Funktionsbeschreibung ITSM v7

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Funktionsbeschreibung ITSM v7"

Transkript

1 Funktionsbeschreibung ITSM v7 Erstellt durch: FrontRange Global Services Organisation FrontRange Solutions Deutschland GmbH Ohmstraße Unterschleißheim Datum: Version: v1.5.0 Dateiname: ITSM_Funktinosbeschreibung-v docx

2 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einleitung Architektur Allgemeines Anmeldung Benutzer- / Rollenkonzept Dashboards Suchen Gruppieren Filtern Quick Actions Workflow Vorlagen Export nach Excel Schnittstellen Audit (Historie) Funktion Stammdaten Management Mitarbeiter Organisationen Teams Maintenance Daten Incident Management Prozess Incident anlegen Aufgaben / Tasks Statuswechsel Incident abschließen Kundenumfrage / Survey SelfService Wissensdatenbank durchsuchen Incident anlegen Service Request anlegen Problem Management Prozess Problem anlegen Problem bearbeiten Proaktives Problem Management Configuration Management... 45

3 3 8.1 CI anlegen Grafische CMDB Change Management Change anlegen Change anfordern Change genehmigen Change Kalender Change implementieren Change abschließen Status-Übergänge Change Release Management Release anlegen Release anfordern Release abschließen Release Kalender Change - Release Schnittstelle Wissensmanagement (Knowledge Management) Knowledge Artikel anlegen Freigabeprozess Veröffentlichung Service Level Management Service Details / Konfiguration Service Level Packages Service Modell Service Level Agreements SLA mit Wiederherstellungszeiten Anhang Glossar Literaturverweise /1/ - ITSM Deployment & Installation Guide /3/ - WebService Interface Dokumentation /4/ - ITSM User Guide /5/ - ITSM Self Service User Guide... 81

4 4 Einleitung Dieses Dokument enthält die Beschreibung der wesentlichen Funktionenbereiche eines Frontrange ITSM v7 Systems, die dem Anwender unmittelbar nach der Installation eines ITSM v7 Systems zur Verfügung stehen. Die Ausführungen beziehen sich auf v Die Beschreibung dieser Funktionsbereiche vermittelt dem Anwender / Nutzer ein verständliches Bild über wesentliche Funktionen, die von Haus aus im Produkt integriert sind. Glossar und weiterführende Dokumente sind am Ende des Dokuments aufgeführt. Referenzen auf die Dokumente erfolgen im Text jeweils mit /n/. Die Übersicht der ITIL Prozesse sind in nachstehenden Diagramm darstellt - siehe hierzu auch Dokument /6/. Quelle: Serview GmbH, Architektur

5 5 Architektur ITSM ist eine auf Windows basierende Applikationsarchitektur, nachfolgend schematisch dargestellt. Quelle: FrontRange Solution Inc. Das System ist so konzipiert, dass die einzelnen Systemkomponenten aus Gründen der Hochverfügbarkeit, der Security oder auch aus Performancegesichtspunkten über jeweils dedizierte Server abgebildet werden können. Details zu den Varianten kann man Dokument /1/ entnehmen. Der Zugriff auf die Anwendung erfolgt für IT-Mitarbeiter über den Windows Client (Smart Client) und für Enduser über das Web-Portal (SelfService Client). Unterstützte Browser sowie Client Anforderungen kann man ebenfalls Dokument /1/ entnehmen. Alle Clients als Thin Client können auch über CITRIX genutzt werden. Technologieplattform Das System ist modular strukturiert: die einzelnen Module werden auf einer gemeinsamen Technologieplattform integriert. Die Plattform stellt allen Modulen gemeinsam genutzte Services zur Verfügung: Ablaufsteuerung für die Businessobjekte Grafischer Workflow-Designer für die Prozessautomatisierung Reporting Dashboards und Crystal Reports

6 6 Integration-Tools Administrations-Desktop mit Customizing Durch diese Architektur (Metadaten) kann gewährleistet werden, dass Release-Wechsel durchgeführte Anpassungen (Customization) nicht überschreiben. Beispielkonfiguration für Hochverfügbarkeits-Architektur: Browser Smart Client Smart Client Self Service (Web Client) Application Server Hardware Load Balancer SQL Cluster License Server BP Server

7 7 Allgemeines In diesem Abschnitt werden diejenigen Mechanismen beschrieben, die übergreifend in mehreren oder allen Funktionsbereichen zur Verfügung stehen. 1.1 Anmeldung Nach dem Start des Smart Clients, wie auch Web Client erscheint der Anmeldedialog: Die Authentifizierung (Validierung Login-ID und Passwort) erfolgt entweder durch ITSM selbst (Integrated - Login-ID und Passwort werden in ITSM verwaltet) oder durch Windows (Windows Integrated - d.h. Anmeldung ohne die Eingabe von Login-ID und Passwort, wenn der unter Windows angemeldete User in ITSM bekannt ist). Optional ist es jedoch auch möglich, andere LDAP Systeme zur Authentifizierung zu verwenden (bspw. Lotus Notes) oder einen Mix aus verschiedenen Authentifizierungsmechanismen zu definieren. 1.2 Benutzer- / Rollenkonzept Nach der erfolgreichen Anmeldung kann der Nutzer seine gewünschte Rolle auswählen. Über die Rolle sind das Layout der Anwendung und auch die Zugriffsrechte auf die einzelnen Funktions- und Datenbereiche definiert.

8 8 Das Benutzerkonzept ist äußerst flexibel und granular aufgesetzt, so dass die verschiedensten Sicherheitsanforderungen sehr leicht umgesetzt werden können. Jeder Benutzer ist dabei einer oder mehreren Rollen zugeordnet, wobei diese Rollen spezielle Zugriffsrechte besitzen und damit der Zugang zu bestimmten Ansichten und Funktionen ermöglicht wird. Damit lassen sich die verschiedensten Benutzermodelle und Zugriffsmethoden aufsetzen. Folgende Elemente stehen innerhalb des Benutzerkonzeptes zur Verfügung: Benutzername Rollen Berechtigungen innerhalb der Applikation Berechtigungen für Business Objekte Perspektiven Eine Rolle ist eine geräte- oder funktionsspezifische Perspektive der Anwendung. Unter Verwendung des Sicherheitsgruppen-Managers können Sie festlegen, auf welche Rollen die Gruppe zugreifen kann. Wenn sich Anwender bei ITSM anmelden, wählen sie eine Rolle aus. Sollte der Benutzer nur eine Rolle annehmen können, so erscheint der Dialog zur Auswahl der Rolle verständlicherweise nicht. Beispiele für Rollen: Ein Benutzer des Incident Management sieht eine andere Standardansicht wie ein Benutzer des Problem Management. Die Mitglieder des Incident Management können keine Incidents löschen. Dies kann nur der Teamleiter.

9 9 1.3 Dashboards Nach dem Login Vorgang gelangt der Benutzer in dem seiner Rolle zugeordnete Home Page bzw. das Default Dashboard. Dashboards erlauben einen schnellen Überblick über die wesentlichen Punkte eines Funktionsbereichs. Die Dashboard Elemente (Grafiken, Listendarstellungen. etc.) selbst sind sensitiv, d.h. durch einen Mausklick (oder auch Doppelklick) öffnen sich die jeweiligen Detaildialoge. Um zielgerichtet agieren zu können, existieren für die unterschiedlichen Bereiche auch unterschiedlich aufgebaute Dashboards, die in der Anwendung parallel als einzelne Reiter dargestellt werden. Dadurch ist ein Wechsel zwischen mehreren Dashboard leicht möglich.

10 10 Dashboards lassen sich auch dediziert über das unter Tools befindliche Dashboard-Center starten. Durch Klick auf den Namen des Dashboards wird der Inhalte des gewählten Dashboards als neuer Reiter in der ITSM Anwendung dargestellt. Der Anwender kann sich auch, assistentengeführt, selbst Dashboards erstellen. Dashboards können gedruckt, oder nach Excel exportiert, für das (Adhoc-)Reporting genutzt werden. 1.4 Suchen Es existieren unterschiedliche Suchmöglichkeiten im System, beginnend bei einfachen Suchen bis hin zu komplexen Suchmustern oder auch Volltextsuche auch in verlinkten Dokumenten. Wiederkehrende Suchen lassen sich als sogenannte Saved Searches speichern, so dass diese zu einem späteren Zeitpunkt wieder abgerufen werden können.

11 11 Darüber hinaus kann auf Feldebene durch Rechtsklick die sog. Simple Search aktiviert werden. Die Feldinhalte können dadurch direkt in eine Suche übernommen werden. So können gleiche bzw. ähnliche Datensätze lokalisiert werden. Komplexe Suchabfragen, die auch verlinkte (Child) - Datensätze in die Suche einbeziehen, können mit dem Assistenten der integrierten Search-Engine konfiguriert werden. Die assistengeführte Konfiguration der Suche erlaubt die einfache Formulierung aller mit SQL-Standard möglichen Suchabfragen in der ITSM-Datenbank. 1.5 Gruppieren Insbesondere lange Listen können unter Umständen sehr unübersichtlich sein. Durch die Gruppierungsfunktion kann eine einfache oder auch mehrfache Gruppenbildung durchgeführt werden. Dabei zieht man lediglich den entsprechenden Spaltennamen aus einer Liste in den für die Gruppenbildung vorgesehenen Bereich. Als Ergebnis erhält man eine übersichtliche Darstellung, in der sich leicht navigieren lässt, da über die gruppierten Spalten eine Erweiterung bzw. Reduzierung der Liste möglich ist.

