Beispielfragen für strukturierte Auswahlgespräche. 1. Einstiegsfragen. Motivation für die Bewerbung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Beispielfragen für strukturierte Auswahlgespräche. 1. Einstiegsfragen. Motivation für die Bewerbung"

Transkript

1 Beispielfragen für strukturierte Auswahlgespräche 1. Einstiegsfragen Motivation für die Bewerbung - Warum haben Sie sich bei uns / für diese Position beworben? - Was spricht Sie an der ausgeschriebenen Position / an unserer Organisation besonders an? - Was würde Sie an den Aufgaben dieser Position besonders interessieren? Was reizt Sie daran? Berufliche Stationen / Entwicklung - Beschreiben Sie Ihre bisher wichtigsten beruflichen Stationen und Arbeitsbereiche! - Wie sieht ihre augenblickliche berufliche Tätigkeit aus? Was gefällt Ihnen daran, was weniger? - Inwieweit können Sie Ihre persönlichen Kompetenzen in Ihrer derzeitigen Tätigkeit einbringen? - Wie sehen Sie Ihre zukünftige berufliche Entwicklung? - Haben Sie konkrete berufliche Ziele? - Worauf sind Sie in beruflicher Hinsicht besonders stolz? Schulische / universitäre Ausbildung - Beschreiben Sie die wichtigsten Stationen Ihrer schulischen / universitären Ausbildung! - Warum haben Sie sich zur Lehre xy, zur Schulform xy, zum Studium xy entschieden? - Welche Fächer/Disziplinen haben Sie dabei am meisten interessiert? - Was waren Ihre Studienschwerpunkte? Warum haben Sie diese gewählt? - Was war das Thema Ihrer Abschlussarbeit? Was waren Ergebnisse? - Haben Sie neben dem Studium Praktika absolviert? - Haben Sie ein Auslandssemester/-jahr absolviert?

2 Persönlichkeit und Selbsteinschätzung - Wie würden Sie sich selbst charakterisieren? Stellen Sie sich bitte kurz vor! - Was sind Ihre persönlichen Stärken? Was sind Ihre Schwächen? - Was waren Ihre bisher größten beruflichen Erfolge / Misserfolge? - Welche Eigenschaften und Fähigkeiten schätzt ihr/e derzeitige/r Vorgesetzte/r besonders an Ihnen? 2. Fachkompetenzen - Fragen zu fachspezifischem Wissen z.b. Haben Sie betriebswirtschaftliche Kenntnisse? Auf einer Skala von 1-5, wie würden Sie Ihre Kenntnisse einschätzen? Im Anschluss an die Selbsteinschätzung sollte eine Vertiefungs-/Detailfrage zu den betriebswirtschaftlichen Kenntnissen gestellt werden. - Fragen zu Kompetenzen aufgrund von Berufserfahrung z.b. Haben Sie in ihrer bisherigen beruflichen Laufbahn schon Veranstaltungen moderiert? Welcher Art? Für welche Zielgruppen? - Fragen zu Fremdsprachenkenntnissen z.b. Sie haben in Ihrer Bewerbung angeführt hervorragend Englisch zu sprechen. Würden Sie mir bitte auf Englisch erklären, wie und wodurch Sie diese Sprachkompetenz erworben haben? - Fragen zu EDV Kenntnissen z.b. Wie schätzen Sie Ihre Excel-Kenntnisse ein? Wofür haben Sie dieses Programm bisher vorwiegend verwendet? Im Anschluss könnte eine Vertiefungsfrage zu Spezialanwendungen, z.b. Pivottabellen / Querverweise gestellt werden. - Fragen zu IT Kenntnissen (z.b. SAP, DWH, i3v, Typo 3) z.b. Haben Sie schon mit SAP, Typo 3 etc. gearbeitet? Wofür haben Sie diese Programme bisher verwendet? Auf einer Skala von 1-5, wie schätzen Sie Ihre SAP-Kenntnisse ein? Im Anschluss eine Vertiefungsfrage zu einer Spezialanwendung stellen.

3 - Fragen zur Kenntnis universitärer Strukturen und Rechtsnormen z.b. Haben sich Ihrer Meinung nach durch das Universitätsgesetz 2002 entscheidende Neuerungen für den Universitätsbetrieb ergeben? Wenn ja, wo sehen Sie diese? - Fragen zu Querschnittwissen (z.b. Gender Mainstreaming, Diversity Management) z.b. Wo sehen Sie die Vor- und Nachteile von Gender Mainstreaming und/oder Diversity Management im Universitätsbetrieb? Was bedeutet für Sie persönlich Genderkompetenz? 3. Methodenkompetenzen - Fragen zu Lern- und Arbeitstechniken z.b. Wie gehen Sie vor, wenn Sie sich ein neues Thema / Sachgebiet/ Projekt erschließen? Welche Lern- und Arbeitstechniken setzen Sie ein? Wie sind Sie beim Verfassen Ihrer Abschlussarbeit/Diplomarbeit/Dissertation vorgegangen? Was war hilfreich, was weniger? - Fragen zu Managementkompetenzen (z.b. Zeit-, Selbst-, Konflikt-, Projekt-, Qualitäts-, Risikomanagement) z.b. Wie organisieren Sie Ihren beruflichen Alltag? Wo setzen Sie Prioritäten und warum? Was sind für Sie Kriterien für ein gelungenes Konflikt-, Projekt-, Qualitäts- und Risikomanagement? - Fragen zu didaktischen Fähigkeiten z.b. Wie planen Sie Ihre Lehrveranstaltungen? Was macht für Sie die Kunst der Lehre aus? Haben Sie Erfahrung mit E-Learning, Blended Learning, Team Teaching? Wo sehen Sie Vor- und Nachteile?

4 - Fragen zur bisherigen wissenschaftlichen Tätigkeit /Forschungserfahrung z.b. Was waren bisher Ihre Forschungsschwerpunkte? Beschreiben Sie kurz Ihre bisher wichtigsten wissenschaftlichen Tätigkeiten. Welche Eigenschaften und Fähigkeiten machen Sie Ihrer Ansicht nach besonders geeignet für eine wissenschaftliche Karriere? - Fragen zu Präsentations- und Moderationstechniken z.b. Haben Sie bei einem wissenschaftlichen Kongress/Symposium schon einmal einen Key note Vortrag gehalten? Wie haben Sie diesen vorbereitet? Waren Sie schon einmal zu einer Posterpräsentation eingeladen? In welcher Form haben Sie Ihre Ergebnisse präsentiert? Haben Sie Moderationserfahrung? Welche Art von Veranstaltungen haben Sie vorwiegen moderiert? Für welche Zielgruppe(n)? Haben Sie Erfahrung in der Moderation von Diskussionsveranstaltungen? Wie bereiten Sie sich auf die Moderation von Diskussionsveranstaltungen vor? 4. Persönliche Kompetenzen Belastbarkeit - Sie mussten sicherlich schon einmal mehrere Aufgaben/Tätigkeiten parallel erledigen. Wie gehen Sie dabei vor? - Welche Faktoren müssen zusammenkommen, dass Sie sich unter Druck fühlen? Was tun Sie, um berufliche Stresssituationen zu bewältigen bzw. zu vermeiden? Eigeninitiative - Welche Verbesserungen/Veränderungen haben Sie in Ihrem gegenwärtigen Tätigkeitsbereich erwirkt? - Schildern Sie Aktivitäten/Projekte, die ohne Ihre Initiative nicht in Angriff genommen worden wären. Wie sind Sie dabei vorgegangen? Flexibilität - Haben Sie in Ihrer Organisation / in Ihrem Unternehmen schon Veränderungsprozesse miterlebt? Wenn ja, wie sind Sie damit umgegangen?

