PersonalMeister Ihr Werkzeug bei Personalfragen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "PersonalMeister Ihr Werkzeug bei Personalfragen"

Transkript

1 Lerneinheit: Gesünder arbeiten Gesundheitsschutz und -förderung Verfahren Sie als Firmenchef auch nach dem Motto: Solange die Leistung stimmt, hat mich der Gesundheitszustand meiner Mitarbeiter nicht zu interessieren? Oder haben Sie das Thema schon längst zur Chefsache gemacht? Wie steht es um die Fitness Ihrer Mitarbeiter und was tun Sie, um diese zu fördern? Eines steht jedenfalls fest: Je gesünder die Belegschaft, desto zuverlässiger die Leistung. Nee nee, bei uns gibts schon lange kein Bier mehr auf der Baustelle falls Sie das meinen. Und über die Fehlzeiten meiner Leute führe ich sauber Buch. Wenn ein Kollege häufiger ausfällt, gehe ich der Sache schon mal nach. Dann redet man miteinander und fertig! Raubbau am Körper Mitarbeiter mit Gesundheitsproblemen kosten Geld, leisten weniger und gehören früher zum alten Eisen. Raucher fehlen pro Jahr 2,5 Tage mehr als Nichtraucher, bei alkoholabhängigen Menschen sind die Fehlzeiten sogar 16-mal so hoch wie bei Nichtabhängigen. Rückläufige Zahlen bei den krankheitsbedingten Fehlzeiten lassen hoffen, dass auch das Handwerk gesünder lebt. Betrachtet man aber die häufigsten Ursachen für die Fehlzeiten, zeigt sich Handlungsbedarf: Rückenschmerzen, Herz-Kreislauf-Beschwerden und Atemwegserkrankungen stehen ganz oben auf der Liste. Gesundheit als Produktivfaktor Ob Sie wollen oder nicht: Die Fitness Ihrer Mitarbeiter ist mitentscheidend für die Zukunftschancen Ihres Betriebs! Wer zusieht, wie sich seine Arbeitskräfte kaputtmachen, der kann sich später nicht beklagen, wenn sein Betrieb gegen die Wand fährt. Machen Sie Gesundheit zum Betriebsthema, schaffen Sie ein Bewusstsein für gesundes Verhalten und geben Sie Hilfestellungen in der Umsetzung. Sport zahlt sich aus Gerade Mitarbeiter vom alten Schlag haben ein wenig ausgeprägtes Gesundheitsbewusstsein. Für sie sind Rückenschmerzen einfach eine natürliche Folge harter Arbeit. Wer aber körperlich schuftet, braucht ausgleichende Bewegung. Ob Laufgruppe oder Muckibude wie die Mitarbeiter ihre Aktivitäten gestalten, ist zweitrangig. Was zählt sind Regelmäßigkeit und Spaß! Darum ist es sinnvoll, wenn Sie die ausgleichende Bewegung Ihrer Mitarbeiter fördern. Oder Sie gründen selbst eine Sportgruppe und gehen zusammen trainieren! Übrigens, wussten Sie schon, dass ältere Mitarbeiter seltener wegen Krankheit ausfallen als ihre jüngeren Kollegen. Allerdings: Wenn sie ausfallen, fehlen sie länger. Lerneinheit Gesundheitsschutz und -förderung, Seite 1

2 Krankenkassen als Sponsor Die Krankenkassen bieten mittlerweile attraktive Bonusprogramme für Fitness und Vorsorge an. Die Kursgebühren werden übernommen, Betrieben und Versicherten winken zusätzliche Prämien. Schlagen Sie Ihren Mitarbeitern doch einmal die Rückenschule, den Entspannungskurs oder den Herz-Kreislauf-Check vor. Davon haben alle etwas: der Mitarbeiter und vor allem Ihr Betrieb. Gesünder arbeiten Pommes, Currywurst und Cola gehören zum Leben auf der Baustelle. Körperliche Arbeit bedeutet aber nicht zwangsläufig schlechte Ernährung. Achten Sie darauf, was Ihre Mitarbeiter essen, und gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Fettige Speisen und ständiger Fleischkonsum machen träge und krank. Gesundes Essen muss nicht teuer sein. Und Sie können selber etwas dafür tun: Bieten Sie Ihren Mitarbeitern z. B. einen Obstkorb oder kostenfreies Mineralwasser. Oder: Machen Sie eine rauchfreie Firma zur Chefsache! Das geht Ihnen zu weit? Dann denken Sie einfach mal an die vielen Raucher, die selbst ungern im Raucherabteil des Zuges reisen. Rauchfreie Arbeitsplätze senken das Ausfallrisiko aller Mitarbeiter und senken zusätzlich die Kosten für Reinigung, Instandhaltung und Belüftung. Und haben Sie Ihre rauchenden Mitarbeiter schon auf die Nikotinentwöhnungskurse der Krankenkassen aufmerksam gemacht? Aber auch Überforderung und einseitige Belastungen sind ungesund. Abwechslung am Arbeitsplatz mindert das Risiko. Und auch zu viel Arbeit kann ungesund werden. Überzogener Ehrgeiz zahlt sich nicht aus, meist ist er zum Schaden der Gesundheit, zum Nachteil Ihres Betriebes. Arbeitsschutz = Gesundheitsschutz In Sachen Arbeitsschutz hat sich in den letzten Jahrzehnten eine Menge getan: Es gibt Hebehilfen zum leichteren Transport, die Schutzkleidung wird ständig verbessert und die Sicherheitsvorkehrungen am Bau sind vorbildlich. Selbst versteckten Gefahren wie Lärm oder Kontakt zu Schadstoffen, die erst nach Jahren zu Gesundheitsschäden führen können, wird vorgebeugt. Trotzdem: Auch erfahrene Mitarbeiter lassen bei Stress gern mal fünfe gerade sein. Achten Sie deshalb darauf, dass die Schutzvorschriften eingehalten werden und dass sich keine Haltungsfehler einschleichen. Lerneinheit Gesundheitsschutz und -förderung, Seite 2

