Goldbach Report 02/10 Quartalspublikation der Goldbach Media Gruppe

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1 Goldbach Report 02/10 Quartalspublikation der Goldbach Media Gruppe Goldbach Media ist das Kompetenz- und Logistikzentrum für die Werbevermarktung privater elektronischer, mobiler und interaktiver Medien mit einem Schwerpunkt in der Schweiz und wachsenden Aktivitäten in Österreich, Deutschland und osteuropäischen Ländern. inside Vor dem ersten Verkaufstag in New York ist viel übers ipad geschrieben worden. Während es die einen für ein ganz und gar überflüssiges Teil halten, das beim Nutzer zwischen Smartphones und Laptops kaum einen Platz finden wird, sehen andere darin das Gerät, das die Konsumenten dauernd begleiten wird, weil es dank permanentem Online-Zugang subito Antwort gibt auf alle Fragen der Welt. Für mich ist klar, dass iphone und ipad die Medienkonsumgewohnheiten völlig verändern. Das trifft alle Partner des Wertschöpfungsnetzes. Während die Verleger frohlocken, dass Bezahlkultur endlich wieder eingeführt wird, trauern die Mobilfunker darum, dass nicht sie all die schönen Content-Angebote realisieren werden, mit denen sie sich gern zusatzfinanziert hätten, sondern die Apple-Stores. *** Wir in Goldbach entdecken vor allem neue Werbeformen und Werbeflächen; und zwar darum, weil das ipad, wie kein anderes ein Gerät ist, das den ganzen Informations- und Unterhaltungslauf abdeckt ich also wahlweise Zeitung und Zeitschrift lesen, Radio hören, spielen und das Internet nutzen kann. Zudem werde ich mit dem ipad über Wilmaa auch längere, klassische TV-Programme schauen, was mit dem iphone wegen der Bildschirmgrösse kaum geht. Wir sind schon daran, Angebote zu entwickeln, die es Ihnen erlauben werden, Ihre Marke in der besten Art und Weise durch alle Kanäle hindurch zu kommunizieren. Liebe Leserin, lieber Leser Ich geniesse derzeit Momente erhöhter Aufmerksamkeit. Seit Ostermontag zähle ich zum kleinen Kreis derjenigen, die ein ipad benutzen und halte mich für einen «Early Adopter». Wo ich mein Gerät zeige, will man es sehen, in der Hand wiegen, abtasten und natürlich ausprobieren. Meine Erfahrungen mit dem ipad sind bis jetzt durchwegs positiv. Ich bin gespannt auf die Angebote, die besonders auf das ipad (und nicht nur auf das iphone) zugeschnitten und nicht nur im amerikanischen, sondern auch in den europäischen App-Stores zu haben sind. Und ich werde Ihnen gelegentlich berichten, ob ich vom «Early adopter» zum Dauernutzer geworden bin. Herzlich, Ihr Klaus Kappeler *** Allein deshalb habe ich mir aber kein ipad besorgt. Vielmehr interessiert mich, welche neuen Tools es anbietet und wo Platz sein wird für Werbebotschaften. Denn das ist unser Geschäft und wir wollen Ihnen, als unsere Kunden und Partner, rechtzeitig passende Angebote unterbreiten, wenn die ipads in der Schweiz erhältlich sein werden und der Boom auch hierzulande richtig losgeht.

