Leuetatze. Werben für den Thurgau. Bereit für den biometrischen Pass. Die festliche Tafel. Der Ruf des Kantons ist besser geworden

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1 Personalzeitung der Kantonalen Verwaltung Nummer 6 Dezember 2009 Leuetatze Werben für den Thurgau Der Ruf des Kantons ist besser geworden Bereit für den biometrischen Pass Ausweisstelle zügelt in ein Provisorium Die festliche Tafel Geschichte und Kultur des gedeckten Tisches

2 Schwerpunkt 3 4 Viele Anstrengungen, um den Thurgau bekannt zu machen Personalinfos 5 7 Weiterbildung auch im 2010 Information 8 11 Neues Ticketsystem im Strassenverkehrsamt Papierlose Dossierführung im AWA Kultur Sonnenberg: ältestes Thurgauer Dorf? «Charles und Francis» im Ohr LT unterwegs 16 Spannende Unterhaltung im «Luna» Vorletzte Seite 23 Vorweihnachtsgenuss im Schloss Regierungspräsident Claudius Graf-Schelling. Foto I.D. Titelseite: Festlich geschmückter Tisch in der Winter - ausstellung des Historischen Museums. Foto Susanna Grüninger 2 Schwerpunkt Zum Jahreswechsel Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Wenn uns in diesen Tagen einige Augenblicke der Besinnung geschenkt werden, dann schauen wir auf Vergangenes und blicken auf das, was kommen mag. Zuerst denkt wohl jeder an das, was in seinem privaten Leben passiert ist. Mancher durfte glückliche Momente erleben, in der Familie, im Freundeskreis, am Arbeitplatz. Andere wiederum haben einen nahen Menschen verloren durch Trennung oder Tod. Eltern machen sich Sorge um die Zukunft ihrer Kinder, manche bangen um ihre Gesundheit oder ihren Arbeitsplatz. Wieder anderen ist ein neuer Anfang geglückt. Wir schauen aber auch über unser privates Leben hinaus, auf das öffentliche und politische Geschehen. Sorgen macht uns allen die weltweite Wirtschaftskrise mit ihren Folgen auch für einige Thurgauer Unternehmungen. Andern Betrieben geht es immer noch erstaunlich gut. Möglicherweise sind sie nicht so stark exportorientiert, vielleicht konnten sie rasch und flexibel reagieren. Die öffentliche Hand steht zunehmend unter einem diffusen Erwartungsdruck: Soll sie intervenieren? Wo? Und wenn ja: wie? Unser Kanton steht vergleichsweise gut da. Wir haben vorausschauend gehandelt und können die Nettoinvestitionen erheblich und erst noch gut begründet erhöhen. Was die Steuern betrifft, dürfen wir auf eine weitere Entlastung hoffen, ohne dass uns die notwendigen Mittel für eine vernünftige Gestaltung der Zukunft entzogen werden. Ende November hat uns das Thurgauer Volk sodann mit einem überraschend deutlichen Entscheid in unsern Reformbemühungen bestärkt. Dieses Signal gibt uns Mut. Eine Gesellschaft lebt von Flexibilität und Wagnis, von Neugier und Aufbruch. Im gleichen Atemzug füge ich an: Sie lebt aber auch von Treue und gegenseitigen Verpflichtungen, von Solidarität, von Engagement und Hingabe. Diesen ausgeglichenen Weg wollen wir weiterhin gemeinsam beschreiten, mit viel Ideen und energischer Tatkraft. Ich wünsche Ihnen von Herzen ein frohes und gesegnetes neues Jahr. Claudius Graf-Schelling, Regierungspräsident Editorial Lange bevor es «Marketing Thurgau» gab, habe ich für den Thurgau Werbung ge - macht. Was für eine kühne Behauptung, werden Sie denken. Doch, doch, es ist so! «Oh Thurgau, du Heimat, wie bist du so schön» sang ich zusammen mit meiner Schwester und meiner Cousine aus voller Kehle, wenn wir mit unserem «Grosi» unterwegs waren auf Carfahrten über die Alpenpässe. Mit mehrstimmigem Gesang unterhielten wir jeweils die ganze Reise - gesellschaft. Obwohl die Mitreisenden aus anderen Kantonen stammten, fand das Thurgauerlied dabei immer Anklang. Einige stimmten sogar mit ein und lobten das «Land, das der Thurstrom sich windend durchfliesst». Kein Zweifel: Das Thurgauerlied war und ist über unsere Kantonsgrenzen bekannt und beliebt. Und meiner Meinung nach gibt es kein schöneres Kantonslied! Natürlich macht der Kanton Thurgau heute mit anderen Mitteln Werbung auch mit Erfolg, wie Sie auf den nachfolgenden Seiten lesen können. Werbung für den Thurgau machen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der kantonalen Verwaltung auch mit ihren Dienst - leis tungen, wenn diese gut, effizient und freund lich erbracht werden. Die Leuetatze stellt immer wieder Amtsstellen und ihre Arbeit vor und zeigt damit, welchen Service sie erbringen und wer dahinter steht. Wir tun dies auch in der Absicht, etwas zur oft vermissten Stärkung des «Wir-Gefühls» in der kanto nalen Verwaltung beizutragen. Wir von der Leuetatze-Redaktion wünschen Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre und erholsame Festtage! Susanna Grüninger

3 Kaspar Schläpfer und Edgar Sidamgrotzki wollen mit der Marketingkampagne den Kanton bekanntmachen. Foto who Regierungsrat Kaspar Schläpfer und AWA-Chef Edgar Sidamgrotzki vor einem Werbeplakat des Kantons Thurgau. Foto Koch Schwerpunkt 3 Der Ruf des Kantons ist deutlich besser Kürzlich hat der Regierungsrat das Marketingkonzept 2010 bis 2012 genehmigt. Damit kann weitere drei Jahre für den Thurgau geworben werden. Über den Ursprung des Marketings für den Thurgau, seine Wirkungen und seine weiteren Ziele hat Walter Hofstetter mit Regierungsrat Kaspar Schläpfer und Edgar Sidamgrotzki gesprochen. Was war der Auslöser, Werbung für den Kanton Thurgau zu machen? Schläpfer: Auslöser war eine Untersuchung über den Kanton Thurgau, die der Frage nachging, was für einen Ruf der Kanton in der eigenen Bevölkerung und ausserhalb des Kantons hat. Sidamgrotzki: Der Strukturbericht von 1995 zeigte, dass der Thurgau als rückständig und ländlich geprägt wahrgenommen wird. Das hat die Regierung bewogen, etwas für das Image des Kantons tun. Das war der Ursprung für diese Werbekampagne. Was ist das Ziel der Werbung für den Thurgau? Schläpfer: Mit der Marketingkampagne wollen wir den Kanton bekanntmachen als idealen Arbeits-, Wohn- und Erholungsort und das innerhalb und ausserhalb des Kantons. Sidamgrotzki: Vor allem am Anfang spielte die Innenwirkung eine grosse Rolle. Man wollte der Bevölkerung bewusst machen, dass jeder Einwohner und jede Einwohnerin im Kanton ein Werbeträger ist. Welches Fazit ziehen Sie nach mehr als zehn Jahren? Schläpfer: Die Wirkung von Marketing zu messen, ist immer schwierig, ganz besonders bei Kantonsmarketing. Aufgrund von vielen Feedbacks bin ich aber überzeugt, dass der Ruf des Kantons deutlich besser ist als noch vor zwölf Jahren. Besonders ausserhalb des Kantons stelle ich fest, dass man gemerkt hat, dass der Thurgau ganz viele Vorzüge hat und ein modern ausgerichteter Kanton ist. Sidamgrotzki: Das waren zwölf erfolgreiche Jahre. Alle Indikatoren wie beispielsweise Zuzug, Ansiedlung von Unternehmen, Binnenwanderung usw. zeigen nach oben. Was mich am meisten freut, ist, dass wir kopiert werden. Diese Marketingkampagne war eine Innovation, das machte vorher noch kein Kanton auf diese Art und Weise. Lässt sich mit Werbung eine Einstellung zu einem Kanton ändern? Schläpfer: Sicher geht nichts in der Werbung von heute auf morgen, es ist etwas, das lange dauert. Man kann das nicht ein Jahr lang machen und dann wieder aufhören, das muss über Jahre oder vielleicht sogar Jahrzehnte hinaus gepflegt werden, damit man Wirkung erzielt. Das Produkt, also der Kanton, muss sich selbstverständlich entsprechend entwickeln und dem Inhalt der Werbung entsprechen. Sidamgrotzki: Die Marketingkampagne hat einen wichtigen Beitrag geleistet, die positiven Veränderungen des Thurgaus zu begleiten mit der Folge, dass man davon redet. Werbung muss provozieren, um beachtet zu werden. Wieweit darf in dieser Beziehung ein Kanton gehen? Schläpfer: Das ist eine Gratwanderung. Wenn es nicht pfiffig ist, wird es nicht wahrgenommen. Auf der anderen Seite müssen wir gewisse Rücksicht nehmen auf andere Behörden, auf unsere Nachbarn. Wir müssen in Kauf nehmen, dass wir ab und zu ein bisschen anecken. Aber das Ziel muss sein, dass wir auf dem Grat bleiben. Die Werbung für den Thurgau zielt auf die Ansiedlung von Firmen und Steuerzahlern. Ist im Thurgau noch genug Platz für beide vorhanden? Schläpfer: Das Marketing ist erfolgreich in diesem Bereich, wir haben Zuwanderung und einen schönen Zuwachs an Arbeitsplätzen. Jetzt muss man sich überlegen, ob man andere Schwerpunkte setzen will. Wir legen grossen Wert darauf, dass unsere Landschaft erhalten bleibt. Sidamgrotzki: Wir brauchen einen gewissen Zuzug, wenn wir die demographischen Probleme lösen wollen. Ich habe keine Angst, dass wir «überlaufen». Aber wir müssen uns für die Zukunft Gedanken machen. Wir werden bereits im 2010 den Fokus in der Marketingkampagne etwas anders legen, wir werden mehr auf Wirtschaft, Tourismus und Kultur setzen.

