1. Insolvenzverfahren in Baden-Württemberg 2002

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "1. Insolvenzverfahren in Baden-Württemberg 2002"

Transkript

1 Artikel- Nr Geld und Kredit D III 1 - j/ Zahlungsschwierigkeiten in Baden-Württemberg 2002 Allgemeine und methodische Erläuterungen zur Statistik der Zahlungsschwierigkeiten Begriffsbestimmungen und Erläuterungen Insolvenzen Am 1. Januar 1999 trat die neue Insolvenzordnung in Kraft, das Insolvenzstatistikgesetz wurde jedoch erst am 15. Dezember 1999 verabschiedet. Für 1999 wurde daher die Statistik über Insolvenzen lediglich in begrenztem Umfang weitergeführt. Erst ab Januar 2000 wurden die Angaben für Baden-Württemberg wieder in vollem Umfange entsprechend 39 des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetz, das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom (BGBl.I S. 2398) geändert worden ist, erhoben. Dabei handelt es sich um eine Bundesstatistik; es gilt das Gesetz über die Statistik für Bundeszwecke vom (BGBl. I S. 462, 565), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom (BGBl. I S. 1300). Die Geltungsdauer der Konkurs- und Vergleichsordnung endete am 31. Dezember Bis zu diesem Zeitpunkt erfolgte die Insolvenzstatistik auf der Basis der Verordnung über die Konkurs- und Vergleichsstatistik vom (RMBI S. 12), geändert durch die Verordnung vom (RMBl.1932 S. 187). Sie wurde in den Bundesländern bis 1998 nach diesen alten Richtlinien, ergänzt durch Anordnungen der Landesjustizministerien, als koordinierte Länderstatistik durchgeführt. Erhebungsbasis der Insolvenzstatistik sind die monatlichen Meldungen der Amtsgerichte auf der Grundlage sogenannter Zählkarten über die von ihnen bearbeiteten. Mit der neuen Insolvenzordnung sind einige Neuerungen verbunden, wie z. B. die Anwendung des Insolvenzplans, der den Vergleich ersetzt oder die Möglichkeit der Eigenverwaltung sowie das sogenannte Verbraucherinsolvenzverfahren mit der Möglichkeit der Restschuldbefreiung. Ein Insolvenzverfahren kann nur auf Antrag eröffnet werden. Antrag berechtigt sind nach der neuen Insolvenzordnung sowohl die Gläubiger als auch bei drohenden Zahlungsschwierigkeiten der Schuldner. Der Antrag auf Eröffnung des s wird abgewiesen, wenn das Vermögen des Schuldners voraussichtlich nicht ausreichen wird, um die Kosten des s zu decken. Das zu Beginn des Jahres 1999 mit der neuen Insolvenzordnung neu geschaffene Verbraucherinsolvenzverfahren soll überschuldeten Privatpersonen unter ganz bestimmten Voraussetzungen ermöglichen, wieder schuldenfrei zu werden. Eine Besonderheit dieses s ist, dass vor der Entscheidung des Gerichts über die Eröffnung oder Abweisung des Insolvenzverfahrens versucht wird, die Zustimmung der Gläubiger zu einem vom Schuldner vorzulegenden zu erhalten. Wird der angenommen, hat dies die Wirkung eines Vergleichs: Das Insolvenzverfahren wird nicht weitergeführt. Wird der abgelehnt, kommt es zu einem vereinfachten Konkursverfahren. Nachlassinsolvenzverfahren werden beantragt, wenn die Verbindlichkeiten des Verstorbenen größer sind als der Wert seiner Hinterlassenschaften. Damit können die Erben verhindern, dass sich die bestehende Haftung durch Antritt des Erbes auch auf ihr Privatvermögen erstreckt. Die Unternehmensinsolvenzen werden nach Rechtsformen, Wirtschaftsbereichen und voraussichtlich bestehenden dargestellt. sind die Summe der Gläubigerforderungen zum Zeitpunkt der Antragstellung. Einen Einblick in die Größe der insolventen Unternehmen geben außerdem sieben Forderungsgrößenklassen. Für die eröffneten wird später außerdem das finanzielle Ergebnis ermittelt. Dazu teilen die Gerichte die Art der Beendigung des s und die Höhe der mit. Die Zuordnung zu den Wirtschaftsbereichen erfolgt nach der Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 1993 (WZ 93). Zeichenerklärung: = Nichts vorhanden. = Kein Nachweis vorhanden oder geheim zu halten X = Nachweis nicht sinnvoll Herausgeber und Vertrieb: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Böblinger Str. 68, Stuttgart, 1 Telefon (0711) , Fax (0711) , Internet: Nachdruck mit Quellenangabe gestattet.

2 1. Insolvenzverfahren in Baden-Württemberg 2002 sart Forderungsgrößenklasse Rechtsform Beschäftigtenzahl eröffnet Beantragte abgewiesen angenommen Dagegen 2001 Zu- (+) bzw. Ab- ( ) nahme gegenüber 2001 % Euro Insgesamt Insgesamt , Eröffnetes x x , Mangels abgewiesener Antrag x x , mit x x ,9 x unter Euro , Euro bis unter Euro , Euro bis unter Euro , Euro bis unter Euro , Euro bis unter 1 Mill. Euro , Mill. Euro bis unter 5 Mill. Euro , Mill. Euro und mehr , Zusammen x , unter Euro x x x 131 x x x x Euro bis unter Euro x x x 486 x x x x Euro bis unter Euro x x x x x x x Euro bis unter Euro x x x 536 x x x x Euro bis unter 1 Mill. Euro x x x 444 x x x x 1 Mill. Euro bis unter 5 Mill. Euro x x x 455 x x x x 5 Mill. Euro und mehr x x x 153 x x x x Einzelunternehmen, Freie Berufe, Kleingewerbe x , Personengesellschaft (OHG, KG, GbR) x , GmbH & Co.KG x , Gesellschaft m.b.h x , Aktiengesellschaft, KGaA x , Genossenschaft Sonstige Rechtsformen nach Art des s nach Größenklasse der voraussichtlichen (ohne unbekannt) Unternehmen nach Größenklasse der voraussichtlichen nach Rechtsformen x ,2 400 nach Zahl der Beschäftigten (ohne unbekannt) Kein Beschäftigter x ,5 x Beschäftigte(r) x , bis 5 Beschäftigte x , bis 10 Beschäftigte x , bis 100 Beschäftigte x , Mehr als 100 Beschäftigte 52 x , übrige Gemeinschuldner Zusammen ,3 x Natürliche Person als Gesellschafter u.ä x ,0 x Ehemals selbstständig Tätige 1) x x x Ehemals selbstständig Tätige 2) x x Verbraucher ,9 x Nachlassinsolvenz x ,3 x ) die ein Regelinsolvenzverfahren durchlaufen bzw. deren Vermögensverhältnisse nicht überschaubar sind. 2) die ein vereinfachtes durchlaufen bzw. deren Vermögensverhältnisse überschaubar sind. 2

3 2. Insolvenzverfahren in Baden-Württemberg 2001*) sart Forderungsgrößenklasse Rechtsform Beschäftigtenzahl eröffnet Beantragte abgewiesen angenommen Dagegen 2000 Zu- (+) bzw. Ab- ( ) nahme gegenüber 2000 % DM Insgesamt Insgesamt , Eröffnetes x x , Mangels abgewiesener Antrag x x , mit x x , unter DM , DM bis unter DM , DM bis unter DM , DM bis unter 1 Mill. DM , Mill. DM bis unter 10 Mill. DM , Mill. DM bis unter 50 Mill. DM , Mill. DM und mehr , Zusammen , unter DM x x x ,2 174 x DM bis unter DM x x x , x DM bis unter DM x x x , x DM bis unter 1 Mill. DM x x x , x 1 Mill. DM bis unter 10 Mill. DM x x x , x 10 Mill. DM bis unter 50 Mill. DM x x x , x 50 Mill. DM und mehr x x x , x Kleingewerbe , Einzelunternehmen , Personengesellschaft (OHG, KG, GbR) , GmbH & Co.KG , Gesellschaft m.b.h , Aktiengesellschaft, KGaA , Genossenschaft Sonstige Rechtsformen nach Art des s nach Größenklasse der voraussichtlichen (ohne unbekannt) Unternehmen einschließlich Kleingewerbe nach Größenklasse der voraussichtlichen (ohne unbekannt) nach Rechtsformen (einschließlich Kleingewerbe) , nach Zahl der Beschäftigten (ohne Kleingewerbe, ohne unbekannt) 1 Beschäftigte(r) , bis 5 Beschäftigte , bis 10 Beschäftigte , bis 100 Beschäftigte , Mehr als 100 Beschäftigte , übrige Gemeinschuldner Zusammen , Natürliche Person als Gesellschafter u.ä , Verbraucher (ohne Kleingewerbetreibende) , Nachlassinsolvenz , *) Da in dieser Statistik die Größenklassen auf DM-Werte abgestimmt sind, haben wir auch DM-Werte beibehalten. Die Werte können mit dem Faktor 1,95583 umgerechnet werden. Die Größenklassen lauten dann: unter Euro, bis unter Euro, Euro bis unter Euro, Euro bis unter Euro, Euro bis unter Euro, Euro bis unter Euro und Euro und mehr. 3

