Thema 1: Die Bedeutung der Grenzplankostenrechnung für das betriebliche Controlling

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1 2 Thema 1: Die Bedeutung der Grenzplankostenrechnung für das betriebliche Controlling 2 Aufgaben und Ziele des Controlling 2.1 Aufgaben des Controlling 2.2 Ziele des Controlling 3 Die Grundkonzeption der Grenzplankostenrechnung 3.1 Entstehung der Grenzplankostenrechnung und ihre Einordnung in das Rechnungswesen 3.2 Konzeption und Zielsetzung der Grenzplankostenrechnung 4 Controlling und Grenzplankostenrechnung 4.1 Die Planungsaufgabe des Controlling Die Grenzplankostenrechnung als Planungsinstrument Die Grenzplankostenrechnung als Planungsinstrument des Controlling 4.2 Die Kontrollaufgaben des Controlling Die Grenzplankostenrechnung als Kontrollinstrument Die Grenzplankostenrechnung als Kontrollinstrument des Controlling 4.3 Die Informationsaufgabe des Controlling und die Grenzplankostenrechnung als Informationsinstrument 5 Zusammenfassung und Entwicklungstendenzen

2 3 Thema 2: Möglichkeiten und Grenzen der Vorteilhaftigkeitsbestimmung von Investitionen in CIM-Komponenten 2 Grundlegende Merkmale und Rahmenbedingungen des Computer Integrated Manufacturing 2.1 Das CIM-Konzept und seine Bausteine 2.2 Motive für CIM-Investitionen 2.3 Rahmenbedingungen der Gestaltung erfolgreicher CIM-Konzepte Die Anpassung der Aufbau- und Ablauforganisation Anforderungen an die Mitarbeiter und deren Aus- und Weiterbildung Die Wahl des Einführungszeitpunktes von CIM-Systemen 3 Die Vorteilhaftigkeitsbestimmung von CIM-Investitionen 3.1 Charakterisierung einer Wirtschaftlichkeitsanalyse von CIM-Investitionen Ausgaben und Nutzen als primäre Determinanten der Wirtschaftlichkeit von CIM-Investitionen Anforderungen an eine Wirtschaftlichkeitsanalyse von CIM-Investitionen 3.2 Darstellung und Bewertung ausgewählter Verfahren zur Ermittlung der Vorteilhaftigkeit von CIM-Investitionen Beschreibung und Beurteilung von Verfahren auf Basis quantitativer Größen Der Ansatz von Kaplan Analyse finanzieller Konsequenzen bei unterschiedlichen Annahmen Kostenwirkungsanalyse Beschreibung und Beurteilung von Verfahren auf der Basis qualitativer Größen Nutzwertanalyse zum Vergleich alternativer CIM-Investitionen Argumentenbilanz zur Erfassung qualitativer Auswirkungen von CIM- Investitionen Darstellung und Beurteilung quantitativ-qualitativ-orientierter Verfahren Ebenenansätze zur ganzheitlichen Bewertung von CIM-Investitionen Erweiterte Nutzwertanalyse zur monetären Bewertung quantitativer und qualitativer Nutzgrößen 4 Schlußbetrachtungen

3 4 Thema 3: Die bilanzielle Behandlung immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens - eine kritische Analyse vor dem Hintergrund der Aufstellung eines IAS-konformen Jahresabschlusses und Problemstellung 2 Bilanzierung immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens nach den Vorschriften des HGB 2.1 Der Begriff immaterieller Vermögensgegenstand im Handelsrecht 2.2 Der Ansatz immaterieller Vermögensgegenstände in der Handelsbilanz Ansatzvorschriften für immaterielle Vermögensgegenstände Aktivierungsgrundsätze für immaterielle Vermögensgegenstände 2.3 Die Bewertung immaterieller Vermögensgegenstände in der Handelsbilanz Bewertungsvorschriften und -grundsätze für immaterielle Vermögensgegenstände Bewertungsmaßstäbe für immaterielle Vermögensgegenstände Anschaffungs- und Herstellungskosten Planmäßige Abschreibungen Außerplanmäßige Abschreibungen und Wertaufholungen 2.4 Die Angabepflichten zur Bilanzierung immaterieller Vermögensgegenstände im Anhang 3 Bilanzierung immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens nach den Vorschriften des IASC 3.1 Die Vorschriften des IASC zur bilanziellen Behandlung von immateriellen Vermögensgegenständen Die Verlautbarungen des IASC zur allgemeinen Anwendung der IAS- Vorschriften Vorwort des IASC (preface) Rahmengrundsätze zur Anwendung der IAS (framework) Die speziellen Vorschriften des IASC bezüglich der Bilanzierung immaterieller Vermögensgegenstände Abgrenzung des Begriffs Immaterieller Vermögensgegenstand nach IASC International Accounting Standard 9: Research and Development Costs International Accounting Standard 22: Business Combinations Exposure Draft E 50: Intangible Assets 3.2 Der Ansatz immaterieller Vermögensgegenstände nach den Vorschriften des IASC 3.3 Die Bewertung von immateriellen Vermögensgegenständen nach den Vorschriften des IASC Anschaffungs- und Herstellungskosten Planmäßige Abschreibungen Außerplanmäßige Abschreibungen und Wertaufholungen 3.4 Die Angabepflichten zur Bilanzierung immaterieller Vermögensgegenstände im Anhang

