SCHWEIZER CUP 2015/16 INFORMATIONEN UND WEISUNGEN FÜR DIE TEILNEHMENDEN KLUBS

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SCHWEIZER CUP 2015/16 INFORMATIONEN UND WEISUNGEN FÜR DIE TEILNEHMENDEN KLUBS"

Transkript

1 SCHWEIZER CUP 2015/16 INFORMATIONEN UND WEISUNGEN FÜR DIE TEILNEHMENDEN KLUBS

2 INHALTSVERZEICHNIS Vorbemerkungen / Inhalt Spielbetrieb Übersicht Teilnehmer Modus Spieldaten und Anspielzeiten Karten und Suspensionen Infrastruktur Spielfeld Provisorische Zuschaueranlagen Sicherheitsfragen TV & Live-Streams Pikett-Dienst Finanzielles; Leistungen an die teilnehmenden Klubs Prämien Matcheinnahmen von der ersten bis und mit der dritten Runde Matcheinnahmen ab der vierten Runde Vergütung Partner-Tickets Abrechnung Kommerzielle Rechte am Schweizer Cup Vorbemerkungen Die offizielle Bezeichnung: Würth Schweizer Cup Corporate Design Werbung im und um das Stadion Spielfeldbanden Übrige visuelle Stadiongestaltung bzw. werbung Audio- und Video-Werbung im Stadion Schweizer Cup-Hymne Player Escort Referee Escort Ball Carrier Village ausserhalb des Stadions Printproduktionen (inkl. Tickets, Parkkarten, Akkreditierungen, etc.) Trikotwerbung Partner-Tickets Kontingente Sitzplatz-Tickets VIP-Zutritte inkl. Parkplätze Verwendung der Tickets, VIP-Zutrittsberechtigungen und Parkkarten Akkreditierungen / 22

3 3.8. Ticketing Ticketverkauf Konditionen Ticketverkauf Systembenutzungsgebühren Vorverkaufsgebühren (Fremdvertrieb über alle Ticketcorner-Kanäle) Gebühren für den Ticketkäufer im Vorverkauf über Ticketcorner-Kanäle Hardware-Miete für elektronische Zutrittskontrolle ACCESS Signierte Artikel der Finalisten Kontaktadressen / 22

4 Vorbemerkungen / Inhalt Das vorliegende Dokument stützt sich auf das Schweizer Cup-Reglement des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV), das in jedem Fall verbindlich bleibt (vgl. Schweizerischer Fussballverband, SFV, Offizielle Dokumente, Würth Schweizer Cup). Ergänzend zum Schweizer-Cup-Reglement informiert es die teilnehmenden Klubs über verschiedene wichtige Punkte rund um den Schweizer Cup (Modus, Termine, Sicherheit, TV, etc.; vgl. nachfolgend Ziff. 1 Spielbetrieb ). Weiter legt es gemäss Art. 9 Ziff. 4 des Schweizer Cup-Reglements den Verteilschlüssel der Einnahmen aus der zentralen Vermarktung der kommerziellen Rechte am Schweizer Cup fest (vgl. nachfolgend Ziff. 2 Finanzielles; Leistungen an die teilnehmenden Klubs ). Last but not least enthält es gestützt auf Art. 9 Ziff. 1, 2, 3 und insb. 5 des Schweizer Cup-Reglements Weisungen über Rechte und Pflichten der teilnehmenden Klubs im Bereich der zentral vermarkteten kommerziellen Rechte am Schweizer Cup, zu welchen auch das Recht zur Bestimmung des Ticketingpartners für alle Schweizer Cup-Spiele gehört (siehe unten Ziff. 3 Kommerzielle Rechte am Schweizer Cup ). 1. Spielbetrieb 1.1. Übersicht Runde Teilnehmer Spezielles 1 (1/32-Final) 64 (20 Klubs aus der SFL; Heimrecht des Unterklassigen 18 aus der Ersten Liga; 26 aus der AL) Klubs der SFL treffen nicht aufeinander 2 (1/16-Final) 32 Sieger der 1. Runde Heimrecht des Unterklassigen Klubs der Super League treffen nicht aufeinander 3 (1/8-Final) 16 Sieger der 2. Runde Heimrecht des Unterklassigen 4 (1/4-Final) 8 Sieger der 3. Runde 5 (1/2-Final) 4 Sieger der 4. Runde 6 (Final) 2 Sieger der 5. Runde 4 / 22

5 1.2. Teilnehmer An der ersten Runde des Schweizer Cups nehmen 64 Teams teil. Gesetzt bzw. automatisch für die erste Runde qualifiziert sind die 20 Klubs der Swiss Football League (SFL; ohne allfällige Klubs aus dem Fürstentum Liechtenstein; faktisch sind es somit abzüglich dem FC Vaduz 19 Klubs der Swiss Football League). Aus der Ersten Liga nehmen 18 Klubs an der ersten Runde des Schweizer Cups teil (7 aus der Promotion League und 11 aus der 1. Liga). Zusätzlich steht der Ersten Liga der Platz des liechtensteinischen SFL-Klubs FC Vaduz zu. Die Erste Liga definiert die Modalitäten der Qualifikation und sie organsiert die entsprechenden Qualifikationswettbewerbe, wobei die in den Meisterschaften der Ersten Liga engagierten U21-Nachwuchsmannschaften der SFL-Klubs in jedem Fall von der Teilnahme ausgeschlossen sind. Die Amateur Liga stellt 26 Teilnehmer an der ersten Runde des Schweizer Cups, 10 aus der 2. Liga interregional und 16 aus den Regionalverbänden. Die Teams der 2. Liga interregional (wie in der Ersten Liga ohne U21-Nachwuchsmannschaften der SFL) tragen jeweils während der vorangehenden Saison drei Qualifikationsrunden im Cupsystem aus. Die Amateur Liga des SFV erlässt die entsprechenden Ausführungsbestimmungen und sie organisiert den Qualifikationswettbewerb der 2. Liga interregional. Die 13 Regionalverbände der Amateur Liga wiederum haben Anspruch auf je einen Teilnehmer, die drei grössten Regionen (FVBJ, FVRZ, OFV) melden zusätzlich je einen zweiten Vertreter. Die Regionalverbände ermitteln ihre Teilnehmer an der ersten Runde des Schweizer Cups im Regelfall in regionalen Cupwettbewerben, die bereits ein Jahr vor dem jeweiligen Schweizer Cup beginnen. Die Regionalverbände erlassen die notwendigen Regelungen und organisieren die jeweiligen Wettbewerbe. Unabhängig von ihrer Ligazugehörigkeit nicht teilnahmeberechtigt am Schweizer Cup und den verschiedenen Qualifikationswettbewerbe sind Klubs aus dem Fürstentum Liechtenstein Modus Der Gewinner des Schweizer Cups steht nach sechs Runden (1/32-, 1/16-, 1/8-, 1/4- und 1/2-Final, Final) fest. Alle Partien werden ausgelost. Es gibt keine gestaffelte Teilnahme, d.h. auch die Klubs der SFL nehmen schon ab der ersten Runde am Schweizer Cup teil. In der ersten Runde können die Klubs der SFL nicht aufeinander treffen. In der zweiten Runde sind Direktbegegnungen zwischen Klubs der Super League ausgeschlossen. 5 / 22

6 Bis und mit der dritten Runde hat die unterklassige Mannschaft Heimvorteil, was in Verbindung mit dem Umstand, dass die Klubs der SFL bereits ab der ersten Runde am Schweizer Cup teilnehmen und dort nicht aufeinander treffen können, möglichst viele Fussballfeste auf dem Lande zwischen David und Goliath ermöglichen soll Spieldaten und Anspielzeiten Gemäss dem Schweizer Cup-Reglement (vgl. dort Art. 8) werden die Spieldaten und die Anspielzeiten durch den SFV (und nicht etwa durch den Heimklub) festgelegt. Selbstverständlich wird jedoch den diesbezüglichen Wünschen der Klubs soweit möglich Rechnung getragen. Daneben hat der SFV bei der Ansetzung der Spiele aber auch die Interessen der TV-Rechteinhaber und der an Europacup- Wettbewerben teilnehmenden Klubs zu wahren und zudem sicherheitstechnische Überlegungen miteinzubeziehen. Bei Spielen ohne TV- und Live-Stream-Produktion (in der Regel alle Spiele der ersten und zweiten Runde ohne Beteiligung eines Klubs der Super League) ist der Heimklub in der Wahl der Anspielzeit grundsätzlich frei. Der jeweilige Heimklub hat die Anspielzeit dem SFV (Daniel Eder, und dem Gastklub so rasch als möglich, spätestens aber drei Tage nach der Auslosung, zu melden. Bei Spielen mit TV- und/oder Live-Stream-Produktion (in der Regel alle Spiele mit Beteiligung von mindestens einem Klub der Super League und generell bei allen Spielen ab den Achtelfinals) setzt sich der SFV nach der Auslosung mit dem jeweiligen Heimklub in Verbindung. Für die Saison 2015/16 wurden folgende Termine festgelegt (Änderungen vorbehalten): 1. Runde (1/32-Final): 15./16. August Runde (1/16-Final): 19./20. September Runde (1/8-Final): 28./29. Oktober Runde (1/4-Final): 12./13. Dezember Runde (1/2-Final): 2. März 2016 (provisorisch) 6. Runde (Final): offen Die Anspielzeiten sowie die Nummern der einzelnen Spiele werden im Internet unter Schweizerischer Fussballverband, Würth Schweizer Cup, Männer, Statistik und Resultate publiziert Karten und Suspensionen Verwarnungen aus Meisterschaft und Schweizer Cup werden nicht zusammengezählt. Zudem werden Verwarnungen in jedem Cup-Wettbewerb separat gezählt, wobei der eigentliche Schweizer Cup (erste Runde bis und mit Final), die Qualifikationswettbewerbe der Ersten Liga und der Amateur Liga (2. Liga interregional) zum Schweizer Cup sowie die Cupwettbewerbe der Regionalverbände je als separater Wettbewerb gelten. Mit anderen Worten starten die Spieler aller an der ersten Runde des Schweizer 6 / 22

7 Cups teilnehmenden Mannschaften ohne Gelb-Vorbelastung. Allerdings: noch offene Suspensionen aus Karten früherer Saisons des Schweizer Cups müssen zu Beginn des neuen Schweizer Cup- Wettbewerbs abgesessen werden. Zudem können Karten aus Spielen früherer Qualifikationswettbewerbe in der neuen Saison noch Suspensionen im entsprechenden Qualifikationswettbewerb zur Folge haben. Die zweite, vierte, sechste, etc. Verwarnung in Spielen des Schweizer Cups haben je eine Suspension für ein Spiel des Schweizer Cups zur Folge. Gleiches gilt für eine gelb-rote Karte in einem Schweizer Cup-Spiel. Demgegenüber sind Suspensionen infolge direkter roter Karten in allen Wettbewerben abzusitzen. Eine direkte rote Karte in einem Meisterschaftsspiel kann daher eine Suspension im Schweizer Cup zur Folge haben und umgekehrt (vgl. zum Ganzen die Rechtspflegeordnung des SFV unter Schweizerischer Fussballverband, SFV, Offizielle Dokumente, Rechtspflegeordnung; siehe dort Dritter Teil: Vollzug ) Infrastruktur Spielfeld Für das Spielfeld wird auf die Statuten des SFV (Art. 59 Abs. 2; Schweizerischer Fussballverband, SFV, Offizielle Dokumente, Statuten) und insbesondere auf die Richtlinien für die Erstellung von Fussballanlagen (insbesondere Ziff. 1 und 4; Schweizerischer Fussballverband, SFV, Offizielle Dokumente, Sportplätze) verwiesen Provisorische Zuschaueranlagen Den Klubs, welche provisorische Zuschaueranlagen errichten wollen, wird dringend geraten, sich zu diesem Zweck ausschliesslich an fachlich ausgewiesene Firmen zu halten. Bei der Errichtung provisorischer bzw. temporärer Tribünen sind die folgenden einschlägigen Normen zu beachten: - SN EN (Zuschaueranlagen Teil 6: demontierbare (provisorische) Tribünen) - SIA Norm 260 (Grundlagen Projektierung von Tragwerken) - SIA Norm 261 (Einwirkungen auf Tragwerke) - Strafgesetzbuch Art. 229 (Gefährdung durch Verletzung der Regeln der Baukunde) Unter provisorische Tribünen fallen dabei alle Sitz- oder Stehgelegenheiten für Zuschauerinnen und Zuschauer, die aufgrund ihres Materials, ihrer Struktur und ihrer Konstruktion nur für eine sehr kurzzeitige Benutzung vorgesehen sind und nicht auf einem geeigneten, tragfähigen Unterbau befestigt sind. 7 / 22