5 - Wie gehen Sie grundsätzlich mit Veränderungen um? Wo sehen Sie Vor- und Nachteile von Veränderungen? Eigenverantwortung - Für welche Aufgabenbereiche sind Sie derzeit verantwortlich? Was entscheiden Sie selbst, wo sichern Sie Ihre Entscheidung ab und warum? - Wer ist für die Ergebnisse in Ihrem Aufgabenbereich letztverantwortlich und warum? Kreativität - Wenn alles möglich wäre, welche drei Dinge würden Sie in Ihrem derzeitigen Tätigkeitsbereich verändern - und wie? - Stellen Sie sich die Situation xy vor, die normalerweise nach Schema f gelöst wird. Welche Lösungsmöglichkeiten wären außerdem denkbar und zielführend? Selbstbewusstsein - Wie reagieren Sie, wenn Sie mit (ungerechtfertigten) Vorwürfen konfrontiert werden? - Wie reagieren Sie, wenn während einer Besprechung zu Ihrem Fachgebiet, Ihre Beiträge nicht wahrgenommen bzw. übergangen werden? Ziel- und Ergebnisorientierung - Was sind für Sie Kriterien für eine sehr gute Leistung? Wann sind Sie persönlich mit Ihrer Arbeit zufrieden? - Stellen Sie sich die Situation xy vor: Wie würden Sie in dieser Situation vorgehen, um zu einer Lösung zu kommen? Zuverlässigkeit - Wie organisieren Sie Ihren Arbeitsalltag, Ihren Arbeitsplatz, Ihre Dateien, Ihre Schriftstücke? - Welche Funktion in einem Verein (Obmann/Obfrau, Vorstandsmitglied, SchriftführerIn, KassierIn, etc.) würde Ihnen am meisten liegen - und warum?

6 5. Soziale Kompetenzen Führungsfähigkeit - Was zeichnet Ihrer Meinung nach eine gute Führungskraft aus? Welche Kompetenzen braucht eine gute Führungskraft? - Haben Sie als Führungskraft schon schwierige Situationen (welcher Art auch immer) erlebt? Wie sind vorgegangen? Wie haben Sie die Situation bewältigt? - Nach welchen Kriterien delegieren Sie Aufgaben an Ihre MitarbeiterInnen? Welche Faktoren spielen dabei für Sie eine Rolle? (Anschlussfrage: Wie unterstützen und fördern Sie Ihre MitarbeiterInnen?) - Wie würden Sie Ihren Führungsstil beschreiben? (autoritär, partnerschaftlich,, laissez faire, open/closed door mentality, etc.) Konflikt- und Kritikfähigkeit - Was halten Sie für einen sinnvollen Umgang mit Konflikten? Was ist Ihrer Meinung nach hilfreich, was eher kontraproduktiv in Konfliktsituationen? - Waren Sie schon einmal in einer beruflichen Konfliktsituation? Wie haben Sie in dieser Situation agiert und/oder reagiert? - Wie gehen Sie mit (berechtigter) Kritik um? Was tun Sie, wenn Ihre Vorschläge auf Widerstand stoßen? - Wie vertreten Sie Ihre Sicht der Dinge, wenn mit Widerstand zu rechnen ist? Wie bringen Sie (berechtigte) Kritik an? - Wie nehmen Sie einem kritischen Gegenüber den Wind aus den Segeln? Kommunikations- und Kontaktfähigkeit - Wie stellen Sie sicher, dass Sie eine andere Person richtig verstanden haben - oder dass Sie selbst richtig verstanden werden? - Wie haben Sie in Ihren bisherigen Tätigkeiten Kontakte geknüpft? Wie gehen Sie auf Menschen zu? Wie brechen Sie das Eis? Teamfähigkeit - Was sind für Sie persönlich die Vor- und Nachteile von Teamarbeit? - Was können Sie zu einem guten Team(-geist) beitragen? - Was sind Ihrer Meinung nach Erfolgsfaktoren für gute Zusammenarbeit und einen gelungenen Umgang mit KollegInnen und Vorgesetzten?

7 6. Situationsbezogene Fragestellungen - Wie würden Sie Situation xy lösen / bearbeiten? - Stellen Sie sich vor, Sie erhalten von Ihrem/Ihrer Vorgesetzten einen Arbeitsauftrag, der Ihnen vollkommen zweckwidrig erscheint. Was tun Sie? - Für SekretärInnen: Ihr Chef / Ihre Chefin möchte nicht gestört werden. Wie verhalten Sie sich gegenüber unerwünschten BesucherInnen oder AnruferInnen? - Für ProjektleiterInnen: Sie stellen fest, dass eine/r Ihrer ProjektmitarbeiterInnen mit seinen/ihren Arbeitsaufgaben nicht zurande kommt. Wie verhalten Sie sich? 7. Unzulässige Fragen - Fragen nach bestehender Schwangerschaft - Fragen nach sexueller Orientierung, Heiratsplänen und Kinderwunsch - Fragen nach bisherigen Ehen/Scheidungen - Fragen nach Vorstrafen - Fragen nach Vermögensverhältnissen - Fragen nach Krankheit und/oder Gesundheitsbeeinträchtigung, die die Eignung der Bewerberin/des Bewerbers für die vorgesehene Tätigkeit nicht unmittelbar beeinträchtigt.

BASIS. DOKUMENTATION Alle Kriterien des Ausschreibungstextes sind im Bewertungsraster der Kandidat/innen anzuführen.