4 Sorgen dafür, dass der Thurgau im besten Licht erscheint (von links): Monika Grünenfelder, Thurgau Tourismus, Stefanie Keller, Standort marketing und Regionalentwicklung im AWA sowie Angela Nägele, Agro Marketing Thurgau AG. Foto fs Thurgauer Auftritt am Marché Concours in Saignelégier. Foto Gaccioli 4 Schwerpunkt Haus des Marketings: Werben für den Thurgau unter einem Dach Seit Februar 2008 arbeiten Stefanie Keller, Standortmarketing und Regionalentwicklung im AWA, Monika Grünenfelder, Thurgau Tourismus und Angela Nägele, Agro Marketing Thurgau AG, im Haus des Marketings in Amriswil zusammen. Die drei Frauen sind des Lobes voll über das gemeinsame Werben unter einem Dach. Gross angeschrieben als «Haus des Marketings des Kantons Thurgau» ist es nicht, das moderne Gebäude an der Egelmoosstrasse 1 in Amriswil. Auffallendes Element ist eine Glasfassade mit der Bezeichnung «Amriswil» in 13 historischen Varianten. Die vertrauten Plakate der Imagewerbung Thurgau und die blühenden Landschaften von Thurgau Tourismus begegnen dem Besucher erst im zweiten Stock, wo die fünf Büros der drei Thurgau-Organisationen mit insgesamt neun Mitarbeitenden untergebracht sind. Gäste in den Thurgau holen «Wir könnten irgendwo im Thurgau angesiedelt sein», sagt Monika Grünenfelder, Geschäftsführerin von Thurgau Tourismus. Thurgau Tourismus war die erste der drei Organisationen, die gleich nach dem Umbau im Jahr 2005 einzog. Die Tätigkeit der kantonalen touristischen Dachorganisation organisiert als Verein mit 370 Mitgliedern, darunter praktisch allen Thurgauer Gemeinden ist vielseitig. Hauptzweck der Aktivitäten ist es, möglichst viele Gäste in den Thurgau zu holen. Zurzeit laufen Bestrebungen, mit neuen gesetzlichen Grundlagen das Potenzial des Thurgaus als Tourismuskanton noch besser zu nutzen und das touristische Marketing zu verstärken. Thurgau Tourismus soll zu einer Destinationsmanagement- Organisation ausgebaut und das Budget auf zwei Millionen Franken jährlich verdoppelt werden. Für die vertraglich festgehaltenen Leistungen vergütet der Kanton gemäss Budget 2010 Thurgau Tourismus Franken. Synergien angestrebt Voller Tatendrang, den Thurgau noch besser an den Mann beziehungsweise die Frau zu bringen, sind auch Stefanie Keller und Angela Nägele. Zuerst habe sie sich daran gewöhnen müssen, dass sie in Amriswil, fern dem Verwaltungshauptsitz in Frauenfeld, für Standortmarketing und Regionalentwicklung tätig sei, betont AWA-Mitarbeiterin Stefanie Keller. Nun habe sie sich daran gewöhnt, die Arbeit laufe gut und da sie auch für die Markenführung zuständig sei, ergäben sich viele Berührungspunkte mit den beiden Partnerorganisationen. Angela Nägele, Agro Marketing, lobt die hohe Qualität der landwirtschaftlichen Produkte aus dem Thurgau. Man bewege sich zwar im Hochpreissegment, aber da die Qualität stimme, eröffneten sich immer wieder neue Chancen, wie zum Beispiel der Export von Thurgauer Yoghurts nach Baden-Württemberg. Einig sind sich die drei, dass die angestrebten Synergien erfüllt werden. Dies zeige sich auch bei gemeinsamen Auftritten wie der 1.-August-Feier in München, dem Marché Concours in Saignelégier oder an der Luzerner Gewerbemesse Luga. Die Maxime der Gründerväter, allen voran dem AWA, dank Zusammenarbeit ein Maximum an Wirkung zu erzielen, hat sich also erfüllt. Einigkeit herrscht in Amriswil allerdings auch darüber, dass das Potenzial des Kantons Thurgau noch lange nicht ausgeschöpft ist. Florian Stöckli Drei Organisationen Thurgau Tourismus: Kantonale touristische Dachorganisation. Trägerschaft: Verein mit 370 Mitgliedern. Ziel: Gäste in den Thurgau holen. Soll zu einer Destinationsmanagement-Organisation mit einem Budget von zwei Mio. Franken ausgebaut werden. Standortmarketing und Regionalentwicklung des Amtes für Wirtschaft und Arbeit (AWA): Ziel: Beachtungsgrad und Image des Kantons Thurgau sowie seiner Marke steigern. Regionalentwicklung in Zusammenarbeit mit dem Bund. Agro Marketing Thurgau AG: Informations- und Marketingplattform für die Thurgauer Unternehmen. Ziel: Vermarktung und Verkaufsförderung von Produkten aus der Ernährungswirtschaft im Inund Ausland.

5 Kick-off des Projekts SWiNG im Amt für AHV und IV: Die Amtsleitung beteiligte sich aktiv am Workshop (oben), bei dem man sich mit einem Ballonstart symbolisch von den Stressfaktoren befreite. Fotos sgh Die richtige Sitzposition am Büroarbeitsplatz trägt zur Gesundheit bei. Foto Suva Personalinfos 5 Weniger Stress bedeutet mehr Lebensqualität Das Amt für AHV und IV will den Stress am Arbeitsplatz reduzieren. Als erstes von fünf am Gesundheitsförderungsprojekt SWiNG beteiligten Ämtern geht es an die Erarbeitung von konkreten Massnahmen. An einem Kick-off-Anlass wurde das Projekt im Detail vorgestellt. Rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes für AHV und IV informierten sich am 1. Oktober 2009 im Casino Frauenfeld über den weiteren Verlauf des Projekts SWiNG. «Weniger Stress bedeutet mehr Lebensqualität, nicht nur im Berufsalltag sondern auch im privaten Umfeld», ist Amtschef Anders Stokholm überzeugt. Er forderte seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf, am gemeinsamen Ziel einer gesundheitsförderlichen Amtskultur mitzuarbeiten. Das Team des Instituts für Arbeitsforschung und Organisationsberatung, «iafob», Zürich, führt in den kommenden Monaten mit dem Amt für AHV und IV Schulungen zum Stressmanagement durch. Die Mitarbeiterinnen und Mitar - beiter sollen dabei erkennen, was genau Stress erzeugt und wie sie damit umgehen können. In den Schulungen werden auch Themen wie Umgang mit kundenbezogenen Belastungen, Wertschätzung, Feedback und Führungsverhalten behandelt. Ausserdem hat jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter die Möglichkeit, ein individuelles Einzelcoaching oder ein Coaching in der Gruppe zu beanspruchen, bei dem die eigenen Ressourcen gestärkt und die eigene Rolle und Arbeitssituation gestaltet werden kann. In Arbeitsgruppen behandeln die Beteiligten abteilungs- und amtsspezifische Themen. Den Abschluss des Gesundheitsförderungsprojekts SWiNG will das Amt für AHV und IV im Juni 2010 feiern. «Ich hoffe, dass dann schon erste Veränderungen sichtbar sind», sagt Amtschef Anders Stokholm. Die gemeinsam definierten Massnahmen sollen ab Sommer 2010 umgesetzt werden. Susanna Grüninger Ergonomie am Büroarbeitsplatz Stundenlanges Starren auf einen Bildschirm, langes Sitzen in immer gleicher Körperhaltung all das beansprucht die Gesundheit. Die Gesundheitskoordinatorinnen und -koordinatoren der kantonalen Verwaltung tauschten sich über geeignete Massnahmen aus. «Wer seinen Arbeitsplatz im Büro ergonomisch einrichtet, hilft Gesundheitsschäden zu vermeiden», sagt Werner Wanner, Leiter BLDZ, am Weiterbildungskurs des betrieblichen Ge - sundheitsmanagements (BGM). In den Pausen vermittelte die Tanztrainerin Sampa van den Berg von «Movingpeople» ein - fache Übungen zur Entlastung von Rücken und Nacken. Rund 20 Gesundheitskoordinatorinnen und Gesundheitskoordi na - toren (GEKOS) beteiligten sich aktiv am Kurs im Bildungs - zentrum Adler. An praktischen Beispielen diskutierten die Teilnehmer über die korrekte Einstellung von Bürotisch und Bürostuhl sowie über die richtige Beleuchtung. Die Checkliste «Überprüfung Büroarbeitsplatz», die im Intranet (Personalfragen/Gesundheit/Gesundheitsschutz) abrufbar ist, gibt viele Tipps zum Thema. Das BGM empfiehlt, sich zehn Minuten Zeit zu nehmen und den eigenen Arbeitsplatz zu kontrollieren. Bei Fragen kann man sich an die Gesundheitskoordinatorin oder den Gesundheitskoordinator im Amt wenden, die gerne den Kontakt zur BLDZ herstellen, wo man umfassend beraten wird. Information attraktiv aufbereitet Sandra Stadler, Leiterin des BGM-Teams, diskutierte am Kurs mit den GEKOS geeignete Formen der internen Kommuni - kation in den Ämtern. Oft ist dabei Überzeugungsarbeit und vielleicht auch ein wenig Kreativität gefragt. Als erfolgreiche Beispiele nannten Kursteilnehmende: Traubenzucker mit der Information über die saisonale Grippeimpfung, Teigbrote als essbares Anhängsel zur Information über die Zeckenimpfung oder ein internes Pinboard, das «gluschtig» aufs Hinschauen macht. Manuela Olgiati

