Team mit acht Studierenden organisiert Auftritt der Fakultät W für das Lernfest Backstube 2.0 Social Media für Bäckereien

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1 SOMMERSEMESTER 2013 NEWSLETTER DER FAKULTÄT WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN AN DER HOCHSCHULE INGOLSTADT MOMENTUM Editorial Editorial Liebe Studentinnen und Studenten der Fakultät Wirtschaftswissenschaften, die Ernennung zur Technischen Hochschule Ingolstadt wirkt sich auch auf unsere Fakultät aus. Wir werden uns im Herbst zur THI Business School umbenennen, um uns strategisch klar im Markt zu positionieren und ein eigenständiges Profil zu gewinnen, das auch Ihnen im Arbeitsmarkt zu Gute kommen wird. Mehr hierzu demnächst in einer Sonderausgabe von Momentum. In dieser Ausgabe greifen wir wieder Themen auf, die Sie sicher im alltäglichen Studienbetrieb beschäftigen: Wie wird die Fakultät die bestehenden Kapazitätsengpässe bei einigen Studiengängen lösen? Welche Mittel stehen nach Abschaffung der Studiengebühren zum WS 13/14 noch zur Verfügung, um die Qualität Ihrer Ausbildung weiter zu sichern? Welche Projekte und Themen stehen aktuell bei uns im Blickpunkt? Little Children of the Philippines Während ihres Auslandssemesters an der Silliman University auf den Philippinen im WS 12/13 haben Theresa Boeck, Maria Diepold, Marie-Lisa Domani, Maria Karch und Benjamin Schloer ihre freie Zeit einem ganz besonderen Projekt gewidmet: Der Unterstützung der Non-Profit Organisation Little Children of the Philippines in Dumaguete City (Philippinen). Im Rahmen ihres Aufenthalts in Dumaguete City ist ihnen vor allem die dort vorherrschende Armut aufgefallen. Dinge, die für deutsche Kinder als selbstverständlich erachtet werden, gelten auf den Philippinen als Luxusgut (z.b. ein Dach über dem Kopf, Schulbildung, Verpflegung, medizinische Versorgung). Aus diesem Grund entschloss sich die Gruppe, Spendengelder im Familien- und Freundeskreis sammeln. Ziel der Arbeit war die Förderung von benachteiligten Familien und Kindern, um ihnen bessere Zukunftsperspektiven zu bieten. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre. Wie immer gilt: Bitte sprechen Sie uns direkt und pragmatisch an, falls Ihnen etwas auf dem Herzen liegt. Für die bald anstehenden Prüfungen wünsche ich Ihnen Alles Gute und viel Erfolg Ihr Mit Erfolg diese Ergebnisse wurden von der Gruppe erzielt: Prof. Dr. Bernd Scheed Dekan Unterrichtsunterstützung in Vorschulen und einer Schule für Kinder, die nicht an einer öffentlichen Schule eingeschrieben sind Hilfe bei der Essensausgabe einer Suppenküche Durch die Spendengelder aus Deutschland konnte eine neue Suppenküche und ein Haus für eine bis dahin obdachlose Familie erbaut werden (inklusive Einrichtung). Des Weiteren konnten unter anderem Vorräte an Essen und Schulmaterialen gekauft werden und notwendige Renovierungen an Einrichtungen und Gebäuden der Organisation Little Children of the Philippines vorgenommen werden. Mit Prof. Dr. A. Bader als Betreuer denken die Studierenden derzeit darüber nach, wie sich die Unterstützung fortführen lässt. 1

2 PRAXIS Team mit acht Studierenden organisiert Auftritt der Fakultät W für das Lernfest SCHROBENHAUSEN BAUER AG GELÄNDE Das Lernfest, eine Veranstaltung der Region IngolStadtLandPlus, fand am in Schrobenhausen statt. Die Besucher sollten dort erfahren, dass Lernen Spaß macht. Für die Fakultät W war unter der Leitung von Prof. Dr. Alexander Decker ein Team von acht Studierenden damit beauftragt, die komplette Organisation zu übernehmen: vom Konzept bis hin zur Umsetzung und Durchführung vor Ort. Den Besuchern des Standes der Fakultät W wurde ein spannendes Programm geboten. In einem Marken-Sinnes Parcours mussten bekannte Marken auf unterschiedlichste Weise erraten werden - z.b. im Blindverköstigungstest, beim Erfühlen von Produktformen oder beim Test typischer Produktgeräusche. Darüber hinaus