Chancen und Gefahren: DIGITALE MARKETING- UND GESCHÄFTSPROZESSE. COMPUTACENTER AG Wir übernehmen auch die Umsetzung im Betrieb

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1 FÜR MENSCHEN DIE ETWAS UNTERNEHMEN N 23 Chancen und Gefahren: DIGITALE MARKETING- UND GESCHÄFTSPROZESSE COMPUTACENTER AG Wir übernehmen auch die Umsetzung im Betrieb LYRECO AG Internet und E-Commerce-Plattformen schaffen nutzerfreundliche Vertriebsmodelle

2 2 EINLEITUNG MANUELA STIER EDITORIAL MANUELA STIER Verlegerin Wirtschaftsmagazin Inhaberin Stier Communications AG, Corporate-Identity-Agentur TRENDS UND TREIBER DER WERTSCHÖPFUNG Das Internet ist zum Lead-Medium unserer Gesellschaft geworden. Es wird genutzt für Information und Unterhaltung, ist Werbeplattform, Kommunikationsinstrument und vieles mehr. Zu einer umfassenden Kommunikationsstrategie gehören der Internetauftritt und die Nutzung der Social Media heute einfach dazu. Um Kunden zu erreichen, Partner zu gewinnen, uns selbst zu informieren schlicht, um unseren Anspruchsgruppen auf Augenhöhe zu begegnen. Das Wirtschaftsmagazin ist das beste Beispiel für den crossmedialen Auftritt einer Organisation: Als Printprodukt erreicht es dreimal jährlich Empfänger, die es selbst lesen und/oder in ihrem Umfeld auflegen und damit eine um einiges grössere Leserschaft generieren. Auf die Website haben wir Zugriffe und auf die PDFs der Magazine pro Jahr über Auch die kostenlos verfügbare Unternehmer-App für iphone und Android-Geräte wird sehr rege genutzt. Dank des breiten Netzwerks und eines aktiven Networkings ist das Wirtschaftsmagazin auch auf Netzwerkpartner-Seiten wie Economiesuisse, PCU, FHS Alumni usw. im Internet stark präsent. Die crossmediale Strategie hilft uns immer wieder, neue Leser und hochkarätige Gastautoren zu gewinnen und das Wirtschaftsmagazin dadurch noch stärker als Brand im Markt für wirtschaftsorientierte Publikationen zu verankern. Und übrigens durch Crowdfunding im Internet sammelten wir innert kürzester Zeit mehr als Franken, um einem Kind mit einer seltenen Krankheit direkt zu helfen. Haben Sie dieses enorme Potenzial bereits erkannt und für sich entdeckt? Falls nicht, wird es höchste Zeit! Mit dieser Ausgabe des Wirtschaftsmagazins führen wir Sie in die digitale Welt und zeigen Ihnen neue Wege, Trends und Treiber der Wertschöpfung. Unsere Gastautoren lassen Sie dabei an ihren Erfahrungen in diesem Gebiet teilhaben und geben Ihnen wertvolle Tipps und Anregungen. Ich wünsche Ihnen viel Spass und Erfolg beim Eintauchen in spannende digitale Welten und beim Betreten neuer Wege und Möglichkeiten. Herzlichst Manuela Stier Verlegerin Wirtschaftsmagazin PARTNER

3 INHALT 3 HINTERGRUND PRAXIS PRAXIS 04 EINFACHE TIPPS FÜR MEHR UMSATZ IM NETZ Reto Stuber, 16 DIGITALE GESCHÄFTSPROZESSE TRENDS UND TREIBER DER 34 ZEIT FÜR DIE CLOUD- KONNEKTOREN Hans Jörg Denzler, WERTSCHÖPFUNG Helmuth Fuchs, Sunrise Business Customer Moneycab WISSENSCHAFT 20 UNTERNEHMENSDATEN WETTBEWERBSKRITISCHES 36 WENN 174 LEUTE EINE KAFFEEMASCHINE KAUFEN Romano Strebel, Ron Orp & 100-days.net 08 DIGITALE GESCHÄFTSPROZESSE SIND NUR DER ANFANG Prof. Dr. Andrea Belliger, Pädagogische KAPITAL: PERSONAL CLOUD, DER SPEICHER FÜR KMUS Luzia Krieger, Littlebit Technology AG 38 RAIFFEISEN-MITGLIEDER- KOMMUNIKATION: EINE Hochschule Zentralschweiz ERFOLGSGESCHICHTE MIT 12 MARKENAUFBAU UND MARKEN- FÜHRUNG VERÄNDERUNG 22 KEY LEARNINGS AUS DEM SCHNELLSTWACHSENDEN START-UP DER SCHWEIZ Adrian Locher, ZUKUNFT Gabriele Burn, Raiffeisen Bank DURCH SOCIAL MEDIA DeinDeal.ch, Goodshine AG Prof. Dr. Dr. Alexander Moutchnik, NACHHALTIGKEIT Studienleiter Medien- und Kommunikationsmanagement Mediadesign Hochschule 24 WIR ÜBERNEHMEN AUCH DIE UMSETZUNG IM BETRIEB Massimiliano D'Auria, 40 UNTERNEHMEN ALS KOOPERATIONSPARTNER DER Computacenter AG KREBSLIGA Felizitas Dunekamp, Krebsliga Schweiz 26 INTERNET- UND E-COMMERCE- PLATTFORMEN SCHAFFEN NUTZERFREUNDLICHE VERTRIEBS- 41 MESSE FÜR MENSCHEN MIT BEHINDERUNG SWISS HANDICAP MODELLE Thomas Illi, Lyreco AG René Plaschko, Swiss Handicap MEHR UMSATZ ÜBER SUCHMASCHINEN ERZIELEN Beat FÜR SIE ENTDECKT Z'graggen, Worldsites GmbH 30 ERFAHRUNGEN IM SUCHMASCHINEN-MARKETING 42 UNTERNEHMER ENGAGIEREN SICH FÜR KINDER Manuela Stier, Verlegerin Wirtschaftsmagazin Mario Okle, WEY Group 32 AGILE GESCHÄFTSPROZESSE IM WEB UND DER NEUE KAMPF WEB 43 BUCHVORSTELLUNG «WORTE AN DIE MENSCHENKINDER» Roger Herzig, RWD Schlatter AG GEGEN APP Martin Reitbauer-Ortner, intevo.websolutions gmbh VERLEGERIN/CHEFREDAKTION Manuela Stier STV. CHEFREDAKTION Pascale Lehmann KONZEPTION/GESTALTUNG/ PRODUKTION/INSERATE Stier Communications AG Corporate Identity Agentur Grossächerstrasse Weiningen T KORREKTORAT Syntax Übersetzungen AG AUSGABE 30. April 2013 AUFLAGE Expl. deutsch ZIELGRUPPE Unternehmerinnen und Unternehmer COPYRIGHT Weiterverwendung des Inhalts nur mit Genehmigung der Redaktion gestattet. TITELBILD Computacenter AG FOTOGRAF Michael Orlik

