Teil I: Gewaltschutzzentrum: siehe Vorbereitung von Esther Jennings und Eva Pawlata

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Teil I: Gewaltschutzzentrum: siehe Vorbereitung von Esther Jennings und Eva Pawlata"

Transkript

1 Bild: Postkarte von der Frauennotwohnung in Vorarlberg Handout Frauenhaus Oder: am Anfang war ich sehr verliebt Wege in und aus einer Gewaltbeziehung. Mag. a Esther Jennings Gewaltschutzzentrum Tirol Mag. a Eva Pawlata Gewaltschutzzentrum Tirol Mag. a Gabi Plattner: Geschäftsführung Tiroler Frauenhaus Teil I: Gewaltschutzzentrum: siehe Vorbereitung von Esther Jennings und Eva Pawlata Auswahl aus den Schwerpunkten: Begriffsdefinition: häusliche Gewalt Unterscheidung zwischen Streit und Gewalt Formen und Indikationen Auswirkungen Teil II: Tiroler Frauenhaus/ Gabi Plattner Bezug zum Titel Was ich für Liebe hielt Wege in und aus einer Gewaltbeziehung : Über die Vielschichtigkeit von Gewaltdynamik im Geschlechter und Generationenverhältnis Grundlegendes Gewalt an Frauen und Kindern kann nicht als ein individuelles Problem des Opfers oder Täters angesehen werden, sondern immer als ein gesellschaftliches. D.h. innerhalb einer Gesellschaft gibt es Strukturen, die ein erhöhtes Risiko für das Vorkommen von Gewalt im Geschlechterverhältnis bedingen, weil es sich nämlich um Strukturen handelt, in denen GeschlechterUngerechtigkeiten und Ungerechtigkeiten zwischen den Generationen grundlegend festgelegt und fortgesetzt werden. Diese vorgeschriebenen Strukturen machen

2 es sehr schwer wegzugehen, weil sie spezifische Abhängigkeitsformen (psychisch, emotional, ökonomisch ) fördern. Abhängigkeiten sind und bleiben die Kehrseite von Eigenständigkeit und SelbstBehauptung. Aufbauend auf das bereits Gehörte durch die Referent_innen des Vormittages gehe ich im folgenden Teil auf drei zentrale Fragen ein, die sich auszeichnen durch ein Hervorrufen von Unsicherheiten, Ambivalenzen, Uneindeutigkeiten, die sich auch bei den sogenannten professionellen Helfer_innen bemerkbar machen. Auf sehr unterschiedliche Weise sind Helfer_innen aus den verschiedensten Kontexten/ unterschiedliche Berufsgruppen mit dem Thema Gewalt an Frauen und Kindern Gewalt im Geschlechter- und Generationenverhältnis konfrontiert. Irritierend oder verunsichernd bleibt nicht selten die Frage nach dem WARUM: Warum gehen Frauen Gewaltbeziehungen ein? Warum fällt es Ihnen so schwer zu gehen? Warum kehren Frauen mitunter wieder in Gewaltbeziehungen zurück? Ein genaueres Betrachten dieser Fragestellungen soll ein Stück Wissensvermittlung und Bewusstseinsbildung ermöglichen, um der Einsicht über die immense Vielschichtigkeit von Gewaltdynamik im Geschlechter- und Generationenverhältnis näherzukommen. Und genau dieses Verständnis über Gewaltdynamik ist notwendig, um misshandelte Frauen und Kinder unter Berücksichtigung der größtmögliche Achtsamkeit auf ihre Sicherheit adäquat unterstützen zu können. 1) Warum gehen Frauen Gewaltbeziehungen ein? Gewaltspirale Zentral im Zusammenhang mit dieser Frage ist die Tatsache, dass es kaum in einer Beziehung von Anfang an zu Gewalt kommt. Die Übergriffe beginnen in den meisten Fällen erst nach einer gewissen Zeit des Zusammenlebens. Gewalt beginnt in den meisten Fällen erst dann, wenn schon ein Abhängigkeitsverhältnis da ist. Darüber hinaus nimmt die Gewaltanwendung im Laufe der Zeit an Häufigkeit und Heftigkeit zu. Auf mögliche Gewalttätigkeit hinweisende Strukturen sind anfänglich nicht immer leicht zu erkennen. ( Eifersucht, Kontrolle, Ein Beschützen Wollen, ) Die Frage Warum Frauen Gewaltbeziehungen eingehen konfrontiert uns auch mit einer Vielfalt an Mythen im Zusammenhang mit Gewalt im Geschlechterverhältnis

3 beispielsweise, dass sich nämlich Frauen Männer suchen würden, die sie misshandeln! Oder dass nur schwache Frauen Gewaltbeziehungen eingehen würden oder die Frauen würden Männer dazu provozieren, Diesen Mythen liegt oft ein Mechanismus zu Grunde, den wir auch als die Verwechslung zwischen Ursache und Wirkung bezeichnen. Frauen werden nicht misshandelt weil sie schwach sind, sondern sie werden schwach, weil sie misshandelt wurden. Diesen Mechanismus müssen wir verstehen lernen, um adäquate Hilfe anbieten zu können. 2+3) Was macht es den Frauen so schwer zu gehen und warum gehen die Frauen mitunter wieder zurück? Gründe, warum Frauen sich nicht oder nicht viel früher aus entwürdigenden, gefährlichen Situationen befreien können und warum sie dadurch oft auch ihre Kinder in Gefahr bringen, sind sehr vielfältig. Gesellschaftliche Bedingungen spielen dabei immer eine Rolle. Wir müssen davon abgehen, dass es sich um (r)eine Unfähigkeit der Frauen handelt und wir müssen gesellschaftliche Bedingungen ändern, wollen wir erreichen, dass Ausmaß und das Vorkommen von Gewalt an Frauen und Kindern eingeschränkt bzw. beendet wird! Traditionelle Rollenbilder, geschlechtsspezifische Zuschreibungen, all diese Themen dürfen nach wie vor nicht außer acht gelassen werden, wenn wir verstehen wollen, warum es den Frauen schwer fällt zu gehen oder warum sie trotz massiver Gefährdungen wieder zurückgehen. Diese Zuordnungen begünstigen oder Produzieren Abhängigkeiten auf verschiedenen Ebenen, die es schwer machen, zu gehen: (Ökonomische Abhängigkeiten, Abhängigkeiten von Migrantinnen aufgrund ihres Aufenthaltsstatus, emotionale Abhängigkeiten ) Abhängigkeiten erzeugen erhöhte Risiken, verletzt zu werden Frauen riskieren viel, wenn sie sich trennen. Sie tragen in der Zeit der Trennung ein fünffach erhöhtes Risiko ermordet oder verletzt zu werden! Auch die Kombination von verschiedenen Gewaltformen erschwert ein Weggehen Die unterschiedlichen Gewaltformen (körperliche, psychische, sexuelle Gewalt) kommen selten isoliert voneinander vor. Demnach handelt es sich immer um sehr vielschichtige Verletzungen der Integrität und Würde der Frauen. Körperliche Gewalt geht meist einher mit jahrelangen, systematisch eingesetzten Demütigungen, Abwertungen, Erniedrigungen und beeinflussen maßgeblich den Selbstwert der Frauen. Opfer von Gewalt haben nicht von Anfang an kein Zutrauen in sich selbst, sondern diese Selbstwertvernichtung hat

