Institut für Informatik

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Institut für Informatik"

Transkript

1 Technische Universität München Institut für Informatik Lehrstuhl für Computer Graphik & Visualisierung WS 2009 Praktikum: Grundlagen der Programmierung Aufgabenblatt 11 Prof. R. Westermann, R. Fraedrich, R. Fülöp, H.G. Menz 20. Januar 2010 Abgabe: In KW 5/6 (28. Januar 3. Februar) vor der Übung. GUI und Events 11.1 (Ü) Allgemeine Fragen In diesem Übungsblatt geht es um die Grundlagen der Programmierung von GUIs mit dem Swing Toolkit. (a) Was macht folgende Klasse? Gehen Sie den Code Zeile für Zeile durch und diskutieren Sie was passiert. public class SimpleWindow { public static void main ( String [] args ) { JFrame f = new JFrame (" PGDP "); f. setdefaultcloseoperation ( JFrame. EXIT_ON_CLOSE ); f. add ( new JLabel (" Hello world!" )); f. setsize (300, 200); f. setvisible ( true ); (b) In diesem Übungsblatt werden folgende Komponenten von Swing verwendet: JFrame,JButton, JMenuBar, JMenu, JMenuItem, JTextArea, JLabel, JScrollPane, JList, JPanel, JFileChooser, JOptionPane Die Beschreibung zu diesen und vielen weiteren Klassen finden Sie in der API von Swing: Machen Sie sich mit den oben angegebenen Komponenten vertraut und besprechen Sie wofür man Sie einsetzen könnte. (c) Was ist eine Containerkomponente? Wofür kann Sie eingesetzt werden? Was sind klassische Containerkomponenten? (d) GridLayout und BorderLayout sind sogenannte Layout Manager. Wofür sind diese Klassen zuständig? Diskutieren Sie den Unterschied der beiden Layout Manager. Sehen Sie hierzu in der API zu LayoutManager nach: awt/layoutmanager.html 1

2 (e) Die Interaktion des Benutzers mit der GUI wird durch Events gesteuert. Was für eine Rolle spielen hierbei Event Listeners? Wie kann man einen Event einer Komponente zuordnen? (f) In der Klasse ColorGUI wird eine einfache GUI erstellt. Gehen Sie dieses Programm schrittweise durch und diskutieren Sie den Aufbau. public class ColorGUI extends JFrame implements ActionListener { private JButton redbutton, yellowbutton, greenbutton, bluebutton ; private JMenuItem redmenuitem, yellowmenuitem, greenmenuitem, bluemenuitem ; public ColorGUI () { setlayout ( new GridLayout (0, 1)); redbutton = new JButton (" red "); add ( redbutton ); yellowbutton = new JButton (" yellow "); add ( yellowbutton ); greenbutton = new JButton (" green "); add ( greenbutton ); bluebutton = new JButton (" blue "); add ( bluebutton ); redbutton. addactionlistener ( this ); yellowbutton. addactionlistener ( this ); greenbutton. addactionlistener ( this ); bluebutton. addactionlistener ( this ); setjmenubar ( createmenubar ()); protected JMenuBar createmenubar () { JMenuBar menubar = new JMenuBar (); JMenu colormenu = new JMenu (" Change colors "); menubar. add ( colormenu ); redmenuitem = new JMenuItem (" set red "); colormenu. add ( redmenuitem ); yellowmenuitem = new JMenuItem (" set yellow "); colormenu. add ( yellowmenuitem ); greenmenuitem = new JMenuItem (" set green "); colormenu. add ( greenmenuitem ); bluemenuitem = new JMenuItem (" set blue "); colormenu. add ( bluemenuitem ); redmenuitem. addactionlistener ( this ); yellowmenuitem. addactionlistener ( this ); 2

3 greenmenuitem. addactionlistener ( this ); bluemenuitem. addactionlistener ( this ); redmenuitem. setaccelerator ( KeyStroke. getkeystroke ( KeyEvent. VK_R, yellowmenuitem. setaccelerator ( KeyStroke. getkeystroke ( KeyEvent. VK_Y, greenmenuitem. setaccelerator ( KeyStroke. getkeystroke ( KeyEvent. VK_G, bluemenuitem. setaccelerator ( KeyStroke. getkeystroke ( KeyEvent. VK_B, return menubar ; public void actionperformed ( ActionEvent e) { if ( e. getsource () == redbutton e. getsource () == redmenuitem ) changecolorto ( Color. RED ); else if ( e. getsource () == yellowbutton e. getsource () == yellowmenuitem ) changecolorto ( Color. YELLOW ); else if ( e. getsource () == greenbutton e. getsource () == greenmenuitem ) changecolorto ( Color. GREEN ); else if ( e. getsource () == bluebutton e. getsource () == bluemenuitem ) changecolorto ( Color. BLUE ); private void changecolorto ( Color color ) { redbutton. setbackground ( color ); yellowbutton. setbackground ( color ); greenbutton. setbackground ( color ); bluebutton. setbackground ( color ); public static void main ( String [] args ) { JFrame frame = new ColorGUI (); frame. setdefaultcloseoperation ( JFrame. EXIT_ON_CLOSE ); frame. setpreferredsize ( new Dimension (200, 300)); frame. pack (); frame. setvisible ( true ); 11.2 (Ü) Texteditor Schreiben Sie nun einen einfachen Texteditor, der Dateien neu anlegen, laden und speichern kann. Gehen Sie dabei wie folgt vor. Das Hauptfenster Erstellen Sie zunächst die Klasse TextEditor im Package de.tum.ws2009.grprog.uebungsblatt11. TextEditor soll von JFrame abgeleitet sein und ActionListener implementieren. Legen Sie nun mit dieser Klasse ein einfaches Fenster in der main(...) Methode an. 3