4 5 4 Kritische Analyse der Vereinbarkeit der Vorschriften des IASC mit den Vorschriften des Handelsrechts bezüglich der Bilanzierung immaterieller Vermögensgegenstände 4.1 Die Übereinstimmung der Rechnungslegungsziele des IASC mit den Rechnungslegungszielen des Handelsrechts Die Rechnungslegungsadressaten Die Zielkonflikte zwischen den Rechnungslegungssystemen des IASC und des Handelsrechts 4.2 Die Übereinstimmung der Rahmengrundsätze der IASC (framework) mit den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung (GoB) Die Vereinbarkeit der IAS- und HGB-Bilanzierungsgrundsätze bezüglich der Anwendung des Realisationsprinzips Die Vereinbarkeit der IAS- und HGB-Bilanzierungsgrundsätze bezüglich der Anwendung des Vorsichtsprinzips 4.3 Die Übereinstimmung der Ansatz- und Bewertungsvorschriften des IASC mit den Ansatz- und Bewertungsvorschriften des Handelsrechts Die Übereinstimmung der speziellen Vorschriften Forschungs- und Entwicklungskosten Geschäfts- oder Firmenwert Immaterielle Vermögensgegenstände Die Problematik der Bildung von stillen Reserven in deutschen Jahresabschlüssen 4.4 Die Übereinstimmung der Angabepflichten des IASC mit den Angabepflichten des Handelsrechts 4.5 Die Möglichkeiten der Annäherung der handelsrechtlichen Vorschriften an die Vorschriften des IASC 5 Zusammenfassung

5 6 Thema 4: Die Diskussion um die Entscheidungsrelevanz fixer Kosten bei Unsicherheit - Bestandsaufnahme und kritische Analyse verschiedener Literaturmeinungen 2 Einflußgrößen auf den Relevanzcharakter fixer Kosten bei Unsicherheit 2.1 Exogene Einflußgrößen - theoretische Begriffe Art und Interpretation der betrachteten Fixkosten Die Auffassung von Entscheidungsrelevanz 2.2 Endogene Einflußgrößen - Das Zielsystem des Entscheidungsträgers Die Wahl der Sicherheitspräferenz Die Risikosituation Das Bernulli-Prinzip Andere Sicherheitspräferenzen bei Risiko Die Ungewißheitssituation Die Rationalitätsauffassung des Entscheidungsträgers Nutzenfunktion über Endvermögen Nutzenfunktion in Abhängigkeit vom Status quo 3 Die Aussagefähigkeit von Voll- und Teilkostenrechnungssystemen bei Unsicherheit 4 Ein anderer Aspekt des Problems und Zusammenfassung 4.1 Die Entscheidungsrelevanz fixer Kosten in deskriptiver Sicht 4.2 Zusammenfassung

