Studienorientierung trifft auf Game-based-Learning

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Studienorientierung trifft auf Game-based-Learning"

Transkript

1 mission Studienorientierung trifft auf Ga-based-Learning Bildquelle: THM 1

2 Vorstellung ist ein gefördertes Projekt aus Mitteln zur Verbesserung der ualität von Studium und Lehre an der THM sechs Studierende und zwei wissenschaftliche Mitarbeiter Fokus auf Ga-based Learning und Serious Gaming Bildquelle: THM 2

3 Motivation Studieninteressierte auf Identitätssuche Will ich den Rest ines Lebens am Schreibtisch sitzen? Schaffe ich ein Studium? Studium oder Ausbildung, was passt zu mir? Wo liegen ine Stärken und Schwächen? Mathematik ist spannend, aber was kann ich später damit werden? Die Archetypen entstanden im Rahn des PL Projektes Klasse in der Masse und der Studienberatung an der THM 3

4 Motivation Studieninteressierte auf Identitätssuche Orientierung im differenzierten Studieneinstiegsangebot Wirtschaft Irgendetwas im Bereich Informatik? Wirtschafts- Technische- Medien- Ingenieur- Bio- Informatik Medizinische- Naturwissenschaft Energie Studiengangscluster der THM 4

5 Motivation Studieninteressierte auf Identitätssuche Orientierung im differenzierten Studieneinstiegsangebot Generation Z Bildquelle: Fotolia 5

6 Lösungsansatz Orientierungsphase vor Studienbeginn Praktische Einblicke in Studiengänge eines Thengebiets (z.b. Informatik) Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler umliegender Schulen An eine digitalisierte Generation angepasste Didaktik Ga-based Learning Blended Learning mission Bildquelle: THM 6

7 mission: - Ablauf Auswahl Mission 1 Gestalte eine Webseite Mission 2 Robo-Rally Mission 3 mobile App Mission 4 Create a Product Mission 5 Klappe & Action Mission 6 Tuning Camp 7

8 mission: Auswahl Entscheidung Mission 1 Gestalte eine Webseite Mission 2 Robo-Rally Mission 4 Create a Product Mission 3 mobile App Mich interessieren Mission 1 & 3 Mission 5 Klappe & Action Mission 6 Tuning Camp 8

9 mission: Mission entspricht einem kleinen Modul projektbasiertes Lernen in Teams charakteristisch für einen Studiengang Bossgegner (Prüfung) am Ende jeder Mission Entscheidung Mich interessieren Mission 1 & 3 Durchführung Mission 1 Gestalte eine Webseite Mission 3 mobile App 9

10 mission: Mission entspricht einem kleinen Modul projektbasiertes Lernen in Teams charakteristisch für einen Studiengang Bossgegner (Prüfung) am Ende jeder Mission Entscheidung Mich interessieren Mission 1 & 3 Durchführung Mission 1 Gestalte eine Webseite Mission 3 mobile App 10

11 mission: uest Reflexion unterstützende Aufgaben Schreibe einen Blogbeitrag über deine Erlebnisse in Mission 1. Lies und komntiere drei Erlebnisberichte. Fülle den Bewertungsbogen zu Mission 3 aus. Entscheidung uests helfen mir zu reflektieren. Durchführung Mission 1 Gestalte eine Webseite Mission 3 mobile App 11

12 mission: uest Erfahrungen rund ums Studium Führe Interviews mit drei Studierenden des Studiengangs Medieninformatik (MI). Besuche eine Grundlagenvorlesung Mathematik. Entscheidung In MI lernt man Webentwicklung Durchführung Mission 1 Gestalte eine Webseite Mission 3 mobile App 12

13 mission: Aktive Spezialisierung neue Missionen können nach und nach hinzugefügt werden im Verlauf von mission: erkennen die Teilnehnden ihre Stärken und Schwächen Entscheidung Mission 5 sollte ich mir näher ansehen. Durchführung Mission 1 Gestalte eine Webseite Mission 3 mobile App Mission 5 Klappe & Action 13

14 mission: mission: Mission 1 Mission 3 Mission 5 Entscheidungshilfe für das Studium Technische- Wirtschaft Medien- Ingenieur- Bio- Informatik Medizinische- Naturwissenschaft Ich möchte Medieninformatik studieren Wirtschafts- Energie Studiengangscluster der THM 14

15 mission: - Durchführung der Missionen durch Masterstudierende des zugehörigen Studiengangs als Wahlpflichtmodul in den Studiengängen fest verankert die Masterstudierenden werden im Rahn ihres Moduls didaktisch geschult und begleitet Lehren Lernen Studieninteressierte Master-Studierende 15

16 mission: - Onlineplattform Reflexion Schreibtraining eportfolio, Blogging mission Punktesystem Motivationssteigerung Belohnung statt Prüfung Austausch soziale Vernetzung digitale Kommunikation 16

17 Ziele von mission: Fachliche Orientierung Überfachliche Stärken-Schwächen- Analyse mission Veränderung des Lehr- Lernverständnisses Nähe zur Zielgruppe 17

18 Einbindung - Konzeptentwicklung und Umsetzung IWW Interne wissenschaftliche Weiterbildung ZE Zentrum für ualitätsentwicklung PLS Präsidiumsausschuss Lehre und Studium zentrale Einrichtungen Studienberatung Schulen bestehende Kontakte zu umliegenden Schulen HIT Hochschulinformationstage mission Clusterbildung Modulentwicklung Mentoring / Coaching Fachbereiche bestehende Unterstützungsangebote Brückenkurse Lernzentrum Repetitorien Studierende 18

19 Entwicklungsperspektiven Ausweitung des Konzepts auf weitere Fächercluster Missionen können in hreren Clustern angeboten werden (Wirtschaftsinformatik im Cluster Informatik und im Cluster Wirtschaft) durch das Baukastenmodell ist der Einsatz hochschulweit möglich Anrechnung von erbrachten Leistungen in der Orientierungsphase für das spätere Studium mission Konzept Bildquelle: THM 19

20 Zusamnfassung Mit mission: möchten wir die gesellschaftliche Zielgruppe auf Augenhöhe erreichen. ein auf alle Fachdisziplinen übertragbares, individuelles Studieneinstiegsprogramm entwickeln. unseren Studienanfängerinnen und Studienanfängern den Übergang von der Schule zur Hochschule erleichtern. die Studierzufriedenheit steigern und dadurch langfristig die Erfolgsquote erhöhen. 20