4 4 HINTERGRUND RETO STUBER EINFACHE TIPPS FÜR MEHR UMSATZ IM NETZ Sie sind Unternehmer/in. Und Sie wissen, dass es in wirtschaftlich schwierigen Zeiten nicht mehr reicht, einfach den «Status quo» zu erhalten. Sie müssen clever und innovativ sein, um Ihr Business mit frischen Interessenten zu versorgen oder um bestehende Kunden zu halten. Graue Theorie alleine bringt Sie da nicht weiter. Stattdessen müssen Sie aktiv werden und konkret in Ihrem Business etwas tun. Dieser Beitrag zeigt Ihnen strategisch wichtige Elemente in Verbindung mit konkreten Tipps auf. Damit können Sie noch diesen Monat mit wenig Aufwand mehr Umsatz mit Ihren bestehenden Online-Auftritten erreichen! DAS OBERSTE ZIEL: MEHR TRAFFIC AUF IHREN AUFTRITTEN! Im Internet geht es IMMER nur um eines: Es geht darum, Besucher auf Ihre Präsenz zu bringen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es um Ihre Website, den Online- Shop oder um den Facebook-Auftritt geht. Nur wenn Sie Ihre Geschichte, Botschaft oder Ihr Angebot unter die Leute bringen, können Sie Erfolg haben. Nutzen Sie dazu vielfältige Möglichkeiten zur Traffic-Generierung! Das umfasst zum Beispiel gekaufte Werbung (bspw. Google AdWords oder Facebook-Anzeigen), Besucher via Social Media, Gastbeiträge und Interviews auf anderen Websites und Blogs, Pressemeldungen, Beiträge in Foren und Diskussionsgruppen, neue Interessenten über Empfehlungen auf anderen -Newslettern, Suchmaschinen- Optimierung. Seien Sie dabei kreativ und verbinden Sie verschiedene Möglichkeiten zur Traffic-Generierung. OPTIMIEREN SIE IHRE KONVERSIONSRATE! Ohne Besucher geht nichts. Aber wenn diese Besucher dann auf Ihrer Website nicht die gewünschte Aktion ausführen, dann verpuffen Ihre Bestrebungen auch wieder wirkungslos. Wenn Sie zum Beispiel auf einer Website zu viele Optionen für den Besucher anbieten, kann es gut sein, dass dieser damit überfordert ist und dann gar keine Aktion tätigt. Überlegen Sie sich deshalb genau, was jede einzelne Seite für ein Ziel hat sei es, dass der Besucher etwas im Online-Shop kauft, sich für den Newsletter einträgt, einen Kommentar auf dem Blog hinterlässt, ein Fan auf Facebook wird etc. Sorgen Sie dann auch dafür, dass Sie mit einem klaren «Call to action» eine Handlungsaufforderung aussprechen, die der Benutzer einfach umsetzen kann. Da viele Nutzer auch gar nicht bis ans Ende einer Seite scrollen, sollten Sie die Kernaussage oder die Handlungsaufforderung im obersten Teil der Seite aufführen («Above the fold»). Entfernen Sie zudem auf der Seite «unnötige» Ablenkungen wie Navigationselemente oder überflüssige Eingabefelder bei Formularen (in der Regel reicht die -Adresse und der Name). BETREIBEN SIE -MARKETING! Sie haben ein Newsletter-Eingabefeld auf Ihrer Website? Das ist schon mal ein Anfang, aber gehen Sie noch einen Schritt weiter und versuchen Sie, möglichst viele -Adressen der Websitebesucher einzusammeln! Wenn der anonyme Be-

5 5 RETO STUBER Reto Stuber ist Gründer der und lebt in New York. Als Online-Unternehmer und Verleger ist es seine Vision, Unternehmen mit hochwertigen Informationen zu unterstützen, damit diese mehr Business machen können. Er ist Autor des Bestsellers «Erfolgreiches Social Media Marketing» (6. Auflage) sowie Dozent und Speaker für Online-Marketing-Themen. sucher auf Ihre Seite kommt, müssen Sie versuchen, diesen in einen Lead umzuwandeln. Sie bauen sich damit ein wichtiges Asset für Ihr Unternehmen auf. «Bestechen» Sie deshalb das Gegenüber, indem Sie im Tausch gegen die -Adresse wertvolle, hochwertige Informationen anbieten zum Beispiel, indem Sie ein ebook oder einen Report zum Herunterladen anbieten, womit die dringlichsten Fragen des Interessenten adressiert werden (bspw. «Mit diesen 10 Tipps sparen Sie bis zu 37% beim Hauskauf» oder «Checkliste zur Altersvorsorge welche Fehler Sie auf keinen Fall begehen dürfen»). Achten Sie darauf, dass Sie einen echten Mehrwert anbieten und den Leser beeindrucken. Sie zahlen damit jedes Mal auf Ihr «Beziehungskonto» ein und können dann später auch mal etwas davon abheben, indem Sie Ihren -Interessenten Ihre eigenen Angebote präsentieren. AUTOMATISIEREN UND UNTERSTÜTZEN SIE IHRE GESCHÄFTS- PROZESSE MIT PASSENDER SOFTWARE Der grosse Vorteil des Internets liegt darin, dass Sie Geschäftsprozesse global und rund um die Uhr automatisieren können! Das beginnt wie bereits angesprochen dabei, dass sich jemand in Ihre Newsletter-Verteilerliste einträgt und Sie dem Interessenten in einem vordefinierten Intervall über einen sog. «Autoresponder» automatisierte -Nachrichten zustellen können. Damit bauen Sie laufend eine Beziehung auf. Nutzen Sie dafür etablierte -Marketing-Anbieter wie Klick-Tipp.com, Aweber.com

6 ERLEBEN SIE DESIGN UND BEWEGUNG IN VOLLENDUNG. DER NEUE RANGE ROVER. Von Grund auf neu konzipiert und doch unverkennbar ein Range Rover, bringt die vierte Generation der britischen Design-Ikone so einiges in Bewegung. Als weltweit erster SUV mit Vollaluminium-Monocoque- Karosserie wiegt er bis zu 420 kg weniger als seine Vorgänger und setzt damit neue Massstäbe in seiner Klasse was den Verbrauch wie auch das Handling betrifft. Der neue Range Rover fährt sich noch komfortabler und wirtschaftlicher. Dabei fällt er mit seinem aero dynamischen Design auf und lässt mit seinem noch luxuriöseren Interieur keine Wünsche, aber viel Platz für Fahrer und Passagiere offen. Am besten kommen Sie jetzt bei Ihrem Land Rover-Fachmann für eine Probefahrt vorbei.