12 Filtern Optional können Filterkriterien aktiviert werden. Hierdurch wird eine weitere Einschränkung der Listen erreicht. Bei den Filterangaben können auch Mehrfachangaben auf Feldebene (bspw. Filtern nach Priorität 1 oder 3) durchgeführt werden. 1.7 Quick Actions Zur Ausführung von Aktionen werden sog. QuickActions verwendet. QuickActions erlauben die Ausführung von unterschiedlichen Einzelaktionen. Diese sind wie frei konfigurierbare Makros zu verstehen. Damit kann der Administrator die unterschiedlichsten Aktionen für seine Anpassungen starten. QuickActions können ebenfalls in der graphischen WorkFlow-Engine genutzt werden. Typische QuickActions sind: Dateien Lesen / Schreiben

13 13 s versenden / Empfangen WebServices starten für Kommunikation mit z.b. 3rd Party Applikationen WORD Applikationen nutzen Mail Merge DLL ausführen Es gibt ca. 30 verschiedene vorkonfigurierte QuickActions im System. Eine Aktion kann bspw. ein Aufruf eines Programms, einer URL oder auch einer DLL sein. Aber auch Datensätze können angelegt, verändert oder auch verlinkt werden. Die Erstellung einer QuickAction erfordert keine Programmierung. Der Aufruf der QuickActions kann manuell über Menu oder systemgesteuert per Business Rule oder Workflow Engine erfolgen. 1.8 Workflow Durch den Workflow Designer ist es möglich, Automation im System zu hinterlegen, ohne dass hierfür eine Programmierung notwendig ist. Dieses Werkzeug wurde dafür geschaffen, dass Prozess Owner neue oder bestehende Prozesse ändern können, ohne hier ein tiefes Programmier Know-How zu besitzen. Im Vordergrund steht die Modellierung der Prozesse.

14 14 Vielmehr erfolgt die Implementierung eines Workflows durch einen grafischen Editor, über den die Workflow Elemente (Abfragen, Verzweigungen, Genehmigungen, Benachrichtigungen, Tasks, etc.) konfiguriert werden. Innerhalb von Workflows kommen unter anderem die bereits in den voraus gegangenen Abschnitten angeführten Mechanismen Saved Searches und Quick Actions zur Anwendung. Somit hat der Administrator hier die Möglichkeit die genannten QuickActions zu nutzen, um komplexe Prozesse und deren Abläufe einfach zu konfigurieren. Mit DRAG & DROP werden die Business Objekte von der Toolbar auf der linken Seite auf die Prozessebene geschoben und entsprechend der Aktionen miteinander verbunden. Es stehen teilweise fertige Business Objekte zur Verfügung, die z.b. einen gesamten Genehmigungsprozess steuern. Jedes Business Objekt hat die Möglichkeit dediziert für die notwendigen Aktionen konfiguriert zu werden. Dies erfolgt mit einem Doppel Klick auf das Business Objekt und es werden die entsprechenden Konfigurationen angezeigt. Die graphische Workflow Designer ist ein mächtiges Werkzeug Prozesse komplett im System zu implementieren.

15 Vorlagen Vorlagen unterstützen die Bearbeitung von wiederkehrenden Aufgaben. So lassen sich über Vorlagen Datensätze anlegen und die Felder dieser Datensätze automatisch befüllen. Selbst Child Datensätze (bspw. Die Erstellung von Aufgaben zu einem vorher angelegten Incident) lassen sich automatisiert abbilden. Vorlagen selbst können über intuitive Dialoge angelegt oder modifiziert werden. Die Vorlagen erleichtern erheblich die Arbeit der Definition von Standard Aktionen

16 Export nach Excel Listendarstellungen lassen sich auf Knopfdruck nach Excel exportieren. Dies lässt sich auf alle Listendarstellungen im System anwenden. Dies erfolgt aus dem jeweiligen Dashboard Center, wobei die zuvor erstellten und genutzten Filter und somit dargestellten Datensätze mit nach EXCEL übernommen werden. Hierdurch kann der Anwender zusätzliches Reporting aufbauen, das nicht im Dashboard Center abgewickelt werden soll Schnittstellen Es existieren die unterschiedlichsten Möglichkeiten mit ITSM zu kommunizieren. Der jeweilige Kommunikationsweg ist maßgeblich abhängig von dem abzubildenden Szenario. Nachfolgend eine Auflistung der zur Verfügung stehenden Schnittstellen Inbound File-Listener Automatisierte Verarbeitung von Dateien. Das bevorzugte Format ist hierbei XML, jedoch sind auch andere durch XSLT zu verarbeitende Dateiformate möglich ( z.b. CSV Dateien). Inbound Listener Automatisierte Verarbeitung eingehender s, z.b. Erzeugung von Incidents aus Nagios- Monitoringtool. Outbound Mail Erfolgt üblicherweise über einen sog. Notification Baustein, der als Aktion in einer QuickAction oder auch als ein Workflow Baustein abgebildet ist bzw. werden kann. Web-Services Über Webservices werden umfangreiche Funktionen zur Verfügung gestellt, die durch Drittsysteme aufgerufen werden können. Weitere Informationen siehe Dokument /3/ Export Schnittstellen Werden üblicherweise über QuickActions abgebildet. Die Automation erfolgt dann über Business Rules oder auch Workflow. Export von Excel, xlm- und Textfiles. Online-Anbindung Datenbanken (ODBC) Tabellen/Views externe Datenbanken können per ODBC (lesend/schreibend) eingebunden werden. Des Weiteren sei an dieser Stelle angemerkt, dass QuickActions eine Reihe von Integrationen bereitstellen. Über die sogenannten File-Listeners können Dateien importiert werden. Das Basis Dateiformat ist hierbei XML, jedoch sind auch andere - durch XSLT zu verarbeitende Dateiformate möglich. Durch XSLT Mechanismen können die Dateien während des Importvorgangs analysiert und die XML Datenströme entsprechend angepasst werden.

17 17 Ein Watchdog schaut in der angegebenen Frequenz in das Input-Directory und startet, sobald eine Datei dort erkannt wurde, den Verarbeitungsprozess. Das Fehlerhandling der Listener wird durch entsprechende Logs mit aussagekräftigen Fehlermeldungen unterstützt. Ein fehlerhafter Datensatz führt nicht zum Abbruch der Übernahme der Gesamtdatei Audit (Historie) Funktion Für alle Businessobjekte, wie Incident, Problem, Change, Configured Items etc. kann eine Audit- Funktion aktiviert werden, die für auszuwählende wichtige Attribute (z.b. Status, Kategorie etc) deren Historie in einer Tabelle loggt: Wer hat wann welches Attribut mit welcher Edit-Funktion bearbeitet, Zeitstempel, alter und neuer Feldwert sowie Login des Änderers werden registriert. Mithilfe dieser Daten kann die Änderungshistorie von beliebigen Datenbankobjekten, z.b. CIs und deren Relationsships erstellt werden.

18 18 Stammdaten Management Auch wenn die Authentifizierung außerhalb von ITSM erfolgt ist es dennoch notwendig, dass die Mitarbeiter- bzw. Kundendaten in ITSM vorgehalten werden. Diese können einfach importiert werden oder über einen direkten Zugriff genutzt werden. (z.b. Import aus LDAP / AD) 1.13 Mitarbeiter Auf Mitarbeiterebene werden die Mitarbeiter-spezifischen Attribute wie Name, Telefon-Nummer oder auch Adresse gepflegt. Über das zu Grunde liegende Datenmodell können über den jeweiligen Mitarbeiter Datensatz nicht nur die Mitarbeiter-Attribute eingesehen werden, sondern es sind auch vernetzte Sichten darstellbar. So sind über die Reiter eines Mitarbeiter Datensatzes u.a. die dem Mitarbeiter zugeordneten CI's oder die aktiven Incidents des Mitarbeiters abrufbar Organisationen Ein Mitarbeiter kann einer Organisationseinheit zugeordnet werden.

19 19 Organisationseinheiten selbst lassen sich dabei in Hierarchien / Bäumen darstellen. Eine Organisation kann einen Parent und mehrere Children besitzen. Dies gibt eine n : n Zuordnung. Die einzelnen Organisationseinheiten können leicht mit Mitarbeitern bestückt werden, was im Übrigen auch aus der Mitarbeitermaske heraus erfolgen kann Teams Ein Mitarbeiter kann ein oder mehreren Organisationseinheiten (OU) zugeordnet werden. Hierdurch können die User in eine komplexe Unternehmensstruktur gebracht werden. Über die Teams erreicht man nun eine funktionale Gruppierung von Mitarbeitern. Genauso wie ein Mitarbeiter mehrere Funktionen ausfüllen kann, kann er auch Mitglied in mehreren Teams sein.

