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1 IT-ADMINISTRATOR.DE 04/2012 Sonderdruck für Elabs Im Test Elabs HighSecurity Backup V11 Online-Datentresor

2 Im Test: Elabs HighSecurity Backup V11 Online-Datentresor von Thomas Bär Quelle: eiland - Fotolia.com Cloud Computing durchzieht alle Bereiche der IT und macht auch vor dem Thema Backup nicht halt. Neben der eigenen Sicherung im Unternehmen die Daten zusätzlich in einem Rechenzentrum weitab vom eigenen Campus zu speichern, hat durchaus seinen Charme. Doch wie soll so etwas genau funktionieren, und was ist mit dem Datenschutz? Der HighSecurity Backup -Dienst von Elabs will beides adressieren. Wie sich das Angebot in der Praxis schlägt, haben wir uns genauer angeschaut. D ank Techniken wie den Schattenkopien hat sich im Dateisystem- Umfeld die Notwendigkeit zum Einlegen von Sicherungsbändern glücklicherweise deutlich reduziert. Um ein ordentliches Backup im Idealfall in einem anderen Brandabschnitt oder Gebäude gelagert kommen jedoch auch Administratoren, die die Schattenkopien einsetzen, nicht herum. Blicken wir auf die zunehmend breitbandigen Internetanbindungen und die verheißungsvollen Möglichkeiten des Cloud Computing, ist es naheliegend, eine weitere Sicherungsinstanz in einem weit entfernten Rechenzentrum anzulegen. Für Szenarien dieser Art, aber auch für kleinere Unternehmen oder Dependancen, bietet die in Frankfurt am Main ansässige Elabs AG ein komplettes und leicht einzusetzendes Sicherungskonzept mit Namen HighSecurity Backup (HSB). Es handelt sich hierbei um ein schlüsselfertiges Angebot für das Sichern und Wiederherstellen von Unternehmensdaten. Die technischen Anforderungen an die lokalen IT-Systeme fallen dabei sehr gering aus. Im Idealfall sinkt so die Notwendigkeit, in eigene, teure Sicherungssysteme investieren zu müssen, und gleichzeitig, so der Hersteller, geht der Administrator etwaigen rechtlichen Risiken aus dem Weg. Elabs betreibt zertifizierte Rechenzentren direkt am deutschen Internet-Knotenpunkt DE-CIX. Dabei handelt es sich nachweislich um eine rechtskonforme Datensicherung gemäß KonTraG, Basel II, Euro-SOX oder GoBS. Kinderleichtes Setup Als Client-Software für das HighSecurity Backup nutzt Elabs den Asigra Client in der aktuellen Version 11. Je nach verwendeter Variante der Client ist für Java, Apple Mac OS X sowie für Linux und Windows (jeweils in 32 und 64 Bit) verfügbar ist der Download zwischen 0 und 1 MByte groß. Die Java-basierte Client-Software ist jedoch keine vollständige Software, um Backup- und Restore-Aufgaben direkt durchzuführen. Sie ist eher eine zusätzliche Management- Software, von der aus diese Aufgaben auf anderen Maschinen überwacht, angelegt oder ausgeführt werden. Wir installierten im Test die 32 Bit-Variante mit 15 MByte auf einem dedizierten Windows Server 2003 in einer Active Directory-Domäne. Die Client-Software muss dabei nicht auf jedem System im Unternehmen installiert werden. Die Asigra-Software sammelt die Daten aus den verschiedenen Quellen und überträgt diese an das Rechenzentrum. Die Installation selbst ist auch dank der guten und auf Deutsch verfassten Kurzanleitung beinahe ein Kinderspiel. Zunächst muss der Administrator das Zielverzeichnis auf dem Server festlegen. Erwartungsgemäß schlägt die Software einen Unterordner in %ProgramFiles% vor. Im nächsten Fenster des Installations-Assistenten ist eine Microsoft SQL-Datenbank zur Speicherung der Verwaltungsdaten zu definieren. Ist kein freier Datenbank-Server am