DIE SOCIAL-MEDIA- HERAUSFORDERUNG:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "DIE SOCIAL-MEDIA- HERAUSFORDERUNG:"

Transkript

1 WHITEPAPER DIE SOCIAL-MEDIA- HERAUSFORDERUNG: Google+, Twitter und Co in internationalen Unternehmen erfolgreich einsetzen INHALT Einführung...2 Welchen Herausforderungen müssen sich Marken stellen?...4 Die Märkte im Einzelnen: Was man über die Nutzung von Social Media weltweit wissen sollte...8 Handlungsempfehlungen für weltweit präsente Marken...12 Zusammenfassung...26

2 Einführung 2

3 Kunden aus aller Welt haben heutzutage über das Internet Zugang zu Unternehmensinhalten, tauschen sich über soziale Netzwerke untereinander aus und tragen so mit ihrer öffentlichen Meinung zum Image einer Marke bei. Immer mehr Unternehmen fragen sich deshalb, wie sie das Thema Social Media auf internationaler Ebene konsistent und strategisch am besten angehen. Ein Marketingverantwortlicher, der für mehrere Länder zuständig ist, kennt die unterschiedlichen Bedürfnisse seiner Zielgruppen und möchte diese auch in seiner Social-Media-Strategie berücksichtigen. Dabei gibt es einige Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Wie wird das Unternehmen zum Beispiel den Anforderungen von mehrsprachigen Zielgruppen gerecht? Wie stellen Marken kurze Reaktionszeiten sicher, deren Kunden sich in verschiedenen Zeitzonen befinden? Wie berücksichtigen Unternehmen unterschiedliche Interessen, Produkte, Kulturen und länder spezifische Vorschriften? Welche Prioritäten hinsichtlich Plattformen gilt es beim Aufbau eines Social-Media-Programms zu setzen? Dieser Leitfaden gibt Unternehmen Anregungen, eine länderübergreifende Social-Media-Strategie zu entwickeln, die ihre Marketingziele erfüllt. 3

4 Welchen Herausforderungen müssen sich Marken stellen?

5 LEWIS vertritt ein Vielzahl internationaler Marken. Eine der häufigsten Herausforderungen dabei ist es, eine Social-Media-Strategie zu entwickeln, die zum jeweiligen Unternehmen passt. Doch braucht dabei jedes Land seinen eigenen Blog und Twitter-Kanal? Wer ist dafür verantwortlich, über soziale Kanäle zu reagieren, wenn eine eintritt? Wieviel Einfluss haben einzelne Märkte auf die Inhalte der anderen, wenn diese von einer weltweiten Zielgruppe gelesen werden? Sinnvolle Rahmenbedingungen mit klaren Verantwortlichkeiten sind hier hilfreich. Gleichzeitig sollten diese flexibel genug sein, um den Anforderungen der einzelnen Länder zu entsprechen. SPRACHE Marketingverantwortliche wissen, wie wichtig Inhalte in lokaler Sprache sind. Durch Social Media ist allerdings ein neues Konzept von Öffentlichkeitsarbeit entstanden, wodurch jedes Unternehmen praktisch auch ein Medien unternehmen ist. Wenn Online-Inhalte mit Mehrwert ein wesentlicher Bestandteil der Marketingstrategie sind, wie werden Unternehmen dann weiterhin den unterschiedlichen sprachlichen Bedürfnissen ihrer Kunden gerecht? Erfordert dies verschiedene Blogs in mehreren Sprachen oder genügt ein einziger Blog auf Englisch? Sind Beiträge in mehreren Sprachen im YouTube- und Twitter-Kanal die richtige Lösung oder schwächen mehrere Kanäle in verschiedenen Sprachen die Online-Gemeinde? Und wie organisieren Unternehmen am besten so genannte Listening Platforms, um jede Sprache abzudecken? PLATTFORMEN Auch wenn weltweite Marktführer wie Facebook, Twitter, LinkedIn und YouTube weiter wachsen, gilt es, lokale Online-Netzwerke wie zum Beispiel Xing zu berücksichtigen. Wie sollten Marken diese Plattformen evaluieren und priorisieren? Welche Praktiken haben sich bei den Wichtigsten bewährt? KULTUR UND POLITIK Jeder kennt Beispiele von weltweiten, millionenschweren Werbekampagnen, die sich als kompletter Reinfall in bestimmten Ländern erwiesen. Entweder bedeutete der Name eines Produkts in einem Markt etwas völlig anderes 5

6 6

7 oder Inhalte wurden sogar als anstößig in einer Kultur empfunden. Marketingverantwortliche müssen ein Feingefühl für solche Themen haben es gehört zu ihrem Job. Doch im Zusammenhang mit Social Media, wo sich Inhalte nicht kontrollieren lassen, stellt dies eine noch größere Herausforderung dar. ZEITZONEN Bei Social Media spielt die rasante Verbreitung eine ganz wesentliche Rolle. Was passiert zum Beispiel, wenn sich ein Kunde in Südamerika via Twitter über ein Produkt beschwert und niemand in dieser Zeitzone autorisiert ist, darauf zu reagieren? Was ist, wenn das zu diesem Zeitpunkt nicht einmal jemand entdeckt? Unternehmen, die über Beobachter und Krisenprozesse in jeder Zeitzone verfügen, sind hier klar im Vorteil. Doch auf die meisten Unternehmen trifft dies leider nicht zu. In den Stunden zwischen der ersten Beschwerde und dem Klingeln des Weckers des Marketingverantwortlichen könnte die Situation schon weitreichende Dimensionen erreicht haben. PRODUKT-MESSAGING Wenn Unternehmen ihre Produkte den Anforderungen verschiedener Märkte anpassen, betrifft dies auch das Messaging. Produkte unterscheiden sich je nach den landesüblichen Vorschriften und gesetzlichen Anforderungen. Die wesentlichen Nachfragefaktoren können je nach Markt variieren. Um Social Media für eine Werbeaktion zu nutzen oder damit ein neues Produkt auf den Markt zu bringen, gilt es, sich vorher über die Zielmärkte im Klaren zu sein. Ansonsten riskieren Unternehmen, ihre Kunden zu verwirren oder zu enttäuschen. Fakt ist: Marketingverantwortliche brauchen eine klare Strategie, die all diese Herausforderungen von Anfang an berücksichtigt. Egal, ob es um das Marketing in einem weltweiten Großkonzern oder in einem mittelständischen Unternehmen mit Niederlassungen in anderen Ländern geht Marken sollten ihre internationalen Zielgruppen von Beginn an kennen und einen Plan besitzen, um deren unterschiedlichen Bedürfnissen zu entsprechen. 7

