FÖRDERUNG DER BIOLOGISCHEN LANDWIRTSCHAFT

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "FÖRDERUNG DER BIOLOGISCHEN LANDWIRTSCHAFT"

Transkript

1 BIORE SOZIALPROJEKTE FÖRDERUNG DER BIOLOGISCHEN LANDWIRTSCHAFT Beitrag der biologischen Landwirtschaft zur nachhaltigen Entwicklung Anfang 2007 lancierte biore Indien zusammen mit dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) eine Langzeitstudie. In einem über zehn Jahre angelegten Systemvergleich werden verschiedene landwirtschaftliche Ansätze miteinander verglichen. Das Forschungsprojekt untersucht den Zusammenhang zwischen verschiedenen Anbauformen und Ertragsstabilität, Produktqualität, Wirtschaftlichkeit, Bodenfruchtbarkeit und Biodiversität. Der Feldversuch im Anbaugebiet von biore Indien vergleicht die vier lokal existierenden Anbausysteme von biodynamischer, biologischer, konventioneller Landwirtschaft sowie den Einsatz von gentechnisch verändertem Baumwollsaatgut. Der Nutzen dieser Untersuchung ist vielseitig - sowohl Bäuerinnen und Bauern, als auch landwirtschaftliche Berater und die Forschungsgemeinschaft sind an dieser Studie interessiert. Der Feldversuch bietet anschauliche Erkenntnisse, die für die Bauerngemeinschaft zugänglich gemacht werden. Aus- und Weiterbildung der Bauern Der biologische Baumwollanbau erfordert eine sorgfältige Ausbildung und Begleitung der Bauern. Einerseits müssen sie ihre Kenntnisse erweitern, andererseits braucht es aber auch eine Plattform, um sich über spezifische Probleme und mögliche Lösungsansätze auszutauschen. Sowohl in Indien wie auch in Tansania schliessen sich immer mehr Bauern biore an. Oft findet die Grundausbildung im biore Training Center statt. Die biore Training Centers in Indien und Tansania wurden im Jahre 2005 eröffnet. Sie haben sich zu einem regionalen Kompetenzzentrum entwickelt, und auch Bauern aus anderen Regionen besuchen hier Kurse und bilden sich weiter. Die Kapazität ist jedoch begrenzt und manche Bauern leben weit entfernt davon. Deshalb werden in den Dörfern immer mehr Farmer Training Centers (TZ) oder Farmer Field Schools (IND) aufgebaut. Die Weiterbildung findet so direkt bei den Bauern statt.

2 FÖRDERUNG VON INFRASTRUKTUR IM BEREICH BILDUNG Schulen im ländlichen Indien ein Gemeinschaftsprojekt biore ist die Ausbildung von Kindern ein grosses Anliegen.In abgelegenen Gebieten im ländlichen Indien initiiert die biore Association Schulen. Entweder gab es zuvor keine Schulen oder sie waren für die Kinder nicht erreichbar. Die Gemeinschaft trägt die Schulen, und Elternvereine unterstützen die Umsetzung des Projektes. Die Lehrpersonen sind lokale Bewohner, die als Animatoren den Schulunterricht gestalten. Nicht der Bau eines Schulgebäudes steht an erster Stelle, sondern das Organisieren von Unterricht. So starten viele Animation Schools mit nicht viel mehr als einem Unterstand, Schiefertafeln und ein paar Sitzmatten. Oft findet der Unterricht zu Beginn im Haus einer Bauernfamilie statt, bis die Dorfgemeinschaft einen Unterstand baut oder jemand Land für den Bau eines Schulhauses zur Verfügung stellt. In abgelegenen Gebieten im ländlichen Indien hat die biore Association bereits zwölf Schulen initiiert. Entweder gab es zuvor keine Schulen oder sie waren für die Kinder nicht erreichbar. Insgesamt können heute über 500 Kinder in den 13 Animation Schools von biore ihr Recht auf Ausbildung leben. Coop Computer Center Seit 2005 bietet die biore Association der ländlichen Bevölkerung den Zugang zu einer Computerausbildung zu erschwinglichen Preisen. Die 8 PCs sind in einem Raum des biore Training Center untergebracht und sollen der lokalen Bevölkerung die Möglichkeit geben, Grundkenntnisse der Computeranwendung und Programmierung zu erlernen. Die Nachfrage nach erstklassiger Informatikausbildung ist stetig gestiegen und inzwischen werden u.a. auch weiterführende Kurse und eine dreimonatige Programmierausbildung angeboten. Im letzten Jahr nahmen 36 Personen, meist Jugendliche, an den Kursen teil.

3 FÖRDERUNG VON INFRASTRUKTUR IM BEREICH GESUNDHEIT Medizinische Versorgung auf Rädern Die biore Association in Indien hat ein fahrendes Spital initiiert. Seit Dezember 2006 fährt ein Bus in die Dörfer im zentralindischen Madhya Pradesh und bietet eine medizinische Grundversorgung an. Der Bus wird von lokalen Ärzten und einer Ärztin begleitet und bietet insbesondere Diagnose-Möglichkeiten an, welche für die Bevölkerung im ländlichen Madhya Pradesh in der Regel nicht zugänglich sind. Seit das mobile Spital in die Dörfer fährt, wurden bereits über 500 Gesundheitstage organisiert, an denen über Patienten versorgt werden konnten. Die biore Association führt zudem spezialisierte Gesundheits- Camps durch, an welchen sie Spezialisten von verschiedenen angesehenen Spitälern organisiert. So können Krankheiten gezielt behandelt werden. Die biore Association bietet Medikamente zum Selbstkosten-Preis an. So sind Medikamente bis zu 50% billiger gegenüber dem Marktpreis. Für 100 Rupien können ein biore Bauer sowie sechs Familienangehörige ein Jahr lang ärztliche Konsultationen in Anspruch nehmen. Dieser Betrag entspricht 5 kg Reis oder 8 kg Mehl. Alle anderen Bauern zahlen 200 Rupien für ihre Familien pro Jahr. Zudem kann jegliche Person für 10 Rupien eine Konsultation erhalten. Sauberes Wasser bedeutet Leben In den biore Dörfern um Meatu (Tansania) werden Brunnen gebaut um die Wasserversorgung zu verbessern und um die Distanz zu sauberem Wasser zu verringern. Die Kosten für das Brunnenprojekt werden von der biore Stiftung getragen. Vor dem Bau eines Brunnens gründet die Gemeinschaft eine Water User Group, welche für den Brunnen verantwortlich ist und einen Betrag für die Unterhaltsarbeiten bereitstellt. Das Projekt startete Ende Bisher konnten bereits 5 Brunnen neu gebaut werden, und ein Brunnen wurde erneuert. Die Distanz zur Wasserquelle ist geringer, das Wasser ist sauber und auch in der Trockenperiode stets verfügbar.