20 20 Teams werden in der Anwendung verwendet, um bspw. Spezialisten bei der Incident Bearbeitung zu lokalisieren Maintenance Daten In vielen Masken werden über Combo-Menüs bzw. Drop-Down Listen weitere Datensätze referenziert. Dies ist bei den unterschiedlichsten Stellen der Fall, bspw. bei der Auswahl von Kategorien, Services, Standorte, Länder, Titel, usw. Diese Maintenance Daten lassen sich über die Menupunkt Business Objekt Maintenance verwalten, nachfolgend am Beispiel Land dargestellt.

21 21 Durch Maintenance Daten besteht die Möglichkeit die Anwendung zu verändern, ohne dabei auf das Administrations-Werkzeug zurückgreifen zu müssen.

22 22 Incident Management Prozess In diesem Abschnitt sind die wesentlichen Bestandteile des Incident Management Prozesses beschrieben. Quelle: Serview GmbH Ausgangspunkt für das Incident Management ist das Incident Dashboard. Was wiederum, je nach Rolle, ein unterschiedlichen Aufbau haben kann. Im Wesentlichen unterscheidet man hier zwischen den Rollen ServiceDesk Manager und ServiceDesk Analyst. Detailinformationen über das Handling im Incident Management kann man Dokument /4/ entnehmen.

23 Incident anlegen Die Anlage eines Incidents kann über verschiedene Wege erfolgen manuell über Menu Incident manuell unter Nutzung eines Templates. Mit der Verwendung von Templates können Felder vorbelegt werden oder auch Datensätze angelegt werden (bspw. Aufgaben / Tasks), die automatisch mit dem Incident verknüpft sind. o Automatisiert o In diesem Fall werden die Felder der Incident Maske mit denen im Template festgelegten Regeln gefüllt. Über Workflow, Business Rules oder Import Schnittstellen Dies erfordert Konfiguration der entsprechenden Schnittstellen-Tools. Incidents können auch über das Voice-Modul (Sprachportal) oder SNMTP erzeugt werden. Detailattribute des Incidents werden in der Incident Erfassungsmaske belegt. Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind Detailattribute in Reitern aufgeführt. Verbindungen zu anderen Datensätzen wie Aufgaben, Changes oder Problems werden ebenfalls in Reitern dargestellt.

24 24 Die integrierte Volltextsuche erlaubt das Durchsuchen anderer schon existierender Datensätze (Incidents, Problems oder auch Knowledge Einträgen).

25 25 Darüber hinaus stehen dem Nutzer folgende Funktionen zur Verfügung Klassifizierung des Incidents Auswahl von Service, Kategorie, Dringlichkeit und Auswirkung. Das System berechnet die Priorität aus einer Matrix Dringlichkeit / Auswirkung Zuordnung Bearbeiterteam und Bearbeiter Das System reduziert automatisch die Auswahlmöglichkeit der Bearbeiter auf die Mitglieder des vorher ausgewählten Teams. Protokollierender Arbeitsschritte über die Activity History Erzeugen von Teilaufgaben Attachments Es können Dateien dem Incident hinzugefügt werden Erzeugen von Announcements (Mitteilungen an Mitarbeiter) Aus einem Incident heraus können direkt Ankündigungen verfasst werden, die dem Endkunden im SelfService Portal eingeblendet werden. Verbinden von Assets / CI's Die betroffenen CI's können mit dem Incident verbunden werden. Der Nutzer wird insofern unterstützt, dass das Standardsuchkriterium dem Kunden entspricht. Auf CI Ebene bedeutet dies umgekehrt, dass alle Incidents betreffend des jeweiligen CI's zusammen mit dem CI angezeigt werden. Verfassen einer Lösung und Erstellung von Knowledge Artikeln Erstellen/Verbinden eines Problems (Problem Management) Übergang zu dem Prozess Problem Management, indem aus dem Incident heraus ein Problem Datensatz erzeugt werden kann. Relevante Daten wie Kunde, Betreff, Beschreibung usw. werden in den, aus dem Incident heraus, neu erzeugten Problem Datensatz übernommen. Ein Incident kann auch mit einem existierenden Problem verlinkt werden: Erstellen eines Masters bei Massenstörungen. Erstellen eines Service Requests Übergang zu dem Prozess Request Fullfilment, indem aus dem Incident heraus ein Service Request erzeugt werden kann. Relevante Daten werden in den neu erzeugten Service Request übernommen. Nach dem Befüllen der Pflichtfelder kann der Datensatz gespeichert werden. Kann das System einen entsprechenden SLA (Service Level Agreement) identifizieren so werden die beim SLA (Service Level Agreement) hinterlegten Zeiten in den Incident übertragen. Bei Erreichen der jeweiligen Schwellwerte erfolgt eine farbliche Darstellung der Eskalationsstufe.

26 26 Entsprechende Benachrichtigungen werden u.a. nach dem Speichern des Incidents sowie beim Erreichen des SLA (Service Level Agreement) Schwellwerte per versendet. Diese Verteiler müssen zuvor entsprechend definiert worden sein Aufgaben / Tasks Aufgaben bzw. Tasks spielen eine wichtige Rolle in ITSM. Sie werden übergreifend in den unterschiedlichen Bereich wie Incident, Problem, Change usw. verwendet. Grundidee bei den Aufgaben ist es, dass eine Bearbeitung der Aufgabe entkoppelt von der des Incidents erfolgen kann und das der Eigentümer einer Aufgabe nicht gleich dem Eigentümer des Incidents sein muss. Die Steuerung der Aufgaben erfolgt über Buttons (Akzeptieren, Erledigt, Weiterleiten, usw.), die jeweils eine Statusänderung der Aufgabe bewirken.

27 27 Somit können Tasks dediziert gesteuert und überwacht werden. Die im System vorhandene Eskalations-Engine kann für die Überwachung entsprechend konfiguriert werden. Folgende Eskalationen sind z.b. der Versand eines s an einen User. Je nach ausgewähltem Button werden unterschiedliche Automatismen durchlaufen, so bspw. die Erfassung eines Grundes, wenn aus den Status Warten gewechselt wird. Eine Überwachung der Aufgabe erfolgt systemseitig Statuswechsel Statuswechsel eines Incidents lösen unterschiedliche Automatismen aus, bspw. erfordert der Statuswechsel auf 'Warten auf Kunden' die Eingabe des Grundes für den Statuswechsel. Der erfasste Grund wird dann unter dem Reiter 'Aktivitätsverlauf' gespeichert.

28 Incident abschließen Wird der Status auf Behoben geändert, werden die Felder zur Erfassung der Lösung freigeschaltet (editierbar). Aus der Lösung heraus ist eine optionale Erstellung von Wissensartikeln möglich. Anschließend kann der Incident geschlossen werden. Zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossene Aufgaben werden vom System automatisch beendet. Der Incident wechselt nach dem Speichern in einen Read-Only Status und die Feldinhalte sind nicht mehr änderbar.

29 Kundenumfrage / Survey Nach dem Schließen eines Incidents erhält der Kunde eine Aufforderung per , die Bewertung per sog. Survey vorzunehmen. Die Rückmeldung über die durchgeführte Kundenumfrage wird dann dem entsprechenden Incident zugeordnet.

30 30 Eine Auswertung kann der Incident Manager über verschiedene Reports vornehmen.

31 31 SelfService Nach dem Login Vorgang über das SelfService Portal gelangt man auf die SelfService Homepage. Die Eingabe der Login-ID, des Passworts sowie die Auswahl der Rolle orientiert sich an dem Login- Vorgang im Smart Client. Über die Homepage hat der Anwender direkten Zugriff auf alle Funktionsbereiche Warnungen Am oberen Bildschirmrand werden alle aktiven Warnungen angezeigt. Meine Elemente Alle noch in Bearbeitung befindliche Incidents und Service Requests. Am Fortschrittsbalken kann man den Bearbeitungsstand erkennen. Häufig gestellte Fragen Hier hat der SelfService User Zugriff auf die Häufig gestellten Fragen (FAQ-Dokumente) Wissenzentrum Über den Button 'Gehe zum Wissenszentrum' kommt man zur Wissensdatenbank. Häufig gemeldete Incidents Über Vorlagen hat der Anwender die Möglichkeit, Störungen mit vordefinierten Textbausteinen zu erstellen. Sollte keines der Vorlagen zutreffen, so kann über 'Neuer Incident' ein Incident ohne vorbelegte Feldinhalte erzeugt werden. Service anfordern Über vordefinierte Vorlagen können Service Requests mit vordefinierten Textbausteinen

32 32 erzeugt werden. Sollte keines der Vorlagen passen, so kann über 'Weitere Services' in den Service Katalog verzweigt werden. Ankündigungen (Anzeigen per Header Line/Ticker) In diesem Bereich werden Ankündigungen wie bspw. geplante Wartungsarbeiten angezeigt. Detaillierte Informationen kann man Dokument /5/ entnehmen Wissensdatenbank durchsuchen Die Rolle SelfService kann lediglich lesend auf die Wissensdatenbank zugreifen. Die Steuerung, welche Wissensartikel im SelfService Portal angezeigt werden, wird innerhalb des Knowledge Managements über den Smart Client gesteuert. Zur Wissensdatenbank des SelfService Portals gelangt man über den Button 'Gehe zum Wissenszentrum' oder über direkte Auswahl des Reiters 'Wissenszentrum. Das Wissenszentrum selbst erlaubt es den Anwendern, Artikel mit unterschiedlichen Suchmöglichkeiten zu finden.

