David Almond. Mein Papa kann fliegen. Übersetzt aus dem Englischen von Ulli und Herbert Günther. Illustriert von Polly Dunbar ISBN:

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1 David Almond Mein Papa kann fliegen Übersetzt aus dem Englischen von Ulli und Herbert Günther Illustriert von Polly Dunbar ISBN: Weitere Informationen oder Bestellungen unter sowie im Buchhandel. Carl Hanser Verlag, Mnchen

2 1 Ein gewöhnlicher Frühlingstag im Lerchenweg 12. Draußen zwitscherten und pfiffen die Vögel. Der Stadtverkehr donnerte und dröhnte. Lissies Wecker machte ringdingding. Sie sprang aus dem Bett, wusch ihr Gesicht, schrubbte sich hinter den Ohren, putzte sich die Zähne, zog ihre Schuluniform an, lief die Treppe hinunter, füllte den Wasserkocher, schaltete ihn ein, steckte Brot in den Toaster, deckte den Tisch für zwei zwei Becher, zwei Messer, Milch, Butter und Marmelade und lief dann wieder zur Treppe. 5

3 »Papa!«, rief sie hinauf.»papa!«keine Antwort.»Papa! Zeit zum Aufstehen!«Keine Antwort.»Wenn du jetzt nicht aufstehst, komme ich und «Sie stampfte laut mit dem Fuß auf die erste Stufe, dann auf die zweite.»ich bin schon auf der Treppe!«, rief sie. Lissie hörte ein Grunzen und ein Stöhnen und dann nichts mehr.»ich zähle bis fünf. Eins zwei zweieinhalb Papa!«Ein unverständlicher Laut kam von oben.»oriyt, Lissie! Oriyt!«Ein Krächzen folgte und noch ein Stöhnen, dann war er da, in seinem abgewetzten Bademantel, in löchrigen Hausschuhen, mit zerstrubbeltem Haar, unrasiert.»komm jetzt runter«, sagte Lissie. Er schlurfte die Stufen herab.»und sieh mich nicht so an!nein, Lissie.«Sie zog ihm den verrutschten Bademantel über die Schulter.»Sieh nur, wie du aussiehst«, sagte sie.»was um alles in der Welt hast du da oben so lange getrieben?«er grinste.»habe geträumt«, sagte er.»geträumt! Was für ein Mann. Setz dich jetzt an den Tisch. Sitz gerade.ja, Lissie.«Er setzte sich auf die Stuhlkante. Seine Augen glänzten vor Aufregung. Lissie goss ihm einen Becher Tee ein.»trink das«, sagte sie, und er nahm einen kleinen Schluck.»Und iss den Toast.«Er knabberte an der Ecke des Toastbrotes.»Iss richtig, Papa.«Er nahm einen größeren Bissen.»Und kau ordentlich«, sagte sie. Einen Moment lang kaute er.»und runterschlucken, Papa.Ja, Lissie.«Er grinste, nahm einen großen Bissen, kaute, schluckte, dann machte er den Mund weit auf, damit sie hineinsehen konnte.»alles runter«, sagte er.»siehst du?«sie schnalzte mit der Zunge und sah nicht hin.»sei nicht albern, Papa«, sagte sie. Dann strich sie sein Haar glatt und bürstete es. Sie brachte den Kragen seiner Schlafanzugjacke in Ordnung und fuhr über sein stoppeliges Kinn.»Du musst besser auf dich achtgeben«, sagte sie.»so kannst du nicht weitermachen, hörst du?«er schüttelte den Kopf.»Nein, Lissie«, antwortete er.»bestimmt nicht, Lissie.«6 7

