Arbeitsmarktreport für den Bereich des SGB II Grundsicherung für Arbeitsuchende

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1 für den Bereich des SGB II Grundsicherung für Arbeitsuchende Berichtsmonat: Mai 2016

2 Inhaltsverzeichnis Die Grundsicherung für Arbeitsuchende im Mai Arbeitslosenquote 4 Bedarfsgemeinschaften 5 Personen in Bedarfsgemeinschaften 6 Arbeitslosenzahlen 7 Arbeitslosenzahlen nach Gemeinden SGB II 8 Arbeitslosenzahlen nach Gemeinden SGB III 9 Jugendarbeitslosigkeit 10 Integrationen 11 Integrationen nach Gemeinden 12 Förderleistungen und Fördermaßnahmen 13 Niedersachsenvergleich der Arbeitslosenquoten SGB II und SGB III 14 Niedersachsenvergleich der Arbeitslosenquoten SGB II 15 Niedersachsenvergleich der Arbeitslosenquoten SGB III 16 Glossar Seite 2 von 20

3 Die Grundsicherung für Arbeitsuchende im Mai 2016 Der Landkreis Ammerland nimmt seit dem als "zugelassener kommunaler Träger" die gesamten Aufgaben nach dem SGB II in eigener Verantwortung wahr. Damit ist er einer von bundesweit 108 Kreisen. Neben der Auszahlung von Leistungen zum Lebensunterhalt gehört im Wesentlichen die Vermittlung in Arbeit zu den übernommenen Aufgaben. Die Daten basieren hauptsächlich auf den offiziellen Daten zur Arbeitsmarktstatistik der Abteilung Statistik der Bundesagentur für Arbeit und werden vom Landkreis Ammerland ermittelt und gemeldet. Daneben erhebt das Jobcenter eigene Auswertungen in Ergänzung zur offiziellen Statistik. Mit diesem stellt das Jobcenter Ammerland der Verwaltung des Landkreises, den kreisangehörigen Kommunen, der Politik und der interessierten Öffentlichkeit einen monatlichen Überblick zur Verfügung. Der aktuelle Berichtsmonat - auf einen Blick - Arbeitslosenquote gesamt 3,9 davon Arbeitslosenquote SGB II 2,1 Arbeitslose Personen gesamt davon Arbeitslose Personen SGB II Die Zahl der Arbeitslosen aus dem SGB II im Landkreis Ammerland blieb gegenüber dem Vormonat konstant bei Personen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank die Zahl um 18 Personen. Die Arbeitslosenquote SGB II beträgt im Mai 2,1 %, im Vormonat lag sie bei ebenfalls 2,1 %. Detaillierte Entwicklungen für den Zeitraum eines Jahres können den folgenden Seiten entnommen werden. Es werden in den folgenden Tabellen Vormonats- und Vorjahresvergleiche vorgenommen. Die hier aufgezeigten Tendenzen werden durch Pfeile visuell dargestellt, diese beziehen sich stets auf den Vergleich zum Berichtsmonat. Weitere Informationen zur Aufgabenwahrnehmung des Jobcenters Ammerland erhalten Sie unter: Seite 3 von 20

4 Arbeitslosenquote (%) Merkmal Mai 16 April 16 Mai 15 Arbeitslosenquote Landkreis 3,9 4,1 3,9 Quote SGB II 2,1 2,1 2,1 Quote SGB III 1,9 2,0 1,8 Quote Niedersachsen 5,9 6,0 6,1 Quote Bund 6,0 6,3 6,3 8 % Entwicklung der Arbeitslosenquoten Landkreis, Niedersachsen und Bund Quote Landkreis gesamt Quote SGB II Quote SGB III Quote Niedersachsen Quote Bund Seite 4 von 20

5 Bedarfsgemeinschaften Valide, endgültige Daten liegen nach einer Wartezeit von mehreren Monaten vor. Merkmal Februar 16 Bedarfsgemeinschaften Entwicklung der Anzahl der Bedarfsgemeinschaften Bedarfsgemeinschaften Seite 5 von 20

6 Personen in Bedarfsgemeinschaften Valide, endgültige Daten liegen nach einer Wartezeit von mehreren Monaten vor. Merkmal Februar 16 % an Personen Personen in Bedarfsgemeinschaften darunter: deutsch % ausländisch % Erwerbsfähige Leistungsberechtigte % darunter: männlich weiblich Ü alleinerziehend 751 Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte % Sonstige Leistungsberechtigte 110 2% Personen ohne Leistungsanspruch 164 3% Entwicklung der Anzahl der Leistungsberechtigten im Ammerland erwerbsfähige Leistungsberechtige ELB Sozialgeldempfänger NEF Seite 6 von 20