33 33 Die Volltextsuche über erlaubt einen schnellen und einfachen Zugang auf die komplette Wissensdatenbank. Über den Kategoriebaum hat der Anwender die Möglichkeit die Wissensdatenbank nach bestimmten Themengebieten zu durchsuchen. Über die Filterkriterien lassen sich die Ergebnisse weiter einschränken. Es ist natürlich möglich, alle Such- und Filterkriterien zu kombinieren, bspw. Volltextsuche 'Reboot' in der Kategorie 'Drucker à Ausfall' mit der Bewertung 2 Sterne oder besser. Die aktivierten Suchkriterien werden zur besseren Übersicht am oberen Bildschirmrand dargestellt und können einzeln wieder deaktiviert werden.

34 34 Der Wissensartikel selbst liefert Detailinformationen sowie Verweise auf verwandte Themengebiete. Optional ist eine Kommentierung / Bewertung des Artikels möglich. Die Bewertungen können dann vom Knowledge Manager eingesehen werden.

35 Incident anlegen Die Anlage eines Incidents erfolgt aus der Homepage heraus über eine vordefinierte Vorlage oder über den Button 'Neuer Incident'. Als Vorlagen sind bzw. werden häufig auftretende Störungen hinterlegt wie z.b. Passwort Zurücksetzen. Anschließend gelangt der Anwender in die Incident Erfassungsmaske. Diese ist bewusst übersichtlich gestaltet, damit der Anwender die aus seiner Sicht wesentlichen Daten erfassen kann. Zur Unterstützung erfolgt auf Basis des eingegebenen Betreffs eine parallele Suche in den Häufig gestellten Fragen (FAQ-Dokumente) und der Wissensdatenbank. Anmerkung: Die Volltextsuche für Betreff funktioniert mit ganzen Worten und mit logischem UND Der Anwender hat nun die Möglichkeit, den Betreff und Detailbeschreibung zu komplettieren und bei Bedarf die Dringlichkeit zu verändern. Anhänge und weitere Kommentare können nach dem Speichern hinzugefügt werden. Nachdem der Incident gespeichert wurde, erscheint er in der Liste 'Meine Elemente' der Startseite.

36 Service Request anlegen Die Anlage eines Service Requests erfolgt in dem der entsprechende Service ausgewählt wird. Die meist gefragten Services sind als Direktzugriff ausgeführt. Über den Button 'Weitere Services' gelangt der Benutzer in den Service Katalog. Hier kann aus dem Service Katalog der benötigte Service lokalisiert und ausgewählt werden. Eine Reduktion der angezeigten Services erreicht man, in dem die entsprechende Kategorie und Unterkategorie aus dem Navigationsbaum selektiert wird.

37 37 Durch Auswahl des gewünschten Services wird die für den Service hinterlegten Detailmasken gestartet, nachfolgend am Beispiel 'Antrag für ein Mobiltelefon' dargestellt. Anzahl, Umfang und Aufbau der Masken sind abhängig von der jeweiligen Implementierung des Services.

38 38 Abschließend überprüft der Anwender in der Zusammenfassung seinen Auftrag. Nach der anschließenden Bestätigung über Save erhält der Benutzer eine Auftragsbestätigung.

39 39 Im Hintergrund wurde automatisch ein Workflow gestartet, der bspw. die entsprechenden Aufgaben zur Bearbeitung des Service Requests generiert hat. Quelle: Serview GmbH

40 40 Der Service-Auftrag ist nun für den Anwender auf der Homepage sichtbar.

41 41 Problem Management Prozess In diesem Abschnitt sind die wesentlichen Bestandteile des Problem Management Prozesses beschrieben. Quelle: Serview GmbH Ausgangspunkt für das Problem Management ist das Problem Dashboard. Was wiederum, je nach Rolle, ein unterschiedlichen Aufbau haben kann. Im Wesentlichen unterscheidet man hier zwischen den Rollen Problem Manager und Service Desk Analyst. Detailinformationen über das Handling im Problem Management kann man Dokument /4/ entnehmen.

42 Problem anlegen Die Anlage eines Problems, kann genau wie bei einem Incident, manuell oder auch manuell unter Zuhilfenahme eines Templates erfolgen. Darüber hinaus kann die Anlage eines Problems auch direkt aus einem Incident heraus erfolgen. Diese Vorgehensweise bietet den Vorteil, dass Feldinhalte vom Incident Datensatz in den Problem Datensatz übernommen werden.

43 43 Auch eine automatische Verlinkung zwischen dem eben angelegten Problem und dem Incident wird hergestellt. Die Suche in anderen Datensätzen erfolgt nach dem gleichen Prinzip wie beim Incident Management. Nach dem das Problem erstmalig gespeichert wurde, erhält der Problem Manager eine Benachrichtigung per Problem bearbeiten Aus einem Problem Datensatz heraus hat der Anwender die unterschiedlichsten Möglichkeiten, die Bearbeitung effizient durchzuführen: Status wechseln Durch den Wechsel des Problem Status werden unterschiedliche Aktionen systemseitig durchgeführt, bspw. Hinzufügen von Mitarbeitern zum Problem Board, Versenden von Benachrichtigungen bei Statuswechsel, usw. Definition des Problem Boards Für jedes Major Problem kann das Problem Board individuell definiert werden. Die Problem Board Mitglieder werden über wesentliche Bearbeitungsschritte informiert. Das Problem Board kann auch insofern beeinflusst werden, dass Mitarbeiter aufgenommen oder entfernt werden können. Anlegen und Freigeben von FAQ's Sobald ein FAQ angelegt und auch freigegeben wurde, ist es im SelfService Portal sichtbar. Anlegen und Freigeben neuer Announcements / Ankündigungen Auch die freigegebenen Announcements sind im SelfService Portal für die Anwender sichtbar. Anlegen / Verknüpfen von Changes Siehe hierzu das separate Kapitel Change Management Anlegen / Verknüpfen von CI's Die betroffenen CI's können mit dem Problem verlinkt werden. Umgekehrt sind auch aus CI-Sicht die mit dem CI verknüpften Probleme ersichtlich. Anlegen / Verknüpfen von Incidents Anlegen von Aufgaben Hinzufügen von Attachments Pflege der Activity History Wesentliche Aktivitäten werden entweder durch das System im Activity Log eingetragen oder können auch gleichermaßen manuell durchgeführt werden. Ausführen von QuickActions Über QuickActions können Abläufe automatisiert werden, bspw. Ausführen der QuickAction Alle verknüpften Incidents auf Status gelöst setzen Erfassen problemrelevanter Informationen wie Workarounds, Lösungsbeschreibungen, Root Cause, weitere Aktionen die aus dem Problem resultieren usw Proaktives Problem Management Proaktives Problem Management wird durch die Zusammenführung mehrerer gleichartiger Störungen ( z.b. Massenstörung Exchange Server) im Problem Management unterstützt. Diese

Pan Dacom Networking AG

Pan Dacom Networking AG Bedienungsanleitung Web-Client Pan Dacom Service-Portal Pan Dacom Networking AG 2014 Pan Dacom Networking AG 11.05.2015 Version 10.2 Erreichbarkeit des Pan Dacom Service-Portals Das Pan Dacom Service-Portal

Mehr

HelpMatics Service Management System

HelpMatics Service Management System HelpMatics Service Management System HelpMatics ITSM Neue Features in V7.0 2011-09-01 1 NEUE HELPMATICS FEATURES... 3 1.1 Widget FastText... 3 1.2 Widget Mail-in Monitor... 3 2 NEUE FEATURES IN HELPMATICS

Mehr

Kurzanleitung ejax Online-Demo

Kurzanleitung ejax Online-Demo Dieser Leitfaden führt Sie in 12 Schritten durch die Module der Online Demo-Version des ejax Management Systems. Übersicht und Navigation Schritt 1 Nach der Anmeldung und dem Start der Anwendungsoberfläche

Mehr

für den Helpdesk TOPIX Informationssysteme AG

für den Helpdesk TOPIX Informationssysteme AG Ticket-System für den Helpdesk TOPIX Informationssysteme AG Inhalt Tickets...2 Eigenschaften...2 Einstellungen...3 Das erste Ticket...4 Verknüpfungen mit den Tickets...5 Kategorienamen...6 Funktionen in

Mehr

HelpMatics Service Management System

HelpMatics Service Management System HelpMatics Service Management System HelpMatics ITSM Neue Features in HelpMatics V10 Stand: 31.10.2014 1 NEUE FEATURES IN HELPMATICS SERVICEDESK... 3 1.1 User Portal Erweiterungen... 3 1.2 Web Client Optimierungen...