6 Weiterbildung ist wichtig und stärkt das Selbstvertrauen. Foto sgh Mathias Wenger, Kantonsarzt Stellvertreter, verabreichte den Impfwilligen die Spritze. Foto sa 6 Personalinfos Weiterbildung 2010 Weiterbildung kostet Zeit und Geld keine Weiterbildung kostet Kopf und Kragen! Die Arbeitswelt befindet sich im Umbruch. Demografische Veränderungen, gesellschaftliche Ansprüche aber auch sich verändernde Wertehaltungen beeinflussen die zukünftigen Arbeitsund Lebensprozesse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und dadurch auch die einer jeden Unternehmung. Die KVTG stellt sich diesem Wandel und bietet auch im Jahr 2010 moderne interne und externe Weiterbildungen in Form von unterschiedlich ausgerichteten Kursen oder Lehrgängen an. Getreu dem Motto «Think global act local» motiviert die KVTG zu einer umweltbewussten, wirtschaftlichen aber auch sicheren Fahrweise mit den neuen Kursen: Ökonomische Fahrweise «Eco-Drive» Fahrsicherheitstraining «Sicherheit erfahren» Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unser wertvollstes «Kapital». Gemäss diesem Grundsatz fördern wir ihre Gesundheit und sensibilisieren unsere Führungskräfte mit neuen Kursen wie: Yoga über Mittag für Anfänger Gelassenheit und Erfolg durch mentale Stärke Risikokonsum im Berufsalltag Umgang mit Suchtmitteln und Suchtproblemen im Betrieb Um als KVTG und im Team erfolgreich zu sein, ist die Fähigkeit der Sozial- sowie Persönlichkeitskompetenz gefragter denn je. Mit folgenden Themen wollen wir fördern aber auch fordern: Wie führe ich meinen Chef? Zivilcourage Souveräne Gesprächsführung Erfolgreich argumentieren Wir hoffen, dass die Seminarangebote und Lehrgänge auf gute Resonanz stossen. Beatrice Fankhauser-Hohl, Leiterin Personalförderung und -entwicklung Ohne Grippeviren durch den Winter Um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der kantonalen Verwaltung vor Grippe zu schützen, bot das Betriebliche Gesundheitsmanagement der Kantonalen Verwaltung (BGM) auch dieses Jahr eine kostenlose Grippeimpfung an. Wiederum nutzten zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die kostenlose Grippeimpfung, die das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) anbot. Genau genommen waren es 358 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die an den zwei Impf daten im Oktober dem Grippevirus im Rahmen einer Reihenimpfung beim Personalamt sowie an vier dezentralen Orten wie im Strassenverkehrsamt, bei der Polizei, in der Kantonsschule Romanshorn und beim Amtsarzt in Arbon zuvor kamen. Gegenüber dem letzten Jahr haben sich 150 impfwillige Personen mehr gemeldet. Nicht eingerechnet sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die beim Hausarzt die Impfung machten. Mit dieser Grippeimpfung schützen sie nicht nur sich, sondern auch ihre Umgebung. Die Impfung schützt für eine Saison und muss jährlich im Herbst erneuert werden. Gemäss Bundesamt für Gesundheit entfaltet die Impfung nach zwei Wochen ihre volle Schutzwirkung. Gemäss Information des kantonsärztlichen Dienstes können Grippeimpfungen jedoch die pandemische Grippe H1N1 (Schweinegrippe) oder Erkältungskrankheiten wie Schnupfen, Halsentzündungen oder Bronchitis nicht verhindern. Eine Möglichkeit zur Stärkung des Immunabwehrsystems gegen Erkältungskrankheiten ist die Prophylaxe mit dem Pflanzenextrakt «Echinaforce». Gedacht ist diese Anwendung als zweite Wahl, wenn aus anderen Gründen eine Grippeimpfung nicht möglich ist. Die Ämter konnten für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieses alternative Mittel bei der BLDZ beziehen. Das BGM-Team wünscht allen eine grippefreie Zeit! Sandra Ausderau

7 Reka-Checks werden immer beliebter. Foto sgh Konflikte sind belastend. Foto B. Krautberger Reka und Ostwind im Aufschwung Bereits seit zwei Jahren bietet die kantonale Verwaltung das Firmenabo «Ostwind» ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an. Das Angebot wird immer mehr genutzt: Haben im 2008 noch 229 Personen ein Firmenabo «Ostwind» gelöst, profitieren per bereits 258 Personen davon, Tendenz steigend. Auch bei den Reka-Checks steigt der Bezug deutlich an. Per 31. Oktober 2009 wurden bereits für 2,097 Mio. Franken Reka-Checks bezogen vor einem Jahr waren es erst 1,624 Mio. Franken. Reka Zum Bezug des Jahreskontingents 2010 erhalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der kantonalen Verwaltung bis spätestens 8. Januar 2010 automatisch die neuen Einzahlungsscheine von der Reka nach Hause zugestellt. Ostwind Wer sein Firmen-Abo erneuern will, sendet den von den SBB zugestellten Verlängerungstalon so schnell wie möglich an das Personalamt. Für Ostwind-Abos mit Gültigkeit ab Januar 2010 ist der Talon bis spätestens 18. Dezember 2009 einzureichen. Gute Fahrt und viel Freude! Personalamt Lohnentscheid 2010 Die in der letzten Leuetatze angekündigten und beschriebenen Personal- und Lohnmassnahmen für 2010 hat der Regierungsrat nun definitiv genehmigt: 1 % für individuelle leistungsbezogene Lohnanpassungen 0,3 % für strukturelle Lohnanpassungen (Klassenwechsel) Franken für Leistungsprämien Auf eine generelle Lohnanpassung wird verzichtet, da die Teuerung im Jahresdurchschnitt im Minusbereich liegt. Im Bereich der Lohnnebenleistungen werden die verbilligten Reka-Checks und Firmenabonnements «Ostwind» sowie der Beitrag an persönliche SBB-Generalabonnemente weiter gewährt. Personalthurgau Wenn die Arbeit arbeitsunfähig macht Personalinfos 7 In der letzten Zeit gehen bei Personalthurgau vermehrt Beratungsanfragen ein, bei denen ein Arbeitskonflikt in eine Arbeitsunfähigkeit mündet oder von dieser begleitet wird. Eine so bedingte Arbeitsunfähigkeit ist ein schwerwiegendes Ereignis in der persönlichen Biografie und in einem Arbeitsverhältnis. Kann sie vermieden werden? Dazu braucht es Vorgesetzte, die ihre Führungsverantwortung wahrnehmen und Mitarbeitende, die sich lieber früher als später private oder professionelle Unterstützung holen. Führungsverantwortung in einem Konflikt bedeutet: Hinschauen, hinsetzen, hinhören! Hinschauen: Zeigen sich Symptome eines Konflikts, muss er aktiv angegangen werden. Fehlt die Führung in einer solchen Situation, ist eine Eskalation wahrscheinlich. Hinsetzen: Es muss Zeit investiert werden. Ein Konflikt gehört auf der Prioritätenliste nach ganz oben. Hinhören: Es lohnt sich, zu erfahren, was die Beteiligten wirklich bewegt. Und zu guter Letzt: Ein Konflikt kann nur beigelegt werden, wenn die Beteiligten miteinander sprechen. Eine banale Weisheit, der oft mit viel Engagement aus dem Weg gegangen wird. Mette Baumgartner, Leiterin Geschäftsstelle Personalthurgau Beratung und Begleitung in personalrechtlichen Fragen durch Personalthurgau, Tel , per Mail: Die Dienstleistungen von Personalthurgau sind für Mitglieder von Personalverbänden kostenlos, für Nichtmitglieder kosten sie 120 Franken pro Stunde.

8 Der Regierungspräsident Claudius Graf-Schelling übergibt das Steuer der IBK für das kommende Jahr an den Vorarlberger Landeshauptmann Herbert Sausgruber. Fotos Gaccioli Staatsschreiber Rainer Gonzenbach (rechts) stand für ein Jahr dem Stän digen Ausschuss der IBK vor. In organisatorischen Belangen wurde er dabei tatkräftig von Rolf Graf von der Dienststelle für Aussenbeziehungen unterstützt. 8 Information Der Thurgau als Brücke zur Schweiz Ende Dezember gibt der Kanton Thurgau den Vorsitz der Internationalen Bodensee Konferenz IBK turnusgemäss an das Land Vorarlberg weiter. Zurück liegt ein ereignis- und arbeitsreiches Jahr, das viele gelungene Begegnungen und Anlässe beinhaltete. Ein Bilanzgespräch über das IBK- Vorsitzjahr hat Walter Hofstetter mit Regierungspräsident Claudius Graf-Schelling, dem IBK-Vorsitzenden 2009, und Staatsschreiber Rainer Gonzenbach, Vorsitzender des Ständigen Ausschusses, geführt. Das IBK-Vorsitzjahr des Kantons Thurgau neigt sich dem Ende entgegen. Was ziehen Sie für ein persönliches Fazit aus diesem Jahr? Graf-Schelling: Die zahlreichen Begegnungen mit Menschen der verschiedensten Gremien, anlässlich der Veranstaltungen der IBK und im Umfeld der IBK zeigten mir, wie unglaublich stark die Region international vernetzt ist. Das ist umso er - staunlicher, als dass die vier Nationen durch keinen Staatsvertrag verbunden sind. Die Stärke der informellen Netzwerke beeindruckt mich. Gonzenbach: Es ist gelungen, sämtliche Anlässe zwei Regierungschefkonferenzen, ein eher informelles Treffen der Regierungschefs, drei Konferenzen des erweiterten Ständigen Ausschusses sowie zahlreiche Vorbereitungstreffen mustergültig und mit straffem Ablauf durchzuführen. Dabei konnten wir unseren IBK-Partnern nicht nur die verschiedenen landschaftlichen Schönheiten des Thurgaus präsentieren, sondern auch ein Beispiel an hoher Effizienz und grossem Engagement abgeben. Was für ein Fazit ziehen Sie aus Sicht des Kantons? Graf-Schelling: Der Thurgau konnte sich als das präsentieren, was wir gerne sind: eine Brücke zur Schweiz für unsere Nachbarn in Baden-Württemberg, Bayern, Vorarlberg und im Fürs - tentum Liechtenstein. Wir nutzten die Chance, die uns geboten wurde, diese Brückenfunktion zu verdeutlichen. Gonzenbach: Das Vorsitzjahr wollten wir dazu nutzen, den Thurgau als äusserst gastfreundlichen Kanton zu präsentieren. Aus den Rückmeldungen dürfen wir schliessen, dass wir eine einwandfreie Visitenkarte abgeben konnten. Zudem unterlegten wir organisatorisch und inhaltlich, dass die Kulisse des Bodensees nicht an den Ufern des Sees aufhört, sondern sich der Wirkungsraum der IBK auch in die nächste und übernächste Geländekammer erstreckt. Gibt es etwas Bleibendes aus diesem Vorsitzjahr? Graf-Schelling: In meiner Funktion als Vorsitzender der IBK, aber auch als Präsident der Thurgauer Regierung, besuchte ich Regierungsstellen in Freiburg i.br., in Tübingen, in München und in Konstanz, und ich nahm an zahlreichen Veranstaltungen im Umfeld der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im In- und Ausland teil. Geblieben ist mir vor allem dies: Wie freundlich wir überall empfangen wurden und wieviel Wohlwollen uns immer wieder entgegengebracht wurde. Gonzenbach: Genaues Zuhören fördert auch international das Verständnis für die Anliegen der Partner, und die Freundschaft zu unseren Nachbarn ist noch gewachsen. Welches war für Sie persönlich das Eindrücklichste in diesem Jahr? Graf-Schelling: Das war wohl die Verleihung der IBK-Förderpreise in Frauenfeld. Die Veranstaltung brachte viele Leute aus dem angrenzenden Ausland und unseren Nachbarkantonen in die Kantonshauptstadt. Es war für mich beeindruckend zu sehen, wie viel kreatives Potenzial in der Bodenseeregion vorhanden ist und wie grenzenlos die Preisträger und Preisträgerinnen denken und arbeiten. Es war ein Anlass, welcher der Bevölkerung den Nutzen der IBK direkt vor Augen führte. Gonzenbach: Nebst der Gewissheit, dass sich die nachbarschaftliche Zusammenarbeit durch politische Grosswetterlagen nicht trüben lässt, ist es eine traumhafte Schifffahrt an einem Sommerabend, die den ungezwungenen Gedankenaustausch mit unseren ausländischen und kantonalen Nachbarn beflügelte.

