Deutsche Aktien - Eine Erfolgsgeschichte, nicht erst seit 25 Jahren

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1 Verstehen. Handeln. Pressemitteilung Deutsche Aktien - Eine Erfolgsgeschichte, nicht erst seit 25 Jahren Pünktlich zu seinem 25-jährigen Jubiläum hat der DAX seinen Rekord geknackt Höchststand spiegelt auch qualitative Veränderung des DAX wider Bei allem Auf und Ab: Eine Investition in deutsche Aktien lohnt sich auch weiterhin Frankfurt, 18. Juni Pünktlich zum 25. Geburtstag zeigt sich der DAX von seiner besten Seite: Anfang Mai knackte er den bisherigen Höchststand von Punkten und erreichte in der Spitze fast Index-Punkte. Angesichts der anhaltenden Staatsschuldenkrise in Europa und eines nur verhaltenen Wirtschaftswachstums in Deutschland erscheint dies als Paradoxon jedoch nur auf den ersten Blick. Hans-Jörg Naumer, Leiter Kapitalmarktanalyse bei Allianz Global Investors (AllianzGI) erläutert: Das Erreichen neuer Höchststände im aktuellen Marktumfeld ist kein Anlass zur Sorge dies ist kein Anzeichen einer Blase. Vielmehr ist der DAX heute qualitativ ein anderer als zu Zeiten vorhergehender Höchststände. Dies wird beispielsweise am Vergleich des DAX als Kursindex also ohne Berücksichtigung von Dividenden deutlich. Bei dieser Betrachtung liegt der DAX aktuell immer noch deutlich unter den Niveaus, die er zu Zeiten der Performance-Gipfel von Juli 2007 oder März 2000 erreicht hatte. Auch Bewertungen, Gewinne und Umsätze deuten auf eine qualitative Änderung hin. So lag das Kurs- Buchwert-Verhältnis der DAX-Unternehmen mit im Schnitt 1,4 im Mai 2013 deutlich niedriger als im Jahr 2000, als es 3,3 erreichte. Und auch das Kurs-Gewinn-Verhältnis bewegte sich Anfang Juni 2013 mit gut 12 (auf Grundlage der für die nächsten zwölf Monate erwarteten Gewinne) durchaus im fairen Bereich zu Jahresbeginn 2000 lag es bei 31. Zu dieser Normalisierung trug bei, dass die Gewinne der DAX- Unternehmen im Vergleich zum ersten Indexhoch im Jahr 2000 um mehr als 250 Prozent gestiegen sind, so Naumer. Nicht nur Deutschland, sondern auch die DAX-Unternehmen sind Globalisierungsgewinner. Die deutsche Wirtschaft ist international hervorragend aufgestellt und partizipiert an der dynamischen Wirtschaftsentwicklung in den Wachstumsregionen der Welt. Dies spiegelt sich auch darin wider, dass die Exportquote der deutschen Volkswirtschaft auf mittlerweile 55 Prozent des Bruttoinlandsprodukts geklettert ist. Bei den DAX-Titeln kommen sogar rund 70 Prozent der Umsätze von außerhalb Deutschlands. Nicht erst seit 1988 Anlagen in deutschen Unternehmen lohnen sich Mit einem Investment in deutsche Unternehmen partizipieren Anleger damit am weltwirtschaftlichen Wachstum. Und dies nicht erst in den letzten 25 Jahren. Die Idee, an der internationalen Stärke der deutschen Wirtschaft teilzuhaben, stand schon der Auflage der ersten deutschen Aktienfonds in den 1950er Jahren Pate. Der 1956 aufgelegte Fonds Concentra investiert bereits seit fast sechs Jahrzehnten 1 weiter