4 3. Unternehmensinsolvenzen in Baden-Württemberg 2002 nach ausgewählten Wirtschaftszweigen Nr. der WZ93 Wirtschaftszweige eröffnet Beantragte abgewiesen angenommen Dagegen 2001 Zu- (+) bzw. Ab- ( ) nahme gegenüber 2001 % Euro A Land- und Forstwirtschaft x , B Fischerei und Fischzucht x x C Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden 3 x 3 x D Verarbeitendes Gewerbe x , Ernährungsgewerbe x , Textilgewerbe 10 7 x , Bekleidungsgewerbe x , Holzgewerbe (ohne Herstellung von Möbeln) x , Verlags-, Druckgewerbe, Vervielfältigung 16 9 x , Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren 6 7 x , Glasgewerbe, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden x , Herstellung von Metallerzeugnissen x , Maschinenbau x , Herstellung von Geräten der Elektrizitätserzeugung, -verteilung u.ä x , Medizin-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, Optik x , Herstellung von Kraftwagen und -teilen 3 3 x , Herstellung von Möbeln, Schmuck, Musikinstrumenten, Sportgeräten usw x , E Energie- und Wasserversorgung x , F Baugewerbe x , Hoch- und Tiefbau x , Bauinstallation x , Sonstiges Baugewerbe x , G Handel, Instandhaltung und Reparatur von Kfz und Gebrauchsgütern x , Kfz-Handel, Reparatur von Kfz, Tankstellen x , Handelsvermittlung und Großhandel x , Einzelhandel und Reparatur von Gebrauchsgütern x , H Gastgewerbe x , I Verkehr und Nachrichtenübermittlung x , J Kredit- und Versicherungsgewerbe x , K Grundstücks- und Wohnungswesen, Vermietung beweglicher Sachen, Erbringung von Dienstleistungen überwiegend für Unternehmen x , Grundstücks- und Wohnungswesen x , Erbringung von Dienstleistungen überwiegend für Unternehmen x , M Erziehung und Unterricht 10 8 x , N Gesundheits-, Veterinär- und Sozialwesen 22 9 x , O Erbringung von sonstigen öffentlichen und persönlichen Dienstleistungen x , Wirtschaftsbereiche x ,

5 4. Unternehmensinsolvenzen in Baden-Württemberg 2001 nach ausgewählten Wirtschaftszweigen Nr. der WZ93 Wirtschaftszweige eröffnet Beantragte abgewiesen angenommen Dagegen 2000 Zu- (+) bzw. Ab- ( ) nahme gegenüber 2000 % DM A Land- und Forstwirtschaft , B Fischerei und Fischzucht x C Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden x D Verarbeitendes Gewerbe , Ernährungsgewerbe , Textilgewerbe , Bekleidungsgewerbe , Holzgewerbe (ohne Herstellung von Möbeln) , Verlags-, Druckgewerbe, Vervielfältigung , Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren , Glasgewerbe, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden , Herstellung von Metallerzeugnissen , Maschinenbau , Herstellung von Geräten der Elektrizitätserzeugung, -verteilung u.ä , Medizin-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, Optik , Herstellung von Kraftwagen und -teilen , Herstellung von Möbeln, Schmuck, Musik- instrumenten, Sportgeräten usw , E Energie- und Wasserversorgung 4 x F Baugewerbe , Hoch- und Tiefbau , Bauinstallation , Sonstiges Baugewerbe , G Handel, Instandhaltung und Reparatur von Kfz und Gebrauchsgütern , Kfz-Handel, Reparatur von Kfz, Tankstellen , Handelsvermittlung und Großhandel , Einzelhandel und Reparatur von Gebrauchsgütern , H Gastgewerbe , I Verkehr und Nachrichtenübermittlung , J Kredit- und Versicherungsgewerbe , K Grundstücks- und Wohnungswesen, Vermietung beweglicher Sachen, Erbringung von Dienstleistungen überwiegend für Unternehmen , Grundstücks- und Wohnungswesen , Erbringung von Dienstleistungen überwiegend für Unternehmen , M Erziehung und Unterricht , N Gesundheits-, Veterinär- und Sozialwesen , O Erbringung von sonstigen öffentlichen und persönlichen Dienstleistungen , Wirtschaftsbereiche ,

6 5. Insolvenzen in den Stadt- und n Baden-Württembergs 2002 Beantragte mit Kreis bzw. Kreisfreie Stadt Region Regierungsbezirk Eröffnung Abweisung Euro Stuttgart, Landeshauptstadt Böblingen Esslingen Göppingen Ludwigsburg Rems-Murr-Kreis Region Stuttgart Heilbronn Heilbronn Hohenlohekreis Schwäbisch Hall Main-Tauber-Kreis Region Heilbronn-Franken Heidenheim Ostalbkreis Region Ostwürttemberg Regierungsbezirk Stuttgart e Baden-Baden Karlsruhe Karlsruhe Rastatt Region Mittlerer Oberrhein e Heidelberg Mannheim Neckar-Odenwald-Kreis Rhein-Neckar-Kreis Region Rhein-Neckar-Odenwald Pforzheim Calw Enzkreis Freudenstadt Region Nordschwarzwald Regierungsbezirk Karlsruhe

7 Noch: 5. Insolvenzen in den Stadt- und n Baden-Württembergs 2002 Beantragte mit Kreis bzw. Kreisfreie Stadt Region Regierungsbezirk Eröffnung Abweisung Euro Freiburg im Breisgau Breisgau-Hochschwarzwald Emmendingen Ortenaukreis Region Südlicher Oberrhein Rottweil Schwarzwald-Baar-Kreis Tuttlingen Region Schwarzwald-Baar-Heuberg Konstanz Lörrach Waldshut Region Hochrhein-Bodensee Regierungsbezirk Freiburg Reutlingen Tübingen Zollernalbkreis Region Neckar-Alb Ulm Alb-Donau-Kreis Biberach Region Donau Iller 1) Bodenseekreis Ravensburg Sigmaringen Region Bodensee-Oberschwaben Regierungsbezirk Tübingen Baden-Württemberg ) Soweit Land Baden-Württemberg. 7

8 6. Unternehmensinsolvenzen in den Stadt- und n Baden-Württembergs 2002 Beantragte mit Kreis bzw. Kreisfreie Stadt Region Regierungsbezirk Eröffnung Abweisung Euro Stuttgart, Landeshauptstadt Böblingen Esslingen Göppingen Ludwigsburg Rems-Murr-Kreis Region Stuttgart Heilbronn Heilbronn Hohenlohekreis Schwäbisch Hall Main-Tauber-Kreis Region Heilbronn-Franken Heidenheim Ostalbkreis Region Ostwürttemberg Regierungsbezirk Stuttgart e Baden-Baden Karlsruhe Karlsruhe Rastatt Region Mittlerer Oberrhein e Heidelberg Mannheim Neckar-Odenwald-Kreis Rhein-Neckar-Kreis Region Rhein-Neckar-Odenwald Pforzheim Calw Enzkreis Freudenstadt Region Nordschwarzwald Regierungsbezirk Karlsruhe