2 werbemarkt Für alle Medien nur noch ein Gerät? Die neue Ausgabe der «KommTech-Studie 2010» zeigt, wie eng die Medien schon zusammengewachsen sind. Denn TV ist auch Internet ist auch Radio Die Grenzen zwischen den Medien verwischen. Was tun Sie, wenn Sie sich heute Abend den spannenden Film anschauen wollen, der Ihnen kürzlich empfohlen wurde? Gehören Sie zu den 33% Schweizer, die noch regelmässig VHS-Kassetten auf ihrem Video-Kassetten-Recorder schauen oder kaufen Sie sich eine DVD? Wenn Sie sich für eine DVD entscheiden, dann haben Sie immer noch die Wahl, ob Sie die DVD auf einem DVD-Player (dies tun zwei Drittel aller Schweizer), Ihrer Spielkonsole (8% aller Schweizer) oder über das DVD-Laufwerk auf Ihrem Computer schauen. Oder haben Sie wie 22% der Schweizer einen digitalen Kabelanschluss oder Swisscom TV (6%)? Dann müssen Sie nicht einmal das Haus verlassen, sondern können Ihren Film direkt am Fernseher über Video on demand kaufen und sofort anschauen. Aber auch das Internet bietet viele Möglichkeiten, einen Film anzuschauen: Über verschiedene Websites, die ebenfalls Video on Demand anbieten oder in Mediatheken von klassischen Rundfunksendern. Mehr als ein Drittel aller Schweizer schauen mindestens gelegentlich Filme auf dem Computer oder Laptop bei den 15- bis 24-Jährigen sind es sogar 71%. Internet ist auch TV. Im Internet kann man aber nicht nur einzelne Filme, sondern (fast) das gesamte TV-Programm schauen. 16% der Deutschschweizer und fast doppelt so viele Junge (15- bis 24-Jährige) schauen TV im Internet auf Plattformen wie Wilmaa und Zattoo, die das aktuelle Programm der klassischen TV-Sender streamen. Jeder fünfte Deutschschweizer hört Radio übers Internet und knapp ein Drittel der 15- bis 24-Jährigen nutzt Radiostreaming. Während bei den Älteren die Hälfte der Radiostreaming-Nutzer nur klassische, auch über UKW empfangbare Radioprogramme hört, nutzen Junge vermehrt die Möglichkeit, auch andere Radioprogramme zu empfangen. Das Internet ist aber noch viel mehr: Nachschlagewerk und Informationsquelle (94% der Internetnutzer wollen Informationen erhalten), Kommunikationskanal (Mail, Chat und per Skype telefonieren nutzen 79%), Einkaufsladen (für 55%) und Spielwiese (für 19%). Damit vereint das Internet verschiedenste Medien und Kommunikationsmittel. Aber das Internet ist kein Gerät, sondern kann sowohl auf Computern und Laptops wie auf TV-Geräten, Mobiltelefonen usw. installiert werden. Damit wird die digitale Welt einerseits vielfältig und bietet uns unzählige Möglichkeiten. Andererseits stehen die Chancen gut, dass wir bald alle Medien mit einem Gerät nutzen können. Das Mobiltelefon ist auch Internet. Das Mobiltelefon ist aufgrund seiner handlichen Grösse und der damit verbundenen Mobilität ideal, um alle Medien in einem Gerät zu vereinen. Internetfähige Smartphones, die über einen genügend grossen Display verfügen, um sich Websites und Filme in guter Qualität anzusehen, müssen sich am Markt jedoch erst durchsetzen. Bisher gehen 13% der Deutschschweizer übers Handy ins Internet, bei den Jungen ist es jeder Vierte. Klassische Massenmedien wie Radio und TV werden jedoch noch kaum genutzt auch von den Jungen nicht (9% bzw. 1% der 15- bis 24-jährigen Deutschschweizer). Aber die Besitzer von iphones (5% der Deutschschweizer) zeigen, wohin der Weg führt: Ihr Handy ist Telefon, Fotoapparat, Computer, Agenda, Musikplayer, Aufnahmegerät, Fernseher, Radio und Spielkonsole in einem. Christine Gerber Quelle: «KommTech-Studie 2010». Die Studie wird von der Interessengemeinschaft elektronische Medien IGEM und der Publica Data herausgegeben werden. Mehr Infos unter oder