4 FÖRDERUNG VON INFRASTRUKTUR IN DER LANDWIRTSCHAFT Zinslose Darlehen Die biore Association gewährt den Bauern zinslose Infrastrukturkredite. So können sie eigene Projekte, wie beispielsweise den Bau eines Kuhunterstandes, eines Wassertanks oder einer Biogasanlage realisieren. Die Bauern haben 3 Jahre Zeit, den Kredit aus dem Baumwollertrag und aus der Partnerschaftsprämie zurück zu zahlen. Das Interesse ist gross allein im Jahre haben mehr als 140 Bauern einen Kredit erhalten. Biogas bringt Nutzen für die Bevölkerung und das Klima Bauern erhalten die Möglichkeit, über zinslose Darlehen von der biore Association eine Biogas Anlage zu erstellen. Der Nutzen von Biogasanlagen ist vielseitig: Vereinfacht das Kochen und verursacht keinen Rauch im Haus Weniger zeitraubend als Holzsammeln Keine Unterhaltskosten Schont vorhandene Waldressourcen Restmaterial der Biogasanlage ist guter Dünger für die Landwirtschaft 2008 wurden bereits 150 Biogas Anlagen erstellt. Diese Anlagen kompensieren die CO 2 Emissionen für die erste CO 2 neutrale Kollektion aus biore Baumwolle von Naturaline T-Shirts. Im Zeitraum von Juni 2008 bis im Juli 2009 wurden Biogasanlagen gebaut Rauchfreie Öfen in Indien und Tansania Die meisten Bauernfamilien kochen mit traditionellen Holzöfen und verbrauchen dabei viel Brennholz, was zu Rauchbildung im Haus führt und insbesondere für Frauen und Kinder ein Gesundheitsrisiko darstellt. Seit 2006 fördert die biore Association deshalb den Gebrauch von effizienten Öfen für Familien. Diese Öfen sind brennstoffeffizient und leiten den Rauch über Zementrohre aus dem Haus ab. Inzwischen kochen mehr als 250 Familien mit einem solchen Ofen.

5 ORGANISATIONSAUFBAU UND KAPITAL- BILDUNG Fördern von Institutionen in den Dörfern Damit sich die Lebenssituation von möglichst vielen Menschen in der Region verbessert, fördert die biore Association seit 2006 die Bildung von Selbsthilfegruppen. Einerseits können soziale Projekte nur dann nachhaltig umgesetzt werden, wenn die biore Association mit organisierten Gruppen in den Dörfern zusammenarbeitet, andererseits sind dadurch die Projekte gut auf die Bedürfnisse der lokalen Bevölkerung abgestimmt. Inzwischen haben sich 65 Selbsthilfegruppen gebildet, bestehend aus je 10 bis 12 Personen, die jeden Monat kleine Geldbeträge als gemeinsame Ersparnisse zusammenlegen. Sie treffen sich monatlich und leihen sich gegenseitig Geld für eigene Projekte oder Anschaffungen aus. In Zusammenarbeit mit der Association haben schon einige Gruppen weitere rentable Tätigkeiten aufgenommen. So sind beispielsweise 4 Selbsthilfegruppen im Livelihood-Projekt Handspinnen und weben involviert. Jugendclubs Um die Gemeinschaft zu organisieren hat die biore Association in 10 Dörfern die Gründung von Jugendclubs initiiert. Die jungen Leute werden ermuntert sich für die Gemeinschaft zu engagieren und eigene Projekte umzusetzen.

6 Biore spezialprojekte Förderung von Einkommen im ländlichen Indien In diesem 2007 von der biore Association initiierten Livelihood Projekt wird aus der lokal angebauten biologischen Baumwolle Garn in Handarbeit versponnen und gewoben. biore unterstützt bewusst Selbsthilfegruppen, welche ein zusätzliches Einkommen durch die Herstellung von handgesponnenen und handgewobenen Schals aus biologischer Baumwolle erzielen können. Die Frauen werden in den Dörfern im Handspinnen angelernt. Die Handspinnmaschinen werden von biore zur Verfügung gestellt, entweder in der Ausbildung im Dorfzentrum, oder auch direkt bei den Frauen zu Hause. Das gesponnene Garn wird im biore Handloom Ausbildungszentrum in Handarbeit zu Gewebe weiterverarbeitet. Die Webstühle werden von biore zur Verfügung gestellt. Die Beteiligten erhalten vorab eine gute Ausbildung über die Techniken des Webens und das Handhaben der Webstühle. Zurzeit befinden sich 22 Personen in der Ausbildung zum Weber oder zur Handspinnerin. Weitere 36 Personen produzieren schon Schals und Schuluniformen für die Kinder der Animation School. Die Einkommensmöglichkeiten können über die nächsten zwei bis drei Jahren stark ausgebaut werden und weitere Frauen und Männer beschäftigen. Frauengruppen werden gefördert biore Tansania arbeitet mit Gruppen von Frauen zusammen und bietet ihnen Nähkurse an. Zwei Gruppen haben sich nun zusammengeschlossen und nähen und verkaufen Baumwollsäcke. Mit dem Verkauf von selbstgenähten Baumwollsäcken können die Frauengruppen Einkommen generieren und sich über längere Zeit ihre Lebensgrundlage verbessern. Bisher wurden 16 Nähmaschinen für die Frauen bereitgestellt. Eine erfahrene Nählehrerin betreut die Frauen zusammen mit der verantwortlichen Person von biore Tansania.

Förderung der biologischen Landwirtschaft

Förderung der biologischen Landwirtschaft biore sozialprojekte Förderung der biologischen Landwirtschaft Beitrag der biologischen Landwirtschaft zur nachhaltigen Entwicklung Anfang 2007 lancierte biore Indien zusammen mit dem Forschungsinstitut

Mehr

für Afrika Be Responsible! Let s Make A Move! Take Action!

für Afrika Be Responsible! Let s Make A Move! Take Action! Bewegen Sie mit uns die Welt! Fahrrad - Patenschaften für Afrika Be Responsible! Take Action! Let s Make A Move! Der Überblick Make A Move ist eine Kampagne des European Institute For Sustainable Transport.

