Presseinformation. MBS auch 2010 auf Erfolgskurs. s Mittelbrandenburgische. Sparkasse in Potsdam

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Presseinformation. MBS auch 2010 auf Erfolgskurs. s Mittelbrandenburgische. Sparkasse in Potsdam"

Transkript

1 Presseinformation Robert Heiduck Pressesprecher Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam MBS auch 2010 auf Erfolgskurs Telefon: (0331) Fax: (0331) Kundengeschäft deutlich ausgebaut Renaissance der Geschäftsstelle Potsdam, 14. Februar 2011 Auch im Jahr 2010 war die Mittelbrandenburgische (MBS) erfolgreich. Im ersten Geschäftsjahr unter der Führung des Vorstandsvorsitzenden Johannes Werner konnten nach den vorläufigen Zahlen die Kundenkredite um knapp zehn Prozent und die Einlagen um knapp sechs Prozent erhöht werden. Wir freuen uns sehr, dass wir uns insbesondere im Kreditgeschäft so verbessern konnten. Damit haben wir unsere Position als wichtigster regionaler Finanzierungspartner weiter ausgebaut, so Werner. Die Bilanzsumme stieg um 5,29 Prozent auf 9,12 Mrd. Euro. Damit ist die MBS die zweitgrößte Sparkasse im Gebiet des Ostdeutschen Sparkassenverbandes (OSV). Mit Mitarbeitern (+ 47) bleibt sie einer der größten Arbeitgeber im Land Brandenburg. 1

2 Kreditgeschäft Der Kundenkreditbestand ohne Schuldscheindarlehen konnte 2010 um 9,73 Prozent gesteigert werden. Hier machte sich das marktumfassende Angebot der MBS bezahlt, denn das Wachstum vollzog sich über alle Kundensegmente hinweg: Private, Unternehmen und Selbständige sowie öffentliche Haushalte. Aufgrund der traditionell konservativen Bewertung auch in den Vorjahren ist das Bewertungsergebnis Kredit mit 1,3 Mio. Euro positiv (0,01 % der durchschnittlichen Bilanzsumme (DBS)). In einem sich verbessernden Konjunkturumfeld zeigt sich wie im Vorjahr der stabilisierende Faktor der Sparkasse. Hervorzuheben ist das Wachstum der Zusagen an öffentliche Haushalte (+ 20 %) und bei privaten Wohnungsbaukrediten (+ 65 %). Hier zeigt sich die Wachstumsdynamik gerade im Speckgürtel rund um Berlin. Einlagengeschäft Die Kundeneinlagen konnte die MBS 2010 über alle Laufzeiten erfreulich mit 432 Mio. Euro um 5,82 % auf 7,856 Mrd. Euro (2009: + 5,1%) steigern. Die Vergleichswerte zeigen bei den OSV-Sparkassen ein Plus von 3,0 % (2009: + 2,1 %). Anders als in den Vorjahren waren die Spareinlagen der Hauptwachstumsträger, die einen Zuwachs von 276 Mio. Euro (+ 8 %) auf 3,735 Mrd. Euro verzeichneten. Dabei kann von einer doppelten Renaissance gesprochen werden: einerseits klassischer Sparprodukte und andererseits der 2

3 Geschäftsstellen, wo Einlagen in Höhe von 445,4 Mio. Euro eingeworben werden konnten ohne Eintritt in einen margenbelastenden Konditionenwettbewerb. Für Werner ein deutlicher Beleg der hohen Kundennähe der MBS: Das Internet wird niemals die Geschäftsstelle ersetzen können. Die Sichteinlagen wuchsen um sechs Prozent bzw. 190,1 Mio. Euro an; Termingelder um 28 Prozent auf 330,2 Mio. Euro. Wertpapiergeschäft Der 2009 beobachtete Trend zu bilanzwirksamen Einlagen setzte sich auch im Wertpapiergeschäft des Jahres 2010 fort. Hier zeigen sich weiter die Verunsicherung der Anleger einerseits und die Wertschätzung der Solidität der Sparkasse andererseits. Festverzinsliche Wertpapiere hatten mithin den größten Anteil an den Wertpapierkäufen der MBS-Kunden (61 %), es folgten Investmentfonds (33 %). Rund 6 Prozent machen Aktien und Optionsscheine aus. Die Bestände in den Wertpapierdepots stiegen um 2,1 Prozent auf 2,197 Mrd. Euro (2009: 2,152 Mrd. Euro). Durch die konservative Einstellung und damit verbundene Zurückhaltung der Kunden lagen die Erträge aus dem Wertpapiergeschäft mit 11,3 Mio. Euro unter dem Vorjahresniveau (13,1 Mio.). Verbundgeschäft Mit unseren Verbundpartnern haben wir auch 2010 ganzheitliche Lösungen zum Nutzen unserer Kunden bereitgestellt: Die vermittelte Bausparsumme hat sich bei praktisch gleichgebliebener Zahl an Bausparverträgen (10.834) um 3

4 rund neun Mio. Euro auf 237 Mio. Euro erhöht. Damit konnte ein Provisionsertrag von 1,66 Mio. Euro erzielt werden. Aus der Vermittlung von 311 Immobilien konnte ein Provisionsertrag von 2,1 Mio. Euro erzielt und das hohe Niveau des Jahres 2008 übertroffen werden (294 Immobilien; 2,05 Mio. Euro; 2009: 283 Immobilien, 1,78 Mio. Euro). Im Jahr 2010 wurden knapp Versicherungsverträge abgeschlossen und damit 14 % mehr als im Vorjahr (Kapitallebens-, Renten-, Riester-, Rürupversicherungen sowie Verträge zur betrieblichen Altersvorsorge). Die Beitragssumme betrug 123,4 Mio. Euro (2009: 105 Mio. Euro). Ertragslage Die von der Europäischen Zentralbank im Hinblick auf die gesamteuropäische Konjunkturlage historisch niedrig gehaltenen Leitzinsen bewirkten eine vorteilhafte Zinsstrukturkurve, die auch das Zinsergebnis der MBS beeinflusst hat: Durch die wiederholt gegenüber den Zinserträgen stärker gesunkenen Zinsaufwendungen verbesserte sich die Zinsspanne der MBS von 2,33 % auf 2,46 % der DBS (OSV: 2,38 %; Großsparkassen 2,00 % der DBS). 4

5 Der Provisionsüberschuss sank im abgelaufenen Geschäftsjahr um 0,05 Stellen auf 0,64 % der DBS (2009: 0,69 % der DBS; OSV: + 0,01 Stellen auf 0,71 % der DBS). Zu berücksichtigen ist dabei ein Anstieg der durchschnittlichen Bilanzsumme der MBS von 5,95 %. Die Personalaufwendungen stiegen in absoluten Zahlen leicht auf 74,135 Mio. Euro; in der DBS-Betrachtung reduzierten sie sich von 0,84 % im Jahre 2009 auf 0,79 %. Damit liegen sie weiterhin unter den Vergleichswerten (OSV: 1,04 %; Großsparkassen: 0,93 % der DBS). Der Sachaufwand blieb mit 0,62 % der DBS fast auf Vorjahresniveau (0,61 % der DBS) und unterhalb des OSV (0,83 % der DBS) und den Großsparkassen (0,67 % der DBS). Durch den insgesamt gesunkenen ordentlichen Aufwand von 1,42 % der DBS (2009: 1,46 % der DBS; OSV: 1,90 %; Großsparkassen: 1,64 % der DBS) und gestiegene Erträge sank die Cost-Income-Ratio von 0,48 auf 0,45 (OSV: 0,60; Großsparkassen: 0,61). Das Betriebsergebnis vor Bewertung liegt mit 162,9 Mio. Euro (2009: 140,3 Mio. Euro) bzw. 1,74 % der durchschnittlichen Bilanzsumme (Vorjahr: 1,59 %) in absoluten Zahlen 16 Prozent über dem Vorjahresniveau und zugleich über dem Durchschnitt der OSV-Sparkassen (1,25 % der DBS) und der deutschen Großsparkassen (1,01 % der DBS). Das Bewertungsergebnis beträgt -4,7 Mio. Euro (0,05 % der DBS; OSV: -0,32 %; Großsparkassen: -0,23 % der DBS) und 5