4 »Ich möchte, dass du heute duschst, dich rasierst und ordentlich anziehst.ja, Lissie.Gut. Und was hast du heute vor?«er setzte sich gerade hin und sah ihr in die Augen.»Ich werde fliegen, Lissie. Fliegen wie ein Vogel.«Lissie rollte die Augen.»Ach ja?«, sagte sie.»ja. Und ich werde an einem Wettbewerb teilnehmen.wettbewerb? Was für ein Wettbewerb?«Er lachte, beugte sich vor und fasste sie am Arm.»Der große Menschenvogel-Flugwettbewerb natürlich! Hast du nichts davon gehört? Er kommt in die Stadt. Gestern habe ich s erfahren. Nein, vorgestern. Oder Dienstag vor einer Woche. Egal. Der Erste, der es schafft, über den Fluss zu fliegen, gewinnt tausend Euro. Und ich mache mit. Wirklich, Lissie, das ist wahr. Ich werde gewinnen! Endlich werde ich berühmt!«er stand auf, breitete die Arme aus und ließ sie auf und nieder schwingen.»stehen meine Füße noch auf dem Boden?«, fragte er.»ja? Habe ich schon abgehoben?«er rannte und flatterte, als würde er fliegen.»oh Papa«, sagte Lissie.»Sei nicht albern.«sie lief hinter ihm her. Er rannte ein paarmal im Kreis durch das Zimmer. Schließlich fing sie ihn ein, strich ihm das Haar wieder glatt und brachte seinen Bademantel in Ordnung.»Also gut«, sagte sie.»von mir aus kannst du wie ein Vogel fliegen, aber sieh zu, dass du an die frische Luft kommst und dass du ordentlich isst, hörst du?«er nickte.»mach ich, Lissie«, sagte er. Dann flatterte er weiter und lachte leise vor sich hin.»ach ja, Tante Doreen hat gesagt, dass sie heute vielleicht mal vorbeikommt.«das brachte Papa augenblicklich zum Stillstand. Seine gute Laune war wie weggeblasen.»tante Doreen?«, sagte er. Er verzog das Gesicht und seufzte.»nicht schon wieder sie!doch, schon wieder sie. Und sie wird dich auf die Erde zurückholen.«er stampfte mit dem linken Fuß auf. Er stampfte mit dem rechten Fuß auf.»aber, Lissie«, stöhnte er.»nichts da, aber, Lissie«, sagte Lissie.»Tante Doreen hat dich genauso lieb wie ich. Also sei nett zu ihr.«er ließ die Schultern hängen, und seine Arme baumelten schlaff herab. Lissie nahm ihre Schultasche, dann küsste sie ihn auf die Wange. Sie lächelte ein bisschen und schüttelte den Kopf. Er stand da wie ein kleiner Junge. 8 9

5 »Was soll ich nur mit dir machen?«, sagte sie.»keine Ahnung, Lissie«, murmelte er. Sie zögerte.»ich weiß nicht, ob ich dich allein lassen kann.«er lachte.»natürlich kannst du«, sagte er.»du musst zur Schule gehen und deine Zahlen und Buchstaben lernen.«er hatte recht. Sie musste unbedingt zur Schule gehen. Sie ging gern zur Schule. Sie mochte ihre Zahlen und ihre Buchstaben und ihre Lehrer, und sie mochte ihren Klassenlehrer, Herrn Minz, der so freundlich zu ihr und ihrem Papa war.»also gut«, sagte sie.»ich gehe. Komm, gib mir einen Abschiedskuss.«Er küsste sie auf die Wange. Sie umarmten sich. Dann hob sie den Finger.»Denk dran«, sagte sie.»ja, Lissie. Ich denke dran. Waschen. Rasieren. Ordentlich essen. Frische Luft. Und nett sein zu Tante D.Gut. Alles richtig.und ans Fliegen denke ich auch.ach, Papa.«Er legte ihr die Hand auf den Rücken und schob sie in Richtung Tür.»Geh nur«, sagte er zu ihr.»du brauchst dir keine Sorgen zu machen. Ab mit dir in deine schöne Schule.«Sie öffnete die Tür und ging hinaus. Über die Schulter schielte sie noch einmal zu ihm hin.»mach s gut«, sagte er.»mach s gut, Papa.«10 11

6 Sie ging den Gartenweg hinunter, durch die Pforte und auf die Straße. Einen Moment lang blieb sie dort stehen und sah zurück.»na los«, sagte Papa.»Mir geht s gut.«lissie machte sich auf den Weg. Er winkte, bis sie nicht mehr zu sehen war. Dann schloss er die Tür, schlug wieder mit den Armen und kicherte los.»witt witt«, machte er. Er pulte ein Stückchen Toast unter seiner Zunge hervor und spuckte es aus.»witt witt, witt witt.«er sah eine Fliege über den Tisch krabbeln.»mhm«, sagte er und jagte ihr hinterher. 2 Die kleine Fliege war viel zu schnell für ihn. Sie flog vom Tisch auf und summte um seinen Kopf herum. Sie hing verkehrt herum an der Zimmerdecke, während er, in heller Aufregung piepend, schnaufend und keuchend nach ihr schlug.»ich kriege dich, du kleiner Teufel!«, rief er.»komm runter, und ich verschlinge dich.«doch sie kam nicht herunter, und er konnte sie nicht verschlingen. Er setzte sich auf den Fußboden, um zu ver- 12

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