Goldbach Report 02/10 Quartalspublikation der Goldbach Media Gruppe

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Goldbach Report 02/10 Quartalspublikation der Goldbach Media Gruppe"

Transkript

1 Goldbach Report 02/10 Quartalspublikation der Goldbach Media Gruppe Goldbach Media ist das Kompetenz- und Logistikzentrum für die Werbevermarktung privater elektronischer, mobiler und interaktiver Medien mit einem Schwerpunkt in der Schweiz und wachsenden Aktivitäten in Österreich, Deutschland und osteuropäischen Ländern. inside Vor dem ersten Verkaufstag in New York ist viel übers ipad geschrieben worden. Während es die einen für ein ganz und gar überflüssiges Teil halten, das beim Nutzer zwischen Smartphones und Laptops kaum einen Platz finden wird, sehen andere darin das Gerät, das die Konsumenten dauernd begleiten wird, weil es dank permanentem Online-Zugang subito Antwort gibt auf alle Fragen der Welt. Für mich ist klar, dass iphone und ipad die Medienkonsumgewohnheiten völlig verändern. Das trifft alle Partner des Wertschöpfungsnetzes. Während die Verleger frohlocken, dass Bezahlkultur endlich wieder eingeführt wird, trauern die Mobilfunker darum, dass nicht sie all die schönen Content-Angebote realisieren werden, mit denen sie sich gern zusatzfinanziert hätten, sondern die Apple-Stores. *** Wir in Goldbach entdecken vor allem neue Werbeformen und Werbeflächen; und zwar darum, weil das ipad, wie kein anderes ein Gerät ist, das den ganzen Informations- und Unterhaltungslauf abdeckt ich also wahlweise Zeitung und Zeitschrift lesen, Radio hören, spielen und das Internet nutzen kann. Zudem werde ich mit dem ipad über Wilmaa auch längere, klassische TV-Programme schauen, was mit dem iphone wegen der Bildschirmgrösse kaum geht. Wir sind schon daran, Angebote zu entwickeln, die es Ihnen erlauben werden, Ihre Marke in der besten Art und Weise durch alle Kanäle hindurch zu kommunizieren. Liebe Leserin, lieber Leser Ich geniesse derzeit Momente erhöhter Aufmerksamkeit. Seit Ostermontag zähle ich zum kleinen Kreis derjenigen, die ein ipad benutzen und halte mich für einen «Early Adopter». Wo ich mein Gerät zeige, will man es sehen, in der Hand wiegen, abtasten und natürlich ausprobieren. Meine Erfahrungen mit dem ipad sind bis jetzt durchwegs positiv. Ich bin gespannt auf die Angebote, die besonders auf das ipad (und nicht nur auf das iphone) zugeschnitten und nicht nur im amerikanischen, sondern auch in den europäischen App-Stores zu haben sind. Und ich werde Ihnen gelegentlich berichten, ob ich vom «Early adopter» zum Dauernutzer geworden bin. Herzlich, Ihr Klaus Kappeler *** Allein deshalb habe ich mir aber kein ipad besorgt. Vielmehr interessiert mich, welche neuen Tools es anbietet und wo Platz sein wird für Werbebotschaften. Denn das ist unser Geschäft und wir wollen Ihnen, als unsere Kunden und Partner, rechtzeitig passende Angebote unterbreiten, wenn die ipads in der Schweiz erhältlich sein werden und der Boom auch hierzulande richtig losgeht.

2 werbemarkt Für alle Medien nur noch ein Gerät? Die neue Ausgabe der «KommTech-Studie 2010» zeigt, wie eng die Medien schon zusammengewachsen sind. Denn TV ist auch Internet ist auch Radio Die Grenzen zwischen den Medien verwischen. Was tun Sie, wenn Sie sich heute Abend den spannenden Film anschauen wollen, der Ihnen kürzlich empfohlen wurde? Gehören Sie zu den 33% Schweizer, die noch regelmässig VHS-Kassetten auf ihrem Video-Kassetten-Recorder schauen oder kaufen Sie sich eine DVD? Wenn Sie sich für eine DVD entscheiden, dann haben Sie immer noch die Wahl, ob Sie die DVD auf einem DVD-Player (dies tun zwei Drittel aller Schweizer), Ihrer Spielkonsole (8% aller Schweizer) oder über das DVD-Laufwerk auf Ihrem Computer schauen. Oder haben Sie wie 22% der Schweizer einen digitalen Kabelanschluss oder Swisscom TV (6%)? Dann müssen Sie nicht einmal das Haus verlassen, sondern können Ihren Film direkt am Fernseher über Video on demand kaufen und sofort anschauen. Aber auch das Internet bietet viele Möglichkeiten, einen Film anzuschauen: Über verschiedene Websites, die ebenfalls Video on Demand anbieten oder in Mediatheken von klassischen Rundfunksendern. Mehr als ein Drittel aller Schweizer schauen mindestens gelegentlich Filme auf dem Computer oder Laptop bei den 15- bis 24-Jährigen sind es sogar 71%. Internet ist auch TV. Im Internet kann man aber nicht nur einzelne Filme, sondern (fast) das gesamte TV-Programm schauen. 16% der Deutschschweizer und fast doppelt so viele Junge (15- bis 24-Jährige) schauen TV im Internet auf Plattformen wie Wilmaa und Zattoo, die das aktuelle Programm der klassischen TV-Sender streamen. Jeder fünfte Deutschschweizer hört Radio übers Internet und knapp ein Drittel der 15- bis 24-Jährigen nutzt Radiostreaming. Während bei den Älteren die Hälfte der Radiostreaming-Nutzer nur klassische, auch über UKW empfangbare Radioprogramme hört, nutzen Junge vermehrt die Möglichkeit, auch andere Radioprogramme zu empfangen. Das Internet ist aber noch viel mehr: Nachschlagewerk und Informationsquelle (94% der Internetnutzer wollen Informationen erhalten), Kommunikationskanal (Mail, Chat und per Skype telefonieren nutzen 79%), Einkaufsladen (für 55%) und Spielwiese (für 19%). Damit vereint das Internet verschiedenste Medien und Kommunikationsmittel. Aber das Internet ist kein Gerät, sondern kann sowohl auf Computern und Laptops wie auf TV-Geräten, Mobiltelefonen usw. installiert werden. Damit wird die digitale Welt einerseits vielfältig und bietet uns unzählige Möglichkeiten. Andererseits stehen die Chancen gut, dass wir bald alle Medien mit einem Gerät nutzen können. Das Mobiltelefon ist auch Internet. Das Mobiltelefon ist aufgrund seiner handlichen Grösse und der damit verbundenen Mobilität ideal, um alle Medien in einem Gerät zu vereinen. Internetfähige Smartphones, die über einen genügend grossen Display verfügen, um sich Websites und Filme in guter Qualität anzusehen, müssen sich am Markt jedoch erst durchsetzen. Bisher gehen 13% der Deutschschweizer übers Handy ins Internet, bei den Jungen ist es jeder Vierte. Klassische Massenmedien wie Radio und TV werden jedoch noch kaum genutzt auch von den Jungen nicht (9% bzw. 1% der 15- bis 24-jährigen Deutschschweizer). Aber die Besitzer von iphones (5% der Deutschschweizer) zeigen, wohin der Weg führt: Ihr Handy ist Telefon, Fotoapparat, Computer, Agenda, Musikplayer, Aufnahmegerät, Fernseher, Radio und Spielkonsole in einem. Christine Gerber Quelle: «KommTech-Studie 2010». Die Studie wird von der Interessengemeinschaft elektronische Medien IGEM und der Publica Data herausgegeben werden. Mehr Infos unter oder

3 werbemarkt Jugendliche nutzen TV und Internet parallel Die «Leisure-Time-Studie» zeigt, dass Jugendliche zwischen 14 und 29 Jahren elektronische Medien nicht mehr singulär, sondern parallel nutzen. Nur TV oder nur Internet wird für die unterste Alterskategorie zur Ausnahme. Gut 25% der Befragten gehören zu den «MTV Heavy Users». Bei dieser Gruppe liegt der Internetkonsum um gut 10% über demjenigen des durchschnittlichen Jugendlichen. Der MTV Heavy User zeichnet sich dadurch aus, dass er mindestens fünf Tage die Woche MTV schaut. Parallele Nutzung bei Jüngeren. 26% der TV-Nutzer sind parallel auch noch mit einem anderen Medium beschäftigt 60% davon im Internet. Auffällig ist, dass bei den 14- bis 19- Jährigen der Parallelnutzungsanteil sogar bei 33% liegt. Je jünger der Konsument, desto höher also die crossmediale Mediennutzung. Die MTV Heavy Users stechen wiederum heraus: Bis zu 46% nutzen parallel ein anderes Medium. Teenager sehen es heute als normalste Sache der Welt an, währenddem sie Fernsehen schauen gleichzeitig auf dem Internet den neuesten Videoclip von Jay-Z anzuschauen und dies auf Facebook zu posten. Parallele Mediennutzung stellt für diese Generation keine Herausforderung dar und gehört zum Alltag. Die «Leisure-Time-Studie» setzt sich mit dieser Entwicklung auseinander und zeigt aktuelle Erkenntnisse aus dem Segment der 14- bis 29-Jährigen. TV und Internet überwiegen. Nahezu 70% der 702 befragten Jugendlichen haben angegeben, dass sie die Medien TV und Internet täglich nutzen. Das Internet liegt bis 20 Uhr vor dem Fernsehen. Bis zu 35% verbringen den Nachmittag und den Vorabend im Internet. Ab 20 Uhr sind 40% der 14- bis 29-Jährigen im Medium TV zu finden. Die Erkenntnisse gelten auch umgekehrt. 34% der Internetnutzer beschäftigen sich zeitgleich mit anderen Medien, 49% davon mit dem TV. Voranschreitende Medienkonvergenz. Die Studie bestärkt und belegt die Aussagen, wonach die Medien TV und Internet konvergieren. In TV-Sendungen wird dazu aufgerufen, bei Online-Votings mitzumachen, die dann live in der Show ausgewertet werden. Umgekehrt erkundigen sich Internetnutzer über die Ausstrahlungszeiten ihrer Lieblingsshows auf Online-Programmzeitschriften und stellen dann den Fernseher ein. Studie zum Herunterladen Bastian Sarott Quelle: Viacom Brand Solutions, a division of MTV Networks Germany GmbH «Leisure Time Study».

