1. Verfasst in einer Gruppe auf einem Plakat eine Mindmap zum Thema arm sein.

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1 Arbeitsblatt Armut Lösungsvorschläge 1. Verfasst in einer Gruppe auf einem Plakat eine Mindmap zum Thema arm sein. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit dem Begriff arm auseinandersetzen. Dabei werden sich umgangssprachliche Bedeutungen und politische Ansätze vermischen. 2. Hängt eure Plakate nebeneinander und vergleicht die eigenen Ergebnisse mit denen der anderen Gruppen. Welche unterschiedlichen Gedanken gibt es in eurer Klasse? Durch den anschließenden Vergleich mit den anderen Gruppen soll ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, wie vielfältig das Wort arm von uns benutzt wird und in welchen Kontexten es vorkommt. Die Schüler sollen kritisch hinterfragen, ob das Wort als Beschimpfung angemessen ist. 3. Recherchiert, was die offizielle Definition von Armut ist. Klärt dabei auch die Begriffe absolute Armut und relative Armut. Durch die Rückführung des Wortes arm zu seiner ursprünglichen Bedeutung Armut wird ein Bewusstsein dafür geschaffen, dass Armut ein Zustand ist, der für viele Menschen alltäglich ist. Wichtig ist, dass die Schüler erkennen, dass Armut auch abhängig ist von der Gesellschaft, in der wir leben. Absolute Armut ist hierbei der international definierte Wert einer Einkommensgrenze. Alle, die weniger als 1,25 USD am Tag zur Verfügung haben, gelten als arm. Relative Armut ist abhängig von der Gesellschaft, in der wir leben. Auch in Ländern, in denen keine absolute Armut herrscht, gilt als arm, wer weniger als die Hälfte des Durchschnittseinkommens verdient.

2 Arbeitsblatt Leben im Sozialstaat Lösungsvorschläge 1. Bringe die unten stehenden Sätze in die richtige Reihenfolge, sodass daraus ein sinnvoller Text entsteht. - Während der Industrialisierung im 19. Jahrhundert war die Not bei Arbeitsausfall durch Krankheit, Unfall oder Berufsunfähigkeit groß. - Die Arbeiter und ihre Familien hatten dann keinerlei Einkommen mehr und waren auch nicht versorgt. - Die Risiken in den Bergwerken und in den industriellen Anlagen waren durch lange Arbeitszeiten von täglich 12 Stunden sowie durch fehlenden Gesundheits- oder Arbeitsschutz sehr hoch. - Ab 1883 reagierte das Deutsche Kaiserreich mit der sogenannten Bismarckschen Sozialgesetzgebung auf die Soziale Frage der Industrialisierung. - Die damit eingeführte Kranken-, Unfall-, Invaliditäts- und Altersversicherung bildet noch heute die Grundlage für die Sozialversicherungssysteme und die Sozialpolitik Deutschlands sowie vieler anderer Industrienationen. 1. Füge folgende Begriffe sinnvoll in den unten stehenden Lückentext ein: demokratischer, Sozialstaat, Grundgesetz, sozialer, Solidargemeinschaft, staatlicher Unterstützung, alten Sozialgesetze, Rechtsstaat Die Bundesrepublik Deutschland ist heute ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. Sie ist ein Rechtsstaat. Das Grundgesetz bildet dabei das Gerüst, das beschreibt, wie das Zusammenleben in der Bundesrepublik aussehen soll. Die Bundesrepublik legt viel Wert darauf ein Sozialstaat zu sein. Das bedeutet, dass alle Menschen in einer Solidargemeinschaft leben. Alle unterstützen sich und wer Hilfe braucht, bekommt sie in Form von staatlicher Unterstützung. Damit dies funktioniert, hat die Bundesrepublik die alten Sozialgesetze aus der Zeit Bismarcks übernommen.

3 Arbeitsblatt Pflichtversicherungen Lösungsvorschläge 1. Formuliert in Partnerarbeit, was von einem Sozialstaat erwartet wird und wie er funktionieren sollte. Erklärt dabei auch, warum es Versicherungen geben sollte, die alle besitzen und die für alle im Notfall eintreten. Die Schüler sollen mit eigenen Worten formulieren, was sie von einem Sozialstaat erwarten. Wichtig ist dabei, dass sie erkennen, dass dieser Staat etwas mit ihrem eigenen Leben zu tun hat. 1. Ordne jeder Versicherung die richtige Aufgabe zu, indem du sie mit einer Linie verbindest. Unfallversicherung Diese Versicherung tritt dann ein, wenn man auf dem Weg zur oder von der Arbeit oder bei der Arbeit verunglückt. Krankenversicherung Diese Versicherung trägt die Kosten für medizinische Behandlungen, die im Krankheitsfall notwendig werden. Sie bezahlt auch den Lebensunterhalt, wenn man länger krank ist. Pflegeversicherung Diese Versicherung bezahlt die Leistungen, die nötig sind, wenn ein Mensch Unterstützung bei seinem täglichen Leben braucht. Rentenversicherung Diese Versicherung sichert den Lebensunterhalt, wenn man zu alt zum Arbeiten oder nicht mehr arbeitsfähig ist. Arbeitslosenversicherung Diese Versicherung zahlt monatlich, wenn man seine Arbeit verloren hat.

