5 PROJEKTE IM PERUANISCHEN TIEFLAND

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1 5 PROJEKTE IM PERUANISCHEN TIEFLAND von Anette Holzapfel ~:ontakt bis ~nfang ~anuar: cjo Villavurde - apto 2o3 -~aoo 1o19 L rena - Lima - Per~ Von Juli 81 bis Juli 82 war ich in Peru. In der Osterwoche im April 1982 hielt ich mich in Puc:allca im peruanischen Tiefland, sowie in dem Nachbarort Yarinacocha auf. Aus dieser Zeit stammen die fol0enden Aufzeichnungen. Die Shipibos, zu denen auch die Konibos und Shetebos gehören, leben im peruanischen niefland am Ucayali und seinen Nebenflüssen in 108 angelegten Dörfern von Ackerbau,Fischfang und dem Verkauf ihres Kunsthandwerks, viele Männer arbeiten inzwischen als Lohnarbeiter ln ihren Heimatorten oder in der Stadt. Die seit dem 17. Jahrhundert zunehmenden Kontakte zu den Weißen haben zu Akkulturation und zu zahlreichen Problemen geführt: Die Jagd ist nicht mehr in dem Umfang möglich in dem sie früher praktiziert wurde, Landrechtsurkunden werden von der Regierung nicht ausgehändigt, etc. (Ich ':lin nur eine Viaehe dagewesen und ~~chte hier keinen Mist schreiben, deshalb das "etc") In diesen-, Jahr v.rurden durch auß,-:;r- gewöhnlich starke Regenfälle in den Monaten Januar bis März (1982) in einigen Dörfern alle ~elder überflutet und die gesamte Ernte vernichtet, viele Familien wurden obdachlos. Seit üb~r 20 Jahren fördern zweisprachige Schulen das Bei':lehalten der Sprache und eine gute Kenntnis der eigenen Kultur. Die Shipibofrauen haben die künstlerische Tradition ihres Volkes bewahrt. Sie stellen Keramik, Textilien, Schmuck und Pfeile ner. Bei d "r Keramik handelt es sich vor allem um Gebrauchsgegenstände. Baumwolle wird in den Gemeinden angebaut, von den Frauen gesponnen und dann zu Stoffen gewebt, auf die die typischen geometrischen formen mit einem Stöckchen mit Erdfarben aufgemalt werden und die dann als Röcke benutzt werden. Die Anfertigung eines Rockes nimmt ungefähr einen Monat in Anspruch. Die geometrischen formen auf Stoffen und Kera- mik sind wahrscheinlich re igidsen Ursprungs. ~ Der früher übliche Tauschhandel ist ~-./ inzwischen durch den Gebrauch der Landeswährung l;l zerstört worden:!.p.bensmittel, landwirtschaftc} - \ 1 I t \/." ~...l r '\ '.j -... :~; \:) J t~.;\ \'.~~ ß liehe Geräte, Medikamente und Motoren kann man nur in Pucallpa oder in Yarinacocha für peruanisches Geld kaufen. Diese Tatsache schuf die ~otwendigkeit, kunsthandwerkliche Gegenstände außerhalb der Gemeinden zu verkaufen. Es müssen heute lange Reisen voller Unannehmlichkeiten zurückgelegt werden. Auf den Straßen von Pucallpa lassen sich von den Künstlerinnen nur schlechte Erlöse erzielen. Die Preise für die Keramik werden von den fouristen heruntergehandelt. Die Frauen müssen zu niedrigen Preisen verkaufen, da die Keramik schwer ist und sie sie nicht so lange schleppen kdnnen. 19-:r/ wurde das erst2 "comite de artesania" in der Gemeinde Paoy~n gegrundet; Ziel war die gegenseitige Hilfe beim Verkauf der Keramik, de' Textilien und anderen Gegenständen. Bald darauf wurde das zweite Komit~ in San francisco gegründet. Vorausgegangen war eine Untersuchung der Noramerikanerin Caroline Heat über den Verkauf des Shipibokunsthandwerks. Caroline hatte Anträge auf Finanzierung gestellt. Von )()der niederländischen Organisation HIVOS wurde '~ihr eine solche bewilligt. Caroline arbeitete ~1anolo, der Leiter d~s Agrarprojektes, erzählte mit "promotores" zusammen durch deren Tätigkeit m1r, es seien versch1edene Geme1nden und deren Beziehungen zueinander dargestellt. Der Herstellungsprozeß der Keramik ist langwierig: Keinerlei technische Hilfsmittel werden herangezogen; deshalb sind alle Stücke einzigartig. Man zählt über 500 verschiedene