2 in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. In der heutigen Terminologie sind dies die DAX- und MDAX- Werte, also schwer- und mittelkapitalisierte Unternehmen. Über die letzten 3-, 5- und 10 Jahre hat der Fonds seinen Vergleichsmaßstab, den DAX, geschlagen. Seit Auflage im März 1956 hat der zwei Milliarden Euro schwere Fonds einen Wertzuwachs von im Schnitt 8 ¾ Prozent p.a. erzielt. 1 Matthias Born, Manager des Concentra, erläutert den Erfolg von Made in Germany : Die deutsche Wirtschaft konnte sich in den letzten gut 60 Jahren immer wieder erfolgreich neu ausrichten. Der Strukturwandel, der durchgemacht wurde, zeigt sich an der Gewichtsverschiebung der unterschiedlichen Branchen im Zeitablauf. Spielten in den 50er-Jahren die Montan- und Schwerindustrie, Textilunternehmen und Brauereien noch jeweils bedeutende Rollen, so waren bei Auflage des DAX Ende der 80er-Jahre Finanztitel, die Chemie- sowie die Automobilindustrie mit Gewichten von jeweils rund 20 bis 25 Prozent die größten Sektoren. Heute dagegen ist der DAX stärker diversifiziert, und mit den Sektoren Gesundheit und Technologie sind neue Schwergewichte hinzugekommen. Ausblick: Deutschland bleibt Zugpferd Für die Zukunft bleibt Born optimistisch. Die deutschen Unternehmen schauten zuletzt zwar etwas weniger optimistisch nach vorne, gleichzeitig bleibt aber der Arbeitsmarkt robust. Dies sollte die Binnennachfrage unterstützen. Die deutschen Exportunternehmen sollten dagegen von der verbesserten Wirtschaftslage in den USA und den asiatischen Wachstumsländern profitieren, so Born. Auch über den Standard-Prognosezeitraum von ein bis zwei Jahren hinaus stehen laut Born die Zeichen für Deutschland anhaltend günstig. Deutschland verfügt über viele substanzstarke Unternehmen, die aufgrund ihrer Geschäftsstrategie oder Technologieführerschaft global sehr gut positioniert sind. Oftmals findet man diese Unternehmen auch in der sogenannten zweiten Reihe der deutschen Wirtschaft, also unter den MDAX-Werten. Deren Anteil am Concentra liegt derzeit bei 20 Prozent des Fondsvolumens. Hans-Jörg Naumer fügt hinzu: Aufgrund der aktuellen Finanziellen Repression ist es aus Anlegersicht geradezu zwingend erforderlich, in reale Werte zu investieren. Das heißt in Anlageformen, die eine Rendite abwerfen, die über der Inflationsrate liegt. Hierzu gehören vor allem auch Aktien. Sicherlich ist eine globale Aktienallokation dabei die geeignetste Variante. Allerdings ist ein diversifiziertes Aktieninvestment in Deutschland ein gutes Einstiegssegment. Ende Hinweise für die Redaktionen Beigefügt zur mit dieser Pressemitteilung finden Sie Eine kurze Geschichte des DAX von Matthias Born, Manager des Concentra. 1 Renditeerzielung bei zeitweise erhöhtem Risiko und erhöhter Volatilität. 2 weiter

3 Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Klaus Papenbrock, Telefon , Marc Savani, Telefon , Stefan Lutz, Telefon , Stefanie Waldeck, Telefon , Über Allianz Global Investors Allianz Global Investors ist ein breit aufgestellter aktiver Investmentmanager mit solidem Mutterkonzern und Risikomanagementkultur. Mit 23 Standorten in 18 Ländern bieten wir globale Investmentkompetenz und umfassende Research-Expertise. Wir verwalten ein Vermögen von 316 Mrd. EUR AuM 2 für Privatanleger, Family-Offices und institutionelle Anleger und beschäftigen über 500 Anlagespezialisten. Zwei Worte beschreiben unsere Philosophie: Verstehen. Handeln. Zwei Worte, die beschreiben, wie wir die Welt betrachten und wie wir uns verhalten. Wir wollen für unsere Kunden der Anlagepartner sein, dem sie vertrauen. Wir hören genau zu, um die Bedürfnisse unserer Kunden zu verstehen, und handeln entschlossen, um sie beim Erreichen ihrer Anlageziele bestmöglich zu unterstützen. Datenstand 31. März Assets under Management per 31. März Disclaimer: Investieren birgt Risiken. Der Wert einer Anlage und die Erträge daraus können sowohl sinken als auch ansteigen und Investoren erhalten den investierten Betrag möglicherweise nicht in voller Höhe zurück. Die hierin enthaltenen Einschätzungen und Meinungen sind die des Herausgebers und / oder verbundener Unternehmen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung und können sich ohne Mitteilung hierüber ändern. Die verwendeten Daten stammen aus unterschiedlichen Quellen und wurden als korrekt und verlässlich betrachtet, jedoch nicht unabhängig überprüft; ihre Vollständigkeit und Richtigkeit sind nicht garantiert und es wird keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden aus deren Verwendung übernommen, soweit nicht durch grobe Fahrlässigkeit oder vorsätzliches Fehlverhalten verursacht. Hierbei handelt es sich um eine Marketingmitteilung. Herausgegeben von Allianz Global Investors Europe GmbH ( einer Investmentgesellschaft mit beschränkter Haftung, gegründet in Deutschland mit eingetragenem Sitz in Bockenheimer Landstraße 42-44, D Frankfurt/Main, zugelassen und beaufsichtigt von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ( 3

