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1 5 Personalmanagement als Erfolgsfaktor 1 5 Personalmanagement als Erfolgsfaktor

2 5.1 Aufgaben des Personalmanagements 2 Aufgaben des Personalmanagements

3 5.2 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Feedback geben und sie beurteilen 3 Welche Ziele werden verfolgt? - Förderung der Mitarbeiter/innen - Lohndifferenzierung - Personaleinsatz - Karriereziele - Einkommensziele Was soll beurteilt werden? - Persönlichkeitsfaktoren - Leistung - Verhalten Fragestellungen bei der Personalbeurteilung Wer beurteilt, gibt Feedback? - Vorgesetzte - Kollegen/Kolleginnen - unterstellte Mitarbeiter/innen - Mitarbeiter/in selbst Welche Verfahren werden eingesetzt? - Einstufung auf einer Skala - Beobachtung von Veränderungen - Erreichen von Zielen

4 5.2 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Feedback geben und sie beurteilen 4 Persönlichkeitsfaktoren z. B. - Auftreten - Kreativität - Initiative - Selbständigkeit - Loyalität Beurteilungskriterien Leistung z. B. - produzierte Stück - abgeschlossene Verträge - erzielter Umsatz Verhalten z. B. - Zusammenarbeit mit Kollegen/ Kolleginnen - selbständiges Arbeiten - freundlicher Umgang mit Kunden Kompetenzen

5 5.2 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Feedback geben und sie beurteilen 5 Personalbeurteilungsbogen Auszug

6 5.3 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterbilden 6 Aufgaben der Personalentwicklung (PE) Feststellung der Abweichung zwischen Fähigkeiten und Anforderungen Ermittlung des Entwicklungspotentials Festlegung der Zielgruppe für PE-Maßnahmen Festlegung der PE-Maßnahmen Durchführung der PE-Maßnahmen Kontrolle der Personalentwicklung

7 5.3 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterbilden 7 Bereiche der Personalentwicklung Einführung neuer Mitarbeiter/innen ins Unternehmen Betriebliche Weiterbildung Karriere- und Laufbahnplanung Gestaltung des Austritts von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

8 5.3 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterbilden 8 Ziele der betrieblichen Weiterbildung für das Unternehmen für die Mitarbeiter/innen Erhöhung von Leistungsbereitschaft und Einsatzmöglichkeiten Steigerung der Motivation und der Wettbewerbsfähigkeit Erhöhung der Attraktivität als Arbeitgeber Entwicklung von Wettbewerbsvorteilen Entwicklung einer positiven Unternehmenskultur berufliches Fortkommen (interessantere Tätigkeit, mehr Verantwortung,...) Aufstiegschancen Erhöhung des Einkommens Prestige Erhöhung der Arbeitsplatzsicherheit

9 5.3 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterbilden 9 horizontale und vertikale Karriere Buchhaltung Controlling Personal vertikale Karriere Buchhaltung Controlling Personal horizontale Karriere

10 5.3 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterbilden 10 Maßnahmen zur Organisationsentwicklung Person Erfahrungsaustausch Maßnahmen der Personal- entwicklung. Gruppe Teamentwicklung gruppendynamisches Training Qualitätszirkel Struktur r des Unternehmens ns Aufbauorganisation Ablauforganisation Qualitätsmanagement Change Management Humanisierung der Arbeit

11 5.4 Personalverwaltung und Datenauswertung 11 Aufgaben der Personalverwaltung Sammeln von Daten persönliche Daten Qualifikationen Funktion im Unternehmen Arbeitszeiterfassung Konsumierte Urlaubstage Reisekosten Arbeitsverträge Beurteilungen (Feedback) Durchführen der Lohn- und Gehaltsabrechnung

12 5.4 Personalverwaltung und Datenauswertung 12 Personalkennzahlen ermöglichen Aussagen über Personalstruktur Alter, Ausbildung Personalbewegungen Häufigkeit des Arbeitsplatzwechsels Dauer der Betriebszugehörigkeit Leistung Personalkosten in % des Umsatzes

13 5.5 Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Bedarf anpassen 13 Maßnahmen der Personalanpassung qualitative Maßnahmen ohne Reduzierung der Mitarbeiterzahl quantitative Maßnahmen mit Reduzierung der Mitarbeiterzahl Umschulung Versetzung Einstellungsstop Fortbildung Urlaubsgestaltung Abbau von Mehrarbeit, Überstunden, Arbeitszeitverkürzungen Ausnutzung natürlicher Personalabgänge Förderung freiwilligen Ausscheidens Kündigung Kurzarbeit Pensionierung

14 5.6 Arbeit analysieren, entlohnen und menschenfreundlicher gestalten 14 Arbeitsstudien Arbeitsablaufstudien Arbeitsbewertung Arbeitszeitstudien analysiert wird der zeitliche und räumliche Ablauf von Arbeit Ziel: rationelle Gestaltung von Arbeitsfolgen es werden die Anforderungen an einen Arbeitsplatz bewertet Ziel: Ermittlung der gerechten Lohnhöhe für einen Arbeitsplatz Verfahren zu Messung der für die einzelnen Arbeitsverrichtungen benötigten Zeit Ziel: Ermittlung von Vorgabezeiten in der Produktion

15 5.6 Arbeit analysieren, entlohnen und menschenfreundlicher gestalten 15 Lohnformen Zeitlohn Grundlage der Entlohnung: fixer Stunden- bzw. Monatslohn Leistungslohn Grundlage der Entlohnung: objektiv messbare Leistung (z. B. produzierte Stück) Prämienlohn Kombination aus Zeitlohn und Zusatzprämie bei Zielerreichung (z. B. Anteil am Unternehmenserfolg, Prämien auf Menge, Qualität, Termintreue,...)

16 5.6 Arbeit analysieren, entlohnen und menschenfreundlicher gestalten 16 Humanisierung des Arbeitsplatzes betriebliche Sozialleistungen - Werksküche - Kinderbetreuung - Fitnessstudio - Ruheräume - ärztliche Betreuung - Betriebsausflüge bessere Arbeitsbedingungen - richtige Beleuchtung - gesunder und angenehmer Stuhl - Farbgebung - Schutz vor Staub, Abgasen, Lärm bessere Arbeitsorganisation - mehr Tätigkeitsfelder - Übertragung von Verantwortung

17 5.6 Arbeit analysieren, entlohnen und menschenfreundlicher gestalten 17 Job Enlargement Prinzip der Aufgabenerweiterung/ -vergrößerung Mitarbeiter/in übernimmt innerhalb seines/ihres Arbeitsplatzes mehrere unterschiedliche Tätigkeiten

18 5.6 Arbeit analysieren, entlohnen und menschenfreundlicher gestalten 18 Job Rotation Prinzip des Arbeitsplatzwechsels Es findet ein Tausch von Arbeitsaufgaben innerhalb der Gruppe statt, die einzelnen Arbeitsinhalte bleiben unverändert.

19 5.6 Arbeit analysieren, entlohnen und menschenfreundlicher gestalten 19 Job Enrichment Prinzip der Aufgabenbereicherung bisheriger Aufgabenbereich wird bereichert durch Aufgaben und Tätigkeiten, die zuvor einer höheren Ebene zugeordnet waren, die qualitativ höherwertig und anspruchsvoller sind. Verantwortungsbereich und Handlungsspielraum des Mitarbeiters vergrößern sich

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