6 7 Thema 5: Erfassung, Planung und Kontrolle von Qualitätskosten 2 Erfassung, Planung und Kontrolle von Qualitätskosten als Voraussetzung für eine wirtschaftliche Lenkung der Qualitätssicherung 2.1 Qualitätskosten als Bindeglied zwischen der Qualitätssicherung und der betrieblichen Kostenrechnung Grundlagen der Qualitätssicherung Definition und Gliederung der Qualitätskosten Aufgaben und Teilbereiche der betrieblichen Kostenrechnung 2.2 Erfassung von Qualitätskosten Aufgabe und Voraussetzungen der Qualitätskostenerfassung Methoden der Qualitätskostenerfassung Gruppenweise Erfassung der Qualitätskosten Erfassung der Fehlerverhütungskosten Erfassung der Prüfkosten Erfassung der Fehlerkosten 2.3 Planung von Qualitätskosten Plankostenrechnung als Voraussetzung für die Ermittlung von Qualitätsplankosten Durchführung der analytischen Kostenplanung Einzelkostenplanung Gemeinkostenplanung Gruppenweise Planung der Qualitätskosten Planung der Fehlerverhütungskosten Planung der Prüfkosten Planung der Fehlerkosten 2.4 Kontrolle von Qualitätskosten Kostenvergleich als Basis der Wirtschaftlichkeitskontrolle Ist-Ist-Vergleich von Qualitätskosten verschiedener Perioden und Bereiche Bildung von Qualitätskostenkennzahlen mit Hilfe betrieblicher Kenngrößen Aussagefähigkeit der Qualitätskostenkennzahlen für eine wirtschaftliche Lenkung der Qualitätssicherung Soll-Ist-Vergleich von Qualitätskosten Vorgehensweise des Soll-Ist-Vergleichs Aussagefähigkeit des Soll-Ist-Vergleichs von Qualitätskosten für eine wirtschaftliche Lenkung der Qualitätssicherung Beurteilung der dargestellten Kostenvergleiche zur Kontrolle von Qualitätskosten 3 Zusammenfassung

7 8 Thema 6: Möglichkeiten und Grenzen der Übertragung von Produktionsaufgaben an Zulieferer - ein Problem des Strategischen Controlling und Aufbau der Arbeit 2 Bestimmung der Fertigungstiefe - ein Problem des strategischen Controlling 2.1 Anwendung des Transaktionskostenansatzes auf den Bereich der Bestimmung der Fertigungstiefe 2.2 Fertigungstypen in der Automobilindustrie 2.3 Bestimmung der Fertigungstiefe - ein Problem des strategischen Controlling 3 Möglichkeiten und Grenzen der Übertagung von Produktionsaufgaben an Zulieferer 3.1 Voraussetzungen und Ausgestaltungsformen einer möglichen Zusammenarbeit mit Zulieferern Voraussetzungen für eine mögliche Zusammenarbeit mit Zulieferern Ausgestaltungsformen einer möglichen Zusammenarbeit mit Zulieferern Marktlösungen Kooperationslösungen Integrationslösungen 3.2 Einflußgrößen auf die Vorteilhaftigkeit der Übertragung von Produktionsaufgaben an Zulieferer Monetäre Einflußgrößen Kostengößen Liquidität Nicht monetäre Einflußgrößen Flexibilität Qualität Komplexität und Spezifität Sonstige nicht-monetäre Einflußgrößen 3.3 Grenzen und Gefahren der Übertragung von Produktionsaufgaben an Zulieferer Wirtschaftliche Grenzen Rechtliche Grenzen Mögliche Gefahren 4 Resumee und Entwicklungstendenz in der Automobilindustrie

8 9 Thema 7: Freiwillige betriebliche Sozialleistungen - Kosten oder neutraler Aufwand? 2 Begriff und Abgrenzung der freiwilligen betrieblichen Sozialleistungen 2.1 Der Begriff der betrieblichen Sozialleistungen 2.2 Abgrenzung der freiwilligen betrieblichen Sozialleistungen von den gesetzlichen und den tariflichen Sozialleistungen Die gesetzlichen Sozialleistungen Die tariflichen Sozialleistungen Die freiwilligen betrieblichen Sozialleistungen 3 Betrachtung der freiwilligen betrieblichen Sozialleistungen in Bezug auf ihren Charakter als Kosten oder neutralen Aufwand 3.1 Die Definition der Kosten und ihre Abgrenzung vom neutralen Aufwand 3.2 Grundsätzliche Untersuchung der freiwilligen betrieblichen Sozialleistungen auf ihren Kostencharakter Die Mengenkomponente der Kosten Der Güterverzehr Die Sachzielbezogenheit des Güterverkehrs Die Wertkomponente der Kosten 3.3 Untersuchung ausgewählter freiwilliger betrieblicher Sozialleistungen im Hinblick auf ihren Kostencharakter Vorbemerkung Betriebliche Altersversorgung Freiwillige betriebliche Gratifikationen Betriebssport 3.5. Die Behandlung ausgewählter freiwilliger betrieblicher Sozialleistungen in der Praxis 4. Schlußbetrachtung