21 Zusamnfassung Mit mission: möchten wir Studieren Schule Hoch- schule für das Studium begeistern 21

Games@THM. Alternate Reality Game 3S - Studieneinstieg mit Transmedia. Storytelling. B.Sc. David Manderbach, B.Sc. Jan Salge

Games@THM. Alternate Reality Game 3S - Studieneinstieg mit Transmedia. Storytelling. B.Sc. David Manderbach, B.Sc. Jan Salge UNIVERSITY OF APPLIED OF APPLIED SCIENCES SCIENCES Games@THM Alternate Reality Game 3S - Studieneinstieg mit Transmedia Storytelling UNIVERSITY OF APPLIED OF APPLIED SCIENCES SCIENCES David Manderbach

Mehr

Workshop Studien- und Berufswahl. Jürgen Blasi, e-fellows.net Startschuss Abi München, 16. Februar 2008

Workshop Studien- und Berufswahl. Jürgen Blasi, e-fellows.net Startschuss Abi München, 16. Februar 2008 Workshop Studien- und Berufswahl Jürgen Blasi, e-fellows.net Startschuss Abi München, 16. Februar 2008 Schritte auf dem Weg zu deinem Beruf und Studium Welcher Beruf und welches Studienfach für dich am

Mehr

Ordnung für das weiterbildende Studium Moderne Steuerungsinstrumente in der Sozialversicherung der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg

Ordnung für das weiterbildende Studium Moderne Steuerungsinstrumente in der Sozialversicherung der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg Ordnung für das weiterbildende Studium Moderne Steuerungsinstrumente in der Sozialversicherung der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg Auf Grund des 2 Abs. 4 in Verbindung mit 62 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über

Mehr

Das Universitätskolleg der Universität Hamburg

Das Universitätskolleg der Universität Hamburg Das Universitätskolleg der Universität Hamburg Brücken in die Universität Wege in die Wissenschaft Beitrag im Rahmen der Auftaktveranstaltung Flexibilisierung und Mobilität im Europäischen Hochschulraum

Mehr

Qualifizierung als TrainerIn im Wissenschaftsbereich. Weiterbildungsprogramm

Qualifizierung als TrainerIn im Wissenschaftsbereich. Weiterbildungsprogramm 1 ZWM 2016 Weiterbildungsprogramm 2 Hintergrund und Thematik Zielgruppe Konzept /Methodik Die interne Weiterbildung an Hochschulen und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen umfasst vielfältige Aktivitäten

Mehr

Follow-up Sommerakademie wissenschaftliche Lehre für Professorinnen und Professoren

Follow-up Sommerakademie wissenschaftliche Lehre für Professorinnen und Professoren Follow-up Sommerakademie wissenschaftliche Lehre für Professorinnen und Professoren 15.-17. Juni 2016 im Seminarzentrum Gut Siggen Lehren Lernen Hochschuldidaktische Grundlagen für die Hochschule Zielgruppe:

Mehr

Förderung studentischen Engagements an der Universität Augsburg

Förderung studentischen Engagements an der Universität Augsburg Förderung studentischen Engagements an der Universität Augsburg Konferenz Studierende bewegen Studium und Lehre in Rostock Thomas Sporer (thomas.sporer@phil.uni-augsburg.de) Projektleiter der Initiative

Mehr

Themen, Thesen, Perspektiven Aktivitäten der NTH für den Studienerfolg

Themen, Thesen, Perspektiven Aktivitäten der NTH für den Studienerfolg Themen, Thesen, Perspektiven Aktivitäten der NTH für den Studienerfolg Susanne Robra-Bissantz, Studiendekan NTH 08.10.2014 AG Studienabbruch aus allen Universitäten Verwaltung, Studiengangskoordinatoren,

Mehr

Halle Hannover Osnabrück/Witten Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Medizinische Fakultät, Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft

Halle Hannover Osnabrück/Witten Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Medizinische Fakultät, Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft Name der Hochschule/ des Instituts/ des Fachbereichs MartinLutherUniversität HalleWittenberg, Medizinische Fakultät, Institut für Gesundheits und Pflegewissenschaft Medizinische Hochschule Hannover, AG

Mehr

Studiengang BaCHeLOR MaSCHinenBau BaCHeLOR OF engineering

Studiengang BaCHeLOR MaSCHinenBau BaCHeLOR OF engineering Studiengang BACHELOR Maschinenbau BACHELOr OF ENGINEERING DER STUDIENGANG Der Maschinenbau beschäftigt sich als eine der großen Ingenieurwissenschaften mit der Entwicklung, Konstruktion und Produktion

Mehr

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Das QM-System der Universität Duisburg-Essen - Struktur, Erkenntnisse und Perspektiven -

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Das QM-System der Universität Duisburg-Essen - Struktur, Erkenntnisse und Perspektiven - Das QM-System der Universität Duisburg-Essen - Struktur, Erkenntnisse und Perspektiven - Petra Pistor, M.A, Zentrum für Hochschul- und Qualitätsentwicklung (ZfH), Universität Duisburg-Essen CHE-Forum QM-Systeme

Mehr

PRÜFUNGS- UND STUDIENORDNUNG INFORMATIK FACHBEREICH MATHEMATIK/INFORMATIK FÜR DEN PROMOTIONSSTUDIENGANG

PRÜFUNGS- UND STUDIENORDNUNG INFORMATIK FACHBEREICH MATHEMATIK/INFORMATIK FÜR DEN PROMOTIONSSTUDIENGANG FACHBEREICH MATHEMATIK/INFORMATIK PRÜFUNGS- UND STUDIENORDNUNG FÜR DEN PROMOTIONSSTUDIENGANG INFORMATIK beschlossen in der 228. Sitzung des Fachbereichsrats des Fachbereichs Mathematik/Informatik am 16.05.2012

Mehr

Wissen um den Menschen schafft neue Produkte für den Menschen

Wissen um den Menschen schafft neue Produkte für den Menschen SPORT- UND GESUNDHEITSTECHNIK Wissen um den Menschen schafft neue Produkte für den Menschen Sport und Gesundheit zwei Bereiche, die viel miteinander zu tun haben: allgemein betrachtet, aber vor allem auch

Mehr

HSD. Erstsemestereinführung B. Sc. Medieninformatik. Prof. Dr.-Ing. Thomas Rakow Co-Studiengangskoordinator