3 werbemarkt Jugendliche nutzen TV und Internet parallel Die «Leisure-Time-Studie» zeigt, dass Jugendliche zwischen 14 und 29 Jahren elektronische Medien nicht mehr singulär, sondern parallel nutzen. Nur TV oder nur Internet wird für die unterste Alterskategorie zur Ausnahme. Gut 25% der Befragten gehören zu den «MTV Heavy Users». Bei dieser Gruppe liegt der Internetkonsum um gut 10% über demjenigen des durchschnittlichen Jugendlichen. Der MTV Heavy User zeichnet sich dadurch aus, dass er mindestens fünf Tage die Woche MTV schaut. Parallele Nutzung bei Jüngeren. 26% der TV-Nutzer sind parallel auch noch mit einem anderen Medium beschäftigt 60% davon im Internet. Auffällig ist, dass bei den 14- bis 19- Jährigen der Parallelnutzungsanteil sogar bei 33% liegt. Je jünger der Konsument, desto höher also die crossmediale Mediennutzung. Die MTV Heavy Users stechen wiederum heraus: Bis zu 46% nutzen parallel ein anderes Medium. Teenager sehen es heute als normalste Sache der Welt an, währenddem sie Fernsehen schauen gleichzeitig auf dem Internet den neuesten Videoclip von Jay-Z anzuschauen und dies auf Facebook zu posten. Parallele Mediennutzung stellt für diese Generation keine Herausforderung dar und gehört zum Alltag. Die «Leisure-Time-Studie» setzt sich mit dieser Entwicklung auseinander und zeigt aktuelle Erkenntnisse aus dem Segment der 14- bis 29-Jährigen. TV und Internet überwiegen. Nahezu 70% der 702 befragten Jugendlichen haben angegeben, dass sie die Medien TV und Internet täglich nutzen. Das Internet liegt bis 20 Uhr vor dem Fernsehen. Bis zu 35% verbringen den Nachmittag und den Vorabend im Internet. Ab 20 Uhr sind 40% der 14- bis 29-Jährigen im Medium TV zu finden. Die Erkenntnisse gelten auch umgekehrt. 34% der Internetnutzer beschäftigen sich zeitgleich mit anderen Medien, 49% davon mit dem TV. Voranschreitende Medienkonvergenz. Die Studie bestärkt und belegt die Aussagen, wonach die Medien TV und Internet konvergieren. In TV-Sendungen wird dazu aufgerufen, bei Online-Votings mitzumachen, die dann live in der Show ausgewertet werden. Umgekehrt erkundigen sich Internetnutzer über die Ausstrahlungszeiten ihrer Lieblingsshows auf Online-Programmzeitschriften und stellen dann den Fernseher ein. Studie zum Herunterladen Bastian Sarott Quelle: Viacom Brand Solutions, a division of MTV Networks Germany GmbH «Leisure Time Study».

4 tv «Catch-up TV» in Frankreich Mehr als zehn Millionen Menschen in Frankreich sind «Catch-up TV»-Nutzer. Aber wie wird nicht lineares Fernsehen meistens konsumiert? «Catch-up TV» wird immer stärker. Mehr als 7,3 Millionen Franzosen (14%) haben bereits mindestens einmal Fernsehprogramme via Internet gesehen. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Steigerung von 10%. Jeder zweite Jungendliche (15 bis 24 Jahre) nutzt «Catch-up TV» auf einem Computer oder auf einem Fernseher, bezogen auf die Gesamtbevölkerung ist jede fünfte Person Nutzer von «Catch-up TV». Fernsehen wird heute immer häufiger auf einem nicht linearen Weg gesehen, Programme werden also später als zu den geplanten Ausstrahlungszeiten geschaut. Dieses Sehverhalten wurde durch die Entwicklung verschiedener Geräte und Dienstleistungen beeinflusst. Dazu zählen beispielsweise VHS-Recorder, DVD, Personal Video Recorder (PVR) und On-demand-Angebote, die besonders häufig von Jugendlichen genutzt werden. Fernsehaufnahmen werden vorgezogen. Heute besitzt mehr als jeder fünfte Haushalt in Frankreich irgendeine Aufnahmemöglichkeit mit Festplatte wie DVD-Spieler, Festplattenrecorder, Set-Top-Boxen oder Fernseher. Die von der französischen Médiamétrie durchgeführte Studie «Etude Global TV» zeigt, dass während einer Periode von 30 Tagen mehr als 9,3 Millionen Franzosen Programme auf DVD, Videokassetten oder PVR aufgenommen und später angeschaut haben. Davon nutzten 6,8 Millionen Programme auf DVD oder Videokassetten, 3,4 Millionen griffen auf PVR zurück. Welche Programme werden zeitversetzt geschaut? Verschiedene Inhalte werden auf unterschiedlichen Wegen konsumiert. Filme und Spielfilme werden normalerweise auf Videokassetten, DVD oder PVR aufgenommen und geschaut. Serien werden hingegen meistens via «Catch-up TV»- Dienstleistung geschaut. Immer mehr Programme on demand. Eine Studie von TV- Replay und NPA zeigt, dass vor einem Jahr France 3, Canal+ und M6 die einzigen Sender waren, die mehr als die Hälfte ihrer Programme auf «Catch-up»-TV zur Verfügung gestellt hatten. Im März 2010 waren es bereits deutlich mehr: TF1 56%, France 2 53%, France 3 59%, Canal+ 73%, M6 88% und Arte 51%. Stéphanie Essig