9 10 Thema 8: Die Abweichungsanalyse der Plankostenrechnung als Instrument des Controlling 2 Controlling und Plankostenrechnung 2.1 Controlling als Instrument der Unternehmensführung Begriff und Abgrenzung von Controlling Planung, Steuerung und Kontrolle als Gegenstand des Controlling Informationsfunktion 2.2 Plankostenrechnung als Determinate für die Abweichungsanalyse im Controlling Begriff und Notwendigkeit der Plankostenrechnung Voraussetzungen für die Realisierung der Plankostenrechnung Flexible Plankostenrechnungssysteme auf Vollkosten- und Teilkostenbasis 3 Abweichungsanalyse als Instrument zur Gewinnung von Steuerungsinformationen 3.1 Zweck der Analyse und Ermittlung von Kostenabweichungen 3.2 Der Soll-Ist-Vergleich als Ausgangspunkt der Abweichungsanalyse Errechnung der Preisabweichung Errechnung der Beschäftigungsabweichung Errechnung der Verbrauchsabweichung 3.3 Analyse von einzelnen Abweichungsursachen der Verbrauchsabweichung Isolierung von Spezialabweichungen Problem der Auswahl relevanter Abweichungen Ursachenbestimmung aufgetretener relevanter Teilabweichungen 3.4 Auswertung und Darstellung von Abweichungsursachen für Steuerungszwecke 4 Möglichkeiten und Grenzen der Abweichungsanalyse im Controlling 4.1 Abweichungsanalyse vor dem Hintergrund einer dynamischen Umwelt 4.2 Abweichungsanalyse vor dem Hintergrund veränderter betrieblicher Prozesse Veränderte Produktionsplanung Veränderte betriebliche Kostenstrukturen 4.3 Bedeutung der Abweichungsanalyse im Zuge neuer Controlling-Konzeptionen 5 Schlußbetrachtung

10 11 Thema 9: Zur Relevanz fixer Kosten in operativen Entscheidungskalkülen 2 Das Grundmodell der betriebswirtschaftlichen Entscheidungstheorie 2.1 Die Entscheidungsfeldinformationen Der Aktionenraum Die Umweltzustände Die Ergebnisfunktion 2.2 Die Zielinformationen Die Ergebnisfunktion Die Präferenzen 2.3 Die Entscheidungsmatrix 3 Zur Entscheidungsrelevanz von Fixkosten in Entscheidungssituationen unter Sicherheit 3.1 Entscheidung bei einfacher Zielsetzung 3.2 Entscheidung bei mehrfacher Zielsetzung Arten von Zielbeziehungen Entscheidung bei komplementärer Zielsetzung Entscheidung bei konkurrierender Zielsetzung 4 Zur Entscheidungsrelevanz von Fixkosten in Entscheidungssituationen unter Unsicherheit 4.1 Die Entscheidung unter Risiko Entscheidung bei einfacher Zielsetzung Entscheidung bei mehrfacher Zielsetzung Die Auswahl der optimalen Aktion bei komplementärer Zielsetzung Die Auswahl der optimalen Aktion bei konkurrierender Zielsetzung 4.2 Die Entscheidung unter Ungewißheit Entscheidungsfindung bei einfacher Zielsetzung Entscheidungsfindung bei mehrfacher Zielsetzung Die Auswahl der optimalen Aktion bei komplementärer Zielsetzung Die Auswahl der optimalen Aktion bei konkurrierender Zielsetzung 5 Zusammenfassung der Ergebnisse und Schlußbetrachtung

11 12 Thema 10: Möglichkeiten und Grenzen der Beurteilung öffentlicher Investitionen mit Hilfe von Kosten-Nutzen-Untersuchungen gemäß 6 Abs. 2 HGrG 2 Die Problematik der Beurteilung öffentlicher Investitionen 2.1 Charakterisierung öffentlicher Investitionen 2.2 Kosten-Nutzen-Untersuchungen gemäß 6 Abs. 2 HGrG 2.3 Anforderungen an Entscheidungen zur Beurteilung öffentlicher Investitionen Allgemeine Anforderungen an Entscheidungen Besondere Anforderungen an öffentliche Investitionsentscheidungen 2.4 Anforderungen an Verfahren zur Beurteilung öffentlicher Investitionen Allgemeine Anforderungen an Verfahren Besondere Anforderungen an Verfahren zur Beurteilung öffentlicher Investitionen 3 Darstellung der Verfahren der Kosten-Nutzen-Untersuchungen gemäß 6 Abs. 2 HGrG 3.1 Die Kosten-Nutzen-Analyse 3.2 Die Nutzwertanalyse 3.3 Die Kostenwirksamkeitsanalyse 4 Kritische Analyse der Kosten-Nutzen-Untersuchungen zur Beurteilung öffentlicher Investitionen gemäß 6 Abs. 2 HGrG 4.1 Das Zielsystem der Verfahren 4.2 Die Vorauswahl der Investitionsalternativen 4.3 Die Begrenzung des Entscheidungsfeldes 4.4 Die Ermittlung der Zielbeiträge 4.5 Die Bildung eines einheitlichen Bewertungsmaßstabes Die monetäre Bewertung Die Transformation in Zielwerte 4.6 Die Ermittlung der Vorteilhaftigkeit der Investitionsalternativen Die Einbeziehung des Zeitaspektes Die Berücksichtigung der Zielbeziehungen Die Problematik des Entscheidungskriteriums Der Unsicherheitsaspekt zukünftiger Wirkungen 4.7 Vergleichende Gegenüberstellung der Verfahren und die Beurteilung der Entscheidungen 5 Fazit