7 Arbeitslosenzahlen Merkmal Mai 16 April 16 Mai 15 Arbeitslose insgesamt Arbeitslose SGB II Arbeitslose SGB III Anzahl der Arbeitslosen nach Rechtskreisen Arbeitslose insgesamt Arbeitslose SGB II Arbeitslose SGB III Seite 7 von 20

8 Arbeitslosenzahlen nach Gemeinden SGB II Merkmal Mai 16 April 16 Mai 15 Apen Bad Zwischenahn Edewecht Rastede Westerstede Wiefelstede Anzahl der Arbeitslosen im Rechtskreis SGB II pro Gemeinde Apen Bad Zwischenahn Edewecht Rastede Westerstede Wiefelstede Seite 8 von 20

9 Arbeitslosenzahlen nach Gemeinden SGB III Merkmal Mai 16 April 16 Mai 15 Apen Bad Zwischenahn Edewecht Rastede Westerstede Wiefelstede Anzahl 600 Anzahl der Arbeitslosen im Rechtskreis SGB III pro Gemeinde Apen Bad Zwischenahn Edewecht Rastede Westerstede Wiefelstede Seite 9 von 20

10 Jugendarbeitslosigkeit Merkmal Mai 16 April 16 Mai 15 Arbeitslose Jugendliche gesamt SGB II SGB III Quote unter 25 Jahre 2,8 3,0 2,3 davon unter 20 Jahre 1,2 1,2 0,5 400 Anzahl Jugendarbeitslosigkeit nach Rechtskreisen Monat / Jahr gesamt SGB II SGB III Seite 10 von 20

11 Integrationen nach 48 a SGB II Januar 2016 Aktuellste Auswertung Valide Daten zu Integrationen liegen nur mit einer Wartezeit von mehreren Monaten vor. Beschäftigungsaufnahmen von elb gesamt 58 darunter: Ungeförderte sozialversicherungspflichtige Beschäftigung 48 Duale Berufsausbildung 0 Sonstiges 10 Beschäftigungsaufnahmen von elb unter 25 Jahre gesamt 4 * Zahlenwerte kleiner als 3 und Daten, aus denen rechnerisch auf Daten kleiner als 3 geschlossen werden kann, werden anonymisiert. Anzahl der Integrationen Gesamt davon U25 Seite 11 von 20

12 Integrationen nach 48 a SGB II pro Team Februar 2015 bis einschl. Januar 2016 Aktuellste Auswertung Valide Daten zu Integrationen liegen nur mit einer Wartezeit von mehreren Monaten vor. Beschäftigungsaufnahmen von elb gesamt darunter: Apen 96 Bad Zwischenahn 263 Edewecht 121 Rastede 139 Westerstede 206 Wiefelstede 120 U Anzahl 160 Anzahl der Integrationen pro Team -Monatswerte Apen Bad Zwischenahn Edewecht Rastede Westerstede Wiefelstede U25 Seite 12 von 20

13 Förderleistungen und Fördermaßnahmen Merkmal Mai 16 April 16 Teilnehmer gesamt Aktivierung und berufliche Eingliederung Berufswahl und Berufsausbildung 7 8 Berufliche Weiterbildung Aufnahme einer Erwerbstätigkeit Beschäftigung schaffende Maßnahmen Freie Förderung Kommunale Eingliederungsleistungen und sonstige weitere Leistungen Förderleistungen und Fördermaßnahmen -prozentuale Anteile- Aktivierung und berufliche Eingliederung 23% 22% 1% Berufswahl und Berufsausbildung 5% Berufliche Weiterbildung 22% 22% Aufnahme einer Erwerbstätigkeit Beschäftigung schaffende Maßnahmen 5% Freie Förderung Kommunale Eingliederungsleistungen und sonstige weitere Leistungen Seite 13 von 20

