Jahresbericht Prof. Dr. Alexander Haubrock

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1 Jahresbericht 2008 Prof. Dr. Alexander Haubrock Betriebswirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Aalen

2 Impressum Impressum Herausgeber: Prof. Dr. Alexander Haubrock Hochschule für Technik und Wirtschaft, Beethovenstr. 1, Aalen Redaktion: Prof. Dr. A. Haubrock, Studiendekan Dipl. Betriebswirtin (FH) T. Siedler, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Druck: Jahresbericht wird als Download angeboten 2

3 U1U UVORWORTU U2U UPROFIL U3U UDAS U4U UKENNDATEN U5U UFORSCHUNG Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 6 DES STUDIENGANGESU... 7 U2.1U UPROFIL DES BACHELOR-STUDIENGANGESU... 7 U2.2U UPROFIL DES MASTER-STUDIENGANGSU... 8 U2.3U USIEBEN GRÜNDE BWL FÜR KMU ZU STUDIERENU... 9 U2.4U UVORLESUNGSANGEBOT 2008 IM BACHELOR-STUDIENGANGU U2.4.1U USemester 1 bis 3U U2.4.2U USemester 4 bis 7U TEAM DES STUDIENGANGESU U3.1U UPROFESSORINNEN UND PROFESSOREN 2008U U3.2U ULEHRBEAUFTRAGTE 2008U U3.3U UMITARBEITERINNEN UND MITARBEITER 2008U ZUM STUDIENGANGU U4.1U UDATEN UND FAKTENU U4.2U UINTERNATIONALITÄTU UND TRANSFER 2008U U5.1U UPROF. DR. JÜRGEN BISCHOFU U5.1.1U UPublikationenU U5.1.2U UForschungU U5.1.3U UVorträgeU U5.1.4U UDiplom- und BachelorarbeitenU U5.1.5U UExkursionenU U5.2U UPROF. DR. ALEXANDER HAUBROCKU U5.2.1U UPublikationenU U5.2.2U UForschungU U5.2.3U UVorträgeU U5.2.4U UDiplom- und BachelorarbeitenU U5.3U UPROF. DR. RALF HÄRTINGU U5.3.1U UPublikationenU U5.3.2U UForschungU U5.3.3U UVorträgeU U5.3.4U UExkursionenU

4 U6U URÜCKBLICK: U7U UAUSBLICK U8U Inhaltsverzeichnis U5.4U UPROF. DR. HOLGER HELDU U5.4.1U UPublikationenU U5.4.2U UDiplom- und BachelorarbeitenU U5.4.3U UForschungU U5.4.4U UKooperationenU U5.4.5U UVorträgeU U5.4.6U UExkursionenU U5.5U UPROF. DR. EUGEN MAYU U5.5.1U UProjekteU U5.5.2U UDiplom- und BachelorarbeitenU U5.6U UPROF. DR. ULRICH MORLOCKU U5.6.1U UKooperationenU U5.6.2U UDiplom- und BachelorarbeitenU U5.6.3U UExkursionenU U5.7U UPROF. DR. KARL-CHRISTOF RENZU U5.7.1U UPublikationenU U5.7.2U UDiplom- und BachelorarbeitenU U5.8U UPROF. DR. JÜRGEN STIEFLU U5.8.1U UPublikationenU U5.8.2U UForschungU U5.8.3U UVorträgeU U5.8.4U UDiplom- und BachelorarbeitenU U5.9U UPROF. DR. SUSANNE WIGGER-SPINTIGU U5.9.1U UDiplom- und BachelorarbeitenU VERANSTALTUNGEN 2008U U6.1U UVORTRAG BUSINESS INTELLIGENCE IN DER ANWENDUNG U U6.2U UVORTRAGSABEND MIT BUCHPREMIERE CONTROLLING IMMATERIELLER VERMÖGENSWERTE DAS UNSICHTBARE SICHTBAR MACHENU U6.3U USTUDENTEN UNTERSTÜTZEN KOMMUNENU U6.4U UTRANSFERTAG ERP-SYSTEME IM MITTELSTAND U U6.5U UCONTROLLER DISKUTIEREN ÜBER KENNZAHLENSYSTEMEU U6.6U UDIPLOMBRIEFÜBERGABEU AUF VERANSTALTUNGEN 2009U UDAS COMPETENCE CENTER FÜR STEUERUNGS- UND INFORMATIONSSYSTEME IM MITTELSTANDU U8.1U UZIELE DES COMPETENCE CENTERSU