7 7 oder Mailchimp.com und verzichten Sie auf handgestrickte Lösungen wie den Mail-Versand über das eigene Mail-System! Natürlich können Sie auch andere Prozesse in Ihrem Business automatisieren. Zum Beispiel gibt es Software-Tools wie Zendesk.com, Desk.com oder Freshdesk.com, mit denen Sie Supportanfragen einfach und preiswert in einem Ticketsystem verwalten können. Noch mehr Anbieter gibt es im Bereich des Projektmanagements, wie zum Beispiel Basecamp.com, Huddle.com oder Zoho.com/projects. Eine häufig unterschätzte Möglichkeit für mehr Umsatz sind übrigens Partnerprogramme. Das Konzept ist einfach: Ihre Kunden oder Partner werben neue Kundschaft und erhalten dann eine Provision für diese Vermittlung. Natürlich wird dieser ganze Prozess elektronisch unterstützt und getrackt. Wenn Sie also ein Partnerprogramm einführen wollen, dann können Sie sich Anbieter wie ShareIt.com oder PostAffiliatePro.com zu Gemüte führen. Alternativ können Sie sich auch bei etablierten Partnerprogramm-Netzwerken wie Zanox.de, Belboon.com oder Affili.net anmelden. «SOZIALISIEREN» SIE IHRE WEBSITE! Dass Social Media in jede Online-Strategie gehört, dürfte inzwischen klar sein! Einerseits können Sie darüber einen viralen Effekt erzielen und mehr Besucher auf Ihre Website bringen, und andererseits werden Inhalte, die oftmals in sozialen Medien geteilt wurden, auch von den Suchmaschinen stärker gewichtet. Ein wichtiges Element, um diesen Prozess zu fördern, sind dabei die Social Media Buttons von Facebook, Twitter und Google. Die Krux besteht oftmals auch darin, dass einem schlichtweg die Zeit fehlt, die sozialen Medien mit neuen Inhalten zu versorgen. Nutzen Sie deshalb Lösungen wie oder www. statusmelder.org, mit welchen Sie Beiträge im Vorfeld erfassen und zeitgesteuert veröffentlichen können. Auch das Monitoring der eigenen Präsenz in den sozialen Medien, resp. im Web generell, darf nicht zu kurz kommen. Nutzen Sie dafür Tools wie oder WEBINARE SIND IHR VERKAUFSTURBO! Kennen Sie schon Webinare, auch als Online-Seminare bekannt? Sie melden sich dabei zu einer (in der Regel) kostenfreien Informationsveranstaltung zu einem bestimmten Thema an, und der Veranstalter führt diese online durch. Dabei werden hochwertige Inhalte präsentiert, die einen echten Mehrwert für die Zuhörer bieten es soll keine reine Verkaufsveranstaltung sein. Am Ende gibt es dann für Interessenten ein passendes Angebot. Verkaufsraten von 10% oder mehr sind dabei keine Seltenheit. Dank Plattformen wie oder können auch viele hundert Teilnehmer gleichzeitig an dem Webinar teilnehmen. Wenn Sie also eine -Liste haben oder aufbauen, die Interessierten einladen und ein relevantes Problem für Ihre Zielgruppe lösen können, dann haben Sie schon fast gewonnen! Am besten fragen Sie auch mögliche Partner mit einem komplementären Angebot an, ob diese zu einem Webinar mit Ihnen einladen würden damit können Sie dann neue Zielgruppen erschliessen und erhalten einen weiteren Wirkungskreis. Viel Erfolg bei der Umsetzung!

8 8 WISSENSCHAFT PROF. DR. ANDREA BELLIGER DIGITALE GESCHÄFTSPROZESSE SIND NUR DER ANFANG Wir leben in einer vernetzten Gesellschaft und es stellt sich zunehmend die Frage, wie Unternehmen unter den veränderten Vorzeichen in einer Welt, die global agiert, in der vieles scheinbar kostenlos oder zum Gegenwert der eigenen Daten zu haben ist, Wert generieren können. Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen ist nur eine Antwort auf diese Frage. Eine weiterführende, aber ungleich tiefergreifende Antwort liegt in einer neuen Kultur der Organisation selbst. Dabei lohnt sich ein Blick auf die Netzwerke, in denen wir uns bewegen, denn es sind die Netzwerke mit ihrer eigenen Dynamik und ihren ganz eigenen Normen, die den Blueprint bilden für erfolgreiche Geschäftsmodelle und deren zugrundeliegende Unternehmenskultur. Ich möchte deshalb im Folgenden den Blick auf ein paar Netzwerknormen richten und an ein paar Beispielen verdeutlichen, wie diese sich auf Unternehmen auswirken. KONNEKTIVITÄT UND FLOW Die ersten zwei Netzwerknormen sind Konnektivität und Flow. Sie bedeuten so viel wie «vernetze dich und lass Informationen fliessen». Wir sind in der Tat «connected»: In der Schweiz sind durchschnittlich 85% der Gesamtbevölkerung im Internet. Rund drei Viertel davon sind in mindestens einem sozialen Netzwerk angemeldet. 70% sind aktive Nutzer. Fast 2,9 Mio. Schweizerinnen und Schweizer rund 37% der Bevölkerung, nutzten Ende 2012 Facebook. Bei den unter 30-Jährigen sind sogar 96% Mitglied in einem sozialen Netzwerk. Konnektivität bedeutet: Wir haben über Netzwerke Zugang zu allen Wissensressourcen der Welt. Erfolg hat, wer als Person oder Unternehmen die Kompetenz besitzt, sich an diese Netzwerke anzudocken und sich zu vernetzen. Das Prinzip des Flow bedeutet, dass alles in Bewegung ist, dass z. B. Informationsflüsse nicht vollständig identifizierbar oder nachvollziehbar sind. Man muss sich als Unternehmen darauf einlassen, dass permanent Interaktionen und Kräfte zur Wirkung kommen, die sich nicht nach den Organisationsmustern der Hierarchie richten. Das kann zur Folge haben, dass z. B. Mitarbeitende und Kunden über mehr Information oder besseren Zugang zu Ressourcen verfügen als die Unternehmensleitung. Netzwerke haben eine fliessende Dynamik und kennen keine Grenzziehungen. Die Grenzen einer Organisation werden längst bloggend und twitternd unterwandert. Der Mobiltechnologietrend ist dem Flow- Prinzip zuzuordnen. Kein ICT-Trend hat sich rasanter etabliert. Auch Geschäftsprozesse bedienen sich zunehmend mobiler Technologien und werden zunehmend «seamless», d. h. über verschiedene Orte, Zeiten, Technologien und soziale Settings, formell oder informell hinweggestaltet. Das Prinzip des «Flow» bezieht sich aber nicht nur auf Organisationen, sondern ist auch ein personaler Wert: Wir sind heute nicht mehr ein Job. Wir sind nicht Informatikerinnen, Ärzte, Betriebsökonomen, Verkäufer oder Bauleiter. Wir sind eine