8 Die Märkte im Einzelnen: Was man über die Nutzung von Social Media weltweit wissen sollte

9 9

10 Social-Media-Tipps USA 1 Die regionale Herkunft von Inhalten spielt keine wesentliche Rolle. Für Zielgruppen in den USA ist es viel wichtiger, dass Inhalte überzeugend und relevant sind. 2 Communities erwarten einen Mehrwert. Zielgruppen in den USA sind es gewohnt, dass ihnen Topmarken in sozialen Netzwerken einen zusätzlichen Wert in Form von exklusiven Inhalten, interessanten Diskussionen und Kundenservice in Echtzeit bieten. 3 Nachrichtensender in den USA überschwemmen die Bürger geradezu mit sich dauernd wiederholenden und seichten Inhalten. Social Media bieten Unternehmen deshalb die einzigartige Chance, Hintergrundinformationen zu liefern und direkter zu berichten als traditionelle Medien. VEREINIGTES KÖNIGREICH 1 Zielgruppen im Vereinigten Königreich sind extrem skeptisch. Zahlen und Fakten sind deshalb hilfreich, um Aussagen zu untermauern und die Glaubwürdigkeit zu stärken. 2 Humorvolle Inhalte kommen hier sehr gut an. Es gilt jedoch, die Grenze zwischen Witz und aggressiver Ironie nicht zu überschreiten. 3 Es ist wichtig, die regionalen Unterschiede innerhalb des Landes zu kennen. Neben London sind Manchester, Bristol, Leeds und Newcastle wichtige Knotenpunkte für Social Media. SPANIEN 1 Für Unternehmen, die sich ernsthaft auf dem spanischen Markt engagieren möchten, sind Social-Media-Programme auf Spanisch beziehungsweise Katalanisch unerlässlich. 2 Communities regulieren sich meist selbst und halten Richtlinien für das Verhalten online weitgehend ein. Unternehmen sollten diese Richtlinien kennen und sie im Austausch mit der Community berücksichtigen. 3 Die nationale Behörde zum Datenschutz hat an Bedeutung gewonnen und stellt sicher, dass die Daten von Internetnutzern nicht missbraucht werden. Jedes Unternehmen mit Social-Media-Aktivitäten sollte diese behördlichen Richtlinien kennen und einhalten. NIEDERLANDE 1 Die meisten Online-Meinungsbildner in den Niederlanden gehen tagsüber einem regulären Job nach und sind deswegen schlecht erreichbar. Am besten vereinbaren Unternehmen persönliche Treffen außerhalb der normalen Arbeitszeiten. 2 In den Niederlanden gibt es viele gemeinschaftliche Blogs, die von einer breiten Zielgruppe gelesen werden. Die meisten davon freuen sich über neue Autoren. Unternehmen erreichen über so eine Zusammenarbeit schneller und leichter eine breite Leserschaft, als wenn sie einen eigenen Unternehmensblog aufsetzen. 3 Selbst wenn Mitarbeiter das eigene Unternehmen für das Beste der Welt halten, ist es nicht ratsam, dies in sozialen Medien so zu kommunizieren. Besser ist es, Wissen zu teilen und das Urteil anderen zu überlassen. PORTUGAL 1 Hi5 ist ein extrem beliebtes soziales Netzwerk in Portugal. Ist die Hauptzielgruppe eines Unternehmens unter 13-Jährige, sollte sich die Social-Media-Strategie auf Hi5 konzentrieren. 2 Viele Marken setzen erfolgreich YouTube ein. Doch standardmäßige Unternehmensvideos eignen sich hierfür weniger. Videos, die die Besonderheit einer Marke unterstreichen und die Community zu Kommentaren und Meinungen anregen, kommen am besten an. BELGIEN 1 Bisher gibt es noch wenig gute Meinungsbildner online. Deswegen haben Marken hier gute Chancen, sich eine führende Position auf ihrem Gebiet aufzubauen. 2 Belgier sprechen Holländisch, Französisch, Deutsch und Englisch. Daher sollte eine Website für Belgien mehrsprachig sein. In sozialen Netzwerken, Foren und Microblogs gibt die Zielgruppe die Sprache der Wahl vor. 3 Datensicherheit ist ein großes Thema in Belgien. Unternehmen sollten sich bewusst sein, dass die meisten Nutzer sehr sensibel sind, wenn es um die Weitergabe ihrer persönlichen Daten geht. ITALIEN 1 Für alle Inhalte und Social-Media-Unterhaltungen ist Italienisch ein Muss. 2 Religion, Verbrechen und Sexualität sind Tabuthemen. Unternehmen sollten diese online unbedingt vermeiden. 3 Nach einer Studie des US-Außenministeriums spielen Marken für Social Media in Italien kaum eine Rolle, da sich Kampagnen hier eher auf spezielle Produkte als auf den Aufbau von Markenbewusstsein konzentrieren. FRANKREICH 1 Bei der Kommunikation steht Französisch an erster Stelle, wenn Unternehmen einen aktiven Austausch und positive Reaktionen schaffen möchten. 2 Die Interaktion mit französischen Meinungsbildnern findet hauptsächlich online statt, doch treffen sie sich ab und zu auch gerne persönlich mit Unternehmensvertretern. 3 Soziale Netzwerke und Seiten zur Verbreitung von Inhalten sind beliebter als Blogs. Twitter und Facebook kommen vor allem beim Kundenservice zum Einsatz. 10

11 nach Ländern HONG KONG 1 Die Wahl der richtigen Sprache ist hier ausschlaggebend. Mit Mandarin erreicht man Leute vom Festland China. In Hong Kong ist Kantonesisch ein Muss. 2 Für jeden bekannten westlichen Social-Media-Kanal gibt es eine lokale Entsprechung (Renren für Facebook, Sina für Blogs, Youku und Tudou für Videos, Sina Weibo für Twitter). Dadurch entsteht eine zersplitterte Community, weswegen Marken ihre Zielmärkte vorab genau analysieren sollten. 3 Da Chinesisch eine Symbolsprache ist, lassen sich mit 140 Symbolen mehr Inhalte vermitteln als in 140 Zeichen. DEUTSCHLAND 1 Obwohl die meisten Deutschen Englisch gut verstehen und sprechen, schätzen sie es, wenn ein Unternehmen ihre Muttersprache nutzt. Deswegen sind Tweets und Beiträge auf Deutsch zu empfehlen. 2 Deutsche beteiligen sich gerne aktiv in Diskussionsforen und Xing- Gruppen. Bei einer Teilnahme in diesen Foren im Namen einer Marke sollte die Funktion des Autors aus dem Profil klar erkennbar sein. 3 In Deutschland spielt Datensicherheit eine sehr große Rolle. Deswegen müssen die Richtlinien für die Nutzung von Social Media im Namen des Unternehmens für jeden eindeutig sein. Auch die Verwendung von Anwenderdaten sollte geklärt sein. INDIEN 1 Über 30 Millionen Inder nutzen Social-Networking-Seiten und 60 Prozent davon sind offen für den Austausch mit Marken. 2 Bollywood und Cricket sind zwei wichtige Säulen der indischen Kultur. Marketingverantwortliche können diese für ihre Zwecke nutzen, indem sie sie in ihre Social-Media-Strategie einbauen. Viele Marken nutzen zum Beispiel Bollywood-Stars zum Aufbau ihrer Community. 3 Englisch ist die Geschäftssprache. Um jedoch eine größere Zielgruppe zu erreichen, ist Hinglish (eine Mischung aus Hindi und English) unverzichtbar. Sie gibt Kampagnen den nötigen lokalen Anstrich. POLEN 1 Die Landessprache und ein lokaler Bezug sind unerlässlich. 2 Es gibt bereits erste erfolgreiche, lokale Initiativen in den sozialen Medien und sie liefern eine gute Orientierung. Das Engagement auf den für die Marke relevanten Plattformen führt deswegen schneller zum Erfolg als eine eigene Community von Null aufzubauen. 3 Der richtige Ton ist ausschlaggebend: informell aber informativ. Vorsicht vor zu enthusiastischen und produktlastigen Inhalten, da diese auf Skepsis stoßen könnten. SINGAPUR 1 Die Bevölkerung von Singapur besteht aus Indern, Indonesiern, Malayen, Chinesen und Singapurern. Deshalb ist es für Unternehmen wichtig, die unterschiedlichen Rassen, Einstellungen und Religionen zu berücksichtigen und zu respektieren. 2 Der Tonfall von Inhalten in Bezug auf eine Marke spielt auch eine wesentliche Rolle. So wird sich die Community zum Beispiel durch Inhalte angegriffen fühlen, die den Ruf von Singapur schädigen. Genauso gilt es, jegliche Aussagen zu vermeiden, die als regierungskritisch verstanden werden könnten. 3 Lokale Statistiken und für Asien relevante Fakten sind unabdingbar. TSCHECHISCHE REPUBLIK 1 Tschechische Unternehmen fangen gerade erst an, Social Media für Marketingzwecke zu entdecken. 2 Facebook ist eine beliebte Plattform in der Tschechischen Republik. Marken beginnen, sie für ihr Marketing zu nutzen, doch sind die meisten Fanseiten von Unternehmen bisher noch wenig erfolgreich. 3 Wenn Unternehmen eine Facebook-Strategie verfolgen möchten, sollten sie ihren Fans interaktive Inhalte anbieten: Wettbewerbe und Spiele sind hier am beliebtesten. AUSTRALIEN 1 Australien zählt zu den Ländern mit der höchsten Internetverbreitung im asiatisch-pazifischen Raum und hat eine der weltweit größten Facebook-Gemeinden im Verhältnis zur Einwohnerzahl. 2 Australier wünschen sich Inhalte, die für sie relevant sind. Deswegen ist es nicht ratsam, unveränderte Informationen aus den USA oder Europa zu übernehmen. Inhalte für den gesamten asiatisch-pazifischen Raum kommen allgemein gut an, doch ist ein australischer Blickwinkel natürlich noch überzeugender. 3 Eine klar definierte Strategie berücksichtigt sowohl Australien als auch Neuseeland als zwei eigenständige Märkte. 11

