Afrika - eine andere Welt

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1 Afrika - eine andere Welt Rundbrief - Einsatz in Namibia Nummer 6 / Januar 2008 Inhalt Improvisieren Eine wichtige Fähigkeit... 1 HIV / AIDS Trotz vieler Anstrengungen ein Buschfeuer... 2 AIDS und Schule Ein Querschnittsthema in allen Fächern... 3 Ein Tag im Leben von Moses, 4. Klasse... 4 Dies und Das / Lesepause Was es sonst noch zu erzählen gibt / Bücher... 5 In eigener Sache Wer ist Interteam? / Kontakt... 6 Improvisieren In Namibia sind die Menschen Meister im Improvisieren! Oft bleibt nämlich gar nichts anderes übrig, als aus einer verzwickten Situation das Beste zu machen. Im Voraus geplant wird selten und selbst wenn Vorbereitungen getroffen wurden, ist immer mit Unvorhergesehenem zu rechnen Lehrerkonvferenz ohne Referenten! Sämtliche Lehrkräfte des Bezirkes wurden im zweiten Trimester zur jährlich stattfindenden Lehrerkonferenz eingeladen. Kurz vorher wurde die Zusammenkunft jedoch abgesagt und aufs dritte Trimester verschoben. Im dritten und letzten Trimester wurden dann die Lehrkräfte erneut eingeladen. Doch nicht wie üblich fand dieser Anlass in der grossen Aula von Leevi statt sondern im 15km entfernten Bunya unter einem grossen Baum Bunya wollte auch einmal zum Zug kommen, schliesslich beherbergt es das Schulinspektorat! Um 9.00 Uhr sollte es losgehen und mit wenig Verspätung startete die Versammlung schliesslich mit rund 150 (von 250 erwarteten) Teilnehmenden um 10 Uhr. Doch... da gab es ein kleines Problem! Von den eingeladenen sieben Referenten waren zwei erschienen und nicht einmal die Hauptreferenten! Sollte man die Übung nun abbrechen oder etwas improvisieren? Für die Durchführung sprach, dass man im Vorfeld N$ 20.- für ein Mittagessen einbezahlt hatte, welches in der Internatsküche von Leevi zubereitet wurde... Nach einer Abstimmung und längerem Hin- und Her entschied sich das Komitee für die Durchführung des Anlasses mit eingeschränktem Programm. Um die Zeit bis zu Mittagessen doch noch etwas auszufüllen, sprang der Inspektor mit der Reprise eines kürzlich gehaltenen Referats in die Lücke. Voller Bauch Essen ist derart zentral, dass daneben vieles andere an Bedeutung verliert. Wir vermuten, dass viele Menschen Hunger oder zumindest die Angst kennen, den Bauch nicht hinreichend füllen zu können. Und wer Hunger nicht am eigenen Leib erfährt oder kennengelernt hat, lebt in einer Gesellschaft, die nonstop vermittelt, dass Nahrung das Wichtigste überhaupt bedeutet. If it comes to food, there is never a no (geht es ums Essen, gibt es nie ein Nein), pflegen die Leute zu sagen. Bis das Mittagessen aus Leevi geliefert wurde, musste nach dem zusammengeschrumpften Konferenzprogramm noch eine beachtliche Wartezeit überbrückt werden, was allerdings niemanden zu stören schien. Zu guter Letzt sassen endlich alle mit Papptellern zufrieden rund um das Inspektorat und assen sich am Teigwarensalat und Bergen von Fleisch satt ohne Besteck, das blieb in Leevi liegen. Doch dies bekümmerte keinen, denn traditionellerweise isst man sowieso von Hand. Übrigens: zu diesem Anlass wurde eigens eine Kuh geschlachtet, ein Grund mehr, dass das Meeting nicht abgeblasen werden konnte. Respekt hat Vorrang Wichtiger als jede berufliche Verpflichtung und jede noch so dringliche Angelegenheit sind Beerdigungen! Dann muss alles andere zurückstehen. Alles! Die fehlenden Referenten waren denn auch alle aus diesem Grund der Lehrerkonferenz ferngeblieben. Stirbt ein Kollege, egal ob pensioniert oder im Amt, gebietet das afrikanische Verständnis von Respektbezeugung, dass man dem Begräbnis beiwohnt, zwingend. Einerseits berührt uns diese unverrückbare Anteilnahme bei einem Todelfall, andererseits sehen wir, dass im Zeitalter von HIV/AIDS die unzähligen Beerdigungen nicht nur die Schulen zeitweise lahm legen, sondern einen ganzen Staat an der Entwicklung behindern... 1