6 resultiert überwiegend auf Wertpapierabschreibungen. Im neutralen Ergebnis von -31,8 Mio. Euro finden sich zudem eine Reihe von Maßnahmen zur Stärkung der MBS in der Zukunft: Dazu zählen vor allem die Investition in ein neues, umfassendes IT-System, der Ausbau der Vorsorgereserven der Tochtergesellschaft Weberbank Actiengesellschaft und die Umwandlung von Finanzderivaten in die darin unterlegten Wertpapiere, um eine bessere Gläubigerstellung und die Chance auf Wertaufholung in Folgeperioden zu erhalten. Das Ergebnis vor Steuern beträgt 126,4 Mio. Euro (1,35 % der DBS; 2009: 170,1 Mio. Euro bzw. 1,93 % der DBS). Nach Steuern verbleibt ein verfügbarer Jahresüberschuss von 90,3 Mio. Euro (2009: 121,0 Mio. Euro). Davon werden 63,9 Mio. Euro den Vorsorgereserven zugeführt. Es folgt ein Gewinnausweis in Höhe von 26,4 Mio. Euro, so dass die MBS auch in diesem Jahr eine Ausschüttung an den Zweckverband vornehmen wird. Dieser wird gebildet von den Landkreisen Oberhavel, Havelland, Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming, Dahme-Spreewald sowie den kreisfreien Städten Brandenburg an der Havel und der Landeshauptstadt Potsdam. Für die Region 2010 haben die MBS und ihre Stiftungen erneut in erheblichem Umfang finanzielle Unterstützung für Kultur, Sport, Umwelt, Jugendarbeit und soziale Projekte in ihrem Geschäftsgebiet geleistet und sind damit dauerhafter und verlässlicher Partner der dortigen Vereine und Institutionen. 6

7 Die MBS investierte knapp 3,5 Mio. Euro in die Modernisierung weiterer Geschäftsstellen und Servicetechnik. Zur Förderung der regionalen Wirtschaft wurden vorwiegend regional ansässige Unternehmen mit den Baumaßnahmen beauftragt. Die MBS zahlt gewinnabhängige Steuern in Höhe von ca. 36,1 Mio. Euro und ist per 31. Dezember 2010 mit Mitarbeitern, davon 91 Auszubildende, einer der größten Arbeitgeber im Land Brandenburg. Strategie und Ausblick Die hohe Qualitätsorientierung und die Kundennähe der MBS wurden 2010 im sogenannten CityContest von Focus Money durch den Titel Beste Bank in Potsdam bestätigt mit Spitzenwerten auch im bundesweiten Vergleich: Die MBS erreichte mit der Note 1,1 die beste Note in der Kategorie Kundenorientierung aller getesteten Banken und mit der Note 1,29 die beste Durchschnittsnote in den Kategorien Kunden- und Sachorientierung aller getesteten Sparkassen. Dabei wurde in unterschiedlichen Geschäftsstellen praktisch das gleiche sehr gute Ergebnis erzielt. Derartige Bestätigungen sind für unser Haus sehr wichtig nicht nur als Marktführer, sondern auch als Kreditinstitut, das allerhöchsten Wert auf Beratungsqualität legt, so Werner. Dieses Ergebnis ergänzt die anderen Beurteilungen Dritter, zum Beispiel das hervorragend vom Institut für angewandte Marketing- und Kommunikationsforschung aus dem Jahre 2009 für unsere Kundenberatung. Außerdem belegt es das hohe Niveau unserer Beratung in 7

8 der Breite. Das ist gerade für ein Haus wie die MBS sehr wichtig, das mit über 150 Geschäftsstellen ein großes Geschäftsgebiet abdeckt. Zudem unterstreicht das gute Abschneiden unseren Anspruch auf Qualitätsführerschaft. Die Hinwendung zum Kunden wurde 2010 weiter vorangetrieben, u.a. durch weitere intensive Qualifikationsmaßnahmen. Jedes Jahr stellt die MBS einen siebenstelligen Betrag für Aus- und Weiterbildung bereit. Dabei wird besonderen Wert gelegt auf eine gute Ausbildung, um auch langfristig hochwertige Bankdienstleistungen im gesamten Geschäftsgebiet anbieten zu können. Werner: Wir kennen die soziodemographischen Herausforderungen in unserem großen Geschäftsgebiet und stellen uns rechtzeitig darauf ein. Uns ist wichtig, insbesondere in den ländlichen Regionen guten Mitarbeitern, die die Sprache der Kunden vor Ort sprechen, auch zukünftig sichere Arbeitplätze zu bieten auch, um unseren öffentlichen Auftrag zu erfüllen. Wir kennen umgekehrt auch die Chancen in unserem Geschäftsgebiet, so gehören die dynamischsten Regionen Deutschlands dazu. Als herausragender Impulsgeber sei der Flughafen BBI genannt, so Werner. Mit dem Erwerb der Weberbank Actiengesellschaft im Jahre 2009 hat die MBS ihr eigenes Dienstleistungsangebot im gehobenen Privatkundengeschäft komplettiert und stärkte zugleich ihre Position in der Wirtschaftsregion Berlin- Brandenburg. Die Wachstumsmaßnahmen bei der Privatbank kommen besser als geplant voran; zudem hat die Weberbank 2010 eine Niederlassung in Potsdam eröffnet. 8

9 Das Jahr 2010 habe laut Werner noch keine Rückkehr zur Normalität gezeigt. So sei die Bankenkrise zur Staatsschuldenkrise geworden. Umso wichtiger sei nach wie vor die Rolle der Sparkassen als Stabilitätsgarant im deutschen Bankwesen. Für 2011 ist Werner angesichts der anziehenden Konjunktur zuversichtlich. Mit einer umfangreichen Ausweitung der Risikovorsorge sei nicht zu rechnen. Zudem entfallen die hohen Belastungen, die wie angekündigt für die IT- Migration 2010 zu leisten waren. An der Kreditpolitik der MBS werde es keine Änderungen geben: Wie sich inzwischen herumgesprochen hat, gab oder gibt es dort, wo Sparkassen tätig sind, keine Kreditklemme. Für uns als MBS gilt unverändert: Wir vergeben jeden Kredit, der vertretbar ist, so Werner. 9

LBS bleibt Marktführer/Bauspardarlehen sind gefragt

LBS bleibt Marktführer/Bauspardarlehen sind gefragt 20. Februar 2008 Geschäftsergebnis LBS 2007 LBS bleibt Marktführer/Bauspardarlehen sind gefragt - Deutliche Marktanteilsgewinne - Brutto-Neugeschäft 6,2 Mrd. Euro - 60.000 neue Kunden - Betriebsergebnis