12 Handlungsempfehlungen für weltweite Marken

13 Erkennen, wo die Communities sind Der erste Schritt in jeder Social-Media-Strategie ist die Recherche bestehender Communities. Über gebührenpflichtige Monitoring-Dienste, kostenfreie Tools oder Suchaufträge können Unternehmen am besten beobachten, wer, wann und wie über ihre Marke spricht. Je nach Region gibt es verschiedene, auf Social-Media-Monitoring spezialisierte Anbieter. Während in Deutschland Ethority, Infospeed und Complexium die Marktführer sind, beherrschen in den USA Radian6 und SocialMention den Markt. Auch die klassischen Ausschnittsdienste bieten mittlerweile die Beobachtung von Social Media an. Zudem gibt es auf bestimmte Plattformen spezialisierte Tools. Mit Facebook Insights lassen sich zum Beispiel die Regionen mit den größten Fangemeinden ermitteln. Mit Tweepsearch, Tweetfind oder Twellow finden Unternehmen für sie relevante Personen auf Twitter. Die Ergebnisse können Marketingverantwortliche dann noch nach Regionen filtern. Google Trends zeigt, wie Zielgruppen nach einer Marke oder verwandten Themen suchen. Die Ergebnisse lassen sich nach Regionen aufschlüsseln. Die Analyse der eigenen Website-Daten gibt Aufschluss darüber, von welchen Plattformen und Kanälen die Besucher in den einzelnen Ländern kommen. Wie finden Unternehmen die für sie relevanten und aktiven Communities? Meist entstehen diese eher zu bestimmten Themen statt sich nach verschiedenen Sprachen oder Regionen aufzuteilen. Das ist ein wichtiger Punkt, wenn es um die Definition einer Strategie geht. Foren eignen sich sehr gut dazu, aktive Zielgruppen zu finden. Um diese Foren zu finden, sind Tools wie Boardreader und BoardTracker hilfreich, da sie auch eine Filterung der Suche nach Sprachen ermöglichen. Eine genaue Analyse der Ergebnisse gibt Aufschluss über die unterschiedlichen regionalen Einstellungen gegenüber einer Marke. Sind Kunden in bestimmten Ländern aktiver? Gibt es mehr negative Kommentare in anderen? Tools wie Radian6 und Sysomos analysieren weltweit die Stimmungslage in Online-Konversationen. LEWIS berät Sie gerne zum Thema internationale Social-Media-Audits 13

14 Natürlich steht am Anfang jeder Social-Media-Kampagne ein Social-Media- Audit für eine Marke. Anschließend sollten die oben genannten Punkte Teil einer umfassenden Analyse der Social-Media-Präsenz sein. Organisation der Kanäle Jedes Unternehmen braucht eine klare Strategie für seine sozialen Kanäle. In der Praxis hat sich ein Hub- and Spoke-Modell am besten bewährt. Das bedeutet, dass sich Unternehmen für einen Kanal als zentralen Punkt ihrer Social-Media-Kampagne entscheiden. Für viele Marken, besonders im B2B- Umfeld, eignet sich dafür ein eigener Kanal wie zum Beispiel ein Blog, ein Forum oder eine Community-Seite eher als eine Plattform von Drittanbietern wie Twitter oder Facebook. Viele Vorteile sprechen für einen plattformunab hängigen Kanal. Diese wollen wir hier allerdings nicht weiter ausführen. Doch für Marken, die noch keine wesentlichen sozialen Profile haben, ist ein eigener Kanal eine bessere Möglichkeit, sich eine maßgebende und sinnvolle soziale Präsenz aufzubauen. Marken mit bereits sehr aktiven Fangemeinden auf Facebook oder Twitter können auch eine dieser Plattformen zum zentralen Punkt ihrer Kampagne machen. Wenn Unternehmen ganz neu mit Social-Media-Marketing starten, ist es meist sinnvoll, den Hub nach dem größten und aktivsten Markt auszurichten, um möglichst schnell eine breite Community aufzubauen. Ein englischsprachiger Hub bietet den Vorteil, bei Suchanfragen aus aller Welt gefunden zu werden, da diese neben der lokalen Muttersprache oft auch auf Englisch gestellt werden. Möchten Unternehmen allerdings ein bestimmtes Programm, ein Produkt oder eine Veranstaltung in einem Markt durch Social Media gefördert werden, wird die Priorität auf diesem Land in der jeweiligen Landessprache liegen. Anfangs sollte sich das Social-Media-Programm darauf konzentrieren, Inhalte zu erstellen und diesen Hub bekannt zu machen. Andere soziale Kanäle und Plattformen sind sinnvoll, um diese Inhalte weiter zu verbreiten und Besucher zurück auf den Hub zu bringen. Diese Plattformen eignen sich auch hervorragend dazu, Communities in ihrer Landessprache zu beobachtenund mit ihnen zu interagieren. Dies wird am Anfang eher reaktiv sein. Unternehmen sollten sich am Anfang nicht mit zu vielen Initiativen verzetteln. Es braucht Zeit, eine anerkannte soziale Präsenz aufzubauen. Der Versuch, mehrere Seiten gleichzeitig aufzubauen, wird den Effekt nur schmälern und die Ergebnisse abschwächen. 14

15 Ist der Ball erst einmal ins Rollen gekommen, können weitere marktspezifische Programme zum Erfolg der Social-Media-Kampage beitragen. Für Marken mit einer bereits etablierten Social-Media-Präsenz besteht die Herausforderung oft darin, die verschiedenen Seiten und Kanäle zu bündeln. Ohne Social-Media-Richtlinien werden immer neue Markenprofile auf Twitter, Facebook, Blogs und Microsites auftauchen, wenn enthusiastische Mitarbeiter oder sogar Kunden die Initiative ergreifen. Während Unternehmen auf der einen Seite deren aktive Beteiligung durchaus anregen möchten, ist die Existenz Dutzender sozialer Profile bestenfalls ineffizient und kann der Marke schlimmstenfalls sogar Schaden zufügen. Eine gute Lösung ist es, eine dreistufige Strategie zu wählen: Soziale Netzwerke 3. Stufe: Zuhören, reagieren, fördern Suchmaschinenoptimierung 2. Stufe: Spezifische Zielgruppen Opt-in Marketing Lokale Communities SOCIAL MEDIA HUB Social Communities mit bestimmten Interessen Suchmaschinenmarketing PULL PUSH Foren, Gruppen, Fragen-und-Antworten-Webseiten Vernetzung Teilen von Inhalten 15

16 Im Zentrum des Social-Media-Programms steht der gewählte Hub. Er ist in der gängigsten Sprache der Zielgruppe verfasst und hat absolute Priorität bei der Erstellung von Inhalten. Das Unternehmen veröffentlicht alle neuen Inhalte zuerst hier. Die Seite ist auch der Fokus des allgemeinen SEO-Programms. Aufrufe und Aktionen auf dieser Seite richten sich nach den Geschäftszielen des Unternehmens. Die zweite Stufe besteht aus den sozialen Seiten, die spezifische Inhalte liefern oder den speziellen Bedürfnissen der wichtigsten Communities entsprechen. Diese können regionaler oder inhaltlicher Natur sein. o So könnte zum Beispiel eine bedeutende deutschsprachige Community bestehen, die gerne ihre Erfahrungen untereinander austauscht. Dafür bietet es sich an, ein Forum oder Wiki speziell für diese Gruppe aufzusetzen, mit lokalen Marktinformationen und einem lokalen Moderator. Links von dieser lokalen Seite verweisen wieder zurück auf die Hauptseite des zentralen Hubs. Auch ein Hub-Feed auf dem Forum oder Wiki macht Sinn. o Alternativ kann es eine große, vielsprachige Fangemeinde auf Facebook geben. Dann macht es Sinn, eine Facebook-Seite zu einer zweiten Hauptseite zu machen, mit ausgewählten Inhalten und Programmen. Dabei sollten Unternehmen sich für eine Sprache entscheiden anstatt den Effekt mit mehreren Sprachen abzuschwächen. Doch können Verlinkungen in der Infospalte natürlich auf Unterseiten in anderen Sprachen oder Märkten verweisen. Der Aufbau und die Pflege dieser weiteren Seiten erfordern jedoch zusätzliche Ressourcen. Die dritte Stufe besteht aus den sozialen Außenstellen. Das sind soziale Seiten, auf denen die Community präsent ist, die Bemühungen des Unternehmens allerdings eher reaktiv bleiben. Hier geht es darum, Unterhaltungen mitzulesen, zu antworten und bei Bedarf zu reagieren, sowie den Hinweisen der Community in der lokalen Sprache zu folgen. Wieviele dieser Außenposten Unternehmen unterhalten, hängt davon ab, was die Communities erfordern. Bei einer beträchtlichen spanischsprachigen Community zum Beispiel macht ein eigener spanischer Twitter-Handle Sinn, um Tweets auf Spanisch zu beantworten. 16

17 und Suchmaschinenoptimierung nicht vergessen! Wenn Unternehmen Social-Media-Programme in mehreren Regionen starten, legen sie oft viele zusätzliche Webseiten, Blogs und Foren an. Um die Suchergebnisse über die sozialen Schnittstellen zu optimieren, sollten Marken internationale, bewährte Praktiken für alle Social-Media-Kanäle einsetzen. Zu den grundlegenden Punkten dabei gehören: Hosting-Standort der Domain Organische Suchen zeigen die beste Performanz, wenn auch das Hosting in dem Land stattfindet, von dem aus die Suche initiiert wurde. Verlinkungen auf das Profil Bei Verlinkungen für eine Website sollten diese von ursprünglichen Websites stammen, die sowohl für den Standort als auch für die Branche des Unternehmens relevant sind. Sprachen auf der Website Die Sprache der Website und die darin enthaltenen Metainformationen geben Suchmaschinen Informationen darüber, für welche regionale Zielgruppe die Inhalte gedacht sind. Adressinformationen Soll ein bestimmter Ort über Suchmaschinen gefunden werden, ist es ratsam, die lokale Adresse in die Website-Vorlagen aufzunehmen. Webmaster-Einstellungen Nutzt eine Website nicht den TLD-Ländercode (Top Level Domain) wie.de sondern eine generische Domain wie.com, sollten Unternehmen in den Webmaster-Tools den Zielmarkt für Google und Bing aufbereiten. Damit erhöhen sie die Relevanz einer Website für eine Region innerhalb von Suchmaschinen. Marketingressourcen zuweisen Jede neue Domain oder Unter-Domain ist für Suchmaschinen eine brandneue Website und erfordert eine eigene Vermarktung. Mehrere Domains verteilen die Verlinkungsauthorität. Deshalb sollten Unternehmen die Vorteile von mehreren Websites sorgfältig abwägen, da es eine Zeitlang dauern kann, bis jede neue Seite in den Ergebnissen der organischen Suche auftaucht. Wenn Unternehmen allerdings vorab bereits wissen, dass sie nicht über entsprechende Ressourcen und Zeit für die Erstellung von Inhalten und deren Vermarktung verfügen, sollten sie lieber darauf verzichten. 17