8 1.7. Sicherheitsfragen In Sachen Sicherheit wird auf Artikel 12bis des Schweizer Cup-Reglements verwiesen. Ausserdem sind die Artikel 123 bis 130 des Wettspielreglements des SFV zu beachten (vgl. Schweizerischer Fussballverband, SFV, Offizielle Dokumente, Wettspielreglement). Bei Spielen zwischen einem Klub aus dem Amateurbereich (Erste Liga und tiefer) und einem Klub der Super League (in Einzelfällen auch der Challenge League) wird dem unterklassigen Heimklub in jedem Fall unentgeltlich ein Coach zur Seite gestellt. Dieser berät den Amateur-Klub in allen Sicherheitsfragen. Bei Partien zwischen Klubs der Ersten Liga und tiefer und Klubs der Challenge League kann der unterklassige Platzklub beim SFV unentgeltlich eine entsprechende Beratung anfordern. Schliesslich werden alle Spiele mit Beteiligung eines Super-League-Klubs von einem Sicherheitsdelegierten inspiziert. Die Inspektion weiterer Spiele bleibt vorbehalten. Wichtig: Grundlage für eine auch im Sicherheitsbereich erfolgreiche Cuppartie ist die Zusammenarbeit von Fussball und Behörden. Die teilnehmenden Klubs sind deshalb gebeten, sich umgehend mit den politischen und polizeilichen Vertretern ihrer Gemeinde/Stadt zusammenzusetzen und die Bedürfnisse und Absprachen frühzeitig zu planen. Der SFV (Herr Dominique Huber) steht den teilnehmenden Klubs für Sicherheitsfragen ( , gerne zur Verfügung TV & Live-Streams Bei den ca. 35 Spielen, von welchen TV-Bilder für die Verwertung durch die SRG SSR (Live- Übertragungen oder Highlight-Zusammenfassungen) und/oder den SFV selber (z.b. Live-Stream auf produziert werden, haben die Heimklubs der Produktionsfirma die erforderliche Infrastruktur (inkl. Podeste für die TV-Kameras und Stromanschlüsse; siehe separates Merkblatt) zur Verfügung zu stellen. In der Regel betrifft dies alle Spiele mit Beteiligung eines Klubs der Super League sowie generell alle Spiele ab den Achtelfinals. Bei allen Spielen mit TV-Präsenz findet im Vorfeld eine Rekognoszierung durch den zuständigen Produktionsleiter oder Regisseur statt, bei der alle Details besprochen werden (z.b. Kamerapositionen, Kommentatoren-Plätze, ISDN-Leitungen, Akkreditierungen, etc.). Die Produktionsleiter/Regisseure nehmen mit den betroffenen Klubs Kontakt auf. Bei vorgängigen Fragen steht Robin Troxler/SRG SSR ( , gerne zur Verfügung. Weiter haben sich Trainer, Spieler und Offizielle der am Schweizer Cup teilnehmen Klubs rund um die Cup-Spiele, welche von der SRG SSR bzw. vom SFV produziert werden, gemäss den spezifischen Anordnungen des SFV für Flash-Interviews, 1:1-Interviews, etc. zur Verfügung zu stellen. 8 / 22

9 1.9. Pikett-Dienst Bei Zweifeln über die Bespielbarkeit des Terrains oder anderen unvorhergesehenen Zwischenfällen steht den teilnehmenden Klubs rund um die Spieltage unter der Nummer ein Pikett- Dienst zur Verfügung. 2. Finanzielles; Leistungen an die teilnehmenden Klubs 2.1. Prämien Das Schweizer Cup-Reglement bestimmt in Art. 9 Ziff. 1, 2 und 3, dass die kommerziellen Rechte am Schweizer Cup mit bestimmten Ausnahmen zentral durch den SFV vermarktet werden (vgl. dazu im Einzelnen unten Ziff. 3). Die durch die zentrale Vermarktung erzielten Einnahmen ermöglichen es dem SFV, den am Schweizer Cup teilnehmenden Klubs eine Prämie als Anteil an den Vermarktungseinnahmen auszurichten (Art. 9 Ziff. 4 Schweizer Cup-Reglement). Die Höhe dieser Prämie hängt vom sportlichen Abschneiden eines Klubs ab: je weiter ein Klub im Schweizer Cup kommt, desto höher fällt seine Prämie aus. Sie beträgt für... - Klubs, die in der ersten Runde ausscheiden (1/32-Final): je CHF Klubs, die in der zweiten Runde ausscheiden (1/16-Final): je CHF Klubs, die in der dritten Runde ausscheiden (1/8-Final): je CHF Klubs, die in der vierten Runde ausscheiden (1/4-Final): je CHF Klubs, die in der fünften Runde ausscheiden (1/2-Final): je CHF Cupfinalist und Cupsieger: je CHF Matcheinnahmen von der ersten bis und mit der dritten Runde Im Schweizer Cup werden die Spiele von der ersten bis und mit der dritten Runde auf Rechnung und Gefahr der Heimklubs ausgetragen. Die Heimklubs können also die gesamten Einnahmen aus diesen Spielen für sich behalten. Sie tragen aber - mit Ausnahme der Reisekosten des Gastklubs, vgl. dazu sogleich - auch alle entstehenden Kosten (Entschädigung der Schiedsrichter, Sicherheitsdienst, etc.). Die von der ersten bis zur dritten Runde auswärts spielenden Klubs erhalten pro Spiel an Stelle einer Partizipation an den Einnahmen des Heimklubs vom SFV folgende Pauschalentschädigung, mit der auch die Reisekosten abgegolten werden: - Klubs der Super League: CHF Klubs der Challenge League: CHF Klubs der Ersten Liga: CHF Klubs der Amateur Liga: CHF / 22

10 Von der vorstehenden Regelung ausgenommen sind Begegnungen zwischen zwei Klubs der SFL. Bei solchen Spielen werden die Nettoeinnahmen zwischen dem Heim- und dem Gastklub geteilt (dazu sogleich Ziff. 2.3). Entsprechend erhalten die Klubs der SFL, die auswärts gegen einen anderen Klubs der gleichen Abteilung anzutreten haben, auch keine Entschädigung Matcheinnahmen ab der vierten Runde Ab der vierten Runde des Schweizer Cups werden die Nettoeinnahmen (bzw. ein allfälliges Defizit) zwischen dem Heim- und dem Gastklub nach dem bekannten herkömmlichen System geteilt (vgl. Art. 18 bis 20 des Schweizer Cup-Reglements; ein entsprechendes Berechnungsformular kann auf Schweizerischer Fussballverband, SFV, Offizielle Dokumente, Würth Schweizer Cup herunter geladen werden). Folglich werden ab der vierten Runde auch keine Entschädigungen an die auswärts spielenden Klubs mehr ausgerichtet Vergütung Partner-Tickets Die Partner des Schweizer Cups haben Anrecht auf bestimmte Kontingente an Eintrittskarten zu allen Cupspielen (vgl. dazu Ziff. 3.7). Die von den Partnern bezogenen Karten werden vom SFV zum regulären Preis bezahlt und in der Gesamtabrechnung (siehe Ziff. 2.5 unten) ausgewiesen Abrechnung Nach jeder Runde erhalten die betroffenen Klubs vom SFV eine Abrechnung über die fälligen Beträge (Prämie und/oder Gastentschädigung und/oder Partner-Tickets gemäss Ziff. 2.1, 2.2 und 2.4 vorstehend). Der resultierende Gesamtbetrag wird den Klubs vom SFV überwiesen. 10 / 22

11 3. Kommerzielle Rechte am Schweizer Cup 3.1. Vorbemerkungen Wie bereits mehrfach erwähnt werden die kommerziellen Rechte am Schweizer Cup mit bestimmten Ausnahmen zentral durch den SFV vermarktet (vgl. Art. 9 Ziff. 1, 2 und 3 des Schweizer-Cup- Reglements). Der SFV freut sich sehr und ist stolz, dass bis und mit der Saison 2015/16 folgende Unternehmen den Schweizer Cup unterstützen: Würth als Presenting Partner, Helsana, local.ch, Suva und Ticketcorner als Partners sowie die SRG SSR als National Broadcaster. Als Gegenleistung für ihr finanzielles Engagement, das direkt den am Schweizer Cup teilnehmenden Klubs zu Gute kommt (vgl. Ziff. 2 vorstehend), stehen den Partnern des Schweizer Cups bei allen Schweizer Cup-Spielen verschiedene kommerzielle Rechte zu. Die teilnehmenden Klubs sind daher verpflichtet, die nachfolgenden Weisungen betreffend die kommerziellen Rechte rund um den Schweizer Cup (siehe unten Ziff. 3.2ff.) zu befolgen. Bei Missachtung dieser Weisungen können die unter Ziff. 2 vorstehend erwähnten finanziellen Leistungen gekürzt oder gestrichen werden. Disziplinarmassnahmen bleiben vorbehalten (vgl. Art. 9 Ziff. 5 des Schweizer Cup- Reglements). Der Anteil der durch den SFV zentral vermarkteten kommerziellen Rechte ist abgestuft zwischen den Runden 1 bis 3 (1/32- bis und mit 1/8-Final; Teilzentralisierung einzelner Rechte) einerseits und den Runden 4 bis 5 (1/4- und 1/2-Final; zentrale Vermarktung der gesamten kommerziellen Rechte rund um die Spiele; Clean Stadium ) andererseits. Zudem ist Ticketcorner bei allen Schweizer Cup-Spielen von der ersten bis und mit der fünften Runde offizieller Ticketing-Partner (vgl. dazu unten Ziff. 3.8). Der Final (Runde 6) wird vom SFV selber organisiert und vollumfänglich zentral vermarktet. Für jedes einzelne Spiel wird ein Vertreter des SFV auf den Heimklub zukommen und mit diesem die konkret zu treffenden Massnahmen absprechen. Selbstverständlich steht der SFV auch jederzeit für Fragen in diesem Zusammenhang zur Verfügung Die offizielle Bezeichnung: Würth Schweizer Cup Der Wettbewerb heisst seit der Saison 2013/2014 nach seinem Presenting Partner offiziell Würth Schweizer Cup ( Würth Coupe Suisse, Würth Coppa Svizzera ). Die Klubs sind verpflichtet, in ihrer gesamten Kommunikation rund um die Cupspiele (Matchplakate, Matchprogramme, Lautsprecherdurchsagen, Werbung, etc.) die offizielle Bezeichnung Würth Schweizer Cup ( Würth Coupe Suisse, Würth Coppa Svizzera ) zu verwenden. 11 / 22

