GEOTECHNISCHES VORGUTACHTEN zu den Untergrundverhältnissen und Gründungsmöglichkeiten auf Grundlage einer Voruntersuchung gemäß ÖNORM B1997-2

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1 DIPL. ING. DR.TECHN. STEFAN BLOVSKY STAATLICH BEFUGTER UND BEEIDETER ZIVILTECHNIKER, INGENIEURKONSULENT FÜR BAUINGENIEURWESEN ALLGEMEIN BEEIDETER UND GERICHTLICH ZERTIFIZIERTER SACHVERSTÄNDIGER LEITER DES ERDBAULABORATORIUMS DER TECHNISCHEN UNIVERSITÄT WIEN Dr. Stefan Blovsky, Templergasse, 0 Mödling GEOTECHNISCHE BERATUNG BÜRO: TEMPLERGASSE, 0 MÖDLING FILIALE: LAUCHSEEWEG, 9 FIEBERBRUNN blp GeoServices gmbh Kapuzinerstrasse 8e 00 Linz TEL.: + (0) 00 FAX: + (0) WEB: Ihr Zeichen, Ihre Nachricht Unser Zeichen, Unsere Nachricht Sachbearbeiter Datum JED SB, Entwicklungsgebiet 0 Wien, Prager Straße - Koloniestraße Teil Süd GEOTECHNISCHES VORGUTACHTEN zu den Untergrundverhältnissen und Gründungsmöglichkeiten auf Grundlage einer Voruntersuchung gemäß ÖNORM B997- GZ.: 0-0 JED GSt.Nr. 9/, 9 zur EZ 99; 98, 99, 9/, 9/7 zur EZ 788; KG 007 Großjedlersdorf II Textteil Seiten Anlagen: ) Ergebnisse nahegelegener Aufschlüsse (MA9) ) Lageplan der Bodenaufschlüsse ) Ergebnisse der Kernbohrungen im Untersuchungsgebiet ) Fotodokumentation der Kernbohrungen ) Ergebnisse der Rammsondierungen ) Geotechnische Schnitte 7) Geotechnische Laboruntersuchungen 0-0 JED GA Seiten von Dr. Stefan Blovsky Ingenieurkonsulent für Bauingenieurwesen Templergasse 0 Mödling Telefon: +-(0)-00 Telefax +-(0) UID: ATU 000 Bank für Tirol und Vorarlberg IBAN: AT BIC: BTVAAT Bescheid 9./0-I//0 gemäß Ziviltechnikergesetz, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

2 . VERANLASSUNG.... GRUNDLAGEN.... Vertragsgrundlagen.... Plangrundlagen.... Geotechnische Erkundung.... Literatur und Regelwerke.... PROJEKT.... ERGEBNISSE DER GEOTECHNISCHEN UNTERSUCHUNGEN.... Allgemeines, geologische Situation.... Bodenaufschlüsse..... Allgemeines..... Ergebnisse nahegelegener Kernbohrungen Ergebnisse der Kernbohrungen im Untersuchungsgebiet Ergebnisse der Rammsondierungen..... Grundwasser.... Ergebnisse der bodenphysikalischen Untersuchungen.... GEOTECHNISCHE BEURTEILUNG.... Generelle Beurteilung.... Bodenaufbau, Tragfähigkeit der Schichten..... Mutterboden (Schicht A) Anschüttungen (Schicht B) Deckschichten (Schicht C) Donauschotter (Schicht D) Miozäne Sedimente (Schicht E) Grundwasser Fundierung Allgemeines Charakteristische Bodenkennwerte Setzungsprognose Baugrubenumschließung, Wasserhaltung Bodenklassen gemäß ÖNORM B0.... SCHLUSSBEMERKUNGEN JED GA Seiten von Dr. Stefan Blovsky Ingenieurkonsulent für Bauingenieurwesen Templergasse 0 Mödling Telefon: +-(0)-00 Telefax +-(0) UID: ATU 000 Bank für Tirol und Vorarlberg IBAN: AT BIC: BTVAAT Bescheid 9./0-I//0 gemäß Ziviltechnikergesetz, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

3 . VERANLASSUNG Die ÖBB Immobilienmanagement GmbH, 00 Wien plant den Verkauf des Entwicklungsgebietes Prager Straße - Koloniestraße in 0 Wien. Zu diesem Zweck fand eine chemische Baugrunduntersuchung statt, die seitens der blp geoservices gmbh, 00 Linz durchgeführt wurde. Der Unterzeichnete wurde seitens der blp geoservices gmbh, 00 Linz mit der Ausarbeitung eines Geotechnischen Gutachtens auf Grundlage von Voruntersuchungen beauftragt. Aufgrund des frühen Projektzeitpunktes liegen derzeit nur grobe Angaben über die künftige Nutzung vor. Es wird darauf hingewiesen, dass dieses Vorgutachten lediglich auf Voruntersuchungen basiert und eine weitergeführte geotechnische Hauptuntersuchung gemäß ÖNORM B 997- nicht ersetzt. Die hierfür zusätzlich empfohlenen Maßnahmen sind in Abschnitt beschrieben.. GRUNDLAGEN. Vertragsgrundlagen () Honorarangebot des Unterzeichneten vom per . () Telefonische Beauftragung vom 0.0.0: blp geoservices gmbh, 00 Linz.. Plangrundlagen () Projekt., Koloniestraße im Bereich B7 bis Koloniestraße; Lageplan mit Höhen, :00, vom.09.0: Vermessung Angst ZT GmbH, 00 Wien. () Bebauung Wien XXI Bahnhof Jedlesee Koloniestraße, Vorentwürfe von November 0: Arch.Dipl.-Ing. Otto Häuselmayer, 00 Wien ( Seiten).. Geotechnische Erkundung () Ergebnisse von Kernbohrungen vom. bis.0.0: Geobohr Brunnenbau GmbH, 8 Obersiebenbrunn im Auftrag der blp geoservices gmbh, 00 Linz. () Ergebnisse von Rammkernsondierungen vom. bis.0.0: blp geoservices gmbh, 00 Linz. (7) Ergebnisse von Rammsondierungen vom. bis.0.0: blp geoservices gmbh, 00 Linz. (8) Ergebnisse der bodenphysikalischen Laboruntersuchungen vom 0.0.0: Erdbaulaboratorium der Technischen Universität Wien. (9) Ergebnisse der Vermessung der Aufschlüsse, übermittelt am. Literatur und Regelwerke (0) Geologische Karte der Stadt Wien, :0.000, F. Brix, 97. () Geologische Karte von Wien und Umgebung, :00.000, Geologische Bundesanstalt Wien, JED GA Seiten von Dr. Stefan Blovsky Ingenieurkonsulent für Bauingenieurwesen Templergasse 0 Mödling Telefon: +-(0)-00 Telefax +-(0) UID: ATU 000 Bank für Tirol und Vorarlberg IBAN: AT BIC: BTVAAT Bescheid 9./0-I//0 gemäß Ziviltechnikergesetz, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

4 () Einschlägige ÖNORMEN, insbesondere der Serien ÖNORM EN 997, ÖNORM B 997 sowie der Serie B00 ff.. PROJEKT Das Projektsgebiet besteht aus den GSt.Nr. 9/, 9 zur EZ 99; 98, 99, 9/, 9/7 zur EZ 788; KG 007 Großjedlersdorf II und weist einen unregelmäßigen Grundriss mit maximalen Abmessungen von ca. 80 x 80 m auf. Das Grundstück grenzt im Nordosten an die Johannes Fehring Promenade, im Südosten und Süden an die Katsushikastraße und im Westen teils an die Prager Straße, teils an die Grundstücke der Liegenschaft Koloniestraße -0 und O Brien Gasse. Das Gelände verläuft weitgehend eben. Der Lage- und Höhenplan zeigt eine maximale Absoluthöhe von ca. +7,7 m über Wiener Null (WN) im südlichen Bereich der Liegenschaft sowie eine minimale Höhe von ca. +, m WN im westlichen Teil (Eckbereich O Brien Gasse/Prager Straße). Die Ansatzpunkte der Aufschlüsse wurden nach Abschluss der Arbeiten geodätisch eingemessen. Über die geplante Bebauung geben Vorentwurfspläne () Auskunft, die eine zweigeschossige Unterkellerung im südlichsten Teil der Liegenschaft (begrenzt durch Prager Straße, Am Nordwestbahnhof und Katsushikastraße) vorsehen. Die übrigen Gebäude sind derzeit mit nur einem Tiefgeschoß konzipiert. Nähere Angaben zu den vorgesehenen Höhenlagen bzw. Aushubtiefen liegen aufgrund des frühen Projektzeitpunktes noch nicht vor. Das Gründungsniveau lässt sich daher vorerst nur grob mit ca. -7, m unter Geländeoberkante (entspricht ca. 0,0 m Wiener Null) für den Gebäudeteil mit Garagengeschossen und mit ca. - m unter Geländeoberkante (entspricht ca. +, m Wiener Null) für die Gebäudeteile mit Garagen- bzw. Kellergeschoss abschätzen. Diese Annahmen sind im Zuge der Detailprojektierung zu verifizieren. Angaben zu Lasten auf die Fundamentoberkante liegen zum Zeitpunkt der Gutachtenserstellung noch nicht vor. 0-0 JED GA Seiten von Dr. Stefan Blovsky Ingenieurkonsulent für Bauingenieurwesen Templergasse 0 Mödling Telefon: +-(0)-00 Telefax +-(0) UID: ATU 000 Bank für Tirol und Vorarlberg IBAN: AT BIC: BTVAAT Bescheid 9./0-I//0 gemäß Ziviltechnikergesetz, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