4 Verstehen. Handeln. Eine kurze Geschichte des DAX Von Schwergewichten, Übernahmen, Aufsteigern und Neuausrichtungen Autor: Matthias Born, Fondsmanager des Concentra bei Allianz Global Investors Die Einzeltitel Stabilität bei den Schwergewichten sowie einige Übernahmen Über den Gesamtzeitraum von 25 Jahren betrachtet zeigt sich der DAX relativ stabil: Von den 30 im Index enthaltenen Titeln sind 16 schon seit dem 1. Juli 1988 dabei. Diese waren und sind dessen Anker und machen damals wie heute rund drei Viertel des Portfolios aus. Aber was ist mit den anderen Titeln passiert? Und wie hat sich die Gewichtung der Sektoren im deutschen Leitindex im Zeitablauf entwickelt? Bei aller Stabilität: Die Geschichte des DAX ist auch eine Geschichte von Übernahmen, Fusionen, Insolvenzen und Restrukturierungen. Neun der anfänglichen DAX-Mitglieder wurden in der Zwischenzeit übernommen. Darunter sind gleich drei Banken, nämlich die Bayerische Hypobank, die Bayerische Vereinsbank die 1998 zur Bayrischen HypoVereinsbank fusionierten und die Dresdner Bank. Aber auch das ehemalige Schwergewicht Höchst sowie Schering und Degussa wurden anderweitig einverleibt. Die wohl prominenteste Übernahme war Mannesmann. Die beiden Versorger VEBA und VIAG wurde im Jahre 2000 zur E.ON AG fusioniert, und MAN ist vom DAX in den MDAX abgestiegen, nachdem Volkswagen 2012 die Mehrheit erworben hatte. Kaufhof schließlich wurde nach der Fusion mit Metro Cash&Carry 1996 in Metro umbenannt und ist heute ebenfalls noch im MDAX notiert. Das erste Unternehmen, das vom Kurszettel verschwand, war die Feldmühle Nobel, die 1990 in Dynamit Nobel umfirmierte und kurz danach von der heutigen Stora Enso übernommen wurde. Zwei Gründungsmitglieder mussten hingegen Insolvenz anmelden. Die Deutsche Babcock nimmt zum einen insofern einen eher unrühmlichen ersten Platz ein, als dass der Wert 1995 wegen einer zu geringen Marktkapitalisierung als Erstes aus dem DAX absteigen musste; die Firma wurde seinerzeit ersetzt durch SAP. Zum anderen musst die Firma dann 2002 unter dem neuen Namen Babcock Borsig nach Übernahme des Industrie- und Werftengeschäftes von Preussag Insolvenzantrag stellen. Ähnliches widerfuhr dem Gründungsmitglied Karstadt, das 2009 unter dem neuen Namen Arcandor Insolvenz anmeldete. Fast schon einen Restrukturierungsmarathon durchlebte die Nixdorf Computer AG, einer der damals bedeutenden europäischen Computerhersteller von Siemens übernommen sind die handels- und bankenspezifischen Aktivitäten heute unter Wincor Nixdorf an der Börse im MDAX notiert, während die Computersparte über das Joint-Venture Fujitsu Siemens letztendlich bei Fujitsu untergekommen ist. Ähnlich erging es der Traditionsmarke Höchst AG: Sie wurde 1999 mit Rhône Poulenc zur Aventis fusioniert, die heute ein Teil von Sanofi ist. Die nicht-pharmazeutischen Aktivitäten wurden als Celanese ausgegliedert bzw. die Pflanzenschutzsparte an Bayer verkauft. Die spannendste Übernahme war sicherlich die von Mannesmann. Im Jahr 2000 wurde der Konzern nach einer monatelangen und publikumsträchtigen Übernahmeschlacht von Vodafone gekauft. Dramaturgisch interessant war auch die Übernahme von Schering durch Bayer im Jahr Hier startete zunächst die Merck KGaA einen Übernahmeversuch der Schering AG, was Bayer als weißen Ritter mit einem deutlich höheren Angebot an die Aktionäre auf den Plan rief. Merck, die inzwischen 21 Prozent an Schering erworben hatte, lenkte schließlich ein und verkaufte die Aktien an Bayer. Von der Degussa, die 2004 von RAG übernommen wurde, haben es hingegen große Bereiche wieder an die Börse geschafft. Sie notieren heute als Evonik Industries. Die Bauchemie der Degussa wurde dagegen von BASF übernommen. Illustre Geschichte der Auf- und Absteiger Interessant ist auch eine nähere Betrachtung der DAX Auf- und Absteiger. Was die Newcomer anbelangt, so sind SAP und Deutsche Telekom die Schwergewichte. Die Historie ihrer jeweiligen DAX-Mitgliedschaft ist dabei sehr unterschiedlich. Bei SAP lag die Erstnotierung im DAX bei etwa 10 Euro derzeit liegt der Kurs bei etwa 58 Euro. Bei der Deutschen Telekom hingegen lag der Emissionspreis bei 14,57 Euro, zwischenzeitlich ging der Kurs durch die Decke (über 100 Euro) und heute liegt er bei 9 Euro. Weitere neue Mitglieder in der 1 weiter