BASIS. DOKUMENTATION Alle Kriterien des Ausschreibungstextes sind im Bewertungsraster der Kandidat/innen anzuführen. Hintergrund zum Fragenkatalog des AKG betreffend Sozial- und Genderkompetenz Anwendungshinweise für den Fragenkatalog zu Sozial- und Genderkompetenz (die Anwendung erscheint im Normalfall nur für Stellenbesetzungen

Mehr

1 Fühlen Sie sich nicht zu alt für diese Aufgabe?

1 Fühlen Sie sich nicht zu alt für diese Aufgabe? 1 Fühlen Sie sich nicht zu alt für diese Aufgabe? 2 Diese Position stellt hohe körperliche Ansprüche oder erfordert sehr viel Flexibilität und Lernbereitschaft. Fühlen Sie sich dem gewachsen? 3 Haben Sie

Mehr

Fragenkatalog EINSTIEGSFRAGEN FRAGEN ZUR BERUFLICHEN SITUATION

Fragenkatalog EINSTIEGSFRAGEN FRAGEN ZUR BERUFLICHEN SITUATION Fragenkatalog Es gibt unzählige Fragen für Bewerbungsgespräche. Doch nicht jede Frage passt zum jeweiligen Fragensteller. Umso wichtiger ist es, sich seine Fragen zurechtzulegen. Genau deshalb finden Sie

Mehr

Möglichkeiten der Kompetenzerfassung

Möglichkeiten der Kompetenzerfassung Ein Überblick zur Erfassung von Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen Das Projekt wird gefördert durch den Europäischen Sozialfonds und das Land Sachsen-Anhalt. 1 1 Nutzen eines Anforderungsprofils

Mehr

Personalentwicklungskonzepte im Kontext des demographischen Wandels. Personalauswahl

Personalentwicklungskonzepte im Kontext des demographischen Wandels. Personalauswahl Personalentwicklungskonzepte im Kontext des demographischen Wandels Personalauswahl Institut carpe diem, 50933 Köln, Am Morsdorfer Hof 12, Tel.: 0221-493414, info@carpediem-krenzer.de Überblick Personalauswahl

Mehr

1.1 Bitte geben Sie an, wie wichtig Ihnen die im Folgenden genannten Merkmale unabhängig von Ihrem Arbeitsplatz sind!

1.1 Bitte geben Sie an, wie wichtig Ihnen die im Folgenden genannten Merkmale unabhängig von Ihrem Arbeitsplatz sind! I Allgemeine Einschätzungen und Merkmale Ihrer Tätigkeit 1.1 Bitte geben Sie an, wie wichtig Ihnen die im Folgenden genannten Merkmale unabhängig von Ihrem Arbeitsplatz sind! Wie wichtig ist Ihnen, dass

Mehr

impuls line ag I

impuls line ag I Vorstellungsgespräch Wenn Ihr Dossier den Stellenanbieter davon überzeugen konnte, dass Sie die richtigen Kenntnisse und Erfahrungen mitbringen, um die Aufgaben der Stelle erfüllen zu können, werden Sie

Mehr

Die Checkliste für dein Vorstellungsgespräch

Die Checkliste für dein Vorstellungsgespräch Die Checkliste für dein Vorstellungsgespräch Die Vorbereitung des Interviews Das Unternehmen, deinen Gesprächspartner und die Stelle kennen Mache dir ein Bild über das Unternehmen und beschaffe dir Informationen

Mehr

Das MitarbeiterInnengespräch

Das MitarbeiterInnengespräch Das MitarbeiterInnengespräch Vorwort des Vizerektors für Personal der Universität Innsbruck Was ist ein MitarbeiterInnengespräch? Ablauf eines MitarbeiterInnengesprächs Themen eines MitarbeiterInnengesprächs

Mehr

Bewerbungserstellung

Bewerbungserstellung Institut für Kompetenzentwicklung e.v. Bewerbungserstellung für das Real Live Training Nutze Deine Chance Bewerbungscheck und Vorstellungsgesprächstraining Um bei der Berufsorientierung an Deinem persönlichen

Mehr

Führungsverhaltensanalyse

Führungsverhaltensanalyse Führungsverhaltensanalyse 1 Fragebogen zur Einschätzung des Führungsverhaltens (FVA) Selbsteinschätzung Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen möglichst spontan und offen, indem Sie die zutreffende

Mehr

FRAGEN ZUR BERUFLICHEN LAUFBAHN UND ZUM VERHALTEN IN KONKRETEN SITUATIONEN (Siehe auch AZARs, Kapitel 2, Standortbestimmung, Handbuch)

FRAGEN ZUR BERUFLICHEN LAUFBAHN UND ZUM VERHALTEN IN KONKRETEN SITUATIONEN (Siehe auch AZARs, Kapitel 2, Standortbestimmung, Handbuch) FRAGEN ZUR BERUFLICHEN LAUFBAHN UND ZUM VERHALTEN IN KONKRETEN SITUATIONEN (Siehe auch AZARs, Kapitel 2, Standortbestimmung, Handbuch) geeignet als: Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche Vorbereitung "heikle"

Mehr

Begrüßung, Einstieg. Beschreibung der Stelle

Begrüßung, Einstieg. Beschreibung der Stelle Leitfaden Bewerbungsgespräch ABLAUFEMPFEHLUNG Begrüßung, Einstieg Gesprächsabschluss, Verabschiedung Organisatorische Punkte Kurzvorstellung des Unternehmens Kurzpräsentation Bewerber/in Offene Fragen

Mehr

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Vorgesetzte

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Vorgesetzte UNIVERSITÄT HOHENHEIM DER KANZLER Miteinander Aktiv - Gestalten Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Vorgesetzte Liebe Kolleginnen und Kollegen, Sie werden in nächster Zeit mit Ihrem Mitarbeiter/Ihrer

Mehr

Servicekaufmann /-frau im Luftverkehr hamburg-airport.de/ausbildung

Servicekaufmann /-frau im Luftverkehr hamburg-airport.de/ausbildung Ausbildungsangebot der Flughafen Hamburg GmbH Servicekaufmann /-frau im Luftverkehr hamburg-airport.de/ausbildung Wir über uns Hamburg Airport ist mit rund 13 Millionen Passagieren der fünftgrößte deutsche

Mehr

Beschreibung der Stellenanforderungen (Anforderungsprofil) Bibliotheksreferendar/in Beamter/in auf Widerruf

Beschreibung der Stellenanforderungen (Anforderungsprofil) Bibliotheksreferendar/in Beamter/in auf Widerruf Dienststelle: Technische Universität Berlin Universitätsbibliothek Fasanenstr. 88 (im VOLKSWAGEN-Haus) 10623 Berlin Beschreibung der Stellenanforderungen (Anforderungsprofil) Bibliotheksreferendar/in Beamter/in

Mehr

Mögliche Fragen zur Vorbereitung auf das KFG aus Sicht der Mitarbeiterin/des Mitarbeiters

Mögliche Fragen zur Vorbereitung auf das KFG aus Sicht der Mitarbeiterin/des Mitarbeiters Fragenkatalog für das Kooperationsund Fördergespräch Mögliche Fragen zur Vorbereitung auf das KFG aus Sicht der Mitarbeiterin/des Mitarbeiters Arbeitsinhalte und -prozesse: Was waren die Vereinbarungen

Mehr

Selbsteinschätzung: Was habe ich zu bieten?