3 Wer Sport macht, gewinnt Freizeit Interview mit Norbert Schalm Firma: H. Schalm GmbH Gründung: 1979 Geschäftsführende Gesellschafter: Norbert & Armin Schalm Anzahl der Mitarbeiter: 29 Branche: Heizungsbau, Sanitär, Lufttechnik, Kundendienst Ort: Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen Herr Schalm, Handwerksunternehmen stecken normalerweise bis zum Hals im Tagesgeschäft. Hat das Thema Gesundheit da noch Platz? Einen sehr großen sogar, und da steh ich auch hinter. Den Nutzen von Fitness für die Arbeit habe ich 1998 beim Seminar Höchstleistung und Kreativität zum ersten Mal begriffen. Wissen Sie, die Arbeitszeit, die Sie durch Sport ersetzen, werden Sie an Freizeit gewinnen. Wie meinen Sie das? Früher habe ich morgens um sechs angefangen zu arbeiten. Heute gehe ich um sechs lieber joggen und komme dafür etwas später. Die Wirkung ist enorm: Ich schaffe mehr als früher und gewinne im Endeffekt Freizeit. Konnten Sie Ihre Mitarbeiter schon davon überzeugen? Für die Mitarbeiter kann man erst dann was tun, wenn man es selbst begriffen hat. Entscheidend ist, sich selbst zu fragen: Lebe ich gesund und wie lange bzw. kann ich so weitermachen? Jeder kann mal hochrechnen: Wie will ich mit 45, mit 55, mit 65 leben und arbeiten? Damit fängt alles an. Wie fit ist denn nun Ihre Belegschaft? Nun, ein paar Langstreckenläufer haben wir schon im Betrieb. Aber man kann natürlich nicht jeden zum Marathonläufer machen. Im Handwerk ist es vor allem wichtig, gegen die typischen Handwerkerleiden vorzugehen: Probleme mit Rücken, Schultern, Knien. Der Knackpunkt sind die Zwangshaltungen, die zur einseitigen Muskelbelastung führen. Gesundheit ist zwar nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts! Lerneinheit Gesundheitsschutz und -förderung, Seite 3

4 Und wie schaffen Sie es, dass jemand was für seine Gesundheit tut? Bei mir läuft jeder, der was für sich tun will, offene Türen ein. Wir zahlen zum Beispiel jedem Mitarbeiter die ersten drei Sitzungen beim Physiotherapeuten. Als Gemeinschaft haben wir auch schon mal zwei Jahre lang in einer Betriebssportgruppe trainiert. Dort haben wir zusammen mit einer Physiotherapeutin und einer Krankengymnastin vor allem Dehn- und Entspannungsübungen, aber auch Muskeltraining und Bewegungsübungen für Herz und Kreislauf gemacht. Da waren manchmal über die Hälfte der Belegschaft und ihre Partner dabei. Und wie sieht es mit dem Rauchen aus, wie kann man als Unternehmer da Einfluss nehmen? Raucher werden bei uns nicht verurteilt, aber geoutet. Gerade die Jungen. Bei uns im Betrieb gibt es keine Aschenbecher. Wenn wir während einer Schulung eine Raucherpause machen, sagen wir: Pause für Suchtkranke, oder: Der Suchtkrankenbecher steht draußen. Entspannung und Baustelle haben ja im Allgemeinen wenig miteinander zu tun. Oder wie sehen Sie das? Eine richtige Pause macht aus einem Tag zwei Tage. Dass ich auf die Entspannung meiner Mitarbeiter achte, ist purer unternehmerischer Egoismus. Was habe ich denn davon, wenn meine Mitarbeiter am Tagestiefpunkt nachmittags vor dem Computer wegnicken oder auf der Bausstelle unkonzentriert sind? Daher haben wir auch einen Ruheraum eingerichtet. Der hat sich allerdings nicht bewährt, weil er nicht wirklich ruhig ist. Ein Neuer ist in Planung. Herr Schalm, vielen Dank für das Gespräch und weiterhin viel Erfolg! Lerneinheit Gesundheitsschutz und -förderung, Seite 4

5 Gesünder arbeiten Ratespiel Frage 1: Wie können Sie dafür sorgen, dass sich Ihre Mitarbeiter fit halten? Viel Arbeit an der frischen Luft. Ich motiviere zu gesunder Ernährung und Ausgleichssport und gehe selbst mit gutem Beispiel voran. Ich engagiere eine nette Fitnesstrainerin, die einen kurzen Vortrag über die Vorteile regelmäßiger Bewegung hält. Frage 2: Einer Ihrer besten Mitarbeiter raucht seine zwei Päckchen Zigaretten am Tag? Was tun Sie? Ich drohe ihm mit Rauswurf und setze ein faires Ultimatum. Ich zeige ihm Fotos von Patienten im fortgeschrittenen Lungen- und Mundkrebsstadium und schicke ihn in die Krebsbaracke" eines Krankenhauses. Ich erkläre die Werkstatt zur rauchfreien Zone und höre gegebenenfalls selbst mit dem Rauchen auf. Frage 3: Sie bemerken, dass ein Mitarbeiter sich ausschließlich von Pommes, Currywurst und Cola ernährt. Was tun Sie? Nichts, weil Currywurst und Pommes nun mal zum Leben auf dem Bau gehören. Ich rate ihm, zum Abendbrot einen Apfel zu essen. Ich gehe bei der gesunden Ernährung voran und sorge für kostenfreies Obst und Mineralwasser im Betrieb. Lerneinheit Gesundheitsschutz und -förderung, Seite 5

PersonalMeister Ihr Werkzeug bei Personalfragen

PersonalMeister Ihr Werkzeug bei Personalfragen Lerneinheit: Weiter bilden Weiterbildung und Wissenstransfer zwischen Alt und Jung Weiterbildung hab ich gerade keine Zeit für! Diese Einstellung trifft man im Handwerk häufiger. Wer voll im Tagesgeschäft

Mehr

Healthy Athletes Gesunde Lebensweise. Selbstbestimmt gesünder

Healthy Athletes Gesunde Lebensweise. Selbstbestimmt gesünder Healthy Athletes Gesunde Lebensweise Selbstbestimmt gesünder SOD ist mehr als Sport 6 Gesundheits-Programme: Gesund im Mund Besser Sehen Besser Hören Fitte Füße Bewegung mit Spaß Gesunde Lebens-Weise SOD

Mehr

Sport trägt zu einem größeren Wohlbefinden bei.

Sport trägt zu einem größeren Wohlbefinden bei. Sport trägt zu einem größeren Wohlbefinden bei. 9 1 28 1 Schließ deine Augen! a Sehen Sie das Foto an. Wo ist der Mann und was macht er? Was meinen Sie? b Hören Sie und vergleichen Sie mit Ihren Vermutungen

Mehr

Denk an mich. Dein Rücken Informationen für Beschäftigte in Leichter Sprache

Denk an mich. Dein Rücken Informationen für Beschäftigte in Leichter Sprache Denk an mich. Dein Rücken in Leichter Sprache 1. Denken Sie an Ihren Rücken Der Rücken tut weh, es sticht im Kreuz, die Schultern tun weh. Kennen Sie das auch? Sehr viele Menschen haben Rücken-Schmerzen.

Mehr

Pressekonferenz zum DKV-Report: Wie gesund lebt Deutschland?

Pressekonferenz zum DKV-Report: Wie gesund lebt Deutschland? Pressekonferenz zum DKV-Report: Wie gesund lebt Deutschland? 10. August 2010 Günter Dibbern, Vorstandsvorsitzender der DKV Prof. Ingo Froböse, Zentrum für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Ich vertrau

Mehr

Wie werde ich Nicht-Raucher? Eine Anleitung zum Nicht-Rauchen

Wie werde ich Nicht-Raucher? Eine Anleitung zum Nicht-Rauchen Wie werde ich Nicht-Raucher? Eine Anleitung zum Nicht-Rauchen Richard Leopold und Robert Sorge haben diesen Text geschrieben. Wir danken dem Büro für Leichte Sprache vom CJD Erfurt für die Unterstützung.

