Antrag/Angebotsanfrage

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1 Antrag/Angebotsanfrage Krankenversicherung Pflegepflichtversicherung Sterbegeldversicherung/Beitragssenkungsplan Unfallversicherung Ihr persönlicher Fachberater Süddeutsche Krankenversicherung a. G. Raiffeisenplatz Fellbach Telefon Bankverbindung: DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Stuttgart BLZ , Konto Nr Eingetragen im Handelsregister beim AG Stuttgart HRB Vorstand: Klaus Henkel (Vors.), Rainer Dittrich, Volker Schulz Aufsichtsratsvorsitzender: Erwin Kuhn Steuer-Nr.: 90495/35841 Süddeutsche Lebensversicherung a. G. Raiffeisenplatz Fellbach Telefon Bankverbindung: DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Stuttgart BLZ , Konto-Nr Eingetragen im Handelsregister beim AG Stuttgart HRB Vorstand: Klaus Henkel (Vors.), Rainer Dittrich, Volker Schulz Aufsichtsratsvorsitzender: Gerhard Roßwog Steuer-Nr.: 90495/ i/01.11 Süddeutsche Allgemeine Versicherung a. G. Raiffeisenplatz Fellbach Telefon Bankverbindung: DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Stuttgart BLZ , Konto Nr Vorstand: Klaus Henkel (Vors.), Rainer Dittrich, Volker Schulz Aufsichtsratsvorsitzender: Alfred Meßmer Steuer-Nr.: 90495/

2 Wichtige Mitteilung nach 19 Abs. 5 VVG über die Folgen einer Verletzung der gesetzlichen Anzeigepflicht Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, damit wir Ihren Versicherungsantrag bzw. Ihre Angebotsanfrage ordnungsgemäß prüfen können, ist es notwendig, dass Sie die beiliegenden Fragen wahrheitsgemäß und vollständig beantworten. Es sind auch solche Umstände anzugeben, denen Sie nur geringe Bedeutung beimessen. Angaben, die Sie nicht gegenüber dem Versicherungsvermittler machen möchten, sind unverzüglich und unmittelbar gegenüber dem Vorstand der Süddeutschen Krankenversicherung a. G., Süddeutschen Lebensversicherung a. G. bzw. Süddeutschen Allgemeine a. G. schriftlich nachzuholen. Bitte beachten Sie, dass Sie Ihren Versicherungsschutz gefährden, wenn Sie unrichtige oder unvollständige Angaben machen. Nähere Einzelheiten zu den Folgen einer Verletzung der Anzeigepflicht können Sie der nachstehenden Information entnehmen. Welche vorvertraglichen Anzeigepflichten bestehen? Sie sind bis zur Abgabe Ihrer Vertragserklärung dazu verpflichtet, alle Ihnen bekannten gefahrerheblichen Umstände, nach denen wir in Textform gefragt haben, wahrheitsgemäß und vollständig anzuzeigen. Wenn wir nach Ihrer Vertragserklärung, aber vor Vertragsannahme in Textform nach gefahrerheblichen Umständen fragen, sind Sie auch insoweit zur Anzeige verpflichtet. Welche Folgen können eintreten, wenn eine vorvertragliche Anzeigepflicht verletzt wird? 1. Rücktritt und Wegfall des Versicherungsschutzes Verletzen Sie die vorvertragliche Anzeigepflicht, können wir vom Vertrag zurücktreten. Dies gilt nicht, wenn Sie nachweisen, dass weder Vorsatz noch grobe Fahrlässigkeit vorliegt. Bei grob fahrlässiger Verletzung der Anzeigepflicht haben wir kein Rücktrittsrecht, wenn wir den Vertrag auch bei Kenntnis der nicht angezeigten Umstände, wenn auch zu anderen Bedingungen, geschlossen hätten. Im Fall des Rücktritts besteht kein Versicherungsschutz. Erklären wir den Rücktritt nach Eintritt des Versicherungsfalles, bleiben wir dennoch zur Leistung verpflichtet, wenn Sie nachweisen, dass der nicht oder nicht richtig angegebene Umstand weder für den Eintritt oder die Feststellung des Versicherungsfalles noch für die Feststellung oder den Umfang unserer Leistungspflicht ursächlich war. Unsere Leistungspflicht entfällt jedoch, wenn Sie die Anzeigepflicht arglistig verletzt haben. Bei einem Rücktritt steht uns der Teil des Beitrags zu, welcher der bis zum Wirksamwerden der Rücktrittserklärung abgelaufenen Vertragszeit entspricht. 2. Kündigung Können wir nicht vom Vertrag zurücktreten, weil Sie die vorvertragliche Anzeigepflicht lediglich einfach fahrlässig verletzt haben, können wir den Vertrag unter Einhaltung einer Frist von einem Monat kündigen. Unser Kündigungsrecht ist ausgeschlossen, wenn wir den Vertrag auch bei Kenntnis der nicht angezeigten Umstände, wenn auch zu anderen Bedingungen, geschlossen hätten. 3. Vertragsänderung Können wir nicht zurücktreten oder kündigen, weil wir den Vertrag auch bei Kenntnis der nicht angezeigten Gefahrumstände, wenn auch zu anderen Bedingungen geschlossen hätten, werden die anderen Bedingungen auf unser Verlangen Vertragsbestandteil. Haben Sie die Anzeigepflicht fahrlässig verletzt, werden die anderen Bedingungen rückwirkend Vertragsbestandteil. Erhöht sich durch die Vertragsänderung der Beitrag um mehr als 10 % oder schließen wir die Gefahrabsicherung für den nicht angezeigten Umstand aus, können Sie den Vertrag innerhalb eines Monats nach Zugang unserer Mitteilung über die Vertragsänderung fristlos kündigen. Auf dieses Recht werden wir Sie in unserer Mitteilung hinweisen. 4. Ausübung unserer Rechte Wir können unsere Rechte zum Rücktritt, zur Kündigung oder zur Vertragsänderung nur innerhalb eines Monats schriftlich geltend machen. Die Frist beginnt mit dem Zeitpunkt, zu dem wir von der Verletzung der Anzeigepflicht, die das von uns geltend gemachte Recht begründet, Kenntnis erlangen. Bei der Ausübung unserer Rechte haben wir die Umstände anzugeben, auf die wir unsere Erklärung stützen. Zur Begründung können wir nachträglich weitere Umstände angeben, wenn für diese die Frist nach Satz 1 nicht verstrichen ist. Wir können uns auf die Rechte zum Rücktritt, zur Kündigung oder zur Vertragsänderung nicht berufen, wenn wir den nicht angezeigten Gefahrumstand oder die Unrichtigkeit der Anzeige kannten. Unsere Rechte zum Rücktritt, zur Kündigung und zur Vertragsänderung erlöschen in der Krankenversicherung mit Ablauf von drei Jahren und in der Lebens- und Unfallversicherung mit Ablauf von fünf Jahren nach Vertragsschluss. Dies gilt nicht für Versicherungsfälle, die vor Ablauf dieser Frist eingetreten sind. Die Frist beträgt zehn Jahre, wenn Sie die Anzeigepflicht vorsätzlich oder arglistig verletzt haben. 2