9 Noch: 6. Unternehmensinsolvenzen in den Stadt- und n Baden-Württembergs 2002 Beantragte mit Kreis bzw. Kreisfreie Stadt Region Regierungsbezirk Eröffnung Abweisung Euro Freiburg im Breisgau Breisgau-Hochschwarzwald Emmendingen Ortenaukreis Region Südlicher Oberrhein Rottweil Schwarzwald-Baar-Kreis Tuttlingen Region Schwarzwald-Baar-Heuberg Konstanz Lörrach Waldshut Region Hochrhein-Bodensee Regierungsbezirk Freiburg Reutlingen Tübingen Zollernalbkreis Region Neckar-Alb Ulm Alb-Donau-Kreis Biberach Region Donau Iller 1) Bodenseekreis Ravensburg Sigmaringen Region Bodensee-Oberschwaben Regierungsbezirk Tübingen Baden-Württemberg ) Soweit Baden-Württemberg. 9

10 7. Unternehmensinsolvenzen in Baden-Württemberg 2002 nach Wirtschaftsbereichen und Rechtsformen davon Gegenstand der Nachweisung Nr. der Klassifikation Insgesamt Einzelunternehmen, Freie Berufe, Kleingewerbe Personengesellschaften GmbH & Co.KG Sonstige Rechtsformen Kapitalgesellschaften GmbH AG, KGaA A-K, M-O Insgesamt A, B Land- und Forstwirtschaft, Fischerei und Fischzucht C Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden D Verarbeitendes Gewerbe E Energie- und Wasserversorgung F Baugewerbe G H Gastgewerbe I Verkehr und Nachrichtenübermittlung J Kredit- und Versicherungsgewerbe K M Erziehung und Unterricht N Gesundheits-, Veterinär- und Sozialwesen O Handel, Instandhaltung und Reparatur von Kfz und Gebrauchsgütern Grundstücks- und Wohnungswesen, Vermietung beweglicher Sachen usw. Erbringung von sonstigen öffentlichen und persönlichen Dienstleistungen Unternehmen nach Wirtschaftsbereichen Schaubild 1 Insolvenzen in Baden-Württemberg seit 1982*) Tsd. 9,0 8,0 7,0 6,0 5,0 4,0 3,0 2,0 1, Unternehmensinsolvenzen Übrige Gemeinschuldner *) Ab 1999 nach der neuen Insolvenzordnung. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

11 8. Unternehmensinsolvenzen ausgewählter Wirtschaftsbereiche und Rechtsformen in Baden-Württemberg 2002 nach Verwaltungsbezirken Darunter nach Wirtschaftsbereichen nach Rechtsformen Kreis Region Regierungsbezirk Land Gastgewerbe Insgesamt Verarbeitendes Gewerbe Baugewerbe Handel Einzelunternehmen, Freie Berufe, Kleingewerbe Verkehr und Nachrichtenübermittlung Dienstleistungen 1) GmbH Personengesellschaften Stuttgart, Landeshauptstadt Böblingen Esslingen Göppingen Ludwigsburg Rems-Murr-Kreis Region Stuttgart Heilbronn Heilbronn Hohenlohekreis Schwäbisch Hall Main-Tauber-Kreis Region Heilbronn-Franken Heidenheim Ostalbkreis Region Ostwürttemberg Regierungsbezirk Stuttgart e Baden-Baden Karlsruhe Karlsruhe Rastatt Region Mittlerer Oberrhein e Heidelberg Mannheim Neckar-Odenwald-Kreis Rhein-Neckar-Kreis Region Rhein-Neckar-Odenwald Pforzheim Calw Enzkreis Freudenstadt Region Nordschwarzwald Regierungsbezirk Karlsruhe

12 Noch: 8. Unternehmensinsolvenzen ausgewählter Wirtschaftsbereiche und Rechtsformen in Baden-Württemberg 2002 nach Verwaltungsbezirken Darunter nach Wirtschaftsbereichen nach Rechtsformen Kreis Region Regierungsbezirk Land Gastgewerbe Insgesamt Verarbeitendes Gewerbe Baugewerbe Handel Einzelunternehmen, Freie Berufe, Kleingewerbe Verkehr und Nachrichtenübermittlung Dienstleistungen 1) GmbH Personengesellschaften Freiburg im Breisgau Breisgau-Hochschwarzwald Emmendingen Ortenaukreis Region Südlicher Oberrhein Rottweil Schwarzwald-Baar-Kreis Tuttlingen Region Schwarzwald-Baar-Heuberg Konstanz Lörrach Waldshut Region Hochrhein-Bodensee Regierungsbezirk Freiburg Reutlingen Tübingen Zollernalbkreis Region Neckar-Alb Ulm Alb-Donau-Kreis Biberach Region Donau-Iller 2) Bodenseekreis Ravensburg Sigmaringen Region Bodensee-Oberschwaben Regierungsbezirk Tübingen Baden-Württemberg ) WZ 93-Bereiche K,M,N,O. 2) Soweit Land Baden-Württemberg. 12

13 Schaubild 2 Insolvenzen in Baden-Württemberg 2002 Tsd. 3,5 3,0 2,5 2,0 Insolvenzen Unternehmensinsolvenzen Übrige Schuldner 1,5 1,0 0,5 0 RB Stuttgart R Stuttgart R Heilbronn Franken R Ostwürttemberg RB Karlsruhe R Rhein-Neckar-Odenwald R Unterer Neckar R Nordschwarzwald RB Freiburg R Südlicher Oberrhein R Hochrhein-Bodensee R Schwarzwald-Baar-Heuberg RB Tübingen R Neckar-Alb R Donau-Iller 1) R Bodensee-Oberschwaben 1) Soweit Land Baden-Württemberg. RB = Regierungsbezirk, R = Region Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

D III 1 - j/15 Fachauskünfte: (0711)

D III 1 - j/15 Fachauskünfte: (0711) Artikel-Nr. 3911 15001 Geld und Kredit D III 1 - j/15 Fachauskünfte: (0711) 641-21 38 01.07.2016 Zahlungsschwierigkeiten in Baden-Württemberg 2015 Allgemeine und methodische Erläuterungen zur Insolvenzstatistik

Mehr

Vorbemerkungen 2. Gesamteinschätzung 4. 1. Insolvenzverfahren im Jahr 2004 nach Kreisen und Planungsregionen 5

Vorbemerkungen 2. Gesamteinschätzung 4. 1. Insolvenzverfahren im Jahr 2004 nach Kreisen und Planungsregionen 5 Statistischer Bericht D III - j / 04 Insolvenzen in Thüringen 2004 Bestell - Nr. 09 101 Thüringer Landesamt für Statistik Herausgeber: Thüringer Landesamt für Statistik Europaplatz 3, 99091 Erfurt Postfach

Mehr

Bevölkerung und Erwerbstätigkeit

Bevölkerung und Erwerbstätigkeit Artikel-Nr. 3143 14001 Bevölkerung und Erwerbstätigkeit A II 2 - j/14 Fachauskünfte: (071 641-25 75 27.02.2015 Gerichtliche Ehelösungen in Baden-Württemberg 2014 Von den drei Arten der Ehelösung Nichtigkeit

Mehr

angebotene Ankünfte insgesamt geöffnete Betriebe* Anzahl

angebotene Ankünfte insgesamt geöffnete Betriebe* Anzahl * 1 2015 111 SK Stuttgart Hotels 64 10 678 1 093 181 2 015 862 52,0 2 2015 111 SK Stuttgart Hotels garnis 66 5 541 589 641 1 072 632 56,7 3 2015 111 SK Stuttgart Gasthöfe 14 466 36 506 74 986 43,8 4 2015

Mehr

A V 1 - j/14 Fachauskünfte: (0711)

A V 1 - j/14 Fachauskünfte: (0711) Artikel- 3336 14001 Gebiet A V 1 - j/14 Facuskünfte: (0711) 641-26 07 23.07.2015 Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung 2014 Stand: 31.12.2014 Ergebnisse nach Stadt- und n Bei den im vorliegenden

Mehr

Bautätigkeit und Wohnungswesen

Bautätigkeit und Wohnungswesen Artikel-Nr. 7 600 Bautätigkeit und Wohnungswesen F II - vj /6 Fachauskünfte: (07) 6-25 0/-25 5.05.206 Bautätigkeit in Baden-Württemberg. Vierteljahr 206. Bautätigkeit in Baden-Württemberg seit 200 Errichtung

Mehr

Produzierendes Gewerbe

Produzierendes Gewerbe Artikel-Nr. 3525 12001 Produzierendes Gewerbe E IV 3 - j/12 Fachauskünfte: (0711) 641-29 87 17.02.2014 des Verarbeitenden Gewerbes, Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden in Baden-Württemberg 2012

