Projekt B5: Die Nachfrage nach Personaldienstleistungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Projekt B5: Die Nachfrage nach Personaldienstleistungen"

Transkript

1 Projekt B5: Die Nachfrage nach Personaldienstleistungen Motive und Erfahrungen von Unternehmen im Spiegel von Experteninterviews Prof. Dr. Dorothea Alewell Dipl. Kffr. Katrin Bähring Dipl. Kffr. Anne Canis Sven Hauff, Soz. M.A. Dipl. Kffr. Kirsten Thommes Projekt B5

2 Agenda Bisherige Arbeit in der jetzigen Forschungsphase Fragestellung, Vorgehensweise und Aufbau unserer Untersuchung Ergebnisse der Experteninterviews: Der Entscheidungsprozess beim HR-Outsourcing im Überblick Motive und Erfahrungen beim HR-Outsourcing Trends auf dem Personaldienstleistungsmarkt Weitere Planung für jetzige Forschungsphase Versuch eines Ausblicks auf die nächste Forschungsphase Projekt B5

3 Fragestellung, Vorgehensweise und Aufbau der Untersuchung Projekt B5

4 Ziel der Untersuchung Untersucht wird die (existente oder nicht-existente) Nachfrage von Unternehmen nach Personaldienstleistungen sowie die diesen Prozess bedingenden, fördernden und hemmenden Faktoren Untersuchte Personaldienstleistungen: Zeitarbeit/Arbeitnehmerüberlassung Interimsmanagement Unternehmensberatung Personalberatung/Headhunting/Executive Search Arbeitsvermittlung Outplacement Lohn- und Gehaltsabrechnung Arbeitsrechtliche Beratung Training/Weiterbildung/Personalentwicklung Komplett-Outsourcing Projekt B5 4

5 Generelle Vorgehensweise Entwicklung eines Theorie-Entwurfs auf Basis von Literatur- und Theorieauswertung (wurde im SFB-Kolloquium bereits vorgestellt) Spiegelung des Entwurfs an Experteninterviews (Vorstellung ausgewählter Ergebnisse zu den Wirkungen des Outsourcings 14.3.) Modifikation der Theorie (Vorstellung modifizierter Theorieentwurf incl. weiterer Ergebnisse der Experteninterviews 15.3.) Überprüfung der modifizierten Theorie in CATI-Befragung ab April (Fragebogen fast fertig) Auswertung der CATI-Daten (ab Herbst 2006) Projekt B5 5

6 Untersuchung anhand von Experteninterviews 49 qualitative, teilstandardisierte, leitfadengestützte Interviews 28 Anbieter darunter: 10 der größten Personaldienstleister Spezialisten: 4 HR-Unternehmensberatungen 3 Outplacementberatungen 4 Personalberatungen 2 Interimsmanagement-Agenturen 5 Komplett-Anbieter des Personalmanagements 7 Verbände Zeitarbeit, Arbeitsvermittlung, Interimsmanagement, Headhunting, Unternehmensberatung, Outplacement 14 Nachfrager 9 Dienstleister (insbes. Kredit und Versicherung) 5 Produzierendes Gewerbe Projekt B5 6

7 Ergebnisse der Experteninterviews Projekt B5

8 Der Entscheidungsprozess im Überblick Auslöser subjektive Faktoren Rahmenbedingungen und situative Faktoren Bedarf an personalwirtschaftlichen Funktionen Generierung des Alternativensets > 1 Wirkungsset Ableitung von Wirkungserwartungen Entscheidung nach Abwägung der wahrg. Wirkungen = 1 Verfolgung der einzigen Alternative Projekt B5 8

9 Übersicht über die relevanten Wirkungskategorien Qualitätswirkungen Monetäre (Kosten-)Wirkungen Dominante Motive Stakeholder-Wirkungen Know-how-Wirkungen (Transaktionskostenwirkungen) Projekt B5 9

10 Qualitätswirkungen des Fremdbezugs von PDL Verbesserte Qualität des Endergebnisses durch bessere Methoden und besseres Prozesswissen durch bessere Infrastruktur des Dienstleisters durch bessere Marktkenntnisse des Dienstleisters durch den Benchmarking-Effekt des Dienstleisters Höhere zeitliche Flexibilität Lieferung der Leistungen auf Abruf Beschleunigung interner Prozesse Projekt B5 10

11 Qualitätswirkungen des Fremdbezugs von PDL Problem: Signalisierung bzw. Feststellung der Qualität des Angebots der Dienstleister Zertifikate scheinen kaum Wirkung nach außen zu entfalten Referenzen werden häufig verwendet Versuch, Meilensteine zu setzen und zu kontrollieren Verträge mit kurzer Laufzeit werden als Probezeiten eingesetzt, bevor längerfristige Rahmenverträge abgeschlossen werden Persönlichkeit der Dienstleister und Entstehung von Vertrauen in der Beziehung spielt eine wichtige Rolle Projekt B5 11

12 Qualitätswirkungen im Vergleich der Aussagen von Anbietern und Nachfragern Qualität des Endergebnisses und des Prozesses Hauptargument der Anbieter für Fremdbezug ist die bessere Qualität des Endergebnisses fast alle Nachfrager stimmen dem zu Nachfrager beziehen sich jedoch zusätzlich auch auf die Qualität des Leistungserstellungsprozesses, wenn sie die Qualität des Endergebnisses nicht genau beurteilen können Zeitliche Flexibilität Anbieter und Nachfrager sind sich hinsichtlich der Einschätzung ihrer hohen Relevanz einig Nachfrager sehen hierin teilweise sogar den zentralen Vorteil des Fremdbezugs Projekt B5 12

13 Kostenwirkungen des Fremdbezugs von PDL Kostenflexibilität durch Umwandlung von Fixkosten in variable Kosten Einsparung potentieller Kosten für Abfindungen, Gerichtsprozesse, Fehler etc. Vermeidung von Opportunitätskosten durch schnellere Problemlösungen und Freimachen von Kapazitäten für andere Aufgaben Bessere Kalkulierbarkeit der Kosten Unterschiedliche Aussagen zu den Gesamtkosten Projekt B5 13

14 Kostenwirkungen im Vergleich der Aussagen von Anbietern und Nachfragern Kostenwirkungen, die von Anbietern und Nachfragern gleichermaßen als wichtig betrachtet wurden: Umwandlung von Fixkosten in variable Kosten Kalkulierbarkeit der Kosten Reduktion der Kosten für Abfindungen, Gerichtsprozesse etc. Kostenwirkungen, die überwiegend von den Anbietern genannt wurden: Reduktion von Opportunitätskosten Zentrale Kostenwirkung aus Sicht der Nachfrager: Senkung der Gesamtkosten der jeweiligen Personalfunktion Ob eine Gesamtkostensenkung auftritt, wird unterschiedlich beurteilt Projekt B5 14

