01 Vorwort vom Vorsitzenden Herbert Sticht. 02 Teilnehmer lernen den richtigen Umgang mit Hunden Einladung

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1 repor t Heft Heft 3/ Jahrgang Vereinszeitung des Tierschutz Braunschweig gegr e. V. Seite 18/19 Vegetarier werden, den Tieren zuliebe? Seite 24 Bruno und Hippi vor dem Hungertod gerettet!

2 Inhalt Tierschutz Report Weihnachtsgrüße 01 Vorwort vom Vorsitzenden Herbert Sticht 2 Neu im Vorstand: Frau Bugane 10 Wichtig: Paten für die Heimtiere 8 Von Dohle, Elster und Aaskrähe 25 Entlaufenes Schaf in Rüningen Aus dem Verein Änderungen im Vorstand 02 Frau Bugane stellt sich vor Seminar für Gassigänger 02 Teilnehmer lernen den richtigen Umgang mit Hunden Einladung 13 Bescherung der Tiere am 24. Dezember 2011 Wissenswertes und Informatives 14 aus den vergangenen Jahren Unser Herbstfest am 25. September Viele Besucher kamen nach Ölper Heimische Vogelwelt 08 Dohle - Elster - Aaskrähe Dankeschön an alle Paten! 10 Anerkennung für ältere oder kranke Tiere Lieblings-Tierfotos 12 Neue Bilder Ihrer Lieblinge! Gedichte für einen guten Zweck 14 Die Hasengruppe sammelte für unser Tierheim Heiß begehrt! 15 Schülerpraktikum beim Tierschutz Braunschweig Kinderseite Weihnachten bei Kater Maffy! 16 Kekse, Schneemänner und Rätsel Tierschutz Vegetarier werden, den Tieren zuliebe? 18 Gedanken zur heutigen Ernährung Silvesterfeuerwerk und Tierschutz 20 Qual für Tiere: Raketen und Knallkörper Möwen erobern das Binnenland 21 Immer mehr Seevögel in der Stadt Hunderassen von A - Z 22 Chihuahua Tierrettungsdienst Der etwas andere Tag im Tierheim 23 Tragischer Unfall bei Tierrettung Können Kaninchen fliegen? 23 2 Kaninchen vom Flachdach gerettet Die Geschichte von Bruno und Hippi 24 Völlig abgemagerte Hunde aufgefunden Ein etwas ungewöhnlicher Einsatz 25 Frei herumlaufendes Schaf in Rüningen Leserbriefe Ehemalige Heimtiere grüßen die Leser 26 Viele Grüße aus einem neuen Zuhause

3 Tierschutz Report Vorwort von Herbert Sticht Liebe Mitglieder und Tierschützer, wenn Sie diese Ausgabe des " report" erhalten, ist das Jahr 2011 fast vorbei. Die Adventszeit stimmt uns auf Weihnachten ein und wenige Tage später begrüßen wir das Neue Jahr. Ich wünsche Ihnen eine entspannte Vorweihnachtzeit, ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein für Sie gutes, erfolgreiches und gesundes Neues Jahr Das wünsche ich natürlich auch unseren Tierpflegerinnen, denn die müssen auch an den Feiertagen die Tiere im Tierheim versorgen, und auch der Tierrettungsdienst ist an diesen Tagen rund um die Uhr einsatzbereit. Alle Tiere im Tierheim sind unverschuldet in Not geraten und brauchen jetzt unsere und auch Ihre Hilfe. Bitte bleiben Sie auch in Zukunft dem Tierschutz Braunschweig verbunden und zeigen Sie Ihr Herz für Tiere. Ihr Herbert Sticht 1