9 Der neue und bisherige Pass sind lediglich durch eine kleine Markierung unten rechts zu unterscheiden. Der Chip mit den biometrischen Daten befindet sich im Umschlag des Passes. Fotos who Kantonsbaumeister Markus Friedli (links) und Ralph Felber, Leiter der kantonalen Ausweisstelle, vor den noch im Bau befindlichen Schaltern für die Ausgabe der neuen biometrischen Pässe in der ehemaligen Druckerei Huber in Frauenfeld. Information 9 Bereit für die biometrischen Pässe Ab dem 1. März 2010 ist wie in der ganzen Schweiz auch im Thurgau der Pass 10 mit allen zurzeit verlangten biometrischen Inhalten erhältlich. Bis ungefähr Mitte 2011 wird der neue Pass in einem Provisiorium in der ehemaligen Huber Druckerei in Frauenfeld ausgestellt. Die Bauarbeiten in diesem Provisorium werden vor Weih - nachten abgeschlossen. Die Pfade ins Pass-A usstellungszentrum sind während der Umbauzeit im November noch ziemlich verschlungen. Ab dem 1. März 2010 wird der Zugang aber optimal ausgeschildert sein, versichert Ralph Felber, der Leiter der kantonalen Ausweisstelle. Um die Reisefreiheit von Schweizerinnen und Schweizern auch in Zukunft zu gewährleisten und den hohen Sicherheitsstandard des Schweizer Passes zu halten, wird der biometrische oder E-Pass wie bereits in 60 anderen Staaten definitiv eingeführt. Der Schweizer Pass wird neu einen Chip enthalten, auf dem neben den Personalien und dem Foto auch zwei Fingerabdrücke gespeichert sind. Weil die geplante neue, zentral in Weinfelden gelegene Ausweisstelle bis am 1. März 2010 noch nicht bezugsbereit ist, musste man sich mit einem Provisorium behelfen. Die Räumlichkeiten in der ehemaligen Druckerei Huber boten einige Vorteile, wie Markus Friedli, Kantonsbaumeister, erklärt: «Sie waren schnell verfügbar, sie bieten genügend Platz und sind zentral gelegen.» Innerhalb von knapp sechs Monaten der Vorbereitung, Planung und des Baus entstehen auf rund 250 Quadratmetern grosszügige und helle Räumlichkeiten mit einem Empfangs-, drei Passausstellund einem Reserveschalter. «Beim Umbau hatten wir uns an die detaillierten Vorgaben des Bundes insbesondere bezüglich Sicherheit zu halten», erläutert Markus Friedli. Insofern ist das Provisorium gut ausgestattet, dennoch sei so gebaut worden, dass vor allem die Schalter einfach zu demontieren und das Material andernorts möglichst wieder zu verwenden seien, so Markus Friedli weiter. «Alle Sicherheitsvorkehrungen und Überwachungskameras ebenso wie die elektronischen Geräte werden nach dem Gebrauch im Frauenfelder Provisorium nach Weinfelden an den definitiven Standort gezügelt», ergänzt Ralph Felber. So können die Kosten inklusive der Anschaffung der teuren Erfassungsgeräte deutlich unter Franken gehalten werden. Die Übergabe des Umbaus an die Ausweisstelle wird noch vor Weihnachten stattfinden, gibt sich Markus Friedli zuversichtlich. Im Januar wird das Amt für Informatik die notwendigen Installationen vornehmen, und die Räume werden möbliert. Im Februar nehmen die vier neuen Angestellten ihre Arbeit mit der Schulung auf, bevor dann die Feuertaufe am 1. März erfolgt. Dann wird sich weisen, ob die drei Erfassungsstationen richtig kalkuliert worden sind. «Mit dieser Unsicherheit müssen wir zurzeit noch leben», meint Ralph Felber, «aber wir werden alles daran setzen, die Abläufe so zu gestalten, dass keine langen Wartezeiten entstehen.» Walter Hofstetter Ablauf Ausstellung biometrischer Pass Die Gesuchstellerin oder der Gesuchsteller wird am Empfangsschalter begrüsst und dann an einen der drei Passausstellschalter weitergeleitet. Dort wird sie oder er in einem Automaten ähnlich einem Fotoautomaten an Bahnhöfen fotografiert, und es werden zwei Fingerdrücke abgenommen. Die erfassten Daten werden gespeichert und anschliessend nach Bern übermittelt, wo wie bis anhin der Pass hergestellt wird. Die Zustellung an die Passinhaberin oder den Passinhaber erfolgt dann per Post. Bezahlt wird der neue Pass an der Kasse in Frauenfeld. Für Erwachsene kostet er 140 Franken, im Kombiangebot mit der ID 148 Franken, für Kinder und Jugendliche 60, beziehungsweise 68 Franken im Kombiangebot. (who)

10 Ein aufgestelltes Team arbeitet im Scanning Center: Sachbearbeiterin Nadia Stüssi und Georg Lattenberg, Leiter Scanning-Center. Exaktes Arbeiten gefordert: Sylvia Gaugusch und Ingeborg Berger (rechts) bearbeiten die eingescannten Dokumente am Bildschirm. Fotos mo 10 Information Scanning-Center sorgt für papierlose Dossiers Seit dem 8. Juni 2009 ist das Scanning-Center des AWA Thurgau in Betrieb. Das Vorbereiten und Einscannen von Dokumenten wie auch das weitere Verarbeiten verlangen höchste Präzision. Georg Lattenberg, Leiter Scanning-Center zeigt, worauf es ankommt. Tausende von Dokumenten werden jeden Tag im Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) erstellt oder kommen per Post an. Bisher wurden die Dokumente in Papierform bearbeitet, weitergesandt und schliesslich archiviert. Mit der Einführung des Dokumenten-Management- Systems (DMS) wurden diese Prozesse umgestellt. Dies bedeutet eine papierlose Durchführung im gesamten Bereich der Arbeitslosenvermittlung. Das Scanning- Center des AWA Thurgau ist der zentrale Posteingang der Abteilungen Regionale Arbeitsvermittlung Thurgau, Arbeitsmarktliche Massnahmen Thurgau, Rechtsdienst des AWA Thurgau wie auch teilweise für die öffentliche Arbeitslosenkasse Thurgau. henden Briefsendungen müssen geöffnet, vorbereitet, gescannt und korrekt indexiert werden. Maximum an Original-Treue Das DMS bedeutet für das Team aber auch mehr Bildschirmarbeit. Mit diesem elektronischen zentralen Posteingang folgt die Verteilung an die zuständigen Stellen innerhalb des Amtes für Wirtschaft und Arbeit. Da alle angeschlossenen Abteilungen, mit Ausnahme der öffentlichen Arbeitslosenkasse, ihre Dokumente elektronisch mit dem neuen DMS verarbeiten, müssen diese vorgängig mit Barcodes versehen und anschliessend eingescannt werden. Um ein Maximum an Original-Treue zu gewährleisten, werden die eingescannten Dokumente vor der Übergabe an die zentralen Server des SECO in Bern doppelt kontrolliert. Georg Lattenberg betont, dass das Vorbereiten, die Verarbeitung und die Kontrollen ein Höchstmass an Aufmerksamkeit erfordern. Darum schätze er ein stabiles Betriebssystem. Wissensvermittlung «on the job» Der Leiter des Scanning-Centers ist für die organisatorischen und personellen Bereiche zuständig. Georg Lattenberg ist 37 Jahre alt und seit dem 1. Februar 2002 bei der öffentlichen Arbeitslosenkasse Thurgau beschäftigt. Gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Scanning-Center garantiert er reibungslose Tagesabläufe. Das Team besteht aus sechs Fachleuten, die eine Nutzen in raschen Entscheiden Dokumente gelangen via Scanning auf das System. «Der Nutzen für externe Kunden liegt in raschen Entscheiden und Auskünften sowie in einer erhöhten Rechtssicherheit», sagt Georg Lattenberg, Leiter des Scanning-Centers. Das Suchen nach Akten entfällt mit dem neuen System. Die Digitalisierung, Erfassung und Ablage der bisherigen Papierflut ist sehr aufwendig. Die täglich eingekaufmännische Grundausbildung haben, die meisten kommen aus dem Arbeitslosenversicherungsgesetz-Vollzug. Auch die Personalberaterinnen und -berater des RAV vertiefen nach einer internen Schulung ihr Wissen «on the job». So wird garantiert, dass alle Dokumente von Stellensuchenden fein säuberlich ins System eingebettet sind. Manuela Olgiati Hochleistungs-Scanner Das Scanning-Center ist an der Zürcherstrasse 285 auf einer Fläche von etwa 157 Quadratmetern in vier Räumen untergebracht. Ein Raum dient der Vorbereitung und Verteilung der Dokumente, in zwei weiteren Räumen sind die fünf Scan-Stationen integriert. Georg Lattenberg zeigt beim Rundgang sein Büro und die Arbeitsplätze mit dem Hochleistungs- Scanner, der bis zu 90 Seiten pro Minute erkennen kann. Scanner dienen dazu, Bildinformationen in den Computer einzulesen. Damit Scans aller wichtigen Unterlagen für die Arbeitslosenkasse erstellt werden können, stehen zwei Geräte zur Verfügung. Georg Lattenberg erwähnt, dass bis im Jahr 2011 schweizweit und flächendeckend auch ein DMS bei den Arbeitslosenkassen eingeführt wird. (mo)