15 Kosten und Qualität als dominierende Motive Anbieter und Nachfrager benennen als dominierende Motive für den Fremdbezug übereinstimmend Kosten- und Qualitätsaspekte. Zwei Aussagetypen: Kosten und Qualität sind die wichtigsten Wirkungen. Ex ante spielen nur diese Motive explizit eine Rolle, während die anderen Wirkungen erst ex post erfahren werden. Ex-ante-Entscheidungskriterien und Ex-post- Erfahrungen weichen (potentiell) voneinander ab! Fragt man explizit nach solchen weiteren Wirkungen, so werden folgende als relevant beschrieben: Know-how-Wirkungen Stakeholder-Wirkungen (Transaktionswirkungen) Projekt B5 15

16 Know-how-Wirkungen des Fremdbezugs von PDL Folgende Know-how-Flüsse werden erwartet: Zufluss von Prozesswissen des Dienstleisters Zufluss von Wissen über die Marktsituation Dienstleister fungieren als Mentoren/Coaches Abwerben von Wissensträgern des Dienstleisters als Extremform des Wissenszuflusses beim Nachfrager Know-how-Abflüsse können insbesondere kritische Informationen über das Unternehmen betreffen Meist wird bilateraler Wissenstransfer erwartet und realisiert Projekt B5 16

17 Know-how-Wirkungen des Fremdbezugs von PDL Schutz der Nachfrager vor missbräuchlicher Nutzung von Wissen bzw. gegen Gefahren aus Wissensabflüssen: kommt in der Sichtweise aller befragten Anbieter ganz zentral über Reputationseffekte zustande wird von den Nachfragern teilweise auch über zusätzliche Sicherungsklauseln in den Verträgen angestrebt Projekt B5 17

18 Know-how-Wirkungen im Vergleich der Aussagen von Anbietern und Nachfragern 1. Know-how-Zuflüsse Anbieter und Nachfrager benennen diese Wirkung Anbieter sehen darin keine Gefahr bezüglich ihrer Existenz, sie betonen im Gegenteil eher den bilateralen Wissenstransfer 2. Know-how-Abflüsse Befürchtung der Nachfrager, dass unternehmensspezifisches, wettbewerbsrelevantes Wissen abfließt Anbieter halten Angst der Kunden für unbegründet 3. Bilaterale Wissensflüsse aus Sicht beider Parteien üblich Projekt B5 18

19 Wirkungen des Fremdbezugs auf Belegschaft Sowohl positive als auch negative Wirkungen auf die Belegschaft Quantitative Entlastung der Belegschaft Setzen von Referenzpunkten/Schaffung von Wettbewerb Schaffung von Akzeptanz und Legitimation für Lösungen bei der Belegschaft durch höhere Neutralität der Externen Tendenziell eher geringe Akzeptanz des Outsourcings von Personalfunktionen bei Arbeitnehmervertretungen Betriebsräte müssen immer wieder überzeugt werden; Projekt B5 19

20 Wirkungen des Fremdbezugs auf die Stakeholder Wirkungen gegenüber den Kapitalgebern Positive Reputation durch den Fremdbezug Erfüllung von Vorgaben der Kapitalgeber (z.b. Headcount-Vorgaben, Budgets) Wirkungen gegenüber Kunden Geringe Akzeptanz von externen Mitarbeitern beim Kunden Positive Auswirkungen verbesserter Qualität Projekt B5 20

21 Wirkungen auf Stakeholder im Vergleich der Aussagen von Anbietern und Nachfragern 1. Beziehung zur eigenen Belegschaft Hauptargumente der Anbieter sind die Entlastung der Belegschaft, Legitimation und Akzeptanz, Neutralität des Dienstleisters, Anreizsetzung durch Referenzpunkte Nachfrager benennen demgegenüber auch die Entstehung sozialen Unfriedens (Zeitarbeit) Wirkungen auf die Beziehungen zur Belegschaft werden am häufigsten als relevante Stakeholder-Wirkung genannt 2. Beziehung zur Arbeitnehmervertretung Anbieter benennen direkt eine eher negative Haltung der Arbeitnehmervertretungen gegenüber Outsourcing von Personalfunktionen Nachfrager bestätigen dies, nennen jedoch auch positive Argumente zur Überzeugung der Arbeitnehmervertretungen Projekt B5 21

22 Wirkungen auf Stakeholder im Vergleich der Aussagen von Anbietern und Nachfragern 3. Beziehung zu Kapitalgebern Anbieter benennen die bessere Reputation und leichtere Einhaltung von Kopfzahl-Vorgaben durch Outsourcing von Personalfunktionen Nachfrager äußern sich kaum 4. Beziehung zu den Kunden Anbieter beschreiben hier mehrere positive und negative Wirkungen, die abgewogen werden müssen Nachfrager äußern sich dazu kaum Projekt B5 22

23 Trend zur All-Personaldienstleistungsstrategie bei den Anbietern sinnvoll? Heterogenes Meinungsbild unter den Experten Trend zur All-Personaldienstleistungsstrategie Nennungen Pro Kontra Anbieter Verbände Nachfrager Projekt B5 23

24 Trend zur All-Personaldienstleistungsstrategie? Für die All-Personaldienstleistungsstrategie der Anbieter spricht der Wunsch den Kunden und die Risikodiversifikation auf Anbieterseite Gegen die All-Personaldienstleistungsstrategie der Anbieter spricht die notwendige Spezialisierung und der Schutz der Marken und die Sorge der Nachfrager vor zuviel Abhängigkeit von einem Personaldienstleister Spannungsfeld zwischen unterschiedlichen Effekten Projekt B5 24

25 Trend zur All-Personaldienstleistungsstrategie? Reaktionen der Anbieter auf dieses Spannungsfeld: Gewisse Breite des Angebots an Dienstleistungen bei den Anbietern, aber unterhalb von Full-Service Ausnahme: Angebote für kleine und mittlere Nachfrager Netzwerke von Personaldienstleistern mit unterschiedlichem Dienstleistungsangebot bilden Projekt B5 25

26 Weitere Schritte und Ausblick Projekt B5

27 Fortsetzung der Arbeit in dieser Forschungsphase Ergebnisse der Experteninterviews wurden bereits zur Modifikation unserer Theoriebildung verwendet (siehe Vortrag morgen und eingereichtes Paper) CATI-Befragung diesen Sommer Auswertung unserer Daten, Überprüfung und ggf. Anpassung des Theorieentwurfs ab Herbst 2006 Projekt B5 27

28 Ausblick auf die nächste Forschungsphase Bisher nicht behandelte Themen I: These, dass in Deutschland PDL deutlich weniger nachgefragt werden als in anderen Ländern (GB, USA, Niederlande) These ist bisher empirisch eher spekulativ belegt über mögliche Ursachen dafür wird bisher ebenfalls überwiegend spekuliert (Recht?, Kultur/Tradition?, andere Arbeitsmarktstruktur?) Projekt B5 28

29 These ist auch deswegen überraschend, weil man gerade bei einem rigideren Arbeitsrecht mehr Nachfrage nach PDL erwarten sollte: wenn Einsatz von externen Kräften arbeitsrechtliche Pflichten des Arbeitgebers vermindert wenn Arbeitsrecht komplex und schwer durchschaubar ist und man mit der Nutzung externer Kräfte nicht unter das Arbeitsrecht fällt Mögliche Thesen für nächste Phase: Ausprägung des Arbeitsrecht spielt direkt kaum eine Rolle für die Nachfrage nach Personaldienstleistungen! (Evtl.) Internationale Unterschiede in der Nutzung haben andere Ursachen als die institutionelle Ausgestaltung! Indirekte Wirkung über die Beeinflussung der Kosten des Personals und der Personalarbeit sowie der Qualität Projekt B5 29

