KONTAKT. Abgeben aus vollen Körben. Weitläufig, barrierefrei, modern. Lüneburg - Südost Herbst Jahrgang - Nr. 3. Mit BIWAQ Sonderseiten

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1 KONTAKT Stadtteil - Infoblatt für Kaltenmoor Alt-Hagen Blümchensaal Bülowskamp Klosterkamp Habichtsfang In den Kämpen Schäferfeld Wendisch Evern Lüneburg - Südost Herbst Jahrgang - Nr. 3 Inhalt: Abgeben aus vollen Körben 1 Neues vom "Kirchentheater" 2 Neuer Kirchenvorstand 3 Neu in St. Stephanus 3 Tag der Kirche 3 Kindergottesdienst 3 Spenden für neues Kreuz 4 Aus der Arbeit des KV 4 Kunst wird wieder sichtbar 4 Ev. Jugend sportlich dabei 6 Neuer Kaplan 6 Trocken hinter den Ohren 6 Bad Doberan 7 Ökumenisches Wochenende 7 Sommerfreizeit auf dem Schiff 7 Ich bin schon weg Jahre Elch Apotheke 13 Treppe repariert 13 Neu in St. Stephanus 14 Wir sind die Neuen 14 Sommerbesuch auf dem AKI 15 Schulbeginn Neue Hörbücher 17 Seniorenclub 19 Abgeben aus vollen Körben Er brach die Brote in Stücke und gab sie den Jüngern, und die verteilten sie an die Menge. Und alle aßen und wurden satt, Matthäus 14, 19. Einmal saßen Menschen um eine Schüssel dampfender Suppe. Um sie besser zu erreichen, hatten sie sich Löffel mit sehr langen Stielen gemacht. Dumm nur, dass sie damit nicht essen konnten. Die Stiele waren länger als die Arme. Erntedank 2012 Bedrückt und hungrig saßen sie um die Schüssel, bis einer eine Idee hatte. Bald fütterten sie sich gegenseitig. - Abgeben und Teilen sind Fähigkeiten, die wir täglich üben. Wie Moritz, der mit seiner Oma Autorennen, Verkehrskontrolle und Feuerwehr spielt. Seine 15 Autos sind alle im Mit BIWAQ Sonderseiten Foto: Okapia Einsatz; die schlechten bekommt die Oma. Dann gibt er ihr plötzlich das beste, das Polizeiauto. Und es wird eine prima Spielstunde. Am Ende überreicht Moritz der Oma das Polizeiauto: Das schenke ich dir. Weiter auf Seite 2 Themen zur Sanierung Weitläufig, barrierefrei, modern Modern und weitläufig 1 Harte Arbeit am Platz 9 Nebenkosten plagen 9 Tanz gehört zum Alltag 10 Kennenlernen und achten 10 Arabische Köstlichkeiten 11 Hortkinder im JUZ 11 Geduld und Offenheit 12 Sommerliche Treffen 12 Das Siebziger-Jahre-Ambiente des St. Stephanus-Platzes ist dahin. Waschbeton, Mauern und verschmutze Winkel wer trauert dem nach? Stattdessen öffnet sich jetzt vor dem Einkaufszentrum ein weitläufiger, moderner heller Platz mit zeitgemäßem Gesicht und entsprechender Infrastruktur. Es wird ganz wunderbar, sagt Alt-Kaltenmoorer José Dedius. Der Rentner lobt die Arbeiter: Die Leute geben sich Mühe. Ich habe das auch mal gemacht. Besonders die Abwasserrinne sei gut, betont er. Modula-kardinal heißt das extra für diesen Platz angefertigte hellgraue Betonsteinpflaster. Damit haben die Steinsetzer die 1800 Quadratmeter große Marktfläche belegt - alles auf einer Höhe. Wenn KONTAKT erscheint, soll bereits ein Teil der weiteren 580 Quadratmeter im Straßenbereich für Fuß- und Radweg ausgebaggert sein. Erst anschließend werde die Bushaltestelle gebaut, sagt Bauleiter Willi Pengel. Wir wollen so lange wie möglich den Verkehr zweispurig ohne Ampel weiterlaufen lassen. Erst wenn auch dieser Bereich neu angelegt ist, werde die Carl-Friedrich-Goerdeler- Straße um 40 Zentimeter abgesenkt und auf nur zwei Fahrbahnen verjüngt. Dann sei der ganze Platz ohne irgendwelche Stolperkanten, betont Pengel. Der Umbau lief bisher reibungslos und im Zeitplan. Bis Ende November soll der Platz vollständig erneuert sein. Mehr zur Sanierung ab Seite 9

2 KONTAKT Liebe Leserinnen und Leser, in den nächstentagen feiern wir das Erntedankfest. Zeit um ein wenig inne zu halten und über das Nachzudenken, was Pastor Stolze uns zum Erntedank mitteilen möchte. Recht zahlreich sind diesmal die Beiträge aus den beiden St. Stephanus- Gemeinden. Personelle Veränderungen und aktuelle Berichte bestimmen hier das Bild. Wissen Sie seit wann es die Elch Apotheke in Kaltenmoor gibt? Die Antwort finden Sie auf Seite 13. Winter 2012 Anzeigen- und Redaktionsschluss Fortsetzung von Seite 1: Abgeben aus vollen Körben Geteilte Freude ist doppelte Freude, geteiltes Leid halbes Leid. Wir teilen unsere Zeit miteinander, wir teilen Erfahrungen; teures Werkzeug leihen wir dem Nachbarn. Wir teilen die Luft, die wir atmen und die Sprache, die wir sprechen. Unendlich viel mehr wandert so ständig von mir zu dir, um und herum, als uns bewußt wird. Zugleich leben wir in einer Kultur des Eigensinns. Kräftig von Wirtschaft und Politik befördert, wächst seit langem der Geiz, auch in uns. Wir lernen, festzuhalten und uns um das Eigene zu kümmern. Viele erzählen mir, wie die Nachbarschaft in den letzten 20 Jahren zurückgegangen ist. Abgeben, das Natürlichste von der Welt, gerät unter Verdacht wie auch das Annehmen. Ist es nicht Schwäche, wenn ich um etwas bitte? Verliere ich nicht Wichtiges, wenn ich etwas teile? Sind das nicht die Ticks der Looser? Der Sozialstaatsgedanke wird mit Abzockerei in Verbindung gebracht, so als gebe es die Schwachen in der Gesellschaft nur aufgrund ihrer eigenen Charakterfehler. Und genau diese angebliche Abzockermentalität stellt alle anderen von der Solidarität frei. So als verpflichte nicht, wo Menschen sich nicht mehr selbst zu helfen wissen, bereits die Würde des Menschen alle zur Solidarität. Jesus schafft es, mit 5 Broten und 2 Fischen die Teilnehmer an einer Großveranstaltung satt zu kriegen. So erzählt es die Bibel. Die Geschichte von der Speisung der 5000 hat ein Stückchen Alltagsweisheit: wo ich zu teilen beginne, vervielfältigt sich das Lebens-Mittel. Und sie hat ein Stückchen Glaubensweisheit: Gott gibt das Nötige hinzu. Das ist das Wunder. In dieser Erntedankzeit spüren wir es besonders: dieses Wunder geschieht hier und jetzt. Die langen Löffel werden richtig benutzt, die Spielzeugautos wandern fleißig von Hand zu Hand. Allen in Kaltenmoor wünscht eine fröhliche Erntedankzeit Ihr Pastor Andreas Stolze Haben Sie schon einmal daran gedacht KONTAKT mit einer Spende zu unterstützen? Spendenkonto: Sparkasse Lüneburg, BLZ , Kto: Das Konto bei der Volksbank ist gelöscht. Impressum: KONTAKT: 39. Jahrgang. Herausgeber ist die Aktionsgemeinschaft Kaltenmoor mit den beiden Kirchengemeinden St. Stephanus. Redaktionsanschrift: St. Stephanus - Platz 1, Lüneburg, Tel.: oder Fax: Redaktion (ehrenamtlich): Reiner Wagner, Tel.: S. Grzyl - Behrend, Tel.: Gudrun Golumbeck, Tel.: Burkhard Schäfer, Tel.: Anzeigenredaktion: S. Grzyl Behrend, Tel.: Druck: H.-P. Grunwald, Hauptstr. 4, Altenmedingen, Tel.: / Erscheinungsweise: 4 mal jährlich. Auflage: Es gilt die Anzeigenpreisliste vom Verantwortlich für den Inhalt ist der jeweilige Verfasser und die Kirchengemeinden. Für alle Artikel, die nicht mit vollen Namen gekennzeichnet sind, übernimmt die Redaktion die Verantwortung. Neues vom Kirchentheater Einen Abend in der Woche aus der Hektik des Alltages aussteigen. Ruhiger werden, zur Besinnung kommen, die Sinne für einen Bibeltext öffnen, zuhören. Herausfinden, an welcher Stelle hat dieser Text aus der Bibel etwas mit mir und meinem Leben zu tun. Durch Bewegung, pantomimisch, im Rollenspiel, mit Musik, durch Spiele mit Worten dem Text nachspüren. Im Austausch mit den anderen und in der Auseinandersetzung mit sich selbst. Vielleicht kommt eine vorführbare Szene dabei heraus, vielleicht auch nicht. Nichts ist wichtiger als der eigene selbst bestimmte Weg des sich Einlassens, Antworten suchend. Die nächsten Termine für 2012: Immer donnerstags von 19:30 22:00 Uhr in St.Stephanus, Raum 1: 27.September, 04.Oktober, 8.,15.,22. und 29. November, 6. und 13. Dezember. Nach einer Auseinandersetzung mit dem Text "Paulus und Silas im Gefängnis" (Apg 16,23-34) Foto: H.Schanter 2