Selbsteinschätzung: Was habe ich zu bieten? 29 Selbsteinschätzung: Was habe ich zu bieten? Zu einer konsequenten Vorbereitung gehört auch die Auseinandersetzung mit Ihrer eigenen Person. Wir empfehlen Ihnen eine Selbstanalyse Ihrer persönlichen

Mehr

Checkliste für Bewerbungsgespräche

Checkliste für Bewerbungsgespräche Checkliste für Bewerbungsgespräche Mögliche Fragen bei telefonischen/persönlichen Job-Interviews Erzählen Sie uns kurz die wichtigsten Stationen in Ihrem Lebenslauf. Frage Empfehlung Eigene Bemerkungen

Mehr

Vorschläge für Stärken und ihre Dokumentation im Qualifizierungsnachweis am Ende des 1. Halbjahres der Berufsfachschule I

Vorschläge für Stärken und ihre Dokumentation im Qualifizierungsnachweis am Ende des 1. Halbjahres der Berufsfachschule I Vorschläge für Stärken und ihre Dokumentation im Qualifizierungsnachweis am Ende des 1. Halbjahres der Berufsfachschule I - exemplarische Darstellung für den Bereich der Methodenkompetenz, Personalkompetenz

Mehr

Wichtiges zum Vorstellungsgespräch

Wichtiges zum Vorstellungsgespräch Wichtiges zum Vorstellungsgespräch Ein Interview ist eine partnerschaftliche Angelegenheit Die Firma will - wissen, ob Sie mit Ihrem Fähigkeiten und Erfahrungen und Ihrer Persönlichkeit auf die offene

Mehr

Personalbeurteilung (1): Aufgaben und Ziele

Personalbeurteilung (1): Aufgaben und Ziele Personalbeurteilung (1): Aufgaben und Ziele Mit der Personalbeurteilung wird die individuelle Leistung bewertet ( Stellenbewertung = Arbeitsplatzbewertung) Aufgaben: MA zeigen, wie die leistungsmäßige

Mehr

Bewerbungshilfen. Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche

Bewerbungshilfen. Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche Bewerbungshilfen Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche Stand: April 2012 Bitte beachten Sie, dass unsere Hinweise zur Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche Empfehlungen darstellen. 1 von 6 Inhalt Die

Mehr

Das Vorstellungsgespräch

Das Vorstellungsgespräch Das Vorstellungsgespräch Mögliche Fragen seitens des potentiellen Arbeitgebers Firma Was wissen Sie über unsere Firma? Woher? Wie sind Sie auf unsere Firma gekommen? Was wissen Sie über unser Produktions-/DL-Sortiment?

Mehr

051 Informatik und Wirtschaftsinformatik

051 Informatik und Wirtschaftsinformatik 051 Informatik und Wirtschaftsinformatik Master SKG = Studienkennzahlgruppe 051 Informatik und Wirtschaftsinformatik Uni = Universität gesamt Allgemeine Angaben Erfasste Fragebögen Jahrgang 2009 15 164

Mehr

Zwischenzeugnis oder. Ausbildungszeugnis. einschließlich Beginn und der Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses

Zwischenzeugnis oder. Ausbildungszeugnis. einschließlich Beginn und der Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses Zeugnisformulierung Überschrift Zeugnis Arbeitszeugnis Zwischenzeugnis oder Ausbildungszeugnis Einleitung Persönliche Daten des Arbeitnehmers einschließlich Beginn und der Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses

Mehr

mit ehrenamtlichen HospizbegleiterInnen

mit ehrenamtlichen HospizbegleiterInnen mit ehrenamtlichen HospizbegleiterInnen Ein Ergebnis des Koordinatorentreffens der Mobilen Hospizteams Niederösterreich unter Einbindung der Vorlagen der Caritas Wien und der Fa. WERT-impulse Version 2016-01-15

Mehr

Bewerbungsgespräche erfolgreich führen. Frauke Narjes, Career Center, Universität Hamburg

Bewerbungsgespräche erfolgreich führen. Frauke Narjes, Career Center, Universität Hamburg Bewerbungsgespräche erfolgreich führen Frauke Narjes, Career Center, Universität Hamburg Und wenn Sie dann eingeladen werden Das Interview bzw. Bewerbungsgespräch Formen des Interviews Telefoninterview

Mehr

Personalfragebogen für Verkäufer

Personalfragebogen für Verkäufer Personalfragebogen für Verkäufer Persönliche Daten Frau Herr Titel: Vorname: Nachname: Straße: PLZ/Wohnort: Geboren am: Geburtsort: Familienstand: Kinder: Staatsangehörigkeit: Telefon: Mobil: Fax: E-Mail:

Mehr

Referent: Peter Freudenberg

Referent: Peter Freudenberg Führung und Motivation unter veränderten gesellschaftlichen Bedingungen Referent: Peter Freudenberg 1 Führungsstile und Reaktionsmuster Der autoritäre Führungsstil Der kooperative Führungsstil Der passive

Mehr

101 Fragen und Antworten im Vorstellungsgespräch

101 Fragen und Antworten im Vorstellungsgespräch Haufe Ratgeber plus 101 Fragen und Antworten im Vorstellungsgespräch von Claus Peter Müller-Thurau 3. Auflage 2008 101 Fragen und Antworten im Vorstellungsgespräch Müller-Thurau schnell und portofrei erhältlich

Mehr

Projektevaluation. Bewertung der Projektarbeit. Arbeitshilfe 14

Projektevaluation. Bewertung der Projektarbeit. Arbeitshilfe 14 Mitmachheft Sek. 1 Engagement lokal und global Verlag Bertelsmann Stiftung Arbeitshilfe 14 Projektevaluation Bewertung der Projektarbeit Die Projektarbeit kann von den Teilnehmenden ganz unterschiedlich

Mehr

LEBENSLAUF UND MOTIVATIONSSCHREIBEN RICHTIG FORMULIEREN

LEBENSLAUF UND MOTIVATIONSSCHREIBEN RICHTIG FORMULIEREN LEBENSLAUF UND MOTIVATIONSSCHREIBEN RICHTIG LEBENSLAUF UND MOTIVATIONSSCHREIBEN RICHTIG Gliederung: 1. E-Mail richtig schreiben 2. Lebenslauf verfassen 3. Motivationsschreiben planen und formulieren 4.

Mehr

PC&M START UP-SERVICES CHECKLISTE GRÜNDERANALYSE

PC&M START UP-SERVICES CHECKLISTE GRÜNDERANALYSE PC&M START UP-SERVICES CHECKLISTE GRÜNDERANALYSE 1 Herausgeber: PC&M Pensions Communication & More e.v. Gothaer Platz 2-8 37083 Göttingen Tel. 05 51 / 7 01 53 845 Fax 05 51 / 7 01 54 344 Email info@p-c-m.info

Mehr

Der Regierende Bürgermeister von Berlin Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten

Der Regierende Bürgermeister von Berlin Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten Der Regierende Bürgermeister von Berlin Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten Bezeichnung: Wissenschaftliche Volontärin/wissenschaftlicher Volontär (10 Ausbildungspositionen) Besetzbar: ab sofort nach

Mehr

Akzeptanz eines Multiple Mini Interviews im Auswahlverfahren Humanmedizin der Universität Witten/Herdecke

Akzeptanz eines Multiple Mini Interviews im Auswahlverfahren Humanmedizin der Universität Witten/Herdecke Akzeptanz eines Multiple Mini Interviews im Auswahlverfahren Humanmedizin der Universität Witten/Herdecke M. Zupanic, S. Greischel, J.P. Ehlers, M. Hofmann Gemeinsame Jahrestagung Gesellschaft für Medizinische

Mehr

Auswertung Mitarbeiterbefragung FACHHOCHSCHULE DORTMUND

Auswertung Mitarbeiterbefragung FACHHOCHSCHULE DORTMUND Auswertung Mitarbeiterbefragung FACHHOCHSCHULE DORTMUND Auswertung. ALLGEMEIN Befragungszeitraum: 01.06.15 30.06.15 Stichprobe: 745 Rücklauf: 386 (52%) KÖNIGSTEINER AGENTUR EMPLOYER BRANDING 2 Befragungsteilnehmer.