Standort verfügbar, richtet der Installer eine neue Microsoft SQL Server 2005 Express-Instanz auf dem lokalen Server ein. Dieser Vorgang dauert einige Minuten und erforderte im Test keine Nachinstallation von Softwarekomponenten. Vor der Datenbankinstallation warnt ein Dialogfenster den IT-Profi deutlich, eine Antiviren-Lö- Software Windows XP, Vista, 7 (x6/x64) oder Windows 2003, 200 (x6/x64) oder Windows Server 200 R2 oder SBS 2011 (x64). Microsoft Internet Explorer 5.0 oder höher, mindestens Microsoft SQL Server 2005 SP4 Express Edition (im Lieferumfang enthalten). Hardware 2 GHz CPU oder höher, mindestens 4 GByte Hauptspeicher, mindestens 1 GByte verfügbarer Festplattenspeicher. Systemvoraussetzungen 2 Auszug aus IT-Administrator April 2012

3 fehlt, macht es glücklicherweise bei der Funktionalität mehr als doppelt wieder wett. Sehr gut integriert sich die Software zudem in das Windows-typische Sicherheitskonzept. Auf eine zusätzliche Benutzerverwaltung verzichtet die Lösung komplett. Wer über Administrationsrechte unter Windows oder im Active Directory verfügt, der kann auch die Oberfläche starten und nutzen. Bild 1: Die im HighSecurity Backup V11 verwendete Software von Asigra benötigt keine Agent-Komponente auf den Zielsystemen dennoch werden alle marktüblichen Betriebssysteme und Applikationen unterstützt sung zuvor zu deaktivieren und den Zielpfad des SQL-Servers, %ProgramFiles\Microsoft SQL Server\, vom Virenscan-Prozess auszunehmen. In einem weiteren Installationsschritt muss der Administrator eine Registrierdatei, die den Kundennamen, eine Kontonummer und die so genannte DS-Client-Nummer enthält, auswählen. Der darauf folgende Schritt ist für die Sicherheit von höchster Bedeutung: Zum Schutz der Daten werden diese lokal, bei der Übertragung und im Rechenzentrum verschlüsselt. Bei dem zur AES12-Verschlüsselung genutzten 16- stelligen Schlüsselcode handelt es sich um den klassischen privaten Schlüssel für Verschlüsselungsalgorithmen. Der knallrote Text Wenn Sie diese Schlüssel verlieren, wird niemand ihre Daten wiederherstellen können! ist kaum zu übersehen und ernst zu nehmen. Dieser private Schlüssel sollte unbedingt an einem sicheren Ort, beispielsweise einem Tresor oder einem Bankschließfach, gelagert werden. Auf Wunsch bewahrt der Anbieter Elabs diesen Schlüssel-Code in einem versiegelten Umschlag in einem Bankschließfach auf. Angestaubte Optik, praktische Funktionen Nach wenigen Minuten war die Installation auf dem Testserver abgeschlossen, ohne dass irgendwelche Besonderheiten auftauchten. Auch die Konfiguration der SQL-Datenbank verlief vollkommen problemlos je nach Hersteller und Software kann diese Anbindung ja auch beliebig kompliziert ausfallen. Doch der erste Blick auf die Software verhieß zunächst nichts Gutes: Das Design und die Darstellung darf mit Fug und Recht als altbacken bezeichnet werden. Zwar haben die Produktverantwortlichen hier und da einige grafischen Auflockerungen eingebaut, von einer modernen und übersichtlichen Software ist der hier verwendete DS-Client von Asigra jedoch weit entfernt. Die Software wirkt beinahe so, als sei sie seit einigen Jahren nicht mehr aktualisiert worden. Was dem Programm an moderner Optik Wie bereits erwähnt, liegt eine Besonderheit der Lösung darin, dass die Asigra-Software auf die Verwendung von Agents auf dem zu sichernden System verzichtet. Das mag zunächst nach einer Kleinigkeit klingen, bei genauer Betrachtung ist dies jedoch ein sehr großer Vorteil. Erspart dies