3 Antrag Abschluss einer Krankenversicherung Abschluss einer Unfallversicherung Abschluss einer Pflegepflichtversicherung Abschluss Tarif N1 Sterbegeldversicherung/Beitragssenkungsplan Angebotsanfrage (bei Neukunde bitte Zutreffendes ankreuzen) Nähere Informationen zum Zustandekommen des Vertrages durch einen Antrag oder eine Angebotsanfrage entnehmen Sie bitte den weiteren Hinweisen und Erläuterungen auf der Rückseite. Änderung einer Krankenversicherung Änderung einer Unfallversicherung Änderung einer Pflegepflichtversicherung Änderung Tarif N1 Sterbegeldversicherung/Beitragssenkungsplan 1. Antragsteller (Versicherungsnehmer/Angebotsanfragender) ANR Name, Vorname Versicherungs-Nummer 1 = Herr 2 = Frau 3 = Firma Adressergänzung ASP Vermittler-Nummer Adressergänzung Private Telefon-Nr. mit Vorwahl 1 Straße und Haus-Nr. Dienstliche Telefon-Nr. mit Vorwahl 1 Nat. PLZ Ort Telefax-Nr. mit Vorwahl 1 Staatsangehörigkeit (wenn nicht versicherte Person) Ausgeübter Beruf/Tätigkeit (wenn nicht versicherte Person) -Adresse 1 1 Freiwillige Angaben. 2. Zu versichernde Personen Ich beantrage den Abschluss eines Krankenversicherungsvertrages mit/ohne Pflegepflichtversicherung für die nachstehend aufgeführten Personen nach den jeweils bezeichneten Tarifen bei der Süddeutschen Krankenversicherung a. G., mit/ohne Beitragssenkungsplan/Sterbegeldversicherung bei der Süddeutschen Lebensversicherung a. G., mit/ohne Unfallversicherung bei der Süddeutschen Allgemeine Versicherung a. G. bzw. wünsche ein entsprechendes Angebot. Versicherungsbeginn (Änderungstermin) 01 Vorname (und Nachname, wenn anders als beim Antragsteller) Familienstand verheiratet Geburtsdatum/ Geschlecht Steuer-ID Staatsangehörigkeit Ausgeübter Beruf/Tätigkeit Person 1 Person 2 Person 3 Person 4 männlich weiblich verheiratet verheiratet verheiratet männlich weiblich männlich weiblich männlich weiblich Berufsstellung selbstständig nicht selbstständig selbstständig nicht selbstständig selbstständig nicht selbstständig selbstständig nicht selbstständig Beihilfe Bund/Land Voraussichtliches Ausbildungsende (Beamtenanwärter, Studenten) Berufsgruppe beamtet angestellt % beamtet angestellt % beamtet angestellt % beamtet angestellt % A B A B A B A B 3. Art und Umfang der Versicherung I Krankenversicherung Tarif Tarifbeitrag EUR Tarif Tarifbeitrag EUR Tarif Tarifbeitrag EUR Tarif Tagegeld Tagegeld Tagegeld Tagegeld Tarifbeitrag EUR II Pflegepflichtversicherung Monatliche Beitragsrate I und II III Unfallversicherung der Süddeutschen Allgemeine Versicherung a. G. Invalidität (U100, U350, U500) Versicherungssumme Zusatz-Baustein (UB/UT) Assistance-Baustein Bezugsberechtigt 2 Monatliche Beitragsrate III (inkl. 19% Versicherungsteuer) IV Tarif N1 der Süddeutschen Lebensversicherung a. G. Sterbegeldversicherung/ Beitragssenkungsplan Monatliche Beitragsrate IV ab Alter 65 ab Alter 65 ab Alter 65 ab Alter 65 Bezugsberechtigt 2 LV-Nr./VP-Nr Monatliche Beitragsrate I, II, III, IV 2 Erläuterungen zum Bezugsrecht siehe nächste Seite oben. mtl. Gesamtbeitrag EUR Unterschrift (Vor- u. Zuname) des Antragstellers 3

4 Bezugsberechtigt im Todesfall des Versicherten ist: 1. der dann in gültiger Ehe lebende Ehegatte 3. die dann lebenden Kinder zu gleichen Teilen 5. die Eltern, nach Verheiratung der dann in gültiger Ehe lebende Ehegatte 2. der dann in gültiger Ehe lebende Ehegatte und die minderjährigen Kinder 4. Gesundheitsverhältnisse 4. der Versicherungsnehmer Nähere Angaben zu den nachfolgenden Fragen bitte ausführlich in den vorgesehenen Antwortteil eintragen. Reicht dieser Platz nicht aus, so ist die Beantwortung unter Angabe der jeweiligen Antragsziffer auf einem gesonderten Blatt (Formular 1.006i) als Anlage vorzunehmen und im Antrag auf dieses Blatt zu verweisen. Das gesonderte Blatt bitte unterschreiben. 9. andernfalls Name 1. Haben Sie in den letzten 10 Jahren zur Beobachtung, Untersuchung oder Behandlung ein Krankenhaus, Sanatorium oder eine Kuranstalt bzw. Heilstätte aufgesucht? 2. Wurden Sie in den letzten 5 Jahren von Ärzten, Zahnärzten, Kieferorthopäden, Heilpraktikern, Physio-, Ergotherapeuten, Logopäden oder anderen Heilbehandlern ambulant untersucht, beraten oder behandelt? 3. Sind ambulante oder stationäre Behandlungen, Kuren, Beratungen oder Untersuchungen (auch Kontrolluntersuchungen) durch einen Arzt, Zahnarzt, Kieferorthopäden, Heilpraktiker, Physio-, Ergotherapeuten, Logopäden oder anderen Heilbehandlern angeraten oder beabsichtigt? 4. Wurden in den letzten 10 Jahren psychotherapeutische bzw. psychiatrische Behandlungen ambulant oder stationär durchgeführt oder ist eine solche angeraten oder beabsichtigt? 5. Bestehen chronische Krankheiten (z.b. Multiple Sklerose, Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa, Alkoholkrankheit), organische/körperliche Fehler (z.b. fehlende Organe, fehlende Gliedmaßen, Schwerhörigkeit), andauernde oder wiederkehrende Beschwerden (z.b. Schmerzen, Schwindel, Bewegungseinschränkungen), die in den oben abgefragten Zeiträumen nicht behandelt oder untersucht wurden? 6. Haben in den letzten 10 Jahren Untersuchungen, Beratungen oder Behandlungen wegen unerfülltem Kinderwunsch stattgefunden oder besteht Sterilität bzw. wurde eine Sterilisation durchgeführt? 7. Bestand in den letzten 5 Jahren eine anerkannte Behinderung, Wehrdienstbeschädigung, Berufskrankheit, Berufsunfähigkeit oder Minderung der Erwerbsfähigkeit? Bei bitte Kopie des entsprechenden Bescheides beifügen. 8. Waren Sie in den letzten 5 Jahren mehr als 2 Wochen zusammenhängend arbeitsunfähig? 9. Haben Sie in den letzten 5 Jahren regelmäßig oder wiederholt Medikamente eingenommen, angewendet (z.b. Tabletten, Tropfen, Inhalationen, Spritzen, Salben) oder wurden Medikamente ärztlich angeraten? 