4 System! Die Abwertungen und das Schlecht Machen von Frauen dienen den Tätern dazu, von der eigenen Tat abzulenken, diese zu entschuldigen bzw. zu bagatellisieren. Die systematische Erzeugung von Angst: Frauen haben sehr begründete Angst, sich zu trennen. Auch das erklärt, warum Frauen mitunter so lange zögern, wegzugehen, weil Weggehen u.a. das Risiko mit sich bringt, verletzt oder getötet zu werden. Die Macht der Isolation: Frauen und Kindern wird es oft unter strengster Kontrolle und unter Androhung von Sanktionen verboten, mit anderen Kontakt aufzunehmen. Dies geht mitunter so weit, dass Frauen und auch Kinder eingesperrt werden; kein Handy haben dürfen; das Telefon abgesperrt wird; permanente Kontrollanrufe vom Mann getätigt werden, um zu überprüfen, wo die Frau ist; die Kinder keine Freunde mitbringen dürfen oder auch nicht mit anderen spielen dürfen Isolation wirkt einschüchternd und macht es sehr schwer, sich Hilfe und Unterstützung zu holen! Ambivalenzen und Zwiespältigkeiten: Diese sind ebenso Teil der Gewaltdynamik. Täter sind nicht nur Gewalttäter. Gewaltanwendungen wechseln sich ab mit Aufmerksamkeiten, Liebesbekundigungen... Die Frauen haben die Männer oft geheiratet oder sind Beziehungen mit ihnen eingegangen, weil sie sie lieb(t)en. Oft können sie es (lange) nicht glauben, dass der Mann, den sie lieb(t)en, ihnen so sehr weh tut. Sie haben gerade deshalb auch die Hoffnung auf Veränderung; weil es eben nicht nur schwarz und weiß, sondern vieles dazwischen gibt. Ambivalenzen sind verständlich, können aber auch gefährlich sein, vor allem wenn es Kinder gibt; wenn beispielsweise Kinder als Grund herangezogen werden, nicht wegzugehen. ( Den Kindern hat er ja nichts getan, ) Opfer-Täter-Umkehr: Diese erschwert das Weggehen immens. Frauen müssen immer wieder vor anderen legitimieren, warum sie ihren Mann verlassen haben oder gar den Kindern den Vater weggenommen haben. Sie werden nicht selten für die erlebte Gewalt verantwortlich gemacht. Es wird ihnen unterstellt, dass wenn sie nur anders getan hätten, sie nicht misshandelt worden wären. Sehr oft sind sie mit Schuldzuweisungen konfrontiert. Sätze wie: sie ist selber Schuld, wenn sie sich das gefallen lässt, sie wird ihn schon provoziert haben, ein Scheit allein brennt nicht, kennen wir gut aus unserem Arbeitsalltag. Wege aus einer Gewaltbeziehung: Sich den Ambivalenzen, Unsicherheiten und Zwiespältigkeiten zu stellen, ist für misshandelte Frauen ein wichtiger Schritt in Richtung Selbst.Sicherheit. Die Wege aus einer

5 Gewaltbeziehung sind genauso vielfältig, wie die Gewaltdynamik selbst. Oft brauchen die Frauen jahrelang, bis sie sich in Sicherheit bringen, manchmal brauchen sie mehrere Anläufe, manchmal ist die Sorge um die Kinder der Grund zu fliehen, manchmal sind die Kinder ein Grund, warum sie es noch mal versuchen, manchmal rufen sie die Polizei, manchmal rufen andere die Polizei, oft werden sie über die Klinik vermittelt, wenn es Verletzungen gibt, manchmal tragen sie die Telefonnummer lange bei sich, haben die Koffer schon gepackt, manchmal verhelfen ihnen andere dazu, endlich den Schritt zu wagen, manchmal müssen sie diesen Schritt tun, da sonst die Kinder fremd untergebracht werden, um sie zu schützen Grundsätzlich gilt, dass sowohl auf individueller als auch auf gesellschaftspolitischer Ebene, Geschlechtergerechtigkeit gefordert und gefördert werden muss und Möglichkeiten zur Ressourcenstärkung für Frauen zur Verfügung gestellt und die Rechte der Kinder ausgebaut werden müssen! Verantwortungsvolle Hilfe im Opferschutzbereich erfordert die Kooperation zwischen vielen Institutionen. (Frauenhaus, Gewaltschutzzentrum, Polizei, Justiz, JUWO, Klinik, Schule, Männerberatung, Kinderschutzzentrum, Familienberatungsstellen, ). Gerade die Vielschichtigkeit der Problematik macht eine Vorgangsweise unumgänglich, die eben nicht auf die Verantwortlichkeit einer einzigen Institution fokussiert werden kann, sondern von einem Netzwerk getragen werden muss. Netzwerkarbeit bedeutet in diesem Sinne also auch, die Verantwortlichkeit dafür, Defizite im Hilfesystem ausfindig zu machen, aufzuzeigen und Modelle für die Entwicklung und den Ausbau tragfähiger Kooperationsarbeit trotz vorhandener Unterschiedlichkeiten zu finden. Ein vielschichtiges Helfer_innennetz ermöglicht es den betroffenen Frauen, zwischen den verschiedenen Möglichkeiten aus einer Gewaltbeziehung auszusteigen, auswählen zu können. Zusammenhänge erfordern Netwerkarbeit. (Bspw. der Zusammenhang zwischen Frauenund Kindesmisshandlung). Mag.a Gabi Plattner Geschäftsführung und inhaltliche Leitung Büro: Mitterweg 25a Frauenhaus:

Die Schläge, die meine Mama bekam, spürte ich in meinem Bauch

Die Schläge, die meine Mama bekam, spürte ich in meinem Bauch Kindliches Miterleben häuslicher Gewalt Ausmaß, Dynamiken, Folgen Die Schläge, die meine Mama bekam, spürte ich in meinem Bauch Maren Kolshorn, Diplom-Psychologin 3. Osnabrücker Kinderschutzfachtagung,

Mehr

Was ist häusliche Gewalt?

Was ist häusliche Gewalt? Was ist häusliche Gewalt? Männer üben auf verschiedene Weise häusliche Gewalt aus: Emotional Sozial Ökonomisch Sexuell Körperlich einschüchtern, beleidigen, bedrohen, Angst machen durch Blicke, Worte,

Mehr

Kindeswohlgefährdung Was kommt dann?