dem Administrator doch die ständige Sorge, Agents verteilen und auf dem neuesten Stand halten zu müssen. Das reduziert einerseits den administrativen Aufwand bei der Verteilung und andererseits die Prüfung, ob eine Agent-Software auch mit der zu sichernden Software harmoniert. Asigra sichert dabei nicht nur Windows-Computer; auch Unix-, Linux- und Mac OS X- Rechner sichert der DS-Client und unterstützt darüber hinaus Datenbanksysteme von Oracle, Sybase Microsoft, DB2, mysql und PostgreSQL. Im Microsoft- Umfeld arbeitet die Software auf Microsoft Exchange-Servern, Microsoft SharePoint- Servern und unterstützt die Sicherung aus Volume Schattenkopien (VSS). Für Hy- Bild 2: Soll ein Backup im Rechenzentrum von Elabs gelöscht werden, so fragt die Software sicherheitshalber noch einmal nach Auszug aus IT-Administrator April

4 Bild 3: Dank der integrierten Kompression geht die Übertragung von Daten auch über die Internet-Leitung recht zügig pervisor-systeme von VMware und XEN bietet die Sicherung ebenfalls Backup- und Recovery-Funktionen an. Ausgestattet mit diesem Repertoire von möglichen Backup- Kandidaten ist die Lösung somit auf dem aktuellen Stand. Unterstützung durch Assistenten Auch wenn die 13 Register im Menü der Client-Software auf den ersten Blick abschrecken, so ist die Benutzung des Programms dank der integrierten Backupund Recovery-Assistenten an sich recht einfach. Der Assistent für neue Backup- Sätze führt über verschiedene Schritte, abhängig von der gewählten Art des Satzes, schnell zu den ersten Sicherungsaufträgen. Die für den Job zu nutzenden Netzwerkberechtigungen gibt der Administrator für jeden Auftrag an. Verbinden als und Passwort sind ja durchaus üblich, aber dass sich hinter Von die Maschine beziehungsweise die Domäne verbirgt, wirkt etwas befremdlich. Neben dem knapp 900 Seiten umfassenden PDF- Manual jeweils in Deutsch und Englisch bietet die Software eine kontextsensitive Online-Hilfe, die jede Option und jede mögliche Auswahl genauestens erklärt. gespeichert werden, arbeitet der IT-Profi bei Asigra mit so genannten Retentionsregeln, die sich für jeden Backup-Satz definieren lassen. Beispielsweise könnte der Administrator alle Generationen des letzten Tages, danach eine Generation jeden Tag für eine Woche, dann eine Generation jede Woche für einen Monat, eine Generation jeden Monat für ein Jahr und eine Generation jedes Jahr für die nächsten zehn Jahre behalten. Retentionsregeln sind in der Software optional. Ist die Retention nicht definiert, wird nur stets die letzte Generation einer Datei überschrieben, sobald die maximale Anzahl von Generationen erreicht ist. Die Automatisierung der Sicherungsaufträge ist über den Zeitplan-Kalender gut sichtbar. Die Anzahl der Backup-Jobs ist in einem wählbaren Darstellungsintervall von fünf Minuten bis hin zu einer Stunde numerisch und farblich dargestellt. Im Test sicherten wir zudem eine komplette physikalische Windows XP-Maschine ins Rechenzentrum. Dass wir für den Test das bereits veraltete Windows XP nutzten, hatte einen einfachen Grund: Die 10 GByte für den von uns genutzten Test-Account sind für ein modernes Windows 7 doch eher etwas eng bemessen. Für die nur 2,4 GByte an Daten der Dateien des XP-Rechners benötigten wir 03:26:53 Stunden. Die nächste Sicherung der Maschine, nach Installation einer Software, benötigte lediglich 7:53 Minuten für die 746 geänderten Dateien. Stets empfiehlt sich die Einstellung Puffer auf DS-Client zu verwenden. Bei dieser Option wird