Die besten Vermarkter 2011

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1 e 4,50 Fr. 9,00 Online-Werbung I E-Commerce I Technik Anzeige AUSGABE 19/ SEPTEMBER 2011 ALLE 14 TAGE TOPAKTUELL Alle Jahre wieder... Applikationen für Facebook Nicht nachtreten, bitte! Dmexco Special Foto: Fotolia / Thomas Reimer Die besten Tipps für das Weihnachtsgeschäft S. 42 Social Software als Marketing Tool S. 50 Thomas Rickert, Eco e.v., zur Kritik an New TLD S Seiten über die Trends in Köln S. 20 GOOGLE App-Werbung in Adwords Google arbeitet an einem neuen mobilen Adwords-Werbeformat. Innerhalb von Google Adwords können Firmen künftig mit App Extension für ihre mobile Applikation werben. Mobile Suchanzeigen werden dann um einen Link ergänzt, der zur mobilen App des Unternehmens führt. Noch wird das Format getestet. is MOBILE COMMERCE HRS mit Augmented Reality Auf Location Based Services und Augmented Reality setzt die neue iphone App des Hotelbuchungsportals HRS. Auf Wunsch werden dem Nutzer zu Hotels, die seine Handykamera fotografiert, umgehend Informationen zu Ausstattung, Zimmerpreisen und auch Buchungsmöglichkeiten eingeblendet. fk Hotels mobil buchen: iphone App von HRS Die besten Vermarkter 2011 Die Mediaplaner haben die Servicequalität der Online-Vermarkter bewertet. Yahoo gewinnt Yahoo Deutschland vor Ströer Interactive vor Tomorrow Focus Media das ist das sicherlich überraschende Ergebnis des diesjährigen Servicetests der INTER- NET WORLD Business. Anfang August wurden die Online- Mediaplaner in den Agenturen aufgefordert, die Servicequalität der Top-Ten-Agof-Vermarkter zu beurteilen. Abgefragt wurden 15 Kriterien, angefangen von Erreichbarkeit über Kompetenz sowie crossmediale, individuelle oder aufmerksamkeitsstarke Werbeformen bis hin zur Qualität von Targeting und Research oder dem Angebot neuer Vermarktungstechnologien wie beispielsweise Real-Time Bidding. Lag das Vermarkterfeld in der Gesamtwertung noch sehr eng beisammen, offenbarten sich in den Einzelauswertungen doch große Unterschiede. Beispiel crossmediale Konzepte: Hier Die Sieger: Die Top 3 im Vermarktertest 2011 führen mit Tomorrow Focus, IP Deutschland und Sevenone Media erwartungsgemäß drei Töchter von Medienkonzernen das Ranking an. Bei der Qualität des Targetings wiederum rangieren mit United Internet Media, ebay Advertising Group und Yahoo die reinen Onliner vorn. Die befragten Planer in den Agenturen konnten aber auch eine generelle Einschätzung zur Situation der Vermarkter abgeben. Hier offenbart die Branche noch große Schwächen bei medienübergreifenden Kommunikationslösungen, die zur Markenbildung beitragen. Genau da wollen die Vermarkter aber hin, sehen sie sich aufgrund des Mediennutzungsverhaltens doch in der Poleposition bei der Markenführung. Detaillierte Ergebnisse des Vermarktertests und die Reaktionen der Agenturbosse lesen Sie auf Seite 3 und 16 ff. häb MICROSOFT, YAHOO, AOL Werbeallianz nimmt Form an Manager von Microsoft, Yahoo und AOL haben in New York Top-Mediaplaner und Website-Betreiber über eine Allianz zur gemeinsamen Vermarktung von Werbeplätzen informiert. Geplant ist, dass nicht belegte Flächen im jeweiligen Inventar den Partnern zur Vermarktung angeboten werden. fk INTERNET WORLD BUSINESS GUIDE Online Werbeplanung Einen neuen Bereich Social Media Marketing und darauf spezialisierte Dienstleister enthält der brandneue 136- seitige INTERNET WORLD Business Guide Online Werbeplanung. Ihr persönliches Exemplar liegt dieser Ausgabe bei. red Interactive Media goes TV Interactive Media (IM) schnuppert in die Fernsehwelt: Seit Kurzem darf der Online-Vermarkter der Deutschen Telekom interne Synergien nutzen und das IPTV-Angebot T-Home Entertain vermarkten. Konkret wird der Pay-TV- Kanal Liga Total mit einem kurzen Presenter Spot ausgestattet. In einem nächsten Schritt soll dem Werbemittel nun Interaktivität eingehaucht werden. Pilotkunde Samsung wird dafür zum Umfeld passende Artikel während der Sendung anbieten kön- Macht TV-Werbung: IM-Chef Frank Bachér nen. Wie das Konzept konkret aussieht, zeigt Interactive Media in einem Showcase auf der Dmexco. Noch dieses Jahr soll das Format live gehen. Zwar handele es sich noch um einen sehr dosierten Einstieg, gibt IM-Chef Frank Bachér zu. Es gehe zunächst aber darum, das Medium für Werbung zu öffnen und vom Markt zu lernen. Ungeklärte Fragen sind