4 tv «Catch-up TV» in Frankreich Mehr als zehn Millionen Menschen in Frankreich sind «Catch-up TV»-Nutzer. Aber wie wird nicht lineares Fernsehen meistens konsumiert? «Catch-up TV» wird immer stärker. Mehr als 7,3 Millionen Franzosen (14%) haben bereits mindestens einmal Fernsehprogramme via Internet gesehen. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Steigerung von 10%. Jeder zweite Jungendliche (15 bis 24 Jahre) nutzt «Catch-up TV» auf einem Computer oder auf einem Fernseher, bezogen auf die Gesamtbevölkerung ist jede fünfte Person Nutzer von «Catch-up TV». Fernsehen wird heute immer häufiger auf einem nicht linearen Weg gesehen, Programme werden also später als zu den geplanten Ausstrahlungszeiten geschaut. Dieses Sehverhalten wurde durch die Entwicklung verschiedener Geräte und Dienstleistungen beeinflusst. Dazu zählen beispielsweise VHS-Recorder, DVD, Personal Video Recorder (PVR) und On-demand-Angebote, die besonders häufig von Jugendlichen genutzt werden. Fernsehaufnahmen werden vorgezogen. Heute besitzt mehr als jeder fünfte Haushalt in Frankreich irgendeine Aufnahmemöglichkeit mit Festplatte wie DVD-Spieler, Festplattenrecorder, Set-Top-Boxen oder Fernseher. Die von der französischen Médiamétrie durchgeführte Studie «Etude Global TV» zeigt, dass während einer Periode von 30 Tagen mehr als 9,3 Millionen Franzosen Programme auf DVD, Videokassetten oder PVR aufgenommen und später angeschaut haben. Davon nutzten 6,8 Millionen Programme auf DVD oder Videokassetten, 3,4 Millionen griffen auf PVR zurück. Welche Programme werden zeitversetzt geschaut? Verschiedene Inhalte werden auf unterschiedlichen Wegen konsumiert. Filme und Spielfilme werden normalerweise auf Videokassetten, DVD oder PVR aufgenommen und geschaut. Serien werden hingegen meistens via «Catch-up TV»- Dienstleistung geschaut. Immer mehr Programme on demand. Eine Studie von TV- Replay und NPA zeigt, dass vor einem Jahr France 3, Canal+ und M6 die einzigen Sender waren, die mehr als die Hälfte ihrer Programme auf «Catch-up»-TV zur Verfügung gestellt hatten. Im März 2010 waren es bereits deutlich mehr: TF1 56%, France 2 53%, France 3 59%, Canal+ 73%, M6 88% und Arte 51%. Stéphanie Essig

5 radio Radiowirkung auf eine andere Art Ist Radiowerbung ein Gesprächsthema? Im Januar 2010 veröffentlichte die ARD erstmals eine «Word of Mouth»-Studie, die das untersucht hat. Es zeigt sich, dass das Medium Radio eher männlich dominiert ist, was sich auch in den Themen niederschlägt. Am affinsten ist das Thema «Heimwerken/Do-it-yourself» mit einer Affinität von 125. Eine Affinität von 100 drückt ein durchschnittliches Interesse, eine solche von über 100 ein überdurchschnittliches Interesse aus. Werbewirkungsforschung ist nicht neu. Aber zu untersuchen, inwiefern Werbebotschaften eine Mund-zu-Mund- oder neuer formuliert «Word of Mouth»-Wirkung erzeugen, ist erstmalig. Die ARD hat zu Beginn des Jahres eine Studie hierzu veröffentlicht. Die Ergebnisse sind überraschend und bestätigen zugleich Bekanntes. Gefragt wurde, wie oft man sich persönlich, telefonisch, per Mail oder Chat mit anderen Personen (Verwandten, Freunden, Bekannten, Arbeitskollegen oder Online-Partnern) über bestimmte Themen austauscht. Es dominieren derzeit die Face-to-Face- Begegnungen (25 pro Monat), gefolgt von telefonischen Kontakten (18) und Online-Kontakten (17). Der Bereich «Sportbekleidung, -schuhe und -geräte» ist ebenfalls oft ein Gesprächsthema, die Affinität liegt hier bei 121. «Autos und Autozubehör» liegt mit einer Affinität von 120 nur knapp dahinter. Erst danach werden die Themen auch frauenspezifischer: «Putz- und Reinigungsmittel» mit einer Affinität von 115 und «Möbel/Einrichtung/Wohnen» mit einer Affinität von 112 spielen in den Unterhaltungen bei den Vielhörern eine Rolle. Genauere Details zur Untersuchung sind hier nachzulesen. Christian Platz Quelle: Mediaperspektiven 1/2010, «Word of Mouth» und klassische Werbung, S Um herauszufinden, welche Themen bei radioaffinen Menschen wichtig sind, wurde eine Einteilung vorgenommen, ob die befragten Personen täglich mehr oder weniger als eine Stunde Radio hören. So konnte aufgezeigt werden, über welchen Themenkatalog sich häufige Radiohörer in ihrem privaten Umfeld am meisten austauschen.

6 out-of-home Bis 18% mehr Abverkauf dank Coop-Radio Eine Nielsen-Studie belegt den Erfolg von Instore-Radio-Werbung und zeigt beispielhaft einen deutlichen Absatzschub für Tiefkühlprodukte. Das Marktforschungsunternehmen Nielsen hat im Auftrag von IP Multimedia (Schweiz) AG die Coop-Radiokampagne eines bekannten Herstellers von Tiefkühlprodukten analysiert. Die Kampagne umfasste Instore-Radiospots für drei Geschmacksrichtungen eines Tiefkühlprodukts während vier Wochen in 482 Coop-Filialen der deutschen und französischen Schweiz. 75 weitere Filialen ohne Radiospots dienten als Kontrollmarkt. Mittels einer Regressionsanalyse konnte Nielsen den Einfluss von Coop-Radio auf den Abverkauf bestimmen. Der Effekt von Preis- und Promotionsmassnahmen sowie Trend- und Die Studie belegt, dass Instore Radio einen deutlichen Absatzschub für die untersuchten Tiefkühlprodukte ergab. In den betreffenden Geschäftsstellen konnte man für die beworbenen Geschmacksrichtungen eine Umsatzsteigerung von 7 bis 9% messen. Die weiteren Geschmacksrichtungen des Produkts generierten einen zusätzlichen Umsatz von 11 bis 18%. Instore Radios sind digital vernetzte und auf die Kundschaft ausgerichtete Musikprogramme an Verkaufsstellen. Analog zum klassischen Radio hat der Werbetreibende in Werbeinseln die Möglichkeit, mit seinen Kunden zu

7 Saisonalitätseinflüssen wurde dabei mit statistischen Mitteln vom Ergebnis isoliert. Um der Studie grösstmögliche Glaubwürdigkeit zu verleihen, legte Nielsen der Analyse die Scanning-Daten zugrunde, die anhand des Handelspanels erhoben wurden. kommunizieren. Hier können Sie die Studienergebnisse einsehen. Ediz Binder

8 online Social-Media-Monitoring: So funktionierts Bevor sich Unternehmen im Social Web engagieren, sollten sie zuhören, was die Community über die eigene Marke spricht und schreibt. Auch der Impact von Marketing- und Social-Media-Massnahmen will gemessen werden. Ein übersichtliches Dashboard zeigt wichtige Spitzen und ist der Einstieg für Tiefenanalysen (hier Sysomos Heartbeat). Eine Fülle von Markeninformationen. Beim Monitoring von Social-Media-Massnahmen werden permanent bestimmte Quellen (Foren, Blogs, Twitter, Social Networks usw.) nach definierten Schlüsselwortkombinationen abgesucht und nach festgelegten Kriterien gefiltert und sortiert: Marken (Marken, Produktlabels, Produktnamen), wichtige Mitbewerber und strategische Themen (Markenwerte wie Nachhaltigkeit, Innovation oder wichtige Marktthemen wie Preis-Leistung, Freundlichkeit). Auf dieser Datenbasis können dann verschiedene Analysen vorgenommen und auf einem Dashboard dargestellt werden: Mentions & Reach: Anzahl Einträge (Mentions) der Marke in den unterschiedlichen Quellentypen im Zeitverlauf und Anzahl potenzielle Sichtkontakte (Reach) Share of Voice: Anteil der Mentions im Vergleich zum Gesamtmarkt bzw. Mitbewerber Sentiment: Anzahl positiver, neutraler und negativer Mentions Demografische Informationen: Verteilung nach Geschlecht, Standort, Alter und Sprache Influencer: Identifikation von wichtigen Personen und deren Beziehungen untereinander Topics und Keywords: Automatische Identifikation von wichtigen Themen und Schlüsselwörtern Beobachten und Handeln. Gutes Monitoring bedeutet aber mehr als die Erhebung von Kennzahlen man sollte täglich einzelne Posts, Tweets und Kommentare sichten und bearbeiten. So kann Know-how über die relevanten Bedürfnisse entstehen. Und was passiert dann mit den Ergebnissen? Möglichkeiten sind: Inhaltliche Findings der Produktentwicklung und Marktforschung verdichtet zugänglich machen. Aktuelle Diskussionsthemen genauer untersuchen und gegebenenfalls in die Topic-Liste aufnehmen. Kundenprobleme durch den Kundendienst umgehend lösen. Potenzielle Krisenherde und negativ eingestellte Influencer beobachten und ihre Reichweite kontinuierlich beurteilen. Die Anbindung an bestehende CRM-Systeme und eine direkte Interaktion aus dem Monitoring-Tool, zum Beispiel direkt in Twitter, sind entscheidende Erfolgsfaktoren. Lesen Sie, wie man ein Monitoring-Projekt angeht und verschaffen Sie sich eine Marktübersicht über Social-Media- Monitoring-Plattformen. Mike Schwede