18 Entwicklung von zielgruppenspezifischen Inhalten In diesem Stadium kennen Unternehmen bereits die Communities und ihre Interessen. Sie folgen ihren Konversationen und tauschen sich mit ihnen aus. Die Kanäle sind entsprechend der Ressourcen priorisiert. Nun geht es darum, Inhalte zu erstellen, die länderübergreifenden Anforderungen entsprechen. Die Strategie der Inhalte sollte dabei der Strategie der Kanäle folgen. Das bedeutet, dass der globale Hub Inhalte bietet, die für die gesamte Zielgruppe relevant sind: Artikel, die Meinungsführerschaft unterstreichen, Whitepaper, Neuigkeiten über das Unternehmen, Informationen über weltweit verfügbare Produkte. Die Autoren dieser Inhalte sollten eine weltweite Sicht der Dinge zeigen. Es bietet sich auch an, Gastbeiträge von Vertretern aus aller Welt einzuplanen. ANWENDUNGSBEISPIEL INITIATIVE NEUE SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT (INSM) LEWIS entwickelte für INSM ein virales Browserspiel zum Thema Staatsverschuldung von Deutschland und verbreitete das Spiel über politische und gesellschaftliche Blogs, Gaming-Communities und soziale Netzwerke. Über 150 Artikel, Blogs und Tweets, mehr als Treffer bei Google waren LEWIS berät Sie gerne über unsere Möglichkeiten zur Erstellung von digitalen Inhalten 18

19 das Ergebnis. Das Spiel wurde mehr als eine Million Mal gespielt. Highlights waren eine Berichterstattung auf Handelsblatt online und RTL. Auf der zweiten Stufe befinden sich die Community-Seiten. Informative Ratgeber, Erfahrungsberichte, Gastbeiträge und Video-Interviews mit Anwendern haben sich hier als Inhalte bewährt. Mit Umfragen und einer anschließenden Auswertung erfahren Unternehmen, was bei der Community gut ankommt. Das hilft ihnen, ihre Inhalte weiter zu optimieren. ANWENDUNGSBEISPIEL CITRIX Citrix erstellte einen lokalen Blog für seine holländische Community. Dieser beinhaltet einen Feed des englischen Unternehmensblogs, lokale Inhalte und Gastbeiträge von holländischen Meinungsbildnern. ANWENDUNGSBEISPIEL SAP Viele Communities drehen sich um bestimmte Themen. So entwarf LEWIS Pulse für SAP eine soziale Seite, speziell für Fachleute aus dem Bereich Business Intelligence und Berichtswesen. Die Reportapalooza -Seite umfasste Profile, Wettbewerbe und Tipps. Wegen des spezialisierten Inhalts spielten die lokalen Unterschiede in den Märkten eine untergeordnete Rolle. 19

20 Die Kanäle der dritten Stufe werden vor allem reaktiv bedient. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie keine Inhalte haben. Unternehmen werden hier hauptsächlich Fragen der Community beantworten. Möchten Unternehmen mehr Inhalte vermitteln, als mit 140 Zeichen möglich sind, verweisen sie die Zielgruppe am besten auf die Hub-Seite oder auf relevante Seiten der zweiten Stufe. Im allgemeinen gelten folgende Regeln für Inhalte internationaler Marken: Achten Sie darauf, keine Inhalte zu publizieren, die für bestimmte Märkte irrelevant oder ungeeignet sind. Google Translate ist kein Ersatz für einen professionellen Übersetzungsdienst. Ein Muttersprachler sollte alle Texte überprüfen. Verwenden Sie Bildmaterial und Grafiken so oft wie möglich. Solche Darstellungen sind gerade für internationale Zielgruppen oft einfacher zu verstehen. Jeder Mitarbeiter in einem Unternehmen sollte erkennen, welche Relevanz die Inhalte für ihn haben. Informieren Sie sich bei internationalen Programmen vorab über die interessanten Themen in den jeweiligen Märkten und bringen Sie relevante lokale Beispiele. Austausch auf lokalem Niveau Hier wird eine internationale Social-Media-Kampagne zu einem großen Vorteil für eine Marke. Die richtigen Meinungsbildner in den jeweiligen Zielmärkten zu finden und sich mit ihnen auszutauschen, ist wesentlich. Wenn Unternehmen mit den wichtigsten Bloggern auf einem Gebiet kommunizieren, sollten sie ihnen relevante Informationen anbieten und Ressourcen in ihrer Sprache zur Verfügung stellen. Das ist viel effektiver, als alle Zielgruppen mit unspezifischem Material zuzuschütten. Viele einflussreiche Blogs internationaler Unternehmen sind auf Englisch und eher Interessen-basiert als auf einen bestimmten Markt konzentriert. Doch ist es auch nachvollziehbar, dass ein Blogger in Großbritannien zum Beispiel positiver auf UK-spezifische Informationen reagiert, auch wenn seine Leserschaft international ist. Deshalb lohnt es sich, dies bei der Umsetzung zu berücksichtigen. 20

21 Handhabung von lokalen Themen Welcher Art auch immer das Engagement eines Unternehmens im Bereich Social Media ist, sollte es doch zumindest die entsprechenden Kanäle im Hinblick auf mögliche Krisen beobachten und dann entsprechend reagieren. Natürlich ist dies leichter gesagt als getan. Wie bereits erwähnt, ist hier ein weltweites Monitoring über automatisierte Monitoring Tools, Suchaufträge und manuelle Prozesse empfehlenswert. Wenn die entsprechenden Ressourcen vorhanden sind, sollte mindestens eine Person pro Zeitzone die Social-Media-Kanäle beobachten und reagieren. Wenn eine Situation eskaliert, dürfen Unternehmen keine Zeit verlieren, bevor sie reagieren. Sonst kann sich die Angelegenheit schnell so verselbständigen, dass sie nicht mehr aufzuhalten ist und andere Märkte sowie die Online-Medien erreicht. Die größte Veranstaltung von SAP ist die jährliche SAPPHIRE NOW. Im Jahr 2010 fand die Konferenz an zwei Orten gleichzeitig statt in Orlando, Florida, und in Frankfurt. Der Twitter Feed war hauptsächlich auf Englisch, doch das LEWIS Pulse-Team war auch auf deutsche Tweets vorbereitet, die reinkamen. Ein SAP-Mitarbeiter hielt speziell nach diesen Tweets Ausschau und beantwortete sie auf Deutsch. Doch auch wenn in jeder Region Ressourcen zur Beobachtung von Social Media zur Verfügung stehen, sollten Unternehmen einen klaren Eskalationsprozess für Krisen in der Schublade haben. Hier ist ein beispielhafter Prozess für multinationale Marken. 21

22 PROZESS FÜR MULTINATIONALE MARKEN EVALUIERUNG ZUORDNUNG LÖSUNG Positiv Kommentierungsmöglichkeit An die lokale Abteilung für Marketing, Vertrieb oder Kundenbetreuung weiterleiten Danken und teilen Reagieren In den eigenen Kanälen hervorheben Negativ Fehlgeleitet Fragen / Informationen erforderlich LOKALES ODER GLOBALES THEMA? An die lokale Abteilung für Marketing, Vertrieb oder Kundenbetreuung weiterleiten An den weltweiten PR-Manager weiterleiten Den weltweiten Social- Media-Verantwortlichen alarmieren Eine Lösung finden oder eine weitere Ausbreitung verhindern Lokalen oder globalen Vertrieb und Kundenbetreuung informieren BEWÄHRTE HANDLUNGSRICHTLINIEN FÜR REAKTIONEN ANGEMESSENE REAKTIONSZEITEN Schnell aber bedacht handeln TRANSPARENZ Identität und Unternehmen offenlegen TON Höflich, professionell, positiv, nicht unpersönlich REALISTISCH BLEIBEN MEHRWERT BIETEN Nicht versuchen Meinungen zu ändern, nur Fakten vermitteln Informationen, Zugang, Ersatzleistungen 22

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Weingarten, 12.11.2014 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen

Mehr

Firmenpräsentation im Web

Firmenpräsentation im Web Firmenpräsentation im Web Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Ulm, 23.03.2015 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen 11 Förderprojekte 10

Mehr

Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA

Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA MEDIENBEOBACHTUNG MEDIENANALYSE PRESSESPIEGELLÖSUNGEN Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA Risiken kennen, Chancen nutzen. So profitiert Ihr Unternehmen von

Mehr

Möglichkeiten und Trends im Onlinemarketing

Möglichkeiten und Trends im Onlinemarketing Möglichkeiten und Trends im Onlinemarketing Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Biberach, 17.09.2014 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen

Mehr

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen Der Unterschied zwischen PR (Public relations) und Social Media ist der, dass es bei PR um Positionierung geht. Bei Social Media dagegen geht es darum zu werden, zu sein und sich zu verbessern. (Chris

Mehr

Ihre Firmenpräsentation im Web - auf was Sie achten sollten.