2 HIV / AIDS Eines der grössten Probleme Namibias ist HIV/AIDS. Doch in der Gesellschaft ist es ein Tabuthema. Man stirbt an allen möglichen Krankheiten doch nicht an AIDS! Und trotzdem weiss jede und jeder, er oder sie könnte der/die nächste sein. berappt werden. Eine teure Angelegenheit. Das Geschäft mit dem Tod floriert nicht nur bei den Lehrkräften. In Rundu gibt es mehrere Beerdigungsinstitute, die alles mögliche anbieten. Auch Festzeltvermietungen haben Hochkonjunktur. Wenn ich dann noch lebe Ich werde euch nach den Weihnachtsferien in mein Embo einladen wenn ich dann noch lebe! Das meinte kürzlich einer der Lehrer von Kasivi zu uns. Er hat begonnen, sein eigenes Embo ((Strohhütten-Gehöft) zu errichten. Nachdem er nach einer Probezeit eine Festanstellung bekommen hat, möchte er von seiner Gastfamilie ins eigene homstead ziehen. Mr. Hausiku ist 42 Jahre alt, in zweiter Ehe verheiratet, hat sieben Kinder und ist gesund. Doch in Zeiten von AIDS ist der Tod allgegenwärtig. Nachbarn sterben, Kinder sterben. Eine tägliche Realität. Begräbnisse Begräbnisse finden in der Regel zu Hause im Familien- und Freundeskreis statt. Doch die extended families sind gross! Sämtliche Onkel, Grossonkel, Tanten und Grosstanten, Cousinen und Cousins, Brüder und Schwestern und sämtliche Kinder gehören dazu. Über mehrere Tage hinweg wird in dieser Gemeinschaft getrauert und gebetet. Am eigentlichen Begräbnis nehmen dann auch die Nachbarn, Freunde und ArbeitskollegInnen teil, sofern der Verstorbene eine Erwerbsarbeit hatte. Alle diese Trauergäste wollen verköstigt werden, was viele Familien an den Rand des Ruins bringt. In dieser Gesellschaft, wo sich so vieles ums Essen dreht, sind Begräbnisse durchaus auch eine Möglichkeit, sich wieder einmal den Magen richtig zu fülle Es mag makabar tönen, doch Beerdigungen scheinen nur schon aus diesem Grunde attraktiv zu sein. Schulkinder in Gcamade Tabu Sexualität wird ausgiebig gelebt die vielen Kinder und die zahlreichen Teenagerschwangerschaften zeugen davon - doch darüber gesprochen wird nicht. Sexualität und damit auch HIV/AIDS sind tabu. Obwohl unzählige HIV/AIDS- Kampagnen laufen und in den Kliniken Kondome gratis abgegeben werden, macht es den Anschein, dass die Krankheit wenig mit dem Leben der Leute zu tun hat. Zu gross ist die Hemmung, sich Kondome zu besorgen oder gar in einem Hilfszentrum einen Bluttest zu machen. Folglich schützt man sich nicht und lebt von Tag zu Tag mit der stillen Hoffnung, selber nicht Opfer zu werden. Aids breitet sich aus wie ein Lauffeuer! Man nimmt an, dass mindestens ein Drittel der Bevölkerung infiziert ist. Die offizielle Infektionsrate jedoch liegt nur bei 20%. Du musst selbst der Wandel sein, den die Welt vollziehen soll. Mahatma Ghandi Friedhof in Bunya Das Geschäft mit dem Tod Beerdigung von Lehrkräften, sollten dem Berufsstand entsprechend gestaltet werden. Ärmliche Begräbnisse machen uns keine Ehre. So