14 Arbeitslosenquoten in Niedersachsen SGB II und SGB III Ammerland aktuell 3,9 Ammerland Vormonat 4,1 Ammerland Vorjahr 3,9 Emsland 3,0 Osnabrück 3,5 Osterholz 3,7 Grafschaft Bentheim 3,7 Vechta 3,8 Ammerland 3,9 Oldenburg 3,9 Diepholz 4,2 Harburg 4,2 Rotenburg (Wümme) 4,3 Gifhorn 4,4 Wolfsburg, Stadt 4,8 Cloppenburg 4,8 Friesland 4,8 Verden 4,9 Wolfenbüttel 5,4 Nienburg (Weser) 5,4 Peine 5,5 Wittmund 5,6 Cuxhaven 5,7 Leer 5,7 Lüneburg 5,8 Heidekreis 5,8 Stade 5,8 Göttingen 5,9 Niedersachsen 5,9 Uelzen 6,0 Braunschweig, Stadt 6,1 Northeim 6,2 Schaumburg 6,2 Osterode am Harz 6,4 Hildesheim 6,4 Aurich 6,7 Helmstedt 6,8 Celle 6,8 Wesermarsch 7,0 Hameln-Pyrmont 7,2 Holzminden 7,2 Goslar 7,5 Region Hannover 7,5 Oldenburg (Oldenburg), Stadt 7,5 Osnabrück, Stadt 7,6 Lüchow-Dannenberg 8,0 Emden, Stadt 8,5 Salzgitter, Stadt 10,2 Delmenhorst, Stadt 10,4 Wilhelmshaven, Stadt 11,4 fett: Optionskreise Seite 14 von 20

15 Arbeitslosenquoten in Niedersachsen SGB II Ammerland aktuell 2,1 Ammerland Vormonat 2,1 Ammerland Vorjahr 2,1 Emsland 1,5 Osnabrück 1,9 Ammerland 2,1 Osterholz 2,2 Oldenburg 2,2 Vechta 2,3 Grafschaft Bentheim 2,4 Harburg 2,5 Diepholz 2,6 Rotenburg (Wümme) 2,8 Gifhorn 3,0 Verden 3,1 Cloppenburg 3,1 Friesland 3,2 Leer 3,3 Peine 3,6 Nienburg (Weser) 3,6 Wittmund 3,6 Wolfsburg, Stadt 3,7 Wolfenbüttel 3,8 Göttingen 4,0 Cuxhaven 4,0 Heidekreis 4,0 Stade 4,0 Lüneburg 4,1 Niedersachsen 4,1 Uelzen 4,2 Osterode am Harz 4,3 Braunschweig 4,4 Northeim 4,4 Schaumburg 4,4 Hildesheim 4,7 Celle 4,7 Aurich 4,7 Holzminden 5,0 Hameln-Pyrmont 5,2 Wesermarsch 5,2 Helmstedt 5,4 Osnabrück, Stadt 5,6 Goslar 5,7 Lüchow-Dannenberg 5,8 Oldenburg (Oldenburg), Stadt 5,8 Region Hannover 5,9 Emden, Stadt 6,2 Salzgitter, Stadt 8,1 Delmenhorst, Stadt 8,3 Wilhelmshaven, Stadt 9,7 fett: Optionskreise Seite 15 von 20

16 Arbeitslosenquoten in Niedersachsen SGB III Ammerland aktuell 1,9 Ammerland Vormonat 2,0 Ammerland Vorjahr 1,8 Wolfsburg, Stadt 1,1 Grafschaft Bentheim 1,3 Gifhorn 1,4 Helmstedt 1,4 Osterholz 1,4 Rotenburg (Wümme) 1,5 Emsland 1,5 Vechta 1,5 Braunschweig, Stadt 1,6 Diepholz 1,6 Cloppenburg 1,6 Friesland 1,6 Wolfenbüttel 1,7 Region Hannover 1,7 Harburg 1,7 Uelzen 1,7 Oldenburg (Oldenburg), Stadt 1,7 Wilhelmshaven, Stadt 1,7 Oldenburg 1,7 Osnabrück 1,7 Niedersachsen 1,7 Goslar 1,8 Northeim 1,8 Hildesheim 1,8 Nienburg (Weser) 1,8 Cuxhaven 1,8 Lüneburg 1,8 Heidekreis 1,8 Stade 1,8 Verden 1,8 Ammerland 1,9 Göttingen 1,9 Peine 1,9 Schaumburg 1,9 Osnabrück, Stadt 1,9 Wesermarsch 1,9 Osterode am Harz 2,0 Hameln-Pyrmont 2,0 Aurich 2,0 Wittmund 2,0 Salzgitter, Stadt 2,1 Celle 2,1 Delmenhorst, Stadt 2,1 Holzminden 2,2 Lüchow-Dannenberg 2,2 Emden, Stadt 2,3 Leer 2,4 fett: Optionskreise Seite 16 von 20