30 Stärker international ausgerichteter Vergleich der Nutzung von PDL und deren Ursachen könnte Inhalt der nächsten Forschungsphase sein Würde Einschränkung auf bestimmte PDL bedingen z.b. auf PDL mit Nutzung von externen Arbeitskräften im Betrieb des Nachfragers (Unternehmensberatung, Interimsmanagement, Zeitarbeit) würde starke Akzente auf Rechtsvergleichung bedingen wegen unterschiedlicher Rechtssysteme und Struktur der Dienstleistungen Projekt B5 30

31 Ausblick auf die nächste Forschungsphase Bisher nicht behandelte Themen II: Wir betrachten bisher schwerpunktmäßig die Nachfrageseite; Angebotsseite findet bisher in der CATI-Befragung im Wesentlichen in ihren Rückwirkungen auf die Nachfrage Beachtung. Aber: Dissertationen zur Angebotsseite laufen, einige Ergebnisse der Experteninterviews sind vorhanden Angebotsseite: Deutliche Veränderungen auf dem Markt (Recht, Fusionen, Leistungspalette) Angebotsseite als ein weiterer möglicher Schwerpunkt der Forschung Projekt B5 31

Die Nachfrage nach Personaldienstleistungen durch Unternehmen Teilprojekt B 5 im SFB 580. Prof. Dr. Dorothea Alewell

Die Nachfrage nach Personaldienstleistungen durch Unternehmen Teilprojekt B 5 im SFB 580. Prof. Dr. Dorothea Alewell Die Nachfrage nach Personaldienstleistungen durch Unternehmen Teilprojekt B 5 im SFB 580 Prof. Dr. Dorothea Alewell Projektteam Dorothea Alewell Katrin Bähring Anne Canis Sven Hauff Kirsten Thommes Mehrere

Mehr

Outsourcing von Personalfunktionen

Outsourcing von Personalfunktionen Outsourcing von Personalfunktionen Motive und Erfahrungen von Unternehmen im Spiegel von Experteninterviews Prof. Dr. Dorothea Alewell Dipl. Kffr. Katrin Bähring Dipl. Kffr. Anne Canis Sven Hauff, Soz.

Mehr

Outsourcing von Personalfunktionen

Outsourcing von Personalfunktionen Dorothea Alewell Katrin Bähring Anne Canis Sven Hauff Kirsten Thommes Outsourcing von Personalfunktionen Motive und Erfahrungen im Spiegel von Experteninterviews Rainer Hampp Verlag München und Mering

Mehr

Die betriebliche Nachfrage nach Personaldienstleistungen

Die betriebliche Nachfrage nach Personaldienstleistungen Die betriebliche Nachfrage nach Personaldienstleistungen Bausteine eines Theorieentwurfs Prof. Dr. Dorothea Alewell Dipl.-Kffr. Katrin Bähring Dipl.-Kffr. Anne Canis Sven Hauff, Soz. M.A. Dipl.-Kffr. Kirsten

Mehr

Outsourcing von Personalfunktionen

Outsourcing von Personalfunktionen Outsourcing von Personalfunktionen Motive und Erfahrungen von Unternehmen im Spiegel von Experteninterviews Prof. Dr. Dorothea Alewell Dipl. Kffr. Katrin Bähring Dipl. Kffr. Anne Canis Sven Hauff, Soziologe

Mehr

Die betriebliche Nachfrage nach Personaldienstleistungen Bausteine eines Theorieentwurfs

Die betriebliche Nachfrage nach Personaldienstleistungen Bausteine eines Theorieentwurfs Arbeitspapier 7 Februar 2005 Die betriebliche Nachfrage nach Personaldienstleistungen Bausteine eines Theorieentwurfs Dorothea Alewell/Katrin Bähring/Anne Canis/Sven Hauff/ Kirsten Thommes 1 Sonderforschungsbereich

Mehr

Outsourcing personalwirtschaftlicher Dienstleistungen in Stadtwerken

Outsourcing personalwirtschaftlicher Dienstleistungen in Stadtwerken Outsourcing personalwirtschaftlicher Dienstleistungen in Stadtwerken Zusammenfassung der empirischen Ergebnisse der Diplomarbeit von cand. rer. pol. Stefanie Findeis geschrieben an der Professur BWL II

Mehr

Kollektive Arbeitsbeziehungen und HR-Outsourcing

Kollektive Arbeitsbeziehungen und HR-Outsourcing 1 Kollektive Arbeitsbeziehungen und HR-Outsourcing Dorothea Alewell/Sven Hauff 1. EINLEITUNG... 2 2. AUSGANGSPUNKT: DIE THEORIESKIZZE ZUM HR-OUTSOURCING... 4 3. ZUSAMMENHÄNGE ZWISCHEN HR-OUTSOURCING UND

Mehr

Viel Lärm um Nichts - Rückblick auf ein Jahrzehnt empirischer Outsourcing-Forschung

Viel Lärm um Nichts - Rückblick auf ein Jahrzehnt empirischer Outsourcing-Forschung - 1 - Viel Lärm um Nichts - Rückblick auf ein Jahrzehnt empirischer Outsourcing-Forschung Prof. Dr. Wenzel Matiaske Universität Flensburg Dr. Thomas Universität Mainz Vortrag zur Kommissionstagung Organisation

Mehr

HR-Outsourcing und die Konsequenzen für die betriebliche Mitbestimmung Dorothea Alewell Sven Hauff

HR-Outsourcing und die Konsequenzen für die betriebliche Mitbestimmung Dorothea Alewell Sven Hauff HR-Outsourcing und die Konsequenzen für die betriebliche Mitbestimmung Dorothea Alewell Sven Hauff Das Outsourcing von Unternehmensbereichen ist ein in Theorie und Praxis viel diskutiertes Themenfeld.

Mehr

Inhaltsverzeichnis...VII Abbildungsverzeichnis...XIII Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis...XXI

Inhaltsverzeichnis...VII Abbildungsverzeichnis...XIII Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis...XXI Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...VII Abbildungsverzeichnis...XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis...XXI 1 1.1 1.2 1.3 1.4 1.5 Einleitung Aktuelle Situation Zielsetzung der Arbeit..""...