4 Aus dem Verein Änderungen im Vorstand Herbert Sticht / Alessandra Bugane Der Vorstand hat sich im September dieses Jahres mit Frau Alessandra Bugane ergänzt. Als neues Vorstandsmitglied wird sich Frau Bugane im kommenden Frühjahr auch zur Vorstandswahl stellen. Momentan unterstützt mich Frau Bugane engagiert bei meiner Vorstandsarbeit. Frau Alessandra Bugane ist nicht neu im Tierschutz Braunschweig, denn als ehrenamtliche Mitarbeiterin ist sie schon seit einigen Jahren im Tierschutz Braunschweig tätig. Wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit Herbert Sticht Frau Alessandra Bugane, ein neues Vorstandsmitglied, stellt sich vor. Liebe Mitglieder, seit Anfang 2008 bin ich Mitglied im Tierschutz, weil mir die Nähe zu Tieren sehr viel bedeutet. Ich finde es sehr wichtig, sich im Leben ehrenamtlich zu engagieren und für andere etwas von dem eigenen Glück zurückzugeben, deswegen habe ich mich sehr gern als "Wochenend-Helferin" angeboten. Seit fast vier Jahren bin ich nun als Gassigeherin im Tierheim tätig. In meinem Beruf bin ich sehr eingespannt, trotzdem habe ich letztes Jahr mein Leben so umorganisiert, dass ich einem Hund aus dem Tierheim ein neues Zuhause gegeben habe. Beruflich arbeite ich in einem großen Wolfsburger Unternehmen in einer leitenden Position. Verwaltungsrelevante und organisatorische Aufgaben gehören ebenso dazu wie Durchsetzungsund Einfühlungsvermögen. Hohe Serviceorientierung, kommunikatives und sicheres Auftreten runden mein Profil ab, denn ich verantworte den Kundenbetreuungsbereich. All dieses kann ich in die Vorstandsarbeit mit einbringen, letztendlich zu Gunsten der Tiere. Ich habe in Italien, meinem Heimatland, Ostasienwissenschaften und in Alessandra Bugane Foto: Privat Deutschland Arbeitswissenschaft studiert. Ich freue mich, den Vorstand zu unterstützen und bin sehr geehrt, dass ich zu dieser Mitarbeit gefragt wurde. Gern stehe ich jedem Mitglied für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Ihre Alessandra Bugane Seminar für Gassigänger Frederike Braack / Anja Elbell / Vanessa Krahn Zum ersten Mal fand in diesem Jahr ein zweitägiges Seminar für engagierte Gassigänger und die, die es werden wollen, statt. Geleitet wurde das Seminar von der Hundetrainerin Stefanie Wünsch. Als Vorbereitung auf den praktischen Teil wurde am ersten Tag, der Umgang mit "dem unbekannten Hund" in der Theorie näher gebracht. In Gemeinschaftsarbeit haben die Teilnehmer zahlreiche Ideen zusammengetragen, wie man z. B. den Spaziergang für Hund und Mensch angenehmer gestalten kann. Jeder Teilnehmer konnte seine Ansicht und seine Erfahrung miteinbringen. Mit viel Witz und Einsatz brachte Frau Wünsch, den Teilnehmern den richtigen Umgang mit dem Hund an der Leine näher, dass sie mit grafischen Darstellungen verdeutlichte. In einem "Rollenspiel" mit einer der Teilnehmerinnen, wurden die Gefühle, Denkweisen und das Verhalten des Hundes demonstriert. Der freundliche Umgangston gab dem Ganzen eine lockere und lustige Atmosphäre. Am zweiten Tag musste das Erlernte im praktischen Umgang an unseren Tierheimhunden (Lucky, Sydney, Barlo, Brutus und Simba) angewandt werden. Nach einer kurzen Wiederholung zur Einführung, verteilten sich die Teilnehmer auf die fünf Hunde und versuchten das Erlernte umzusetzen. Unterstützt wurden die Gassigänger dabei von Frau Wünsch und zwei Helferinnen. Diese standen mit Verbesserungsvorschlägen und Tipps zur Seite. Mit viel Geduld sorgten sie dafür, dass jeder voran kam und mit einem guten Gefühl aus dem Seminar ging. Natürlich wurden auch viele Fragen geklärt und Probleme gelöst. Aufgrund der großen Resonanz, insgesamt nahmen 15 Teilnehmer teil, sind im nächsten Jahr weitere Seminare in Planung. 2

5 Aus dem Verein 3

6 Aus dem Verein Der Tierschutz Braunschweig Sonja Altmann Wissenswertes und Informatives aus den vergangenen Jahren! Bereits 1914/1918 hatte der Braunschweiger Tierschutz stolze 830 Mitglieder. Nicht selbstverständlich in einer Zeit, wo der erste Weltkrieg herrschte. Wussten Sie, dass bereits 1882 die Menschen ein Herz für Tiere hatten, da wurde nämlich der Tierschutzverein Braunschweig gegründet, genauer gesagt am Heute können Sie beim Tierschutz Braunschweig ehrenamtlich mitarbeiten und so den Verein effektiv unterstützen. Wir nehmen gern Ihre Hilfe an, ob als "Gassigeher", "Katzenstreichler" oder ehrenamtlicher Mitarbeiter bei den Nachkontrollen. Der Jahresbeitrag 1954 betrug für Erwachsene 5,00 DM. Der Mitgliedsbeitrag heute beträgt 39,00 Euro. Eine Jugendmitgliedschaft ist genauso, wie eine Familienmitgliedschaft möglich plante der damalige Vorstand ein Tierheim zu bauen, fertiggestellt wurde das Tierheim dann Ein Thema war 1955 z. B. dass Hof- und Wachhunde als Kettenhunde gehalten wurden. Dieses war den Tierschützern schon damals ein "Dorn im Auge". In vielen Ländern gibt es diese Haltung immer noch. Heute gibt es auf dem Tierheimgelände viele Gebäude und Einrichtungen wie z. B. eine Mutter- Katzen-Kind-Station, eine Krankenstation, ein Katzenhaus, eine Quarantänestation, diverse Hundehäuser und vieles mehr. Der Tierschutz Braunschweig ohne Tierrettungswagen einfach undenkbar. Im Jahr 2010 wurden nach Dienstschluss und in der Nacht 1260 Einsätze gefahren. Der erste Tierrettungswagen hatte die Aufschrift "Struppi" und wurde 1979 angeschafft. 231 Einsätze fuhr der Tierrettungswagen im ersten Jahr. 4