Mehr

Mögliche Fragen und Antworten im Rahmen eines Vorstellungsgespräches. 10 wichtige Fragen

Mögliche Fragen und Antworten im Rahmen eines Vorstellungsgespräches. 10 wichtige Fragen Mögliche Fragen und Antworten im Rahmen eines Vorstellungsgespräches Hören Sie aufmerksam zu, lassen Sie Ihre Gesprächspartnerin/ Ihren Gesprächspartner grundsätzlich ausreden und achten Sie darauf, die

Mehr

Leitfaden für das Azubi- Bewerbungsgespräch im Innendienst der Außenstellen

Leitfaden für das Azubi- Bewerbungsgespräch im Innendienst der Außenstellen Leitfaden für das Azubi- Bewerbungsgespräch im Innendienst der Außenstellen Sehr geehrte Damen und Herren, unten angefügt finden Sie den Ablauf eines Vorstellungsgespräches für Bewerber um einen Ausbildungsplatz

Mehr

Reflexionsworkshop 09.06.2011 Lernformen und Lerninhalte. 09. Juni 2011 Regiestelle Weiterbildung

Reflexionsworkshop 09.06.2011 Lernformen und Lerninhalte. 09. Juni 2011 Regiestelle Weiterbildung Reflexionsworkshop 09.06.2011 Lernformen und Lerninhalte 09. Juni 2011 Regiestelle Weiterbildung Übersicht Welche Kompetenzen können entwickelt werden? Welche Lernformen gibt es? Passen bestimmte Lernformen

Mehr

Qualifikations- und Persönlichkeitsprofil

Qualifikations- und Persönlichkeitsprofil GEORG-AUGUST-UNIVERSITÄT GÖTTINGEN Büro für Studium und Beruf (Career Service) Qualifikations- und Persönlichkeitsprofil Um sich besser auf die Bewerbungsphase vorzubereiten, sollten Sie genaue Kenntnisse

Mehr

Aufbaumodul. Kompetenz-Check

Aufbaumodul. Kompetenz-Check Aufbaumodul Kompetenz-Check Ziele des Aufbaumoduls Erstellung des Kompetenzprofiles. Durchführung einer Selbsteinschätzung durch den Schüler. Durchführung einer Fremdeinschätzung durch Eltern, Geschwister

Mehr

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen UNIVERSITÄT HOHENHEIM DER KANZLER Miteinander Aktiv - Gestalten Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen Liebe Kolleginnen und Kollegen, Sie werden in nächster Zeit mit Ihrem

Mehr

Interviewleitfaden. Seite 1 von 14

Interviewleitfaden. Seite 1 von 14 Interviewleitfaden Dem Bewerber sind die Fragen wörtlich vorzulesen oder sinngemäß in eigenen Worten vorzutragen. Bitte nicht die Überschriften vorlesen! Bitte wechseln Sie zwischen beiden Fragearten:

Mehr

Ehemaligen Vereinigung Europa-Institut e.v.

Ehemaligen Vereinigung Europa-Institut e.v. Universität des Saarlandes Ehemaligen Vereinigung Europa-Institut e.v. Sektion Rechtswissenschaft EVER e.v. Europa-Institut Sektion Rechtswissenschaft Universität des Saarlandes Postfach 15 11 50 D 66041

Mehr

Praktikumsbericht Schülerpraktikum in der Zeit vom bis Beratungsstelle Mönchengladbach

Praktikumsbericht Schülerpraktikum in der Zeit vom bis Beratungsstelle Mönchengladbach Praktikumsbericht Schülerpraktikum in der Zeit vom 20.01.2014 bis 31.01.2014 Beratungsstelle Mönchengladbach Friedhofstraße 39 41236 Mönchengladbach Telefon: 02166-249371 Fax: 02166-923919 moenchengladbach@profamilia.de

Mehr

Fragebogen für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I / II

Fragebogen für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I / II Fragebogen für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I / II Wie sehr stimmst du den folgenden Aussagen über deine Schule zu? 1 Ich fühle mich in unserer Schule wohl. 2 An unserer Schule gibt es klare

Mehr

Organisatorische und personelle Themen des

Organisatorische und personelle Themen des Organisatorische und personelle Themen des Aufbauorganisation Einordnung des s im Unternehmen Linienfunktion Stabsfunktion Organisation innerhalb des s Disziplinarische Einordnung Anforderungen an Controller

Mehr

5 Personalmanagement als Erfolgsfaktor Personalmanagement als Erfolgsfaktor

5 Personalmanagement als Erfolgsfaktor Personalmanagement als Erfolgsfaktor 5 Personalmanagement als Erfolgsfaktor 1 5 Personalmanagement als Erfolgsfaktor 5.1 Aufgaben des Personalmanagements 2 Aufgaben des Personalmanagements 5.2 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Feedback geben

Mehr

Erprobungsfassung. Multi-Media Berufsbildende Schulen. Regionales Bildungszentrum für die Medien- und IT-Berufsausbildung in der Region Hannover

Erprobungsfassung. Multi-Media Berufsbildende Schulen. Regionales Bildungszentrum für die Medien- und IT-Berufsausbildung in der Region Hannover Erprobungsfassung Multi-Media Berufsbildende Schulen Regionales Bildungszentrum für die Medien- und IT-Berufsausbildung in der Region Hannover Leitfaden für Mitarbeitergespräche 1 1. Zielvorstellungen

Mehr

CREATING TOMORROW S SOLUTIONS CODE OF TEAMWORK AND LEADERSHIP

CREATING TOMORROW S SOLUTIONS CODE OF TEAMWORK AND LEADERSHIP CREATING TOMORROW S SOLUTIONS CODE OF TEAMWORK AND LEADERSHIP INHALT Grundsätze 1 Vertrauen und Wertschätzung, Leistungswille und Eigenverantwortung 2 Leistung, Ergebnisse und Erfolg 3 Anerkennung, Rückmeldung

Mehr

AZUBI-REKRUTIERUNG MAL ANDERS: MIT INNOVATIVEN ANSÄTZEN ZUM PERFEKTEN KANDIDATEN!