5 U9U Inhaltsverzeichnis U8.2U UAKTIVITÄTEN DES COMPETENCE CENTERSU U8.3U UTHEMEN FRÜHERER TRANSFERTAGE:U USONSTIGE AKTIVITÄTEN: ALS KMU-STUDENT KOSTENLOS MICROSOFT-PROGRAMME NUTZEN.U U10U UKONTAKTDATENU

6 1. Vorwort Vorwort wort rt 1 0BVorwort Sehr geehrte Damen und Herren, mit dem vorliegenden Jahresbericht 2008 wollen wir Sie über die Aktivitäten des Studiengangs Betriebswirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen an der Hochschule Aalen im Akademischen Jahr 2008 informieren. Wir hoffen, dass Ihnen die Lektüre des Jahresberichts einen interessanten Einblick in unsere Arbeit und in unseren Studiengang verschafft. Für Rückfragen, Anregungen oder Kommentare stehen wir gerne zur Verfügung. Für das Team des Studiengangs Prof. Dr. Alexander Haubrock Studiendekan 6

7 2. Profil des Studienganges 2 1BProfil des Studienganges BProfil des Bachelor-Studienganges Der Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen ist schwerpunktmäßig auf die besondere Lage kleiner und mittlerer Unternehmen ausgerichtet. Dabei ist die Verbindung zu Unternehmen des Ostalbkreises als mittelständisch geprägte Region eine wesentliche Säule des Studiengangs. Der Studiengang verfolgt das Ziel, qualifizierten Studierenden eine umfassende Qualifikation für sämtliche Managementfunktionen im kaufmännischen Bereich durch ein praxisorientiertes und generalistisches Studium zum Bachelor of Arts (BA) zu vermitteln. Insbesondere erfolgt eine Qualifikation der Studierenden hinsichtlich späterer Existenzgründungen und Nachfolgeregelungen bei KMU. Mit vertiefenden Projektarbeiten und Fallstudien werden die zukünftigen Betriebswirte/ -innen darauf vorbereitet im Team Lösungen zu erarbeiten, um als qualifizierte Führungskräfte leitende Positionen in mittleren Unternehmen übernehmen, oder eigene Existenzgründungen realisieren zu können. Das Studium befähigt aber auch zum Einsatz in Großunternehmen insbesondere dann, wenn sich diese in kleinere organisatorische Einheiten (z.b. Profitcenter, Business Units) aufgliedern. Ergänzt wird die Lehre mit praxisrelevanten Forschungs- und Transferaktivitäten, die vor allem auf die Problemlage mittelständischer Unternehmen zielen. Im Sinne einer internationalen Orientierung fördert der Studiengang den Austausch mit ausländischen Hochschulen sowohl auf Seiten der Studierenden, wie der Lehrenden. 7

8 2. Profil des Studienganges 2.2 1BProfil des Master-Studiengangs Kleine und mittlere Unternehmen sind eine der tragenden Säulen der deutschen Wirtschaft. KMU sind dabei in allen Wirtschaftsbereichen - Produktion, Dienstleistung und Handel tätig. 99,8% aller steuerpflichtigen Unternehmen zählen zu den KMU. KMU beschäftigen rund 70 % aller Arbeitnehmer in der Bundesrepublik, bilden rund 82,3 % aller Lehrlinge aus, auf sie entfallen 41,5 % aller Umsätze und sie vereinen 57,3 % aller Be- 1 schäftigten auf sich.f F Die Region Ostwürttemberg ist hierfür ein Paradebeispiel. Die Region ist wirtschaftlich vor allem durch mittelständische Unternehmen aller Branchen geprägt. 2 Bei allen wirtschaftlichen Verdiensten belegen zahlreiche StudienF F auch die klassischen Defizite von KMU: Unternehmensführung, strategische Planung, Finanzierung und gezielte Weiter- bzw. Neuentwicklung von Produkten und Leistungen. Die verantwortlichen Führungskräfte in kleinen und mittleren Unternehmen benötigen aufgrund ihres breiten Tätigkeitsfeldes ein breites aber nicht flaches Wissen in den genannten Feldern. Der Master-Studiengang Führung kleiner und mittlerer Unternehmen (SME-Management) bietet eine fachliche Fortführung eines betriebswirtschaftlichen Erststudiums auf höherer Ebene. Das Master-Studium betont dabei die innovativ-unternehmerischen, finanzwirtschaftlichen und organisatorischen Aspekte einer umfassenden Unternehmensführung. Durch praxisnahe, wie wissenschaftlich fundierte Lehrinhalte vermittelt der Master-Studiengang das Rüstzeug für herausgehobene Führungspositionen in KMU. Absolventen des Studiengangs werden in die Lage versetzt, verantwortliche und leitende Positionen, vor allem in mittelständischen Unternehmen, zu übernehmen oder erfolgreich eigene Geschäftsideen zu verwirklichen. 1 vgl. Homepage von IFM: Abrufdatum: z.b. Haubrock et al.; 1999; 2002, Held,