4 Einfügen des Textfeldes Ändern Sie nun den Konstruktor der Klasse TextEditor so ab, dass ein Textfeld JTextArea angezeigt wird sobald das Programm gestartet wird. Wenn Sie nun Text in das Textfeld einfügen, der mehr Platz in Anspruch nimmt als in dem Textfeld vorhanden ist, kann nur sehr umständlich mit den Cursortasten gescrollt werden. Für diesen Fall stellt das Swing Toolkit eine JScrollPane zur Verfügung. Verwenden Sie nun die JScrollPane um dem Textfeld Scrollbalken hinzuzufügen. Sehen Sie in der Dokumentation nach wie dies geht. Das Menü Fügen Sie nun ein Menü zu Ihrem Programm hinzu. Erstellen Sie dazu der Übersicht halber eine Methode JMenuBar createmenubar() in der das Menü erzeugt wird. Legen Sie den Menupunkt File und? an. Unterhalb von File sollen die Untermenupunkte New, Save, Load und Quit erscheinen. Der Untermenupunkt von? ist Info. Der Statusbalken Fügen Sie nun einen Statusbalken hinzu der immer die letzte Statusmeldung enthält und am unteren Rand des Fensters erscheinen soll. Verwenden Sie hierzu z.b. ein JLabel. Um mehr als ein Element darstellen zu können müssen Sie den Layout Manager ändern. Hier bietet sich ein BorderLayout Manager an. Eventbehandlung Wenn Sie auf einen Menüpunkt klicken passiert im Moment noch nichts. Im Folgenden wird dem Programm nun ein wenig Leben eingehaucht in dem den Menüpunkten Events hinzugefügt werden. Erweitern Sie hierzu die Methode public void actionperformed(actionevent e) in der Klasse TextEditor um folgende Funktionalität: New Das Textfeld wird geleert. Save Der Text in dem Textfeld wird in eine neue Datei gespeichert. Verwenden Sie für die Auswahl der Datei die Klasse JFileChooser. Load Eine Textdatei soll ausgewählt werden (JFileChooser) und anschließend in das Textfeld geladen werden. Quit Das Programm wird auf Nachfrage beendet. Verwenden Sie für die Nachfrage die Klasse JOptionPane. Info Es soll ein Dialogfenster mit dem Namen des Autors des Programms angezeigt werden. Bei allen Events soll eine kurze Statusmeldung im Statusbalken angezeigt werden. Das Laden und Speichern von Dateien wird in der Klasse Tools bereitgestellt. Achten Sie darauf dass bei den angebotenen Methoden die Datei zum Laden existieren muss, bzw. beim Überschreiben keine Rückfrage erfolgt. Tastenkombinationen Erweitern Sie das Programm um folgende Tastenkombinationen: New Strg + n Save Strg + s Load Strg + l 4

5 Quit Strg + x Info F1 Quit Wenn Sie auf das Schließensymbol in der rechten oberen Ecke klicken wird das Editorfenster ohne Rückfrage geschlossen. Wie können Sie eine entsprechende Rückfrage anzeigen lassen wenn das Programm auf diese Weise beendet wird? Suchen Sie hierfür eine Lösung mit Hilfe des Internets (H) Raytracer (31 Punkte) Erstellen Sie eine GUI für unseren Raytracer mit folgenden Eigenschaften. Das Programmfenster soll wie folgt aussehen: Auf der linken Seite ist ein Textfeld in das eine Szenenbeschreibungsdatei geladen werden kann. Rechts oben befindet sich die Vorschau für die Szene die im Textfeld beschrieben ist. Unter dem Vorschaubild werden Statusmeldungen in einer Liste angezeigt. Am unteren Ende befindet sich ein Statusbalken der Informationen über die Szenenbeschreibungsdatei enthält. Erweitern Sie die Klasse RaytracerGUI in Package de.tum.ws2009.grprog.uebungsblatt11.raytracer. Das Textfeld (4 Punkte) Fügen Sie das Textfeld auf der linken Seite ein. Erweitern Sie dazu den Konstruktor der Klasse RaytracerGUI an der entsprechenden Stelle. Achten Sie darauf, dass die Referenz auf das JTextArea Objekt als Klassenvariable deklariert ist (nicht nur lokal), da in folgenden Teilaufgaben auf das Textfeld aus anderen Methoden heraus zugegriffen werden muss. Verwenden Sie nun die JScrollPane um dem Textfeld Scrollbalken hinzuzufügen. 5

6 Setzen Sie die Eigenschaften des Textfeldes so, dass am Zeilenende an Wortgrenzen in die nächste Zeile umgebrochen wird. (API) Das Menu (3 Punkte) Erstellen Sie nun das Menu. Fügen Sie die beiden Menupunkte File und Raytracer ein. File hat die Untermenupunkte New file, Save to file, Load from file und Quit program. Raytracer hat den Untermenupunkt Reload preview. Das Menu sollen in der Methode JMenuBar createmenubar() erstellt und im Konstruktor gesetzt werden. Geänderter Text (3 Punkte) Fügen Sie eine Klassenvariable texthaschanged ein, die speichert ob eine Änderung im Textfeld durchgeführt wurde. Verwenden Sie einen DocumentListener um diese Variable zusetzen. Der Statusbalken (4 Punkte) Fügen Sie unterhalb des Textfeldes einen Statusbalken ein der den Dateinamen der Szenenbeschreibungsdatei und die aktuelle Länge des Strings in dem Textfeld und die Anzahl der Zeilen der Szenenbeschreibung enthält. Falls eine neue Datei angelegt wurde soll an Stelle des Dateinamens new file stehen. Beachten Sie dass sich diese Werte während dem Editieren der Datei ändern und updaten Sie diese falls nötig. ActionEvents (14 Punkte) Implementieren Sie nun folgendes Verhalten. New file Nach einem Klick auf den Untermenupunkt New file wird, so die aktuelle Szenenbeschreibung seit dem letzten Speichern verändert wurde, nachgefragt, ob die Änderungen gespeichert werden sollen. Je nach Benutzereingabe wird die Szenbeschreibung in eine vom Benutzer ausgewählte Datei gespeichert. Anschließend wird das Textfeld geleert. (Tastenkombination Strg + n) Save to file Das Speichern der Szenenbeschreibung ist über den Menupunkt Save to file möglich. Zunächst wird mit JFileChooser eine Datei ausgewählt. Akzetiert der Benutzer (JOptionPane) das die Datei, so sie existiert, überschrieben wird, wird der Inhalt des Textfeldes in der Datei gespeichert, sonst wird dieser Vorgang abgebrochen. (Tastenkombination Strg + s) Load from file Ähnlich wie beim Speichern, wird eine Datei ausgewählt. Existiert sie wird der Inhalt in das Textfeld geladen. (Tastenkombination Strg + l) Quit program Wurde das Textfeld seit dem letzten Speichern geändert soll der Benutzer die Möglichkeit erhalten die Szenenbeschreibung zu speichern. Anschließend wird das Programm beendet. (Tastenkombination Strg + x) Reload preview Die Szenenbeschreibung im Textfeld wird gespeichert und anschließend die Bildvorschau erzeugt. (Tastenkombination F5) Zum Speichern und Laden der Textdateien können Sie die entsprechenden Methoden aus der Tools Klasse verwenden. Ergänzen Sie die angegebenen Tastenkombinationen zu den Menupunkten. Vergessen Sie nicht die Variable texthaschanged an den passenden Stellen auf false/true zusetzen. Statusmeldungen (3 Punkte) Erstellen Sie sinnvolle Statusmeldungen die in der Liste unter dem Previewfenster angezeigt werden. Neue Statusmeldungen werden immer oben in die Liste eingefügt. Die Meldungen sollen den 6

7 Benutzer über erfolgreiche Aktionen und eventuelle Probleme beim Laden, Speichern, etc. informieren. Sie können mit logdata.add(0, entry ) den String entry an der ersten Stelle der Liste einfügen. 7

