Kooperation Widerstand Konkurrenz:

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1 Kooperation Widerstand Konkurrenz: Trio infernal oder 3 Seiten einer Medaille? Prof. Dr. Wolfgang Eberling Dr. Eberling & Associates Luzern/FHNW Basel/Olten Erfolgreich zusammenarbeiten Nationale Fachtagung Luzern Seite 1

2 Kooperation: eine bewusst allgemeine Definition... Kooperation ist eine Grundhaltung Kooperation lässt sich nüchtern definieren als Austausch, von dem alle Beteiligten profitieren... Richard Sennet Autor des Buches Zusammenarbeit Seite 2

3 Widerstand in der Psychoanalyse und im Kontext Therapie Widerstand hat in der Analyse den Zweck, das Bewusstwerden verdrängter Konflikte zu vermeiden Form des Widerstands gibt Auskunft über die zugrundeliegenden Konflikte Die Übertragung war ursprünglich der stärkste Widerstand: in ihr manifestieren sich Handlungs-, Erlebens- und Wahrnehmungsmuster, die nicht in der aktuellen Situation begründet sind und aktuell neu belebt werden. Seite 3

4 Gegenübertragung ist die nichtneurotische Reaktion des Analytikers Sie ermöglicht die therapeutische Bearbeitung (nicht ungehemmtes Ausagieren) soll ermöglichen, daß «blinde Flecken» und ungelöste eigene Probleme den Angehörigen eines (sozialen) Berufs weniger in der klaren Wahrnehmung anderer Menschen beeinträchtigen und ihn im Umgang mit ihnen nicht behindern Seite 4

5 Konkurrenz Kommunikationstheorie: komplementär und symmetrisch Ist nicht an sich schlecht oder gut, sondern die Ausprägung und die Folgen Beispiel: Wertequadrat Schulz von Thun Beispiele: Marathon Man; Wer hat Angst vor Virginia Wolf; Rosenkrieg Seite 5

6 Konkurrenz Seite 6

7 Widerstand oder Kooperation? Seite 7

8 Kooperation Erickson s Utilisationsprinzip: Nutzen, was aus der Welt der Klienten kommt De Shazer/Kim Berg: Man kann nicht nicht kooperieren (Death of Resistance) Seite 8

9 Erfahrungen mit den 3 Begriffen im Kontext Business: Widerstand und mögliche Handlungskonsequenzen Seite 9

10 Erfahrungen mit den 3 Begriffen im Kontext Business: Widerstand und mögliche Deutungen Seite 10

11 Luzern Switzerland Stabilität Stabilität Schwache Signale Konsolidierung (Sorgen, Gerüchte, Unruhe) offene, klare, direkte Kommunikation Öffentliche Bekanntgabe (Hoffnungen, Befürchtungen, Schreck) Starke Signale Integration (Ärger, Angst vor Kontrollverlust) (beginnender Wandel) Frustration, Abwehr grundlegende Neuausrichtung Tal der Tränen (Tiefpunkt,Trauer) Seite 11

12 Erfahrungen mit den 3 Begriffen im Kontext Business: Konkurrenz und mögliche Reaktionen Konkurrenz um (fast) jeden Preis... Seite 12

13 Erfahrungen mit den 3 Begriffen im Kontext Business: Konkurrenz und mögliche Reaktionen Konkurrenz um (fast) jeden Preis... Seite 13

14 Erfahrungen mit den 3 Begriffen im Kontext Business: Konkurrenz und mögliche Reaktionen Konkurrenz als Ansporn zum Unterschied... Seite 14

15 Erfahrungen mit den 3 Begriffen im Kontext Business: Konkurrenz und mögliche Reaktionen Konkurrenz belebt das Geschäft... Seite 15

16 Erfahrungen mit den 3 Begriffen im Kontext Business: Konkurrenz und mögliche Reaktionen Konkurrenz als fairer Wettkampf nach Regeln... Seite 16

17 Erfahrungen mit den 3 Begriffen im Kontext Business: Konkurrenz und mögliche Reaktionen Konkurrenz als Einigungseffekt: an einem Strang ziehen... Seite 17

18 Luzern Switzerland Erfahrungen mit den 3 Begriffen im Kontext Business: Konkurrenz und mögliche Reaktionen Seite 18

19 Erfahrungen mit den 3 Begriffen im Kontext Business: Kooperation aus Überzeugung Begeisterung wecken... Seite 19

20 Erfahrungen mit den 3 Begriffen im Kontext Business: Kooperation aus Überzeugung Inspirieren mit Ideen... Seite 20

21 Erfahrungen mit den 3 Begriffen im Kontext Business: Die Kunst des Überzeugens: Robert Cialdini Ist Einfluss nehmen immer und nur manipulativ? Seite 21