5 Oberklasse sind die Deutsche Börse, die Deutsche Post, Adidas, Fresenius, Fresenius Medical Care, HeidelbergCement, Merck, Infineon, Beiersdorf, K+S und Lanxess. Die kürzeste DAX-Mitgliedschaft verzeichnete Hannover Rück im Jahr 2009: sechs Monate. Continental hingegen hält den Rekord hinsichtlich der häufigsten Auf- und Abstiege zunächst Gründungsmitglied im DAX wanderte das Unternehmen 1996 in den MDAX. Im Jahre 2003 gelang der Wiederaufstieg, gefolgt 2008 von einer erneuten Redelegation und dem erneuten Wiederaufstieg im September Das älteste DAX-Unternehmen ist die Merck KGaA, deren Wurzeln bis ins Jahr 1668 zurückreichen. Damit ist Merck auch das älteste pharmazeutisch-chemische Unternehmen weltweit. Zuvor hatte den Titel des ältesten deutschen DAX-Unternehmens MAN inne, deren Gründung immerhin auf das Jahr 1758 datiert. Die Sektoren Schwergewichte verlieren an Gewicht Bei einer sektoralen Betrachtung des DAX zeigt sich, dass die 1988 größten Sektoren zulasten anderer und neuer Branchen an Gewicht verloren haben. Dabei führen aber auch größere Umwälzungen in den Unternehmen selbst zu einer Umgruppierung. So führte etwa die Neuausrichtung von Bayer, die sich von Chemiegeschäften trennte und im Pharmabereich zukaufte, zu einer Neueinordnung in den Pharmasektor. Henkel hingegen wanderte vom Chemie- in den Konsumgütersektor waren Banken und Versicherungen sowie Chemie die größten Sektoren mit einem Anteil von jeweils etwa 25 Prozent am DAX. Der Finanzsektor verlor im Verlauf der Zeit zwar durch Übernahmeaktivitäten und unterdurchschnittliche Performance an Gewicht. Dennoch stellt er mit fast 18 Prozent nach wie vor die größte Position dar. Der Sektor Chemie verlor ebenfalls, von 25 auf 14 Prozent. Dies lag einerseits daran, dass Henkel und Bayer nun anderen Sektoren angehören, anderseits ist dies auch auf die vielen Übernahmen zurückzuführen: Man denke etwa an Degussa-Hüls, Höchst und Schering. Der Automobilsektor (inkl. Zulieferer) büßte vor allem aufgrund der schwachen Kursentwicklung von Daimler an Gewicht ein und verlor vier Prozentpunkte auf 15 Prozent. Auf der Gewinnerseite stehen dagegen Pharma und Technologie. Der Pharmasektor gewann vor allem durch die Umgruppierung von Bayer, aber auch durch die neuen Mitglieder Fresenius, Fresenius Medical Care und Merck. Und das Gewicht des Technologiesektors wurde durch die Aufnahme des Weltmarktführers SAP und deren starker Kursperformance gesteigert. Anstieg der Umsätze außerhalb Europas Während Mitte der 1990er Jahre noch 78 Prozent der Umsätze der DAX Gründungsunternehmen aus Europa kamen, waren es 2012 nur noch 52 Prozent. Diese Entwicklung ist insbesondere auf einen Anstieg des Absatzes in Asien zurückzuführen, der sich in den vergangenen 20 Jahren von 3 auf 14 Prozent mauserte. Gleichzeitig erhöhten sich auch die Umsätze in Amerika, von 16 auf 22 Prozent waren Bayer, Schering und Höchst die Unternehmen mit dem am stärksten globalisierten Geschäft. 40 Prozent ihrer Umsätze kamen aus Regionen außerhalb Europas, vor allem aus den USA. Auch bei BASF, MAN, Daimler und BMW waren es damals schon rund 30 Prozent. Heutzutage ist die Gruppe an Unternehmen mit hohen Umsätzen außerhalb Europas deutlich größer. Hierzu zählen Adidas, Bayer, Daimler, Fresenius Medical Care, Fresenius, Infineon, K+S, Linde, VW und Lanxess. Dabei spielt der Absatzmarkt USA vor allem bei Fresenius Medical Care, Linde und den Autobauern eine große Rolle. Asien dagegen hat einen hohen Anteil bei Adidas, Linde, VW und Lanxess und trägt bei diesen Unternehmen stark zum Wachstum bei. Trotz geringerer Absatzanteile sind die Schwellenländer aber auch bei vielen anderen DAX-Unternehmen eine wichtige Triebfeder des Wachstums. So wuchs etwa SAP über die letzten drei Jahren in China jährlich um knapp 30 Prozent. Eine ähnliche Entwicklung ist auch bei Henkel zu beobachten: Während der Umsatz im 1. Quartal 2013 in den entwickelten Märkten gegenüber Vorjahr um 1,5 Prozent fiel, wuchs er in den Schwellenländern um 8,2 Prozent. Fazit: Veränderungen im DAX auf die Globalisierung zurückzuführen Die Umsatzzahlen machen deutlich: Die größten Veränderungen innerhalb des DAX sind wohl auf die Globalisierung zurückzuführen. Die damit zusammenhängenden Anpassungen formten nicht nur die Einzeltitel, sondern auch die Sektoren. Die 16 Dauer-Mitglieder, die 1988 einen Anteil von 75 Prozent am DAX hatten, machen heute zwar immer noch 70 Prozent des Index aus was sicherlich den Erfolg der deutschen Flaggschiff-Unternehmen über die letzten 25 Jahre widerspiegelt. Gleichzeitig hat sich aber ihre relative Positionierung im DAX durchaus geändert. Für Anleger unterstreicht dies die Bedeutung des Stockpicking: Es kommt darauf an, die richtigen Unternehmen im Portfolio zu haben. 2 weiter