etwa, welche Messgrößen die Werbekunden benötigen und wo Budgets für interaktive Bewegtbildwerbung sind. dg angesiedelt Werbemarkt über 6 Mrd. Auf 6,23 Milliarden Euro schätzt der Online-Vermarkterkreis (OVK) das Brutto- Online-Werbevolumen 2011 in Deutschland. Damit bestätigt der OVK zur Eröffnung der Dmexco seine Prognose vom Frühjahr, die für das laufende Jahr von einem Wachstum von 16 Prozent gegenüber 2010 ausging. Eine Erhöhung der Frühjahrsprognose wie in vergangenen Jahren wagt der OVK in diesem Herbst nicht. Lesen Sie mehr zum Web-Werbemarkt in Deutschland auf Seite 2. fk Neue Mediengesellschaft Ulm mbh, PF , München Postvertriebsstück, DPAG, Entgelt bezahlt

2 2 Internet World BUSINESS AKTUELL 21. September /11 Video treibt die Werbung Das Internet etabliert sich hinter dem Fernsehen zum zweitwichtigsten Werbekanal und daran haben bewegte Bilder, wie wir sie aus dem TV kennen, einen entscheidenden Anteil. Von allen Werbeformaten, die der OVK in seine Berechnung des Werbevolumens einbezieht, konnte die Bewegtbildwerbung am stärksten hinzugewinnen: Der Verband geht für das laufende Jahr von einem Wachstum von 115 Prozent gegenüber dem Vorjahr aus. Dieses stramme Plus beschert dem Segment der klassischen Online-Werbung eine Zunahme von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr, das Bruttowerbevolumen steigt von 3,15 Milliarden auf 3,78 Milliarden Euro. Obwohl dieses Segment damit neue Rekordmarken erzielt, hat sich das Wachstum gegenüber 2010 deutlich verlangsamt und bewegt sich in etwa auf dem Niveau von Was ist brutto, was ist netto? OVK prognostiziert der Bewegtbildwerbung ein Plus von 115 Prozent Brutto-Online-Werbevolumen steigt 2011 auf 6,23 Milliarden Euro Display Advertising wächst deutlich stärker als Suchwortvermarktung und Affiliate Marketing Angaben in Millionen Euro Affiliate-Netzwerke Suchwortvermarktung Klassische Online-Werbung (+ 16 %) 308 (+ 15 %) (+ 10 %) (+ 21 %) 2009 Auch die Suchmaschinenwerbung wächst 2011 mit einer Steigerungsrate von elf Prozent langsamer als im Vorjahr, damals hatte der OVK noch 15 Prozent ermittelt. Dennoch reicht es auch hier zu einer neuen Rekordmarke: SEA wird in diesem Jahr nach OVK-Schätzungen in Deutschland erstmals die 2-Milliarden-Marke überschreiten. Auch Affiliate Marketing legt mit nominal zehn Prozent Plus 2011 genauso schnell zu wie Allerdings trägt dieser Online-Werbekanal mit vergleichsweise schmalen 377 Millionen Euro gerade einmal sechs Prozent zum gesamten Online-Werbevolumen bei. Inwieweit diese Zahlen die wahren Kräfteverhältnisse im Online-Werbemarkt widerspiegeln, ist nach wie vor umstritten. Die 3,8 Milliarden Euro, die das Display Advertising 2011 brutto bringen soll, stehen zwar in den Preislisten der Vermarkter, bezahlt wird jedoch nach Schätzungen von Branchenkennern kaum ein (+ 26 %) 339 (+ 10 %) (+ 15 %) (+ 35 %) INTERNET WORLD Business 19/11 Quelle: OVK-Report 2011/ (+ 16 %) 377 (+ 10 %) (+ 11 %) (+ 20 %) 2011 Prognose Eine überproportionale Nachfrage nach Bewegtbildwerbung beschert der Online-Werbebranche 2011 vermutlich ein Rekordergebnis. Allerdings: Das Wachstumstempo hat sich verlangsamt Drittel davon. Haustarife, Mengenrabatte und Staffelpreise sind bei Display-Buchungen wie bei der TV- und der Print- Werbung gang und gäbe, bei den per Versteigerung verkauften Adwords dagegen nicht. Und wichtige andere Felder wie zum Beispiel die Werbung auf Facebook oder Umsätze aus Partnerprogrammen von Amazon und ebay fehlen im OVK-Zahlenwerk. Aber immerhin: Online-Werbung wächst, so viel scheint sicher. fk DMMA Online- Star Shortlist Insgesamt 35 Arbeiten von 22 Agenturen umfasst die Shortlist des DMMA OnlineStar 2011, die jetzt veröffentlicht wurde. Die 23-köpfige, hochkarätig besetzte Jury wählte die Finalisten aus 279 Wettbewerbsbeiträgen von 130 Agenturen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aus. Vergeben wird der Award in Gold, Silber und Bronze in neun Kategorien am 27. Oktober in Berlin. Der wichtigste Kreativ-Award der Digitalbranche in Deutschland wird vom BVDW, der Verlagsgruppe Ebner Ulm und der MFG Innovationsagentur für IT und Medien ausgerichtet. fk Go für Analytics Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar hat den Einsatz des kostenlosen Web-Analyse-Programms Google Analytics für datenschutzrechtlich unbedenklich erklärt. Zuvor hatte sich Caspars Behörde