tönt es von den Berufsverbänden her. Aus diesem Grund schliessen viele Lehrerinnen und Lehrer eine Sterbeversicherung ab, die zwar kostspielig ist, sich aber im Sterbefall durchaus auszahlt. Neben der Verpflegung muss schliesslich auch der Sarg, das Grabkreuz, Dekoration und das Drucken des Programms Kopf in den Sand In Südafrika wurde ein Arzt vor Gericht gebracht, weil er auf die Todesurkunde einer jungen Frau als Sterbegrund AIDS notiert hatte. Die Angehörigen fühlten sich in ihrer Ehre verletzt und zerrten den Arzt vor Gericht ein gefundenes Fressen für die Medien! Wir werden HIV und AIDS nie in den Griff bekommen, wenn wir der Realität nicht ins Gesicht schauen. Nur wenn wir darüber zu sprechen beginnen, haben wir eine Chance! wurde der Arzt zitiert. Wir fanden es sinnreich, dass genau darüber eine heftige Diskussion entbrannte. Die Menschen müssen sich darüber erhitzen, sie müssen persönlich betroffen sein, sie müssen sich mit ihrem Verhalten auseinandersetzen! Es ist allerhöchste Zeit, den Kopf aus dem Sand zu ziehen - Infektionsrisiken bekannt machen allein genügt nicht. Die Menschen müssen im Herzen vom Thema betroffen und berührt werden. Ohne Betroffenheit passiert hier genau so wenig wie sonst irgendwo auf der Welt. 2

3 Schule und AIDS Obwohl HIV/AIDS in den Schulen bereits ab der 1. Klasse Thema ist, wenden die wenigsten der Jugendlichen ihr Wissen praktisch an, um sich damit vor einer Infektion zu schützen Querschnittsthema Es gibt wohl kein Schulkind, welches nicht von der tödlichen Gefahr der Krankheit gehört hätte und kein einziges Klassenzimmer in Namibia ohne HIV/AIDS-Plakate an den Wänden. Ich habe noch keinen Sex und ich bin stolz auf mich heisst es da. HIV/AIDS ist als Querschnittthema fest im Lehrplan verankert und soll in allen Fächern zur Sprache gebracht werden. Im 1.Klass- Mathematikbuch findet sich denn ein Bild von einem Kind, das sich beim Spielen verletzt hat und von der Lehrerin verarztet wird. Die hat aus dem Sanitätsköfferchen Gummihandschuhe hervorgezogen! Alle Kinder auf dem Bild tragen auf der properen Schuluniform gut sichtbar die rote Aids-Schleife. Pikanterweise soll an dieser Stelle vermerkt sein, dass keine der von uns betreuten Primarschulen weder ein Pflaster noch ein Desinfektionsmittel besitzt und einen Erste Hilfe Koffer schon gar nicht. Eine Schuluniform hat auch nur, wer von einer Waisenorganisation eine geschenkt bekommen hat... Bei einer Weiterbildung für Lehrkräfte schlug ein deutscher Volontär vor, das Thema in der Schule doch in der Muttersprache zu behandeln, um damit die Kinder besser zu erreichen. Sofort schlugen die Wellen hoch. Nein, unmöglich! In der Muttersprache seien die Ausdrücke, die in diesem Zusammenhang verwendet werden müssten, derart stark, dass die Eltern den Lehrkräften empört die Türen einrennen würden. Nur in der Fremdsprache sei es möglich, dieses Thema überhaupt zu behandeln und somit sachliche Informationen zu vermitteln. Doch das angestrebte Ziel wird trotzdem oder gerade dadurch weit verfehlt! Die Fremdsprache - deren die Kinder oft kaum mächtig sind macht das Thema fremd und abgehoben und hat für das Empfinden der Kinder und Jugendlichen nichts mit ihnen zu tun... Was Kinder betrifft, betrifft die Menschheit. Maria Montessori, ( ) Stigmatisierung Es gibt in diesem Land wohl keine Schule ohne Waisenkinder. In den von uns betreuten Klassen sind sie jedenfalls zahlreich! Oft