Mehr

JAHRESBERICHT 2011 / 2012

JAHRESBERICHT 2011 / 2012 JAHRESBERICHT 2011 / 2012 VORWORT Nach Jahren der Veränderung haben sich unsere Projekte in Bezug auf den Anbau und die Bedrohung durch genmanipulierte Baumwolle stabilisiert. Unsere Initiativen haben

Mehr

Patenschaften. Weiterführende Ideen. Zusätzliche Informationen. Arbeitsauftrag: Was sind Patenschaften? Wie werden sie eingesetzt?

Patenschaften. Weiterführende Ideen. Zusätzliche Informationen. Arbeitsauftrag: Was sind Patenschaften? Wie werden sie eingesetzt? 08 Anleitung LP Arbeitsauftrag: Was sind? Wie werden sie eingesetzt? Ziel: Material: Die Sch lesen den Text über die konzentriert durch. Sie legen das Blatt auf die Seite und lösen das dazugehörige Multiple-Choice-Blatt.

Mehr

Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis

Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis Abschlussbericht März 2011 Projekthintergund: Das südafrikanische Malawi ist ein ausgeprägtes Agrarland

Mehr

TEMOS Telemedizin für die mobile Gesellschaft

TEMOS Telemedizin für die mobile Gesellschaft Telemedizin TEMOS Telemedizin für die mobile Gesellschaft von Claudia Mika, Thomas Kuepper, Erich Kröger Bildcollage: CD Werbeagentur In den vergangenen Jahren hat der Wunsch nach mehr Mobilität in der

Mehr

CHANCE AUF LEBEN e. V Patenschaften und Projekte für sozial benachteiligte Mädchen und Frauen in Indien

CHANCE AUF LEBEN e. V Patenschaften und Projekte für sozial benachteiligte Mädchen und Frauen in Indien Reisebericht Oktober 2013 Auf der diesjährigen Informationsreise im zehnten Jahr von Chance auf Leben e.v. haben wir, die Vorstandsmitglieder Frau Rita Römert-Steinau und Frau Claudia Schaefer, alle von

Mehr

MIT EINER GELDANLAGE ARMUT ersparen

MIT EINER GELDANLAGE ARMUT ersparen MIT EINER GELDANLAGE ARMUT ersparen Formen der Armut Medizinische Versorgung Diversifiziertes Nahrungsangebot Reines Wasser Toiletten Bildung Soziale Absicherung Wohnung Energie Armut weltweit UN Millenium

Mehr

Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v.

Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Bangladesch Bangladesch liegt in Südasien. Die Hauptstadt ist Dhaka. In Bangladesch leben ungefähr doppelt so viele Menschen

Mehr

Hilfe zur Selbsthilfe

Hilfe zur Selbsthilfe Hilfe zur Anleitung LP Arbeitsauftrag: Fünf Schwerpunkte bei der Hilfe zur Ziel: Material: 1. Die Sch überlegen sich in Zweiergruppen, wie sie als Entwicklungszusammenarbeitsteam aus der Schweiz den beiden

Mehr

Produktpalette Gesundheit Damit Sie Ihre Kunden und Mitarbeitenden immer und überall in guten Händen wissen

Produktpalette Gesundheit Damit Sie Ihre Kunden und Mitarbeitenden immer und überall in guten Händen wissen Produktpalette Gesundheit Damit Sie Ihre Kunden und Mitarbeitenden immer und überall in guten Händen wissen Europ Assistance Gesundheit: Innovative Lösungen für eine Branche im Wandel Die Gesundheitsbranche

Mehr

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik ti.bfh.ch/med ti.bfh.ch/med das Portal zu den Studiengängen und Forschungsprojekten

Mehr

Planen Sie eine Gruppenpraxis?

Planen Sie eine Gruppenpraxis? Planen Sie eine Gruppenpraxis? Das Ärztenetz medix bern unterstützt Sie beim Aufbau und Betrieb Januar 2015 Medizin mit Herz und Verstand medix bern AG Bubenbergpatz 11, PF 5256 3001 Bern Telefon 031 318

Mehr

Ashish Patta, katholischer Priester in Madhya Pradesh / Indien

Ashish Patta, katholischer Priester in Madhya Pradesh / Indien Ashish Patta, katholischer Priester in Madhya Pradesh / Indien Ich bin in einer Adivasi Familie in einem Dorf im Mandla Distrikt in Zentralindien aufgewachsen. Ich habe zwei Brüder und zwei Schwestern.

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Quiz über die ganze Unterrichtseinheit

Quiz über die ganze Unterrichtseinheit Anleitung LP Quiz Arbeitsauftrag: Quiz über die ganze Unterrichtseinheit Ziel: Material: Die Sch werden in Gruppen eingeteilt. Gruppe 1 wählt sich ein Fragegebiet aus und bestimmt, ob sie die einfache

Mehr

Hilfe zur Selbstentwicklung. Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben.

Hilfe zur Selbstentwicklung. Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben. Hilfe zur Selbstentwicklung Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben. Sauberes Wasser, genug zu Essen und eine Schule für die Kinder Familie Mustefa aus Babile erzählt Ich bin heute

Mehr

Glück ist, seine Freude in der Freude des Anderen zu finden. (G. Bernanos)

Glück ist, seine Freude in der Freude des Anderen zu finden. (G. Bernanos) Glück ist, seine Freude in der Freude des Anderen zu finden. (G. Bernanos) Was ist rufaro? In der Bantu-Sprache des Shona-Volkes in Zimbabwe/Afrika bedeutet das Wort rufaro: Glück. Und genau das ist es,

Mehr

Wir sind für Sie da. Unser Gesundheitsangebot: Unterstützung im Umgang mit Ihrer Depression

Wir sind für Sie da. Unser Gesundheitsangebot: Unterstützung im Umgang mit Ihrer Depression Wir sind für Sie da Unser Gesundheitsangebot: Unterstützung im Umgang mit Ihrer Depression Wir nehmen uns Zeit für Sie und helfen Ihnen Depressionen lassen sich heute meist gut behandeln. Häufig ist es

Mehr

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) setzte am 9. Oktober 2013 den ersten Schritt in Richtung neuer Förderperiode.

