Seminararbeit ITSM: Windows Powershell

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1 Seminararbeit ITSM: Windows Powershell Funktion und Analyse Autor: Thomas Frick, 6Im Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Technik Studiengang Informatik Dozenten: Prof. H.P. Oser Dr. H. von Fellenberg Windisch, 11. Mai 2007

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Windows Powershell und dessen Installation Vorgängerversionen Installation Austesten der Powershell Grundlagen Einfache Funktionen der Windows Powershell Einführung in Cmdlets Alias und Funktionen Objektorientierte Ausgabe Powershell Prole Erweiterte Funktionen Windows Powershell namen lernen Tab Autokompletierung COM Objekte Sonstiges Daten Drucken Daten Sichern Remote Powershell mit Putty 14 6 Skripten unter Powershell Zuweisungsoperatoren

3 6.0.4 Kleine Skripts Seminarvortrag Fragen 18 8 Fazit 20 9 Erhlichkeitserklärung 22 2

4 Kapitel 1 Einleitung Die Windows Powershell ist das neuste Produkt hinsichtlich einer Shell von der Firma Microsoft. Die Powershell Verabeitet die Befehle nicht wie seine Vorgänger, cmd.exe, Windows Script Hosts oder auch den Unix-Pendants bash, ksh, ausschliesslich mit Zeichenfolgen, sondern mit Objekten. Der Powershell- Programmieren kann auf sämtliche Objekte des.net-framework 2.0 zugreifen, mithin auch alle Methoden der Objekte. Um die Funktionalität zu erweitern können eigene Objekte erzeugt werden, und zwar in jeder Sprache, die sich an die.net-spezikation CLS (Common Language Specication) hält wie C#, Visual Basic.Net oder Managed C++. Das vorliegende Dokument beinhaltet einen Überblick über die Funktionsweise der Powershell und den Vergleich zur Bash. 3

5 Kapitel 2 Windows Powershell und dessen Installation 2.1 Vorgängerversionen Die erste Shell unter Microsoft war das MS-DOS, danach kam die cmd-shell welche zwar einige Befehle für die Arbeit auf dem System zur Verfügung stellte, jedoch war diese immer noch in den Kinderschulen wenn man sie mit den Unix-Shells verglich. Für Windows 95 stellte Microsoft der Windows Script Host zur Verfügung welcher immer noch eine sehr begrenzte Steuerungsmöglichkeit besass und selber keine Skripte ausführen konnte. Ende 2006 stellte Microsoft die alles könnende Powershell vor welche den Unix-Pendants bash oder ksh in nichts nachstehen soll. Ob diese Aussage wirklich der Wahrheit entspricht wird sich im Verlaufe der Dokumenation zeigen. 2.2 Installation Die Installation der Powershell ist wie meistens unter Windows ein Kinderspiel. Das Powershell installationsprogramm (1.67MB) von der Oziellen Microsoft Homepage 1 Herunterladen und ausführen. Jedoch reicht dies noch nicht ganz aus, weiter wird für die Installation das.net Framework 2.0 (22.4MB) benötigt. Dies kann ebenfalls von der Oziellen Homepage von Microsoft 2 heruntergeladen werden. Nach dieser Installation konnte die Installationsroutine der Powershell ohne probleme ausgeführt werden. Es müssen auch keine zusätzlichen Kongurationen vorgenommen werden

6 Kapitel 3 Austesten der Powershell 3.1 Grundlagen Im Gegensatz zu den meisten anderen Shells, welche nur Text akzeptieren und zurückgeben, ist die Windows Powershell auf dem.net common language runtime (CLR) und dem.net Framework aufgebaut und akzeptiert und gibt.net Objekte zurück. Im Prinzip können alle Klassen und Methoden des.net Framework in jedem Powershell-Script verwendet werden. Was soviel bedeutet wie, dass man über ein Script vollen Zugang zu allen Möglichkeiten der Windows-Plattform hat. Man ist also nicht auf den mitgelieferten Funktionsumfang der Powershell beschränkt. Diese Erweiterung wird in diesem Kapitel untersucht und ausgetestet. Weiter kann man mit Windows Powershell auch alle traditionellen Tools wie NET, SC und Reg.exe immer noch benützen. 3.2 Einfache Funktionen der Windows Powershell In diesem Kapitel werden die Grundlegenden Funktionen der Windows Powershell vorgestellt und ausgetestet Einführung in Cmdlets Cmdlets sind kleine Befehle auf welchen die Powershell aufgebaut ist. Jedes Cmdlet hat einen eigenen Namen und wird dadurch identiziert. Dieser Name setzt sich auch einem Verb und einem Hauptwort zusammen, die durch einen Bindestrich zusammengefügt werden wie etwa get-process, get-help und vieles mehr. Das wohl wichtigste Cmdlet unter Powershell ist get-help. Damit können jeg- 5

