Zertifizierungsstelle. Geschäftsordnung. für die Zertifizierung von Personen als DVGW-Sachverständige. DVGW-ZertDoc 08 04/04

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1 Geschäftsordnung für die Zertifizierung von Personen als DVGW-Sachverständige DVGW-ZertDoc 08 04/04

2 1998 DVGW, Bonn, 4. Auflage, April 2004 DVGW Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.v. Technisch-wissenschaftlicher Verein Zertifizierungsstelle Postfach D Bonn Telefon: +49 (228) Telefax: +49 (228) Internet: Nachdruck und fotomechanische Wiedergabe, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des DVGW, Bonn, gestattet.

3 Geschäftsordnung für die Zertifizierung von Personen als DVGW-Sachverständige Diese Geschäftsordnung ersetzt die bisher gültige Sachverständigenordnung des DVGW in der Fassung vom 12. April 1991 hinsichtlich des Verfahrens zur Zertifizierung (früher Anerkennung) und die Geschäftsordnung für die Zertifizierung von Personen als DVGW-Sachverständige vom August Die Qualifikationsanforderungen an DVGW-Sachverständige werden im DVGW-Regelwerk definiert. DVGW-ZertDoc 08 04/04 1

4 Inhaltsverzeichnis 1 Zweck/Geltungsbereich Begriffe Zertifizierung Zertifizierungsregister ZERT-Beirat QM-Beauftragter DVGW-Prüfungskommission Zertifizierungsverfahren Antragsunterlagen Prüfung der Antragsunterlagen Prüfungsverfahren Rücktritt oder Prüfungsunfähigkeit des Antragstellers Wiederholungsprüfung Zertifizierung Erlöschen des Zertifikats Anerkennung von Sachverständigen nach 12, Absatz 1 der Verordnung über Gashochdruckleitungen vom 17. Dezember 1974 (BGBI, I, S. 3591) Erforderliche Unterlagen und Nachweise Verfahren bei der Anerkennung Voraussetzungen für die Anerkennung als Sachverständiger für die Durchführung von Prüfaufgaben nach 12, Absatz 1 der Verordnung über Gashochdruckleitungen durch die zuständige Behörde Aufrechterhaltung der Geltungsdauer der Zertifizierung Jährliche Überwachung Außerplanmäßige Prüfung Änderungen Verlängerung der Zertifizierung als DVGW-Sachverständiger Veröffentlichung Entgelt Haftungsbegrenzung Beschwerdeverfahren In-Kraft-Treten Tabelle 1 Prüfungsumfang im Rahmen des Verlängerungsverfahrens Anhang 1 Verpflichtung des Antragstellers bezüglich der Anerkennung der Grundsätze für Tätigkeiten von DVGW-Sachverständigen Anlage 1 Erklärung des Antragstellers, seine Tätigkeit weisungsunabhängig und eigenverantwortlich auszuüben und Erklärung des Arbeitgebers zur Nebentätigkeit des DVGW-Sachverständigen DVGW-ZertDoc 08 04/04