12 3.3. Corporate Design Der SFV hat für den Schweizer Cup ein spezielles Corporate Design (CD) mitsamt einem eigenen Schweizer Cup-Logo entwickelt. Feste Bestandteile dieses CD sind auch die Marken bzw. Logos der Partner des Schweizer Cups. Dieses CD erfasst alle sichtbaren Werberechte der Partner des Schweizer Cups, welche im Folgenden einzeln aufgelistet und erläutert werden Werbung im und um das Stadion Spielfeldbanden Die Partner des Schweizer Cups haben bei allen Schweizer Cup-Spielen gemeinsam bzw. gesamthaft Anspruch auf die in der folgenden Darstellung definierten Anteile an der gesamten Spielfeldbanden-Werbefläche (bei Fixbanden) bzw. der gesamten Werbebanden-Spielzeit (bei Dreh- und LED- Banden). Runden 1-3 Die Aufteilung der Banden-Flächen erfolgt bei statischen Bandensystemen wie in der Grafik unten dargestellt. Bei Dreh- oder LED-Banden erhalten die Partner des Schweizer Cups 50% der Spielzeiten. Die Cam Carpets/Get Ups neben den Toren stehen in jedem Fall zu 100% dem Heimklub zu. 12 / 22

13 Bei Schweizer Cup-Spielen in den Runden 1 bis 3 (1/32- bis und mit 1/8-Final) verbleiben die Bandenwerbeflächen bzw. spielzeiten, die nicht von den Partnern des Schweizer Cups belegt werden, beim jeweiligen Heimklub bzw. seinen Partnern. Die Bandenwerbung der Partner des Schweizer Cups wird dabei bei statischen Bandensystemen durch den SFV installiert und anschliessend an das Spiel wieder deinstalliert. Der Klub bezeichnet eine Person, welche die Bandenwerbung vor und während dem Spiel kontrolliert und bei Bedarf Reparaturen vornehmen kann. Das entsprechende Material wird zur Verfügung gestellt. Bei Spielen mit Dreh- oder LED-Banden ist der SFV berechtigt, die bestehenden Bandenwerbesysteme der Klubs für die anteilige Spielzeit unentgeltlich zu verwenden (ausgenommen Produktionskosten). Runden 4-5 In der vierten und fünften Runde (1/4- und 1/2-Final) ist Bandenwerbung der Klubs, ihrer Partner und von Dritten jeder Art vollumfänglich ausgeschlossen (sog. Clean Stadium ). Der SFV installiert und betreibt für die Partner des Schweizer Cups dabei ein eigenes Bandensystem auf eigenen Kosten (LED-Banden sofern die infrastrukturellen Voraussetzungen gegeben sind) Übrige visuelle Stadiongestaltung bzw. werbung In den Runden 1 bis 3 (1/32- bis und mit 1/8-Final) verbleibt die gesamte Fläche auf den unten aufgelisteten und allfälligen weiteren Werbeelementen im Stadion beim Heimklub bzw. seinen Partnern. Ausgenommen davon sind die Interviewrückwände bei Flash-Interviews der SRG bei TV-Live-Spielen. Diese Werbefläche steht in solchen Fällen den Partnern des Schweizer Cups zu. In der vierten und fünften Runde (1/4- und 1/2-Final) haben die Partner des Schweizer Cups Anspruch auf die gesamte für Werbung zur Verfügung stehende Fläche, dies insbesondere auf folgenden Werbeelementen (sofern im jeweiligen Stadion vorhanden; Aufzählung nicht abschliessend): Zweiter und dritter Tribünenrang Spielerbank (Innen- und Aussenseite, Frontblende) Spielertunnel (Aussenseite) Stadionausgänge bzw. -tore (vom Platz aus) Giant-Screens (inkl. Werbeflächen rund um die Screens) und Stadion-TV-Bildschirme Mixed-Zonen und Presseraum (inkl. Interviewrückwände für SRG-Flash-Interviews) Mittelkreis (Plane vor und nach dem Spiel und in der Pause) Auswechseltafel des 4. Offiziellen Alle Beschilderungen innerhalb und ausserhalb des Stadions Verkaufsstände Display in VIP-Hospitality-Räumen Backdrop an Welcome-Desk in VIP-Hospitality-Räumen Bei Schweizer Cup-Spielen der vierten und fünften Runde (1/4- und 1/2-Final) ist sichtbare Stadionwerbung der Klubs, ihrer Partner und von Dritten jeder Art vollumfänglich ausgeschlossen ( Clean Stadium ). 13 / 22

14 Alle Werbeelemente und das gesamte erforderliche Abdeckungsmaterial werden durch den SFV auf eigene Kosten produziert, installiert, betrieben und anschliessend an die Spiele wieder deinstalliert. Ausgenomen davon sind der Mittelkreis und die Interviewrückwand bei Flash-Interviews der SRG bei TV-Live-Spielen, deren Handling am Spieltag bei den Klubs liegt. Der SFV ist berechtigt, die bestehenden Werbeflächen der Klubs unentgeltlich zu verwenden Audio- und Video-Werbung im Stadion Bei Spielen der Runden 1 bis 3 (1/32- bis und mit 1/8-Final) verbleibt das gesamte Potential für Audio- und Video-Werbung rund um ein Spiel beim Heimklub bzw. seinen Partnern. Dagegen ist bei Spielen der vierten und fünften Runde (1/4- und 1/2-Final) Audio- und Video- Werbung der Klubs, ihrer Partner und von Dritten jeder Art vollumfänglich ausgeschlossen. Das Einblenden von Werbung und Logos von Partnern des Klubs oder Dritten auf den Giant-Screens und weiteren Bildschirmen im Stadion ist dementsprechend untersagt Schweizer Cup-Hymne In Stadien, in denen die erforderliche Infrastruktur für die Wiedergabe von Tonträgern (CD, MP3) vorhanden ist, wird diese beim Einmarsch der Spieler vor Spielbeginn für das Abspielen der offiziellen Schweizer Cup-Hymne (sobald vorhanden) verwendet Player Escort Bei Spielen der Runden 1 bis 3 (1/32- bis und mit 1/8-Final) verbleibt das Recht, die Player Escort (22 Kinder, welche die Spieler beim Einmarsch auf das Spielfeld begleiten) zu stellen, beim Heimklub bzw. seinen Partnern. Bei allen Schweizer Cup-Spielen der vierten und fünften Runde (1/4- und 1/2-Final) ist der Presenting Partner des Schweizer Cups berechtigt, die Player Escort zu stellen und deren Kleider zu branden. Die Koordination und die Durchführung der Player Escort am Spieltag obliegen dem SFV, der auch alle diesbezüglichen Kosten übernimmt. Der Heimklub hat hingegen für die teilnehmenden Kinder und ihre Betreuer total 66 Freikarten der 2. Kategorie sowie genügend Akkreditierungen gemäss Vorgaben des SFV für Helfer & Fotografen zur Verfügung zu stellen. Der Heimklub organisiert für die Player Escort ein kleines Catering (Sandwichs & Soft Drinks), die entsprechenden Kosten übernimmt der SFV. 14 / 22

15 Referee Escort Bei Spielen der Runden 1 bis 3 (1/32- bis und mit 1/8-Final) verbleibt das Recht, die Referee Escort (vier Kinder, welche das Schiedsrichterquartett beim Einmarsch auf das Spielfeld begleiten) zu stellen, beim Heimklub bzw. seinen Partnern. Bei allen Schweizer Cup-Spielen der vierten und fünften Runde (1/4- und 1/2-Final) ist ein Partner des Schweizer Cups berechtigt, die Referee Escort zu stellen und deren Kleider zu branden. Die Koordination und die Durchführung der Referee Escort am Spieltag obliegen dem SFV, der auch alle diesbezüglichen Kosten übernimmt. Der Heimklub hat hingegen für die teilnehmenden Kinder und ihre Betreuer total 12 Freikarten der 2. Kategorie sowie genügend Akkreditierungen gemäss Vorgaben des SFV für Helfer & Fotografen zur Verfügung zu stellen. Der Heimklub organisiert für die Referee Escort ein kleines Catering (Sandwichs & Soft Drinks), die entsprechenden Kosten übernimmt der SFV Ball Carrier Bei Spielen der Runden 1 bis 3 (1/32- bis und mit 1/8-Final) verbleibt das Recht, den Ball Carrier (ein Kind, welches den Spielball auf das Feld trägt) zu stellen, beim Heimklub bzw. seinen Partnern. Bei allen Schweizer Cup-Spielen der vierten und fünften Runde (1/4- und 1/2-Final) ist ein Partner des Schweizer Cups berechtigt, den Ball Carrier zu stellen und dessen Kleider zu branden. Die Koordination und die Durchführung der Aktion Ball Carrier am Spieltag obliegen dem SFV, der auch alle diesbezüglichen Kosten übernimmt. Der Heimklub hat hingegen für das teilnehmende Kind und seine Betreuer total 3 Freikarten der 2. Kategorie sowie genügend Akkreditierungen gemäss Vorgaben des SFV für Helfer & Fotografen zur Verfügung zu stellen. Der Heimklub organisiert für den Ball Carrier ein kleines Catering (Sandwichs & Soft Drinks), die entsprechenden Kosten übernimmt der SFV Village ausserhalb des Stadions Sofern der notwendige Platz dafür vorhanden ist, haben die Partner des Schweizer Cups gemeinsam Anrecht auf folgende Flächen zum Aufbau eines Zelts oder dergleichen zur Durchführung von Aktivitäten für Konsumentinnen und Konsumenten und Verteilung von Sampling-Artikeln: - Runden 1 bis 3: mindestens 32 m 2 pro Spiel - Runden 4 und 5: mindestens 44 m 2 pro Spiel Allfällige Bau- und/oder Organisationskosten gehen zu Lasten der Partner (Runden 1 bis 3; 1/32- bis und mit 1/8-Final) bzw. des SFV (Runden 4 und 5; 1/4- und 1/2-Final). Die restlichen Flächen im Village verbleiben beim Heimklub bzw. seinen Partnern. 15 / 22