mit Google auf ein Maßnahmenpaket geeinigt: Google bietet ein Tool, mit dem Nutzer die Erfassung ihrer Daten auf Analytics unterbinden können, nun für alle relevanten Browser am Markt an. Zudem wird auf Anforderung des Website-Betreibers bei der Speicherung der IP- Adressen automatisch der letzte Nummernblock gelöscht. Basis dafür soll ein Vertrag über die Verarbeitung von Daten sein, den die Website-Betreiber und Google abschließen. fk INTERNET WORLD Business 19/2011 Meinungen in diesem Heft TRENDS & STRATEGIEN Ran an die Frischtheke Drei Start-ups versuchen sich mit verschiedenen Konzepten im Online-Lebensmittelmarkt 6 Aufbauhelfer für Gründer Der Inkubator Springstar.com formiert sich 7 Alles smart und connected TV, Rechner, Mobile bislang war die Zahl der Bildschirme übersichtlich. Das wird sich ändern 8 Google+ Nutzer im Profil Exklusiv: Erste Reichweitendaten und soziodemografische Angaben zu Google+ Usern 10 Tools für den Überblick Social-Media-Monitoring-Systeme zeigen, in welchem Zusammenhang Unternehmen und ihre Produkte im Internet diskutiert werden 12 MARKETING & WERBUNG Vermarkter auf dem Prüfstand Die Mediaplaner haben gewählt: Yahoo ist Sieger des Online-Vermarktertests SPECIAL: DMEXCO Das erwartet Sie auf der Messe Was tut sich in den Bereichen Display, Bewegtbild, Mobile und Kreativität? 22 Was gibt es Neues bei Social Media und Suchmaschinenmarketing? 30 Welche Aussteller haben Affiliate, , Tracking und E-Commerce im Fokus? 32 E-COMMERCE Integration ist Trend Multichannel ist das Top-Thema auf dem kommenden Versandhandelskongress 40 Chance für Kleine Der F-Commerce lohnt sich insbesondere für die kleineren Internet-Händler 41 Alle Jahre wieder Wer vom Web-Weihnachtsgeschäft profitieren will, muss jetzt die Weichen stellen 42 Aus Alt mach Geschäft Mit Start-ups wie Momox wurde der Handel mit Gebrauchtem im Internet zum Geschäft. Jetzt ziehen Amazon, ebay und Otto nach 44 Amazon ist Klassensieger Studie: Abbruchquoten der Top-20-Webshops 45 Recht: Buttons richtig einbinden Social Media Plug-ins wie der Facebook Like - Button müssen im Disclaimer auftauchen 46 TOOLS & TECHNIK Ungeduldige Mobil-Surfer Die Mehrheit der Smartphone-Nutzer ist enttäuscht von mobiler Web Performance 48 Über den großen Teich CMS-Spezialist E-Spirit startet Präsenz in den USA 49 Es muss nicht Farmville sein Nicht nur ein großes Budget, sondern auch der offene Umgang mit den Nutzern entscheidet über den Erfolg von Facebook Apps 50 Beim Shoppen Freunde fragen Lodenfrey nutzt das Umfrage-Tool Best Choice 51 KARRIERE Endlich mehr E-Wissen Zum neuen Semester starten neue Studiengänge rund um das Thema Internet 55 SZENE Kölner Nächte Ein paar Ausgehtipps für alle, die noch nicht wissen, wo sie nach der Dmexco und nach dem Abendessen hingehen sollen 60 MEINUNG Gastkommentar: Nicht nachtreten, bitte! Was von den Argumenten gegen die neuen Top-Level-Domains zu halten ist 62 RUBRIKEN Topkampagne: Björks App-Album 38 Etats Marketing & Werbung 38 Rechtstipp: Höhe der Rücksendekosten 46 Techniktipp: A/B-Tests mit Google Adwords 48 Etats Tools & Technik 49 Dienstleisterverzeichnis 52 Menschen & Karriere 57 Impressum 57 Termine 58 Stellenmarkt 59 Feedback / Gehört 62 Martin Barthel, Direktor ebay-europa, hält den Recommerce für eine moderne Alternative zur Online-Auktion 44 Sten Franke, Gründer und CEO von Ethority, glaubt, dass Online-Markenschutz prinzipiell alle Unternehmen betrifft 12 Heiko Genzlinger, Deutschland-Vize bei Yahoo, glaubt, dass Bewegtbildwerbung in keiner Mediastrategie fehlen darf 24 Rolf Mager, Online Marketing Manager bei Lodenfrey, will per Umfrage-Tool jüngere Zielgruppen erreichen 51 Thomas Rickert, Domain-Experte beim Eco, sagt, was von den Argumenten gegen Top-Level-Domains zu halten ist 62 Martin Röttgerding, Head of SEM bei Bloofusion, weiß, wie man A/B-Anzeigentests mit Google Adwords durchführt 48 Christoph Wenk-Fischer, Geschäftsführer des BVH, sieht in der Software-Integration ein großes Thema für die Handelsbranche 40 Winfried Zimmermann, Vorstand Personal Otto Group, lässt Lehrstoff vermitteln, der die tägliche Unternehmenspraxis widerspiegelt 56