9 2. Profil des Studienganges BSieben Gründe BWL für KMU zu studieren 1. Mittelständische Unternehmen sind das Rückgrat der Wirtschaft und bieten sichere und attraktive Arbeitsplätze mit hervorragenden Aufstiegsmöglichkeiten. Über 99% aller deutschen Unternehmen sind kleine und mittelständische Unternehmen. Mittelständische Unternehmen bieten jungen Hochschulabsolventen große Entwicklungsmöglichkeiten. Sie sind der Hauptmotor in der Schaffung neuer Arbeitsplätze. Das KMU-Studium bietet eine breite betriebswirtschaftliche Qualifikation für vielfältige Aufgabenfelder. Die Lehre über Existenzgründungen ist ein wichtiger Bestandteil im KMU-Studium. 2. Der Studiengang BWL für KMU wird durch die regionale Wirtschaft hervorragend unterstützt und bietet Ihnen die notwendigen Kontakte für einen erfolgreichen Berufseinstieg. Praxisorientierte Abschlussarbeiten werden regelmäßig angeboten. Praxisprojekte in Kooperation mit Unternehmen der Region sind in das Studium integriert. Interessante Veranstaltungen bieten vielfältige Kontaktmöglichkeiten zu Unternehmen. Die regionale Wirtschaft unterstützt den Studiengang durch die Kreissparkasse Ostalb Stiftungsprofessur für Existenzgründung, - sicherung und Betriebsübernahme. 9

10 2. Profil des Studienganges 3. Arbeiten in kleinen Gruppen mit intensiver Betreuung legen den Grundstock für hohe Lernerfolge und ein schnelles Studium. Die Semestergrößen umfassen durchschnittlich nicht mehr als Studierende. Fachspezifische Vertiefungen im Hauptstudium finden in kleinen Gruppen statt. Eine gute Betreuungsrelation von Professoren und Studierenden (ca. 1:40) bietet intensive Interaktionsmöglichkeiten. Die leichte Erreichbarkeit der Professoren zeigt das in dem Studiengang vorherrschende hohe Engagement. Der Einstieg in das Studium wird durch ein Erstsemester-Mentoring mit den Professoren erleichtert. 4. Die Lehre im Studiengang KMU ist hochgradig praxisorientiert. Sämtliche Dozenten verfügen über hervorragende Praxis-kenntnisse. In das Studium ist ein Praxissemester integriert. Praxisprojekte und Fallstudien sind fester Bestandteil der Lehre. Exkursionen geben einen tiefen Einblick in die Praxis. Referenten und Gastdozenten runden die Lehre ab. 5. Der Studiengang KMU bietet eine lernfördernde und lernfreundliche Umgebung. Der Studiengang ist mit einem modernen PC-Pool mit 30 Plätzen und umfangreicher aktueller Software ausgestattet. Der Studiengang verfügt über ein eigenes Labor Steuerungs- und Informationssysteme im Mittelstand. Für die Literaturrecherche steht eine umfassende Online Datenbank zur Verfügung. Die moderne und gut ausgestattete Bibliothek ermöglicht ein gutes Selbststudium. 10

11 2. Profil des Studienganges 6. Die hohe Forschungsorientierung der Professoren sorgt für stets aktuelle und marktorientierte Lehrinhalte. Jedem Studierenden bietet sich die Möglichkeit, sich aktiv an interessanten und innovativen Forschungsprojekten zu beteiligen. Die Professoren veröffentlichen regelmäßig eigene Artikel und Bücher auch mit Studierenden. 7. In den entscheidenden Rankings belegt der Studiengang Spitzenplätze. Der Studiengang erhielt im April 2008 vier von fünf Sternen im Ranking der Zeitschrift Junge Karriere (Handelsblatt). 11

12 2. Profil des Studienganges BVorlesungsangebot 2008 im Bachelor-Studiengang BSemester 1 bis 3 Allgemeine BWL Betriebsorganisation Buchführung Jahresabschluss u. Bilanzierung Einführung in das Recht Wirtschaftsrecht Wirtschaftsenglisch 1 Wirtschaftsenglisch 2 Lern- u. Arbeitstechnik Präsentation Volkswirtschaftslehre Wirtschaftsmathematik Finanzierung Investition Marketing Internationales Marketing Kosten- u. Erlösrechnung Grundlagen des Controlling Wirtschaftsstatistik Projektmanagement Wirtschaftsinformatik Personalbeschaffung u. - entwicklung Wirtschaftsenglisch 3 12