AZUBI-REKRUTIERUNG MAL ANDERS: MIT INNOVATIVEN ANSÄTZEN ZUM PERFEKTEN KANDIDATEN! AZUBI-REKRUTIERUNG MAL ANDERS: MIT INNOVATIVEN ANSÄTZEN ZUM PERFEKTEN KANDIDATEN! PERSONAL ZU GEWINNEN wird künftig nicht leichter. Nicht zuletzt aus diesem Grund haben wir unseren diesjährigen BUSINESS

Mehr

Technische. Betriebswirtschaft. Der Fachbereich. Die Hochschule. Bachelor of Science. www.hs-kl.de. www.hs-kl.de. Betriebswirtschaft.

Technische. Betriebswirtschaft. Der Fachbereich. Die Hochschule. Bachelor of Science. www.hs-kl.de. www.hs-kl.de. Betriebswirtschaft. BW Zweibrücken Der Fachbereich Fünf Bachelor-, fünf konsekutive sowie acht weiterbildende Master-Studiengänge mit einem eindeutigen Bezug zur Wirtschaft sind im Fachbereich zu Hause. In mehreren Rankings

Mehr

Die konventionelle Gesprächsführung

Die konventionelle Gesprächsführung Bewerbungsgespräch im Sanitätshaus Teil 2 MTD 02/2000 von Axel Ehrhardt In MTDialog 1/2002 brachten wir den ersten Teil von "Bewerbungsgespräche im Sanitätshaus". Dabei wurden die Rahmenbedingungen für

Mehr

taking students to business taking students to business Die Checkliste für dein Vorstellungsgespräch (Interview) Bewerbungstipps poolside.

taking students to business taking students to business Die Checkliste für dein Vorstellungsgespräch (Interview) Bewerbungstipps poolside. Die Checkliste für dein Vorstellungsgespräch (Interview) Bei einem Interview solltest du über dich und deinen potentiellen Arbeitgeber Bescheid wissen und professionell und überzeugend Auftreten. Halte

Mehr

Jürg Wetter Unternehmensberatung

Jürg Wetter Unternehmensberatung Fragen im Vorstellungsgespräch an den Bewerber, die Bewerberin Fragen zur Firma woher kennen Sie unsere Firma? was wissen Sie bereits über uns? wieso kommen Sie ausgerechnet zu uns? Ihre Kündigung weshalb

Mehr

Strukturiertes Mitarbeitergespräch / Leitfaden

Strukturiertes Mitarbeitergespräch / Leitfaden Strukturiertes Mitarbeitergespräch / Leitfaden Gesprächsleiter/in: Gesprächsteilnehmer/in: Ort: Termin: Strukturierte Mitarbeitergespräche dienen dazu, - die Arbeitsbeziehungen zu reflektieren, - die Mitarbeiterkommunikation

Mehr

101 Fragen und Antworten im Vorstellungsgespräch

101 Fragen und Antworten im Vorstellungsgespräch Haufe Ratgeber plus 04260 101 Fragen und Antworten im Vorstellungsgespräch Bearbeitet von Claus Peter Müller-Thurau 4. Auflage 2011 2011. Taschenbuch. 206 S. Paperback ISBN 978 3 648 01271 0 Weitere Fachgebiete

Mehr

BEWERBUNGSBOGEN GAW Freiwilligendienst 2016 /17

BEWERBUNGSBOGEN GAW Freiwilligendienst 2016 /17 BEWERBUNGSBOGEN GAW Freiwilligendienst 2016 /17 Gustav-Adolf-Werk, Pfahlbronner St. 48, 70188 Stuttgart, Tel.: 0711 / 901189-14, www.gaw-wue.de >> Bitte die PDF digital ausfüllen und uns postalisch zusenden.

Mehr

Interviewleitfaden zweite Befragung. Gliederung. A Grundführung. B gleiche Schule. C Schule beendet. E Schule. G Berufsvorbereitung.

Interviewleitfaden zweite Befragung. Gliederung. A Grundführung. B gleiche Schule. C Schule beendet. E Schule. G Berufsvorbereitung. Interviewleitfaden zweite Befragung Gliederung A Grundführung B gleiche Schule C Schule beendet E Schule G Berufsvorbereitung H Ausbildung J Arbeit K Praktikum L Freiwilliges Jahr N Nicht Erwerbstätig

Mehr

Sprachen, Schlüsselkompetenzen und Interne Weiterbildung. Sprachen und Schlüsselkompetenzen für Studierende der TU Graz

Sprachen, Schlüsselkompetenzen und Interne Weiterbildung. Sprachen und Schlüsselkompetenzen für Studierende der TU Graz Sprachen und Schlüsselkompetenzen für Studierende der TU Graz 1 Hintergrund Muster-Curriculum Bakkalaureatsstudium (Richtl. 4.4): Mind. 5 ECTS-Credits für Soft Skills (inkl. Sprachen) Muster-Curriculum

Mehr

Wirtschaftswissenschaften

Wirtschaftswissenschaften Fachspezifische Bestimmungen der Bachelor-Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftswissenschaften Entwurf vom 11.09.2013 Inhalt 1 Geltungsbereich... 2 2 Studieninhalte und Studienmodelle...

Mehr

Der erste Job. Kompaktkurs: BWL. Zum ersten Mal Chef. Campus Gengenbach Klosterstraße 14, 77723. Campus Offenburg Badstraße 24, 77652

Der erste Job. Kompaktkurs: BWL. Zum ersten Mal Chef. Campus Gengenbach Klosterstraße 14, 77723. Campus Offenburg Badstraße 24, 77652 Der erste Job So meistern Sie Ihre erste Stelle mit Bravour: Kompaktkurs: BWL Kompaktkurs: BWL Bild: Trueffelpix, Fotolia.com Neben der fachlichen Kompetenz ist heute auch die Fähigkeit gefragt über den

Mehr

in Jugendkursen Es ist wichtig, sich kennenzulernen

in Jugendkursen Es ist wichtig, sich kennenzulernen 1 Tipps für ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch a Was passt? Überfliegen Sie den Text und ordnen Sie zu. Warum haben Sie sich beworben? So nicht! Kennen Sie Ihre Stärken? Kennen Sie den Betrieb? Blickkontakt

Mehr

Arbeitsvorlage Einstellungsgespräch planen und durchführen

Arbeitsvorlage Einstellungsgespräch planen und durchführen Arbeitsvorlage Einstellungsgespräch planen und durchführen Das Einstellungsgespräch oder Einstellinterview ist das wichtigste und am häufigsten genutzte Auswahlverfahren bei der und der Besetzung einer

Mehr

WALL STREET ENGLISH. We Speak English! - Studie 2014

WALL STREET ENGLISH. We Speak English! - Studie 2014 WALL STREET ENGLISH We Speak English! - Studie 2014 Vorstellung der Partner Über Wall Street English We help people learn English. Gründung Wall Street English 1972 Erste Centereröffnung in Deutschland

Mehr

Die Arbeit in Mutter-Kind-Einrichtungen: Eine fachliche und persönliche Herausforderung

Die Arbeit in Mutter-Kind-Einrichtungen: Eine fachliche und persönliche Herausforderung Die Arbeit in Mutter-Kind-Einrichtungen: Eine fachliche und persönliche Herausforderung In Mutter-Kind-Einrichtungen leben heute Frauen, die vielfach belastet sind. Es gibt keinen typischen Personenkreis,