11 Modern und in mutigen Farben: die neue Schalterzone im Strassenverkehrsamt Frauenfeld. Das Ticketsystem verhindert lange Warteschlangen. Fotos sgh Information 11 Warten mit dem Ticket in der Hand Die Zeit der langen Warteschlangen im Strassenverkehrsamt Frauenfeld gehört der Vergangenheit an. Seit dem 26. November funktioniert die Empfangszone mit einem Ticketsystem. Das bedeutet für Kunden und Personal mehr Komfort und weniger Stress. «Wenn du an der Front bist und 20 Leute in der Schalterhalle warten, hast du null Chance, um etwas Persönliches zu erledigen, und sei es nur kurz die Nase zu putzen oder ein Glas Wasser zu trinken», beschreibt Ernst Anderwert die Situation vor dem Umbau im Strassenverkehrsamt Frauenfeld. «Alle schauen dich ungeduldig an, bis sie endlich an der Reihe sind.» Der Leiter des Strassenverkehrsamtes weiss, dass sein Schalterpersonal oft unter Druck stand und Stress hatte. Sobald der eine Kunde weg war, stand schon der nächste da. Da blieb auch keine Zeit für Administratives, Kundenpost und Telefondienst. Diese Arbeiten konnten nur im Backoffice erledigt werden, derweil jedoch der Schalter vorne unbesetzt blieb. Seit kurzem präsentiert sich die Empfangszone im neuen Look. «Es gefällt mir sehr gut!», sagt Ernst Anderwert auf einem Rundgang. Anfänglich sei er zwar skeptisch gewesen, habe sich dann aber von der Farb- und Designberaterin überzeugen lassen. Für den Umbau zeichnete die auf den Innenausbau von Geschäftsräumen spezialisierte Erich Keller AG in Sulgen verantwortlich. Die rote Farbe auf den abgerundeten Formen wirkt peppig, das helle Grün lockert auf und gibt eine frische Note. Das ganze Team des Strassenverkehrsamtes habe sich an einem Abend über Gestaltung und Farbgebung beraten lassen. Nach lebhaften Diskussionen habe man sich dann mehrheitlich für diese mutige Farbgestaltung entschieden, erzählt Anderwert. Die sechs Kundenschalter «a bis f» sind als feste Arbeitsplätze konzipiert, modern und praktisch eingerichtet. Ist die Glasschiebetüre geschlossen, wird der Schalter zu einem ganz normalen Arbeitsplatz. Dies mit dem Vorteil, dass auf einen Grossandrang in der Wartezone sofort reagiert werden kann. Für einen effizienteren Ablauf sind zudem zwei separate Schalter eingerichtet worden. Der eine dient der Herausgabe von Nummernschildern, so dass die Mitarbeiterinnen diese nicht mehr selber im Lager holen müssen. Am andern Schalter lassen sich Prüfungstermine vereinbaren. Sorgfältig geplant Feuertaufe bestanden Die Umstellung auf das Ticketsystem ist von langer Hand geplant worden. Einen Test «en miniature» gab es bereits vor drei Jahren am Standort Amriswil. Dabei wurde die Empfangszone von zwei auf vier Schalter mit neuer elektronischer Anzeige erweitert. Die Mitarbeiterin am Schalter hat so die Möglichkeit, das Geschäft administrativ fertig zu erledigen, bevor ein anderer Kunde an den Schalter kommt. «Das hat sich sehr gut bewährt und den Druck weggenommen», erklärt Ernst Anderwert. Aufgrund dieses positiven Tests habe man dann andere Schweizer Strassenverkehrsämter in der Schweiz besucht und sich deren Ticketsysteme in der Praxis angeschaut. Dann erst sei der Entscheid für die Umsetzung in Frauenfeld definitiv gefallen. Der eigentliche Umbau wurde nach einer eineinhalbjährigen Planungsphase in gut vier Wochen durchgezogen bis Franken wird das Ganze inklusive neue Lüftung kosten. Die Feuertaufe bestand das Strassenverkehrsamt bei grossem Kundenandrang an einem Freitag Ende November. Zwar mussten sich alle noch an die neue Situation gewöhnen, trotzdem klappt der neue Ablauf. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen sich über die neue, farbige Arbeitsumgebung. «Eine tolle Veränderung!»: Teamleiterin Katharina Doebeli ist begeistert. «Es ist ruhiger geworden, wir können konzentrierter arbeiten und der Kundenkontakt am Schalter ist diskreter.» Ein grosses Lob gebühre Pius Hollenstein, dem Leiter Kundendienst, sagt die langjährige Mitarbeiterin, ohne ihn hätte man den Umbau in dieser kurzen Zeit nicht so perfekt hingekriegt. «Auch die Kundinnen und Kunden äussern sich positiv», sagt der Leiter Dienste, Roland Hollenstein. Statt sich die Beine in den Bauch stehen zu müssen, können sie jetzt bequem sitzend warten, bis ihre Ticketnummer und der Schalter auf dem Bildschirm angezeigt werden. Susanna Grüninger

12 Thomas Mauchle leitet die zentralen Dienste am BBZ Arenenberg, wo derzeit kräftig gebaut wird. Fotos Susanna Grüninger 12 Pingpong «Durch die Öffnung nach aussen wurden die Aufgaben vielfältiger» Das Interview mit Thomas Mauchle, Leiter Zentrale Dienste BBZ Arenenberg, führte Christina Wellauer vom Kalchrain Massnahmenzentrum für junge Erwachsene. Thomas, du arbeitest an einem wunderschönen Ort mit einer traumhaften Aussicht! Da kommt ja fast Ferienstimmung auf. Ja, das stimmt. Wenn ich morgens zur Arbeit komme, geniesse ich den Blick auf den Untersee und das deutsche Ufer. Manchmal kann man sich auch in der Mittagspause eine kurze Auszeit gönnen und rasch an den See hinunterfahren. Im EDV-Supportbereich hatte ich es schon mit einem Tessiner zu tun. Dieser war nach seinem Besuch im Arenenberg so begeistert, dass er im folgenden Jahr sogar eine Woche Ferien am Untersee buchte. Mir fällt auf, dass auf dem Gelände des BBZ Arenenberg zurzeit fleissig gebaut und umgebaut wird. Kannst du etwas über diese Sanierungen erzählen? Die Unterkunfts- und Schlafräume, die Betriebsküche und der Speisesaal waren renovationsbedürftig und entsprachen nicht mehr den heutigen Anforderungen, vor allem auch durch die Neuausrichtung des BBZ. Zudem gab es noch Restkapazitäten, die besser genutzt werden sollten. In der ersten Bauetappe werden die Betriebsküche und der Speisesaal sowie eine Hälfte der Unterkünfte saniert und umgebaut. In der zweiten Bauetappe werden die restlichen Unterkünfte saniert und der ehemalige Speisesaal wird in einen Empfangsbereich mit Shop für das Napoleonmuseum umgebaut. Die ganzen Umbauarbeiten sollten im Frühjahr 2011 beendet sein. Du hast die Neuausrichtung des BBZ Arenenberg erwähnt. Da hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Welches sind die wichtigsten Neuerungen? Früher sprach man im Zusammenhang mit dem Arenenberg ganz klar von der landwirtschaftlichen/hauswirtschaftlichen Ausbildung. Wohl sind wir nach wie vor im Bildungsbereich tätig, doch auch die landwirtschaftliche Grundausbildung hat sich geändert. Heute gehen die Lernenden wie in anderen Berufen einen Tag pro Woche hier zur Schule. Zusätzlich absolvieren sie im Winterhalbjahr noch Blockkurse, damit die vorgegebene Anzahl Lektionen erreicht wird. Wir reden heute von der neuen dreijährigen Lehre. Zudem haben wir uns zum Kompetenzzentrum für den Musikinstrumentenbau entwickelt und damit ein völlig neues Berufsfeld auf den Arenenberg geholt. Unsere Organisation basiert auf fünf Standbeinen: Neben der bereits erwähnten Bildung gehören die Beratung und Entwicklung, ökologische und agrarpolitische Massnahmen, Seminare und Tagungen sowie die Schul- und Versuchsbetriebe dazu. Vor allem mit den Seminaren und Tagungen hat ganz klar eine Öffnung stattgefunden. Durch diese Erweiterung unseres Angebotes können wir ein breites Publikum auch ausserhalb der Landwirtschaft ansprechen. In der Zusammenarbeit mit dem Napoleonmuseum versuchen wir Synergien optimal zu nutzen. Viele Besucher des Museums oder des Parks machen auch bei uns einen Rundgang und verpflegen sich im Bistro. Wir können umgekehrt anlässlich von Seminaren und Tagungen Führungen im Napoleonmuseum anbieten. Die «Marke» Arenenberg mit dem Slogan «Arenenberg belebt» ist darum gut positioniert. Wie bist du zu deiner Arbeitsstelle auf dem Arenenberg gekommen? Du wohnst ja in Sitterdorf, das ist nicht gerade um die Ecke. Ich bin in Sitterdorf aufgewachsen, und man kann sagen, dass ich dort «hängen» geblieben bin. Nach der obligatorischen Schulzeit absolvierte ich eine KV-Lehre bei der Obi Bischofszell. Danach arbeitete ich bei den St. Gallisch-Appenzellischen Kraftwerken SAK und besuchte diverse Weiterbildungen trat ich dann eine Stelle als Buchhalter bei der Firma Obipektin AG in Bischofszell an. Als die Obi-Gruppe, zu der die Obipektin AG gehörte, in finanzielle Schieflage geriet, schaute ich mich nach einer neuen Stelle um. Wir waren unterdessen eine fünfköpfige Familie mit Haus und auf ein gesichertes Einkommen angewiesen. Bei der Zeitungslektüre stiess ich auf das Stelleninserat des BBZ Arenenberg, das einen Leiter Zentrale Dienste suchte. Ich hatte Glück und konnte Direktor Otto Balsiger von meinen Stärken überzeugen. Seit 1998 pendle ich nun zwischen

