Energiewende im Mittelstand

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1 Energiewende im Mittelstand 2015

2 Management Summary Energiewende im Mittelstand April

3 Management Summary Energiewende im Mittelstand Energieeffizienz ist für den deutschen Mittelstand ein wichtiges Thema. Mehr als 80 Prozent haben in den letzten drei Jahren in Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Energieeffizienz investiert (S. 9). Über ein Drittel der Unternehmen konnte seine Energiekosten durch Investitionen in Energieeffizienz um 20 Prozent und mehr reduzieren (S. 20), wodurch die Gesamtkosten um 3,6 Prozent reduziert werden konnten. Im Schnitt lassen sich die Kosten um 15,5% senken (S. 23). Durchschnittlich 21 Prozent der gesamten Betriebs- und Herstellungskosten sind mittlerweile Energiekosten (S. 7). Mehr als die Hälfte der Investitionen hat sich nach weniger als zehn Jahren amortisiert; die durchschnittliche Amortisationsdauer einer Energieeffizienzinvestition beträgt 8,5 Jahre (S. 15). Treibende Kraft ist dabei vor allem die Senkung der Energiekosten, gefolgt von dem Wunsch nach Modernisierung und Wertsteigerung ihres Unternehmens. Die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben spielt bei der Entscheidung für Investitionen eine weniger wichtige Rolle (S.11). Acht von zehn Unternehmen planen, auch in den nächsten drei Jahren in Energieeffizienz zu investieren (S. 26). Energiewende im Mittelstand April

4 Management Summary Energiewende im Mittelstand Ab 2015 sind große Unternehmen zu einer Durchführung von regelmäßigen Energieaudits verpflichtet (S. 12). 30 Prozent der Unternehmen haben bereits ein Energiemanagementsystem zur Reduzierung der Energiekosten implementiert (S. 16). Top-Treiber bei sechs von zehn Unternehmen ist allerdings nicht die gesetzliche Vorschrift, sondern die eigene Unternehmenspolitik (S. 13). Jene, die bereits in Energieeffizienz-Maßnahmen investiert haben, haben sich zu 92% eigene Anlagen zur Energieerzeugung angeschafft, zum Beispiel eine Photovoltaikanlage oder eine KWK-Anlage (S. 14). Trotzdem schöpfen aber noch nicht alle Unternehmen ihre Potenziale aus. Neben der fehlenden Zeit, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, scheuen viele Unternehmen die Kosten solcher Investitionen (S. 27). Zur Finanzierung von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz hat nahezu jedes zweite Unternehmen Fördermittel in Anspruch genommen. Insbesondere sehr energieintensive Unternehmen nutzen diese öffentliche Finanzierungshilfe (S. 28). Energiewende im Mittelstand April

5 Ergebnisse Energiewende im Mittelstand April

6 Rund drei von zehn Unternehmen haben mit mehr als 20 Prozent Energiekosten eine vergleichsweise hohe Energieintensität. Energiekosten / Energieintensität Durchschnittlicher Anteil an Energiekosten: 21% 28% Hoch (mehr als 20 Prozent) Gering (bis 10 Prozent) 26% 21% 28% 39% 13% 13% 13% 16% 34% Bis 5 Prozent 6 bis 10 Prozent 11 bis 15 Prozent 16 bis 20 Prozent 21 bis 30 Prozent Mehr als 30 Prozent Mittel (11 bis 20 Prozent) Frage 1: Energiekosten gehen in die Preise für Ihre Produkte und Dienstleistungen mit ein. Bitte schätzen Sie, wie hoch der Anteil der Energiekosten - Wärme, Strom, Antrieb etc. an den gesamten Betriebs- und Herstellungskosten Ihrer Produkte und Dienstleistungen ist. Basis: alle Befragten, N = 200 6

7 Mehr als 80 Prozent der mittelständischen Unternehmen beschäftigen sich mit Energieeffizienz-Maßnahmen, um Kosten zu senken bzw. Energie einzusparen. Beschäftigung mit Einsparpotenzialen Uninformierte Informierte Experten 1% 17% 51% 31% Gar nicht Wenig Viel Sehr viel Frage 2: Wie intensiv hat sich Ihr Unternehmen bereits mit dem Einsparpotenzial durch Energieeffizienz-Maßnahmen beschäftigt? Basis: alle Befragten, N = 200 7