3 AKTUELL 3 Meilen bis zur Markenführung Die Online-Branche will an die Branding-Töpfe der Werbekunden und zeigt Schwächen Was die Fashion Week in New York für die Modeszene, ist die Dmexco in Köln für die Internet-Branche. Die Vermarkter präsentieren ihre neuen Kollektionen im Sinne von trendigen und hochwirksamen Kommunikationsdienstleistungen und zeigen sich beim Schaulaufen von ihrer schönsten, glänzendsten Seite. So verkünden der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) und der Online-Vermarkterkreis (OVK) auf ihrer Pressekonferenz am Eröffnungstag traditionell wieder die Online-Werbemarktzahlen. 6,23 Milliarden Euro sollen es 2011 werden (siehe Titel) wieder einmal ein Rekord! 3,8 Milliarden Euro davon entfallen auf klassische Online- Werbung, die gegenüber dem letzten Jahr um 20 Prozent wachsen wird. Das schafft Selbstvertrauen! Die Branche kann vor Kraft kaum noch laufen und lässt in Köln den Alltag hinter sich. Doch wie sieht es hinter der Fassade aus? INTERNET WOLRD Business hat die Mediaplaner in den Agenturen nach der Servicequalität der großen Vermarkter befragt. Die Ergebnisse lesen Sie ab Seite 16. Schwächen bei der Markenbildung Darüber hinaus haben wir die Bosse großer Media-Agenturen nach einer allgemeinen Einschätzung zur Lage der Vermarkter gebeten. Ergebnis: In Sachen Service haben sie ihre Hausaufgaben zum größten Teil gemacht. Offene Flanken zeigt die Branche jedoch, wenn es über das eigene Medium sprich das Internet hinausgeht, wenn also crossmediale, integrierte oder medienübergreifende Kommunikationskonzepte gefordert sind, die zur Markenbildung beitragen. Zwar beanspruchen die Onliner aufgrund der nach wie vor steigenden Internet-Nutzung und Armin Schroeder, Unitleiter Digital Crossmedia Neben dem Kampf um das größte Stück vom Kuchen, Technisierung, neue Standards und Trends vergessen nach wie vor fast alle Vermarkter, dass die Beweisführung von Online Media für die Markenwirkung noch nicht zufriedenstellend erbracht ist. Hier erwarten wir uns mehr vermarkter- und kundenübergreifende Ansätze und gemeinsame Lösungen. Trotzdem beschwert sich jeder über die falsche Währung. Unreifer Teenager: Das Internet ist als Werbeträger gesetzt, doch der Reifeprozess dauert noch an der zunehmenden Vielfalt an digitalen Endgeräten gerne die Leitung in der Markenführung für sich, aber: Die Brücke zu den klassischen Medien müssen die Onliner erst noch schlagen. Es gilt, sich die dort geltenden Regeln und Mechanismen anzueignen. Ganz oben auf der Agenda: übergreifende Nachweise zur Werbewirkung und Markenbildung. häb Timucin Güzey, Head of Digital, Carat Deutschland GmbH Die angekündigte Konsolidierung innerhalb der digitalen Vermarkterlandschaft ist bislang nicht eingetreten. Im Gegenteil, es tauchen sukzessiv neue Anbieter und Spezialdienstleister auf, die sich um Aufmerksamkeit und Budgetanteile bemühen. Diese Entwicklung macht eine Schärfung des jeweiligen Angebotportfolios noch wichtiger, das betrifft natürlich auch die Servicequalität. Positiv: Zunehmend mehr Vermarkter besetzen und integrieren die Themen Mobile, Targeting und Video in ihre Strukturen. Unsere Anforderung, insbesondere an Multichannel-Medienhäuser, ist nicht nur eine medienübergreifende Vermarktungspolitik, sondern die Stärken eines konvergenten Medienangebots auch konzeptionell einzubringen. Foto: Fotolia / VDR # Christof Baron, CEO Mindshare Die Online-Vermarkter sind insgesamt professioneller geworden. Viele sind allerdings noch nicht in der Multimediawelt angekommen, in der neben digitalen Medien auch noch eine Reihe anderer Kanäle existieren, die sich nicht nur über technologische Innovationen,,Netzwerke, hippe Formate oder Klicks und den besten Deal auszeichnen, sondern bei denen das Thema Markenbildung und dann ganz oben auf der Agenda die Werbewirkung im multimedialen Kontext im Fokus stehen. Am besten sind hier die Multimediavermarkter aufgestellt, nicht zuletzt auch Google. Klaus Ahrens, Mitglied der Geschäftsführung Pilot Wir erleben gerade den Übergang von der Online- in die Digitalvermarktung: Immer mehr Devices (Smartphone, Tablet PC, Hybrid TV etc.) sind zu bespielen. Gleichzeitig nimmt die Digitalisierung der Klassik mit Entwicklungen wie Digital Signage Fahrt auf. Herausforderung für die Vermarktung: keine neuen Silos entstehen lassen, sondern gleich übergreifende Standards zur Vergleichbarkeit entwickeln. Online war die Spielwiese, jetzt geht es darum, diese Erfahrungen auf alle Medien zu übertragen. Die Differenzierung nach Kanälen wird obsolet für viele Nutzer ist das schon Realität.