3 Der neue Kirchenvorstand KONTAKT Neu in St.Stephanus Es ist schon einige Wochen her, dass der neue Kirchenvorstand der evangelischen St. Stephanus- Gemeinde seine Arbeit aufgenommen hat. Am Sonntag, den 17. Juni, wurde die Mitglieder im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes in ihr Amt eingeführt. Auf dem Foto sind alle im Kirchenvorstand Tätigen zu sehen. Stephanie Berggötz und Wilhelm Bartels wurden in diesem Gottesdienst aus dem Kirchenvorstand verabschiedet. Pastor Stolze und Diakon Strentzsch dankten beiden ganz herzlich für ihr Engagement in der Gemeinde. 1.Reihe v.l.: Inge-Lore Dierken (KV), Renate O`Gorman (KV), Stephanie Berggötz, 2.Reihe: Dorothea Thulin (KV), Harald Schanter (KV), Gertrud Sorich (KV), Regina Hanke (KV) 3. Reihe: Ulrike Holzmann (Ersatz-KV), Hans-Joachim Klein (KV), Manfred Stark (Küster), Andreas Stolze (Pastor) 4. Reihe: Sigrid Allewelt-Schanter (Kirchenkreistag), Ivo Windmüller (KV), Wilhelm Bartels, Helmut Strentzsch (Diakon) Foto: Wagner Gedenke - 40 Jahre unterwegs. Ökumene im Aufbruch. So lautet das Motto des Tages der Kirche Seit 40 Jahren ist es in Lüneburg üblich, gemeinsam den Reformationstag und das Allerheiligenfest zu feiern. Ein Prediger der jeweils anderen Konfession wird im Gottesdienst die Predigt halten. Beim traditionellen Gemeindenachmittag steht ein Thema im Mittelpunkt, dass für Christen aller Konfessionen bedeutend ist. Am Mittwoch, 31. Oktober um 18 Uhr wird in St. Johannis der zentrale Reformationsfestgottesdienst gefeiert werden und am Donnerstag um 18 Uhr Tag der Kirche in St. Marien die Messe zum Allerheiligenfest. Zum Gemeindenachmittag wird am Freitag, 2. November von Uhr in die Paulusgemeinde eingeladen. Pastor i.r. Riebesell hält einen Diavortrag zum Thema Die ersten Missionare irische Mönche im alten Germanien. Er ist eines der neuen Gesichter in St. Stephanus: Wolfgang Prößler (Foto) ist der neue Hausmeister im Ökumenischen Gemeindezentrum. Am 15. Juni trat er die Nachfolge von Berthold Nahm an, der nach 25 Jahren in St. Stephanus in den Ruhestand ging. Nach seiner Ausbildung zum Tierwirt ging Prößler mit seinen Schafen von März bis Dezember auf Wanderschaft. Später arbeitete er 21 Jahre bei Lucia. Nach der Insolvenz von Lucia hatte er verschiedene Arbeitsplätze, bis er die Hausmeisterstelle in St. Stephanus übernahm. Wolfgang Prößler ist glücklich und zufrieden an seinem neuen Arbeitsplatz. Besonders gefällt ihm die gute Zusammenarbeit mit den Menschen im Gemeindezentrum. Ebenso schätzt er die große Selbständigkeit und Eigenverantwortung und die vielseitigen Anforderungen, die seine neue Aufgabe an ihn stellt. Kindergottesdienst Nach den Sommerferien hat freitags wieder der Kindergottesdienst in St. Stephanus begonnen. Start war der um 16 Uhr. Mit Ausnahme der Herbstferien findet der Gottesdienst dann an jedem Freitag um diese Zeit im Untergeschoss des Ökumenischen Zentrums statt. Herzlich eingeladen sind alle Kinder bis zu zwölf Jahren. Neben dem Kinderbibeltag werden dann das Weihnachtsbasteln und später die Vorbereitung für das Krippenspiel die Höhepunkte sein. Zum Team des Kindergottesdienstes gehören in diesem Herbst: Inge-Lore Dierken, Susanne Körbel, Carina Krüger, Felix Oberg, Bastian Hedenkamp, Tobias Florin und Diakon Helmut Strentzsch. Infos unter Termine: , , und 9.11., jeweils um 16 Uhr. 3

4 KONTAKT Spenden für neues Kreuz Unter diesem Motto haben sich einige Gruppen der St. Stephanus-Gemeinde entschlossen, gemeinsam für das Kreuz auf dem St. Stephanus-Platz aktiv zu werden. Die evangelische Jugend und das Kindergottesdienstteam verkauften bereits eifrig Waffeln, Kuchen und handgefertigte Holzkreuze. Am Gemeindegeburtstag waren die Gemeindemitglieder zu einem leckeren Mittagessen der russischen Landsmannschaft, Eis und alkoholfreien Cocktails zu Gunsten der guten Sache eingeladen. Zum Abschluss der Spendenaktion ist für Samstag, 13. Oktober um 18 Uhr eine Kreuzmusik geplant. Gemeindemitglieder und Gäste wollen durch unterschiedliche musikalische Beiträge Spenden für das St. Stephanus-Kreuz einspielen. Sie sind herzlich zum Zuhören und Mitsingen eingeladen. Renate O`Gorman Aus der Arbeit des Kirchenvorstandes Kunst wird wieder sichtbar Handfeste Arbeit leisteten Konfirmanden und Teamer der ev. Gemeinde St. Stephanus im September im Konfirmandenunterricht: Mit Bürsten, Schrubbern, Schwämmen, Ritz- und Kratzgeräten und vor allem viel Wasser machten sie die Kunst auf den Sandsteinplatten des Calla-Brunnens wieder sichtbar. Unter Moos, Flechten und Schmutz tauchten nach und nach die verschiedenen Motive wieder auf: eine Friedenstaube, ein Fahrrad, die Siegel der beiden Gemeinden, die Elchschaufel der Apotheke, ein vietnamesisches Symbol, ein doppeltes Gesicht und sogar eine in Stein gemeißelte Rechenaufgabe. In einer gemeinsamen Kunstaktion hatten Kaltenmoorer Schüler und Erwachsene 1994 diese "Bürgersteine" gestaltet. Die Brunnen- Anlage mit der großen Calla-Blüte ist ein Werk der Künstler Hans-Werner und Jens Kalkmann. Fachgerechte Anleitung und Unterstützung bei der Renovierung der Sandsteinplatten gaben Restauratorin Petra Novotny und Steinmetz Karsten Mencke. Diakon Helmut Strentzsch leitete die Reinigungsaktion. Der evangelische Kirchenvorstand möchte gern künftig regelmäßig unter der Rubrik Aus der Arbeit des KV berichten. Wir wollen einen Einblick in unsere Beratungen geben und zudem informieren, welche Themen für den KV anstehen. Viele Gedanken hat es um das neue Kreuz gegeben, das am Eingang der beiden Kirchen errichtet werden soll. Wir wollen verdeutlichen, dass wir im Glauben stehen; das schlichte hohe Kreuz kennzeichnet das angrenzende Gebäude als Kirche. Ganz praktisch hieß dies aber auch, dass wir die Kosten einplanen mussten. Nach anfänglichem Unbehagen wurde bald deutlich: Das Geld ist unterwegs und die Aufstellung und Einweihung des Kreuzes noch in diesem Jahr werden immer wahrscheinlicher. Außerdem haben wir noch ein paar Veranstaltungen zu diesem Thema vorbereitet. Darauf dürfen Sie gespannt sein. Vielleicht ist Ihnen schon ein neues Gesicht begegnet: Unser Hausmeister Berthold Nahm wurde durch Wolfgang Prößler abgelöst. Die Bauarbeiten sind nun fast abgeschlossen und unser Kirchenvorplatz präsentiert sich bald im neuen Gewand. Im Gemeindebeirat stehen Neuwahlen an. Wir werden über das Ergebnis berichten. Über viel Engagement bei der Gemeindearbeit in Wendisch Evern konnte berichtet werden. Es wurde beraten, in wieweit neue Ideen und Aktivitäten in diesen dörflichen Teil unserer Gemeinde eingebracht werden können. Auch über Personalfragen wurde beraten sowie über die laufenden Bewegungen innerhalb des Gemeindelebens wie z. B. Ein- und Austritte und Umpfarrungen. Regina Hanke Lill Persyn, Jakob Ober, Eric Stumpf und Gina Penserini beim Reinigen der Steine. Foto: Ridegh 4