17 Jobcenter Ammerland Glossar Zweites Sozialgesetzbuch (SGB II): Das Zweite Sozialgesetzbuch regelt die Grundsicherung für Arbeitsuchende in der Bundesrepublik Deutschland. Es regelt die Förderung von erwerbsfähigen Personen ab 15 und unter 65 Jahren sowie deren Angehörigen, soweit diese ihren Lebensunterhalt nicht aus eigenen Mitteln bestreiten können. Drittes Sozialgesetzbuch (SGB III): Das Dritte Sozialgesetzbuch regelt das deutsche Arbeitsförderungsrecht. Es umfasst sämtliche Leistungen und Maßnahmen zur Arbeitsförderung und enthält außerdem Regelungen zur Arbeitslosenversicherung. Optionskommune: Andere Bezeichnung für: zugelassener kommunaler Träger. Im Rahmen der Experimentierklausel ( 6a SGB II (alte Fassung)) wurde 69 Trägern die Wahrnehmung aller Aufgaben der Grundsicherung für Arbeitsuchende zur alleinigen Wahrnehmung übertragen. Diese Zulassungen wurden über den hinaus unbefristet verlängert. Darüber hinaus wurden 41 weitere Träger zugelassen, die ab dem die Aufgaben der Grundsicherung wahrnehmen. Erwerbsfähige Leistungsberechtigte: Als erwerbsfähige Leistungsberechtigte (elb) gelten gem. 7 SGB II Personen, die das 15. Lebensjahr vollendet und die Altersgrenze nach 7a SGB II noch nicht erreicht haben, erwerbsfähig sind, hilfebedürftig sind und ihren gewöhnlichen Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland haben. Als erwerbsfähig gilt gem. 8 SGB II, wer nicht durch Krankheit oder Behinderung auf absehbare Zeit außerstande ist, unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarkts mindestens 3 Stunden täglich erwerbstätig zu sein. Hilfebedürftig ist gem. 9 SGB II, wer seinen Lebensunterhalt nicht oder nicht ausreichend aus dem zu berücksichtigenden Einkommen oder Vermögen sichern kann und die erforderliche Hilfe nicht von anderen erhält. Bis zum wurden ELB als erwerbsfähige Hilfebedürftige (ehb) bezeichnet. Arbeitslose: Empfänger von Leistungen nach dem SGB II sind arbeitslos, wenn sie nicht in einem Beschäftigungsverhältnis stehen oder weniger als 15 Stunden pro Woche arbeiten eine versicherungspflichtige zumutbare Beschäftigung suchen und dabei den Vermittlungsbemühungen zur Verfügung stehen und sich bei einer Agentur für Arbeit/Jobcenter arbeitslos gemeldet haben Teilnehmer an Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik gelten nicht als arbeitslos. Seite 17 von 20