16 3.5. Printproduktionen (inkl. Tickets, Parkkarten, Akkreditierungen, etc.) Die Partner des Schweizer Cups haben bei allen Schweizer Cup-Spielen gemeinsam bzw. gesamthaft Anspruch auf die in der folgenden Matrix definierten Anteile der auf den aufgelisteten Printproduktionen zur Verfügung stehenden Werbeflächen. Wichtig: die Heimklubs sind nicht verpflichtet, die verschiedenen Printproduktionen wie z.b. ein Matchplakat oder ein Matchprogramm zu produzieren bzw. zu verwenden. Es steht einem Klub somit z.b. frei, auf die Produktion eines Matchprogramms für ein Schweizer Cup-Spiel zu verzichten. Der SFV stellt den Klubs unentgeltlich elektronische Vorlagen zur Produktion aller aufgelisteten Printartikel im Corporate-Design des Schweizer Cups zur Verfügung. Diese Vorlagen sind nach Möglichkeit zur Herstellung aller Printproduktionen, bei welchen den Partnern des Schweizer Cups Anteile an Markenflächen gemäss nachfolgender Auflistung zur Verfügung stehen, zu verwenden. Verwendet ein Klub für die Produktionen eigene Layouts, so müssen zumindest die aufgelisteten Anteile an den Markenfläche den Partnern des Schweizer Cups zur Verfügung gestellt werden. Der SFV stellt zur Integration der Partner des Schweizer Cups entsprechende Logobalken zur Verfügung, die ebenfalls elektronisch abrufbar sind. Alle Layout-Vorlagen und Logobalken stehen auf football.ch zum Download bereit (www.football.ch, Schweizerischer Fussballverband, Würth Schweizer Cup, Männer, Dokumentationen) Artikel Anteil Markenfläche der Schweizer Cup- Partner Runden 1 3 Anteil Markenfläche der Schweizer Cup-Partner Runden 4 und 5 Matchplakat 10% 100% Matchprogramm 10% 100% (siehe Bemerkung unten) Matchticket 100% 100% VIP-Kit (Bändeli, Tickettasche, Parkkarte) 0% 100% Akkreditierungs-Ausweis &- Poster 0% 100% Bei Schweizer Cup-Spielen der Runden 1 bis 3 (1/32- bis und mit 1/8-Final) verbleiben die restlichen Flächen auf den erwähnten Printproduktionen beim Heimklub bzw. seinen Partnern. In der vierten und fünften Runde (1/4- und 1/2-Final) ist Werbung der Klubs, ihrer Partner und von Dritten irgendwelcher Art auf den genannten Printproduktionen vollumfänglich ausgeschlossen. Ausgenommen davon ist das Matchprogramm, in welchem Inserate und Werbungen von Partnern der Klubs und von Dritten nach Absprache mit dem SFV erlaubt sind, sofern diese die Branchen-Exklusivitäten der Partner des Schweizer Cups nicht verletzten. Sämtliche Printartikel sind dem SFV rechtzeitig im Voraus per an zum Gut zum Druck zu unterbreiten. 16 / 22

17 3.6. Trikotwerbung Bei Spielen um den Schweizer Cup ist Werbung von allfälligen Abteilungs- oder Liga-Partnern auf den Trikots der teilnehmenden Mannschaften ausgeschlossen. Der Presenting Partner des Schweizer Cups hat das Recht, bei Schweizer Cup-Spielen auf den Trikots aller teilnehmenden Klubs einen selbstklebenden Textilkleber mit dem Logo des Presenting Partners anzubringen. Diese Kleber werden den Klubs im Vorfeld jeder Cuprunde durch den SFV zugestellt. Sie sind von den Klubs an die Stelle zu kleben, an welcher in der Meisterschaft der Badge eines allfälligen Abteilungs- oder Liga-Partners figuriert. Sofern es keinen solchen gibt, sind die Kleber auf die Brustseite des Trikots zu kleben. Im Falle der Produktion eines speziellen Trikots für ein bestimmtes Cupspiel (bspw. für den Final) ist der Badge nach Möglichkeit direkt auf das Shirt zu drucken. Der SFV liefert den Klubs auf Wunsch entsprechende Druckvorlagen Partner-Tickets Kontingente Sitzplatz-Tickets Als Gegenleistung für ihr Engagement stehen den Partnern des Schweizer Cups nebst den vorstehend erwähnten Werberechten auch bestimmte Kontingente an Tickets zu jedem Spiel des Schweizer Cups zu. Die von den Partnern bezogenen Tickets werden vom SFV bezahlt (vgl. Ziff. 2.4 oben). Sofern die entsprechenden Kapazitäten überhaupt bestehen und verfügbar sind, haben die Heimklubs bis zwei Wochen vor einem Schweizer Cup-Spiel folgende Mengen an Kaufkarten der besten Sitzplatzkategorie für den SFV zur Verfügung zu halten: - 1. Runde (1/32-Final): 80 Karten pro Spiel - 2. Runde (1/16-Final): 120 Karten pro Spiel - 3. Runde (1/8-Final): 160 Karten pro Spiel - 4. Runde (1/4-Final): 470 Karten pro Spiel - 5. Runde (1/2-Final): 520 Karten pro Spiel Alternativ haben die Partner auch die Möglichkeit, Steh- statt Sitzplätze zu bestellen, wobei ein Sitzplatz jeweils einer im Einzelfall zu definierenden Anzahl Stehplätzen entspricht. Wichtig: Kein Klub ist gehalten, zur Sicherstellung dieser Kontingente in seinem Stadion bauliche Massnahmen zu treffen (etwa Zusatztribünen zu erstellen oder dergleichen). Die genaue Anzahl Partner-Tickets wird von den Partnern des Schweizer Cups spätestens zwei Wochen vor dem Spieltermin direkt bei Ticketcorner bestellt. Die Abwicklung dieser Tickets liegt bei Ticketcorner. Es besteht allerdings keine Garantie für die Abnahme des jeweiligen gesamten Kontingents. Über die erwähnten Kontingente hinaus können die Partner des Schweizer Cups nach Verfügbarkeit auch zusätzliche Tickets zu den offiziellen Verkaufspreisen bestellen. 17 / 22

18 VIP-Zutritte inkl. Parkplätze In Stadien, in denen ein VIP-Bereich besteht, haben die Schweizer Cup-Partner das Recht, bestimmte Kontingente an Zutrittsberechtigungen zu diesem Bereich zu erwerben. Diese Zutrittsberechtigungen verstehen sich als ergänzendes Angebot zu den oben unter Ziff erwähnten Partner-Tickets und nicht als zusätzliche Tickets. Soweit Parkplätze vorhanden sind, ist pro zwei VIP-Zutritte eine Parkkarte zu inkludieren. Die Kosten für die VIP-Zutritte werden in der Regel von den Partnern des Schweizer Cups selber getragen. Diese Zutrittsberechtigungen werden wiederum spätestens zwei Wochen vor dem Spiel gegen gesonderte Rechnung an den jeweiligen Partner durch den SFV bestellt. Es handelt sich dabei um folgende Kontingente: - 1. Runde (1/32-Final): 80 VIP-Zutritte pro Spiel (max. 40 Parkkarten) - 2. Runde (1/16-Final): 120 VIP- Zutritte pro Spiel (max. 60 Parrkarten) - 3. Runde (1/8-Final): 160 VIP- Zutritte pro Spiel (max. 80 Parkkarten) - 4. Runde (1/4-Final): 470 VIP- Zutritte pro Spiel (max. 235 Parkkarten) - 5. Runde (1/2-Final): 520 VIP- Zutritte pro Spiel (max. 260 Parkkarten) In Stadien ohne VIP-Area kann der SFV bei Bedarf und sofern der dafür notwendige Platz vorhanden ist in eigener Regie und auf eigene Kosten eine entsprechende Infrastruktur aufbauen und betreiben Verwendung der Tickets, VIP-Zutrittsberechtigungen und Parkkarten Die Partner des Schweizer Cups dürfen die oben erwähnten Tickets, VIP-Zutrittsberechtigungen und Parkkarten für Aktivierungskonzepte für Kunden und Konsumenten einsetzen Akkreditierungen Die Partner des Schweizer Cups haben Anrecht auf eine begrenzte Anzahl Akkreditierungen zu jedem Schweizer Cup-Spiel zur Umsetzung ihrer Aktivierungsmassnahmen und zur Erbringung von Dienstleistungen gegenüber ihren Gästen Ticketing Wichtige Vorbemerkung: die nachfolgenden Regelungen in Ziff und gelten nur für Klubs, welche aktuell oder in Zukunft keinen eigenen Veranstaltervertrag mit Ticketcorner haben, der (auch) Schweizer Cup-Spiele erfasst. Anders formuliert: falls ein Klub aktuell oder in Zukunft über einen Vertrag mit Ticketcorner verfügt, der auch Heimspiele im Schweizer Cup erfasst, geht der betreffende Vertrag des Klubs den Regelungen von Ziff und nachfolgend vor. 18 / 22

19 Ticketverkauf Die Firma Ticketcorner AG ist exklusiver Ticketing-Partner für alle Schweizer Cup-Spiele. Dies bedeutet, dass alle Tickets für alle Cupspiele über eine zentrale Ticketverkaufsplattform von Ticketcorner vertrieben werden. Nebst dem Vertrieb über die bekannten Ticketcorner-Verkaufskanäle (sog. Fremdvertrieb; z.b. Ticketcorner-Call Center, Vorverkaufsstelle SBB, etc.) bleibt dabei auch der Eigenverkauf von Tickets durch die Klubs möglich, wobei diese Tickets ebenfalls durch Ticketcorner gedruckt werden (sog. Eigenvertrieb über lokale Vorverkaufsstellen des Klubs und/oder die Tageskasse am Spieltag). Der jeweilige Heimklub eines Cupspiels hat innert fünf Tagen nach der Auslosung ein sog. Veranstaltungsanmeldungs-Formular (Anhang 1) auszufüllen und per dem Ticketcorner zuzustellen (Adresse vgl. auf dem Formular selbst). Sobald Ticketcorner im Besitz dieses Formulars ist, profitiert der jeweilige Heimklub vom Druck über den Vertrieb der Tickets bis zur Abrechnung nach dem Spiel automatisch von den umfassenden Ticketdienstleistungen von Ticketcorner. Nach jeder Cuprunde erhalten die Heimklubs von Ticketcorner eine detaillierte Abrechnung über die verkauften Tickets und der entsprechende Erlös wird ihnen von Ticketcorner überwiesen. Die Kontaktkoordinaten von Ticketcorner finden sich ganz am Ende dieses Dokuments. Der jeweilige Heimklub hat auf bzw. in Werbemitteln für Schweizer Cup-Spiele (z.b. Flyer, Plakate, Inserate, Radio, TV-Spots, usw.) auf die zentrale Ticketverkaufsplattform von Ticketcorner für den Schweizer Cup aufmerksam zu machen. Das Ticketcorner-Logo kann unter heruntergeladen werden. Falls ein Hinweis auf den Ticketverkauf auf der Website des Heimklubs vorhanden ist, ist dieser verpflichtet, ab Vorverkaufsbeginn jedes Cupspiels eine direkte Verlinkung auf die zentrale Ticketverkaufsplattform von Ticketcorner für den Schweizer Cup (www.ticketcorner.ch/cup) zu machen. Ticketcorner stellt entsprechende Banner zur Verfügung Konditionen Ticketverkauf Wichtige Vorbemerkung: Ticketcorner erbringt für die Heimklubs von Schweizer Cup-Spielen umfassende Dienstleistungen (vgl. oben Ziff ). Diese werden mittels sog. Systembenutzungs- und Vorverkaufsgebühren (vgl. Ziff und nachfolgend) bezahlt. Diese Gebühren sind bei der Festsetzung der Preise der Tickets der verschiedenen Kategorien unbedingt in den Ticket- Endverkaufspreis einzukalkulieren. Der gewünschte Nettoertrag für ein Ticket ist somit um die nachfolgenden Gebühren zu erhöhen, um den erforderlichen Endverkaufspreis zu ermitteln. Will ein Klub auf einem Ticket z.b. mindestens CHF Ertrag erzielen, sollte er unter Berücksichtigung der nachfolgenden Gebühren mindestens rund CHF dafür verlangen. Auf Wunsch stellt Ticketcorner den Klubs gerne Berechnungshilfen zur genauen Ermittlung der Preise zur Verfügung. Auszug eines Beispiels anhand einer solchen Berechnungshilfe (Gebühren inkl. MwSt.): 19 / 22