Mehr

Seminar. Outsourcing/Benchmarking von Postdienstleistungen

Seminar. Outsourcing/Benchmarking von Postdienstleistungen Seminar Outsourcing/Benchmarking von Postdienstleistungen 2006 Outsourcing Seminarthemen 1. Tag Markttrend Outsourcing? Outsourcing Pro - Kontra Teil- und Komplett-Outsourcing Outsourcing-Modelle Rechtliche

Mehr

(Arbeitszeit-) Flexibilisierung im internationalen Vergleich

(Arbeitszeit-) Flexibilisierung im internationalen Vergleich Sebastian Schief (Arbeitszeit-) Flexibilisierung im internationalen Vergleich Tagung zum Grünbuch der EU-Kommission Ein modernes Arbeitsrecht für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts Berlin 13. Februar

Mehr

Peter Brückner-Bozetti. Unternehmensberatung. und Partizipation. Eine empirische Untersuchung. in Krankenhausunternehmen

Peter Brückner-Bozetti. Unternehmensberatung. und Partizipation. Eine empirische Untersuchung. in Krankenhausunternehmen Peter Brückner-Bozetti Unternehmensberatung und Partizipation Eine empirische Untersuchung in Krankenhausunternehmen Mit einem Geleitwort von Univ.-Prof. Dr. Michael Lingenfelder Springer Gabler Inhaltsverzeichnis

Mehr

9. Regensburger Forums

9. Regensburger Forums Outsourcing von Personal-Prozessen Vortrag im Rahmen des: 9. Regensburger Forums Karl-Heinz Raster Inhalt: Begriffsbestimmungen Gründe für das Outsourcing Fakten und Trends Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches

Mehr

Alewell, Dorothea; Bähring, Katrin; Canis, Anne; Hauff, Sven; Thommes, Kirsten

Alewell, Dorothea; Bähring, Katrin; Canis, Anne; Hauff, Sven; Thommes, Kirsten econstor www.econstor.eu Der Open-Access-Publikationsserver der ZBW Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft The Open Access Publication Server of the ZBW Leibniz Information Centre for Economics Alewell,

Mehr

Leistungsbeschreibung für ein Gutachten Kooperationsmöglichkeiten des Flughafens Frankfurt/M. mit Hahn und anderen Flughäfen mit dem Ziel der

Leistungsbeschreibung für ein Gutachten Kooperationsmöglichkeiten des Flughafens Frankfurt/M. mit Hahn und anderen Flughäfen mit dem Ziel der Leistungsbeschreibung für ein Gutachten Kooperationsmöglichkeiten des Flughafens Frankfurt/M. mit Hahn und anderen Flughäfen mit dem Ziel der Verkehrsverlagerung Bensheim Juni 2001 Seite 1 Leistungsbeschreibung

Mehr

Maßnahmen der Personalfreisetzung. Sonja Rottmann & Inga Schirrmann Referat Personal I, WS 06/07

Maßnahmen der Personalfreisetzung. Sonja Rottmann & Inga Schirrmann Referat Personal I, WS 06/07 Maßnahmen der Personalfreisetzung Sonja Rottmann & Inga Schirrmann Referat Personal I, WS 06/07 Inhalt Definition Personalfreisetzung Ursachen für Personalfreisetzungen Maßnahmen zur Personalfreisetzung

Mehr

Weiche HR-Kennzahlen im strategischen Personalmanagement

Weiche HR-Kennzahlen im strategischen Personalmanagement Reihe: Personal, Organisation und Arbeitsbeziehungen Band 39 Herausgegeben von Prof. Dr. Fred G. Becker, Bielefeld, Prof. (em.) Dr. Jürgen Berthel f, Siegen, und Prof. Dr. Walter A. Oechsler, Mannheim

Mehr

8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung

8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Einführung in das Studium der Management- und Wirtschaftswissenschaften WS 2013/14 8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Internationales Institut für Management und ökonomische Bildung Professur

Mehr

1. Unternehmensberatung: Was ist das? Berufsbild des Unternehmensberaters

1. Unternehmensberatung: Was ist das? Berufsbild des Unternehmensberaters 1. Unternehmensberatung: Was ist das? Berufsbild des Unternehmensberaters 2. Die Ethik der Beratung 3. Geschäftsgründung 4. Talent und Persönlichkeit 5. Professionalität und Kompetenz 6. Branchenausblick

Mehr

Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung

Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung S. 2 Einleitung... S. 3 Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit... S. 5 Versorgungssicherheit und Energiepreise... S. 6 Gestaltung

Mehr

Zeitschrift für Personalforschung, 22. Jahrgang, Heft 4, 2008 ZfP 22(4)

Zeitschrift für Personalforschung, 22. Jahrgang, Heft 4, 2008 ZfP 22(4) Zeitschrift für Personalforschung, 22. Jg., Heft 4, 2008 341 Zeitschrift für Personalforschung, 22. Jahrgang, Heft 4, 2008 ZfP 22(4) Editorial von Werner Nienhüser, Hans-Gerd Ridder 344 Originalbeiträge

Mehr

1 Einleitung... 1. 1.1 Ausgangssituation... 2. 1.2 Explorative Voruntersuchungen zur Konkretisierung der Problemstellung... 6

1 Einleitung... 1. 1.1 Ausgangssituation... 2. 1.2 Explorative Voruntersuchungen zur Konkretisierung der Problemstellung... 6 XV Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 1 1.1 Ausgangssituation... 2 1.2 Explorative Voruntersuchungen zur Konkretisierung der Problemstellung... 6 1.3 Zielsetzungen und Abgrenzung... 9 1.4 Stand der Wissenschaft,

Mehr

Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) 15. Juni 2012, Eschborn

Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) 15. Juni 2012, Eschborn Hintergrundinformationen zur Durchführung der Zwischenüberprüfung 2012 gemäß 13 des Gesetzes über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen (EDL-G) Bundesstelle für Energieeffizienz

Mehr

Make-or-Buy bei Anwendungssystemen

Make-or-Buy bei Anwendungssystemen Björn Brandt Make-or-Buy bei Anwendungssystemen Eine empirische Untersuchung der Entwicklung und Wartung betrieblicher Anwendungssoftware Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Peter Buxmann GABLER RESEARCH

Mehr

Erfolgsfaktoren und Bewertungskriterien in Change Management Prozessen

Erfolgsfaktoren und Bewertungskriterien in Change Management Prozessen Marit Gerkhardt Erfolgsfaktoren und Bewertungskriterien in Change Management Prozessen Mehrebenenanalyse von drei Veränderungsprozessen innerhalb eines internationalen Automobilherstellers Verlag Dr. Kovac

Mehr

Marketing. Kapitel 3. Marketinginformationen

Marketing. Kapitel 3. Marketinginformationen Fakultät Informatik, Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing Marketing Kapitel 3 Marketinginformationen Inhalte Kapitel 3 3 Marketinginformationen 3.2 Absatzprognosen Lernziele: Aufgaben

Mehr

» Outsourcing von Personalfunktionen in. deutschen Großunternehmen. Kienbaum Management Consultants

» Outsourcing von Personalfunktionen in. deutschen Großunternehmen. Kienbaum Management Consultants Kienbaum Management Consultants» Outsourcing von Personalfunktionen in deutschen Großunternehmen Recruitment Human Resource Management Public Management Strategy & Change 2 1. Bisher noch kein Megatrend

Mehr

9001 Kontext der Organisation

9001 Kontext der Organisation 1. Strategische Ausrichtung der Organisation Die oberste Leitung muss zeigen, dass die Qualitätspolitik und die Qualitätsziele mit der strategischen Ausrichtung und dem Kontext der Organisation vereinbar