wurden Einblicke ins Personalmarketing gewährt, bei denen die Besucher zunächst verschiedene Bewerber nach deren ersten Eindruck bewerten mussten, um dann später selbst typische Auswahlverfahren im Rahmen eines Mini-Assessment Centers zu durchlaufen. Wem das noch nicht genügte, konnte mehr über den wahren Wert des iphones erfahren. Mit den Aktionen wurden den Besuchern unterschiedliche Lehrinhalte aus dem Studium an der Fakultät W näher gebracht. Das studentische Team: Eva-Maria Eder Florentina Fodorut Andrea Huber Carola Schlamp Lisa-Maria Schmid Stefan Frank Manuela Treffer Florian Wienchol Hoch hinaus: Teambuilding- Event im Kletterpark Backstube 2.0 Social Media für Bäckereien Das Projektseminar Marketing erstellt dieses Semester in Kooperation mit der Backstube Wünsche eine Marktforschungsstudie zum Thema: Ist Social Media ein geeignetes Marketinginstrument für Bäckereien? Dabei werden die Risiken und Kosten einer Social Media Einführung sowie der mögliche Nutzen für das Unternehmen und seine Kunden untersucht. Das Kick-Off-Meeting für das Projekt fand im Hauptsitz der Backstube Wünsche GmbH in Gaimersheim statt. Zu Beginn präsentierten die Studenten im Rahmen ihrer Sekundärforschung bereits die ersten Ergebnisse zum Thema Social Media und dessen Einsatzmöglichkeiten im Marketing. Nach einer Firmenpräsentation durch Norbert Alberti, Geschäftsführer der Backstube Wünsche GmbH, gab es anschließend noch eine ausgiebige Diskussionsrunde. Für die Erstsemester des Studiengangs MVM gab es in diesem Semester eine besondere Einführungsveranstaltung: 35 Studierende und Professoren konnten bei einem Teambuilding im Waldkletterpark Oberbayern in Jetzendorf klettern, ihre Geschicklichkeit testen und sich in ungezwungener Atmosphäre besser kennenlernen. Nach einigen Snacks und Getränken sowie einer Einführung im Übungsparcours durch Klettertrainer ging es hoch hinaus. Auf 14 Parcours in Höhe von 1m bis 24m mussten verschiedenen Stationen bewältigt werden inklusive Bobby-Car-Fahrt. Gar nicht so einfach vor allem muss man sich in dieser Höhe erst mal überwinden, findet eine Studentin. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine Betriebsbesichtigung der Backstube. Hier konnte man sehen, wie das breit gefächerte Produktsortiment der Bäckerei entsteht und welche Logistik für die tägliche Verteilung der frischen Backwaren an alle Filialen notwendig ist. Mit fast 300 Filialen im südbayerischen Raum ist Wünsche einer der größten Backwarenhersteller Deutschlands. Die Marktforschungsergebnisse für das Projekt werden aus qualitativen Experteninterviews mit Managern anderer Bäckereien sowie aus einer groß angelegten quantitativen Umfrage auf dem Lernfest 2013 bei der Bauer AG in Schrobenhausen gewonnen. Vormittags hatte die Gruppe Gelegenheit, sich die SevenOneMedia GmbH in Unterföhring bei München anzusehen. Mit den Fernsehsendern ProSieben und Sat.1, kabel eins und sixx ist das Tochterunternehmen der ProSiebenSat.1 Group das führende deutsche Vermarktungsunternehmen für audiovisuelle Medien. Im Anschluss von Vorträgen zu erfolgreicher Vermarktung, Next level Entertainment und Einstiegsmöglichkeiten bei ProSiebenSat.1 hatten die Studierenden die Möglichkeit, auch hinter die Kulissen eines Fernsehsenders zu schauen: Bei einer Führung konnten sie einen Eindruck der Studios von taff, ran, red und Galileo gewinnen. Fazit der Exkursion: Ein gelungener Tag mit Wiederholungscharakter! 2