Keramiktypen: z.b. Gefäße zum Wasserholen, zur Proviantaufbewahrung beim fischen, Trinkschalen, große Gefäße zur Herstellung und Aufbewahrung des Hasato. Zwischenhändler ausgeschaltet werden konnten. ""' -Heute existier-en 45 handwerkliche Kornit~s in Gemeinden am ober, mittleren und unteren Ucayali, die ihre kunsthandwerkliche Produktion an das Verkaufshaus l 1aroti ShoiJo in dem 7 kr.1 -_.on Pucallpa entfernten Yarinacocha lietern. Anoestellte von ~;aroti Shobo holen die \,are i:c ~ iotor~oot aus den Gemeinden 2~ ode~ Ko~it~pr~sidcnten, die wegen des gefahr,rollen ~Jeges jringen sie nach Yariracocha. 49

2 Ein Ire und dessen nordamerikanische Frau sind heute Assessoren des Projektes "f-1aroti Shobo", sie erhalten von der irischen Regierung monatlich 400 Dollar (944 DM; Stand Anfang August 82). Das Projekt hat 7 Beschäftigte, die im Monat je 120 Dollar verdienen und in Yarinacocha leben. Für eine Tinaja von 65 cm Höhe und 220 cm Umfang erhält die Künstlerin Soles (ca. 50 Dm ; Stand Anfang August 82), für Soles \ Jird die Keramik von Maroti Shobo weiterverkauft. Der Grund für diesen Preisunterschied liegt nicht nur in den Unkosten, Maroti Shobo entstehen, sondern auch darin, daß die Ware oft vor ihrem Verkauf sehr lange herumsteht bei einer Inflationsrate von mindestens 8~ %. Maroti Shobo fehlt ein Absatzmarkt, nach Yarinacocha kommen nicht genug Käufer. Aus einem rotativen Fond erhalten die Komites Beihilfe für die Beschaffung der Farben, die nicht an jedem Ort vorhanden sine. Ein Katalog '' ~' ': Fotos d ~r kunsthandvjerklichen Gegenstände und mit spanischem und englischem Text vnrde zusammengestellt. \1-:er:n eir. Do.::-: einen Brunnenbau beant~agt, wird zunächst ei~e Bodenuntersuchung durchgefuhrt. A~ Bau ~ussen sich dann täglich fün: andere Gemeindemitglieder mitbeteiligen. Eine Bohrmaschine aus den USA steht noch in Lima, es hatte zunächst Zollprobleme gegeben. Da weder der Projektleiter roch die anderen Mi~glieder eine Austiltung ~ajer, fühlen sie sich nicht in der Lage. eine ausreichend gute ~odenuntersuchung durchzuführen; zwei!3runnen stürzten ein. Sie würden des~alb gerne gut geschult werden; sie hätten gerne eine ~essere Ausrüstung, dieser steht allerdi~gs der Kapitalmangel entgegen. Ihrer Meirung ~ac~.:.~.~~\,. '.,..",. ~" M J,'". "..,,f....,.,... ' ' '.,. : \... c.... '" '.. '... ''t/1'...\. \.' '... ~" \ ', '... '. ~ '., -: '\ '\ ~. )lo'~ \ "._~ ;....,.._ rs... \... ".. ~... ~" ~ \.."... '\ \ '"'..... ~ < ' '\ t '. '... De,, Kontakt zu HIVOS schuf der Holländer Tom Arden. Mit ihm hatte sich der heutige Leiter des Brunnenprojektes eines Abends zusammengesetzt, sie hatten über den Bau eines Brunnens in der Gemeinde San F'rancisco beraten. Damals tranken alle Wasser aus dem r'luß, dadurch s tad cn viele Kinder. Wenig später bauten die beiden den ersten Brunnen in der Gemeinde San F'rancisco. Die peruanisehe O~anisation CIPA machte Tom Arden Schwierigkeiten; obwohl er bei den Shipibos wichtige Arbeit hätte leisten können, schickte man ihn nach Holland zurück. Der Mann, der die Arbeit mit Tom Arden begonnen hatte, ist inzwischen Projektleiter, er hat zwar viel Erfahrung gewonnen, jedoch keine A'usbildung. Sechs Personen sind ständig im "Proyecto Pozo" beschäftigt. Sie erhalten wie die Beschäftigten aller Projekte monatlich 120 Dollar. neun elf Meter tiefe Brunnen. Heute funktionieren sollte jedes Projekt einen Experten als 3eca~ec haben. Das "Centro Audio\:isual" (CAU) stellt erziehertsches ~:aterial in Form von Fil~en her. die tei HIVOS in Holland entwickelt werden. Ein Fil~ berichtet über die Arbeit von ~aroti Shobo, andere zeigen Sitten I feste der Shipibos, von alten Männern werden die Geschichte und Legenden des Volkes