13 2. Profil des Studienganges BSemester 4 bis 7 Personalmanagement/HRM Wiss. Arbeiten Arbeitsrecht Bacheloarbeit Wirtschaftsenglisch 4 Vortrag Unternehmensführung/strat. Planung Controlling u. Informations- Unternehmensplanspiel systeme 1 E-Business/Neue Medien Controlling u. Informations- Praxisarbeit systeme 2 Praxisbericht Distributionstheorie Einführende Lehrveranstaltung Distributionsmanagement Praxissemester Finanzmanagement Logistik Grundlagen Management des Finanz- Logistik für Fortgeschrittene u. Rechnungswesens Grundlagen des Steuerrechts Theorien der Personal- u. Organisationsentwicklung Unternehmenssteuern Grundlagen d. Existenzgründung Praxis der Personal- u. Organisationsentwicklung Businessplanwettbewerb 13

14 3. Das Team des Studienganges 3 2BDas Team des Studienganges Das Team des Studienganges Betriebswirtschaftslehre für kleine und mittlere Unternehmen BProfessorinnen und Professoren 2008 Prof. Dr. Jürgen Bischof Lehr- und Forschungsgebiet: Kostenrechnung, Controlling, Unternehmensführung Weitere Aktivitäten: Leiter des Competence Centers für Steuerungs- und Informationssystem im Mittelstand (CoSIM; gemeinsam mit Prof. Dr. Härting) Veranstalter der jährlichen CoSIM-Transfertage Leiter des Controlling-Netzwerks Ostwürttemberg (Co- NOW; gemeinsam mit Prof. Dr. Rieg) Leiter des Alumni-Teams des Studienganges Betriebswirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen (gemeinsam mit Prof. Dr. Stiefl und Prof. Dr. Härting) Veranstalter regelmäßiger Treffen von Führungskräften aus dem Controlling und dem Finanz- und Rechnungswesen Kontakt: Prof. Dr. Alexander Haubrock Lehr- und Forschungsgebiet: Personalmanagment, Wirtschaftspsychologie Weitere Aktivitäten: Studiendekan Kontakt: 14

15 3. Das Team des Studienganges Prof. Dr. Ralf Härting Lehr- und Forschungsgebiet: Betriebsorganisation, Wirtschaftsinformatik, E-Commerce / Neue Medien Weitere Aktivitäten: Leiter des Competence Centers für Steuerungs- und Informationssystem im Mittelstand (Co- SIM; gemeinsam mit Prof. Dr. Bischof) Kontakt: Prof. Dr. Holger Held Lehr- und Forschungsgebiet: Existenzgründung, Existenzsicherung, Strategische Planung, HStiftungsprofessurH der Kreissparkasse Ostalb Weitere Aktivitäten: Prorektor der Hochschule Aalen Kontakt: Prof. Dr. Eugen May Lehr- und Forschungsgebiet: Rechnungswesen, Finanzierung, Investition Weitere Aktivitäten: Organisation des KMU-Forums Mitglied im Beirat der NewCome Pegasus Mitglied Praxis- und Forschungsprojekte Nebenamtlicher Dozent an der BA-Stuttgart Kontakt: 15

16 3. Das Team des Studienganges Prof. Dr. Ulrich Morlock Lehr- und Forschungsgebiet: Logistik, Projektmanagement Weitere Aktivitäten: Dozent bei RTWE-Veranstaltungen (Lehre für Studierende aller baden-württembergischen Fachhochschulen: Einwöchige Interdisziplinäre Summer School 2008: Nachhaltige Entwicklung zwischen Regionalisierung und Globalisierung Dozent bei der Gesellschaft für Hochschuldidaktik (Fortbildung von Professoren): Veranstaltung Projektmanagement Leiter Praktikantenamt Gastdozent im Studiengang Augenoptik Dozent bei der Kinder-Uni der Hochschule Aalen Kontakt: Prof. Dr. Karl-Christof Renz Lehr- und Forschungsgebiet: Unternehmensführung und KMU-Management Weiter Aktivitäten: Nebenamtlicher Dozent an der BA Stuttgart Kontakt: Prof. Dr. Jürgen Stiefl Lehr- und Forschungsgebiet: Finanzierung, Statistik, Wirtschaftsmathematik Kontakt: 16