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6 6 Internet World BUSINESS TRENDS & STRATEGIEN 21. September /11 VENTURE CAPITAL Kapital für Ideen Die Mannheimer Webkapital stellt Gründern Kapital sowie Hilfen beim Management bereit. So will die Gesellschaft, die im deutschsprachigen Raum in der Startphase investiert, die Risiken senken. Denn das Geld wird bei Anlegern eingesammelt. Sie können pro Jahr neun Prozent Dividende und eine quotale Beteiligung an 15 Prozent des Jahresüberschusses erwarten. vs AUSGEHTIPPS Google übernimmt Zagat.com Google kauft den US-amerikanischen Restaurant- und Weinguide Zagat.com und verstärkt sich im Bereich lokale Inhalte. Auf der Webseite Zagat.com können Restaurantbesucher Gaststätten nach verschiedenen Kriterien bewerten. Zagat bietet eine kostenlose Basis- und eine kostenpflichtige Premiummitgliedschaft für 24,95 US-Dollar pro Jahr an. Die Webseite vermittelt außerdem Deals. is MOBILE BUSINESS CONFERENCE Mobile Web in der Praxis Wie geht mobile Markenführung? Ist Mobile Commerce wirklich schon relevant? Und wie agieren Unternehmen erfolgreich im Mobile Web? Antworten auf diese Fragen gibt die Mobile Business Conference, die vom 29. bis 30. November 2011 in Köln stattfindet. Neben aktuellen Marktzahlen und Analysen zählen Anwenderberichte von Cinemaxx, Neckermann.de und HRS.com zu den Programmhighlights. is DEUTSCHE BÖRSE Xing im Tecdax Die Deutsche Börse hat Xing in den Tecdax aufgenommen. Damit gehört das Business- Netzwerk, das seit 2006 an der Börse notiert ist, zu den 30 größten börsennotierten Technologie-Aktien. Die Aufnahme erfolgt am 19. September und zwingt Fonds, die den Tecdax abbilden, Xing-Aktien zu kaufen. Zusammen mit dem Softwarespezialisten PSI ersetzt Xing im Tecdax Roth + Rau sowie Phoenix Solar. is DEALGECCO.COM Gruppendeals für Firmen Die Berliner Gesellschaft Rebate Networks startet mit Dealgecco.com einen Marktplatz für Liveshopping-Händler. Diese können auf der Plattform Produkte für Gutscheinauktionen nach Groupon-Manier oder für tägliche Schnäppchen ersteigern. Dealgecco greift dabei auf die Kontakte von Rebate Networks zurück. Die Gesellschaft betreibt ein weltweites Netzwerk aus Groupon-Klonen und investiert nun hierzulande in Daily Deals. Hinter Rebate Networks stehen Business Angel Stefan Glänzer und StudiVZ-Mitgründer Michael Brehm. vs Anzeige Sie suchen den Fachmann für Suchmaschinen-Marketing? Sie finden sie in der Dienstleister- Datenbank der INTERNET WORLD Business Ran an die Frischtheke Drei Start-ups versuchen sich mit unterschiedlichen Konzepten im Lebensmittelmarkt Geht es jetzt los? Demnächst starten gleich drei junge Firmen Online- Supermärkte: Emma-Mobil.de beginnt in wenigen Wochen in Rendsburg und danach im Ruhrgebiet, wie Gründer Cedric May berichtet. In Berlin will Food.de Mitte Oktober den Online-Lebensmittelhandel eröffnen und Supermarkt.de will von Hamburg aus starten. Der starken Konkurrenz wegen geben sich die Gründer bisher verschlossen. Kenner jedoch bewerten das Unterfangen als aussichtsreich: Denn rund 100 Milliarden Euro werden pro Jahr in Deutschland mit Lebensmitteln umgesetzt. Nicht einmal ein Prozent davon wird online erzielt: Deutsche Kunden gelten als zu preissensibel, um den Lieferservice mitzubezahlen, zudem können sie ein engmaschiges Netz von Filialisten und Discountern nutzen. Versuche der traditionellen Händler kommen nicht in Fahrt. Ottos angekündigte Lebensmitteloffensive scheiterte 2010 an Renditezielen. Selbst Amazons Marktplatz dümpelt vor sich hin. Tengelmann: Relaunch des Lieferdienstes Die Motive der vorgegebenen Etiketten lassen keinen Zweifel: Idbeer.de ist was für Männer, für echte Kerle, die gerne Bier trinken zum Vatertag, beim Fußballgucken oder Grillen. Dass jedoch die Mehrheit seiner Kunden weiblich ist, hat Thomas Oehl, Gründer und Geschäftsführer von Idbeer, selbst überrascht: 70 Prozent unserer Käufer sind Frauen, die das Bier für ihre Männer oder Väter bestellen. Auf Idbeer.de können Kundinnen und Kunden Bieretiketten selbst gestalten und zum individuellen Anlass das passende Bier servieren. Beim Suchen von besonderen Geschenken werden Frauen eher aktiv als Männer, glaubt Oehl. Zwei Jahre alt wird Idbeer im November Die ersten zwei Jahre waren hart im Dort will keiner Lebensmittel bestellen, das ist viel zu umständlich, sagt Food.de- Gründer Karsten