20 Systembenutzungsgebühren Für die Benutzung des Ticketsystems wird für jeden über das Ticketsystem abgewickelten Ticketverkauf (Fremd- und Eigenvertrieb) eine sog. Systembenutzungsgebühr gemäss folgender Auflistung fällig (Angaben jeweils exklusive Mehrwertsteuer): Ticketausdruck für Eigengebrauch (Eigenvertrieb) (z.b. Tages-/Abendkasse, lokale Vorverkaufsstellen) Bearbeitungs- und Versandkosten pro Bestellung von Tickets zum Eigenvertrieb (mind. Bestellmenge 100 Tickets) Verkauf über Ticketcorner-Vertriebskanäle (Fremdvertrieb) CHF 0.35 / Ticket CHF / Bestellung CHF 1.00 / Ticket Vorverkaufsgebühren (Fremdvertrieb über alle Ticketcorner-Kanäle) Bei jedem über die Ticketcorner-Vertriebskanäle (Fremdvertrieb) verkauften Ticket fällt eine sog. Vorverkaufsgebühr gemäss nachfolgender Übersicht an. Die Vorverkaufsgebühr ist immer dann geschuldet, wenn ein Ticket über die Ticketcorner-Kanäle gekauft wird (zentrale Internet-Ticketplattform Schweizer Cup ; Ticketcorner-Call Center, SBB, etc.). Auf den Tickets, die im Eigenvertrieb abgesetzt werden (z.b. Tages-/Abendkasse, Geschäftsstelle Heimklub, lokale Vorverkaufsstellen wie Bäckereien, usw.) fallen keine Vorverkaufsgebühren an. Die Vorverkaufsgebühr ist direkt in den Ticketpreis einkalkuliert (vgl. oben Ziff ) und wird auf der Basis des Ticket-Bruttoverkaufspreises (Ticket-Endkundenpreis) berechnet. Die Preise für Konsumenten im Eigenvertrieb (Beispiel Tageskassenverkäufe) liegen somit nicht unter denjenigen im Fremdvertrieb. Bruttoverkaufspreis Ticket Gebühr (exkl. MwSt.) Bis CHF CHF 1.00 inkl. Kreditkarten-Paymentkosten Ab CHF % des Bruttoverkaufspreises inkl. Kreditkarten-Paymentkosten 20 / 22

Sponsoring Handbuch der Nationalliga A Saison 2014/15

Sponsoring Handbuch der Nationalliga A Saison 2014/15 Sponsoring Handbuch der Nationalliga A Saison 2014/15 1. Vorwort Im vorliegenden Handbuch zum Sponsoring in der Nationalliga A werden die Rechte und Pflichten der Nationalliga A-Teams sowie der Hauptpartner

Mehr

RICHTLINIEN DES KOMITEES SFL ÜBER DIE FUNKTION UND AUFGABEN DER STADIONSPRECHER DER KLUBS DER SWISS FOOTBALL LEAGUE VOM 29.7.2005

RICHTLINIEN DES KOMITEES SFL ÜBER DIE FUNKTION UND AUFGABEN DER STADIONSPRECHER DER KLUBS DER SWISS FOOTBALL LEAGUE VOM 29.7.2005 RICHTLINIEN DES KOMITEES SFL ÜBER DIE FUNKTION UND AUFGABEN DER STADIONSPRECHER DER KLUBS DER SWISS FOOTBALL LEAGUE VOM 29.7.2005 (REVIDIERT AM 18. SEPTEMBER 2009) 1 RICHTLINIEN DES KOMITEES SFL ÜBER DIE

Mehr

Sponsoring Handbuch der Nationalliga A Saison 2015/16

Sponsoring Handbuch der Nationalliga A Saison 2015/16 Sponsoring Handbuch der Nationalliga A Saison 2015/16 1. Vorwort Im vorliegenden Handbuch zum Sponsoring in der Nationalliga A werden die Rechte und Pflichten der Nationalliga A-Teams sowie der Hauptpartner

Mehr

Reglement Syntax Junior Cup

Reglement Syntax Junior Cup Reglement Syntax Junior Cup 2015 Wettkampf Biel, 15.04.2015 / po Inhaltsverzeichnis I. Allgemeine Bestimmungen... 3 Art. 1 Zweck der Turnierserie...3 Art. 2 Patronat...3 Art. 3 Turnierbestimmungen...3

Mehr

» GEMEINSAM IN EINE ERFOLGREICHE ZUKUNFT «BUSINESS SOLUTIONS

» GEMEINSAM IN EINE ERFOLGREICHE ZUKUNFT «BUSINESS SOLUTIONS » GEMEINSAM IN EINE ERFOLGREICHE ZUKUNFT «BUSINESS SOLUTIONS Gemeinsam voran Ehrgeizig und zukunftsorientiert präsentiert sich die KAS Eupen auf dem Weg in die 1. Division. Gemeinsam mit starken Partnern

Mehr

DURCHFÜHRUNGSBESTIMMUNGEN FÜR DEN CUP DES TFV

DURCHFÜHRUNGSBESTIMMUNGEN FÜR DEN CUP DES TFV DURCHFÜHRUNGSBESTIMMUNGEN FÜR DEN CUP DES TFV PRÄAMBEL 1) Diese Bestimmungen regeln die Durchführung des Cups des Tiroler Fußballverbandes - aufgrund des Bewerbssponsors derzeit TFV-Kerschdorfer-Tirol-Cup

Mehr

Servicevertrag. zwischen

Servicevertrag. zwischen Servicevertrag zwischen der Stadt Jena, Eigenbetrieb JenaKultur, vertreten durch den Werkleiter Herr Vorjans, dieser vertreten durch die Teamleiterin der Jena Tourist-Information, Frau Beate Jauch, Markt

Mehr

CREDIT SUISSE CUP. Schulfussball-Meisterschaft des SFV. Ausführungsbestimmungen für Kantonale Ausscheidungsturniere

CREDIT SUISSE CUP. Schulfussball-Meisterschaft des SFV. Ausführungsbestimmungen für Kantonale Ausscheidungsturniere CREDIT SUISSE CUP Schulfussball-Meisterschaft des SFV Ausführungsbestimmungen für Kantonale Ausscheidungsturniere 1. Grundsätzliches Die Schulfussball-Meisterschaft des SFV findet jährlich unter Beteiligung

Mehr

hotvolley SchulAction PARTNERSHIP

hotvolley SchulAction PARTNERSHIP 07 08 hotvolley SchulAction PARTNERSHIP 07 08 EINLEITUNG Auch dieses Jahr können die aon hotvolleys Ihren Partnern ein einzigartiges und effektives Marketing-Tool bieten: Die hotvolley SchulAction. Nach

Mehr

Sport- und Bandenwerbung

Sport- und Bandenwerbung Sport- und Bandenwerbung Sport- und Bandenwerbung nutzt die enorme Beliebtheit, die insbesondere der Fußball in Deutschland hat. Für etliche Unternehmen ist Dabeisein daher unabdingbar. Bandenwerbung in

Mehr

Technische Abteilung REGLEMENT FÜR ZEITSTRAFEN IM JUNIORENBREITEN-, KINDER- UND JUNIORINNENFUSSBALL

Technische Abteilung REGLEMENT FÜR ZEITSTRAFEN IM JUNIORENBREITEN-, KINDER- UND JUNIORINNENFUSSBALL Technische Abteilung REGLEMENT FÜR ZEITSTRAFEN IM JUNIORENBREITEN-, KINDER- UND JUNIORINNENFUSSBALL Anmerkung Der Einfachheit halber wird in diesem Reglement für die Begriffe Schiedsrichter, Spieler, oder

Mehr

Information für Veranstalter

Information für Veranstalter Information für Veranstalter wer wir sind v-ticket ist eine überregionale Ticket- und Vernetzungsplattform für Veranstaltungen jeglicher Art, ob groß oder klein, ob laut oder leise, ob kulturell oder sportlich.

Mehr

CREDIT SUISSE CUP. Schulfussball-Meisterschaft SFV. Ausführungsbestimmungen Finalturnier

CREDIT SUISSE CUP. Schulfussball-Meisterschaft SFV. Ausführungsbestimmungen Finalturnier CREDIT SUISSE CUP Schulfussball-Meisterschaft SFV Ausführungsbestimmungen Finalturnier 1. Administrative Weisungen 1.1. Sicherheit/Ordnung Alle Spieler/innen müssen gegen Unfall versichert sein! Die Teilnehmer

Mehr

TSV Elmshausen 1894 e.v. Kooperations- und Sponsoren-Broschüre

TSV Elmshausen 1894 e.v. Kooperations- und Sponsoren-Broschüre Kooperations- und Sponsoren-Broschüre Nachdem den Sportvereinen immer mehr Zuschüsse durch die öffentliche Hand gekürzt werden, sind wir auf Sponsoren, Spender und Förderer angewiesen. Die Vorstandsmitglieder

Mehr

VfL Wolfsburg Online & Social Media MEDIADATEN SAISON 14/15

VfL Wolfsburg Online & Social Media MEDIADATEN SAISON 14/15 VfL Wolfsburg Online & Social Media MEDIADATEN SAISON 14/15 ÜBERSICHT PLATTFORM DIE WEBSITE 3 FACEBOOK 4 GOOGLE+ 5 TWITTER 6 DIE APP 7 ONLINE MEDIADATEN 8 DIE WEBSITE WWW.VFL-WOLFSBURG.DE Details www.vfl-wolfsburg.de

Mehr

Kaufoptionen Advertising Überblick

Kaufoptionen Advertising Überblick Kaufoptionen Advertising Überblick 25 Bandenplan TV-Banden (LED) 1. TV-Bande 2. TV-Bande Übersicht TV-Banden (LED) Vor dem Spiel Während dem Spiel 250 Meter mit 64 Sekunden Präsenz 50, 100 und 200 Meter

Mehr

TICKETINFOS. Informationen für das Auswärtsspiel/Hinspiel in Kiel: RELEGATIONSSPIELE 29. MAI & 2. JUNI 2015

TICKETINFOS. Informationen für das Auswärtsspiel/Hinspiel in Kiel: RELEGATIONSSPIELE 29. MAI & 2. JUNI 2015 Informationen für das Auswärtsspiel/Hinspiel in Kiel: Für das Auswärtsspiel am 29.05.2015 (Freitag, 20.30 Uhr) in Kiel stehen den Löwenfans 1.400 Tickets zur Verfügung (ausschließlich Stehplätze). Diese

Mehr

Erleben Sie die Pinguine hautnah!

Erleben Sie die Pinguine hautnah! Erleben Sie die Pinguine hautnah! Die neuen Dauerkarten können ab sofort bestellt werden! Krefeld Pinguine Saison 2014/2015 Dauer karten werden angeboten als Premiumund Gold-Karten für Dauer- und Restsaisonkartenbesitzer

Mehr

AGBs. Werbung Beschriftung Internet

AGBs. Werbung Beschriftung Internet AGBs Werbung Beschriftung Internet Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) der DesignFactory AG 1. Geltung der AGB Für alle Aufträge an uns, gelten ausschliesslich die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der

Mehr

Gebührenordnung der Universität St.Gallen

Gebührenordnung der Universität St.Gallen Gesetzessammlung des Kantons St.Gallen 7.4 Gebührenordnung der Universität St.Gallen vom 7. Februar 006 (Stand. August 04) Der Universitätsrat der Universität St.Gallen erlässt gestützt auf Art. 9 Abs.