Kindeswohlgefährdung Was kommt dann? Kindeswohlgefährdung Was kommt dann? Impulse aus dem Kinderschutzdienst Dr. Sabine Krömker Ludwigshafener Sicherheitstage 03.11.2014 Häusliche Gewalt Was erleben Kinder, wenn die Mutter vom Vater misshandelt

Mehr

Informationen Adressen Telefonnummern in leichter Sprache

Informationen Adressen Telefonnummern in leichter Sprache Informationen Adressen Telefonnummern in leichter Sprache Viele Frauen erleben Gewalt. Jede Frau kann Gewalt erleben. Dieses Heft soll helfen. Es soll keine Gewalt gegen Frauen geben. Was ist Gewalt? Gewalt

Mehr

Wie können wir unsere Kinder schützen? Prävention von sexuellem Missbrauch an Mädchen und Jungen

Wie können wir unsere Kinder schützen? Prävention von sexuellem Missbrauch an Mädchen und Jungen Wie können wir unsere Kinder schützen? Prävention von sexuellem Missbrauch an Mädchen und Jungen Elternabend an der Katholischen Schule St. Paulus am 31.10.2012 Ulli Freund, Diplompädagogin info@praevention-ullifreund.de

Mehr

Von Susanne Blümer, Anne Busch, Beate Deppe, Christina Harbich, Rita Naujoks

Von Susanne Blümer, Anne Busch, Beate Deppe, Christina Harbich, Rita Naujoks der arbeitskreis gegen sexuelle gewalt an mädchen und jungen im landkreis wesermarsch informiert über Mütter 1... Mütter sexuell missbrauchter Mädchen und Jungen - Teil I Von Susanne Blümer, Anne Busch,

Mehr

Angehörige im Mittelpunkt

Angehörige im Mittelpunkt Gespräche erfolgreich führen Sabine Tschainer Dipl.-Theologin, Dipl.-Psycho-Gerontologin aufschwungalt, München Erfolg Erreichen selbst gesetzter Ziele einzelne Menschen Organisationen Ziele sachlich ->

Mehr

Die Arbeit in Mutter-Kind-Einrichtungen: Eine fachliche und persönliche Herausforderung

Die Arbeit in Mutter-Kind-Einrichtungen: Eine fachliche und persönliche Herausforderung Die Arbeit in Mutter-Kind-Einrichtungen: Eine fachliche und persönliche Herausforderung In Mutter-Kind-Einrichtungen leben heute Frauen, die vielfach belastet sind. Es gibt keinen typischen Personenkreis,

Mehr

Krisen von Angehörigen Damit muss ich alleine fertig werden! Warum fällt es uns so schwer, in belastenden Situationen Hilfe anzunehmen

Krisen von Angehörigen Damit muss ich alleine fertig werden! Warum fällt es uns so schwer, in belastenden Situationen Hilfe anzunehmen Krisen von Angehörigen Damit muss ich alleine fertig werden! Warum fällt es uns so schwer, in belastenden Situationen Hilfe anzunehmen D R. C L A U D I U S S T E I N K R I S E N I N T E R V E N T I O N

Mehr

Wir über uns. Informationen zur Station 0.2// Mutter-Kind-Behandlung // Kompetent für Menschen.

Wir über uns. Informationen zur Station 0.2// Mutter-Kind-Behandlung // Kompetent für Menschen. Wir über uns Informationen zur Station 0.2// Mutter-Kind-Behandlung // Kompetent für Menschen. 02 BEGRÜSSUNG Gesundheit ist das höchste Gut. Sie zu erhalten, haben wir uns zur Aufgabe gemacht. Wir heißen

Mehr

Baustelle Erste Liebe

Baustelle Erste Liebe Geschrieben von: Ute Horn & Daniel Horn Baustelle Erste Liebe : Fur Teens Für alle, die es wissen wollen! Inhalt Inhalt Danke................................................... 5 Vorwort...................................................

Mehr

Erste interdisziplinäre kantonale Tagung Kinder psychisch belasteter Eltern, 2014

Erste interdisziplinäre kantonale Tagung Kinder psychisch belasteter Eltern, 2014 UNIVERSITÄRE PSYCHIATRISCHE DIENSTE BERN (UPD) Erste interdisziplinäre kantonale Tagung Kinder psychisch belasteter Eltern, 2014 Ines Langenegger, Betroffenenvertreterin Ex-In, Recovery-Coach, dipl. medizinische

Mehr

Sexueller Mißbrauch von Kindern 'Der stumme Schrei nach Hilfe'

Sexueller Mißbrauch von Kindern 'Der stumme Schrei nach Hilfe' Geisteswissenschaft Tanja Mende Sexueller Mißbrauch von Kindern 'Der stumme Schrei nach Hilfe' Diplomarbeit UNIVERSITÄT DUISBURG ESSEN STANDORT DUISBURG Thema der Diplomarbeit Sexueller Mißbrauch von

Mehr

Heimat und Identität in der Einwanderungsgesellschaft

Heimat und Identität in der Einwanderungsgesellschaft Heimat und Identität in der Einwanderungsgesellschaft Vorbemerkungen Deutschland ist ein in der Welt angesehenes Land. Viele Menschen aus der ganzen Welt sind in den letzten 60 Jahren aus verschiedenen

Mehr

Migrantinnen im Frauenhaus: Spezialisierung oder interkulturelle Öffnung?

Migrantinnen im Frauenhaus: Spezialisierung oder interkulturelle Öffnung? 1 Migrantinnen im Frauenhaus: Spezialisierung oder interkulturelle Öffnung? Ich wurde angefragt, Ihnen in diesem Forum über unser Frauenhaus und meine Erfahrungen in der Arbeit mit von Gewalt betroffenen

Mehr

Vernachlässigung, Gewalt und Missbrauch erkennen psychische und physische Folgen für Kinder und Jugendliche

Vernachlässigung, Gewalt und Missbrauch erkennen psychische und physische Folgen für Kinder und Jugendliche Vernachlässigung, Gewalt und Missbrauch erkennen psychische und physische Folgen für Kinder und Jugendliche Evangelisches Krankenhaus Düsseldorf EREV Forum Schule und Erziehungshilfen Eisenach, 17. 11.

Mehr

Eine Studie in Münchener Flüchtlingsunterkünften

Eine Studie in Münchener Flüchtlingsunterkünften Eine Studie in Münchener Flüchtlingsunterkünften Extremer Stress und psychische Gesundheit von jugendlichen Flüchtlingen B. Niemiec, B. Magg, M. Gavranidou, R. Rosner Psychische Gesundheit und soziale

Mehr

Fragebogen: Vorbereitung aufs Coaching

Fragebogen: Vorbereitung aufs Coaching Fragebogen: Vorbereitung aufs Coaching Dieser Fragebogen ist dazu bestimmt, mir Informationen über deinen beruflichen sowie privaten Hintergrund zu liefern, die unsere gemeinsame Coaching Arbeit vorbereiten

Mehr

Trauma, Depression und familiäre Weitergabe von Gewalt. Dr. P. Kriependorf Internistisch-Psychosomatische Fachklinik Hochsauerland

Trauma, Depression und familiäre Weitergabe von Gewalt. Dr. P. Kriependorf Internistisch-Psychosomatische Fachklinik Hochsauerland Trauma, Depression und familiäre Weitergabe von Gewalt Dr. P. Kriependorf Internistisch-Psychosomatische Fachklinik Hochsauerland Demografische Daten BRD 25 % aller Frauen in der BRD zwischen 16 und 85

Mehr

Wer schlägt muss gehen! Wege aus der Gewalt. Schutz für Opfer häuslicher Gewalt

Wer schlägt muss gehen! Wege aus der Gewalt. Schutz für Opfer häuslicher Gewalt Wer schlägt muss gehen! Wege aus der Gewalt Schutz für Opfer häuslicher Gewalt Was können Sie tun, wenn Sie häusliche Gewalt beobachten? Wenn eine Freundin, Nachbarin oder Verwandte betroffen ist? Schauen