Mehr

QUARTALSBERICHT ZUM

QUARTALSBERICHT ZUM QUARTALSBERICHT ZUM 30. 6. 2003 GESCHÄFTSENTWICKLUNG DER BTV AG IM ERSTEN HALBJAHR 2003 Die BTV Bilanzsumme liegt bei 5,6 Mrd. - Primärmittel stark ausgebaut Die Bilanzsumme der BTV stieg zum 30.06.2003

Mehr

Bilanzpressekonferenz Landesbank Baden-Württemberg. Stuttgart 29. April Landesbank Baden-Württemberg

Bilanzpressekonferenz Landesbank Baden-Württemberg. Stuttgart 29. April Landesbank Baden-Württemberg Bilanzpressekonferenz 2013 Landesbank Baden-Württemberg Stuttgart 29. April 2013 Landesbank Baden-Württemberg Restrukturierung weitgehend abgeschlossen Maßnahmen Konzentration auf kundenorientiertes Kerngeschäft

Mehr

Private Haushalte und ihre Finanzen (PHF)

Private Haushalte und ihre Finanzen (PHF) Private Haushalte und ihre Finanzen (PHF) Pressegespräch zu den Ergebnissen der zweiten Erhebungswelle 2014 Dr. Tobias Schmidt, Forschungszentrum der Deutschen Bundesbank Der Vortrag stellt die persönliche

Mehr

Immobilien mieten, kaufen oder bauen 2013

Immobilien mieten, kaufen oder bauen 2013 Deutsches Institut für Finanzberatung Dr. Grommisch GmbH Immobilien mieten, kaufen oder bauen 2013 Ansparen für meine Immobilie planen Auswertung vom 19.6.2013 Durchdacht. Geplant. Erfolgreich. Den Traum

Mehr

Konjunktur Wochenrückblick

Konjunktur Wochenrückblick Konjunktur Wochenrückblick 24. Oktober 28. Oktober 2016 Übersicht Frankreich Einkaufsmanagerindex knackt Wachstumsschwelle Eurozone Einkaufsmanagerindex mit stärkstem Zuwachs seit Jahresbeginn Deutschland

Mehr

Bank Austria Creditanstalt steigert Gewinn um 32 Prozent

Bank Austria Creditanstalt steigert Gewinn um 32 Prozent BA-CA Investor Relations Release Harald Triplat +43 () 555 55 Gerhard Smoley +43 () 555 5883 Ergebnis zum 1. Quartal 4: Wien, 9. April 4 Bank Austria Creditanstalt steigert Gewinn um 3 Prozent Periodenüberschuss

Mehr

HDH. Marktentwicklung Furnier in Deutschland. Konsumklima im Juni optimistisch. Holz: Kleineres Umsatzplus im Monat April

HDH. Marktentwicklung Furnier in Deutschland. Konsumklima im Juni optimistisch. Holz: Kleineres Umsatzplus im Monat April Marktentwicklung Furnier in Deutschland Die Furnierproduktion in Deutschland ging im Jahr 2013 um 9,7 % auf 72,5 Mio. zurück. Damit setzte sich der seit 2009 anhaltende negative Trend fort. Die deutschen

Mehr

Krankenstand weiter gestiegen Zunahme der Krankheitsfälle

Krankenstand weiter gestiegen Zunahme der Krankheitsfälle Krankenstand weiter gestiegen Zunahme der Krankheitsfälle Der Krankenstand der AOK-Versicherten in Hamburg ist im Jahresverlauf 2008 angestiegen und betrug im Jahresdurchschnitt 5,59 Prozent. Dies zeigt

Mehr

Eine Bank fürs Leben.

Eine Bank fürs Leben. Kurzbericht 2010 Eine Bank fürs Leben. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Sehr geehrte Kunden, liebe Mitglieder, verehrte Leser, die Volksbank eg, Sulingen, kann auf ein

Mehr

Bis zum dritten Quartal 2015 war die Volatilität an den Aktienmärkten über mehrere Jahre relativ gering. Drei Fragen an

Bis zum dritten Quartal 2015 war die Volatilität an den Aktienmärkten über mehrere Jahre relativ gering. Drei Fragen an Drei Fragen an Bis zum dritten Quartal 2015 war die Volatilität an den Aktienmärkten über mehrere Jahre relativ gering. Chefredakteur Marty-Jörn Klein im Gespräch mit Spencer Rhodes, Global Business Manager

Mehr

Ergebnisse der Studie Anlageverhalten von Stiftungen in der Niedrigzinsphase

Ergebnisse der Studie Anlageverhalten von Stiftungen in der Niedrigzinsphase FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN Institut für Betriebswirtschaftslehre Universität Regensburg D-93040 Regensburg Prof. Dr. Gregor Dorfleitner Lehrstuhl für Finanzierung Telefon +49 941 943-2683 Telefax

Mehr

Ausgewählte Erwerbstätigenquoten I

Ausgewählte Erwerbstätigenquoten I Prozent 80 75 70 65 60 55 50 45 40 78,9 78,4 67,9 57,2 57,1 38,4 79,3 76,6 76,6 78,8 77,2 74,1 71,8 72,7 71,8 70,0 64,7 63,6 65,3 65,4 64,3 55,0 57,8 58,8 58,5 50,0 55,2 44,4 46,1 45,4 41,3 36,3 38,2 37,4

Mehr

Land- und forstwirtschaftliche Gesamtrechnung 2014

Land- und forstwirtschaftliche Gesamtrechnung 2014 Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik Land- und forstwirtschaftliche Gesamtrechnung 2014 Land- und forstwirtschaftliche Gesamtrechnung 2014 1/2013 2/2016 In dieser

Mehr

Vierteljährlicher Bericht über die aktuelle Situation am Arbeitsmarkt

Vierteljährlicher Bericht über die aktuelle Situation am Arbeitsmarkt Zusammenarbeit Vierteljährlicher Bericht über die aktuelle Situation am Arbeitsmarkt Oktober, November, Dezember 2010,, Quelle: http://www.ams.at/ Oktober Forum für arbeitsmarktpolitische Zusammenarbeit

Mehr

Bericht aus Zürich 24. Internationale Kapitalanleger-Tagung

Bericht aus Zürich 24. Internationale Kapitalanleger-Tagung Bericht aus Zürich 24. Internationale Kapitalanleger-Tagung 2009 www.haaseundewert.de Tätigkeitsfelder (1) Freie Wirtschafts- & Finanzredakteure (2) Herausgeber des PremiumTrendfolger-Börsenbriefs (3)

Mehr

Börsenumsätze. Börsenumsätze im Mai bei 2,8 Mrd. Euro Anlageprodukte machen 50,9 Prozent des Gesamtumsatzes aus. von strukturierten Wertpapieren

Börsenumsätze. Börsenumsätze im Mai bei 2,8 Mrd. Euro Anlageprodukte machen 50,9 Prozent des Gesamtumsatzes aus. von strukturierten Wertpapieren Börsenumsätze von strukturierten Wertpapieren Börsenumsätze im Mai bei 2,8 Mrd. Euro Anlageprodukte machen 50,9 Prozent des Gesamtumsatzes aus STRUKTURIERTE WERTPAPIERE ANLAGEPRODUKTE HEBELPRODUKTE mit

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/ Wahlperiode

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/ Wahlperiode LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/5148 6. Wahlperiode 15.03.2016 KLEINE ANFRAGE des Abgeordneten Henning Foerster, Fraktion DIE LINKE Situation junger Beschäftigter in Mecklenburg-Vorpommern