Ihre Firmenpräsentation im Web - auf was Sie achten sollten. Ihre Firmenpräsentation im Web - auf was Sie achten sollten. Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Christian Baumgartner Ulmer Cross Channel Tag, 27.04.2015 Agenda Die ersten Schritte

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

CONTENT MARKETING. In 4 Schritten zur effizienten Strategie

CONTENT MARKETING. In 4 Schritten zur effizienten Strategie CONTENT MARKETING In 4 Schritten zur effizienten Strategie Durch die Verbreitung von relevantem, qualitativ gutem Content über Ihre eigene Internetpräsenz hinaus können Sie den Traffic auf Ihrer Webseite

Mehr

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können 10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können Folgende Fragen, die Sie sich zuerst stellen sollten: 1. Welche Social-Media-Monitoring-Plattformen (SMM) schneiden am besten ab? 2. Ist dafür

Mehr

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil II. Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil II. Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation Social Media Monitoring Den Kunden zuhören Teil II Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation 4. Social Media Kommunikation als Marktforschungstool DVR: 0438804 August 2015 Zu keinem Zeitpunkt

Mehr

Social Media. Mehr Wissen, mehr Kunden, mehr Umsatz und nie mehr einsam!

Social Media. Mehr Wissen, mehr Kunden, mehr Umsatz und nie mehr einsam! Social Media Mehr Wissen, mehr Kunden, mehr Umsatz und nie mehr einsam! MANDARIN MEDIEN Business Websites E-Commerce Performance Marketing Video & Animation Mobile Application Fakten: 500+ Projekte 20

Mehr

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil I

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil I Social Media Monitoring Den Kunden zuhören Teil I DVR: 0438804 Juli 2015 Social Media Monitoring bezeichnet die systematische, kontinuierliche und themenspezifische Suche, Erhebung, Aufbereitung, Analyse,

Mehr

Social Media. Neue Kanäle als Chance. Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden

Social Media. Neue Kanäle als Chance. Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden Social Media Neue Kanäle als Chance Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden Social Media als Chance 2 Social Media verändert die Unternehmenskommunikation radikal. Vom Verlautbarungsstil zum Dialog

Mehr

Die Power von SlideShare im B2B-Marketing!

Die Power von SlideShare im B2B-Marketing! Die Power von SlideShare im B2B-Marketing! Quelle: www.rohinie.eu Die Power von SlideShare im B2B Marketing Man könnte, gerade im deutschsprachigen Raum, sagen, SlideShare ist eines der besten B2B- Marketing-Geheimnisse.

Mehr

Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe. esberger@i-gelb.com

Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe. esberger@i-gelb.com Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe esberger@i-gelb.com Grundlagen Online Kommunikation Webseite als Grundlage Online-Maßnahmen Ständige Optimierung Blogs, Pressebereich,

Mehr

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden:

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: PR-Gateway Studie Zukunft der Unternehmenskommunikation violetkaipa Fotolia.com November 2012 Adenion GmbH/PR-Gateway.de Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: ADENION GmbH

Mehr

Facebook oder Corporate Blog?

Facebook oder Corporate Blog? August 2013 Facebook oder Corporate Blog? von Tilo Hensel Corporate Blogs haben an Popularität verloren Mit der steigenden Popularität der Social Networks allen voran Facebook hat sich das Hauptaugenmerk

Mehr

Social Media Marketing. Konferenz. Zürich. Governance. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 24. März 2011

Social Media Marketing. Konferenz. Zürich. Governance. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 24. März 2011 Social Media Marketing. Konferenz. Zürich. Governance. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 24. März 2011 Social Media Marketing. Konferenz. Zürich. Governance. Wir sind nun auch auf Facebook.

Mehr

Social Media im B2B. SuisseEMEX 2012 Online - Forum. 22.8.2012 Daniel Ebneter

Social Media im B2B. SuisseEMEX 2012 Online - Forum. 22.8.2012 Daniel Ebneter Social Media im B2B SuisseEMEX 2012 Online - Forum 22.8.2012 Daniel Ebneter carpathia: e-business.competence www.carpathia.ch Daniel Ebneter Berater für E-Business und E-Commerce Ausbildung Lic.phil. nat.

Mehr

Marketing auf Facebook Social Media Marketing

Marketing auf Facebook Social Media Marketing Marketing auf Facebook Social Media Marketing Marketing auf Facebook ist nur eine Möglichkeit des Social Media Marketing (SMM). Facebook-Seiten ( Pages ) sind dabei das Standardinstrument, um auf Facebook

Mehr

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN RECRUITING & EMPLOYER BRANDING MIT SOCIAL MEDIA Was heißt Employer Branding? Employer Branding ist die identitätsbasierte, intern wie extern wirksame Entwicklung zur Positionierung eines Unternehmens als

Mehr

Social Media Karriere

Social Media Karriere Social Media Strategy Blogger Relations Monitoring Social Publishing Trending Influencer identifizieren Engagement Social Media Newsroom Online Campaigning Contentmanagement Viral Marketing Machen Sie

Mehr

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer SOCIAL MEDIA MARKETING Alexander Brommer AGENDA Was ist Social Media? Was ist Social Media Marketing? Warum lohnt sich Social Media Marketing? (Ziele) Xing und Facebook Möglichkeiten und Tipps Beispiele

Mehr

Gezielte Mikrokampagnen Neue Kunden. Neugeschäft. Die komfortable Komplettlösung für anliegenfokussiertes Vertriebsmarketing

Gezielte Mikrokampagnen Neue Kunden. Neugeschäft. Die komfortable Komplettlösung für anliegenfokussiertes Vertriebsmarketing Gezielte Mikrokampagnen Neue Kunden. Neugeschäft. Die komfortable Komplettlösung für anliegenfokussiertes Vertriebsmarketing www.expalas.de Digital Service Engineering Frankfurt am Main Telefon +49-69-71670771

Mehr

Hootsuite. Mehr als nur Social Media Management. 4. Juni 2014 #IMWME14

Hootsuite. Mehr als nur Social Media Management. 4. Juni 2014 #IMWME14 Hootsuite Mehr als nur Social Media Management 4. Juni 2014 #IMWME14 Brandsensations Inbound Marketing Consulting Gegründet 2011 / NRW Düsseldorf HubSpot Partner Hootsuite Partner Hootsuite Ambassador

Mehr

Media Kit Über Globesurfer.de

Media Kit Über Globesurfer.de Media Kit Über Globesurfer.de Globesurfer.de ist ein privater Video Weltreise Blog in dem andere Backpacker in erster Linie über eine 15-Monatige Weltreise informiert werden. Desweitern Finden Individualreisende

Mehr

Social Media Wie Sie mit Twitter, Facebook und Co. Ihren Kunden näher kommen

Social Media Wie Sie mit Twitter, Facebook und Co. Ihren Kunden näher kommen Thomas Pfeiffer Bastian Koch Social Media Wie Sie mit Twitter, Facebook und Co. Ihren Kunden näher kommen ADDISON-WESLEY Intro 13 Vorwort: Einfach mal machen 14- Was ist der Twittwoch? 16 Danksagung 17

Mehr

SEM Search Engine Marketing

SEM Search Engine Marketing byteflare SEO Search Engine Optimization Analyse, Konzept und Consulting byteflare ist eine Onlinemarketingagentur, deren Fokus auf SEM liegt. Suchmaschinenmarketing besteht aus Suchmaschinenoptimierung

Mehr

Web 2.0 und Social Media im Hochschulmarketing

Web 2.0 und Social Media im Hochschulmarketing Zur Person: Oliver Gschwender Meine Social Media Cloud Web 2.0 und Social Media im Hochschulmarketing Facebook (Seiten): Web: www.uni-bayreuth.de/cms-einfuehrung http://www.facebook.com/pages/bayreuth-germany/uni-bayreuth/115787254454?v=wall

Mehr

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern.

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern. GENUG GEREDET! GANZ SICHER? Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern. Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!* *Als John

Mehr

Content Marketing. Teil 3

Content Marketing. Teil 3 Content Marketing Teil 3 DVR: 0438804 Mai 2013 Business-to-Business-Content Marketing Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, welche Rolle Content Marketing innerhalb des B-to-B-Marketings spielen kann.