Mehr

GENERELLE TRAINER-INFO's FC MÜNSINGEN SAISON 2015/2016

GENERELLE TRAINER-INFO's FC MÜNSINGEN SAISON 2015/2016 GENERELLE TRAINER-INO's C MÜNSINGEN SAISON 2015/2016 Trainingsplan Ich möchte Euch bitten, die Zeiten und die Platzzuteilungen einzuhalten. Alle andern Trainer sind euch dafür dankbar. Sollten noch Aenderungen

Mehr

Themen. Zusammenarbeit Vorbereitung Strafbestimmungen Schüsse von der Strafstossmarke

Themen. Zusammenarbeit Vorbereitung Strafbestimmungen Schüsse von der Strafstossmarke Regel 14 Strafstoss Themen Zusammenarbeit Vorbereitung Strafbestimmungen Schüsse von der Strafstossmarke Zusammenarbeit Der Schiedsrichter organisiert die Voraussetzungen für die Wiederaufnahme des Spiels

Mehr

Gästival Sponsoring-Dokumentation

Gästival Sponsoring-Dokumentation Gästival Sponsoring-Dokumentation 1 Inhalt Projektidee 3 Sponsoring 4 Leistungen und Gegenleistungen Offizieller Partner 5 Projekt-Partner 8 Projekt-Partner Plattform 11 Medien-Partner 14 Sponsor 17 Gönner

Mehr

VIP-SPIELTAGSPAKET UEFA CHAMPIONS LEAGUE 2014/2015

VIP-SPIELTAGSPAKET UEFA CHAMPIONS LEAGUE 2014/2015 VIP-SPIELTAGSPAKET UEFA CHAMPIONS LEAGUE 2014/2015 Seite 2 29. August 2014 SPORTFIVE GmbH & Co. KG Team Borussia Dortmund VIP-SPIELTAGSPAKET UEFA CHAMPIONS LEAGUE SIGNAL IDUNA PARK Seite 3 29. August 2014

Mehr

SPONSORING BRINGT s Gemeinsam mehr erreichen

SPONSORING BRINGT s Gemeinsam mehr erreichen SPONSORING BRINGT s Gemeinsam mehr erreichen SV Türnitz Sponsormappe 2015/2016 SPORTVEREIN TÜRNITZ Der Verein Präambel Die vorliegende Promotionsmappe dient als Grundlage für Denkanstöße über Kommunikationsmöglichkeiten

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen Allgemeine Geschäftsbedingungen Präambel aspiricus.ch ist eine Internet-Plattform der aspiricus ag, welche den kleinen und mittleren NPO s der Schweiz ein billiges, einfach zu bedienendes Portal, die einfache

Mehr

Registrierung Neu bei Amway ab 1. März 2014

Registrierung Neu bei Amway ab 1. März 2014 Registrierung Neu bei Amway ab 1. März 2014 Ab 1. März 2014 wird der Start für alle Interessenten in die Welt von Amway vereinfacht und die Registrierung klar und praxisgerecht gestaltet. Special Member

Mehr

DIE ARBEITS- LOSENKASSE OCS

DIE ARBEITS- LOSENKASSE OCS DIE ARBEITS- LOSENKASSE OCS IHRE FRAGEN - UNSERE ANTWORTEN www.ocsv.ch 1 WAS SOLL ICH MACHEN, WENN ICH MEINE ARBEIT VERLIERE? Ich wurde entlassen oder mein Vertrag ist beendet Verlieren Sie keine Zeit:

Mehr

Leistungsübersicht 2011. RailAway AG Ihr Partner für Veranstaltungen

Leistungsübersicht 2011. RailAway AG Ihr Partner für Veranstaltungen Leistungsübersicht 2011 in Kürze Gründung: 2. Dezember 1999 durch SBB AG als Freizeit- Tochtergesellschaft Aktionäre: SBB (86%), RhB, MGB, BLS, JB, SOB, FART, SGV Hauptsitz: Luzern Mitarbeiter: ca. 60

Mehr

PFLICHTENHEFT für Velo Trial Organisatoren

PFLICHTENHEFT für Velo Trial Organisatoren PFLICHTENHEFT für Velo Trial Organisatoren Im Pflichtenheft sind Aufgaben, Pflichten und Rechte des Veranstalters eines Wettbewerbes im 20 und 26 Trial umschrieben, wie sie sich aus dem Velo-Trial-Reglement

Mehr

Gemeinsamer Tarif 4 2014 2016

Gemeinsamer Tarif 4 2014 2016 ProLitteris Schweizerische Urheberrechtsgesellschaft für Literatur und bildende Kunst SSA Société Suisse des Auteurs, société coopérative SUISA Genossenschaft der Urheber und Verleger von Musik SUISSIMAGE

Mehr

Liebe Fans und Freunde der Adler

Liebe Fans und Freunde der Adler Liebe Fans und Freunde der Adler mit knapp 6.500 Dauerkartenfans genießen die Adler die stärkste Unterstützung aller Clubs in der DEL. Dieser Zusammenhalt ist einmalig und die Basis unserer gemeinsamen

Mehr

ERLEBEN SIE DIE PINGUINE HAUTNAH! Die neuen Dauerkarten können ab sofort bestellt werden!

ERLEBEN SIE DIE PINGUINE HAUTNAH! Die neuen Dauerkarten können ab sofort bestellt werden! ERLEBEN SIE DIE PINGUINE HAUTNAH! Die neuen Dauerkarten können ab sofort bestellt werden! SAISON 2015/2016 MEINE KARTE, MEIN VEREIN! Dauer karten werden angeboten als Premium-, GOLD- und SILBER-Karten.

Mehr

FC ZÜRICH CUP HALBFINAL BUCHUNGSANLEITUNG IM TICKETING-WEBSHOP

FC ZÜRICH CUP HALBFINAL BUCHUNGSANLEITUNG IM TICKETING-WEBSHOP FC ZÜRICH CUP HALBFINAL BUCHUNGSANLEITUNG IM TICKETING-WEBSHOP FC ZÜRICH-TICKETING-WEBSHOP: BENUTZERLOGIN BENUTZERLOGIN Shop Login Um in den Genuss der exklusiven Angebote zu gelangen, tragen Sie in den

Mehr

Muster Vertrag DL Modell 1

Muster Vertrag DL Modell 1 Muster Vertrag DL Modell 1 für 3-Zimmer Wohnung im Haus x, 3925 Grächen Die FEWO Agentur Grächen der Touristischen Unternehmung Grächen (TUG), 3925 Grächen, vertreten durch Berno Stoffel, CEO TUG, Dorfplatz,

Mehr

Werben mit dem TuS Germania Hackenbroich. Nutzen Sie unseren guten Namen für Ihren Erfolg!

Werben mit dem TuS Germania Hackenbroich. Nutzen Sie unseren guten Namen für Ihren Erfolg! Werben mit dem TuS Germania Hackenbroich Nutzen Sie unseren guten Namen für Ihren Erfolg! Unsere 1. Seniorenmannschaft - Kreisliga A h Andreas Pallasc Trainer Unsere 1. Mannschaft spielt seit der Saison

Mehr

Förderprogramm für Erdgasfahrzeuge In Zukunft umweltfreundlich

Förderprogramm für Erdgasfahrzeuge In Zukunft umweltfreundlich Förderprogramm für Erdgasfahrzeuge In Zukunft umweltfreundlich geben! Das Förderprogramm der EW Höfe AG für erdgasbetriebene Fahrzeuge in den Gemeinden Freienbach, Wollerau und Feusisberg. Version 1.1,

Mehr

C+Kurs. Der Spieltag / Die Ansprachen

C+Kurs. Der Spieltag / Die Ansprachen C+Kurs Der Spieltag / Die Ansprachen Trainer Kompetenz und Leidenschaft, Die Details, die zum Sieg verhelfen Je mehr der Trainer sein Metier kennt und es beherrscht, desto höher ist die Sympathie und der

Mehr

Beispiel: Nutzungsänderung eines Gebäudes mit werterhaltenden und wertvermehrenden Aufwendungen bzw. Grossrenovation

Beispiel: Nutzungsänderung eines Gebäudes mit werterhaltenden und wertvermehrenden Aufwendungen bzw. Grossrenovation Beispiel: Nutzungsänderung eines Gebäudes mit werterhaltenden und wertvermehrenden Aufwendungen bzw. Grossrenovation Die steuerpflichtige Maschinenfabrik Künzli AG in Musterhausen (Abrechnungsart: vereinbart

Mehr

Unser Angebot für Sponsoren, Partner und Freude des. TSV 1860 Rosenheim Abteilung Fußball Bayernliga Süd BFV Nachwuchsleistungszentrum

Unser Angebot für Sponsoren, Partner und Freude des. TSV 1860 Rosenheim Abteilung Fußball Bayernliga Süd BFV Nachwuchsleistungszentrum Unser Angebot für Sponsoren, Partner und Freude des TSV 1860 Rosenheim Abteilung Fußball Bayernliga Süd BFV Nachwuchsleistungszentrum TSV 1860 Rosenheim - Der Verein Aus Rosenheim Für Rosenheim: Fußball

Mehr

Gemeinsamer Tarif 4e 2014

Gemeinsamer Tarif 4e 2014 ProLitteris Schweizerische Urheberrechtsgesellschaft für Literatur und bildende Kunst SSA Société Suisse des Auteurs, société coopérative SUISA Genossenschaft der Urheber und Verleger von Musik SUISSIMAGE

Mehr

Aufgabe 3 Buchhaltung

Aufgabe 3 Buchhaltung Aufgabe 3 Buchhaltung 1 Lösungssätze Aufgabe 3 a) Der Schuldner hat den Abschluss immer zu unterschreiben. Zu einer gesamten Buchhaltung gehört nicht nur der Abschluss, sondern auch die Kontoblätter mit

Mehr

Wettkampfvorschriften

Wettkampfvorschriften Wettkampfvorschriften Kantonale Leichtathletik-Mannschafts- Mehrkampf LMM 2015 Datum: 25. April 2015 Wo: Stadion Kleinholz, Olten 1 1. Sinn und Zweck der Wettkampfvorschriften Die Wettkampfvorschriften

Mehr

Anpfiff.. fur die Stars von morgen! main partner. technical partner

Anpfiff.. fur die Stars von morgen! main partner. technical partner Anpfiff.. fur die Stars von morgen! main partner technical partner Ottmar Hitzfeld Nationalcoach Fussball fasziniert weltweit Mädchen und Jungen, Kinder wie Erwachsene. Mit dem Projekt «Credit Suisse Cup

Mehr

Wichtigste Fragen und Antworten

Wichtigste Fragen und Antworten Version vom 31. Juli 2011 Wichtigste Fragen und Antworten 1. Anschrift/Oeffnungszeiten der Geschäftsstelle Geschäftsstelle SV Wiler- Hofacherweg 4, Postfach 137, 3423 Ersigen (Tel. 034 445 34 14 / Fax

Mehr

WELCOME CARD SYSTEM. Leistungsübersicht gültig ab 2011. 01.07.2011 1 von 8

WELCOME CARD SYSTEM. Leistungsübersicht gültig ab 2011. 01.07.2011 1 von 8 WELCOME CARD SYSTEM Leistungsübersicht gültig ab 2011 01.07.2011 1 von 8 01.07.2011 2 von 8 Übersicht Welchen Zweck hat das Welcome Card System? Sie leisten einen Beitrag zur Existenz-Sicherung der Gstaader

Mehr

Preisliste EventVoiceMedia GmbH

Preisliste EventVoiceMedia GmbH IMAGEFILM - Produk'onspreise Bescheibung Inklusivleistung Preis (netto) Imagefilm Starter Videodreh vor Ort : 1-2 n Länge des Videos: 1,5 Minuten Imagefilm Profi Videodreh vor Ort : 3-4 n Länge des Videos:

Mehr

Werbekonzept. Werbekonzept. Teamgeist. Abt. Seite 1 von 13

Werbekonzept. Werbekonzept. Teamgeist. Abt. Seite 1 von 13 TSV Frommern Abt. Fußball Seite 1 von 13 ist heutzutage unabdingbar, um eine so große Abteilung, wie die Fußballabteilung in der bestehenden Form zu erhalten. ist nicht nur auf dem Platz, sondern auch