9 online Online-Werbemittel der Zukunft Banderole und Pushdown Ad zwei innovative Werbemittel mit hohem Potenzial bei den Onlinern. Banderole Ad ist das beliebteste Werbemittel bei den Internetnutzern. Das Banderole Ad ist laut der «AdEffects- Studie» des Vermarkters Tomorrow Focus das beliebteste Werbeformat bei den Internetnutzern. Es erscheint beim Aufruf einer Website und «wickelt» sich, ähnlich einem bedruckten Papierstreifen, um den Content, bevor es nach sieben Sekunden, oder auch per Mausklick durch den User, seinen Platz am Seitenrand einnimmt, von wo es jederzeit wieder abgerufen werden kann. Pushdown Ad kombiniert Originalität und Akzeptanz. Das Pushdown Ad öffnet sich beim Seitenaufruf automatisch, indem es den Websiteinhalt nach unten schiebt, und entfaltet so die volle Werbebotschaft, ohne den redaktionellen Content der Website zu überlagern. Nach sieben Sekunden oder per Mausklick reduziert sich das Ad auf einen Teaser unterhalb des Headers, der jederzeit wieder ausgerollt werden kann. Dieses Werbemittel ermöglicht ein Breitbilderlebnis, das speziell für Branding-Kampagnen geeignet ist und daher besonders gut mit Bewegtbildinhalten (TV-Spots) kombiniert werden kann. Das grossflächige Werbeformat, das ausreichend Platz für kreative Werbebotschaften bietet, punktet als äusserst aufmerksamkeitsstarkes und dennoch unaufdringliches Ad mit seiner Attraktivität und geniesst deshalb eine hohe Akzeptanz bei den Usern. Gerade diese Charakterzüge scheinen den Nutzern besonders gut zu gefallen, denn das Banderole Ad ist verglichen mit anderen Werbeformen am liebsten gesehen. Das innovative Werbemittel mit hohem Branding-Effekt weist die höchste Akzeptanz bei den Usern auf und aktiviert diese zudem, sich näher über das Produkt zu informieren. Auch wird es als sehr modernes Werbemittel wahrgenommen, das einen seriösen Eindruck vermittelt. Als Eye Catcher weist es einen hohen Unterhaltungswert auf, ohne dabei an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Die zwei neuen Werbemittel Banderole Ad und Pushdown Ad werden in Kürze auch im Hause Goldbach lanciert. Mirjam Nägeli

10 online Schweizer Internetforschung mit weiterem Meilenstein Für die siebte Ausgabe der Studie «NET-Metrix-Profile » hat sich die Anzahl der teilnehmenden Websites von anfänglich rund 40 Websites auf 107 erhöht. Mit «NET-Metrix-Profile » liegt bereits die siebte Ausgabe der Studie zur Analyse der Internet- und Websitenutzung in der Schweiz vor. Die Anzahl der teilnehmenden Websites hat sich von anfänglich rund 40 Websites auf 107 erhöht. Damit erfasst die Studie bereits 96% aller Internetnutzer in der Schweiz. Besonders reichweitenstarke Neuzugänge konnten mit Ticketcorner, Myvideo, Tilllate, Topin Travel oder Wetter.com gewonnen werden. Die drei meistgenutzten Websites stellen wie schon im Jahr zuvor Bluewin, Search und 20 Minuten dar. Neben der Websitenutzung untersucht die Studie auch soziodemografische Angaben, Themeninteressen und Nutzungsgewohnheiten der Onliner. In der dynamischen Welt des Internets interessiert deshalb besonders, inwiefern sich die Surfvorlieben seit Erhebungsbeginn verschoben haben. Stark gestiegener Beliebtheit erfreuen sich Foren, Online- Communities und Blogs (+5,8%). Auch die Nutzung von Streaming-Angeboten (+4,3%), also der Konsum von Radio, TV oder Videos über das Internet, hat deutlich an Bedeutung in der Internetagenda der Schweizer gewonnen. Auf diese Studienausgabe hin hat NET-Metrix weitere Verfeinerungen der Erhebungsvariablen vorgenommen. Neu lassen sich Berufstätigkeit und Angaben zum Haushalt weiter aufgliedern. Damit kommt die Schweizer Internetforschung ihrem Vorbild AGOF in Deutschland ein weiteres Stück näher. Bleibt zu hoffen, dass NET-Metrix weiterhin Sites zur Studienteilnahme bewegen und so die Marktrelevanz der Studie weiter ausbauen kann. Andrea Suter

11 mobile Mobile Apps von der Idee bis zur Umsetzung Mobile Apps liegen im Trend. Marketingabteilungen und Agenturen sehen sich mit der Frage konfrontiert: Wie soll man das Thema angehen? Das Thema Apps ist seit Erscheinen des iphone und der fast täglichen Berichterstattung über irgendeine erfolgreiche mobile Anwendung ins Zentrum des Interesses gerückt. Fakt ist, dass erfolgreiche Apps durchaus geeignet sind, die Markenwirkung zu verstärken, Umsätze zu erzielen oder Kosten zu sparen. Hinlänglich bekannt ist auch, dass Apps in Bezug auf Usability und Design eine andere Herausforderung darstellen als zum Beispiel Websites. Die Frage stellt sich deshalb nach der Vorgehensweise. Nachfolgend die wichtigsten Punkte, die es zu beachten gilt. 1. Die Idee. Gute Ideen für Apps weisen einen Nutzen auf. Der Nutzen kann zum Beispiel Information, Zeitersparnis oder Unterhaltung sein. Wichtig dabei ist auch zu prüfen, ob die Idee gegenüber einer allenfalls bestehenden mobilen Website oder der PC-Website einen Vorteil bietet. 2. Interne Analyse. Ein guter Ausgangspunkt ist die interne Analyse nach Businessprozessen, Produkten, Zielgruppen, Bedürfnissen und auch bereits nach Schnittstellen, Budgets und Zuständigkeiten. Typische Fragen sind: Was haben wir und was wollen wir? Welche Inhalte bieten wir an? Welches Bedürfnis soll unsere App befriedigen? Was benötigen wir für deren Umsetzung? Welchen Mehrwert kann unsere App bieten? Müssen beziehungsweise können wir unsere Prozesse anpassen oder erweitern? 3. Externe Analyse. Wichtig ist die Sicht auf den Markt: Was geschieht am Markt (gibt es neue Apps, die besonders innovativ sind und uns inspirieren können)? Was haben die Mitbewerber bereits realisiert (gute wie schlechte Beispiele anschauen)? Wo ist das Potenzial für unsere App? 4. Konzept und Design der wichtigste Punkt überhaupt. Hat man ein paar gute Ideen beisammen, kann man sich an die Ausarbeitung von Grobkonzepten machen. Hierbei ist es wichtig, Teilaspekte sinnvoll zu vernetzen (also zum Beispiel eine Statusmeldung mit Twitter oder Facebook zu verbinden) und auch zu gewichten. Nicht alle Features müssen zwingend in eine erste Version der App gepackt werden. Storyboard und Design benötigen erfahrungsgemäss relativ viel Zeit. Schlecht konzipierte oder designte Apps werden häufig von den Benutzern abgestraft. Dabei ist auf Klickbarkeit und logische Stringenz zu achten. Es gibt diverse Online-Tools wie iplotz für den ersten Entwurf ohne Agentur. 5. Programmierung. Die Umsetzung des Konzepts teilt sich meist in die Programmierung der eigentlichen Applikation und der Programmierung der Datenbank und Schnittstellen. Gerade wenn die App eine längere Lebensdauer aufweisen soll, sind dynamische Inhalte fast unumgänglich. 6. Testing und Submission. Bereits in einer frühen Phase vor Abschluss der Programmierung lohnt es sich, mit nicht involvierten Personen Tests durchzuführen. Daraus gewinnt man oft wertvolle Erkenntnisse zur Logik und Benutzerführung oder Anregungen für zusätzliche Features. Die Veröffentlichung im App Store ist normalerweise keine grosse Sache, wenn das ausführende Unternehmen bereits Erfahrung in der Umsetzung von Apps hat. 7. Bewerbung. Um eine App erfolgreich zu machen, muss das Ziel sein, sie in die Top Rankings zu bringen. Dazu müssen die internen und externen (klassische und nicht klassische Medien) Werbemöglichkeiten betrachtet und aufeinander abgestimmt werden. Eine konzertierte, massive Bewerbung (Peak) hilft einer App mehr als eine regelmässige, auf eine längere Zeit aufbauende Bewerbung. 8. Analyse. Es lässt sich viel aus einer App herauslesen. Dazu muss die ausführende Agentur geeignete Tools (eigene oder fremde) einbinden, damit am Ende der Erfolg ausweisbar ist. 9. Optimierung. Eine App ist meist ein mittel- oder langfristig angelegtes Projekt. Sie sollte entsprechend gepflegt und optimiert werden. Die Erfahrungen in der Analyse (zum Beispiel in Bezug auf Nutzung der Features) und Produktneuheiten können Anlass sein, die App zu aktualisieren und noch besser auf die Bedürfnisse der Kunden auszurichten. Mark Forster