Mehr

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern.

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern. GENUG GEREDET! GANZ SICHER? Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern. Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!* *Als

Mehr

Kommunikation einer Marke fürs 21. Jahrhundert. Dunja Riehemann 12.11.2010

Kommunikation einer Marke fürs 21. Jahrhundert. Dunja Riehemann 12.11.2010 Kommunikation einer Marke fürs 21. Jahrhundert Dunja Riehemann 12.11.2010 Agenda Das Unternehmen Netviewer Gesamtmarketingstrategie Kommunikationsziele Kampagnenansatz und-maßnahmen Marketinginstrumente

Mehr

Hilfen zum Twitter-Hashtag-Marketing!

Hilfen zum Twitter-Hashtag-Marketing! Hilfen zum Twitter-Hashtag-Marketing! Quelle: www.rohinie.eu Hilfen zum Twitter Hashtag Marketing Als Antwort auf Twitter-Tags, Schlüsselwörter und Kategorien sind Hashtags Begriffe für die Klassifizierung

Mehr

Social Media im internationalen Forschungsmarketing

Social Media im internationalen Forschungsmarketing Social Media im internationalen Forschungsmarketing Lena Weitz, Social Media Managerin, Warum sollte man Social Media nutzen? Freunde und Familie Warum sollte man Social Media nutzen? Freunde und Familie

Mehr

www.vibrio.eu www.dv-ratio.com

www.vibrio.eu www.dv-ratio.com Leadgenerierung, Neukundenvertrieb und Recruiting über Social Media Marketing im B2B Strategie: Dr. Michael Kausch (vibrio) Erfahrungsbericht: Trudbert Vetter (DV-RATIO Group) 2 Social Media im B2B? Es

Mehr

Social Media Analytics. Intuitive Erfolgsmessung in sozialen Netzwerken.

Social Media Analytics. Intuitive Erfolgsmessung in sozialen Netzwerken. Social Media Analytics Intuitive Erfolgsmessung in sozialen Netzwerken. Quick Facts socialbench. Analyse, Auswertung und Management von Social Media-Profilen seit 2011. Das Unternehmen 400+ Kunden. 30

Mehr

Erfolgreiches Web 2.0 Marketing

Erfolgreiches Web 2.0 Marketing Erfolgreiches Web 2.0 Marketing Vortrag im Rahmen der Veranstaltung Mit Web 2.0 Marketing erfolgreich im interaktiven Netz Duisburg den, 15. September 2009 Die metapeople Gruppe ist Partner von: Ihr Speaker

Mehr

Social Media für Unternehmen

Social Media für Unternehmen Berliner Volksbank Unternehmer Campus Social Media für Unternehmen Berlin, 3. November 2011 Social Media für Unternehmen 1 Social Media für Unternehmen 1. Welchen Nutzen bringt der Social-Media-Einsatz?

Mehr

Das Thema Social Media wirft viele Fragen auf. Pauschale Antworten darauf werfen nur noch mehr Fragen auf.

Das Thema Social Media wirft viele Fragen auf. Pauschale Antworten darauf werfen nur noch mehr Fragen auf. Das Thema wirft viele Fragen auf. Pauschale Antworten darauf werfen nur noch mehr Fragen auf. Der Workshop Turning SOCIAL into VALUE von Burson- Marsteller gibt Ihnen Antworten auf die Fragen, die sich

Mehr

Teilnehmer: 144 Laufzeit: 13/11/2013 -> 14/01/2014

Teilnehmer: 144 Laufzeit: 13/11/2013 -> 14/01/2014 Teilnehmer: 144 Laufzeit: 13/11/2013 -> 14/01/2014 powered by mit freundlicher Unterstützung von kostenfreie Studie die kostenpflichtige Verbreitung ist ausgeschlossen. diese Studie Die Social Media Recruiting

Mehr

ONLINE MARKETING ZUKUNFTSTAGE

ONLINE MARKETING ZUKUNFTSTAGE ONLINE MARKETING ZUKUNFTSTAGE Portfolio - Impulsvorträge Mittwoch, 9. bis Donnerstag, 10. April 2014 (Vormittags- und Nachmittags-Vorträge zu den verschiedenen Themenbereichen) ncm Net Communication Management

Mehr

Social Media Basics wer, was, wofür, wie viele?

Social Media Basics wer, was, wofür, wie viele? Social Media Basics wer, was, wofür, wie viele? Prof. Dr. Michael Bernecker The ROI of Social Media is: your business still exists in 5 years. Socialnomics DIM Deutsches Institut für Marketing Prof. Dr.

Mehr

Strategische Positionierung des S Broker im Web 2.0 Wie sich der S Broker im Netz aufstellt. 23. September 2011 Thomas Pfaff

Strategische Positionierung des S Broker im Web 2.0 Wie sich der S Broker im Netz aufstellt. 23. September 2011 Thomas Pfaff Strategische Positionierung des Wie sich der S Broker im Netz aufstellt 23. September 2011 Thomas Pfaff Agenda 1. Keyfacts S Broker 2. Das Web 2.0 3. Beispiel: Die Sparkassen-Finanzgruppe im Web 2.0 4.

Mehr

FACEBOOK MARKETING - 12 TIPPS FÜR ERFOLGREICHE FANSEITEN VERLEIHT IHRER MARKE IDENTITÄT

FACEBOOK MARKETING - 12 TIPPS FÜR ERFOLGREICHE FANSEITEN VERLEIHT IHRER MARKE IDENTITÄT FACEBOOK MARKETING - 12 TIPPS FÜR ERFOLGREICHE FANSEITEN VERLEIHT IHRER MARKE IDENTITÄT Aussagekräftiges Profilbild Facebook bietet viele Möglichkeiten eine Marke und ein Corporate Design auch in Social

Mehr

Social SEO. Entwicklungen und Trends in der Suchmaschinenoptimierung

Social SEO. Entwicklungen und Trends in der Suchmaschinenoptimierung Social SEO Entwicklungen und Trends in der Suchmaschinenoptimierung Fakten 22,6% der Internetnutzer verbringen die meiste Zeit ihrer Online-Aktivitäten in sozialen Netzwerken. (Quelle: BITKOM, Februar

Mehr

Frauenwirtschaftstag 13.10.2011. Wie kann ich Social Networking als Marketing Instrument nutzen?

Frauenwirtschaftstag 13.10.2011. Wie kann ich Social Networking als Marketing Instrument nutzen? Frauenwirtschaftstag 13.10.2011 Wie kann ich Social Networking als Marketing Instrument nutzen? Inhalt 1. Was ist Social Media? 2. Welche Kanäle gibt es? 3. Zahlen und Fakten 4. Was macht Social Media

Mehr

FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL?

FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL? FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL? Martin Sternsberger metaconsulting KONTAKT Martin Sternsberger metaconsulting gmbh Anton-Hall-Straße 3 A-5020 Salzburg +43-699-13 00 94 20 office@metaconsulting.net

Mehr

Die 4 Säulen des digitalen Marketings!

Die 4 Säulen des digitalen Marketings! Die 4 Säulen des digitalen Marketings! Quelle: www.rohinie.eu Digitales Marketing ist eine Form des Marketings, das via Internet, Handy oder Tablett-Gerät geliefert wird. Es ist komplex und hat viele Elemente,

Mehr

Kundenmanagement. in sozialen Netzwerken. Produktüberblick. Wir stellen vor: Microsoft Social Listening

Kundenmanagement. in sozialen Netzwerken. Produktüberblick. Wir stellen vor: Microsoft Social Listening Kundenmanagement in sozialen Netzwerken Produktüberblick Wir stellen vor: Aussagen, Meinungen und Stimmungen analysieren Interessenten und Kunden gewinnen Soziale Netzwerke haben die Kommunikation und

Mehr

Social Media Monitoring im Tourismus

Social Media Monitoring im Tourismus Social Media Monitoring im Tourismus Social Media Fakten über 1 Mrd. Mitglieder 750 Tweets pro Sekunde 3 Mio. neue Blogs pro Monat über 75 Mio. Erfahrungsberichte Unzählige Kommentare & Meinungen Bestes

Mehr

Social Media. Die neuen Kundenbeziehungen

Social Media. Die neuen Kundenbeziehungen Geheimwaffe Kommunikation Social Media Die neuen Kundenbeziehungen Referent: Stefan Plaschke Internetmarketing- Berater- und Trainer Copyright Plaschke-Consulting, 2013 WAS IST SOCIAL MEDIA? Auch Web 2.0,

Mehr

40 Tipps, wie kleine Unternehmen erfolgreich in Social Media starten

40 Tipps, wie kleine Unternehmen erfolgreich in Social Media starten 40 Tipps, wie kleine Unternehmen erfolgreich in Social Media starten Sie wollen mit Ihrem Unternehmen in Social Media aktiv werden, doch sind Social- Media-Anfänger? Unsere Tipps bringen kompakt auf den