Mehr

Denk an mich. Dein Rücken Informationen für Beschäftigte in Leichter Sprache

Denk an mich. Dein Rücken Informationen für Beschäftigte in Leichter Sprache Denk an mich. Dein Rücken Informationen für Beschäftigte in Leichter Sprache Inhalt Das ist Leichte Sprache 4 Teil 1: Was sind Rücken-Schmerzen? 5 Teil 2: Was können Sie für Ihren Rücken tun? 7 Teil 3:

Mehr

Sport trägt zu einem größeren Wohlbefinden bei.

Sport trägt zu einem größeren Wohlbefinden bei. Sport trägt zu einem größeren Wohlbefinden bei. KB 3 1 Ergänzen Sie und vergleichen Sie. Wörter a Deutsch Englisch Meine Sprache oder andere Sprachen die Mahlzeiten meals b food c fresh air d fitness e

Mehr

Alkohol und Rauchen in der Schwangerschaft

Alkohol und Rauchen in der Schwangerschaft Alkohol und Rauchen in der alkohol in der Ihr Baby trinkt mit Wenn Sie in der Alkohol trinken, trinkt Ihr Baby mit. Es hat dann ungefähr die gleiche Menge Alkohol im Blut wie Sie selbst. Das stört die

Mehr

Vorsätze für das Jahr 2016

Vorsätze für das Jahr 2016 Vorsätze für das Jahr 2016 Datenbasis: 1.001 Befragte in Nordrhein-Westfalen Erhebungszeitraum: 12. November bis 2. Dezember 2015 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit

Mehr

trend Betriebliches Gesundheitsmanagement Positionen, Perspektiven, Praxis

trend Betriebliches Gesundheitsmanagement Positionen, Perspektiven, Praxis trend Betriebliches Gesundheitsmanagement Positionen, Perspektiven, Praxis Impressum Haftungsausschluss Alle Angaben wurden sorgfältig recherchiert und zusammengestellt. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit

Mehr

GESUND FÜHREN WETZLARER INSTITUT FÜR TRAINING UND SEMINARE

GESUND FÜHREN WETZLARER INSTITUT FÜR TRAINING UND SEMINARE WETZLARER INSTITUT FÜR TRAINING UND SEMINARE Bildungs- und Technologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik e.v. seit 1970 innovativer Kompetenzträger in der beruflichen und fachspezifischen Aus-

Mehr

Vorsätze für das Jahr 2016

Vorsätze für das Jahr 2016 Vorsätze für das Jahr 2016 Datenbasis: 1.007 Befragte in Baden-Württemberg Erhebungszeitraum: 12. November bis 2. Dezember 2015 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit

Mehr

Wie können Menschen mit Alpha-1-Antitrypsin-Mangel Stress bewältigen? Leben mit Alpha-1-Antitrypsin- Mangel

Wie können Menschen mit Alpha-1-Antitrypsin-Mangel Stress bewältigen? Leben mit Alpha-1-Antitrypsin- Mangel Wie können Menschen mit Alpha-1-Antitrypsin-Mangel Stress bewältigen? Leben mit Alpha-1-Antitrypsin- Mangel Patienteninformationsprogramm Zu dieser Broschüre Starker Stress und Überlastungsgefühle sind

Mehr

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM: Akupunktur / Kräuter) Praktikum. Report and brief note of patient treated with TCM methods.

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM: Akupunktur / Kräuter) Praktikum. Report and brief note of patient treated with TCM methods. Praktikant Lehrer Behandlungsanfang Behandlungsende 1.Besprechung 2.Besprechung Beschreibung Referenzen Topic Herr Petit Nicolas Herr K.Y. Toh 2011, Januar 2011, Juni Report and brief note of patient treated

Mehr

ALKOHOL UND RAUCHEN IN DER SCHWANGER- SCHAFT

ALKOHOL UND RAUCHEN IN DER SCHWANGER- SCHAFT ALKOHOL UND RAUCHEN IN DER SCHWANGER- SCHAFT WIESO IHR BABY KEINEN RAUCH VERTRÄGT In Zigaretten sind hochgiftige Stoffe enthalten. Wenn Sie in der Schwangerschaft rauchen, gelangen diese giftigen Stoffe

Mehr

CHECKLISTE: MAßNAHMEN IM BETRIEBLICHEN GESUNDHEITSMANAGEMENT

CHECKLISTE: MAßNAHMEN IM BETRIEBLICHEN GESUNDHEITSMANAGEMENT CHECKLISTE: MAßNAHMEN IM BETRIEBLICHEN GESUNDHEITSMANAGEMENT Hier erfahren Sie, welche Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung Sie Ihren Mitarbeitern anbieten können und für welche Unternehmensgröße

Mehr

Sicherheits-Beauftragte im Betrieb

Sicherheits-Beauftragte im Betrieb Sicherheits-Beauftragte im Betrieb Erklärt in Leichter Sprache FÜR EIN GESUNDES BERUFSLEBEN Sicherheits-Beauftragte im Betrieb Erklärt in Leichter Sprache Das Heft haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Mehr

II. B Gesundheitsverhalten der Mitarbeiter fördern

II. B Gesundheitsverhalten der Mitarbeiter fördern II. B Gesundheitsverhalten der Mitarbeiter fördern Zusammenfassung Welches Verhalten fördert die Gesundheit? Welches Verhalten macht krank? Wie kann der Betrieb die Eigenverantwortung der Mitarbeiter hinsichtlich

Mehr

Bildung für alle Menschen in Werkstätten

Bildung für alle Menschen in Werkstätten Bildung für alle Menschen in Werkstätten Wir sind Werkstatt-Räte. Wir haben diesen Text geschrieben. In dem Text geht es geht um Bildung. Wir fordern: Menschen in Werkstätten sollen bessere Bildungs-Möglichkeiten

Mehr

Optimal A1/Kapitel 5 Essen-Trinken-Einkaufen Speisekarte

Optimal A1/Kapitel 5 Essen-Trinken-Einkaufen Speisekarte Speisekarte Was ist was? Ordnen Sie zu. warme Getränke kalte Getränke Frühstück kleine Speisen Apfelsaft Bio-Frühstück Cappuccino Cola, Fanta Ei, Brötchen, Butter, Marmelade Espresso Kaffee Käse-Sandwich

Mehr

Nichtraucherkampagne 2005 Ergebnisse Qualitative Analyse

Nichtraucherkampagne 2005 Ergebnisse Qualitative Analyse Nichtraucherkampagne 2005 Ergebnisse Qualitative Analyse präsentiert von Stichprobe und Methode Sample: 40 Kinder und Jugendliche, m/w Methode: 20 focussierte Paar-Interviews Altersgruppe: 8 bis 13 Jahre

Mehr

Gemeinsam mehr bewegen. Das betriebliche Gesundheitsmanagement Regionalgeschäftsführerin Maritta Goll