Mehr

TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung. Merkblatt Teamleiter (TÜV )

TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung. Merkblatt Teamleiter (TÜV ) TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung Merkblatt Teamleiter (TÜV ) Zertifizierungsstelle für Personal der TÜV NORD Akademie Merkblatt Teamleiter (TÜV ) Anforderungen an die Qualifikation Personenzertifizierung

Mehr

Kompetenzen entfalten, Stärken nutzen. Seminarreihe für hauptamtliche Führungs- und Potentialkräfte der Malteser

Kompetenzen entfalten, Stärken nutzen. Seminarreihe für hauptamtliche Führungs- und Potentialkräfte der Malteser Kompetenzen entfalten, Stärken nutzen Seminarreihe für hauptamtliche Führungs- und Potentialkräfte der Malteser Kompetenzen entfalten, Stärken nutzen KES Personalentwicklung beginnt auch schon bei denen,

Mehr

Beurteilungs-/Selbsteinschätzungsbogen

Beurteilungs-/Selbsteinschätzungsbogen Beurteilungs-/Selbsteinschätzungsbogen für Auszubildende der Fachschule Sozialwesen - Fachrichtung Heilerziehungspflege Beurteilung Selbsteinschätzung Das Beurteilungsverfahren ermöglicht die individuelle,

Mehr

Weiterbildendes Studium Themenzentrierte Interaktion: Leitung und Moderation in Gruppen

Weiterbildendes Studium Themenzentrierte Interaktion: Leitung und Moderation in Gruppen Weiterbildendes Studium Themenzentrierte Interaktion: Leitung und Moderation in Gruppen Informationsbroschüre Thema Ich Wir Kurt Lewin Institut für Psychologie, FernUniversität in Hagen Impressum Herausgeber/-in:

Mehr

Beurteilung. zu Beurteilende/r. Art der Beurteilung (s. Anhang zum Beurteilungsvordruck Seite 1) bitte auswählen. Beurteilungsgrundlagen

Beurteilung. zu Beurteilende/r. Art der Beurteilung (s. Anhang zum Beurteilungsvordruck Seite 1) bitte auswählen. Beurteilungsgrundlagen 1 Beurteilung Beschäftigungsstelle zu Beurteilende/r Name, Vorname Geburtsdatum Amts- / Dienstbez. / Lohn- / Verg.Gruppe Beschäftigungsumfang Längerfristige Beurlaubungen Führungsverantwortung ja nein

Mehr

Personalfragebogen für Fachkräfte

Personalfragebogen für Fachkräfte Personalfragebogen für Fachkräfte Persönliche Daten Frau Herr Titel: Vorname: Nachname: Straße: PLZ/Wohnort: Geboren am: Geburtsort: Familienstand: Kinder: Staatsangehörigkeit: Telefon: Mobil: Fax: E-Mail:

Mehr

Fragebogen - Ausbildung

Fragebogen - Ausbildung Fragebogen - Ausbildung RÜM Mansfeld-Südharz A) Fragen Deiner Ausbildung und der bisherigen Schullaufbahn 1. Welchen Beruf erlernst Du?.. 2. Wie lange dauert die Ausbildungszeit in der Regel? 2 Jahre 2

Mehr

Motivieren durch Erwartungen

Motivieren durch Erwartungen 1.3 Motivieren durch Erwartungen Handlungssituation Sie stellen fest, dass eine Mitarbeiterin in der Probezeit sich bei einem Projekt stark anstrengt. Nachdem Sie sie gut beurteilt haben und sie eine Festanstellung

Mehr

VON DER FACHKRAFT ZUR FÜHRUNGSKRAFT EIN MODULARES SEMINAR MIT ONLINE-COACHING

VON DER FACHKRAFT ZUR FÜHRUNGSKRAFT EIN MODULARES SEMINAR MIT ONLINE-COACHING VON DER FACHKRAFT ZUR FÜHRUNGSKRAFT EIN MODULARES SEMINAR MIT ONLINE-COACHING HAMBURG, START 24. JUNI 2013 BERLIN, START 23. OKTOBER 2013 VON DER FACHKRAFT ZUR FÜHRUNGSKRAFT EIN MODULARES SEMINAR MIT ONLINE-COACHING

Mehr

Biografische Sammlung. Lebenslinie. Klarheit über Umfang und Aufwand persönlichen Nutzen abschätzen. zusammenstellen

Biografische Sammlung. Lebenslinie. Klarheit über Umfang und Aufwand persönlichen Nutzen abschätzen. zusammenstellen Damit ich weiß, was ich kann Prozessablauf im Überblick Symbol Phase / Nr Aufgaben Ziele, Aktivitäten Materialien Einstieg / 1 Instrument vorstellen Vorstellen des Ablaufs Klarheit über Umfang und Aufwand

Mehr

Berufliche Beratung für Frauen

Berufliche Beratung für Frauen Berufliche Beratung für Frauen 1 1. Vorwort Wirtschaftliche Entwicklung: Die Wirtschafts- und Arbeitswelt ist zunehmend unübersichtlicher geworden. Nach der Industrialisierung und des Rückgangs des zweiten

Mehr

Jahresgespräch. Gesprächsleitfaden für den erfolgreichen Mitarbeiterdialog

Jahresgespräch. Gesprächsleitfaden für den erfolgreichen Mitarbeiterdialog Jahresgespräch Gesprächsleitfaden für den erfolgreichen Mitarbeiterdialog Liebe Mensch in Bewegung Kolleginnen und Kollegen, Wir erleben nahezu täglich, wie wichtig gute Kommunikation und Zusammenarbeit

Mehr

«Weiche Faktoren für die Personalentwicklung»

«Weiche Faktoren für die Personalentwicklung» Titel WEITERBILDUNGSKURS durch Klicken hinzufügen FÜR DAS TECHNISCHE KADER UND DIE FAHRZEUGSPEZIALISTEN «Weiche Faktoren für die Personalentwicklung» Franziska Lottenbach, Leitung Personalentwicklung Bilden

Mehr

PROMOS-Bericht zur Anfertigung der Abschlussarbeit im Ausland Jahr 2015

PROMOS-Bericht zur Anfertigung der Abschlussarbeit im Ausland Jahr 2015 PROMOS-Bericht zur Anfertigung der Abschlussarbeit im Ausland Jahr 2015 Bitte ausgefüllt und unterschrieben zurück an das International Office der RUB, Fr. Baier, SSC 1/224, D-44780 Bochum Beim Ausfüllen

Mehr

Informationen zur Potenzialanalyse PA1

Informationen zur Potenzialanalyse PA1 Informationen zur Potenzialanalyse PA1 Bewerberauswahl in der Sparkassen- Finanzgruppe: objektiv fair aussagestark transparent 2 Potenzialanalyse Was ist das? Sie interessieren sich für einen Ausbildungsplatz