Mehr

1 Welcher Service Operation Prozesse fehlen? Incident Management, Problem

1 Welcher Service Operation Prozesse fehlen? Incident Management, Problem 1 Welcher Service Operation Prozesse fehlen? Incident Management, Problem Management, Access Management a. Event Management b. Service Desk c. Facilities Management d. Change Management e. Request Fulfilment

Mehr

Kurzanleitung für das CMS Joomla 3.x

Kurzanleitung für das CMS Joomla 3.x Kurzanleitung für das CMS Joomla 3.x 1. Login ins Backend Die Anmeldung ins sogenannte Backend (die Verwaltungsebene) der Website erfolgt über folgenden Link: www.name-der-website.de/administrator. Das

Mehr

HelpMatics Service Management System

HelpMatics Service Management System HelpMatics Service Management System HelpMatics ServiceDesk HelpMatics Change HelpMatics Survey HelpMatics CMS Neue Features in V6.5 2010-08-05 1 NEUES FEATURE HELPMATICS ONE-CLICK-TICKET... 3 2 NEUE FEATURES

Mehr

Inhalt. Dokumentation VIAS_W. V32w6900 Workflow-Assistent

Inhalt. Dokumentation VIAS_W. V32w6900 Workflow-Assistent Dokumentation Inhalt 1. Der... 2 1.1 Benötigte Dateien... 2 1.2 Vorbereitung... 2 1.3 Hinterlegung von Workflows... 2 1.4 Definition eines neuen Workflows... 3 1.5 Definition von Aktionen... 5 1.1.1 Aktionstyp

Mehr

Erfassen von Service-Meldungen über das Web-Interface auf www.peras.de

Erfassen von Service-Meldungen über das Web-Interface auf www.peras.de Erfassen von Service-Meldungen über das Web-Interface auf www.peras.de Web Self Service Erfassen von Service-Meldungen Version 3.1 Seite 2 von 12 Anwenderdokumentation Version 3.1 Stand September 2011

Mehr

WORKFLOWS. Vivendi NG, Vivendi PD Workflows, CRM VERSION: 6.17. Frage:

WORKFLOWS. Vivendi NG, Vivendi PD Workflows, CRM VERSION: 6.17. Frage: WORKFLOWS PRODUKT(E): KATEGORIE: Vivendi NG, Vivendi PD Workflows, CRM VERSION: 6.17 Frage: Unter Vivendi NG und Vivendi PD finde ich die Schaltfläche: Wofür kann ich diese Funktion nutzen? Antwort: Ab

Mehr

ActivityTools for MS CRM 2013

ActivityTools for MS CRM 2013 ActivityTools for MS CRM 2013 Version 6.10 April 2014 Benutzerhandbuch (Wie man ActivityTools für MS CRM 2013 benutzt) Der Inhalt dieses Dokuments kann ohne Vorankündigung geändert werden. "Microsoft"

Mehr

Das Service Desk der SCALTEL Service-Leitstelle Anleitung und Informationen

Das Service Desk der SCALTEL Service-Leitstelle Anleitung und Informationen Waltenhofen * Düsseldorf * Wiesbaden Das Service Desk der SCALTEL Service-Leitstelle Anleitung und Informationen 1. Einführung Mit dem Service Desk der Service-Leistelle haben Sie eine schnelle Übersicht

Mehr

Leistungsbeschreibung. PHOENIX Archiv. Oktober 2014 Version 1.0

Leistungsbeschreibung. PHOENIX Archiv. Oktober 2014 Version 1.0 Leistungsbeschreibung PHOENIX Archiv Oktober 2014 Version 1.0 PHOENIX Archiv Mit PHOENIX Archiv werden Dokumente aus beliebigen Anwendungen dauerhaft, sicher und gesetzeskonform archiviert. PHOENIX Archiv

Mehr

IT Service Management Center

IT Service Management Center IT Service Management Center Überblick - 1 - OMNITRACKER ITSM Center v5 Unterstützt Ihre Geschäftsprozesse gemäß der bewährten ITIL-Prozesse Bietet zusätzliche Hilfsprozesse Stammdatenverwaltung Verwaltung

Mehr

Bedienungsanleitung. Stand: 26.05.2011. Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de

Bedienungsanleitung. Stand: 26.05.2011. Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de GEVITAS-Sync Bedienungsanleitung Stand: 26.05.2011 Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de Inhalt 1. Einleitung... 3 1.1. Installation... 3 1.2. Zugriffsrechte... 3 1.3. Starten... 4 1.4. Die Menü-Leiste...

Mehr

Kurzanleitung Open Xchange 6

Kurzanleitung Open Xchange 6 Kurzanleitung Open Xchange 6 Inhaltsverzeichnis 1. Aufrufen der Nutzeroberfläche.....3 2. Verbindung mit bestehenden E-Mail-Konten.....4 3. Das Hauptmenü.....4 4 E-Mail...5 4.1. Entwürfe...5 4.2 Papierkorb...5

Mehr

Verwendung der Support Webseite

Verwendung der Support Webseite amasol Dokumentation Verwendung der Support Webseite Autor: Michael Bauer, amasol AG Datum: 19.03.2015 Version: 3.2 amasol AG Campus Neue Balan Claudius-Keller-Straße 3 B 81669 München Telefon: +49 (0)89

Mehr

Corporate Responsibility Self Assessment 3.0 (CRSA)

Corporate Responsibility Self Assessment 3.0 (CRSA) Corporate Responsibility Self Assessment 3.0 (CRSA) CRSA Screenshot Leitfaden für Lieferanten im click4suppliers easy Version.0/202-07-02 Gliederung Anleitungen zum Ausfüllen des Corporate Responsibility

Mehr

Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt

Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt Um Sie mit Elvis 3 vertraut zu machen möchten wir mit Ihnen mit diesem Kapitel ein Beispielprojekt vom ersten Aufruf von Elvis 3 bis zum Testlauf aufbauen.

Mehr

Version 1.0 Erstellt am 12.12.2014 Zuletzt geändert am 17.12.2014. Gültig für Release 1.0.0.0

Version 1.0 Erstellt am 12.12.2014 Zuletzt geändert am 17.12.2014. Gültig für Release 1.0.0.0 Version 1.0 Erstellt am 12.12.2014 Zuletzt geändert am 17.12.2014 Gültig für Release 1.0.0.0 Inhalt 1 WebPart Site Informationen 3 1.1 Funktionalität 3 1.2 Bereitstellung und Konfiguration 4 2 WebPart

Mehr

Peter Hake, Microsoft Technologieberater

Peter Hake, Microsoft Technologieberater Peter Hake, Microsoft Technologieberater Risiken / Sicherheit Autos Verfügbarkeit Richtlinien Service Points Veränderungen Brücken Straßen Bahn Menschen Messe Airport Konsumenten Kennt die IT-Objekte,

Mehr

Benutzer-Handbuch AR System

Benutzer-Handbuch AR System Benutzer-Handbuch AR System WEB - Client LAD1-IT Inhaltsverzeichnis 1 EINFÜHRUNG... 3 2 AUFRUF UND LOGIN... 3 2.1 AUFRUF NOE-PORTAL... 3 2.2 AUFRUF ÜBER INTRANET... 4 2.3 LOGIN... 5 2.4 HOMEPAGE... 6 2.5

Mehr

Hinweis: Der Zugriff ist von intern per Browser über die gleiche URL möglich.

Hinweis: Der Zugriff ist von intern per Browser über die gleiche URL möglich. Was ist das DDX Portal Das DDX Portal stellt zwei Funktionen zur Verfügung: Zum Ersten stellt es für den externen Partner Daten bereit, die über einen Internetzugang ähnlich wie von einem FTP-Server abgerufen

Mehr

Mitarbeitereinsatzplanung. easysolution GmbH 1

Mitarbeitereinsatzplanung. easysolution GmbH 1 Mitarbeitereinsatzplanung easysolution GmbH 1 Mitarbeitereinsatzplanung Vorwort Eines der wichtigsten, aber auch teuersten Ressourcen eines Unternehmens sind die Mitarbeiter. Daher sollten die Mitarbeiterarbeitszeiten

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Verwendung der Sharepoint-Portal-Server Website

Verwendung der Sharepoint-Portal-Server Website VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut Version: 2006-09-18 Telefon: 069/8306- Fax: 069/8306- E-Mail: Verwendung der Sharepoint-Portal-Server Website Inhalt: 1 Ziel...1 2 Allgemeine Techniken zur Benutzung

Mehr

Erweiterung für Premium Auszeichnung

Erweiterung für Premium Auszeichnung Anforderungen Beliebige Inhalte sollen im System als Premium Inhalt gekennzeichnet werden können Premium Inhalte sollen weiterhin für unberechtigte Benutzer sichtbar sein, allerdings nur ein bestimmter

Mehr

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M Userhandbuch Version B-1-0-2 M Inhaltsverzeichnis 1.0 Was bietet mir SERVRACK?... 3 1.1 Anmeldung... 3 1.2 Passwort vergessen?... 3 1.3 Einstellungen werden in Realtime übernommen... 4 2.0 Die SERVRACK

Mehr

SERVICE SUPPORT nach ITIL

SERVICE SUPPORT nach ITIL SERVICE SUPPORT nach ITIL Seminar: Professor: Student: Aktuelle Themen der Informatik Prof. Dr. Friedbert Kaspar Koblavi Adjamah, CN7 1. Einleitung... 3 2. Service Desk... 4 3. Incident Management... 5

Mehr

Benutzerhandbuch. SMR Risikomonitor

Benutzerhandbuch. SMR Risikomonitor Benutzerhandbuch SMR Risikomonitor SMR Strategische Management und Risikoberatungs GmbH Chilehaus B Fischertwiete 1 20095 Hamburg Kontakt: Christian Els und Kathrin Schmielewski Tel. 040 328101 0 info@smr-gmbh.de

Mehr

Teamcenter Rapid Start (Rich Client)

Teamcenter Rapid Start (Rich Client) 15.06.15-1 - E:\Stefan\CAD\Teamcenter\TCRS10\Anleitungen\TeamcenterRich.doc Teamcenter Rapid Start (Rich Client) 1. Starten und Beenden - Teamcenter starten (Desktop-Verknüpfung): - Anmeldeinformationen

Mehr

TimePunch SQL Server Datenbank Setup

TimePunch SQL Server Datenbank Setup TimePunch TimePunch SQL Server Datenbank Setup Benutzerhandbuch 26.11.2013 TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, TimePunch SQL Server Datenbank

Mehr

White Paper Office Add-In & Exchange

White Paper Office Add-In & Exchange White Paper Office Add-In & Exchange Copyright 2012 Inhaltsverzeichnis 1. Office Add-In... 3 1.1. Einführung... 3 1.2. Office Add-In Installation... 3 1.2.1. Setup...3 1.3. Add-In Microsoft Outlook...