12 ingame Games sind ein relevanter Werbemarkt Gamer gehören immer häufiger auch der Gruppe der 25- bis 44-Jährigen an und verfügen über ein überdurchschnittliches Monatseinkommen. Die jährlich publizierte «KommTech-Studie 2010» von Publica Data AG erfasst dieses Jahr erstmals die Nutzung von elektronischen Games. Ein Blick auf die Game-Community eröffnet dabei interessante Erkenntnisse über die Nutzerstruktur und Nutzungshäufigkeit. So zeigt sich, dass mittlerweile jeder vierte Schweizer Playstation, Xbox 360, Wii und Co. nutzt. Besonders beliebt ist diese Tätigkeit bei Männern, die im Gegensatz zu den Frauen eine Zweidrittelmehrheit unter den Nutzern stellen. Die Tatsache, dass rund 60% der Gamer mehr als einmal pro Woche elektronische Spiele nutzen, verdeutlicht, dass sich Gamen zu einer relevanten Freizeitbeschäftigung entwickelt hat. Im Allgemeinen geht man wohl davon aus, dass es hauptsächlich Jugendliche sind, die sich mit Spielkonsolen, Computer- oder Mobilegames vergnügen. Diese Annahme wird durch die Daten auch weitgehend bestätigt, schliesslich macht die junge Zielgruppe der 15- bis 24-Jährigen mehr als 30% der Gamer aus. Interessanterweise fördert die Studie aber auch zutage, dass Gamen auch bei den 25- bis 44-Jährigen salonfähig geworden zu sein scheint. Jede vierte Person der Game- Community stammt aus dieser Altersgruppe. Vor diesem Hintergrund kann auch das Klischee aus dem Weg geräumt werden, wonach Gamer eine geringe Kaufkraft aufweisen und deshalb für die Werbebranche eine wenig attraktive Zielgruppe darstellen. Interessanterweise verdienen die Gamer im Vergleich mit der Gesamtbevölkerung sogar mehr, denn über ein Viertel der Gamer (27,4%) hat ein Monatseinkommen von mehr als 9000 CHF (Gesamtbevölkerung: 20,8%). Andrea Suter

13

14 iptv Internet-TV in der Zuschauergunst Durch die Digitalisierung gewinnt das Medium Internet-TV weiter und wird zu einer immer attraktiveren Werbeplattform, wie die «KommTech-Studie 2010» zeigt. Interessant ist, dass der Internet-TV-User im Vergleich zum klassischen Internetnutzer und zu allen Studienbefragten verhältnismässig gut gebildet ist: Jeder fünfte hat einen Universitäts- oder Hochschulabschluss (20%) und jeder achte einen Mittelschulabschluss (13%). In Relation zu allen Internetnutzern und allen Befragten sind unter den Internet- TV-Nutzern doppelt so viele in Ausbildung. Laut «KommTech-Studie 2010» empfangen bereits 36% der Schweizer Bevölkerung Fernsehen in digitaler Qualität. Jeder achte Deutschschweizer schaut TV übers Internet. Bei den 15- bis 24-Jährigen ist es sogar jeder dritte. Diese Altersgruppe nutzt Internet-TV mindestens wöchentlich und tut dies vor allem, weil das Hauptgerät (der Eltern) nicht verfügbar ist. Die soziodemografischen Merkmale zeigen, dass Internet-TV hauptsächlich von Männern (69%) im Alter von 15 bis 34 Jahren (48%) geschaut wird. Das Durchschnittsalter des Internet-TV-Nutzers ist 36 Jahre. Im Vergleich zum klassischen Internetnutzer mit 41 Jahren und dem Durchschnittsalter aller Befragten mit 46 Jahren ist dies deutlich jünger. Unter den Internet-TV-Usern sind zudem überproportional viele selbstständig Erwerbstätige. Der typische Internet-TV- Nutzer lebt in einem gut verdienenden Haushalt in einem eher städtischen Gebiet. Acht von zehn Nutzern kaufen regelmässig im Internet ein. Internet-TV-Plattformen wie Wilmaa.com sind deshalb besonders attraktiv für Firmen, die ihre Produkte und Dienstleistungen auch über das Internet vertreiben. Die Ergebnisse aus der «KommTech-Studie 2010» werden von der kostenlosen, browser-basierten Internet-TV-Plattform Wilmaa.com durch eine ähnliche Nutzerbefragung bestätigt und zeigen ferner, dass Internet-TV immer mehr zum Breitenmedium avanciert. Tanja Kretz Quelle: «KommTech-Studie 2010.» Die Studie wird von IGEM und der Publica Data herausgegeben. Mehr Infos unter

15 shortcuts Goldbach Mediarena 2010 ein Update mit interaktivem Erlebnis Wer elektronische Medien für sich nutzen will, muss Bescheid wissen über Social Media, Online-Videowerbung, Smart Hybrid Cities und massgebliche digitale Zukunftsvisionen. Und genau davon erzählen wir an der Mediarena vom 18. Mai Zu den hochkarätigen Referenten zählen unter anderem Ulrich Tilgner, Nahostkorrespondent, und Sascha Lobo, Starblogger. Programm und Anmeldung unter Sportfernsehen arbeitet bis 2012 mit SRG zusammen Das TV Production Center Zürich (tpc), eine Tochtergesellschaft der SRG, ist neuer Produktionspartner des Schweizer Sportfernsehens SSF. Die Vertragspartner haben eine Vereinbarung bis Ende Juni 2012 unterzeichnet. Als Generalunternehmer stellt das tpc bei Aussenproduktionen die Bild- und Tonsignale in den Sportarten Fussball (Challenge League), Handball, Volleyball, Faustball sowie weiteren Sportarten und - veranstaltungen her. Social Media: Wie wirbt man dort? Wegen des grossen Interesses wird das Seminar «Social Media Marketing: Vom User Generated Content bis zur Community Wie wirbt man dort überhaupt?» wiederholt. Verschiedene Spezialisten der Goldbach Media Gruppe präsentieren Erfolg versprechende Strategien, konkretes Wissen und fundierte Erfahrungen zum aktuellen und sehr umfangreichen Thema Social Media. Das Seminar ist kostenlos. Zu den Daten und zur Anmeldung geht es hier.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

BURDA NEWS GROUP. Crossmedia-Pakete von TV SPIELFILM plus. Oktober 2011

BURDA NEWS GROUP. Crossmedia-Pakete von TV SPIELFILM plus. Oktober 2011 BURDA NEWS GROUP Crossmedia-Pakete von TV SPIELFILM plus Oktober 2011 Die Markenfamilie von TV SPIELFILM plus 2 Fakten Auf einen Blick TV SPIELFILM plus Die Medienmarke Soziodemographie der TV SPIELFILM

Mehr

70 % aller In-Stream-Video-Ads werden bis zum Ende abgespielt

70 % aller In-Stream-Video-Ads werden bis zum Ende abgespielt 10 Fakten über In-Stream-Videowerbung In-Stream-Videowerbung birgt ein enormes Potenzial für die Werbebranche. Diese Werbeform ist eines der am schnellsten wachsenden Segmente in der Online-Werbung. Laut

Mehr

Das Goldbach Video Network Multi Screen Advertising

Das Goldbach Video Network Multi Screen Advertising Das Goldbach Video Network Multi Screen Advertising August 2012 Bewegtbild auf allen Screens Die fragmentierte Mediennutzung / Fernsehen und Internet wachsen zusammen. / Immer mehr Bewegtbild-Inhalte werden

Mehr

digimonitor Der IGEM-digiMONITOR 2014 Informationen zur Nutzung und Verbreitung der digitalen Medien

digimonitor Der IGEM-digiMONITOR 2014 Informationen zur Nutzung und Verbreitung der digitalen Medien digimonitor Der IGEM-digiMONITOR 2014 Informationen zur Nutzung und Verbreitung der digitalen Medien Die Interessengemeinschaft elektronische Medien IGEM Die IGEM bietet allen Anbietern und Abnehmern von

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

Auf dem Sprung in die smarte Medienwelt: Ist der Konsument schon an Bord?