3 LEHRE Einsatz des Social Media Monitoring Tools Buzz Rank Neue technische Ausrichtung im Kurs Online Marketing und Social Media Ob Unternehmens-Blog, Facebook-Fanpage oder Twitter-Kanal im Marketing-Mix vieler Unternehmen sind die sozialen Netzwerke längst feste Bestandteile. Als eine der ersten und wichtigsten Aktivitäten im Rahmen des Social Media Marketings für Unternehmen ist das sog. Zuhören zu nennen. Unternehmen versuchen dabei zu erfahren, was Nutzer im Social Web über ihre Firma und ihre Produkte verbreiten. Eine händische Auswertung ist jedoch äußerst mühselig, insbesondere wenn sie zeitnah und in hoher Frequenz geschehen soll. Aus diesem Grund nutzen immer mehr Firmen automatisierte Social Media Monitoring-Lösungen. Diese technische Lösung hält nun auch Einzug in den Lehrbetrieb an der Hochschule Ingolstadt. Mussten die Studierenden des Masters MVM im SS 2012 im Kurs Online Marketing und Social Media noch ihre Analysen per Hand erstellen und mühsam in Excel Daten eintragen, so können die Teilnehmer des Kurses in diesem Sommersemester bei der Analyse von neun FMCG Konzernen (z.b. P&G, Unilever oder Henkel) mit Buzz Rank auf eines der erprobtesten Social Media Management Monitoring Tools in Deutschland zurückgreifen. Mit Hilfe des Tools sollen die Studierenden die Strategien, Ziele und Vorgehensweisen der FMCG Riesen erforschen und Handlungsfelder aufzeigen, um so sowohl Best als auch Worst Cases im Social Media Marketing kennen zu lernen. Vodafone zu Gast bei MVM Virtuelle Vorlesung zum innovativen Geschäftskundenvertrieb Am 22. Mai war Vodafone zu Gast beim Master Marketing/Vertrieb/ Medien an der Hochschule Ingolstadt: Herr Nils Wiegemann, Senior Channel Development Manager bei Vodafone, stellte aktuelle Herausforderungen an einen innovativen Geschäftskundenvertrieb vor und erläuterte die B2B Lösungsansätze der Vodafone Group. Getreu dem Motto use your own products fand der Vortrag von Herrn Wiegemann virtuell mittels Videokonferenz statt: Während die Studenten im Hörsaal in Ingolstadt saßen, referierte der Redner vom neuen Vodafone Campus in Düsseldorf aus. Prof. Dr. Bernd Scheed integrierte den Gast in seinen Kurs Kundenverhalten im Master MVM und freute sich über die gelungene Einbindung des internationalen Telekommunikationsgiganten. Ergänzend stelle Jörg Lambrecht, Campus Marketing Consultant bei Vodafone in Düsseldorf, die Karriereperspektiven bei dem Unternehmen vor. Zur Meinungsforschung auf die BAUMA Bachelorand Markus Bäumler interviewt 30 Großunternehmen zum Thema Kundendienst und Augmented Reality Unter Betreuung von Herrn Prof. Dr. Günter Hofbauer führte es mich anlässlich meiner Bachelorarbeit auf die bauma Internationale Fachmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte. Dort hatte ich die Möglichkeit, die größten Hersteller zu Bedeutung und entscheidenden Aspekten des von ihnen praktizierten Kundendienstes und der Thematik Augmented Reality zu befragen. Ausgestattet mit einem Fragebogen schlängelte ich mich drei Tage durch die rund m2 umfassende Ausstellungsfläche, um gezielt ausgewählte Unternehmen wie die Bauer Gruppe, die Wirtgen Group, Wacker Neuson SE und andere namhafte Adressen anzusteuern. Auf der Suche nach geeigneten Ansprechpartnern traten mir viele Mitarbeiter sehr freundlich gegenüber und schilderten ausführlich die Situation des Kundendienstes sowie Allgemeines zur Philosophie des Unternehmens. Nach drei Tagen auf der wohl größten und beeindruckendsten Fachmesse der Welt kann ich sagen: Das Messegeschäft ist anstrengend, aber reich an Erfahrung und eine Mehrzahl an Unternehmen waren trotz dieser präsenten Hektik offen für eine Befragung, was mich sehr gefreut hat. 3

4 LEHRE Die Welle Wie geht die Fakultät mit der hohen Anzahl an Studierenden in BW um? Im WS 2012/13 fingen 240 Studierende mit dem Studium der Betriebswirtschaft an. Die Gründe für diese große Zahl doppelt so viele wie normalerweise waren Vorgaben aus der Zielvereinbarung zwischen Ministerium und Hochschulleitung und ein völlig anderes Annahmeverhalten der Studierenden. Dieser einmaligen Welle begegnet die Fakultät W mit zwei Maßnahmen: Zum einen verdoppeln wir das Angebot an Fächern im jeweiligen Semester, zum anderen sollten nicht genügend Professoren und Lehrbeauftragte verfügbar sein erhöhen wir ausnahmsweise die Gruppengröße. Im SS 2014 schlägt die Welle im Vertiefungsstudium