Gemeinsam mehr bewegen. Das betriebliche Gesundheitsmanagement Regionalgeschäftsführerin Maritta Goll Gemeinsam mehr bewegen. Das betriebliche Gesundheitsmanagement Regionalgeschäftsführerin Maritta Goll 06.10.2014 Definition Gesundheit Definition Gesundheit Gesundheit ist der Zustand des vollständigen

Mehr

RAUCHEN IN DER SCHWANGER SCHAFT

RAUCHEN IN DER SCHWANGER SCHAFT LOADING: GO! RAUCHEN IN DER SCHWANGER SCHAFT 1.0 Einleitung 2.0 Folgen des Konsums 2.1 Folgen für das Kind 2.2 Folgen für die Familie 3.0 Und die Väter 4.0 Entwöhnung 5.0 Wenn es mit dem Aufhören nicht

Mehr

BPtK-Studie: Psychische Erkrankungen und gesundheitsbedingte Frühverrentung Statement Prof. Dr. Rainer Richter

BPtK-Studie: Psychische Erkrankungen und gesundheitsbedingte Frühverrentung Statement Prof. Dr. Rainer Richter BPtK-Studie: Psychische Erkrankungen und gesundheitsbedingte Frühverrentung Statement Prof. Dr. Rainer Richter Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer Sehr geehrte Damen und Herren, die Bundespsychotherapeutenkammer

Mehr

Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben.

Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben. Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben. 1. Günter, der innere Schweinehund Das ist Günter. Günter ist dein innerer Schweinehund. Er lebt in deinem Kopf und bewahrt dich vor allem

Mehr

Strukturierte Raucherberatung und Tabakentwöhnung

Strukturierte Raucherberatung und Tabakentwöhnung Tabakentwöhnung Voraussetzungen, Gründe, Möglichkeiten Strukturierte Raucherberatung und Tabakentwöhnung Konzept der Gemeinschaftspraxis Dr`s Barczok,Ketterl,Sauer-Ulm,Olgastr83 Rauchen: Genuss und Gewohnheit

Mehr

Vorwort. Liebe Lernerinnen, liebe Lerner,

Vorwort. Liebe Lernerinnen, liebe Lerner, Vorwort Liebe Lernerinnen, liebe Lerner, deutsch üben Hören & Sprechen B1 ist ein Übungsheft mit 2 Audio-CDs für fortgeschrittene Anfänger mit Vorkenntnissen auf Niveau A2 zum selbstständigen Üben und

Mehr

CHECKLISTEN GESUNDHEIT IM BETRIEB

CHECKLISTEN GESUNDHEIT IM BETRIEB CHECKLISTEN GESUNDHEIT IM BETRIEB FÖRDERN SIE SCHON DIE GESUNDHEIT IHRER MITARBEITER? JA Herzlichen Glückwunsch! Vielleicht finden Sie in unseren Checklisten noch weitere Anregungen, die Sie in Ihrem Unternehmen

Mehr

I. Markiere die richtigen Lösungen! (X) (30 Punkte) 1. -Hallo, ich bin Monika. Und wie. du? -David a. heißen b. heißt c. bist d.

I. Markiere die richtigen Lösungen! (X) (30 Punkte) 1. -Hallo, ich bin Monika. Und wie. du? -David a. heißen b. heißt c. bist d. I. Markiere die richtigen Lösungen! (X) (30 Punkte) 1. -Hallo, ich bin Monika. Und wie. du? -David a. heißen b. heißt c. bist d. bin 2. -Woher kommst du? - Italien. a. In b. Über c. Nach d. Aus 3. -Und

Mehr

Rauchfrei am Arbeitsplatz: Nichtrauchen einfach gemacht

Rauchfrei am Arbeitsplatz: Nichtrauchen einfach gemacht Rauchfrei am Arbeitsplatz: Nichtrauchen einfach gemacht Bundesvereinigung für Gesundheit e.v., Bonn Folie 1, Folie 1 Passivrauchen am Arbeitsplatz Hauptstromrauch - Nebenstromrauch Konzentration von krebserregenden

Mehr

Unser Rücken Meisterwerk der Technik?! M.A. Gina Haatz

Unser Rücken Meisterwerk der Technik?! M.A. Gina Haatz Unser Rücken Meisterwerk der Technik?! M.A. Gina Haatz Unsere Urahnen Typisch Mensch 99,9% der Gene von Schimpansen und Menschen stimmen überein! Doch über Rückenschmerzen redet nur der Mensch! Heute:

Mehr

Petra Spitzmüller Stv. Geschäftsführerin der AOK Südlicher Oberrhein

Petra Spitzmüller Stv. Geschäftsführerin der AOK Südlicher Oberrhein Erfolgreiche Wege in der betrieblichen Gesundheitsförderung Praxisbericht der AOK BadenWürttemberg Petra Spitzmüller Stv. Geschäftsführerin der AOK Südlicher Oberrhein Das Unternehmen AOKBaden BadenWürttemberg.

Mehr

Auftaktveranstaltung Gesunde Region Hesselberg / Gesundheitsmanagement in Unternehmen Wassertrüdingen

Auftaktveranstaltung Gesunde Region Hesselberg / Gesundheitsmanagement in Unternehmen Wassertrüdingen In Kooperation mit: Auftaktveranstaltung Gesunde Region Hesselberg / Gesundheitsmanagement in Unternehmen 12.05.2016 Wassertrüdingen gefördert durch: Auftaktveranstaltung Gesundheitsmanagement in Unternehmen

Mehr

wird Millionär? als Gast, hatte es aber leider nicht auf den Kandidatenstuhl geschafft, weil ich die Anfangsfrage etwas zu langsam beantwortet hatte.

wird Millionär? als Gast, hatte es aber leider nicht auf den Kandidatenstuhl geschafft, weil ich die Anfangsfrage etwas zu langsam beantwortet hatte. wird Millionär? als Gast, hatte es aber leider nicht auf den Kandidatenstuhl geschafft, weil ich die Anfangsfrage etwas zu langsam beantwortet hatte. Andernfalls hätte ich heute keine Geldprobleme. Und

Mehr

> Wer wir sind > Was wir machen > Wo Sie uns finden

> Wer wir sind > Was wir machen > Wo Sie uns finden Der Medizinische Dienst der Kranken-Versicherung () > Wer wir sind > Was wir machen > Wo Sie uns finden Der : Wer wir sind Wenn die Menschen krank sind, brauchen sie gute Medizin. Und gute Behandlung.

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Gesundheitsreferent Dr. in Andrea Wesenauer, Direktorin OÖ Gebietskrankenkasse Christoph Lagemann, Leitung Institut Suchtprävention

Mehr

UMSETZUNGSHILFE Nr. 42. Kurzschulung: Fehlzeiten reduzieren als gemeinsames Ziel

UMSETZUNGSHILFE Nr. 42. Kurzschulung: Fehlzeiten reduzieren als gemeinsames Ziel UMSETZUNGSHILFE Nr. 42 Kurzschulung: Fehlzeiten reduzieren als März 2014 Enrico Briegert & Thomas Hochgeschurtz Um den Krankenstand zu senken, müssen Sie zum Äußersten greifen: Reden Sie mit Ihren Mitarbeitern!