5 . ERGEBNISSE DER GEOTECHNISCHEN UNTERSUCHUNGEN. Allgemeines, geologische Situation Das gegentändliche Grundstück liegt am linken Donauufer im Bereich des Wiener Beckens, genauer in den geologisch jüngsten (holozänen) Ablagerungen der Donau. Es befindet sich somit in der Zone rezenter Mäander der Praterterrasse (jüngerer Talboden). Während einer Eiszeit erfolgt im Einzugsgebiet der Donau eine erhöhte Produktion von Gesteinsschutt durch Frostverwitterung und Abrasion. Die Transportkraft der Flüsse war durch Bindung der Niederschläge in fester Form gemindert. Durch das Abschmelzen der Gletscher am Ende der Eiszeit erhöhten sich Wasserführung und Transportkraft in den Zubringern, wodurch das Geschiebe weiter verfrachtet wurde. Mit Einmündung der Donau ins Wiener Becken verringerte sich ihr Gefälle und daher auch ihre Schleppkraft. Das Donaugeschiebe wurde in Form mächtiger (bis zu 0 - m) und breiter Schotterflächen sedimentiert. Der Schotter besteht hauptsächlich aus Quarz und Kristallin (untergeordnet Karbonat und Flyschsandstein) und weist in der Regel eine gerundete Kornform auf. Postglazial kam es im Bereich der rezenten Talsohle der Donau (= junge, fluviatile Sedimente) zur Remobilisation und erneuten Akkumulation der abgelagerten, pleistozänen Kiese (Praterterrassenschotter), ohne dass die Donau ihr Erosionsniveau erniedrigte, sodass lokal unter dem rezenten Donauschotter noch Praterterrassenschotter verbreitet ist (das tiefste Erosionsniveau der Donau stammt aus dem Spätwürm). Die Praterterrasse wurde im Nahbereich der Donau lateral vermutlich vollständig remobilisiert. Bei der Remobilisation wurden die gröberen Körner (Steine und Blöcke) meist nicht mehr bewegt und sammelten sich an der Basis des rezenten Donauschotters. Die rezente Bedeckung der Donauschotter besteht aus Ausand/Aulehm. Das Liegende wird durch miozäne Sedimente gebildet, die im Wiener Raum regional auch als Wiener Tegel bezeichnet werden. Diese Beckenfüllungen des Neogens variieren in der Regel hinsichtlich der Korngrößenverteilung von Tonen über Schuffe bis zu Feinsanden und sind als relativer Grundwasserstauer anzusehen. 0-0 JED GA Seiten von Dr. Stefan Blovsky Ingenieurkonsulent für Bauingenieurwesen Templergasse 0 Mödling Telefon: +-(0)-00 Telefax +-(0) UID: ATU 000 Bank für Tirol und Vorarlberg IBAN: AT BIC: BTVAAT Bescheid 9./0-I//0 gemäß Ziviltechnikergesetz, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

6 Abbildung : Geologische Karte, Ausschnitt, Quelle:(0). Es ist daher mit folgendem prinzipiellen und für das Bauvorhaben relevanten Bodenaufbau zu rechnen: (A) Mutterboden (B) Anschüttungen (C) Deckschichten ( Auböden ) (D) quartäre Sedimente ( Donauschotter ) (E) miozäne Sedimente ( Wiener Tegel ) Resümierende Detailangaben zum Bodenaufbau aufgrund konkreter Untersuchungen sind in Abschnitt enthalten.. Bodenaufschlüsse.. Allgemeines Die Erkundung des Untergrundes erfolgte mittels Kernbohrungen zu maximal 8,0 m Tiefe, 8 Rammsondierungen zu max., m Tiefe, Rammkernsondierungen zu max.,0 m Tiefe, sowie durch die Entnahme von Bodenproben für Laboruntersuchungen. 0-0 JED GA Seiten von Dr. Stefan Blovsky Ingenieurkonsulent für Bauingenieurwesen Templergasse 0 Mödling Telefon: +-(0)-00 Telefax +-(0) UID: ATU 000 Bank für Tirol und Vorarlberg IBAN: AT BIC: BTVAAT Bescheid 9./0-I//0 gemäß Ziviltechnikergesetz, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

7 Die Lage der Aufschlüsse ist in Anlage dargestellt. Die wesentlichen Höhen- und Schichtangaben sind in den nachfolgenden Abschnitten jeweils tabellarisch zusammengefasst... Ergebnisse nahegelegener Kernbohrungen Abbildung und die nachfolgende Tabelle geben einen Überblick über die Lage sowie die wesentlichsten Daten und Ergebnisse jener Kernbohrungen, die aus dem Baugrundkataster der MA 9 erhoben wurden. Die Kernbohrung N0/KB_ = Nr. 000 stammt aus dem Jahr 00 und liegt im nordöstlichen Teil des Projektsgebietes. Sie zeigt unter, m mächtigen Anschüttungen und einer,9 m mächtigen Deckschicht sandige bis steinige Kiese in mitteldichter Lagerung bis zu einer Tiefe von 8, m unter GOK (-,9 m WN). Darunter folgen miozäne tonige Schluffe bis zur Bohrendteufe von 0, m unter GOK (-,9 m WN). Der Grundwasserspiegel wurde in einer Tiefe von -,9 m WN angetroffen. Die Kernbohrung G9/ = Nr. 790 stammt aus dem Jahr 978 und liegt ca. 0 m östlich des Projektsgebietes. Sie zeigt unter,8 m mächtigen Anschüttungen und einer,9 m mächtigen Deckschicht sandige bis steinige Kiese in mitteldichter Lagerung bis zu einer Tiefe von 8,8 m unter GOK (-,0 m WN). Darunter folgen miozäne tonige Schluffe bis zur Bohrendteufe von 0 m unter GOK (-, m WN). Der Grundwasserspiegel wurde in einer Tiefe von -,0 m WN angetroffen. Die Kernbohrung G9/ = Nr stammt aus dem Jahr 978 und liegt ca. 0 m östlich des Projektsgebietes. Sie zeigt unter, m mächtigen Anschüttungen und einer,8 m mächtigen Deckschicht sandige bis steinige Kiese in mitteldichter Lagerung bis zu einer Tiefe von,9 m unter GOK (-,8 m WN). Darunter folgen miozäne tonige Schluffe bis zur Bohrendteufe von 0 m unter GOK (-,9 m WN). Der Grundwasserspiegel wurde in einer Tiefe von -, m WN angetroffen. Die Kernbohrung G9/9 = Nr. 790 stammt aus dem Jahr 978 und liegt ca. m östlich des Projektsgebietes. Sie zeigt unter,8 m mächtigen Anschüttungen und einer, m mächtigen Deckschicht sandige bis steinige Kiese in mitteldichter Lagerung bis zu einer Tiefe von m unter GOK (-, m WN). Darunter folgen miozäne tonige Schluffe bis zur Bohrendteufe von 0 m unter GOK (-,0 m WN). Der Grundwasserspiegel wurde in einer Tiefe von -,0 m WN angetroffen. Die Kernbohrung G9/B_7 = Nr. 790 stammt aus dem Jahr 978 und liegt ca. m südöstlich des Projektsgebietes. Sie zeigt unter,0 m mächtigen Anschüttungen und einer, m mächtigen Deckschicht sandige bis steinige Kiese in mitteldichter Lagerung bis zu einer Tiefe von,9 m unter GOK (-, m WN). Darunter folgen miozäne tonige Schluffe bis zur Bohrendteufe von 0 m unter GOK (-, m WN). Der Grundwasserspiegel wurde in einer Tiefe von -, m WN angetroffen. 0-0 JED GA Seiten 7 von Dr. Stefan Blovsky Ingenieurkonsulent für Bauingenieurwesen Templergasse 0 Mödling Telefon: +-(0)-00 Telefax +-(0) UID: ATU 000 Bank für Tirol und Vorarlberg IBAN: AT BIC: BTVAAT Bescheid 9./0-I//0 gemäß Ziviltechnikergesetz, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