auf. Aus diesem Grund wird vorsorglich das Angebot für viele Schwerpunktfächer schon im kommenden Wintersemester 2013/14 verdoppelt, um derzeitige Überhänge bis zum Eintreffen der Welle abzubauen. Mit diesem Maßnahmenbündel versucht die Fakultät die Situation zu entzerren und sicher zu stellen, dass das Studium in der Regelstudienzeit studierbar ist. Gleichwohl wird die Situation auch den Studierenden eine größere Flexibilität hinsichtlich der Stundenplangestaltung abverlangen. Portrait of an International Student Ali Alptekin, 21, from Turkey Which study program are you attending? I came here with the Erasmus Program and I study Business Administration. What was your motivation to study in Ingolstadt? Ingolstadt University has a good education system. It is totally different from my university in Turkey. I have many friends who recommend this university. I m happy to be here because I learn something new every day. I like this place because of teachers, the big library and of course the Stammtisch What do you like most about Ingolstadt and Germany? Ingolstadt is a quiet city. If you have a lot to do with classes, you can have a rest and relax wherever you go. On the other hand, if you want to be more active there are lots of places to go and have fun. I like the German system. Everything has a rule and if you know this system you don t have to worry about your life in Germany. Besides, German people are so nice and friendly. If you have any questions or problems you can ask anyone you want and they will help you. Moreover, most Germans can speak English, so you are not going to have any problems to communicate. Do you have any recommendations for students who want to study abroad? Just go there and study! It will be helpful for your career, for your language and for your life! Abschaffung der Studiengebühren Was macht die Fakultät eigentlich mit meinen Studiengebühren und wie geht es nach deren Abschaffung weiter? Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften erwartet im Jahr 2013 rund Einnahmen aus Studienbeiträgen. Ab Wintersemester 13/14 entfallen die Studiengebühren die wegfallenden Einnahmen werden dann mit zeitlicher Verzögerung aus dem Staatshaushalt kompensiert. Der Verteilungsschlüssel für die Ausgaben entspricht weitestgehend dem des Vorjahres und wird von der Fachschaft mitbeschlossen: Mit rund 77% ( ) stellen die Personalausgaben den größten Ausgabenanteil. Neben zusätzlichen Professoren und Lehrbeauftragten werden auch mehrere Stellen in der Fakultätsverwaltung aus Studienbeiträgen finanziert, um das Serviceangebot zu erweitern. Ziel ist es weiterhin, trotz steigender Studierendenzahlen die Gruppengrößen in den Kursen so klein wie möglich zu halten. Auch Gastdozenten, Tutoren und studentische Hilfskräfte werden aus dem Budgettopf für Personalausgaben bezahlt. Zudem werden Studienbeiträge auch für Sachmittel verwendet. Im Jahr 2013 sollen einige Maßnahmen zur Verbesserung der Studienbedingungen in unseren Hörsälen umgesetzt werden. Hierzu zählen z. B. eine verbesserte Netzwerkanbindung in den PC-Pools der Fakultät (C205, D414) sowie die Ausstattung der Hörsäle (3. Stock, D-Gebäude) mit fest installierten Lautsprechern (in Summe ca ). Mit ca werden Ausgaben für die Bibliothek finanziert (Lizenzen für Unternehmens- und Zeitschriftendatenbanken, Bücherbeschaffung). Knapp gibt die Fakultät aktuell für SW-Lizenzen aus, beispielsweise SPSS oder SAP. Längerfristig muss die Fakultät leider davon ausgehen, dass der weitere Zuwachs an Studierenden nicht zu 100% durch staatliche Mittel kompensiert wird Sparen ist angesagt. Indische Dozenten zu Gast in Ingolstadt Auf Initiative von Prof. Dr. N. Chandrasekhar ist es in diesem Semester gelungen, zwei indische Gastdozenten für Kurse an der Hochschule Ingolstadt zu gewinnen. Prof. Dr. Siva Kumar und seine Frau, Dr. Asha Prasuna, veranstalteten im Mai 2013 u.a. Blockseminare zu den Themen Current Issues in Finance und Macroeconomics and Policy. Prof. Dr. Siva Kumar ist am KJ Somaiya Institute of Management Studies & Research in Mumbai, Indien, tätig. Dr. Asha Prasuna ist Vice-President bei Dun&Bradstreet in Mumbai, einem der weltweit größten Dienstleister für B2B-Wirtschaftsinformationen. 4