wird auf sie mit dem Finger gezeigt und sie werden als elternlose Kinder verlacht niemand wehrt sich für sie, ausser sie sind stark und selbstbewusst genug, um für ihr Ansehen selber zu kämpfen. Waisenkinder werden vom Staat durch Waisenrenten an Pflegefamilien unterstützt. Um eine solche Rente zu beantragen, braucht es allerdings eine Geburtsurkunde des Kindes, die Sterbeurkunden der Eltern und dann müssen viele Formulare ausgefüllt werden. Viele Leute in ländlichen Gebieten können aber nicht schreiben, der Gang auf die Ämter ist ihnen fremd und zudem mahlen die Mühlen der Ministerien unendlich langsam. In den Schulen werden Waisenkinder registriert, und umtriebige Schulen schaffen es mitunter, für ihre Waisen eine materielle Spende zu erhalten. So wurden kürzlich in Siya einer unserer Schulen - komplette Schuluniformen an die elternlosen Kinder verteilt. Ob die dicken Socken und die warmen Pullover den Sommer überstehen und bei Anbruch der kalten Jahreszeit noch vorhanden sein werden, bezweifeln wir allerdings sehr... Viele Waisenkinder haben wahrlich ein schweres Leben. Es ist nämlich nicht so, dass man sich ihrer in besonderer Weise annehmen würde. In ihren Pflegefamilien werden sie nicht selten zu Gunsten der eigenen Kinder als Arbeitskräfte missbraucht. Manche werden erst gar nicht zur Schule geschickt. Leevi SchülerInnen HIV-positiv? Perspektivenlosigkeit An unserer Oberstufenschule werden fast jeden Monat Mädchen von der Schule verwiesen, weil sie schwanger sind. Diese jungen Mütter werden einem freiwilligen Bluttest unterzogen. Nicht selten fallen diese positiv aus. Viele dieser Mädchen schliessen nach einer obligatorischen, einjährigen Babypause ihre Schulbildung leider nicht mehr ab. Kondome werden an unserer Schule jedoch keine abgegeben. Nachdem der Schulleiter attackiert wurde, er fördere an seiner Schule durch die Kondomabgabe Sex unter den Schülerinnen und Schülern, wurde die Aktion eingestellt. Arbeits- und Perspektivenlosigkeit in den Abschlussklassen und unter den Schulabgängern öffnen der Epidemie zusätzlich Tür und Tor. 3

4 Ein Tag im Leben von Moses Ngombe, 11 Jahre Schüler 4. Klasse Gcamade Primary School Wenn der Onkel betrunken ist, ist es nicht lustig, dann rennt auch Tante Johanna weg. Onkel Hausiku schlägt nämlich alle, die ihm in die Quere kommen. In unserem Embo haben wir sieben Strohhütten. Ich teile eine mit drei anderen Buben. Wir sind eine grosse Familie. 17 Kinder leben mit Tante Johanna und Onkel Hausiku. Sie haben selber acht, dann komme ich mit zwei Schwestern und dann noch sechs andere verwandte Kinder dazu. Ich glaube, viele von uns sind Waisen. So genau weiss ich das nicht. Ich bin auch ein Waisenkind - jedenfalls stehe ich auf der Waisenliste im Buch von meinem Lehrer. Mein Vater ist gestorben als ich noch ganz klein war und ob meine Mutter noch lebt, weiss niemand. Ich weiss aber, dass Tante Johanna die Schwester von meinem verstorbenen Vater ist. Drum lebe ich hier. Wenn wir mittags von der Schule nach Hause kommen, müssen wir arbeiten. Am liebsten gehe ich Wasser holen am Fluss. Wenn andere Kinder da sind, schwimmen und spielen wir, bevor wir unsere Kanister füllen. Auch Kühe und Ziegen hüten tue ich gerne. Doch Im Busch Holz holen und daheim Hirse stampfen gefällt mir gar nicht. Das überlasse ich lieber den Mädchen. Ich gehe gerne zur Schule. Ich bin ein guter Schüler. Ich lerne gerne und wenn