erzählt. Im April konnte ich das Projekt nicht selber kennenlernen, da san gerade die vom Ucayali überschwemmten Gebiete fil~te. Abends werden die Filme in einer Art Kjnoveranstaltung in den Dörfern gezeigt. Menschen aus den Dörfern am Ucayali bringen Berichte über wichtige Ereignisse in ihren Dörfern und über die dortigen Probleme nach Pucallpa zu''radio Boletin" ( : ~; tl) das ist ein Rundfunkprogramm. in dem dreimal in der Woche jeweils von jis Uhr Nachrichten auf Shipibo und Spanisch verlesen werden. Durch 3eschwerden während einer Periode, in der das Programm nich ausgestrahlt wurde, \vt'iß man, daß es von :o% der Shipibos gehört wird. Ein erzieherisches Programm ist für die Zukunft geplant. Daniel, der die Nachrichten spricht, gibt den Comuneros der Zubringerdörfer Unterricht im Abfassen von Nach richten. u 8 )~.~ (. ~ 50

3 Das langfristig betrachtet wahrscheinlich bedeutendste Projekt ist "Agro-Shipibo". Der Projektleiter konnte aufgrund eines Stipendiums in Mexiko Landwirtschaft studieren. Das Projekt hat insgesamt 7 Mitarbeiter und ein Motorboot. *~~ ~i=-~~~ i~ Der Projektleiter verdient monatlich 140 Dollar. Er hat das Projekt selbst geschrieben. Es war zunächst der FSCONAU (Federaci6n de las comunidades Nativas del Ucayali) vorgelegt worden. Die FECONAU ist als Vertretung aller am Ucayali und seinen Neb2nflüssen in "comunidades nativas" (1) lebenden Tieflandindianer die übergeordnete Institution. Nachdem die FECONAU das Projekt bewilligt hatte, konnte es an HIVOS geschickt werden. Alle sechs M0nate berichtet man der FECONAU über geleistete Arbeit. Aus einem rotativen Fond k5nnen den Dorfgemein~en Verfügu~g Kredite zur gestellt werden. Die Projektausführenden suchen.die verschiedenen D5rfer auf und geben Anbauberatung. Sie führen Experimente durch, die der Anbauverbesserung dienen sollen. Mittelfristig sind Schweine-, Hühner- und Fischzucht geplant. Langfristig ist Wiederaufforstung geplant: Rodungen durch die Kolonisatoren hatten zur Folge, daß die Jagd - Nahrungsmittelbeschaffung - wichtigste Beschäftigung zur fast v5llig aufgegeben werden mußte. Man muß sehr weite Wege zurücklegen, um die 2almblätter für sein Hausdach zu beschaffen. ~v/~""'~"-v'~v_,."-v,- v~,v~"-.v~.: A'W'A'W'A.~ ~.".,...""A'W' "W'~ ~.. Auf verschiedene art und Weise versuchen die fünf Projekte die Lebenssituation der Shipiboindianer zu verbessern. Rundfunkprogramm und Filme schaffen mehr Kommunikation und Information; Zusammenhalt und gemeinsames Bewußtsein m5gen dadurch gef5rdert werden. Durch Abnahme der Keramit zu einem festen Preis an einem bestimmten Oat kann Maroti Shobo zumindest teilweise die Unterbezahlung handwerklich tätiger i'rauen eindämmen. Dies gelingt nicht nicht ganz, da aufgrund des fehlenden Absatzmarktes nur die kunsthandwerkliche Produktion aus 45 Gemeinden und diese zur Zeit auch nicht ganz gekauft werden kann. ~este Preise bei Maroti Shobo tragen vielleicht auch dazu bei, daß der Tourist, der die Keramik kauft, ihren Wert h5her einschätzt. Das Brunnenprojekt leistet einen Beitrag zur gesundheitlichen Situation. Außerdem waren von den Gemeinden (unabhähgig von den fünf Projekten) "Vorkämpfer der Gesundheit" ("promotores de salud") gewählt worden, die nach ihrer Ausbildung an der Basis arbeiten sollten. Vom "Centro de Salud" in Pucallpa und vom Amazonaskrankenhaus bei Yarinacocha wurde ihnen eine kostenlose einmonatige Ausbildung angeboten. Die "promoto.-es" gingen nach ihrer Ausbildung in ihre Gemeinden zurück; von den Gemeindemitgliedern sollten sie Bezahlt werden. Nach einiger Zeit bezahlten die Gemeinden nichts mehr, deshalb sahen sich die "promotores" gezwungen, eine andere Arbeit aufzunehmen, ihre Tätigkeit, die in Informationsvorträgen über Hygiene und Präventivmedizin bestand, mußten sie vernachlässigen oder v5llig aufgeben. (Westliche Medizin ist nötig. In Panaillo sind zum Beispiel die guten Heiler aestorben; diejenigen, die noch mit traditioneller Therapie heilen können, haben keine guten Kenntnisse.) 