7 liche Hilfe eingeholt werden über jeden beliebigen Befehl. Für eingeeischte Unix Benutzer kann auch man anstatt get-help verwendet werden. Mit get-help wird nur eine grobe Hilfeliste ausgegeben, durch den postx -detailed werden etwas detailiertere Informationen zur Verfügung gestellt und mit -full wird jegliche Hilfe zum angegebenen Befehl ausgegeben. 1 PS C :\ powershell > get - help Get - Command - full In der Ausgabe dieses Befehls werden sowohl Syntax, Detailierte Beschreibung, Parameter als auch Beispiele gegeben. Anstatt mit dem get-help Cmdlet Informationen über andere Cmdlets zu erhalten kann man auch eine Beschreibung über Konzepte unter Powershell ansehen. Konzepte beginnen immer mit der präx about_, so kann man beispielsweise Informationen über alle Konzepte mit folgendem Befehl einsehen: 1 PS C :\ powershell > get - help about _* Mit dem Befehl man wird die Ausgabe nur seitenweise ausgegeben: 1 PS C :\ powershell > man about _* Um herauszunden was für einen Objekttyp ein Cmdlet benötigt, wird der pipeline Operator ( ) verwendet. Das Piping funktioninert grundlegend genau gleich wie auf einer Linux Shell. Obwohl man Text auf dem Bildschirm sieht, arbeitet die Shell nicht mit dem Text, sondern pipet die Objekte. Als Beispiel wird mit dem folgenden Befehl die Objekte des get-service Befehls geholt und an get-member gesendet. 1 PS C :\ powershell > Get - Service Get - Member Get-Member gibt Informationen über das Service-Objekt aus, einschliesslich den Typnamen des Objektes und eine Liste seiner Eigenschaften und Methoden. 1 TypeName : System. ServiceProcess. ServiceController 2 3 Name MemberType Definition Name AliasProperty Name = ServiceName 6 add _ Disposed Method System. Void add _ Disposed ( EventHandler value ) 7 Close Method System. Void Close () 8 Continue Method System. Void Continue () Alias und Funktionen Um den Tipp-Aufwand zu minimieren und um es einfacher für Benutzer welche sich andere Shells gewohnt sind zu machen, wurde das Konzept der 6

8 Alieases eingeführt. Beim Alias wird ein alternativer Name für ein Komando deniert. So kann man ein Alias für ein Cmdlet Namen, einen Funktionsnamen oder für den Namen einer Ausführbaren Programmdatei erzeugen. So kann man beispielsweise mit: 1 Set - Alias ls Get - ChildItem Das Alias ls wie unter den Unix-Shells erzeugen und auch wie diese verwenden. Mit dem Alias Befehl kann man jedoch keine Befehle mit Parametern denieren, deshalb wurde dafür das Kommando function eingeführt. So kann man beispielsweise eine Funktion bootini denieren welche mit dem Notepad immer das c:/boot.ini önet: 1 function bootini { notepad c :\ boot. ini } Objektorientierte Ausgabe Da man mit der Powershell ausschliesslich mit Objekten Arbeitet, sollte es ein Kinderspiel sein eine saubere Ausgabe auf dem Standard-Output zu erhalten. Für dies wird ein ls auf cert:/currentuser/authroot/ gemacht um alle Zertikate des momentanen Benutzers zu erhalten: 1 PS cert :\ CurrentUser \ AuthRoot > ls Directory : Microsoft. PowerShell. Security \ Certificate :: CurrentUser \ AuthRoot Thumbprint Subject F D3F E1 DA 553 D 24 FD 42 BA 3F AEF O=C&W HKT SecureNet CA SGC Root, C= hk 10 F C 238 AC 73 FC 4F 77 BF 8F 98 DF 70 F8F 091 BC 52 CN = Class 3 TS Primary CA, O= Certplus, C= FR Das oberste Objekt in Thumbprint wird nun mit get-childitem geönet und dessen Eigenschaften formatiert auf dem Standard-Output ausgegeben: 1 PS cert :\ CurrentUser \ AuthRoot > Get - ChildItem F D3F E1 DA 553 D 24 FD 42 BA 3F AEF format - list - property * PSPath : Microsoft. PowerShell. Security \ Certificate :: CurrentUser \ AuthRoot \F D3F E1 DA 553 D 24 FD 42 BA 3F AEF 6 PSParentPath : Microsoft. PowerShell. Security \ Certificate :: CurrentUser \ AuthRoot 7