Schaal. Lediglich Froodies.de, das im Ruhrgebiet mit Supermärkten kooperiert und aus deren Sortiment Lieferungen organisiert, arbeitet mit einigem Erfolg und Investorengeld. Wir bieten Supermärkten Technologie, Service und Hardware, damit sie einen Online-Vertrieb starten können, erklärt Außer Spesen... Spar und Intermarché scheiterten zu Zeiten der New Economy mit Supermarkt24.de. Seit zehn Jahren liefert Tengelmann in München und Berlin Ware aus. Doch über die Regionengrenze kam der Dienst nie hinaus: zu aufwendig, zu klein, obwohl er inzwischen rentabel arbeitet. Nun versucht Tengelmann mit einem Relaunch erneut sein Glück. Metro-Tochter Real setzt derweil auf Online-Bestellungen und Abholung mit mäßigem Erfolg. Das eigene Bier zum Fest Etiketten für Männer, Frauen als Käufer: Idbeer setzt auf Kreativität Idbeer ist ohne externes Kapital gewachsen Sinn von arbeitsintensiv. Doch das Produkt kommt an, die Verkäufe steigen, bilanziert Oehl. Idbeer druckt die selbst gestalteten Labels und klebt sie auf 0,33- Liter-Flaschen, befüllt mit Pils oder hellem Exportbier der Schlossbrauerei Au-Haller- Lebensmittel online verkaufen: Drei junge Firmen wollen es wagen Cedric May von Emma- Mobil. Das Gründerteam sieht sich als Dienstleister von Supermärkten. Wer auf der Website eine Postleitzahl eingibt, wird auf einen Shop vor Ort verwiesen: In kleinen Städten arbeiten wir mit einem Laden zusammen, wo die Wege weit sind, sicher mit mehreren, so May. Einnahmen will das Start-up aus Provisionen erzielen. Food.de hat sich Lieferanten gesichert und will einen Online-Supermarkt aufziehen, der lokal ausliefert. In Berlin sucht Schaal bereits nach 200 bis 300 Testkäufern, um Konzept und Systeme auszuprobieren. Im zweiten Schritt will er deutschlandweit starten. Wie seine Konkurrenten tüftelt er bereits seit einigen Jahren an seiner Idee hatte er in Leipzig schon einmal einen Supermarkt fürs Web aus der Taufe gehoben, war damals aber an der Finanzierung gescheitert. Wie die Chancen für ihn und seine Konkurrenten heute stehen, weiß keiner aber Branchenkenner warten gespannt auf Durchbruch in dieser Sparte. vs den Anzeige tau. Derzeit liefern wir pro Monat etwa Bierflaschen und Schnapsflaschen aus. Genaue Umsatzzahlen nennt Oehl nicht. Mittlerweile arbeiten sechs Leute für Idbeer, vier fest angestellt. Im November 2010 hat Idbeer das Angebot um Liköre und Schnäpse erweitert. Oehl will mit Idshots.de verstärkt Unternehmen ansprechen, zum Beispiel Bars und Restaurants, die für ihre Veranstaltungen eigens gestaltete Flaschen ordern. Mit Bier sei das schwierig, weil Wirte an Verträge mit ihren Brauereien gebunden seien, erklärt Oehl. Er kann sich vorstellen, demnächst auch Etiketten für Wein und Softdrinks anzubieten. Vielleicht gibt s dann ja auch eine bessere Motivauswahl für Frauen auch fürs Bier. Und was macht frau solange, wenn sie ein schönes Bierlabel haben will? Selber machen natürlich, zum Beispiel mit dem nicht überlieferten nordischen Trinkspruch: Wer auf Island zischt ein Bier, wird zur Elfe im Geysir. is/tga

7 19/ September 2011 TRENDS & STRATEGIEN Internet World BUSINESS 7 Schön wohnen Nach dem Verkauf von Brands4friends an ebay und Buyvip an Amazon ist es stiller um Shopping-Clubs für Mode geworden. Dafür setzt sich der Club-Verkauf nun in neuen Bereichen durch: Gerade starteten mit Westwing.de und Casacanda.de zwei Clubs, die Wohntextilien und -accessoires verkaufen. Hinter Casacanda Westwing.de: Club-Verkauf von Wohnlichem stecken die Investoren Klaus Hommels und Oliver Jung, mit deren Hilfe auch der Mode-Club Brandalliance.com entstand. Westwing wird finanziert von Holtzbrinck Ventures, gerade investierte zudem Point Nine Capital. Beide Gesellschaften waren bereits beim Mode-Club Brands4friends engagiert, haben diesen mit aufgebaut und bei dessen Verkauf an ebay gut verdient. Neben den zwei Shopping-Clubs konkurrieren auch Fashion4home.de, Urbanara.de oder Design3000.de um Kunden, die gerade ihre Wohnung einrichten. Den Möbel- und Wohnmarkt im Web eröffnet haben Start-ups wie Myfab.com aus Frankreich und Woonio.de, bei denen Verbraucher Möbel individuell gestalten konnten oder Designstücke fanden. Glücklos agierte indes Otto in diesem Markt: 2009 gestartet wurde dessen Möbel-Shop Yourhome.de Anfang diesen Jahres eingestellt: vielleicht zu früh. vs Aufbauhelfer für Gründer Standorte in