Mehr

Liebe deinen Partner wie dich selbst! 6. I. Das Geheimnis glücklicher Paare 8. III. Das 5-Wochen-Übungsprogramm 40

Liebe deinen Partner wie dich selbst! 6. I. Das Geheimnis glücklicher Paare 8. III. Das 5-Wochen-Übungsprogramm 40 Liebe deinen Partner wie dich selbst! 6 Um was geht es hier? 6 I. Das Geheimnis glücklicher Paare 8 Was ist Selbstmitgefühl? 9 Der Baum der Selbstliebe 10 Was Mitgefühl nicht ist 12 Mitgefühl ist nicht

Mehr

Konzepte und Erfahrungen

Konzepte und Erfahrungen Konzepte und Erfahrungen Trainings in interreligiöser Öffnung Dr. Detlef Schneider-Stengel ein Beitrag zur Tagung: Interreligiöse Öffnung und Zusammenarbeit? 11. 12.05.2015 in Stuttgart-Hohenheim http://downloads.akademie-rs.de/interreligioeser-dialog/150511_schneider-

Mehr

Die Rolle der Großeltern bei einer Trennung / Scheidung Evangelische Akademie Tutzing 7. Juni 2011

Die Rolle der Großeltern bei einer Trennung / Scheidung Evangelische Akademie Tutzing 7. Juni 2011 Hans Dusolt Die Rolle der bei einer Trennung / Scheidung Evangelische Akademie Tutzing 7. Juni 2011 Die Rolle der bei einer Trennung / Scheidung Einleitung 1. Die Rolle der in der zusammenlebenden Familie

Mehr

Grundregeln für das Zusammenleben. An diese Regeln müssen sich alle halten. Kanton Luzern

Grundregeln für das Zusammenleben. An diese Regeln müssen sich alle halten.  Kanton Luzern Grundregeln für das Zusammenleben An diese Regeln müssen sich alle halten. Kanton Luzern www.lu.ch Demokratie und Rechtsstaat Die Schweizer Gesetze gelten für alle Menschen, die hier leben unabhängig von

Mehr

Einer geht - was bleibt?

Einer geht - was bleibt? Einer geht - was bleibt? Kinder in Nach-Trennungs- Familien Gliederung! Signale der Kinder! Was brauchen Kinder?! Nachtrennungs-Familien! Konflikt-Stufen! Was sagt die Wissenschaft?! Aussagen von Kindern

Mehr

Hilfe für Opfer Netzwerkarbeit in Sachsen-Anhalt

Hilfe für Opfer Netzwerkarbeit in Sachsen-Anhalt Hilfe für Opfer Netzwerkarbeit in Sachsen-Anhalt Interventionsmöglichkeiten in Sachsen-Anhalt Interventionsstellen Frauenhäuser Ambulante Frauenberatungsstellen Beratungsstellen für Opfer sexueller Gewalt

Mehr

1. Kinder deren Eltern nie zusammengelebt haben: ungeplante Schwangerschaften (z.b. bei Minderjährigen) Lebenskonzepte 2. Kinder deren Eltern sich

1. Kinder deren Eltern nie zusammengelebt haben: ungeplante Schwangerschaften (z.b. bei Minderjährigen) Lebenskonzepte 2. Kinder deren Eltern sich 1. Kinder deren Eltern nie zusammengelebt haben: ungeplante Schwangerschaften (z.b. bei Minderjährigen) Lebenskonzepte 2. Kinder deren Eltern sich nach der Geburt gemeinsamer Kinder getrennt haben: Trennungs-

Mehr

Ich höre jetzt auf zu rauchen!

Ich höre jetzt auf zu rauchen! Online-Workshop: Ich höre jetzt auf zu rauchen!? Wie Sie sofort, für immer und ohne Schwierigkeiten das Rauchen beenden. Sie schaffen es einfach nicht, sich vom Rauchen zu lösen. Sie haben schon einige

Mehr

L E R N Z I E L. - die Bedeutung der Psychologie für die Handlungsfelder des öffentlichen Dienstes erkennen

L E R N Z I E L. - die Bedeutung der Psychologie für die Handlungsfelder des öffentlichen Dienstes erkennen Fachbereiche: Kommunaler Verwaltungsdienst Staatlicher Verwaltungsdienst Polizeivollzugsdienst Hinweis: integrativ Fach: Gesamtstunden: Psychologie 6 L E R N Z I E L - die Bedeutung der Psychologie für

Mehr

Rechte von Menschen bei einem Polizei-Einsatz. Eric Töpfer

Rechte von Menschen bei einem Polizei-Einsatz. Eric Töpfer Rechte von Menschen bei einem Polizei-Einsatz Eric Töpfer Wer hat den Text geschrieben? Eric Töpfer hat den Text geschrieben. Eric Töpfer arbeitet beim Deutschen Institut für Menschen-Rechte. Er hat Politik

Mehr

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität?

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? 7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? Was ist Sexualität? Wir denken, dass das für alle etwas anderes ist. Aber egal: Jeder und jede hat das Recht darauf, Sexualität zu leben. Sexualität

Mehr

Sexuellen Missbrauch erkennen Fakten Hintergründe

Sexuellen Missbrauch erkennen Fakten Hintergründe Fachstelle zur Prävention sexualisierter Gewalt an Mädchen und Jungen Sexuellen Missbrauch erkennen Zahlen Fakten Hintergründe Diplom-Sozialpädagogin (FH); System- Paar- und Familientherapeutin (DGSF)

Mehr

Kinder als Opfer häuslicher Gewalt

Kinder als Opfer häuslicher Gewalt Kinder als Opfer häuslicher Gewalt Auswirkungen und Handlungsstrategien Häusliche Gewalt findet zwischen erwachsenen Menschen statt, die in naher Beziehung zueinander stehen oder standen, findet im vermeintlichen

Mehr

Wenn der Druck steigt. Körperliche und seelische Auswirkungen des Leistungsdrucks in der Schule auf Kinder und Jugendliche

Wenn der Druck steigt. Körperliche und seelische Auswirkungen des Leistungsdrucks in der Schule auf Kinder und Jugendliche Körperliche und seelische Auswirkungen des Leistungsdrucks in der Schule auf Kinder und Jugendliche Körperliche und seelische Auswirkungen des Leistungsdrucks in der Schule auf Kinder und Jugendliche Agenda

Mehr

Der Nutzen einer solchen Strukturanalyse liegt darin, dass man jeden beliebigen Konflikt nach seinen Komponenten aufschlüsseln kann.