Mehr

und den Zettel steckst du unter das dritte Waschbecken

und den Zettel steckst du unter das dritte Waschbecken 1 und den Zettel steckst du unter das dritte Waschbecken von links. O.k., mach ich. Einstein, du weißt, der Mathe-Test ist lebenswichtig für mich. Wenn Ich weiß, Olli. Drittes Waschbecken von links. Versprochen.

Mehr

Rauchfreies Krankenhaus Ein Gewinn für alle.

Rauchfreies Krankenhaus Ein Gewinn für alle. Rauchfreies Krankenhaus Ein Gewinn für alle. Informationen für Patienten, Beschäftigte im Krankenhaus und auch für Besucher Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Was bedeutet rauchfreies Krankenhaus?

Mehr

GCE AS/A level 1221/01-A GERMAN GN1

GCE AS/A level 1221/01-A GERMAN GN1 A GCE AS/A level 1221/01-A GERMAN GN1 ORAL TOPIC-BASED CONVERSATION Card A 2012 Information for Candidates Candidates will be allowed a period of 15 minutes to prepare the 2 cards (A and B). Brief notes

Mehr

3 zehn 20 Wie gesund sind Deutschlands Führungskräfte?

3 zehn 20 Wie gesund sind Deutschlands Führungskräfte? 3 zehn 20 Wie gesund sind Deutschlands Führungskräfte? Thomas Friedrich, SKOLAMED GmbH Health on Top 2012, Petersberg 1 These 1 Führungskräfte sind seltener krank als andere Mitarbeiter! 2 Krankenstand

Mehr

PHYSISCHE UND PSYCHISCHE BELASTUNG VON BAUARBEITERN: BEDEUTUNG VON ZEITDRUCK UND ALLGEMEINEN ARBEITSBEDINGUNGEN. Peter Pils, Dominique Dressler, AUVA

PHYSISCHE UND PSYCHISCHE BELASTUNG VON BAUARBEITERN: BEDEUTUNG VON ZEITDRUCK UND ALLGEMEINEN ARBEITSBEDINGUNGEN. Peter Pils, Dominique Dressler, AUVA PHYSISCHE UND PSYCHISCHE BELASTUNG VON BAUARBEITERN: BEDEUTUNG VON ZEITDRUCK UND ALLGEMEINEN ARBEITSBEDINGUNGEN Peter Pils, Dominique Dressler, AUVA Die Gewerkschaft Bau-Holz und die Österreichische Arbeiterkammer

Mehr

Gesundheit. Auf die. kommt es an

Gesundheit. Auf die. kommt es an Gesundheit Auf die HALTUNG kommt es an 2 3 Der Rücken er trägt, hält und bewegt uns Rückenschmerzen hier stimmt etwas nicht Wirbel, Bandscheiben, Wirbelgelenke und umgebende Muskulatur der Rücken ist komplizierter

Mehr

Fieber, Schnupfen, Husten und Co.

Fieber, Schnupfen, Husten und Co. Fieber, Schnupfen, Husten und Co. Was verschafft unserem Säugling Linderung bei seiner kleinen Schnupfennase Dass Babys im ersten Lebenshalbjahr schnorchelartige Atemgeräusche von sich geben, die Eltern

Mehr

Hausaufgaben für Patienten mit Arthrose Bd. 1

Hausaufgaben für Patienten mit Arthrose Bd. 1 Hausaufgaben für Patienten Band 7 Stefan Sell, Rita Wittelsberger, Steffen Wiemann, Isabelle Heeger & Klaus Bös Hausaufgaben für Patienten mit Arthrose Bd. 1 Übungen bei Arthrose der Knie- und Hüftgelenke

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement mit externer Unterstützung Praxisbericht - Forum 6 -

Betriebliches Gesundheitsmanagement mit externer Unterstützung Praxisbericht - Forum 6 - Betriebliches Gesundheitsmanagement mit externer Unterstützung Praxisbericht - Forum 6 - Apl. Prof. Dr. Peter Guggemos Augsburg Integration Plus GmbH Projekt BIA 50plus www.aip-augsburg.de Ausgangsüberlegungen

Mehr

VIELE KÖNNEN DAS LEBEN VERSICHERN. WIR WOLLEN ES VERBESSERN.

VIELE KÖNNEN DAS LEBEN VERSICHERN. WIR WOLLEN ES VERBESSERN. VIELE KÖNNEN DAS LEBEN VERSICHERN. WIR WOLLEN ES VERBESSERN. Mehr als versichert: Generali Vitality belohnt Sie für jeden Schritt in ein gesünderes Leben. WILLKOMMEN BEIM PROGRAMM DER KLEINEN SCHRITTE.

Mehr

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung 1. Kapitel Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung Und ich hatte mir doch wirklich fest vorgenommen, meine Hausaufgaben zu machen. Aber immer kommt mir was

Mehr

MANAGER MONITORING. Work-Life-Balance

MANAGER MONITORING. Work-Life-Balance MANAGER MONITORING Work-Life-Balance Ergebnisse einer Mitgliederbefragung des WdF Wien, März 00 UNTERSUCHUNGSDESIGN Auftraggeber: Wdf Wirtschaftsforum der Führungskräfte in Zusammenarbeit mit Uniqa Vital

Mehr

Verlauf Material Klausuren Glossar Literatur. Brötchen backen um 4 Uhr früh? Das sagt das Jugendarbeitsschutzgesetz VORANSICHT

Verlauf Material Klausuren Glossar Literatur. Brötchen backen um 4 Uhr früh? Das sagt das Jugendarbeitsschutzgesetz VORANSICHT Reihe 8 S 1 Verlauf Material Brötchen backen um 4 Uhr früh? Das sagt das Jugendarbeitsschutzgesetz Von Tanja Schädel, Nördlingen Zeichnung: Eisert/CCC, www.c5.net. Themen: Regelungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes,

Mehr

Gesucht: Ein verlässlicher Unfallschutz für mein Kind. Gefunden: Die Stuttgarter 1000Plus Kinder-Unfallversicherung

Gesucht: Ein verlässlicher Unfallschutz für mein Kind. Gefunden: Die Stuttgarter 1000Plus Kinder-Unfallversicherung Gesucht: Ein verlässlicher Unfallschutz für mein Kind Gefunden: Die Stuttgarter 1000Plus Kinder-Unfallversicherung Wozu braucht mein Kind einen guten Unfallschutz? Im Kinderalltag drohen die meisten Gefahren

Mehr

Arbeiten bei conpega Das schreiben unsere Mitarbeiter/innen bei kununu:

Arbeiten bei conpega Das schreiben unsere Mitarbeiter/innen bei kununu: Arbeiten bei conpega Das schreiben unsere Mitarbeiter/innen bei kununu: Bewertung vom 03.03.2016 - Werkstudentin bis 2012 Toller Arbeitgeber! An die Aufgaben wurde ich professionell herangeführt und wenn