GUI Programmierung mit JAVA Swing

GUI Programmierung mit JAVA Swing GUI Programmierung mit JAVA Swing Komponenten Layout Event Handling Imaging 2001 Thomas Weiler 1 JAVA Swing Bibliothek zur Erstellung grafischer Benutzerschnittstellen in JAVA Bietet Klassen für grafische

Mehr

Objektorientierte Programmierung

Objektorientierte Programmierung Objektorientierte Programmierung Exkurs: Graphische Benutzeroberflächen FH Braunschweig/Wolfenbüttel Sommersemester 2009 1 / 22 Gliederung I Wiederholung Klassen, Objektorientierung (Kapitel 10,11) Exkurs:

Mehr

Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung, WS 11/12. Kapitel 7. Grafische Benutzeroberflächen

Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung, WS 11/12. Kapitel 7. Grafische Benutzeroberflächen 1 Kapitel 7 Ziele 2 (Graphical User Interfaces) als Anwendungsbeispiel für die objektorientierte Programmierung kennenlernen Benutzung von Vererbung zur Erstellung individueller GUI-Klassen durch Erweiterung

Mehr

Programmieren II. Java im Vergleich zu anderen Sprachen. Einführung: GUI. Einführung: Grafische Benutzeroberflächen. Dr.

Programmieren II. Java im Vergleich zu anderen Sprachen. Einführung: GUI. Einführung: Grafische Benutzeroberflächen. Dr. Programmieren II Dr. Klaus Höppner Hochschule Darmstadt SS 2008 1 / 22 2 / 22 Einführung: GUI Fast alle Programme besitzen mittlerweile eine grafische Benutzeroberfläche (engl: Graphical User Interface,

Mehr

Swing Lernen am Code Teil 1

Swing Lernen am Code Teil 1 Swing Lernen am Code Teil 1 Swing Fenster erzeugen import java.awt.* import java.awt.event.* import javax.swing.* class SwingDemo{ static JFrame Fenster; public static void main(string[] args){ } } Fenster

Mehr

Java I Vorlesung 11 Graphische Oberflächen mit Swing

Java I Vorlesung 11 Graphische Oberflächen mit Swing Java I Vorlesung 11 Graphische Oberflächen mit Swing 5.7.2004 Swing Komponenten Layout-Manager Events Swing und Threads Die Java-Plattform 2 Die Java-Plattform 3 "Hello World" in Swing HelloWorldS.java

Mehr

...erinnern Sie sich? oopjs4b / kwhbkd4r

...erinnern Sie sich? oopjs4b / kwhbkd4r ...erinnern Sie sich? oopjs4b / kwhbkd4r !" Ereignisbehandlung in awt/swing führt Liste interessierter Behandler GUI- Komponente (z.b. Knopf) wird eingetragen trägt ein Ereigniskanal fertigt ab neuer Behandler

Mehr

Tutorial04: Swing: Erstellen eines JFrames mit einem JSplitPane

Tutorial04: Swing: Erstellen eines JFrames mit einem JSplitPane Hochschule Harz Programmierung2 Tutorial 04: FB Automatisierung und Informatik Dipl.-Inf., Dipl.-Ing. (FH) M. Wilhelm Programmierung 2 für MI / WI Thema: Swing, JSplitPane und I/O Versuchsziele Kenntnisse

Mehr

Objektorientierte Software-Entwicklung

Objektorientierte Software-Entwicklung Objektorientierte Software-Entwicklung Priv.-Doz. Dr. Rolf Hennicker 08.01.2003 AWT und Swing AWT (Abstract Window Toolkit) und Swing 2 AWT (Abstract Window Toolkit) und Swing AWT und Swing bieten eine

Mehr

DHBW Karlsruhe, Vorlesung Programmieren, Events Musterlösung

DHBW Karlsruhe, Vorlesung Programmieren, Events Musterlösung DHBW Karlsruhe, Vorlesung Programmieren, Events Musterlösung Aufgabe Editor package BA.GUI.Swing; import java.awt.*; import java.awt.event.*; import java.io.*; import java.util.logging.level; import java.util.logging.logger;

Mehr

Probeklausur: Programmierung WS04/05

Probeklausur: Programmierung WS04/05 Probeklausur: Programmierung WS04/05 Name: Hinweise zur Bearbeitung Nimm Dir für diese Klausur ausreichend Zeit, und sorge dafür, dass Du nicht gestört wirst. Die Klausur ist für 90 Minuten angesetzt,

Mehr

NTB Druckdatum: 01.04.13 -

NTB Druckdatum: 01.04.13 - AWT UND SWING AWT = abstract windowing toolkit Bausteine Eigenes Fenster Programmcode steht nicht im Main, sondern in einer separaten Klasse extends JFrame JWindow selbstständiges Fenster, ohne Rahmen

Mehr

Abteilung Informatik, JFC/Swing 2004 Diego Schmidlin V2.2

Abteilung Informatik, JFC/Swing 2004 Diego Schmidlin V2.2 Inhalt 1. Toolbar 1. JToolBar 2. Menü 1. JMenuBar 2. JMenu 3. JMenuItem 4. KeyStroke 5. Beispiel JMenuDemo1 6. JCheckBoxMenuItem 7. JRadioButtonMenuItem 8. Beispiel JMenuDemo2 9. JPopupMenu 10. Beispiel

Mehr

Prof. Dr. Oliver Haase Karl Martin Kern Achim Bitzer. Programmiertechnik GUI-Programmierung mit Swing

Prof. Dr. Oliver Haase Karl Martin Kern Achim Bitzer. Programmiertechnik GUI-Programmierung mit Swing Prof. Dr. Oliver Haase Karl Martin Kern Achim Bitzer Programmiertechnik GUI-Programmierung mit Swing AWT und Swing Java enthält zwei Pakete zur Programmierung graphischer Oberflächen. java.awt: Das Abstract

Mehr

Zentrale Objekte zur Programmierung graphischer Benutzeroberflächen (GUI)

Zentrale Objekte zur Programmierung graphischer Benutzeroberflächen (GUI) 1 JAVA für Bauingenieure Alexander Karakas SS 2008 Zentrale Objekte zur Programmierung graphischer Benutzeroberflächen (GUI) 21.05.2008 2 Was ist ein(e) GUI? GUI = Graphical User Interface = Graphische

Mehr

11. GUI-Programmierung mit SWING Überblick

11. GUI-Programmierung mit SWING Überblick 11. GUI-Programmierung mit SWING Überblick 11.1 Einführung 11.2 Einfache Swing Komponenten 11.3 Ereignisbehandlung und Adapterklassen 11.4 Zeichnen 11.5 Dialoge 11.6 Layout Manager 11.7 Komplexere Swing

Mehr

GUI Programmierung in Java

GUI Programmierung in Java vs und niemals mischen! Daher muss man sich für eine Klasse entscheiden 1 (Abstract Window Toolkit) schwergewichtige Alle Elemente werden vom Betriebssytem gemalt sehen aus wie alle anderen Programme auf