8 85 Prozent der Unternehmen haben in den letzten drei Jahren bereits in Energieeffizienz-Maßnahmen investiert. Top-Treiber war dabei mit 89 Prozent die Senkung der Energiekosten. Investitionen in Energieeffizienz-Maßnahmen Informationsstand bei den Unternehmen Nein 11% 5% 16% 44% 85% 56% 89% 95% Ja Uninformierte (N = 34) Informierte (N = 101) Experten (N = 62) Ja Nein Frage 3: Haben Sie in den letzten drei Jahren bereits in Energieeffizienz-Maßnahmen investiert und implementiert? Basis: alle Befragten, N = 200 8

9 Obwohl 74% der Unternehmen ab Ende 2015 zu Energieaudits verpflichtet sind, ist der Top-Treiber bei sechs von zehn Unternehmen die eigene Unternehmenspolitik. Gründe für ein Energiemanagementsystem Eigene Unternehmenspolitik 62% Strom- und Energiesteuerentlastung (Spitzenausgleich) 38% Erfüllung der Verpflichtung zu Energieaudits 38% Besondere Ausgleichsregelung (Reduzierte EEG-Umlage) 22% Sonstige Gründe 1% Frage 15: Aus welchen Gründen haben Sie ein Energiemanagementsystem implementiert bzw. planen Sie ein Energiemanagementsystem zu implementieren? Basis: Befragte mit Energiemanagementsystem, N = 172 (Mehrfachnennung) 9

10 Unternehmen, die bereits in Energieeffizienz-Maßnahmen investiert haben, haben zu 92% auch eigene Anlagen zur Energieerzeugung angeschafft. Energieeffizienz-Maßnahmen Effizientere Beleuchtung Effizientere Bürogeräte Effizientere Lüftung/Klimatisierung Energieeinsparung durch Gebäudedämmung Effizientere Geräte in der Produktion Effizientere Wärmeproduktion Wärmerückgewinnungssystem Eigene Photovoltaikanlage Eigene solarthermische Anlage Eigene Kraft-Wärme-Kopplungsanlage (z.b. Blockheizkraftwerk) Eigene Bioenergieanlage Eigene Windkraftanlage Eigene geothermische Anlage Eigenes Wasserkraftwerk Sonstige 11% 9% 7% 5% 3% 1% 1% 26% 30% 30% 47% 44% 43% 55% 60% 92% haben in Anlagen zur eigenen Energieerzeugung investiert. Frage 4: In welche der folgenden Energieeffizienz-Maßnahmen hat Ihr Unternehmen in den letzten drei Jahren investiert? Basis: Befragte, die in Energieeffizienz-Maßnahmen investiert haben, N = 169 (Mehrfachnennung) 10

11 Mehr als der Hälfte der Investitionen hat sich nach weniger als zehn Jahren amortisiert. Amortisationsdauer 56% Durchschnittliche Amortisationsdauer einer Energieeffizienzinvestition: 8,5 Jahre. 13% 43% 29% 15% Weniger als 5 Jahre 5 bis unter 10 Jahre 10 bis unter 15 Jahre 15 Jahre und mehr Frage 10: Mit welcher Amortisationsdauer rechnen Sie bei Ihren Investitionen in die Energieeffizienz? Bitte geben Sie den Zeitraum in Jahren an, in dem sich die Investitionen durch Kosteneinsparungen voraussichtlich refinanziert haben. Basis: Befragte, die in Energieeffizienz-Maßnahmen investiert haben, N =

12 30 Prozent der Unternehmen haben ein Energiemanagementsystem implementiert. Energiemanagementsystem implementiert Energieintensität der Unternehmen 14% Nein, nicht geplant 25% 55% 21% 36% 49% 15% 29% 68% 4% 57% 30% Gering (N = 77) Mittel (N = 67) Informationsstand bei den Unternehmen Hoch (N = 56) 74% Nein, aber geplant Ja 0% 26% Uninformierte (N = 34) 32% 55% 44% 50% Informierte (N = 101) 13% Experten (N = 62) 6% Ja Nein, aber geplant Nein, nicht geplant Frage 12: Haben Sie bereits ein Energiemanagementsystem implementiert? Basis: Alle Befragten, N =