17 3. Das Team des Studienganges Prof. Dr. Susanne Wigger-Spintig Lehr- und Forschungsgebiet: Marketing, Vertrieb, Marktforschung Kontakt: 17

18 3. Das Team des Studienganges BLehrbeauftragte 2008 Herr Amann-Schindler Herr Beer Frau Blöchl Herr Bolz Herr Bradler Frau Brenner Herr Brenner Frau Ell Frau Jürgens Herr Koch Frau Morgado Frau Nissen Frau Öhlschlegel-Haubrock Herr Richter Frau Rossnagel Herr Schrödl Herr Thumm Herr Vogel Herr Wahl Herr White Arbeitsrecht Unter. Kooperation Grundlagen des Steuerrechts Businessplanwettbewerb Wirtschaftspsychologie Spanisch Businessplanwettbewerb Französisch Präsentation und Verhandlungsführung (Master') Vertiefung Controlling- Infosysteme Englisch B1 und B2 Volkswirtschaftslehre Wirtschafts- und Organisationspsychologie Wirtschaftsethik Allg. BWL + Marketing Wirtschaftsinformatik Wirtschaftspsychologie Unternehmensführung Grundlagen der Existenzgründung Englisch B3 und B4 18

19 3. Das Team des Studienganges BMitarbeiterinnen und Mitarbeiter 2008 Dipl. Betriebswirt (FH) Roland Amann Dipl. Kfm. Boyan Genev Dipl. Wirtschafts-Romanistin Jacinta Kaiser 19

20 4. Kenndaten zum Studiengang 4 3BKenndaten zum Studiengang BDaten und Fakten Studienplatzbewerberinnen und bewerber im Bachelorstudiengang der letzten fünf Jahre: SS 05 WS 05/06 SS 06 WS 06/07 SS 07 WS 07/08 SS 08 WS 08/09 Stud.bew. KMU Studienanfängerinnen und anfänger im Bachelorstudiengang der letzten fünf Jahre: Studienanfänger KMU SS 05 WS 05/06 SS 06 WS 06/07 SS 07 WS 07/08 SS 08 WS 08/

21 4. Kenndaten zum Studiengang Gesamtzahl der Studierenden im Bachelorstudiengang der letzten fünf Jahre: Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs der letzten fünf Jahre: 21

22 4. Kenndaten des Studiengangs BInternationalität Der Studiengang unterhält eine Reihe von Auslandskooperationen und Kontakten mit Hochschulen auf der ganzen Welt. Seit 2006 besteht mit der University of Abertay, Dundee in Schottland ein Doppelabschlussabkommen, bei dem Studierende fast zeitgleich den schottischen Bachelor of Business, hons. und den deutschen Bachelor of Arts, Betriebswirtschaft erwerben können. Kooperationen und Kontakte existieren mit den folgenden Hochschulen, in den folgenden Ländern: China: Finnland: Irland: Schottland: Südafrika: USA: Shenyang University of Technology Mikkeli Polytechnic Athlone Institute of Technology University of Abertay Dundee Central University of Technology, Bloemfontein University of East Stroudsburg, Pennsylvania Auslandsaufenthalte von Studierenden des Studiengangs 2008 Land Anzahl Praxisseme St udium Studenten ster China 1 1 Russland 1 1 Sp anien 2 1 Thaila nd 1 1 UK USA 3 3 Summe

23 5. Forschung und Transfer 5 4BForschung und Transfer BProf. Dr. Jürgen Bischof BPublikationen 2008: Aufsatz Einführung einer Produktkalkulation in KMU: Vorgehen und Erfahrungen im konkreten Praxisfall, in: Bilanzbuchhalter und Controller 32 (7), S , Verlag Beck. Bischof, J./Fredersdorf, F. (Hrsg.) (2008): Controlling immaterieller Vermögenswerte: Intangible Assets erkennen, bewerten und steuern, Düsseldorf: Symposion (ISBN ). G. Speckbacher, P. Wentges, J. Bischof: Provided by ProQuest LLC.2008: Führung nicht-erwerbs-wirtschaftlicher Organisationen: Ökonomische Überlegungen und Folgerungen für das Hochschulmanagement, in: Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis 60 (1), S , Verlag Neue Wirtschafts-Briefe BForschung : Einsatz von Planungssystemen im Mittelstand : Praktikable Instrumente des Controllings immaterieller Vermögenswerte seit 2006: Vergleich der Controllingsysteme im Mittelstand in Frankreich und Deutschland seit 2007: Risikomanagement in kleinen und mittleren Unternehmen : Empirische Untersuchung der Führung und des Controllings in mittelständischen Familienunternehmen in der Region Ostwürttemberg 23