Mehr

AGB IT Support. Inhaltsverzeichnis

AGB IT Support. Inhaltsverzeichnis AGB IT Support Inhaltsverzeichnis 1 Anwendungsbereich und Vertragsabschluss... 2 2 Auftragserteilung... 2 3 Annulierung von Aufträgen... 2 4 Warenbestellungen und Lieferbedingungen... 3 5 Haftung... 3

Mehr

Unterlagen 5er - Fussball F - Junioren

Unterlagen 5er - Fussball F - Junioren Unterlagen 5er - Fussball F - Junioren Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2 2. Ausführungsbestimmungen Allgemeines 2 Spiele 2 Spielleitung 2 Technikparcours 3 Dauer und Ablauf 3 Spielfeldgrösse 3 Tore 4

Mehr

Gastspiele und Festivals im Ausland

Gastspiele und Festivals im Ausland Formular Fachbereich Theater version française: www.prohelvetia.ch/downloads Gastspiele und Festivals im Ausland Pro Helvetia gewährt Beiträge an Gastspiele im Ausland von Schweizer Theatergruppen, die

Mehr

EUROPÄISCHER VERKEHRSERZIEHUNGS-WETTBEWERB DER FIA REGLEMENT FÜR 2015

EUROPÄISCHER VERKEHRSERZIEHUNGS-WETTBEWERB DER FIA REGLEMENT FÜR 2015 EUROPÄISCHER VERKEHRSERZIEHUNGS-WETTBEWERB DER FIA REGLEMENT FÜR 2015 3. bis 6. September 2015 Wien, Österreich 1. Zielsetzung Das Einhalten der gesetzlichen und technischen Vorschriften des Strassenverkehrs

Mehr

INFORMATIONEN FÜR VERANSTALTER EINES KONZERTES

INFORMATIONEN FÜR VERANSTALTER EINES KONZERTES INFORMATIONEN FÜR VERANSTALTER EINES KONZERTES Stand Jänner 2015 SIAE/Autorensteuer: Welche Unterlagen werden bei der Anmeldung einer Veranstaltung in einem SIAE-Büro benötigt: Siae-Autorensteuer Personalausweis

Mehr

Merkblatt Nachtarbeit

Merkblatt Nachtarbeit Merkblatt Nachtarbeit I. Gesetzliche Grundlagen Die Bestimmungen zur Nachtarbeit und zu den damit verbundenen Lohn- oder Zeitzuschlägen für Arbeitsleistungen während Nachtzeiten sind im Arbeitsgesetz (ArG)

Mehr

Allgemeine Bedingungen der beecom AG. (Stand 30. Juni 2014)

Allgemeine Bedingungen der beecom AG. (Stand 30. Juni 2014) Allgemeine Bedingungen der beecom AG (Stand 30. Juni 2014) 1. ANWENDUNGSBEREICH... 3 1.1. Anwendungsbereich... 3 1.2. Vertragshierarchie... 3 2. LEISTUNGEN VON BEECOM... 3 3. EDV SCHULUNG / KURSE... 3

Mehr

GEMEINSAME VERGÜTUNGSREGELN FÜR ÜBERSETZUNGEN

GEMEINSAME VERGÜTUNGSREGELN FÜR ÜBERSETZUNGEN GEMEINSAME VERGÜTUNGSREGELN FÜR ÜBERSETZUNGEN aufgestellt von 1. Carl Hanser GmbH & Co. KG, Kolbergerstr. 22, 81679 München 2.... 3.... 4... - nachfolgend e genannt 1 - und dem Verband deutschsprachiger

Mehr

Besondere Geschäftsbedingungen der uvex group für Agenturleistungen

Besondere Geschäftsbedingungen der uvex group für Agenturleistungen Besondere Geschäftsbedingungen der uvex group für Agenturleistungen Allgemeines Für Bestellungen und Aufträge von Gesellschaften der uvex group (nachfolgend uvex ) für Agenturleistungen (z.b. Anzeigen-

Mehr

Geprüfter Anbietereintrag www.providerliste.ch Beschreibung

Geprüfter Anbietereintrag www.providerliste.ch Beschreibung Webservices. Zu fairen Preisen. Unkompliziert und persönlich. Geprüfter Anbietereintrag www.providerliste.ch Beschreibung WebTooL.NeT GmbH +41715447171 Klusstrasse 22 Fax +41715447172 CH-9000 St.Gallen

Mehr

Reglement über die Versicherung der Mitglieder des Stadtrats und das Ruhegehalt des Stadtammanns

Reglement über die Versicherung der Mitglieder des Stadtrats und das Ruhegehalt des Stadtammanns Reglement über die Versicherung der Mitglieder des Stadtrats und das Ruhegehalt des Stadtammanns vom. Dezember 989 (Stand: 0.0.0) Der Einwohnerrat der Stadt Zofingen beschliesst, gestützt auf 5 Abs. lit.

Mehr

Die Wohneigentumsförderung in der beruflichen Vorsorge (WEF)

Die Wohneigentumsförderung in der beruflichen Vorsorge (WEF) Merkblatt (gültig ab 1.1.2007) Die Wohneigentumsförderung in der beruflichen Vorsorge (WEF) Dieses Papier fasst nur das Wichtigste aus den gesetzlichen Grundlagen zusammen. Ausschlaggebend im Einzelfall

Mehr

Lizenz- und Anmeldereglement

Lizenz- und Anmeldereglement Lizenz- und Anmeldereglement 2015 LAC TV Unterstrass Manessestrasse 1 Postfach 8268, 8036 Zürich Tel. 044 242 90 55 FAX 044 242 90 00 www.tvunterstrass.ch 1. Verantwortlichkeiten/Kontakt Anmelde- und Lizenzverantwortlicher

Mehr

Hosting. Allgemeine Geschäftsbedingungen. Stand Dezember 2013. Kontakt netmade websolutions Aarbergergasse 24 3011 Bern

Hosting. Allgemeine Geschäftsbedingungen. Stand Dezember 2013. Kontakt netmade websolutions Aarbergergasse 24 3011 Bern Hosting Allgemeine Geschäftsbedingungen Stand Dezember 2013 Kontakt netmade websolutions Aarbergergasse 24 3011 Bern 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis... 2 2 Geltungsbereich... 3 3 Vertragsabschluss...

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen AGB FAIR POWER der GEMP AG

Allgemeine Geschäftsbedingungen AGB FAIR POWER der GEMP AG Allgemeine Geschäftsbedingungen AGB FAIR POWER der GEMP AG für die Lieferung von ökologischen Mehrwerten aus erneuerbaren Energiequellen www.fairpower.ch Version 1.0 Januar 2014 AGB FAIR POWER Version

Mehr

FAQ. P:\100 TempTraining\Marketing_Kommunikation\Website\FAQ_d.docx 1/5

FAQ. P:\100 TempTraining\Marketing_Kommunikation\Website\FAQ_d.docx 1/5 FAQ Allgemein... 2 Was ist das Ziel von temptraining?... 2 Wer sind die Sozialpartner des Gesamtarbeitsvertrags (GAV) Personalverleih?... 2 Wer profitiert von temptraining?... 2 Suchen Sie einen Arbeitgeber,

Mehr

BFV-Kurzanleitung Liveticker für Vereine (Smartphone, Tablet)

BFV-Kurzanleitung Liveticker für Vereine (Smartphone, Tablet) Seite 1 von 5 BFV-Kurzanleitung Liveticker für Vereine (Smartphone, Tablet) Voraussetzungen: kostenlose BFV-App (ios/apple oder Android), permanenter Internetzugriff, offizielle Ergebnismeldekennung des

Mehr

STATUTEN. Unihockey Grauholz Zollikofen

STATUTEN. Unihockey Grauholz Zollikofen STATUTEN des Vereins Unihockey Grauholz Zollikofen mit Sitz in Zollikofen BE genehmigte Statuten vom: 24.05.2013 Inhaltsverzeichnis I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Name und Sitz Art. 2 Zweck II. Mitgliedschaft

Mehr

Vereinbarung. zwischen

Vereinbarung. zwischen SDK Schweizerische Sanitätsdirektorenkonferenz CDS Conférence des directeurs cantonaux des affaires sanitaires CDS Conferenza dei direttori cantonali della sanità Interverband für Rettungswesen IVR Interassociation

Mehr

Tourenund. Kursreglement. Sektion Oberaargau SAC. 0 2. M ä rz 2 0 0 7

Tourenund. Kursreglement. Sektion Oberaargau SAC. 0 2. M ä rz 2 0 0 7 0 2. M ä rz 2 0 0 7 Tourenund Kursreglement Touren- und Kursreglement Seite 1 Inhaltsverzeichnis I Organisation Seite 2 Definition Art. 1, 2 Geltungsbereich Art. 3 Tourenkommission Art. 4, 5 Tourenprogramm

Mehr

Stadionmanagement der Zukunft

Stadionmanagement der Zukunft Stadionmanagement der Zukunft 7. Seminar GIS & Internet 15. 17. September 2004 Bundeswehr-Universität München Albert Pichlmeier Siemens AG Project Office WM 2006 gestern heute - morgen kuhn.wolfgang@siemens.com

Mehr

Reglement zur Teilliquidation

Reglement zur Teilliquidation Pensionskasse der Zürcher Kantonalbank Reglement zur Teilliquidation Stand 2010 2 Pensionskasse der Zürcher Kantonalbank; Reglement zur Teilliquidation In Übereinstimmung mit Ziffer 40 der Statuten erlässt

Mehr

KONZEPT SPONSORING. Grundlagen für die Zusammenarbeit zwischen Swiss Basketball und seinen Partnern. Konzept Sponsoring.

KONZEPT SPONSORING. Grundlagen für die Zusammenarbeit zwischen Swiss Basketball und seinen Partnern. Konzept Sponsoring. Knzept Spnsring Zentralvrstand KONZEPT SPONSORING Grundlagen für die Zusammenarbeit zwischen Swiss Basketball und seinen Partnern Seite 1 vn 14 Knzept Spnsring Zentralvrstand INHALTSVERZEICHNIS 1. Präsentatin

Mehr

Werbereglement Swiss Athletics

Werbereglement Swiss Athletics Werbereglement Swiss Athletics Gültig für alle Leichtathletikmeetings und Meisterschaften mit Bewilligungspflicht durch Swiss Athletics. Für Läufe und Meisterschaften ausser Stadion gilt der Teilausschluss

Mehr

Sage50. Neue MWST-Verordnung per 01.01.2010. Verbuchung und Deklaration von Privatanteilen und Eigenverbrauch

Sage50. Neue MWST-Verordnung per 01.01.2010. Verbuchung und Deklaration von Privatanteilen und Eigenverbrauch Sage50 Neue MWST-Verordnung per 01.01.2010 Verbuchung und Deklaration von Privatanteilen und Eigenverbrauch Bei der Einzelunternehmung Bei juristischen Personen Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root

Mehr

Geprüfter Anbietereintrag auf www.providerliste.ch

Geprüfter Anbietereintrag auf www.providerliste.ch Webservices und Providerlisten. Geprüfter Anbietereintrag auf www.providerliste.ch Beschreibung WebTooL.NeT GmbH +41715447171 Engelgasse 13 (Fax) +41715447172 9000 St.Gallen support@webtool.net www.webtool.net

Mehr

Ausschreibung. zur Internationalen Schweizer Meisterschaft der H-Boot Klasse vom 19. - 22. Juni 2014 in Thun

Ausschreibung. zur Internationalen Schweizer Meisterschaft der H-Boot Klasse vom 19. - 22. Juni 2014 in Thun Ausschreibung zur Internationalen Schweizer Meisterschaft der H-Boot Klasse vom 19. - 22. Juni 2014 in Thun 1. Veranstalter Thunersee Yacht Club vertreten durch Patrick Zaugg, Sportchef; Präsident des

Mehr

Präsidialabteilung. Arbeitszeitreglement. vom 11. Dezember 2000 mit Änderungen Stadtratsbeschluss vom 2. April 2001 und 24.