Mehr

Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung

Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung Inhaltsverzeichnis 1 Aufbau von MediaWizard... 2 2 Installation... 2 2.1 Bestehende Installation und Daten... 2 3 Übersicht, wo wird was installiert...

Mehr

Handbuch zu AS Connect für Outlook

Handbuch zu AS Connect für Outlook Handbuch zu AS Connect für Outlook AS Connect für Outlook ist die schnelle, einfache Kommunikation zwischen Microsoft Outlook und der AS Datenbank LEISTUNG am BAU. AS Connect für Outlook Stand: 02.04.2013

Mehr

NetStream Helpdesk-Online. Verwalten und erstellen Sie Ihre eigenen Tickets

NetStream Helpdesk-Online. Verwalten und erstellen Sie Ihre eigenen Tickets Verwalten und erstellen Sie Ihre eigenen Tickets NetStream GmbH 2014 Was ist NetStream Helpdesk-Online? NetStream Helpdesk-Online ist ein professionelles Support-Tool, mit dem Sie alle Ihre Support-Anfragen

Mehr

GeODin Newsletter: Januar 2012

GeODin Newsletter: Januar 2012 Beyond Geology 25: Ein neues Eingabegitter macht die Datenerfassung- und pflege mit den Proben-, Ausbau- und Sondierungseditoren viel übersichtlicher. Außerdem ein wichtiger Update-Hinweis! Eingabegitter

Mehr

Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder

Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder Mit Hilfe dieser Erweiterung können Sie bis zu vier zusätzliche Artikelbilder in den Stammdaten eines Artikels verwalten. Diese stehen Ihnen dann

Mehr

PowerBridge MSSQL Beta

PowerBridge MSSQL Beta SoftENGINE PowerBridge MSSQL Beta Dokumentation Thomas Jakob 17.04.2011 Inhalt Einrichtung der SQL Umgebung... 3 SQL-Server Installieren... 3 BüroWARE Installieren... 3 PowerBridge-SQL Modus einrichten...

Mehr

Solution Manager 7.1 Service Desk - Kunden

Solution Manager 7.1 Service Desk - Kunden Solution Manager 7.1 Service Desk - Kunden Projektbezeichnung / Projektnummer Erstellungsdatum 01.11.2012 Review Datum Version 1.8 Klassifizierung Solution Manager 7.1 Service Desk Kunden Dokumentation

Mehr

Teil- und Vollautomatisierung von Standard Changes mittels Service Katalog und Workflow Engine. Matthias Federmann Continental AG

Teil- und Vollautomatisierung von Standard Changes mittels Service Katalog und Workflow Engine. Matthias Federmann Continental AG Teil- und Vollautomatisierung von Standard Changes mittels Service Katalog und Workflow Engine Matthias Federmann Continental AG Zur Person Name: Matthias Federmann Wohnort: Regensburg Ausbildung: Berufseinstieg:

Mehr

WOTAN-GRC-Monitor. Governance, Risk & Compliance Governance (Betriebsführung) Risk (Risiko-Management) Compliance (Einhaltung von Regeln)

WOTAN-GRC-Monitor. Governance, Risk & Compliance Governance (Betriebsführung) Risk (Risiko-Management) Compliance (Einhaltung von Regeln) Governance, Risk & Compliance Governance (Betriebsführung) Risk (Risiko-Management) Compliance (Einhaltung von Regeln) WOTAN-GRC-Monitor Das Risiko eines Unternehmens ist zu einem beträchtlichen Teil von

Mehr

Administrative Tätigkeiten

Administrative Tätigkeiten Administrative Tätigkeiten Benutzer verwalten Mit der Benutzerverwaltung sind Sie in der Lage, Zuständigkeiten innerhalb eines Unternehmens gezielt abzubilden und den Zugang zu sensiblen Daten auf wenige

Mehr

T3 Mail. Die perfekte Symbiose: Newsletter direkt im TYPO3 Backend erstellen und versenden. Kontaktverwaltung inklusive. TYPO3 Newsletter Tool

T3 Mail. Die perfekte Symbiose: Newsletter direkt im TYPO3 Backend erstellen und versenden. Kontaktverwaltung inklusive. TYPO3 Newsletter Tool T3 Mail TYPO3 Newsletter Tool Die perfekte Symbiose: Newsletter direkt im TYPO3 Backend erstellen und versenden. Kontaktverwaltung inklusive. System-Voraussetzungen: WebSite mit TYPO3 ab Version 4.2 BlueChip

Mehr

Win7Deploy Seite 2 von 17. Was ist Win7Deploy?

Win7Deploy Seite 2 von 17. Was ist Win7Deploy? Win7Deploy Seite 1 von 17 Win7Deploy Eine einfache, passgenaue und kostengünstige Lösung um Windows 7 in Ihrem Unternehmen einzuführen [ www.win7deploy.de ] Ablauf einer Win7Deploy Installation am Beispiel

Mehr

SharePoint Foundation 2013. für Anwender. Dr. Benjamin S. Bergfort. 1. Ausgabe, November 2013

SharePoint Foundation 2013. für Anwender. Dr. Benjamin S. Bergfort. 1. Ausgabe, November 2013 SharePoint Foundation 2013 Dr. Benjamin S. Bergfort 1. Ausgabe, November 2013 für Anwender SHPAN2013 3 SharePoint Foundation 2013 für Anwender 3 SharePoint 2013 anwenden In diesem Kapitel erfahren Sie

Mehr

Inhalt. meliarts. 1. Allgemeine Informationen... 2 2. Administration... 2 2.1 Aufruf... 2 2.2 Das Kontextmenü... 3 3. E-Mail Vorlagen...

Inhalt. meliarts. 1. Allgemeine Informationen... 2 2. Administration... 2 2.1 Aufruf... 2 2.2 Das Kontextmenü... 3 3. E-Mail Vorlagen... Inhalt 1. Allgemeine Informationen... 2 2. Administration... 2 2.1 Aufruf... 2 2.2 Das Kontextmenü... 3 3. E-Mail Vorlagen... 4 Seite 1 von 7 meliarts 1. Allgemeine Informationen meliarts ist eine Implementierung

Mehr

Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch nichts zurücksichern.

Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch nichts zurücksichern. Exchange Daten wieder ins System einfügen (Dieses Dokument basiert auf einem Artikel des msxforum) Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch

Mehr

Anleitung. Service Help Desk - Webportal. Dezernat 5 Gebäude- und Liegenschaftsmanagement. Ver. 3.1.1 / Oktober 2014

Anleitung. Service Help Desk - Webportal. Dezernat 5 Gebäude- und Liegenschaftsmanagement. Ver. 3.1.1 / Oktober 2014 Ver. 3.1.1 / Oktober 2014 Service Help Desk - Webportal Anleitung Aus dem Inhalt: Anmelden Kennwort ändern Meldung erfassen Dateianhänge Meldung bearbeiten Dezernat 5 Gebäude- und Liegenschaftsmanagement

Mehr

S ecure File E xchange K urzanleitung

S ecure File E xchange K urzanleitung S ecure File E xchange K urzanleitung Inhalt Rollendefinitionen... 3 Neuen Ordner anlegen... 9 Hinzufügen oder Hochladen einer neuen Datei... 11 Datei löschen... 13 Dokument herunterladen... 14 Datei

Mehr

CWA Flow. Prozessmanagement und Workflow-Management. Workflow- und webbasierte Lösung. Per Browser einfach modellieren und automatisieren

CWA Flow. Prozessmanagement und Workflow-Management. Workflow- und webbasierte Lösung. Per Browser einfach modellieren und automatisieren CWA Flow Prozessmanagement und Workflow-Management Per Browser einfach modellieren und automatisieren Workflow- und webbasierte Lösung Workflow- und webbasierte Lösung Webbasierte Prozessmanagement und

Mehr

MIKA - Eine kleine Einführung

MIKA - Eine kleine Einführung MIKA - Eine kleine Einführung von Kerstin Schulze 1. MIKA (Mail- Instant Messaging- Kalender- Adressen) MIKA ist der neue Web-Mail Service an der HBK. MIKA steht für die Funktionsbereiche Mail, Instant

Mehr

DGNB System Software: Unterschiede zwischen Version 1 und Version 2

DGNB System Software: Unterschiede zwischen Version 1 und Version 2 DGNB System Software: Unterschiede zwischen Version 1 und Version 2 1 DGNB GmbH 2015 Inhaltsverzeichnis (1) 1. Aufteilung in Web-Oberfläche und Client 2. Anmeldung in der Web-Oberfläche 3. Installieren

Mehr

Das Studiengangsinformationssystem (SGIS)

Das Studiengangsinformationssystem (SGIS) Das Studiengangsinformationssystem (SGIS) Manual für Typo3-Redakteure Version 1.a Mai 2015 Kontakt: Referat 1.4 - Allgemeine Studienberatung und Career Service Christian Birringer, christian.birringer@uni-rostock.de

Mehr

LDAP für HiPath OpenOffice ME V1 Installation von ESTOS Metadir unter Windows XP

LDAP für HiPath OpenOffice ME V1 Installation von ESTOS Metadir unter Windows XP LDAP für HiPath OpenOffice ME V1 Installation von ESTOS Metadir unter Windows XP Inhaltsverzeichnis Dokumenteninformation... 2 Voraussetzungen... 2 Einschränkungen... 2 Installation von ESTOS Metadir...