6 Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Klaus Papenbrock, Telefon , Marc Savani, Telefon , Stefan Lutz, Telefon , Stefanie Waldeck, Telefon , Über Allianz Global Investors Allianz Global Investors ist ein breit aufgestellter aktiver Investmentmanager mit solidem Mutterkonzern und Risikomanagementkultur. Mit 23 Standorten in 18 Ländern bieten wir globale Investmentkompetenz und umfassende Research-Expertise. Wir verwalten ein Vermögen von über 316 Mrd. EUR AuM 1 für Privatanleger, Family-Offices und institutionelle Anleger und beschäftigen über 500 Anlagespezialisten. Zwei Worte beschreiben unsere Philosophie: Verstehen. Handeln. Zwei Worte, die beschreiben, wie wir die Welt betrachten und wie wir uns verhalten. Wir wollen für unsere Kunden der Anlagepartner sein, dem sie vertrauen. Wir hören genau zu, um die Bedürfnisse unserer Kunden zu verstehen, und handeln entschlossen, um sie beim Erreichen ihrer Anlageziele bestmöglich zu unterstützen. 1 Assets under Management per 31. März Datenstand 31. März Disclaimer: Investieren birgt Risiken. Der Wert einer Anlage und die Erträge daraus können sowohl sinken als auch ansteigen und Investoren erhalten den investierten Betrag möglicherweise nicht in voller Höhe zurück. Die hierin enthaltenen Einschätzungen und Meinungen sind die des Herausgebers und/oder verbundener Unternehmen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung und können sich - ohne Mitteilung hierüber - ändern. Die verwendeten Daten stammen aus unterschiedlichen Quellen und wurden als korrekt und verlässlich betrachtet, jedoch nicht unabhängig überprüft; ihre Vollständigkeit und Richtigkeit sind nicht garantiert und es wird keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden aus deren Verwendung übernommen, soweit nicht durch grobe Fahrlässigkeit oder vorsätzliches Fehlverhalten verursacht. Hierbei handelt es sich um eine Marketingmitteilung. Herausgegeben von Allianz Global Investors Europe GmbH, ( einer Kapitalanlagegesellschaft mit beschränkter Haftung, gegründet in Deutschland mit eingetragenem Sitz in der Bockenheimer Landstraße 42-44, D Frankfurt am Main, zugelassen von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ( 3