10. Nehmen oder nahmen Sie in den letzten 5 Jahren Drogen, Betäubungsmittel? Körpergröße cm Körpergewicht kg Person 1 Person 2 Person 3 Person Wurde bei Ihnen eine HIV-Infektion oder Hepatitis festgestellt oder steht ein Testergebnis noch aus? 12. Besteht Schwangerschaft? Wenn, im wievielten Monat? (Kopie des Mutterpasses beifügen.) 13. Ist Zahnersatz, Zahnbehandlung, Parodontosebehandlung, Zahn- oder Kieferregulierung, Zahn- oder Kieferoperation, Austausch von Amalgamfüllungen notwendig, vorgesehen oder angeraten? 14. Fehlen Zähne außer den Weisheitszähnen die noch nicht ersetzt sind? *) (Bei bitte Anzahl angeben.) 15. Wann fand der letzte Zahnarztbesuch statt? Bitte angeben. **) Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl *) Bei bis zu 3 fehlenden nicht ersetzten Zähnen ist die Vereinbarung einer Zahnstaffel (1.007) erforderlich. Fehlen mehr als 3 Zähne ist ein aktueller zahnärztlicher Befundbericht (1.009) erforderlich. **) Liegt der letzte Zahnarztbesuch länger als 24 Monate zurück ist die Vereinbarung einer Zahnstaffel (1.007) oder ein aktueller zahnärztlicher Befund (1.009) erforderlich. Welcher Arzt/Heilpraktiker ist über Ihren Gesundheitszustand am besten informiert und bei welchem Zahnarzt fand der letzte Zahnarztbesuch statt? Bitte vollständigen Namen und Adresse angeben. Person 1 Arzt: Zahnarzt: Person 2 Person 3 Person 4 ANTWORTTEIL Frage Nr. Person Nr. Arzt: Zahnarzt: Arzt: Zahnarzt: Arzt: Zahnarzt: Art der Erkrankung, Beschwerden, Gesundheitsstörung, Behandlung, Untersuchung, Kur etc. Art der körperlichen, seelischen bzw. psychischen Störung, Arzneimitteleinnahme und Dosierung Von wann bis wann? Operation Arbeitsunfähigkeitstage gesamt Sind Sie behandlungs- und beschwerdefrei und liegt Ausheilung vor? Seit (Monat/Jahr) Name und Anschrift des Behandlers, bzw. der Kranken-, Heil- oder sonstigen Anstalt Unterschrift (Vor- u. Zuname) des Antragstellers 4

5 5. Angaben zur Krankentagegeldversicherung Derzeitiges Nettoeinkommen EUR Arbeitgeber, bei Selbstständigen Art des Gewerbes und Gewerbeanschrift Besteht Anspruch auf Gehalts-/Lohnfortzahlung bei Arbeitsunfähigkeit? Wenn, für wie viele Wochen? Bei Selbstständigen: Gewerbe angemeldet seit: Anzahl Beschäftigte: 6. Weitere Versicherungen Besteht oder bestand oder ist beantragt eine Name (Pers.-Nr.) Gesellschaft/Kasse/SDK von bis Private Krankenversicherung Gesetzliche Krankenversicherung Ergänzende Pflegeversicherung (nicht Pflegepflichtversicherung) Pflegetagegeld Pflegekosten Höhe des Krankentagegeldes EUR Höhe des Pflegetagegeldes EUR Höhe des Krankenhaustagegeldes EUR Unfallversicherung gekündigt durch: Versicherungsnehmer Versicherer 7. Wartezeiterlass Ich wünsche die Anrechnung der Vorversicherung in der gesetzlichen/privaten Krankenversicherung auf die Wartezeiten. Der Nachweis folgt liegt bei. Ich beantrage den Wartezeiterlass (gilt nicht für die Pflegepflichtversicherung) aufgrund ärztlicher Untersuchung, deren Kosten ich trage, für Pers.-Nr.. Das Untersuchungsformular (1.011) wurde mir ausgehändigt Geht das Untersuchungsformular nicht innerhalb von 14 Tagen nach Antragstellung beim Versicherer ein, dann gilt der Abschluss einer Versicherung mit den bedingungsgemäßen Wartezeiten. 8. Pflegepflichtversicherung (PPV) Beitragsfreie Mitversicherung von Kindern. Die Voraussetzungen für die beitragsfreie Mitversicherung von Kindern (siehe Antragsrückseite) sind erfüllt. Person 1 Person 2 Person 3 Person 4 Das monatliche Gesamteinkommen 1 in EUR der beitragsfrei zu versichernden Kinder beträgt: Keines der Elternteile ist/wird bei der SDK versichert: Ein Nachweis über das anderweitige Bestehen einer PPV eines Elternteils ist beizulegen. 1 Definition siehe Weitere Erläuterungen und Erklärungen. 9. Besondere Vereinbarungen: (Bedürfen der schriftlichen Bestätigung durch den Versicherer.) 10. Beitragszahlung Die Beiträge sollen bis auf Widerruf abgebucht werden Kontoinhaber (falls nicht Antragsteller) Zahlungsweise monatlich jährlich (z.z. 2% Skonto) Bescheinigungen Arbeitgeber Beihilfe Konto-Nr. BLZ Bankinstitut Unterschrift Kontoinhaber (falls nicht Antragsteller) 11. Schlusserklärung/Hinweis auf die Folgen einer Anzeigepflichtverletzung Die Gesundheitsfragen habe ich wahrheitsgemäß und vollständig beantwortet. Die Mitteilung über die Folgen einer vorvertraglichen Anzeigepflichtverletzung (s. Seite 2) habe ich zur Kenntnis genommen. Mir ist bekannt, dass ich einen Antrag in der Kranken- und Unfallversicherung innerhalb von 2 Wochen und zur Sterbegeldversicherung/Beitragssenkungsplan innerhalb von 30 Tagen widerrufen kann. Nähere Einzelheiten zum Widerrufsrecht entnehmen Sie bitte der Rückseite dieses Antrages/dieser Angebotsanfrage. Bevor Sie diesen Antrag/diese Angebotsanfrage unterschreiben, lesen Sie bitte die weiteren Hinweise und Erklärungen auf Seite 9 dieses Vordrucks. Unterschrift (Vor- und Zuname) des Antragstellers/Angebotsanfragenden und der zu versichernden volljährigen Person Unterschrift des Vermittlers Interne Angaben SDK-VERM-NR Zusatzinformation zu * NR./NAME/VERMITTLER DIV/SONSTIGER VERMITTLER Name Anschrift 9 1 DIVX * S M A K = 1 = 2 = 3 = 4 Stempel / Unterschrift der Bank bzw. des ADM 5