Mehr

VOLKSWOHL BUND Versicherungen

VOLKSWOHL BUND Versicherungen VOLKSWOHL BUND Versicherungen Ihr leistungsstarker und verlässlicher Partner VOLKSWOHL BUND Versicherungen Leistungsstark und verlässlich Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit bietet die VOLKSWOHL

Mehr

Die Entwicklung im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe Thüringens und ein Vergleich mit Deutschland und den neuen Bundesländern von 2000 bis 2008

Die Entwicklung im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe Thüringens und ein Vergleich mit Deutschland und den neuen Bundesländern von 2000 bis 2008 - Juli 2009 Detlev Ewald Telefon: 03681 354-210 e-mail: Detlev.Ewald@statistik.thueringen.de Die Entwicklung im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe Thüringens und ein Vergleich mit Deutschland und den neuen

Mehr

Sachsen Bank des Jahres

Sachsen Bank des Jahres Großer Preis des Mittelstandes 2014 Sachsen Bank des Jahres Volksbank Raiffeisenbank Niederschlesien eg 02826 Görlitz Bank mit Bestnoten Die Volksbank Raiffeisenbank Niederschlesien eg mit Hauptsitz in

Mehr

Auftragseingang von 249 Mio. CHF in den ersten neun Monaten

Auftragseingang von 249 Mio. CHF in den ersten neun Monaten M e d i e n m i t t e i l u n g Kennzahlen per Ende 3. Quartal 2011 StarragHeckert weiterhin auf Wachstumskurs Auftragseingang von 249 Mio. CHF in den ersten neun Monaten Umsatzerlös erreicht 269 Mio.

Mehr

Online Hypotheken in der Schweiz Auszüge aus einer Untersuchung von e-foresight und dem Institut für Finanzdienstleistungen Zug

Online Hypotheken in der Schweiz Auszüge aus einer Untersuchung von e-foresight und dem Institut für Finanzdienstleistungen Zug Online Hypotheken in der Schweiz Auszüge aus einer Untersuchung von e-foresight und dem Institut für Finanzdienstleistungen Zug Überblick der Anbieter und ihrer Geschäftsmodelle Informatives Modell Online-Modell

Mehr

Bilanzpressekonferenz 2015 thyssenkrupp AG. Essen, 19. November 2015

Bilanzpressekonferenz 2015 thyssenkrupp AG. Essen, 19. November 2015 Bilanzpressekonferenz 2015 thyssenkrupp AG Essen, 19. November 2015 Strategische Weiterentwicklung Diversifizierter Industriekonzern Mehr & Besser & Nachhaltig Kulturwandel Personalstrategie Leistungsorientierung

Mehr

KUKA Aktiengesellschaft

KUKA Aktiengesellschaft KUKA Aktiengesellschaft Bilanzpressekonferenz 2015 22. März 2016 Seite: 1 2015 1 das beste Jahr in der Unternehmensgeschichte von KUKA 2,8 Mrd. Auftragseingang (27,4%) Ohne Swisslog 2,6% 6,6 % EBIT-Marge

Mehr

GRUNDLAGEN BWL / VWL. 3 Lösungshinweise Prof. Dr. Friedrich Wilke Grundlagen BWL und VWL 3 Wertschöpfung 1

GRUNDLAGEN BWL / VWL. 3 Lösungshinweise Prof. Dr. Friedrich Wilke Grundlagen BWL und VWL 3 Wertschöpfung 1 GRUNDLAGEN BWL / VWL 3 Lösungshinweise 2009.03 Prof. Dr. Friedrich Wilke Grundlagen BWL und VWL 3 Wertschöpfung 1 Produktionsfaktoren Aufgabe 1 Lösung Ein Industrieroboter hat am Jahresanfang einen Wert

Mehr

AMAG: Solides Ergebnis trotz stark rückläufigem Aluminiumpreis

AMAG: Solides Ergebnis trotz stark rückläufigem Aluminiumpreis Ranshofen, 07.05.2013 AMAG: Solides Ergebnis trotz stark rückläufigem Aluminiumpreis Gute operative Geschäftsentwicklung: - Operative Entwicklung geprägt von Vollauslastung in allen 3 Segmenten und solider

Mehr

Ausgaben und Einnahmen der Thüringer Kommunen im Jahr 2014

Ausgaben und Einnahmen der Thüringer Kommunen im Jahr 2014 Susann Kayser Referat Öffentliche Finanzen, Personal im öffentlichen Dienst Telefon: 0 36 81 354 260 E-Mail: Susann.Kayser@statistik.thueringen.de Ausgaben und Einnahmen der Thüringer Kommunen im Jahr

Mehr

Ordentliche Hauptversammlung 2013

Ordentliche Hauptversammlung 2013 Ordentliche Hauptversammlung 2013 Leonardo Venture GmbH & Co. KGaA Mannheim, 9. August 2013 Leonardo Venture GmbH & Co. KGaA 1 1 Inhalt 1 2 3 4 5 Geschäftsentwicklung 2012 Portfolio-Unternehmen im Überblick

Mehr

HDH. Neuer Optimismus für deutsche Konjunktur. Möbel: Kapazitätsauslastung sinkt leicht. Holz: Leichtes Umsatzplus im November

HDH. Neuer Optimismus für deutsche Konjunktur. Möbel: Kapazitätsauslastung sinkt leicht. Holz: Leichtes Umsatzplus im November Neuer Optimismus für deutsche Konjunktur So schnell ändern sich die Zeiten: Nachdem im Herbst für viele Kommentatoren noch der nächste Abschwung vor der Tür stand, wird jetzt der Schalter wieder auf Optimismus

Mehr

JAHRESPRESSEKONFERENZ 2015

JAHRESPRESSEKONFERENZ 2015 Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie JAHRESPRESSEKONFERENZ 2015 Daten und Fakten: s Wirtschaft Stark im Jahr 2014, stark für die Zukunft 1. Wirtschaftsleistung

Mehr

Rede von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer zum 61. Österreichischen Städtetag am 25. Mai 2011 in St. Pölten

Rede von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer zum 61. Österreichischen Städtetag am 25. Mai 2011 in St. Pölten 1 Rede von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer zum 61. Österreichischen Städtetag am 25. Mai 2011 in St. Pölten Sehr geehrte Damen und Herren! Ich freue mich, auch heuer wieder am Österreichischen Städtetag

Mehr

R+V-Studie: Thüringer sind die ängstlichsten Deutschen Angstniveau vor Landtagswahl in Bayern leicht gestiegen

R+V-Studie: Thüringer sind die ängstlichsten Deutschen Angstniveau vor Landtagswahl in Bayern leicht gestiegen Alle Texte und Grafiken zum Download: http://www.infocenter.ruv.de Die Ängste der Deutschen 2008 Vergleich der Bundesländer Langzeitstudie zeigt: In allen Bundesländern sind steigende Preise mittlerweile

Mehr

Hauptversammlung Herr Alexander Margaritoff, Vorstandsvorsitzender

Hauptversammlung Herr Alexander Margaritoff, Vorstandsvorsitzender Hauptversammlung 2001 Herr Alexander Margaritoff, Vorstandsvorsitzender Überblick Geschäftsjahr 2000 Moderate Nachfrage nach Konsumeuphorie zum Jahrtausendwechsel Investitionen in zukunftsträchtige Bereiche

Mehr

Börsenumsätze. Steigende Umsätze zum Jahresausklang Deutliches Plus bei Index- und Express-Zertifikaten. von strukturierten Wertpapieren