5 KONTAKT ELBERS & POLS G L A S E R E I U N D G L A S D U S C H E N Reparaturnotdienst Tag und Nacht Glasplatten und Glastüren Glasduschen Spiegel OHG Wir bauen mit Glas. Käthe-Krüger-Straße Lüneburg (Bülows Kamp) Telefon: Telefax: Fon Lüneburg - Schäferfeld Deutsch-Evern-Weg 58 A Unsere neuen Öffnungszeiten: Di./ Mi , Do Uhr Fr Uhr, Sa Uhr Frisuren- und Farbberatung Verwöhnhaarwäsche im Liegen mit Massage Braut- und Abendfrisuren Wimpernverdichtung Nehmen Sie sich Zeit für sich und für uns. Wir arbeiten kreativ und trendbewusst. Lassen Sie Stress und Hektik hinter sich und entspannen bei uns. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Great Lengths Haarverdichtung Great Lengths Haarverlängerung 5

6 KONTAKT EvangelischeJugend sportlich dabei Neuer Kaplan Beim Lüneburger Firmenlauf, der am 22. Juni in Embsen stattfand, starteten für die Ev. Jugend St. Stephanus sechs Teilnehmer in ihren Teamer-T-Shirts und bewiesen über die Strecke von sechs Kilometern Kondition. Mit dabei waren: Lina und Luca Steinmeier, Lukas Schild, Felix Oberg, Sina Kerstens und Felix Wischniowski. Helmut Strentzsch Trocken hinter den Ohren Schwimmwesten sind notwendig beim Segeln Als alle wieder nach Hause zurückfuhren, hatten wir viel erlebt. Bestimmt der spannendste Moment war, als Johann aus dem Boot fiel. Nur noch an einer Leine klammerte er sich fest und krabbelte dann wie ein Akrobat wieder an Bord. Der Wind war plötzlich aus einer anderen Richtung gekommen. Aber Johann lachte nur und Vater Christian nahm s mit Fassung. Die zweite Vater-Kind-Freizeit der evangelischen Foto:N.N. Kirchengemeinde war ein großes Vergnügen. Sie fand wieder auf dem Ratzeburger See statt. Bei schönstem Sommerwetter hieß es: Segeln, Schwimmen und sich verwöhnen lassen. Väter und Kinder bis 13 aus sechs Familien waren dabei und vier Boote segelten manchmal um die Wette. Zum Schluss waren sich alle einig: Das war nicht das letzte Wochenende dieser Art. Andreas Stolze E i n i g e Wochen ist es schon her, dass ich in der St. Godehardbasilika in Hildesheim von Bischof Norbert Trezum Priester geweiht worden bin. Meine erste Stelle als Kaplan beginne ich nun bei Ihnen in Lüneburg. Mein Name ist Stefan Herr wurde ich in Brunsbüttel geboren und bin in Meldorf und Kappeln an der Schlei aufgewachsen zog ich mit meinen Eltern nach Rotenburg/W. Nach der Realschule habe ich in Rotenburg eine Ausbildung zum Bürokaufmann in einem Alten- und Pflegeheim gemacht. Nachdem ich zwei Jahre in diesem Beruf gearbeitet habe, stellte sich mir immer mehr die Frage, ob dies wirklich alles ist. Durch meine vielfältigen Aktivitäten in meiner Heimatgemeinde Corpus-Christi als Messdiener oder Pfarrgemeinderatsmitglied, aber vor allem durch die Mitgliedschaft in einer Gebetsgruppe von jungen Gemeindemitgliedern kam in mir der Gedanke auf, ob ich nicht zum Priester berufen sein könnte. Nach mehreren Gesprächen mit meinen damaligen Pfarrer Johannes Pawellek entschloss ich mich meinen bisherigen Beruf aufzugeben, um im erzbischöflichen Collegium Marianum in Neuss mein Abitur nachzuholen und Theologie zu studieren. Das Studium in Frankfurt Sankt Georgen und Innsbruck habe ich im Juli 2010 mit dem Diplom abgeschlossen. Es folgte eine Zeit der pastoralen Ausbildung in Hamburg und am 9. April 2011 erhielt ich in meiner Heimatgemeinde durch Weihbischof Heinz-Günter Bongartz die Diakonenweihe. Mein Diakonatsjahr habe ich in der Pfarrei St. Petrus in Wolfenbüttel verbracht. Ich freue mich auf meine Zeit bei Ihnen in Lüneburg, in der Hoffnung, viele von Ihnen persönlich kennenzulernen. Ihr Kaplan Stefan Herr 6

7 Sommerfreizeit auf dem Schiff KONTAKT Leinen los hieß es am 27. Juli als der zehntägige Segeltörn der Evangelischen Jugend durch die Niederlanden startete. An Bord des Zweimastklippers waren die 32-köpfige St. Stephanus-Gruppe und die dreiköpfige Stammbesatzung mit Axe Zaal als Skipper. Vom westfriesischen Harlingen aus ging es zu den Inseln Texel, Terschelling, Ameland und Vlieland, außerdem auf dem Kanal über Dokkum nach Leuwaarden und später nach Workum am Ijsselmeer. In diesem Sommer sorgten Gewitter, Hagel und Starkregen für richtige Herausforderungen. Umso dankbarer waren wir für die Sonnenstunden, die zwischendurch natürlich auch dabei waren. Unter der Anleitung von Annechien Zaal lernten die Jugendlichen nicht nur Knoten, sondern erfuhren auch etwas über verschiedene Segelmanöver und das rund einhundert Jahre alte Schiff, das früher Handelsgüter transportierte. Bad Doberan In Leuwaarden, der Hauptstadt der Provinz Friesland, konnten einige Teilnehmer die Großstadt zum shoppen nutzen, in Dokkum folgten wir als Gruppe den Spuren des heiligen Bonifatius. Das Strandleben wurde auf Terschelling und in Workum richtig schön, weil es hier einmal nicht regnete. Das gemeinsame Kochen, Spielen, Singen und Andachten gehörten natürlich zum Vor uns nur das weite Meer Foto: Hedenkamp Programm. Als ehrenamtliche Teamer waren dabei: Katharina Rehbehn, Sina Kerstens und Felix Wischniowski. Ihnen gilt ein herzliches Dankeschön für die Vorbereitung und Programmgestaltung, und für ihre Kreativität und Belastbarkeit. Die nächste Sommerfreizeit der Ev. Jugend St. Stephanus geht dann vom wieder nach Norwegen. Denn immer wieder gilt: Nach der Freizeit ist vor der Freizeit! Helmut Strentzsch Ökumenisches Wochenende In Bad Doberan, da ist es fett, leider haben wir kein gutes Bett die Molli fährt von Gleis zu Gleis, die Teamer bauen ständig Scheiß! Dieser Rap - natürlich ironisch gemeint - vor ein paar Jahren von einigen Jungs gedichtet, hat uns auch dieses Jahr nach Bad Doberan begleitet, wo wir, 28 Kinder und 13 Teamer, eine Woche Ferien an der Ostsee verbrachten. Seit über 10 Jahren veranstaltet die katholische St. Stephanus-Gemeinde diese Kinderfreizeit regelmäßig mit großem Erfolg. Sie macht immer wieder Spaß! Nicht nur die Kinder auch wir Teamer erleben dort immer eine wunderbare Zeit. Das liegt an dem tollem Haus, dem schönen Ort, der Bäderbahn Molli, dem Meer und allen Beteiligten. Sicher ist - und das ist wunderbar - nächstes Jahr geht es wieder los! Roswitha Giesert, Mirjam Forberger Ein ökumenisches Besinnungswochenende in einem Kloster hat schon Tradition in St. Stephanus. Es findet vom 2. bis 4. November statt. Eingeladen sind Jugendliche ab 14 Jahre. Ziel ist das Kloster Volkenroda in Thüringen, das von der Jesusbruderschaft Gnadenthal, einer ev. Kommunität, getragen wird. Neben der Besinnung auf einen biblischen Text stehen das gemeinsame Singen, die Gebetszeiten, Spiele und das Erkunden des Klosters auf dem Programm. Den Abschluss bildet der Abendmahlsgottesdienst am Sonntagmorgen in der Klosterkirche. Begleitet werden die Jugendlichen neben einer pädagogischen Mitarbeiterin des Klosters von der Gemeindereferentin Jutta Segger Kloster Volkenroda Foto.:N.N. (54371) und Diakon Helmut Strentzsch (82479), bei denen man Näheres erfahren und sich anmelden kann. Anmeldeschluss ist der 15. Oktober

