Abschlussprüfung Master of Science in Oral Implantology

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1 Abschlussprüfung Master of Science in Oral Implantology Die Langzeitstabilität des Augmentats, des crestalen Knochens und die Implantatüberlebensrate bei Sinusbodenaugmentationen mit xenogenem Knochenersatzmaterial (Bio-Oss) Hanns-Dieter Ruoff aus Tübingen Betreuer: Prof. Dr. Dr. Hendrik Terheyden

2 Gliederung 1. Einleitung - Sinuslift - Augmentationsmaterialien -Bio-Oss - Motivation, klinisches Problem - Fragestellung - Hypothese 2. Material & Methoden - Studiendesign, Messmethoden, Statistik 3. Ergebnisse - Augmentationshöhe - Marginaler Knochenabbau - Überlebensrate 4. Diskussion - Methodik - Ergebnisvergleich - Schlussfolgerung Ruoff, Hanns-Dieter 2

3 Umfeld Hanns-Dieter Ruoff Zahnarztpraxis Hanns-Dieter Ruoff, Tübingen Betreuer: Prof. Dr. Dr. Hendrik Terheyden Patientenfälle zur Verfügung gestellt von: Implantologische Praxis Dr. Kirsch/Dr. Ackermann, Filderstadt Ruoff, Hanns-Dieter 3

4 Einleitung Der Sinuslift Der von Tatum, Boyne und James Ende der 70iger Jahre entwickelte Sinuslift bietet eine hervorragende Möglichkeit, die infolge von Zahnverlust atrophierte und pneumatisierte distale Maxilla implantologisch und prothetisch festsitzend zu versorgen Ruoff, Hanns-Dieter 4

5 Einleitung Ruoff, Hanns-Dieter 5

6 Einleitung Das Augmentationsmaterial der Wahl: Sponigosa vom Beckenkamm, intraoral gewonnener partikulierter Knochen Nachteile: Starke Schrumpfung (bis zu 50%) Zweit-OP mit entsprechender Morbidität der Entnahmestelle Vorteile: Osteoinduktive Eigenschaften, bessere Knochenbildung, gute Langzeitergebnisse Ruoff, Hanns-Dieter 6

7 Einleitung Tendenz: Einsatz von Knochenersatzmaterialien, vor allem von implantologisch tätigen Zahnärzten Material von der Knochenbank (FDBA, DFDBA) Bovines Hydroxylapatit Corallines Hydroxylapatit β-trikalziumphosphat Gemischt mit autologem Knochen Ohne Beimischung von autologem Knochen Ruoff, Hanns-Dieter 7

8 Einleitung Bio-Oss ist das am häufigsten verwendete und am besten dokumentierte Knochenersatzmaterial Entproteinisierter sterilisierter boviner Knochen 75-80% Porosität Kristalline Größe: 0,25-1,0mm (fein); 1-2mm (grob) Bio-Oss, Geistlich & Sons Ltd., Wolhusen, Schweiz BioOss-Teilchen (gelb), neu gebildeter Knochen (rot). Histomorphometrische Analyse Ruoff, Hanns-Dieter 8

9 Einleitung Gute eigene Erfahrung mit Bio-Oss beim Sinuslift seit 2003 Literatur: Maximal retrospektiv erfasster Zeitraum: sechs Jahre Keine quantitative Erfassung des Augmentationshöhe. Ziel der Arbeit: Ausdehnung des Zeitraums auf zehn Jahre, quantitative Erfassung der Augmentationshöhe über zehn Jahre Ruoff, Hanns-Dieter 9

10 Einleitung Hypothese Der Einsatz des bovinen Knochenersatzmaterials Bio-Oss bei Sinusbodenaugmentationen erzeugt ein über lange Zeit stabiles Augmentat mit einer hohen Überlebensrate der dort inserierten Implantate. Fragestellung Wie stabil ist das Bio-Oss Sinusbodenaugmentat über zehn Jahre? Wie stabil ist der marginale Knochen? Wie hoch ist die Überlebensrate der Implantate? Ruoff, Hanns-Dieter 10

11 Material und Methoden Studiendesign retrospektive radiologische Untersuchung Vermessung von 690 Verlaufsorthopantomogrammen im Zeitraum von an 186 Implantaten in 93 Kieferhöhlen von 67 Personen 364 Implantate zur Bestimmung der Überlebensrate Digitalisierung der Röntgenbilder Vermessung der Bilder mit dem Messtool von Sidexis Übertragung der Werte des Erhebungsbogens in eine Excel-Tabelle Ruoff, Hanns-Dieter 11