6 12. Schweigepflichtentbindungserklärung Mir ist bekannt, dass der Versicherer vor Vertragsabschluss zur Beurteilung der zu versichernden Risiken und nach Vertragsabschluss zur Beurteilung seiner Leistungspflicht personenbezogene Gesundheitsdaten benötigt. Solche Gesundheitsdaten können nur mit meiner Einwilligung erhoben werden. Zu diesem Zweck befreie ich Ärzte, Pflegepersonen, Krankenhäuser, sonstige Krankenanstalten, Pflegeheime, Personenversicherer, gesetzliche Krankenkassen sowie Berufsgenossenschaften und Behörden, soweit ich dort in dem anzeigepflichtigen Zeitraum, also längstens 10 Jahre vor Antragstellung, untersucht, beraten oder behandelt worden bin bzw. versichert war oder einen Antrag auf Versicherung gestellt habe, von ihrer Schweigepflicht. Ergeben sich nach Vertragsabschluss für den Versicherer konkrete Anhaltspunkte dafür, dass bei der Antragstellung unrichtige oder unvollständige Angaben gemacht wurden und damit die Risikobeurteilung beeinflusst wurde, gilt diese Schweigepflichtentbindung entsprechend, und zwar bis zu 10 Jahren nach Vertragsabschluss. Dies gilt auch über meinen Tod hinaus. Darüber hinaus befreie ich zum Zweck der Prüfung der Leistungspflicht Ärzte, Pflegepersonen, Krankenhäuser, sonstige Krankenanstalten, Pflegeheime, Personenversicherer, gesetzliche Krankenkassen sowie Berufsgenossenschaften und Behörden, die in den vorgelegten Unterlagen genannt sind oder die an der Heilbehandlung beteiligt waren, von ihrer Schweigepflicht. Diese Erklärung zur Prüfung der Leistungspflicht gilt auch über meinen Tod hinaus. Die Süddeutsche Lebensversicherung a. G. und die Süddeutsche Allgemeine a. G. darf auch die Ärzte befragen, die die Todesursache feststellen. Von der Erhebung personenbezogener Gesundheitsdaten werde ich vom Versicherer informiert. Ich kann der Erhebung widersprechen. Alternativ zu dieser allgemeinen Schweigepflichtentbindung kann ich auch jederzeit verlangen, dass die Erhebung nur erfolgt, wenn ich jeweils in die einzelne Erhebung eingewilligt habe (Einzelermächtigung). Im Falle meines Todes steht dieses Recht dem für den Todesfall Bezugsberechtigten zu. Sofern ich bereits bei Antragstellung keine allgemeine Schweigepflichtentbindung erteilen möchte, gebe ich dies im Antrag an. Mir ist bekannt, dass dadurch zusätzliche Kosten entstehen können, die nicht vom Versicherer, sondern von mir zu tragen sind. Außerdem kann sich die Annahme meines Antrages durch den Versicherer sowie eine spätere Bearbeitung eines Leistungsantrages verzögern. 13. Datenschutz/Einwilligungserklärungen Ich willige ein, dass der Versicherer im erforderlichen Umfang Daten, die sich aus den Antragsunterlagen oder der Vertragsdurchführung (Beiträge, Versicherungsfälle, Risiko-/Vertragsänderungen) ergeben, an Rückversicherer zur Beurteilung des Risikos und der Ansprüche an beratende externe Ärzte bzw. medizinische Gutachter und an andere Versicherer und/oder an den Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft e. V. zur Weitergabe dieser Daten an andere Versicherer übermittelt. Diese Einwilligung gilt auch unabhängig vom Zustandekommen des Vertrages sowie für entsprechende Prüfungen bei anderweitig beantragten (Versicherungs-)Verträgen und bei künftigen Anträgen. Ich willige ein, dass die Versicherer der SDK Versicherungsgruppe meine allgemeinen Antrags-, Vertrags- und Leistungsdaten in gemeinsamen Datensammlungen führen und an den/die für mich zuständigen Vermittler weitergeben, soweit dies der ordnungsgemäßen Durchführung meiner Versicherungsangelegenheiten dient. Ich willige ein, dass die zur Ermittlung der steuerlich abzugsfähigen Kranken- und Pflegepflichtversicherungsbeiträge bestimmten personenbezogenen Daten (Namen, Vertragsdaten, Steueridentifikationsnummer, geleistete Beiträge und ggf. Informationen zu erstatteten Beiträgen) von der Süddeutschen Krankenversicherung a. G. den Finanzbehörden übermittelt werden. Mir ist bewusst, dass sich die steuerliche Abzugsfähigkeit der Krankenversicherungs- und Pflegepflichtversicherungsbeiträge mindert, wenn ich diese Einwilligung nicht oder eingeschränkt erteile oder nach Erteilung von meinem Recht Gebrauch mache, meine Einwilligung ganz oder teilweise zu widerrufen. Ich willige ferner darin ein, dass der Versicherer im Rahmen der Antragsbearbeitung Informationen über mein allgemeines Zahlungsverhalten einholt (Bonitätsabfrage). Gesundheitsdaten dürfen nur an Personen- und Rückversicherer sowie an beratende externe Ärzte bzw. medizinische Gutachter übermittelt werden; an Vermittler dürfen sie nur weitergegeben werden, soweit es zur Vertragsgestaltung erforderlich ist. Zur effizienten Vertragsverwaltung ist es bei bestimmten Verarbeitungsprozessen sinnvoll, die Dienste anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen. Ich willige ein, dass der Versicherer im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen zur Auftragsdatenverarbeitung personenbezogene Daten an diese Dienstleistungsunternehmen übermittelt. Ohne Einfluss auf den Vertrag und jederzeit widerrufbar willige ich weiter ein, dass der/die Vermittler meine allgemeinen Antrags-, Vertrags- und Leistungsdaten darüber hinaus für die Beratung und Betreuung auch in sonstigen Finanzdienstleistungen nutzen darf/dürfen. Die Einwilligung gilt nur, wenn ich bei Antragstellung vom Inhalt des Merkblatts zur Datenverarbeitung Kenntnis nehmen konnte, das mir zu dem gesetzlich für die anderen Verbraucherinformationen vorgesehenen Zeitpunkt überlassen wird. Weitere Erläuterungen zum Datenschutz können Sie den Informationen zur Datenverarbeitung auf der Rückseite dieses Vordrucks entnehmen. Unterschrift (Vor- u. Zuname) des Antragstellers/Angebotsanfragenden und der zu versichernden volljährigen Personen 14. Einwilligung zur Produktinformation per Telefon bzw. per SDK-Versicherungsgruppe/Außendienstmitarbeiter Ich bin damit einverstanden, von meinem Versicherer der SDK-Versicherungsgruppe, dem für mich zuständigen Außendienstmitarbeiter oder einem von meinem Versicherer hierzu beauftragten Unternehmen zu Versicherungsprodukten der SDK-Versicherungsgruppe sowie zum Angebot der mhplus Betriebskrankenkasse, per Telefon per informiert zu werden. Der Außendienstmitarbeiter kann mich in gleicher Weise auch über Finanzdienstleistungen meines vom Außendienstmitarbeiter betreuten Bankinstituts informieren. Bankinstitut Ich bin damit einverstanden, dass mich über Finanzdienstleistungen meines vom Außendienstmitarbeiter betreuten Bankinstituts das Bankinstitut zudem selbst per Telefon per informiert. Diese Einwilligungserklärung kann ich jederzeit ohne Einfluss auf das Vertragsverhältnis widerrufen. 