8 N0/KB_ G9/ G9/ G9/9 B77/ N8/KB G9/B_7 Abbildung : Ausschnitt Lageplan Baugrundkataster, Quelle: MA 9; rot: Untersuchungsgebiet. Die Kernbohrung N8/KB = Nr. 800 stammt aus dem Jahr 00 und liegt ca. m südlich des Projektsgebietes. Sie zeigt unter, m mächtigen Anschüttungen und einer,7 m mächtigen Deckschicht sandige Kiese in mitteldichter Lagerung bis zu einer Tiefe von,7 m unter GOK (-,7 m WN). Darunter folgen miozäne tonige Schluffe bis zur Bohrendteufe von, m unter GOK (-7,77 m WN). Der Grundwasserspiegel wurde in einer Tiefe von -0,7 m WN angetroffen. Die Kernbohrung B77/ = Nr stammt aus dem Jahr 9 und liegt ca. 8 m westlich des Projektsgebietes. Sie zeigt unter, m mächtigen Anschüttungen und einer, m mächtigen Deckschicht 0-0 JED GA Seiten 8 von Dr. Stefan Blovsky Ingenieurkonsulent für Bauingenieurwesen Templergasse 0 Mödling Telefon: +-(0)-00 Telefax +-(0) UID: ATU 000 Bank für Tirol und Vorarlberg IBAN: AT BIC: BTVAAT Bescheid 9./0-I//0 gemäß Ziviltechnikergesetz, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

9 sandige Kiese in mitteldichter Lagerung bis zur Bohrendteufe von m unter GOK (-,9 m WN). Der Grundwasserstauer wurde in dieser Bohrung nicht erkundet. Der Grundwasserspiegel wurde in einer Tiefe von -0,0 m WN angetroffen. In der Folge werden die Ergebnisse der Aufschlüsse tabellarisch zusammengefasst: Bezeichnung N0/KB_ G9/ G9/ G9/9 Jahr Entfernung zum Bauvorhaben m SO m S 8 m O 8 m W Ansatzpunkt (GOK) 7, (0,0),8 (0,0) 7,0 (0,0) 7, (0,0) (A) Mutterboden (B) Anschüttungen (C) Deckschichten (C) quartäre Sedimente ( Donauschotter ) (D) Miozäne Sedimente ( Wiener Tegel ) Grundwasserspiegel angetroffen Datum OK UK OK 7, (0,0),8 (0,0) 7,0 (0,0) 7, (0,0) UK, (-,),0 (-,8),8 (-,), (-,8) OK, (-,),0 (-,8),8 (-,), (-,8) UK, (-,0), (-,7), (-,0), (-,) OK, (-,0), (-,7), (-,0), (-,) UK -,9 (-8,) -,0 (-8,) -,8 (-,9) -, (-,0) OK -,9 (-8,) -,0 (-8,) -,8 (-,9) -, (-,0) UK n.e. n.e. n.e. n.e. -,9 (-9,8) -, (-7,0) -, (-,) -, (-8,) Endteufe -,9 (-0,) -, (-0,0) -,9 (-0,0) -, (-0,0) Angaben in [m] über Wiener Null =,8 m ü.a. (Klammerwerte in [m] bezogen auf jeweilige Gelände-OK). Die Situierung der Aufschlüsse ist Abbildung zu entnehmen, die Aufschlussprofile Anlage. Detailangaben zu Bodenschichten siehe Abschnitt. Tabelle : Ergebnisse von Aufschlüssen aus der näheren Umgebung (Baugrundkataster MA 9), Teil 0-0 JED GA Seiten 9 von Dr. Stefan Blovsky Ingenieurkonsulent für Bauingenieurwesen Templergasse 0 Mödling Telefon: +-(0)-00 Telefax +-(0) UID: ATU 000 Bank für Tirol und Vorarlberg IBAN: AT BIC: BTVAAT Bescheid 9./0-I//0 gemäß Ziviltechnikergesetz, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

10 Bezeichnung G9/B_7 N8/KB B77/ Jahr Entfernung zum Bauvorhaben m SO m S 8 m W Ansatzpunkt (GOK) 7,7 (0,0) 7, (0,0), (0,0) (A) Mutterboden (B) Anschüttungen (C) Deckschichten (C) quartäre Sedimente ( Donauschotter ) (D) Miozäne Sedimente ( Wiener Tegel ) Grundwasserspiegel angetroffen Datum OK - 7, (0,0) - UK - 7, (-0,) - OK 7,7 (0,0) 7, (-0,), (0,0) UK,7 (-,0), (-,), (-,) OK,7 (-,0), (-,), (-,) UK, (-,) 0,7 (-,8) 0,00 (-,) OK, (-,) 0,7 (-,8) 0,00 (-,) UK -, (-,9) -,7 (-,7) n.e. OK -, (-,9) -,7 (-,7) n.e. UK n.e. n.e. n.e. -, (-9,0) -0,7 (-7,7) -0,0 (-,) Endteufe -, (-0,0) -7,77 (-,) -,9 (-,0) Angaben in [m] über Wiener Null =,8 m ü.a. (Klammerwerte in [m] bezogen auf jeweilige Gelände-OK). Die Situierung der Aufschlüsse ist Abbildung zu entnehmen, die Aufschlussprofile Anlage. Detailangaben zu Bodenschichten siehe Abschnitt. Tabelle : Ergebnisse von Aufschlüssen aus der näheren Umgebung (Baugrundkataster MA 9), Teil.. Ergebnisse der Kernbohrungen im Untersuchungsgebiet Im Bereich des Projektsgebietes wurden für die Voruntersuchung Kernbohrungen (TKB, TKB, TKB, TKB) für geotechnische Erkundungszwecke abgeteuft. Detaillierte Angaben zur Lage der Bohrungen sind Anlage, die aufgenommenen Profile Anlage und eine Fotodokumentation Anlage zu entnehmen. Die nachfolgenden Tabellen geben einen Überblick über die wesentlichsten Parameter der Kernbohrungen. 0-0 JED GA Seiten 0 von Dr. Stefan Blovsky Ingenieurkonsulent für Bauingenieurwesen Templergasse 0 Mödling Telefon: +-(0)-00 Telefax +-(0) UID: ATU 000 Bank für Tirol und Vorarlberg IBAN: AT BIC: BTVAAT Bescheid 9./0-I//0 gemäß Ziviltechnikergesetz, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

11 Bezeichnung TKB TKB TKB TKB Ansatzpunkt (GOK) 7,7 (0,0) 8,0 (0,0) 7,8 (0,0) 7,7 (0,0) (A) Mutterboden ) OK 7,7 (0,0) 8,0 (0,0) 7,8 (0,0) 7,7 (0,0) UK 7, (-0,) 7,8 (-0,) 7,7 (-0,) 7, (-0,) (B) Anschüttungen (C) Deckschichten (C) quartäre Sedimente ( Donauschotter ) (D) Miozäne Sedimente ( Wiener Tegel ) Grundwasserspiegel angetroffen Datum OK 7, (-0,) 7,8 (-0,) 7,7 (-0,) 7, (-0,) UK,89 (-0,8) 7,0 (-,0),8 (-,0), (-,) OK,89 (-0,8) 7,0 (-,0),8 (-,0), (-,) UK, (-,),9 (-,), (-,), (-,) OK, (-,),9 (-,), (-,), (-,) UK -, (-,0) -,0 (-,0) -,0 (-,9) -8,7 (-,) OK -, (-,0) -,0 (-,0) -,0 (-,9) -8,7 (-,) UK n.e. n.e. n.e. n.e. -0, (-8,) -0, (-8,) -0, (-8,) -0,7 (-8,) Endteufe -, (-,) -7,0 (-,0) -7, (-,0) -0,7 (-8,0) Angaben in [m] über Wiener Null =,8 m ü.a. (Klammerwerte in [m] bezogen auf jeweilige Gelände-OK). Die Situierung der Aufschlüsse ist Anlage zu entnehmen, die Aufschlussprofile Anlage, eine Fotodokumentation Anlage. Detailangaben zu Bodenschichten siehe Abschnitt. ) teils lediglich Grasnarbe Tabelle : Ergebnisse der Kernbohrungen. 0-0 JED GA Seiten von Dr. Stefan Blovsky Ingenieurkonsulent für Bauingenieurwesen Templergasse 0 Mödling Telefon: +-(0)-00 Telefax +-(0) UID: ATU 000 Bank für Tirol und Vorarlberg IBAN: AT BIC: BTVAAT Bescheid 9./0-I//0 gemäß Ziviltechnikergesetz, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