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9 Informationen zum Sanierungsprojekt Soziale Stadt Fortsetzung von Seite 1 zum Stadtteilfest: Großzügiger Platz entsteht vor St. Stephanus Der Steinkreis (Foto oben links) ist längst als Sitzrondell für den Brunnen erkennbar, wenn auch die kunstvollen Sandsteinplatten, der Brunnen selbst und Sitzhölzer noch montiert werden müssen. Harte Arbeit leistet Steinsetzer Horst Borchmann (Foto oben Mitte). Viele der Betonpflastersteine müssen passgenau zugeschnitten werden. Das geht nur mit Ohren- und Augenschutz. Zwei lange Abwasserrinnen (Foto oben rechts) quer über den ganzen Platz sollen dafür sorgen, dass man auch an Regentagen trockenen Fußes auf dem Foto links: Ein gezielter letzter Schlag mit dem Gummihammer und der Stein sitzt wie alle anderen. Schließlich liegen sie dicht an dicht und Sand kann zur Festigung in die Fugen gespült werden. Steine set-zen ist absolute Maßarbeit, keine Kante darf heraus-ragen. Foto rechts: Die Pflasterdecke ist drauf. So hell, modern und weitläufig wirkt der Platz nach dem Umbau Markt einkaufen kann. Von den vier stehen gebliebenen Eichen hat eine bereits trockenes Laub. Während des Umbaus sei nichts passiert, was den Baum hätte schädigen können, versichert Bauleiter Pengel. Die Eiche werde im Frühjahr sicher wieder ausschlagen. Bürgertreff überprüft gratis Nebenkostenabrechnungen Seit die Wohnungsverwaltung Elad Mietern die Nebenkostenabrechnungen zugeschickt hat, geht wieder einmal ein lautes Stöhnen durch die Wohnblocks südlich der Carl-Friedrich-Goerdeler- Straße. Die Landeszeitung berichtete über unerklärlich hohe Summen, die die z.t. arbeitslosen Bewohner zu zahlen hätten. Inzwischen meldeten sich einige von ihnen mit ihren Abrechnungen im Bürgertreff, berichtet Quartiersmanager Uwe Nehring. Gemeinsam mit den Bürgervertretern will er den Problemen auf den Grund gehen. In den Wohnblocks hatten sie Informationsplakate aufgehängt. Wer Unstimmigkeiten auf seiner Abrechnung festgestellt hat, kann sich an die Bürgervertreter wenden oder direkt in den Bürgertreff am St. Stephanus-Platz kommen. Dort wird die Abrechnung kostenlos überprüft. Nehring gibt dort gern auch Informationsmaterial zum Thema Energiesparen weiter oder stellt Kontakte zur Verbraucherzentrale oder dem Mieterschutzbund her. Querelen um die Nebenkosten gibt es fast jedes Jahr, weiß der Quartiersmanager. Das liege auch daran, dass die Wohnungen größtenteils überhaupt nicht energetisch saniert seien. Die Hansestadt nimmt die Dinge jetzt auch auf anderer Ebene in die Hand: Wenn der Vertreter des Eigentümers der betroffenen Häuser aus dem Urlaub zurück ist, wird der städtische Dezernent Herr Moßmann mit ihm und Vertretern der Ava-con über die energetische Sanierung der Häuser sprechen, kündigte Oberbürgermeister Ulrich Mädge an. Auch im Quartierskonzept für Kaltenmoor habe die energetische Sanierung besondere Bedeutung. Mit Fördergeldern aus dem Programm Energetische Sanierung will Mädge Gutachter bezahlen, die die Häuser unter die Lupe nehmen und feststellen, was getan werden muss. 9

10 Soziale Stadt Informationen zum Sanierungsprojekt Motiviert Schüler seit 2007: Nurka Casanova: Bei uns in Perus ist Tanzen ist wie Essen und Trinken Foto: Nurka Casanova stärkt Jugendliche mit Tanz Tanzen gehört bei uns zum Alltag wie Essen und Trinken, sagt Nurka Casanova (48). Ihre Tanzerfahrung habe sie aus ihrem Land mitgebracht. Und die schätzen viele Kaltenmoorer Schüler besonders an der temperamentvollen Peruanerin. Denn seit 2007 schafft sie es, mit sprühender Energie immer mehr Jugendliche am Schulzentrum aus der Reserve zu locken. In ihrem Projekt Schenk mir einen Tanz lernen Schüler über das Tanzen sich und andere bewusst wahrzunehmen, mutig zu werden in der Präsentation und andere zu respektieren. Das Wichtigste, was sie gelernt haben, ist Angst vor Neuem und Fremdem abzulegen, und dass sie sich trauen, es zu versuchen, auch wenn sie nicht wissen wie es wird, betont die studierte Psychologin. Nurka Casanova kam 1990 als Asylbewerberin nach Lüneburg, seit 2000 ist sie deutsche Staatsbürgerin. Dreizehn Jahre pendelte sie täglich nach Hamburg, weil sie dort als Sozialberaterin in einem Integrationszentrum Arbeit gefunden hatte. Doch der Tanz ließ sie nicht los. Sie belegte Tanzkurse und machte Fortbildungen. Als Tanzlehrerin bereicherte sie den Hochschulsport, gab Kurse bei der VHS und beim VfL. Mit ihrer Idee, Jugendlichen über den Tanz interkulturelle Kompetenzen beizubringen, nahmen sie die Rektorinnen der Haupt- und Realschule mit offenen Armen auf. Seither drängen auch zunehmend Jungen in ihre Kurse. Der gewonnene Niedersächsische Integrationspreis 2009 spricht für sich. Inzwischen bringt sie Schüler bis zum Kompetenznachweis Kultur, unterrichtet Zumba im Fitnessstudio und gibt Seminare. Ihre Erfahrungen in Kaltenmoor haben sie darin bestärkt, wie falsch Vorturteile sein können: Ich war total überrascht über die Offenheit und Gastfreundschaft der Menschen, auch bei den Institutionen. Man muss sich ein eigenes Bild machen und die Menschen erst kennenlernen. Sich beim Tanz begegnen, kennen- und achten lernen Ein bewegter Abend im Schulzentrum Kaltenmoor: Elegante Drehungen zu Tangomusik und dynamische Hip-Hop-Formationen auf der Bühne begeisterten das Publikum so, dass am Ende sich fast alle in der vollbesetzten Aula bewegten. 70 Schülerinnen, Schüler und Senioren präsentierten dort am 3. Juli,was sie in dem schul- und generationsübergreifenden Projekt Schenk mir einen Tanz sechs Monate lang gelernt hatten. Jede Gruppe probte zunächst für sich die selbst entwickelten Choreographien zu dem Motto ICH - DU - WIR. An vier Projekttagen kamen sie dann zusammen: Zehntklässler der Kopernikus-Realschule, die Tanz-AG der 5. und 6. Klassen der IGS, die Community-Dance Senioren-Tanzgruppe der VHS und die Tanz-AG der 2. bis 12. Klasse der Schule am Knieberg. Im Nu waren Hemmungen und Berührungsängste verflogen: Die Fitness der Senioren beeindruckte die Schüler, die Spontaneität und Tanzfreude der Schüler mit Handicaps schlug Funken. Nurka Casanova von InterKulturEvents möchte das UNESCO-Ziel Inklusion durch Tanz erlebbar machen. Obwohl jeder anders ist, haben wir alle etwas gemeinsam. Jeder gibt auf seine Weise etwas für die Gemeinschaft, betont sie. Seit fünf Jahren bringt die Tanzlehrerin Kaltenmoorer Schülern mit Musik und Tanz interkulturelle Kommunikation und Kompetenzen bei. In diesem Jahr erstmals als Inklusions-Projekt mit der Begegnung verschiedenen Gruppen. Dies möchte sie fortsetzen. 10