15. Versicherungsbedingungen/Kundeninformationen (nur bei Antragstellung) Ich bestätige hiermit, dass mir folgende Unterlagen ausgehändigt wurden (Zutreffendes bitte ankreuzen). Nichtausgehändigte Schriftstücke bitte streichen. Krankheitskostenvollversicherung: Antragsdurchschrift, Produktinformationsblatt, Gesetzliche Kundeninformationen gemäß 7 Abs. 2 VVG, AVB* für die Krankheitskostenversicherung 1.522, AVB* für die private Pflegepflichtversicherung (PPV) Zusatzvereinbarung zur PPV für Studenten 1.357, AVB* für den Standardtarif 1.525, AVB* für den Basistarif mit Tarifbedingungen 1.546, Tarifbedingungen der Krankheitskostenvollversicherung 1.536, Informationsblatt der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, AVB* für die Krankentagegeldversicherung 1.513, AVB* für die ergänzende Pflegeversicherung 1.519, AVB* für die Anwartschaftsversicherung 1.599, nur für Genomitarbeiter ergänzend: Tarifbedingungen für Krankheitskosten-Zusatzversicherung für Gruppenversicherungsverträge genossenschaftlicher Organisationen Krankheitskostenvollversicherung für Beamte: Antragsdurchschrift, Produktinformationsblatt, Gesetzliche Kundeninformationen gemäß 7 Abs. 2 VVG, AVB* für die Krankheitskostenversicherung 1.522, AVB* für die private Pflegepflichtversicherung (PPV) 1.517, Zusatzvereinbarung zur PPV für Studenten 1.357, AVB* für den Standardtarif 1.525, Tarifbedingungen der Krankheitskostenvollversicherung (Beamte) 1.591, Informationsblatt der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, AVB* für die ergänzende Pflegeversicherung 1.519, AVB* für die Anwartschaftsversicherung Zusatzversicherung: Antragsdurchschrift, Produktinformationsblatt, Gesetzliche Kundeninformationen gemäß 7 Abs. 2 VVG, AVB* für die Krankheitskostenversicherung 1.522, Tarifbedingungen für die Krankheitskosten-Zusatzversicherung 1.551, Besondere Bedingungen der Tarife SG1O und SG2O 1.516, AVB* für die ergänzende Pflegeversicherung 1.519, AVB* für die Anwartschaftsversicherung Auslandsversicherung: Antragsdurchschrift, Produktinformationsblatt, Gesetzliche Kundeninformationen gemäß 7 Abs. 2 VVG, AVB* für die Auslandsversicherung 1.523, Tarifbedingungen für Auslandsversicherung Tarife V80/V Lebensversicherung: Antragsdurchschrift, Produktinformationsblatt, Gesetzliche Kundeninformationen gemäß 7 Abs. 2 VVG, AVB* für die kapitalbildende Lebensversicherung 2.341, Bedingungen für die Summenerhöhung Unfallversicherung: Antragsdurchschrift, Produktinformationsblatt, Gesetzliche Kundeninformationen gemäß 7 Abs. 2 VVG, AVB* für die Unfallversicherung Sonstiges *AVB = Allgemeine Versicherungsbedingungen Unterschrift (Vor- u. Zuname) des Antragstellers 6

7 Merkblatt zur Datenverarbeitung Stand: Vorbemerkung Versicherungen können heute ihre Aufgaben nur noch mit Hilfe der elektronischen Datenverarbeitung (EDV) erfüllen. Nur so lassen sich Vertragsverhältnisse korrekt, schnell und wirtschaftlich abwickeln; auch bietet die EDV einen besseren Schutz der Versichertengemeinschaft vor missbräuchlichen Handlungen als die bisherigen manuellen Verfahren. Die Verarbeitung der uns bekannt gegebenen Daten zu Ihrer Person wird durch das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) geregelt. Danach ist die Datenverarbeitung und -nutzung zulässig, wenn das BDSG oder eine andere Rechtsvorschrift sie erlaubt oder wenn der Betroffene eingewilligt hat. Das BDSG erlaubt die Datenverarbeitung und -nutzung stets, wenn dies im Rahmen der Zweckbestimmung eines Vertragsverhältnisses oder vertragsähnlichen Vertrauensverhältnisses geschieht oder soweit es zur Wahrung berechtigter Interessen der speichernden Stelle erforderlich ist und kein Grund zu der Annahme besteht, dass das schutzwürdige Interesse des Betroffenen an dem Ausschluss der Verarbeitung oder Nutzung überwiegt. Einwilligungserklärung Unabhängig von dieser im Einzelfall vorzunehmenden Interessenabwägung und im Hinblick auf eine sichere Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung ist in Ihren Versicherungsantrag eine Einwilligungserklärung nach dem BDSG aufgenommen worden. Diese gilt über die Beendigung des Versicherungsvertrages hinaus, endet jedoch außer in der Lebens- und Unfallversicherung schon mit Ablehnung des Antrags oder durch Ihren jederzeit möglichen Widerruf. Wird die Einwilligungserklärung bei Antragstellung ganz oder teilweise gestrichen, kommt es u. U. nicht zu einem Vertragsabschluss. Trotz Widerruf oder ganz bzw. teilweise gestrichener Einwilligungserklärung kann eine Datenverarbeitung und -nutzung in dem begrenzten gesetzlich zulässigen Rahmen, wie in der Vorbemerkung beschrieben, erfolgen. Schweigepflichtentbindungserklärung Daneben setzt auch die Übermittlung von Daten, die wie z. B. beim Arzt, einem Berufsgeheimnis unterliegen, eine spezielle Erlaubnis des Betroffenen (Schweigepflichtentbindung) voraus. In der Kranken-, Lebens- und Unfallversicherung (Personenversicherung) ist daher im Antrag auch eine Schweigepflichtentbindungsklausel enthalten. Im Folgenden wollen wir Ihnen einige wesentliche Beispiele für die Datenverarbeitung und -nutzung nennen. 1. Datenspeicherung bei Ihrem Versicherer Wir speichern Daten, die für den Versicherungsvertrag notwendig sind. Das sind zunächst Ihre Angaben im Antrag (Antragsdaten). Weiter werden zum Vertrag versicherungstechnische Daten wie Kundennummer, Versicherungssumme, Versicherungsdauer, Beitrag, Bankverbindung sowie erforderlichenfalls die Angaben eines Dritten, z. B. eines Vermittlers oder eines Arztes geführt (Vertragsdaten). Bei einem Versicherungsfall speichern wir Ihre Angaben zum Schaden und ggf. auch Angaben von Dritten, wie z. B. den vom Arzt ermittelten Grad der Berufsunfähigkeit oder bei Ablauf einer Lebensversicherung den Auszahlungsbetrag (Leistungsdaten). 