5 1 Zweck/Geltungsbereich Diese Geschäftsordnung legt das Verfahren der DVGW-Zertifizierungsstelle zur Zertifizierung von Personen als anerkannte DVGW- Sachverständige sowie die Überwachung anerkannter DVGW-Sachverständiger fest. Das Überwachungsverfahren stellt sicher, dass die Konformität mit den definierten Qualifikationsanforderungen für DVGW-Sachverständige auch langfristig gegeben ist. Die Qualifikation der in dieser Weise anerkannten DVGW-Sachverständigen ist konform mit den Anforderungen des entsprechenden DVGW-Regelwerkes. Die Sachverständigen haben die erforderlichen Nachweise ihrer fachlichen Qualifikation damit erbracht. 2 Begriffe 2.1 Zertifizierung Bei einer Zertifizierung im Sinne dieser Geschäftsordnung handelt es sich um eine Konformitätsbewertung einer Person durch eine neutrale unabhängige, hierfür allgemein anerkannte Stelle auf der Grundlage der Empfehlung einer Prüfungskommission. Hierbei werden die zu zertifizierenden Personen auf ihre Übereinstimmung (Konformität) mit den Anforderungen allgemein anerkannter Regeln oder Normen in einem zuvor festgelegten, nachvollziehbaren Verfahren geprüft. 2.2 Zertifizierungsregister Ein Register zur Dokumentation aller vom DVGW durchgeführten Zertifizierungen wird bei der DVGW-Zertifizierungsstelle geführt, um jederzeit Auskunft über die zertifizierungsrelevanten Daten geben zu können. 2.3 ZERT-Beirat Lenkungsgremium der DVGW-Zertifizierungsstelle im Sinne der DIN EN ff. 2.4 QM-Beauftragter Der für das Qualitätsmanagementsystem im Sinne der DIN EN ff. verantwortliche Mitarbeiter der DVGW-Zertifizierungsstelle. 3 DVGW-Prüfungskommission Die Prüfung auf Erfüllung der Anforderungen an die Qualifikation des Antragstellers zum DVGW-Sachverständigen ist von einer DVGW- Prüfungskommission durchzuführen. Der Prüfungskommission gehören mindestens 3 und maximal 6 Personen an. Sie muss sich zusammensetzen aus: einem Mitglied des zuständigen Technischen Komitees für das jeweilige DVGW- Arbeitsblatt einem anerkannten DVGW-Sachverständigen aus dem entsprechenden Tätigkeitsbereich einem Vertreter des zuständigen Fachbereiches der DVGW-Hauptgeschäftsführung Die Mitglieder und der Vorsitzende der Prüfungskommission werden von der DVGW-Zertifizierungsstelle auf Empfehlung des Technischen Komitees für das jeweilige Arbeitsblatt berufen. Die Prüfungskommission ist zuständig für: die fachliche Bewertung der eingereichten Nachweise zur Antragstellung die Anwendung der vom zuständigen Technischen Komitees festgelegten Prüfungsthemen die Bewertung der Einzelprüfungen (theoretische Prüfung, ggf. praktische Prüfung) und die Festlegung des Gesamtergebnisses einer Prüfung die Dokumentation der Prüfungsergebnisse die Formulierung der Empfehlung der Prüfungskommission DVGW-ZertDoc 08 04/04 3

6 Die Prüfungskommission ist nur beschlussfähig, wenn alle Mitglieder mitwirken. Sie beschließt mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Die Mitglieder der Prüfungskommission sind in ihrer Tätigkeit weisungsunabhängig. 4 Zertifizierungsverfahren 4.1 Antragsunterlagen Der Antrag auf Zertifizierung als DVGW- Sachverständiger bzw. auf Erweiterung einer bestehenden Zertifizierung um ein weiteres Sachgebiet ist bei der DVGW-Zertifizierungsstelle, Josef-Wirmer-Straße 1-3 in Bonn zu stellen. Dort können auch die entsprechenden Antragsunterlagen angefordert werden. Die eingereichten Unterlagen werden vertraulich behandelt. Folgende Unterlagen sind dem Antrag beizufügen: Zertifizierungsantrag; der Antrag muss vom Antragsteller vollständig ausgefüllt und rechtsgültig unterschrieben sein Schriftliche Verpflichtung des Antragstellers bezüglich der Anerkennung der Grundsätze für Tätigkeiten von DVGW-Sachverständigen (siehe Anhang 1) Erklärung des Antragstellers, seine Tätigkeit weisungsunabhängig und eigenverantwortlich auszuüben (siehe Anlage 1) Erklärung des Arbeitgebers zur Nebentätigkeit des DVGW-Sachverständigen; sofern zutreffend (siehe Anlage 1) Führungszeugnis bei gleichzeitiger behördlicher Anerkennung, das nicht älter als 3 Monate ist Nachweis über die persönliche Mitgliedschaft im DVGW personenbezogener Nachweis der persönlichen Haftpflichtversicherung in Höhe von 5,112 Mio. für Personenschäden, 5,112 Mio. für Sachschäden, 0,255 Mio. für Vermögensschäden, ohne Einschränkungen Nachweise zum technischen oder naturwissenschaftlichen Hoch- oder Fachhochschulabschluss insofern in der zur Zertifizierung herangezogenen Prüfgrundlage nicht ausdrücklich eine andere Ausbildung als ausreichend festgelegt ist einschlägige, personenbezogene Tätigkeitsnachweise der letzten 3 Berufsjahre Nachweise der Fort- und Weiterbildung 4.2 Prüfung der Antragsunterlagen Die eingereichten Antragsunterlagen werden von der DVGW-Zertifizierungsstelle auf Vollständigkeit und Plausibilität geprüft. Bei unvollständigen bzw. nicht plausiblen Antragsunterlagen werden die erforderlichen Ergänzungen nachgefordert. Bei der Nachforderung wird eine Frist von 6 Wochen zur Einreichung der vollständigen Unterlagen gesetzt. Sollten nach Ablauf dieser Frist die Antragsunterlagen nicht vollständig so vorliegen, dass das Verfahren weitergeführt werden kann, wird der Antrag abgelehnt. Die Zulassung des Antragstellers zur Prüfung erfolgt, wenn die Vorprüfung der eingereichten Antragsunterlagen positiv abgeschlossen wurde und die Anmeldung zur Prüfung schriftlich vorliegt. 4.3 Prüfungsverfahren Die Prüfung des Antragstellers wird von der Prüfungskommission durchgeführt. In der Prüfung wird festgestellt, ob der Prüfungsteilnehmer das erworbene notwendige Fachwissen auf konkrete Sachverhalte des jeweiligen Fachgebietes anwenden kann. Der Umfang der Prüfung besteht aus einem theoretischen und ggf. einem praktischen Teil. Das Ergebnis der Prüfung wird von der Prüfungskommission dokumentiert und in Verbindung mit einer Empfehlung der Prüfungskommission zur Erteilung bzw. Nichterteilung der Zertifizierung zum Zweck der Zertifizierungsentscheidung der DVGW-Zertifizierungsstelle mitgeteilt. 4 DVGW-ZertDoc 08 04/04