12 .. Ergebnisse der Rammsondierungen Es wurden Rammsondierungen mit der schweren Rammsonde vom Typ DPH (frühere Bezeichnung SRS, Rammspitze cm², Fallgewicht 0 kg, Fallhöhe 0 cm) gemäß ÖNORM EN ISO 7- durchgeführt. Detaillierte Angaben zur Lage der Sondierungen sind Anlage, die Sondierprofile Anlage zu entnehmen. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die wesentlichsten Parameter der Rammsondierungen, wobei insbesondere auf das Kriterium mitteldichter Lagerung sandiger Kiese (Richtwert n 0 0) eingegangen wird. Bezeichnung DPH DPH7 DPH8 DPH9 DPH0 DPH Ansatzpunkt 7, (0,0) 7,7 (0,0) 7,8 (0,0) 7,9 (0,0) 7,8 (0,0) 7,7 (0,0) Schichten A, B, C und D OK 7, (0,0) 7,7 (0,0) 7,8 (0,0) 7,9 (0,0) 7,8 (0,0) 7,7 (0,0) n 0 < 0 (Mutterboden, Anschüttungen, Auböden, Quartär, UK, (-,9), (-,) n.e., (-,7), (-,) -,7(-,) locker) Schicht D und E n 0 0 OK, (-,9), (-,) n.e., (-,7), (-,) -,7(-,) (Quartär mitteldichte Lagerung), Miozän UK n.e., (-,) ) n.e. n.e. n.e. n.e. Endteufe -,8(-,0) -,8(-0,), (-,) -7, (-,0), (-,) -8,87(-,) Angaben in [m] über Wiener Null =,8 m ü.a. (Klammerwerte in [m] bezogen auf jeweilige Gelände-OK). Die Situierung der Sondierungen ist Anlage zu entnehmen, die Sondierprofile sind in Anlage enthalten. Detailangaben zu Bodenschichten siehe Abschnitt Tabelle : Übersicht Rammsondierungen Die Rammsondierungen zeigen erwartungsgemäß sehr geringe Schlagzahlen im Bereich der schluffigfeinsandigen Deckschichten. Die quartären Donauschotter zeigen sehr unterschiedliches Verhalten. Bei DPH, 9 und 0 ist ein deutlicher Anstieg im Bereich der Kiese (Schicht D) erkennbar, die auf eine zumindest mitteldichte Lagerung schließen lassen. Die Sondierungen DPH 7, 8 und zeigen bis in große Tiefen sehr geringe Schlagzahlen, die eine lockere bis sehr lockere Lagerung kennzeichnen. Besonders auffällig sind die Bereiche DPH 7 von 7 bis 9 m sowie bei DPH von bis (!) m. Die miozänen Sedimente lassen sich aufgrund eines linearen Anstieges der Schlagzahlen in Tiefen von ca., bis m unter GOK abschätzen... Grundwasser In nahegelegenen Aufschlüssen wurde der Grundwasserspiegel in Tiefen von -,9 bis -0,7 m WN festgestellt. In den Bohrungen im Projektgebiet konnte der Grundwasserspiegel in Tiefen von -0,7 bis -0, m WN festgestellt werden. Bei sämtlichen in Aufschlüssen festgestellten Grundwasserständen handelt es sich naturgemäß um Momentaufnahmen. 0-0 JED GA Seiten von Dr. Stefan Blovsky Ingenieurkonsulent für Bauingenieurwesen Templergasse 0 Mödling Telefon: +-(0)-00 Telefax +-(0) UID: ATU 000 Bank für Tirol und Vorarlberg IBAN: AT BIC: BTVAAT Bescheid 9./0-I//0 gemäß Ziviltechnikergesetz, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

13 Es wurden die Daten des nächstgelegenen Grundwasserpegels ausgehoben. Er befindet sich ca. 70 m nordwestlich des Bauplatzes. Abbildung zeigt die Ganglinien des Pegels seit Beobachtungsbeginn im Jahr 9. Die Angabe eines vorläufigen Bemessungswasserstandes erfolgt im gutachtlichen Teil (Abschnitt.)., Jahresmaxima Jahresminima Monatsmittel Grundwasserspiegel in [m Wiener Null], 0, 0 0,, Abbildung : Grundwasserganglinien des Pegels Br -7 (HZBNr. 777), Obergfellplatz, etwa 0 m westlich des Projektsgebietes; Quelle: EHYD. 0-0 JED GA Seiten von Dr. Stefan Blovsky Ingenieurkonsulent für Bauingenieurwesen Templergasse 0 Mödling Telefon: +-(0)-00 Telefax +-(0) UID: ATU 000 Bank für Tirol und Vorarlberg IBAN: AT BIC: BTVAAT Bescheid 9./0-I//0 gemäß Ziviltechnikergesetz, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

14 . Ergebnisse der bodenphysikalischen Untersuchungen Zur Erfassung der bodenmechanischen Eigenschaften des Untergrundes wurden Bodenproben, davon gestörte und ungestörte Proben, entnommen und bodenphysikalisch untersucht. Details sind Anlage zu entnehmen. Probe TKB/ stammt aus den Deckschichten (C) und ist hinsichtlich der Korngrößenverteilung als gering toniger, sandiger Schluff zu charakterisieren. Der Wassergehalt liegt mit w n =,0 % im plastischen Bereich (Fließgrenze w L = 9, %, Plastizitätsgrenze w P = 0, %), womit sich eine Konsistenzzahl von I c = 0,9 für steife Konsistenz ergibt. Gemäß ÖNORM B00- ist die feinkörnige Proben aufgrund der Lage zur A-Linie den gering plastischen Tonen der Bodengruppe Cl,L zuzuordnen (siehe Abbildung ). Die Korndichte liegt mit s =,7 g/cm³ in einer üblichen Bandbreite. Die einaxiale Druckfestigkeit wurde (im Mittel aus Einzelproben) mit q u = 9, kn/m² ermittelt. Die Proben TKB/ und TKB/ stammen aus den quartären Kiesen (C) und sind hinsichtlich der Korngrößenverteilung im Falle TKB/ als sehr gering schluffiger, stark sandiger Kies und im Falle TKB/ als sehr gering schluffiger, gering steiniger Kies zu charakterisieren. Die Wassergehalte liegen mit w n =, bzw., % sehr niedrig. Zur Abschätzung allfälliger Versickerungsmöglichkeiten wurden Durchlässigkeitsbeiwerte im Labor mit konstanter und mit fallender Druckhöhe bestimmt. Für die Probe TKB/ wurde eine Bandbreite der k- Werte von k 0 =, x 0 - m /s bei einem Porenanteil von n = 0,8 bis k 0 =, x 0 - m /s bei einem Porenanteil von n = 0, ermittelt. Für die Probe TKB/ wurde eine Bandbreite der k-werte von k 0 =, x 0 - m /s bei einem Porenanteil von n = 0, bis k 0 =,0 x 0 - m /s bei einem Porenanteil von n = 0,9 ermittelt. Gemäß ÖNORM B00- sind die Proben wie folgt zuzuordnen: Probe TKB / intermittierend gestufter Kies der Bodengruppe Gr,I Probe TKB / weit gestufter Kies der Bodengruppe Gr,W. Probe TKB/ stammt aus den Miozänen Sedimenten (D) und ist hinsichtlich der Korngrößenverteilung als toniger Schluff zu charakterisieren. Der Wassergehalt liegt mit w n =,8 % unter der Plastizitätsgrenze von w P = 8, % (Fließgrenze w L =, %,), womit sich eine Konsistenzzahl von I c =,8 für halbfeste bis feste Konsistenz ergibt. Gemäß ÖNORM B00- ist die feinkörnige Proben aufgrund der Lage zur A-Linie den mittel plastischen Schluffen der Bodengruppe Si,M zuzuordnen (siehe Abbildung ). Die Korndichte liegt mit s =,7 g/cm³ in einer üblichen Bandbreite. Die einaxiale Druckfestigkeit wurde (im Mittel aus Einzelproben) mit q u = 8, kn/m² ermittelt. 0-0 JED GA Seiten von Dr. Stefan Blovsky Ingenieurkonsulent für Bauingenieurwesen Templergasse 0 Mödling Telefon: +-(0)-00 Telefax +-(0) UID: ATU 000 Bank für Tirol und Vorarlberg IBAN: AT BIC: BTVAAT Bescheid 9./0-I//0 gemäß Ziviltechnikergesetz, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

15 70,0 A-Linie: Ip = 0,7 ( wl - 0 ) 0,0 0,0 Plastizitätszahl 0,0 0,0 mittelplastische Tone Cl,M ausgeprägt plastische Tone Cl,A TKB/ TKB/ 0,0 0,0 Sand - Ton - Gemische SaCl Zwischenbereich leicht plastische Tone Cl,L Schluffe mit organischen Beimengungen und organogene Schluffe Si,or und mittelplastische Schluffe Si,M Sand - Schluff - leicht plastische 0,0 Gemische SaSi Schluffe Si,L 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 70,0 80,0 90,0 00,0 0,0 0,0 Fließgrenze Tone mit organischen Beimengungen und organogene Tone Cl,or ausgeprägt plastische Schluffe Si,A Abbildung : Plastizitätsdiagramm gemäß ÖNORM B00-: JED GA Seiten von Dr. Stefan Blovsky Ingenieurkonsulent für Bauingenieurwesen Templergasse 0 Mödling Telefon: +-(0)-00 Telefax +-(0) UID: ATU 000 Bank für Tirol und Vorarlberg IBAN: AT BIC: BTVAAT Bescheid 9./0-I//0 gemäß Ziviltechnikergesetz, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