2. Datenübermittlung an Rückversicherer Im Interesse seiner Versicherungsnehmer wird ein Versicherer stets auf einen Ausgleich der von ihm übernommenen Risiken achten. Deshalb geben wir in vielen Fällen einen Teil der Risiken an Rückversicherer im In- und Ausland ab. Diese Rückversicherer benötigen ebenfalls entsprechende versicherungstechnische Angaben von uns, wie Versicherungsnummer, Beitrag, Art des Versicherungsschutzes und des Risikos und Risikozuschlags sowie im Einzelfall auch Ihre Personalien. Soweit Rückversicherer bei der Risiko- und Schadenbeurteilung mitwirken, werden ihnen auch die dafür erforderlichen Unterlagen zur Verfügung gestellt. In einigen Fällen bedienen sich die Rückversicherer weiterer Rückversicherer, denen sie ebenfalls entsprechende Daten übergeben. 3. Datenübermittlung an andere Versicherer Nach dem Versicherungsvertragsgesetz hat der Versicherte bei Antragstellung, jeder Vertragsänderung und im Schadenfall dem Versicherer alle für die Einschätzung des Wagnisses und die Schadenabwicklung wichtigen Umstände anzugeben. Hierzu gehören z. B. frühere Krankheiten und Versicherungsfälle oder Mitteilungen über gleichartige andere Versicherungen (beantragte, bestehende, abgelehnte oder gekündigte). Um Versicherungsmissbrauch zu verhindern, eventuelle Widersprüche in den Angaben des Versicherten aufzuklären oder um Lücken bei den Feststellungen zum entstandenen Schaden zu schließen, kann es erforderlich sein, andere Versicherer um Auskunft zu bitten oder entsprechende Auskünfte auf Anfragen zu erteilen. Auch sonst bedarf es in bestimmten Fällen (Doppelversicherungen, gesetzlicher Forderungsübergang sowie bei Teilungsabkommen) eines Austausches von personenbezogenen Daten unter den Versicherern. Dabei werden Daten des Betroffenen weitergegeben, wie Name und Anschrift, Art des Versicherungsschutzes und des Risikos oder Angaben zum Schaden, wie Schadenhöhe und Schadentag. 4. Erläuterung zum Hinweis- und Informationssystem (HIS) Als Lebensversicherer ist die Süddeutsche Lebensversicherung a. G. an das Hinweis- und Informationssystem (HIS) angeschlossen, das vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) unterhalten wird. Zweck dieses Systems ist die Unterstützung einer sachgerechten Risiko- und Leistungsfallprüfung. Sofern wir im Zusammenhang mit einer späteren Antragsbearbeitung Ihre personenbezogenen Daten (Name, Geb.-Daten) an das HIS melden, werden wir Sie hierüber vorher informieren. Eine Weitergabe von Daten erfolgt nur auf konkrete Anfrage eines anderen Versicherers. Die Daten im HIS werden 5 Jahre in codierter Form gespeichert. Danach erfolgt ausnahmslos eine automatische Löschung. Sie haben die Möglichkeit, beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Postfach , Berlin, schriftlich nachzufragen, ob für Sie eine Meldung vorliegt. Ihrer Anfrage muss zur Legitimation eine Kopie Ihres Personalausweises beigefügt sein. 5. Datenverarbeitung in und außerhalb der Unternehmensgruppe Einzelne Versicherungsbranchen (z. B. Lebens-, Kranken-, Sachversicherung) und andere Finanzdienstleistungen, z. B. Kredite, Bausparen, Kapitalanlagen, Immobilien werden durch rechtlich selbstständige Unternehmen betrieben. Um den Kunden einen umfassenden Versicherungsschutz anbieten zu können, arbeiten die Unternehmen häufig in Unternehmensgruppen zusammen. Zur Kostenersparnis werden dabei einzelne Bereiche zentralisiert, wie das Inkasso oder die Datenverarbeitung. So wird z. B. Ihre Adresse nur einmal gespeichert, auch wenn Sie Verträge mit verschiedenen Unternehmen der Gruppe abschließen; und auch Ihre Versicherungsnummer, die Art der Verträge, ggf. Ihr Geburtsdatum, Kontonummer und Bankleitzahl, d. h. Ihre allgemeinen Antrags-, Vertrags- und Leistungsdaten, werden in einer zentralen Datensammlung geführt. Dabei sind die sog. Partnerdaten (z. B. Name, Adresse, Kundennummer, Kontonummer, Bankleitzahl, bestehende Verträge) von allen Unternehmen der Gruppe abfragbar. Auf diese Weise kann eingehende Post immer richtig zugeordnet und bei telefonischen Anfragen sofort der zuständige Partner genannt werden. Auch Geldeingänge können so in Zweifelsfällen ohne Rückfragen korrekt verbucht werden. Die übrigen allgemeinen Antrags-, Vertrags- und Leistungsdaten sind dagegen nur von den Versicherungsunternehmen der Gruppe abfragbar. 7

8 Obwohl alle diese Daten nur zur Beratung und Betreuung des jeweiligen Kunden durch die einzelnen Unternehmen verwendet werden, spricht das Gesetz auch hier von Datenübermittlung, bei der die Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes zu beachten sind. Branchenspezifische Daten wie z. B. Gesundheits- oder Bonitätsdaten bleiben dagegen unter ausschließlicher Verfügung der jeweiligen Unternehmen. Unserer Unternehmensgruppe gehören z. Z. folgende Unternehmen an: Süddeutsche Krankenversicherung a. G., Süddeutsche Lebensversicherung a. G., Süddeutsche Allgemeine Versicherung a. G. Daneben arbeitet unsere Süddeutsche Krankenversicherung a. G. zur umfassenden Beratung und Betreuung ihrer Kunden in weiteren Finanzdienstleistungen (z. B. Kredite, Sachversicherungen, Bausparverträge) mit den Volks- und Raiffeisenbanken sowie der Bausparkasse Schwäbisch Hall zusammen. Die Zusammenarbeit besteht dabei in der gegenseitigen Vermittlung der jeweiligen Produkte und der weiteren Betreuung der so gewonnenen Kunden. So vermitteln z. B. die genannten Kreditinstitute im Rahmen einer Kundenberatung/-betreuung Versicherungen als Ergänzung zu den eigenen Finanzdienstleistungsprodukten. Zur effizienten Vertragsverwaltung nehmen wir darüber hinaus bei bestimmten Verarbeitungsprozessen die Dienste anderer Unternehmen in Anspruch. Die von uns im Rahmen einer Auftragsdatenverarbeitung eingeschalteten Dienstleistungsunternehmen sind verpflichtet, die Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes einzuhalten, insbesondere die Daten nur zweckbestimmt zu verwenden und den Grundsatz der Verschwiegenheit zu beachten. 