9 9 PROF. DR. ANDREA BELLIGER forscht, lehrt und berät Organisationen zu Fragen von Trends und Veränderungen im gesellschaftlichen Kommunikationsverhalten, insbesondere in den Bereichen Bildung, Verwaltung und Gesundheit. Sie konzipiert Weiterbildungsmassnahmen, entwickelt Lehrpläne und Curricula, unterstützt Organisationen bei Entwicklungsarbeiten, hält Vorträge, Inputs und Inhouse-Schulungen in Organisationen ganz unterschiedlicher Art. Themenschwerpunkte sind: Kommunikationswissenschaft verändertes Kommunikationsverhalten; Digital Society; Bildung und Neue Medien elearning; Umgang mit Wissen und Wissensarbeitenden Knowledge Management/Wissensmanagement; Management von Netzwerken Network Management Future Values in Unternehmen; Zukunft der Verwaltung egovernment; Gesundheit digital ehealth; Social Media Sie ist Prorektorin Dienstleistungen der Pädagogischen Hochschule Luzern und Co-Leiterin des Instituts für Kommunikation & Führung IKF in Luzern. Ansammlung von Kompetenzen und müssen uns in einem ganzheitlichen Sinne darüber klar werden, welche Kombination von Kompetenzen wir morgen über die fachlichen Kompetenzen hinaus benötigen, um erfolgreich zu bleiben. KOMMUNIKATION Netzwerke verlangen eine offene Form der Kommunikation, so genannte «naked conversation». Kommunikation muss selbstkritisch, respektvoll und ehrlich sein. Sie erinnern sich vielleicht an das Dell-Debakel 2005, das als «Dell-Hell» in die Geschichte einging. Damals schrieb der US-Professor und Blogger Jeff Jarvis seinen Frust über den Kundenservice und die Produkte von Dell in seinem Blog nieder. Dell hat ihn belächelt und ignoriert. Doch viele andere teilten sein Schicksal, waren wütend auf Dell und wollten Gerechtigkeit. Die Sache wurde viral und das Debakel war perfekt. Dell musste ein hohes Lehrgeld bezahlen. Die Verkäufe und die Aktienkurse sanken, das Image war angeschlagen und als Folge davon übernahm Michael Dell wieder die Unternehmensführung. Solche Shitstorms Empörungskampagnen werden jedes Mal durch die mangelhafte Kommunikation ausgelöst. In Netzwerken ist Einweg-Kommunikation nicht mehr möglich. TRANSPARENZ Transparenz ist zu einer Grundnorm der Netzwerkgesellschaft geworden. Wer als Unternehmen oder Person nicht transparent ist, ist suspekt. Transparenz ist heute nicht nur bei Produkten und Dienstleistungen gefordert, sondern auch im Umgang mit Daten.

10 Raiffeisen-Mitglieder geniessen exklusive Vorteile. Profitieren Sie als Raiffeisen-Mitglied von Spesenvorteilen und vom Vorzugszins. Vom Gratis-Museumspass, von ermässigten Tickets für Konzerte und Fussballspiele sowie von exklusiven Angeboten zum «Erlebnis Schweiz». Wann werden Sie Mitglied? Wir machen den Weg frei

11 11 Interessant ist, dass wir als Konsumenten, Bürger oder Patienten in den letzten Jahren unsere ganz eigene Meinung zu diesem Thema gebildet haben. Wir haben einerseits keine grundsätzlichen Ängste in Bezug auf die Digitalisierung unserer Daten. Wir erheben unsere eigenen Daten und sind bereit, auch persönlichste Daten mit andern zu teilen. Wir fordern aber auf der andern Seite berechtigterweise die volle Kontrolle und Verwaltung unserer eigenen Daten und wollen eigenständig je nach Verwendungszweck über den Datenzugang entscheiden. PARTIZIPATION Das Credo der Social Media lautet: Nicht Wissen und Informationen hüten, sondern Wissen und Informationen teilen führt zu neuem Wissen. Wir teilen übrigens aus guten Gründen nicht weil wir naiv oder exhibitionistisch wären. Wir teilen, weil wir einen Vorteil darin sehen. Teilen ist eine soziale Handlung: sie verbindet uns, stellt Beziehungen, bildet Vertrauen, Fremde werden zu Freunden, Zusammenarbeit ist möglich und sie befähigt uns zu selbstgesteuertem Handeln. Partizipation bedeutet auch, dass tradierte Laien-Experten-Rollen, wie etwa die klassische Arbeitsteilung zwischen Kunde und Verkäufer, aufbrechen. Kunden sehen sich zunehmend weniger als passive Empfänger von Dienstleistungen, sondern als aktive und selbstbestimmte Kommunikationspartner. AUTHENTIZITÄT In den 50er Jahren hat Erving Goffman, ein amerikanischer Soziologe, viel über Authentizität, Identität und «Rollen» geschrieben und dass unser menschliches Verhalten eine Inszenierung ist. Es gibt in unserem Verhalten einen «Frontstage»-Bereich, das von mir erwartete und erwünschte Verhalten, und einen «Backstage-Bereich», das wahre Selbst. Quasi Online- und Offline-Identität. Psychologische Studien an der Universität Texas haben nun aber gezeigt, dass soziale Netzwerke keine Fluchtorte vor der Realität sind, sondern viel eher eine Ausweitung des bestehenden sozialen Kosmos und eine Erweiterung des Offline-Verhaltens, wobei sich die Offline- mit den Online-Charakteristika einer Person weitgehend decken. Auch für Unternehmen gilt: Ansehen und (Online-)Reputation haben mit Authentizität zu tun. Und es ist das Netzwerk, das einem jede Position gibt, wenn die Kompetenz stimmt. Sie aber auch genauso schnell wieder nimmt, wenn das nicht der Fall ist. MENSCHLICHKEIT Auch wenn es oft anders scheint: Menschlichkeit ist in der vernetzten Welt ein Wert. Ein Beispiel: Ein junger Mann baute 2005 sämtliche Möbel für seine Wohnung aus FedEX-Boxen, fotografierte sie und postete die Bilder online. Das Unternehmen FedEX fand das gar nicht lustig und verklagte ihn. Das ganze wurde online und in den traditionellen Medien publik. David gegen Goliath. FedEX trug einen immensen Reputationsschaden davon. Was wäre wohl gewesen, wenn FedEx den Mann unterstützt und einfach ein paar neue Schachteln geschickt oder ihn einfach menschlich behandelt hätte? Fazit: Ohne Wirtschaftlichkeit geht es nicht, aber ohne Menschlichkeit geht gar nichts. VARIABILITÄT UND HETEROGENITÄT Die Norm der Variabilität und Heterogenität besagt so viel wie: Mach dein Netzwerk so komplex und heterogen wie möglich. Eröffne Möglichkeitsräume. Denn Netzwerke sind smart und innovativ, wenn sie heterogen sind. Der Soziologie Granovetter hat in den 70er Jahren Studien zu Weak und Strong Ties in sozialen Netzwerken durchgeführt. Seine Einsicht: Weak Ties, lose und schwache Netzwerkverbindungen, dienen als wichtige Brücken, damit Information fliessen kann; je mehr Weak Ties, umso schneller verbreitet sich Information in entfernte Netzwerke. Strong Ties hingegen, also enge, verbindliche und gefestigte Verbindungen, lassen Information nur in lokalen engen Netzen zirkulieren. Sie führen zu Redundanz. Für Unternehmen gilt: Je mehr ich die Variabilität meiner Verhaltensmöglichkeiten erhöhe, desto eher bin ich in der Lage, mich unterschiedlichen Bedingungen anzupassen. FAZIT Netzwerke als vorherrschende Organisationsform unserer Zeit verändern unser Leben und die Art und Weise, wie wir als Unternehmen tätig sind. Netzwerke haben ihre eigenen Normen: Konnektivität, Flow, Kommunikation, Transparenz, Partizipation, Authentizität, Menschlichkeit, Variabilität und Heterogenität. Diese Netzwerknormen sind mehr als Schlagworte. Sie sind eine Realität des gegenwärtigen Zeitalters. An ihnen werden Unternehmen, CEOs, Dienstleistungen, Produkte und Konversationen gemessen. Sich in Netzwerken zu bewegen, verändert Personen wie Unternehmen und befähigt dazu, Wertemuster in Bewegung zu versetzen. Wenn man sich in seinem Alltag wirklich auf die neuen Möglichkeiten einlässt, ändert sich der Arbeitsstil, und nach einiger Zeit ändern sich auch die Einstellungen.