erst auf den lokalen Server gesichert und von dem aus in das Rechenzentrum kopiert somit ist das Backup zeitlich unabhängiger von der Laufzeit der jeweiligen Maschine. Doch was passiert eigentlich, wenn eine gesicherte Maschine aufgrund eines Hardware-Defekts wiederhergestellt werden muss? Dieses Szenario nennt sich Bare- Metal-Restore. Wer nun an ein Boot- Image mit einem kleinen Restore-Agenten denkt, der liegt falsch. Der Administrator bereitet eine möglichst ähnliche Hardund Software vor und führt die Wiederherstellung auf diesem System durch. Auf der Ursprungsmaschine muss zuvor, für ein komplettes Bare-Metal-Restore, der Systemstatus und die Dienste-Datenbank gesichert worden sein. Das Wechseln zwischen verschiedenen Rechnertypen (etwa von ACPI zu Standard-Rechnertyp und umgekehrt) ist nicht zulässig. Das Handbuch verweist hierzu auf den Microsoft Knowledge Base Artikel Für diesen Test sicherten wir einzelne Tabellen eines Microsoft SQL-Servers, ausgewählte Verzeichnisse von Windows- Fileservern und ganze Laufwerke unter Windows. Sowohl die Sicherung als auch das gezielte Zurückspielen verlief stets ohne Probleme. Das Einspielen von Tabellen-Backups im laufenden Betrieb des SQL-Servers ist ein sehr praktisches Feature. Wie bei allen Backup-Lösungen ist der Administrator in der Lage, die Aufträge in einem Zeitplaner zu organisieren. Sollen mehrere Variationen von Sicherungen Bild 4: Dem ausführlichen Protokoll der Software entgeht kein Schritt 4 Auszug aus IT-Administrator April 2012

5 In der Produktdokumentation findet der Anwender jedoch eine manuelle Variante, um mit Hilfe der Asigra-Software dennoch auf einer anderen Hardware- Plattform einen Restore durchzuführen. Die Dateien hal.dll, ntoskrnl.exe, ntkrnlpa. exe, kernel32.dll, ntdll.dll, win32k.sys, winsrv.dll, setup.log (im Verzeichnis \WINNT\repair) und boot.ini werden beim Backup mit einer zusätzlichen Dateinamenerweiterung im Format *.asigra-datum-zeit gespeichert. Nachdem der Restore-Vorgang beendet ist, ist der Benutzer aufgefordert, den Zielrechner nochmals zu starten. Sofern der PC korrekt startet, sind keinerlei weitere Eingriffe erforderlich. Ansonsten wird unter Verwendung der Wiederherstellungskonsole von einer Windows Installations- CD eine Reparatur gestartet und die Originale aus den gesicherten *.asigra- Dateien wiederhergestellt. Nadelöhr Internetanbindung Wie schnell die Daten von der Sicherung in das Backup ins Elabs-Rechenzentrum bei Frankfurt gelangen, ist konzeptbedingt von der Upstream-Geschwindigkeit der eigenen Internetanbindung abhängig. Eine professionelle DSL-Verbindung mit einem Minimum von 256 KBit/s stellt die Mindestanforderung dar. Lediglich die Erstübertragung der Sicherung verschlingt eine recht lange Zeit. Die anschließende, inkrementelle Datensicherung auf Block- Ebene, bei der nur neue und geänderte Datenblöcke gesichert werden, arbeitet erwartungsgemäß zügiger. Eher selten dürften Administratoren die komplette Bandbreite des Upstreams für die Datensicherung nutzen wollen. Schließlich hat dies Auswirkungen auf den Mailversand oder die Surf-Geschwindigkeit am Standort. Dank einer selbsterklärenden Bandbreitenregelung mit einem Wochenplaner und Uhrzeit-Definition ist es dem IT-Profi sehr leicht möglich die verwendete Bandbreite in KByte/s tagsüber zu reduzieren und dem typischen Sicherungsfenster außerhalb der Geschäftszeiten eine höhere Zuordnung zuzuweisen. Eine Beschränkung durch Elabs konnten wir im Test nicht feststellen. Der Upstream