Mehr

Gesund Führen. Mit alternder Belegschaft produktiv arbeiten. 18. Mai 2006

Gesund Führen. Mit alternder Belegschaft produktiv arbeiten. 18. Mai 2006 Gesund Führen Mit alternder Belegschaft produktiv arbeiten 18. Mai 2006 Wer von Ihnen hat sich heute schon gesundheitsgerecht verhalten? Wer bin ich? Anne Katrin Matyssek Diplom-Psychologin, Psychotherapeutin

Mehr

FIRMENANGEBOT GESUNDHEIT

FIRMENANGEBOT GESUNDHEIT GESUNDES TEAM. GESUNDES UNTERNEHMEN. FIRMENANGEBOT GESUNDHEIT AGENDA. 01 AKTUELLE HERAUSFORDERUNGEN. 02 GESUNDHEIT IM BETRIEB INVESTITION IN DIE ZUKUNFT. 03 DAS FIRMENANGEBOT GESUNDHEIT. HERAUSFORDERUNGEN

Mehr

Gesund ohne Rauch. Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden

Gesund ohne Rauch. Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden Gesund ohne Rauch Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden Gesund ohne Rauch Eine der besten Entscheidungen Ihres Lebens Es ist Zeit aufzuhören Das sollten Sie wissen Ohne Frage, es ist nicht

Mehr

Einführung und Antworttexte

Einführung und Antworttexte Einführung und Antworttexte Einführung Führen Sie Ihren individuellen Unternehmens-Check Gesundheit durch und beurteilen Sie selbst, ob Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation das Gesundheitsmanagement

Mehr

Das DKV-Gesundheitsprogramm Besser Atmen

Das DKV-Gesundheitsprogramm Besser Atmen DIE DKV-GESUNDHEITSPROGRAMME Das DKV-Gesundheitsprogramm Besser Atmen EIN GEMEINSAMER SERVICE DER DKV UND DER ALMEDA GMBH Ich vertrau der DKV 2 DAS DKV-GESUNDHEITSPROGRAMM BESSER ATMEN 3 Vorwort Immer

Mehr

Gesunde Menschen, gesunde Betriebe mit best system

Gesunde Menschen, gesunde Betriebe mit best system Gesunde Menschen, gesunde Betriebe mit best system Unter dem Motto Gesunde Menschen, gesunde Betriebe mit best system haben die Firmen GMOH (Gesellschaft für Management und Organisation im Handwerk mbh)

Mehr

Anregungen und Tipps für einen erfolgreichen Prozess. Holger Tietz Gruppenleiter Betriebliche Gesundheitsförderung

Anregungen und Tipps für einen erfolgreichen Prozess. Holger Tietz Gruppenleiter Betriebliche Gesundheitsförderung Betriebliche Gesundheitsförderung in KMU Anregungen und Tipps für einen erfolgreichen Prozess Holger Tietz Gruppenleiter Betriebliche Gesundheitsförderung Salus BKK wir über uns Gründung: am 01.05.1895

Mehr

Übersetzung Video Michael (Mi), 8jährig (2:30-15:40)

Übersetzung Video Michael (Mi), 8jährig (2:30-15:40) Übersetzung Video Michael (Mi), 8jährig (2:30-15:40) Assessment mit Mutter (Km) in Kinder- und Jugendberatung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34

Mehr

DEUTSCH IM DIALOG

DEUTSCH IM DIALOG DEUTSCH IM DIALOG 2011-12 1. a) Hallo, wie geht s dir / Ihnen? b) Gut, danke und dir/ Ihnen? a) Auch gut, danke b) Auf Wiedersehen! a) Tschüss! 2. a) Wie heißt du/ heißen Sie? b) Ich heiße... Und du? Wie

Mehr

Angeboten wird Nordic-Walking, Bauch-Beine-Po, Qi Gong, Kurzpausengymnastik, Stressbewältigung, Gesund ohne Rauch und Rückentraining.

Angeboten wird Nordic-Walking, Bauch-Beine-Po, Qi Gong, Kurzpausengymnastik, Stressbewältigung, Gesund ohne Rauch und Rückentraining. Eine Initiative von Arbeiterkammer und Volkshochschule Oberösterreich Einseitige körperliche, sowie zunehmende psychische Belastungen am Arbeitsplatz wirken sich negativ auf Gesundheit und Wohlbefinden

Mehr

Von A wie Anwesenheitsprämie bis Z wie Zirkel

Von A wie Anwesenheitsprämie bis Z wie Zirkel Von A wie Anwesenheitsprämie bis Z wie Zirkel Win-win-win durch Gesundheits- und Fehlzeitenmanagement Carl Nehls, Jan Kuhnert und Stephan Teuber Dezember 2005 Seite 1 von 6 Strategie Gesundheitsmanagement

Mehr

NFP - Veranstaltung am 27.08.2014. Kundenorientierte Beratung zur Risikovorsorge

NFP - Veranstaltung am 27.08.2014. Kundenorientierte Beratung zur Risikovorsorge NFP - Veranstaltung am 27.08.2014 Kundenorientierte Beratung zur Risikovorsorge Überblick 1 Allgemeines zur Arbeitskraftabsicherung 2 3 Beispiele aus der Praxis - Anja - Thomas - Markus - Ingo Für jeden

Mehr

Ceus Institut. Beruf Kinder Karriere erfolgreich leben. Gesundheit beginnt im Kopf Augsburg Düsseldorf München. von Hedwig Kinzer

Ceus Institut. Beruf Kinder Karriere erfolgreich leben. Gesundheit beginnt im Kopf Augsburg Düsseldorf München. von Hedwig Kinzer Coaching Ceus Institut Gesundheit beginnt im Kopf Augsburg Düsseldorf München Beruf Kinder Karriere erfolgreich leben von Hedwig Kinzer Mütter unter Druck Viele Mütter zerreißen sich zwischen den Anforderungen

Mehr

Aquateam Wasmeier. Präventionskurse Sonstige Schwimmkurse

Aquateam Wasmeier. Präventionskurse Sonstige Schwimmkurse Aquateam Wasmeier Präventionskurse Sonstige Schwimmkurse Präventionskurse Durch unterschiedliche Beckentiefen im elypso sind alle unsere Aquakurse auch für Nichtschwimmer geeignet. Das Training im Wasser

Mehr

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und Blatt 1 Ich heiße Harald Nitsch, bin 45 Jahre alt und wohne in Korb bei Waiblingen. Meine Hobby`s sind Motorrad fahren, auf Reisen gehen, Freunde besuchen, Sport und vieles mehr. Damals in der Ausbildung

Mehr

Gründlich. Die Schornsteinfeger-Police: Der passende Berufsunfähigkeitsschutz für Sie. www.lv1871.de. Maßstäbe in Vorsorge seit 1871