7 Aus dem Verein Wenn es heißt Abschied zu nehmen, wo bleibt mein Tier nach seinem Ableben? Früher undenkbar oder nicht zeitgemäß, heute normal, eine anonyme Beerdigung oder eine Grabstätte. Bereits 1982 machten sich die Tierschützer Gedanken, was passiert mit meinem Tier nach seinem Ableben wurde der erste Tierfriedhof in Braunschweig, auf dem Gelände des Tierschutzvereins, angelegt. Die erste Ausgabe des " report" gab es bereits im Jahr Davor wurden die Mitglieder über Tierschutz-Informationen-Zettel und Tierschutz -Briefe informiert. Zeitgemäß: Der Tierschutz Braunschweig geht 1999 mit der Zeit. Nicht nur über den " report" werden die Mitglieder informiert, sondern auch über die homepage: -braunschweig.de oder per unter: Gläubige Zeiten für Mensch und Tier, nicht nur eine Frage des Glaubens. Der erste Gottesdienst für "Mensch und Tier" in Braunschweig, fand am im Braunschweiger Dom St. Blasius statt zweibeinige und viele vierbeinige Besucher kamen an diesem Tag erhielt der Vorsitzende Karl Kyburz für seinen großen Verdienst und unermüdlichen Einsatz zum Wohl der Tiere das Bundesverdienstkreuz wurde der Tierheimleiter Herbert Nagel für besondere Verdienste mit der Franz-von-Assisi-Medaille ausgezeichnet. Besondere Verdienste werden honoriert! 5

8 Aus dem Verein Unser Herbstfest am 25. September 2011 Sonja Altmann Am 25. September 2011 fand bei strahlendem Herbstwetter unser nun schon traditionelles Herbstfest statt. An diesem Tag gab es die Möglichkeit hinter die Kulissen zu schauen, d. h. auch die Räume und Unterbringungsmöglichkeiten, die sonst den Besuchern verborgen bleiben, wie z. B. die Mutter- Kind-Katzenstation oder die Krankenstation. Die Hüpfburg war bei den Kindern ein voller Erfolg! Foto: Gotthard Icks Ein schönes Erlebnis: die Kutschfahrt durch Ölper! Foto: Gotthard Icks Auf dem Flohmarkt wurden viele interessante Sachen angeboten! Foto: Gotthard Icks Barlo, unser Mischlingshund, fühlte sich bei der Vorstellung sehr wohl! Foto: Gotthard Icks Bei der Auktion im Einsatz: Herr Langhardt! Foto: Gotthard Icks Beim Hunderennen gaben die Hunde alles! Foto: Gotthard Icks 6