5 FORSCHUNG Forschungsprojekt Potenziale der Subjektorientierung für das Controlling Seit April 2013 bearbeitet Florian Wallner als wissenschaftlicher Mitarbeiter dieses Forschungsprojektes unter der Leitung und Betreuung von Prof. W. Schmidt und Prof. C. Zehbold. Kooperationspartner und Drittmittelgeber ist die Metasonic AG, Pfaffenhofen. Subjektorientiertes Business Process Management (S-BPM) ist ein relativ neues, kommunikations- und stakeholder-orientiertes Paradigma mit vielschichtigem Verbesserungspotenzial im Vergleich zu traditionellen daten- oder kontrollflussorientierten Ansätzen des Geschäftsprozessmanagements. S-BPM fokussiert bei der Gestaltung von Prozessen auf die Handelnden (Subjekte) mit ihrer Kommunikation und ihren Aktivitäten. Mit einer einfachen, an der natürlichen Sprache orientierten Notation gelingt es, die Beteiligten (Subjekte) aktiver als bisher in das Prozess design einzubeziehen. Sie können ihre Interaktionen und ihr Verhalten (Arbeitsschritte) bei der Abarbeitung von Geschäftsvorfällen selbst modellieren, die grafische Prozess spezifikation mit geeigneter Software testen und falls nötig das Modell sofort verändern und erneut validieren, ehe sie es in einen ausführbaren Workflow überführen. Programmierung ist dabei erst nötig, wenn andere Anwendungen wie ERP-Systeme in den Workflow zu integrieren sind. Damit kann S-BPM Veränderungsprozesse signifikant verkürzen und agile, von allen Mitgliedern vorangetriebene Organisationsentwicklung fördern. Die fertigen Prozessmodelle verwendet ein Workflow-System, um die Bearbeitung von Geschäftsvorfällen (Instanzen) zu steuern. Es zeichnet dabei viele Daten auf, etwa Zeitstempel für Beginn und Ende der Bearbeitung von Instanzen und Teilschritten. Den im Prozessmodell abstrakt definierten Subjekten sind zur Laufzeit konkrete Bearbeiter aus der Organisation zugeordnet, die zu Kostenstellen gehören. Damit erscheint S-BPM geeignet, neue Möglichkeiten für das Controlling, z.b. für eine effiziente Prozesskostenrechnung, zu eröffnen. Beispielsweise erlaubt die Kombination der protokollierten Zeiten für die Inanspruchnahme von Mitarbeitern mit für diese hinterlegten Stundensätzen kostenbezogene Auswertungen sowohl in kostenstellenbezogener (funktionaler) als auch in prozessbezogener Hinsicht. Forschungsfrage im Projekt ist es u.a., wie sich der S-BPM-Ansatz durchgängig mit Konzepten des operativen und strategischen Controllings wie Prozesskostenrechnung und Balanced Scorecard verbinden und zu deren Implementierung nutzen lässt. Dazu zählt auch der Blick auf geeignete IT-Unterstützung, um controlling-relevante Daten mit möglichst wenig manuellem Aufwand zu erhalten. Die Vorbereitungen für das Retail Lab gehen in die letzte Runde! Einweihung im Herbst 2013 Neuer AfM-Tagungsband zum 40-jährigen Jubiläum Der Arbeitskreis für Marketing kurz AfM feiert sein 40-jähriges Bestehen und gibt anlässlich dieses Jubiläums einen neuen Tagungsband heraus. Mittlerweile zählt der Arbeitskreis 625 Mitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, meist Professoren an Universitäten und Hochschulen. Auf über 1100 Seiten finden sich insgesamt 67 Artikel von 95 Autoren/innen mit Koautoren/innen, die die Vielfalt und inhaltliche Breite des Marketings vorstellen. Auch einige Professoren der HS Ingolstadt haben hierbei mitgewirkt: A. Decker, L. Fend, G. Hofbauer, M. Jünger, M. Knoppe, A. Raab, S. Rock, B. Scheed und T. Vogler von der Fakultät W sowie D. Hecht von der Fakultät M. Prof. G. Hofbauer, Sprecher des AfM, freut sich besonders über die Publikationsfreudigkeit