Mehr

Produzierendes Gewerbe

Produzierendes Gewerbe Artikel-Nr. 3525 14001 Produzierendes Gewerbe E IV 3 - j/14 Fachauskünfte: (0711) 641-29 87 23.09.2016 des Verarbeitenden Gewerbes, Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden in Baden-Württemberg 2014

Mehr

Produzierendes Gewerbe

Produzierendes Gewerbe Artikel-Nr. 3525 13001 Produzierendes Gewerbe E IV 3 - j/13 Fachauskünfte: (0711) 641-29 87 12.12.2014 des Verarbeitenden Gewerbes, Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden in Baden-Württemberg 2013

Mehr

davon Übergänge auf Stadtkreis Landkreis Region Regierungsbezirk Land Schülerinnen und Schüler in Klassenstufe 4 zum Zeitpunkt der GSE-Vergabe

davon Übergänge auf Stadtkreis Landkreis Region Regierungsbezirk Land Schülerinnen und Schüler in Klassenstufe 4 zum Zeitpunkt der GSE-Vergabe Übergänge von Schülerinnen und Schülern aus Klassenstufe 4 an Grundschulen auf weiterführende Schulen zum Schuljahr 2016/17 - öffentliche und private Schulen - Stadtkreis Landkreis Region Regierungsbezirk

Mehr

Statistischer Bericht

Statistischer Bericht Statistischer Bericht D III 1 vj 3 / 07 Insolvenzen Land Brandenburg 01.01. - 30.09.2007 Statistik Berlin Brandenburg Amt für Statistik Berlin-Brandenburg Herausgegeben im Dezember 2007 Erscheinungsfolge:

Mehr

Übergänge von Grundschulen in Baden-Württemberg auf weiterführende Schulen seit dem Schuljahr 1995/96 nach Schularten

Übergänge von Grundschulen in Baden-Württemberg auf weiterführende Schulen seit dem Schuljahr 1995/96 nach Schularten Schuljahr Übergänge von Grundschulen in Baden-Württemberg auf weiterführende Schulen seit dem Schuljahr 1995/96 nach Schularten Insgesamt Hauptschulen 1) Realschulen Gymnasien Gemeinschaftsschulen Sonstige

Mehr

A V 1 - j/15 Fachauskünfte: (0711)

A V 1 - j/15 Fachauskünfte: (0711) Artikel- 3336 15001 Gebiet A V 1 - j/15 Facuskünfte: (0711) 641-26 07 28.06.2016 Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung 2015 Stand: 31.12.2015 Ergebnisse nach Stadt- und n Bei den im vorliegenden

Mehr

Vorbemerkungen 2. Gesamteinschätzung Insolvenzverfahren nach Kreisen und Planungsregionen 5

Vorbemerkungen 2. Gesamteinschätzung Insolvenzverfahren nach Kreisen und Planungsregionen 5 Statistischer Bericht D III - m 2 / 05 Insolvenzen in Thüringen 1.1. - 28.2.2005 Bestell - Nr. 09 102 Thüringer Landesamt für Statistik Herausgeber: Thüringer Landesamt für Statistik Europaplatz 3, 99091

Mehr

Vorbemerkungen 2. Gesamteinschätzung Insolvenzverfahren nach Kreisen und Planungsregionen 5

Vorbemerkungen 2. Gesamteinschätzung Insolvenzverfahren nach Kreisen und Planungsregionen 5 Statistischer Bericht D III - m 8 / 04 Insolvenzen in Thüringen 1.1. - 31.8.2004 Bestell - Nr. 09 102 Thüringer Landesamt für Statistik Herausgeber: Thüringer Landesamt für Statistik Europaplatz 3, 99091

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistische Berichte Insolvenzen D III - hj Insolvenzen in Mecklenburg-Vorpommern 1.1. bis 31.12.2007 Bestell-Nr.: J113 2007 22 Herausgabe: 24. Juni 2008 Printausgabe: EUR 2,00 Herausgeber: Statistisches

Mehr

Tabellenband VALA. Datenmaterial für Baden-Württemberg zur Studie Vergleichende Analyse von Länderarbeitsmärkten. Daniel Jahn Matthias Rau

Tabellenband VALA. Datenmaterial für Baden-Württemberg zur Studie Vergleichende Analyse von Länderarbeitsmärkten. Daniel Jahn Matthias Rau Berichte und Analysen IAB Baden-Württemberg Nr. 01/2006 Tabellenband VALA Datenmaterial für Baden-Württemberg zur Studie Vergleichende Analyse von Länderarbeitsmärkten Daniel Jahn Matthias Rau ISSN 1861-2245

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistische Berichte Insolvenzen D III - hj Insolvenzen in Mecklenburg-Vorpommern 1.1. bis 31.12.2008 Bestell-Nr.: J113 2008 22 Herausgabe: 23. April 2009 Printausgabe: EUR 2,00 Herausgeber: Statistisches

Mehr

Arbeitsmigration und Fachkräftebedarf

Arbeitsmigration und Fachkräftebedarf Arbeitsmigration und Fachkräftebedarf Fachtagung Willkommenskultur Forum BildungsCampus Heilbronn 18. November 2014 Silke Hamann IAB AGENDA Arbeitsmarktsituation in der Region Heilbronn- Franken Fachkräftebedarf

Mehr

A IV 1 - j/12 Fachauskünfte: (0711) 641-25 80 13.11.2013. und zwar. in freier Praxis tätig. insgesamt. Anzahl

A IV 1 - j/12 Fachauskünfte: (0711) 641-25 80 13.11.2013. und zwar. in freier Praxis tätig. insgesamt. Anzahl Artikel-Nr. 3211 12001 Gesundheitswesen A IV 1 - j/12 Fachauskünfte: (0711) 641-25 80 13.11.2013 Ärzte und Zahnärzte in Baden-Württemberg am 31. Dezember 2012 1. Berufstätige Ärzte und Zahnärzte in Baden-Württemberg

Mehr

Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein 14

Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein 14 Insolvenzen in Schleswig-Holstein und Rechtsformen Juni 2009 Insolvenzverfahren Zu- (+) Nr. Dagegen bzw. der Wirtschaftsbereich Schulden- im Vor- Ab- (-) Voraus- Klassi- mangels bereini- jahres- nahme

Mehr

Initiative Inklusion- Aufgabe und Unterstützung durch die Bundesagentur für Arbeit

Initiative Inklusion- Aufgabe und Unterstützung durch die Bundesagentur für Arbeit Konferenz für Vertrauenspersonen der Schwerbehindertenvertretung und Betriebsratsmitglieder in Reutlingen am 14.05.2014 Initiative Inklusion- Aufgabe und Unterstützung durch die Bundesagentur für Arbeit

Mehr

A IV 1 - j/13 Fachauskünfte: (0711) 641-25 80 21.11.2014. und zwar. in freier Praxis tätig. insgesamt. Anzahl

A IV 1 - j/13 Fachauskünfte: (0711) 641-25 80 21.11.2014. und zwar. in freier Praxis tätig. insgesamt. Anzahl Artikel-Nr. 3211 13001 Gesundheitswesen A IV 1 - j/13 Fachauskünfte: (0711) 641-25 80 21.11.2014 Ärzte und Zahnärzte in Baden-Württemberg am 31. Dezember 2013 1. Berufstätige Ärzte und Zahnärzte in Baden-Württemberg

Mehr

A IV 1 - j/14 Fachauskünfte: (0711) 641-25 80 22.12.2015. und zwar. in freier Praxis tätig. Anzahl

A IV 1 - j/14 Fachauskünfte: (0711) 641-25 80 22.12.2015. und zwar. in freier Praxis tätig. Anzahl Artikel-Nr. 3211 14001 Gesundheitswesen A IV 1 - j/14 Fachauskünfte: (0711) 641-25 80 22.12.2015 Ärzte und Zahnärzte in Baden-Württemberg am 31. Dezember 2014 1. Berufstätige Ärzte und Zahnärzte in Baden-Württemberg

Mehr

Haus der kleinen Forscher in Baden-Württemberg Zahlen und Fakten (Stand 30. September 2015)

Haus der kleinen Forscher in Baden-Württemberg Zahlen und Fakten (Stand 30. September 2015) Haus der kleinen Forscher in Baden-Württemberg Zahlen und Fakten (Stand 30. September 2015) Die Stiftung Haus der kleinen Forscher kooperiert in Baden-Württemberg mit insgesamt 26 Institutionen, die als