12 12 WISSENSCHAFT PROF. DR. DR. ALEXANDER MOUTCHNIK MARKENAUFBAU UND MARKENFÜHRUNG VERÄNDERUNGEN DURCH SOCIAL MEDIA «Eine Marke hat ein Gesicht wie ein Mensch» so formulierte Hans Domizlaff in seinem «Lehrbuch der Markentechnik» aus dem Jahr 1939 eines von 22 Gesetzen der natürlichen Markenbildung. Diese Metapher wirkt heutzutage besonders aktuell, denn eigentlich dreht sich alles im Grossen wie im Kleinen, im Privaten wie im Öffentlichen, im Politischen wie im Wirtschaftlichen, im Ernsten wie im Lustigen um das wortwörtlich genommene «Gesichtsbuch» sprich «Facebook». Facebook und Social Media bringen ihre Teilnehmer dazu, sich ernste Gedanken über die Darstellung ihrer echten bzw. durch Masken-Avatare oder Pseudonyme verdeckten Identität zu machen. Das Theatralische, Närrische, Karnevaleske in Social Media kommt gerade durch die Leichtigkeit, sich hinter einem falschen Gesicht, welches beispielsweise an einer Lieblingsfigur aus einem Zeichentrickfilm angelehnt ist, zu verbergen, am deutlichsten zum Ausdruck. Die rasante virale Verbreitung des Trends für ein Verkleidungsvideo «Harlem Shake» im Jahre 2013 während des Karnevalmonats Februar ist ein weiterer Beweis und ein weiteres Indiz dafür. Diese Verbergbarkeit der eigenen Identität verbunden mit der Möglichkeit, seine eigene Meinung frei und ohne Auswirkungen äussern zu können, schafft eine besondere Freiheit in der Ansprache und Kommunikation. Darin liegt die eigentliche Kraft und Macht von Social Media, welche die Gesellschaft, Wirtschaft und Politik sowohl online als auch offline prägt, ankurbelt und neu mischt. Darin liegt aber auch die allgemein verbreitete Skepsis hinsichtlich der Echtheit und Wahrheit des 2.0-Lebens in dieser vierten Dimension während der scheinbar ewig dauernden «fünften Jahreszeit». Als juristische Personen, rechtlich geschützte eingetragene Warenzeichen, Organisationen und Institutionen haben es Unternehmen und ihre Marken, in diesem von privaten Personen belebten und eigentlich ursprünglich nur für sie vorgesehenen Umfeld von Social Media, schwer und unbequem. Unternehmen und Marken können sich darin vieles nicht leisten. Zum einen können sie sich das Verschwinden des eigenen Profils hinter einem fremden Avatar nicht erlauben und müssen daher auf der Social-Media-Bühne immer unmaskiert auftreten. Zum anderen können sie sich inzwischen nicht erlauben, auf dieser Bühne überhaupt zu fehlen. Denn falls ihr Auftritt nicht autorisiert erfolgt, wird

13 PROF. DR. DR. ALEXANDER MOUTCHNIK 13 Studienleiter und Dozent für Medien- und Kommunikationsmanagement an der Mediadesign Hochschule München. Gastherausgeber der Zeitschrift «UmweltWirtschaftsForum» (Springer Verlag) zu den Themen «Nachhaltigkeit in Medien und Medienwirtschaft» (2009), «Drehscheibe Kommunikation» (2012), «Stakeholdermanagement im Dialog Umwelt, Nachhaltigkeit, CSR» (2013). Die Mediadesign Hochschule (MD.H) ist eine der führenden Hochschulen für Medien und Design in Deutschland. In Berlin, Düsseldorf und München bildet sie in allen relevanten Medienbereichen Bachelor und Master aus. Die Studierenden profitieren von der besonderen Nähe der Mediadesign Hochschule zum Medienmarkt. dieser durch gut- oder schlechtgelaunte, kreative, unbekannte Social-Media-Teilnehmer ohnehin realisiert, allerdings mit einem anderen Sinn, Zweck und Anspruch. Weitere Komplikationen für den Markenaufbau und die Markenführung bestehen in der Notwendigkeit, eine Harmonie in der Präsentation der Markenidentität offline, auf der eigenen Internetseite und auf den zusätzlich entstandenen Social-Media-Seiten zu gewährleisten. Dies betrifft beispielsweise die Art der Kommunikation mit Stakeholdern, d. h. mit Kunden, Mitarbeitenden und interessierter Öffentlichkeit von der Ansprache und den eigentlichen Inhalten bis zur Reaktionszeit auf Anfragen, Anschreiben, Beschwerden und Lob seitens der «avatarisierten» Social- Media-Teilnehmer. Und zwar in allen Weltsprachen und rund um die Uhr. Solche Komplexität und Vielseitigkeit erfordern vom Markenmanagement sowohl die Bereitstellung von qualifizierten und verantwortungsbewussten Mitarbeitenden, die sich mit dem Markenkern identifizieren, als auch die Etablierung einer funktionierenden Koordination ihrer Tätigkeit in Social Media. Die langwierigen Absprachen und mehrstufigen Abstimmungshierarchien nach dem Mehr-Augen-Prinzip sorgen zwar für die Richtigkeit und Korrektheit der nach aussen kommunizierten Inhalte, verhindern und verlangsamen aber die für Social Media notwendige und daher insbesondere für Markenführung unabdingbar gewordene kommunikative Schlagfertigkeit. Die Erfolgswirksamkeit dieser Aktionen wie auch die Höhe der Kapitalrendite, der inzwischen umfangreich gewordenen Investitionen in Social-Media-Kampagnen und -Massnahmen, bleiben allerdings in den meisten Fällen unklar. Bekommt beispielsweise eine Marke mehr «Likes», hat sie mehr «Fans» und bringt damit mehr «Personen, die darüber sprechen» (im Sinne der im Jahre 2011 eingeführten Facebook-Kennzahl) zusammen, umso weniger steuerbar werden die Kommunikationsvorgänge und umso risikoreicher wird das Umfeld, in dem sich die Marke positioniert. Das Gesetz von Robert Metcalfe über den Nutzen eines Kommunikationssystems, welches mit dem Quadrat der Anzahl der Teilnehmer wächst, illustriert den Anstieg der Systemkomplexität durch jedes

