Ein und dieselbe Taufe

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1 1 Ein und dieselbe Taufe Eph. 4,5 Nach V. 3 geht es um die Einheit des Geistes. In diesem Zusammenhang nennt Paulus sieben Aspekte der geistlichen Einheit: Ein [geistlicher] Leib Ein Geist Eine Hoffnung Ein Herr Ein Glaube Eine Taufe Ein Gott und Vater aller Wie ist in dieser Reihe das Zahlwort ein zu verstehen? Im eigentlichen Sinn als mathematische Zahl 1, oder im übertragenen Sinn, um die innere, geistliche Einheit auszudrücken? Kein Zweifel: Als Ausdruck der inneren Einheit. Eine Taufe bedeutet demnach: Die Taufe, wie wir alle sie verstehen, als Übereignung an den Herrn Jesus (durch Sterben/Begrabensein/Auferstehen mit ihm). Darin sind wir sehr stark miteinander geeint. Sie ist ein Stück Gemeinsamkeit, das uns zur Einheit miteinander verbindet. Sinngemäss könnte man die sieben Aspekte der Einheit ungefähr so umschreiben: Wir gehören alle zu demselben geistlichen Leib Uns führt und stärkt derselbe heilige Geist Wir sind von derselben Hoffnung erfüllt Wir folgen demselben Herrn Wir leben in demselben gläubigen Vertrauen auf ihn Wir halten an derselben Botschaft der Taufe fest Wir beten denselben Gott und Vater an Wenn Ihnen diese Deutung einleuchtet, so freuen Sie sich daran aber lesen Sie nicht mehr weiter, denn jetzt will ich nur noch ein Missverständnis bekämpfen, dem Sie offensichtlich nicht verfallen sind. Und etwas bekämpfen ist immer ein wenig unerfreulich und unerbaulich. Das brauchen Sie nicht.

2 2 Diejenigen, die es brauchen, wollen nämlich hier das Zahlwort ein im eigentlichen Sinn auffassen, als mathematische Zahl, also: 1 Leib, 1 Geist, 1 Hoffnung, 1 Herr, 1 Glaube, 1 Taufe, 1 Gott und Vater aller. Das funktioniert sechsmal ganz gut, aber bei der Taufe klappt es nicht Christen haben zusammen nur 1 Gott usw., aber nicht 1 Taufe, sondern Taufen. Nun höre ich einen ärgerlichen Zwischenruf: Das will doch sagen, dass jeder Christ die Taufe nur 1 Mal erlebt, 1 Taufe pro Person! Schön, probieren wir es aus: Jeder Christ erlebt den geistlichen Leib nur 1 Mal im Leben, ist nur 1 Mal im heiligen Geist, hofft nur 1 Mal, folgt dem Herrn nur 1 Mal, glaubt nur 1 Mal, wird nur 1 Mal getauft, betet den Gott und Vater aller nur 1 Mal an. Nein, das kann nicht gemeint sein. Für die Taufe könnte es stimmen. Aber wenn es für die sechs andern Aspekte nicht stimmt, kann es in dieser Reihe auch für die Taufe nicht so gemeint sein. Dass man nur 1 Mal getauft ist, stiftet auch nicht viel Gemeinsamkeit, etwa im Vergleich zur Hoffnung und zum Glauben. Folglich spricht der Text nicht davon, dass ein Christ nur 1 Mal im Leben getauft wird, sondern davon, dass die Taufe für alle Christen nur ein und denselben Sinn hat (mindestens damals). Der Verfasser hat sich hier gar nicht überlegt, ob ein Christ nur 1 Mal oder mehrere Male im Leben getauft wird; hier ging es ihm nur darum, dass die Taufe mit ein und demselben Sinn, den sie für alle Christen hat, alle zur Einheit verbindet. Somit steht in Eph. 4,5 nicht geschrieben, dass ein Christ nur 1 Mal im Leben getauft wird oder getauft werden darf. Wenn ich recht sehe, steht das auch an keiner andern Stelle des Neuen Testaments geschrieben. Bitte rufen Sie mich an, wenn Sie eine solche Stelle finden! Bevor Sie anrufen, will ich hier nur noch drei Punkte festhalten: 1. Es steht auch nirgends geschrieben, dass ein Christ normalerweise mehr als 1 Mal getauft wird oder getauft werden soll. Dieser Beobachtung kommt ein grosses Gewicht zu. Es ergibt sich nämlich schon aus dem Wesen der Taufe, dass sie normalerweise für jeden Christ ein einmaliges Ereignis darstellt. Die Übergabe an Jesus ist eine Übergabe für alle Zeiten, ein für allemal. Wenn nicht, ist sie ein Unfug. Manche würden fast sagen: Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr als ein mehrmals Getaufter in das Reich Gottes. 2. Aber!!! Wie beim ursprünglichen Bild vom Kamel (Mark. 10,25) gibt es auch bei der Wiedertaufe Ausnahmen, denn bei Gott sind alle Dinge möglich. Gott sei Dank!

3 3 Von so etwas wie einer Wiedertaufe erfahren wir zum Beispiel in Apg. 19. Die betreffenden Christen waren getauft, ohne am selben Tag oder bald darauf den heiligen Geist zu empfangen. Damals war das ausser aller Ordnung, mit nichts Ähnlichem vergleichbar Ein absoluter Spezialfall. 3. Ich habe mich schon im Stillen gefragt, was wohl die Apostel über die Einmaligkeit der Taufe gedacht haben. Als Juden waren sie es gewohnt, immer wieder ins Ritualbad zu steigen. Offenbar hielten sie es trotz dieser Gewohnheit mit der Taufe anders und feierten sie nur 1 Mal im Leben. Das Ein für allemal war stärker als die Gewohnheit der Ritualbäder. Einmalig war schon in ihrem Umfeld die Proselytentaufe und die Taufe des Johannes (vgl. Joh. 1,25 und ThWB VI 839,14-840,5). Dass sie aus der Einmaligkeit der Taufe ein starres Gesetz gemacht hätten, halte ich für unwahrscheinlich. Eher wären sie erstaunt, wenn sie sähen, dass die Wiedertaufe bei uns als die grösste Sünde gilt, die ein Theologe dulden oder begehen kann. Das schreibe ich als einer, der diese Sünde nie begangen hat und auch nicht im Sinn hat, sie je zu begehen Nr der Reihe Aus der Bibel gelernt von Markus Jakob. Verzeichnis und Texte Ihrer Wahl sind auch in Form von Papierkopien erhältlich. Postversand durch Brigitte Jakob, Lindenweg 67, CH-2503 Biel-Bienne, Tel

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