9 7 PSChildName : F D3F E1 DA 553 D 24 FD 42 BA 3F AEF 8 PSDrive : cert 9 PSProvider : Microsoft. PowerShell. Security \ Certificate 10 PSIsContainer : False 11 Archived : False 12 Extensions : {} 13 FriendlyName : CW HKT SecureNet CA SGC Root 14 IssuerName : System. Security. Cryptography. X 509 Certificates. X 500 DistinguishedName 15 NotAfter : 10/ 16/ : 59: 00 AM 16 NotBefore : 6/ 30/ : 00: 00 PM 17 HasPrivateKey : False 18 PrivateKey : 19 PublicKey : System. Security. Cryptography. X 509 Certificates. PublicKey 20 RawData : {48, 130, 2, } 21 SerialNumber : SubjectName : System. Security. Cryptography. X 509 Certificates. X 500 DistinguishedName 23 SignatureAlgorithm : System. Security. Cryptography. Oid 24 Thumbprint : F D3F E1 DA 553 D 24 FD 42 BA 3F AEF 25 Version : 1 26 Handle : Issuer : O=C& W HKT SecureNet CA SGC Root, C= hk 28 Subject : O=C& W HKT SecureNet CA SGC Root, C= hk Wie man sieht gibt es einen Ansehlichen Output Powershell Prole Wenn man ein Alias oder eine Funktion erzeugt, gilt diese nur für die Aktuelle Powershell Session. Wenn man die Session verlässt oder schliesst sind alle Änderungen verloren. Um die Änderung beizubehalten kann man ein Windows Powershell Prol erstellen und die Aliases und Funktionen diesem zuordnen. Diese Prole werden bei jedem Aufstart der Powershell neu geladen. Wie folgt wird ein Prol erstellt welches sowohl für alle Benützer als auch für alle Shells gilt: 1 new - item - path C :\ windows \ System 32\ WindowsPowerShell \v 1.0\ profile. ps 1 - itemtype file - force Nun kann die Datei prole.ps1 mit dem Notepad geönet und bearbeitet werden. Wenn man nun jedoch ein neues Powershell önet kommt eine Fehlermeldung welche besagt, dass er das neue Prol nicht laden kann weil die falsche executionpolicy eingestellt und somit nicht zugelassen ist. Mit: 1 PS C :\ Dokumente und Einstellungen \ Thomas > Get - ExecutionPolicy 2 Restricted 8

10 hat man nun herausgefunden welche ExecutionPolicy momentan auf dem System eingestellt ist. Um mehr Informationen über die Restricted Policy zu erhalten wird nun der get-help Befehl wie folgt eingesetzt: 1 PS C :\ Dokumente und Einstellungen \ Thomas > get - help set - executionpolicy - detailed findstr " Restricted " 2 Set - ExecutionPolicy [- executionpolicy ] { < Unrestricted > < RemoteSigned > < AllSigned > < Restricted > <Default >} [ 3 -- Restricted : Does not load configuration files or run scripts. " Restricted " is the default. Nun hat man herausgefunden, dass die Restricted Policy keine Kongurationsdateien oder Scripts ausführt und muss diese deshalb auf RemotedSigned setzen. RemotedSigned benötigt für alle vom Internet heruntergeladenen Scripts eine Authentizierung bevor sie ausgeführt werden kann: 1 PS C :\ Dokumente und Einstellungen \ Thomas > Set - ExecutionPolicy remotesigned Nun kann das Prol ohne Fehlermeldung geladen werden und alle darin enthaltenen Aliases oder Funktionen ausgeführt werden. 9