HSD. Erstsemestereinführung B. Sc. Medieninformatik. Prof. Dr.-Ing. Thomas Rakow Co-Studiengangskoordinator HSD Datenbanken und E-Business Databases and E-Business Erstsemestereinführung B. Sc. Medieninformatik Prof. Dr.-Ing. Thomas Rakow Co-Studiengangskoordinator 1 30.09.201 Willkommen Foto: Thomas Rakow,

Mehr

CHE-Jahresprogramm Basis III: Erfahrungen aus den Quality Audits von evalag und Hinweise zur Systemakkreditierung

CHE-Jahresprogramm Basis III: Erfahrungen aus den Quality Audits von evalag und Hinweise zur Systemakkreditierung CHE-Jahresprogramm Basis III: Erfahrungen aus den Quality Audits von evalag und Hinweise zur Systemakkreditierung 17.-18. Mai 2010, Harnack-Haus Berlin Dr. Sibylle Jakubowicz Gliederung (1) evalag (2)

Mehr

Beitrag zur Vernetzungstagung des HRK-Audit Internationalisierung der Hochschulen Berlin 1. Dezember 2014

Beitrag zur Vernetzungstagung des HRK-Audit Internationalisierung der Hochschulen Berlin 1. Dezember 2014 Beitrag zur Vernetzungstagung des HRK-Audit Internationalisierung der Hochschulen Berlin 1. Dezember 2014 Was leistet eine institutionelle Sprachenpolitik? Doris Gebert Leiterin des Zentrums für Sprachen

Mehr

Eignungstests. Qualitätssicherung an der Schnittstelle Schule-Hochschule

Eignungstests. Qualitätssicherung an der Schnittstelle Schule-Hochschule Eignungstests Qualitätssicherung an der Schnittstelle Schule-Hochschule Fachtagung Evaluation und Qualitätssicherung von Forschung und Lehre im Bologna-Prozess Bonn, 15.-16.11.2006 Dipl.-Psych. Ulrike

Mehr

Workshop Frühstudium

Workshop Frühstudium Workshop Frühstudium FRÜHSTUDIUM Schüler an die Universität Dr. T. Sprenger Universität Kassel M. Schaumburg Lichtenberg-Schule Kassel Ein Kooperationsprojekt der Universität Kassel und der Lichtenberg-Schule

Mehr

AMTLICHES MITTEILUNGSBLATT

AMTLICHES MITTEILUNGSBLATT AMTLICHES MITTEILUNGSBLATT Technische Hochschule Mittelhessen Nr. 51/2015 Lfd. Nr. 297 21.10.2014 06. Jahrgang Herausgeber Der Präsident der Technischen Hochschule Mittelhessen Wiesenstraße 14-35390 Gießen

Mehr

Studienordnung. BWL-Dienstleistungsmanagement. für den Studiengang. Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Riesa

Studienordnung. BWL-Dienstleistungsmanagement. für den Studiengang. Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Riesa Studienordnung für den Studiengang BWL-Dienstleistungsmanagement Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Riesa vom 01.10.2016 Auf der Grundlage des Gesetzes über die Berufsakademie im Freistaat

Mehr

Meine Uni Wann ich will, wo ich will! Schweizer Recht MASTER OF LAW. (MLaw) Studium, Arbeit, Familie oder Freizeit? Warum wählen? www.fernuni.

Meine Uni Wann ich will, wo ich will! Schweizer Recht MASTER OF LAW. (MLaw) Studium, Arbeit, Familie oder Freizeit? Warum wählen? www.fernuni. Schweizer Recht MASTER OF LAW (MLaw) Studium, Arbeit, Familie oder Freizeit? Warum wählen? www.fernuni.ch Ein Fernstudium die perfekte Lösung Ein Fernstudium ist die perfekte Lösung für Personen, die Studium,

Mehr

E-Learning Blended Learning

E-Learning Blended Learning E-Learning Blended Learning Ergebnisse und Perspektiven aus dem Cluster Prof. Dr. Ing. Alke Martens Lehrstuhl für Praktische Informatik 14.10.15 2009 UNIVERSITÄT ROSTOCK QUALITÄTSDIALOG 1 Ausgangspunkt

Mehr

Zertifizierter Projektmanager (FH)

Zertifizierter Projektmanager (FH) Hochschulzertifikat Zertifizierter Projektmanager (FH) Projektmanager sind die Motoren für die Weiterentwicklung und Veränderung der Unternehmen Ihre Zukunft als zertifizierter Projekt Manager Wurden in

Mehr

Hochschule Düsseldorf Peter University of Applied Sciences. School of Arts Fachbereich Design. Master of Arts. Applied Art and Design

Hochschule Düsseldorf Peter University of Applied Sciences. School of Arts Fachbereich Design. Master of Arts. Applied Art and Design Hochschule Düsseldorf Peter University of Applied Sciences DBehrens School of Arts Fachbereich Design Master of Arts Applied Art and Design Kurz porträt Studienabschluss Master of Arts (M.A.) Weiterführende

Mehr

Mathematik studieren an der Universität Regensburg

Mathematik studieren an der Universität Regensburg Mathematik studieren an der Universität Regensburg Schülerinformationstag, 9. November 2011 Clara Löh Fakultät für Mathematik. Universität Regensburg Herzlich Willkommen in der Fakultät für Mathematik

Mehr

Berufs- und Studienorientierung im Freien Gymnasium Borsdorf schon für 10-Jährige. Erfahrung und Neugier zusammenbringen - Für Gute Bildung

Berufs- und Studienorientierung im Freien Gymnasium Borsdorf schon für 10-Jährige. Erfahrung und Neugier zusammenbringen - Für Gute Bildung Der Förderverein des Freien Gymnasiums Borsdorf informiert: Berufs- und Studienorientierung im Freien Gymnasium Borsdorf schon für 10-Jährige Erfahrung und Neugier zusammenbringen - Für Gute Bildung Jugendliche

Mehr

BioMedia Der zeitgemäße Einsatz neuer Medien als Unterrichtsziel. Prof. Dr. Joachim Schachtner FB Biologie - Neurobiologie

BioMedia Der zeitgemäße Einsatz neuer Medien als Unterrichtsziel. Prof. Dr. Joachim Schachtner FB Biologie - Neurobiologie BioMedia Der zeitgemäße Einsatz neuer Medien als Unterrichtsziel Prof. Dr. Joachim Schachtner FB Biologie - Neurobiologie Fachforum - Ansätze und Methoden zum E-Learning in der Biologie Marburg 08.09.2010