Mehr

STATISTISCHER BERICHT D III 1 - m 6 / 15. Insolvenzverfahren im Land Bremen

STATISTISCHER BERICHT D III 1 - m 6 / 15. Insolvenzverfahren im Land Bremen STATISTISCHER BERICHT D III 1 - m 6 / 15 Insolvenzverfahren im Land Bremen Juni 2015 Zeichenerklärung p vorläufiger Zahlenwert r berichtigter Zahlenwert s geschätzter Zahlenwert. Zahlenwert ist unbekannt

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistische Berichte Insolvenzen D III - hj Insolvenzen in Mecklenburg-Vorpommern 1.1. bis 31.12.2006 Bestell-Nr.: J113 2006 22 Herausgabe: 30. April 2007 Printausgabe: EUR 2,00 Herausgeber: Statistisches

Mehr

Statistisches Bundesamt

Statistisches Bundesamt Statistisches Bundesamt UNTERNEHMEN UND ARBEITSSTÄTTEN Fachserie 2 / Reihe 4.1 August 2004 Erscheinungsfolge: monatlich Erschienen im November 2004 Fachliche Informationen zu dieser Veröffentlichung können

Mehr

Unternehmen und Arbeitsstätten

Unternehmen und Arbeitsstätten Inhaltsverzeichnis 16 Unternehmen und Arbeitsstätten Vorbemerkungen... 378 Tabellen... 380 Gewerbeanzeigen Öffentliche Register 16.01 Gewerbeanzeigen 16.01 16.01Gewerbeanzeigen1991 bis 2007... 380 16.02

Mehr

1. Wie viele forstliche Liegenschaften wurden in den letzten drei Jahren, aufgeschlüsselt

1. Wie viele forstliche Liegenschaften wurden in den letzten drei Jahren, aufgeschlüsselt Landtag von Baden-Württemberg 14. Wahlperiode Drucksache 14 / 3728 08. 12. 2008 Kleine Anfrage der Abg. Beate Fauser FDP/DVP und Antwort des Finanzministeriums Verkauf von forstlichen Liegenschaften in

Mehr

Regionale versus individuelle Aspekte der digitalen Kluft: Ergebnisse der empirischen Analysen für Baden- Württemberg Katrin Schleife (ZEW Mannheim)

Regionale versus individuelle Aspekte der digitalen Kluft: Ergebnisse der empirischen Analysen für Baden- Württemberg Katrin Schleife (ZEW Mannheim) Regionale versus individuelle Aspekte der digitalen Kluft: Ergebnisse der empirischen Analysen für Baden- Württemberg Katrin Schleife (ZEW Mannheim) doit-regional Kongress Stärkung des Ländlichen Raums

Mehr

Ein integratives Konzept zur Messung von Nachhaltigkeit das Beispiel Energiegewinnung aus Grünland

Ein integratives Konzept zur Messung von Nachhaltigkeit das Beispiel Energiegewinnung aus Grünland Ein integratives Konzept zur Messung von Nachhaltigkeit das Beispiel Energiegewinnung aus Grünland Dr. Volker Stelzer Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse Integratives Konzept nachhaltiger

Mehr

Adressen der Veterinärbehörden in Baden-Württemberg

Adressen der Veterinärbehörden in Baden-Württemberg Adressen der Veterinärbehörden in Baden-Württemberg Regierungsbezirk Stuttgart Regierungspräsidium Stuttgart Ruppmannstr. 21 70565 Stuttgart Dr. Römer 0711/904-3106 Landratsamt Böblingen Parkstr. 16 71034

Mehr

Daten aus dem Unternehmensregister. heißt im eigenen Bundesland liegen müssen. Andernfalls handelt es sich um ein Mehrländerunternehmen.

Daten aus dem Unternehmensregister. heißt im eigenen Bundesland liegen müssen. Andernfalls handelt es sich um ein Mehrländerunternehmen. Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg 7/2010 Strukturen von und Betrieben im statistischen sregister Wirtschaft, Hans Jörg Hoffmann Der folgende Beitrag stützt sich auf Auswertungen aus dem statistischen

Mehr

Öffentliche Sozialleistungen

Öffentliche Sozialleistungen Artikel-Nr. 3834 13001 Öffentliche Sozialleistungen K V 4 - j/13 Fachauskünfte: (0711) 641-24 87 02.04.2015 Kinder- und Jugendhilfe Teil IV Ausgaben und der der öffentlichen Jugendhilfe in Baden-Württemberg

Mehr

Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein 14

Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein 14 Insolvenzen in Schleswig-Holstein nach Wirtschaftsbereichen und Rechtsformen Juni 2015 Insolvenzverfahren Verände- Nr. Dagegen rung der Wirtschaftsbereich Schulden- im Vor- gegenüber Arbeit- Voraus- Klassi-

Mehr

Veranstaltungsplan 2016

Veranstaltungsplan 2016 Stand N:\Web\Veranstaltungsplan\Veranstaltungsplan_2016.pdf Veranstaltungsplan 2016 www.lfs-bw.de LANDESFEUERWEHRSCHULE Hinweise: Zusätzliche Veranstaltungen der werden gesondert bekannt gegeben. Dies

Mehr

Insolvenzen in Hamburg

Insolvenzen in Hamburg Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: D III 1 - j/12 HH Insolvenzen in Hamburg beantragte 2012 Herausgegeben am: 17. Juni 2014 Impressum Statistische Berichte

Mehr

Haus der kleinen Forscher in Baden-Württemberg Zahlen und Fakten (Stand 31. März 2016)

Haus der kleinen Forscher in Baden-Württemberg Zahlen und Fakten (Stand 31. März 2016) Haus der kleinen Forscher in Baden-Württemberg Zahlen und Fakten (Stand 31. März 2016) Die Stiftung Haus der kleinen Forscher kooperiert in Baden-Württemberg mit insgesamt 25 Institutionen, die als sogenannte

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistische Berichte Insolvenzen D III - hj Insolvenzen in Mecklenburg-Vorpommern 2014 Bestell-: Herausgabe: Printausgabe: J113 2014 22 13. Januar 2016 EUR 4,00 Herausgeber: Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern,

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistisches Landesamt Bremen Statistische Berichte Ausgegeben im September 213 ISSN 161-4161 D III 1 - m 7 / 13 Statistisches Landesamt Bremen An der Weide 14-16 28195 Bremen Insolvenzverfahren im Land

Mehr

D III - j / Insolvenzen in Thüringen 2011. Bestell - Nr. 09 101

D III - j / Insolvenzen in Thüringen 2011. Bestell - Nr. 09 101 D III - j / Insolvenzen in Thüringen 2011 Bestell - Nr. 09 101 Zeichenerklärung 0 weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle, jedoch mehr als nichts - nichts vorhanden (genau Null). Zahlenwert

Mehr

Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein 14

Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein 14 Insolvenzen in Schleswig-Holstein nach Wirtschaftsbereichen und Rechtsformen September 2016 Insolvenzverfahren Verände- Nr. Dagegen rung der Wirtschaftsbereich Schulden- im Vor- gegenüber Arbeit- Voraus-

Mehr

Straßenverkehrsunfälle in Baden-Württemberg Junge Erwachsene

Straßenverkehrsunfälle in Baden-Württemberg Junge Erwachsene 2016 Straßenverkehrsunfälle in Baden-Württemberg Junge Erwachsene Unfälle und Verunglückte Im Jahr 2015 wurden von der Polizei über 308 000 Straßenverkehrsunfälle erfasst, dabei entstand bei 88 % der Unfälle

Mehr

Jugendämter in Baden-Württemberg sortiert nach Postleitzahl

Jugendämter in Baden-Württemberg sortiert nach Postleitzahl Jugendämter in Baden-Württemberg sortiert nach Postleitzahl Stadt Mannheim FB Kinder, Jugend und Familie / 10 00 27 68149 Mannheim Telefon: 0621-293-0 0621-293-9800 E-Mail: masta@mannheim.de Landratsamt

Mehr

Wirtschaftsleistung und Wirtschaftsstruktur in den Stadt- und Landkreisen Baden-Württembergs 2008

Wirtschaftsleistung und Wirtschaftsstruktur in den Stadt- und Landkreisen Baden-Württembergs 2008 Wirtschaft, Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg 10/2010 Wirtschaftsleistung und Wirtschaftsstruktur in den Stadt- und Landkreisen Baden-Württembergs 2008 Alexandra Günther Dipl.-Betriebswirtin (DH)

Mehr

Wirtschaftsregion Stuttgart - Zahlen und Fakten. Tourismus. Übernachtungsgäste in Baden-Württemberg. Durchschnittliche Übernachtungsdauer in Tagen

Wirtschaftsregion Stuttgart - Zahlen und Fakten. Tourismus. Übernachtungsgäste in Baden-Württemberg. Durchschnittliche Übernachtungsdauer in Tagen Millionen 4 3 2 1 4.153.892 23,5% 4.023.626 34,1% 2.221.650 27,7% Übernachtungsgäste in Baden-Württemberg 1.653.516 1.620.827 1.594.231 1.264.430 1.154.558 831.929 25,1% 24,8% 20,3% 16,5% 15,8% 10,9% 708.611

Mehr

1. Wie viele regionale Energieagenturen gibt es derzeit in Baden-Württemberg und welche Stadt- und Landkreise decken diese ab?