Mehr

Remedy-Day 2013. Innovative ITSM Lösungen von NTT Data. Machen wir es uns besser, schöner und leichter. Thomas Rupp Alexander Lyer Lukas Máté

Remedy-Day 2013. Innovative ITSM Lösungen von NTT Data. Machen wir es uns besser, schöner und leichter. Thomas Rupp Alexander Lyer Lukas Máté Remedy-Day 2013 Innovative ITSM Lösungen von NTT Data Machen wir es uns besser, schöner und leichter Thomas Rupp Alexander Lyer Lukas Máté Copyright 2012 NTT DATA Corporation GTW Generischer Ticket Workflow

Mehr

Geschäftsführer Martin Ritter Tel: 0351-44 00 44 22 info@webneo.de. Sitz der Gesellschaft Dresden. WEBneo GmbH Breitscheidstr.

Geschäftsführer Martin Ritter Tel: 0351-44 00 44 22 info@webneo.de. Sitz der Gesellschaft Dresden. WEBneo GmbH Breitscheidstr. 1 01237 1 Dokumentation DHL Versandtool Easy Log 1. Installation / Einrichtung 1.1 Installieren des Versandtools 1. Als erstes installieren Sie das Versandtool-Plugin in Ihrem Shop und aktivieren dieses.

Mehr

Document Management. Überblick DM 1.5.300

Document Management. Überblick DM 1.5.300 Document Management Überblick - 1 - OMNITRACKER Document Management im Überblick Unternehmensweite, zentrale Dokumentenverwaltung mit dem OMNITRACKER Document Management: Qualitätssicherung der Geschäftsprozesse

Mehr

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de Webmail Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach http://webmail.willytel.de Inhalt: Inhalt:... 2 Übersicht:... 3 Menü:... 4 E-Mail:... 4 Funktionen:... 5 Auf neue Nachrichten überprüfen... 5 Neue Nachricht

Mehr

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. interner OWA-Zugang

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. interner OWA-Zugang interner OWA-Zugang Neu-Isenburg,08.06.2012 Seite 2 von 15 Inhalt 1 Einleitung 3 2 Anmelden bei Outlook Web App 2010 3 3 Benutzeroberfläche 4 3.1 Hilfreiche Tipps 4 4 OWA-Funktionen 6 4.1 neue E-Mail 6

Mehr

Benutzeranleitung emailarchiv.ch

Benutzeranleitung emailarchiv.ch Benutzeranleitung emailarchiv.ch Luzern, 14.03.2014 Inhalt 1 Zugriff... 3 2 Anmelden... 3 2.1 Anmeldung über den Browser... 3 2.2 Anmeldung über das Outlook Plug-In... 4 3 Das Mailarchiv... 5 3.1 Überblick...

Mehr

SharePoint 2010. für Site Owner. Dr. Benjamin S. Bergfort. 1. Ausgabe, Juni 2014

SharePoint 2010. für Site Owner. Dr. Benjamin S. Bergfort. 1. Ausgabe, Juni 2014 SharePoint 2010 Dr. Benjamin S. Bergfort 1. Ausgabe, Juni 2014 für Site Owner SHPSO2010 4 SharePoint 2010 für Site Owner 4 Subsites, Listen und Bibliotheken In diesem Kapitel erfahren Sie wie Sie Subsites

Mehr

Matrix42. Use Case - Anlegen einer neuen Störung über den Service Catalog. Version 1.0.0. 22. März 2013 - 1 -

Matrix42. Use Case - Anlegen einer neuen Störung über den Service Catalog. Version 1.0.0. 22. März 2013 - 1 - Matrix42 Use Case - Anlegen einer neuen Störung über den Service Catalog Version 1.0.0 22. März 2013-1 - Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 1.1 Beschreibung 3 1.2 Vorbereitung 3 1.3 Ziel 3 2 Use Case 4-2

Mehr

CaseWare Monitor. ProduktNEWS CaseWare Monitor. Version 4.3. Mehr Informationen zu CaseWare Monitor und unseren anderen Produkten & Dienstleistungen

CaseWare Monitor. ProduktNEWS CaseWare Monitor. Version 4.3. Mehr Informationen zu CaseWare Monitor und unseren anderen Produkten & Dienstleistungen Mit der aktuellen Version hält eine komplett neu konzipierte webbasierte Anwendung Einzug, die sich neben innovativer Technik auch durch ein modernes Design und eine intuitive Bedienung auszeichnet. Angefangen

Mehr

Nach Ihrer erstmaligen Anmeldung sollten Sie Ihr Passwort ändern. Dazu klicken Sie bitte auf Ihren Namen.

Nach Ihrer erstmaligen Anmeldung sollten Sie Ihr Passwort ändern. Dazu klicken Sie bitte auf Ihren Namen. 1 Passwort ändern Nach Ihrer erstmaligen Anmeldung sollten Sie Ihr Passwort ändern Dazu klicken Sie bitte auf Ihren Namen Abb 1-1 Erstmaliger Anmeldung Danach erscheint ein PopUp indem Sie Ihr Passwort

Mehr

Die Integration von Requirements Management, Software Configuration Management und Change Management mit der MKS Integrity Suite 2006

Die Integration von Requirements Management, Software Configuration Management und Change Management mit der MKS Integrity Suite 2006 Die Integration von Requirements Management, Software Configuration Management und Change Management mit der MKS Integrity Suite 2006 Oliver Böhm MKS GmbH Agenda Überblick Der Entwicklungsprozess: Requirements

Mehr

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch Workspace Portal 2.1 Dieses Dokument unterstützt die aufgeführten Produktversionen sowie alle folgenden Versionen, bis das Dokument durch eine neue Auflage ersetzt

Mehr

Anwendungsbeschreibung des ReNoStar-Druckers

Anwendungsbeschreibung des ReNoStar-Druckers Anwendungsbeschreibung des ReNoStar-Druckers Stand September 2007 Inhalt Inhalt... 2 Anforderung aus der Praxis... 3 Die ReNoStar Drucker-Leiste... 3 Erstellen einer Vorlage... 3 Reihenfolge der Vorlagen

Mehr

HelpMatics V10. > Neue Features der Version 10 > Stand November 2014

HelpMatics V10. > Neue Features der Version 10 > Stand November 2014 HelpMatics V10 > Neue Features der Version 10 > Stand November 2014 HelpMatics 10 Übersicht > HelpMatics ServiceDesk: User Portal Erweiterungen, Web Client Optimierungen, Neue Features für Problem Management,

Mehr

Der Website-Generator

Der Website-Generator Der Website-Generator Der Website-Generator im Privatbereich gibt Ihnen die Möglichkeit, schnell eine eigene Website in einheitlichem Layout zu erstellen. In Klassen, Gruppen und Institutionen können auch

Mehr

Dokumentation für die Arbeit mit dem Redaktionssystem (Content Management System -CMS) zur Wartung Ihrer Homepage (Website)

Dokumentation für die Arbeit mit dem Redaktionssystem (Content Management System -CMS) zur Wartung Ihrer Homepage (Website) Dokumentation für die Arbeit mit dem Redaktionssystem (Content Management System -CMS) zur Wartung Ihrer Homepage (Website) Redaktion Mit der Redaktion einer Webseite konzentrieren Sie sich auf die inhaltliche

Mehr

1 Einleitung. 2 Anmeldung

1 Einleitung. 2 Anmeldung Deployment-Portal 1 Einleitung Das Deployment-Portal von MODUS Consult bildet die zentrale Plattform zum Austausch von Programmobjekten wie Servicepacks und Programmanpassungen. Mit Hilfe von personalisierten

Mehr

Manueller Import von Dateien

Manueller Import von Dateien PhPepperShop Enterprise Datum: 22. Mai 2015 Version: 1.2 Manueller Import von Dateien Importe/Exporte Business Connector Glarotech GmbH Inhaltsverzeichnis 1. Manueller Import von Dateien im Caller...3

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

Online Bedienungsanleitung elektronisches Postfach

Online Bedienungsanleitung elektronisches Postfach Online Bedienungsanleitung elektronisches Postfach 1. elektronisches Postfach 1.1. Prüfung ob das Postfach bereits für Sie bereit steht. 1.2. Postfach aktivieren 1.3. Neue Mitteilungen/Nachrichten von

Mehr

Citrix Hilfe Dokument

Citrix Hilfe Dokument Citrix Hilfe Dokument Inhaltsverzeichnis 1. Anmelden... 1 2. Internet Browser Einstellungen... 3 3. Passwort Ändern... 4 4. Sitzungsinaktivität... 5 5. Citrix Receiver Installation (Citrix Client)... 5

Mehr

SemTalk Services Stand: Februar 2015

SemTalk Services Stand: Februar 2015 SemTalk Services Stand: Was sind SemTalk Services? Navigation, Suche, Kommentierung, Reporting und andere Funktionalitäten über eine große Menge von Prozessen, Objekten und Dokumenten in veröffentlichten

Mehr

Kurzanleitung zur Erstellung von Newslettern

Kurzanleitung zur Erstellung von Newslettern Kurzanleitung zur Erstellung von Newslettern Die Kurzanleitung dient als Leitfaden zur Erstellung eines E-Mail Newsletters. Zum Setup Ihres eyepin-accounts lesen Sie bitte Einrichtung Ihres Accounts oder

Mehr

Mit exportiert man das öffentliche Schlüsselpaar. Die Datei, die dabei erzeugt wird heißt PublicKey_MediaMillionWebService.key.