Mehr

MEDIZINISCHE INFORMATIK

MEDIZINISCHE INFORMATIK UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES MEDIZINISCHE INFORMATIK Master of Science Fachbereich 05 GES Campus Gießen MEDIZINISCHE INFORMATIK Der Masterstudiengang Medizinische Informatik Der viersemestrige Masterstudiengang

Mehr

Förderung innovativer Konzepte in der Berufsausbildung und Unterrichtsentwicklung

Förderung innovativer Konzepte in der Berufsausbildung und Unterrichtsentwicklung Förderung innovativer Konzepte in der Berufsausbildung und Unterrichtsentwicklung D/2006/EX/43044003A7 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: Förderung innovativer Konzepte in der Berufsausbildung

Mehr

Leitperspektive Berufliche Orientierung. Berufs- und Studienorientierung im Bildungsplan 2016

Leitperspektive Berufliche Orientierung. Berufs- und Studienorientierung im Bildungsplan 2016 Leitperspektive Berufliche Orientierung Berufs- und Studienorientierung im Bildungsplan 2016 Thomas Schenk Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT Freudenstadt 5. November 2014 Leitperspektiven Allgemeine Leitperspektiven

Mehr

10.03.2016. Lernen im digitalen Wandel: Digitalisierungsstrategien für die Bildung. Michael Kerres. Learning Lab exploring the future of learning

10.03.2016. Lernen im digitalen Wandel: Digitalisierungsstrategien für die Bildung. Michael Kerres. Learning Lab exploring the future of learning Learning Lab exploring the future of learning Lernen im digitalen Wandel: Digitalisierungsstrategien für die Bildung Michael Kerres.de 05.03. Düsseldorf, LAG Medien und Netzpolitik, DIE GRÜNEN Learning

Mehr

M I T T E I L U N G S B L A T T der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Edith Stein

M I T T E I L U N G S B L A T T der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Edith Stein M I T T E I L U N G S B L A T T der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Edith Stein Stück 5 Jahr 2007 Ausgegeben am 20.11.2007 O R G A N I S A T IONSPLAN D E R K P H - E D ITH S T E I N STANDORTE der

Mehr

ich studiere, Was Zu Mir Passt. STUDIFINDER Online den richtigen Studiengang in NRW finden.

ich studiere, Was Zu Mir Passt. STUDIFINDER  Online den richtigen Studiengang in NRW finden. STUDIFINDER Welches Studium passt zu mir? ich studiere, Was Zu Mir Passt. Online den richtigen Studiengang in NRW finden. der studifinder ist ein gemeinsames angebot der universitäten und fachhochschulen

Mehr

Möglichkeit zeitlich und örtlich flexibler zu studieren.

Möglichkeit zeitlich und örtlich flexibler zu studieren. Mit dem Projekt LBSflex konzipiert und beforscht die Universität Osnabrück einen Masterstudiengang, der die Absolventen für eine Lehrtätigkeit an berufsbildenden Schulen qualifiziert. Mit diesem neuen Studienangebot

Mehr

Studienordnung für den Master- Studiengang Digitale Logistik und Management der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design

Studienordnung für den Master- Studiengang Digitale Logistik und Management der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design Studienordnung für den Master- Studiengang Digitale Logistik und Management der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design vom 13.07.2007 Aufgrund von 2 Abs. 1 in Verbindung mit 39

Mehr

BACHELOR FAHRZEUGTECHNIK BACHELOR OF ENGINEERING

BACHELOR FAHRZEUGTECHNIK BACHELOR OF ENGINEERING Studiengang BACHELOR FAHRZEUGTECHNIK BACHELOR OF ENGINEERING DER STUDIENGANG Inhalt des Studiengangs ist die Vermittlung von theoretischem und praxisbezogenem Wissen mit dem Ziel, Projekte in Entwicklung,

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 15/ 546 15. Wahlperiode 2000-11-22

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 15/ 546 15. Wahlperiode 2000-11-22 SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 15/ 546 15. Wahlperiode 2000-11-22 Kleine Anfrage des Abgeordneten Dr. Ekkehard Klug (F.D.P.) und Antwort der Landesregierung Ministerin für Bildung, Wissenschaft,

Mehr

Berufsbegleitend studieren an der Hochschule Hannover

Berufsbegleitend studieren an der Hochschule Hannover Berufsbegleitend studieren an der Hochschule Hannover Inhalt Studium von der Zulassung bis zum Abschluss Zielgruppe der Studierenden und Absolventen Hinweise für Interessierte aus Studierendensicht Seite

Mehr

Umgang mit interkultureller Diversität und leistungsbezogener Diversität von Studierenden

Umgang mit interkultureller Diversität und leistungsbezogener Diversität von Studierenden Umgang mit interkultureller Diversität und leistungsbezogener Diversität von Studierenden Dipl.-Päd. Katharina Hombach Wandelwerk Zentrum für Qualitätsentwicklung Robert-Koch-Straße 30 fon +49 (0)251.83

Mehr

Studieren ohne Abitur

Studieren ohne Abitur Studieren ohne Abitur Hochschulzugang und Unterstützungsangebote für beruflich Qualifizierte an der TH Nürnberg Stand: September 2015 Studieren ohne Abitur Themen 1. Die Bachelorstudiengänge an der TH

Mehr

Angebote der Zentralen Studienberatung für Schülerinnen und Schüler. Zentrale Studienberatung RWTH Aachen University März 2016

Angebote der Zentralen Studienberatung für Schülerinnen und Schüler. Zentrale Studienberatung RWTH Aachen University März 2016 Angebote der Zentralen Studienberatung für Schülerinnen und Schüler Zentrale Studienberatung RWTH Aachen University Open Tuesday Einblick in den Studienalltag Jeden Dienstag im Zeitraum vom 07.06.-12.07.2016

Mehr

Präsentation beim Tag der Bibliotheken in Berlin und Brandenburg, 21.11.2009. Mario Kowalak FU/Dr. Anke Quast TU

Präsentation beim Tag der Bibliotheken in Berlin und Brandenburg, 21.11.2009. Mario Kowalak FU/Dr. Anke Quast TU Präsentation beim Tag der Bibliotheken in Berlin und Brandenburg, 21.11.2009 Netzwerk Informationskompetenz für Berlin ( und Brandenburg) Wer sind wir? Aktivitäten der einzelnen Kooperationspartner/Schwerpunkte