Der Nutzen einer solchen Strukturanalyse liegt darin, dass man jeden beliebigen Konflikt nach seinen Komponenten aufschlüsseln kann. Ideen und Konzepte für das Lernen und Lehren an Hochschulen Seite 1 von 5 Konfliktanalyse? 1. Konfliktanalyse 1. Konfliktursachen erkennen Ursachen und Motive 2. Aktueller Konflikt darstellen Bedingungen

Mehr

8485/AB. vom 03.06.2016 zu 8864/J (XXV.GP)

8485/AB. vom 03.06.2016 zu 8864/J (XXV.GP) 8485/AB vom 03.06.2016 zu 8864/J (XXV.GP) BMJ-Pr7000/0084-III 1/2016 1 von 6 REPUBLIK ÖSTERREICH DER BUNDESMINISTER FÜR JUSTIZ Museumstraße 7 1070 Wien Tel.: +43 1 52152 0 E-Mail: team.pr@bmj.gv.at Frau

Mehr

PSYCHISCHE GESUNDHEIT

PSYCHISCHE GESUNDHEIT PSYCHISCHE GESUNDHEIT Unterstützung gewaltbetroffener Frauen mit psychischen Auffälligkeiten bzw. Beeinträchtigungen Dr. phil., Dipl.-Psych. Silke Schwarz, Frauenhaus Cocon, Berlin 10.12.2015 Gliederung

Mehr

Pflegeeltern gesucht!

Pflegeeltern gesucht! Pflegeeltern gesucht! Inhaltsverzeichnis In welchen Situationen werden Pflegefamilien für Kinder und Jugendliche benötigt?... 5 Formen der Familienpflege: Bereitschaftspflege... 6 Kurzzeitpflege... 6 Vollzeitpflege...

Mehr

Frauenhaus Basel. Der Zufluchtsort für Frauen mit oder ohne Kinder, die von häuslicher Gewalt betroffen sind.

Frauenhaus Basel. Der Zufluchtsort für Frauen mit oder ohne Kinder, die von häuslicher Gewalt betroffen sind. Frauenhaus Basel Der Zufluchtsort für Frauen mit oder ohne Kinder, die von häuslicher Gewalt betroffen sind. I N H A LT Frauen und häusliche Gewalt Das Frauenhaus für die Region Basel Wer kommt ins Frauenhaus?

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Sozial-Landesrätin Mag. a Gertraud Jahn und Bundesminister Rudolf Hundstorfer am 28. August 2015 zum Thema "Ökonomisches und soziales Empowerment von gewaltbetroffenen

Mehr

Bedrohungsmanagement. Kanton St.Gallen Sicherheits- und Justizdepartement. Projektstand im Kanton St.Gallen St.Gallen, 4.

Bedrohungsmanagement. Kanton St.Gallen Sicherheits- und Justizdepartement. Projektstand im Kanton St.Gallen St.Gallen, 4. Bedrohungsmanagement Projektstand im St.Gallen, 4. April 2014 Miriam Reber, Koordinationsstelle Häusliche Gewalt Bedrohungsmanagement im Motivation und Auftrag Seit 2003: Fallmonitoring-Sitzungen regelmässig

Mehr

DATEN und FAKTEN ZU SEXUELLER GEWALT GEGEN FRAUEN

DATEN und FAKTEN ZU SEXUELLER GEWALT GEGEN FRAUEN DATEN und FAKTEN ZU SEXUELLER GEWALT GEGEN FRAUEN Zusammenstellung des Notruf.Beratung f.vergewaltigte Frauen und Mädchen Wien Stand 9/2014 Wie viele Frauen sind betroffen? Die 2011 veröffentlichte Österreichische

Mehr

Empowerment: Selbstbewusst(sein) macht stark. Mag.a Elisabeth Chlebecek

Empowerment: Selbstbewusst(sein) macht stark. Mag.a Elisabeth Chlebecek Empowerment: Selbstbewusst(sein) macht stark Mag.a Elisabeth Chlebecek Überblick Verein Ninlil Frausein mit Lernschwierigkeiten Empowerment Selbstbewusst(sein) Aus der Praxis: Ninlil Empowermentseminare

Mehr

Konzept zum Vortrag: Liebevolle Kommunikation mit Kindern

Konzept zum Vortrag: Liebevolle Kommunikation mit Kindern Konzept zum Vortrag: Liebevolle Kommunikation mit Kindern 0. Vorstellung eigener Person (hier an meine Bsp): - Mutter & Patchworkmutter - Ich bin HP Psych und Coach für Erwachsene mit viel eigenen Erfahrungen

Mehr

Schon Kinder können Kinder kriegen!

Schon Kinder können Kinder kriegen! Schon Kinder können Kinder kriegen! Von der Geschlechtsreife deutscher Jugendlicher Einleitung Denken Sie einmal an einen jungen Menschen im Alter von 9 bis 12 Jahren, mit dem Sie privat oder beruflich

Mehr

Harald Wolf gibt Startschuss für Kampagne gegen häusliche Gewalt:

Harald Wolf gibt Startschuss für Kampagne gegen häusliche Gewalt: Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen Pressestelle Martin-Luther-Straße 105, D-10825 Berlin Telefon (030) 90 13 74 18 Telefax (030) 90 13 82 81 E-Mail: pressestelle@senwtf.berlin.de Internet:

Mehr

KAPITEL 1. Eine Einladung zur Genesung

KAPITEL 1. Eine Einladung zur Genesung KAPITEL 1 Eine Einladung zur Genesung Wer sind wir? Wir das sind Paare, die sich verpflichtet haben, in unseren Partnerschaften wieder aufrichtige Kommunikation, gegenseitige Fürsorge und mehr Intimität

Mehr

Häusliche. Häusliche Gewalt? Holen Sie sich Hilfe von außen. Hilfe und Beratungsangebote. im Rems-Murr-Kreis. Sie können die Situation ändern!

Häusliche. Häusliche Gewalt? Holen Sie sich Hilfe von außen. Hilfe und Beratungsangebote. im Rems-Murr-Kreis. Sie können die Situation ändern! Häusliche Gewalt? Holen Sie sich Hilfe von außen. Sie können die Situation ändern! Ulla Müller Grafik & Kommunikation / Druckerei Willy Schäfer / Auflage 10.000 Stand 5/2011 Häusliche Gewalt Hilfe und

Mehr

Medien und Kommunikation studieren in Augsburg. Informationsveranstaltung für Studieninteressierte (Bachelor)

Medien und Kommunikation studieren in Augsburg. Informationsveranstaltung für Studieninteressierte (Bachelor) Medien und Kommunikation studieren in Augsburg Informationsveranstaltung für Studieninteressierte (Bachelor) Übersicht was haben wir mit Ihnen vor? Medien und Kommunikation studieren? Kann man das? Soll

Mehr

"Bindung als Voraussetzung für gesunde kindliche Entwicklung"

Bindung als Voraussetzung für gesunde kindliche Entwicklung "Bindung als Voraussetzung für gesunde kindliche Entwicklung" Fachtag der GSHN 8. November 2012 Referat www.claudine-calvet.eu Die frühe Kindheit als Wegbereiter für die weitere Entwicklung Die frühe Qualität

Mehr

Prof. K. Höhmann, Dipl- Soz.arb. R. Kubitza. Präven'on als Fokus der Organisa'onsentwicklung in pädagogischen Ins'tu'onen

Prof. K. Höhmann, Dipl- Soz.arb. R. Kubitza. Präven'on als Fokus der Organisa'onsentwicklung in pädagogischen Ins'tu'onen Prof. K. Höhmann, Dipl- Soz.arb. R. Kubitza Präven'on als Fokus der Organisa'onsentwicklung in pädagogischen Ins'tu'onen Haltungen und Strukturen au.auen Missbrauch ist keine Nebensache. Missbrauch betril