ich gross bin, will ich Geld verdienen. Dann kann ich meine Mütter unterstützen. Ich habe nämlich zwei Mütter. Die eine ist meine Tante Johanna, die für mich sorgt und die andere ist meine leibliche Mutter, die in Angola lebt. Sie habe ich schon seit Jahren nicht mehr gesehen. Ich hoffe sie lebt noch. Johanna sorgt gut für mich und für die anderen Kinder zu Hause. Johanna ist nett und arbeitet viel. Doch manchmal schafft sie es nicht, Essen zu kochen. Die Vorratssäcke sind manchmal alle leer oder Onkel Hausiku hat den Mais mitgenommen, damit er ihn gegen Bier eintauschen kann. Meine Wünsche? Ich wünschte mir, dass es bei uns immer genug zu Essen hätte und dass ich für den Winter eine warme Decke bekäme. Und ich wäre froh, wenn wir die Schulgebühren bezahlen könnten. Und... am liebsten würde ich in einem gemauerten Haus mit Blechdach, mit Fenster und abschliessbarer Türe wohnen. Wenn ich Geld hätte, würde ich ein paar Kühe kaufen, dann gäbe es bei uns auch einmal Fleisch zu essen. Und ein Auto und einen Computer möchte ich auch haben ich hab zwar noch nie einen gesehen, aber alle sagen, dass man damit alles machen kann. Das find ich toll! Dies und das Im September bekam Leevi Besuch von einer Gymi- Klasse aus Bern, welche ihre Namibiareise lange im Voraus plante und mit unserer Oberstufenschule in Kontakt trat. Obwohl die Schulleitung die Schweizer eingeladen hatte, stand kurz vor deren Ankunft noch keinerlei Programm bereit. (Friedwart sprang in die Lücke...) Die Begegnung wurde für die Berner und Leevi SchülerInnen zu einem einmaligen Erlebnis. Mit Besuchern aus der Schweiz haben wir den einsamen Kaudom Wildpark im Nordosten Namibias besucht. Nachdem wir auf langer Fahrt durch tiefen Sand kaum richtig stecken blieben dafür einmal Thomas und Suzannes Fahrzeug bei einer Offroadfahrt mühseligst aus einem tiefen Loch befreien mussten - uff, gäll, Thomas! wurden wir abends an einem Wasserloch von einem eindrücklichen Naturschauspiel beschenkt: Mehr als ein Dutzend Elefantenfamilien warteten in der Nähe, bis die Reihe an ihnen war. Unsere Schule besitzt drei Kopiergeräte (gespendete alte Modelle aus Europa)! Doch oft sind sie nicht in Gebrauch, weil nämlich unerwartet und plötzlich schon wieder der Toner ausgegangen ist...! Ersatzpatronen sind keine vorrätig, weil niemand bestellt hat; ebenso wenig hat man dafür Geld auf die Seite gelegt... Im nahen Okavangofluss, wo die Leute Wasser holen und sich waschen, muss man sich immer vor Krokodilen in Acht nehmen. Doch seit einiger Zeit haust auch ein Nilpferd in unserer Gegend! Schon zweimal hat es die Watos (Einbäume) von Einheimischen zum Kentern gebracht! Einmal lief der Unfall glimpflich ab - Vater und Sohn konnten an Land schwimmen doch einmal musste ein Fischer mit gebrochenen Rippen ins Spital gebracht werden. 4

5 Nach der Behandlung bei einer traditionellen Heilerin, erzählte uns unser Gärtner Michael, dass sie ihm den Schwanz, der in den Körper hineinwachse, mit einer Rasierklinge ohne Betäubung abgeschnitten hätte. Hm? Der Arme konnte kaum mehr gehen, wurde von Schmerzen geplagt und litt an Verstopfung. Es stellte sich heraus, dass es sich um Hämoroiden handelte. Wir besorgten ihm Schmerzmittel, Zutaten für Sitzbäder, Abführ- und Desinfektionsmittel... Nachts gegen Uhr, als wir mit unserem Hund noch eine Runde drehten, hörten wir Stimmen und Geräusche aus einem der Schulzimmer. Was ist denn da noch