Mehr

Qualitative Querauswertung der Demonstrationsprojekte. Thomas Bloch, pro:21 GmbH

Qualitative Querauswertung der Demonstrationsprojekte. Thomas Bloch, pro:21 GmbH Qualitative Querauswertung der Demonstrationsprojekte Thomas Bloch, pro:21 GmbH Die These: Die Qualität und der Erfolg von EnEff:Stadt-Projekten hängt nicht nur von der Investition pro eingesparter Kilowattstunde

Mehr

INSOURCING DAS SELTEN GENUTZTE EINSPARPOTENZIAL

INSOURCING DAS SELTEN GENUTZTE EINSPARPOTENZIAL IP-BENCHMARK-STUDIE INSOURCING DAS SELTEN GENUTZTE EINSPARPOTENZIAL Die Bedeutung gewerblicher Schutzrechte nimmt ständig zu. Doch wie kann die steigende Anzahl von Vorgängen innerhalb der IP-Abteilung

Mehr

Regionale Zukunftsworkshops 13.03.14 Augsburg, 19.03.14 Berlin, 15.05.14 Münster, 05.06.14 Hannover, 24.06.14 Bonn, 02.07.14 Frankfurt a.m.

Regionale Zukunftsworkshops 13.03.14 Augsburg, 19.03.14 Berlin, 15.05.14 Münster, 05.06.14 Hannover, 24.06.14 Bonn, 02.07.14 Frankfurt a.m. Regionale Zukunftsworkshops 13.03.14, 19.03.14, 15.05.14, 05.06.14, 24.06.14, 02.07.14 a.m. Im Zentrum des verbandsweiten Zukunftsdialogs Caritas 2020 standen sechs regionale Workshops, die im ersten Halbjahr

Mehr

Sebastian Witt Fachanwalt für Arbeitsrecht

Sebastian Witt Fachanwalt für Arbeitsrecht Sebastian Witt Fachanwalt für Arbeitsrecht Küche Technik Reinigung Krankenhaus Hol- & Bringedienst Labor Radiologie Flexibilität Effizienz & Qualität Kosteneinsparung Entlastung der Personalabteilung Erhöhung

Mehr

Info-Veranstaltung Bachelor-, Projekt-, und Masterarbeiten

Info-Veranstaltung Bachelor-, Projekt-, und Masterarbeiten Info-Veranstaltung Bachelor-, Projekt-, und Masterarbeiten Prof. Dr. Markus Beckmann & Dr. Dimitar Zvezdov Lehrstuhl für Corporate Sustainability Management Agenda Warum eigentlich eine Fragestellung?

Mehr

5. Das Standardmodell der realen Außenhandelstheorie

5. Das Standardmodell der realen Außenhandelstheorie 5. Das Standardmodell der realen Außenhandelstheorie 1) Ricardo-Modell: komparativer Vorteil als Ursache der Spezialisierung; keine Aussagen über die Einkommensverteilung. 2) Das modifizierte Ricardo-Modell:

Mehr

Der Wunschkunden- Test

Der Wunschkunden- Test Der Wunschkunden- Test Firma Frau/Herr Branche Datum Uhrzeit Ich plane mich im Bereich Controlling selbständig zu machen. Um zu erfahren, ob ich mit meinem Angebot richtig liege, würde ich Ihnen gerne

Mehr

Jonas Eickholt. Nutzung von Online. immobilien. finanzierungen. Empirische Untersuchung. der Einflussbedingungen. und Auswirkungen.

Jonas Eickholt. Nutzung von Online. immobilien. finanzierungen. Empirische Untersuchung. der Einflussbedingungen. und Auswirkungen. Jonas Eickholt Nutzung von Online immobilien finanzierungen Empirische Untersuchung der Einflussbedingungen und Auswirkungen ^ Springer Gabler VII I EINLEITUNG 1 1 Motivation und Problemstellung 1 2 Forschungsziel

Mehr

Kapitel V. Öffentliche versus private Produktion

Kapitel V. Öffentliche versus private Produktion Kapitel V Öffentliche versus private Produktion Teil V/1 Fragestellung: Soll der Staat überhaupt Güter und Dienstleistungen selbst produzieren oder Produktionsunternehmen besitzen, oder soll die Produktion

Mehr

Fragestellungen des IeP

Fragestellungen des IeP Kurzpräsentation 1 Fragestellungen des IeP Das InnovationserfolgsPanel (IeP ) bietet Ihnen wichtige Hilfestellungen bei Fragen zum Innovationsmanagement in Ihrem Unternehmen. Schöpfen wir das Wachstumspotential

Mehr

Studie. Effiziente IT-gestützte Serviceerbringung im Brandenburger kommunalen Umfeld - Agiler ländlicher Raum -

Studie. Effiziente IT-gestützte Serviceerbringung im Brandenburger kommunalen Umfeld - Agiler ländlicher Raum - Studie Effiziente IT-gestützte Serviceerbringung im Brandenburger kommunalen Umfeld - Agiler ländlicher Raum - Grußwort und Dank der Autoren Die Autoren danken den Gesprächspartnern in Ämtern, Städten,

Mehr

Ausgabe 7/2005. Personalblitzlicht: Befragungsergebnisse der DGFP e.v. zum Thema HR Offshore - auf zu neuen Ufern?

Ausgabe 7/2005. Personalblitzlicht: Befragungsergebnisse der DGFP e.v. zum Thema HR Offshore - auf zu neuen Ufern? Papiere Praxis Ausgabe 7/2005 Personalblitzlicht: Befragungsergebnisse der DGFP e.v. zum Thema HR Offshore - auf zu neuen Ufern? bearbeitet durch Christiane Geighardt Personalblitzlicht: HR Offshore -

Mehr

DEKRA Personaldienste GmbH: Die DEKRA Toolbox

DEKRA Personaldienste GmbH: Die DEKRA Toolbox DEKRA Personaldienste GmbH: Die DEKRA Toolbox E-Interview mit Sabine Botzet Name: Sabine Botzet Funktion/Bereich: Dipl. Psychologin Organisation: DEKRA Personaldienste GmbH Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Mehr

Das Gründungsklima in Deutschland im internationalen Vergleich

Das Gründungsklima in Deutschland im internationalen Vergleich Das Gründungsklima in Deutschland im internationalen Vergleich Erfahrungsaustausch Netzwerk für Gründungsberatung Rheinland-Pfalz Mainz 9. November 2015 Prof. Dr. Rolf Sternberg Institut für Wirtschafts-

Mehr

Amtliches Mitteilungsblatt

Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 13/12 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 119 13/12 26. April 2012 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Grundsätze der Informationssicherheit der HTW Berlin vom 18. April 2012.................