11 Kapitel 4 Erweiterte Funktionen 4.1 Windows Powershell namen lernen Die Namen von Kommandos und Kommando-Parametern zu lernen ist eine signikante Zeitinvestition. Das Problem ist, dass es nur sehr wenig Vorlagen gibt, sodass der einzige Weg über das auswendig lernen der Kommandos und der dazu gehörenden Parameter geht. Die meisten Kommandos sind dazu da, um Elemente des Betriebssystems oder Applikationen zu überwachen, so wie Prozesse und Services. Die Befehle haben eine Vielzahl von Namen, welche in Familien zugeordnet werden können. Zum Beispiel, auf dem Windows System kann man den net start und net stop Befehl für das Starten und Stoppen eines Services Benützen. Ein weiteres Verallgemeinertes Service-Kontroll-Werkzeug für Windows mit einem komplett anderen Namen, sc (Set-Content), welches zwar nichts mit dem net Service Kommando zu tun hat aber trotzdem eine ähnliche Funktionen kann. Man kann den net start Befehl zwar für den momentan verfügbaren Computer verwenden, es können aber keine Services auf einem remote Computer gestartet oder gestoppt werden. Für dies hat man den sc Befehl, um einen Spooler beispielsweise auf einem Remote Computer mit dem Namen DC01 zu starten muss man lediglich den Befehl: 1 sc \\ DC 01 start spooler eingeben und der spooler wird auf DC01 gestartet. Weiter können mit tasklist und taskkill alle laufenden Prozesse angezeigt und beendet werden. Dies funktioniert wie folgt auf einem remote Computer: 1 PS C :\ powershell > taskkill / S buetschgi / F / IM firefox. exe / T 2 ERFOLGREICH : Der Prozess mit untergeordnetem PID 9900 von PID 496 wurde beendet. Mit dem Befehl taskkill wurden auf dem Remote Computer buetschgi alle 10

12 Prozesse und Unterprozesse mit dem Namen refox.exe beendet. Dies funktioniert jedoch nur wenn der aktuelle Benutzer der lokalen Administratorengruppe des Remote Computers zugefügt worden ist. 4.2 Tab Autokompletierung Wie schon in der bash, versucht nun Powershell auch die Autokompletierung durch den Tabulator zu realisieren. Leider ist es im Gegensatz zu der Bash wirklich nur ein Versuch. Die Kompletierung für einen Pfad funktioniert zwar einwandfrei jedoch muss der Backslash zum nächsten untergeordneten Baum immer noch von Hand eingegeben werden. Und auch bei einem Doppel-Tab gibt Powershell keine liste der möglichen Eingaben zurück, sondern nur die nächste Möglichkeit. Man kommt zwar auch zu den gewünschten Informationen braucht aber einiges mehr Zeit, vor allem wenn viele Eingaben mit den selben anfangs-string hat. Um Beispielsweise ein cat auf cong.tmp in c:/windows/system32/ machen und weiss jedoch nur noch dass, das File mit 'c' beginnt so müsste man ca. 150 mal auf den Tabulator drücken um zum gewünschten File zu gelangen was nicht mal annähernd ezient ist. 4.3 COM Objekte Eine Aufgabe die man schnell mit einem COM Objekt erzeugen kann ist ein Shortcut. Um beispielsweise einen Shortcut auf dem Desktop erzeugen möchte welcher auf das Home-Verzeichnes der Windows Powershell zeigen soll, muss man zuerst eine Referenz auf WScript.Shell erzeugen welche einer Variablen zugeordent werden muss. Eine Variable besteht aus einem vorausgehenden & und dem Namen: 1 $ WshShell = new - object - comobject WScript. Shell Um die Member ders COM-Objektes zu erfahren gilt folgender Ausdruck: 1 PS C :\ Dokumente und Einstellungen \ Thomas > $ WshShell get - member TypeName : System. ComObject #{ be d3-a 28b bd 35090} 5 6 Name MemberType Definition AppActivate Method bool AppActivate ( Variant, Variant ) 9 CreateShortcut Method IDispatch CreateShortcut ( string )