Mehr

Interkulturelle Kompetenz

Interkulturelle Kompetenz Seminar: Interkulturelle Kompetenz P. Buchwald WS 08 09 Seminar Interkulturelle Kompetenz WS 0809 Folie 1 Buchwald Ziel des Seminars Ihre interkulturelle Kompetenz im Umgang mit Schülern und Kollegen aus

Mehr

Suizidprävention im Alter Claudius Stein, Thomas Kapitany Kriseninterventionszentrum Wien

Suizidprävention im Alter Claudius Stein, Thomas Kapitany Kriseninterventionszentrum Wien Suizidprävention im Alter Claudius Stein, Thomas Kapitany Kriseninterventionszentrum Wien Die Entwicklungskrise des höheren Lebensalters (E.Erikson) Generativität und Integration Kränkung, Resignation

Mehr

1. Relevanz der Thematik

1. Relevanz der Thematik Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und junge Frauen Ausmaß, Folgen und Prävention Dr. Monika Schröttle Interdisziplinäres Zentrum für Frauenund Geschlechterforschung Universität Bielefeld Referat Fachtagung

Mehr

Die Generation Y im Bildungssystem

Die Generation Y im Bildungssystem Prof. Dr. Bernhard Schmidt-Hertha Die Generation Y im Bildungssystem Oder: Die Kinder einer zweiten Bildungsexpansion European Forum Alpbach Innsbruck, 21. November 2014 Altersaufbau 2010 Altersaufbau

Mehr

In welchem Spannungsfeld stehen Betriebe und Mitarbeiter bei wachsenden Betriebsstrukturen?

In welchem Spannungsfeld stehen Betriebe und Mitarbeiter bei wachsenden Betriebsstrukturen? Soziale Nachhaltigkeit im Weinbau Elenathewise, fotolia In welchem Spannungsfeld stehen Betriebe und Mitarbeiter bei wachsenden Betriebsstrukturen? Helma Ostermayer ostermayer Beratung. Seminare. Projektmanagement

Mehr

CompuSafe Data Systems AG Compliance Richtlinien. November 2010

CompuSafe Data Systems AG Compliance Richtlinien. November 2010 CompuSafe Data Systems AG Compliance Richtlinien November 2010 Inhalt Geltungsbereich 3 Grundsätze 3 Integrität unserer Dienstleistungen 4 Wettbewerbs- und Kartellrecht 5 Korruption / Geschenke 5 Vertraulichkeit

Mehr

Adhara Fragenbogen. 1.) Vertrauen Sie darauf, vom Leben mit allem Notwendigen versorgt zu werden?

Adhara Fragenbogen. 1.) Vertrauen Sie darauf, vom Leben mit allem Notwendigen versorgt zu werden? 1.) Vertrauen Sie darauf, vom Leben mit allem Notwendigen versorgt zu werden? 2.) Überkommen Sie je Existenzängste? 3.) Fühlen Sie sich geerdert? 4.) Kennen Sie einen Menschen, der gut geerdet ist? 5.)

Mehr

Leitfaden AAI - Adult-Attachment-Interview

Leitfaden AAI - Adult-Attachment-Interview Leitfaden AAI - Adult-Attachment-Interview nach Carol George und Mary Main Modifiziert für SAFE - Mentorenausbildung nach PD Dr. Karl Heinz Brisch 1. Vielleicht können Sie mir zunächst einen kurzen Überblick

Mehr

Business Model Canvas

Business Model Canvas Business Model Canvas Die Business Model Canvas (dt.: Leinwand) ist ein von Alexander Osterwalder und Yves Pigneur entwickeltes Werkzeug zur Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle. Es besteht aus neun

Mehr

Kanton St.Gallen Bildungsdepartement. Amt für Volksschule Beratungsdienst Schule. Beratungsangebote bei Krankheit und Krisen

Kanton St.Gallen Bildungsdepartement. Amt für Volksschule Beratungsdienst Schule. Beratungsangebote bei Krankheit und Krisen Kanton St.Gallen Bildungsdepartement Amt für Volksschule Beratungsdienst Schule Beratungsangebote bei Krankheit und Krisen Herausgeber Kanton St.Gallen Amt für Volksschule Beratungsdienst Schule Davidstrasse

Mehr

Mannagement Männerspezifische Suchtarbeit FOSUMOS 19. März 2014

Mannagement Männerspezifische Suchtarbeit FOSUMOS 19. März 2014 Herzlich willkommen! Mannagement Männerspezifische Suchtarbeit FOSUMOS 19. März 2014 Beratung Zu mir Einzel-,Paar- und Familienberatung Vitus Hug Mann, kreativ, gefühlsvoll, zielorientiert, usw. Sozialarbeiter

Mehr

Weiterbildung über die neue Belästigungsgesetzgebung : was man wissen muss!

Weiterbildung über die neue Belästigungsgesetzgebung : was man wissen muss! Weiterbildung über die neue Belästigungsgesetzgebung : was man wissen muss! Königlicher Erlass vom 10. April 2014 Team psychosoziale Aspekte am Arbeitsplatz Plan I. Neuheiten in der neuen Belästigungsgesetzgebung

Mehr

Mobbing- und Gewaltprävention bei Kindern und Jugendlichen

Mobbing- und Gewaltprävention bei Kindern und Jugendlichen Herzlich Willkommen zum Vortrag Mobbing- und Gewaltprävention bei Kindern und Jugendlichen Fachmesse Integra,, 23. 9. 2010 Dr. Rupert Herzog Warum Gewalt? Es gibt keine grundlose Gewalt. Es gibt unverständliche,

Mehr

Unser Eingewöhnungskonzept

Unser Eingewöhnungskonzept Katholische Kindertagesstätte St. Maria Königin Goethestraße 84 50968 Köln Tel.: 0221 / 38 72 00 Fax.: 0221/ 340 63 15 E-Mail: kita-st-maria-koenigin@netcologne.de Unser Eingewöhnungskonzept Träger: Katholischer

Mehr

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung EREV-Forum Luisentahl 29.22.2012 Die Borderline-Persönlichkeitsstörung Diplom-Psychologe Raphael Hartmann Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeut i.a. Inhalt: I. Symptome II. Pathogenese Oder: Wie entwickelt

Mehr

Größenwahn? Realitätsverlust? Egotrip? Nein, einfach ein Plädoyer für Selbstverantwortung und Selbstverwirklichung als entscheidende Kräfte zur

Größenwahn? Realitätsverlust? Egotrip? Nein, einfach ein Plädoyer für Selbstverantwortung und Selbstverwirklichung als entscheidende Kräfte zur Inhaltsverzeichnis Größenwahn? Realitätsverlust? Egotrip? Nein, einfach ein Plädoyer für Selbstverantwortung und Selbstverwirklichung als entscheidende Kräfte zur Transformation unserer globalen und persönlichen

Mehr

KIRCHLICH HEIRATEN EINFACH UND PERSÖNLICH

KIRCHLICH HEIRATEN EINFACH UND PERSÖNLICH TRAU DICH AUF EINEN GEMEINSAMEN WEG KIRCHLICH HEIRATEN EINFACH UND PERSÖNLICH KIRCHLICH HEIRATEN Am Anfang steht die Liebe zweier Menschen. Sie lebt von der Beziehung der beiden Persönlichkeiten, ihren