Mehr

Call Center als Bestandteil des E-Commerce

Call Center als Bestandteil des E-Commerce Call Center als Bestandteil des E-Commerce - Ein Vorgehensmodell zur Gestaltung -! Grundlagen! Vorgehensmodell! Besonderheiten durch E-Commerce! Diskussion ausgewählter Phasen Ronald Krick und Jürgen Böse

Mehr

Katrin Lieber. Six Sigma in Banken

Katrin Lieber. Six Sigma in Banken 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Katrin Lieber Six Sigma in Banken Konzept - Verbreitung - Anwendung

Mehr

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG Die Diplom-Kaufmann unterstützt kleine und mittlere Unternehmen unterschiedlicher Branchen professionell und kompetent bei der Suche und Auswahl von Fach- und Führungskräften. Je nach Marktumfeld und den

Mehr

Nutzungsvereinbarung Finanztip-Siegel

Nutzungsvereinbarung Finanztip-Siegel Nutzungsvereinbarung Finanztip-Siegel zwischen Finanztip Verbraucherinformation gemeinnützige GmbH Hasenheide 54, D-10967 Berlin - nachstehend Finanztip genannt - Lizenznutzer Musterstraße Musterstadt

Mehr

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

Die Kosten des Kündigungsschutzes in Deutschland

Die Kosten des Kündigungsschutzes in Deutschland Forschungsberichte aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Nr. 41 Stefan Hardege / Edgar Schmitz Die Kosten des Kündigungsschutzes in Deutschland Forschungsberichte aus dem Institut der deutschen

Mehr

Banken erwarten für 2012 eine leichte Verschärfung der Kreditrichtlinien

Banken erwarten für 2012 eine leichte Verschärfung der Kreditrichtlinien Banken erwarten für 202 eine leichte Verschärfung der Kreditrichtlinien Österreich-Ergebnisse der euroraumweiten Umfrage über das Kreditgeschäft im Juli 20 Die Ergebnisse der Umfrage über das Kreditgeschäft

Mehr

Die Wirkungen des Outsorcings von Personalfunktionen ein Überblick über Aussagen verschiedener theoretischer Ansätze

Die Wirkungen des Outsorcings von Personalfunktionen ein Überblick über Aussagen verschiedener theoretischer Ansätze Arbeitspapier 9 Februar 2005 Die Wirkungen des Outsorcings von Personalfunktionen ein Überblick über Aussagen verschiedener theoretischer Ansätze Dorothea Alewell/Katrin Bähring/Kirsten Thommes Sonderforschungsbereich

Mehr

CM-Tool: Überprüfung eines Veränderungs-Vorhabens

CM-Tool: Überprüfung eines Veränderungs-Vorhabens CM-Tool: Überprüfung eines Veränderungs-Vorhabens Seite: 1 CM-Tool: Überprüfung eines Veränderungs-Vorhabens 1. Stellen Sie kurz Ihr Veränderungsprojekt (3-5 Minuten) dar: 2. Wie sieht Ihre Vision zu diesem

Mehr

Einflussfaktoren auf die Teamkompetenz in Projekten. Empirische Studie zur Master Thesis Mai 2010

Einflussfaktoren auf die Teamkompetenz in Projekten. Empirische Studie zur Master Thesis Mai 2010 Einflussfaktoren auf die Teamkompetenz in Projekten Empirische Studie zur Master Thesis Mai 2010 Studie zu Einflussfaktoren auf die Teamkompetenz 1 Aufbau der Studie 2 Grunddaten der Befragung 3 Ergebnisse

Mehr

A. Aufsichtsrechtliche Dimension des Outsourcing Entwicklung und Inhalt der regulatorischen Vorgaben 3

A. Aufsichtsrechtliche Dimension des Outsourcing Entwicklung und Inhalt der regulatorischen Vorgaben 3 Inhaltsverzeichnis Vorwort des betreuenden Herausgebers 1 A. Aufsichtsrechtliche Dimension des Outsourcing Entwicklung und Inhalt der regulatorischen Vorgaben 3 I. Entwicklung der regulatorischen Grundlagen

Mehr

Corporate Publishing in der Schweiz

Corporate Publishing in der Schweiz Corporate Publishing in der Schweiz Instrumente, Strategien und Perspektiven Eine Studie des IPMZ der Universität Zürich im Auftrag des 1 Überblick über die Stichprobenziehung Befragungszeitraum: Juni

Mehr

L Q M MARKTFORSCHUNG Leistung Qualität Meinung MESSEN UND BEWERTEN IST UNSERE KOMPETENZ

L Q M MARKTFORSCHUNG Leistung Qualität Meinung MESSEN UND BEWERTEN IST UNSERE KOMPETENZ L Q M MARKTFORSCHUNG Leistung Qualität Meinung MESSEN UND BEWERTEN IST UNSERE KOMPETENZ Wir verstehen Ihr Geschäft und unser Handwerk. L Q M WIR ÜBER UNS L Q M Marktforschung ist spezialisiert auf Leistungen

Mehr

DER EINSATZ EXTERNER INGENIEURE

DER EINSATZ EXTERNER INGENIEURE In Zusammenarbeit mit DER EINSATZ EXTERNER INGENIEURE EINSATZ UNTERNEHMEN EXTERNER INGENIEURE IN DEUTSCHLAND Eine Studie von Hays Oktober Oktober INHALT 3 7 9 16 20 23 27 Hintergrund der Studie Herausforderungen

Mehr

Diversity und Diversity Management in Berliner Unternehmen Im Fokus: Personen mit Migrationshintergrund

Diversity und Diversity Management in Berliner Unternehmen Im Fokus: Personen mit Migrationshintergrund Diversity und Diversity Management in Berliner Unternehmen Im Fokus: Personen mit Migrationshintergrund Daphne Reim Fachtagung Modelle und Strategien zur beruflichen und gesellschaftlichen Integration

Mehr

Heads! Trend Circle 2014 Aktuelle Karrierestrategien. Braucht man in Zukunft noch Personalberater? 11 Fragen an 100 Topmanager

Heads! Trend Circle 2014 Aktuelle Karrierestrategien. Braucht man in Zukunft noch Personalberater? 11 Fragen an 100 Topmanager Heads! Trend Circle 2014 Aktuelle Karrierestrategien Braucht man in Zukunft noch Personalberater? 11 Fragen an 100 Topmanager Heads! Trend Circle 2014 Aktuelle Karrierestrategien Braucht man in Zukunft

Mehr

La ndeshetrieb Erziehung und Beratung

La ndeshetrieb Erziehung und Beratung La ndeshetrieb Erziehung und Beratung Überarbeitung: 27.06.2006 Erstveröffentlichung: 01.12.2005 Nachfragen an: Kerstin Blume-Schopprnann, Personal, Organisation und Recht Hamburg - tandesbetrieb ~r2iehung

Mehr

Social Supply Chain Management

Social Supply Chain Management Social Supply Chain Management Wettbewerbsvorteile durch Social Supply Chain Management aus ressourcenorientierter Sicht (Johannes Nußbaum) Abstract Der Druck, soziale Auswirkungen entlang der Supply Chain

Mehr

Change Management Prozesse umsetzen am Beispiel einer Fusion

Change Management Prozesse umsetzen am Beispiel einer Fusion Change Management Prozesse umsetzen am Beispiel einer Fusion Dr. Regula Ruflin 1 1. Change Management 2 Was ist Change Management? Organisationen sind wie alle Systeme einem steten Wandel unterworfen Veränderungen

Mehr

Thomas Decker STRATEGISCHE POSITIONIERUNG EINES INTERIM MANAGERS. Ressourcen - Wettbewerb - Variable Vergütung PL ACADEMIC RESEARCH

Thomas Decker STRATEGISCHE POSITIONIERUNG EINES INTERIM MANAGERS. Ressourcen - Wettbewerb - Variable Vergütung PL ACADEMIC RESEARCH Thomas Decker STRATEGISCHE POSITIONIERUNG EINES INTERIM MANAGERS Ressourcen - Wettbewerb - Variable Vergütung PL ACADEMIC RESEARCH Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Einführung

Mehr

MK advisory. Unternehmens Check

MK advisory. Unternehmens Check Unternehmens Check Management und Corporate Finance Beratung Interim Finance Professionals Löwengrube 10 80333 München tel: + 49 89 288 90-150 fax + 49 89 99 01 84-91 mail: info@mk-.de hp: www.mk-.de Leistungen

Mehr

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung ifk FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Autoren/Autorin: Dr.