Präsidialabteilung. Arbeitszeitreglement. vom 11. Dezember 2000 mit Änderungen Stadtratsbeschluss vom 2. April 2001 und 24. Präsidialabteilung Arbeitszeitreglement vom. Dezember 000 mit Änderungen Stadtratsbeschluss vom. April 00 und 4. Juni 03 ARBEITSZEITREGLEMENT (vom. Dezember 000) A. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Art. Rechtsgrundlage

Mehr

Reglement über das Finanzwesen der römisch-katholischen Körperschaft des Kantons Zürich (Finanzreglement)

Reglement über das Finanzwesen der römisch-katholischen Körperschaft des Kantons Zürich (Finanzreglement) Reglement über das Finanzwesen der römisch-katholischen Körperschaft des Kantons Zürich (Finanzreglement) (vom 27. September 1984) 1 Erlassen von der Synode der römisch-katholischen Körperschaft, gestützt

Mehr

Sportgemeinschaft Argental e.v.

Sportgemeinschaft Argental e.v. Sportgemeinschaft Argental e.v. Wir stellen vor: Der Vorstand des Gesamtvereins SG Argental e.v.: Wolfgang Klemm (1. Vorsitzender), Annette Bentele (Geschäftsstelle), Maria Weber (2. Vorsitzende/ Kassier)

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Reservix GmbH für den Online-Kauf von Eintrittskarten

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Reservix GmbH für den Online-Kauf von Eintrittskarten Allgemeine Geschäftsbedingungen der Reservix GmbH für den Online-Kauf von Eintrittskarten I. Prämisse Die Abwicklung des Verkaufs von Eintrittskarten (Tickets) für die von der Reservix GmbH online angebotenen

Mehr

PENSIONSKASSE BUCH. Reglement Teilliquidation

PENSIONSKASSE BUCH. Reglement Teilliquidation PENSIONSKASSE BUCH Reglement Teilliquidation Gültig ab 1. Januar 2009 INHALTSVERZEICHNIS Seite 1 Zweck dieses Reglements 1 2 Voraussetzungen für eine Teilliquidation 1 3 Verfahren bei Teilliquidation 1

Mehr

>> Tiefstpreisgarantie für Eventveranstalter!

>> Tiefstpreisgarantie für Eventveranstalter! >> Tiefstpreisgarantie für Eventveranstalter! 1 Willkommen bei TICKETINO Das mobile Messemanagement-System von TICKETINO überzeugt: Lehnen Sie sich zurück und geniessen Sie die Show. Ihr Gästemanagement

Mehr

Was tun bei ausstehendem Lohn?

Was tun bei ausstehendem Lohn? Was tun bei ausstehendem Lohn? 1 Grundsätze zur Ausrichtung des Lohnes Gemäss Art. 323 des Schweizerischen Obligationenrechts (OR) hat der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer den Lohn jeweils am Ende jeden Monats

Mehr

Anmeldung zum 18. Wirtschafts- und Ingenieurtag

Anmeldung zum 18. Wirtschafts- und Ingenieurtag Anmeldung zum 18. Wirtschafts- und Ingenieurtag Sehr geehrte Damen und Herren, wir freuen uns, dass Sie sich entschieden haben am diesjährigen W&I- Tag teilzunehmen. Um die Kontaktmesse auch in Ihrem Sinne

Mehr

Strengere Auflagen für Risikospiele

Strengere Auflagen für Risikospiele KONFERENZ DER KANTONALEN JUSTIZ- UND POLIZEIDIREKTORINNEN UND DIREKTOREN CONFERENCE DES DIRECTRICES ET DIRECTEURS DES DEPARTEMENTS CANTONAUX DE JUSTICE ET POLICE CONFERENZA DELLE DIRETTRICI E DEI DIRETTORI

Mehr

Füchse Berlin. Hier ist unser revier

Füchse Berlin. Hier ist unser revier Füchse Berlin Hier ist unser revier BERLIN Die Heimat der Füchse - Hauptstadt und Weltmetropole Über 5 Millionen Einwohner im Einzugsgebiet Zentrum fu r Politik, Wirtschaft, Medien, Kultur und Sport Abwechslungsreich

Mehr

www.rotweissmuenchen.de Sponsoringkonzept

www.rotweissmuenchen.de Sponsoringkonzept www.rotweissmuenchen.de Sponsoringkonzept Kurzportrait Kurzportrait des HLC Rot-Weiß München Gegründet 1932 als reiner Hockeyverein, seit 2007 der erste und einzige Hockey- und Lacrosseverein in Bayern.

Mehr

REGLEMENT ZUR TEILLIQUIDATION PENSIONSKASSE DER BURKHALTER GRUPPE

REGLEMENT ZUR TEILLIQUIDATION PENSIONSKASSE DER BURKHALTER GRUPPE REGLEMENT ZUR TEILLIQUIDATION PENSIONSKASSE DER BURKHALTER GRUPPE Gültig ab 1. Juni 2009 2 In Übereinstimmung mit Art. 27.2 des Reglements erlässt der Stiftungsrat der Pensionskasse der Burkhalter Gruppe

Mehr

Detailweisungen Einkaufskreditkarten Mitarbeiterkreditkarten

Detailweisungen Einkaufskreditkarten Mitarbeiterkreditkarten Finanzverwaltung des Kantons Bern Administration des finances du canton de Berne Tresorerie Tresorerie Münsterplatz 12 3011 Bern Telefon 031 633 54 11 Telefax 031 633 43 31 Detailweisungen Einkaufskreditkarten

Mehr

Teilnahmebedingungen für die MasterCard- UEFA-Champions-League 2015 Handy-App "my final"

Teilnahmebedingungen für die MasterCard- UEFA-Champions-League 2015 Handy-App my final Teilnahmebedingungen für die MasterCard- UEFA-Champions-League 2015 Handy-App "my final" 1. MasterCard Europe SPRL, Chaussée de Tervuren 198A, B-1410 Waterloo, Belgium ("MasterCard") bietet über deren

Mehr

Reglement des Vereins Zytbörse Thun

Reglement des Vereins Zytbörse Thun Reglement des Vereins Zytbörse Thun Art. 1 Statuten Gestützt auf Art. 5 der Statuten des Vereins Zytbörse Thun wird nachstehendes Reglement erlassen. Art. 2 Versicherungen 1 Der Verein lehnt jegliche Haftung

Mehr

Merkblatt für die Übergabe analoger Unterlagen ans Staatsarchiv des Kantons Zürich

Merkblatt für die Übergabe analoger Unterlagen ans Staatsarchiv des Kantons Zürich Kanton Zürich Direktion der Justiz und des Innern Staatsarchiv Merkblatt für die Übergabe analoger Unterlagen ans Staatsarchiv des Kantons Zürich Inhalt Zweck 2 Anbietepflicht und Aufbewahrungsfristen

Mehr

Das Erlebnis Tore schießen ist wichtiger als jedes Ergebnis!

Das Erlebnis Tore schießen ist wichtiger als jedes Ergebnis! INFORMATION und ZEITSCHIENE zur UMSETZUNG der Organisationsform SPIELTAGE im Kinderfußball Das Erlebnis Tore schießen ist wichtiger als jedes Ergebnis! Agenda 1. Leitsätze im Kinderfußball und deren Umsetzung

Mehr

Das Unterhaltspersonal der NS ist dem Werkhof der Nationalstrassen zugewiesen.

Das Unterhaltspersonal der NS ist dem Werkhof der Nationalstrassen zugewiesen. 74. Verordnung vom 4. August 004 über das Strassenunterhaltspersonal Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf das Gesetz vom 7. Oktober 00 über das Staatspersonal (StPG); gestützt auf Artikel 40

Mehr

Einrichtungsauftrag für Veranstalter Eine Kooperation zwischen der Kulturhalle Grafenrheinfeld und Reservix Stand 04.08.14

Einrichtungsauftrag für Veranstalter Eine Kooperation zwischen der Kulturhalle Grafenrheinfeld und Reservix Stand 04.08.14 I. Veranstalter Name des Veranstalters Einrichtungsauftrag für Veranstalter Eine Kooperation zwischen der Kulturhalle Grafenrheinfeld und Reservix Stand 04.08.14 Veranstalter-ID bitte nur ausfüllen, falls

Mehr

EINREICHUNG ZUM DEUTSCHEN LICHTDESIGN-PREIS

EINREICHUNG ZUM DEUTSCHEN LICHTDESIGN-PREIS EINREICHUNG 2015 ZUM DEUTSCHEN LICHTDESIGN-PREIS Allgemeines Kontakt Einreicher: Vorname Name Firma Adresse Postfach PLZ Ort Land Tel. Fax E-Mail www Zum eingereichten Projekt: Kategorievorschlag: (kann

Mehr

Dokumentation betriebliche Grundbildung NETZELEKTRIKER/IN EFZ. Dokumentation überbetriebliche Kurse NETZELEKTRIKER/IN EFZ

Dokumentation betriebliche Grundbildung NETZELEKTRIKER/IN EFZ. Dokumentation überbetriebliche Kurse NETZELEKTRIKER/IN EFZ Bestellung von Produkten für die berufliche Grundbildung Netzelektriker/in EFZ Dokumentation betriebliche Grundbildung TZELEKTRIK/IN EFZ Dokumentation überbetriebliche Kurse TZELEKTRIK/IN EFZ Energie Telekommunikation

Mehr

Die Gastgeberinitiative der Schweiz zur UEFA EURO 2008

Die Gastgeberinitiative der Schweiz zur UEFA EURO 2008 Die Gastgeberinitiative der Schweiz zur UEFA EURO 2008 Goldbach Mediarena, 07, Mai 2008 Jörg P. Krebs, Schweiz Tourismus 1 I Titel/ Name/ Datum 2 I Titel/ Name/ Datum Agenda. 1. Die Ausgangslage, das Umfeld,

Mehr

Parkierungs-Verordnung auf öffentlichem Grund

Parkierungs-Verordnung auf öffentlichem Grund Parkierungs-Verordnung auf öffentlichem Grund In Kraft seit: 1. Januar 1998 - 2 - Inhaltsverzeichnis Seite A. Nächtliches Dauerparkieren (gesteigerter Gemeingebrauch) Art. 1 Bewilligungspflicht... 4 Art.

Mehr

Internationale Sportverbände und ihre Rechtsform. Marco Villiger Direktor Recht FIFA

Internationale Sportverbände und ihre Rechtsform. Marco Villiger Direktor Recht FIFA Internationale Sportverbände und ihre Rechtsform Marco Villiger Direktor Recht FIFA Abgrenzungen Sportorganisationen Klubs National SFV, DFB usw. Verbände International FIFA, UEFA usw. IOC (Sonderfall)

Mehr

Kauf und Verkauf gebrauchter Photovoltaikanlagen

Kauf und Verkauf gebrauchter Photovoltaikanlagen Kauf und Verkauf gebrauchter Photovoltaikanlagen Die meisten Photovoltaikanlagen wurden seit dem Jahr 2004 installiert und sind damit noch vergleichsweise neu. Von daher ist vielen Betreibern der Gedanke

Mehr