Mehr

Für beide Wege gibt es gute Argumente! Stand 09/2010 willmycc.de

Für beide Wege gibt es gute Argumente! Stand 09/2010 willmycc.de 1 S t u d i u m o d e r A u s b i l d u n g? Für beide Wege gibt es gute Argumente! 2 Ausbildung I Ausbildung betrieblich / dual schulisch Berufe > > In allen Bereichen von A wie Augenoptiker/in > vorwiegend

Mehr

Konzept für ein Weiterbildungs-Seminar / Workshop: Kommunikation, Präsentation und Verhandlungsführung

Konzept für ein Weiterbildungs-Seminar / Workshop: Kommunikation, Präsentation und Verhandlungsführung Konzept für ein Weiterbildungs-Seminar / Workshop: Kommunikation, Präsentation und Verhandlungsführung Erfolgreiche Führungskräfte überzeugen durch Körpersprache, Stimmlage und Rhetorik der kommunizierte

Mehr

MITARBEITER MOTIVIEREN

MITARBEITER MOTIVIEREN MITARBEITER MOTIVIEREN NUTZEN SIE MOTIVIERENDES FEEDBACK MONIKA HEILMANN 32 ZT August 2013 August 2013 ZT 33 HALTEN SIE IHRE MITARBEITER BEI LAUNE NUTZEN SIE MOTIVIERENDES FEEDBACK Wenn Mitarbeiterinnen

Mehr

Quelle: Leitlinien zur Führung und Zusammenarbeit in der Bayerischen Staatsverwaltung

Quelle: Leitlinien zur Führung und Zusammenarbeit in der Bayerischen Staatsverwaltung Seite 1 von 6 recherchiert von: in der Datenbank Bayern-Recht am 08.08.2007 Vorschrift Normgeber: Staatsregierung Aktenzeichen: BI1-1551-20-22-5 Erlassdatum: 02.07.2007 Fassung vom: 02.07.2007 Gültig ab:

Mehr

Zulässige Fragen und gute Antworten im Vorstellungsgespräch

Zulässige Fragen und gute Antworten im Vorstellungsgespräch Text Zulässige Fragen und gute Antworten im Vorstellungsgespräch Jedes Vorstellungsgespräch findet unter ziemlich klar definierten Rahmenbedingungen mit relativ vorhersehbaren Inhalten statt. Das macht

Mehr

Kompass zur Konfliktbegleitung in Unternehmen

Kompass zur Konfliktbegleitung in Unternehmen Kompass zur Konfliktbegleitung in Unternehmen Konflikte rauben Energie, kosten Zeit und Geld, jeden Tag Konflikte sind Alltag, die Wege sie zu lösen verschieden Der Konfliktkompass bietet Entscheidungshilfe,

Mehr

Ihre Online-Bewerbung bei der Gemeinde Weyhe

Ihre Online-Bewerbung bei der Gemeinde Weyhe Ihre Online-Bewerbung bei der Gemeinde Weyhe Anleitung für Ihre Online-Bewerbung 1 / 7 Kurzanleitung Bevor es losgeht Wir haben Ihr Interesse geweckt und Sie möchten sich bei uns bewerben? Dann können

Mehr

Vortrag: Vorstellungsgespräch

Vortrag: Vorstellungsgespräch Vortrag: Vorstellungsgespräch Referent: Dipl.-Wirtsch.-Ing. Christian Richter Interessante Fragen: 1. Worauf achten Personaler bei der Beurteilung von Bewerbern? 2. Wie kann ich mich besonders gut positionieren?

Mehr

1. Für welche Tätigkeitsbereiche haben Sie nach Ihrer Einschätzung in der Vergangenheit die größten Zeitanteile aufgewandt?

1. Für welche Tätigkeitsbereiche haben Sie nach Ihrer Einschätzung in der Vergangenheit die größten Zeitanteile aufgewandt? Thema: Rückblick 1. Für welche Tätigkeitsbereiche haben Sie nach Ihrer Einschätzung in der Vergangenheit die größten Zeitanteile aufgewandt? 2. Wie sind Ihre Zuständigkeiten und Aufgaben geregelt bzw.

Mehr

Anleitung für die Online-Bewerbung um ein Stipendium des RWTH Bildungsfonds für Studienanfänger/-innen

Anleitung für die Online-Bewerbung um ein Stipendium des RWTH Bildungsfonds für Studienanfänger/-innen Anleitung für die Online-Bewerbung um ein Stipendium des RWTH Bildungsfonds für Studienanfänger/-innen Bitte wählen Sie diese Bewerbungsmaske, wenn: Sie aktuell Schüler/in sind und zum WS 2016/2017 Ihr

Mehr

Mein erstes Ausbildungsjahr. Wir freuen uns auf Ihre Online-Bewerbung!

Mein erstes Ausbildungsjahr. Wir freuen uns auf Ihre Online-Bewerbung! 15410 1.2016 Druck: 6.2016 Mein erstes Ausbildungsjahr Wir freuen uns auf Ihre Online-Bewerbung! Bewerben Sie sich am besten noch heute bei uns. Alles, was Sie für Ihre erfolgreiche Bewerbung wissen müssen

Mehr

Erfahrungsbericht - Auslandspraktikum (Spanien) von. Abelardo Rodríguez González

Erfahrungsbericht - Auslandspraktikum (Spanien) von. Abelardo Rodríguez González Erfahrungsbericht - Auslandspraktikum (Spanien) von Abelardo Rodríguez González Firma: APECAL (Asociación para el Progreso Empresarial de Castilla y León) Ort: Valladolid, Spanien Abelardo Rodríguez González

Mehr

ERASMUS Fragebogen Auslandsstudium

ERASMUS Fragebogen Auslandsstudium ERASMUS Fragebogen Auslandsstudium Angaben zur Person der/des Studierenden Vorname, Name: m w Studienfach: Gastuniversität, Gastland: ERASMUS-Code der Gastuniversität: EUC-Nummer der Gastuniversität: Aufenthalt

Mehr

Mitglieder Interview

Mitglieder Interview E-Interview mit Jan-Hinnerk Maxl Name: Funktion/Bereich: Organisation: Jan-Hinnerk Maxl 1. Wachoffizier HL-Boot HAMELN 5. Minensuchgeschwader Sehr geehrter Herr Maxl, Frage 1: Was waren bisher in Ihrem

Mehr

Berufsbegleitender Lehrgang: Ausbildung zur TrainerIn/zum Trainer

Berufsbegleitender Lehrgang: Ausbildung zur TrainerIn/zum Trainer Neu im Intercom Bildungs- und Beratungszentrum! Berufsbegleitender Lehrgang: Ausbildung zur TrainerIn/zum Trainer Die Trainer/Innen-Ausbildung bei Intercom ist bekannt für ihre hohe Qualität und Professionalität.

Mehr

modular - Fort- und Weiterbildung in der Logistik

modular - Fort- und Weiterbildung in der Logistik Technische Universität Hamburg Harburg Arbeitsgebiet Logistik/ Flexible Produktion Forschungsgemeinschaft Logistik e.v. (FGL) Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung e.v. modular - Fort- und

Mehr