16 . GEOTECHNISCHE BEURTEILUNG. Generelle Beurteilung Die Bodenaufschlüsse und Bodenuntersuchungen, deren Ergebnisse im Abschnitt im Detail erläutert wurden, haben die aufgrund der geologischen Situation zu erwartenden gleichmäßigen Baugrundverhältnisse im Wesentlichen bestätigt. Insbesondere wurden ab,9 bis, m über Wiener Null sandige Kiese der Schicht D angetroffen, die bei mitteldichter Lagerung als ausreichend tragfähiger Baugrund anzusehen sind. Im Detail konnten jedoch sehr unterschiedliche Lagerungsdichten dieser Schicht festgestellt werden, die voraussichtlich Maßnahmen zur Bodenverbesserung (z.b. Tiefenrüttelverfahren) erforderlich machen. Die Oberkante der Kiese fällt Richtung Süden ab, was durch die Katasterbohrung N8/KB bestätigt wird, bei der die Kies- OK erst bei 0,7 m WN anzutreffen war. Das Gründungsniveau jener Bauteile, die zwei Untergeschosse aufweisen, wurde mit 0,0 m WN abgeschätzt und befindet sich somit gemäß den bisherigen Aufschlüssen in den quartären Kiesen der Schicht D. Das Gründungsniveau jener Bauteile, die ein Untergeschoss aufweisen, wurde mit +, m WN abgeschätzt und befindet sich gemäß den bisherigen Aufschlüssen nahe der Schichtgrenze zwischen der Deckschicht und den quartären Kiesen. Es ist somit nicht gesichert, dass die Baugrubensohle durchwegs in den Kiesen liegen wird. Gemäß ÖNORM B 997- erfolgt eine Einstufung von baulichen Maßnahmen in Geotechnische Kategorien wie folgt: Die Geotechnischen Kategorien sind Gruppen, in die bautechnische Maßnahmen nach dem geotechnischen Risiko durch den Sachverständigen für Geotechnik eingestuft werden, das sich nach dem Schwierigkeitsgrad der Konstruktion, der Baugrundverhältnisse und der Wechselbeziehungen zur Umgebung richtet. Für die Einstufung ist die Wechselwirkung der jeweiligen baulichen Anlage und ihrer Umgebung sowie dem Untergrund maßgebend. Das gegenständliche Bauvorhaben ist unter Berücksichtigung der Definitionen gemäß ÖNORM B997- der Geotechnischen Kategorie zuzuordnen. Auf die Eigenschaften der einzelnen Bodenschichten im Zusammenhang mit ihrer Funktion im Bereich der Brückenfundierung wird in der Folge eingegangen:. Bodenaufbau, Tragfähigkeit der Schichten Aufgrund der vorstehenden Untersuchungen lässt sich der Schichtaufbau im Bereich des geplanten Bauvorhabens zusammenfassend wie folgt beschreiben: 0-0 JED GA Seiten von Dr. Stefan Blovsky Ingenieurkonsulent für Bauingenieurwesen Templergasse 0 Mödling Telefon: +-(0)-00 Telefax +-(0) UID: ATU 000 Bank für Tirol und Vorarlberg IBAN: AT BIC: BTVAAT Bescheid 9./0-I//0 gemäß Ziviltechnikergesetz, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

17 .. Mutterboden (Schicht A) Mutterboden trat nur in untergeordnetem Ausmaß auf und war vielfach lediglich als Grasnarbe anzutreffen. Die Mutterbodenschicht ist aufgrund ihres hohen Anteils an organischen Substanzen und dem damit verbundenen Setzungspotential naturgemäß nicht zur Abtragung von Lasten geeignet und daher vor der Herstellung der Bauwerke aus den Aufstands- bzw. Sohlflächen vollständig zu entfernen... Anschüttungen (Schicht B) Anschüttungen traten im Bereich des Projektsgebietes in Mächtigkeiten bis zu, m auf (Katasterbohrung N8/KB). Anschüttungen sind aufgrund ihrer Heterogenität nicht zur Abtragung von Lasten geeignet und daher vor der Herstellung der Bauwerke aus den Aufstands- bzw. Sohlflächen vollständig zu entfernen... Deckschichten (Schicht C) Die Deckschichten waren durch tonige Schluffe bis gering schluffige Sande charakterisiert und reichten bis in Tiefen von,9 m bis, m über Wiener Null. Die Lagerungsdichte der Sande ist als locker zu beschreiben, die Konsistenz der Schluffe als überwiegend steif. Die Deckschichten sind aufgrund des Verformungspotentials nicht zur setzungsverträglichen Aufnahme der voraussichtlichen Fundamentlasten geeignet. Da das geplante Aushubniveau bereichsweise in den Deckschichten liegt, werden zumindest ein Bodenaustausch, im Falle unterlagernder lockerer Kiese jedoch auch Maßnahmen zur Bodenverbesserung (Tiefenrüttelverfahren) erforderlich... Donauschotter (Schicht D) Bei den quartären Donauschottern handelt es sich erwartungsgemäß um sandige, steinige Kiese mit einer leichten Fehlkörnung im Grobsandbereich bzw. Mittelsandbereich ( Sandnase ). Bereichsweise (TKB, TKB, TKB ) traten als oberste quartäre Zone stark sandige Feinkiese in lockerer Lagerung auf, die ebenfalls eine Bodenverbesserung bedürfen. Erfahrungsgemäß nimmt der Grobkiesanteil mit der Tiefe zu. Am Übergang zum darunterliegenden Tertiär treten häufig vermehrt Steine und Blöcke auf; auch Holzreste und Baumstämme sind nicht auszuschließen. Die Lagerungsdichte ist als mitteldicht bis dicht zu beschreiben. Die Donauschotter stehen ab,9 bis, m WN an und sind unter der Voraussetzung von Maßnahmen zur Bodenverbesserung (Tiefenrüttelverfahren) zur Abtragung der Fundamentlasten mittels Flachfundierung geeignet. Das flächenmäßige Ausmaß der Tiefenrüttelverfahren sollte im Zuge der geotechnischen Hauptuntersuchung anhand von Rammsondierungen und Kernbohrungen eingegrenzt werden. 0-0 JED GA Seiten 7 von Dr. Stefan Blovsky Ingenieurkonsulent für Bauingenieurwesen Templergasse 0 Mödling Telefon: +-(0)-00 Telefax +-(0) UID: ATU 000 Bank für Tirol und Vorarlberg IBAN: AT BIC: BTVAAT Bescheid 9./0-I//0 gemäß Ziviltechnikergesetz, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

18 .. Miozäne Sedimente (Schicht E) Die miozänen Sedimente sind überwiegend als tonige Schluffe blaugrauer Färbung zu beschreiben, die von Feinsandlagen durchsetzt sein können. Die Konsistenz ist überwiegend steif bis halbfest, in der Nähe wasserführender Feinsandlagen sowie an der Schichtoberkante auch weich. Die Schichtoberkante ist ca. bis m unter Gelände zu erwarten, kann jedoch kleinräumig von Rinnen und Mulden durchzogen sein. Schicht E wird von den Aushubarbeiten nicht betroffen sein und ist daher für das Bauwerk von untergeordneter Bedeutung.. Grundwasser Hauptgrundwasserträger sind großräumig gesehen in der Umgebung des Bauplatzes die Terrassenschotter der Schicht (D). Auch allenfalls sandig oder kiesig dominierte Schichten im Miozän (E) sind wasserführend und können ein Druckniveau zumindest auf jenem des Wasserspiegels im Schotter aufweisen. In nahegelegenen Aufschlüssen wurde der Grundwasserspiegel in Tiefen von -,9 bis -0,7 m WN festgestellt. In den Bohrungen im Projektgebiet konnte der Grundwasserspiegel in Tiefen von -0,7 bis -0, m WN festgestellt werden. Der Maximalstand eines nahegelegenen Pegels beträgt +,8 m WN im Jahr 98 und von ca. + seit 980. Diesee gemessene Maximalwert liegt um ca.,8 m über der geplanten Aushubsohle des -fach unterkellerten Gebäudeteils und um ca. 0,7 m unter der Aushubsohle der -fach unterkellerten Gebäudeteile. Aufgrund der nahegelegenen Pegeldaten wird empfohlen den höchsten Grundwasserspiegel nicht unter HGW = +,0 m WN anzusetzen. Dies entspricht dem höchsten gemessenen Wert zuzüglich einer Sicherheit von 0, m. Bis zu diesem Niveau sollte jedenfalls eine dichte Ausführung der Kellergeschoße erfolgen. Darüber können einsickernde Oberflächenwässer auftreten, vor welchen das Bauwerk ebenfalls zu schützen ist. Bei dieser Empfehlung handelt es sich um vorläufige Angaben, die im Zuge der geotechnischen Hauptuntersuchung zu verifizieren und allenfalls adaptieren sind. Der Bauwasserstand wird, je nach jahreszeitlichen und witterungsbedingten Schwankungen, deutlich unter diesem Wert liegen. 0-0 JED GA Seiten 8 von Dr. Stefan Blovsky Ingenieurkonsulent für Bauingenieurwesen Templergasse 0 Mödling Telefon: +-(0)-00 Telefax +-(0) UID: ATU 000 Bank für Tirol und Vorarlberg IBAN: AT BIC: BTVAAT Bescheid 9./0-I//0 gemäß Ziviltechnikergesetz, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