1. Wie viele regionale Energieagenturen gibt es derzeit in Baden-Württemberg und welche Stadt- und Landkreise decken diese ab? Landtag von Baden-Württemberg 14. Wahlperiode Drucksache 14 / 5598 15. 12. 2009 Kleine Anfrage des Abg. Thomas Knapp SPD und Antwort des Umweltministeriums Situation der regionalen Energieagenturen sowie

Mehr

Landratsämter. Bodenseekreis Landratsamt Bodenseekreis Veterinäramt Albrechtstr. 67, 88045 Friedrichshafen Tel: 07541 204-5177 Fax: 07541 204-5555

Landratsämter. Bodenseekreis Landratsamt Bodenseekreis Veterinäramt Albrechtstr. 67, 88045 Friedrichshafen Tel: 07541 204-5177 Fax: 07541 204-5555 Verbraucherinformationsgesetz und Behörden Die Liste enthält die Adressen der Landratsämter, Regierungspräsidien und Chemische sowie Veterinäruntersuchungsämter in Baden-Württemberg. An diese Adressen

Mehr

Wanderungsanalyse für Baden-Württemberg

Wanderungsanalyse für Baden-Württemberg Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg 1/24 Bevölkerung, Wanderungsanalyse für Baden-Württemberg Ulrich Stein Die Umzugsneigung wird von der Lebensphase beeinflusst, in der sich ein Mensch gerade befindet.

Mehr

Öffentliche Sozialleistungen

Öffentliche Sozialleistungen Artikel-Nr. 3822 15001 Öffentliche Sozialleistungen K I 1 - j/15 Teil 2(1) Fachauskünfte: (0711) 641-2543 22.08.2016 Empfänger von Hilfe zum Lebensunterhalt und Empfänger von Regelleistungen in Baden-Württemberg

Mehr

Schulbauförderungsprogramm nach Regierungspräsidien. Regierungsbezirk Freiburg. Schulbauförderungsprogramm 2015

Schulbauförderungsprogramm nach Regierungspräsidien. Regierungsbezirk Freiburg. Schulbauförderungsprogramm 2015 Schulbauförderungsprogramm 2015 nach Regierungspräsidien Regierungsbezirk Freiburg Schulbauförderungsprogramm 2015 Für den Regierungsbezirk Freiburg sind insgesamt vorgesehen 8.174.000 Schulträger Bauobjekt

Mehr

Demographie und Immobilien Wie verändern sich Nachfrage, Angebot und Preise?

Demographie und Immobilien Wie verändern sich Nachfrage, Angebot und Preise? Demographie und Immobilien Wie verändern sich Nachfrage, Angebot und Preise? Prof. Dr. Michael Voigtländer Kompetenzfeld Immobilienökonomik Stuttgart, 27. Februar 2013 Kompetenzfeld Immobilienökonomik

Mehr

Factsheet. Kinderarmut. Kinder im SGB-II-Bezug 14,3 14,7. Deutschland 19,3 17,0. Berlin. Brandenburg 20,1 16,9 12,4 13,2. Sachsen.

Factsheet. Kinderarmut. Kinder im SGB-II-Bezug 14,3 14,7. Deutschland 19,3 17,0. Berlin. Brandenburg 20,1 16,9 12,4 13,2. Sachsen. Factsheet Baden-Württemberg Kinderarmut Kinder im SGB-II-Bezug ABBILDUNG 1 Anteil der Kinder unter 18 Jahren in Familien im 2011 2015 Nordrhein-Westfalen 15,0 17,6 Saarland 28,8 31,6 Bremen 10,7 11,5 Rheinland-

Mehr

Umweltschutzinvestitionen des Produzierenden Gewerbes in Baden-Württemberg

Umweltschutzinvestitionen des Produzierenden Gewerbes in Baden-Württemberg Umwelt, Verkehr, Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg 7/2015 Umweltschutzinvestitionen des Produzierenden Gewerbes in Baden-Württemberg Helmut Büringer Dr. rer. pol. Helmut Büringer ist Leiter des

Mehr

= Nichts vorhanden (genau Null). = Zahlenwert unbekannt oder geheim zu halten x = Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll

= Nichts vorhanden (genau Null). = Zahlenwert unbekannt oder geheim zu halten x = Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll Artikel-Nr. 5523 14001 Gewerbeanzeigen D I 2 - j/14 ( Fachauskünfte: (071 641-28 93 14.04.2015 Gewerbeanzeigen in Baden-Württemberg 2014 Die Gewerbeanzeigenstatistik liefert Informationen über die Zahl

Mehr

Ausgaben der Kinder- und Jugendhilfe vor dem Hintergrund des Ausbaus der Kleinkindbetreuung. Baden-Württemberg. Bildung, Soziales

Ausgaben der Kinder- und Jugendhilfe vor dem Hintergrund des Ausbaus der Kleinkindbetreuung. Baden-Württemberg. Bildung, Soziales Ausgaben der Kinder- und Jugendhilfe vor dem Hintergrund des Ausbaus der Kleinkindbetreuung in Baden-Württemberg Barbara Pflugmann-Hohlstein, Michael Allgöwer Dr. Barbara Pflugmann- Hohlstein ist Referentin

Mehr

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v.

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v. Zahl und Grundkapital der in Deutschland Zahl Grundkapital in Mio. M Zahl Grundkapital in Mio. RM Zahl der AG und KGaA Grundkapital der AG und KGaA in Mio. Euro 1886 2.143 4.876 1925 13.010 19.121 1960

Mehr

Streitigkeiten im Bereich des Kfz-Gewerbes und des Gebrauchtwagenhandels

Streitigkeiten im Bereich des Kfz-Gewerbes und des Gebrauchtwagenhandels Streitigkeiten im Bereich des Kfz-Gewerbes und des Gebrauchtwagenhandels Schiedsstelle für das Kfz-Gewerbe Baden-Baden/ Bühl/ Rastatt Rheinstr. 146 76532 Baden-Baden Telefon07221 / 53830 Telefax07221 /

Mehr

Förderung der Kleinkinderbetreuung im kommunalen Finanzausgleich Baden- Württemberg 2012 weiter ausgebaut

Förderung der Kleinkinderbetreuung im kommunalen Finanzausgleich Baden- Württemberg 2012 weiter ausgebaut Bildung, Soziales Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg 3/2012 Förderung der Kleinkinderbetreuung im kommunalen Finanzausgleich Baden- Württemberg 2012 weiter ausgebaut Franz Burger, Karl Wiedmann

Mehr

Öffentliche Sozialleistungen

Öffentliche Sozialleistungen Artikel- 3826 15001 Öffentliche Sozialleistungen K I 1 - j/15 Teil 2(2) Fachauskünfte: (0711) 641-25 43 22.11.2016 Empfänger von Leistungen nach dem 5. bis 9. Kapitel SGB XII in Baden-Württemberg 2015

Mehr

Alarmierungsliste. Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW):

Alarmierungsliste. Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW): Alarmierungsliste Stand 1. Mai 201 Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW): Die rettungshundeführenden Organisationen mit BOS-Zulassung ASB

Mehr

Diese Meldung ist nach Abweisung mangels Masse oder Eröffnung des Verfahrens zu erstellen. Bitte Rückseite beachten! Art des Registers (zutreffende

Diese Meldung ist nach Abweisung mangels Masse oder Eröffnung des Verfahrens zu erstellen. Bitte Rückseite beachten! Art des Registers (zutreffende Meldung RA für Regel-* oder Nachlassinsolvenzverfahren Für Verbraucherinsolvenzen gilt Erhebungsvordruck VA! Rechtsgrundlage, Hilfsmerkmale und weitere Informationen siehe Merkblatt "Unterrichtung nach