los? Wir schauten nach und fanden ein Grüppchen Internatsschüler (nicht Schülerinnen!) beim Hemdenbügeln! Hey, das Hostel schliesst doch um Uhr! Ihr seid spät dran! Was macht ihr bloss, wenn alles abgeriegelt ist? Die Schüler nahmen es gelassen. Sie würden irgendwo übernachten, vielleicht im Schulzimmer...? Wenn die Pfoten glühen, will Miro getragen werden...! So geschehen, als wir bei einem Ausflug unglücklicherweise bei brennender Mittagshitze einen der legendären Baobabbäume ausgeschildert sahen und ein paar hundert Meter zu Fuss bis zu dem Giganten gehen mussten... (Baobab-Baum im Hintergrund!) Lesepause An den vielen langen Abenden zu hause kommen wir in Namibia viel zum Lesen. Wir empfehlen euch gerne unsere afrikanischen Lieblingsbücher für die langen Winterabende in der Schweiz: Der Chronist der Winde Henning Mankell, dtv Nelio, ein zehnjähriges Strassenkind erzählt sein Leben. Er liegt mit einer Schusswunde auf dem Dach eines afrikanischen Hauses und weiss, dass er strerben wird, sobald seine Geschichte zu Ende ist. Nelio kann als Der kleine Prinz Afrikas betrachtet werden; eine berührende, poetische Geschichte! Das Auge des Leoparden Henning Mankell, dtv Eigentlich hatte der junge Mann nur eine kurze Reise nach Afrika machen wollen, aber dann war er neunzehn Jahre geblieben. Statt in Uppsala sein Jurastudium zu beenden, übernahm er die Führung einer Hühnerfarm. Das Leben mit seinen schwarzen Angestellten macht ihn oftmals ratlos. Schließlich rät ihm der Mann, den er für seinen einzigen schwarzen Freund hält, für immer fortzugehen. Das "Auge des Leoparden" ist ein spannender und nachdenklich stimmender Roman über diesen fremden, reizvollen Kontinent. Wenn es Krieg gibt ziehn wir in die Wüste Henno Martin, ISBN Am 8. September 1935 kommen zwei junge Männer - frischgebackene Doktoren der Geologie - an der Küste von Südwest-Afrika (so hiess Namibia während der Kolonialzeit) an. Sie haben Nazideutschland verlassen, beginnen geologische Forschungen im Naukluftgebirge und erkunden Wasservorkommen für die Farmer des Landes. Der Zweite Weltkrieg holt sie ein, aus Furcht vor der drohenden Internierung fliehen Henno Martin und Hermann Korn in die Wüste, und kämpfen dort mehr als zwei Jahre ums Überleben. In der unwirtlichen Gegend plagen sie Hunger und Durst ebenso wie die Angst, entdeckt zu werden. Sie bewundern die Schönheit der Wüste und kommen zu neuen, philosophischen Einsichten über Werden und Vergehen. Sandwolken Kathy Thieck, Heyne Als Namibia noch deutsche Kolonie ist reist Theresa in dieses ihr unbekannte Land, um einen Mann zu heiraten, den sie nur aus Briefen kennt. Abenteuerlust und Unsichterheit begleiten die junge Deutsche, als sie die weite Reise in den unbekannten Kontinent antritt. Das Buch gibt einen Einblick in das Leben der weissen Kolonialisten kurz nach Die Beichte Unity Dow, btb Eines Nachmittags verschwindet in einem kleinen Dorf in Botswana (Nachbarland Namibias) ein kleines Mädchen spurlos. Haben wilde Tiere das Kind getötet? Wem ist es zum Opfer gefallen? Eindrücklich schildert Unity Dow, botswanische Bundesrichterin und Menschenrechtsanwältin, wie der Glaube an Witchcraft (Zauberei) in Afrika immer noch lebt. Beim Lesen hatten wir oft das Gefühl, es könnte sich genauso gut in unserer Gegend abgespielt haben. In English: The Grass is Singing Doris Lessing flamingo ISBN A superb evocation of Africa s majestic beauty, an