13 Leidenschaft für den Fussball und die Fasnacht: Thomas Mauchle spielte aktiv in der 2. Liga und ist Gründungsmitglied der «Sitter-Thur-Narren». Fotos zvg Pingpong 13 Sitterdorf und dem Arenenberg hin und her. Kannst du uns deine Tätigkeit etwas beschreiben? In der Anfangszeit und auch heute noch gehören die Buchhaltung / Rechnungsführung und das Personalwesen zu meinen Hauptaufgaben. Doch durch den Wandel in den letzten zehn Jahren und die Öffnung nach aussen wurden auch die Aufgaben vielfältiger. So stehen zum Beispiel stets diverse Projekte an, die es zu realisieren gilt. Zudem bin ich für den Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz zuständig, bin Q-Leiter-Stellvertreter und erledige unzählige kleinere und grössere Aufgaben, die in einer Verwaltung so anfallen. Wir bilden zudem zwei lernende Kauffrauen aus, für die ich verantwortlich bin. Ebenfalls stehe ich dem Schul- und Kurssekretariat mit zwei Mitarbeiterinnen vor. Du siehst, wir sind ein lebhafter und interessanter Arbeitsort. Welches spezielle Ereignis oder Projekt wird dir immer in Erinnerung bleiben? Wir durften vor drei Jahren das Jubiläum «100 Jahre Arenenberg» feiern. Es war ein grossartiges Fest, bei dem wir bei schönstem Sommerwetter über Besucherinnen und Besucher auf unserem Areal begrüssen konnten. Das war beste Werbung für unsere tägliche Arbeit, unsere Angebote und Produkte. Die grossen Vorarbeiten hatten sich vollumfänglich gelohnt. Gerne denke ich auch an das Projekt «Aufbau des Bistros Napoléon», wofür ich verantwortlich war. Das Bistro hat sich zu einem festen Bestandteil unseres Angebotes entwickelt und ist in den Monaten April bis Oktober nicht mehr aus dem Betrieb wegzudenken. Ich weiss, dass in deiner Freizeit neben der Familie noch zwei weitere «F» eine wichtige Rolle spielen. Ja, das ist so. Ich bin seit meiner Jugend ein leidenschaftlicher Fussballspieler. Zu meinen «Glanzzeiten» spielte ich in der 2. Liga bei Bischofszell und Weinfelden. Ich war auch als Trainer im Juniorenund Aktivbereich tätig. Da mein Sohn einige Zeit bei der U-16 des FC Zürich spielte, war ich in dieser für ihn intensiven Zeit auch als sein «Chauffeur» sehr gefordert. Heute spiele ich noch bei den Veteranen des FC Bischofszell. Wer in mein Büro kommt, sieht natürlich sofort, dass mein Herz für den FCZ schlägt. Ich besuche seit beinahe 30 Jahren auch regelmässig die Heimspiele. Meine zweite grosse Leidenschaft ist die Fasnacht. Ich gehöre zu den Gründungsmitgliedern der SITU-Narren (Sitter-Thur-Narren) und präsidiere diese zurzeit auch. Wir sind ein Fasnachtskomitee, ein sogenannter 11er- Rat. Unsere Aufgabe ist es, die ganzen Aktivitäten rund um die Bischofszeller Fasnacht zu organisieren. Dazu gehören eine Fasnachtszeitung, die Plakette, der Umzug und weitere gesellschaftliche Veranstaltungen. Unser einziger Ausflug ausserhalb der Bischofszeller Fasnacht führt uns jeweils in unsere Partnerstadt ins deutsche Möhringen bei Tuttlingen. Hier nehmen wir jeweils am Schmutzigen Donnerstag am grossen Narrenempfang teil. Welche Träume und Wünsche hast für deine Zukunft? Da ich bereits sehr jung eine Familie gründete, musste ich bis heute auf grosse und längere Reisen verzichten. Gerne würde ich mir einmal eine Auszeit von zwei bis drei Monaten nehmen und Neuseeland und Australien auf eigene Faust bereisen. Ich hoffe, dass sich das in den nächsten Jahren einmal verwirklichen lässt. Möchtest du noch etwas Werbung für den Arenenberg machen? Gerne verweise ich auf unsere Homepage und das vielfältige Kursangebot. Unsere Produkte aus den BBZ-Betrieben sind ideale Geschenke und Mitbringsel. Und: Der Arenenberg ist immer einen Ausflug wert! Thomas, herzlichen Dank für das interessante Gespräch! Im nächsten Pingpong: Thomas Heidegger, Revisor Finanzkontrolle

14 Museumsdirektor René Schiffmann und Alexandra Rückert, wissenschaftliche Mitarbeiterin, sitzen an der festlichen Tafel im Schloss Frauenfeld, wo zahlreiche historische Kostbarkeiten der Tischkultur zu bewundern sind. Fotos sgh / zvg 14 Kultur Die festliche Tafel gedeckt im Thurgau Das Historische Museum Thurgau zeigt unter dem Titel «Die festliche Tafel gedeckt im Thurgau» Geschichte und Kultur des festlich gedeckten Tisches. Im Zentrum stehen Gedecke und Zubehör, wie sie im Thurgau für festliche Anlässe verwendet wurden. Der Festtisch, wie wir ihn heute kennen, ist ohne seine Jahrhunderte lange Entwicklung nicht vorstellbar. Er leitet sich vom Alltagstisch ab, bei dem das Gedeck entsprechend der Vornehmheit der tafelnden Gesellschaft eine exquisite Note erhält und um festliche Besonderheiten erweitert wird. Die festliche Tafel der Gegenwart, bereitgestellt durch den Gastgeber mit Gedeck für jede Person, sah noch vor 300 Jahren anders aus. Es stand jedermann im besten Fall ein Teller zur Verfügung, die wenigen Trinkgefässe und Messer hingegen waren zu teilen. Das Essen aus der gemeinsamen Schüssel mit Fingern oder Löffeln war üblich und die Gabel ein waffenartiges Instrument lange geächtet. Erst im 18. Jahrhundert setzte sich das individuelle Gedeck mit seinen Grundelementen dreiteiliges Besteck, Teller und Trinkgefäss für jede Person durch und prägt die Festtafel bis heute. Im gehobenen Umfeld wurde die festliche Tafel mit Tischschmuck angereichert und so zur gesellschaftlichen Präsentationsbühne. Im Thurgau hatten diesen Aufwand auf hohem Niveau mit kaiserlichem Anspruch die Napoleoniden auf Arenenberg betrieben. Wesentlich zurückhaltender deckten die bürgerlichvornehmen Thurgauer ihre Festtafel: Das Gedeck war oft von erlesener Qualität, auf üppige Accessoires und Tischzier wurde weitgehend verzichtet. Die festliche Tafel der breiten, mehrheitlich ländlichen Thurgauer Bevölkerung schliesslich war wenn überhaupt von bescheidener Zier. Eines zeichnet Festtafeln aus: Aussergewöhnliche Mahlzeiten äussern sich im speziellen Angebot der Speisen und Getränke, aber ebenso in der besonderen Ausstattung des gedeckten Tisches. Gaumenschmaus verlangt nach Augenschmaus, das Auge geniesst doppelt. Die Ausstellung führt von der Gegenwart in die Vergangenheit. Dabei kommen auch Vorlieben und Geschmäcke bekannter Thurgauer Persönlichkeiten zum Vorschein wie zum Beispiel die Leidenschaft von Minister Johann Konrad Kern für Luxusbesteck. Ein reichhaltiges Rahmenprogramm begleitet die bis zum 21. März 2010 dauernde Präsentation. Die Ausstellung ist täglich ausser montags von 14 bis 17 Uhr, sowie am 24. Dezember und 1./2. Januar geöffnet. Am 25. Dezember und Fasnachtssonntag 14. Februar 2010 bleibt das Museum geschlossen. René Schiffmann, Museumsdirektor Veranstaltungen zur Ausstellung Öffentliche Führungen mit René Schiffmann: Samstag, 23. Januar und Samstag, 20. März 2010, jeweils Uhr Film-Matinee: Sonntag, 17. Januar 2010, Uhr, Cinema Luna, Frauenfeld «Vatel» ab 12 Jahren. Eintritt Fr. 14. Reservation unter Kinderworkshop: Mittwoch, 10. Februar 2010, bis Uhr «Was war vor der Gabel?», mit Alexandra M. Rückert, Historikerin, und Alexander Leumann, Museumspädagoge. Ab 9 Jahren, Fr. 7., Anmeldung unter Gesprächsrunde: Donnerstag, 18. Februar 2010, Uhr, Schloss Frauenfeld «Tischkulturen Experten und Publikum im Gespräch» mit Karl Gautschi, Ge - schichtsdidaktiker, Beat Jost, Gastronom, Andreas Morel, Kulturhistoriker und Marianne Sax, Buchhändlerin. Eintritt frei, Kollekte Abendkurs: Donnerstag, 4. März 2010, bis Uhr «Tischkultur heute: Stilvoll und gekonnt» mit Lucia Bleuler, Hotelière und Expertin für Savoir-vivre. Anmeldung unter , Kurskosten Fr. 25. Weitere Informationen unter

15 Archäologen bei den Grabungsarbeiten auf dem Sonnenberg. Foto zvg Mit Kopfhörern unterwegs in der Ausstellung des Naturmuseums. Foto zvg Kultur 15 Sonnenberg: ältestes Dorf im Thurgau? Der markante Hügel mit dem Schloss Sonnenberg war bereits in urgeschichtlicher Zeit besiedelt. Im Zuge von Umbauarbeiten am Schloss werden zurzeit mächtige Schichten aus der Stein- und Bronzezeit ausgegraben. Die ersten Erkenntnisse werden bis zum 11. April 2010 im Museum für Archäologie in einer aktuellen Kabinettsausstellung präsentiert. Die ausgegrabenen Flächen liegen im Bereich der Hügelkante des Sonnenbergs. Im steilen Gelände wurden Abfall und Bauschutt der urgeschichtlichen Siedlungen abgelagert. Die Wohnbauten standen einst auf dem Hügelplateau, wo sich heute das Schloss befindet. Die Funde in Böschungslage haben sich ausgezeichnet erhalten. Pfahlbauer auf der Höhe Auf dem Sonnenberg wurden in verschiedenen urgeschichtlichen Epochen Siedlungen gebaut. Die meisten Gefässscherben, Steinwerkzeuge, Knochen- und Geweihartefakte stammen aus der sogenannten «Pfyner Kultur» ( v.chr.), einige auch aus der nachfolgenden «Horgener Kultur» ( v.chr.). Funde aus dieser Zeit liegen aus dem Thurgau bislang nur aus Pfahlbauten vor. Der Nachweis von Siedlungsbauten auf dem Sonnenberg unterstreicht, dass sich die Pfahlbauer auch abseits der Seen und Moore niederliessen. Auch einige bronzezeitliche Gefässe sind zum Vorschein gekommen. Sie bezeugen, dass in der Bronzezeit zwischen 2200 und 800 v.chr. weitere Dörfer auf dem Sonnenberg standen. Pfostenstellungen und Steinsetzungen entlang der Hangkante zeigen, dass diese Siedlungen von Wehranlagen umfasst waren. Unter den Keramikscherben verbergen sich zudem Gefässe aus der späten «Rössener Kultur» ( v.chr.). Bei diesen Funden handelt es sich um das älteste Geschirr im Kanton Thurgau. Diese Objekte belegen, dass auf dem Sonnenberg bereits vor über 6000 Jahren gewohnt wurde. Simone Benguerel und Urs Leuzinger, Amt für Archäologie «Charles & Francis» im Ohr Am 24. November 1859 gelangte die Erstausgabe von Charles Darwins Buch «On the Origin of Species», besser bekannt als die «Evolutionstheorie», in den Handel. Auf den Tag 150 Jahre später präsentierte das Naturmuseum einen, in seiner Konzeption neuartigen Audioguide durch die Dauerausstellung, den Hörspielrundgang «Charles & Francis». Im Rahmen seiner Projekte zum Darwin-Jahr produzierte das Naturmuseum mit dem Frauenfelder Theaterschaffenden Markus Keller einen Hörspielrundgang durch die Dauerausstellung, der Darwins Leben und Werk zum Thema hat. Charles Darwin besucht mit Francis, Medizinstudent und fiktiver Nachkomme Darwins, die Dauerausstellung. In sechs, als Hörspiele produzierten Episoden debattieren die beiden über Darwins Theorie. Geistreich, vergnüglich und mit viel Humor wird Darwins Evolutionstheorie dem Zuhörer näher gebracht. Neuland für Naturmuseen Der neue Hörspielrundgang ermöglicht einen Einstieg in das Thema Evolution und macht damit die Exponate der Dauerausstellung in einem grösseren Zusammenhang erlebbar. Historische und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse werden nicht als trockene Abhandlung behandelt, sondern sind verpackt in Geschichten und Dialoge, «gewürzt» mit Musik, Humor und Atmosphäre. Für den Museumsbesuch stehen kleine und handliche ipods mit leichten Kopfhörern zur Verfügung. Das Besondere daran: Die sechs Episoden sind auch auf der Internetseite des Naturmuseums als MP3-Files verfügbar und können kostenlos heruntergeladen werden. Mit dieser ungewöhnlichen Form der Wissensvermittlung und der Möglichkeit, den Hörspielrundgang auch über das Internet (www.naturmuseum.tg.ch > Jubiläumsjahr) jederzeit und überall verfügbar zu machen, wurde Neuland beschritten. Ob die ungewohnte Form Anklang findet, werden die Rückmeldungen von Besucherinnen und Besuchern zeigen. Hannes Geisser, Naturmuseum