7 4.4 Rücktritt oder Prüfungsunfähigkeit des Antragstellers Die gesamte Prüfung ist in der Regel innerhalb eines Jahres nachzuholen, wenn der Antragsteller aus von ihm nicht zu vertretenden Gründen ganz oder teilweise nicht an der Prüfung teilnimmt oder wenn er vor Beginn der Prüfung zurücktritt. Bei Prüfungsunfähigkeit aus gesundheitlichen Gründen muss der Antragsteller der DVGW-Zertifizierungsstelle unverzüglich ein ärztliches Attest vorlegen. Die DVGW-Zertifizierungsstelle genehmigt den Rücktritt, wenn schwerwiegende, vom Antragsteller nicht zu vertretende Gründe vorliegen, die die Teilnahme an der Prüfung für den Antragsteller unzumutbar machen. Der Antragsteller muss die Gründe für seinen Rücktritt unverzüglich der DVGW-Zertifizierungsstelle schriftlich mitteilen. Tritt der Antragsteller ohne Genehmigung der DVGW-Zertifizierungsstelle nach Beginn der Prüfung zurück, gilt die Prüfung als nicht bestanden. Prüfungsleistungen, die der Antragsteller aus von ihm zu vertretenden Gründen versäumt, werden als nicht erbracht bewertet. 4.5 Wiederholungsprüfung Im Fall des Nichtbestehens einer Prüfung kann der Antragsteller diese einmal wiederholen. Die Terminierung der Wiederholungsprüfung erfolgt durch die DVGW-Zertifizierungsstelle in Absprache mit der Prüfungskommission und dem Antragsteller. Die Wiederholungsprüfung muss in der Regel spätestens 1 Jahr nach Nichtbestehen der Prüfung stattfinden. 4.6 Zertifizierung Die Zertifizierungsentscheidung erfolgt auf Grundlage des Prüfungsberichts der DVGW- Prüfungskommission und unter Berücksichtigung der Einhaltung der Verfahrensschritte im Sinne dieser Geschäftsordnung durch die DVGW-Zertifizierungsstelle. Nach positiver Entscheidung wird dem DVGW-Sachverständigen ein Zertifikat über seine Anerkennung ausgestellt. Außerdem erhält der DVGW-Sachverständige einen Stempel mit der auf dem Zertifikat vermerkten Registriernummer. Die Vergabe des Zertifikats kann mit Auflagen oder Einschränkungen verbunden sein. Die Gültigkeit der Anerkennung eines DVGW-Sachverständigen beträgt maximal 4 Jahre vom Tag der Ausstellung an, jedoch längstens 2 Jahre ab Ausscheiden des Sachverständigen aus dem Erwerbsleben (Pensionierung). Das Zertifikat wird auf den Tag der Entscheidung der DVGW-Zertifizierungsstelle ausgestellt. 4.7 Erlöschen des Zertifikats Das Zertifikat eines DVGW-Sachverständigen wird ungültig nach Ablauf der Geltungsdauer bei Einstellung der Tätigkeit als DVGW- Sachverständiger. Das ungültig gewordene Zertifikat und der DVGW-Sachverständigenstempel sind in diesem Fall an die DVGW-Zertifizierungsstelle zurückzugeben. Die Anerkennung des DVGW-Sachverständigen wird durch die DVGW-Zertifizierungsstelle zurückgezogen, wenn die Voraussetzungen für die Erteilung des Zertifikats nicht mehr gegeben sind die Voraussetzungen zur Aufrechterhaltung des Zertifikats nicht erfüllt werden ein DVGW-Sachverständiger die Durchführung der jährlichen Überwachung (s. Abschnitt 5.1) nicht ermöglicht hat bei einer außerplanmäßigen Prüfung (s. Abschnitt 5.2) die Voraussetzungen für die Zertifizierung als DVGW-Sachverständiger nicht in vollem Unfang nachgewiesen wurden ein Verstoß gegen die Grundsätze für die Tätigkeit von DVGW-Sachverständigen vorliegt (Anhang 1) die Zertifizierung als DVGW-Sachverständiger missbräuchlich verwendet wurde der DVGW-Sachverständige bei einer TÜO, beim DVGW, bei einem Gasversorgungsunternehmen oder bei einem sonstigen einschlägigen Fachunternehmens seit mehr DVGW-ZertDoc 08 04/04 5