5 radio Radiowirkung auf eine andere Art Ist Radiowerbung ein Gesprächsthema? Im Januar 2010 veröffentlichte die ARD erstmals eine «Word of Mouth»-Studie, die das untersucht hat. Es zeigt sich, dass das Medium Radio eher männlich dominiert ist, was sich auch in den Themen niederschlägt. Am affinsten ist das Thema «Heimwerken/Do-it-yourself» mit einer Affinität von 125. Eine Affinität von 100 drückt ein durchschnittliches Interesse, eine solche von über 100 ein überdurchschnittliches Interesse aus. Werbewirkungsforschung ist nicht neu. Aber zu untersuchen, inwiefern Werbebotschaften eine Mund-zu-Mund- oder neuer formuliert «Word of Mouth»-Wirkung erzeugen, ist erstmalig. Die ARD hat zu Beginn des Jahres eine Studie hierzu veröffentlicht. Die Ergebnisse sind überraschend und bestätigen zugleich Bekanntes. Gefragt wurde, wie oft man sich persönlich, telefonisch, per Mail oder Chat mit anderen Personen (Verwandten, Freunden, Bekannten, Arbeitskollegen oder Online-Partnern) über bestimmte Themen austauscht. Es dominieren derzeit die Face-to-Face- Begegnungen (25 pro Monat), gefolgt von telefonischen Kontakten (18) und Online-Kontakten (17). Der Bereich «Sportbekleidung, -schuhe und -geräte» ist ebenfalls oft ein Gesprächsthema, die Affinität liegt hier bei 121. «Autos und Autozubehör» liegt mit einer Affinität von 120 nur knapp dahinter. Erst danach werden die Themen auch frauenspezifischer: «Putz- und Reinigungsmittel» mit einer Affinität von 115 und «Möbel/Einrichtung/Wohnen» mit einer Affinität von 112 spielen in den Unterhaltungen bei den Vielhörern eine Rolle. Genauere Details zur Untersuchung sind hier nachzulesen. Christian Platz Quelle: Mediaperspektiven 1/2010, «Word of Mouth» und klassische Werbung, S Um herauszufinden, welche Themen bei radioaffinen Menschen wichtig sind, wurde eine Einteilung vorgenommen, ob die befragten Personen täglich mehr oder weniger als eine Stunde Radio hören. So konnte aufgezeigt werden, über welchen Themenkatalog sich häufige Radiohörer in ihrem privaten Umfeld am meisten austauschen.

6 out-of-home Bis 18% mehr Abverkauf dank Coop-Radio Eine Nielsen-Studie belegt den Erfolg von Instore-Radio-Werbung und zeigt beispielhaft einen deutlichen Absatzschub für Tiefkühlprodukte. Das Marktforschungsunternehmen Nielsen hat im Auftrag von IP Multimedia (Schweiz) AG die Coop-Radiokampagne eines bekannten Herstellers von Tiefkühlprodukten analysiert. Die Kampagne umfasste Instore-Radiospots für drei Geschmacksrichtungen eines Tiefkühlprodukts während vier Wochen in 482 Coop-Filialen der deutschen und französischen Schweiz. 75 weitere Filialen ohne Radiospots dienten als Kontrollmarkt. Mittels einer Regressionsanalyse konnte Nielsen den Einfluss von Coop-Radio auf den Abverkauf bestimmen. Der Effekt von Preis- und Promotionsmassnahmen sowie Trend- und Die Studie belegt, dass Instore Radio einen deutlichen Absatzschub für die untersuchten Tiefkühlprodukte ergab. In den betreffenden Geschäftsstellen konnte man für die beworbenen Geschmacksrichtungen eine Umsatzsteigerung von 7 bis 9% messen. Die weiteren Geschmacksrichtungen des Produkts generierten einen zusätzlichen Umsatz von 11 bis 18%. Instore Radios sind digital vernetzte und auf die Kundschaft ausgerichtete Musikprogramme an Verkaufsstellen. Analog zum klassischen Radio hat der Werbetreibende in Werbeinseln die Möglichkeit, mit seinen Kunden zu

7 Saisonalitätseinflüssen wurde dabei mit statistischen Mitteln vom Ergebnis isoliert. Um der Studie grösstmögliche Glaubwürdigkeit zu verleihen, legte Nielsen der Analyse die Scanning-Daten zugrunde, die anhand des Handelspanels erhoben wurden. kommunizieren. Hier können Sie die Studienergebnisse einsehen. Ediz Binder