9 Aus dem Verein Zahlreiche Aktionen gab es auf dem Herbstfest, z. B. unser Wettbewerb "Wer ist der schnellste Hund in Braunschweig". Gewonnen hatte der 2 jährige "Nando" ein Border-Collie, den zweiten Platz belegte der 6 Jahre alte Australien Shepard "Nero" und der 3. Platz ging an Amy, eine 3 ½ Jahre alte Border-Collie Mischlingshündin. Alle 18 Teilnehmer und natürlich auch die Zuschauer hatten dabei einen riesen Spaß. Viele Besucher kennen unsere Hunde nur in den Ausläufen und Zwingern. An diesem Tag hatten Sie bei den Vorführungen die Gelegenheit, unsere Hunde besser kennenzulernen. Wissenswerte Informationen wie Eigenschaften und Vorlieben der Hunde gab es von Frau Verena Geißler, der Tierheimleiterin, unterstützt wurde sie von den Tierpflegerinnen. Das Glanzstück war in diesem Jahr die "Amerikanische Versteigerung", diese wurde von Herrn Klaus Langhardt (Inhaber des Weinbistro Trollinger) moderiert. Versteigert wurden ein Trikot, zwei Poster und ein Fußball mit den Unterschriften der Spieler unserer Eintracht. Auf unserem Flohmarkt gab es auch in diesem Jahr wieder einmal viele interessante Gegenstände zu bestaunen. Von seltenen Raritäten aus Glas und Porzellan, bis hin zu Sachen des täglichen Bedarfs, für viele Besucher war wieder genau das Richtige dabei. Für unsere Tombola waren viele Braunschweiger Firmen so freundlich und spendeten zahlreiche Preise, dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken. Insgesamt gab es Preise zu gewinnen u. a. eine Dolby Surround Anlage und einen hochwertigen Drucker. Die Kinderhüpfburg, die zum ersten Mal auf dem Herbstfest stand, fand bei den kleinen und großen Kindern riesigen Anklang. Zusätzlich gab es für die Kinder und natürlich für die Erwachsenen, Kutschfahrten durch den schönen Braunschweiger Ortsteil Ölper. Zum ersten Mal gab es ein Kuchenbuffet. Dafür backten viele Mitarbeiterinnen und ihre Angehörigen und viele ehrenamtliche Helferinnen eifrig Kuchen und wunderschöne Torten. Leckere selbstgebackene Waffeln und Muffins gab es zusätzlich. Wem das Alles zu süß war, der konnte sich am Grillwagen bei Bratwurst, Krakauer und Steaks erfreuen. Auch der vegetarische Chili und der überbackene Schafskäse waren ein absoluter Hit. Eine große Getränkeauswahl sorgte ebenfalls für gute Stimmung. Wir danken allen Besuchern, dass Sie diesen schönen Tag mit uns verbracht haben. Unser zusätzlicher Dank geht an alle ehrenamtlichen Helfer, ohne die eine solche Veranstaltung nicht durchzuführen gewesen wäre. Falls Sie in diesem Jahr nicht dabei sein konnten, denken Sie daran, im nächsten Jahr gibt es wieder ein Herbstfest mit vielen Attraktionen. Wir freuen uns dann auf Ihren Besuch. Der Tierschutz Braunschweig bedankt sich ganz herzlich bei den Sponsoren für die Sachspenden bei der Tombola 2011 Alles für Tiere GmbH Aral-Center ASB Autoliv GmbH Best Western Hotel Blumen Löschner Braunschweiger Verkehrs-AG Braunschweiger Versorgungs-AG & Co. KG Bücherwurm Buchhandlung Graff GmbH Computer und Zubehör Gregor Kilar Corpora Sana Praxis für Therapie & Massage Eintracht Braunschweig GmbH & Co. KGaA Fegro / Selgros Cash & Carry Fernseh-Hube Gaststätte 1A Georg-Westermann GmbH & Co. KG Getränkevertrieb Panitzek Greune Mineralölhandel GmbH Hofbrauhaus Wolters GmbH Kosmetikstudio am Botanischen Garten Krumpholz Bürosysteme GmbH MC Mini-CAR GmbH Michehls Atelier Mövenpick Hotel Braunschweig Nordzucker AG Öffentliche Versicherung Braunschweig Phantoms Basketball pentahotel Braunschweig Physiotherapie Veltenhof Polizeidirektion Braunschweig Reit- & Therapiezentrum Bewig Schwendowius GmbH & Co. KG Stadtbad Sport und Freizeit GmbH Tierphysiotherapie Müller-Herweg Westermann XXXLutz Wir sagen Danke! TIERSCHUTZ BRAUNSCHWEIG GEGR E.V. Ihr Tierschutz Braunschweig 7