arbeitete mit dem zu erwartenden Maximalwert, ebenso der Download für die Wiederherstellung von Daten aus der Sicherung. Die Datenkompression der Software arbeitete im Test stets fehlerfrei. Mit fsutil file createnew erstellten wir mehrere Dummy- Dateien in unterschiedlichen Größen mit bis zu einem GByte. Die Sicherung dieser an sich leeren Dateien dauerte erwartungsgemäß nur wenige Sekunden. Wurden anschließend über einen Hex-Editor gezielt Bytes in den Dateien verändert und erneut die Dateien zur Sicherung angestoßen, so dauerte es erneut nur wenige Sekunden, bis die Sicherung abgeschlossen war. Im Vergleich dazu kopiert ein Windows XP/2003-System jeweils die komplette Datei, auch wenn nur ein einziges Byte verändert wird. Microsoft ist erst seit Windows Vista/200 in der Lage, diese Detailänderungen zu erfassen und sich auf die Anpassung dieser Bytes zu beschränken. Hochsicherheit für Daten Der Elabs-Ansatz positioniert sich mit einem Anspruch an höchste Sicherheit gegenüber Online-Speicher-Anbietern wie etwa Amazon S3. Das Konzept des Anbieters unterstützt nachweisbar gesetzlichen Anforderungen und Richtlinien wie BDSG, kontrag, Basel II, Euro-SOX und GoBS. Die Datensicherung im Elabs-Rechenzentrum bietet eine 24/7-Überwachung, -Wartung und -Betreuung. Alle Verbindungen, auch beim Initial- Backup, sind mit bis zu 256 Bit AES verschlüsselt. Der Zugriffscode wird vom Benutzer selbst erstellt und nicht per verschickt. Der High-Security Backup- Service von Elabs sichert nicht irgendwo ins Internet, sondern in ein Datacenter, das gemäß deutschem Recht agiert. Fazit Das Gespann aus dem Rechenzentrum von Elabs und der professionellen Asigra- Software macht einen sehr guten Eindruck. Ob von Servern oder PCs, Notebooks, externen Festplatten oder anderen Speichermedien faktisch alle Daten aus dem Unternehmen, einem mobilen Arbeitsplatz oder einem Heimbüro können über diese Technik gesichert werden. Zwar wirkt die Asigra-Software auf den ersten Blick etwas angestaubt, was das Design angeht, und die Optionsanzahl überwältigt zunächst, doch im Betrieb zeigt die Software ihre Fähigkeiten. Selbst die Rücksicherung von Systemdaten oder Datenbanken ist, abhängig vom Tempo der Internetanbindung, jederzeit möglich. Wer als Administrator viele unterschiedliche Standorte zu betreuen hat, sollte sich die Lösung einmal näher anschauen. Da nach Datenvolumen abgerechnet wird, eignet sich das Konzept auch für kleinere Unternehmen, die die möglicherweise hohen Investitionskosten für einen eigenen Backup-Server scheuen. (dr) Produkt Cloud-basierter Backup-Dienst mit hohem Sicherheitsniveau. Hersteller Elabs AG Preis Preis gestaffelt je gesichertem Datenvolumen zwischen 0,94 Euro und 0,57 Euro je GByte pro Monat. Zuzüglich einmalige Einrichtungspauschale, inklusive Initial- Backup 117,1 Euro. Telefonischer Support mit Benutzer-Support am Bildschirm,93 Euro je fünf Minuten. Technische Daten So urteilt IT-Administrator (max. 10 Punkte) Sicherheit Einrichtung Bedienung System-Flexibilität Applikationsunterstützung Dieses Produkt eignet sich optimal für Unternehmen, die schnell und unkompliziert eine Cloud Backup- und Recovery -Technologie eines in Deutschland ansässigen Herstellers benötigen. bedingt für Unternehmen, die auf eine schnelle Wiederherstellung angewiesen sind. nicht für Unternehmen, die nur über seine schwache Internetanbindung verfügen. Elabs HighSecurity Backup V Auszug aus IT-Administrator April

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