13 Energiemanagementsystem: Die Umweltmanagementnormen ISO und ISO sind die am häufigsten angewendeten Zertifizierungen. Zertifizierung ISO % ISO % EMAS 7% Sonstiges 7% Keine Zertifizierung 8% Frage 13: Nach welcher Norm ist Ihr Energie-/Umweltmanagementsystem zertifiziert? Basis: Befragte mit Energiemanagementsystem, N = 59 13

14 Fast jedes fünfte Unternehmen hat bereits ein Energieaudit nach DIN EN durchgeführt. Energieaudit nach DIN EN durchgeführt Energieintensität der Unternehmen Nein, nicht geplant 65% 58% 66% 20% 16% 19% 9% 33% 30% 4% Nein, aber geplant 63% 18% Ja 0% Gering (N = 77) Mittel (N = 67) Informationsstand bei den Unternehmen 76% Uninformierte (N = 34) 67% 24% 20% 13% Informierte (N = 101) 35% Hoch (N = 56) 52% Experten (N = 62) 13% Ja Nein, aber geplant Nein, nicht geplant Frage 14: Haben Sie bereits ein Energieaudit nach DIN EN durchgeführt? Basis: Alle Befragten, N =

15 Mit Erfolg: Energiemanagementsystem steigert Energieeffizienz und reduziert Kosten Unternehmen mit einem Energiemanagementsystem sind erfolgreicher in der Energieeffizienz. Gesunkene Energiekosten / Erfolg der Investition Gesunkene Energiekosten Total Inanspruchnahme von Fördermitteln Ja Nein Ja Energiemanagementsystem implementiert Nein, aber geplant Nein, nicht geplant Unter 5 Prozent 13% 9% 16% 5% 16% 23% 5 bis unter 10 Prozent 16% 17% 15% 14% 19% 9% 10 bis unter 15 Prozent 24% 17% 29% 29% 20% 23% 15 bis unter 20 Prozent 12% 13% 12% 12% 12% 14% 20 bis unter 25 Prozent 18% 18% 17% 17% 16% 27% 25 bis unter 30 Prozent 6% 7% 5% 10% 4% 0% 35 Prozent und mehr 11% 18% 5% 12% 12% 5% Erfolg der Investitionen Mittelwert 15,2% 17,9% 13,0% 16,6% 15,0% 12,0% Gering 29 % 26 % 31 % 19 % 35 % 32 % Mittel 36 % 30 % 41 % 41 % 33 % 36 % Groß 35 % 43 % 28 % 40 % 33 % 32 % Mind. 5 Prozentpunkte unter Gesamtdurchschnitt Mind. 5 Prozentpunkte über Gesamtdurchschnitt Frage 9: Um wieviel Prozent sind die Energiekosten in Ihrem Unternehmen durch diese Investitionen und Maßnahmen in die Energieeffizienz in etwa gesunken? Basis: Befragte, die in Energieeffizienz-Maßnahmen investiert haben, N =

16 In mehr als jedem dritten Unternehmen konnten die Energiekosten um 20 Prozent und mehr gesenkt werden, wodurch die Gesamtkosten um durchschnittlich 3,6% reduziert werden konnten. Gesunkene Energiekosten / Erfolg der Investition 35% Groß (20 Prozent und mehr) Gering (unter 10 Prozent) 24% 35% 29% 13% 16% 12% 18% 6% 11% 36% Unter 5 Prozent 5 bis unter 10 Prozent 10 bis unter 15 Prozent 15 bis unter 20 Prozent 20 bis unter 25 Prozent 25 bis unter 30 Prozent 35 Prozent und mehr Mittel (10 bis unter 20 Prozent) Frage 9: Um wieviel Prozent sind die Energiekosten in Ihrem Unternehmen durch diese Investitionen und Maßnahmen in die Energieeffizienz in etwa gesunken? Basis: Befragte, die in Energieeffizienz-Maßnahmen investiert haben, N =