10 Aus dem Verein Heimische Vogelwelt Gotthard Icks Dohle (Coloeus monedula) Die Dohle, aus der Familie der Rabenvögel, ist eine der kleinsten ihrer Vertreter. Sie wurde ursprünglich (1758) von Linne' der Gattung Corvus (Raben und Krähen) und Untergattung Coleus (Dohlen) zugeordnet. Auf Grundlage von neueren genetischen Untersuchungen wurde die bisherige Untergattung zur Gattung erhoben und die Dohle von ihrem ursprünglichen Namen (Corvus monedula) in Coloeus monedula umbenannt. Die etwa taubengroße Dohle wirkt aus der Ferne schwarz, sie ist aber an Hinterkopf, Nacken und an den Ohrdecke silbergrau gefärbt. Das Federkleid der Jungvögel ist leicht bräunlich. Besonders auffällig sind ihre hellblauen bis weißen Augen. Als Höhlenbrüter nisten sie gern in Kirchtürmen, Dachstühlen und Schornsteinen mit entsprechenden Nischen und Mauerlöchern. Ihre Nahrung suchen sie am liebsten in niedriger und lückenhafter Vegetation. Viehweiden, insektenreiche Mähwiesen und abgeerntete Felder bieten ihnen ideale Lebensräume. Die Dohle ist mit Ausnahme von Island dem Norden Skandinaviens und Russland in ganz Europa verbreitet. Ihr Brutgebiet reicht im Osten bis nach Zentralasien und im Süden bis Nordafrika. Sie wurde vom NABU zum "Vogel des Jahres 2012" gekürt. In mehreren Bundesländern steht sie bereits auf der Roten Liste der gefährdeten Arten. Als Kulturfolger haben sich die ursprünglichen Steppenbewohner in der menschlichen Nachbarschaft eingerichtet. Hohe Gebäude sind ihr bevorzugter Unterschlupf und auf Feldern Wiesen und Weiden finden sie einen reich gedeckten Tisch mit Käfern, Heuschrecken, Würmern und Schnecken. Durch zunehmende Versiegelung von Grünflächen und großflächigen Anbau von Monokulturen mit entsprechendem 8 Die Dohle - des Pastors schwarze Taube Einsatz von Pestiziden entziehen wir immer mehr ihre Nahrungsgrundlage. Durch Gebäudesanierungen werden den Dohlen zugleich viele Brutplätze genommen. Wegen ihrer Vorliebe für Kirchtürme wird die Dohle auch "des Pastors schwarze Taube" genannt, doch die Türme vieler Gotteshäuser wurden, zur Taubenabwehr, inzwischen vergittert und fallen somit auch für die Dohle als Brutplatz aus. Die Dohle ist seit dem vom BNatSchG als "besonders geschützt" eingeordnet (BUNDESAMT F. NATUR- SCHUTZ, 2011). Die Elster bei der Nahrungsaufnahme Elster (Pica Pica) Foto: Kurt Bouda / pixelio Die Elster gehört in die Familie der Rabenvögel. Im Gegensatz zu ihren Vettern ist sie, auch für Laien, deutlich erkennbar. Sie hat die Grundfarben schwarz weiß. Der Bauch, die Flanken und die Handschwingen sind weiß. Die Schwanzfedern und die Außenfahnen der Schwungfedern schimmern, je nach Lichteinfall, metallisch grün, blau oder purpurfarben. Männliche und weibliche Elstern sind äußerlich nicht zu unterscheiden. Foto: Gotthard Icks

11 Aus dem Verein Sie besiedelt weite Teile von Europa, Asien sowie Nordafrika. Die Elster lebt in gut strukturierten teilweise offenen Landschaften mit Wiesen, Hecken, Büschen und einzelnen Baumgruppen. Sie ist, wie alle Rabenvögel, ein Allesfresser und nimmt sowohl tierische als auch pflanzliche Nahrung zu sich. In der Brutzeit plündert sie, als Nesträuber, die Gelege oder Nestlinge anderer Vögel. Neben Früchten, Sämereien und Kleintieren frisst sie auch Aas. In besiedelten Gebieten suchen die Elstern Kompost- und Abfallhaufen auf und fressen hier Fleischreste, Brot, Käse und ähnliches. Elstern leben in der Regel in lebenslanger Monogamie. Wiederholen sich erfolglose Bruten zu häufig, können sich die Paare aber auch trennen. Ihre Nester bauen sie häufig in die obersten Zweige hoher Bäume, wo sie schwer zu erreichen sind und die Vögel einen guten Überblick haben. Das Nest ist ein kugelförmiger Bau aus Zweigen mit einem Hauben artigen, aus sperrigen Zweigen bestehenden Überbau. Der Überbau dient dem Schutz des Geleges vor Nesträubern. Ihre Eier legen sie in der Zeit von März bis Mai und sie werden ausschließlich vom Weibchen bebrütet. Die Jungen schlüpfen im Schnitt nach 17 bis 22 Tagen. Bei der Aufzucht der Jungen wird in der Hauptsache tierische Nahrung gefüttert. Am Anfang im Wesentlichen Insekten, dann auch Stücke von Wirbeltieren. Nach etwa 30 Tagen verlassen die Jungvögel das Nest, sie werden aber noch 6 bis 8 Wochen von den Alttieren weiter gefüttert. Die Elster kann in Gefangenschaft bis zu 16 Jahre alt werden. In der Natur werden sie im Durchschnitt 2 bis 3 Jahre alt. Der Bestand der Elster wird in Deutschland auf bis Brutpaare geschätzt. Ihre Art wird als nicht gefährdet eingestuft. Die Elster ist seit dem vom BNatSchG als "besonders geschützt" eingeordnet (BUNDESAMT F. NATUR- SCHUTZ, 2011). Sie ist allerdings in dem NJagdG als jagdbares Wild aufgenommen worden und darf somit bejagt werden. Aaskrähe (Corvus corone) Die Aaskrähe ist in Mitteleuropa mit zwei Unterarten, der Rabenkrähe Corvus corone corone und der Nebelkrähe Corvus corone cornix, vertreten. Es wird vermutet, dass die Differenzierung in die beiden Unterarten während der letzten Eiszeit (Weichsel-Glazial) stattfand. Aufgrund einer Trennung und Isolierung in zwei Populationen durch die großräumige Vergletscherung kam es zu einer unterschiedlichen Entwicklung und Ausbildung in zwei Unterarten. Nach zurückweichen des Eises kamen sie wieder in Kontakt zueinander. Die beiden Unterarten haben sich den Kontinent geteilt: Westlich der Elbe siedelt die Rabenkrähe, östlich die Nebelkrähe. Entlang dieser Grenzlinie vermischen sich die beiden Unterarten und es kommen fortpflanzungsfähige Mischlinge (Rakelkrähen genannt) vor. Die Rabenkrähe auf Futtersuche Die Rabenkrähe hat ein schwarzes bläulich schimmerndes Gefieder, auch Schnabel und Beine sind schwarz. Die Nebelkrähe hat einen aschgrauen Körper, Kopf, Schnabel, Flügel, Schwanz und Beine sind schwarz. Als Allesfresser ernähren sich Aaskrähen sowohl von tierischer als auch pflanzlicher Nahrung. Neben Aas, Eiern und Kleintieren fressen sie auch Sämereien und Früchte. Als Nesträuber plündern sie vor allem Bodennester aber auch Nester in Bäumen und Sträuchern. Sie lebt in offenen gut strukturierten Landschaften, mit Wiesen Hecken und Bäumen. Bei der Aaskrähe kommt es, seit Mitte des vorigen Jahrhunderts zunehmend zur Verstädterung aufgrund des reichen Nahrungsangebotes in den menschlichen Abfällen. Aaskrähen leben außerhalb der Brutzeit vergesellschaftet in kleinen Schwärmen. Die kleinen Schwärme können sich in der Abenddämmerung zu großen Schwärmen vereinigen und gemeinsam ihre Schlafbäume anfliegen. Im März bilden die Krähen Brutpaare, die sich von den Schwärmen trennen und ein Brutrevier besetzen. Nur Jungtiere verbleiben in dieser Zeit in sogenannten "Nichtbrüterschwärmen", bis sie mit 2 Jahren geschlechtsreif werden. Nach der Paarbildung sind die Krähen monogam und bleiben in der Regel ein Leben lang zusammen. Als Nistplatz wählen sie in der Regel hohe Bäume, aber auch auf Gebäuden, Foto: Gotthard Icks in Felsnischen oder seltener am Boden kommen Bruten vor. Das Weibchen brütet in 18 bis 19 Tagen 4 bis 6 Junge aus, die nach 4 bis 5 Wochen flügge werden. Die bisher älteste Aaskrähe, durch Ringfund belegt, wurde 19 Jahre. Wie die Elster ist auch die Aaskrähe seit dem vom BNatSchG als "besonders geschützt" eingeordnet (BUNDES- AMT F. NATURSCHUTZ, 2011). Auch sie ist in dem NJagdG als jagdbares Wild aufgenommen worden und darf somit bejagt werden. 9