intense psychological portrait of lives in confusion, a passionate exploration of the ideology of white supremacy. The No.1 Ladie s Detective Agency Alexander McCall Smith, Abacus A wonderful book about a single woman who makes her life as a detective in Botswana. Her methods are not conventional, but she s got warmth, wit and intuition on her side. A great way to learn about life in Africa! There are five more books in the series of The No.1 Ladie s Detective Agency a joy to read! Sheltering Desert Henno Martin ISBN It is the book of Wenn es Krieg gibt, ziehn wir in die Wüste in English. Content see above. 5

6 In eigener Sache Der Schlüssel zu den Herzen der Menschen wird nie unsere Klugheit, sondern immer unsere Liebe sein. Hermann Bezzel Dank Es ist nicht Geld und Technologie, sondern der Mensch, der die Brücke zwischen verschiedenen Kulturen und sozialen Schichten schlägt. Für diesen Auftrag ist INTERTEAM auf Spenden von Privaten angewiesen, denn 30% des Budgets müssen damit finanziert werden. Ein dickes Dankeschön an alle, die INTERTEAM und damit auch unsere Arbeit unterstützen. Wer in unserer Adresskartei ist, erhält zweimal jährlich Informationen und einen Spendeaufruf von INTERTEAM. Wer dies nicht möchte, melde sich bei uns. Adresse Silvia Noser / Friedwart Storto P/ Bag 2098 Rundu Namibia Tel: / Per sind wir erreichbar: Im Internet sind wir präsent unter: Herzliche Grüsse aus dem sommerlich heissen Namibia Rundbriefe In unseren Rundbriefen berichten wir 3x jährlich über Land und Leute und über unsere Arbeit. Wer den Brief neu oder nicht mehr erhalten möchte, soll uns dies doch bitte mitteilen. INTERTEAM BEGEGNUNG AUSTAUSCH ENTWICKLUNG INTERTEAM ist eine Organisation der schweizerischen Personellen Entwicklungszusammenarbeit. Sie vermittelt und begleitet freiwillige Fachleute in Einsätze nach Afrika und Lateinamerika. Rund 70 Mitarbeitende geben ihre Berufskenntnisse an Mitarbeitende lokaler Partnerorganisationen und die einheimische Bevölkerung weiter. INTERTEAM-Fachleute sind tätig in der Ausbildung in den Programmschwerpunkten Erziehung und Bildung, Gesundheit und Soziales sowie Ländliche Entwicklung und Fairer Handel. Voraussetzungen für einen Einsatz mit INTERTEAM sind eine abgeschlossene Berufsausbildung mit Berufspraxis und die Bereitschaft zu einem dreijährigen Einsatz. INTERTEAM-Fachleute werden für ihren Einsatz professionell vorbereitet und in ihrem jeweiligen Einsatzland durch einen INTERTEAM-Koordinator bzw. Koordinatorin begleitet. INTERTEAM trägt die Kosten des Einsatzes. INTERTEAM ist eine ökumenische Organisation, die sich für die Werte Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung einsetzt. Sie wurde 1964 gegründet und hat ihren Sitz in Luzern. INTERTEAM garantiert einen verantwortungsvollen Umgang mit Spenden und Mitgliederbeiträgen sowie öffentlichen, privaten und kirchlichen Geldern. INTERTEAM ist ZEWO-zertifiziert. INTERTEAM, Unter-Geissenstein 10/12, 6005 Luzern Telefon , Telefax PC-Konto Bild auf der Titelseite: Lehrerkonferenz in Bunya. Noch längst sind nicht alle Teilnehmer eingetroffen und das Leben rundum nimmt seinen gewohnten Lauf: Kühe und Ziegen ziehen über das Schulgelände, Nachbarn füllen am Wasserhahn der Schule ihre Wasserkanister und der Wind fährt durch die Äste. Wir warten geduldig auf die Referenten, die niemals eintreffen werden... 6

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