Mehr

Walliser Milchverband (WMV), Siders //

Walliser Milchverband (WMV), Siders // Walliser Milchverband (WMV), Siders // Arbeitgeber Olivier Jollien, Verantwortlicher HR und Finanzen Herr Z. hat schon während seiner Berufsmatura ein Praktikum beim Walliser Milchverband (WMV, Dachorganisation

Mehr

1)Betrachtung der Kita als sozialen Raum

1)Betrachtung der Kita als sozialen Raum 1)Betrachtung der Kita als sozialen Raum 2)Der Alltag in der Kita Blitzlicht 3)Der Perspektivenwechsel 1)Betrachtung der Kita als sozialen Raum Ist die ein geschlechtsneutraler Raum? Beispiele aus der

Mehr

Tipps für Paare, Schwiegermütter, Schwiegertöchter, Söhne und Ehemänner

Tipps für Paare, Schwiegermütter, Schwiegertöchter, Söhne und Ehemänner Tipps für Paare, Schwiegermütter, Schwiegertöchter, Söhne und Ehemänner für Paare Jedes Paar muss miteinander einen eigenen Stil finden inbezug auf Regeln, Ansichten, Wertehaltung und Kommunikation für

Mehr

Macht Eure Welt endlich wieder mit zu meiner...

Macht Eure Welt endlich wieder mit zu meiner... Macht Eure Welt endlich wieder mit zu meiner... - traumatisierte Kinder und Jugendliche auf der Suche nach einem Sicheren Ort Vortrag KSB Uelzen 11.04.2016 Dipl. Beh.-Pädagoge Martin Kühn Größenwahn oder

Mehr

Leben und Arbeit in Balance? Dipl.-Psych. Beate Schürmann, Leitung Tagesklinik Bipolare Störungen

Leben und Arbeit in Balance? Dipl.-Psych. Beate Schürmann, Leitung Tagesklinik Bipolare Störungen Leben und Arbeit in Balance? Dipl.-Psych. Beate Schürmann, Leitung Tagesklinik Bipolare Störungen Work-Life-Balance im Ungleichgewicht Privatleben Arbeit Was ist Stress? Was ist Stress? Stress wird dann

Mehr

Die Schläge, die meine Mama bekam, spürte ich in meinem Bauch von einem hin und her Zerren das machte mich traurig und [ich] bekam Angst.

Die Schläge, die meine Mama bekam, spürte ich in meinem Bauch von einem hin und her Zerren das machte mich traurig und [ich] bekam Angst. Die Schläge, die meine Mama bekam, spürte ich in meinem Bauch von einem hin und her Zerren das machte mich traurig und [ich] bekam Angst. Mein Bauch hatte Angst, manchmal hatte er um meine Mama Angst,

Mehr

Konstanzer. für Kinder im Trennungskonflikt der Eltern. www.konstanzer-praxis.de. Faire Eltern starke Kinder

Konstanzer. für Kinder im Trennungskonflikt der Eltern. www.konstanzer-praxis.de. Faire Eltern starke Kinder für Kinder im Trennungskonflikt der Eltern Faire Eltern starke Kinder Einführung KONSTANZER PRAXIS WAS IST DAS? Bei einer Trennung oder Scheidung gehen Sie als Paar auseinander. Als Eltern jedoch tragen

Mehr

Betriebliche Sozial- und Konfliktberatung am UKW. Beratungsstelle für Mitarbeiter und Führungskräfte

Betriebliche Sozial- und Konfliktberatung am UKW. Beratungsstelle für Mitarbeiter und Führungskräfte Betriebliche Sozial- und Konfliktberatung am UKW Beratungsstelle für Mitarbeiter und Führungskräfte Mitarbeiterinnen Dipl.-Psych. Dr. Susanne Buld Telefon 0931 201-54441 buld_s@ukw.de Dipl.-Soz.päd. Simone

Mehr

Vorwort. Wir verfolgen das Ziel die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen zu fördern.

Vorwort. Wir verfolgen das Ziel die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen zu fördern. Vorwort Wir verfolgen das Ziel die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen zu fördern. Mit dieser Zielsetzung vor Augen haben wir Führungskräfte der gpe uns Führungsleitlinien gegeben. Sie basieren

Mehr

Businessplan Softwareentwicklung

Businessplan Softwareentwicklung Businessplan Softwareentwicklung Gründer: Max Mustermann Anschrift: Straße + Hausnummer Postleitzahl + Ort Telefon: Fax: Vorwahl - Rufnummer Vorwahl - Rufnummer Mail: mail@max-mustermann.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

Ausbildung zum. Systemischen Berater. Institut für systemische Familientherapie. I l o n k a B r e i t k o p f + U w e H e y m a n n

Ausbildung zum. Systemischen Berater. Institut für systemische Familientherapie. I l o n k a B r e i t k o p f + U w e H e y m a n n Ausbildung zum Systemischen Berater Institut für systemische Familientherapie I l o n k a B r e i t k o p f + U w e H e y m a n n Die Situation im Alltag Antrieb für unser Leben sind unsere Bedürfnisse

Mehr

Kantonale Opferhilfestelle Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich. Informationen zum Opferhilfegesetz Hilfe für Opfer von Gewalttaten

Kantonale Opferhilfestelle Direktion der Justiz und des Innern des Kantons Zürich. Informationen zum Opferhilfegesetz Hilfe für Opfer von Gewalttaten Informationen zum Opferhilfegesetz Hilfe für Opfer von Gewalttaten 2 Kantonale Opferhilfestelle Postfach, 8090 Zürich www.opferhilfe.zh.ch September 2010 Inhalt 1 Das Opferhilfegesetz Hilfe für Opfer von

Mehr

Hinsehen, verstehen und handeln aber wie?

Hinsehen, verstehen und handeln aber wie? SCHUTZKISTE ein Projekt gegen sexuelle und physische Gewalt und Vernachlässigung von Kindern Hinsehen, verstehen und handeln aber wie? Ein Interview mit Peter Begsteiger, Vereinsgründer und Vereinsobmann,

Mehr

Cybermobbing. @fairer Umgang im Netz. Sebastian Geeraedts & Arne Geraedts. Schulprojekte Münster. Übersicht

Cybermobbing. @fairer Umgang im Netz. Sebastian Geeraedts & Arne Geraedts. Schulprojekte Münster. Übersicht Cybermobbing @fairer Umgang im Netz Sebastian Geeraedts & Arne Geraedts Schulprojekte Münster Übersicht Einstieg Was machen ihre Kinder im Netz Zahlen Daten Fakten Thema Cybermobbing Rechtliche Aspekte

Mehr

Häusliche Gewalt ist nie in Ordnung!