seiner Kollegen: Es ist toll, dass die Kollegen aus der Fakultät sich so stark engagiert haben. ISBN: uni-edition, 2013 Gründerpreis Ingolstadt Der Gründerpreis Ingolstadt geht in diesem Jahr in die dritte Runde. Er richtet sich u.a. an Wissenschaftler, Ingenieure, Betriebs- und Volkswirte sowie Studierende aus den regionalen Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen und bietet eine Förderung zukunftsorientierter und innovativer Geschäftsideen. Die Teilnehmer werden kostenlos beraten und bei der Ideenumsetzung und der Erstellung eines Businessplans unterstützt. Zum Team der Coaches gehören Prof. Wittmann und Prof. Jünger aus der Fakultät W. Außerdem haben die Teilnehmer die Möglichkeit, Kontakte zu potentiellen Unternehmen, Fachleuten, Kapitalgebern sowie Patent- und Rechtsanwälten zu knüpfen. Zu gewinnen gibt es Sach- und Geldpreise im Wert von insgesamt Euro sowie Beratung für die Weiterentwicklung der Geschäftsidee. Detaillierte Informationen zu Teilnahmebedingungen und Ablauf finden Sie auf der Seite Ideenträger, die gründen wollen, können sich für weitere Unterstützung jederzeit direkt an Prof. Wittmann und Prof. Jünger wenden! 5

6 ZAHLEN DATEN FAKTEN Vollversammlung am 30. April 2013 Folgende Themen wurden bei der Vollversammlung diskutiert: Überblick über das Qualitätsmanagement der Fakultät W STUDVER (Aufbau und Aufgaben der Fachschaft W, Konvent und Sprecherrat) Studentisches Engagement Ausleih-Möglichkeiten, Bibliothek Aktuelles Fakultät W (u.a. Personelles, Studiengebühren) Offenes Gespräch (Wünsche, Vorschläge, Kritik, Lob) zu aktuellen Themen der Fakultät Im offenen Gespräch wurden wir Dank eurer Hilfe auf Verbesserungsmöglichkeiten innerhalb der Hochschule hingewiesen. Diese Punkte werden am 10. Juni 2013 im Round Table mit Prof. Scheed und Prof. Wittmann besprochen. Vielen Dank für Eure Unterstützung! Eure Studentenvertretung Ihre Ansprechpartner Petra Heckner Zi. A 120 BW und IRM 0841/ Erika Thurau Zi. A 120 WINF 0841/ Maria Heimann Zi. A 114 MVM und IHM 0841/ Maren Rotz Zi. A 114 IG und FMC 0841/ Anna Schleicher Zi. A 114 SR 0841/ Tobias Ochsenkühn und Zi. A 116 Michael Fürnrieder 0841/ oder -330 IT-Fragen Neue Gesichter im Fakultätsteam Prof. Dr. Georg Stephan Barfuß verstärkt die Fakultät seit Anfang März als neuer Professor im Bereich Corporate Social Responsibility. Parallel zu seiner 50%-Professur ist er als Sustainability Manager bei der Dräxlmaier Group tätig. Florian Wallner ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt Potenziale der Subjektorientierung für das Controlling unter der Leitung von Prof. Dr. W. Schmidt und Prof. Dr. C. Zehbold und wird eine Dissertation im Themengebiet des Projekts erstellen. Wahlergebnisse Amtsperiode 10/13-09/15 Studentenzahlen Stand Fakultätsvorstand Dekan: Prof. Dr. Bernd Scheed Vertreter der Fakultät W im Senat Prof. Dr. Markus Alt Prof. Dr. Robert Wittmann Studierenden-Vertreter im Senat Dominik Kirschner Tobias Großhauser Fakultät W (ohne Weiterbildung) BW WINF IHM IRM IG FM MVM SR Erstsemester SS Studierende SS Davon Dual-Studierende Austauschstudierende Incomings WS 12/13 Studierende im Ausland (Theorie/Praxis) SS 13 Neue Mitglieder des Fakultätsrates der Fakultät W Professoren/-innen Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen Sonstige Mitarbeiter/-innen Studierende Prof. Dr. Markus Alt Prof. Dr. Michael Jünger Prof. Dr. Stefan May Prof. Dr. Bernhard Ostheimer Prof. Dr. Michaela Regler Prof. Dr. Thomas Vogler Anja Reicherstorfer Maren Rotz Najat Ismail Sabrina Schneider 6 Absolventen im SS Bachelor/Master IMPRESSUM MOMENTUM Newsletter der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Hochschule für angewandte Wissenschaften Ingolstadt Erscheint einmal pro Semester V.i.S.d.P: Redaktion Arbeitskreis MOMENTUM Dekan Prof. Dr. Bernd Scheed Projektmanagement: Maren Rotz Gestaltung:

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