14 Crossmediale Markenführung Digitale und crossmediale Markenführung muss genauso schlüssig angelegt sein wie der Umgang mit Marken auf analogen Kanälen. Websites und Social- Media-Auftritte sind zentraler Bestandteil des Markenauftritts. Das Jahrbuch 2013 «Nachhaltige Unternehmensführung Für zukünftige Generationen Werte schaffen» kann vorbestellt werden. Binden Sie Kunden emotional an Ihr Unternehmen. CHF 49. plus MwSt. und Versand. Auslieferung erfolgt am www. wirtschaftsmagazin.ch

15 15 neue vernetzte Mitglied besonders deutlich. Ausserdem gilt, dass je häufiger eine Marke auf eigener Seite in Social Media eine Meldung veröffentlicht, je dynamischer diese Kommunikation dadurch verläuft, desto unbedeutender wird der Wert der einzelnen Nachricht. Denn diese Nachricht rückt dann sofort hinter die immer neuen Meldungen, ohne die erwünschte Aufmerksamkeit der Facebook-Öffentlichkeit in genügendem Mass auf sich zu lenken. Dagegen gilt, dass je bescheidener und seltener die Marke in Social Media auftritt, desto weniger bekommt sie von der Aufmerksamkeit der Social Media Community zu spüren, denn über die Marke wird dann buchstäblich «nicht mehr gesprochen», sie wird ihren Wert verlieren und in einiger Zeit gänzlich verschwinden. Daher bringt Social Media Unternehmen und Marken dazu, an Tempo, Rhetorik und Inhaltsreichtum der eigenen Kommunikation ständig zu arbeiten und auf die Media- und Werbeplanung anders heranzugehen als bisher. Social Media sorgte in der modernen Markenführung für eine neue Auffassung des Begriffs «Erfolg». Nun wird jene Marke erfolgreich, die um sich herum die Gleich- und Wohlgesinnten die so genannte besondere Zielgruppe versammeln kann. Dies gilt unabhängig davon, ob die Marke aus dem Produkt- oder Dienstleistungsbereich stammt, von kleinen und mittleren Unternehmen entwickelt wird, zu einem internationalen Konzern gehört, im B2B-Bereich angesiedelt ist, die für viele Social-Media-Teilnehmer nicht erreichbare Luxusbranche vertritt oder sich gerade im niedrigen Preissegment mit Sonderangeboten, Coupons und Rabattaktionen positioniert. Erfolg hat die Marke in Social Media dann, wenn sie es schafft, auch in diesem virtuellen und hart umkämpften Umfeld den Kunden einen spürbaren Mehrwert zu bieten sei es in Form von Unterhaltung, Erkundung der kreativ geschaffenen Markenwelten mit Markentraditionen, -grundsätzen und -geschichten oder Vermittlung exklusiver Informationen und Nachrichten. Inzwischen entwickelten sich einige Verhaltensmuster und Kommunikationsstrategien von Markenpräsentationen in Social Media. Sie unterscheiden sich voneinander vor allem durch die Ansicht, ob Social Media eine Plattform für Monolog oder Dialog ist. Die einen Marken kommunizieren in Social Media mit ihren Anhängern durch Meldungen, Nachrichten, Werbebotschaften oder Fragen bzw. Umfragen, welche zwar in der Regel entsprechende Reaktionen von Lesern hervorrufen, aber ohne eine darauffolgende Fortsetzung der Diskussion seitens der Marke bzw. des Unternehmens. Damit entsteht in Social Media ein Forum für den Meinungsaustauch zu den Markennachrichten. Die Marken mit der weltweit grössten Anzahl von Fans im Februar 2013 nach der Statistik-Seite com Coca-Cola (60 Mio.), Disney (42,5 Mio.), Red Bull (36 Mio.), Starbucks (33 Mio.) und McDonalds (27 Mio.) generieren pro einzelne Meldung durchschnittlich Likes und über 2000 Kommentare, wodurch ein wahrer Dialog nicht nur erschwert, sondern einfach unmöglich gemacht wird. Die anderen Marken führen tatsächlich einen Dialog mit ihren Fans, loben sie, klären sie auf, gehen auf sie einzeln und persönlich ein. Dadurch wird die traditionelle Art, der Markenaufbau und die Markenführung, um die neue Dimension bereichert. Erst dann haben es die Unternehmen und ihre Marken in diesem, von privaten Personen belebten und eigentlich ursprünglich nur für sie vorgesehenen, Umfeld von Social Media leicht und bequem. Erst dann kann die Marke ihre neuen Seiten kreativ entfalten und damit neue interessierte Anhänger gewinnen, denn nur im Dialog kommt das wahre «Gesicht» der Marke zum Vorschein. In dieser Hinsicht stellt Social Media der Markenführung ungewöhnliche, ungeahnte und von den meisten Marken noch nicht erreichte und vollständig erschöpfte Möglichkeiten dar. Social Media verhilft den Unternehmen und ihren Marken, ihr eigenes Gesicht ganz im Sinne des Gesetzes von Domizlaff überhaupt zu finden. Die Aufgabe der modernen crossmedialen Markenführung besteht folglich darin, das eigene Gesicht im Dialog mit Kunden und anderen Vertretern der Social-Media-Öffentlichkeit nicht zu verlieren, sondern ständig weiterzuentwickeln und zu verbessern. FAZIT Erfolg hat die Marke in Social Media, wenn sie den Kunden einen spürbaren Mehrwert bietet. Die Stärke der Markenführung in Social Media liegt in der Dialogfähigkeit der Kommunikation.