Mehr

Panama Papers vs. Böhmermanns Schmähkritik

Panama Papers vs. Böhmermanns Schmähkritik Professor Horst Müller MBA 14. April 2016 1. Befragung von Studierenden zu aktuellen Medienthemen: Panama Papers vs. Böhmermanns Schmähkritik Ansatz für die Befragung Die so genannten Panama Papers, über

Mehr

Der Prorektor Weiterbildung der Pädagogischen Hochschule Luzern,

Der Prorektor Weiterbildung der Pädagogischen Hochschule Luzern, Ausführungsbestimmungen für den Diplomstudiengang Dozentin oder Dozent an Höheren Fachschulen im Nebenberuf (DHF NB) der Pädagogischen Hochschule Luzern vom 1. Dezember 014 (Stand 1. Februar 016) Der Prorektor

Mehr

Digitale Medien in der Bildung im Wandel

Digitale Medien in der Bildung im Wandel Digitale Medien in der Bildung im Wandel Quelle: http://www.digitalisierung-bildung.de/2015/10/19/digitales-lernen-inklusiv/ Quelle: http://tobesocial.de/blog/social-media-marketing-digital-natives-millenials-generation-z-y-strategie-facebook-kampagnen

Mehr

Flucht und Studium eine Bilanz

Flucht und Studium eine Bilanz Flucht und Studium eine Bilanz AG 5 Deutschkurse an Hochschulen und Integrationskurse. Ergänzung oder Widerspruch? Wir TUn was! Technische Universität Darmstadt Zentrale Koordination Flüchtlingsintegration

Mehr

Junge Menschen für das Thema Alter interessieren und begeistern Lebenssituation von älteren, hochaltrigen und pflegebedürftigen Menschen verbessern

Junge Menschen für das Thema Alter interessieren und begeistern Lebenssituation von älteren, hochaltrigen und pflegebedürftigen Menschen verbessern Stefanie Becker Vorgeschichte Die Geschichte der Gerontologie ist eine lange und von verschiedenen Bewegungen gekennzeichnet Das Leben im (hohen) Alter wird mit steigender Lebenserwartung komplexer und

Mehr

1. Projekttitel Konzeptionelle Entwicklung eines studentischen Wirtschaftsvereines mit dynamischem Arbeitsgruppen-Konzept

1. Projekttitel Konzeptionelle Entwicklung eines studentischen Wirtschaftsvereines mit dynamischem Arbeitsgruppen-Konzept KomFö 2016 1. Projekttitel Konzeptionelle Entwicklung eines studentischen Wirtschaftsvereines mit dynamischem Arbeitsgruppen-Konzept 2. Kurze Beschreibung des Projektes Ziel einiger BWL-Studenten ist es

Mehr

Arbeitstagung Netzwerk Offene Hochschulen in Weimar am 7. Dezember 2015

Arbeitstagung Netzwerk Offene Hochschulen in Weimar am 7. Dezember 2015 Arbeitstagung Netzwerk Offene Hochschulen in Weimar am 7. Dezember 2015 Dokumentation zum Workshop Evaluation in berufsbegleitenden Studiengängen: Teilnehmerbefragung und weitere Anspruchsgruppen Verfasserinnen

Mehr

Medien und Kommunikation studieren in Augsburg. Informationsveranstaltung für Studieninteressierte (Bachelor)

Medien und Kommunikation studieren in Augsburg. Informationsveranstaltung für Studieninteressierte (Bachelor) Medien und Kommunikation studieren in Augsburg Informationsveranstaltung für Studieninteressierte (Bachelor) Übersicht was haben wir mit Ihnen vor? Medien und Kommunikation studieren? Kann man das? Soll

Mehr

Flexibler Bachelor- und Master - Studiengang der KU Eichstätt - Ingolstadt. Prof. Dr. Gabriele Gien Vizepräsidentin für Studium und Lehre

Flexibler Bachelor- und Master - Studiengang der KU Eichstätt - Ingolstadt. Prof. Dr. Gabriele Gien Vizepräsidentin für Studium und Lehre Flexibler Bachelor- und Master - Studiengang der KU Eichstätt - Ingolstadt Prof. Dr. Gabriele Gien Vizepräsidentin für Studium und Lehre Die Kunst zu studieren Die Freiheit zu forschen Die Wissenschaft

Mehr

Das Konzept Kombination von Praxismodulen & Blended-Learning

Das Konzept Kombination von Praxismodulen & Blended-Learning Das Konzept Kombination von Praxismodulen & Blended-Learning DGWF Jahrestagung 2015 in Freiburg, 23. 25. September 2015 Autoren: Prof. Dr. Anke Simon; Bettina Flaiz, (M.A.); Katrin Heeskens, (M.A.) www.dhbw.de

Mehr

SALTO Innovatives Lehren und Lernen im Sport. Wiebke Fabinski und Markus Stroß Ressort Bildung und Olympische Erziehung

SALTO Innovatives Lehren und Lernen im Sport. Wiebke Fabinski und Markus Stroß Ressort Bildung und Olympische Erziehung SALTO Innovatives Lehren und Lernen im Sport Wiebke Fabinski und Markus Stroß Ressort Bildung und Olympische Erziehung 1 l l l l l l l l l Gliederung Eckdaten Wie kam es zu SALTO? Ziele von SALTO Struktur

Mehr

Einbindung der Cisco Networking Academy in das curriculare Umfeld am Beispiel der Hochschule Düsseldorf. Dipl.-Ing. Stefan Gille

Einbindung der Cisco Networking Academy in das curriculare Umfeld am Beispiel der Hochschule Düsseldorf. Dipl.-Ing. Stefan Gille Einbindung der Cisco Networking Academy in das curriculare Umfeld am Beispiel der Hochschule Düsseldorf Dipl.-Ing. Stefan Gille Agenda - Historie / Entwicklung - Einbindung in die Lehre - Unser Weg - Kurs-Angebote

Mehr

Studienvorbereitendes Jahr Brücke zum Studium für ausländische Studierende

Studienvorbereitendes Jahr Brücke zum Studium für ausländische Studierende Studienvorbereitendes Jahr Brücke zum Studium für ausländische Studierende Sie haben Interesse an einem Studium an der BTU Cottbus? Sie haben noch nicht die erforderlichen Deutschkenntnisse? Dann nutzen