Mehr

Hochschule der Medien Prof. Uwe Schulz 14. Juli 2010 Klausur Informatik, EDV-Nr. 40301 Seite 1 von 5. Teil 2: Aufgaben

Hochschule der Medien Prof. Uwe Schulz 14. Juli 2010 Klausur Informatik, EDV-Nr. 40301 Seite 1 von 5. Teil 2: Aufgaben Hochschule der Medien Prof Uwe Schulz 14 Juli 2010 Klausur Informatik, EDV-Nr 40301 Seite 1 von 5 Name: Matr Nr: Teil 2: Aufgaben Hilfsmittel: alle außer tragbare Computer und Nachbar Bearbeitungszeit:

Mehr

Probeklausur: Programmierung WS04/05

Probeklausur: Programmierung WS04/05 Probeklausur: Programmierung WS04/05 Name: Hinweise zur Bearbeitung Nimm Dir für diese Klausur ausreichend Zeit, und sorge dafür, dass Du nicht gestört wirst. Die Klausur ist für 90 Minuten angesetzt,

Mehr

Einstieg in die Informatik mit Java

Einstieg in die Informatik mit Java 1 / 14 Einstieg in die Informatik mit Java Swing Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Gliederung 2 / 14 1 Einführendes Beispiel 2 Eigenschaften von Swing 3 Typisches Swing-Applet

Mehr

Packages. Man kann mehrere Klassen in eine package zusammenfassen.

Packages. Man kann mehrere Klassen in eine package zusammenfassen. Packages Man kann mehrere Klassen in eine package zusammenfassen. Diese müssen dann in einem Unterverzeichnis liegen, dessen Name der Packagename ist. Jede Datei der Package muss mit package ; beginnen,

Mehr

Ziel dieses Kapitels: Einführung in die Grundzüge der Programmierung graphischer Benutzeroberflächen (engl.: "graphical user interface", GUI) in Java

Ziel dieses Kapitels: Einführung in die Grundzüge der Programmierung graphischer Benutzeroberflächen (engl.: graphical user interface, GUI) in Java GUI-Programmierung in Java GUI-Programmierung in Java 2002 Prof. Dr. Rainer Manthey Informatik II 1 AWT und Swing Ziel dieses Kapitels: Einführung in die Grundzüge der Programmierung graphischer Benutzeroberflächen

Mehr

Wiederholung: Objektorientierte Oberflächen-Programmierung mit Java und Swing

Wiederholung: Objektorientierte Oberflächen-Programmierung mit Java und Swing Wiederholung: Objektorientierte Oberflächen-Programmierung mit Java und Swing Heinrich Hußmann Ludwig-Maximilians-Universität München Sommersemester 2003 Ludwig-Maximilians-Universität München Prof. Hußmann

Mehr

Grafische Benutzeroberflächen mit Swing

Grafische Benutzeroberflächen mit Swing Grafische Benutzeroberflächen mit Swing KW 30, Zentralübung Informatik II 2006-07-24 Klausur: Stichpunkte 1. Auswertung System.out.println("abc" instanceof String); Ergebnis von instanceof ist ein boolean,

Mehr

Übungen zu Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung: Lösungsvorschlag

Übungen zu Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung: Lösungsvorschlag Ludwig-Maximilians-Universität München WS 2015/16 Institut für Informatik Übungsblatt 9 Prof. Dr. R. Hennicker, A. Klarl Übungen zu Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung:

Mehr

Java Lab 2006/12/13 Client

Java Lab 2006/12/13 Client Java Lab 2006/12/13 Client Prof. Dr. Bernhard Humm Version: 1.0 Date: 2006/12/06 Darmstadt University of Applied Sciences Department of Computer Science Schöfferstr. 8b 64295 Darmstadt Germany 1 Einleitung

Mehr

Programmierkurs. 11. Vorlesung. Sven Mallach. 13. Januar 2010. Institut für Informatik - Lehrstuhl Prof. Dr. M. Jünger 1/ 60

Programmierkurs. 11. Vorlesung. Sven Mallach. 13. Januar 2010. Institut für Informatik - Lehrstuhl Prof. Dr. M. Jünger 1/ 60 Programmierkurs 11. Vorlesung Sven Mallach Institut für Informatik - Lehrstuhl Prof. Dr. M. Jünger 13. Januar 2010 1/ 60 Klausuren 1. Termin: Di. 23.02.2010 2. Termin: Do. 18.03.2010 Uhrzeit: In beiden

Mehr

Nachholklausur (6 ECTS) Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung. Nachname... Vorname... Matrikelnummer... Studienfach...

Nachholklausur (6 ECTS) Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung. Nachname... Vorname... Matrikelnummer... Studienfach... Ludwig-Maximilians-Universität München WS 2012/13 Institut für Informatik 19.04.2013, 12:00 14:00 Uhr Prof. Dr. R. Hennicker, A. Klarl Nachholklausur (6 ECTS) Einführung in die Informatik: Programmierung

Mehr

JButton, JCheckBox, JRadioButton. Programmieren II. Vorlesung 7. Handout S. 1. Dr. Klaus Höppner. Hochschule Darmstadt Sommersemester 2009.

JButton, JCheckBox, JRadioButton. Programmieren II. Vorlesung 7. Handout S. 1. Dr. Klaus Höppner. Hochschule Darmstadt Sommersemester 2009. Programmieren II Dr. Klaus Höppner Hochschule Darmstadt Sommersemester 2009 1 / 30 2 / 30 JButton, JCheckBox, JRadioButton In Swing existieren drei wesentliche Klassen für Schaltflächen: JButton für normale

Mehr

Swing Grundlagen. Andre Eichmann

Swing Grundlagen. Andre Eichmann Swing Grundlagen Andre Eichmann Inhaltsverzeichnis Swing: Grundlagen - Einleitung - Ein einleitendes Beispiel Swing: Container und Menüs - Hauptfenster - Menüs Swing: Grundlagen Nachteile von AWT: - Schwierig,

Mehr

AWT. Einfache AWT-Anwendung. Swing. Vorlesung 1. Handout S. 2. import java. awt. * ;

AWT. Einfache AWT-Anwendung. Swing. Vorlesung 1. Handout S. 2. import java. awt. * ; Programmieren I Martin Schultheiß Hochschule Darmstadt Sommersemester 2011 1 / 56 Grafische Benutzeroberflächen Container Menüs JComponent JLabel/JTextField Buttons Events und Listener 2 / 56 Einführung:

Mehr

Java-Programmierung mit Netbeans:

Java-Programmierung mit Netbeans: Java-Programmierung mit Netbeans: JFrame mit Menü, Info-Dialog, Methoden zum Speichern und Öffnen Wir schreiben ein Demo-Programm. 1. Start: New Project / Java Application Project Name = MenuDemo Project

Mehr

J.1. J.1 GUI-Programmierung in in Java. 2002 Prof. Dr. Rainer Manthey Informatik II 1

J.1. J.1 GUI-Programmierung in in Java. 2002 Prof. Dr. Rainer Manthey Informatik II 1 GUI-Programmierung in Java GUI-Programmierung in in Java 2002 Prof Dr Rainer Manthey Informatik II 1 AWT und Swing Ziel dieses Kapitels: : Einführung in die Grundzüge der Programmierung graphischer Benutzeroberflächen

Mehr

7. Architektur interaktiver Systeme

7. Architektur interaktiver Systeme 7. Architektur interaktiver Systeme 7.1 Entkopplung durch Sichten 7.2 Ereignisgesteuerter Programmablauf 7.3 Benutzungsoberflächen (Fortsetzung) Layout-Manager Definition Ein Layout-Manager ist ein Objekt,

Mehr

Nachholklausur (6 ECTS): Lösungsvorschlag Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung. Nachname... Vorname...