16 16 PRAXIS HELMUTH FUCHS DIGITALE GESCHÄFTSPROZESSE TRENDS UND TREIBER DER WERTSCHÖPFUNG Werbegetriebene Medien vermitteln uns täglich einige Dutzend «Innovationen» und «Revolutionen», von denen die meisten nur eine minime Verbesserung darstellen. Aber alle paar Jahre sind wir Zeugen einer fundamentalen Veränderung. Eine solche ist die Digitalisierung und Demokratisierung von zentralen Prozessen unserer Wirtschaft. Die Bedeutung der Digitalisierung liegt darin, dass der Zugang zu den Prozessen orts- und zeitunabhängig geschieht. Musste man früher zur Erledigung seiner Bankengeschäfte eine Filiale aufsuchen, genügt heute ein Mobiltelefon oder ein Computer. DIE DIGITALISIERUNG BEFEUERT DIE DEMOKRATISIERUNG Unser gesamtes Verhalten bezüglich Einkaufen, Pflegen von sozialen Kontakten, Job-, Haus-, Auto- oder Partner-Suche hat sich in den letzten zehn Jahren fundamental verändert. Heute prägt das Internet das Verhalten der Menschen weltweit auf eine Weise, wie dies zuvor noch bei keinem Medium der Fall war. Zeitschriften und Printmedien haben die Entwicklung zum grossen Teil verpasst, mit der Folge, dass heute das Inserategeschäft von Internet-Giganten wie Google oder Facebook dominiert wird, beide Unternehmen, die noch keine zehn Jahre alt sind. Mit der Digitalisierung ist eine Demokratisierung einhergegangen. Informationen werden immer weniger durch einige wenige Unternehmen gezielt, gefiltert und zeitlich gesteuert zur Verfügung gestellt, sondern oft durch diejenigen, welche die Information zuerst haben, möglichst breit gestreut. Ebenso hat sich das Modell der Einweg- Kommunikation erledigt. Benutzer der Information wollen diese kommentieren, ergänzen, berichtigen und mit Gleichgesinnten teilen. ELIMINATION DER ZWISCHEN- HÄNDLER IN REIFEN MÄRKTEN Hatten noch vor kurzem News-Agenturen praktisch ein Monopol auf Nachrichten, ist die Tatsache, dass etwas geschieht, heute über Twitter, Facebook und Internetportale innerhalb von Minuten kommuniziert. Die Verifikation geschieht ebenfalls über das Netzwerk. Die traditionellen Medien können einen Mehrwert nur noch über Analysen, Einordnungen, Hintergrundberichte und Vertiefungen bieten. Langsame und kleine Zwischenhändler ohne ersichtlichen Mehrwert werden in der digitalisierten Welt in den reifen Märkten gnadenlos ausgesondert. Das bekommen zum Beispiel nach den Detailhändlern, Buchhändlern, Medienhäusern auch die Finanzinstitute zu spüren. Jahrelang haben diese ihre Transaktionsplattformen optimiert, in Auswüchse wie High Speed Trading investiert und dabei ihre Kunden aus den Augen verloren. Ganze Geschäftsbereiche wurden vernachlässigt oder nur noch zu überteuerten Konditionen angeboten. Nach dem Vorbild der sozialen Medien sind neue Anbieter in die Lücke gesprungen und haben den Benutzern die Möglichkeit eröffnet, sich zum Beispiel Geld bei Gleichgesinnten über das Internet zu leihen (Crowdfunding, Lendingclub).

17 17 HELMUTH FUCHS CEO Moneycab, Partner Finanz 3.0 AG. Management-Positionen bei IBM, NCR, SAS Institute, Oracle, Microstrategy und der Zürich Versicherungs-Gruppe. Seit 2003 CEO und Mitbesitzer von Moneycab, seit 2013 Partner der Finanz 3.0 AG erwarb er den Master of Science mit Schwerpunkt Marketing am Lorange Institute of Business und an der Ashridge Business School. Finance 3.0 hilft der Finanzindustrie mit eigener Methode und Technologie zur Vernetzung und Profilierung von Kundenbedürfnissen. Übernahme von Moneycab zur Entwicklung einer neuen Interaktionsplattform. «Das menschenfeindliche Paradigma der Transaktion wird durch das kundenzentrierte Paradigma der Interaktion abgelöst.» Oliver Fiechter, «Die Wirtschaft sind wir!» Die Kunden wurden und werden von den traditionellen Banken meist nur als Empfänger der bankgesteuerten Einweg-Kommunikation gesehen, das Internet als günstiger Verkaufskanal. Mit dieser Haltung riskieren die Banken, die «letzte Meile» zum Kunden an Unternehmen zu verlieren, welche die Kunden über einen intensiven Dialog und emotionale Produkte an sich binden (Post, Retailer (Tesco, Wal-Mart), Autohersteller). Die Verarbeitung, die Finanztransaktion werden zur «Commodity», die bei den Banken günstig eingekauft werden können. Richard Branson hat dies früh erkannt und ist mit «Virgin Money» seit 1995 erfolgreich dabei, das Bankengeschäft vom Kunden her zu denken. Google hat vorsorglich schon eine Bankenlizenz beantragt, Green Dot eröffnet mit GoBank eine Bank ohne Filialen, nur mit einer Smartphone App. Die Digitalisierung ermöglicht Unternehmen, welche schon einen funktionierenden digitalen Dialog mit ihren Kunden pflegen, den günstigen Eintritt in den Finanzsektor.

18 Computacenter zeigt Präsenz am Arbeitsplatz 365 Tage im Jahr. Concept by Full-Service für Ihre PC-Arbeitsplätze Mit unseren Dienstleistungen rund um die PC-Arbeitsplätze von Endbenutzern setzen wir uns während 365 Tagen im Jahr für Ihre IT-Infrastruktur ein. Vor Ort, online oder mit unserem Help Desk. Wir optimieren Arbeitsabläufe, übernehmen den vollständigen Support des IT-Arbeitsumfelds, garantieren Full-time-Verfügbarkeit der personellen und technischen Ressourcen und engagieren uns für kostengünstige IT-Lösungen in Ihrem Betrieb. Computacenter AG