8 online Social-Media-Monitoring: So funktionierts Bevor sich Unternehmen im Social Web engagieren, sollten sie zuhören, was die Community über die eigene Marke spricht und schreibt. Auch der Impact von Marketing- und Social-Media-Massnahmen will gemessen werden. Ein übersichtliches Dashboard zeigt wichtige Spitzen und ist der Einstieg für Tiefenanalysen (hier Sysomos Heartbeat). Eine Fülle von Markeninformationen. Beim Monitoring von Social-Media-Massnahmen werden permanent bestimmte Quellen (Foren, Blogs, Twitter, Social Networks usw.) nach definierten Schlüsselwortkombinationen abgesucht und nach festgelegten Kriterien gefiltert und sortiert: Marken (Marken, Produktlabels, Produktnamen), wichtige Mitbewerber und strategische Themen (Markenwerte wie Nachhaltigkeit, Innovation oder wichtige Marktthemen wie Preis-Leistung, Freundlichkeit). Auf dieser Datenbasis können dann verschiedene Analysen vorgenommen und auf einem Dashboard dargestellt werden: Mentions & Reach: Anzahl Einträge (Mentions) der Marke in den unterschiedlichen Quellentypen im Zeitverlauf und Anzahl potenzielle Sichtkontakte (Reach) Share of Voice: Anteil der Mentions im Vergleich zum Gesamtmarkt bzw. Mitbewerber Sentiment: Anzahl positiver, neutraler und negativer Mentions Demografische Informationen: Verteilung nach Geschlecht, Standort, Alter und Sprache Influencer: Identifikation von wichtigen Personen und deren Beziehungen untereinander Topics und Keywords: Automatische Identifikation von wichtigen Themen und Schlüsselwörtern Beobachten und Handeln. Gutes Monitoring bedeutet aber mehr als die Erhebung von Kennzahlen man sollte täglich einzelne Posts, Tweets und Kommentare sichten und bearbeiten. So kann Know-how über die relevanten Bedürfnisse entstehen. Und was passiert dann mit den Ergebnissen? Möglichkeiten sind: Inhaltliche Findings der Produktentwicklung und Marktforschung verdichtet zugänglich machen. Aktuelle Diskussionsthemen genauer untersuchen und gegebenenfalls in die Topic-Liste aufnehmen. Kundenprobleme durch den Kundendienst umgehend lösen. Potenzielle Krisenherde und negativ eingestellte Influencer beobachten und ihre Reichweite kontinuierlich beurteilen. Die Anbindung an bestehende CRM-Systeme und eine direkte Interaktion aus dem Monitoring-Tool, zum Beispiel direkt in Twitter, sind entscheidende Erfolgsfaktoren. Lesen Sie, wie man ein Monitoring-Projekt angeht und verschaffen Sie sich eine Marktübersicht über Social-Media- Monitoring-Plattformen. Mike Schwede

9 online Online-Werbemittel der Zukunft Banderole und Pushdown Ad zwei innovative Werbemittel mit hohem Potenzial bei den Onlinern. Banderole Ad ist das beliebteste Werbemittel bei den Internetnutzern. Das Banderole Ad ist laut der «AdEffects- Studie» des Vermarkters Tomorrow Focus das beliebteste Werbeformat bei den Internetnutzern. Es erscheint beim Aufruf einer Website und «wickelt» sich, ähnlich einem bedruckten Papierstreifen, um den Content, bevor es nach sieben Sekunden, oder auch per Mausklick durch den User, seinen Platz am Seitenrand einnimmt, von wo es jederzeit wieder abgerufen werden kann. Pushdown Ad kombiniert Originalität und Akzeptanz. Das Pushdown Ad öffnet sich beim Seitenaufruf automatisch, indem es den Websiteinhalt nach unten schiebt, und entfaltet so die volle Werbebotschaft, ohne den redaktionellen Content der Website zu überlagern. Nach sieben Sekunden oder per Mausklick reduziert sich das Ad auf einen Teaser unterhalb des Headers, der jederzeit wieder ausgerollt werden kann. Dieses Werbemittel ermöglicht ein Breitbilderlebnis, das speziell für Branding-Kampagnen geeignet ist und daher besonders gut mit Bewegtbildinhalten (TV-Spots) kombiniert werden kann. Das grossflächige Werbeformat, das ausreichend Platz für kreative Werbebotschaften bietet, punktet als äusserst aufmerksamkeitsstarkes und dennoch unaufdringliches Ad mit seiner Attraktivität und geniesst deshalb eine hohe Akzeptanz bei den Usern. Gerade diese Charakterzüge scheinen den Nutzern besonders gut zu gefallen, denn das Banderole Ad ist verglichen mit anderen Werbeformen am liebsten gesehen. Das innovative Werbemittel mit hohem Branding-Effekt weist die höchste Akzeptanz bei den Usern auf und aktiviert diese zudem, sich näher über das Produkt zu informieren. Auch wird es als sehr modernes Werbemittel wahrgenommen, das einen seriösen Eindruck vermittelt. Als Eye Catcher weist es einen hohen Unterhaltungswert auf, ohne dabei an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Die zwei neuen Werbemittel Banderole Ad und Pushdown Ad werden in Kürze auch im Hause Goldbach lanciert. Mirjam Nägeli