Berlin, Delhi, Dubai, Sydney, Montreal, Moskau, Sao Paulo und Istanbul, im internationalen Team neben erfahrenen Gründern und Investoren auch Berater, Rechts- sowie Finanzexperten: Mit Springstar.com formiert sich gerade ein international agierender Inkubator, der Gründer und Geschäftsideen mit internationalem Fokus unterstützt. Hauptsitz ist Berlin. Mit von der Partie sind unter anderem die Investoren Oliver Jung, Klaus Hommels und Harish Bahl, die junge Unternehmen wie Xing.de, Dawanda.de, Adconion.de oder Markafoni.com begleiteten und ihre Beteiligungen in Springstar bündeln. Springstar: Inkubator für internationale Start-ups Springstar beschäftigt bereits 80 Mitarbeiter in Berlin, weltweit Im Netzwerk vertreten sind 25 Beteiligungen, darunter Shopping-Clubs und Groupon-Klone, die laut Unternehmen mehr als eine Milliarde US-Dollar abwerfen. Springstar beteiligt sich in der Startphase und treibt die Internationalisierung von Ideen voran. Das Geld wird auch von Lakestar kommen. Unter diesem Namen starten Hommels und Jung gerade einen eigenen Fonds für B2C-Ideen. vs Frisches Geld für Autoda Der Marktplatz für Gebrauchtwagen Autoda.de hat sich in einer zweiten Finanzierungsrunde einen mittleren einstelligen Millionenbetrag von den bestehenden Gesellschaftern Rocket Internet und Holtzbrinck Ventures sowie den Investoren Catagonia Capital und Zimmermann Investment besorgt. Mit der Kapitalerhöhung können wir unseren Expansionskurs fortsetzen, so Mitgründer Sebastian Klauke. Im Gegensatz zu Marktplätzen, die Käufer und Verkäufer zusammenbringen, wickelt Autoda den Kauf auch selbst ab. Das Start-up kooperiert dazu mit Händlern, Leasing-Gesellschaften und Autovermietern und profitiert von Provisionen. vs

8 8 Internet World BUSINESS TRENDS & STRATEGIEN 21. September /11 IFA-TRENDS Alles smart und connected TV, Rechner, Mobile bislang war die Zahl der Bildschirme übersichtlich. Das wird sich ändern. Denn künftig werden auch Haushaltsgeräte oder Autos mit Screens und Apps ausgestattet: Die IFA-Trends im Überblick Smartphones, Smart TV, Smart Grid und wenn die Bezeichnung bei Autos nicht schon vergeben wäre, dann hieße es jetzt sicher auch Smart Car. Denn alles um uns herum wird schlau und zwar per definitionem durch die Verbindung mit dem Internet. Die Heimvernetzung ist zwar kein neues Konzept, doch auf der IFA 2011 in Berlin wurde deutlich, dass vernetzte Geräte den Absatz im Consumer-Electronics- Markt ankurbeln sollen. Wer in der Unterhaltungselektronik Erfolg haben will, sollte auf sogenannte,connected Products setzen, empfehlen der Branchenverband Bitkom und das Beratungsunternehmen Deloitte beim Vorstellen der Studie Die Zukunft der digitalen Consumer Electronic. Der Bitkom rechnet damit, dass in den kommenden drei Jahren über 85 Prozent der Consumer-Electronics-Umsätze mit Connectables, also vernetzbaren Produkten, erwirtschaftet werden. Das vernetzte Zuhause war ein Leitthema der Messe. Trend Smart TV Social TV von Samsung: Skypen über den großen Fernsehbildschirm ist damit ebenso möglich wie eine Sendung anzuschauen und nebenbei mit Freunden zu twittern her Internet-fähige Geräte sein. Ende 2012 werden zehn Millionen Internet-fähige TV-Geräte verkauft worden sein, dann werde jeder vierte Haushalt, also 25 Prozent, über ein solches Gerät verfügen. Der TNS Convergence Monitor, eine aktuelle Gemeinschaftsstudie der TNS Convergence Group und ARD-Werbung, Deutscher Telekom, IP Deutschland, Vodafone und ZDF kommt zu einem anderen Ergebnis: Während der HD-fähige Flatscreen innerhalb von wenigen Jahren zum Standard in deutschen Wohnzimmern geworden sei, müssten neuere Services wie dreidimensionales Fernsehen oder die Nutzung des Internets auf dem Fernsehen die breite Masse an Konsumenten noch von ihren Vorteilen überzeugen. Zwar hätten schon 59 Prozent der 14- bis 64-Jährigen davon gehört, dass es möglich sei, mit dem Fernseher im Web zu surfen, aber nur acht Prozent der Haushalte hätten die Möglichkeit, mit einem Internetfähigen TV-Gerät, einer Set-Top-Box oder einer vernetzen Spielekonsole Webseiten am Fernsehbildschirm aufzurufen. 