18 Glossar Bedarfsgemeinschaft: Eine Bedarfsmeinschaft (BG) bezeichnet eine Konstellation von Personen, die im selben Haushalt leben und gemeinsam wirtschaften. Eine Bedarfsgemeinschaft (nach 7 SGB II) hat mindestens einen erwerbsfähigen Leistungsberechtigten. Des weiteren zählen dazu: weitere erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die im Haushalt lebenden Eltern oder der im Haushalt lebende Elternteil eines unverheirateten erwerbsfähigen Kindes, welches das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet hat und der/die im Haushalt lebende/r Partner/-in dieses Elternteils, als Partner/-in des erwerbsfähigen Leistungsberechtigten die/der nicht dauernd getrennt lebende Ehegatttin/Ehegatte der/die nicht dauernd getrennt lebende Lebenspartner/-in eine Person, die mit dem erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in einem gemeinsamen Haushalt so zusammenlebt, dass nach verständiger Würdigung der wechselseitige Wille anzunehmen ist, Verantwortung füreinander zu tragen und füreinander einzustehen. die dem Haushalt angehörenden unverheirateten Kinder der in den ersten drei aufgezählten Punkten genannten Personen, wenn sie das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, soweit sie die Leistungen zur Sicherung ihres Lebensunterhaltes nicht aus eigenem Einkommen oder Vermögen beschaffen können. Der Begriff der Bedarfsgemeinschaft ist enger gefasst als derjenige der Haushaltsgemeinschaft respektive Wohnungsgemeinschaft, zu der alle Personen gehören, die auf Dauer mit einer Bedarfsgemeinschaft in einem Haushalt leben und wirtschaften. So zählen z.b. Großeltern und Enkelkinder sowie sonstige Verwandte und Verschwägerte nicht zur Bedarfsgemeinschaft. Von jedem Mitglied der Bedarfsgemeinschaft wird erwartet, dass es sein Einkommen und Vermögen zur Deckung des Gesamtbedarfs aller Angehörigen der Bedarfsgemeinschaft einsetzt (Ausnahme: Kinder), eine sog, bedingte Einstandspflicht. Zweckgemeinschaften (z.b. Studenten-WGs) fallen nicht unter die Definition der Bedarfsgemeinschaft. Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte / Sozialgeldempfänger: Als Sozialgeldempfänger gelten gem. 19 Abs.1 SGB II Personen, die nicht erwerbsfähig sind mit einem erwerbsfähigen Hilfebedürftigen, der selbst dem Grund nach Leistungen nach dem SGB II beanspruchen kann, in einer Bedarfsgemeinschaft im Sinne des 7 Abs. 3 SGB II leben und keinen Anspruch auf Grundsicherung nach 41 SGB XII haben. Sonstige Leistungsberechtigte: Zu den sonstigen Leistungsberechtigten (SLB) gehören alle leistungsberechtigten Personen, die keinen Anspruch auf Gesamtregelleistung (ALG II oder Sozialgeld) haben, dafür jedoch ausschließlich eine der folgenden Leistungen erhalten: Zuschüsse zur Kranken- und Pflegeversicherung zur Vermeidung der Hilfebedürftigkeit nach 26 SGB II Abs. 1 Satz 2 und Abs. 2 Satz 3 Leistungen für Auszubildende nach 27 SGB II Leistungen für Bildung und Teilhabe nach 28 SGB II. Nicht Leistungsberechtigte: Hierunter fallen vom Leistungsanspruch ausgeschlossene Personen, die selbst keinen Anspruch auf Leiistungen nach dem SGB II haben, obwohl sie ggf. mit ihrem Einkommen und Vermögen für die anderen BG-Mitglieder einstehen müssen. Darunter fallen beispielsweise Leistungsberechtigte nach dem Asylbewerberleistungsgesetz und Personen mit Anspruch auf BAföG/BAB oder Altersrente. Kinder ohne Leistungsanspruch, die als minderjährige und unverheiratete Kinder in Bedarfsgemeinschaften leben und ihren individuellen Bedarf durch eigenes Einkommen decken können, also individuell nicht hilfebedürftig sind. Seite 18 von 20

19 Glossar U25: Personen, die das 15. Lebensjahr vollendet und das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Ü55: Personen, die das 55. Lebensjahr vollendet haben. Erläuterungen zur Fördersystematik: Aktivierung und berufliche Eingliederung: In diese Kategorie fallen unter anderem Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung, Maßnahmen aus dem Vermittlungsbudget, aber auch Probebeschäftigung und Arbeitshilfen für behinderte Menschen sowie der Vermittlungsgutschein. Berufswahl und Berufsorientierung: In diesen Bereich fallen unter anderem Zuschüsse zur Ausbildungsvergütung behinderter und schwerbehinderter Menschen, die Einstiegsqalifizierung und Leistungen zur Unterstützung und Förderung der Berufsausbildung. Berufliche Weiterbildung: Hierunter werden die Maßnahmen zur beruflichen Weiterbildung nach 81 ff. SGB III abgebildet. Aufnahme einer Erwerbstätigkeit: Hierunter werden Eingliederungszuschüsse an Arbeitgeber, Einstiegsgeld und Leistungen zur Eingliederung von Selbständigen zusammengefasst. Beschäftigung schaffende Maßnahmen: Bei Beschäftigung schaffenden Maßnahmen handelt es sich um Arbeitsgelegenheiten, Förderung von Arbeitsverhältnissen und dem Programm der Bürgerarbeit (Beschäftigungsphase). Freie Förderung: Die Freie Förderung nach 16f SGB II bietet die Möglichkeit, die bestehenden Instrumente unter Beachtung des Umgehungs- und Aufstockungsverbots zu erweitern. Sonstige Förderung: In der Sonstigen Förderung werden unter anderem die kommunalen Eingliederungsleistungen wie Schuldnerberatung, psychosoziale Beratung oder Kinderbetreuung zusammengefasst. Seite 19 von 20

20 Landkreis Ammerland Ammerlandallee Westerstede Ansprechpartner: Herr Ristau Telefon: Fax: bcenter_ammerland.php

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