Börsenumsätze. Steigende Umsätze zum Jahresausklang Deutliches Plus bei Index- und Express-Zertifikaten. von strukturierten Wertpapieren Börsenumsätze von strukturierten Wertpapieren Steigende Umsätze zum Jahresausklang Deutliches Plus bei Index- und Express-n STRUKTURIERTE WERTPAPIERE ANLAGEPRODUKTE HEBELPRODUKTE mit Kapitalschutz (100

Mehr

Wirtschaftspolitische Informationen zur Druckindustrie *

Wirtschaftspolitische Informationen zur Druckindustrie * Wirtschaftspolitische Informationen zur Druckindustrie * Arbeitsplatzabbau setzt sich unvermindert fort Leider hält der Arbeitsplatzabbau in der Druckindustrie weiter an. Im Jahresmittel 2015 waren vom

Mehr

AMAG in 2013 mit Absatzrekord; Dividendenvorschlag von 0,60 EUR je Aktie

AMAG in 2013 mit Absatzrekord; Dividendenvorschlag von 0,60 EUR je Aktie Ranshofen, 28.02.2014 AMAG in 2013 mit Absatzrekord; Dividendenvorschlag von 0,60 EUR je Aktie Absatzrekord: 351.700 Tonnen 2013 nach 344.200 Tonnen im Vorjahr Durchschnittlicher Aluminiumpreis in 2013

Mehr

SOS bei der Geldanlage für Stiftungen. Deutscher StiftungsTag Leipzig, 12. Mai 2016

SOS bei der Geldanlage für Stiftungen. Deutscher StiftungsTag Leipzig, 12. Mai 2016 SOS bei der Geldanlage für Stiftungen Deutscher StiftungsTag Leipzig, 12. Mai 2016 Wir sind eine Genossenschaftsbank mit christlichen Wurzeln und Werten. Unsere Eigentümer sind Kirche und Diakonie. Leitsatz

Mehr

Immobilienfinanzierung steht weiter hoch im Kurs

Immobilienfinanzierung steht weiter hoch im Kurs KPMG-Umfrage unter Europas Banken Immobilienfinanzierung steht weiter hoch im Kurs Immobilieninvestitionen in Europa sind im ersten Halbjahr 2016 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um ein Drittel zurückgegangen.

Mehr

pressedienst Erdgas im Plus / Etwas mehr Erneuerbare / Weniger Kohle und Kernkraft

pressedienst Erdgas im Plus / Etwas mehr Erneuerbare / Weniger Kohle und Kernkraft Energieverbrauch legt 2016 zu Erdgas im Plus / Etwas mehr Erneuerbare / Weniger Kohle und Kernkraft Berlin/Köln (20.12.2016) - Der Energieverbrauch in Deutschland erreicht 2016 eine Höhe von 13.427 Petajoule

Mehr

Ausgaben und Einnahmen der Thüringer Kommunen im Jahr 2015

Ausgaben und Einnahmen der Thüringer Kommunen im Jahr 2015 Susann Kayser Referat Öffentliche Finanzen, Personal im öffentlichen Dienst Telefon: 0 36 81 354 260 E-Mail: Susann.Kayser@statistik.thueringen.de Ausgaben und Einnahmen der Thüringer Kommunen im Jahr

Mehr

Die Sparkasse Bamberg stellt die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft

Die Sparkasse Bamberg stellt die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft MEDIENINFORMATION 4. März 2016 Die Sparkasse Bamberg stellt die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft Zufriedenheit mit dem Geschäftsjahr 2015 Partner des Mittelstands Partner für Businesskunden Digital

Mehr

Der bayerische Wohnimmobilienmarkt

Der bayerische Wohnimmobilienmarkt Pressekonferenz des Sparkassenverbandes Bayern, der Sparkassen-Immobilien- Vermittlungs-GmbH und der LBS Bayern Der bayerische Wohnimmobilienmarkt 2009/2010 13. April 2010 Wohnungsbaustatistik Bayern (Wohnungen

Mehr

Konjunktur Wochenrückblick

Konjunktur Wochenrückblick Konjunktur Wochenrückblick 25. Juni 29. Juli 2016 Übersicht Deutschland ifo-geschäftsklimaindex nach Brexit-Votum leicht gesunken USA Verbrauchervertrauen sinkt minimal Italien Geschäftsklimaindex steigt

Mehr

wird dieser Betrag nochmals um 29T abgeschmolzen.

wird dieser Betrag nochmals um 29T abgeschmolzen. Bericht des Vizepräsidenten Finanzen Karl-Heinz Dinter Haushalt des Verbandes stärken - Neue Einnahmen erschliessen Dem Verbandstag des Schwimmverbands NRW am 25.04.201 5 in Mülheim lege ich hiermit den

Mehr

Haushalte und Erwerbstätigkeit im Wandel

Haushalte und Erwerbstätigkeit im Wandel Haushalte und Erwerbstätigkeit im Wandel 5 Jahre Daten aus dem Mikrozensus Von Hans-Peter Fein Die Lebens- und Erwerbsverhältnisse der Bevölkerung in Rheinland- Pfalz befinden sich seit der Gründung des

Mehr

Abweichungen der neuen Einwohnerzahlen des Zensus 2011 von der Bevölkerungsfortschreibung

Abweichungen der neuen Einwohnerzahlen des Zensus 2011 von der Bevölkerungsfortschreibung 36 Zeitschrift für amtliche Statistik Berlin Brandenburg 4 2014 Zensus Abweichungen der neuen Einwohnerzahlen des Zensus 2011 von der von Stefan Möller Am 28. Mai 2014 wurden die endgültigen Ergebnisse

Mehr

Bundesländer-Ranking. Bundesländer im Vergleich: Wer wirtschaftet am besten? Profil Sachsen-Anhalt

Bundesländer-Ranking. Bundesländer im Vergleich: Wer wirtschaftet am besten? Profil Sachsen-Anhalt Bundesländer-Ranking!!! Bundesländer im Vergleich: Wer wirtschaftet am besten? Profil Sachsen-Anhalt Studie der IW Consult GmbH und der GWS GmbH in Zusammenarbeit mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

Mehr

Personalkennzahlen zur Steuerung von HR-Aktivitäten

Personalkennzahlen zur Steuerung von HR-Aktivitäten Personalmanagement wirkt! Personalkennzahlen zur Steuerung von HR-Aktivitäten Bereits zum 6. Mal fand die HR-Benchmark Studie in OÖ statt. Unter mehr als 40 Unternehmen wurden 33 Kennzahlen der Personalwirtschaft

Mehr

Bilanz der Siedlungsabfälle

Bilanz der Siedlungsabfälle Bilanz der Siedlungsabfälle Die kommunale Abfallbilanz 2010 des Landes Brandenburg bietet einen detaillierten Überblick zum Aufkommen und zur Entsorgung der Abfälle, die von den öffentlich-rechtlichen

Mehr

Bundesländer-Ranking. Bundesländer im Vergleich: Wer wirtschaftet am besten? Profil Niedersachsen

Bundesländer-Ranking. Bundesländer im Vergleich: Wer wirtschaftet am besten? Profil Niedersachsen Bundesländer-Ranking!!! Bundesländer im Vergleich: Wer wirtschaftet am besten? Profil Niedersachsen Studie der IW Consult GmbH und der GWS GmbH in Zusammenarbeit mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

Mehr

Ergebnisse zum 1. Halbjahr 2016

Ergebnisse zum 1. Halbjahr 2016 MAYR-MELNHOF KARTON Aktiengesellschaft PRESS RELEASE 18. August 2016 Ergebnisse zum 1. Halbjahr 2016 Gutes erstes Halbjahr Erneut Steigerung bei Umsatz und Ergebnis Druck auf Mengen und Margen nimmt zu