6. Betreuung durch Versicherungsvermittler/Außendienstmitarbeiter In Ihren Versicherungsangelegenheiten werden Sie durch einen unserer Vermittler/Außendienstmitarbeiter betreut. Andere Vermittler können neben Einzelpersonen auch Vermittlungsgesellschaften sowie im Rahmen der Zusammenarbeit bei Finanzdienstleistungen auch die bereits genannten Unternehmen sein. Um seine Aufgaben ordnungsgemäß erfüllen zu können, erhält unser Vermittler/Außendienstmitarbeiter, soweit dies für die Betreuung und Beratung notwendig ist, Angaben aus Ihren Antrags- Vertrags- und Leistungsdaten, z. B. Versicherungsnummer, Beiträge, Art des Versicherungsschutzes und des Risikos, Zahl der Versicherungsfälle und Höhe von Versicherungsleistungen. Ausschließlich zum Zweck von Vertragsanpassungen in der Personenversicherung können an den zuständigen Vermittler auch Gesundheitsdaten übermittelt werden. Unsere Vermittler/Außendienstmitarbeiter verarbeiten und nutzen selbst diese personenbezogenen Daten im Rahmen der genannten Beratung und Betreuung des Kunden. Auch werden sie von uns über Änderungen der kundenrelevanten Daten informiert. Jeder Vermittler ist gesetzlich und vertraglich verpflichtet, die Bestimmungen des BDSG und seine besonderen Verschwiegenheitspflichten (z. B. Berufsgeheimnis und Datengeheimnis) zu beachten. Der für Ihre Betreuung zuständige Vermittler/Außendienstmitarbeiter wird Ihnen mitgeteilt. Endet seine Tätigkeit für unser Unternehmen (z. B. durch Kündigung des Vermittlervertrages oder bei Pensionierung), regelt das Unternehmen Ihre Betreuung neu; Sie werden hierüber informiert. 7. Weitere Auskünfte und Erläuterungen über Ihre Rechte Sie haben als Betroffener nach dem Bundesdatenschutz gesetz neben dem eingangs erwähnten Widerrufsrecht ein Recht auf Auskunft sowie unter bestimmten Voraussetzungen ein Recht auf Berichtigung, Sperrung oder Löschung Ihrer in einer Datei gespeicherten Daten. Wegen eventueller Auskünfte und Erläuterungen wenden Sie sich bitte an den betrieblichen Datenschutzbeauftragten Ihres Versicherers. Richten Sie auch ein etwaiges Verlangen auf Auskunft, Berichtigung, Sperrung oder Löschung wegen der beim Rückversicherer gespeicherten Daten stets an Ihren Versicherer. 8

9 Weitere Hinweise und Erklärungen Widerrufsrecht Sie können Ihre Vertragserklärung zur Kranken- und Unfallversicherung innerhalb von 14 Tagen, zur Sterbegeldversicherung/Beitragssenkungsplan innerhalb von 30 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform (z.b. Brief, Fax, ) widerrufen. Die Frist beginnt, nachdem Sie den Versicherungsschein, die Vertragsbestimmungen einschließlich der Allgemeinen Versicherungsbedingungen, die weiteren Informationen nach 7 Abs. 1 und 2 des Versicherungsvertragsgesetzes in Verbindung mit den 1 bis 4 der VVG-Informationspflichtenverordnung und diese Belehrung jeweils in Textform erhalten haben. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs. Der Widerruf ist auch für die Sterbegeldversicherung/Beitragssenkungsplan und die Unfallversicherung zu richten an: / Fax: / Postanschrift: Süddeutsche Krankenversicherung a. G., Raiffeisenplatz 5, Fellbach. Widerrufsfolgen Im Falle eines wirksamen Widerrufs endet der Versicherungsschutz, und wir erstatten Ihnen den auf die Zeit nach Zugang des Widerrufs entfallenden Teil der Prämien, wenn Sie zugestimmt haben, dass der Versicherungsschutz vor dem Ende der Widerrufsfrist beginnt. Den Teil der Prämie, der auf die Zeit bis zum Zugang des Widerrufs entfällt, dürfen wir in diesem Fall einbehalten. Dies ist 1/30 der im Versicherungsschein ausgewiesenen Prämie pro Tag. Einen vorhandenen Rückkaufswert in der Sterbegeldversicherung/Beitragssenkungsplan einschließlich der Überschussanteile nach 169 des Versicherungsvertragsgesetzes zahlen wir Ihnen aus. Die Erstattung zurückzuzahlender Beträge erfolgt unverzüglich, spätestens 30 Tage nach Zugang des Widerrufs. Beginnt der Versicherungsschutz nicht vor Ende der Widerrufsfrist, hat der wirksame Widerruf zur Folge, dass empfangene Leistungen zurückzugewähren und gezogene Nutzungen (z.b. Zinsen) herauszugeben sind. Besondere Hinweise Ihr Widerrufsrecht erlischt, wenn der Vertrag auf Ihren ausdrücklichen Wunsch sowohl von Ihnen als auch von uns vollständig erfüllt ist, bevor Sie Ihr Widerrufsrecht ausgeübt haben. Voraussetzungen für die beitragsfreie Mitversicherung von Kindern in der privaten Pflegepflichtversicherung Kinder können unter bestimmten Voraussetzungen beitragsfrei versichert sein, wenn mindestens ein Elternteil in der privaten Pflegepflichtversicherung einen Beitrag zahlt. Grundsätzlich sind Kinder beitragsfrei versichert, wenn sie a) nicht versicherungspflichtig in der sozialen Pflegeversicherung sind, b) nicht von der Versicherungspflicht in der sozialen Pflegeversicherung befreit sind, c) keinen Anspruch auf Familienversicherung in der sozialen Pflegeversicherung haben, d) nicht hauptberuflich selbstständig erwerbstätig sind. Unter diesen Voraussetzungen besteht Anspruch auf Beitragsfreiheit bei Kindern a) bis zur Vollendung des 18. Lebenshres, b) bis zur Vollendung des 23. Lebenshres, wenn sie nicht erwerbstätig sind, c) bis zur Vollendung des 25. Lebenshres, wenn sie sich in Schul- oder Berufsausbildung befinden oder ein freiwilliges soziales Jahr im Sinne des Gesetzes zur Förderung eines freiwilligen sozialen Jahres oder ein freiwilliges ökologisches Jahr im Sinne des Gesetzes zur Förderung eines freiwilligen ökologischen Jahres leisten. Wird die Schul- oder Berufsausbildung durch Erfüllung einer gesetzlichen Dienstpflicht des Kindes unterbrochen oder verzögert, besteht die