Nachholklausur (6 ECTS): Lösungsvorschlag Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung. Nachname... Vorname... Ludwig-Maximilians-Universität München WS 2012/13 Institut für Informatik 19.04.2013, 12:00 14:00 Uhr Prof. Dr. R. Hennicker, A. Klarl Nachholklausur (6 ECTS): Lösungsvorschlag Einführung in die Informatik:

Mehr

Einführung in Swing. Graphical User Interface

Einführung in Swing. Graphical User Interface Einführung in Swing Ho Ngoc Duc IFIS - Universität zu Lübeck Graphical User Interface Ein GUI-Programm beinhaltet: Graphische Darstellung der Anwendungsdaten und Interaktionsmöglichkeiten in Fenstern Steuerung

Mehr

Techniken der Projektentwicklung

Techniken der Projektentwicklung Einleitung Architektur Swing Beispiele Aufgabe Techniken der Projektentwicklung Swing Concepts Ingo Lütkebohle Termin 11 Ingo Lütkebohle Techniken der Projektentwicklung 1 Einleitung Architektur Swing

Mehr

11. GUI-Programmierung mit SWING Überblick

11. GUI-Programmierung mit SWING Überblick 11. GUI-Programmierung mit SWING Überblick 11.1 Einführung 11.2 Einfache Swing Komponenten 11.3 Ereignisbehandlung und Adapterklassen 11.4 Zeichnen 11.5 Dialoge 11.6 Layout Manager 11.7 Komplexere Swing

Mehr

04 - Actions. Actions

04 - Actions. Actions Actions Motivation!In verschiedenen Swing-Komponenten werden ausgelöste Aktionen durch ActionListener behandelt.!häufig werden gleiche Aktionen durch verschiedene Swing-Komponenten ausgelöst. Z.B. durch

Mehr

Teil 1: Grundeigenschaften von Rechnern und Software

Teil 1: Grundeigenschaften von Rechnern und Software Blatt Nummer: 1 Teil 1: Grundeigenschaften von Rechnern und Software Aufgabe 1.1 [2P] Welcher fundamentale Unterschied besteht zwischen dem Zweck eines Computer von dem Zweck anderer Maschinen (etwa einer

Mehr

Kap. 36. SWING: Menüs. und weitere SWING-Container. Seán Dempsey

Kap. 36. SWING: Menüs. und weitere SWING-Container. Seán Dempsey Kap. 36 SWING: Menüs und weitere SWING-Container Seán Dempsey Grundlagen von Menüs Hauptklasse: JMenuBar SWING- Entsprechung der AWT-Menüklasse MenuBar JMenuBar Menüleiste (JMenuBar) enthält Menüs (JMenu)

Mehr

Auszug aus der Klassenstruktur

Auszug aus der Klassenstruktur Swing javax.swing Auszug aus der Klassenstruktur JComponent AbstractButton JColorChooser JComboBox JInternalFrame JLabel JList JPanel JTable JTextComponent JTree JToolBar JToolTip JToggleButton JButton

Mehr

Graphische Benutzungsoberflächen mit Java. Einführung in NetBeans

Graphische Benutzungsoberflächen mit Java. Einführung in NetBeans Graphische Benutzungsoberflächen mit Java Einführung in NetBeans Graphische Benutzungsoberflächen! Interaktion mit dem Programm! Datenein- und ausgabe! Rückmeldungen über Verarbeitung der Daten! Visualisierung

Mehr

AK-Automatisierungs und Kommunikationstechnik TI Technische Informatik. NWT Netzwerktechnik www.munz-udo.de

AK-Automatisierungs und Kommunikationstechnik TI Technische Informatik. NWT Netzwerktechnik www.munz-udo.de Stand FTE2 Anfang 4. Semester plus Projekt Multiuhren_Thread Ich gehe im Hinblick auf Klassenarbeiten und der Abschlussprüfung davon aus, dass Sie das Skript OOP JAVA2 durchgearbeitet haben. Wir haben

Mehr

Arbeitsblatt 5 EAD II NetBeans

Arbeitsblatt 5 EAD II NetBeans Arbeitsblatt 5 EAD II NetBeans Graphische Oberfläche für Uhrenanzeige mit NetBeans Für die Einführung in die Verwendung von NetBeans erstellen wir die graphische Oberfläche für die Uhr nun mit NetBeans.

Mehr

2. Programmierung von Benutzungsschnittstellen

2. Programmierung von Benutzungsschnittstellen 2. Programmierung von Benutzungsschnittstellen 2.1 Modell-Sicht-Paradigma 2.2 Bausteine für grafische Oberflächen 2.3 Ereignisgesteuerte Programme 1 Benutzungsoberflächen Technische Realisierungen: Stapelverarbeitungssprache

Mehr

Benutzeroberflächen. Java Teil 4

Benutzeroberflächen. Java Teil 4 Benutzeroberflächen Java Teil 4 Einleitung Eine grafische Benutzeroberfläche (Graphical User Interface) ermöglicht dem Benutzer die Interaktion mit dem Computer über grafische Symbole. Die GUI haben in

Mehr

Institut für Informatik

Institut für Informatik Technische Universität München Institut für Informatik Lehrstuhl für Computer Graphik & Visualisierung WS 2010 Praktikum: Grundlagen der Programmierung Aufgabenblatt 1 Prof. R. Westermann, A. Lehmann,

Mehr

Lösungen. 1. Aufgabe. // ActionExample.java import java.awt.*; import java.awt.event.*; import javax.swing.*; import javax.swing.event.

Lösungen. 1. Aufgabe. // ActionExample.java import java.awt.*; import java.awt.event.*; import javax.swing.*; import javax.swing.event. Lösungen 1. Aufgabe // ActionExample.java import java.awt.event.*; import javax.swing.*; import javax.swing.event.*; public class ActionExample extends JFrame int counter = 1; JLabel counterlabel; public

Mehr

Ansonsten VIEL SPAß! Nicholas Ohs (GK 11 IF 2)

Ansonsten VIEL SPAß! Nicholas Ohs (GK 11 IF 2) !!!ACHTUNG!!! Wenn jemand Rechtschreib- oder Grammatikfehler findet, kann er sie behalten. Ich habe diesen Text nicht Korrektur gelesen. Deshalb bitte: Inhaltliche Fehler MELDEN!!! Ansonsten VIEL SPAß!