Mehr

DIGITALKONSULAT010100100101001000100100100101101001011001011001DK. Unsere Leistungen

DIGITALKONSULAT010100100101001000100100100101101001011001011001DK. Unsere Leistungen Unsere Leistungen 1 Beratung / Konzeption / Umsetzung Wie können Sie Ihr Unternehmen, Ihre Produkte oder Dienstleistungen auf den digitalen Plattformen zeitgemäß präsentieren und positionieren? Das Digitalkonsulat

Mehr

Social Networking für Finanzvertriebe

Social Networking für Finanzvertriebe Social Networking für Finanzvertriebe Social Networking IHK zu Essen, 8. November 2011 Agenda 1. Social Media Grundlagen 2. Individuelle Ziele 3. Zeitmanagement 4. Relevante Portale, in denen man gefunden

Mehr

SOCIAL MEDIA: MANAGEMENT, ERFOLGSMESSUNG UND KENNZAHLEN

SOCIAL MEDIA: MANAGEMENT, ERFOLGSMESSUNG UND KENNZAHLEN SOCIAL MEDIA: MANAGEMENT, ERFOLGSMESSUNG UND KENNZAHLEN SOCIAL MEDIA FORUM HOTEL 2014 REFERENT: STEFAN PLASCHKE MARKETING IM WANDEL! Das Marketing befindet sich in einer Lern- und Umbruchphase. Werbung

Mehr

Content Marketing. Mit systematischem Content Marketing zur Themenführerschaft

Content Marketing. Mit systematischem Content Marketing zur Themenführerschaft Content Marketing Mit systematischem Content Marketing zur Themenführerschaft Was ist Content Marketing? Den «Digital Natives» unter uns, die interaktive, digitale Medien spätestens als Teenager kennen

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen. FHNW und UniBE im Vergleich

Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen. FHNW und UniBE im Vergleich Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen FHNW und UniBE im Vergleich Ausgangslage FHNW Videos Fotos Online- Medien Ton Blogs Micro- Blogs Nachricht Daten Soziale Netzwerke Chat SMS Meinung

Mehr

Umgang mit Social Media

Umgang mit Social Media Umgang mit Social Media Umgang mit Social Media Leitfaden für Mitarbeitende Soziale Netzwerke, Blogs und Foren haben unsere Kommunikationswelt verändert. Auch die Bundesverwaltung bedient sich vermehrt

Mehr

SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL. Frankfurt, 08.01.2014

SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL. Frankfurt, 08.01.2014 SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL Frankfurt, 08.01.2014 WAS IST SOCIAL MEDIA? UND SOLLTE ICH MICH DAFÜR INTERESSIEREN? Seite 2 Was ist Social Media? Als Social Media werden alle Medien verstanden, die die Nutzer

Mehr

Social Media: Die Herausforderung begann 1995. Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht?

Social Media: Die Herausforderung begann 1995. Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht? Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht? 1 Sie lechzen danach, täglich nach Neuem zu fragen... einige sind so schrecklich neugierig und auf Neue Zeitungen erpicht..., dass sie sich nicht

Mehr

AGAPLESION ELISABETHENSTIFT. Social Media in einem mittelständischen Unternehmen

AGAPLESION ELISABETHENSTIFT. Social Media in einem mittelständischen Unternehmen AGAPLESION ELISABETHENSTIFT Social Media in einem mittelständischen Unternehmen _Überblick 1. Entwicklung und Einordnung 2. Kanäle 3. Strategie 4. Umsetzung 5. Evaluation 6. Empfehlungen 4 Agenturpräsentation

Mehr

Leitfaden zum Social-Media-Start

Leitfaden zum Social-Media-Start Leitfaden zum Social-Media-Start für kleine und mittelständische Unternehmen Pia Lauck, Mai 2012 Leitfaden zum Social-Media-Start Pia Lauck S.2 Social Media Einstieg für KLM Social Media ist in aller Munde.

Mehr

MICE market monitor 2012 Zusammenfassung der Ergebnisse

MICE market monitor 2012 Zusammenfassung der Ergebnisse PRESSEMITTEILUNG MICE market monitor 2012 Zusammenfassung der Ergebnisse Zum neunten Mal in Folge erscheint die Studie über Trends und Entwicklungen in der Tagungs- und Incentive-Branche. Eventplaner und

Mehr

Social Media & Marketing Ich lebe Social Media.

Social Media & Marketing Ich lebe Social Media. Social Media & Marketing Ich lebe Social Media. NUR KURZ ÜBER MICH Ibrahim Evsan @Ibo 35 Jahre Unternehmer, Blogger & Autor von Der Fixierungscode Gründer von sevenload & Fliplife Medienbeirat des Landes

Mehr

Die Kunst des B2B Online-Marketing

Die Kunst des B2B Online-Marketing Die Kunst des B2B Online-Marketing Sechs wichtige Schritte für ein effizientes Onlinemarketing Aus: http://www.circlesstudio.com/blog/science-b2b-online-marketing-infographic/ SECHS SCHRITTE IM ÜBERBLICK

Mehr

Zwischen Katzenbildern und Selfies

Zwischen Katzenbildern und Selfies Zwischen Katzenbildern und Selfies Zur effektiven Nutzung von Social Media für Hostels Referent: Eno Thiemann physalis. Kommunikation & Design. eno@physalis-design.de Welche Menschen sind eigentlich online?

Mehr

TrustYou Analytics. Reputations-Management für Hotels und Hotelketten

TrustYou Analytics. Reputations-Management für Hotels und Hotelketten TrustYou Analytics Reputations-Management für Hotels und Hotelketten 06.12.2010 TrustYou 2010 1 Wissen Sie, was über Ihr Hotel im Internet gesagt wird? Im Internet gibt es mittlerweile Millionen von Hotelbewertungen,

Mehr

Website 0.3 % 0.5 % News Dialog Verkauf 5.0 % #smgzh WLAN User: ServiceCenter PW: Service2009. 7. Social Media Gipfel 2. Februar 2011 «Tourismus»

Website 0.3 % 0.5 % News Dialog Verkauf 5.0 % #smgzh WLAN User: ServiceCenter PW: Service2009. 7. Social Media Gipfel 2. Februar 2011 «Tourismus» #smgzh WLAN User: ServiceCenter PW: Service2009 7 Social Media Gipfel 2 Februar 2011 «Tourismus» Kaffee, Gipfel, Technik: 1 2 03 % 05 % Website News Dialog Verkauf 50 % 3 wwwsocialmediagipfelch 222011

Mehr

Firmen finden statt facebook füttern

Firmen finden statt facebook füttern Firmen finden statt facebook füttern Marktforschungsstudie zu der Frage: Wie bewertet der B2B-Mittelstand den Nutzen von Social Media Plattformen wie facebook, Youtube und twitter. Hamburg, Januar 2011

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 13. Kapitel 1 Einführung... 15 1.1 Für wen ist dieses Buch?... 15 1.2 Aufbau dieses Buchs... 15 1.3 Danksagungen...

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 13. Kapitel 1 Einführung... 15 1.1 Für wen ist dieses Buch?... 15 1.2 Aufbau dieses Buchs... 15 1.3 Danksagungen... Vorwort..................................................... 13 Kapitel 1 Einführung........................................ 15 1.1 Für wen ist dieses Buch?........................ 15 1.2 Aufbau dieses

Mehr

Workflowmanagement. die 1. Social Media-Liga. News. Apps. Social Media. inewsflash. Windows 8. Rss Feeds. isaver. Desktop.

Workflowmanagement. die 1. Social Media-Liga. News. Apps. Social Media. inewsflash. Windows 8. Rss Feeds. isaver. Desktop. icube inewsflash Mobile News Windows 8 isaver Rss Feeds Apps Desktop Social Networking facebook Workflowmanagement YouTube Twitter für die 1. Social Media-Liga Social Media Strategie Monitoring Workflow

Mehr

Traditionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Traditionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO) Traditionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO) Mit der stetig voranschreitenden Veränderung des World Wide Web haben sich vor allem auch das Surfverhalten der User und deren Einfluss stark verändert. Täglich

Mehr

Vorstellung unserer Dienstleistungen. Unternehmenspräsentation

Vorstellung unserer Dienstleistungen. Unternehmenspräsentation Vorstellung unserer Dienstleistungen Unternehmenspräsentation SmartcheckDeutschland eröffnet dialogbereiten und weltoffenen Unternehmen die gesamte Klaviatur der digitalen Kommunikationsmöglichkeiten.