10 online Schweizer Internetforschung mit weiterem Meilenstein Für die siebte Ausgabe der Studie «NET-Metrix-Profile » hat sich die Anzahl der teilnehmenden Websites von anfänglich rund 40 Websites auf 107 erhöht. Mit «NET-Metrix-Profile » liegt bereits die siebte Ausgabe der Studie zur Analyse der Internet- und Websitenutzung in der Schweiz vor. Die Anzahl der teilnehmenden Websites hat sich von anfänglich rund 40 Websites auf 107 erhöht. Damit erfasst die Studie bereits 96% aller Internetnutzer in der Schweiz. Besonders reichweitenstarke Neuzugänge konnten mit Ticketcorner, Myvideo, Tilllate, Topin Travel oder Wetter.com gewonnen werden. Die drei meistgenutzten Websites stellen wie schon im Jahr zuvor Bluewin, Search und 20 Minuten dar. Neben der Websitenutzung untersucht die Studie auch soziodemografische Angaben, Themeninteressen und Nutzungsgewohnheiten der Onliner. In der dynamischen Welt des Internets interessiert deshalb besonders, inwiefern sich die Surfvorlieben seit Erhebungsbeginn verschoben haben. Stark gestiegener Beliebtheit erfreuen sich Foren, Online- Communities und Blogs (+5,8%). Auch die Nutzung von Streaming-Angeboten (+4,3%), also der Konsum von Radio, TV oder Videos über das Internet, hat deutlich an Bedeutung in der Internetagenda der Schweizer gewonnen. Auf diese Studienausgabe hin hat NET-Metrix weitere Verfeinerungen der Erhebungsvariablen vorgenommen. Neu lassen sich Berufstätigkeit und Angaben zum Haushalt weiter aufgliedern. Damit kommt die Schweizer Internetforschung ihrem Vorbild AGOF in Deutschland ein weiteres Stück näher. Bleibt zu hoffen, dass NET-Metrix weiterhin Sites zur Studienteilnahme bewegen und so die Marktrelevanz der Studie weiter ausbauen kann. Andrea Suter