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN zur Fachtagung

HERZLICH WILLKOMMEN zur Fachtagung HERZLICH WILLKOMMEN zur Fachtagung Ausgestaltung von Anrechnungsverfahren und innovativen Modellen für berufsbegleitende Studiengänge 22.09.-23.09.2014 in Bielefeld Verbundprojekt Verbundpartner Kooperationspartner

Mehr

Rahmenbedingungen für innovative Lehre

Rahmenbedingungen für innovative Lehre Rahmenbedingungen für innovative Lehre Die Sicht der pädagogischen Hochschulen 29. Juni 2016 Franziska Zellweger Zentrum für Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung Lagerstrasse 2 8090 Zürich Stellen

Mehr

55 Bachelorstudiengang Medienkonzeption

55 Bachelorstudiengang Medienkonzeption 55 Bachelorstudiengang Medienkonzeption (1) Der Gesamtumfang der für den Abschluss des Studiums erforderlichen Lehrveranstaltungen im Pflicht- und Wahlpflichtbereich beträgt 210 (ECTS). (2) Die für den

Mehr

Studienordnung postgradualer Masterstudiengang Sozialmanagement

Studienordnung postgradualer Masterstudiengang Sozialmanagement Studienordnung postgradualer Masterstudiengang Sozialmanagement Bezugnahme für Rechtsverbindlichkeit der Studienordnung Gemäß 36, 107 des Gesetzes über die Hochschulen im Freistaat wurde die folgende Studienordnung

Mehr

Das Projekt: Die Masterarbeit Neues Recruiting für den deutschen Mittelstand. Beta-Phase ab Mitte Mai:

Das Projekt: Die Masterarbeit Neues Recruiting für den deutschen Mittelstand. Beta-Phase ab Mitte Mai: Das Projekt: Die Masterarbeit Neues Recruiting für den deutschen Mittelstand. Beta-Phase ab Mitte Mai: www.die-masterarbeit.de Quelle: FAZ.net Praxisbezug: Fachhochschüler sind zufriedener. 2013 Mittelstandsbarometer

Mehr

Kurzauswertung der Erstsemesterbefragung Warum die Universität zu Lübeck (Stand WS 2015/2016)

Kurzauswertung der Erstsemesterbefragung Warum die Universität zu Lübeck (Stand WS 2015/2016) Kurzauswertung der Erstsemesterbefragung Warum die Universität zu Lübeck (Stand 2015/2016) Durchgeführt und ausgewertet vom Studierenden Service Center der Universität zu Lübeck Von 702 Erst- und Neueinschreibungen

Mehr

Hilfen für die Praxis der Studienorientierung in NRW

Hilfen für die Praxis der Studienorientierung in NRW Hilfen für die Praxis der Studienorientierung in NRW Einsatzmöglichkeiten, Erfahrungen und weitere Entwicklungen 18.02.2014 StuBO-Jahresarbeitstagung Sek. II in Köln, 17.2.2014 1 Online-Tool: www.studifinder.de

Mehr

28. Februar 2011 Amtliches Mitteilungsblatt. Seite

28. Februar 2011 Amtliches Mitteilungsblatt. Seite Nr. 10/11 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 47 28. Februar 2011 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Erste Ordnung zur Änderung der Studienordnung für den Internationalen Studiengang Medieninformatik

Mehr

FundaMINT Lehramtsstipendienprogramm der Deutsche Telekom Stiftung

FundaMINT Lehramtsstipendienprogramm der Deutsche Telekom Stiftung FundaMINT Lehramtsstipendienprogramm der Deutsche Telekom Stiftung Informationen für Bewerberinnen und Bewerber Was ist unser Ziel? Kompetente und motivierte Lehrkräfte spielen eine zentrale Rolle, wenn

Mehr

Amtliche Mitteilung Nr. 29/2016

Amtliche Mitteilung Nr. 29/2016 Amtliche Mitteilung Nr. 29/2016 Satzung zur Änderung der Bachelorprüfungsordnung für die Studiengänge Informatik, Medieninformatik, Technische Informatik und Wirtschaftsinformatik der Technischen Hochschule

Mehr

INF und WINF an der TU Wien - wie ist das zu studieren? Informationsüberblick über die einzelnen Studienrichtungen

INF und WINF an der TU Wien - wie ist das zu studieren? Informationsüberblick über die einzelnen Studienrichtungen INF und WINF an der TU Wien - wie ist das zu studieren? Informationsüberblick über die einzelnen Studienrichtungen Prof. Gerti Kappel Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme Leiterin der Arbeitsgruppe

Mehr

INTERNATIONALISIERUNG AN FACHHOCHSCHULEN. Strategieentwicklung an der Hochschule RheinMain

INTERNATIONALISIERUNG AN FACHHOCHSCHULEN. Strategieentwicklung an der Hochschule RheinMain 14.11.2012 INTERNATIONALISIERUNG AN FACHHOCHSCHULEN Strategieentwicklung an der Hochschule RheinMain 2 01 AUSGANGSSITUATION 02 ERSTE SCHRITTE 03 WIE GEHT ES WEITER? 3 01 AUSGANGSSITUATION Internationalisierung

Mehr

Duales Studium Hessen

Duales Studium Hessen www.darmstadt.ihk.de INDUSTRIE- UND HANDELSKAMMER DARMSTADT RHEIN MAIN NECKAR Duales Studium Hessen Wege zur Fachkräftesicherung für Ihr Unternehmen INNOVATION UND UMWELT Duales Studium ein erfolgreiches

Mehr

Fokus Niedersachsen. Studierende an Niedersachsens Hochschulen WS 07/08 WS 08/09 WS 09/10 WS 10/11 WS 11/12*

Fokus Niedersachsen. Studierende an Niedersachsens Hochschulen WS 07/08 WS 08/09 WS 09/10 WS 10/11 WS 11/12* Fokus Niedersachsen Offene Hochschule Niedersachsen 180.000 Studierende an Niedersachsens Hochschulen 150.000 120.000 90.000 b 60.000 30.000 0 WS 07/08 WS 08/09 WS 09/10 WS 10/11 WS 11/12* Unis u. Kunsthochschulen

Mehr

Vorschlagsformular (only available in German)

Vorschlagsformular (only available in German) Vorschlagsformular (only available in German) Mit diesem Formular haben Sie die Möglichkeit, Maßnahmen Ihrer Hochschule zur Aufnahme in den Instrumentenkasten vorzuschlagen. Hinweise zum Eintragen ins