12 13 Thema 11: Die Bedeutung des Outplacement für die betriebliche Personalpolitik 2 Einordnung des Outplacement in die betriebliche Personalpolitik 2.1 Begriff und Aufgaben der betrieblichen Personalpolitik 2.2 Teilbereiche der Personalpolitik 2.3 Personalfreistellung Instrumente der Personalfreistellung Einordnung des Outplacement in die Personalfreistellung 3 Darstellung und Beurteilung des Outplacement als Maßnahme des Personalabbaus 3.1 Beteiligte 3.2 Das Zielsystem des Outplacement Ziele des Betroffenen Ziele der Unternehmung Bewertung des Zielsystems 3.3 Ablauf eines Outplacement-Prozesses Vorbereitung Kündigungsgespräch Arbeitsplatzsuche Schlußphase 3.4 Eignung des Outplacement zur Erreichung der angestrebten Ziele Die Ebene des Betroffenen Materielle Absicherung Neuer Arbeitsplatz Psychische Bewältigung Die Ebene des Unternehmens Kostenreduktion Sonstige Ziele der Unternehmung 3.5 Externer Berater oder Aufgabe der Personalabteilung? 3.6 Rechtliche Aspekte des Outplacement nach 4 AFG und Art. 1 RBerG 4 Zusammenfassung

13 14 Thema 12: Die kurzfristige Erfolgsrechnung als Element des betrieblichen Controlling 2 Die Bedeutung von Controlling und kurzfristiger Erfolgsrechnung 2.1 Die Aufgaben des Controlling 2.2 Die Bedeutung des Controlling für die Unternehmensführung 2.3 Die Bedeutung und Problematik der kurzfristigen Erfolgsrechnung Die Aufgaben und die Bedeutung der kurzfristigen Erfolgsrechnung Das Problem der Periodisierung Die Abbildungsproblematik langfristiger Erfolgskomponenten in der Kurzfristigen Erfolgsrechnung 3 Die controllingadäquate Gestaltung der kurzfristigen Erfogsrechnung 3.1 Anforderungskriterien für eine controllinggerechte kurzfristige Erfolgsrechnung 3.2 Formen der kurzfristigen Erfolgsrechnung 3.3 Dokumentationsformen der kurzfristigen Betriebserfogsrechnung Die formale Gestaltung der Betriebserfolgsrechnung Die materielle Gestaltung der Betriebserfolgsrechnung 4 Controllingaufgaben der kurzfristigen Erfolgsrechnung 4.1 Die Analyse des kurzfristigen Periodenerfolges Die speziellen Erfolgsdokumentationen Dimensionen der Erfolgsanalyse Die Produktdimension Diverse Vertriebsdimensionen Die mehrdimensionale Erfolgsanalyse Die Fixkostendeckungsrechnung 4.2 Die Kontrolle des kurzfristigen Periodenerfolges Die Bedeutung der Abweichungsanalyse für die Informationsgewinnung Die Wahl der Kontrollbezugsgröße und des Analyseverfahrens Die Informationen der Erfolgsabweichungsanalyse Die Analyse auf der Unternehmensebene Die Analyse auf der Kundenebene Die Analyse auf der Produktebene Die Erfolgsanalyse unter der Berücksichtigung der Marktentwicklung 4.3 Die Planung des kurzfristigen Periodenerfolges Die kurzfristige Erfolgsrechnung in der stückbezogenen Planung Die kurzfristige Erfolgsrechnung in der periodenbezogenen Planung 5 Zusammenfassung

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