16 Rundgang mit der Thurgauer Künstlerin Cécil Hummel durch ihre Ausstellung «Contrapunctum» im Kunstmuseum. Fotos Susanna Grüninger Larry David verkörpert Boris Yellnikoff im Film «Whatever Works». Foto frenetic films 16 LT unterwegs Rückblick Ausstellungsbesuch als Kontrapunkt Mit dem Besuch der Ausstellung «Contrapunctum» von Cécile Hummel im Kunstmuseum Thurgau wurde bei der jüngsten Veranstaltung im Rahmen von «Leuetatze unterwegs» ein bereichernder Kontrapunkt gesetzt nicht nur zum Verwaltungsalltag. Die Künstlerin Cécile Hummel ist in Gottlieben aufgewachsen. Auch wenn sie heute in Basel lebt, ist sie immer wieder im Thurgau zu Gast, auch mit Ausstellungen. Und sie wurde mit dem 3. Kulturstipendium der Thurgauer Wirtschaft ausgezeichnet, das ihr vom Sommer 2008 bis zum Frühjahr 2009 einen halbjährigen Aufenthalt in Berlin ermöglichte. Bestandteil dieses Stipendiums ist auch eine Ausstellung im Kunstmuseum Thurgau. Das intensive Zwiegespräch zwischen der Künstlerin und Museumsdirektor Markus Landert verschaffte der stattlichen Gruppe von Interessierten aus den verschiedensten Bereichen der Verwaltung einen gleichermassen unmittelbaren wie vertieften Zugang zum Werk von Cécile Hummel, zu ihrer Denkund Arbeitsweise. Zentrales Thema der Ausstellung und des Schaffens der Thurgauer Künstlerin ist das Reisen. Berlin war dabei nur eine von vielen Stationen; so entstanden zahlreiche Arbeiten auch in Italien. Die Ausstellung mit Zeichnungen, Gouachen, Fotografien und Heliogravüren zeigte, wie sich Cécile Hummel dem neuen Ort nähert, wie sie die neue Umgebung erforscht, wie sie sich die neue Welt erschliesst: von den Vor-Bildern, die zu Hause beim Betrachten von Reisebüchern entstehen, über die teils minutiösen Skizzen (und Notizen) vor Ort bis zu den Fotografien von scheinbaren Nebensächlichkeiten, eben Kontrapunkten, die schliesslich aber mehr aussagen, als der touristische Blick auf die Sehenswürdigkeiten. Und wie sich die Bilder neu zusammensetzen (lassen), wie in der Erinnerung. Der Ausstellungsbesuch und das anschliessende Gespräch beim Apéro haben einen nachhaltigen Kontrapunkt gesetzt, eine neue Sichtweise eröffnet. Herzlichen Dank! Martin Bächer Kinovergnügen mit Woody Allen Nach dem letztjährigen Erfolg lädt die Leuetatze wiederum ins Cinema Luna ein. Auch diesmal haben wir den neuesten Film von Woody Allen gewählt: «Whatever Works» ist eine köstliche Komödie über einen alternden Zyniker (Larry David), der die Lektion seines Lebens erhält. Der intellektuelle Exzentriker und beinahe Nobelpreisträger Boris Yellnikoff hat es sich in seinem kleinen Universum gemütlich eingerichtet. Tag für Tag sitzt er mit seinen Kumpels in der Quartierkneipe und suhlt sich in seinem Weltschmerz. Sein Geld verdient er mit Schachunterricht für Kinder, deren Selbstbewusstsein er dabei gleich reihenweise zerstört. Seine Ehe ist längst in die Brüche gegangen und er hat sich bereits auf ein Leben als Single eingestellt. Bis eines Abends die blutjunge Südstaatenschönheit Melody vor der Tür seines New Yorker Appartements strandet. Obwohl Boris vorerst gar nicht erfreut ist über diesen unangekündigten Gast, nimmt er Melody für einige Nächte bei sich auf, und nach anfänglicher Skepsis findet er auch Gefallen an der lebensbejahenden Art der jungen Frau. Zum ersten Mal seit langem ist er wieder wirklich glücklich. Ist dies der Beginn einer perfekten Liebesgeschichte oder der grösste Fehler seines Lebens? Whatever Works von Woody Allen, USA 2009, 92 Min. E/d/f, ab etwa 12 Jahren Datum Mittwoch, 13. Januar 2009 Ort Cinema Luna, Bahnhofstrasse 57, Frauenfeld Zeit Uhr (Türöffnung Uhr) Wer Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der kantonalen Verwaltung und deren Angehörige Kosten 5 Franken für den Eintritt ins Kino sowie Apéro im Anschluss an die Filmvorführung Anmeldung bis Montag, 11. Januar 2010, an Informationsdienst, Esther Stebler, oder Wir freuen uns auf einen amüsanten Kinoabend im «Luna». Susanna Grüninger

17 Die 29 neuen Lernenden in der kantonalen Verwaltung Lernende 17 1 Rahel Oertig Kauffrau Amt für AHV und IV 2 Merlinda Jozes Kauffrau Amt für AHV und IV 3 Benjamin Ricchiuto Informatiker Amt für Informatik 4 Mauro Kradolfer Informatiker Amt für Informatik 5 Sara Martinelli Kauffrau Bildungs- und Beratungszentrum Arenenberg 6 Michael Kaufmann Obstbauer Bildungs- und Beratungszentrum Arenenberg 7 Sophia Stachel Hauswirtschafterin Bildungs- und Beratungszentrum Arenenberg 8 Ilona Ghenzi Gärtnerin Bildungs- und Beratungszentrum Arenenberg 9 Kevin Pestalozzi Informatiker Bildungszentrum für Technik Frauenfeld 10 Tobias Geisser Kaufmann Bildungszentrum für Wirtschaft Weinfelden 11 Yves Moor Kaufmann Grundbuch- und Notariatsinspektorat 12 Ivana Breitenmoser Kauffrau Grundbuch- und Notariatsinspektorat 13 Carmen Müller Kauffrau Grundbuch- und Notariatsinspektorat 14 Carole Reisch Kauffrau Grundbuch- und Notariatsinspektorat 15 Ramona Lüber Kauffrau Grundbuch- und Notariatsinspektorat 16 Franziska Klarer Landwirtin Kalchrain Massnahmenzentrum für junge Erwachsene 17 Ronny Schreiber Laborant Kantonales Laboratorium 18 Alessio Paparatti Fachmann Betriebsunterhalt Kantonsschule Romanshorn 19 Nora Lanz Kauffrau Personalamt / Zentralverwaltung 20 Janine List Kauffrau Personalamt / Zentralverwaltung 21 Franziska Bartholdi Kauffrau Personalamt / Zentralverwaltung 22 Jessica Peter Kauffrau Personalamt / Zentralverwaltung 23 Andrea Niederer Kauffrau Personalamt / Zentralverwaltung 24 Dennis Mancuso Kaufmann Personalamt / Zentralverwaltung 25 David Aepli Kaufmann Personalamt / Zentralverwaltung 26 Noemi Aggeler Kauffrau Personalamt / Zentralverwaltung 27 Martina Nef Kauffrau Strassenverkehrsamt 28 Hakan Gürlek Mitarbeiter Strassenunterhalt Tiefbauamt 29 Shafi Emurlai Mitarbeiter Strassenunterhalt Tiefbauamt

18 Die Fahrtauglichkeit der über 70-Jährigen wird regelmässig überprüft. Foto sgh Ein Winterspaziergang tut der Seele gut. Foto pl 18 Pensionierte Informationen aus dem Vorstand Hilfe für trübe Tage Die Zahl der Mitglieder der Pensioniertenvereinigung von Staat, Spital TG und Lehrkräfte (PSSL TG) ist auf 862 gestiegen. Der Vorstand setzt sich aus 14 Mitgliedern zusammen. Die verschiedenen Gruppenaktivitäten Jassen / Kegeln, Wandern in den verschiedenen Regionen, Kulturelle Anlässe wie Konzertbesuche und Besichtigungen erfreuen sich grosser Beliebtheit. Viele Wanderungen müssen doppelt geführt werden. Auf die Aktivitäten im neuen Jahr dürfen wir uns alle freuen. Fahrtauglichkeit der über 70-Jährigen Nebst den zahlreichen Veranstaltungen wahrt der Vorstand ebenfalls die materiellen Interessen der Pensionierten. Präsident Alfred Muggli hat sich kritisch mit der Verordnung über die Fahrtauglichkeit der über 70-jährigen Fahrzeug - lenker und -lenkerinnen befasst. Die Bemühungen haben etwas bewirkt. Die Ärzte müssen nun keine medizinischen Informationen an das Strassenverkehrsamt übermitteln. Ebenfalls wird es im Kundenbrief des Strassenverkehrsamt nun heissen: «Abhängig vom zeitlichen Aufwand betragen die Untersuchungskosten höchstens Fr (exkl. 7,6% MwSt.)». Gratisbenutzung Kantonsbibliothek Auf das Anliegen des Vorstandes bezüglich Gratisbenutzung der Kantonsbibliothek konnte Regierungsrätin Monika Knill nicht eintreten. Würde man alle Pensionierten berücksichtigen, so ergäbe dies einen beachtlichen Budgetposten. Der Vorstand beschloss, das Anliegen fallen zu lassen. Deckungsgrad pk.tg Die Finanzlage der Pensionskasse wird wieder besser. Präsident Peter Pauli informierte, dass der Deckungsgrad im Moment bei 96 Prozent liege. Es besteht die Hoffnung, dass er bald 100 Prozent erreicht oder übersteigt. Vorstand Leider musste der Vorstand von den Rücktrittsabsichten vom Chef Kulturelles, Kurt Künzler, auf die nächste GV Kenntnis nehmen. Wie es auch im Vorstand Usus ist: Wer zurück tritt, sorgt für die Nachfolge. Vielen Dank Kurt, dass du diese Aufgabe mit Umsicht wahrnimmst. Jahresversammlung 27. Mai 2010 Die JV findet in Bischofszell statt. Das OK bilden Alfred Muggli, Klaus Lüthi und Herbert Erne. Im Rahmenprogramm werden die Thurgauer Singers auftreten. Kurt Künzler, unser Dirigent, freut sich, wenn möglichst viele neue Gesangsfreudige aus dem Kreise der Pensionierten mitwirken. Die Proben werden in der Leuetatze publiziert. Pius Lang Wenn Licht im Herbst zur Mangelware wird, kann sich das auf die Stimmung niederschlagen. Die Forscher sprechen von einer saisonal abhängigen Depression (SAD). Mit gezielten Aktivitäten kann man dieser Herbstdepression entgegen wirken. Einer der Hauptgründe für den dunklen Schleier auf der Seele sind nach den neuesten Studien die wenigen Sonnenstunden. Durch diesen Lichtmangel produziert der Körper zu wenig Serotonin. Dieses Hormon wirkt stimmungs-, appetits- und energieregulierend. Seine Produktion wird vor allem im hellen Tageslicht angeregt. An dunklen Tagen erhöht der Körper seinen Melantoninspiegel. Und dieses Hormon macht uns schläfrig und antriebsschwach. Dieser Herbstdepression kann man entgegen wirken: Jeden Tag mindestens 20 Minuten ins Freie gehen. Bewegen und nochmals bewegen: Jede körperliche Tätigkeit steigert das seelische Wohlbefinden. Gesunde Ernährung mit viel Obst und ausreichend Flüssigkeit Nicht alleine bleiben: Das Gespräch mit Menschen lenkt ab von negativer Stimmung. Wenn ich an die zahlreichen Angebote unserer Pensioniertenvereinigung denke, dann werden die Herbst- und Wintermonate nicht zu einem dunklen Schleier. Pius Lang