17 70 Prozent der Unternehmen wissen bereits, welche Einsparungen sie durch ihre Energieeffizienzinvestitionen erreichen werden. Unternehmen erwarten, dass sich durch Investitionen in Energieeffizienz die Kosten um durchschnittlich 15,5% reduzieren. Voraussichtliche Einsparungen ermittelt Nein Durchschnittliche Senkung der Energiekosten: 15,5% Unter 5 Prozent 5 bis unter 10 Prozent 9% 16% 30% 10 bis unter 15 Prozent 28% 70% 15 bis unter 20 Prozent 20 bis unter 25 Prozent 13% 20% Ja 25 bis unter 30 Prozent 4% 35 Prozent und mehr 11% Frage 19: Haben Sie ermittelt, welche Einsparungen an Energie durch die künftigen Investitionen in die Energieeffizienz voraussichtlich erreicht werden? Basis: Zukünftige Investitionen in Energieeffizienz-Maßnahmen geplant, N = 165 Frage 20: Um wieviel Prozent sollen die Energiekosten durch die künftigen Investitionen in die Energieeffizienz in etwa sinken? Basis: Voraussichtliche Einsparungen ermittelt, N =

18 Fast alle Unternehmen konnten ihre Energieeffizienz durch die bisherigen Investitionen und Maßnahmen steigern. Gewonnene Energieeffizienz 92% 7% 1% Ja Nein Weiß nicht Frage 8: Ist Ihr Unternehmen durch die bisherigen Investitionen und Maßnahmen energieeffizient geworden? Basis: Befragte, die in Energieeffizienz-Maßnahmen investiert haben, N =

19 Der häufigste Grund gegen Investitionen in Energieeffizienz: Zeitmangel Gründe gegen Energieeffizienzinvestitionen Zeitmangel 45% Lange Amortisationsdauer / Kosten/Nutzen stimmen nicht Unsichere Gesetzgebung Nicht ausgereifte Technik Unsichere / unklare Marktsituation 32% 29% 26% 26% Budgetmangel Unser Energieverbrauch ist so gering, dass Investitionen nicht lohnen 13% 19% Fehlende Fördermittel Sonstiges 3% 6% Frage 11: Was hat Sie in der Vergangenheit davon abgehalten, in Energieeffizienz-Maßnahmen zu investieren? Basis: Befragte, die nicht in Energieeffizienz-Maßnahmen investiert haben, N = 31 (Mehrfachnennung) 19

20 Künftige Maßnahmen: Acht von zehn Unternehmen planen in den nächsten drei Jahren Investitionen in Energieeffizienz. Zukünftige Investitionen in Energieeffizienz-Maßnahmen Nein Effizientere Bürogeräte Effizientere Beleuchtung Effizientere Geräte in der Produktion Effizientere Lüftung/Klimatisierung 45% 44% 41% 32% 18% Energieeinsparung durch Gebäudedämmung Effizientere Wärmeproduktion 30% 22% Wärmerückgewinnungssystem 22% - 8% Eigene solarthermische Anlage 19% + 8% 83% Eigene Photovoltaikanlage Eigene Kraft-Wärme-Kopplungsanlage (z.b. Blockheizkraftwerk) Eigene Windkraftanlage Eigene Bioenergieanlage 16% 9% 5% 3% - 10% 0 0-4% Ja Eigene geothermische Anlage 3% 0 Eigenes Wasserkraftwerk 2% + 1% Sonstige 2% Veränderung zwischen bereits getätigten und geplanten Investitionen in Prozent Frage 16: Blicken wir kurz in die Zukunft: Plant Ihr Unternehmen in den nächsten drei Jahren [weitere] Investitionen in Energieeffizienz-Maßnahmen? Basis: Alle Befragten, N = 200 Frage 17: In welche Energieeffizienz-Maßnahmen will Ihr Unternehmen in den nächsten drei Jahren investieren? Basis: Zukünftige Investitionen in Energieeffizienz-Maßnahmen geplant, N = 165 (Mehrfachnennung) 20