19 19 DEN KUNDEN RADIKAL INS ZENTRUM STELLEN UND IHN ZUM MITGESTALTER MACHEN Um das Vertrauen der Kunden wieder und nachhaltig zu gewinnen, müssen die Banken statt in unverständliche Produkte, schnellere Verarbeitung und Geschäfte auf eigene Rechnung in den digital gestützten Dialog mit ihren Kunden investieren. Vertrauen ist im digitalen Zeitalter DIE Währung schlechthin. Transparenz wird, auch gegen den Willen der Anbieter, durch die Kunden hergestellt. In Zirkeln von Gleichgesinnten werden Informationen ausgetauscht, wird Rat gesucht und werden Meinungen gebildet. Menschen, die über für sie wichtige Themen verbunden sind, vertrauen einander (Communities). Finanzinstitute müssen Teil dieser Zirkel werden, Mitarbeitende müssen sich dort transparent als Themenexperten etablieren, nicht primär, um Produkte zu verkaufen, sondern um neue Ideen aufzunehmen und einfliessen zu lassen. Die für jede Bank natürlichsten Interessenszirkel sind die bestehenden Kunden. Über einen methodisch gestützten Dialog können die Kunden direkt nach ihren Vorlieben, Lebensentwürfen, Bedürfnissen, Zielen befragt werden. Die Bank kann dann passende Berater, das heisst Berater mit ähnlichen Interessen und Zielen, die für den Kunden wertvollen Informationen kommunizieren lassen. Auch dies geschieht wieder nach den Vorlieben des Kunden (Gespräch, , persönliches Treffen). Der Kunde wird so zum Mitgestalter der Dienste und Produkte, für die er sich begeistern kann, da sie genau seine Bedürfnisse abdecken. VON DER ZUFRIEDENHEITS- UMFRAGE ZUR KUNDEN-DNA Bis anhin nutzen nur wenige Finanzinstitute die Möglichkeiten der digitalen Welt und der Online-Medien, um zu verstehen, was ihre Kunden bewegt. Das höchste der Gefühle ist oft eine jährliche Zufriedenheitsumfrage ohne wirklichen Erkenntniswert. Statt den Kunden die entscheidenden Fragen direkt zu stellen, versucht man mittels hochentwickelter Analyseverfahren zu eruieren, was die Kunden möchten. Mit einem digitalen Dialogprozess der neuesten Generation kann ein Unternehmen sowohl individuelle als auch aggregierte Kundenprofile auf Basis der direkten Kundenäusserung erstellen. Da dies nicht eine jährlich einmalige Übung, sondern ein fortlaufender Prozess ist, steigt mit jedem Dialogschritt das Wissen um und das Verständnis für den Kunden. Das erspart Fehlinterpretationen, erhöht die Abschlusswahrscheinlichkeit der offerierten Dienstleistungen und Produkte, senkt die Kosten in der Kommunikation und steigert die Zufriedenheit der Kunden. Auf Seiten der Kundenberater steigt die Motivation, da es zu weniger negativen Reaktionen der Kunden kommt und die Berater dank des Abgleiches von Kunden- und Beraterprofil Teil eines Netzwerks Gleichgesinnter werden. WERTSCHÖPFUNG IN COMMUNITIES Auch im digitalen Kreise Gleichgesinnter (Communities) ist guter Rat nicht kostenlos. Die Finanzierungsmodelle reichen von Freiwilligkeit über Mitgliedschaftsgebühren bis zur Transaktionsbeteiligung. Wie viel Kunden bezahlen, wird in Zukunft noch viel mehr davon abhängen, wie hoch die Zufriedenheit der Kunden und der von ihnen wahrgenommene Nutzen sind. Die Unternehmen sollten dabei bemüht sein, sich durch wertvolle Dialogbeiträge als vertrauenswürdige Partner in den Kreisen ihrer Kunden zu etablieren. Dazu können sie eigene Plattformen zur Interaktion anbieten und diese mit schon etablierten Angeboten vernetzen. Die dem Internet eigene Transparenz wird dabei für die Aufdeckung von Auswüchsen aller Art sorgen, der dabei entstehende Schaden wird für die Unternehmen nachhaltiger und grösser sein als heute. Dafür werden innovative Unternehmen auch mit loyaleren Kunden, zufriedeneren Mitarbeitenden, geringeren Kommunikationskosten und höheren Abschlussraten belohnt. Wertschöpfung wird wieder dort stattfinden, wo sie am nachhaltigsten ist: beim Kunden. FAZIT Die Digitalisierung der Geschäftsprozesse ermächtigt die Kunden, Mitgestalter der Produkte eines Unternehmens zu werden. Vertrauen wird über Beziehungen im Netzwerk Gleichgesinnter hergestellt und ist DIE Währung der Zukunft. Banken müssen radikal die Kunden ins Zentrum ihrer Bemühungen stellen.

20 20 PRAXIS LUZIA KRIEGER UNTERNEHMENSDATEN WETTBEWERBSKRITISCHES KAPITAL: PERSONAL CLOUD DER SPEICHER FÜR KMUS Branchenübergreifend sehen sich Die aktuelle IDC-Studie «Big Data» Unternehmen mit exponentiell wachsenden Datenvolumen konfrontiert. volumen alle zwei Jahre verdoppelt. besagt, dass sich das globale Daten- Gleichzeitig müssen Geschäftsprozesse Auch der Schweizer KMU-Markt sieht beschleunigt werden, um konkurrenzfähig zu bleiben. Somit erlangen Datentenmengen konfrontiert und ist gefor- sich mit unablässig wachsenden Daspeicherstrategie und der Austausch von dert, diese grossen Massen an Informationen in verschiedensten Forma- Daten eine kritische Bedeutung. ten zu speichern, sicher zu schützen und effizient zu verwalten. Gleichzeitig verändert sich unser Umgang mit Daten. Einmal wird der Preis pro Gigabyte Speicherplatz laufend günstiger. Durch die Virtualisierung von Daten werden die physischen Grenzen von verfügbarem Speicherplatz gesprengt. Das Speicherangebot kann effektiver auf die verschiedenen Nutzer aufgeteilt werden und der Auslastungsgrad wird verbessert. Die zunehmende Mobilisierung durch portable Geräte fordert den uneingeschränkten Zugriff auf gespeicherte Informationen. Um als Arbeitgeber für gutes Fachpersonal attraktiv zu bleiben, bieten Unternehmen flexible Arbeitsmodelle an. Diese bedingen den ortsunabhängigen, schnellen Zugriff auf die Geschäftsdaten von unterwegs und vom Home Office aus. ADÄQUATE SPEICHERSTRATEGIEN FÜR KLEINE UND MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN Kontinuierlich wachsende Datenbestände bergen das Wissen in Unternehmen und sind damit wertvolles und wettbewerbskritisches Kapital. Daher kommt dem Schutz vor Datenverlust und Ausfallzeiten eine elementare Bedeutung zu. Gefragt sind solide Lösungen, die Unternehmensdaten gemeinsam nutzen lassen, einen absoluten Schutz bieten und die Skalierbarkeit gewährleisten, damit das Unternehmen auf zukünftige Entwicklungen schnell reagieren kann. Daraus hat sich ein Markt für Speichersysteme entwickelt, die nicht nur kosteneffizient, sondern auch leicht zu verwalten sind. Die Leistungsmerkmale müssen dem Unternehmensniveau gerecht werden, ohne Vollzeit-IT-Personal zu benötigen: Personal Cloud baut auf vorhandenen Netzstrukturen auf. Sie stellt eine zentralisierte Datenspeicherung auf einem NAS- Server (Network Attached Storage) bereit. Dieser nutzt das vorhandene Netzwerk für den Datenverkehr und bietet gemein- samen Zugriff auf die Daten zwischen verschiedenen Betriebssystemen. Der geräteunabhängige Datenzugriff lässt sich leicht und sicher verwalten. EINRICHTUNG UND VERWALTUNG Das Einrichten eines Netzwerkspeichers ist in der Regel dank bedienerfreundlichen Installationsassistenten ohne besondere IT-Kenntnisse machbar. Management-Tools, wie ein Systemressourcen-Monitor oder auch Sofortbenachrichtigungen durch SMS und , halten den Benutzer rund um die Uhr auf aktuellem Stand. Genauso einfach ist die Verwaltung der Zugriffsrechte. NAS-Hersteller stellen intuitiv bedienbare Benutzer-Interfaces zur Verfügung. Damit werden jedem berechtigten Anwender die Zugriffsrechte auf Ordner oder Dateien zugewiesen. Um den Firmenspeicher vor unerwünschtem Fremdzugriff zu schützen, enthält die Zugriffsverwaltung geeignete Sicherheitsoptionen, wie ein verschlüsselter Zugang, IP-Filterung, automatische IP- Sperre nach definierten Regeln etc. DATENSCHUTZ HAT HÖCHSTE PRIORITÄT Mittels RAID-Datenschutz können die Daten durch Spiegelung oder durch Parität gesichert werden. Ausfallende Laufwerke können im laufenden Betrieb ersetzt werden. Durch redundante Netzteile und Netzwerkanschlüsse kann der Defekt einer einzelnen Komponente übergangslos abgefangen werden. Um bei einem Elementarschadenfall wie Brand oder Überschwemmung Ausfall-

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