Mehr

Die gesetzliche Rentenversicherung. Gundula Roßbach. Aktueller Stand und Perspektiven. Mitglied des Direktoriums der Deutschen Rentenversicherung Bund

Die gesetzliche Rentenversicherung. Gundula Roßbach. Aktueller Stand und Perspektiven. Mitglied des Direktoriums der Deutschen Rentenversicherung Bund Die gesetzliche Rentenversicherung Aktueller Stand und Perspektiven Gundula Roßbach Mitglied des Direktoriums der Deutschen Rentenversicherung Bund Betriebs- und Personalrätekonferenz der SPD-Bundestagsfraktion

Mehr

Vorarlberg - Bevölkerungsstand September 2014

Vorarlberg - Bevölkerungsstand September 2014 Vorarlberg - Bevölkerungsstand September 2014 Starke Zuwanderung aus den EU-Staaten nach Vorarlberg. 2.386 mehr EU-Bürger leben derzeit in Vorarlberg als noch vor einem Jahr; Geburtenüberschuss stärker

Mehr

Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung

Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Marktbericht Jochen Weidekamm Frankfurt am Main, 06. Mai 2013 Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung 0 China & USA Treiber des globalen Wachstums Globaler Wachstumsbeitrag im Jahr 2013 nach

Mehr

Auszeichnungen. für die PB Lebensversicherung AG für Produkte. Stand 12/2015

Auszeichnungen. für die PB Lebensversicherung AG für Produkte. Stand 12/2015 Auszeichnungen für die PB Lebensversicherung AG für Produkte Stand 12/2015 1. Auszeichnungen für die PB Lebensversicherung AG Seite 2 Alle Unternehmensauszeichnungen auf einen Blick Morgen & Morgen zeichnete

Mehr

BVK 2017 Entscheide des Stiftungsrates Hintergrundinformationen zu den Beweggründen

BVK 2017 Entscheide des Stiftungsrates Hintergrundinformationen zu den Beweggründen B 2017 Entscheide des Stiftungsrates Hintergrundinformationen zu den Beweggründen 27. April 2016 Aktuelles Umfeld für Pensionskassen Anlagesituation der Pensionskassen hat sich durch die anhaltend tiefen

Mehr

Die große GULP Stundensatz- Umfrage

Die große GULP Stundensatz- Umfrage Die große GULP Stundensatz- Umfrage Ergebnisse der web-weiten Befragung von Selbstständigen in IT und Engineering (März 2013) GULP ist Projektportal und Personalagentur für IT und Engineering. Unsere Studien

Mehr

CHAPTER. Financial Markets. Prepared by: Fernando Quijano and Yvonn Quijano

CHAPTER. Financial Markets. Prepared by: Fernando Quijano and Yvonn Quijano Financial Markets Prepared by: Fernando Quijano and Yvonn Quijano CHAPTER R4 R 4 2006 Prentice Hall Business Publishing Macroeconomics, 4/e Olivier Blanchard 4-1 Die Geldnachfrage Wir haben Vermögen und

Mehr

BMF - I A 4 9. Juli 2014 Erläuterungen zur Übersicht Entwicklung der öffentlichen Haushalte bis 2018

BMF - I A 4 9. Juli 2014 Erläuterungen zur Übersicht Entwicklung der öffentlichen Haushalte bis 2018 Erläuterungen zur Übersicht Entwicklung der öffentlichen Haushalte bis 2018 Projektion in finanzstatistischer Abgrenzung Öffentlicher Gesamthaushalt: Der Finanzierungssaldo des Öffentlichen Gesamthaushalts

Mehr

Crowdfunding-Monitor. Stand 30. Juni Erfolgreich selbstständig mit dem Portal Für-Gründer.de. In den Medien

Crowdfunding-Monitor. Stand 30. Juni Erfolgreich selbstständig mit dem Portal Für-Gründer.de. In den Medien In den Medien Crowdfunding-Monitor Stand 30. Juni 2014 Erfolgreich selbstständig mit dem Portal Für-Gründer.de Finanzierung durch die Crowd: Ausprägung und Abgrenzung 2 1. In der vorliegenden Studie konzentrieren

Mehr

Aktuelle Marktinformation

Aktuelle Marktinformation Aktuelle Marktinformation Die Finanzkrise hat sich in den letzten Tagen weiter verschärft. Talfahrt an den Börsen weltweit, Rettungsaktion der Hypo Real Estate, Staatsgarantie für private Spareinlagen,

Mehr

PresseTelefonkonferenz. 3. Quartal Ludwigshafen, 25. Oktober 2012

PresseTelefonkonferenz. 3. Quartal Ludwigshafen, 25. Oktober 2012 PresseTelefonkonferenz 3. Quartal 2012 Ludwigshafen, 25. Oktober 2012 Meilensteine Kooperation mit Statoil ASA in Norwegen Erwerb von Teilen des TDI-Geschäfts von Ciech SA Geplante Akquisition von Becker

Mehr

Als Geschäftsführer denken Sie voraus auch bei Ihrer Altersvorsorge. Und das am besten mit der SV.

Als Geschäftsführer denken Sie voraus auch bei Ihrer Altersvorsorge. Und das am besten mit der SV. Als Geschäftsführer denken Sie voraus auch bei Ihrer Altersvorsorge. Und das am besten mit der SV. Sparkassen-Finanzgruppe Sichern Sie sich als Gesellschafter- Geschäftsführer Ihren gewohnten Lebensstandard.

Mehr

Bilanz-Pressekonferenz 2015

Bilanz-Pressekonferenz 2015 Bilanz-Pressekonferenz 2015 München, 22. Juli 2015 www.lbs-bayern.de Wir geben Ihrer Zukunft ein Zuhause. Sparkassen-Finanzgruppe Bausparen im Zinstief Der Absatz floriert, die Erträge gehen zurück. Zwei

Mehr

Der Arbeitsmarkt im Dezember und Jahresrückblick 2016

Der Arbeitsmarkt im Dezember und Jahresrückblick 2016 Pressemitteilung Nr. 001 / 2017-03. Januar 2017 Der Arbeitsmarkt im Dezember und Jahresrückblick 2016 - Arbeitslosigkeit steigt zum Jahresende moderat - mehr als 1.000 Arbeitslose weniger als im Dezember

Mehr

AWA Die Deutschen und ihr Geld Mehr Wohlstand - Wachsende Distanz zu Geld- und Wirtschaftsthemen. Dr. Steffen de Sombre

AWA Die Deutschen und ihr Geld Mehr Wohlstand - Wachsende Distanz zu Geld- und Wirtschaftsthemen. Dr. Steffen de Sombre Die Deutschen und ihr Geld Mehr Wohlstand - Wachsende Distanz zu Geld- und Wirtschaftsthemen Dr. Steffen de Sombre Institut für Demoskopie Allensbach Krise? Welche Krise? Keine nachhaltigen Auswirkungen

Mehr

Ausführungen von Eva Kienle. anlässlich der Hauptversammlung der KWS SAAT AG. am 19. Dezember 2013

Ausführungen von Eva Kienle. anlässlich der Hauptversammlung der KWS SAAT AG. am 19. Dezember 2013 Ausführungen von Eva Kienle anlässlich der Hauptversammlung der KWS SAAT AG am 19. Dezember 2013 Meine sehr verehrten Damen und Herren Aktionäre, liebe Gäste, ich freue mich sehr, heute das erste Mal als