13 Wie das Get-Member Cmdlet augezeigt hat, benötigt die CreateShortcut Methode einen string als einizigen Parameter. In diesem Fall, den Pfad zum Desktop. Über die $Home Variable kommt man direkt in das Homeverzeichnis des Benutzers, wie man dies auch schon von Linux unter dem Begri environment variable kennt. Um diesen Link nun zu erstellen braucht man wiederum eine neue Variable in diesem Beispiel $lnk. 1 $ lnk = $ WshShell. CreateShortcut ("$ Home \ Desktop \ PSHome. lnk ") Um nun wiederum die Member der Variablen $lnk zu erhalten machen wir wie vorher ein Get-Member darauf und bekommen Folgenden Output: 1 PS C :\ Dokumente und Einstellungen \ Thomas > $ lnk Get - Member TypeName : System. ComObject #{ f 935 dc 23-1 cf 0-11 d0- adb 9-00 c 04 fd 58 a0b} 5 6 Name MemberType Definition Save Method void Save () TargetPath Property string TargetPath () { get } { set } Jetzt muss dem $lnk noch der TargetPath zugewiesen werden und um den Shortcut zu erzeugen, das Ganze abgespeichert werden: 1 $ lnk. TargetPath = "C :\ WINDOWS \ system 32\ WindowsPowerShell \v 1.0" 2 $ lnk. Save () 4.4 Sonstiges Daten Drucken Man kann Daten per Out-Printer Cmdlet ausdrucken. Das Cmdlet verwendet den default Drucker welcher für das System eingestellt ist oder es benötigt einen Printernamen. Um beispielsweise den Datenoutput anstatt an einen Drucker an den Microsoft Oce Document Image Writer zu senden kann folgender parameter verwendet werden: 1 Get - Process out - printer - name " Microsoft Office Document Image Writer " Daten Sichern Mit dem Out-File Cmdlet kann man den Output eines Befehles, direkt in eine Datei Speichern. Um die gesammte Breite der Ausgabe zu erhalten 12

14 kann der parameter -width verwendetet werden. Die grosse Zahl kommt daher, dass width ein 32-bit interger parameter ist und die maximale Grösse ist. 1 Get - Command Out - File - FilePath C :\ powershell \ output. txt - width

15 Kapitel 5 Remote Powershell mit Putty Als Systemadministrator will man nicht nur direkten Zugri auf den Computer haben, sondern seine Arbeiten auch Remote ausführen können. Dies sollte man jedoch nur verschlüsselt, beispielsweise mit SSH über Putty tun. Um nun auf dem Putty die Powershell zu bedienen muss man wie folgt vorgehen: Cygwin unter downloaden und installieren. Cygwin ist eine Emulation der Linux-API. Damit lassen sich Programme, die üblicherweise unter Linux, BSD und Unix laufen, auf Microsoft Windows portieren. Eine Environment Variable unter Windows mit dem Namen CYGWIN und dem Wert ntsec erstellen und in der Path Variable den Pfad zum Cygwin eintragen. Nun muss man unter Powershell das C:/cygwin/cygwin.bat önen und das ssh install script mit folgendem Befehl ausführen und Kongurieren: 1 $ ssh - host - config 2 3 Should privilege separation be used? ( yes / no ) yes 4 Should this script create a local user ' sshd ' on this machine? ( yes / no ) yes 5 Do you want to install sshd as service? 6 ( Say " no " if it ' s already installed as service ) ( yes / no ) yes 7 8 Which value should the environment variable CYGWIN have when 9 sshd starts? It ' s recommended to set at least " ntsec " to be 10 able to change user context without password. 11 Default is " ntsec ". CYGWIN = ntsec 14

16 nun kann der sshd Service gestartet werden. 1 $ net start sshd 2 The CYGWIN sshd service is starting. 3 The CYGWIN sshd service was started successfully. Nun kann mit Putty auf das Windows-System eingeloggt und die Powershell mit folgendem Befehl gestartet werden: 1 $ / cygdrive / c/ Program Files / Windows PowerShell / v 1.0/ powershell. exe - Command - Jetzt hat man auf alle Skripts und Befehle der Powershell zugri und kann das System remote Verwalten. Jedoch ist die Eingabe auf der Remote-Powershell äusserst mühsam da keine unterstützenden Dienste wie die Autokompletierung mit tab übernommen werden können. 15