21 Vor allem Zeitmangel hält die Unternehmen davon ab, zukünftig in Energieeffizienz-Maßnahmen zu investieren. Gründe gegen zukünftige Investitionen Zeitmangel 51% Budgetmangel Lange Amortisationszeiten / fehlende Kostenvorteile Unser Energieverbrauch ist so gering, dass Investitionen nicht lohnen Unsichere Gesetzgebung 17% 20% 31% 37% Unübersichtliches Angebot Wissensmangel Nicht ausgereifte Technik Fehlende Fördermittel Technologie und Dienstleistung werden nicht aus einer Hand angeboten 0% 3% 3% 9% 9% Frage 21: Was hält Sie davon ab, künftig in [weitere] Energieeffizienz-Maßnahmen zu investieren? Basis: Keine zukünftigen Investitionen in Energieeffizienz-Maßnahmen geplant, N = 35 (Mehrfachnennung) 21

22 Nahezu jedes zweite Unternehmen hat für seine bisherigen Energieeffizienz-Investitionen Fördermittel in Anspruch genommen. Inanspruchnahme von Fördermitteln Energieintensität der Unternehmen Nein 66% 61% 34% 39% 31% 69% 55% 45% Gering (N = 65) Mittel (N = 59) Informationsstand bei den Unternehmen Hoch (N = 45) 68% 56% 49% Ja 32% 44% 51% Uninformierte (N = 19) Informierte (N = 90) Experten (N = 59) Ja Nein Frage 6: Haben Sie Fördermittel bei Ihren bisherigen Investitionen in die Energieeffizienz in Anspruch genommen? Basis: Befragte, die in Energieeffizienz-Maßnahmen investiert haben; N =

23 Am häufigsten werden Fördermittel des Bundes und der Länder beantragt. In Anspruch genommene Fördermittel Fördermittel des Bundeslandes 51% Fördermittel des Bundes 49% Fördermittel der EU 33% Fördermittel der Kommune 17% Fördermittel aus privaten Quellen (z.b. Private Equity) 12% Frage 7: Welche Fördermittel haben Sie bei Ihren bisherigen Investitionen in die Energieeffizienz in Anspruch genommen? Basis: Befragte, die Fördermittel in Anspruch genommen haben, N = 76 (Mehrfachnennung) 23

24 Mehr als jedes zweite Unternehmen plant, für seine zukünftigen Energieeffizienzinvestitionen Fördermittel in Anspruch zu nehmen. Inanspruchnahme von Fördermitteln Weiß nicht 11% 33% 56% Ja Nein Frage 18: Planen Sie, Fördermittel für Ihre künftigen Investitionen in die Energieeffizienz in Anspruch zu nehmen? Basis: Zukünftige Investitionen in Energieeffizienz-Maßnahmen geplant, N =

25 Statistik Energiewende im Mittelstand April

26 Hintergrund und Untersuchungsansatz Hintergrund Der Berichtsband stellt die Ergebnisse einer Online-Studie zum Thema Energiewende im Mittelstand dar, die im Auftrag der PricewaterhouseCoopers AG WPG durchgeführt wurde. Untersuchungsansatz Erhebungsmethode: Online-Panel-Befragung Zielgruppe: Geschäftsführer, -leitung, Inhaber, Vorstand, Leiter Business Development, Leiter Einkauf, Leiter Controlling, Leiter Produktion, Kaufmännischer Leiter / Leiter Finanzen aus Unternehmen ab 50 bis 500 Millionen Euro Jahresumsatz bundesweit über alle Branchen (ausgenommen öffentlicher Dienst) Erhebungszeitraum: März 2015 Stichprobengröße: N = 200, bundesweit Die Ergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet. Auftretende Abweichungen in den Endsummen sind auf Rundungsdifferenzen zurückzuführen. 26

27 Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Kontakt Presse: Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischer Form. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht gestattet. Stefanie Zuberer Market Communications Friedrich-Ebert-Anlage Frankfurt Telefon: : Fax: Energiewende im Mittelstand April

28 Vielen Dank PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Alle Rechte vorbehalten. bezeichnet in diesem Dokument die PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, die eine Mitgliedsgesellschaft der PricewaterhouseCoopers International Limited (IL) ist. Jede der Mitgliedsgesellschaften der IL ist eine rechtlich selbstständige Gesellschaft.

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