11 mobile Mobile Apps von der Idee bis zur Umsetzung Mobile Apps liegen im Trend. Marketingabteilungen und Agenturen sehen sich mit der Frage konfrontiert: Wie soll man das Thema angehen? Das Thema Apps ist seit Erscheinen des iphone und der fast täglichen Berichterstattung über irgendeine erfolgreiche mobile Anwendung ins Zentrum des Interesses gerückt. Fakt ist, dass erfolgreiche Apps durchaus geeignet sind, die Markenwirkung zu verstärken, Umsätze zu erzielen oder Kosten zu sparen. Hinlänglich bekannt ist auch, dass Apps in Bezug auf Usability und Design eine andere Herausforderung darstellen als zum Beispiel Websites. Die Frage stellt sich deshalb nach der Vorgehensweise. Nachfolgend die wichtigsten Punkte, die es zu beachten gilt. 1. Die Idee. Gute Ideen für Apps weisen einen Nutzen auf. Der Nutzen kann zum Beispiel Information, Zeitersparnis oder Unterhaltung sein. Wichtig dabei ist auch zu prüfen, ob die Idee gegenüber einer allenfalls bestehenden mobilen Website oder der PC-Website einen Vorteil bietet. 2. Interne Analyse. Ein guter Ausgangspunkt ist die interne Analyse nach Businessprozessen, Produkten, Zielgruppen, Bedürfnissen und auch bereits nach Schnittstellen, Budgets und Zuständigkeiten. Typische Fragen sind: Was haben wir und was wollen wir? Welche Inhalte bieten wir an? Welches Bedürfnis soll unsere App befriedigen? Was benötigen wir für deren Umsetzung? Welchen Mehrwert kann unsere App bieten? Müssen beziehungsweise können wir unsere Prozesse anpassen oder erweitern? 3. Externe Analyse. Wichtig ist die Sicht auf den Markt: Was geschieht am Markt (gibt es neue Apps, die besonders innovativ sind und uns inspirieren können)? Was haben die Mitbewerber bereits realisiert (gute wie schlechte Beispiele anschauen)? Wo ist das Potenzial für unsere App? 4. Konzept und Design der wichtigste Punkt überhaupt. Hat man ein paar gute Ideen beisammen, kann man sich an die Ausarbeitung von Grobkonzepten machen. Hierbei ist es wichtig, Teilaspekte sinnvoll zu vernetzen (also zum Beispiel eine Statusmeldung mit Twitter oder Facebook zu verbinden) und auch zu gewichten. Nicht alle Features müssen zwingend in eine erste Version der App gepackt werden. Storyboard und Design benötigen erfahrungsgemäss relativ viel Zeit. Schlecht konzipierte oder designte Apps werden häufig von den Benutzern abgestraft. Dabei ist auf Klickbarkeit und logische Stringenz zu achten. Es gibt diverse Online-Tools wie iplotz für den ersten Entwurf ohne Agentur. 5. Programmierung. Die Umsetzung des Konzepts teilt sich meist in die Programmierung der eigentlichen Applikation und der Programmierung der Datenbank und Schnittstellen. Gerade wenn die App eine längere Lebensdauer aufweisen soll, sind dynamische Inhalte fast unumgänglich. 6. Testing und Submission. Bereits in einer frühen Phase vor Abschluss der Programmierung lohnt es sich, mit nicht involvierten Personen Tests durchzuführen. Daraus gewinnt man oft wertvolle Erkenntnisse zur Logik und Benutzerführung oder Anregungen für zusätzliche Features. Die Veröffentlichung im App Store ist normalerweise keine grosse Sache, wenn das ausführende Unternehmen bereits Erfahrung in der Umsetzung von Apps hat. 7. Bewerbung. Um eine App erfolgreich zu machen, muss das Ziel sein, sie in die Top Rankings zu bringen. Dazu müssen die internen und externen (klassische und nicht klassische Medien) Werbemöglichkeiten betrachtet und aufeinander abgestimmt werden. Eine konzertierte, massive Bewerbung (Peak) hilft einer App mehr als eine regelmässige, auf eine längere Zeit aufbauende Bewerbung. 8. Analyse. Es lässt sich viel aus einer App herauslesen. Dazu muss die ausführende Agentur geeignete Tools (eigene oder fremde) einbinden, damit am Ende der Erfolg ausweisbar ist. 9. Optimierung. Eine App ist meist ein mittel- oder langfristig angelegtes Projekt. Sie sollte entsprechend gepflegt und optimiert werden. Die Erfahrungen in der Analyse (zum Beispiel in Bezug auf Nutzung der Features) und Produktneuheiten können Anlass sein, die App zu aktualisieren und noch besser auf die Bedürfnisse der Kunden auszurichten. Mark Forster

12 ingame Games sind ein relevanter Werbemarkt Gamer gehören immer häufiger auch der Gruppe der 25- bis 44-Jährigen an und verfügen über ein überdurchschnittliches Monatseinkommen. Die jährlich publizierte «KommTech-Studie 2010» von Publica Data AG erfasst dieses Jahr erstmals die Nutzung von elektronischen Games. Ein Blick auf die Game-Community eröffnet dabei interessante Erkenntnisse über die Nutzerstruktur und Nutzungshäufigkeit. So zeigt sich, dass mittlerweile jeder vierte Schweizer Playstation, Xbox 360, Wii und Co. nutzt. Besonders beliebt ist diese Tätigkeit bei Männern, die im Gegensatz zu den Frauen eine Zweidrittelmehrheit unter den Nutzern stellen. Die Tatsache, dass rund 60% der Gamer mehr als einmal pro Woche elektronische Spiele nutzen, verdeutlicht, dass sich Gamen zu einer relevanten Freizeitbeschäftigung entwickelt hat. Im Allgemeinen geht man wohl davon aus, dass es hauptsächlich Jugendliche sind, die sich mit Spielkonsolen, Computer- oder Mobilegames vergnügen. Diese Annahme wird durch die Daten auch weitgehend bestätigt, schliesslich macht die junge Zielgruppe der 15- bis 24-Jährigen mehr als 30% der Gamer aus. Interessanterweise fördert die Studie aber auch zutage, dass Gamen auch bei den 25- bis 44-Jährigen salonfähig geworden zu sein scheint. Jede vierte Person der Game- Community stammt aus dieser Altersgruppe. Vor diesem Hintergrund kann auch das Klischee aus dem Weg geräumt werden, wonach Gamer eine geringe Kaufkraft aufweisen und deshalb für die Werbebranche eine wenig attraktive Zielgruppe darstellen. Interessanterweise verdienen die Gamer im Vergleich mit der Gesamtbevölkerung sogar mehr, denn über ein Viertel der Gamer (27,4%) hat ein Monatseinkommen von mehr als 9000 CHF (Gesamtbevölkerung: 20,8%). Andrea Suter