7 25 Jahre DAX Matthias Born, Juni 2013 Understand. Act.

8 Dax 1988 und heute die Unternehmen Unternehmen 1988 Anteil DAX in % Unternehmen 2013 Anteil DAX in % Daimler Bayer AG 9.79 Allianz 8.41 BASF SE 9.65 Siemens 8.37 Siemens AG 8.95 Bayer 8.07 Allianz SE 7.62 BASF 6.95 SAP AG 7.55 Hoechst 6.86 Daimler AG 7.03 Deutsche Bank 6.74 Deutsche Bank AG 4.75 VEBA 5.05 Deutsche Telekom AG 3.94 RWE 4.55 Linde AG 3.82 Volkswagen 3.30 E.ON SE 3.77 BMW 3.29 Volkswagen AG 3.42 Dresdner Bank 2.98 Bayerische Motoren Werke AG 3.36 Bayerische Hypobank 2.45 Muenchener Rueckversicherungs AG 3.28 Commerzbank 2.18 Deutsche Post AG 2.57 Thyssen 1.60 Adidas AG 2.47 Lufthansa 1.59 RWE AG 1.97 Kaufhof 1.59 Henkel AG & Co KGaA 1.86 Bayerische Vereinsbank 1.53 Fresenius SE & Co KGaA 1.71 Nixdorf 1.52 Fresenius Medical Care AG & Co KG 1.55 Karstadt 1.51 Continental AG 1.45 Mannesmann 1.26 Deutsche Boerse AG 1.34 Linde 1.22 HeidelbergCement AG 1.15 Degussa 1.13 Merck KGaA 1.12 VIAG 1.02 Deutsche Lufthansa AG 1.09 Schering 0.98 Infineon Technologies AG 0.97 MAN 0.92 Beiersdorf AG 0.96 Feldmühle Nobel 0.83 ThyssenKrupp AG 0.83 Henkel 0.83 K+S AG 0.76 Continental 0.81 Lanxess AG 0.63 Deutsche Babcock 0.52 Commerzbank AG 0.63 Quelle: Allianz Global Investors Europe GmbH, Juni 2013, hauseigenes Research Copyright Allianz Global Investors Europe GmbH