Beitragsfreiheit auch für einen der Dauer dieses Dienstes entsprechenden Zeitraum über das 25. Lebenshr hinaus. d) ohne Altersgrenze, wenn sie wegen körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung außerstande sind, sich selbst zu unterhalten; Voraussetzung ist, dass die Behinderung zu einem Zeitpunkt vorlag, in dem das Kind nach Buchstabe a), b) oder c) versichert war. Das Gesamteinkommen im Sinne der Pflegepflichtversicherung Als Gesamteinkommen gilt danach die Summe aller Einkünfte im Sinne des Einkommensteuerrechts. An andere steuerrechtliche Begriffe, wie beispielsweise an den Gesamtbetrag der Einkünfte im Sinne des 2 Abs. 3 EStG, an das Einkommen im Sinne des 2 Abs. 4 EStG oder an das zu versteuernde Einkommen im Sinne des 2 Abs. 5 EStG, kann nicht angeknüpft werden. Abzugsfähig sind bei Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit die Werbungskosten, bei Einkünften aus Kapitalvermögen die Werbungskosten sowie der Sparer-Freibetrag, bei Einkünften aus Vermietung und Verpachtung sämtliche mit der Vermietung und Verpachtung verbundenen Aufwendungen. Bei Einkünften aus selbstständiger Tätigkeit gilt als Gesamteinkommen der steuerrechtliche Gewinn. Nicht zum Gesamteinkommen zählen die von der Steuer befreiten Einkommen wie z.b. Mutterschaftsgeld, Elterngeld, Kindergeld, Arbeitslosengeld, Wohngeld, Sozialhilfe, Bafög, Eigenheimzulage, die meisten Unterhaltszahlungen sowie Renten der gesetzlichen Rentenversicherung, die auf Kindererziehungszeiten entfallen. Einkünfte unterschiedlicher Einkunftsarten sind zu summieren. Negative Einkünfte können nur teilweise in Abzug gebracht werden. Zustandekommen des Vertrages bei Antragstellung/Angebotsanfrage Antragstellung Bei einer Antragstellung prüft der Versicherer auf der Grundlage meiner im Antrag gemachten Angaben die Annahmefähigkeit hinsichtlich der beantragten Tarife und Personen. Liegt Annahmefähigkeit vor, erhalte ich vom Versicherer eine Annahmebestätigung bzw. den Versicherungsschein, der dokumentiert, dass der Antrag angenommen und der Vertrag zustande gekommen ist. Mit meinem Widerrufsrecht kann ich mich innerhalb einer bestimmten Frist (siehe Ausführungen zum Widerrufsrecht) vom Vertrag lösen. Angebotsanfrage Bei Angebotsanfrage prüft der Versicherer auf der Grundlage meiner in der Angebotsanfrage gemachten Angaben die Annahmefähigkeit hinsichtlich der angegebenen Tarife und Personen. Liegt Annahmefähigkeit vor, wird der Versicherer eine entsprechende Mitteilung machen und mir hierbei die vom Gesetz vorgeschriebenen Verbraucherinformationen/Versicherungsbedingungen (siehe Punkt 15 des Antrages/der Angebotsanfrage), soweit ich diese nicht bereits vorher erhalten habe, zukommen lassen. Gleichzeitig mit dem Mitteilungsschreiben lässt mir der Versicherer eine sogenannte Antragserklärung zukommen, mit der ich dann einen rechtsverbindlichen Antrag stellen kann. Liegt dem Versicherer ein annahmefähiger Antrag vor, erhalte ich vom Versicherer eine Annahmeerklärung bzw. den Versicherungsschein, der dokumentiert, dass der Versicherer den Antrag angenommen hat und der Vertrag zustande gekommen ist. Mit meinem Widerrufsrecht kann ich mich innerhalb einer bestimmten Frist (siehe Ausführungen zum Widerrufsrecht) vom Vertrag lösen. Informationen zur Vertragsdauer In der Krankenversicherung wird der Vertrag für die Dauer von 2 Versicherungshren (Ausnahme: Tarif TA nur 1 Versicherungshr) geschlossen und verlängert sich stillschweigend um 1 Versicherungshr. Als Versicherungshr gilt die Zeit vom eines Jahres bis zum des Folgehres. Als 1. Versicherungshr gilt die Zeit vom Versicherungsbeginn bis zum Die vorstehenden Regelungen gelten auch für die Unfallversicherung mit der Abweichung, dass der Vertrag für die Dauer von 3 Versicherungshren (Unfall-Assistanceleistungen 1 Versicherungshr) geschlossen wird. Die Pflegepflichtversicherung wird zeitlich unbefristet abgeschlossen und endet bei Vorliegen der in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen diesbezüglich festgelegten Voraussetzungen. Skonto Die auf der Antragsvorderseite genannte Skontohöhe ist nicht garantiert. Sie kann seitens des Versicherers während der Vertragslaufzeit den Veränderungen des Kapitalmarktes angepasst werden. Ein Skonto wird nur gewährt, wenn die monatlichen Beitragsraten kalenderjährlich im Voraus bezahlt werden. Versicherungsbedingungen In der Krankenversicherung werden folgende Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) Bestandteil des Vertrages, soweit sie auf den beantragten Versicherungsschutz zutreffen. AVB für die Krankheitskosten und Krankenhaustagegeldversicherung, AVB für die Krankentagegeldversicherung, AVB für die ergänzende Pflegekrankengeldversicherung, AVB für den Standardtarif, AVB für die Auslandsversicherung. In der Pflegepflichtversicherung werden die AVB für die private Pflegepflichtversicherung Bestandteil des Vertrages. Für den Beitragssenkungsplan/die Sterbegeldversicherung werden die Allgemeinen Bedingungen für die kapitalbildende Lebensversicherung, für die Unfallversicherung die Allgemeinen Unfallversicherungsbedingungen Bestandteil des Vertrages. Versicherungsscheine Für die rechtlich selbstständige, voander unabhängige Kranken-, Unfall- und Sterbegeldversicherung/Beitragssenkungsplan werden bei Abschluss der Verträge getrennte Versicherungsscheine ausgestellt. Die ebenfalls rechtlich selbstständige Pflegepflichtversicherung ist im Versicherungsschein der Krankenversicherung aufgeführt. Aus verwaltungstechnischen Gründen kann die Zusendung der Versicherungsscheine zu unterschiedlichen Zeiten erfolgen. Widerspruchsrecht nach 28 Abs. 4 S. 1 BDSG (Werbung) Sie können der Verarbeitung oder Nutzung Ihrer Daten duch Ihren Versicherer der SDK Versicherungsgruppe zum Zwecke der Werbung widersprechen. 9

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