Mehr

Wertvoller Rohstoff W A S S E R

Wertvoller Rohstoff W A S S E R Wertvoller Rohstoff W A S S E R Für die meisten von uns ist sauberes Wasser selbstverständlich und im Überfluss vorhanden. Es steht jederzeit billig und in hochwertiger Qualität zur Verfügung. Der tägliche

Mehr

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion, Goldbacher Straße 31, 63739 Aschaffenburg Telefon:0175/402 99 88 Ihr Ansprechpartner: Wolfgang Giegerich Aschaffenburg, 31.3.2015 Oberbürgermeister

Mehr

FAIR = MEHR! FAIRE GELDVERANLAGUNG - HILFE ZUR SELBSTHILFE. Oikocredit Austria

FAIR = MEHR! FAIRE GELDVERANLAGUNG - HILFE ZUR SELBSTHILFE. Oikocredit Austria FAIR = MEHR! FAIRE GELDVERANLAGUNG - HILFE ZUR SELBSTHILFE Oikocredit Austria PILGRIM Begleitworkshop 10.11.2011 Armut weltweit UN Millenium Development Goals: Zwischenbericht 2010 1,4 Mrd. Menschen leben

Mehr

Erklärung von Alma-Ata

Erklärung von Alma-Ata Erklärung von Alma-Ata Die Internationale Konferenz über primäre Gesundheitsversorgung, die am zwölften Tag des Monats September neunzehnhundertachtundsiebzig in Alma-Ata stattfand, gibt angesichts des

Mehr

Kann eine Wirtschaft auch ohne Wachstum funktionieren? Prof. Dr. Mathias Binswanger

Kann eine Wirtschaft auch ohne Wachstum funktionieren? Prof. Dr. Mathias Binswanger Kann eine Wirtschaft auch ohne Wachstum funktionieren? Prof. Dr. Mathias Binswanger Inhalt 1. Historischer Überblick 2. Traditionelle Argumente für Wachstum 3. Wie kommt es zu einem Wachstumszwang? 4.

Mehr

Positionierungs-Chance Regionalität

Positionierungs-Chance Regionalität Modul 1: Positionierung Kapitel 8 Positionierungs-Chance Regionalität Dr. Andrea Grimm Dr. Astin Malschinger INHALT MODUL 1 POSITIONIERUNG Kapitel 8: Positionierungs-Chance Regionalität AutorIn: Dr. Andrea

Mehr

Avira Partner der öffentlichen Verwaltung Wichtige Kooperationen und Allianzen

Avira Partner der öffentlichen Verwaltung Wichtige Kooperationen und Allianzen BSI Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Als einziger deutscher Hersteller von IT-Sicherheitslösungen unterstützt Avira wichtige Allianzen und Kooperationen der öffentlichen Hand. Diese

Mehr

Projektbewerbung (Projektskizze) Einführung. 1. Projektdaten

Projektbewerbung (Projektskizze) Einführung. 1. Projektdaten Projektbewerbung (Projektskizze) Einführung Die Age Stiftung sucht für das Programm «Socius wenn Älterwerden Hilfe braucht» zehn Projekte aus Gemeinden oder Regionen, die den Aufbau und Betrieb von bedürfnisorientierten

Mehr

Information für die Presse 17.06.2011

Information für die Presse 17.06.2011 Information für die Presse 17.06.2011 Das Leibniz-Institut für Altersforschung in Jena baut seine Beziehungen zu China weiter aus: Neuer Kooperationsvertrag mit chinesischer Eliteuniversität abgeschlossen

Mehr

Grundwissen Wirtschaft Antwort 1. Grundwissen Wirtschaft Frage 1 Unser Gesundheitswesen. Grundwissen Wirtschaft Antwort 2

Grundwissen Wirtschaft Antwort 1. Grundwissen Wirtschaft Frage 1 Unser Gesundheitswesen. Grundwissen Wirtschaft Antwort 2 Grundwissen Wirtschaft Frage 1 Grundwissen Wirtschaft Antwort 1 Wie viele Erwerbstätige arbeiten im Gesundheitssektor? Von den rund 4,9 Millionen Erwerbstätigen der Schweiz arbeitet jeder fünfzehne im

Mehr

Fair Trade im Anbau und in der Wirtschaftskette

Fair Trade im Anbau und in der Wirtschaftskette 10 Jahre Coop Naturaline - Medieninformation Indien, 13./14. Januar 2005 Referat von Patrick Hohmann, Geschäftsleiter Remei AG Fair Trade im Anbau und in der Wirtschaftskette Es gilt das gesprochene Wort.

Mehr

SIG Big Data in der Connect User Group

SIG Big Data in der Connect User Group SIG Big Data in der Connect User Group Gründung einer SIG Big Data auf dem Connect Symposium 2014 Gründung einer SIG Big Data in der Connect Zielsetzung Die Special Interest Group (SIG) Big Data beschäftigt

Mehr

Philias Humagora 2010. Boston Geneva San Francisco Seattle. März, 2010. www.fsg-impact.org

Philias Humagora 2010. Boston Geneva San Francisco Seattle. März, 2010. www.fsg-impact.org Wie und warum gehen Nonprofit Organisationen und Unternehmen Partnerschaften ein? Theoretische Erkenntnisse aus der Schweiz und dem internationalen Umfeld Philias Humagora 2010 März, 2010 www.fsg-impact.org

Mehr

Weniger Fleisch. Dafür besseres. Aus der Nähe und zur richtigen Zeit. Für Gerechtigkeit sorgen. Besser Bio.

Weniger Fleisch. Dafür besseres. Aus der Nähe und zur richtigen Zeit. Für Gerechtigkeit sorgen. Besser Bio. Weniger Fleisch. Dafür besseres. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung sagt: Gesund sind rund 15 Kilo Fleisch im Jahr. Deutschland liegt bei 90 Kilo. Massenhaft billiges Fleisch ist ohne Tierquälerei

Mehr

1 Extreme Armut. 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut?

1 Extreme Armut. 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut? 1 Extreme Armut 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut? A. Hauptsächlich in Afrika und Asien. B. Hauptsächlich in

Mehr

Praxisbeispiele für Anlagen zur Vergärung von Gras und nachwachsenden Rohstoffen

Praxisbeispiele für Anlagen zur Vergärung von Gras und nachwachsenden Rohstoffen Praxisbeispiele für Anlagen zur Vergärung von Gras und nachwachsenden Rohstoffen Torsten Fischer, Andreas Krieg Krieg & Fischer Ingenieure GmbH Hannah-Vogt-Strasse 1 37085 Göttingen Tel.: 0551 3057432,

Mehr

Das Schweizer Gesundheitssystem

Das Schweizer Gesundheitssystem Das Schweizer Gesundheitssystem Das Schweizer Gesundheitssystem Das Gesundheitswesen ist ein wichtiger Sektor unseres Sozial- und Wirtschaftssystems. Ein Drittel der Gesundheitskosten in der Schweiz werden

Mehr

Infoblatt September - Dezember 2011 Ashanti Volta Region

Infoblatt September - Dezember 2011 Ashanti Volta Region e.v. Landgrafe Bettina von Ghana-Projekt Madamfo-Ghana 0163/7703867 0163/7703867 8b Wörthstr. 02331/1278278 Tel: Infoblatt September - Dezember 2011 Ashanti Volta Region Projekt gegen den Kinderhandel