Mit exportiert man das öffentliche Schlüsselpaar. Die Datei, die dabei erzeugt wird heißt PublicKey_MediaMillionWebService.key. Über eine MediaMillion - und Graffiti-Anbindung können im VM Verlags- Manager die Verkaufschancen genutzt werden. Die Verkaufschancen können über die Web-Anbindung Graffiti erfasst und schließlich über

Mehr

juliteccrm Dokumentation

juliteccrm Dokumentation Customer Relationship Management für kleine und mittelständische Unternehmen juliteccrm Dokumentation 2012, julitec GmbH Page 1 of 12 julitec GmbH Flößaustraße 22 a 90763 Fürth Telefon: +49 911 979070-0

Mehr

CWA Flow. CWA Flow - 8D-Report. Die flexibel konfigurierbare Software. Freie Definition von Formularen und Prozessen

CWA Flow. CWA Flow - 8D-Report. Die flexibel konfigurierbare Software. Freie Definition von Formularen und Prozessen CWA Flow - 8D-Report Web- und workflowbasierte Software für Reklamationen, Probleme und 8D-Report CWA Flow Module für Qualitätsmanagement und Prozessmanagement Die flexibel konfigurierbare Software Freie

Mehr

Hilfe zur Urlaubsplanung und Zeiterfassung

Hilfe zur Urlaubsplanung und Zeiterfassung Hilfe zur Urlaubsplanung und Zeiterfassung Urlaubs- und Arbeitsplanung: Mit der Urlaubs- und Arbeitsplanung kann jeder Mitarbeiter in Coffee seine Zeiten eintragen. Die Eintragung kann mit dem Status anfragen,

Mehr

Anleitung Tierwohl-Datenbank Auditoren

Anleitung Tierwohl-Datenbank Auditoren Anleitung Tierwohl-Datenbank Auditoren Inhaltsverzeichnis 1 Stammdatenpflege... 4 2 Login in die Tierwohl-Datenbank... 4 Passwort ändern... 5 3 Tierwohl-Datenbank... 6 Menü Stammdaten... 7 3.1.1 Menüpunkt

Mehr

Office Integration. M. Friedrichs, DEVWARE GmbH 2.0.17

Office Integration. M. Friedrichs, DEVWARE GmbH 2.0.17 Projekt SharePoint Toolbox 2010 Office Integration Dokumententyp Dokumentation Autor Version M. Friedrichs, DEVWARE GmbH 2.0.17 Vom 03.07.2013 Letzte Bearbeitung 03.07.2013 Seite 2 1. EINLEITUNG... 4 2.

Mehr

ESB - Elektronischer Service Bericht

ESB - Elektronischer Service Bericht Desk Software & Consulting GmbH ESB - Elektronischer Service Bericht Dokumentation des elektronischen Serviceberichts Matthias Hoffmann 25.04.2012 DESK Software und Consulting GmbH Im Heerfeld 2-4 35713

Mehr

WIE-SERVICE24. Konfiguration Ihres Zugangs. VPN Portal. WIE-SERVICE24.com. Technical Notes. 2011-12-03_WIESERVICE24_TN1.doc Stand: 12/2011 (Rev.

WIE-SERVICE24. Konfiguration Ihres Zugangs. VPN Portal. WIE-SERVICE24.com. Technical Notes. 2011-12-03_WIESERVICE24_TN1.doc Stand: 12/2011 (Rev. WIE-SERVICE24 Konfiguration Ihres Zugangs VPN Portal WIE-SERVICE24.com Technical Notes 2011-12-03_WIESERVICE24_TN1.doc Stand: 12/2011 (Rev. A) Inhalt Inhalt 1 Allgemeines... 3 1.1 Information... 3 1.1

Mehr

Live Update (Auto Update)

Live Update (Auto Update) Live Update (Auto Update) Mit der Version 44.20.00 wurde moveit@iss+ um die Funktion des Live Updates (in anderen Programmen auch als Auto Update bekannt) für Programm Updates erweitert. Damit Sie auch

Mehr

SiteAudit Knowledge Base. SiteAudit Service Level Agreement (SLA) Tracking In diesem : Feature Übersicht. Feature Übersicht Konfigurationsschritte

SiteAudit Knowledge Base. SiteAudit Service Level Agreement (SLA) Tracking In diesem : Feature Übersicht. Feature Übersicht Konfigurationsschritte SiteAudit Knowledge Base SiteAudit Service Level Agreement (SLA) Tracking In diesem : Feature Übersicht Konfigurationsschritte Oktober 2009 Schwellwerte & Anzeigen Reports erstellen SiteAudit v3.0 bietet

Mehr

Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung

Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung Perinorm Online wurde im Dezember 2013 auf eine wöchentliche Aktualisierung umgestellt. Ab April 2014 können auch

Mehr

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Android

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Android Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Android Produktversion: 2 Stand: Dezember 2011 Inhalt 1 Über Sophos Mobile Control... 3 2 Einrichten von Sophos Mobile Control auf einem Android-Mobiltelefon...

Mehr

Quick Reference Historie des Dokuments

Quick Reference Historie des Dokuments Dokumentinformationen Information Wert Autor BEN Erstelldatum 30.04.08 Historie des Dokuments Version Status / Änderungen Datum Autor 1.0 Version 1.0 / Ursprungsversion 30.04.2008 BEN 1.1 Anpassungen 17.11.2008

Mehr

CMDB Die Basis zum Erfolg im IT Service Management

CMDB Die Basis zum Erfolg im IT Service Management CMDB Die Basis zum Erfolg im IT Service Management 24. Juni 2009, 1. ITIL Forum Schweiz 2009 Stefan Beyeler, Leiter Beratung & Projekte plain it AG Militärstrasse 5 3600 Thun Telefon +41 (0)33 224 01 24

Mehr

Howto. Konfiguration eines Adobe Document Services

Howto. Konfiguration eines Adobe Document Services Howto Konfiguration eines Adobe Document Services (ADS) Inhaltsverzeichnis: 1 SYSTEMUMGEBUNG... 3 2 TECHNISCHE VERBINDUNGEN ZWISCHEN DEN SYSTEMEN... 3 2.1 PDF BASIERENDE FORMULARE IN DER ABAP UMGEBUNG...

Mehr

Aktuelle Themen der Informatik

Aktuelle Themen der Informatik Aktuelle Themen der Informatik Change Management Michael Epple AI 8 Inhalt: 1. Einführung 2. Begriffsbestimmungen 3. Ablauf des Change Management Prozesses 4. Zusammenhang zwischen Change Management, Configuration

Mehr

ActivityTools für MS CRM 2011

ActivityTools für MS CRM 2011 ActivityTools für MS CRM 2011 Version 5.0, August 2013 Benutzerhandbuch (Wie benutze ich ActivityTools für MS CRM 2011) Der Inhalt dieses Dokuments kann ohne Vorankündigung geändert werden. "Microsoft"

Mehr

Integriertes Service Management

Integriertes Service Management Servicebestellung bis zur Abrechnung PPPvorlage_sxUKMvo-05.00.potx santix AG Mies-van-der-Rohe-Straße 4 80807 München www.santix.de santix AG Themen Ziel-Workflow Service Catalog Change Configuration und

Mehr

Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI. 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696

Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI. 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696 Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696 Inhalt 1. Einleitung... 2 2. Vorgehen... 3 1. Datentyp für die Mail einrichten... 3 2. Message Typen

Mehr

Arbeiten mit Outlook Web Access und Outlook 2003

Arbeiten mit Outlook Web Access und Outlook 2003 Konfigurationsanleitung inode Hosted Exchange Arbeiten mit Outlook Web Access und Outlook 2003 Inhaltsverzeichnis 1. Grundlegendes...3 2. Online Administration...4 2.1 Mail Administration Einrichten des

Mehr

Alerts für Microsoft CRM 4.0

Alerts für Microsoft CRM 4.0 Alerts für Microsoft CRM 4.0 Benutzerhandbuch Der Inhalt des Dokuments ist Änderungen vorbehalten. Microsoft und Microsoft CRM sind registrierte Markenzeichen von Microsoft Inc. Alle weiteren erwähnten

Mehr