Mehr

Transparenz im Überblick. Kollektivlebensversicherung Ganz einfach. Fragen Sie uns. T (24 h),

Transparenz im Überblick. Kollektivlebensversicherung Ganz einfach. Fragen Sie uns. T (24 h), Transparenz im Überblick. Kollektivlebensversicherung 2007. Ganz einfach. Fragen Sie uns. T 058 280 1000 (24 h), www.helvetia.ch Kennzahlen. Kollektivlebensversicherung. Erfolgsrechnung Kollektivleben-Geschäft

Mehr

In der Krise sind Immobilien besonders gefragt

In der Krise sind Immobilien besonders gefragt Regensburg, 22. Oktober 2009 LBS-Bayern-Chef Franz Wirnhier: In der Krise sind Immobilien besonders gefragt Wohn-Riester erhöht die Erwerbschancen vieler Haushalte 2009 schon eine Milliarde Euro Riester-Bausparsumme

Mehr

Panamax Aktiengesellschaft, Heidelberg Zwischenmitteilung der Geschäftsführung nach 37xWpHG. Für den Zeitraum

Panamax Aktiengesellschaft, Heidelberg Zwischenmitteilung der Geschäftsführung nach 37xWpHG. Für den Zeitraum Seite 1 Panamax Aktiengesellschaft, Heidelberg Zwischenmitteilung der Geschäftsführung nach 37xWpHG Für den Zeitraum Vom 1. Januar 2015 bis zum 30. September 2015 1. Allgemeine Angaben Die Gesellschaft

Mehr

Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Wohnungsmarkt 12.03.2015 Lesezeit 3 Min Keine Blase in Sicht In München, Berlin und Hamburg sind die Wohnungspreise in den vergangenen Jahren

Mehr

Nachwuchsförderung zahlt sich aus INFORMATIONEN FÜR ARBEITGEBER. Arbeitgeber 417. Ausbildungsbonus. Logo

Nachwuchsförderung zahlt sich aus INFORMATIONEN FÜR ARBEITGEBER. Arbeitgeber 417. Ausbildungsbonus. Logo Arbeitgeber 417 Nachwuchsförderung zahlt sich aus INFORMATIONEN FÜR ARBEITGEBER Ausbildungsbonus Logo AUSBILDUNGSBONUS In vielen Branchen hält der Fachkräftemangel bereits Einzug. Langfristig ist dieser

Mehr

Willkommen zur 16. ordentliche Hauptversammlung der GUB Wagniskapital GmbH & Co. KGaA

Willkommen zur 16. ordentliche Hauptversammlung der GUB Wagniskapital GmbH & Co. KGaA Willkommen zur 16. ordentliche Hauptversammlung der GUB Wagniskapital GmbH & Co. KGaA am 19. März 2015 in Kressbronn Beginn um 14:30 Uhr 1 Der heutige Ablauf Bericht über das abgelaufene Geschäftsjahr

Mehr

Prognosetest. DAX zur Jahresmitte bei Punkten erwartet. 1. Die aktuellen Prognosen

Prognosetest. DAX zur Jahresmitte bei Punkten erwartet. 1. Die aktuellen Prognosen www.zew.de www.zew.eu ZEW Prognosetest Januar 2017 1 Prognosetest Jahrgang 17 Januar 2017 Einschätzungen und Erwartungen zu internationalen Finanzmarktdaten DAX zur Jahresmitte bei 11.511 Punkten erwartet

Mehr

Konjunktur Wochenrückblick

Konjunktur Wochenrückblick Konjunktur Wochenrückblick 31. Oktober 04. November 2016 Übersicht Deutschland Arbeitslosenzahlen gehen weiter zurück Japan Industrieproduktion wächst langsamer als gedacht UK Einkaufsmanagerindex im Auf

Mehr

Ausgaben nach Aufgabengebieten 2017

Ausgaben nach Aufgabengebieten 2017 nach Aufgabengebieten 2017 Anteile in Prozent Übrige Aufgaben 6 989 Mio. Beziehungen zum Ausland 3 998 Mio. Landwirtschaft und Ernährung 3 594 Mio. 5,2 5,8 10,1 34,1 23 656 Mio. 4 765 Mio. 6,9 7 617 Mio.

Mehr

Bundesländer-Ranking. Bundesländer im Vergleich: Wer wirtschaftet am besten? Profil Sachsen

Bundesländer-Ranking. Bundesländer im Vergleich: Wer wirtschaftet am besten? Profil Sachsen Bundesländer-Ranking!!! Bundesländer im Vergleich: Wer wirtschaftet am besten? Profil Sachsen Studie der IW Consult GmbH und der GWS GmbH in Zusammenarbeit mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft

Mehr

Geldmengenentwicklung im Euro-Währungsgebiet: Januar 2016

Geldmengenentwicklung im Euro-Währungsgebiet: Januar 2016 PRESSEMITTEILUNG 25. Februar 2016 Geldmengenentwicklung im Euro-Währungsgebiet: Januar 2016 Die Jahreswachstumsrate der weit gefassten Geldmenge M3 stieg im Januar 2016 auf 5,0 %, verglichen mit 4,7 %

Mehr

HDH. Parkettproduktion im 1. Halbjahr rückläufig. Kapazitätsauslastung in der Möbelindustrie. Holz: Gutes Umsatzplus im Monat Mai

HDH. Parkettproduktion im 1. Halbjahr rückläufig. Kapazitätsauslastung in der Möbelindustrie. Holz: Gutes Umsatzplus im Monat Mai Parkettproduktion im 1. Halbjahr rückläufig Die Produktionsmenge der deutschen Parkettindustrie ging laut interner Umfrage des Branchenverbandes vdp im ersten Halbjahr 2014 um 7,8 Prozent auf rund 5 Milliarden

Mehr

Keine eindeutige Wahrheit

Keine eindeutige Wahrheit Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Vermögensverteilung 21.01.2016 Lesezeit 4 Min Keine eindeutige Wahrheit Wie viel genau besitzen die reichsten 10 Prozent der Bundesbürger? Weil

Mehr

Südtirol Kalenderjahr Jänner bis 31. Dezember

Südtirol Kalenderjahr Jänner bis 31. Dezember Südtirol Kalenderjahr 215 1. Jänner bis 31. Dezember Entwicklung der Ankünfte Jahre 211-215 7 6 5 4 3 5854558 645118 641581 614289 6495949 2 1 211 212 213 214 215 Entwicklung der Übernachtungen Jahre 211-215

Mehr

WfL Wirtschaftsförderung Leverkusen GmbH. BÜROMARKTZAHLEN 2015 Leverkusen der clevere Bürostandort

WfL Wirtschaftsförderung Leverkusen GmbH. BÜROMARKTZAHLEN 2015 Leverkusen der clevere Bürostandort WfL Wirtschaftsförderung GmbH BÜROMARKTZAHLEN 2015 der clevere Bürostandort Rund 17.400 m² Büro- und Dienstleistungsfläche wurden 2015 in umgesetzt. Damit verzeichnet der Büromarkt ein deutliches Plus

Mehr

Avadis Vermögensbildung. Clever anlegen

Avadis Vermögensbildung. Clever anlegen Avadis Vermögensbildung Clever anlegen Wichtige Grundsätze bei einer Investition Verstehe ich das Produkt? Kenne ich die Risiken? Lasse ich mich zu etwas überreden? Kenne ich die gesamten Kosten? Stimmt

Mehr

Die Rentenbeiträge werden steigen

Die Rentenbeiträge werden steigen Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Gesetzliche Rentenversicherung 15.11.2016 Lesezeit 4 Min Die Rentenbeiträge werden steigen Aufgrund des demografischen Wandels müssen die Beitragszahler

Mehr

Die Raiffeisenbank St. Georgen a. d. Stiefing ist so gut wie ihre Mitarbeiter.