24 5. Forschung und Transfer seit 2008: Institutionen ökonomisch basierte Analyse der Anforderungen, Besonderheiten und Instrumente des Controllings kleiner und mittlerer Unternehmen BVorträge Bischof, J. (2008): Praktikable Instrumente für das Controlling immaterieller Vermögenswerte im Mittelstand, Forum der deutschen Mittelstandsforschung, Frankfurt am Main. 2008: Controlling immaterieller Vermögenswerte Einführung und Übersicht über praktikable Instrumente, Vortragsabend des Competence Centers für Steuerungs- und Informationssysteme im Mittelstand, Aalen. 2007: Auswahl und Einführung von Planungs- und Controllingsystemen, 2. Transfertag des Competence Centers für Steuerungs- und Informationssysteme im Mittelstand, Aalen. 2007: Controlling im Sportverein, 6. Stuttgarter Sportkongress, Stuttgart BDiplom- und Bachelorarbeiten Lean Costing Erstellung eines Leitfadens zum Aufbau einer schlanken Kostenrechnung in mittelständischen Industriebetrieben dargestellt am Beispiel der HBC-radiomatic GmbH Risikomanagement in KMU Fallstudienbasierte Empfehlungen für die Praxis Unternehmenskooperation ein strategisches Mittel zur Förderung der Produkt- und Prozessinnovation in kleinen und mittleren Unternehmen am Beispiel der Wälzlagerindustrie Unterstützung des operativen Controllings durch den Steuerberater Konzept und EDV-Umsetzung für kleine Unternehmen 24

25 5. Forschung und Transfer BExkursionen Exkursion der Vertiefung Controlling und Informationssysteme zur SYSTEMS in München am Exkursion der Vertiefung Controlling und Informationssysteme zur einem Risikomanagement Workshop bei der IHK in Stuttgart am BProf. Dr. Alexander Haubrock BPublikationen 2007: Betriebliches Personalmanagement. In E. Hering (Hrsg./14. Aufl.): Das Grundwissen des Ingenieurs. Leipzig: Hanser 2008: Der Mythos vom König Kunde - Wie Kundenorientierung wirklich gelingt. (3. überarbeitete Auflage) Rosenberger Fachverlag BForschung seit 2007: Unternehmenskultur in High-Technologie Unternehmen. Kooperationsprojekt mit der Business School der University of Abertay/Dundee; Großbritannien BVorträge 2007: Fachtagung Personalmanagement der technischen Akademie Esslingen. Vortragstitel: Kernprozesse im Personalmanagement. 25

26 5. Forschung und Transfer BDiplom- und Bachelorarbeiten Alternative zur Beschäftigungsform Zeitarbeit im Niedriglohnbereich: Ergänzung eines Haustarifvertrags am Beispiel der Oettinger Brauerei GmbH Das Personalberichtswesen als treibende Kraft des leistungsfähigen Personalcontrollings in einem globalen Konzern Die Bedeutung des Arbeitgeberimages für die Arbeitgeberwahl von Nachwuchsingenieuren: eine empirische Untersuchung am Beispiel der MAHLE GmbH Stuttgart Motivation und Leistungserhalt älterer Arbeitnehmer Maßnahmen der Personalentwicklung Nachfolgeplanung für Schlüsselfunktionen zur präventiven Steuerung der personellen Besetzung am Beispiel der Dürr Systems GmbH Optimierung der Auswahl von Auszubildenden des Berufs Industriekaufmann/-frau bei der WERU AG Personalentwicklung Erstellung eines PE-Konzeptes am Beispiel der E. Kieffer Gebäudereinigung GmbH & Co BProf. Dr. Ralf Härting BPublikationen 2008: Controlling von Rechten und Lizenzen am Beispiel der Medienbranche, in: Bischof, J., Fredersdorf, F. (Hrsg.): Mit weichen Werten zum Erfolg Praktikable Instrumente für das Controlling immaterieller Vermögenswerte, Symposion Publishing GmbH 2008: E-Commerce auf BtoC Märkten - Konsumentengerechte Realisierung elektronischer Handelssysteme, Dt. Univ.-Verlag (GWV Fachverlage), Wiesbaden,