19 . Fundierung.. Allgemeines Der geplante Neubau kann auf Flächengründungen (Stahlbetonfundamentplatten; allenfalls mit Aufvoutungen im Bereich größerer Lasten) in den mitteldichten sandigen Kiesen der Schicht D fundiert werden. In Teilbereichen, die im Zuge der Hauptuntersuchung und nach Vorliegen der Fundamentlasten noch festzulegen sind, wird voraussichtlich eine Bodenverbesserung mit Tiefenrüttelverfahren erforderlich werden. Die Tragfähigkeit des anstehenden Untergrundes ist aufgrund der Wahl von Fundamentplatten, der Einbindetiefe und der angegebenen Lasten keine maßgebende Einflussgröße. Die erforderlichen Mindestsicherheiten ( äußere Standsicherheit ) der vorgesehenen Fundamentplatten gegenüber Versagen des Untergrundes ("Grundbruch") werden im gegenständlichen Fall weit überschritten. Für die Dimensionierung der Fundamente kann bei Gründung in den mitteldichten Bereichen der Donauschotter (in welchen keine Bodenverbesserung notwendig ist) als gemittelter Bemessungswert des Sohldruckwiderstandes vorab eine Bandbreite von q f,d = 7- KN/m² veranschlagt werden. Hierbei sind lokale Überschreitungen der Spannungen von % zulässig. Für eine Bemessung von Fundamentplatten als biegesteife Stahlbetonkonstruktionsteile nach dem Bettungsmodulverfahren ( innere Standsicherheit ) sind bei der o.a. Gründung ein unterer und ein oberer Grenzwert des Bettungsmoduls von min k s = 0 MN/m³ max k s = 80 MN/m³ in die Berechnung einzuführen und die jeweils ungünstigeren Werte der Schnittgrößen (Biegemomente, Schubkräfte) zu verwenden. Diese Werte setzen eine einwandfreie Bauausführung voraus. Eine stärkere Entspannung des Untergrundes durch langes Offenstehen der Baugrubensohle oder Auflockerungen durch unsachgemäßen Aushub würden unweigerlich geringere Bettungsmoduli bzw. eine größere Schwankungsbreite der Bettungsmoduli bewirken. Die Dimensionierung der Bodenverbesserung kann erst nach Vorliegen von Fundamentplänen und lasten erfolgen. Die Vorgabe von Bemessungswerten für die Fundamentplatte ist daher Sache des Detailprojektes. 0-0 JED GA Seiten 9 von Dr. Stefan Blovsky Ingenieurkonsulent für Bauingenieurwesen Templergasse 0 Mödling Telefon: +-(0)-00 Telefax +-(0) UID: ATU 000 Bank für Tirol und Vorarlberg IBAN: AT BIC: BTVAAT Bescheid 9./0-I//0 gemäß Ziviltechnikergesetz, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

20 . Charakteristische Bodenkennwerte Für erdstatische Berechnungen (z.b. Erddrücke auf Kellerwände, Baugrubenumschließung) können folgende Werte herangezogen werden: Wichte Reibungswinkel Kohäsion c Steifemodul E s [kn/m³] [ ] [kn/m²] [MN/m²] (A) Mutterboden,0/- 7, 0 - (B) Anschüttungen 9,0/9,0 7, 0 - (C) Deckschichten vorwiegend Schluffe (C) Deckschichten vorwiegend Sande (D) Quartäre Sedimente, Kies sandig; zumindest mitteldicht (E) Neogene Sedimente Wiener Tegel tonige Schluffe bis Sande 0,0/,0,0-8,0/9,0 0,0 0 -,/,, ,0/0,0,0 0 0 Bei glatt geschalten Betonaußenwänden ist der Wandreibungswinkel mit a = / zu begrenzen.. Setzungsprognose Mangels vorliegender Lastangaben können derzeit keine Setzungsprognosen erstellt werden..7 Baugrubenumschließung, Wasserhaltung Da die genaue Ausnützung des Grundstückes und die Möglichkeiten der temporären Inanspruchnahme von Fremdgrund derzeit noch nicht feststehen, kann über das Erfordernis konstruktiver Baugrubensicherungen zufolge Platzbedarf noch keine endgültige Aussage erfolgen. Der -fach unterkellerte Gebäudeteil wird jedenfalls eine konstruktive Sicherung erfordern. Es bieten sich primär Spundwände an, die jedoch aufgrund der freien Standhöhe von -8 m zumindest einfach auszusteifen oder zu verankern sein werden. Sollten Verpressanker ausgeführt werden, kann für eine Vorbemessung von Ankerkräften von ca. P k = 70 kn ausgegangen werden, soferne die Haftstrecken vollständig in Schicht D liegen. In den -fach unterkellerten Bereichen können grundsätzlich auch freie Baugrubenböschungen ausgeführt werden, soferne der Platzbedarf dies zulässt. Andernfalls kommen Spundwände oder Bohrträgerverbauten in Frage. Bei unmittelbar angrenzenden Nachbarbebauungen (z.b. neben Prager Straße ) sind die Sicherungsmaßnahmen auf den Zustand und die Tiefe der Nachbarfundierung abzustimmen. 0-0 JED GA Seiten 0 von Dr. Stefan Blovsky Ingenieurkonsulent für Bauingenieurwesen Templergasse 0 Mödling Telefon: +-(0)-00 Telefax +-(0) UID: ATU 000 Bank für Tirol und Vorarlberg IBAN: AT BIC: BTVAAT Bescheid 9./0-I//0 gemäß Ziviltechnikergesetz, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

21 Voraussichtlich werden drehende Verfahren (Bohrträgerverbauten, aufgelöste Bohrpfahlwände) aus erforderlich sein, um die Erschütterungen zu minimieren. Bei ausgesteiften oder verankerten Baugrubenwänden ist der erhöhte aktive Erddruck mit einem Ruhedruckanteil von zumindest % anzusetzen. Bei Nachbarbebauungen ist der Erdruhedruckanteil auf zumindest 0% zu erhöhen. Erddruckumlagerungen sind nach ÖNORM B vorzunehmen..8 Bodenklassen gemäß ÖNORM B0 Aufgrund der Ergebnisse der Bodenaufschlüsse sind neben dem abzuschiebenden Mutterboden überwiegend Böden der Bodenklassen bis sowie für Schicht C und E klebrige Eigenschaften gemäß ÖNORM B0 (feinkörnig und Konsistenzzahl von Ic 0,) zu erwarten.. SCHLUSSBEMERKUNGEN Baugrundaufschlüsse stellen zwangsläufig punktuelle Untersuchungsergebnisse dar. Die flächen- und tiefenmäßige Erstreckung der einzelnen Bodenschichten kann daher im Detail von diesen stichprobenartigen Untersuchungen abweichen. Sollten im Zuge der Ausführung Abweichungen von den prognostizierten Untergrund- und Grundwasserverhältnissen festgestellt werden, so ist der Unterzeichnete davon in Kenntnis zu setzen. Die in diesem Geotechnischen Gutachten enthaltene Bodenbeschreibung, insbesondere die angegebenen maßgebenden Bodenkennwerte sind auf die empfohlenen Systeme für die Gründung und die Baugrubensicherung abgestimmt. Sie sind nicht auf andere Systeme übertragbar. Gleiches gilt hinsichtlich des statischen Systems des Bauwerkes. Die Bodenbeschreibung enthält daher nur jene Elemente, die für die vorgeschlagenen Gründungssysteme von Bedeutung sind. Andere Systeme erfordern ergänzende Baugrunduntersuchungen und eine darauf abgestimmte Beschreibung der Untergrundverhältnisse. Änderungen der Höhenlage oder der Abmessungen des Bauwerkes können zu einer signifikanten Änderung der Systeme für Gründung und Baugrubensicherung führen. In solchen Fällen ist daher eine zusätzliche Begutachtung der jeweiligen Situation notwendig. Eine lagemäßige Verschiebung des Bauwerkes oder seiner Elemente kann ebenfalls zu gravierenden Änderungen der geotechnischen Randbedingungen und daraus resultierend der Beurteilungen und der erforderlichen Maßnahmen führen. Die Ergebnisse bodenphysikalischer Untersuchungen sind nur für die untersuchten Proben repräsentativ. Eine Extrapolation der Ergebnisse auf andere Bereiche ist nicht ohne Rücksprache mit den Unterzeichneten zulässig. 0-0 JED GA Seiten von Dr. Stefan Blovsky Ingenieurkonsulent für Bauingenieurwesen Templergasse 0 Mödling Telefon: +-(0)-00 Telefax +-(0) UID: ATU 000 Bank für Tirol und Vorarlberg IBAN: AT BIC: BTVAAT Bescheid 9./0-I//0 gemäß Ziviltechnikergesetz, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