Die Raiffeisenbank St. Georgen a. d. Stiefing ist so gut wie ihre Mitarbeiter. Leitbild Unsere Mitarbeiter unser Kapital Die Raiffeisenbank St. Georgen a. d. Stiefing ist so gut wie ihre Mitarbeiter. Wir erwarten von unseren Mitarbeitern, dass sie sich für die Verwirklichung des

Mehr

Die KfW stellt sich vor

Die KfW stellt sich vor Die KfW stellt sich vor 29. GLT-Anwendertagung 7. 9. Oktober 2015, Frankfurt am Main Jörg Brombach Bank aus Verantwortung Eine Bank mit vielfältigen Aufgaben Inländische Förderung Internationales Geschäft

Mehr

SOMMERUMFRAGE 2016 BÜRO- UND WOHNMARKT WIRTSCHAFTSRAUM BASEL

SOMMERUMFRAGE 2016 BÜRO- UND WOHNMARKT WIRTSCHAFTSRAUM BASEL BÜRO- UND WOHNMARKT WIRTSCHAFTSRAUM BASEL BÜROMARKT BASEL Nachfrage in den Regionen In Basel besteht die höchste Nachfrage in der Basler City rund um den Hauptbahnhof. Kleinbasel holt jedoch auf und zeigt

Mehr

Willkommen zur Hauptversammlung Frankfurt, 22. April 2009

Willkommen zur Hauptversammlung Frankfurt, 22. April 2009 Willkommen zur Hauptversammlung 2009. Frankfurt, 22. April 2009 Dr. Wolfgang Klein Vorsitzender des Vorstands 6 5 4 3 2 01.12.08 01.08.2007 01.09.2007 01.10.2007 01.11.2007 01.12.2007 01.01.2008 01.02.2008

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. 27. Juli Geldmengenentwicklung im Euro-Währungsgebiet: Juni 2015

PRESSEMITTEILUNG. 27. Juli Geldmengenentwicklung im Euro-Währungsgebiet: Juni 2015 PRESSEMITTEILUNG 27. Juli 2015 Geldmengenentwicklung im Euro-Währungsgebiet: Juni 2015 Die Jahreswachstumsrate der weit gefassten Geldmenge M3 lag im Juni 2015 bei 5,0 % und blieb damit gegenüber der Vorperiode

Mehr

Die Landkarte der Angst 2012 bis 2016

Die Landkarte der Angst 2012 bis 2016 Alle Texte und Grafiken zum Download: www.die-aengste-der-deutschen.de Die Ängste der Deutschen Die Landkarte der Angst 2012 bis 2016 Die Bundesländer im Vergleich 2012 bis 2016 zusammengefasst Von B wie

Mehr

Vertreterseminar am 21. September Was kann man aus unserem Geschäftsbericht herauslesen?

Vertreterseminar am 21. September Was kann man aus unserem Geschäftsbericht herauslesen? Vertreterseminar am 21. September 2015 Was kann man aus unserem Geschäftsbericht herauslesen? 1 Was ist eigentlich ein Jahresabschluss? Er muss einmal im Jahr erstellt werden (gesetzliche Basis ist das

Mehr

HOCHTIEF eine Erfolgsgeschichte. Aus Visionen Werte schaffen.

HOCHTIEF eine Erfolgsgeschichte. Aus Visionen Werte schaffen. HOCHTIEF eine Erfolgsgeschichte 1 Unserer Geschichte verpflichtet... 2 ... hochmodern, innovativ und zukunftsorientiert 3 Bauvolumen in Deutschland 1994-2005 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002

Mehr

Trend-Vorsorge. Der DIA Deutschland-Trend. 9. Befragungswelle 1. Quartal Einstellungen zur Altersvorsorge. Köln, 21.

Trend-Vorsorge. Der DIA Deutschland-Trend. 9. Befragungswelle 1. Quartal Einstellungen zur Altersvorsorge. Köln, 21. Der DIA Deutschland-Trend Trend-Vorsorge Einstellungen zur Altersvorsorge Köln, 21. April 2010 9. Befragungswelle 1. Quartal 2010 Bernd Katzenstein Deutsches Institut für Altersvorsorge, Köln Sven Hiesinger

Mehr

Arbeit. Spendenkonto: , Bank für Sozialwirtschaft AG (BLZ ) Bremer Institut. für. smarktforschung. und Jugend. berufshilfe e.v.

Arbeit. Spendenkonto: , Bank für Sozialwirtschaft AG (BLZ ) Bremer Institut. für. smarktforschung. und Jugend. berufshilfe e.v. Bremer Institut für Arbeit smarktforschung und Jugend berufshilfe e.v. (BIAJ) An Interessierte Bevenser Straße 5 28329 Bremen Tel. 0421/30 23 80 Von Paul M. Schröder (Verfasser) www.biaj.de email: institut-arbeit-jugend@t-online.de

Mehr

STATISTISCHES LANDESAMT. Statistik nutzen. L II - vj 4/13 Kennziffer: L ISSN:

STATISTISCHES LANDESAMT. Statistik nutzen. L II - vj 4/13 Kennziffer: L ISSN: STATISTISCHES LANDESAMT 2014 Statistik nutzen 4. Vierteljahr 2013 L II - vj 4/13 Kennziffer: L2023 201344 ISSN: Inhalt Seite Anmerkung......... 3 Zeichenerklärung..... 3 1. Kassenmäßige Ausgaben der Gemeinden

Mehr

Stark vor Ort. Gut für unsere Region Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau.

Stark vor Ort. Gut für unsere Region Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau. JAHRESBERICHT 2013 2 3 Stark vor Ort. Gut für unsere Region Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau. Die Bilanz der Sparkasse zeigt ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2013. Wie schon in den letzten Jahren konnte

Mehr

Arbeit und Geschlecht

Arbeit und Geschlecht Konferenz: Nachhaltiges Wachstum, Wien 29.1.2010 Arbeit und Geschlecht Ingrid Mairhuber Themen Begriff: Arbeit Unbezahlte Versorgungs- und Betreuungsarbeit Bezahlte Erwerbsarbeit Veränderungsnotwendigkeiten

Mehr

Vermögen 4,5 Mrd. Schulden 1,5 Mrd. Eigenkapital 1,2 Mrd. Defizit aktuell ca. 110 Mio

Vermögen 4,5 Mrd. Schulden 1,5 Mrd. Eigenkapital 1,2 Mrd. Defizit aktuell ca. 110 Mio Haushaltslage der Stadt Bochum Vermögen 4,5 Mrd Schulden 1,5 Mrd Eigenkapital 1,2 Mrd Defizit aktuell ca. 110 Mio Pro Kopf-Verschuldung einer Bochumer*in (30.06.2014) 18.000 16.000 14.000 12.000 10.000

Mehr

Kinderzahl und Kinderlosigkeit

Kinderzahl und Kinderlosigkeit Frauen der Geburtsjahrgänge 1933 bis 1978* nach Anzahl der Kinder, Stand: 2008 Westdeutschland** Alter der Frauen im Jahr 2008 Ostdeutschland** 3 Kinder 2 Kinder 1 Kind 0 Kinder 0 Kinder 1 Kind 2 Kinder

Mehr