0 Ein Dozent der limaner Universität erteilt seit Mai 1982 kostenlosen Unterricht in Buchhaltung und Verwaltungswesen für die Angestellten von Maroti Shobo. Ein Problem besteht in der zu geringen Bezahlung: 120 Dollar reichen nicht aus, um einen Monat lang eine Familie zu ernähren. Eine ständige Verschuldung ist die Folge. \~ t1?.., 57

4 Das erst 1981 gegründete Nähprojekt "Coco" ("Corte-Confeccion") ist im Verkaufshaus von Maroti Shobo untergebracht. An einer Wand hängen Modellzeichnungen für Kleider aus Shipibostoffen, allerdings Kleider, die europäischem Geschmack entsprechen, die Shipibofrauen würden solche Kleider nicht tragen. Die Schwedin, die sie entworfen hat, ist Designerin und MTA. Sie wurde mit der Arbeit von der rsconau beauftragt. Vier Mitarbeiterinnen stammen aus Yarinacocha. Sie erhalten zur Zeit 70 Pfennig Stundenlohn. Um zu wissen, wieviel das ist, muß man sich vorstellen, man müßte einen ganzen Stundenlohn ausgeben, um Brötchen zu kaufen, und der Preis für eine Zeitung wäre höher als der Stundenlohn, man müßte zwei Stunden lang arbeiten, um eine kleine Dose Thunfisch kaufen zu können. "Coco" hat von HIVOS einen Kredit erhalten, dieser muß zurückgezahlt werden. Zunächst wurden zwecks Kapitalerhalt Schuluniformen genäht. Von August 1981 bis April 1982 wurden für 350 Dr1 Schuluniformen verkauft. 3lusen, wie sie die Shipibofrauen selbst tragen, werden mittlerweile (Juli 1982) hergestellt; Stoffe werden bemalt. Aus weißen und braunen Stoffen mit schwarzer Bemalung werden Kleider nach europäischem Geschmack genäht. Warum wollte Inger, die Schwedin keinen Kredit? Der Ire war dafür und die vier Shipibofrauen hatten sich bei einer Abstimmung dafür entschieden, mit einem Kredit zu beginnen.) 1. "fvjan weiß nicht genau, wer hinter der Geldgeberorganisation steht." 2. "Geldgeberei schafft Abhängigkeit, sowohl weil man den Wert des Geldes nicht richtig einschätzen lernt, als auch weil man sich ~' ~ davon importierte Sachen kaufen kann, von ( -... " denen man dann abhängig wird." 3. "M ißverwal tung ist eine wahrscheinliche rolge. rür jemanden, d~r plötzlich viel Geld bekommt, ist es schwer, dieses gut zu verwalten." '. "Ich selbst möchte nicht für die Verwaltung des Geldes zuständig sein, die Verantwortung wäre mi~ zu groß. Ich müßte den Leuten erklären, wieso das Geld kommt und wie sie damit umgehen müssen." f"', \ ~~) \j S. war 23 Jahre lang Lehrer in seinem Heimatdorf. Seine Ausbildung hatte er durch das Institut der Bibelübersetzer erhalten. Bei seiner Einstellung als Lehrer mußte er seine Gläubigkeit unter Beweis stellen. Nach dem Lehrerstreik wurde er wie viele andere gewerkschaftlich organisierte Lehrer, die für Gehaltserhöhungen gestreikt hatten, für einige Zeit entlassen. Als er in diesem Jahr in einer Angelegenheit, die die Subsistenz des Dorfes betraf, dessen Rechte verteidigte, wurde er für einige Zeit gefangengenommen. Viele Schüler von S. haben bereits die Sekundarschule in Pucallpa beendet, einige haben studiert oder studieren, einer ist bereits zurückgekehrt, um an Ort und Stelle seinem Volk zu helfen. "vjir müssen für die Srhaltung und Respektierung unserer Kultur kämpfen," sagt s., "und dafür müssen wir den Wert unserer Kultur richtig einschätzen und dafür müssen w1r unsere Kultur sehr gut kennen. Deshalb muß zweisprachiges Lehrmaterial unsere Mythen, Legenden, Lieder und Texte über unser Leben enthalten." S. hat seit einem Jahr seine