12 Aus dem Verein Dankeschön an alle Paten! Carolin Richter Ältere oder kranke Tiere im Tierheim bekommen meistens wenig Anerkennung, aber genau diese können sie von ihren Paten erhalten. In unserem Tierheim können Sie eine Patenschaft übernehmen, um den Tieren das Leben besser und angenehmer zu gestalten. Ein Tier, egal ob Hund oder Katze kann mehrere Paten haben. Die Katzendame Anna hat vier wundervolle Paten, genauso wie der Pudel Asco. Der Terrier- Mischling Mike wird von vier Paten geliebt und der Kangal- Mischling Lucky von sieben. Der Rottweiler Tyson wird von vierzehn Paten unterstützt. Die Katzendame Trixi ist neu dazugekommen, Trixie ist nun auf der Suche nach Paten. Mit dem Geld Ihrer Patenschaft ist es uns möglich, spezielle Medikamente, Arzttermine, Operationen oder spezielles Futter bezahlen zu können. Wir möchten an alle Paten, die eine Patenschaft übernommen haben oder es in naher Zukunft vorhaben, ein großes Dankeschön aussprechen. Anna Foto: Verena Geißler Trixie Foto: Verena Geißler Tyson Foto: Gotthard Icks Mike Foto: Gotthard Icks Lucky Foto: Gotthard Icks 10

13 Aus dem Verein Der Tierschutz Braunschweig trauert um seine ehemaligen Mitglieder und Spender: Ruth Ernst Hedda Fricke Holzmann Gisela Haack Käthe Neßel Elenore Niesel Sigrid Pflume Carry Reimann Hedwig Röseler Ilse Schulze-Giggel Werner Wuntke Wir werden ihnen ein ehrendes Andenken bewahren. Den Angehörigen gilt unser Mitgefühl. BESTATTUNGEN Erdbestattungen Seebestattungen Feuerbestattungen Sterbegeldversicherung Braunschweig Hagenring 79 Tag Nacht 11