11 Informationen zum Sanierungsprojekt Soziale Stadt Kochen mit Leidenschaft für Arabisches Büffet Der Duft von gegrillten Hähnchenschenkeln mit Sesam, Mandeln und Honig und anderen arabischen Köstlichkeiten lockt immer mehr Gäste in das Kaltenmoorer Einkaufszentrum. Bis zu 90 Besucher kommen mittwochs in das Kaffee.Haus, berichtet Andreas Kattenstroth von der AWO. Das leckere, günstige Angebot des arabischen Büffets hat sich herumgesprochen. Bei gutem Essen begegnen sich vor allem Menschen aus dem arabischen Kulturkreis und Deutsche. Viele Gruppen treffen sich hier inzwischen, so zum Beispiel Lehrer der Anne- Frank-Schule zum Stammtisch. Im Hintergrund spielt orientalische Musik. Die Frauen aus dem Irak, aus Marokko, Syrien und dem Libanon bringen hier Foto: Najia Zaaboul-Weikämper (links) steht den Frauen mit Rat und Tat zur Seite. Für Jihan Baker (36, 3.v.li.) erfüllt sich ein Traum: Ich habe lange darauf gewartet, so eine Möglichkeit zu bekommen. Alle kochen engagiert und leidenschaftlich ihre Kochtalente ein. Dienstags wird gemeinsam Gemüse geputzt und vorbereitet, was am Mittwoch in den Pfannen brutzelt. Nach dem Büffet planen die Frauen gleich ihre Speisekarte für die kommende Woche. Es gibt jedes Mal etwas Neues, verspricht Najia Zaaboul-Weikämper vom Arabisch-Deutschen Kulturverein. Sie begleitet die Frauen als Kulturmittlerin. Die Migrantinnen werden über das Programm für Langzeitarbeitslose MIG - Migrantinnen in der Gastronomie von der Arbeiterwohlfahrt für Küche und Service qualifiziert. Sie sind stolz, im Kaffee.Haus kochen und bedienen lernen zu können. Hort-Kinder glücklich im JUZ Seit August können sich die 40 Hortkinder mehr zu den Großen zählen und das finden viele gut. Denn der Hort ist von der KITA in das Obergeschoss des Jugendzentrums umgezogen. Ich komme lieber hierher, weil es besser aussieht. Ich find s einfach toll, sagt Alina (8). Sie radelt dafür auch gern ein paar Meter weiter als bisher. Es ist ein Zukunftsmodell: Für die Kinder, die aus dem Hort gehen und ins Jugendzentrum kommen, ist es schon ein Stück Zuhause, sagt Hülya Özdemir, stellvertretende Kita-Leiterin. Helle Farben machen die komplett neu eingerichteten Räume einladend, breite Türen verbinden sie miteinander. Im neuen Bistro im Erdgeschoss gibt es täglich frisch gekochtes Mittagessen. Ihre neuen Gruppen- und Hausaufgabenräume haben die Kinder der blauen und gelben Gruppe längst in Foto rechts: Ich hab hier mehr Ideen, ist sich Beschlag genommen. An Dominic (8) der Wand hängen selbst sicher. Ella gemalte Jahreszeitenbilder (5) findet es und eine gemeinsam gebastelte Integrations-Weltkarser, weil dort im JUZ beste. Beim Basteln hätten sie nicht so viel erzählt, was sie über die Herkunftsländer ihrer Familien Babysachen sind wüssten, sagt Erzieherin Christiane Fabel. Fast drei Viertel der Hortkinder seien aus Migrantenfamilien. Das Angebot für die Sechsbis Zehnjährigen zwischen 8 und 17 Uhr ist vielfältig: vom Schwimmenlernen, über Musik bis zur Selbstverteidigung. Auf dieses Gebiet ist der künftige Erzieher im Hort, Oleg Derkach, spezialisiert. Der Sportlehrer hat lange Erfahrung in der Präventionsarbeit mit Kita-Kindern. Foto rechts: Spaß und Gekreische gibt s beim Tanzlied unter den kleinen Fischen, wenn Oleg Derkachs Hände zum Haifischmaul werden 11

12 Soziale Stadt Informationen zum Sanierungsprojekt Geduld und Offenheit für alle Patienten Der Montagvormittag war anstrengend, der letzte Patient verlässt die gemeinschaftliche Hausarztpraxis an der Kurt-Huber-Straße 4 nach 13 Uhr. Wie häufig nach dem Wochenende brauchen Patienten spontan einen Termin. Wir versuchen die Wartezeiten kurz zu halten, deshalb gibt es zweimal täglich eine Notfallsprechstunde mit Fünf-Minuten-Terminen, sagt Dr. Christoph Laage. Der 49-jährige Internist und Spe- Foto: Geduld haben ist Motto, auch bei 70 Patienten am Tag: Dr. Christoph Laage, Ärztin Doris Hinterthaner und Mitarbeiterin Julia Wargin zialist für Diabetes behandelt Erkrankte aus dem ganzen Landkreis. Viele werden von Kollegen zu ihm geschickt. Durst, Gewichtsabnahme, Müdigkeit und Abgeschlagenheit könnten Anzeichen für die Krankheit sein, erklärt Laage. Unterstützt von einer Diabetesassistentin bietet er Diabetikern Ernährungsberatung und Schulung an. Sie lernen, wie man mit der Krankheit im Alltag umgeht, sich Insulin spritzt und den Blutzucker misst, erläutert der Arzt. Allgemeinmedizinerin Doris Hinterthaner (48) ist für den überwiegenden Teil der Haus- Summertime für Jugendliche arztpatienten zuständig, die hauptsächlich aus Kaltenmoor und direkter Umgebung kommen. Sie spürt, wie wichtig sie als Frau in der Praxis ist, besonders für ältere Patientinnen und Frauen aus dem arabischen Kulturkreis. Bei ihr seien sie schneller bereit, ihr Kopftuch für eine Untersuchung zu öffnen. Etwa ein Drittel aller Patienten stammt aus anderen Ländern. Man muss für die Menschen offen und geduldig sein, sagt Doris Hinterthaner. Dies sei auch Motto für das gesamte achtköpfige Praxisteam. Die Praxis am Einkaufszentrum hat Tradition. Sie wurde von dem Arzt-Ehepaar Dres. Heuschert 1975 in dem noch jungen Stadtteil gründet, der rote Flachdachbungalow damals vom Wohnhaus zu Praxisräumen umgebaut. Schwiegersohn Christoph Laage führte die Praxis 2001 weiter und nahm fünf Jahre später die Kollegin mit hinein. Beiden ist der schöne Garten vor dem Eingang wichtig. Er ist für uns wie eine Oase im Stadtteil. Würstchen brutzeln auf dem Grill, leckerer Schafskäsesalat ist vorbereitet - zum Ende der Sommerferien lädt das Jugendzentrum ein zum Schmaus an der Skaterbahn. Wir machen solche Extra-Aktionen nicht im Bereich des JUZ, damit wir auch Jugendliche erreichen, die sonst nicht zu uns kommen, sagt Sozialpädagoge Jens Langholz-Deutscher. Und das klappt: Über ein Grillwürstchen freuen sich auch Skater und neugierige Mädchen und Jungen. Adrian, Foto links: Zum Grillen an der Skaterbahn kamen auch Jugendliche, die bisher noch nicht im JUZ waren Hamza und Alex sind wegen der Freunde hier, sagen sie, vielleicht auch, um wieder Kontakt aufzunehmen? Spannender als Grillen waren andere Aktionen mit bis zu 13 Teilnehmern: Eine Jeep-Safari durch den Serengeti-Park, auf zehn Meter hohen Seilen durch den Kletterpark Scharnebeck, Maskenanrühren am Wellness-Tag, Acrylmalen oder Mischen von Cocktails ohne Alkohol. Wir fragen vorher nach den Interessen und versuchen, ein breites Angebot zusammenzustellen, sagt Juz-Mitarbeiter Tarek El- Bathich. Manch Jugendlicher findet nach einer gelungenen Aktion auch den Weg ins JUZ. Impressum Herausgeber des Sanierungsteils in KONTAKT: Hansestadt Lüneburg, Der Oberbürgermeister Stabsstelle Bauverwaltungsmanagement der Hansestadt Lüneburg und die BauBeCon Sanierungsträger GmbH Redaktion: Karin Ridegh-Hamburg Verantwortlich für den Inhalt des Sanierungsteils von KONTAKT: Sandra Burghardt, Hansestadt Lüneburg, Brigitte Vorwerk, BauBeCon Sanierungsträger GmbH Redaktionsanschrift: Hansestadt Lüneburg Stabsstelle Bauverwaltungsmanagement Postfach 2540, Lüneburg 12