27 5. Forschung und Transfer 2008: Kauf oder Miete von Business Software - Entscheidungsfindung bei kleinen und mittleren Unternehmen, in: Bilanzbuchhalter und Controller, H. 8/ : Business Intelligence Neue Marktpotentiale im Mittelstand, is report 7+8/2008, Online-Ausgabe, BForschung 2007: Konzepte zur Einführung von Planungs- und Informationssystemen und deren Einsatzmöglichkeiten. Auswahl und Einführung von ERP-Systemen im Mittelstand. Bedarf und Anwendungen des Business Intelligence in mittelständischen Unternehmen der Region Ostwürttemberg BVorträge Mai 2007: Auswahl und Einführung von Planungs- und Controllingsystemen - Vorstellung eines Leitfadens CoSIM / HTW Aalen Transfertag 2008; Dezember 2007: Bedarf an Business Intelligence im Mittelstand - Ergebnisse einer Befragung in Ostwürttemberg ; CoSIM / HTW Aalen November 2008: When numbers begin to fly Business Intelligence, key issues and applications for Medium Enterprises University of Abertay / Dundee Business School Oktober 2008: Vom Planungssystem zu Business Intelligence - Überblick und Anwendungen KPMG AG Nürnberg Mai 2008: Einsatz von ERP-Systemen im Mittelstand - Marktentwicklung, Erfolgsfaktoren und Auswahlstrategien ; CoSIM / HTW Aalen Transfertag 2008; Mai 2008: Business Intelligence aus Anwendersicht des Mittelstands ; CCS / CP SOLUTION CENTER Michelstadt 27

28 5. Forschung und Transfer BExkursionen Kirschner GmbH (Unterschneidheim) Ricoh GmbH (Aalen) ERP Tage (Aachen) Optima group (Schwäbisch Hall) 5.4 2BProf. Dr. Holger Held BPublikationen 2007: Junge Innovatoren : Programmbeschreibung zur Förderung von Existenzgründungen aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Herausgeber: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst 2007: Buchprojekt Erfolgreich selbständig im Ostalbkreis, Partner: Stadt Aalen, KSK Ostalb, Stadt Schwäbisch Gmünd, Wirtschaftsförderung Ostalbkreis BDiplom- und Bachelorarbeiten u.a. Moderne Konzeptionslösung eines Factory Outlets bzw. eines Factory Outlet Centers prämiert mit dem Hochschulpreis der Kreissparkasse Ostalb BForschung 2007: Strategische Unternehmensplanung in kleinen und mittleren Unternehmen: Bundesweite Befragung von 631 kleinen und mittleren Unternehmen in Zusammenarbeit mit dem Mittelstandmagazin ProFirma 28

29 5. Forschung und Transfer BKooperationen Stiftungsprofessur der Kreissparkasse Ostalb seit 2002, enge Zusammenarbeit in den Bereichen Existenzgründungsförderung und Unternehmensnachfolge BVorträge Juni 2008 bei der IHK Ostwürttemberg: Strategie in vier Schritten ; Mai 2007: Auf dem Weg zur Selbständigkeit /HTW Aalen; Mai 2007: IHK-Gründertag, Schwäbisch Gmünd BExkursionen Präsentationen in B4 (Grundlagen der Existenzgründung) B6/B7 (Businessplanpräsentationen) bei der Kreissparkasse in Aalen BProf. Dr. Eugen May BProjekte LARS-Projekt 2007: Anwendung von Lernteamcoaching in betriebswirtschaftlichen Vorlesungen sowie zusätzliche Durchführung von Tutorien BDiplom- und Bachelorarbeiten Abbildung des Produktnutzens der Factory Assembly Systems im Vertrieb der Businessunit Dürr FAS mit Hilfe der Methoden der Investitionsrechnung vor dem Hintergrund des Energieverbrauchs und der Energiepreisentwicklung 29

30 5. Forschung und Transfer Analyse und Entscheidung bezüglich der Finanzinvestitionen mittelständischer Unternehmenskunden in Zusammenarbeit mit der KSK Ostalb Der Börsengang als Finanzierungsinstrument mittelständischer Unternehmen. Die Auswirkungen des demographischen Wandels auf mittelständische Unternehmen Die Bedeutung der internationalen Rechnungslegung für kleine und mittlere Unternehmen Die finanzwirtschaftliche Analyse der betrieblichen Altersversorgung und die Konzeption einer Branchenlösung Entwicklung eines Kennzahlensystems im Hinblick auf das neue Rating der Banken nach Basel II am Beispiel des Rettenmeier Konzerns. Ermittlung des Unternehmenswertes der EUWAS AG durch Anwendung moderner Bewertungsmethoden Finanzkrisen und Ihre Auswirkungen am Beispiel der US- Immobilienkrise Freiwillige Anwendung und Relevanz der Internationalen Rechnungslegung vor dem Hintergrund der Vorteile für die Finanzierung von KMU Internationale Rechnungslegung für SME Methoden- und Prozessstandardisierung der SAP IT-Landschaft bei einem global agierenden Unternehmen der Automobilbranche Struktur- und Situationsanalyse des Mittelstands der Bundesrepublik Deutschland auf Basis empirischer Studien Theorie und Anwendung des Portfoliomanagements in kleinen und mittleren Unternehmen Unternehmenssteuerung mit Kennzahlen unter besonderer Berücksichtigung des ROCE Verfahren der systematischen Aktienanalyse und Möglichkeiten des Risikomanagements von Aktienportfolios 30