Mehr

Modes And Effect Analysis)

Modes And Effect Analysis) Gefahrenanalyse mittels FMEA (Failure Modes And Effect Analysis) Vortragender: Holger Sinnerbrink Betreuer: Holger Giese Gefahrenanalyse mittels FMEA Holger Sinnerbrink Seite: 1 Gliederung Motivation Einordnung

Mehr

SKOPOS PR-Evaluationsforschung

SKOPOS PR-Evaluationsforschung SKOPOS PR-Evaluationsforschung AGENDA 2 1. PR-UNTERSTÜTZUNG 2. PR-EVALUATION SKOPOS-PR-Befragung 3 SKOPOS wird oft von Kunden angesprochen, dass sie zur Erstellung einer Pressemitteilung empirische Daten

Mehr

Eine empirische Analyse für den deutschen Markt. von. Dr. Alexander Hick

Eine empirische Analyse für den deutschen Markt. von. Dr. Alexander Hick Der Einfluss von Fondsrankings und -ratings auf das Mittelaufkommen von Aktienfonds Eine empirische Analyse für den deutschen Markt von Dr. Alexander Hick Fritz Knapp Verlag Frankfurt am Main Abbildungsverzeichnis

Mehr

Management in gesetzlichen Krankenkassen

Management in gesetzlichen Krankenkassen Oliver Gapp Management in gesetzlichen Krankenkassen Eine theoretische und empirische Analyse Verlag Dr. Kovac Hamburg 2008 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Socially Responsible Investments

Socially Responsible Investments Ingeborg Schumacher-Hummel Socially Responsible Investments Pensionskassen als aktive Aktionäre Deutscher Universitäts-Verlag Inhaltsverzeichnis IX 1 EINLEITUNG 1 1.1 PROBLEMSITUATION: KONTEXT DER ARBEIT

Mehr

Antoine de Saint-Exupéry 1900-1944 fr. Schriftst.

Antoine de Saint-Exupéry 1900-1944 fr. Schriftst. 360 - Feedback Um klarr zu sehen,, genügtt offtt ein Wechsell derr Blickrri ichttung Antoine de Saint-Exupéry 1900-1944 fr. Schriftst. 360 -Feedback Was iistt das? Das 360 -Modell dient der Rundum-Beurteilung

Mehr

Business-Coaching. Berufliche Coachingthemen:

Business-Coaching. Berufliche Coachingthemen: Business-Coaching Business-Coaching Im beruflichen Alltag kommt es immer wieder zu Situationen, deren Bewältigung von den beteiligten Personen als zusätzliche Herausforderung empfunden wird oder auch eine

Mehr

Evaluation des Projektes Arnica montana. Forschungsdesign

Evaluation des Projektes Arnica montana. Forschungsdesign des Projektes Forschungsdesign Allgemeines Bei der sowie beim Monitoring wird darauf geachtet, dass stets ein konkreter Bezug zur Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt besteht. Dort formulierte

Mehr

Checkliste. Mitarbeiterbefragung

Checkliste. Mitarbeiterbefragung Checkliste Mitarbeiterbefragung Checkliste Mitarbeiterbefragung Die vorliegende Checkliste unterstützt Sie dabei, eine Mitarbeiterbefragung von der Vorbereitung bis zur Einleitung der Maßnahmen zur Umsetzung

Mehr

Befragung zu Kunden- und Mitarbeiterbefragungen. Oktober 2005

Befragung zu Kunden- und Mitarbeiterbefragungen. Oktober 2005 Befragung zu Kunden- und Mitarbeiterbefragungen Oktober 5 Oktober 5 Inhaltsverzeichnis I Hintergrundinformationen...1 I.1 Untersuchungsgegenstand...1 I.2 Stichprobe / Rücklauf...1 II Befragungsergebnisse...2

Mehr

Ergebnisse der Evaluation: Wintersemester 2012/13. Dipl.Psych. Elisabeth Oberhauser und Evaluationsteam

Ergebnisse der Evaluation: Wintersemester 2012/13. Dipl.Psych. Elisabeth Oberhauser und Evaluationsteam Ergebnisse der Evaluation: Wintersemester 2012/13 Dipl.Psych. Elisabeth Oberhauser und Evaluationsteam Ziele: Befragung der Humboldt reloaded- TeilnehmerInnen im Wintersemester 2012/13 Abklären der Erwartungen

Mehr

UE2: Aufgaben Vollständige Konkurrenz und Marktversagen

UE2: Aufgaben Vollständige Konkurrenz und Marktversagen UE2: Aufgaben Vollständige Konkurrenz und Marktversagen 1) Wodurch erklärt sich die Bedeutung des Konkurrenzgleichgewichts als wirtschaftspolitischer Referenzfall? a) Auf welchen Annahmen basiert die Marktform

Mehr

Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik. Joel Hencks

Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik. Joel Hencks Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik Joel Hencks AeroEx 2012 1 1 Agenda Assessments in der Aviatik Audits in der Aviatik Interne Audits im Risk Management Management System

Mehr

Isabelle Wrase. Mitarbeitermotivation im Outsourcing unter besonderer Berücksichtigung des Facility Managements

Isabelle Wrase. Mitarbeitermotivation im Outsourcing unter besonderer Berücksichtigung des Facility Managements Isabelle Wrase Mitarbeitermotivation im Outsourcing unter besonderer Berücksichtigung des Facility Managements GABLER RESEARCH Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

RISIKOMANAGEMENT IM UNTERNEHMEN

RISIKOMANAGEMENT IM UNTERNEHMEN RISIKOMANAGEMENT IM UNTERNEHMEN Studie zum Einsatz von Risikomanagement-Vorgehensweisen in Unternehmen Risikomanagement ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensführung. Aber in welchen Firmen

Mehr

Sprachreisen für Kinder Ansprüche, Besonderheiten und Potentiale

Sprachreisen für Kinder Ansprüche, Besonderheiten und Potentiale Sprachreisen für Kinder Ansprüche, Besonderheiten und Potentiale Universität Trier, September 2010 Ute Müller, Bachelor of Science Freizeit- und Tourismusgeographie In Zeiten zunehmender Globalisierung

Mehr

A) Einleitung. 2. Dabei handelt es sich nicht um ein deutsches, sondern ein internationales

A) Einleitung. 2. Dabei handelt es sich nicht um ein deutsches, sondern ein internationales A) Einleitung Das Internet nimmt eine - oder besser wohl - die zentrale Rolle in der modernen Kommunikationsgesellschaft ein. Eine Entwicklung, die untrennbar mit dem vor gerade einmal 20 Jahren, nämlich

Mehr

InterimIT GmbH. Interimsmanagement Managementberatung IT-Analyse und Auditierung. Vakanzen strategisch nutzen, Veränderungen verlässlich gestalten.