Mehr

Mensch-Maschine-Interaktion

Mensch-Maschine-Interaktion Universität Dortmund, Fachbereich Informatik Peter Bollweg, OH16 E08, bollweg@ls7.cs.uni-dortmund.de, 6328 Constantin Timm, OH16 E06, timm@ls12.cs.uni-dortmund.de, 6144 Christian Asche Dortmund, 19. Oktober

Mehr

Rückblick. Geltungsbereich von lokalen Variablen? Wo leben lokale Variablen? Geltungsbereich von Instanzvariablen? Wo leben Instanzvariablen?

Rückblick. Geltungsbereich von lokalen Variablen? Wo leben lokale Variablen? Geltungsbereich von Instanzvariablen? Wo leben Instanzvariablen? Rückblick Geltungsbereich von lokalen Variablen? Wo leben lokale Variablen? Geltungsbereich von Instanzvariablen? Wo leben Instanzvariablen? Was sind statische Methoden? Was sind statische Variablen? Was

Mehr

Nachholklausur (9 ECTS) Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung. Nachname... Vorname... Matrikelnummer... Studienfach...

Nachholklausur (9 ECTS) Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung. Nachname... Vorname... Matrikelnummer... Studienfach... Ludwig-Maximilians-Universität München WS 2012/13 Institut für Informatik 19.04.2013, 12:00 14:30 Uhr Prof. Dr. R. Hennicker, A. Klarl Nachholklausur (9 ECTS) Einführung in die Informatik: Programmierung

Mehr

Vorlesung Informatik II

Vorlesung Informatik II Vorlesung Informatik II Universität Augsburg Wintersemester 2011/2012 Prof. Dr. Bernhard Bauer Folien von: Prof. Dr. Robert Lorenz Lehrprofessur für Informatik 07. Java: GUI und Ereignisbehandlung Teil

Mehr

Eingabe von Texten. Vorlesung Software-Entwicklung / Folie 101

Eingabe von Texten. Vorlesung Software-Entwicklung / Folie 101 Eingabe von Texten SWE-101 Komponente TextField: einzeiliger, edierbarer Text Ereignisse: ActionEvent (wie bei Button) ausgelöst bei der Eingabe von Return einige Methoden (aus der Oberklasse TextComponent):

Mehr

Algorithmen und Datenstrukturen

Algorithmen und Datenstrukturen Algorithmen und Datenstrukturen Tafelübung 04 Referenzen, Overloading, Klassen(hierarchien) Clemens Lang T2 18. Mai 2010 14:00 16:00, 00.152 Tafelübung zu AuD 1/13 Organisatorisches Nächster Übungstermin

Mehr

Teil 1: Grundeigenschaften von Rechnern und Software

Teil 1: Grundeigenschaften von Rechnern und Software Blatt Nummer: 1 Teil 1: Grundeigenschaften von Rechnern und Software Aufgabe 1.1 [3P] Nennen Sie mindestens 3 Arten von Programmen zur Softwareentwicklung Editor, Compiler, Linker, Debugger, Interpreter,...

Mehr

Ausgewählte Implementierungsprobleme

Ausgewählte Implementierungsprobleme Ausgewählte Implementierungsprobleme Rebecca Tiarks 15. Januar 2009 1 / 56 Inhaltsverzeichnis 1 2 / 56 AWT grafische Benutzeroberfläche (GUI) erste API von Sun AWT bietet GUI-Komponenten, Operationen zum

Mehr

Drucken soll nur das Panel, nicht der ganze Rahmen gedruckt werden.

Drucken soll nur das Panel, nicht der ganze Rahmen gedruckt werden. Kapitel 1 Drucken von Swing-Komponenten. Wir wollen eine einfache Methode zum Drucken einer Swing-Komponente vorstellen und daran den Mechanismus der Druckereinbindung in JAVA studieren. Anschließen wird

Mehr

Softwarepraktikum: Enigma

Softwarepraktikum: Enigma Softwarepraktikum: Enigma Martin Steffen Sommersemester 2003 Abschnitt I GUI Inhalt: Übersicht gui-pakete in Java: AWT, Swing Komponenten und Behälter Layout Ereignisse und Ereignisbehandlung Ereignismodell

Mehr

Dokumentation des Projektes Tic Tac Toe

Dokumentation des Projektes Tic Tac Toe Praktikum aus Programmierung Dr. Michael Hahsler Dokumentation des Projektes Tic Tac Toe 0050230 1 Java Projekt: Tic Tac Toe 1. Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltsverzeichnis... 2 2. Problemdefinition... 2 3.

Mehr

Swing :Komponenten I (Teil 2)

Swing :Komponenten I (Teil 2) l Bei Swing handelt es sich um eine Programmierschnittstelle und Grafikbibliothek zum Programmieren von grafischen Benutzeroberflächen l Swing stellt eine Menge von Klassen zur Verfügung l Swing wurde

Mehr

Ein Manager mit CardLayout layout/cards.java

Ein Manager mit CardLayout layout/cards.java 201 Copyright 1996-1998 by Axel T. Schreiner. All Rights Reserved. Ein Manager mit CardLayout layout/cards.java CardLayout dient vor allem zum Aufbau von Inspektoren: In der gleichen Fläche soll je nach

Mehr

Einstieg in die Informatik mit Java

Einstieg in die Informatik mit Java 1 / 15 Einstieg in die Informatik mit Java Ereignisverwaltung und Layout-Typen Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Gliederung 2 / 15 1 Ereignis-Verwaltung 2 Layout-Typen GridLayout

Mehr

Klausur vom 14. Juni 2004. Informatik 4

Klausur vom 14. Juni 2004. Informatik 4 Berner Fachhochschule Hochschule für Technik und Informatik, HTI Fachbereich Elektro- und Kommunikationstechnik Labor für Technische Informatik, Burgdorf Klasse: EV02-1 Name, Vorname: Klausur vom 14. Juni

Mehr

Programmieren mit Swing

Programmieren mit Swing Jürgen Schlierf Rudolf Weber Programmieren mit Swing Einfuhrung in die Programmierung mit den Swing-Klassen in Java 2 HANSER Carl Hanser Verlag München Wien Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 1.1 Von Java

Mehr

Observer-Beispiel. Observer-Beispiel

Observer-Beispiel. Observer-Beispiel Observer-Beispiel Aufgabenstellung Aus einer Liste möglicher Farben soll jeweils eine Farbe auswählbar sein. Bei jeder Auswahländerung wird in einem Fenster die aktuelle Farbe dargestellt und in einem