9 Veränderungen im DAX seit 1988 Neue DAX Mitglieder bis heute Unternehmen Mitgliedschaft seit SAP 03/95 Münchener Rück 09/96 Deutsche Telekom 11/96 Adidas 06/98 Fresenius Medical Care 09/99 Deutsche Post 03/01 Deutsche Börse 12/02 Merck 06/07 K+S 09/08 Beiersdorf 12/08 Fresenius 03/09 HeidelbergCement 06/10 Lanxess 09/12 Springer Ausgeschiedene Gründungsmitglieder Unternehmen Mitgliedschaft von-bis Feldmühle Nobel 07/88-09/90 Nixdorf 07/88-09/90 Deutsche Babcock 07/88-09/95 Kaufhof (Metro ab 07/96) 07/88-09/12 Bayerische Hypobank 07/88-06/98 Bayerische Vereinsbank 07/88-06/98 Bayerische Hypo Vereinsbank 06/98-12/05 Degussa (Degussa-Hüls ab 03/99) 07/88-12/00 Hoechst 07/88-09/99 Mannesmann 07/88-02/00 Karstadt 07/88-03/01 Dresdner Bank 07/88-07/01 Schering 07/88-09/06 MAN 07/88-09/12 Phasenweise DAX-Mitgliedschaft Unternehmen Mitgliedschaft von-bis Preussag (heute TUI) 09/90-09/08 Metallgesellschaft 09/90-11/96 Epcos 02/00-12/02 MLP 01/07-09/03 Altana 09/02-06/07 HypoRealEstate 12/05-12/08 Postbank 09/06-03/09 Salzgitter 12/08-06/10 Hannover Rück 03/09-09/09 Unternehmen Mitgliedschaft von-bis Mitgliedschaft von-bis Mitgliedschaft seit Continental 07/88-09/96 09/03-12/08 09/12-heute Infineon 06/00-03/09 09/09-heute Quelle: Allianz Global Investors Europe GmbH, Juni 2013, hauseigenes Research Copyright Allianz Global Investors Europe GmbH

10 Dax 1988 und heute die Sektoren Anteil am DAX (%) Anteil am DAX (%) Banken und Versicherungen Banken und Versicherungen Chemie Chemie Auto- und Zulieferindustrie Auto- und Zulieferindustrie Industrie Industrie 8.95 Grundstoffe 4.72 Grundstoffe 1.60 Transport und Logistik 1.59 Transport und Logistik 3.65 Handel 3.10 Handel 0.00 Versorger 9.60 Versorger 5.74 Sektor (%) 1988 (%) 2013 Banken und Versicherungen Bauindustrie Telekommunikation Chemie Auto- und Zulieferindustrie Konsumgüter 5.28 Industrie Grundstoffe Pharma Transport und Logistik Handel Technologie 8.52 Versorger Bauindustrie Telekommunikation Konsumgüter Pharma Technologie Neue Sektoren Quelle: Allianz Global Investors Europe GmbH, Juni 2013, hauseigenes Research Copyright Allianz Global Investors Europe GmbH

11 Dax 1988 und heute der Außenhandel Umsätze nach Regionen 1994 (Gründungsmitglieder) Asia Pacific 3% Americas 16% Africa & ME 0% Misc 3% Pan Europe 78% Asia Pacific 14% Umsätze nach Regionen 2012 Africa & ME 0% Americas 22% Misc 12% Pan Europe 52% Quelle: Allianz Global Investors Europe GmbH, Juni 2013, hauseigenes Research Copyright Allianz Global Investors Europe GmbH