8 als 2 Jahren nicht mehr in fester Besoldung steht. Vor der Zurückziehung des Zertifikats erhält der DVGW-Sachverständige Gelegenheit zur Äußerung. Ist ein Zertifikat zurückgezogen, so darf der DVGW-Sachverständige nach Eingang der ihm durch eingeschriebenen Brief übermittelten Nachricht über die Zurückziehung des Zertifikats keine Aufträge als DVGW-Sachverständiger mehr ausführen. Nach Zugang der Zurückziehungserklärung sind das Zertifikat und der Stempel in der dort genannten Frist an die DVGW-Zertifizierungsstelle zurückzugeben. Die weitere Verbreitung von Druckschriften, die auf die DVGW-Anerkennung hinweisen, muss mit dem Zeitpunkt der Bekanntgabe der Zurückziehung des Zertifikats eingestellt werden. 4.8 Anerkennung von Sachverständigen nach 12, Absatz 1 der Verordnung über Gashochdruckleitungen vom 17. Dezember 1974 (BGBI, I, S. 3591) Erforderliche Unterlagen und Nachweise Für die Anerkennung von Sachverständigen werden von den zuständigen Behörden in der Regel die folgenden Unterlagen bzw. Nachweise als ausreichend angesehen: 1. Formloser schriftlicher Antrag auf Erteilung der Anerkennung 2. Urkunde über den erfolgreichen Abschluss des Studiums einer technischen bzw. naturwissenschaftlichen Fachrichtung an einer Universität, Hochschule oder Fachhochschule 3. Führungszeugnis nicht älter als 3 Monate 4. Urkunde über die Anerkennung als Sachverständiger des DVGW bzw. Nachweis über die Zugehörigkeit zu einer TÜO/MPA 5. Erklärung des Arbeitgebers, dass der anzuerkennende Sachverständige im aktiven Berufsleben steht und dass er in der Ausübung seiner Prüftätigkeit frei von Weisungen seiner Vorgesetzten bzw. seines Arbeitgebers ist (Anlage 1) 6. Nachweis über eine abgeschlossene Haftpflichtversicherung, die den Sachverständigen vor möglichen Schadensersatzansprüchen, die aus seiner Sachverständigentätigkeit herrühren, schützt Verfahren bei der Anerkennung Die auf der Grundlage der Unterlagen nach Abschnitt von einem Bundesland anerkannten Sachverständigen gelten in den anderen Bundesländern, ausgenommen in Bayern, ohne weitere Formalitäten ebenfalls als anerkannt. In anderen Bundesländern anerkannte Sachverständige werden in Bayern jedoch auf Antrag ohne weitere Nachweise anerkannt. Jedes der Bundesländer schickt im Januar und Juli eines jeden Jahres eine Liste der von ihm nach dem neuen Verfahren anerkannten Sachverständigen bzw. der Sachverständigen, deren Anerkennung erloschen ist, an die anderen Bundesländer, das BMWI, den DVGW und die TÜO. Die Anerkennung der TÜO/MPA-Sachverständigen gilt für die Dauer ihrer Zugehörigkeit zu einer TÜO/MPA. Der Wechsel des Arbeitsplatzes, der Aufgaben sowie des Wohnorts eines anerkannten Sachverständigen sind von TÜO/MPA den zuständigen Behörden mitzuteilen. Die Anerkennung des DVGW-Sachverständigen wird von der Zertifizierung als Sachverständiger durch den DVGW abhängig gemacht. Eine Verlängerung dieser DVGW-Zertifizierung bewirkt eine Fortdauer der Anerkennung als DVGW-Sachverständiger nach 12 der Verordnung über Gashochdruckleitungen. Die Zertifizierungsstelle des DVGW schickt der zuständigen Behörde rechtzeitig vor Ablauf der Gültigkeit der Zertifizierung eines DVGW-Sachverständigen eine Bestätigung über die Verlängerung im Sinne Abschnitt 5 dieser Geschäftsordnung. Bei Bestätigung der Verlängerung der Zertifizierung als DVGW-Sachverständiger ist eine wiederkehrende neue Anerkennung durch die zuständigen Behörden nicht erforderlich. Der DVGW wird verpflichtet, der zuständigen Behörde Mitteilung zu machen, sobald die Zertifizierung eines auch behördlich anerkannten DVGW-Sachverständigen erlischt. 6 DVGW-ZertDoc 08 04/04