17 Kapitel 6 Skripten unter Powershell Zuweisungsoperatoren Die Powershell verfügt über einen ganzen Satz von Zuweisungsoperatoren, die dem C# sehr ähnlich sind. Das = weist einen Wert an eine Variable zu, += addiert den Wert rechts zum Wert links, -= zeiht den Wert rechts vom Wert links ab. Weitere Operatoren exisiteren für Multiplikation (*), Division (/) und Modulo-Operationen (%). 1 PS C :\ Dokumente und Einstellungen \ Thomas > $a = " Ein String " 2 PS C :\ Dokumente und Einstellungen \ Thomas > $a += " kann wachsen " 3 PS C :\ Dokumente und Einstellungen \ Thomas > $a 4 Ein String kann wachsen Bei der Zuweisung an Variablen können aber nicht nur Texte angegeben werden sondern auch: Integer, Arrays, Hashtables, -im Prinzip jeden Typ des.net Frameworks. Ein Array aus vier Integern würde wie folgt zugewiesen werden: 1 PS C :\ Dokumente und Einstellungen \ Thomas > $a = 1,2,3,4 2 PS C :\ Dokumente und Einstellungen \ Thomas > $a [1] 3 2 Variablen können auch mit Attributen versehen werden. So kann man beispielsweise eine Variable auf ReadOnly setzen und sie kann nur noch gelesen werden. 1 PS C :\ Dokumente und Einstellungen \ Thomas > Set - Variable a 42 - Option ReadOnly 2 PS C :\ Dokumente und Einstellungen \ Thomas > $a = 9 3 Cannot overwrite variable a because it is read - only or constant. 4 At line :1 char :3 5 + $a <<<< = 9 6 PS C :\ Dokumente und Einstellungen \ Thomas > $a

18 6.0.4 Kleine Skripts Um ein Skript zu schreiben muss man eine beliebige Datei mit der Endung.ps1 erstellen. Hier ein Beispiel für eine Addition: 1 cat add. ps 1 2 [ int ]$ args [0]+[ int ]$ args [1] 3 4.\ add. ps Als nächstes wird ein Skript geschrieben, welches die IP von dynamsisch auf statisch und umgekehrt ändert. Dazu wird ein WMI-Objekt erzeugt, mit einem WMI-Objekt kann man unter Windows nahezu alle Einstellungen lesen und schreiben. Um das richtige WMI-Objekt zu erhalten, nämlich die Netzwerkkarte des Computers, wird hier nach dieser Gepipet. Danach wird geschaut ob der DHCP-Status enabled war, falls dies der Fall ist wird die statische IP-Adresse aktiviert und die Ip und Subnetmaske übergeben, falls nicht wird der DHCP-Service aktiviert: 1 # Wechsel zwischen DHCP und statischer IP - Adresse 2 $ config = Get - WmiObject Win 32_ Networkadapterconfiguration - Filter " IPEnabled = true " where { $_. Description - like "* Broadcom *"} 3 " DHCP - Status Vorher : " + $ Config. dhcpenabled 4 Get - WmiObject Win 32_ Networkadapterconfiguration - Filter " IPEnabled = true " select Description, IPAddress 5 if (!$ Config. dhcpenabled ) 6 { 7 " Aktiviere DHCP..." 8 $ Config. EnableDHCP () 9 } 10 else 11 { 12 " Aktiviere Statische IP - Adresse..." 13 [ array ] $ ip = " " 14 [ array ] $ subnet = " " 15 $ Config. EnableStatic ($ ip, $ subnet ) 16 } 17 $ config = Get - WmiObject Win 32_ Networkadapterconfiguration - Filter " IPEnabled = true " where { $_. Description - like "* Broadcom *"} 18 " DHCP - Status nachher : " + $ Config. dhcpenabled 19 Get - WmiObject Win 32_ Networkadapterconfiguration - Filter " IPEnabled = true " select Description, IPAddress 17