Lehrtätigkeit unterbrochen, um an solchem Lehrmaterial zu arbeiten. In seinem Dorf fehlt nun ein Lehrer. Unbedingte Forderung der Shipibogemeinden an das Srziehungsministerium ist, daß der Lehrer selbst Shipibo sein muß. Vor einigen Jahren kritisierte s. öffentlich das Bibelübersetzerinstitut. Sie sagten, er sei vom rechten Glauben abgekommen. Als er sein schwerkrankes Töchterchen zum Bibelübersetzerkrankenhaus brachte, lehnte man dort die Behandlung des Kindes eines Abtrünnigen ab. Das Kind starb. " Das Problem ist, daß wir arm sind,"'ein Vater in Panaillo, "wir sind Bauern, das ist unser Beruf und weil wir arm sind, können wir unsere Kinder nicht zur Schule schicken. Wir müssen zuerst fünf Monate warten, bis die Feldfrüchte reif sind, die verkaufen wir und erst dann haben wir Geld, um Bleistifte, Hefte, Bücher und die Schuluniform zu kaufen. Weil wir kein Geld haben, können wir unseren Kindern keine bessere Ausbildung ermöglichen. Die Kinder fangen so spät mit der Schule an, weil ihre Sltern arm sind oder weil ihre Mutter krank ist. Die Waisen gehen gar nicht zur Schule, denn die Familienangehörigen, die sich um sie kümmern, haben ja schon für ihre eigenen Kinder genug zu zahlen. In diesem Jahr ist es durch die Überschwemmung besonders schlimm: :.b August werden wir nichts mehr zu essen haben." 52

5 Bei den Überschwemmungen durch den Ucayali ist in den Gemeinden, die nur tiefliegende Felder, d.h. nur Felder bebauen khnnen, die nicht auf einer Anhöhe, sondern unmittelbar am Fluß liegen, von dem sie jedes Jahr einmal kurz bedeckt werden, (dadurch bleibt die Bodenfruchtbarkeit erhalten und es ist keine Brache nötig. Die tiefgelegenen Felder dienen im Unterschied zu den oberen dem Anbau von Maniok, Bananen, Reis, Mais und Bohnen.) die gesamte Ernte vernichtet worden. Es mangelt an Nahrungsmitteln. Die peruanisehe Regierung hat kaum oder kein Interesse gehabt, zwei private Institutionen setzen sich ein und lindern dadurch etwas die Not. Durch den Einsturz zahlreicher Häuser sind viele Familien obdachlos gewurden. Sie sind in Schulen untergebracht, sofern diese nicht ~ auch eingestürzt sind. Aus diesen beiden Gründen kann in mehreren Gemei11d2n noch kein Unterricht stattfinden. ' Im Juli haben Freunde von mir in Lima die erste Verkaufsausstellung von Shipibokunsthandwerk organisiert. Die Keramik wurde dort zu höheren Preisen als bei Maroti Shobo verkauft. Maroti Shobo erhielt nur den von ihm für die einzelnen Gefäße festgesetzten Preis, der übrige Erlös soll - so hat die FECONAU beschlossen - für den Wiederaufbau der 14 zerstörten Schulen zur Verfügung gestellt werden. (1)"Las comunidades nativas tienen origen en los grupos tribales de la Selva y Ceja de la Selva y estan constituidas por conjuntos de familias vinculadas por los siguientes elementos principales: idioma o dialecto, caracteres culturales y sociales, tenencia de usufructo comun y permanente de un mismo territorio con asentamiento nucleado o disperso." (DECRETO LEY, No , Art. 8) (2)Bibelt.iberstzerinstitut = I.L.V. ("Institute Linguistico de Verano") Hier nur soviel: eine nordamerikanische Institution, die im Teifland lange Missionstätigkeit und schulische Bildung betrieb. Nachdem sie die Sprachen der Tieflandindianer erforscht hatten, präsentierten sie ihnen die Bibel in ihrer eigenen Sprache. ~ Tage des Lichts Tage des Dunkels kommen und gehen und wir sitzen im endlos treibenden Boot der Zeit und wir warten und hoffen auf das was gerade nicht ist und so leben wir vorbei an den Tagen des Lichts an den Tagen des Dunkels immer der Zeit voraus immer der Zeit hinterher doch niemals wirklich in ihr in dem und mit dem was ist! Aurelius 53

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