Mehr

SSB Folie 1. Urs Koller MySign AG. Schweizerischer Samariterbund

SSB Folie 1. Urs Koller MySign AG. Schweizerischer Samariterbund SSB Folie 1 Urs Koller MySign AG Schweizerischer Samariterbund Neue Medien: Chance für Samaritervereine Samariter Impulstag, 10. April 2010 Hotel Arte Olten Agenda 1. Das Internet ein paar Fakten 2. Social

Mehr

Onlinekommunikation und Online- Marketing für KMU. 8 Tipps für Ihre Website

Onlinekommunikation und Online- Marketing für KMU. 8 Tipps für Ihre Website Onlinekommunikation und Online- Marketing für KMU 8 Tipps für Ihre Website Hintergrund Kompetenzzentrum für digitale Kommunikation, insb. Social Media, internes Wissensmanagement und E-Learning Ziel: Erstinformation,

Mehr

White Paper. Social CRM. Wie Sie die sozialen Medien nutzen, um Ihre Kundenbindung. zu stärken.

White Paper. Social CRM. Wie Sie die sozialen Medien nutzen, um Ihre Kundenbindung. zu stärken. White Paper Social CRM Wie Sie die sozialen Medien nutzen, um Ihre Kundenbindung zu stärken. 25 Mio Anzahl der Facebook Nutzer in Deutschland 23 Mio 14 Mio 6 Mio Jan 10 Jan 11 Jan 12 Jan 13 Quelle: Statista,

Mehr

SMO Services. Mehr Erfolg durch Social Media Optimization (SMO) von dmc Steigerung von Umsatz Erhöhung der Markenbekanntheit

SMO Services. Mehr Erfolg durch Social Media Optimization (SMO) von dmc Steigerung von Umsatz Erhöhung der Markenbekanntheit SMO Services Mehr Erfolg durch Social Media Optimization (SMO) von dmc Steigerung von Umsatz Erhöhung der Markenbekanntheit Einführung Das Web ist längst kein einseitiger Kommunikationskanal mehr. Social

Mehr

social media Guidelines

social media Guidelines social media Guidelines Ein Leitfaden der ZBW für den Umgang im Social Web Stand: Mai 2011 Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Leibniz Information Centre for Economics 2 Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Mehr

Online Marketing Seminar

Online Marketing Seminar Online Marketing Seminar Online Marketing bzw. Werbung im Internet ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil des Marketing Mix und das nicht nur für große Unternehmen. Lernen Sie in unserem Online Marketing

Mehr

Social E-Mail Marketing

Social E-Mail Marketing Ein emarsys Whitepaper Inhaltsangabe Einleitung 2 Resultate 3 Fazit 8 Top 5 Social E-Mail Marketing Tipps 9 Über emarsys 12 Einleitung Facebook, Twitter, Youtube & Co. erfreuen sich derzeit großer Beliebtheit

Mehr

Webmonitoring: Analysieren. Reagieren. Optimieren.

Webmonitoring: Analysieren. Reagieren. Optimieren. Webmonitoring: Analysieren. Reagieren. Optimieren. Was Sie über Ihre Website wissen sollten und wie Sie diese optimal als Marketing- und Kommunikationsinstrument einsetzen. ERST ANALYSIEREN, DANN REAGIEREN.

Mehr

Communications.» Social Media. Digital zum attraktiven Arbeitgeber

Communications.» Social Media. Digital zum attraktiven Arbeitgeber Communications» Social Media Digital zum attraktiven Arbeitgeber » Online & Social Media Recruiting verstärkt Ihre Präsenz Um im Informationsdschungel des World Wide Web den Überblick zu behalten, ist

Mehr

Soziale Medien & SEO Pakete: Charakteristika

Soziale Medien & SEO Pakete: Charakteristika Soziale Medien & SEO Pakete: Charakteristika Account Management Wir bieten einen persönlichen Account-Manager, der während unserer Öffnungszeiten per Telefon, E-Mail und Skype erreichbar ist, um Ihnen

Mehr

Teilnehmer: 422 Laufzeit: 13/11/2013 -> 14/01/2014

Teilnehmer: 422 Laufzeit: 13/11/2013 -> 14/01/2014 Teilnehmer: 422 Laufzeit: 13/11/2013 -> 14/01/2014 powered by mit freundlicher Unterstützung von kostenfreie Studie die kostenpflichtige Verbreitung ist ausgeschlossen. diese Studie Die Social Media Recruiting

Mehr

Social Media: HYPE ODER UNVERZICHTBARER NEUER KOMMUNIKATIONSKANAL

Social Media: HYPE ODER UNVERZICHTBARER NEUER KOMMUNIKATIONSKANAL Social Media: HYPE ODER UNVERZICHTBARER NEUER KOMMUNIKATIONSKANAL Vom Web 1.0 zum Web 2.0 1969 wird das Internet entwickelt 1993 wird das Internet Allgemeingut - Die Einführung der Public Domains Bis 2005

Mehr

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage.

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage. H E R N S T E I N O N L I N E - U M F R A G E : B E D E U T U N G V O N S O C I A L M E D I A F Ü R F Ü H R U N G S K R Ä F T E 1 M A N A G E M E N T S U M M A R Y Ziel der Hernstein Online-Umfrage war

Mehr

7 klassische Fehler beim XING-Marketing

7 klassische Fehler beim XING-Marketing Social Media ist in aller Munde und immer mehr Menschen nutzen große Plattformen wie Facebook oder XING auch für den gewerblichen Bereich und setzen hier aktiv Maßnahmen für Marketing und Vertrieb um.

Mehr

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung... Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...8 Affiliate Marketing...9 Video Marketing... 10 2 Online Marketing

Mehr

Ihr Online Marketing Fahrplan. Anleitungen Checklisten Empfehlungen Verbessern Sie Ihr Marketing, Vertrieb & Kundenservice

Ihr Online Marketing Fahrplan. Anleitungen Checklisten Empfehlungen Verbessern Sie Ihr Marketing, Vertrieb & Kundenservice Ihr Online Marketing Fahrplan Anleitungen Checklisten Empfehlungen Verbessern Sie Ihr Marketing, Vertrieb & Kundenservice Am Puls der Zeit bleiben TREND Das Käuferverhalten ändert sich hin zu: Käufer suchen

Mehr

Online-Marketing: Die Chance für den Tourismus? ecomm Berlin 15.06.2011

Online-Marketing: Die Chance für den Tourismus? ecomm Berlin 15.06.2011 Online-Marketing: Die Chance für den Tourismus? ecomm Berlin 15.06.2011 Christine Roos c:roos consulting training coaching www.croos-consulting.com info@croos-consulting.com ja: Darstellung, Kommunikation,

Mehr

Internetseite & Online Marketing

Internetseite & Online Marketing Internetseite & Online Marketing Worauf kleine und mittlere Handwerksbetriebe achten sollten. 11.2013 ebusinesslotse Oberfranken 13.11.2013 PIXELMECHANICS - Michael Rohrmüller 1 Wir realisieren anspruchsvolle

Mehr

Anja Beckmann. Social Media Beraterin (Red Mod Communica4ons) seit vier Jahren selbstständig

Anja Beckmann. Social Media Beraterin (Red Mod Communica4ons) seit vier Jahren selbstständig Das bin ich 2 Anja Beckmann Social Media Beraterin (Red Mod Communica4ons) seit vier Jahren selbstständig Über 15 Jahre Erfahrung in PR, Marke4ng und Journalismus Leiterin Unternehmenskommunika:on bei

Mehr

Google+ und Pinterest - eine Analyse!

Google+ und Pinterest - eine Analyse! Google+ und Pinterest - eine Analyse! Quelle: www.rohinie.eu Zwei noch relativ neue Netzwerke sind entstanden und lenken die Aufmerksamkeit der Vermarkter und Werbetreibenden auf sich. Das sind Google+

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 13 1 Eine neue, digitale Welt... 15

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 13 1 Eine neue, digitale Welt... 15 Vorwort........................................ 13 1 Eine neue, digitale Welt.......................... 15 1.1 Einleitung........................................ 17 1.1.1 Was sind eigentlich Social Media?................

Mehr

Social Media der neue Treiber im E-Mail-Marketing?

Social Media der neue Treiber im E-Mail-Marketing? Social Media der neue Treiber im E-Mail-Marketing? Twitter, Facebook, Youtube und Co sind in aller Munde und Computer. Der Hype um das Thema Social Media ist groß - zu Recht? Was können die sozialen Kanäle

Mehr

Unsere Themen: Was sind Soziale Medien? Wie funktionieren sie? Welchen Nutzen können sie für die Suchtprävention-/-beratung und - Therapie haben?

Unsere Themen: Was sind Soziale Medien? Wie funktionieren sie? Welchen Nutzen können sie für die Suchtprävention-/-beratung und - Therapie haben? Unsere Themen: Was sind Soziale Medien? Wie funktionieren sie? Welchen Nutzen können sie für die Suchtprävention-/-beratung und - Therapie haben? 1 Sucht 2 Social Media - Hype oder Kommunikation der Zukunft?

Mehr

Dein perfektes Social Media Business

Dein perfektes Social Media Business Dein perfektes Social Media Business Tipps und Tricks für effektives Content-Marketing Informationen Tipps und Tricks für effektives Content-Marketing Du hast eine Frage? Dann kontaktiere uns einfach:

Mehr