9 Bei gutachtlichen Äußerungen bzw. Bescheinigungen geben die Sachverständigen zusätzlich zu ihrer Unterschrift an, welche Behörde sie anerkannt hat Voraussetzungen für die Anerkennung als Sachverständiger für die Durchführung von Prüfaufgaben nach 12, Absatz 1 der Verordnung über Gashochdruckleitungen durch die zuständige Behörde Nach Auffassung der VDTÜV und des DVGW kann eine Anerkennung als Sachverständiger im Sinne von 12 der Verordnung über Gashochdruckleitungen erteilt werden, wenn der Bewerber: mindestens 24 Jahre alt ist, geistig und körperlich geeignet ist und keine Tatsachen vorliegen, die ihn für die Tätigkeit eines Sachverständigen als unzuverlässig erscheinen lassen, eine in der Bundesrepublik Deutschland staatlich anerkannte Abschlussprüfung an einer Technischen Hochschule bzw. Universität oder Technischen Fachhochschule besitzt, eine einschlägige Fachpraxis von mindestens 2 Jahren, einschließlich einer einschlägigen Einweisung von mindestens 6 Monaten anhand eines Einweisungsplans (TÜO-Sachverständiger) oder eine mindestens 3 jährige Facherfahrung einschließlich einer entsprechenden besonderen Einweisung nach bestandener Abschlussprüfung besitzt (DVGW-Sachverständiger), seine Fähigkeiten vor einer Prüfungskommission, der Vertreter der zuständigen Behörde angehören können, nachgewiesen hat und am Erfahrungsaustausch der VDTÜV teilnimmt (TÜO-Sachverständiger) oder DVGW der zuständigen DVGW-Prüfungskommission den Nachweis hervorragender Sachkenntnisse erbracht hat (DVGW-Sachverständiger), im aktiven Berufsleben steht und voraussichtlich noch mindestens 4 Jahre die Sachverständigentätigkeit in angemessenem Umfang ausüben wird, als Antragsteller der TÜO, des DVGW, eines Gasversorgungsunternehmens oder eines sonstigen einschlägigen Fachunternehmens in fester Besoldung steht und unabhängig von den wirtschaftlichen Ergebnissen seiner Prüfung ist und hinsichtlich seiner Prüftätigkeit verantwortlich und frei von Weisungen seiner Vorgesetzten bzw. seines Arbeitgebers ist, bereit ist, die Haftpflicht für eine zum Schadensersatz verpflichtende Handlung im Rahmen der übertragenen Aufgaben bis in Höhe von 5,112 Mio. für Personenschäden, 5,112 Mio. für Sachschäden, 0,255 Mio. für Vermögensschäden, ohne Einschränkungen zu übernehmen, wobei die Verpflichtung zur Haftungsübernahme entfällt, wenn sich der Arbeitgeber des Bewerbers bereit erklärt, die Haftung in Höhe des vorgenannten Betrages zu übernehmen. Die Anerkennung des DVGW-Sachverständigen als Sachverständiger nach 12 Abs.1 der Verordnung über Gashochdruckleitungen wird jeweils auf 4 Jahre erteilt. Sie kann unter Berücksichtigung von Abschnitt 4.7 dieser Geschäftsordnung widerrufen werden, wenn Tatsachen bekannt werden, die den Sachverständigen zur Ausübung seiner Tätigkeit ungeeignet erscheinen lassen. Vor dem Widerruf der behördlichen Anerkennung erhält der Sachverständige Gelegenheit zur Äußerung. Die behördliche Anerkennung erlischt bei Ausscheiden aus dem Erwerbsleben und bei Ausscheiden aus dem Unternehmen. aufgrund seiner Tätigkeit in der Gasversorgung oder in der Ausschussarbeit des DVGW-ZertDoc 08 04/04 7