InterimIT GmbH. Interimsmanagement Managementberatung IT-Analyse und Auditierung. Vakanzen strategisch nutzen, Veränderungen verlässlich gestalten. Interimsmanagement Managementberatung IT-Analyse und Auditierung Vakanzen strategisch nutzen, Veränderungen verlässlich gestalten. Matthias Burgardt Geschäftsführender Gesellschafter Haneschstr. 12, 49090

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Sperrvermerk Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Marktstudie Corporate SAP Application Management bei Industrieunternehmen der DACH-Region. SAP-Anwendungsbetrieb im Umfeld globaler Anforderungen

Marktstudie Corporate SAP Application Management bei Industrieunternehmen der DACH-Region. SAP-Anwendungsbetrieb im Umfeld globaler Anforderungen Marktstudie Corporate SAP Application Management bei Industrieunternehmen der ACH-Region SAP-Anwendungsbetrieb im Umfeld globaler Anforderungen cbs Corporate Business Solutions 2015 Einleitung Was sind

Mehr

Verfahrensanweisung Umgang mit Beschwerden.doc INHALT

Verfahrensanweisung Umgang mit Beschwerden.doc INHALT INHALT 1 Zweck und Anwendungsbereich 2 2 Begriffe / Definitionen 2 2.1 Definitionen 2 3 Zuständigkeiten 2 4 Verfahrensbeschreibung 3 4.1 Schematische Darstellung Fehler! Textmarke nicht definiert. 4.2

Mehr

Wie viele Unternehmen sind in Schwaben von der Einführung der Rente mit 63 betroffen?

Wie viele Unternehmen sind in Schwaben von der Einführung der Rente mit 63 betroffen? Abschlagsfreie Rente mit 63 Was bedeutet das für die Unternehmen? Standort & Monitoring Die abschlagsfreie Rente mit 63 wird von vielen als Wahlgeschenk der großen Koalition bezeichnet. Wer 45 hre in die

Mehr

Kollegen, die gut zueinander passen, performen besser

Kollegen, die gut zueinander passen, performen besser Kollegen, die gut zueinander passen, performen besser BSO Performance GmbH Ihr Partner, um leistungsfähige, passende und engagierte Teams aufzubauen, auszuwählen und zu betreuen TeamPlayerHR ist eine patentierte

Mehr

Ergebnisse der Begleitforschung Regionen Aktiv in der Diskussion

Ergebnisse der Begleitforschung Regionen Aktiv in der Diskussion Ergebnisse der Begleitforschung Regionen Aktiv in der Diskussion Erfolgsfaktoren und Rahmenbedingungen Integrierter ländlicher Entwicklung Sebastian Tränkner Im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung,

Mehr

Strategische Positionierung eines Interim Managers

Strategische Positionierung eines Interim Managers Forschung und Praxis zukunftsfähiger Unternehmensführung 5 Strategische Positionierung eines Interim Managers Ressourcen - Wettbewerb - Variable Vergütung Bearbeitet von Thomas Decker 1. Auflage 2014.

Mehr

Gewinn- Kapitalbeteiligung von Betrieben in Deutschland

Gewinn- Kapitalbeteiligung von Betrieben in Deutschland Dr. Iris Möller Gewinn- Kapitalbeteiligung von Betrieben in Deutschland - ausgewählte Ergebnisse des IAB-Betriebspanels - Expertentagung am 11. Juni 008 in Berlin Argumente für Systeme der Mitarbeiterbeteiligung

Mehr

Einführung in die Personalentwicklung

Einführung in die Personalentwicklung Einführung in die Personalentwicklung Leopold-Franzens-Universität Innsbruck A-6020 Innsbruck, Schöpfstraße 3 Univ.-Prof. Dr. Heidi Möller Telefon: 0512/507-8680 E-Mail: heidi.moeller@uibk.ac.at Betriebliche

Mehr

Von Mensch. Zu Mensch.

Von Mensch. Zu Mensch. Von Mensch. Zu Mensch. Beratung. Mit Blick fürs Ganze. Partnerschaft mit Zukunft Als finanziell unabhängiger Personaldienstleister vermittelt die Trabeco AG Personal für Temporär- und Dauerstellen. Dabei

Mehr

Best Practices bei der Erarbeitung von Ausschreibungsunterlagen

Best Practices bei der Erarbeitung von Ausschreibungsunterlagen Weyermann Consulting Best Practices bei der Erarbeitung von Ausschreibungsunterlagen IT-Beschaffungskonferenz 2014 27. August 2014, Rechtsanwältin L.L.M. 1 Vorstellung Agenda 1. Warum sind Ausschreibungsunterlagen

Mehr

Florian Frötscher und Demet Özçetin

Florian Frötscher und Demet Özçetin Statistische Tests in der Mehrsprachigkeitsforschung Aufgaben, Anforderungen, Probleme. Florian Frötscher und Demet Özçetin florian.froetscher@uni-hamburg.de SFB 538 Mehrsprachigkeit Max-Brauer-Allee 60

Mehr

Promotionsvorhaben Nora Harnack Faktoren von Universitätskulturen für eine erfolgreiche Implementierung von Universitätsmarketing

Promotionsvorhaben Nora Harnack Faktoren von Universitätskulturen für eine erfolgreiche Implementierung von Universitätsmarketing Faktoren von Universitätskulturen für eine erfolgreiche Implementierung von Universitätsmarketing Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung MAGISTERARBEIT Ausgangssituation Seit den 1970er Jahren

Mehr

2.2.2.1. Entlassung wegen Verrats von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen

2.2.2.1. Entlassung wegen Verrats von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 Inhaltsverzeichnis... 7 Abkürzungsverzeichnis... 12 1. Einführung... 21 1.1. Whistleblowing... 24 1.1.1. Begriffsbestimmung... 24 1.1.2. Übersetzung... 24 1.1.3. Definition...

Mehr

Ausgabe 4 Betriebliche Krankenversicherung (bkv) Klartext Marktperspektiven aus Maklersicht Experteninterviews mit Versicherungsmaklern

Ausgabe 4 Betriebliche Krankenversicherung (bkv) Klartext Marktperspektiven aus Maklersicht Experteninterviews mit Versicherungsmaklern Ausgabe 4 Betriebliche Krankenversicherung (bkv) Klartext Marktperspektiven aus Maklersicht Experteninterviews mit Versicherungsmaklern HEUTE UND MORGEN GmbH Von-Werth-Straße 33-35 50670 Köln Telefon +49

Mehr