Mehr

Öffentliche Sozialleistungen

Öffentliche Sozialleistungen Artikel- 3826 14001 Öffentliche Sozialleistungen K I 1 - j/14 Teil 2(2) Fachauskünfte: (0711) 641-25 43 27.11.2015 Empfänger von Leistungen nach dem 5. bis 9. Kapitel SGB XII in Baden-Württemberg 2014

Mehr

Demographischer Wandel und die Folgen

Demographischer Wandel und die Folgen Demographischer Wandel und die Folgen Vortrag im Rahmen des Fachwissenschaftlichen Tags an der Fachhochschule Ludwigsburg 21. Juni 2007 Prof. Dr. Claudia Hübner Staatsrätin für Demographischen Wandel und

Mehr

Straßenverkehrsunfälle in Baden-Württemberg Fahrradfahrer

Straßenverkehrsunfälle in Baden-Württemberg Fahrradfahrer Statistisches Landesamt Böblinger Straße 68 70199 Stuttgart Telefon 0711/ 641-0 Zentrale Telefax 0711/ 641-24 40 poststelle@stala.bwl.de www.statistik-bw.de in Zusammenarbeit mit dem 2012 Innenministerium

Mehr

4 Kleine und Mittlere Feuerungsanlagen

4 Kleine und Mittlere Feuerungsanlagen 4 Kleine und Mittlere Feuerungsanlagen Das Luftschadstoff-Emissionskataster Baden-Württemberg Gebäudeheizung einschließlich der Warmwasseraufbereitung und der 2008, Quellengruppe Kleine und Mittlere Feuerungsanlagen,

Mehr

D III - vj 1 / 14. Insolvenzen in Thüringen 1.1. - 31.3.2014. Bestell - Nr. 09 102

D III - vj 1 / 14. Insolvenzen in Thüringen 1.1. - 31.3.2014. Bestell - Nr. 09 102 D III - vj 1 / 14 Insolvenzen in Thüringen 1.1. - 31.3.2014 Bestell - Nr. 09 102 Zeichenerklärung 0 weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle, jedoch mehr als nichts - nichts vorhanden

Mehr

Die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung

Die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung 5 Jahre Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung Ergebnisse der Statistik über die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung in Baden-Württemberg zum Jahresende 2007 Franz Burger, Gabriele

Mehr

Bautätigkeit und Wohnungen

Bautätigkeit und Wohnungen Statistisches Bundesamt Fachserie 5 Reihe 3 Bautätigkeit und Bestand an 31. Dezember 2011 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 30. Juli 2012, korrigiert am 22. April 2015 Artikelnummer: 2050300117004

Mehr

Niedersachsen. Statistische Berichte Niedersachsen. Insolvenzverfahren 2007. D III 1 j / 07

Niedersachsen. Statistische Berichte Niedersachsen. Insolvenzverfahren 2007. D III 1 j / 07 Statistische Berichte Niedersachsen Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen Unternehmensinsolvenzen 2007 nach Wirtschaftsbereichen Erbringung sonst. öff. u. pers. Dienstleistungen

Mehr

Bevölkerung und Erwerbstätigkeit

Bevölkerung und Erwerbstätigkeit Artikel-Nr. 3151 14001 Bevölkerung und Erwerbstätigkeit A VI 5 - j/14 (1) Fachauskünfte: (0711) 641-26 20 24.08.2015 Sozialversicherungspflichtig beschäftigte Arbeitnehmer in Baden-Württemberg am 30. Juni

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ZM nach DIN EN ISO/IEC 17021:2011

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ZM nach DIN EN ISO/IEC 17021:2011 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-ZM-14143-01-00 nach DIN EN ISO/IEC 17021:2011 Gültigkeitsdauer: 27.01.2016 bis 26.01.2021 Ausstellungsdatum: 27.01.2016 Urkundeninhaber:

Mehr

MINISTERIUM FÜR INTEGRATION. Hier sind. Sie richtig. Alle Kontaktdaten der für Sie zuständigen Landratsämter und Rathäuser im Überblick.

MINISTERIUM FÜR INTEGRATION. Hier sind. Sie richtig. Alle Kontaktdaten der für Sie zuständigen Landratsämter und Rathäuser im Überblick. Hier sind Sie richtig. Alle der für Sie zuständigen Landratsämter und Rathäuser im Überblick. So erreichen Sie uns Die Landratsämter der Landkreise Regierungsbezirk Stuttgart Landratsamt Böblingen Parkstraße

Mehr

Zensus 2011: Migration und Religion. 2 627 370 Personen mit Migrationshintergrund. Main- Tauber- Kreis. Hohenlohekreis. Schwäbisch Hall.

Zensus 2011: Migration und Religion. 2 627 370 Personen mit Migrationshintergrund. Main- Tauber- Kreis. Hohenlohekreis. Schwäbisch Hall. statistik Ausgabe 2013 Zensus 2011: Migration und Religion 2 627 370 In Deutschland fand zum Stichtag 9. Mai 2011 der Zensus 2011, eine Bevölkerungs-, Gebäude- und Wohnungszählung statt. Mit dem Zensus

Mehr

Grenzgänger in der Bodenseeregion

Grenzgänger in der Bodenseeregion Grenzgänger in der Bodenseeregion Jonathan Schulz Dipl.-Volkswirt Jonathan Schulz ist Projektleiter für das statistische Arbeitsplatzmonitoring bei der translake. EURES ist ein europaweites Netzwerk von

Mehr

NOGA Allgemeine Systematik der Wirtschaftszweige Struktur

NOGA Allgemeine Systematik der Wirtschaftszweige Struktur NOGA Allgemeine Systematik der Wirtschaftszweige Struktur Bern, 2002 Auskunft: Bearbeitung: Vertrieb: Esther Nagy, BFS Tel. ++41 32 713 66 72 / E-Mail: esther.nagy@bfs.admin.ch Jean Wiser, BFS Tel. ++41

Mehr

Verzeichnis der für den Vollzug des Arzneimittelgesetzes (AMG) zuständigen Behörden, Stellen und Sachverständigen Länder

Verzeichnis der für den Vollzug des Arzneimittelgesetzes (AMG) zuständigen Behörden, Stellen und Sachverständigen Länder Verzeichnis der für den Vollzug des Arzneimittelgesetzes (AMG) zuständigen n, n und Sachverständigen Länder Stand: Oktober 2016 B a d e n - W ü r t t e m b e r g Ministerium für Soziales und Integration

Mehr

Zur Verfügung gestellt in Kooperation mit / provided in cooperation with: SSG Sozialwissenschaften, USB Köln

Zur Verfügung gestellt in Kooperation mit / provided in cooperation with: SSG Sozialwissenschaften, USB Köln www.ssoar.info Voraussichtliche Entwicklung der Erwerbspersonenzahl bis 2025: Modellrechnung für die Stadt- und Landkreise Baden-Württembergs Brachat-Schwarz, Werner; Dominé, Attina Veröffentlichungsversion

Mehr

Baden-Württemberg: Steigender Trend zum Nebenjob

Baden-Württemberg: Steigender Trend zum Nebenjob Baden-Württemberg: Steigender Trend zum Nebenjob Ingrid Walter Unter den sozialversicherungspflichtig n ist der Anteil der Arbeitnehmer mit Nebenjob in Baden-Württemberg so hoch wie in keinem anderen Bundesland.