Auf dem Sprung in die smarte Medienwelt: Ist der Konsument schon an Bord? Auf dem Sprung in die smarte Medienwelt: Ist der Konsument schon an Bord? Auszug aus der Studie zum Thema Smart-TV durchgeführt von GfK Consumerpanels, Division Nonfood & Retail Im Auftrag des ZVEI, Mai

Mehr

Agenda. STUDIEN NEWS September 2014 - SOM Media Activity Guide 2014 - Studie Mobile Effects 2014-2 - Studie: Freizeit Monitor 2014

Agenda. STUDIEN NEWS September 2014 - SOM Media Activity Guide 2014 - Studie Mobile Effects 2014-2 - Studie: Freizeit Monitor 2014 1 Agenda STUDIEN NEWS September 2014 - SOM Media Activity Guide 2014 - Studie Mobile Effects 2014-2 - Studie: Freizeit Monitor 2014 2 SOM Media Activity Guide 2014 (II) Tagesreichweiten: TV führend bei

Mehr

der kleinen Displays Das wachsende Reich Horizont 28.06.2013

der kleinen Displays Das wachsende Reich Horizont 28.06.2013 Seite: 28-29 1/7 Das wachsende Reich der kl Displays 2013 werden laut Marktforscher IDC mehr Smartphones als Handys verkauft, 2016 sollen laut Marktforscher Gartner mehr Tablet-Computer als Desktop-PCs

Mehr

Studien News. Juni 2015

Studien News. Juni 2015 Studien News Juni 2015 1 Agenda STUDIEN NEWS JUNI 2015 - Studie: Mobile Activity Trends 2015 I - Tomorrow Focus Studie: Video Effects 2015 - IP Trendline: Potenziale kostenpflichtiger Online-Videotheken

Mehr

TV Spielfilm & The Voice - spannende Apps im TV Umfeld

TV Spielfilm & The Voice - spannende Apps im TV Umfeld TV Spielfilm & The Voice - spannende Apps im TV Umfeld Thomas Wedl Country Manager Cellular CEE WER WIR SIND Full-Service Agentur für Mobile, Multichannel und Smart-Screens Alles aus einer Hand: Beratung,

Mehr

Second Screen Status Quo & Aussichten 14. 9. 2012

Second Screen Status Quo & Aussichten 14. 9. 2012 Facebook Screen Status Quo & Aussichten 14. 9. 2012 Facebook London 2012 Abschlussfeier Facebook Das ARD Kommentatorenteam kommentiert fleißig...vielleicht zu fleißig... ...währenddessen auf der Fanpage

Mehr

DigitalBarometer: Mobiles Internet und Apps. Juli 2010

DigitalBarometer: Mobiles Internet und Apps. Juli 2010 DigitalBarometer: Mobiles Internet und Apps Juli 2010 Was ist das DigitalBarometer? Untersuchungssteckbrief Methodik Grundgesamtheit Erhebungsrhythmus Auftraggeber Institut Thema telefonische Mehrthemenbefragung,

Mehr

Agenda. INSIGHTS OKTOBER 2014 - VoD: Nutzung, Nutzungsgründe und Auswirkungen auf das lineare Fernsehen - Customer-Journey-Analyse: vom TV ins Web

Agenda. INSIGHTS OKTOBER 2014 - VoD: Nutzung, Nutzungsgründe und Auswirkungen auf das lineare Fernsehen - Customer-Journey-Analyse: vom TV ins Web DOWNLOAD Agenda INSIGHTS OKTOBER 2014 - VoD: Nutzung, Nutzungsgründe und Auswirkungen auf das lineare Fernsehen - Customer-Journey-Analyse: vom TV ins Web 2 Angebotsmodelle im VoD-Markt 3 VoD Modelle im

Mehr

Auszug. Mobile Advertising. Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz

Auszug. Mobile Advertising. Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz Mobile Advertising Ein Wachstumsmarkt am Beispiel der Schweiz März 2012 1 Executive Summary 1 2 Ein Markt im Aufbau 2 2.1 Nutzung von Smartphones 3 2.2 Verteilung der Mediennutzung und Werbeausgaben 4

Mehr

DEUTSCHLANDS GROSSE KINO-WEBSEITE. Mediadaten 2015

DEUTSCHLANDS GROSSE KINO-WEBSEITE. Mediadaten 2015 DEUTSCHLANDS GROSSE KINO-WEBSEITE Mediadaten 2015 VORHANG AUF FÜR IHRE WERBUNG KINO.DE DIE GROSSE BÜHNE Enorme Informationsbreite und -tiefe im gesamten Entertainmentbereich, über alle digitalen Kanäle.

Mehr

Mediadaten KINO&CO Netzwerk

Mediadaten KINO&CO Netzwerk Mediadaten KINO&CO Netzwerk Über die Hälfte aller Deutschen besitzt ein Smartphone Quelle: Onsite-Befragung im TFM-Netzwerk; n=5.622; September 2011 Android überholt Mac ios Quelle: Onsite-Befragung

Mehr

Axel Springer Media Impact ipad-panel ipad-nutzer: trendy & zahlungsbereit

Axel Springer Media Impact ipad-panel ipad-nutzer: trendy & zahlungsbereit Axel Springer Media Impact ipad-panel ipad-nutzer: trendy & zahlungsbereit Marktforschung; Juli 2013 Studien aus dem Media Impact Panel Axel Springer Media Impact baute im Frühjahr 2011 das Media Impact

Mehr

Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing

Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing Das Online Universum Davon: Internetnutzer in den letzten drei Monaten (WNK) 55,59 Mio. Gesamtbevölkeru ng 73,36

Mehr

Video Effects 2015 Inhalte

Video Effects 2015 Inhalte Video Effects 2015 Video Effects 2015 Inhalte 1 Zielsetzung und Studiensteckbrief 2 Allgemeine Einstellung zu Online Videos 3 Geräte Nutzung 4 Online Video Themen 5 Anbieter von Online Videos Seite 2 Video

Mehr

mobil wie moderne Menschen bequem und einfach wie TV emotional wie große Filme

mobil wie moderne Menschen bequem und einfach wie TV emotional wie große Filme mobil wie moderne Menschen bequem und einfach wie TV emotional wie große Filme So funktioniert dailyme Guck doch wo Du willst! 1. Lieblingssendungen abonnieren 3. Unterwegs 255102 genießen ohne Internet-

Mehr

New Media Management Sport (IST)

New Media Management Sport (IST) Leseprobe New Media Management Sport (IST) Studienheft New Media Monitoring Autor Mario Leo Mario Leo ist Gründer und Geschäftsführer der Agentur RESULT SPORTS und gilt als Experte für Facebook und Co.

Mehr

Starke Plattformen für starke Marken Mobile Preise 2014. Stand: April 2014

Starke Plattformen für starke Marken Mobile Preise 2014. Stand: April 2014 Starke Plattformen für starke Marken Mobile Preise 2014 Stand: April 2014 Unsere mobilen Plattformen sind reichweitenstarke Partner South Park App Mit unserer kostenlosen App für iphone, ipad und ipod

Mehr

Musik-Anzeigen in Dein SPIEGEL wirken. Hamburg, November 2014

Musik-Anzeigen in Dein SPIEGEL wirken. Hamburg, November 2014 Musik-Anzeigen in Dein SPIEGEL wirken Hamburg, November 2014 Inhalt Werbung in Dein SPIEGEL Die Dein SPIEGEL -Leser Freizeitbeschäftigung Auseinandersetzung mit dem Heft Musik und Film finden regelmäßig

Mehr

Smart-TV Apps Revolutionieren sie den Markt wie die Smartphone Apps?

Smart-TV Apps Revolutionieren sie den Markt wie die Smartphone Apps? Smart-TV Apps Revolutionieren sie den Markt wie die Smartphone Apps? Medientage 2012 Marcus Worbs-Remann, Partner München, 25. Oktober 2012 Smart-TV Apps was steckt dahinter? Smart-TV Portale bieten eine

Mehr

Multicheck Schülerumfrage 2013

Multicheck Schülerumfrage 2013 Multicheck Schülerumfrage 2013 Die gemeinsame Studie von Multicheck und Forschungsinstitut gfs-zürich Sonderauswertung ICT Berufsbildung Schweiz Auswertung der Fragen der ICT Berufsbildung Schweiz Wir

Mehr

In-App-Advertising: Case Study SportScheck

In-App-Advertising: Case Study SportScheck Ein Unternehmen der der ProSiebenSAT.1 Media Media AG AG Unterföhring, 19.01.2012 In-App-Advertising: Case Study SportScheck Smarte Werbung mit In-App-Advertising Immer mehr, immer öfter. Das ist nicht

Mehr

Mobile Effects September 2011 Mobiles Internet Im deutschen Markt nicht mehr wegzudenken

Mobile Effects September 2011 Mobiles Internet Im deutschen Markt nicht mehr wegzudenken Mobiles Internet Im deutschen Markt nicht mehr wegzudenken Studiendesign Seite 3 Seite 4 Seite 5 Ausstattung der mobilen Internetnutzer Über die Hälfte aller Deutschen besitzt ein Smartphone Quelle: Onsite-Befragung

Mehr

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2. SOCIALMEDIA Analyse ihres Internet-Portals MIT FACEBOOK & CO. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.0 Social Media Marketing mit Facebook, Google+ und anderen Plattformen Social Gaming für Ihren Unternehmenserfolg

Mehr

Social Media der neue Treiber im E-Mail-Marketing?