13 Ich bin schon weg KONTAKT 40 Jahre Elch Apotheke Es ist schon spät am Abend, ich sitze zwischen Kisten und Kartons an einem kleinen Esstisch in der Diele meiner Wohnung unterm Dach, bin geschafft vom auspacken und einrichten aber zufrieden, dass alles angekommen ist. Jetzt muss ich nur noch selbst ankommen, hier: in Hannover-Linden, in St. Godehard. Ich erinnere mich an meinen Umzug nach Lüneburg, der nun ein halbes Jahr zurückliegt, an die freundliche Aufnahme, die Begegnungen der letzten Monate und Wochen, die vielen Gespräche, Gottesdienste (samt Einsingen neuer Lieder), das Ringen um die Zukunft und die Sorge um das Tagesgeschäft im ökumenischen Zentrum, das einfache und unkomplizierte Miteinander in den kleinen Teams vor Ort,... Taufen, Hochzeiten, Beerdigungen,... diese Erinnerungen werden gerade sehr lebendig, wie ich hier in meinem neuen Zuhause an meinem Tisch sitze und viele Gesichter kommen mir vor Augen: Ihre Gesichter! Und ein Lächeln entsteht in meinem Inneren, schwingt sich nach oben und erscheint auf meinem Gesicht. Danke für die Zeit in Lüneburg. Danke, dass Sie mich auch jetzt noch lächeln machen! Möge Gott Ihnen schenken, dass Sie sich in Seinem Lächeln sonnen dürfen und geborgen fühlen. Daniel Konnemann Am 26.Oktober 1972 öffneten die ersten Geschäfte im Einkaufszentrum Kaltenmoor ihre Türen, auch die Elch Apotheke. Als Erinnerung an seine ostpreußische Heimat nannte der damalige Inhaber Uwe Buchsteiner seine Apotheke Elch Apotheke. Die Elchschaufel im Logo symbolisierte die Provinz Ostpreußen. Der Elch wurde bereits von den alten Preußen verehrt und als Symbol verwandt. 26 Jahre lang führten Apotheker Buchsteiner und seine Frau das Unternehmen. Das 25-jährige Jubiläum aller Geschäfte wurde 1997 gemeinsam gefeiert. Von dem Erlös wurden Kinderspielgeräte für den St.Stephanus-Platz angeschafft. Eine Hainbuche wurde von der Apotheke 1996 im damaligen Schlecker Bereich gepflanzt. Mit Beginn des Jahres 1999 übernahm Frank F. Keller die Apotheke. Aus der Elchschaufel im Logo wurde ein ganzer Elch. Im Verkaufsraum der Apotheke sitzt der Elch als Stofftier und wird von Kindern häufig gedrückt, begrüßt und wieder verabschiedet. Als Nahversorger hat die Apotheke für Kaltenmoor eine wichtige Funktion. Sie versorgt die Menschen dort mit Arzneimitteln und apothekenüblichen Waren. Anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Elch Apotheke wird es vom auf alle freiverkäuf- Treppe repariert Das Apothekenteam v.l.: Ulrike Dittmer, Heike Reißig, Soja Hartwich, Anne-Kathrein Schrötke, Frank.F. Keller Foto: Wagner lichen Artikel einen 10%igen Preisnachlass und einige kleine Elch-Präsente geben. Erhaltung der Gesundheit und Steigerung des Wohlbefindens sind dem Elch und seinen Mitarbeitern sehr wichtig. Wir freuen uns auf ihren Besuch. Vor mehr als einem Jahr hatte KONTAKT LIDL auf den fehlenden Stein in der Treppe vom EKZ zum LIDL-Markt hingewiesen. Mehrmals versprach dann das dafür zuständige Unternehmen den Schaden zu beheben, zuletzt im Frühjahr Kurz vor den Sommerferien war es dann soweit, der fehlende Stein ist eingesetzt worden (Bild) und man kann wieder gefahrlos die Treppe hinabsteigen. Im Bild der neu eingesetzte Stein, rechts neben der Geländerstange Foto: Wagner 13

14 KONTAKT Neu in St. Stephanus Wir sind die Neuen - Mein Name ist Lennart Schetzkens. Ich bin 21 Jahre alt und wohne in Lüneburg, wo ich dieses Jahr mein Abitur am Beruflichen Gymnasium für Wirtschaft absolviert habe. Für mich war klar, dass ich vor einem eventuellen Studium erst einmal ein Jahr arbeiten möchte. An der St. Stephanus-Gemeinde fasziniert mich besonders, dass hier verschiedene Interessensgruppen friedlich unter einem Dach leben. Deshalb freue ich mich, in dieser Gemeinde für elf Monate meinen Bundesfreiwilligen Dienst leisten zu können. Flohmarkt Flohmarkt Rund um s Kind in Wendisch Evern, am Sonntag den 14. Oktober von 11 bis 14 Uhr in der Mehrzweckhalle. Für das leibliche Wohl bei Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Der Erlös der Standgebühr kommt dem Kindergarten Plapperkiste Wendisch Evern zugute. Die Klasse 5a mit ihrem Tutor Volker Simonsen Die Klasse 5b mit ihren Tutoren Petra Redder und Carsten Jungblut Die Klasse 5c mit ihren Tutoren Wiebke Rehl und Dietrich Maetzel 14

15 an der IGS Lüneburg KONTAKT Die Klasse 5d mit ihren Tutoren Rebecka Prigge und Folkert Schreiber Wir haben Zeit für Sie und helfen Ihnen: bei der Vermittlung an Beratungsstellen im Umgang mit Behörden bei persönlichen Sorgen und Problemen wenn Sie einfach mal mit jemandem reden möchten Mittwochs 15:30 Uhr 17:30 Uhr im Kirchenzentrum St. Stephanus / Kath. Pfarrbüro Die Sprechstunde wird von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen aus der Kirchengemeinde St. Stephanus in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband Lüneburg durchgeführt. Die Beratung ist religionsunabhängig, kostenlos und unterliegt der Schweigepflicht! Kath. Kirchengemeinde St. Stephanus / Lüneburg, St. Stephanusplatz 1 (Kaltenmoor) Tel: / Die Klasse 5e mit ihren Tutorinnen Hanne Berlin und Gabriele Skorning Sommerbesuch auf dem AKI In den Sommerferien gibt s üblicherweise viel Besuch und auch Ausflüge. So war das auch auf dem Aktiv-Spielplatz Kaltenmoor. Drei Tage lang erkundeten Hort-Kinder vom Kreideberg das aufregende Waldgelände an der Theodor- Heuss-Straße. Auch die Kinder der Wilden 13 aus Reppenstedt eroberten zeitweilig Baumhaus und Hängebrücke, einen Tag war sogar ein Hort aus Salzhausen zu Besuch. Ausflugsfahrten gingen dieses Mal in das Otterzentrum Hankensbüttel, in den Barfußpark nach Egestorf mit einem Abstecher ins Waldbad und in das Archäologische Zentrum nach Hitzacker. Hier konnten sich die Kinder nach alter Art selber Ledertaschen anfertigen. Besondere Angebote gab es auch auf dem Platz selbst. Zum Beispiel einen Vormittag unter dem Motto Umweltbildung im Stadtteil oder Besuch von Bogenbauer Ralf. Er zeigte den Kindern, wie man echte Bögen und Pfeile baut, auch Bogenschießen konnte trainiert werden. An anderen Tagen wurden Schalen getöpfert, Anhänger aus Speckstein geschnitzt und gefeilt oder Herzen aus Holz ausgesägt und bearbeitet. Mittags konnten die Kinder ihre Kreativität am Kochtopf ausprobieren. Gemeinsam mit ihnen stellten Erzieher Jörg Mieth oder eine Kollegin aus dem JUZ leckere Gerichte wie Spaghetti oder Kartoffelauflauf her. Auch in den Herbstferien soll es wieder Aktionen auf dem AKI geben. 15