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14 iptv Internet-TV in der Zuschauergunst Durch die Digitalisierung gewinnt das Medium Internet-TV weiter und wird zu einer immer attraktiveren Werbeplattform, wie die «KommTech-Studie 2010» zeigt. Interessant ist, dass der Internet-TV-User im Vergleich zum klassischen Internetnutzer und zu allen Studienbefragten verhältnismässig gut gebildet ist: Jeder fünfte hat einen Universitäts- oder Hochschulabschluss (20%) und jeder achte einen Mittelschulabschluss (13%). In Relation zu allen Internetnutzern und allen Befragten sind unter den Internet- TV-Nutzern doppelt so viele in Ausbildung. Laut «KommTech-Studie 2010» empfangen bereits 36% der Schweizer Bevölkerung Fernsehen in digitaler Qualität. Jeder achte Deutschschweizer schaut TV übers Internet. Bei den 15- bis 24-Jährigen ist es sogar jeder dritte. Diese Altersgruppe nutzt Internet-TV mindestens wöchentlich und tut dies vor allem, weil das Hauptgerät (der Eltern) nicht verfügbar ist. Die soziodemografischen Merkmale zeigen, dass Internet-TV hauptsächlich von Männern (69%) im Alter von 15 bis 34 Jahren (48%) geschaut wird. Das Durchschnittsalter des Internet-TV-Nutzers ist 36 Jahre. Im Vergleich zum klassischen Internetnutzer mit 41 Jahren und dem Durchschnittsalter aller Befragten mit 46 Jahren ist dies deutlich jünger. Unter den Internet-TV-Usern sind zudem überproportional viele selbstständig Erwerbstätige. Der typische Internet-TV- Nutzer lebt in einem gut verdienenden Haushalt in einem eher städtischen Gebiet. Acht von zehn Nutzern kaufen regelmässig im Internet ein. Internet-TV-Plattformen wie Wilmaa.com sind deshalb besonders attraktiv für Firmen, die ihre Produkte und Dienstleistungen auch über das Internet vertreiben. Die Ergebnisse aus der «KommTech-Studie 2010» werden von der kostenlosen, browser-basierten Internet-TV-Plattform Wilmaa.com durch eine ähnliche Nutzerbefragung bestätigt und zeigen ferner, dass Internet-TV immer mehr zum Breitenmedium avanciert. Tanja Kretz Quelle: «KommTech-Studie 2010.» Die Studie wird von IGEM und der Publica Data herausgegeben. Mehr Infos unter

15 shortcuts Goldbach Mediarena 2010 ein Update mit interaktivem Erlebnis Wer elektronische Medien für sich nutzen will, muss Bescheid wissen über Social Media, Online-Videowerbung, Smart Hybrid Cities und massgebliche digitale Zukunftsvisionen. Und genau davon erzählen wir an der Mediarena vom 18. Mai Zu den hochkarätigen Referenten zählen unter anderem Ulrich Tilgner, Nahostkorrespondent, und Sascha Lobo, Starblogger. Programm und Anmeldung unter Sportfernsehen arbeitet bis 2012 mit SRG zusammen Das TV Production Center Zürich (tpc), eine Tochtergesellschaft der SRG, ist neuer Produktionspartner des Schweizer Sportfernsehens SSF. Die Vertragspartner haben eine Vereinbarung bis Ende Juni 2012 unterzeichnet. Als Generalunternehmer stellt das tpc bei Aussenproduktionen die Bild- und Tonsignale in den Sportarten Fussball (Challenge League), Handball, Volleyball, Faustball sowie weiteren Sportarten und - veranstaltungen her. Social Media: Wie wirbt man dort? Wegen des grossen Interesses wird das Seminar «Social Media Marketing: Vom User Generated Content bis zur Community Wie wirbt man dort überhaupt?» wiederholt. Verschiedene Spezialisten der Goldbach Media Gruppe präsentieren Erfolg versprechende Strategien, konkretes Wissen und fundierte Erfahrungen zum aktuellen und sehr umfangreichen Thema Social Media. Das Seminar ist kostenlos. Zu den Daten und zur Anmeldung geht es hier.

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