14 Aus dem Verein Gesucht: Ihr Lieblingsfoto Ihres Tieres!!!!! Sonja Altmann Liebe Leser und Leserinnen, im letzten " report" hatten wir bereits viele Fotografien von Ihren Lieblingen veröffentlicht. Die nachfolgenden Schnappschüsse wollen wir Ihnen nicht vorenthalten. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Betrachten der Bilder und bedanken uns recht herzlich bei Ihnen für die eingesendeten Fotografien. Katze Frieda leistet Frau Glaß Gesellschaft beim Kaffeetrinken Foto: S.Glaß Amy und Nando sonnen sich am Strand an der Ostsee Foto: J. Dargel Auf dem Kratzbaum ganz oben fühlt sich Mimi am wohlsten Foto: G. Blödow 12

15 Aus dem Verein Maggie spielt Verstecken im Balkonkasten Foto: K. Widera Die Katzen Mickey und Karlchen beim Relaxen Foto: A. Hermstedt Max im Schnee Foto: S. Rühland Sam wird im Hundefahrradanhänger spazieren gefahren Foto: B. Staikowski Kater Edward erholt sich im wunderschönen Garten Foto: J. Ramm-Ernst 13

16 Aus dem Verein Gedichte für einen guten Zweck Oliver Reinecke Mit einer wunderbaren Idee unser Tierheim zu unterstützen, besuchten uns am , vier Schülerinnen und Schüler der Schulklasse "Hasengruppe", von der Hans-Georg-Karg Privatschule in Begleitung ihrer Lehrerin. Die Schülerinnen und Schüler hatten den Einfall, Gedichte zu schreiben und diese an Bekannte, Freunde und Verwandte zu verkaufen. Gesagt, getan und in den Fußstapfen von Goethe, verbunden mit der Idee, den im Tierheim lebenden Tieren etwas Gutes zu tun, erzielten die Kinder mit ihrer Aktion einen unglaublichen Spendenbetrag in Höhe von 251,59. Wir bedanken uns noch einmal recht herzlich, bei der "Hasengruppe" der Hans-Georg-Karg Privatschule für die großzügige Spende. Lehrerin Frau Wagner, Emil Wache, Emilia Basilius, Franziska Becker und Emily Buch Foto: Oliver Reinecke B Besuchen Sie unsere Homepage im Internet: 14 Bührke-Bau GmbH Braunschweig, Vorlingskamp 6 (0531) Fax (0531) Neubauten Restaurierung Umbauten Altbausanierung

17 Aus dem Verein Heiß begehrt! Schülerpraktikum beim Tierschutz Braunschweig Oliver Reinecke Nur so kann und muss man das rege Interesse der Schüler in Braunschweig und Umgebung an einem Praktikum beim Tierschutz Braunschweig bezeichnen. Betrachtet man rückblickend einmal ein ganzes Schuljahr, so fällt doch sehr schnell auf, dass die Anzahl der Bewerber, deutlich über den zu vergebenden Praktikumsplätzen liegt. Leider erfahren viele Schüler oftmals erst sehr spät die Taktzeiten ihrer Schulen und dem damit verbundenen Betriebspraktikum. Deshalb hier noch einmal ein kleiner Tipp: Erkundigt Euch frühzeitig bei den Klassenlehrern und sobald Euch die Zeiten vorliegen, umgehend schriftlich bei uns bewerben, denn nur so habt Ihr gute Chancen, einen der freien Plätze zu bekommen. Hierzu ein paar Zahlen: Im Schuljahr 2009/2010 haben wir 22 Schülerpraktikanten die Möglichkeit gegeben, ein dreiwöchiges Betriebspraktikum zu absolvieren. Die Anzahl der eingegangenen Bewerbungen lag jedoch bei weit über 150. Dazu kommen noch annähernd 120 Bewerber, die sich für ein außerschulisches Praktikum, außerhalb der vorgegebenen Taktzeiten, bei uns beworben haben. Davon haben weitere 15 Teilnehmer die Möglichkeit erhalten, den vielseitigen Beruf des Tierpflegers kennen zu lernen. Zwei weitere Praktikanten hatten zusätzlich die Chance, sich in einem Einstiegsqualifikationsjahr (EQJ), zu beweisen. Mit Erfolg, denn eine Teilnehmerin wurde für ihren unermüdlichen Fleiß sogar mit einem Ausbildungsvertrag zum belohnt. Gratulation! Was bedeutet der Begriff Praktikum? Der Begriff Praktikum bezeichnet eine auf eine bestimmte Dauer ausgelegte Vertiefung erworbener oder zu erwerbender theoretischer Kenntnisse in praktischer Anwendung bzw. das Erlernen neuer Kenntnisse und Fähigkeiten durch praktische Mitarbeit. Was soll ich denn machen? Diese Frage stellt sich für unsere Praktikanten eher nicht. Ob bei den Hunden, Katzen, Kleintieren, in der Krankenstation, der Mutter/Kind-Station für Katzen, in der Aufnahme oder der Futterküche, jeder Praktikant wird von unseren ausgebildeten Tierpflegern in sämtlichen Bereichen in den Tagesablauf miteinbezogen und hat so die Möglichkeit zur aktiven Mithilfe. Richtig bewerben, aber wie? Ein Bewerbungsanschreiben mit genauer Zeitangabe in welchem Zeitraum das Praktikum stattfinden soll und ein kurzer Lebenslauf sind durchaus ausreichend. Eure schriftlichen Bewerbungen sendet Ihr bitte an: Tierschutz Braunschweig gegr e.v., Biberweg 30, Braunschweig Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen Oliver Reinecke 15