12 Hinweis Dieses Material ist ausschließlich für Ihren persönlichen Gebrauch und rein zu Informationszwecken erstellt worden. Jede Form der Kenntnisnahme, Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Weitergabe des Inhalts durch nicht vorgesehene Adressaten ist unzulässig. Die Präsentation wurde nicht mit der Absicht erarbeitet, einen rechtlichen oder steuerlichen Rat zu geben. Die in der Präsentation enthaltenen Angaben und Mitteilungen dienen ausschließlich der Information und stellen keine Anlageberatung dar. Diese Präsentation ersetzt nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Sofern beim Erwerb der Fondsanteile ein Ausgabeaufschlag anfällt, kann dieser bis zu 100% vom Vertriebspartner vereinnahmt werden; die genaue Höhe des Betrages wird durch den Vertriebspartner im Rahmen der Anlageberatung auf Rückfrage mitgeteilt. Dies gilt auch für die eventuelle Zahlung einer laufenden Vertriebsprovision aus der Verwaltungsvergütung von der Verwaltungsgesellschaft an den Vertriebspartner. Die hierin enthaltenen Einschätzungen entsprechen der bestmöglichen Beurteilung zum jeweiligen Zeitpunkt, können sich jedoch - ohne Mitteilung hierüber - ändern. Wir haften nicht für die Vollständigkeit, die Zuverlässigkeit und die Genauigkeit des Materials wie aller sonstigen Informationen, die dem Empfänger schriftlich, mündlich oder in sonstiger Weise übermittelt oder zugänglich gemacht werden, soweit dies nicht unmittelbar durch unser eigenes vorsätzliches Fehlverhalten oder grobe Fahrlässigkeit verursacht wurde. Die Richtigkeit der Daten, die aufgrund veröffentlichter Informationen in dieser Präsentation enthalten sind, wurde vorausgesetzt, nicht aber unabhängig überprüft. Der Inhalt dieser Präsentation ist nicht rechtsverbindlich, es sei denn, sie oder Teile davon werden schriftlich entsprechend bestätigt. Aussagen gegenüber dem Adressaten unterliegen den Regelungen des ggf. zugrunde liegenden Angebots bzw. Vertrags. Angaben zur bisherigen Entwicklung erlauben keine Prognose für die Zukunft. Es kann nicht zugesichert werden, dass ein Portfolio die dargestellten Gewinne oder Verluste erzielen oder dass ein Portfolio denselben Grad an Genauigkeit früherer Projektionen erreichen wird. Im Gegensatz zu einer wirklichen Wertentwicklung beruhen Simulationen nicht auf tatsächlichen Transaktionen; es kommt ihnen somit nur eine begrenzte Aussagekraft zu. Da Geschäfte nicht wirklich abgeschlossen werden, kann es zu einer nur unzureichenden Berücksichtigung des Einflusses bestimmter Marktfaktoren, wie etwa fehlender Liquidität, kommen. Hierbei handelt es sich um eine Marketingmitteilung. Herausgegeben von Allianz Global Investors Europe GmbH, einer Kapitalanlagegesellschaft mit beschränkter Haftung, gegründet in Deutschland mit eingetragenem Sitz in Bockenheimer Landstraße 42-44, D Frankfurt/Main, zugelassen von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ( Alleinverbindliche Grundlage für den Kauf von Anteilen an Investmentvermögen sind die Verkaufsprospekte, die Jahresberichte und die wesentlichen Anlegerinformationen, die für die in dieser Unterlage dargestellten Fonds in deutscher Sprache bei Allianz Global Investors Kapitalanlagegesellschaft mbh, Bockenheimer Landstraße 42-44, Frankfurt und den Vertriebsgesellschaften in Papierform und elektronisch auf kostenlos erhältlich sind. Die täglichen Fondspreise finden Sie auf der genannten Website sowie in überregionalen Zeitungen. Copyright Allianz Global Investors Europe GmbH

13 Disclaimer Investieren birgt Risiken. Der Wert einer Anlage und die Erträge daraus können sowohl sinken als auch ansteigen und Investoren erhalten den investierten Betrag möglicherweise nicht in voller Höhe zurück. Die hierin enthaltenen Einschätzungen und Meinungen sind die des Herausgebers und / oder verbundener Unternehmen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung und können sich ohne Mitteilung hierüber ändern. Die verwendeten Daten stammen aus unterschiedlichen Quellen und wurden als korrekt und verlässlich betrachtet, jedoch nicht unabhängig überprüft; ihre Vollständigkeit und Richtigkeit sind nicht garantiert und es wird keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden aus deren Verwendung übernommen, soweit nicht durch grobe Fahrlässigkeit oder vorsätzliches Fehlverhalten verursacht. Die Einzelheiten eines zugrundeliegenden Vertrages, der abgeschlossen wurde oder noch abgeschlossen wird, haben Vorrang. Hierbei handelt es sich um eine Marketingmitteilung. Herausgegeben von Allianz Global Investors Europe GmbH, einer Kapitalanlagegesellschaft mit beschränkter Haftung, gegründet in Deutschland mit eingetragenem Sitz in Bockenheimer Landstraße 42-44, D Frankfurt/Main, zugelassen von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ( Vervielfältigung, Veröffentlichung sowie die Weitergabe des Inhalts in jedweder Form ist nicht gestattet. Copyright Allianz Global Investors Europe GmbH

14 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Understand. Act.

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