10 5 Aufrechterhaltung der Geltungsdauer der Zertifizierung 5.1 Jährliche Überwachung Die DVGW-Zertifizierungsstelle prüft jährlich durch schriftliche Abfrage oder andere ihr angemessen erscheinende Maßnahmen, wie z.b. eine Überprüfung des Sachverständigen oder der Dokumentation, ob die Voraussetzungen, die zu einer Zertifizierung des Sachverständigen geführt haben, noch in vollem Umfang vorliegen. 5.2 Außerplanmäßige Prüfung Die DVGW-Zertifizierungsstelle ist jederzeit berechtigt, festzustellen, ob die Voraussetzungen, nach denen die Zertifizierung als DVGW- Sachverständiger erfolgt ist, noch gegeben sind. Art und Weise einer solchen Prüfung aus besonderem Anlass legt die DVGW-Zertifizierungsstelle fest. 5.3 Änderungen Jede Änderung der persönlichen Daten eines DVGW-Sachverständigen bezüglich der Anschrift und/oder des Anstellungsverhältnisses ist der DVGW-Zertifizierungsstelle mit einer Frist von 10 Arbeitstagen schriftlich mitzuteilen. 6 Veröffentlichung Die DVGW-Zertifizierungsstelle veröffentlicht die Erteilung, Zurückziehung oder Rückgabe des DVGW-Zertifikats in der Fachzeitschrift gwf - Das Gas- und Wasserfach, im Rahmen ihrer regelmäßig erscheinenden Zertifizierungsverzeichnisse. Sie erteilt Auskünfte im Einzelfall auch auf Anfrage. Der DVGW-Sachverständige erklärt mit der Antragstellung sein Einverständnis zur Speicherung und Veröffentlichung seiner Zertifizierung, seines/seiner Sachgebiete, seines Namens und seiner Anschrift. 7 Entgelt Die DVGW-Zertifizierungsstelle erhebt für die Anerkennung von DVGW-Sachverständigen ein Entgelt entsprechend ihrer jeweils gültigen Entgeltordnung. 5.4 Verlängerung der Zertifizierung als DVGW-Sachverständiger Mindestens 6 Monate vor Ablauf der Geltungsdauer des Zertifikats für einen DVGW- Sachverständigen muss ein Antrag auf Verlängerung der Anerkennung für weitere 4 Jahre bei der DVGW-Zertifizierungsstelle gestellt werden, wenn eine weitere DVGW-Sachverständigentätigkeit beabsichtigt ist. Der Prüfungsumfang im Rahmen des Verlängerungsverfahrens wird unter Berücksichtigung der in Tabelle 1 genannten Bedingungen festgelegt, soweit keine weiteren Anforderungen zur Tätigkeit des DVGW-Sachvertändigen im DVGW-Regelwerk formuliert sind. 8 Haftungsbegrenzung Die Haftung des DVGW und seiner Mitarbeiter infolge Erteilung, Nichterteilung, Entziehung oder Nichtentziehung des DVGW-Zertifikats sowie infolge Verlängerung oder Nichtverlängerung der Gültigkeitsdauer des Zertifikats ist ausgeschlossen, sofern dem DVGW oder seinen Mitarbeitern nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last fällt. 8 DVGW-ZertDoc 08 04/04