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20 Tierschutz Vegetarier werden, den Tieren zuliebe? Sonja Altmann Wir möchten Sie nicht zum Vegetarier umerziehen aber ein paar Minuten zum Lesen und Nachdenken, diese Zeit sollten Sie sich nehmen. Grundlegend gibt es vier Arten von Vegetariern: 1. Der Ovo-Vegetarier verzichtet auf Fleisch, Fisch und Milchprodukte 2. Der Ovo-Lakto-Vegetarier verzichtet auf Fleisch und Fisch, isst aber Milchprodukte und Eier (Prozentual der größte Anteil der Vegetarier) 3. Der Lakto-Vegetarier verzichtet auf Fleisch, Fisch und Eier, isst Milchprodukte 4. Der Veganer, er verzichtet auf Fleisch, Fisch, Milch- und Eierprodukte und auch auf alle Lebensmittel, die vom Tier kommen z. B. Honig. Er trägt keine Lederprodukte und Wollpullover. (Veganer sind in der Minderheit der Vegetariergruppe) Vergaste Küken, ein Foto spricht für sich selbst Sollten Sie zu einer der o. g. Vegetariergruppe gehören, befinden Sie sich in der Minderheit, lediglich 9 % der deutschen Bevölkerung sind Vegetarier. Das Menschen Vegetarier werden sollten, dass würde sich manches Tier wünschen. Dieser Wunsch ist nachvollziehbar bei all den Qualen und Schmerzen, die Tiere in der industriellen Massentierhaltung erleben und aushalten müssen, selbst beim Sterben bleibt Ihnen dies nicht erspart. Die Kaninchen werden zur Bewegungslosigkeit verdammt Viele Menschen machen sich keine Gedanken, wie die Tiere gehalten werden. Im Gegenteil, in den meisten Fällen haben die Menschen ein idyllisches Bild im Kopf, das so fast gar nicht mehr Foto: A. Farkas/afi existiert. Ein Bauernhof auf dem die Schweine frei herumlaufen und sich im Dreck suhlen, die Kühe auf der Wiese ohne dass sie angebunden sind, Hühner, die im Freien herumlaufen und ihr Futter vom Boden picken. Mit Einführung der industriellen Massentierhaltung verschwindet diese Haltung zunehmend, außer bei den Biohöfen, die sich es Gott sei Dank noch gibt. Foto: Deutscher Tierschutzbund Es gibt Erfindungen, die sind eine Bereicherung für die Menschheit, Massentierhaltung gehört definitiv nicht dazu. Bereits in 20ern wurde eine Art Massentierhaltung für Hühner erfunden. In den 60ern wurde dann die Massentierhaltung für Schweine- und Rinderhaltung forciert. Heute gibt es keinen Bereich mehr, in dem Schlachttiere nicht in Massen gehalten werden. Klar ein Schnitzel mit Pommes, der Braten, die Rouladen und das Wurstbrot schmecken lecker, aber wenn man sieht, wie die Tiere dafür gequält werden, bleibt einem der Bissen doch glatt im Hals stecken. Einige erschreckende Beispiele aus der industriellen Massenhaltung: Falls Sie "zart beseitet sind" überlesen Sie den nachfolgenden Text. Zerschredderte Küken: Ein männliches Küken hat in unserer heutigen Gesellschaft "Pech gehabt". Es kann nämlich keine Eier legen und später nicht genügend Fleisch ansetzen, es wird für die Industrie unrentabel. Das heißt 40 Millionen männliche "Eintagsküken" (einer einzigen "Eierfirma!") werden jedes Jahr zerschreddert oder vergast. Wohlgemerkt wir sprechen hier über Lebewesen und nicht über ein Blatt Papier, das in den Aktenvernichter/Zerschredder kommt. Milchkühe, die jahrelang auf einer Stelle stehen: Ein Traum, den Milchkühe gern träumen würden, nämlich dass sie auf einer Weide grasen können. Die 18

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