Mehr

Swantje Eigner-Thiel. Mobilisierungs- und Kommunikationsstrategien. potenziellen Bioenergiedörfern

Swantje Eigner-Thiel. Mobilisierungs- und Kommunikationsstrategien. potenziellen Bioenergiedörfern Swantje Eigner-Thiel Mobilisierungs- und Kommunikationsstrategien für Bewohner von potenziellen Bioenergiedörfern Schriftenreihe Fortschritt neu denken Heft 3, Göttingen 2011 Inhalt 1. Einführung S. 3

Mehr

«Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» www.zuw.unibe.ch. Leitbild Zentrum für universitäre Weiterbildung

«Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» www.zuw.unibe.ch. Leitbild Zentrum für universitäre Weiterbildung «Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» www.zuw.unibe.ch Leitbild Zentrum für universitäre Weiterbildung «Wir engagieren uns für die wissenschaftliche Weiterbildung» Leitbild ZUW

Mehr

Die Stiftung nattvandring.nu

Die Stiftung nattvandring.nu Die Stiftung nattvandring.nu Die Stiftung Nattvandring.nu wurde von E.ON, einem der weltgrößten Energieversorger, in Zusammenarbeit mit der Versicherungsgesellschaft Skandia gebildet auf Initiative der

Mehr

Protokoll Karunalaya Projekte 19. März 2011

Protokoll Karunalaya Projekte 19. März 2011 Protokoll Karunalaya Projekte 19. März 2011 Joseph Vattaparambil Brigitte Born Stefan Born Roger Hegglin Im neuen Gebäude für Knaben und Behinderte Karunalaya Pater Joseph und Brigitte stellen uns die

Mehr

Projektidee. Wie Mädchen und Jungen ihren eigenen Körper erleben und be werten, hat grossen Einfluss auf ihr Selbstwert- und Lebensgefühl.

Projektidee. Wie Mädchen und Jungen ihren eigenen Körper erleben und be werten, hat grossen Einfluss auf ihr Selbstwert- und Lebensgefühl. Projektpräsentation Die Zyklus-Show Agenten auf dem Weg Ein sexualpädagogisches Präventionsprojekt für Mädchen und Jungen im Alter von 10 bis 12 Jahren und deren Eltern Inhaltsverzeichnis Projektidee 3

Mehr

über den kantonalen Plan zur Stützung der Wirtschaft und zur Krisenbewältigung im Kanton Freiburg

über den kantonalen Plan zur Stützung der Wirtschaft und zur Krisenbewältigung im Kanton Freiburg Dekret vom 18. Juni 2009 Inkrafttreten:... über den kantonalen Plan zur Stützung der Wirtschaft und zur Krisenbewältigung im Kanton Freiburg Der Grosse Rat des Kantons Freiburg gestützt auf das Bundesgesetz

Mehr

10 Frauen teilen sich den von der Frauengruppe zugeteilten Agrarfonds im 6. Jahr seines Bestehens

10 Frauen teilen sich den von der Frauengruppe zugeteilten Agrarfonds im 6. Jahr seines Bestehens Das Mikrofinanz-Highlight in 2012: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Sierra Leone und Liberia in Westafrika Äußerst positive Erfahrungen mit der Vergabe eines Landwirtschaftsfonds in Konjorlloe

Mehr

BERLINprogramm. Gute Arbeit Wachsende Wirtschaft Gute Bildung Sozialer Zusammenhalt. Leichte Sprache

BERLINprogramm. Gute Arbeit Wachsende Wirtschaft Gute Bildung Sozialer Zusammenhalt. Leichte Sprache BERLINprogramm 2011 2016 Gute Arbeit Wachsende Wirtschaft Gute Bildung Sozialer Zusammenhalt Leichte Sprache Klaus Wowereit und die SPD die Zukunft fest im Blick. spdim1013_broschuere_a6_12s_psouc_4ed.indd

Mehr

1 Bühler. Neue, ökologische und nachhaltige Förderprojekte für Sicherheit, Sachwertsicherung und Zukunft für ALLE!

1 Bühler. Neue, ökologische und nachhaltige Förderprojekte für Sicherheit, Sachwertsicherung und Zukunft für ALLE! 1 Bühler Neue, ökologische und nachhaltige Förderprojekte für Sicherheit, Sachwertsicherung und Zukunft für ALLE! Nachrangige Förderzweckdarlehen Ein Förderzweckdarlehen mit fester Grundverzinsung ist

Mehr

Nachhaltigkeit und Risikominimierung in vorgelagerten Lieferketten: Responsible Sourcing am Beispiel Kakao und Palmöl

Nachhaltigkeit und Risikominimierung in vorgelagerten Lieferketten: Responsible Sourcing am Beispiel Kakao und Palmöl Nachhaltigkeit und Risikominimierung in vorgelagerten Lieferketten: Responsible Sourcing am Beispiel Kakao und Palmöl WWF-Konferenz Nachhaltigkeitsstandards für Rohstoffe, 26.1.2012 Achim Drewes, Public

Mehr

curabill Projektpräsentation fmc Jahressymposium 2014

curabill Projektpräsentation fmc Jahressymposium 2014 Neue Lösungen mit Social Media (doctornet) und dem elektronischen Gesundheitsdossier (Evita) im Gesundheitswesen unterstützen den elektronischen Datenaustausch zwischen Patient und Arzt im Zürcher Gesundheitsnetz

Mehr

Contracting Kongress in Stuttgart Finanzierungslösungen für Bürgerbeteiligungen

Contracting Kongress in Stuttgart Finanzierungslösungen für Bürgerbeteiligungen Contracting Kongress in Stuttgart Finanzierungslösungen für Bürgerbeteiligungen Wilfried Brzynczek Deutsche Kreditbank AG In den vergangenen 25 Jahren hat die DKB Wohnraum verbessert Zur Energiewende beigetragen

Mehr

Interreg Italien-Österreich 2014-2020: Konsultation des Fachpublikums

Interreg Italien-Österreich 2014-2020: Konsultation des Fachpublikums Seite 1 Interreg Italien-Österreich 2014-2020: Konsultation des Fachpublikums Im Hinblick auf den Programmierungszeitraum 2014-2020 hat das Programm Interreg Italien-Österreich begonnen, eine Strategie

Mehr

Wasser, Saatgut, Bildung:

Wasser, Saatgut, Bildung: Wasser, Saatgut, Bildung: Wir geben Menschen mehr als Kredit. KfW Entwicklungsbank - kurz vorgestellt. IR AN WIRKUNGEN ORIENTIERT. DIE MESSLATTE FÜR ERFOLG HEISST NACHHALTIGE ENTWICKLUNG. Zur Erreichung