31 5. Forschung und Transfer BProf. Dr. Ulrich Morlock BKooperationen Kooperation mit 7 weiteren Fachhochschulen in Baden-Württemberg: Die Fachhochschule als inspirierender Lernort?! Carl Zeiss (Oberkochen) Beck Metall GmbH (Schwäbisch Gmünd) Carl Zeiss AG (Oberkochen) Franz Maier GmbH (Schwäbisch Gmünd) Grupp GmbH (Schwäbisch Gmünd) WIRO (Schwäbisch Gmünd) BDiplom- und Bachelorarbeiten Erstellung eines Konzeptes zur Lieferantenbewertung für die Firma U. I. Lapp GmbH Analyse von E-Sourcing-Tools für den Frachteneinkauf Sondertransporte im nationalen und internationalen Güterverkehr BExkursionen EVO-Bus (Ulm) Fruchthofe Nagel (Neu-Ulm) Triumph International (Aalen) 31

32 5. Forschung und Transfer BProf. Dr. Karl-Christof Renz BPublikationen Dieter Spath / Karl-Christof Renz (2007): Technologiemanagement, in: Landau, Kurt (Hrsg.): Lexikon Arbeitsgestaltung S , Gentner- Verlag, Stuttgart BDiplom- und Bachelorarbeiten Methodische Ansätze zur Bewertung und Prognose zukünftiger Technologien (Uni Stuttgart) BProf. Dr. Jürgen Stiefl BPublikationen Stiefl, J. (2007). Wertorientiertes Management. Oldenbourg-Verlag Stiefl, J. (2008). Finanzmanagement (2. Überarbeitete Auflage). Oldenbourg-Verlag BForschung Seit 2007: Effizienzmessungen von Swaps im Rahmen des Risikomanagements eines international tätigen Immobilienkonzerns Seit 2006: Wertorientiertes Management in kleinen und mittelständischen Unternehmen Seit 2004: Unternehmensbewertungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen BVorträge 2007: Hedge Accounting in der Internationalen Rechnungslegung nach IAS 39, Frankfurt/Main 2007: Die Dollar Offset Methode im Rahmen der prospektiven und retrospektiven Effektivitätsmessung von Swaps, Frankfurt/Main 32

33 5. Forschung und Transfer 2008: Eigenkapitalstärkung durch Beteiligungsfinanzierung, Eppstein2008: Wertorientiertes Management am Beispiel eines KMU, Diez/Lahn BDiplom- und Bachelorarbeiten Die Wirtschaftlichkeitsanalyse durch Kennzahlen - Ein praxisorientierter Empfehlungskatalog für mittelständische Fahrschulen zur regelmäßigen Überprüfung der wirtschaftlichen Lage Optimierung eines Kostenrechnungssystems eines mittelständischen Unternehmens Private Equity als Finanzierungsalternative für Unternehmen des deutschen Mittelstandes Wirtschaftlichkeitsberechnung eines neues Biogaskonzeptes BProf. Dr. Susanne Wigger-Spintig BDiplom- und Bachelorarbeiten Aktiver Vertriebs-Innendienst in Bezug auf C-Kunden Besonderheiten des After-Sales-Marketing in emgerging markets Change-Management Gestaltung des Unternehmenswandels unter Berücksichtigung des menschl. Faktors CI-die unverwechselbare Persönlichkeit des Unternehmens. Community-, Guerilla- und Viralmarketing als Chance für KMU Der gegenseitige Nutzen aus den Geschäftsbeziehungen zw. KMU und der Landesmesse Stuttgart GmbH Der Imagetransfer im Sportsponsoring Die Absatzchancen für thailändische biologische Lebensmittel auf dem dt. Markt Die Positionierung von Luxusmarken aus Sicht des Konsumenten mittels MDS. Home appliance bundling in the US-market 33

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