11 9 Beschwerdeverfahren Gegen Nichterteilung oder Entzug des DVGW-Zertifikats ist Einspruch bei der DVGW- Zertifizierungsstelle möglich. Der Einspruch muss dort mit Einschreiben mit Rückschein binnen eines Monats ab Zustellung der Entscheidung eingehen. Beschwerden zum Zertifizierungsverfahren werden von einem Beschwerdegremium behandelt. Dieses setzt sich zusammen aus dem Vertreter der Sachverständigen-Zertifizierung im ZERT-Beirat, dem Leiter der DVGW-Zertifizierungsstelle, dem QM-Beauftragten der DVGW-Zertifizierungsstelle, dem Obmann des jeweiligen DVGW-Technischen Komitees sowie einem an der Überprüfung beteiligten Vertreter der Prüfungskommission. Bei der Beurteilung der Beschwerde werden die dokumentierten Ergebnisse des durchgeführten Zertifizierungsverfahrens berücksichtigt. Das Beschwerdegremium der DVGW-Zertifizierungsstelle trifft eine Entscheidung und gibt dem Beschwerdeführer diese innerhalb einer Frist von drei Monaten nach Eingang der Beschwerde schriftlich bekannt. Die Entscheidung des Beschwerdegremiums ist endgültig. 10 In-Kraft-Treten Diese Geschäftsordnung tritt am in Kraft. Sie ersetzt die DVGW-Sachverständigenordnung Fachgruppe Gas, Fassung vom 12. April 1991 und die Geschäftsordnung vom August DVGW-ZertDoc 08 04/04 9

12 Tabelle 1 Prüfungsumfang im Rahmen des Verlängerungsverfahrens Bedingungen Prüfungsumfang theoretisch praktisch keine Sachverständigentätigkeit in den vergangenen 3 Jahren, keine Teilnahme am Erfahrungsaustausch im Durchschnitt 1 Sachverständigentätigkeit im Jahr, teilweise Teilnahme am Erfahrungsaustausch mehr als 3-malige Sachverständigentätigkeit in den vergangenen 3 Jahren, Teilnahme am durchgeführten Erfahrungsaustausch o Zeichenerklärung: + = immer notwendig = nicht notwendig o = vom Einzelfall abhängig 10 DVGW-ZertDoc 08 04/04