22 Extreme Witterungsverhältnisse können zu einer nachhaltigen Änderung der Bodeneigenschaften führen. Bei Bauführungen zu derartigen Zeitpunkten ist zeitgerecht Rücksprache zu halten, um die erforderlichen Vorkehrungen veranlassen zu können. Diese können auch in einer vorübergehenden Einstellung der Bautätigkeit bestehen. Vorkehrungen im Hinblick auf den Schutz des Untergrundes gegen Veränderungen aus Frosteinwirkung werden vorausgesetzt. Dabei ist auch das Durchfrieren durch dünne Betonbauteile zu beachten. Bei stärkeren Niederschlägen kann es zu einer Durchnässung des Bodens kommen, wodurch eine Veränderung der Konsistenz und eine Verlagerung zu niedrigeren Bodenklassen eintreten können. Bei den angegebenen charakteristischen Bodenkennwerten handelt es sich um Werte für erdstatische Berechnungen. Dementsprechend wurde gemäß ÖNORM EN 997- eine vorsichtige Schätzung desjenigen Wertes festgelegt, der im Grenzzustand wirkt. Die Werte gelten demnach nicht für bauliche Vorgänge wie z.b. Lösen, Bohren oder Fördern. Im Bereich von Anschüttungen sind verfüllte Keller, Hohlräume und bestehende Gewölbe bzw. Kellerdecken nicht auszuschließen. Somit sind für jegliche Baumaßnahmen, sofern im Gutachtenstext nicht gesondert beschrieben, besondere Vorkehrungen zu treffen. Dies gilt insbesondere für die Abtragung von Stützenlasten wie bei der Aufstellung von Spezialtiefbaugeräten, Mobilkränen, Turmdrehkränen etc. Da zum Zeitpunkt der Gutachtenserstellung diesbezügliche Angaben (z.b. BE-Plan) naturgemäß nicht vorliegen, sind dementsprechende Maßnahmen nicht Inhalt des geotechnischen Gutachtens. Vor Inangriffnahme der Arbeiten ist eine Beweissicherung der umliegenden Gebäude jedenfalls zu empfehlen. Bei schlagenden und vibrierenden Bauverfahren sind Schwingungsmessungen an kritischen Teilen oder Räumen nahegelegener Gebäude zweckmäßig. Im Falle unzulässiger Schwinggeschwindigkeiten kann auf erschütterungsarme (drehende) Verfahren umgestellt werden. Es wird vorausgesetzt, dass der Auftraggeber all jenen Personen dieses Geotechnische Gutachten vollinhaltlich zur Kenntnis bringt, die maßgeblich an der Errichtung des Bauwerkes beteiligt sind (z.b. Bauunternehmung, Architekt, Bauaufsicht, Statiker, etc.). Dieses Geotechnische Gutachten und etwaige ergänzende Stellungnahmen werden durch den Planungskoordinator oder eine ähnlich befugte Person an die an dem Bau Beteiligten in eigener Verantwortung verteilt. Eine auszugsweise Veröffentlichung dieses Geotechnischen Gutachtens darf nur mit Zustimmung des Verfassers erfolgen. Erfolgen im Zuge der Bauausführung nennenswerte Abweichungen von den 0-0 JED GA Seiten von Dr. Stefan Blovsky Ingenieurkonsulent für Bauingenieurwesen Templergasse 0 Mödling Telefon: +-(0)-00 Telefax +-(0) UID: ATU 000 Bank für Tirol und Vorarlberg IBAN: AT BIC: BTVAAT Bescheid 9./0-I//0 gemäß Ziviltechnikergesetz, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

23 Vorschlägen dieses Geotechnischen Gutachtens, so sind sie dem Verfasser unverzüglich zur Kenntnis zu bringen. Vor Baubeginn ist mit allen am Gewerk befassten Personen ein koordinierendes Gespräch über die in diesem Geotechnischen Gutachten vorgeschlagenen Maßnahmen zu führen. Das gegenständliche Vorgutachten basiert auf Baugrunderkundungen, die keine den einschlägigen Normen entsprechende Aufschlussdichte aufweisen. Eine weitergeführte geotechnische Hauptuntersuchung gemäß ÖNORM B 997- ist daher nach Vorliegen einer Projektierung notwendig. Im Zuge dieser Erkundungen wird eine Verdichtung des Bohrrasters sowie eine starke Verdichtung des Sondierrasters empfohlen, um die Lockerzonen des Quartärs und damit den Umfang der Tiefenrüttelverfahren abgrenzen zu können. Da für die Sicherung der tiefen Baugrube (Südteil) möglicherweise Anker notwendig werden, sollten einzelne Kernbohrungen im Bedarfsfall auch im Bereich der Haftstrecken (öffentl. Gut) abgeteuft werden. Weiters sollen die Fundierungstiefen der unmittelbar angrenzenden Gebäude mittels Fundamentsuchschlitzen aufgenommen werden (z.b. Haus Prager Straße ). 0-0 JED GA Seiten von Dr. Stefan Blovsky Ingenieurkonsulent für Bauingenieurwesen Templergasse 0 Mödling Telefon: +-(0)-00 Telefax +-(0) UID: ATU 000 Bank für Tirol und Vorarlberg IBAN: AT BIC: BTVAAT Bescheid 9./0-I//0 gemäß Ziviltechnikergesetz, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

24 Anlage Ergebnisse nahegelegener Kernbohrungen (Baugrundkataster der MA9) 0-0 JED Anlage Katasterbohrungen Dr. Stefan Blovsky Ingenieurkonsulent für Bauingenieurwesen Templergasse 0 Mödling Telefon: +-(0)-00 Telefax +-(0) UID: ATU 000 Bank für Tirol und Vorarlberg IBAN: AT BIC: BTVAAT Bescheid 9./0-I//0 gemäß Ziviltechnikergesetz, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

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36 Anlage Lageplan der Bodenaufschlüsse 0-0 JED Anlage Lageplan Bodenaufschlüsse Dr. Stefan Blovsky Ingenieurkonsulent für Bauingenieurwesen Templergasse 0 Mödling Telefon: +-(0)-00 Telefax +-(0) UID: ATU 000 Bank für Tirol und Vorarlberg IBAN: AT BIC: BTVAAT Bescheid 9./0-I//0 gemäß Ziviltechnikergesetz, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

37 Anlage Ergebnisse der Kernbohrungen 0-0 JED Anlage Ergebnisse Kernbohrungen Dr. Stefan Blovsky Ingenieurkonsulent für Bauingenieurwesen Templergasse 0 Mödling Telefon: +-(0)-00 Telefax +-(0) UID: ATU 000 Bank für Tirol und Vorarlberg IBAN: AT BIC: BTVAAT Bescheid 9./0-I//0 gemäß Ziviltechnikergesetz, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

38 7.00m.00m.00m.00m.00m TKB 7.7 m WN 7.7m 0.00m 7. m 0.0m Grasnarbe.89 m 0.8m A Anschüttung; Schluff, kiesig, gering sandig,.7 m.00m gerundet, grau Schluff, feinsandig, gering tonig, halbfest, grau Schluff, feinsandig, gering tonig, halbfest, hellbraun.9 m.80m.7 m.00m Feinsand, gering schluffig, hellbraun. m.0m Sand, gering feinkiesig, gerundet,.7 m.00m hellgraubraun Feinkies, sehr sandig, gerundet, hellgraubraun.00m.00m Feinkies bis Mittelkies, sandig, sehr gering schluffig, gerundet, hellgraubraun 0.00m -.00 m GW 8.0m (.0.0) -. m 9.00m -.00 m -.00 m -.00 m Kies, sandig, sehr gering schluffig, gerundet, graubraun -.00 m -. m.0m -.00 m m -. m.0m Endtiefe Schluff, tonig, sehr gering feinsandig, steif, blaugrau Darstellung nach ÖNORM B 0 Dipl.-Ing. Dr.techn. Stefan BLOVSKY, staatlich befugter und beeideter Ziviltechniker 0 Mödling, Templergasse ; 9 Fieberbrunn, Lauchseeweg Projekt: ÖBB Pragerstraße-Koloniestraße Datum:..0 Geotechnik Aufn./Gez.: SB/DB TKB Projekt-Nr.: 0-0 JED Maßstab: : 00 DC