19 Die Wanderlust bei den Pensionierten scheint ungebrochen. Fotos ab Pensionierte 19 Rückblick Mosterei Möhl, Stachen-Arbon Dank der spontanen Bereitschaft der Mosterei Möhl, eine zweite Führung anzubieten, konnten alle 58 Angemeldeten am 1. Oktober den Weg des Apfels in die Flasche mitverfolgen. Bei vollem Betrieb erlebten die Besucherinnen und Besucher die Obstanlieferung, die Reinigung, den Pressvorgang, die Verarbeitung zu Konzentrat, das Pasteurisieren, die Gärung, die Lagerung in riesigen Tankanlagen und das Abfüllen. Sie erfuhren, dass Getränke länger haltbar sind in Glas- als in gasdurchlässigen PET-Flaschen, dass Saft ab Presse je nach Apfelsorte unterschiedlich schmeckt. Hingegen schmecken die verschiedenen Markenprodukte der Firma Möhl einheitlich, weil sie aus Konzentrat sorgfältig und kunstgerecht konfektioniert werden. Dieses Wissen wird im Familienbetrieb von Generation zu Generation weitergegeben. Am Schluss der Veranstaltung genossen wir bei einer Degustation die verschiedenen Produkte, vom Saft ab Presse bis hin zum Apfelchampagner. Ruedi Schluep Herbststimmung an den Hauptwiler Weihern Wanderleiter Toni Brändli, Scherzingen, konnte an der zweimal durchgeführten Wanderung wiederum den ländlichen Thurgau zeigen. Hauptwil ist bekannt durch das Kalenderbild «Türmli» und die Auszeichnung mit dem Wakkerpreis. Den Mischwald auf dem Bischofsberg prägen vernarbte Sturmschäden von 1967 und Die vielen Obstkulturen wurden wegen der guten Witterung früh abgeerntet. Während die Westschweiz über Trockenheit klagte, wurde der Thurgau im 2009 bei optimalem Sonnenschein im Wochentakt mit viel Regen eingedeckt, was zu Rekordernten bei Gras, Zuckerrüben usw. führte. Weil aber die Vegetation das Wasser restlos «wegsoff», laufen Bäche und Flüsse fast trocken. Die Hauptwiler Weiher sind aufgestaute Fischgewässer, die früher auch für die Textilindustrie bescheidene Mengen Energie lieferten. Ein gemütlicher Abschluss der Rekord-Wandersaison erfolgte im Restaurant «Weierwies». Für die Agenda Wanderungen 18. (19.) Februar: Biessenhofen 18. (19.) März: Lauchental 15. (16.) April: Herdern 6. (7.) Mai: Freidorf 17. (18.) Juni: Wigoltingen Leitung René Züst / Toni Brändli Spezialangebot Schneesportschule Sarn-Heinzenberg Pauschale zwei Tage Sarn-Heinzenberg, Termine: 4. Januar 6. März 2010, jeweils Montag und Dienstag, Mittwoch und Donnerstag, Freitag und Samstag, Spezielle Termine auf Anfrage. DZ Fr , EZ Fr Darin inbegriffen: 1 Übernachtung, Halbpension, zwei Tageskarten und Skiunterricht Kontaktadresse: Pius Lang, T / oder Einladung zum Mitsingen Der Gemischtenchor «Die Thurgauer Singers» wurde 2007 ge - gründet und zählt gegenwärtig 54 Sängerinnen und Sänger aus 27 Orten im Kanton Thurgau. Geprobt wird jeweils am Mittwoch von bis Uhr im Saal der Jugendmusikschule Wein - felden (drei Gehminuten vom Bahnhof). An der Jahresversammlung der PSSL Thurgau werden wir am 27. Mai 2010 in der «Bizihalle» in Bischofszell mit einem Lieder - programm, Volksliedern und Evergreens auftreten. Das Programm wird ab Januar erarbeitet. Interessierte Sängerinnen und Sänger sind herzlich eingeladen. Auskunft erteilt Kurt Künzler, Austrasse 14, 8570 Weinfelden (Tel ) Armin James Bont

20 Elsi Heierli 20 Leute Ehrungen 25 Dienstjahre Elsi Heierli Nach langjähriger Tätigkeit als Telefonistin am Kantonsspital Frauenfeld hat Elsi Heierli auf November 1984 als Alleinsekretärin an die damalige Berufsschule Frauenfeld gewechselt. Damals wurde in einem Büro natürlich noch vieles mit der Schreibmaschine oder sogar handschriftlich verfasst. Kohledurchschläge und «Schnapsmatrizen» gehörten zu den Arbeitsinstrumenten der Sekretärin. Nach und nach hat der Computer Einzug gehalten. Elsi Heierli hat sich auf diese wie auf viele weitere Neuerungen stets sehr positiv eingestellt. Zudem hat sie in den Jahren 1997 bis 1999 den Lehrgang zur Verwaltungsökonomin TG erfolgreich absolviert. Elsi Heierli bearbeitet heute als Sekretariatsleiterin die sehr breite Palette aller Arbeiten, die im Sekretariat einer Berufsschule mit Weiterbildungsabteilung anfallen. Dank ihrer Schnittstellen-Position kennt sie unsere Schule wie keine zweite und war schon für manchen neuen Rektor beim Einstieg eine grosse Hilfe. Für ihren Einsatz und ihre langjährige Treue zu unserer Schule danke ich Elsi Heierli auch im Namen der Schulleitung ganz herzlich. Wir gratulieren zum Jubiläum und freuen uns auf die weitere berufliche Zusammenarbeit. Robert Schmid, Rektor Bildungszentrum für Technik Zum Gedenken Gisela De Boni Am 28. August 2009 haben wir in Frauenfeld-Oberkirch Abschied nehmen müssen von unserer langjährigen Mitarbeiterin Gisela De Boni, die am 21. August 2009 im Alter von 61 Jahren nach kurzer Krankheit unerwartet gestorben ist. Gisela De Boni trat am 6. August 1989 in den Staatsdienst ein und war als Verwaltungssekretärin bei der Fremdenpolizei (jetzt Migrationsamt) angestellt. Während 18 Jahren war Gisela De Boni im Ressort Asyl tätig. In diesem Bereich erledigte sie Aufgaben wie die Ausstellung und Verlängerung von Ausweisen für Personen aus dem Asylbereich, die Bearbeitung von Mutationen und Gesuchen um Bewilligung einer Erwerbstätigkeit sowie die Prüfung der Gesuche um Ausstellung von Reiseausweisen für ausländische Personen und Weiterleitung an das zuständige Bundesamt. Im Dezember 2007 wechselte sie ins Amtssekretariat. Während ihrer 20-jährigen Tätigkeit hat Gisela De Boni ihre Arbeit immer seriös und motiviert ausgeführt. Mit Gisela De Boni haben wir eine tüchtige, hilfsbereite und liebenswürdige Mitarbeiterin verloren, die uns in guter Erinnerung bleiben wird. Wir werden ihr ein ehrendes Andenken bewahren. André Rohrer, Chef Migrationsamt Wir gratulieren Simone Benguerel, Abteilungsleiterin Archäologie im Amt für Archäologie, zum erfolgreichen Abschluss Master of Advanced Studies (MAS) in Kulturmanagement an der Universität Basel. Hansjörg Brem, Kantonsarchäologe Rolf Bolt, Personalberater RAV Frauenfeld zur bestanden Prüfung als HR- Fachmann mit eidg. Fachausweis. Heinz Erb, Leiter RAV Thurgau Peter Leumann, RAV-Leiter Frauenfeld Jürgen Kern, Leiter Personalmanagement, zum Master of Advanced Studies in Human Resource Management an der Fachhochschule Nordwestschweiz. Linus Lüthold, Chef Personalamt Uwe Kurle, Eichamt, zum erfolgreichen Abschluss der zweijährigen, berufsbegleitenden Ausbildung zum eidg. dipl. Eichmeister. Peter Wehrlin, Leiter Betrieb Patrizia Pastore, Zivilstandsamt Bezirk Münchwilen, Monika Strasser, Zivilstandsamt Bezirk Steckborn, und Marianne Zingg, Zivilstandsamt Bezirk Frauenfeld, zum Erwerb des eidgenössischen Fachausweises für Zivilstandsbeamtinnen. Giacun Valaulta, Chef Amt für Handelsregister und Zivilstandswesen Manuela Schibli, Sachbearbeiterin IV- Stelle Team Ausbildung/Support, zum erfolgreichen Abschluss zur eidg. dipl. Betriebswirtschafterin HF. Anders Stokholm, Chef Amt für AHV und IV

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