13 Anhang 1 Verpflichtung des Antragstellers bezüglich der Anerkennung der Grundsätze für Tätigkeiten von DVGW-Sachverständigen 1. Der DVGW-Sachverständige wird bei seiner Tätigkeit als Sachverständiger die einschlägigen öffentlich-rechtlichen Vorschriften, die Unfallverhütungsvorschriften und Technischen Regeln insbesondere das DVGW-Regelwerk beachten und anwenden. 2. Der DVGW-Sachverständige übt seine Tätigkeit als DVGW-Sachverständiger weisungsunabhängig und eigenverantwortlich sowohl gegenüber dem Auftraggeber als auch gegenüber Dritten aus. 3. Der DVGW-Sachverständige wird keine Sachverständigenaufgaben übernehmen, deren Erledigung berechtigte Zweifel an seiner Unparteilichkeit entstehen lassen können. 4. Der DVGW-Sachverständige wird nur für solche Anlagen eine Sachverständigentätigkeit ausüben, für deren Planung und/oder Errichtung er nicht unmittelbar als Ausführender zuständig ist. 5. Der DVGW-Sachverständige verpflichtet sich, sich über den Stand der Technik, insbesondere der Sicherheitstechnik und der Normung, zu unterrichten. Hierzu sowie zur Sicherheit der Gleichartigkeit und Einheitlichkeit der Prüfungen dient insbesondere der vom DVGW regelmäßig veranstaltete Erfahrungsaustausch. Die Ergebnisse des Erfahrungsaustausches sind bei der Ausübung der Sachverständigentätigkeit zu berücksichtigen. 6. Der DVGW-Sachverständige wird Sachverständigenaufgaben nur übernehmen, wenn eine Haftpflichtversicherung für eine zum Schadenersatz verpflichtende Handlung im Rahmen der Sachverständigentätigkeit besteht. 7. Der DVGW-Sachverständige verpflichtet sich, nur solche Aufträge anzunehmen, für deren Abwicklung eine ausreichende theoretische und praktische Qualifikation besteht. Der DVGW-Sachverständige kann sich für die Beurteilung von speziellen Fachfragen auf die sachkundigen Äußerungen anderer Fachleute - wo nötig, anerkannter Sachverständiger - stützen. Dabei wird er nur qualifizierte Fachleute und Fachfirmen mit der Durchführung von Unteraufträgen betrauen. Er muss dies in den Prüfbescheinigungen oder Gutachten zum Ausdruck bringen und belegen. 8. Der DVGW-Sachverständige muss die Ergebnisse seiner Sachverständigentätigkeit schriftlich festhalten, mit seinem Stempel versehen und unterschreiben. Originale der Prüfbescheinigungen sind dem Auftraggeber auszuhändigen. 9. Der DVGW-Sachverständige wird im Rahmen seiner Tätigkeit nicht für sein Unternehmen, andere Organisationen oder für Erzeugnisse bestimmter Hersteller werben. 10. Der DVGW-Sachverständige ist zu Verschwiegenheit verpflichtet, wenn bei seiner Tätigkeit Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse oder technische Neuerungen bekannt werden. 11. Der DVGW-Sachverständige muss der DVGW-Hauptgeschäftsführung unverzüglich mitteilen, wenn er den Arbeitgeber gewechselt hat oder wenn sich die betriebliche Aufgabenstellung des DVGW-Sachverständigen geändert hat. 12. Mit dem Abschluss eines Vertrages zur Durchführung einer Sachverständigentätigkeit entstehen Rechtsbeziehungen nur zwischen dem Auftraggeber und dem DVGW-Sachverständigen. Der DVGW übernimmt mit der Anerkennung des DVGW-Sachverständigen keine Haftung in Bezug auf dessen Tätigkeit. 13. Der DVGW-Sachverständige verpflichtet sich, Aufträge abzulehnen, wenn die Vermutung besteht, dass seine Tätigkeit für eine gesetzeswidrige Handlung in Anspruch genommen werden soll. DVGW-ZertDoc 08 04/04 11

14 DVGW Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.v. - Zertifizierungstelle - Josef-Wirmer-Str. 1 3 D Bonn Erklärung des Antragstellers, seine Tätigkeit weisungsunabhängig und eigenverantwortlich auszuüben Hiermit erkläre ich (Name, Vorname) geboren am in dass ich die Tätigkeit als DVGW-Sachverständige/r weisungsunabhängig und eigenverantwortlich ausüben werde und ich von meinem Arbeitgeber für die Sachverständigentätigkeit freigestellt bin. (Ort und Datum) (rechtsverbindliche Unterschrift) Erklärung des Arbeitgebers zur Nebentätigkeit des DVGW-Sachverständigen wir nehmen zur Kenntnis, dass unser/e Mitarbeiter/in, Herr/Frau die (Verlängerung der) Anerkennung als DVGW-Sachverständige/r für das/die Arbeitsgebiet(e) beantragt und als DVGW-Sachverständige/r tätig wird. Aufgrund seiner/ihrer Position und seiner/ihrer Aufgabenstellung in unserem Unternehmen ist er/sie bei Ausübung seiner/ihrer Sachverständigentätigkeit unabhängig und eigenverantwortlich. Hinsichtlich seiner/ihrer Tätigkeit als DVGW-Sachverständige/r ist er/sie nicht an Weisungen unsererseits gebunden. (Ort und Datum) (Stempel und Unterschrift des Arbeitgebers) DVGW Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.v. Technisch-wissenschaftlicher Verein Zertifizierungsstelle Postfach Bonn Josef-Wirmer-Str Bonn Telefon +49 (228) Telefax +49 (228) Internet: Dresdner Bank Bonn Konto BLZ

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