Mehr

2A Basistechniken: Weitere Aufgaben

2A Basistechniken: Weitere Aufgaben 2A Basistechniken: Weitere Aufgaben 2A.3 Programmierung unter UNIX/Linux 1. Gegeben sind einige Ausschnitte von C-Programmen, die unter UNIX/Linux ausgeführt werden sollen. Beantworten Sie die zugehörigen

Mehr

von Anja Austermann Drag and Drop

von Anja Austermann Drag and Drop von Anja Austermann Drag and Drop »Drag and Drop«ist die Bezeichnung für den Datentransfer zwischen unterschiedlichen Anwendungen mit grafischer Benutzeroberfläche. Zur Zeit arbeitet Drag and Drop in Java

Mehr

Vorlesung 13. Sitzung Grundlegende Programmiertechniken

Vorlesung 13. Sitzung Grundlegende Programmiertechniken Vorlesung 13. Sitzung Grundlegende Programmiertechniken Wintersemester 2007/2008 Dozent Nino Simunic M.A. Computerlinguistik, Campus DU Grundlegende Programmiertechniken, WS 2007/2008 GUI-Entwicklung mit

Mehr

Javakurs FSS Lehrstuhl Stuckenschmidt. Tag 3 - Objektorientierung

Javakurs FSS Lehrstuhl Stuckenschmidt. Tag 3 - Objektorientierung Javakurs FSS 2012 Lehrstuhl Stuckenschmidt Tag 3 - Objektorientierung Warum Objektorientierung Daten und Funktionen möglichst eng koppeln und nach außen kapseln Komplexität der Software besser modellieren

Mehr

Entwicklung von E-Learning Komponenten zur Computergrafik

Entwicklung von E-Learning Komponenten zur Computergrafik F Entwicklung von E-Learning Komponenten zur Computergrafik Development of E-learning components for computer graphics Markus Stollenwerk, Rainer Friesen und Daniel Valentin Master Projektstudium Betreuer:

Mehr

PIWIN 1 Übung Blatt 5

PIWIN 1 Übung Blatt 5 Fakultät für Informatik Wintersemester 2008 André Gronemeier, LS 2, OH 14 Raum 307, andre.gronemeier@cs.uni-dortmund.de PIWIN 1 Übung Blatt 5 Ausgabedatum: 19.12.2008 Übungen: 12.1.2009-22.1.2009 Abgabe:

Mehr

Inhaltsverzeichnis Einleitung...1 Die Begleit-CD zu diesem Buch...5 Erweiterungen für Java Ereignisse...15

Inhaltsverzeichnis Einleitung...1 Die Begleit-CD zu diesem Buch...5 Erweiterungen für Java Ereignisse...15 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...1 1.1 Von Java bis Swing?...1 1.2 Wer sind Sie?...1 1.3 Was dieses Buch nicht ist...2 1.4 Die Gliederung dieses Buches...2 1.5 Konventionen...2 1.6 Zeit, anzufangen...4

Mehr

Objektorientierte Softwareentwicklung

Objektorientierte Softwareentwicklung Objektorientierte Softwareentwicklung Exkurs GUI-Programmierung mit Java-SWING Die Inhalte der Vorlesung wurden primär auf Basis der angegebenen Literatur erstellt. Für Hinweise und konstruktive Kritik

Mehr

Was passiert, wenn Button "Ok?" mit Maus angeklickt?

Was passiert, wenn Button Ok? mit Maus angeklickt? Ein Beispiel-Frame Was passiert, wenn Button "Ok?" mit Maus angeklickt? gar nichts!!! FH AACHEN UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES OOS Prof. Dr. H. Faßbender Ereignisverarbeitung 27. April 2016 1 Implementierung

Mehr

Einbindung der Tastatur

Einbindung der Tastatur Einbindung der Tastatur Auch die Tastatur kann man wie die Maus zur interaktiven Programmsteuerung verwenden. Bei der Maus ist stets klar, welche grafische Komponente bei einem Klick oder einer Bewegung

Mehr

Fakultät Angewandte Informatik Programmierung verteilter Systeme 28.11.2011. Übungen zur Vorlesung Informatik II, Blatt 6

Fakultät Angewandte Informatik Programmierung verteilter Systeme 28.11.2011. Übungen zur Vorlesung Informatik II, Blatt 6 WS 2011/12 Fakultät Angewandte Informatik Programmierung verteilter Systeme 28.11.2011 Prof. Dr. Bernhard Bauer Übungen zur Vorlesung Informatik II, Blatt 6 Abgabe: Montag, 05.12.2011, 12.00 Uhr, Informatik

Mehr

Startseite. Primadenta Joomla. Unterseite

Startseite. Primadenta Joomla. Unterseite Startseite Primadenta Joomla Unterseite Inhaltsverzeichniss Punkt 1: Inhalt der Seite bearbeiten Punkt 2: Wußten Sie schon einen neuen Beitrag anfügen Punkt 3: Neuen Punkt in der Navigation anlegen Punkt

Mehr

Java Beans. http://java.sun.com/beans/

Java Beans. http://java.sun.com/beans/ Java Beans http://java.sun.com/beans/ Software Komponenten Eine Software Komponente ist ein eigenständiges, flexibles und einfach wieder verwendbares Stück Software. In Java: + Plattformunabhängigkeit

Mehr

$ java awt.main A # typische Dekodierung $ java -Dtrace=all awt.main A # alle Events $ java -Dtrace=none awt.main A # keine Dekodierung

$ java awt.main A # typische Dekodierung $ java -Dtrace=all awt.main A # alle Events $ java -Dtrace=none awt.main A # keine Dekodierung 111 Copyright 1996-1998 by Axel T. Schreiner. All Rights Reserved. Button [ Applet] Beispiel A dient zum Experimentieren mit Button- und Panel-Objekten. Button stammt von Component ab, stellt einen String

Mehr

Seite Architektur interaktiver Systeme. 7. Architektur interaktiver Systeme. 7.1 Entkopplung durch Sichten. Schichtenarchitektur

Seite Architektur interaktiver Systeme. 7. Architektur interaktiver Systeme. 7.1 Entkopplung durch Sichten. Schichtenarchitektur 7. Architektur interaktiver Systeme 7.1 Entkopplung durch Sichten 7.2 Ereignisgesteuerter Programmablauf 7.3 Benutzungsoberflächen 7. Architektur interaktiver Systeme 7.1 Entkopplung durch Sichten 'The

Mehr

Programmieren 2 Selbststudium Semesterwoche 4

Programmieren 2 Selbststudium Semesterwoche 4 Programmieren 2 Selbststudium Semesterwoche 4 Kapitel 11.1, 11.2 und 11.3 1. Das Konzept "Interface" ist wichtig und ist uns schon mehrfach begegnet. In welchen Zusammenhängen hatten wir es schon mit "Interfaces"

Mehr

Grundlagen der Programmierung APPLETS

Grundlagen der Programmierung APPLETS Grundlagen der Programmierung APPLETS Inhalt dieser Einheit Java-Applets: Java-Applets Vor- und Nachteile Sicherheitskonzepte Methoden Einbetten in HTML Graphical User Interface 2 Java Applets Applets