12 Material und Methoden Darstellung der Messparameter IL (die im Orthopantomogramm dargestellte Implantatlänge) AugBL (die Distanz vom Implantatkopf bis zur cranialen Grenze des Augmentats) BLmes (die Strecke von der unteren Implantatkopfkante bis zum crestalen Knochen mesial des Implantats) BLdis (die Strecke von der unteren Implantatkopfkante bis zum crestalen Knochen distal des Implantats) OSH (Höhe des ursprünglichen Alveolarknochens) GSH (die Strecke von der crestalen Knochenkante am Implantat bis zur cranialen Grenze des Augmentats Ruoff, Hanns-Dieter 12

13 Material und Methoden Ruoff, Hanns-Dieter 13

14 Material und Methoden Der Datenbogen Ruoff, Hanns-Dieter 14

15 Material und Methoden Statistische Methoden: Mixed Models inhomogene Zeitbasis geschachtelte Daten (mehrere Implantate pro Patient) Mit Mixed Models lassen sich Vorhersagemodelle entwickeln, wenn die Daten geschachtelt sind, und die Zeitbasis inhomogen ist. Statistische Auswertung und Erstelllung der Graphiken: Open-Source Programm R, Version Berechnung linearer Mixed-Models: Package nlme Ruoff, Hanns-Dieter 15

16 Ergebnisse Zeitlicher Verlauf des Augmentationsniveaus Punktedarstellung der Augmentationshöhe Trendkurve der Augmentationshöhe Augmentationsniveau [mm] Zeit [a] Abbau: -0,1 mm/a Standardfehler: 0,016 mm/a p-wert: <0,0001 Zeit [a] Ruoff, Hanns-Dieter 16

17 Ergebnisse Marginaler Knochenabbau mesial und distal Trendkurve Knochenabbau mesial Trendkurve Knochenabbau distal Zeit [a] Zeit [a] Abbau: -0,235 mm/a Standardfehler: 0,021 mm/a p-wert: <0,0001 Abbau: -0,211 mm/a Standardfehler: 0,018 mm/a p-wert: <0, Ruoff, Hanns-Dieter 17

18 Ergebnisse Überlebensraten Kumulative Überlebensrate : 96,7% Verlust von 2 Implantaten vor und 4 nach Belastung Ruoff, Hanns-Dieter 18

19 Diskussion Kritische Bewertung der eigenen Methodik Nur 2-dimensionale Darstellung vermessen, besser CT oder DVT Messungen von verschiedenen Personen durchführen lassen Ruoff, Hanns-Dieter 19

20 Diskussion Kritische Bewertung der Ergebnisse Augmentationshöhe: keine existierenden Vergleichsarbeiten über zehn Jahre (aber Hatano [2004] 1/3 Bio-Oss, 2/3 autologer Knochen starke Schrumpfung über zehn Jahre) Ruoff, Hanns-Dieter 20

21 Diskussion Kritische Bewertung der Ergebnisse Marginaler Knochenverlust mit 0,235 (0,211)mm/a größer als die Schrumpfung des Augmentats mit 0,1mm/a Augmentationsniveau [mm] marginales Knochenabbauniveau [mm] Marginaler Knochenabbau in der Literatur: 0,08-0,38mm/a Zeit [a] Ruoff, Hanns-Dieter 21

22 Diskussion Kritische Bewertung der Ergebnisse Überlebensrate, eigene Studie 96,7% Bio-Oss Studien alle besser/gleich als Implantatstudien in nicht augmentierten Knochen Ruoff, Hanns-Dieter 22

23 Schlussfolgerung Datensatz ausreichend! Hypothese angenommen! Klinische Bedeutung der Ergebnisse: Bei Sinusliftfällen ohne Notwendigkeit einer vertikalen Auflagerungsplastik sollte die Indikation der Knochenentnahme aus dem Beckenkamm neu überdacht werden. Die Verwendung von bovinem Knochenersatzmaterial sollte in Betracht gezogen werden! Ruoff, Hanns-Dieter 23

24 Schlussfolgerung Da auch bei geringer präoperativer Restknochenhöhe, welche noch durch marginale Resorption reduziert wurde, die Implantate innerhalb der Beobachtungszeit noch immer vollständig osseointegriert waren, kann daraus geschlossen werden, dass das Bio-Oss Augmentat die Aufgabe der Belastungstabilisierung übernommen hat und das Material folglich zuverlässig angewendet werden kann.

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