Mehr

Die Fußballnäher. Zusammengestellt von A. Hösele 2008

Die Fußballnäher. Zusammengestellt von A. Hösele 2008 Die Fußballnäher Zusammengestellt von A. Hösele 2008 Markenfußbälle, wie sie auch bei der Fußball-EM zum Einsatz kommen, kosten hierzulande über 100 Euro. Den Profit machen die internationalen Sportkonzerne

Mehr

MAC 600 Ruhe-EKG Umfassende Verfügbarkeit von EKG-Daten

MAC 600 Ruhe-EKG Umfassende Verfügbarkeit von EKG-Daten GE Healthcare MAC 600 Ruhe-EKG Umfassende Verfügbarkeit von EKG-Daten GE imagination at work Durch digitales EKG mehr Menschen erreichen Neue Perspektiven für die globale Gesundheit Bessere Gesundheit

Mehr

C&A Europe: Mit über sechs Milliarden Euro übertrifft Umsatz die Erwartungen

C&A Europe: Mit über sechs Milliarden Euro übertrifft Umsatz die Erwartungen C&A Europe: Mit über sechs Milliarden Euro übertrifft Umsatz die Erwartungen C&A wächst weiterhin in ganz Europa, stellt innovative Konzepte vor und verstärkt sein Umwelt-Engagement Düsseldorf, 23. April

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

SAIN bietet: Die Gründung einer praxisorientierten Schule für nachhaltige Landwirtschaft ausgestattet mit einem Team von leistungsfähigen Technikern

SAIN bietet: Die Gründung einer praxisorientierten Schule für nachhaltige Landwirtschaft ausgestattet mit einem Team von leistungsfähigen Technikern SAIN (Solidarité Agricole Integrée) Produktionszentrum Entwicklung von nachhaltiger und integrierter Landwirtschaft B.P. 21 Adjohoun République du Benin Tél. (229) 27 31 54 Adjohoun SAIN (Solidarité Agricole

Mehr

Geschäfte machen gegen Armut Rahmenbedingungen zur Förderung von BOP- Geschäften

Geschäfte machen gegen Armut Rahmenbedingungen zur Förderung von BOP- Geschäften Geschäfte machen gegen Armut Rahmenbedingungen zur Förderung von BOP- Geschäften Konferenz Entwicklung findet Stadt Wien, 19. Mai 2009 Claudia Knobloch, Emergia Institute (Berlin) Markt erkennen - Perspektivwechsel:

Mehr

Beteiligungsmodelle für Kommunen und Bürger, -innen

Beteiligungsmodelle für Kommunen und Bürger, -innen Die Bank, die Ihre Sprache spricht. Die Bank, die Ihre Sprache spricht. Beteiligungsmodelle für Kommunen und Bürger, -innen Die DKB Finanzierungsexperte bei Beteiligungsprojekten Simone Lehmpfuhl Fachbereich

Mehr

Klimawandel-Anpassung

Klimawandel-Anpassung Klimawandel-Anpassung Ein Fallbeispiel Andreas Zahner Klima in der Krise Last Exit Copenhagen 11. November 2009 Community Based Adaptation Ausgangspunkte CARE Arbeitsprinzipien: Selbsthilfe stärken (Empowerment),

Mehr

Kurzer Bericht über die

Kurzer Bericht über die SAB Patenschaft Projekt Patenkind: AN Chivan Pateneltern: Polzien, Christine und Peter Kurzer Bericht über die Lebens-Situation der Müllsammlerfamilie AN und die Durchführung des humanitären Projektes

Mehr

6.9.13. Palliative Care Spital Wetzikon und Zürich Oberland

6.9.13. Palliative Care Spital Wetzikon und Zürich Oberland 6.9.13 Palliative Care Spital Wetzikon und Zürich Oberland Agenda I Einleitung II Vorstellung der Pall Care GZO III Fallbeispiel IV Fragen und Diskussion Das Palliative Care Team GZO Wetzikon 3 Ziele von

Mehr

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche.

Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Pro Jahr werden rund 38 Millionen Patienten ambulant und stationär in unseren Krankenhäusern behandelt, statistisch also fast jeder zweite Deutsche. Sie können auf die medizinische und pflegerische Qualität

Mehr

Naheliegend, sauber, effizient Fernwärme in Duisburg.

Naheliegend, sauber, effizient Fernwärme in Duisburg. Naheliegend, sauber, effizient Fernwärme in Duisburg. Neue Energie für Ihr Zuhause. Seit Jahren arbeiten die Stadtwerke Duisburg AG und die Fernwärmeversorgung Niederrhein GmbH erfolgreich zusammen. Diese

Mehr

Berner Fachhochschule. Bildung und Forschung auf dem faszinierenden Gebiet der Informatik. bfh.ch/informatik

Berner Fachhochschule. Bildung und Forschung auf dem faszinierenden Gebiet der Informatik. bfh.ch/informatik Berner Fachhochschule Bildung und Forschung auf dem faszinierenden Gebiet der Informatik. bfh.ch/informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Postfach, CH-2501 Biel/Bienne T +41 32 321 61 11

Mehr

Lions packen das CARE-Paket neu!

Lions packen das CARE-Paket neu! Lions packen das CARE-Paket neu! Anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Hilfswerkes der Deutschen Lions e. V. und des 25. Geburtstages von CARE Deutschland wurde im Jahre 2004 die Jubiläumsaktion Lions

Mehr

Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung

Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung (Tsunami= japanisch: Große Welle im Hafen ) Am 26. Dezember 2004 haben in Südostasien(Thailand, Sri Lanka, Indien etc.) zwei Tsunamis (Riesenwellen) das

Mehr

2. Ein Unternehmer muss einen Kredit zu 8,5 % aufnehmen. Nach einem Jahr zahlt er 1275 Zinsen. Wie hoch ist der Kredit?

2. Ein Unternehmer muss einen Kredit zu 8,5 % aufnehmen. Nach einem Jahr zahlt er 1275 Zinsen. Wie hoch ist der Kredit? Besuchen Sie auch die Seite http://www.matheaufgaben-loesen.de/ dort gibt es viele Aufgaben zu weiteren Themen und unter Hinweise den Weg zu den Lösungen. Aufgaben zu Zinsrechnung 1. Wie viel Zinsen sind

Mehr

Themenpatenschaft. Eine Zukunft

Themenpatenschaft. Eine Zukunft Themenpatenschaft BILDUNG + EINKOMMEN Eine Zukunft mit Perspektiven. Der Weg in ein selbstbestimmtes Leben 126 Mio. Jugendliche weltweit können weder lesen noch schreiben. Mehr als 60 % davon sind Mädchen.