Mehr

elearning im Projekt iqu

elearning im Projekt iqu elearning im Projekt iqu (Integrierte Qualitätsoffensive in Lehre und Studium an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) GML² 2014 Agenda 1 Das iqu-projekt 2 elearning an der HHU 3 - Kooperation und

Mehr

Dipl. Dozentin, Dozent an Höheren Fachschulen im Nebenberuf mit SVEB-Zertifikat

Dipl. Dozentin, Dozent an Höheren Fachschulen im Nebenberuf mit SVEB-Zertifikat «Sie unterrichten nebenberuflich an einer Höheren Fachschule und suchen eine didaktische Grundausbildung mit Lehrdiplom.» ausbilden Dipl. Dozentin, Dozent an Höheren Fachschulen im Nebenberuf mit SVEB-Zertifikat

Mehr

Dualer Studiengang. we focus on students. Fachhochschule Dortmund

Dualer Studiengang. we focus on students. Fachhochschule Dortmund Dualer Studiengang SOFTWARE- UND SYSTEMTECHNIK DEN TECHNISCHEN FORTSCHRITT MITGESTALTEN we focus on students Fachhochschule Dortmund University of Applied Scie nces and Arts WARUM SOFTWARE- UND SYSTEMTECHNIK

Mehr

Studienrichtung Bibliotheksinformatik in Leipzig - Intentionen und erste Erfahrungen

Studienrichtung Bibliotheksinformatik in Leipzig - Intentionen und erste Erfahrungen Studienrichtung Bibliotheksinformatik in Leipzig - Intentionen und erste Erfahrungen Michael Frank HTWK Leipzig, Fakultät IMN in Kooperation mit Fakultät Medien FAMI-Tag, Hamburg, 16. November 2016 Leipzig

Mehr

Nachwuchskräfte suchen Talente finden

Nachwuchskräfte suchen Talente finden Nachwuchskräfte suchen Talente finden Ein Netzwerk neun Jobportale über 100.000 Studierende und Absolventen In Zusammenarbeit mit Suchen Sie den passenden Nachwuchs für Ihr Unternehmen? Möchten Sie Studierende

Mehr

Erziehungs- und Bildungswissenschaft (Master of Arts) www.uni-bamberg.de/paedagogik/studium/master_ebws (Stand: Januar 2015)

Erziehungs- und Bildungswissenschaft (Master of Arts) www.uni-bamberg.de/paedagogik/studium/master_ebws (Stand: Januar 2015) Kurzinformation Erziehungs- und Bildungswissenschaft (Master of Arts) www.uni-bamberg.de/paedagogik/studium/master_ebws (Stand: Januar 2015) Worum geht es in diesem Masterstudium? Der konsekutive Masterstudiengang

Mehr

Juli August September Oktober November Dezember

Juli August September Oktober November Dezember Online-Kursportal für berufliche Qualifizierte mit anfänglich 3 interaktiven Studienvorbereitungskursen Finanzierung: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur 3 Projektpartner: LUH, HAWK,

Mehr

Leitbild der Universität Leipzig

Leitbild der Universität Leipzig Leitbild der Universität Leipzig Leitbild der Universität Leipzig 2 Leitbild der Universität Leipzig Die Universität Leipzig wurde im Jahr 1409 gegründet. Im Laufe ihrer Geschichte erlebte sie Höhen und

Mehr

Veröffentlicht im Nachrichtenblatt: MWV Schl.-H. 2006, S. 421

Veröffentlicht im Nachrichtenblatt: MWV Schl.-H. 2006, S. 421 Veröffentlicht im Nachrichtenblatt: MWV Schl.-H. 2006, S. 421 Prüfungs- und Studienordnung (Satzung) des Fachbereichs Technik für den Bachelor-Studiengang Biotechnologie- an der Fachhochschule Flensburg

Mehr

Rahmenvereinbarung. zur Kooperation. zwischen. der Justus-Liebig-Universität Gießen, der Philipps-Universität Marburg. und

Rahmenvereinbarung. zur Kooperation. zwischen. der Justus-Liebig-Universität Gießen, der Philipps-Universität Marburg. und Rahmenvereinbarung zur Kooperation zwischen der Justus-Liebig-Universität Gießen, der Philipps-Universität Marburg und der Fachhochschule Gießen-Friedberg Präambel Die Justus-Liebig-Universität Gießen,

Mehr

Pilotprojekte an der Universität Wien und der FH Burgenland " Salzburg, 24. Mai Paul Meinl, factline Webservices GmbH

Pilotprojekte an der Universität Wien und der FH Burgenland  Salzburg, 24. Mai Paul Meinl, factline Webservices GmbH "Der Einsatz von E-Portfolios an österreichischen Hochschulen: Pilotprojekte an der Universität Wien und der FH Burgenland " Salzburg, 24. Mai 2006 Paul Meinl, factline Webservices GmbH 1 factline Webservices

Mehr

3 Studienschwerpunkte

3 Studienschwerpunkte 3 Studienschwerpunkte Die Studierenden entscheiden sich für den Studienschwerpunkt Vorschulstufe und Unterstufe (VUS) oder für den Studienschwerpunkt Mittelstufe (MST): Studiengang V-6 mit Schwerpunkt

Mehr

STUDIENPLAN. 1 Qualifikationsprofil

STUDIENPLAN. 1 Qualifikationsprofil STUDIENPLAN FÜR DAS MASTERSTUDIUM WIRTSCHAFTSPÄDAGOGIK AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN Der Senat der Wirtschaftsuniversität Wien hat am 25.03.2015 gemäß 25 Abs 1 Z 10 Universitätsgesetz 2002 nachfolgenden

Mehr

Auswertung der Prüfungsdaten (FB 04) vom Sommersemester 2015 /Termin 01 und 02

Auswertung der Prüfungsdaten (FB 04) vom Sommersemester 2015 /Termin 01 und 02 Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Abteilung Studierendenservice/Prüfungsverwaltung Druckdatum: 09.11.2015 Auswertung der Prüfungsdaten (FB 04) vom Sommersemester 2015 /Termin 01 und 02 Studiengang:

Mehr

Das Praktikum im BA-Studiengang Erziehungswissenschaft an der Universität Potsdam