Mehr

Inhalt Hauptfenster... 2 Ereignisse verarbeiten... 6

Inhalt Hauptfenster... 2 Ereignisse verarbeiten... 6 - 1 - Inhalt 1 Hauptfenster... 2 1.1 Neues Projekt erstellen... 2 1.2 Komponenten einfügen... 4 1.2.1 Menü... 4 1.2.2 Symbolleiste... 5 1.2.3 Statuszeile... 5 1.2.4 Container mit Scrollbalken... 5 1.2.5

Mehr

Dr. Monika Meiler. Inhalt

Dr. Monika Meiler. Inhalt Inhalt 12 Grafische Benutzerschnittstellen... 12-2 12.1 Komponenten... 12-2 12.1.1 AWT und Swing... 12-2 12.1.2 Beispiel Hallo Welt!... 12-3 12.2 Ereignisverarbeitung... 12-6 12.3 Grafik... 12-10 12.3.1

Mehr

Übersicht. 1 Vorbemerkungen zu Sequenzdiagrammen. 2 Sequenzdiagramm aus Code ableiten. 3 Sequenzdiagramm konstruieren und in Java implementieren

Übersicht. 1 Vorbemerkungen zu Sequenzdiagrammen. 2 Sequenzdiagramm aus Code ableiten. 3 Sequenzdiagramm konstruieren und in Java implementieren Globale Übung Informatik 2, Blatt 7 Globale Übung Informatik 2, Blatt 7 Übersicht Globale Übung Informatik 2 im Sommersemester 2010 Blatt 7, Aufgaben 27-28 1 Vorbemerkungen zu Sequenzdiagrammen 2 Sequenzdiagramm

Mehr

GUI. Programmiermethodik. Eva Zangerle Universität Innsbruck

GUI. Programmiermethodik. Eva Zangerle Universität Innsbruck GUI Programmiermethodik Eva Zangerle Universität Innsbruck Überblick Einführung Java Ein erster Überblick Objektorientierung Vererbung und Polymorphismus Ausnahmebehandlung Pakete und Javadoc Spezielle

Mehr

Handbuch für die Erweiterbarkeit

Handbuch für die Erweiterbarkeit Handbuch für die Erweiterbarkeit Inhalt Pakete für die Erweiterbarkeit... 2 Actions... 2 Items... 2 Itemset... 2 Die UseCaseNewAction... 3 Eigene Shapes... 4 Der Shape Container... 5 User Objects... 6

Mehr

Lösungsvorschlag zum Übungsblatt 1 zur Vorlesung Informatik II / WS2001/02

Lösungsvorschlag zum Übungsblatt 1 zur Vorlesung Informatik II / WS2001/02 Lösungsvorschlag zum Übungsblatt 1 zur Vorlesung Informatik II / WS2001/02 Prof. Dr.-Ing. Holger Vogelsang (FH-Karlsruhe) Dipl.-Inform. (FH) Gudrun Keller (FH-Karlsruhe) Dipl.-Inform. Mathias Supp (.riess

Mehr

SWING. DVG2-09 -Swing 1

SWING. DVG2-09 -Swing 1 SWING DVG2-09 -Swing 1 GUIs Swing stellt eine Menge von Klassen zur Verfügung, mit deren Hilfe man in Java portable GUIs programmieren kann. GUI: Graphical User Interface (Grafische Nutzer Schnittstelle)

Mehr

Kapitel 14. Systemarchitektur

Kapitel 14. Systemarchitektur 1 Kapitel 14 Ziele 2 Grundprinzipien der verstehen Schichtenarchitekturen kennenlernen Modelle und Programme mit Paketen strukturieren Eine Architektur für eine einfache Bankanwendung konstruieren Grundprinzipien

Mehr

Vorstellung der Aufgabe Nonogramme

Vorstellung der Aufgabe Nonogramme Vorstellung der Aufgabe Nonogramme Andrea Frank Programmerpraktikum FernUniversität in Hagen Agenda Nonogramme,, was sind das? und wie kann man sie lösen? eindeutige und nicht eindeutige Lösungen Überblick

Mehr

JAVA Oberflächen mit Swing

JAVA Oberflächen mit Swing JAVA Oberflächen mit Swing Grafik von http://javafx.com 168 168 AGENDA Grundlagen GUI Swing JavaFX 169 169 GRAPHISCHE BENUTZEROBERFLÄCHEN (1) AWT = Abstract Window Toolkit Verwendet die jeweiligen GUI-Komponenten

Mehr

PROG 2: Einführung in die Programmierung für Wirtschaftsinformatiker

PROG 2: Einführung in die Programmierung für Wirtschaftsinformatiker GUI-Programmierung mit Java PROG 2: Einführung in die Programmierung für Wirtschaftsinformatiker Steffen Helke Technische Universität Berlin Fachgebiet Softwaretechnik 15. April 2013 Übersicht GUI-Bibliotheken

Mehr

GUI-Programmierung in Java

GUI-Programmierung in Java GUI-Programmierung in Java Jan Pihl, Daniel Bugdalle 1. Einleitung Betreuer: Thomas Ströder Die Bedienung von Software stellt sich oft als etwas schwierig für viele Nutzer heraus, wenn es keine grafische

Mehr

Einstieg in die Informatik mit Java

Einstieg in die Informatik mit Java Vorlesung vom 18.4.07, Grundlagen Übersicht 1 Kommentare 2 Bezeichner für Klassen, Methoden, Variablen 3 White Space Zeichen 4 Wortsymbole 5 Interpunktionszeichen 6 Operatoren 7 import Anweisungen 8 Form

Mehr

Eclipse Tutorial.doc

Eclipse Tutorial.doc Berner Fachhochschule Hochschule für Technik und Informatik, HTI Fachbereich Elektro- und Kommunikationstechnik Labor für Technische Informatik Eclipse Tutorial 2005, HTI Burgdorf R. Weber Dateiname: Eclipse

Mehr

Aufbau einer Swing-Applikation

Aufbau einer Swing-Applikation SWING GUIs Swing stellt eine Menge von Klassen zur Verfügung, mit deren Hilfe man in Java portable GUIs programmieren kann. GUI: Graphical User Interface (Grafische Nutzer Schnittstelle) GUIs sind grafische

Mehr

Test von Oberflächen. 6. Test von Software mit Nutzungsoberflächen. Erinnerung: GUI-Aufbau mit Swing. Achtung: Swing und Threads

Test von Oberflächen. 6. Test von Software mit Nutzungsoberflächen. Erinnerung: GUI-Aufbau mit Swing. Achtung: Swing und Threads 6. Test von Software mit Nutzungsoberflächen Ansätze zum Oberflächentest Erinnerung: GUI-Aufbau mit Swing Einführung in FEST Systematische Nutzung von FEST Teststrategien Capture& Replay Vorstellung von

Mehr