Social Media der neue Treiber im E-Mail-Marketing? Social Media der neue Treiber im E-Mail-Marketing? Twitter, Facebook, Youtube und Co sind in aller Munde und Computer. Der Hype um das Thema Social Media ist groß - zu Recht? Was können die sozialen Kanäle

Mehr

SMART MOBILE FACTORY solutions for mobile commerce. Ihr Partner für den erfolgreichen Einstieg ins Mobile Business

SMART MOBILE FACTORY solutions for mobile commerce. Ihr Partner für den erfolgreichen Einstieg ins Mobile Business SMART MOBILE FACTORY solutions for mobile commerce Ihr Partner für den erfolgreichen Einstieg ins Mobile Business Das mobile Internet ist der Markt der Zukunft Quelle: Kleiner Perkins Caufield & Byers:

Mehr

Click Effects 2010 Analyse der Klickraten im TOMORROW FOCUS Netzwerk?

Click Effects 2010 Analyse der Klickraten im TOMORROW FOCUS Netzwerk? Click Effects 2010 Analyse der Klickraten im TOMORROW FOCUS Netzwerk? Studiendesign Zielsetzung und Nutzen dieser Studie Neben einer stärkeren Werbewirkung erzeugen Branding- Werbemittel auch eine deutlich

Mehr

plista Content Distribution

plista Content Distribution plista Content Distribution Ihr Content an die richtigen Nutzer: intelligente Content Verbreitung Nachhaltiges Branding auf Basis von Content Oplayo GmbH für Content Distribution Marketing bis dato: Marken

Mehr

BICCtalk am 27.06.2011 in Garching. Apps und mobile Menschen: Chancen, Risiken und Ideen

BICCtalk am 27.06.2011 in Garching. Apps und mobile Menschen: Chancen, Risiken und Ideen BICCtalk am 27.06.2011 in Garching Apps und mobile Menschen: Chancen, Risiken und Ideen Agenda 1. Mediennutzungsverhalten: damals, heute und morgen 2. Marktzahlen und Marktentwicklung 3. Apps bieten neue

Mehr

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung 8 Mediennutzung Im ersten Teil dieses Kapitels wird dargestellt, ob die befragten Kinder Zugang zu Computern, Internet, Mobil-, Smartphone oder Tablet haben und wie oft sie das Internet nutzen. Daran anschließend

Mehr

Digitaler Werkzeugkasten Die wichtigsten Werkzeuge für lokale Unternehmen

Digitaler Werkzeugkasten Die wichtigsten Werkzeuge für lokale Unternehmen Digitaler Werkzeugkasten Die wichtigsten Werkzeuge für lokale Unternehmen Drei von vier Deutschen im Netz das Ende des digitalen Grabens! Internet-Nutzung in Deutschland 1997 im Vergleich zu 2014 1997

Mehr

Social Media - Trends und Nutzergruppen

Social Media - Trends und Nutzergruppen Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel Social Media - Trends und Nutzergruppen Helga Jonuschat DECOMM 2012, 23.11.2012 in Hannover Überblick Definition: Social Media Heute: Nutzungsmuster

Mehr

econtent und Online Advertising

econtent und Online Advertising econtent und Online Advertising mcmforum, 24. Juni 2005 Andreas Göldi Leiter Unternehmensbereich Publiconnect PUBLIGroupe ist der grösste unabhängige Werbevermarkter der Welt PubliGroupe ist aktiv in 24

Mehr

Broadcast Your Ad! Werbung auf den Videoportalen YouTube, Clipfish, MyVideo

Broadcast Your Ad! Werbung auf den Videoportalen YouTube, Clipfish, MyVideo Melanie Specht Elke Theobald Broadcast Your Ad! Werbung auf den Videoportalen YouTube, Clipfish, MyVideo Layout und Umschlaggestaltung: Achim Gehrig, Heilbronn. E-Mail: ag@e-p-s.de Die Deutsche Nationalbibliothek

Mehr

Neue Werbewelt. Websites

Neue Werbewelt. Websites Neue Werbewelt Neue Werbewelt Websites Neue Werbewelt Social Media Neue Werbewelt Mobile Neue Werbewelt Apps Technische Voraussetzungen Besitz im Haushalt: Computer Quelle: AWA 2001-2011, Basis: Deutsche

Mehr

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien JAMES- Studie 2014 So nutzen Jugendliche digitale Medien Handy, Internet, Musik und TV die täglichen Begleiter Digitale Medien spielen bei der Freizeitgestaltung von Jugendlichen eine zentrale Rolle. Die

Mehr

Kommunikation 2.0. Studie zur Social Media Nutzung. Wien, Juni 2009. ambuzzador marketing gmbh

Kommunikation 2.0. Studie zur Social Media Nutzung. Wien, Juni 2009. ambuzzador marketing gmbh Kommunikation 2.0 Studie zur Social Media Nutzung Wien, Juni 2009 ambuzzador marketing gmbh Ausgangssituation Social Media Marketing ist in aller Marketing Manager Munde. Facebook, Twitter & Co werden

Mehr

plista Native Content Distribution

plista Native Content Distribution plista Native Content Distribution Berlin, 2014 plista GmbH Advertiser T: +49 30 4737537-76 accountmanagement@plista.com Agenda Bestehende Märkte Markteintritt in Q3/Q4 2014 geplant UNTERNEHMEN PRODUKTE

Mehr

Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2010

Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2010 JAMES Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2010 Zwischenergebnisse 29.10.2010 JAMES: Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz Im Rahmen der JAMES-Studie 2010 wurden über 1000 Schweizer Jugendliche

Mehr

WEB.Effects Impact Benchmarker

WEB.Effects Impact Benchmarker WEB.Effects Impact Benchmarker Generalisierende Erkenntnisse zur Wirkung von Online-Werbung Stand: Q1 212 Optimierung der Mediaplanung und Wirkungsforschung durch den WEB.Effects Impact Benchmarker Bedeutung

Mehr

Relevanz der Medien für die Meinungsbildung

Relevanz der Medien für die Meinungsbildung Relevanz der Medien für die Meinungsbildung Empirische Grundlagen zum MedienVielfaltsMonitor der BLM Inhalt 1 Studiensteckbrief 3 2 Informierende Mediennutzung 7 3 Wichtigkeit der Medien als Informationsquelle

Mehr

Golf Post. Golf Post Mediadaten. Stand: 2015 GOLF POST KÖLN, 2015. GOLF POST Mediadaten KÖLN, 2015. www.golfpost.de GolfPost Golf_Post

Golf Post. Golf Post Mediadaten. Stand: 2015 GOLF POST KÖLN, 2015. GOLF POST Mediadaten KÖLN, 2015. www.golfpost.de GolfPost Golf_Post GOLF POST KÖLN, 2015 Mediadaten Stand: 2015 KÖLN, 2015 1 Eine völlig neue Möglichkeit Golfer anzusprechen 40.333 Fans Quelle: IVW, Google Analytics 6.876 Followers ist ein unabhängiges, digitales Medium

Mehr

ADVERTISING 2015 NATIVE ADVERTISING SHOPPING PREMIUM-PROFIL MOBILE BRANDING WEEK

ADVERTISING 2015 NATIVE ADVERTISING SHOPPING PREMIUM-PROFIL MOBILE BRANDING WEEK ADVERTISING 2015 NATIVE ADVERTISING SHOPPING PREMIUM-PROFIL MOBILE BRANDING WEEK ÜBER MEINESTADT.DE ÜBER UNS INHALT Über meinestadt.de 3 Werbemöglichkeiten 6 360 -Kommunikation 6 Native Advertising 7 Shopping

Mehr

Marktstudie 2013 WERBE- UND MEDIENNUTZUNGSVERHALTEN VON UNTERNEHMEN

Marktstudie 2013 WERBE- UND MEDIENNUTZUNGSVERHALTEN VON UNTERNEHMEN Marktstudie 2013 WERBE- UND MEDIENNUTZUNGSVERHALTEN VON UNTERNEHMEN Inhalt Die Studie - Hintergründe Die Teilnehmer Bisheriges Werbeverhalten Zukünftiges Werbeverhalten Crossmediales Werben Zusammenarbeit

Mehr

MEP-Projekt für die Filmförderungsanstalt Studie zur Nutzung von Internetseiten mit Medieninhalten

MEP-Projekt für die Filmförderungsanstalt Studie zur Nutzung von Internetseiten mit Medieninhalten MEP-Projekt für die Filmförderungsanstalt Studie zur Nutzung von Internetseiten mit Medieninhalten Agenda 2 1 Das GfK Media Efficiency Panel: Methode und Hintergrund der Studie 2 Definition der untersuchten

Mehr

Digital Advertising: Die Wirkung von Online- und Mobile- Werbeformaten im Vergleich. SymanO 06. März 2013

Digital Advertising: Die Wirkung von Online- und Mobile- Werbeformaten im Vergleich. SymanO 06. März 2013 Digital Advertising: Die Wirkung von Online- und Mobile- Werbeformaten im Vergleich SymanO 06. März 2013 AGENDA AGENDA 1 Digital Advertising wächst: Mobile und Online sind auf Wachstumskurs 2 3 Digital

Mehr

Evaluation der Mediennutzung in der Schweiz SKOPOS-Studie im Auftrag von planetactive

Evaluation der Mediennutzung in der Schweiz SKOPOS-Studie im Auftrag von planetactive Evaluation der Mediennutzung in der Schweiz SKOPOS-Studie im Auftrag von planetactive AGENDA 2 STUDIENSTECKBRIEF MEDIENNUTZUNG WEBSITENUTZUNG IM IN- UND AUSLAND AKZEPTANZ VON WERBUNG IN DIGITALEN MEDIEN