Gründlich. Die Schornsteinfeger-Police: Der passende Berufsunfähigkeitsschutz für Sie. www.lv1871.de. Maßstäbe in Vorsorge seit 1871 Gründlich Die Schornsteinfeger-Police: Der passende Berufsunfähigkeitsschutz für Sie Maßstäbe in Vorsorge seit 1871 www.lv1871.de Passgenau vorsorgen Die Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zu den wichtigsten

Mehr

Apotheker Sehr geehrter Kunde,

Apotheker Sehr geehrter Kunde, Ihr Gesundheitsbrief im Februar aus der Aesculap-Apotheke Aue Apotheker Sehr geehrter Kunde, Steffen Quellmalz Februar 2008 seit 1.Februar 2008 ist es in Sachsen nun Realität: Mit großer Mehrheit ist das

Mehr

Leben ohne Qualm. Information für Eltern

Leben ohne Qualm. Information für Eltern Leben ohne Qualm Information für Eltern Liebe Eltern, Ihr Kind ist im Alltag immer wieder Gefahren ausgesetzt. Vor manchen Gefährdungen und Unsicherheiten, die das Leben so mit sich bringt, können Sie

Mehr

Feiertage... 58 Delegieren... 59 Wann delegieren?... 59 An wen delegieren?... 59 Wie delegieren?... 60 Den Überblick behalten... 61 Allzu menschlich

Feiertage... 58 Delegieren... 59 Wann delegieren?... 59 An wen delegieren?... 59 Wie delegieren?... 60 Den Überblick behalten... 61 Allzu menschlich Inhaltsverzeichnis Vorwort... 12 Was Sie von diesem Buch nicht erwarten dürfen... 14 Was Sie erwarten dürfen... 15 Ihre Chancen... 17 Kleine Firmen sind wieder im Kommen... 17 Keiner kann Sie mehr kündigen...

Mehr

Arbeitsorganisation, Laufbahnplanung und Unternehmenskultur

Arbeitsorganisation, Laufbahnplanung und Unternehmenskultur Lerneinheit: Erfolg planen Arbeitsorganisation, Laufbahnplanung und Unternehmenskultur Wissen Sie, wo Ihr Betrieb in fünf oder zehn Jahren stehen soll? Wenn ja, wie werden Sie Ihre Pläne umsetzen? Organisation

Mehr

Umsetzungshilfe Nr. 38 Gespräche wegen Krankheit:

Umsetzungshilfe Nr. 38 Gespräche wegen Krankheit: Umsetzungshilfe Nr. 38 Gespräche wegen Krankheit: Teil 2: Fehlzeitengespräch Januar 2016 & Thomas Hochgeschurtz Wenn Sie krankheitsbedingte Fehlzeiten reduzieren möchten, müssen Sie das Verhalten der betroffenen

Mehr

LAAS STUFE PRE A1. PRÜFUNG English DEUTSCH Language Examinations MAI SPRACHPRÜFUNG DEUTSCH. Zertifikat anerkannt durch ICC

LAAS STUFE PRE A1. PRÜFUNG English DEUTSCH Language Examinations MAI SPRACHPRÜFUNG DEUTSCH. Zertifikat anerkannt durch ICC NAME PRÜFUNG English DEUTSCH Language Examinations LAAS EVALUATIONSSYSTEM DER SPRACHKENNTNISSE December MAI 2010 2002 SPRACHPRÜFUNG DEUTSCH STUFE PRE A1 Zertifikat anerkannt durch ICC HINWEISE MAI 2013

Mehr

VibonoCoaching Brief -No. 21

VibonoCoaching Brief -No. 21 VibonoCoaching Brief -No. 21 Vom Wundermittel Bewegung und wie man es sich zunutze macht. Vibono GmbH 2011-2012, www.vibono.de Sensationelle Entdeckung! Wir haben ein Wundermittel entdeckt, das uns jung

Mehr

Dem Rauch auf der Spur!

Dem Rauch auf der Spur! Dem Rauch auf der Spur! Das gemeinsame Ziel: Den Einstieg vermeiden! Oktober 2005 Dr. med. Cornelia Ehrhardt 10.11.2005 1 1 Raucherquoten: 10 % der 13-jährigen 28 % der 15-jährigen 45 % der 16 bis 19-jährigen

Mehr

Zu jedem Bereich gibt es maßgeschneiderte Programme, die wiederum an die jeweilige Zielgruppe angepasst werden.

Zu jedem Bereich gibt es maßgeschneiderte Programme, die wiederum an die jeweilige Zielgruppe angepasst werden. Betriebliche Gesundheitsförderung Gesunde und motivierte Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital eines leistungsstarken Unternehmens. Die gesundheitlichen Belastungen am Arbeitsplatz nehmen immer mehr

Mehr

MODELO DE CORRECCIÓN

MODELO DE CORRECCIÓN ESCUELAS OFICIALES DE IDIOMAS DEL PRINCIPADO DE ASTURIAS PRUEBA ESPECÍFICA DE CERTIFICACIÓN DE NIVEL BÁSICO DE ALEMÁN JUNIO 2014 COMPRENSIÓN ORAL MODELO DE CORRECCIÓN HOJA DE RESPUESTAS EJERCICIO 1: DAS

Mehr

Selbst-Coaching Hopp oder Top?

Selbst-Coaching Hopp oder Top? Selbst-Coaching Hopp oder Top? Seit ich die ersten beiden Ausgaben meiner Selbst-Coaching Arbeitsbücher (Infos unter www.monika-heilmann-buecher.de) publiziert habe, werde ich immer wieder auf das Thema

Mehr

Häufig merke ich erst im Nachhinein (zum Beispiel am Ende des Arbeitstages), daß ich noch immer unter Strom stehe.

Häufig merke ich erst im Nachhinein (zum Beispiel am Ende des Arbeitstages), daß ich noch immer unter Strom stehe. W - Wahrnehmen Der WAAGE-Test Zutreffendes bitte ankreuzen Häufig merke ich erst im Nachhi (zum Beispiel am Ende des Arbeitstages), daß ich noch immer unter Strom stehe. 2 Oft bin ich müde und erschöpft,

Mehr

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M.

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Jaqueline M. und Nadine M. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Sozialassistentin ausbilden. Die

Mehr

Leben ohne Qualm. Information für Eltern

Leben ohne Qualm. Information für Eltern Leben ohne Qualm Information für Eltern Liebe Eltern Wussten Sie, dass... Ihr Kind ist im Alltag immer wieder Gefahren ausgesetzt. Vor manchen Gefährdungen und Unsicherheiten, die das Leben so mit sich

Mehr

UMSETZUNGSHILFE Nr. 41. Führen mit Kennzahlen

UMSETZUNGSHILFE Nr. 41. Führen mit Kennzahlen UMSETZUNGSHILFE Nr. 41 Führen mit Kennzahlen Dezember 2012 Enrico Briegert & Thomas Hochgeschurtz Was wollen Sie von Ihren Mitarbeitern, Zeit oder Leistung? Wer Zeit misst, bekommt Zeit. Wenn Sie Leistung

Mehr

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft.