Das Praktikum im BA-Studiengang Erziehungswissenschaft an der Universität Potsdam Das Praktikum im BA-Studiengang Erziehungswissenschaft an der Universität Potsdam Der Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft an der Universität Potsdam ist darauf ausgerichtet, Studierende auf eine

Mehr

Empfehlungen zur Eignungsabklärung in der ersten Phase der Lehrerausbildung. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom

Empfehlungen zur Eignungsabklärung in der ersten Phase der Lehrerausbildung. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom Empfehlungen zur Eignungsabklärung in der ersten Phase der Lehrerausbildung (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 07.03.2013) 1. Ausgangslage Die Anforderungen an die Tätigkeit als Lehrkraft werden

Mehr

STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG

STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG Ein Kompaktworkshop für Praktiker Prof. Dr. Türkan Ayan (Projektleitung) Dr. Eva Müller (Stellv. Projektleitung & wiss. Mitarbeiterin) Seite 1 Agenda Weiterbildungsangebot

Mehr

Hochschulen als Orte lebenslangen Lernens (LLL): Konsequenzen für die Studienberatung

Hochschulen als Orte lebenslangen Lernens (LLL): Konsequenzen für die Studienberatung Hochschulen als Orte lebenslangen Lernens (LLL): Konsequenzen für die Studienberatung Workshop zur GIBeT-Tagung Franziska Lorz, Natalie Schwotzer 09.09.2016 Moderatorinnen Franziska Lorz Projektkoordinatorin

Mehr

Bildung durch Verantwortung: das Augsburger Modell. Thomas Sporer (thomas.sporer@phil.uni-augsburg.de)

Bildung durch Verantwortung: das Augsburger Modell. Thomas Sporer (thomas.sporer@phil.uni-augsburg.de) Bildung durch Verantwortung: das Augsburger Modell Thomas Sporer (thomas.sporer@phil.uni-augsburg.de) Konzept der Uni Augsburg Scientia et Conscientia Scientia Conscientia Zentrale Rolle im Studium an

Mehr

Forschendes Lernen: Fachspezifische Differenzen und Prüfungsformate

Forschendes Lernen: Fachspezifische Differenzen und Prüfungsformate PROGRAMM Forschendes Lernen: Fachspezifische Differenzen und Prüfungsformate Eine Tagung des Projekts nexus in Zusammenarbeit mit der Universität Hohenheim Fotos: Universität Hohenheim/Sven Cichowicz und

Mehr

programm tag der offenen tür information day 10:00 bis 14:00 Uhr

programm tag der offenen tür information day 10:00 bis 14:00 Uhr tag der offenen tür information day programm 2016 tag der offenen tür information day 16. April 10:00 bis 14:00 Uhr praxis verstehen chancen erkennen zukunft gestalten understanding reality facing challenges

Mehr

Kulturmanagement Hochschule Bremen. Struktur des Curriculums

Kulturmanagement Hochschule Bremen. Struktur des Curriculums Kulturmanagement Hochschule Bremen Struktur des Curriculums Der Studiengang Kulturmanagement (M.A.) ist berufsbegleitend organisiert und wird jeweils in Blockveranstaltungen an Wochenenden angeboten. Er

Mehr

Herzlich Willkommen! Präsentation des Studiengangs Medien- und. Bildungsmanagement. Bildungsmesse Horizont FN

Herzlich Willkommen! Präsentation des Studiengangs Medien- und. Bildungsmanagement. Bildungsmesse Horizont FN Herzlich Willkommen! Präsentation des Studiengangs Medien- und FN Folie 1 Studiengang Medien- und Inhalt der Präsentation Entstehung des Studiengangs MBM Zielsetzung Mögliche Berufsfelder Praktische Umsetzung

Mehr

Projekt Studieren und Wohlfühlen in Brandenburg gefördert durch den DAAD (STIBET II)

Projekt Studieren und Wohlfühlen in Brandenburg gefördert durch den DAAD (STIBET II) Projekt Studieren und Wohlfühlen in Brandenburg gefördert durch den DAAD (STIBET II) Christina Strom, Akademisches Auslandsamt der Fachhochschule Brandenburg DAAD Leiter/-innentagung, 12.11.2015 Fachhochschule

Mehr

Masterplan zur Sicherstellung der Humanressourcen im Bereich Erneuerbare Energie

Masterplan zur Sicherstellung der Humanressourcen im Bereich Erneuerbare Energie Masterplan zur Sicherstellung der Humanressourcen im Bereich Erneuerbare Energie Empfehlungen Projektwebsite: www.masterplan-energie2020.at Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert

Mehr

Religionswissenschaft.

Religionswissenschaft. Master of Arts Religionswissenschaft. Der Masterstudiengang Gemeinsame Module ECTS 24 Systematische Religionswissenschaft Schwerpunkte je 70 Religiöse Gegenwartskultur Gegenstände und Kontexte der religiösen

Mehr

BeGruWeSt. BeGruWeSt

BeGruWeSt. BeGruWeSt Einrichtung von berufsbegleitenden grundständigen Weiterbildungsstudiengängen Zielgruppen (Sie werden entsprechend Ihrer Auswahl in der Befragung weitergeleitet.) 1. Sie gehören im Unternehmen zu folgender

Mehr

Studieren in München. TUM, HM und LMU stellen sich vor stellen. sich vor

Studieren in München. TUM, HM und LMU stellen sich vor stellen. sich vor Studieren in München TUM, HM und LMU stellen sich vor stellen sich vor Studieren in München Informationen rund ums Studium Unterschied Universitäten - Hochschulen (ehem. FH) und Vorstellung der Fächergruppen

Mehr

Berner Fachhochschule Gesundheit. Hochschuldidaktische Leitsätze im Bachelor of Science in Pflege

Berner Fachhochschule Gesundheit. Hochschuldidaktische Leitsätze im Bachelor of Science in Pflege Berner Fachhochschule Gesundheit Hochschuldidaktische Leitsätze im Bachelor of Science in Pflege Ausgangslage Das Leitbild der Berner Fachhochschule (BFH) vom 17. November 2009 bildet die Grundlage und

Mehr

Wissensaustausch im Agrar- und Ernährungssektor fördern

Wissensaustausch im Agrar- und Ernährungssektor fördern Wissensaustausch im Agrar- und Ernährungssektor Leitbild der Schweizerischen Gesellschaft für Agrarwirtschaft und Agrarsoziologie (SGA) 1 Stand: 17.03.15 Unser Profil Die Schweizerische Gesellschaft für

Mehr