39 8.00m 7.00m.00m.00m.00m TKB 8.00 m WN 8.00m 0.00m 7.90 m 0.0m Grasnarbe 7.80 m 0.0m Schluff, feinsandig, gering tonig, steif, braun 7.00 m.00m A Anschüttung; Kies, sandig, schluffig, kantengerundet-gerundet, graubraun.0 m.70m Schluff, feinsandig, gering tonig, steif, braun.0 m.90m Schluff, sehr feinsandig, sehr gering tonig, steif, hellbraun.00 m.00m Schluff, tonig, gering feinsandig, steif, dunkelbraun.0 m.70m Feinsand, sehr schluffig, hellbraun.00m.00m.90 m.00 m.0m.00m Sand, gering schluffig, locker, hellbraun Feinkies, sandig, gering mittelkiesig, gerundet, locker, hellgraubraun.00m 0.00m -.00 m GW 8.0m (.0.0) -.00 m Kies, sandig, sehr gering schluffig, gerundet, hellgraubraun -.00 m -.00 m -.00 m -.00 m m -.0 m.0m -.0 m.0m Kies, sandig, schluffig, gerundet, hellgraubraun -.00 m.00m Kies, sandig, gering steinig, sehr gering schluffig, gerundet, hellgraubraun Schluff, tonig, gering feinsandig, halbfest, m.00m blaugrau Endtiefe Darstellung nach ÖNORM B 0 Dipl.-Ing. Dr.techn. Stefan BLOVSKY, staatlich befugter und beeideter Ziviltechniker 0 Mödling, Templergasse ; 9 Fieberbrunn, Lauchseeweg Projekt: ÖBB Pragerstraße-Koloniestraße TKB Datum:..0 Geotechnik Aufn./Gez.: SB/DB Projekt-Nr.: 0-0 JED Maßstab: : 00 DC

40 7.00m.00m TKB 7.8 m WN 7.8m 0.00m 7.7 m 0.0m Grasnarbe A Anschüttung; Kies, sandig, schluffig, tonig,.8 m.00m kantig, locker, graubraun/schwarz Sand, sehr schluffig, gering kiesig,.9 m.90m gerundet, locker, hellbraun.00m Schluff, gering feinsandig, gering tonig, halbfest, braun.00m.00m.00m TKB/.80m TKB/.0m. m. m. m.8 m.0m.0m.0m.00m Schluff, feinsandig, gering tonig, steif, hellbraun, Cl,L Feinkies, sehr sandig, mittelkiesig, sehr gering schluffig, gerundet, locker, hellgraubraun, Gr,I Kies, sandig, sehr gering schluffig, gerundet, hellgraubraun.00m 0.00m -.00 m TKB/ 7.00m GW 8.0m (.0.0) -0. m 8.00m Kies, gering steinig, gering sandig, sehr gering schluffig, gerundet, hellgraubraun, Gr,W -.00 m -.00 m -.00 m Kies, sandig, sehr gering schluffig, gerundet, graubraun -.00 m -.00 m -.0 m.90m m m TKB/.0m -7. m.00m Endtiefe Schluff, tonig, halbfest, dunkelblaugrau, Si, M Darstellung nach ÖNORM B 0 Dipl.-Ing. Dr.techn. Stefan BLOVSKY, staatlich befugter und beeideter Ziviltechniker 0 Mödling, Templergasse ; 9 Fieberbrunn, Lauchseeweg Projekt: ÖBB Pragerstraße-Koloniestraße TKB Datum:.0.0 Geotechnik Aufn./Gez.: SB/SB Projekt-Nr.: 0-0 JED Maßstab: : 00 DC

41 7.00m.00m TKB 7.7 m WN 7.7m 0.00m 7. m 0.0m Grasnarbe A Anschüttung; Kies, sandig, sehr schluffig,.7 m.00m gerundet- kantig, schwar grau. m.0m A Anschüttung;Kies, sandig, sehr schluffig, gerundet- kantig; Metallreste, schwarz grau.00m.0 m.70m Schluff, feinsandig, tonig, fest, dunkelbraun.00m Feinsand, schluffig, locker, hellbraun.00m.7 m. m.00m.0m Sand, feinkiesig, gerundet, locker, hellgraubraun.00m.00m 0.00m -.00 m GW 8.0m (.0.0) Kies, sandig, gering steinig, sehr gering schluffig, gerundet, hellgraubraun -.00 m -.00 m -.00 m -.00 m -.7 m.00m -.00 m m Kies, sandig, sehr gering schluffig, gerundet, hellgraubraun m m m -.00 m -8.7 m.0m -9.7 m.90m Feinsand, schluffig, braun -9. m 7.m Feinsand, sehr schluffig, grau Schluff, tonig, sehr gering feinsandig, halbfest, -0.7 m 8.00m blaugrau Endtiefe Darstellung nach ÖNORM B 0 Dipl.-Ing. Dr.techn. Stefan BLOVSKY, staatlich befugter und beeideter Ziviltechniker 0 Mödling, Templergasse ; 9 Fieberbrunn, Lauchseeweg Projekt: ÖBB Pragerstraße-Koloniestraße TKB Datum:..0 Geotechnik Aufn./Gez.: SB/DB Projekt-Nr.: 0-0 JED Maßstab: : 00 DC

42 Anlage Fotodokumentation der Kernbohrungen 0-0 JED Anlage Fotos Kernbohrungen Dr. Stefan Blovsky Ingenieurkonsulent für Bauingenieurwesen Templergasse 0 Mödling Telefon: +-(0)-00 Telefax +-(0) UID: ATU 000 Bank für Tirol und Vorarlberg IBAN: AT BIC: BTVAAT Bescheid 9./0-I//0 gemäß Ziviltechnikergesetz, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

43 Am Nordbahnhof, 0 Wien Fotodokumentation KB_ 8,00m 9,00m 9,00m 0,00m 0,00m,00m,00m,00m,00m,00m,00m,00m,00m,00m

44 Am Nordbahnhof, 0 Wien Fotodokumentation KB_,00m 7,00m 7,00m 8,00m

45 Anlage Ergebnisse der Rammsondierungen (übernommen von blp geoservices gmbh) 0-0 JED Anlage Ergebnisse Rammsondierungen Dr. Stefan Blovsky Ingenieurkonsulent für Bauingenieurwesen Templergasse 0 Mödling Telefon: +-(0)-00 Telefax +-(0) UID: ATU 000 Bank für Tirol und Vorarlberg IBAN: AT BIC: BTVAAT Bescheid 9./0-I//0 gemäß Ziviltechnikergesetz, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

46 Tiefe N0 Tiefe N0 Tiefe N Projekt : ÖBB Prager Straße - Koloniestraße Projektnr.: 0-0 JED Datum :.0.0 Maßstab : : m.00m.00m.00m.00m.00m.00m 0.00m -.00 m -.00 m -.00 m -.00 m -.00 m Eindringtiefe in m Anzahl Schläge je 0 cm Eindringung DPH Ansatzpunkt: 7. m WN DC

47 Tiefe N0 Tiefe N Projekt : ÖBB Prager Straße - Koloniestraße Projektnr.: 0-0 JED Datum :.0.0 Maßstab : : m.00m.00m.00m.00m.00m.00m 0.00m -.00 m -.00 m -.00 m Eindringtiefe in m Anzahl Schläge je 0 cm Eindringung DPH 7 Ansatzpunkt: 7.7 m WN DC

48 Tiefe N0 Projekt : ÖBB Prager Straße - Koloniestraße Projektnr.: 0-0 JED Datum :.0.0 Maßstab : : m.00m.00m.00m.00m.00m Eindringtiefe in m Anzahl Schläge je 0 cm Eindringung DPH 8 Ansatzpunkt: 7.8 m WN DC

49 Tiefe N0 Tiefe N0 Tiefe N Projekt : ÖBB Prager Straße - Koloniestraße Projektnr.: 0-0 JED Datum :.0.0 Maßstab : : m.00m.00m.00m.00m.00m.00m 0.00m -.00 m -.00 m -.00 m -.00 m -.00 m -.00 m m Eindringtiefe in m Anzahl Schläge je 0 cm Eindringung DPH 9 Ansatzpunkt: 7.90 m WN DC

50 Tiefe N0 Tiefe N m.00m.00m.00m.00m.00m.00m Projekt : ÖBB Prager Straße - Koloniestraße Projektnr.: 0-0 JED Datum :.0.0 Maßstab : : 7 Eindringtiefe in m Anzahl Schläge je 0 cm Eindringung DPH 0 Ansatzpunkt: 7.8 m WN DC

51 Tiefe N0 Tiefe N0 Tiefe N Projekt : ÖBB Prager Straße - Koloniestraße Projektnr.: 0-0 JED Datum :.0.0 Maßstab : : m.00m.00m.00m.00m.00m.00m 0.00m -.00 m -.00 m -.00 m -.00 m -.00 m -.00 m m m m Eindringtiefe in m Anzahl Schläge je 0 cm Eindringung DPH Ansatzpunkt: 7.7 m WN DC

52 Tiefe N0 Tiefe N m.00m.00m.00m.00m.00m.00m 0.00m -.00 m -.00 m -.00 m Projekt : ÖBB Prager Straße - Koloniestraße Projektnr.: 0-0 JED Datum :.0.0 Maßstab : : 7 Eindringtiefe in m Anzahl Schläge je 0 cm Eindringung DPH 7- Ansatzpunkt: 7.7 m WN DC

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