Mehr

ALKIS-Einführung in Baden-Württemberg. Geoinformation und Landentwicklung. Migrationsplanung. ALKIS-Theorieschulung für Untere Vermessungsbehörden

ALKIS-Einführung in Baden-Württemberg. Geoinformation und Landentwicklung. Migrationsplanung. ALKIS-Theorieschulung für Untere Vermessungsbehörden Geoinformation und Landentwicklung Migrationsplanung ALKIS-Theorieschulung für Untere Vermessungsbehörden Matthias Klapp, LGL Ref. 32 Folie 1 Grundlagen Migrationsablauf Migrationsplanung Planungs- und

Mehr

Kommunale Gesundheitskonferenzen - Aufteilung innerhalb der B 52-Verbändekooperation sortiert nach Stadt-/Landkreisen

Kommunale Gesundheitskonferenzen - Aufteilung innerhalb der B 52-Verbändekooperation sortiert nach Stadt-/Landkreisen Alb-Donau-Kreis Jakob-Kölle, Angela Tel.: 07331 3002-60 angela.koelle@kbs.de Baden-Baden, Stadt Herter, Carola Tel.: 0800 333004351-131 carola.herter@barmer-gek.de Biberach, Landkreis BKK Verbundplus Bachthaler,

Mehr

Endgültige Ergebnisse der Gemeinderats- und Kreistagswahlen 2009 in Baden-Württemberg

Endgültige Ergebnisse der Gemeinderats- und Kreistagswahlen 2009 in Baden-Württemberg Endgültige Ergebnisse der Gemeinderats- und Kreistagswahlen 2009 in Baden-Württemberg Monika Hin, Dr. Dirk Eisenreich Monika Hin M. A. ist Leiterin des Referats Mikrozensus, Erwerbstätigkeit, Wohnungswesen,

Mehr

Insolvenzen in Nordrhein-Westfalen

Insolvenzen in Nordrhein-Westfalen Insolvenzen in Nordrhein-Westfalen 007 Wichtiger Hinweis Die Insolvenzen 007 werden nur in einem Jahresbericht veröffentlicht. Aufgrund von Nachmeldungen im. Halbjahr, die das gesamte Berichtsjahr betreffen,

Mehr

Thüringer Landesamt für Statistik

Thüringer Landesamt für Statistik ZAHLEN DATEN FAKTEN www.statistik.thueringen.de Statistischer Bericht D III - m 6 / 08 Insolvenzen in Thüringen 1.1. - 30.6.2008 Bestell - Nr. 09 102 Thüringer Landesamt für Statistik Zeichenerklärung

Mehr

Der Baden-Württembergische Badmintonverband e.v. (BWBV) teilt sein Verbandsgebiet auf in die Bezirke

Der Baden-Württembergische Badmintonverband e.v. (BWBV) teilt sein Verbandsgebiet auf in die Bezirke Seite 1 1 Bezirke Der Baden-Württembergische Badmintonverband e.v. (BWBV) teilt sein Verbandsgebiet auf in die Bezirke - Nordbaden (NB), - Südbaden (SB), - Nordwürttemberg (NW), - Südwürttemberg (SW).

Mehr

Weniger Älter Bunter Musikschulen und die Herausforderungen der demografischen Entwicklung

Weniger Älter Bunter Musikschulen und die Herausforderungen der demografischen Entwicklung Weniger Älter Bunter Musikschulen und die Herausforderungen der demografischen Entwicklung Referent: Matthias Pannes F 5, Sonntag, 28. April 213 VdM, Bonn Folie Folie 1 Demografischer Wandel Themen Dr.

Mehr

Straßenverkehrsunfälle in Baden-Württemberg Geschwindigkeit

Straßenverkehrsunfälle in Baden-Württemberg Geschwindigkeit 2014 Straßenverkehrsunfälle in Baden-Württemberg Geschwindigkeit Unfälle und Verunglückte Im Jahr 2013 wurden ca. 290 000 Straßenverkehrsunfälle von der Polizei erfasst. Im Vergleich zu 2012 waren ingesamt

Mehr

I N N E N M I N I S T E R I U M B A D E N - W Ü R T T E M B E R G. Postfach 10 34 65 70029 Stuttgart E-Mail: poststelle@im.bwl.de FAX: 0711/231-5000

I N N E N M I N I S T E R I U M B A D E N - W Ü R T T E M B E R G. Postfach 10 34 65 70029 Stuttgart E-Mail: poststelle@im.bwl.de FAX: 0711/231-5000 I N N E N M I N I S T E R I U M B A D E N - W Ü R T T E M B E R G Postfach 10 34 65 70029 Stuttgart E-Mail: poststelle@im.bwl.de FAX: 0711/231-5000 An den Präsidenten des Landtags von Baden-Württemberg

Mehr

Statistischer Bericht Z A H L E N. D A T E N. F A K T E N. Thüringer Landesamt für Statistik. Insolvenzen in Thüringen 2014

Statistischer Bericht Z A H L E N. D A T E N. F A K T E N. Thüringer Landesamt für Statistik. Insolvenzen in Thüringen 2014 Z A H L E N. D A T E N. F A K T E N Statistischer Bericht D III - j / 14 Insolvenzen in Thüringen 2014 Bestell-Nr. 09 101 Thüringer Landesamt für Statistik www.statistik.thueringen.de Zeichenerklärung

Mehr

Alarmierungsliste. Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW):

Alarmierungsliste. Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW): ierungsliste Stand. Dezember 0 Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW): Die rettungshundeführenden Organisationen mit BOS-Zulassung ASB Landesverband

Mehr

Zur Bedeutung Kleiner und Mittlerer Unternehmen (KMU)

Zur Bedeutung Kleiner und Mittlerer Unternehmen (KMU) Zur Bedeutung Kleiner und Mittlerer (KMU) Dr. Richard Kössler Dr. Richard Kössler ist Leiter des Referats sregister, Tourismus und Verkehr, Außenhandel im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg. 1 Der

Mehr

5. wie sich die Fördersätze nach ihrer Kenntnis in anderen Bundesländern entwickelt

5. wie sich die Fördersätze nach ihrer Kenntnis in anderen Bundesländern entwickelt Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 5258 23. 05. 2014 Antrag der Abg. Paul Locherer u. a. CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Anpassung

Mehr

Fachtagung des nfb und der BAG BBW am

Fachtagung des nfb und der BAG BBW am Fachtagung des nfb und der BAG BBW am 13.04.2011 Herausforderungen für eine professionelle Beratung von Menschen mit Behinderung Forum 2: Realisierung des Gedankens einer gemeinsamen Servicestelle Ulrich

Mehr

Unternehmensstatistik der IHK Dresden einschließlich Betriebsstätten und Zweigniederlassungen

Unternehmensstatistik der IHK Dresden einschließlich Betriebsstätten und Zweigniederlassungen einschließlich Betriebsstätten und Zweigniederlassungen HR-Firmen* KGT Insgesamt davon ZN+BST A Land- und Forstwirtschaft; Fischerei 233 25 537 770 01 Landwirtschaft, Jagd u. damit verbundene Tätigkeiten

Mehr

Förderung der Kinderbetreuung im kommunalen Finanzausgleich Baden-Württemberg

Förderung der Kinderbetreuung im kommunalen Finanzausgleich Baden-Württemberg Förderung der Kinderbetreuung im kommunalen Finanzausgleich Baden-Württemberg Franz Burger, Karl-Georg Wiedmann Als wichtige Institution im Bildungsgefüge haben die Kinderbetreuungseinrichtungen zuneh

Mehr

Frankfurt am Main, 11. April 2005 Zentrale / S / Bundesland unmittelbar mittelbar unmittelbar mittelbar

Frankfurt am Main, 11. April 2005 Zentrale / S / Bundesland unmittelbar mittelbar unmittelbar mittelbar Frankfurt am Main, 11. April 2005 Deutsche Direktinvestitionen im Ausland und ausländische Direktinvestitionen in Deutschland nach Bundesländern Deutsche Direktinvestitionen im Ausland Ausländische Direktinvestitionen

Mehr

Gewerbeanzeigen im August 2004

Gewerbeanzeigen im August 2004 Kennziffer: D I - m 08/04 Januar 2005 Bestellnr.: D1023 200408 Gewerbeanzeigen im August 2004 Ergebnisse der Gewerbeanzeigenstatistik 021/05 Einzelpreis 1,90 EUR STATISTISCHES LANDESAMT RHEINLAND-PFALZ

Mehr

Förderprogramm für Baumaßnahmen an Schulen mit ganztägigen Angeboten 2016

Förderprogramm für Baumaßnahmen an Schulen mit ganztägigen Angeboten 2016 Bauobjektliste Inhalt Regierungsbezirk Freiburg... 2 Regierungsbezirk Karlsruhe... 3 Regierungsbezirk Stuttgart... 5 Regierungsbezirk Tübingen... 7 1 Regierungsbezirk Freiburg Für den Regierungsbezirk

Mehr

Wie viele Wohnungen und Wohngebäude gibt es in Baden-Württemberg?

Wie viele Wohnungen und Wohngebäude gibt es in Baden-Württemberg? Wie viele Wohnungen und Wohngebäude gibt es in Baden-Württemberg? Fortschreibung des Wohngebäude- und Wohnungsbestandes zwischen den Großzählungen Petra Kornschober Petra Kornschober M. A. ist Referentin

Mehr