3D-TV werde auf der heimischen Couch ebenfalls noch so gut wie nicht genutzt. Bis sich neue Technologien durchsetzen, braucht es eben immer eine gewisse Zeit. Dass sich mit Connected TV beziehungsweise mit HbbTV (Hybrid Broadcast Broadband TV) auch die Werbung ändern wird, zeigten die Forscher des Fraunhofer- Instituts für Offene Kommunikationssysteme und der Autohersteller Volkswagen zusammen mit dem Pro Sieben Sat 1-Vermarkter Sevenone Media auf der IFA. TV-Werbung mit HbbTV HbbTV ermöglicht es Sendern, den Zuschauern zusätzliche Infos zu geben, so wie heute Videotext, nur eben interaktiv. Dazu überträgt der Sender zusätzlich zum Werbespot einen kleinen Datenstrom: den Link zur HbbTV-Werbeintegration. Wie Werbung mit HbbTV aussehen könnte, präsentierten die drei Kooperationspartner anhand eines Car Configurators. Mit ihm kann der Zuschauer das Auto aus dem Werbespot selbst gestalten, verändern oder sich mit der Fernbedienung durch ergänzende Infos klicken. Diese Zusatzinhalte, bereitgestellt vom Werbekunden, in diesem Fall Volkswagen, werden online abgerufen, etwa Preisinfos, technische Daten oder die Möglichkeit, eine Probefahrt zu buchen. Die Vernetzung digitaler Geräte wie Audio-Anlage, PC, externer Festplatte, Spie- Vitadock von Medisana: iphone und ipad werden zu Messgeräten für Blutdruck, Blutzucker und Fieber. Die Daten werden in einer App gespeichert und verwaltet Die simple Variante der Vernetzung ist das Zusammenwachsen von Fernsehen und Internet: Connected TV, Hybrid-TV, Smart TV die vielen unterschiedlichen Namen bezeichnen letztlich alle das Gleiche: Internet-Inhalte werden am Fernseher abgerufen. Das TV-Gerät erhält einen Rückkanal und wird Teil eines Heimnetzwerks, in das auch die Audio-Anlage, der PC oder die Spielekonsole eingebunden sind. Richtig neu ist diese Entwicklung nicht, doch inzwischen wächst das Angebot an Internet-fähigen Fernsehern beziehungsweise Set-Top-Boxen, die Online- Inhalte oder Social-Media-Funktionen aufs TV-Gerät bringen sollen, deutlich. Mit der einfachen Ankoppelung des Fernsehers ans Netz ist es jedoch nicht getan. Nur wenn die digitalen Inhalte auch komfortabel abgerufen werden können, werden die Verbraucher die Vernetzung schätzen lernen. Dazu, ob sie das tun, gibt es widersprüchliche Studien. Laut Bitkom werden in diesem Jahr in Deutschland 37 Prozent aller verkauften Flachbildfernselekonsole und TV in ein Heimnetzwerk ist eine nachvollziehbare Entwicklung und für IT-begeisterte Konsumenten schon längst ein alter Hut. Die IFA hat jedoch gezeigt, dass wir uns schon bald mit der viel aufwendigeren Variante der Heimvernetzung auseinandersetzen müssen: Auch Hausgeräte, die bislang nicht im Verdacht standen, mit vernetzter Intelligenz zu punkten, werden smart : Kühlschränke, Waschmaschinen und sogar Staubsauger. Trend Smart Home LG stellte in Berlin schlaue Haushaltgeräte vor, beispielsweise einen Kühlschrank, der aufs Smartphone funkt, was noch vorrätig ist. Sein Display zeigt Kochideen anhand der vorhandenen Zutaten und erlaubt den Zugriff auf Social Media, Musik oder Nachrichten. Ob sich Verbraucher wirklich für solche Neuerungen begeistern werden und bereit sind, dafür Geld auszugeben, wird sich zeigen. Die Telefunken Smart Building GmbH in Gründung präsentierte auf der IFA das System Joonior zur Gebäudesteuerung. Damit sollen die Beleuchtung, das Raumklima oder die Heizung, die alle drahtlos vernetzt sind, mobil über den Rechner, das Smartphone oder den Tablet PC bedient werden. Geöffnete Fenster oder Türen können auch von unterwegs überwacht und individuelle Alarmfunktionen erstellt werden. Die Schreckfrage, ob das Bügeleisen wirklich aus ist, könnte dann von unterwegs aus ganz einfach beantwortet werden, indem man mit dem Smartphone die Steckdose ansteuert und sie abschaltet. Auch die Telekom hat eine Plattform zur Hausvernetzung angekündigt: Smart Connect, entwickelt mit Eon, EnBW, Miele und eq-3, kommt als Box ins Haus und soll unabhängig vom Telekommunikationsanbieter an jedem Breitbandanschluss funktionieren. Sie soll unter anderem beim Stromsparen helfen, etwa wenn der Wäschetrockner zu der Zeit läuft, zu der der Strom besonders günstig ist. Dass Daten nicht nur per Funk drahtlos, sondern auch durch optisches LED-Licht übertragen werden können, zeigt das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut. Mit Smart Metering: In einem vernetzten Zuhause sollen Verbraucher sehen können, wie viel Strom Geräte brauchen Apps im Auto: Navigationssysteme und Radios ermöglichen nun auch den Zugang zum Internet und vernetzen das Fahrzeug

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