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft. Seite 1 von 5 Text A: Elternzeit A1a Was bedeutet der Begriff Elternzeit? Was meinst du? Kreuze an. 1. Eltern bekommen vom Staat bezahlten Urlaub. Die Kinder sind im Kindergarten oder in der Schule und

Mehr

OB-WAHL AM 6. JULI 2014 MATTHIAS KLOPFER

OB-WAHL AM 6. JULI 2014 MATTHIAS KLOPFER OB-WAHL AM 6. JULI 2014 UNSER OB MATTHIAS KLOPFER Liebe Schorndorferinnen, liebe Schorndorfer, Ich schätze unseren OB sehr, weil er so offen ist. Arnold Kumordzie (47), Grafikdesigner und Künstler unglaublich,

Mehr

Dr. Mstyslaw Suchowerskyi

Dr. Mstyslaw Suchowerskyi Dr. Mstyslaw Suchowerskyi Schmerzmediziner 92 Diese Mental-Suggestiv-Programme sollten so schnell wie möglich für jeden zugänglich sein! Wir leben in einer Zeit, in der Stress und Hektik die Hauptfaktoren

Mehr

Gesundheitsförderung. Nick Freund - Fotolia.com. Jetzt Informieren

Gesundheitsförderung. Nick Freund - Fotolia.com. Jetzt Informieren medical fitness Betriebliche Gesundheitsförderung Nick Freund - Fotolia.com Jetzt Informieren Unternehmen Sie Gesundheit - die Vorteile im Überblick Umsetzung der Betrieblichen Gesundheitsförderung Betriebliche

Mehr

Die 6 häufigsten Fehler beim Fettabbau!

Die 6 häufigsten Fehler beim Fettabbau! Die 6 häufigsten Fehler beim Fettabbau! Abnehmen ist das Ziel vieler Menschen. Sie wollen um jeden Preis Gewicht verlieren, aber vergessen häufig, dass die Motivation und die richtige Umsetzung der Ziele

Mehr

Nikotinabhängigkeit. Coaching Rauchfrei. Referent: Herr Toni Meyer (Leiter des Ärzteteams)

Nikotinabhängigkeit. Coaching Rauchfrei. Referent: Herr Toni Meyer (Leiter des Ärzteteams) Nikotinabhängigkeit Coaching Rauchfrei Referent: Herr Toni Meyer (Leiter des Ärzteteams) Überblick 1. HausMed die Initiative des Hausärzteverbandes 2. Rauchfreie Patienten wie werden Sie dabei unterstützt?

Mehr

10 TIPPS. für eine gesunde Zukunft. - Sich und Anderen Gutes tun -

10 TIPPS. für eine gesunde Zukunft. - Sich und Anderen Gutes tun - 10 TIPPS für eine gesunde Zukunft - Sich und Anderen Gutes tun - Wir wünschen Ihnen, dass Sie gesund bleiben. Nicht alle gesundheitlichen Risiken können Sie vollkommen ausschalten, aber vieles können Sie

Mehr

Warum Zeitmanagement so wichtig ist

Warum Zeitmanagement so wichtig ist Warum Zeitmanagement so wichtig ist 1 In diesem Kapitel Qualität statt Quantität Testen Sie Ihre Zeitmanagement-Fähigkeiten Da aus Kostengründen immer mehr Arbeitsplätze eingespart werden, fällt für den

Mehr

Arbeits- und Gesundheitsschutz als wichtiges Instrument der Personalbindung

Arbeits- und Gesundheitsschutz als wichtiges Instrument der Personalbindung Institut Arbeit und Wirtschaft Universität / Arbeitnehmerkammer Forschungseinheit: Qualifikationsforschung und Kompetenzerwerb zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 Arbeits- und Gesundheitsschutz als

Mehr

Rauchen. 1. Kapitel: Wie cool ist Rauchen?

Rauchen. 1. Kapitel: Wie cool ist Rauchen? Rauchen 1. Kapitel: Wie cool ist Rauchen? Das ist Little Joe. Joe findet sich cool. Was Joe nicht ahnt ist, dass sein Getue lächerlich wirkt und er eklig nach Rauch stinkt. Dass seine Finger und Zähne

Mehr

Ernährung und Bewegung. Sport, Fitness und Ernährung, das sind Begriffe, die unweigerlich miteinander verbunden sind.

Ernährung und Bewegung. Sport, Fitness und Ernährung, das sind Begriffe, die unweigerlich miteinander verbunden sind. Food-Guide Ernährungsratgeber für Sportler Ernährung und Bewegung Sport, Fitness und Ernährung, das sind Begriffe, die unweigerlich miteinander verbunden sind. Der Einfluss der Ernährung auf unsere Gesundheit

Mehr

Identifizierung. Firma oder Organisation. Adresse. Stadt. Land. AnsprechpartnerIn (Name) AnsprechpartnerIn (Funktion) AnsprechpartnerIn (E-Mail)

Identifizierung. Firma oder Organisation. Adresse. Stadt. Land. AnsprechpartnerIn (Name) AnsprechpartnerIn (Funktion) AnsprechpartnerIn (E-Mail) Einführung Führen Sie Ihren individuellen Unternehmens-Check Gesundheit durch und beurteilen Sie, ob Ihr Unternehmen/Ihre Organisation das Gesundheitsmanagement am Arbeitsplatz verbessern kann! Der Unternehmens-Check

Mehr

Lösungen. Leseverstehen

Lösungen. Leseverstehen Lösungen 1 Teil 1: 1A, 2E, 3H, 4B, 5F Teil 2: 6B (Z.7-9), 7C (Z.47-50), 8A (Z.2-3/14-17), 9B (Z.23-26), 10A (Z.18-20) Teil 3: 11D, 12K,13I,14-, 15E, 16J, 17G, 18-, 19F, 20L Teil 1: 21B, 22B, 23A, 24A,

Mehr

Kupfer Werkstoff des Fortschritts

Kupfer Werkstoff des Fortschritts Prymetall GmbH & Co. KG Kupfer Werkstoff des Fortschritts sförderung bei Prymetall Erfahrungen und Ausblick Praxisbeispiel Prymetall Kurze Info über Prymetall Verantwortung für die Geschichte der sförderung

Mehr

Bei der Vertragsunterzeichnung am 18. Dezember 2014. -LinksDr. Peter Csar

Bei der Vertragsunterzeichnung am 18. Dezember 2014. -LinksDr. Peter Csar Referenz Story Landespersonalausschuss des Landes Oberösterreich Bei der Vertragsunterzeichnung am 18. Dezember 2014 -LinksDr. Peter Csar Obmann der Personalvertretung des Landes Oberösterreich Landesvorsitzender

Mehr

LVR - Integrationsamt. Herzlich. Willkommen! Folie 1

LVR - Integrationsamt. Herzlich. Willkommen! Folie 1 Herzlich Willkommen! Folie 1 Praxisdialog Umgang mit psychischen Erkrankungen am Arbeitsplatz Workshop 4:Prävention und Resilienz LVR-Integrationsamt 01.04.2014 Köln Folie 2 Prävention und Resilienz -

Mehr