Mehr

Fair. Existenzgründung. Lernzirkel. im Franchise-System. des Fair-Lernzirkels. Erfüllen Sie sich Ihren Traum und werden Sie Ihr eigener Chef!

Fair. Existenzgründung. Lernzirkel. im Franchise-System. des Fair-Lernzirkels. Erfüllen Sie sich Ihren Traum und werden Sie Ihr eigener Chef! Existenzgründung im Franchise-System des -s Wir freuen uns, dass Sie sich für unser attraktives Franchise- System interessieren, das Ihnen eine erfolgreiche Basis für Ihre eigene wirtschaftliche Selbständigkeit

Mehr

Vorstellung der Gesamtschule In der Höh Volketswil

Vorstellung der Gesamtschule In der Höh Volketswil Vorstellung der Gesamtschule In der Höh Volketswil Agglomeration Zürich 18 000 Einwohner 10 Jahre In der Höh (Quartierschule) 220 Kinder: Grundstufe bis Sj 12/13 Primarschule Sekundarschule Ca 24 Lehrpersonen

Mehr

Produktpalette Haus & Familie Die Bedürfnisse verändern sich. Verändern Sie sich mit!

Produktpalette Haus & Familie Die Bedürfnisse verändern sich. Verändern Sie sich mit! Produktpalette Haus & Familie Die Bedürfnisse verändern sich. Verändern Sie sich mit! Europ Assistance Haus & Familie: Unsere Lösungen für veränderte Gesellschaftsstrukturen Die Lebensstile verändern sich

Mehr

Eurasia Bericht Sommer 2014

Eurasia Bericht Sommer 2014 Eurasia Bericht Sommer 2014 Liebe Freunde Die Eurasia Stiftung und der Eurasia Verein sind seit Anfang der neunziger Jahre in Huê Vietnam, im Gebiet der Sonderpädagogik, der Sozialtherapie und Ökologie

Mehr

St. Gallen. _Caritas Markt Günstiger einkaufen geht nicht

St. Gallen. _Caritas Markt Günstiger einkaufen geht nicht St. Gallen _Caritas Markt Günstiger einkaufen geht nicht Caritas Markt Die Idee Auch in der reichen Schweiz leben Menschen mit einem minimalen Einkommen. Sie können sich nur das Notwendigste leisten und

Mehr

Marketing und Werbebotschaft für die Marke.ORG

Marketing und Werbebotschaft für die Marke.ORG Marketing und Werbebotschaft für die Marke.ORG 2011 15. Januar 2011 Seite 1 Warum eine.org Domain registrieren? Weil es um Interaktion geht Als eine der ursprünglichen Top Level Domains liegt die wahre

Mehr

Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien.

Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien. Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien. Die Patenschaft der Schülerinnen und Schüler der Volksschule Allershausen für die kleinen Patientinnen

Mehr

Patenschaften in Indien

Patenschaften in Indien Patenschaften in Indien WER DAHINTER STEHT Die Schroff-Stiftungen wurden 1984 von Ingrid und Gunther Schroff aus ihrem Privatvermögen anlässlich des 25-Jahr Jubiläums ihrer Unternehmensgruppe gegründet.

Mehr

Kinderpatenschaft. zur Welt.

Kinderpatenschaft. zur Welt. Kinderpatenschaft Ein Fenster zur Welt. Kinder in ihrem Umfeld unterstützen Alle 5 Sekunden stirbt ein Kind vor seinem 5. Geburtstag. Jedes 4. Kind unter 5 Jahren ist mangelernährt. 58 Millionen Kinder

Mehr

Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten

Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten 1 Was verbinden wir mit Zimbabwe? Seit über 30 Jahren betreibt die Graphit Kropfmühl AG in Zimbabwe Graphitbergbau und Aufbereitung. In dieser Zeit wurde unser

Mehr

Aktion zur ländlichen Entwicklung. Was ist das?

Aktion zur ländlichen Entwicklung. Was ist das? Aktion zur ländlichen Entwicklung Was ist das? Inhalt der Präsentation: Was ist eine Aktion zur Ländlichen Entwicklung (ALE)? Die Themen der ALE Die Akteure in der ALE Die Rolle der Örtlichen Kommission

Mehr

Integrierte Versorgung in der Schweiz

Integrierte Versorgung in der Schweiz Integrierte Versorgung in der Schweiz Integration von Grundversorgern, Spezialärzten in der Schweiz Vom Gegen- / Neben- / Miteinander der Netzwerke und etablierter Berufsorganisationen FMH 080606 Bertelsmann

Mehr

vertrauen... braucht Zeit. Wir nehmen sie uns, im persönlichen Gespräch mit Ihnen. Bei den fundierten Diagnosen und der individuellen Behandlung.

vertrauen... braucht Zeit. Wir nehmen sie uns, im persönlichen Gespräch mit Ihnen. Bei den fundierten Diagnosen und der individuellen Behandlung. vertrauen... braucht Zeit. Wir nehmen sie uns, im persönlichen Gespräch mit Ihnen. Bei den fundierten Diagnosen und der individuellen Behandlung. Wir betreuen Sie persönlich Die Hausärzte von Sanacare

Mehr

Lokale solidarische Ökonomie am Beispiel des Gemeinschaftsprojektes Ökodorf Sieben Linden

Lokale solidarische Ökonomie am Beispiel des Gemeinschaftsprojektes Ökodorf Sieben Linden Lokale solidarische Ökonomie am Beispiel des Gemeinschaftsprojektes Ökodorf Sieben Linden Ökodörfer sind...... Modelle nachhaltiger, menschlich erfüllender Siedlungen mit geringfügigen Eingriffen in die

Mehr

Zukünftige Kompetenz- anforderungen in der Pflege: Ein neues achtstufiges Karrieremodell

Zukünftige Kompetenz- anforderungen in der Pflege: Ein neues achtstufiges Karrieremodell Zukünftige Kompetenz- anforderungen in der Pflege: Ein neues achtstufiges Karrieremodell Rebecca Spirig, Prof, PhD, RN Zentrum Klinische Pflegewissenschaft, UniversitätsSpital Zürich & Institut für Pflegewissenschaft,

Mehr

Graubünden. weckt Reiselust. Onlineportal. pixabit interactive GmbH

Graubünden. weckt Reiselust. Onlineportal. pixabit interactive GmbH Graubünden Onlineportal weckt Reiselust Onlineportal Plattform für die Ferienregion Graubünden Eine faszinierende Region braucht einen starken online-auftritt Und Die user einen schnellen Überblick Kunde:

Mehr

macadamiafans Gröbenzell ein Beispiel für nachhaltiges Schülerengagement mit kenianischen Partnern im Rahmen der Stiftung Welt:Klasse

macadamiafans Gröbenzell ein Beispiel für nachhaltiges Schülerengagement mit kenianischen Partnern im Rahmen der Stiftung Welt:Klasse macadamiafans Gröbenzell ein Beispiel für nachhaltiges Schülerengagement mit kenianischen Partnern im Rahmen der Stiftung Welt:Klasse Um das Projekt Macadamiafans Gröbenzell vorstellen zu können, möchte

Mehr

Fachfrau/Fachmann Gesundheit (FaGe)

Fachfrau/Fachmann Gesundheit (FaGe) Fachfrau/Fachmann Gesundheit (FaGe) Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis, Ausbildungszeit: 3 Jahre Meine Aufgabe ist es, Menschen täglich die bestmögliche Lebensqualität zu gewährleisten eine sinnvolle Tätigkeit,

Mehr

«esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW

«esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW «esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW Gemeinsam unterrichten und fördern an einer Schule für alle Samstag, 17. November 2012 Urs Barmettler, Schulleiter Thomas Zberg,

Mehr

Begleitung in Ausbildung und Beschäftigung Ausbildungspatenschaften bei IN VIA. Bleib dran!

Begleitung in Ausbildung und Beschäftigung Ausbildungspatenschaften bei IN VIA. Bleib dran! Begleitung in Ausbildung und Beschäftigung Ausbildungspatenschaften bei IN VIA Bleib dran! IN VIA macht sich stark für Jugendliche Viele junge Menschen haben nach wie vor schlechte Chancen auf dem Ausbildungsmarkt.

Mehr

Gesundheit/Pflege. Infostelle für Altersfragen 041 854 02 82 Bezirk Küssnacht. info@alter-kuessnacht.ch. Mo+Mi 10.00-12.00 Uhr Di+Do 14.00-16.

Gesundheit/Pflege. Infostelle für Altersfragen 041 854 02 82 Bezirk Küssnacht. info@alter-kuessnacht.ch. Mo+Mi 10.00-12.00 Uhr Di+Do 14.00-16. 20 Infostelle für Altersfragen 041 854 02 82 Bezirk Küssnacht info@alter-kuessnacht.ch Seemattweg 6, 6403 Küssnacht www.alter-kuessnacht.ch Mo+Mi 10.00-12.00 Uhr Di+Do 14.00-16.00 Uhr Fachstelle für Gesellschaftsfragen

Mehr

S t e c k b r i e f. Kneipen Säle Vereinslokale. Lebensmittelgeschäfte Bäcker Metzger Post Bank

S t e c k b r i e f. Kneipen Säle Vereinslokale. Lebensmittelgeschäfte Bäcker Metzger Post Bank S t e c k b r i e f 1. Bewerbung von: Gemeinde: a) Ort b) Ortsgruppe c) Stadtteil (Unzutreffendes streichen) Wieso diese Kombination? 2. Einwohnerzahlen 3. Bevölkerungsstruktur (in Prozent) Einwohner 1900

Mehr

Newsletter Nº 1 April 2015. Basel. www.wohnen-mehr.ch

Newsletter Nº 1 April 2015. Basel. www.wohnen-mehr.ch Eine Genossenschaftsinitiative für die Region Basel www.wohnen-mehr.ch Editorial Sie lesen den ersten Newsletter der neu entstehenden Baugenossenschaft wohnen & mehr. Die Baugenossenschaft ist ein gemeinnütziger

Mehr

Schulprojekt von BnM Nepal in Kathmandu Education Campaign In Nepal

Schulprojekt von BnM Nepal in Kathmandu Education Campaign In Nepal Schulprojekt von BnM Nepal in Kathmandu Education Campaign In Nepal Die Event- und Trekking Agentur Bewegung nach Mass mit Sitz in Zug engagiert sich für Bildung für benachteiligte Kinder in Nepal. Gemeinsam

Mehr

Bio-Paranuss- und Bio- Sesamöl

Bio-Paranuss- und Bio- Sesamöl Bio-Paranuss- und Bio- Sesamöl Partner- und Produktinfos EZA Fairer Handel GmbH; bc & gh April 2008 CANDELA - Einflussbereich Madre de Dios / Peru in der Amazonasregion im Südosten des Landes CANDELA -

Mehr

Stadtwerke Heidelberg Energie Ökoprodukte. für dich. ist gut, was gut fürs klima ist. Ökologische Energie

Stadtwerke Heidelberg Energie Ökoprodukte. für dich. ist gut, was gut fürs klima ist. Ökologische Energie Stadtwerke Heidelberg Energie Ökoprodukte 1 für dich ist gut, was gut fürs klima ist Ökologische Energie 2 Ökoprodukte Stadtwerke Heidelberg Energie Klimaschutz mit Konzept Als kommunaler Energieversorger

Mehr

Cina,, Staatsrat. Seca Event Zermatt, den 15. Dezember 2007

Cina,, Staatsrat. Seca Event Zermatt, den 15. Dezember 2007 Departement für Volkswirtschaft und Raumentwicklung (DVR) Département de l économie et du territoire (DET) Das Wallis bewegen das Wallis öffnen! Jean-Michel Cina,, Staatsrat Optimisation de la Promotion

Mehr

Zukunft der Energien

Zukunft der Energien ZukunftderEnergien Thema: PotentialderBiogastechnologie von ThomasVössing,TUDortmund Dezember2008 Abstract: Die zunehmende weltweite Energieknappheit stellt immer mehr die Frage in den Raum, wie der EnergieverbrauchderwachsendenWeltgesellschaftgestilltwerdenkann.EineMöglichkeitist,dasin

Mehr

Patenschaften bei nph deutschland

Patenschaften bei nph deutschland Patenschaften bei nph deutschland Wählen Sie die Patenschaft, die zu Ihnen passt... Liebe Freundinnen, liebe Freunde, das Lachen eines Kindes ist ein großes Geschenk. Das wurde mir ganz eindrücklich bewusst,

Mehr

WIR für UNS eg. eine genossenschaftlich organisierte Seniorenhilfe

WIR für UNS eg. eine genossenschaftlich organisierte Seniorenhilfe WIR für UNS eg eine genossenschaftlich organisierte Seniorenhilfe Unsere Zielsetzung Unsere Hilfsdienste Fakten zur Organisation Hilfe- und Entgeltkonzept Bisherige Entwicklung und Erfahrungen 1 Unsere

Mehr

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Erklärung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm

Mehr