Häusliche Gewalt ist nie in Ordnung! Häusliche Gewalt ist nie in Ordnung! WICHTIGE INFOS INHALT Was steht in diesem Heft? Wichtige Infos zum Lesen Vorwort: Warum ist dieses Heft so wichtig? 1. Was ist häusliche Gewalt? 2. Welche Arten von

Mehr

Der Archetypen-Test. Alter: Beruf: Geschlecht: Nationalität: Geben Sie neben jeder Aussage an, inwieweit sie jeweils auf Sie zutrifft:

Der Archetypen-Test. Alter: Beruf: Geschlecht: Nationalität: Geben Sie neben jeder Aussage an, inwieweit sie jeweils auf Sie zutrifft: Der Archetypen-Test Dieser Test soll Menschen helfen, sich und andere besser zu verstehen, indem er die in Ihrem Leben aktiven Archetypen identifiziert. Wenn Sie Fragen beantworten, erhalten sie eine Punktezahl,

Mehr

Negative somatische Marker Solche Marker sind als Alarmsignale zu verstehen und mahnen zur Vorsicht.

Negative somatische Marker Solche Marker sind als Alarmsignale zu verstehen und mahnen zur Vorsicht. Wahrnehmung, Achtsamkeit, Bewusstsein Somatische Marker Damasio nennt die Körpersignale somatische Marker, die das emotionale Erfahrungsgedächtnis liefert. Soma kommt aus dem Griechischen und heißt Körper.

Mehr

Mißhandlung, Vernachlässigung und sexueller Mißbrauch von Kindern. Anette Engfer

Mißhandlung, Vernachlässigung und sexueller Mißbrauch von Kindern. Anette Engfer Mißhandlung, Vernachlässigung und sexueller Mißbrauch von Kindern Anette Engfer Universität Paderborn Fachbereich 2: Psychologie Postfach 1621 33 095 Paderborn Tel.: 05251-602897 FAX: 05251-603528 Email:

Mehr

»gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber

»gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber »gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber alles zusammen. Denn hätten die Alleinerziehenden nicht

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Ursachen und Behandlung der Schulphobie bei Kindern und Jugendlichen

Ursachen und Behandlung der Schulphobie bei Kindern und Jugendlichen Ursachen und Behandlung der Schulphobie bei Kindern und Jugendlichen Prof. Dr. Reinmar du Bois Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Klinikum Stuttgart Standort Olgahospital Diagnosen

Mehr

Sexuelle Ausbeutung ist Gewalt

Sexuelle Ausbeutung ist Gewalt Sexuelle Ausbeutung ist Gewalt Infos für Jungen und junge Männer Über sexuelle Ausbeutung von Jungen (und Mädchen) hast du mögli cherweise schon einiges ge hört, in der Schule, zuhause oder im Jugendtreff.

Mehr

Liebe und Sexualität im Alter - zwei sich ausschließende Bereiche?

Liebe und Sexualität im Alter - zwei sich ausschließende Bereiche? Liebe und Sexualität im Alter - zwei sich ausschließende Bereiche? Gatterer Gerald Gerontopsychologisches Institut Institut für Alternsforschung an der Sigmund Freud Privatuniversität gerald@gatterer.at

Mehr

Kinderarbeit an Ziegelbrennereien Freiheit ist ein Gut, das durch Gebrauch wächst, durch Nichtgebrauch dahinschwindet. Carl Friedrich von Weizsäcker

Kinderarbeit an Ziegelbrennereien Freiheit ist ein Gut, das durch Gebrauch wächst, durch Nichtgebrauch dahinschwindet. Carl Friedrich von Weizsäcker Kinderarbeit an Ziegelbrennereien Freiheit ist ein Gut, das durch Gebrauch wächst, durch Nichtgebrauch dahinschwindet. Carl Friedrich von Weizsäcker Kinderarbeit ist nur ein anderes Terminus für Sklaverei.

Mehr

Bindungsstörung bei psychisch kranken Eltern

Bindungsstörung bei psychisch kranken Eltern nicht von schlechten Eltern Bindungsstörung bei psychisch kranken Eltern Vortrag Fachtag Frühförderung Kinder werden in verschiedenen Lebens- und Entwicklungskontexten wahrgenommen, selten aber in der

Mehr

Ausstieg statt Einstieg

Ausstieg statt Einstieg Ausstieg statt Einstieg Beratungsstelle der Anna-Lena Ramm, Pixelio Ausstieg statt Einstieg Die Beratungsstelle der bietet Hilfe bei Rechtsextremismus Ritueller Gewalt Okkultismus Satanismus Okkultismus

Mehr

Berufsgruppenübergreifende. Zusammenarbeit. Emine Bodenstein Familienhebamme

Berufsgruppenübergreifende. Zusammenarbeit. Emine Bodenstein Familienhebamme Berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit Emine Bodenstein Familienhebamme Wer bin ich? 1997 Examen zur Hebamme, St. Antonius-Kliniken Wuppertal 1997-2008 Hebamme in der Univ.-Frauenklinik Bonn 2009 freiberufliche

Mehr

Eingewöhnungskonzept

Eingewöhnungskonzept Kindertagesstätte Eingewöhnungskonzept Der Eintritt in die Kindertagesstätte und die gesamte Kindergartenzeit sind ein Lebensabschnitt mit eigenständiger Bedeutung für die Entwicklung des Kindes. Der erste

Mehr

Demenz hat in der öffentlichen Diskussion einen bestimmten Klang: Demenz wird weithin mit Leid gleichgesetzt, mit Bedrohung und Ende

Demenz hat in der öffentlichen Diskussion einen bestimmten Klang: Demenz wird weithin mit Leid gleichgesetzt, mit Bedrohung und Ende Demenz Ende der Selbstbestimmung? 25.11.2010 Begrüßungsrede Dr. Michael Wunder Demenz hat in der öffentlichen Diskussion einen bestimmten Klang: Demenz wird weithin mit Leid gleichgesetzt, mit Bedrohung

Mehr

Kommunikation, Zusammenarbeit Kommunikation; Gesprächsführung; Zusammenarbeit; Gruppe; Team; Konflikte. 3. Lj. 5. Semester.

Kommunikation, Zusammenarbeit Kommunikation; Gesprächsführung; Zusammenarbeit; Gruppe; Team; Konflikte. 3. Lj. 5. Semester. abk ZE Zusammenarbeit, Entwicklung.5. beschreibt verschiedene Formen und Ursachen von Konflikten und leitet daraus Konsequenzen für die Betreuungsarbeit ab. (K) 3.1.16 unterscheidet zwischen Beobachtung

Mehr

Der Kinder- und Jugendhof Boegens bietet für Mädchen und Jungen ab fünf Jahren einen Ort zum Leben, wenn ein Verbleiben in der Das Haupthaus

Der Kinder- und Jugendhof Boegens bietet für Mädchen und Jungen ab fünf Jahren einen Ort zum Leben, wenn ein Verbleiben in der Das Haupthaus Der Kinder- und Jugendhof Boegens bietet für Mädchen und Jungen ab fünf Jahren einen Ort zum Leben, wenn ein Verbleiben in der Das Haupthaus Herkunftsfamilie zur Zeit nicht möglich ist. Der Aufbau einer

Mehr

Individuell wie Sie. Überblick unserer Leistungen und Produkte.

Individuell wie Sie. Überblick unserer Leistungen und Produkte. Individuell wie Sie. Überblick unserer Leistungen und Produkte. Wir halten Wort. Als erster Makler schneidern wir seit 40 Jahren speziell für Sie als touristischen Anbieter lebensnahe Versicherungslösungen

Mehr