Mehr

Social Media. Neue Kanäle als Chance. Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden

Social Media. Neue Kanäle als Chance. Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden Social Media Neue Kanäle als Chance Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden Social Media als Chance 2 Social Media verändert die Unternehmenskommunikation radikal. Vom Verlautbarungsstil zum Dialog

Mehr

InteractiveMedia Case Study

InteractiveMedia Case Study InteractiveMedia Case Study Haussteuerung mit RWE SmartHome Die komfortable Lösung für Zuhause Präsentiert von InteractiveMedia. Case Study. Inhalt. 1. Key Facts 2. Lösung 3. Umsetzung 4. Ergebnis 4 Ergebnis

Mehr

Social Media in der Praxis

Social Media in der Praxis Social Media in der Praxis Nürnberg, 11.07.2012 IHK Nürnberg Sonja App, Sonja App Management Consulting Vorstellung Sonja App Inhaberin von Sonja App Management Consulting (Gründung 2007) Dozentin für

Mehr

Insights. April 2015

Insights. April 2015 Insights April 2015 Agenda INSIGHTS APRIL 2015 - Wird die Fernsehnutzung im AGF-Panel noch repräsentativ abgebildet? - Mobiler Nachrichten-Traffic App oder Mobile Website? - Online-Handel kühlt sich in

Mehr

Marktstudie. Web 2.0 im Marketing von KMU. www.socialmash.de

Marktstudie. Web 2.0 im Marketing von KMU. www.socialmash.de Marktstudie Web 2.0 im Marketing von KMU Hintergrund Die Erhebung wurde Im August 2007 über einen Online-Fragebogen auf dem Blog SocialMash durchgeführt. Rund 100 kleine und mittelständische Unternehmen

Mehr

ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel. Online-Marketing-Trends 2012

ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel. Online-Marketing-Trends 2012 Studie ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel Fakten 24 Prozent der befragten Unternehmen verzichten auf Offlinewerbung 97 Prozent setzen E-Mail, Search oder Social Media ein Social Media-Marketing

Mehr

FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL?

FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL? FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL? Martin Sternsberger metaconsulting KONTAKT Martin Sternsberger metaconsulting gmbh Anton-Hall-Straße 3 A-5020 Salzburg +43-699-13 00 94 20 office@metaconsulting.net

Mehr

Verband der österreichischen Internet-Anbieter, 1090 Wien, Währingerstrasse 3/18. Digital Advertising - Was nehmen Kund/Innen an?

Verband der österreichischen Internet-Anbieter, 1090 Wien, Währingerstrasse 3/18. Digital Advertising - Was nehmen Kund/Innen an? Verband der österreichischen Internet-Anbieter, 1090 Wien, Währingerstrasse 3/18 Kia Austria Digital Advertising - Was nehmen Kund/Innen an? 1 Was Sie bei diesem Vortrag erwartet Digital Advertising: Eine

Mehr

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern.

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern. GENUG GEREDET! GANZ SICHER? Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern. Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!* *Als John

Mehr

ASMI ist SPORT. Keyfacts zur digitalen Sportvermarktung

ASMI ist SPORT. Keyfacts zur digitalen Sportvermarktung ASMI ist SPORT Keyfacts zur digitalen Sportvermarktung 1 Wir haben die größte Sportreichweite BILD.de mit führender Reichweite Reichweite: Unique User in Mio., einzelner Monat Überschneidungen BILD und

Mehr

FARBE BEKENNEN FOTO- VIDEOKUNST UND MARKETING. Optimierte Werbung, mehr Erfolg

FARBE BEKENNEN FOTO- VIDEOKUNST UND MARKETING. Optimierte Werbung, mehr Erfolg FARBE BEKENNEN FOTO- VIDEOKUNST UND MARKETING Optimierte Werbung, mehr Erfolg NEWCOMER Bremerhaven 2015 Sie haben ein Unternehmen, was Sie in Szene gesetzt haben möchten? oder ei Auto, Motorrad, eine Musikgruppe,

Mehr

G+J EMS Mobile 360 Studie Auszug aus den Gesamtergebnissen

G+J EMS Mobile 360 Studie Auszug aus den Gesamtergebnissen Auszug aus den Gesamtergebnissen Kay Schneemann Head of Digital Research Hamburg 2013 Die Studie liefert Ergebnisse mit Hilfe von Befragung und technischer Messung im Rahmen eines Mobile Panels. Warum

Mehr

ACTA 2014 veröffentlicht: Mobile Internetnutzung erneut deutlich gestiegen

ACTA 2014 veröffentlicht: Mobile Internetnutzung erneut deutlich gestiegen Allensbacher Kurzbericht 19. Dezember 2014 ACTA 2014 veröffentlicht: Mobile Internetnutzung erneut deutlich gestiegen 31 Millionen Personen gehen inzwischen mobil ins Internet. Mobil genutzt werden vor

Mehr

Digitalbarometer. Mai 2010

Digitalbarometer. Mai 2010 Mai 2010 Was ist das? Untersuchungssteckbrief Methodik telefonische Mehrthemenbefragung, repräsentativ, ca. 1.000 Fälle je Welle Grundgesamtheit Erhebungsrhythmus Auftraggeber Institut Themen Erwachsene

Mehr

mobil wie moderne Menschen bequem und einfach wie TV emotional wie große Filme

mobil wie moderne Menschen bequem und einfach wie TV emotional wie große Filme mobil wie moderne Menschen bequem und einfach wie TV emotional wie große Filme So funktioniert dailyme Guck doch wo Du willst! 1. Lieblingssendungen abonnieren 3. Unterwegs 255102 genießen ohne Internet-

Mehr

Whitepaper Video-SEO. 10 Schritte für ein besseres Ranking. und mehr Reichweite. 2015 how2 1

Whitepaper Video-SEO. 10 Schritte für ein besseres Ranking. und mehr Reichweite. 2015 how2 1 Whitepaper Video-SEO 10 Schritte für ein besseres Ranking 2015 how2 1 und mehr Reichweite 10 Schritte für ein besseres Ranking und mehr Reichweite Sie möchten Videos für Ihr Unternehmen ins Netz stellen

Mehr

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern.

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern. GENUG GEREDET! GANZ SICHER? Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern. Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!* *Als

Mehr

Erfolgreiches Web 2.0 Marketing

Erfolgreiches Web 2.0 Marketing Erfolgreiches Web 2.0 Marketing Vortrag im Rahmen der Veranstaltung Mit Web 2.0 Marketing erfolgreich im interaktiven Netz Duisburg den, 15. September 2009 Die metapeople Gruppe ist Partner von: Ihr Speaker

Mehr

Connected TV - The next Big Screen. Simon Jordi, 20. November 2014

Connected TV - The next Big Screen. Simon Jordi, 20. November 2014 Connected TV - The next Big Screen Simon Jordi, 20. November 2014 Der Medienwandel zu Multiscreen Vom Newspaper zum Connected TV 2014 Goldbach Audience 2 Kein Stein bleibt auf dem anderen Die technikgetriebene

Mehr

Medien in Kinderhänden

Medien in Kinderhänden Medien in Kinderhänden Daten und Beobachtungen Birgit Guth Leiterin Medienforschung SUPER RTL Zwei maßgebliche Entwicklungen Entwicklung unterschiedlicher Familienformen Geräteentwicklung 2 Wissen, worüber

Mehr

Mediadaten Überblick Februar 2015

Mediadaten Überblick Februar 2015 Mediadaten Überblick Februar 2015 Deine tägliche Dosis... ZEITjUNG ist mit 717.000 Unique Usern und über 13,8 Millionen monatlichen Aufrufen DAS deutschlandweite Online-Magazin für den Zeitgeist der Zielgruppe

Mehr

SPECTRA INTERNET-MONITOR: DER UNAUFHALTSAME SIEGESZUG VON INTERNET, SOCIAL MEDIA, FACEBOOK & CO

SPECTRA INTERNET-MONITOR: DER UNAUFHALTSAME SIEGESZUG VON INTERNET, SOCIAL MEDIA, FACEBOOK & CO SPECTRA INTERNET-MONITOR: DER UNAUFHALTSAME SIEGESZUG VON INTERNET, SOCIAL MEDIA, FACEBOOK & CO 8/11 SPECTRA INTERNET-MONITOR: DER UNAUFHALTSAME SIEGESZUG VON INTERNET, SOCIAL MEDIA, FACEBOOK & CO Der

Mehr

Herausforderung Social Media: Künftige Anforderungen an die Versandhandelslogistik im Multichannel-Zeitalter

Herausforderung Social Media: Künftige Anforderungen an die Versandhandelslogistik im Multichannel-Zeitalter Herausforderung Social Media: Künftige Anforderungen an die Versandhandelslogistik im Multichannel-Zeitalter Dr. Ulrich Flatten CEO, QVC Deutschland Inc. & Co. KG 24. November 2011, Veranstaltung LOGISTIK

Mehr

Marketing auf Facebook Social Media Marketing

Marketing auf Facebook Social Media Marketing Marketing auf Facebook Social Media Marketing Marketing auf Facebook ist nur eine Möglichkeit des Social Media Marketing (SMM). Facebook-Seiten ( Pages ) sind dabei das Standardinstrument, um auf Facebook

Mehr

Goldbach Award 2012 Social Media. Case Ricola Cinema - Unveil the Ricola secret!