19 Kapitel 7 Seminarvortrag Fragen Gibt es ein Ähnliches Tool wie SED oder AWK unter Linux auch auf der Powershell? Leider muss ich diese Frage mit Nein beantworten, es gibt kein vergleichbares Tool. Man hat aber unter Powershell auch die Möglichkeit direkt auf Files zuzugreifen und dessen Inhalt zu verarbeiten. Der Delimiter im folgenden Codesegment sorgt dafür, dass das File nach jedem ',' getrennt wird. So kann man auf die einzelnen Strings zugreifen. Ich wollte nun aus dem File test.txt nur noch die Vornamen heraussuchen und die in das test.txt zurück schreiben. 1 Thomas, Frick,83, 2 Matthias, Frick,85, 3 Daniel, Frick,88, 4 PS C :\ powershell > $ test = Get - Content test. txt - delimiter "," 5 PS C :\ powershell > $ test 6 Thomas, 7 Frick, 8 83, Matthias, 12 Frick, 13 85, Daniel, 17 Frick, 18 88, 19 PS C :\ powershell > $ test 2="" 20 PS C :\ powershell > for ($ i =0;$ i -lt $ test. get _ length () ; $i =$ i +1) { if ($ i%3 -eq 0) {$ test 2+=$ test [$ i ]}} 21 PS C :\ powershell > $ test 2 22 Thomas, 23 Matthias, 18

20 24 Daniel, 25 PS C :\ powershell > $ test 2=$ test 2. Replace ([ environment ]:: newline,"") 26 PS C :\ powershell > $ test 2 27 Thomas, Matthias, Daniel, 28 PS C :\ powershell > $ test 2 > test. txt 29 PS C :\ powershell > get - content test. txt 30 Thomas, Matthias, Daniel, 31 PS C :\ powershell > 19

21 Kapitel 8 Fazit Die Powershell hat wesentliche Fortschritte gegenüber ihren Vorgänger gemacht, jedoch ist das Handling recht mühsam. Vor allem mit der Tab- Vervollständigung müssten sie sich ein Beispiel an der Bash nehmen. Der schwächste Punkt an der Powershell ist der Remote-Zugri, natürlich kann man über cygwin und putty ein Inputfenster önen aber es ist noch nicht genug ausgereift um wirklich Remotemässig darauf arbeiten zu können, mal schauen was die Zukunft bringt. Schön wäre wenn man von der Powershell direkt über SSH oder ähnliches eine Verbindung zu anderen Powershells aufbauen könnte. Weiter sehe ich auch der Zielgruppe der Powershell etwas skeptisch gegenüber, für wer ist Powershell eigentlich gedacht? Der Grossteil der Benützer sind mit der graphischen Oberäche vollkommen zufrieden und sind glücklich wenn sie nicht über eine Shell arbeiten müssen und der kleine Rest hat so detailliertes Wissen über Windows, dass sie ihre Arbeiten mit den Standarttools lösen können. Jedoch ist es im Moment noch zu früh um eine exakte Beurteilung zu geben, falls ein grosser Teil der Administratoren mit der Powershell zufrieden zu stellen sind, werden in Zukunft mehr Tools und Skripts zur Unterstützung zur Verfügung stehen und man wird auch mehr über den Sinn und Unsinn der objektorientierten Shell sagen können. Bis dahin, werde ich die Entwicklung der Powershell mit Interesse im Augebehalten und Hoe auf die gewünschten Verbesserungen. 20

22 Literaturverzeichnis [1] Friedrich Gräter. Unix-shell vs. windows powershell [2] Von Panagiotis Kolokythas. Powershell 1.0: Kommandozeilen-shell in naler version [3] Dr. James McCarey. Einfaches testen mit windows powershell [4] Matt Michie. Using powershell through ssh [5] Microsoft. Windows powershell in action: Working with text and les in windows powershell (part 2) [6] Stephen Reinhardt. Im test: Die windows powershell [7] Microsoft TechNet. Skripting mit der windows powershell [8] Dr. Tobias Weltner. Die neue powershell einsetzen. Powershell-einsetzen/7091.html,

23 Kapitel 9 Erhlichkeitserklärung Ich bestätige hiermit, dass ich die vorliegende Arbeit selbsständig und ohne Zuhilfenahme von unerlaubten Hilfsmitteln erstellt habe. Hinzugenommene Quellen sind vollständig referenziert. Die Bilder sind bis auf einige referenzierte Ausnahmen selbst erstellt. Thomas Frick 22

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