16 KONTAKT ZEIT. FÜR GESPRÄCHE. Ich bin für Sie da. Elke Sühl, Agenturleiterin Telefon

17 KONTAKT Schulbeginn die neuen ersten Klassen Die Raupenklasse mit Klassenlehrerin Maren Bernhardt Die Biberklasse mit Klassenlehrerin Bianca Reinke Die Eichhörnchenklasse mit Klassenlehrerin Susanne Pudelko Die Schildkrötenklasse mit Klassenlehrerin Renate Haase Neue Hörbücher in der Ratsbücherei Die Ratsbücherei Kaltenmoor hat nach den großen Ferien ihren Bestand an Hörbüchern einmal mehr erheblich aufgestockt. Wir hoffen, für jeden Geschmack etwas dabei zu haben! - Alex Capus: Léon & Louise Die Geschichte einer großen Liebe: Im ersten Weltkrieg begegnen sich Léon und Louise an der Antlantikküste, doch dann reißt ein Fliegerangriff die beiden auseinander. Sie halten sich für tot, bis sie sich 1928 in der Pariser Métro wiederbegegnen - Frank Schätzing: Limit Im Jahr 2025 fördern Amerika und China auf dem Mond in erbitterter Konkurrenz Helium-3, das Element, das die Energie- versorgung der Erde sichert. Während der Konzernchef Orley zu einer Vergnügungstour auf den Mond aufbricht, sucht der Detektiv Jericho die Dissidentin Yoyo. Der Beginn einer achterbahnartigen Folge von Abenteuern. - Proulx, Annie: Schiffsmeldungen Für die Rubrik Schiffsmeldungen des Lokalblatts soll Quoyle jetzt schreiben. Den ewigen Versager und Pechvogel hat es von New York nach Neufundland verschlagen und siehe da: Er findet Freunde in der kargen Gegend und eine Frau, die sich wirklich für ihn interessiert. - Nicholas Sparks: Mit dir an meiner Seite Die 17-jährige Ronnie hat ihrem Vater nie verziehen, dass er vor drei Jahren die Familie verlassen hat. Doch nun soll sie die ganzen Sommerferien mit ihm verbringen! Fest entschlossen, alles schrecklich zu finden, reist sie in das Küstenstädtchen Wrightsville. Als sie dort Will kennen und lieben lernt, ändert sich alles - Klaus-Peter Wolf: Ostfriesenangst Eine Schulklasse aus Bochum macht eine Wattwanderung von Norddeich nach Norderney. Sie gehen mit ihrem Lehrer ins Watt und kommen ohne ihn zurück. Hat hier ein leichtsinniger Lehrer seine Klasse in Gefahr gebracht und ist dabei ums Leben gekommen? Oder wollte die Klasse ihren Lehrer loswerden? 17

18 KONTAKT Veranstaltungen und Termine 1x im Monat Bibelabend in W-Evern - Alte Schule Mittwochs, 20 Uhr ggfs. anschl. Kirchenzirkel Bibelabend in KM/ Raum II Jeden 1. Monat, 17 Uhr Ökumenischer Gesprächskreis mit Frühstück für junge Alte und alte Junge Jeden 3. Donnerstag, 9:30 Uhr Ihr Helfer und Berater von Generation zu Generation Vorsorge ein Thema in unserer Zeit. Wir beraten Sie jederzeit kostenlos und unverbindlich. Bestattungsinstitut Manfred Imhorst GmbH & Co. KG Geschäftsführer: Roland Imhorst Am Schifferwall Lüneburg 2x im Monat Biblischer Gesprächskreis Jeden 2. und 4. Dienstag, 20 Uhr Stopf- und Klopfclub Jeden 2. und 4. Dienstag, 20 Uhr Al Anon Mittwoch 19:30 Uhr, Clubraum (in den geraden Kalenderwochen) 4x im Monat montags Deutschunterricht f.aussiedler(a) 15:00 Flötenkurs für Interessierte 20:00 Anonyme Alkoholiker dienstags 18:30 Deutschunterricht f. Aussiedler (F) 19:30 St. Stephanus Chor mittwochs 09:30 Eltern-Kind-Kreis 15:30 SOS - Soziale Sprechstunde 18:30 Deutschunterricht f. Aussiedler (A) donnerstags 18:30 Deutschunterricht f. Aussiedler (F) 19:30 EA Selbsthilfegruppe (Clubraum) freitags 15:00 Marktcafé 15:45 Senioren-Treffen Bestattungshaus das gute gefühl, es geregelt zu haben. An seinen eigenen Tod zu denken fällt uns in jeder Altersstufe schwer. Finanzielle Vorsorge in Form einer Sterbegeldversicherung ist für viele Altersgruppen und bestimmte Lebenssituationen von Vorteil. Wir unterscheiden verschiedene Möglichkeiten der Vorsorge: Grundvorsorge Bestattungsvorsorgevertrag Vorsorge-Patientenverfügung Wir beraten Sie gern in einem persönlichen Gespräch. Wir sind Tag und Nacht für Sie da. Bestattungshaus Pehmöller GmbH Lüneburg Rote Straße 6 Tel.: / Regelmäßige Angebote für Jugendliche TeamerInnenkreis 2. Montag im Monat, 19 Uhr Neue Teamer 1. Donnerstag im Monat, 19:15 Uhr Jugendbibelkreis Alle 14 Tage dienstag, 19:30 Uhr bei K. Bockelmann (684395) oder H. Strentzsch (82479) Kindergruppe WE, Di 17 Uhr Alte Schule (außerhalb der Ferien) Teetaube/Eine-Welt-Gruppe Infos für das Indienprojekt: H. Strentzsch, Tagestouren und Wochenendfahrten Infos: Helmut Strentzsch, Tel.:

19 Adressen in alphabetischer Reihenfolge Seniorenkalender Oktober 5. Oktober - 16 Uhr Bingo mit Herbert Brock 12.Oktober - 16 Uhr Betreuungsvorsorge-Vollmacht Fr. Franke Betreuungsverein 19. Oktober - 16 Uhr Der bunte Herbst, Sitzgymn. m. I. Northoff, Beitrag 2 Euro 26.Oktober - 16 Uhr Was gibt es Neues v. Rat Vortrag Renate Rudolph November 2. November - 15 Uhr Tag der Kirche Seniorennachmittag in St. Stephanus 9. November - 16 Uhr Was heißt hier "heilig" Dechant Carsten Menges 16. November - 16 Uhr Tibet und Lhasa Vortrag Herr Demuth 23. November - 16 Uhr Bingo mit Herbert Brock Herbstlieder. Singen mit 30. November - 16 Uhr Kuren zuhause, mit Kräften der Natur, Vortrag Hildegard Schaffrath Pro Senior Dezember 7. Dezember - 16 Uhr Adventliches Singen mit H. J. Kroll und H. D. Wolff Aktivspielplatz Kaltenmoor Theodor-Heuss-Str. 23 Tel.: Jörg Mieth, Mo - Fr Uhr ganzjährig Anonyme Alkoholiker Tel.: Manfred Arbeiterwohlfahrt/AWOSOZIALe Dienste ggmbh Käthe-Krüger-Str. 15 Do 11:30-12:30 Uhr Jugend- und Sozialberatung im EKZ Kaltenmoor, St.Stephanus-Passage 15 Mi 16:30-18:00.Tel. während d. Sprechzeiten: Tel. außerh. d. Sprechzeiten: Beratung f. Migranten: Auf dem Meere 41 Mo und Di Uhr Tel.: Mi 13-15, Do 14:30-16 Uhr Tel.: und Termine nach Vereinbarung Arbeitskreis Heizwerk Tel.: Peter Reinecke, Kurt-Schumacher-Str.12a Ausbildungsorientierte Elternarbeit im Schulzentrum Tel.: Sprechst. Mo - Do, 9-13 Uhr AWOCADO, Zum Hägfeld,Tel.: Babysittervermittlung der FABS Infos Frau Nickel Tel.: BauBeCon Tel.: St.-Stephanus-Platz 9 Sanierungsbüro Fax: Brigitte Vorwerk und Günter Hobbie Sprechzeiten: Di 14:30-18 Uhr u. n. V. BerufsOrientierungsCenter BOC im Schulzentrum, Tel vorm. Biblischer Gesprächskreis Tel.: H.-J. Klein, Hans-Tönjes-Ring 76 Bürgertreff Kaltenmoor Tel.: St.-Stephanus-Platz 9 Uwe Nehring, Di 15:30-18, Fr Uhr Caritasverband Lüneburg, Tel.: Johannisstr. 36, Fax: C & S Kleiderkeller St. Stephanus Di 10-13, Fr Uhr Caritas soziales Kinderland St.Stephanus Passage 4,Tel.: Di+Fr: 10:00-12:30 u. 14:00-!7:00 Deutschunterricht - russ.-deutsch Andreas Adam Tel.: Diakonieverband Lüneburg-Bleckede An den Reeperbahnen 1 Tel.: Diakonisches Werk Heiligengeiststr.31 Tel.: KONTAKT Ehe - und Lebensberatung Johannistr.36 Tel.: Familienbildungsstätte Bei der Johanniskirche 3 Tel.: Flötengruppe Tel.: Helga Schnelle FreiwilligenAgentur d. Paritätischen Tel.: ,Fax: Mo Uhr, Do Uhr Johanniter Pflegedienst Volgershall Tel.: KIBIS: Tel.: u. -21 Kontakt, Information, Beratung Im Selbsthilfebereich, Altenbrücker Damm 1 Kleiderkeller Di 10:00-13:00 Fr 10:00-16:00 Kontaktbeamter: Frank Kerstens Di 15:30-16:30, Fr Gmde.zentrum Netzwerk Kaltenmoor e.v., St.-Stephanus-Passage 21, mit: - Umsonstladen, Tel.: o Di 10:00-14:00 u. Fr 10:00-17:00 Warenannahme Mo-Do 14:30-18:00 - Werkstatt Mach es selbst Mo - Do 14:30-18:00 - Internat. Frauentreff u. Nähcafé Graf-v.-Moltke-Str. 7, Mo 16:00-18:00 Ratsbücherei Kaltenmoor Tel: Mo 09:30-17:00 Mi 09:30-13:00 Fr 09:30-17:00 Schularbeitenhilfe Tel.: Karin Sievers Selbsthilfegruppe für emotionale Gesundheit: EA Tel.: Seelsorgetelefon Tel.: (Tag u. Nacht ) kostenlos Seniorenclub Siegrun Grzyl-Behrend Tel.: Manfred Stark Tel.: Serviceteam Stromsparen kostenlos Tel.: SOS Sozialsprechstunde Tel.: Kath. Pfarrbüro St. Stephanus: mittwochs 15:30-17:30 Uhr Spielschule Kaltenmoor Tel.: Graf-Schenk-von-Stauffenberg-Str. 1 St.-Stephanus-Chor: Bitte wenden Sie sich an das ev. Gemeindebüro Theater Spot Light Lüneburg e.v. im Schulzentrum Kaltenmoor Tel.:

20 Ökumenisches Gemeindezentrum St. Stephanus Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Internet: Pfarrbüro: St.-Stephanus-Platz 1, Tel.: 51297, Fax: Bürozeiten: Mo - Fr. von 09:30-11:00 Uhr Pfarramtsekretärin: Ulrike Wehrs, Gesa von Gordon Sprechstunde: Das Pfarramt (Pastor Stolze) ist erreichbar dientags von Uhr oder telefonisch: Mitarbeiter/-innen: Andreas Stolze, Pastor Tel.: Helmut Strentzsch, Diakon Tel.: Manfred Stark, Küster Tel.: Wolfgang Prößler, Hausmeister Tel.: Kirchenvorstand: Vorsitzender: Pastor Andreas Stolze Stellvertreterin: Inge-Lore Dierken Gemeindebeirat: NN Kirchenzirkel WE: NN Gottesdienste :00 Erntedank, Abendmahlsgottesd.WE P. Stolze 10:30 Erntedank, Abendmahlsgottesd.KM P. Stolze :30 Taufgottesdienst P. Stolze :30 Abendmahlsgottesdienst P.i.R. Jürging :00 Predigtgottesdienst WE P. Stolze 10:30 Predigtgottesdienst KM P. Stolze :30 Predigtgottesdienst P. Stolze :30 Taufgottesdienst P. Stolze :30 Predigtgottesdienst P.i.R. Schneider :00 Schulgottesdienst Anne-Frank D. Strentzsch 12:00 Schulgottesdienst Johanneum P. Stolze 09:00 Abendmahlsgottesdienst P. Stolze :30 Abendmahlsgottesdienst P. Stolze :30 1. Advent, Familiengottesdienst Team+Stolze :30 2. Advent, Taufgottesdienst P. Stolze :30 3. Advent, Singegottesdienst WE P. Stolze :30 4. Advent, Singegottesdienst KM P.i.R. Elster :00 Heiligabend, Familiengottesd. KM Strentzsch 15:00 Heiligabend, Familiengottesd. WE P. Stolze 17:00 Heiligabend, Musik. Christvesper KM Stolze :30 Abendmahlsgottesdienst WE P. Stolze :30 Abendmahlsgottesdienst KM Skowron :30 Predigtgottesdienst Gastprediger :15 Abendmahlsgottesdienst Gastprediger Katholische Kirchengemeinde St. Marien mit dem ökumenischen Zentrum St. Stephanus Internet: Pfarrbüro u. Pfarrhaus:St.-Stephanus-Platz 1 Tel.:54371, Fax: Bürozeiten: Dienstag von Uhr Mittwoch von 9-12 Uhr Freitag von Uhr Pfarrsekretärin: Marita Mindermann Tel.: Seelsorger: Carsten Menges, Pfarrer Stephan v.d. Heyden, Pfarrer Jutta Segger, Gemeindereferentin Regelmäßige Gottesdienste in der Woche: Sonntagsmessen: 10:30 Uhr Mittwoch: 08:30 Uhr Anbetung, 9 Uhr Hl. Messe Freitag: 09:00 Uhr ökum. Morgenlob 14:20 Uhr Rosenkranz / Beichte 15:00 Uhr Hl. Messe Wünschen Sie eine Mitfahrgelegenheit für den Kirchbus zur Sonntagsvorabendmesse, so wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro. Sonntag, in St. Stephanus um 10:30 Uhr Hl. Messe mit Kommunionausteilung unter beiderlei Gestalten Kindergottesdienst : Sonntag, in St. Stephanus mit Segnung der Kindergartenkinder und anschl. Flohmarkt um 10:30 Uhr Sonntag, in St. Stephanus um 10:30 Uhr Jugendgottesdienste (im Anschluss Jugendtreff): Sonntag, in St. Marien um 18:00 Uhr Familiengottesdienste: Sonntag, in St. Stephanus um 10:30 Uhr Gottesdienst in vietnamesischer Sprache: Die Termine entnehmen Sie bitte dem aktuellen Wochenblatt Gottesdienste in polnischer Sprache: jeden 3. Samstag im Monat um 18:00 Uhr in St. Stephanus Gottesdienste in kroatischer Sprache: Sonntag, , , , in St. Stephanus Gottesdienste der russisch-orthodoxen Gemeinde: Jeden 2. und 4. Samstag, 09:30-13:00 Uhr in St. Stephanus Besondere Gottesdienste: Freitag, , Hl. Messe anl. Allerseelen um 15:00 Uhr in St. Stephanus; die Sonntagsmesse des Christ-König-Sonntags wird in St. Stephanus am Samstag, als Vorabendmesse gefeiert. Die diesjährigen Gräbersegnungen finden am Sonntag, , statt. Die genauen Uhrzeiten entnehmen Sie bitte dem Wochenblatt. Gedenkgottesdienst für die Verstorbenen des vergangenen Jahres am Sonntag, um 18:00 Uhr in St. Marien Das katholische Pfarrbüro im Ökumenischen Zentrum ist vom geschlossen. 20

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