4 Arbeitsblatt Wie funktioniert die Solidargemeinschaft? Lösungsvorschläge 1. Überlegt in einer Gruppe, welche Solidargemeinschaften es in eurem Alltag gibt. Diskutiert dann folgende Fragen: Welche Rechte und Pflichten habt ihr innerhalb dieser Gemeinschaft? Wer ist Teil der Gemeinschaft? Wann würde diese Solidargemeinschaft Probleme bekommen? Wie würdet ihr diese Probleme lösen? Sind solche Gemeinschaften sinnvoll, oder ist es besser, wenn jeder immer alles allein macht? Die Schülerinnen und Schüler sollen erkennen, dass es im Alltag viele Solidargemeinschaften gibt und diese nur funktionieren, wenn sie gerecht sind und für alle Teilnehmer die gleichen Rechte und Pflichten gelten. Sie sollen sich Gedanken darüber machen, dass es Situationen gibt, in denen die Zusammenarbeit sinnvoll ist. 2. Überlegt nun in eurer Gruppe, ob eure Ergebnisse auf die Bundesrepublik übertragbar sind. Diskutiert folgende Fragen: Sollte es in Deutschland auch weiterhin eine Solidargemeinschaft geben? Warum ist es so schwer zu verhindern, dass es trotzdem so vielen Menschen schlechter als anderen geht? Was kann man dagegen tun? Welche Dinge sollten für jeden Menschen garantiert sein? Wo kann man in eurer Stadt sehen, dass es Menschen gibt, die von Armut bedroht sind, obwohl die Bundesrepublik Deutschland ein Sozialstaat ist? Was könnt ihr dagegen tun? Die Schülerinnen und Schüler sollen die Ergebnisse der ersten Diskussion auf eine höhere Ebene übertragen. Die Diskussion macht unterschiedliche Ideen und Einstellungen deutlich und weckt Sensibilität für die Bedürfnisse der anderen. Die Schülerinnen und Schüler sollen in ihrem eigenen Alltag das Hinschauen lernen und sich der auch in unserer Gesellschaft vorhandenen Armut bewusst werden. Es soll klar werden, dass alle Menschen in der Bundesrepublik Teil der Solidargemeinschaft und somit verantwortlich sind.

5 Arbeitsblatt Armut und soziale Projekte Lösungsvorschläge 1. Überlegt in Gruppen, wie man in eurer Stadt gegen Armut vorgeht. Macht eine Liste aller sozialen Projekte, die ihr kennt. Besucht eines dieser Projekte! Die Schülerinnen und Schüler sollen sich bewusst machen, wie sehr ihr eigenes Leben von dieser Fragestellung berührt wird. Ihnen sollen die Hilfseinrichtungen im eigenen Umfeld bekannt sein und sie sollen die Schwellenangst gegenüber diesen Projekten verlieren. Der gemeinsame Besuch beispielsweise einer Kleiderkammer oder des örtlichen Tafelladens soll Tabus abbauen. 2. Verfasst einen Brief an euren Bürgermeister oder eure Bürgermeisterin und fragt, welche sozialen Einrichtungen dafür sorgen, dass es armen Menschen besser geht und wie diese von der Stadt unterstützt werden. Durch das Schreiben eines Briefes an einen politisch verantwortlichen der eigenen Stadt sollen die Schülerinnen und Schüler ein Gefühl dafür entwickeln, dass sie politisch aktiv werden können. Es ist davon auszugehen, dass der Angeschriebene reagieren wird, sodass klar wird, dass aktive Einmischung und Engagement zu Reaktionen führt. 3. Wie können wir alle gemeinsam dafür sorgen, dass alle Menschen in Deutschland gut leben können? Verfasst ein Motto, das für ein faires und soziales Miteinander wirbt. Im letzten Schritt sollen die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass nur ein faires Miteinander dazu führen kann, dass alle Menschen in Deutschland gut miteinander leben können. Das gemeinsame Motto soll bewirken, dass die Gruppe ein Wir-Gefühl entwickelt und gemeinsam Verantwortung für ein soziales Miteinander übernimmt.

Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit dem Begriff arm auseinandersetzen und die offiziellen Definitionen kennen und verstehen.

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