22 Erfahrungen mit den 3 Begriffen im Kontext Business: Die Kunst des Überzeugens: Flirtkurs Erotische Win-win-Situation für notorische Looser? Seite 22

23 Erfahrungen mit den 3 Begriffen im Kontext Schule: Widerstände: Schüler Reaktion oder Aktion? Seite 23

24 Erfahrungen mit den 3 Begriffen im Kontext Schule: Widerstände: Eltern Plage oder Partner? Den Umgang mit Schülern lernen Lehrer in ihrer Ausbildung den mit den Eltern lernen sie nicht. Dabei sehen Bildungsforscher darin einen Schlüssel für den Bildungserfolg der Kinder (Text aus der Welt online am ) Seite 24

25 Erfahrungen mit den 3 Begriffen im Kontext Schule: Konkurrenz in der Schule: fördern oder unterdrücken? Extrinsisch oder intrinsisch? Seite 25

26 Schule: Kooperation neu denken?! Ohne große Umschweife fordert der erfolgreiche Autor einen radikalen Umbau unseres Schulsystems. Precht geht es um ein Bildungsystem, das auf die Bedürfnisse einer durch die digitale Revolution grundlegend veränderten Gesellschaft im 21. Jahrhundert reagiert das voraus- statt zurückschaut und nicht immer mehr Jugendliche gänzlich scheitern lässt. Zentral ist für Precht das Interesse: denn nur was mit Neugier gelernt wird, wird unseren Kindern wichtig und bedeutsam, weckt ihre Kreativität und spornt die Leistungsbereitschaft an. Deshalb fordert der Philosoph nichts weniger als eine veritable Bildungsrevolution. Seite 26

27 Erfahrungen mit den 3 Begriffen im Kontext Schule: Unconditional cooperation? 1 Nehmen Sie das Wort Kooperation: Definieren Sie es in einfachen Begriffen Schauen Sie sich das Wort "unconditional an: es bedeutet ohne (Vor-) Bedingungen und ohne Be- Grenzungen... Fragen Sie sich: Sollten diese Personen unbedingt einem Standard genügen, damit ich meine Kooperation mit ihnen aufrechterhalten kann? Wann habe ich schon einmal Kooperation unabhängig von solchen Bedingungen praktizieren können? Nur um ihrer selbst Willen? Seite 27

28 Erfahrungen mit den 3 Begriffen im Kontext Schule: Unconditional cooperation? 4 Akzeptieren Sie, dass Leute viele unterschiedliche Vorstellungen von Kooperation haben. Zweifellos haben Sie bereits Kooperation in vielen verschiedenen Formen erfahren. Kooperation kann unter vielen verschiedenen Umständen erfolgen 5 Stellen Sie sich Folgendes vor: Kooperation findet einfach so statt... Was wäre dann anders? Was wäre dann möglich, was sich sonst eher nicht ergibt? Seite 28

29 Kooperation: einige abschliessende Hinweise von Sennett... Kooperation kann informell oder formell sein Kooperation sollte eigebettet sein in die Erfahrung gemeinsamen Vergnügens... Kooperation schliesst Dialogfähigkeit ein: sie umfasst ein Spektrum von gutem Zuhören, und taktvollem Verhalten über das Ausfindigmachen von Übereinstimmungen bis hin zum geschickten Umgang mit Meinungsverschiedenheiten oder der Vermeidung von Frustration in schwierigen Diskussionen... Richard Sennet Autor des Buches Zusammenarbeit Seite 29

30 10 Regeln zur Behinderung oder Blockierung von Kooperation Regel 1: Handele immer nur in deinem Interesse und sei dir deiner Rolle und deines Status stets bewusst. Regel 2: Wechsele nie in die Perspektive der Anderen. Regel 3: Nimm immer Machtgewinn zum letzten Ziel. Regel 4: Sorge stets dafür, dass die Zahl der Beschlüsse doppelt so hoch ist wie die der Umsetzungen. Regel 5: Suche die Gründe für Schwierigkeiten oder Scheitern konsequent bei den Anderen. Seite 30

31 10 Regeln zur Behinderung oder Blockierung von Kooperation Regel 6: Lege den Fokus immer nur auf Probleme, nie auf Erfolge. Regel 7: Fördere blinden Aktionismus, Hauptsache etwas tun, egal was und wozu. Regel 8: Ziehe möglichst viele Aufgaben an dich. Regel 9: Behalte alle (besonders die relevanten) Informationen für dich. Regel 10: Gehe kein Risiko ein und halte dich an Bewährtes. Seite 31

32 Ich wünsche Ihnen einen spannenden Verlauf, geben Sie der Neugier einen hervorragenden Platz... Erfolgreich zusammenarbeiten Nationale Fachtagung Luzern Seite 32

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