Goldbach Award 2012 Social Media. Case Ricola Cinema - Unveil the Ricola secret! Goldbach Award 2012 Social Media Case Ricola Cinema - Unveil the Ricola secret! Zielgruppen und Zielsetzungen / Exakte Zielgruppenbeschreibung: 25 55 Jahre alt 50% weiblich / 50% männlich Affinität zur

Mehr

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen Der Unterschied zwischen PR (Public relations) und Social Media ist der, dass es bei PR um Positionierung geht. Bei Social Media dagegen geht es darum zu werden, zu sein und sich zu verbessern. (Chris

Mehr

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Weingarten, 12.11.2014 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen

Mehr

Seniorenstudie. Executive Summary. Eine Studie zur Internetnutzung durch Best Agers

Seniorenstudie. Executive Summary. Eine Studie zur Internetnutzung durch Best Agers Seniorenstudie Executive Summary Eine Studie zur Internetnutzung durch Best Agers Autoren: Franziska Horn Ralf Strehlau Düsseldorf im Februar 2013 ANXO MANAGEMENT CONSULTING GmbH Louise-Dumont-Str. 29

Mehr

Effektiv Sales Leads generieren mit Video

Effektiv Sales Leads generieren mit Video Effektiv Sales Leads generieren mit Video...mit internen Ressourcen und online Präsentationen Reto Huber VidMa Video Marketing MAI 2012 B2B Marketing wurde in den letzten Jahren immer effektiver wenn es

Mehr

Branding-Wirkung von Online-Kampagnen Case Study. IAB-Talk vom 31. März 2015

Branding-Wirkung von Online-Kampagnen Case Study. IAB-Talk vom 31. März 2015 Branding-Wirkung von Online-Kampagnen Case Study IAB-Talk vom 31. März 2015 Erhöhte Komplexität aufgrund der erhöhten Anzahl von TOUCHPOINTS Twitter Smartphone Youtube Friends Loyalty programs Online Banner

Mehr

TV SPIELFILM PLUS STAND JULI 2015

TV SPIELFILM PLUS STAND JULI 2015 TV SPIELFILM PLUS STAND JULI 2015 DIE TRANSFORMATION VON EINER PRINT-MARKE ZUR 360 MULTICHANNEL-BRAND NEXT LEVEL IM JULI 2015: 2015 2006 2012 2005 1991 1990 2012 2009 1996 2009 1990 TRANSFORMATION 2015

Mehr

Mobile App Marketing. Seite 1

Mobile App Marketing. Seite 1 Die Anzahl von Apps, die in den führenden AppStores angeboten werden, ist im Jahr 2013 um 40 Prozent gestiegen. Die Konsumenten honorieren die steigende Auswahl. Auf der anderen Seite erschwert diese Entwicklung

Mehr

Swisscom Advertising Werbung der Zukunft auf Swisscom TV. Einreichung Digital Marketer of the Year 2013 Zürich, Oktober 2013

Swisscom Advertising Werbung der Zukunft auf Swisscom TV. Einreichung Digital Marketer of the Year 2013 Zürich, Oktober 2013 Swisscom Advertising Werbung der Zukunft auf Swisscom TV Einreichung Digital Marketer of the Year 2013 Zürich, Oktober 2013 Who is who 2 Swisscom Advertising ist die Werbevermarkterin aller elektronischen

Mehr

SMO Services. Mehr Erfolg durch Social Media Optimization (SMO) von dmc Steigerung von Umsatz Erhöhung der Markenbekanntheit

SMO Services. Mehr Erfolg durch Social Media Optimization (SMO) von dmc Steigerung von Umsatz Erhöhung der Markenbekanntheit SMO Services Mehr Erfolg durch Social Media Optimization (SMO) von dmc Steigerung von Umsatz Erhöhung der Markenbekanntheit Einführung Das Web ist längst kein einseitiger Kommunikationskanal mehr. Social

Mehr

Virales Marketing mit Smartphones. Jens Doose - Onwerk GmbH 05.11.2010

Virales Marketing mit Smartphones. Jens Doose - Onwerk GmbH 05.11.2010 Virales Marketing mit Smartphones Jens Doose - Onwerk GmbH 05.11.2010 Über Onwerk Was ist ein Smartphone? Eigene Inhalte auf dem Telefon Statistiken Virales Marketing Mobiles virales Marketing Beispiel

Mehr

Social E-Mail Marketing

Social E-Mail Marketing Ein emarsys Whitepaper Inhaltsangabe Einleitung 2 Resultate 3 Fazit 8 Top 5 Social E-Mail Marketing Tipps 9 Über emarsys 12 Einleitung Facebook, Twitter, Youtube & Co. erfreuen sich derzeit großer Beliebtheit

Mehr

Nutzung von sozialen Netzen im Internet

Nutzung von sozialen Netzen im Internet Nutzung von sozialen Netzen im Internet eine Untersuchung der Ethik-Schüler/innen, Jgst. 8 durchgeführt mit einem Fragebogen mit 22 Fragen und 57 Mitschüler/innen (28 Mädchen, 29 Jungen, Durchschnittsalter

Mehr

Social Media Marketing im Tourismus

Social Media Marketing im Tourismus Social Media Marketing im Tourismus [vernetzt] Nutzer von Sozialen Medien informieren sich vor der Reise, während der Reise und teilen Informationen und Empfehlungen nach der Reise im Internet. Dies bedeutet

Mehr

DIGITALE GESCHÄFTSANBAHNUNG

DIGITALE GESCHÄFTSANBAHNUNG DIGITALE GESCHÄFTSANBAHNUNG WORKSHOP 09.10.2014 BREMEN ROLAND BÖHME SENIOR CONSULTANT www.udg.de/heimsheim Die UDG Heimsheim bietet 360 Performance Marketing Relevante Besucher & Verbesserung der Conversionrate

Mehr

Apps, Apps, Apps... so what? Entwicklungen und Trends im mobilen Markt

Apps, Apps, Apps... so what? Entwicklungen und Trends im mobilen Markt Apps, Apps, Apps... so what? Entwicklungen und Trends im mobilen Markt 2 3 Editorial Als Anbieter für medienübergreifende Kommunikationslösungen ist Prinovis ausgewiesener Branchenexperte für Entwicklungen

Mehr

Die brandbuero Media GmbH ist Spezialist im performance-orientierten Online-Marketing.

Die brandbuero Media GmbH ist Spezialist im performance-orientierten Online-Marketing. Die brandbuero Media GmbH ist Spezialist im performance-orientierten Online-Marketing. Mittels effizienter Lead-Kampagnen gewinnen wir Neukunden, Abonnenten und Geschäftskontakte. Seit unserer Gründung

Mehr

Wie Jugendliche (15- bis 19-Jährige) ihre Freizeit verbringen: Gehaltvolle Freizeitaktivitäten gewinnen weiter an Bedeutung

Wie Jugendliche (15- bis 19-Jährige) ihre Freizeit verbringen: Gehaltvolle Freizeitaktivitäten gewinnen weiter an Bedeutung TFORSCHUNGSTELEGRAMM 6/2014 Peter Zellmann / Sonja Mayrhofer IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung Wie Jugendliche (15- bis 19-Jährige) ihre Freizeit verbringen: Gehaltvolle Freizeitaktivitäten

Mehr

ACTA 2011. Mobile: Neue Dimensionen der Internetnutzung. Professor Dr. Renate Köcher

ACTA 2011. Mobile: Neue Dimensionen der Internetnutzung. Professor Dr. Renate Köcher Mobile: Neue Dimensionen der Internetnutzung Professor Dr. Renate Köcher Präsentation am 6. Oktober 2011 in Hamburg Institut für Demoskopie Allensbach Die Option der mobilen Internetnutzung revolutioniert

Mehr

Mit Videos in Lichtgeschwindigkeit Google Rankings & Kunden erobern!

Mit Videos in Lichtgeschwindigkeit Google Rankings & Kunden erobern! VIDEO SEO von www.netspirits.de / Christian Tembrink Mit Videos in Lichtgeschwindigkeit Google Rankings & Kunden erobern! Seite 1 Wer hier spricht? Christian Tembrink! Herzblut Online Marketing Stratege

Mehr

Aktuelle Erkenntnisse zur Tablet-Nutzung

Aktuelle Erkenntnisse zur Tablet-Nutzung c t App 2.0 Aktuelle Erkenntnisse zur Tablet-Nutzung Updat e Oktob er 2013 c t App 2.0 Studiendesign Ein halbes Jahr nach dem Launch der c t-app 2.0 für ipads und Android-Tablets haben wir Leser der digitalen

Mehr

ONLINE-PREISLISTE 2016. Preisliste Nr. 8 Gültig ab 01.01.2016

ONLINE-PREISLISTE 2016. Preisliste Nr. 8 Gültig ab 01.01.2016 ONLINE-PREISLISTE 2016 Preisliste Nr. 8 Gültig ab 01.01.2016 Westfunk 12 starke Sender Kreis Wesel Kreis Recklinghausen Gelsenkirchen Bottrop Gladbeck Oberhausen Mülheim Essen Duisburg Herne Bochum Ennepe-Ruhr-Kreis

Mehr

Apps auf alles Displays Die Revolution der Mediennutzung setzt sich fort?

Apps auf alles Displays Die Revolution der Mediennutzung setzt sich fort? Die Anzahl der internetfähigen Geräte war bereits in 2010 höher als die Weltbevölkerung und wird weiter stark wachsen 2003 2010 2015 Apps auf alles Displays Die Revolution der Mediennutzung setzt sich

Mehr