Frequently Asked Questions Update 31. Januar 2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Frequently Asked Questions Update 31. Januar 2014"

Transkript

1 Frequently Asked Questions Update 31. Januar 2014 Fragen zum Vertrag 1. Welche Laufzeit hat der Vertrag? Der Vertrag wird mit Unterzeichnung wirksam und läuft auf unbestimmte Zeit. Er kann erstmalig mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende des zwölften Vertragsmonats gekündigt werden. Danach ist der Vertrag mit einer Frist von 3 Monaten zum Monatsende schriftlich kündbar. 2. Wann und in welcher Form erfolgt der Prüfvermerk durch den DSGV für die Vertragsdokumente (Gruppenvertrag/Anbindungsvertrag DekaBank Sparkasse)? Zum Gruppenvertrag hat der DSGV durch eine externe Rechtskanzlei ein Memorandum erstellen lassen. Der Gruppenvertrag und das Memorandum zum Gruppenvertrag (in englischer und deutscher Sprache) liegen den Regionalverbänden vor und sind dort einsehbar. Eine Veröffentlichung erfolgte auch mit DSGV Fachrundschreiben Wertpapiergeschäft Nr.2014/005 am 13. Januar Wo kann ich ein juristisches Testat der Verträge erhalten? Dieses Dokument ist über den jeweiligen Regionalverband erhältlich. 4. Wo sind die Operating Procedures zum Vertrag erhältlich? Die Operating Procedures wurden mit DSGV Fachrundschreiben Wertpapiergeschäft Nr.2014/005 am 13. Januar 2014 veröffentlicht. 5. Entstehen aus 16 des Anbindungsvertrages Pflichten ggü. Kunden der Sparkasse? Nein. Hieraus entstehen keine Pflichten ggü. Kunden der Sparkasse. Da der Vertrag zwischen DekaBank und Sparkasse geschlossen wird, gilt hier die Sparkasse als Kunde. Diese Regelung wurde aufgenommen, da die DekaBank als Sparkassendienstleister agiert. Um eine Benachteiligung der Sparkasse oder ihrer weiteren Kontrahenten z.b. den Landesbanken, zu vermeiden, wurde kurzerhand diese Schutz-Regelung aufgenommen. Sie verhindert die Gewinnung von zusätzlichen Erkenntnissen aus dem Anbindungsvertragsverhältnis. Da es sich um keine Wertpapierdienstleistung handelt, war die separate Vereinbarung dieser Vorschrift erforderlich. 6. Handelt es sich bei der Gruppenlösung um eine Auslagerung im Sinne des 25a KWG? Es handelt sich bei der Gruppenlösung nach unserer und DSGV Auffassung nicht um eine Auslagerung. Grund hierfür ist, dass die einzelne Sparkasse die DekaBank mit dem Gruppenvertrag lediglich beauftragt im Namen der Sparkasse einen Vertrag mit der DTCC zu begründen. Letztlich werden die Sparkasse vor Ort und die DTCC Vertragspartner. Die Dienstleistungen der DekaBank beschränken sich auf Rechtevergabe, Rechnungsstellung, Vertragsprüfung, Übersetzung und Verhandlungen. Darüber hinaus stellt die DekaBank Ihnen Hotline-Dienste und deutsche Unterstützungsmaterialien zur Verfügung. Die Meldung und die Archivierung der Reports verbleiben vollständig bei der Sparkasse. Die Verantwortung für die Meldung verbleibt auch bei der Delegation immer bei dem meldepflichtigen Institut. Es werden aber keine Meldungen durch die DekaBank durchgeführt. Einer Auslagerung gem. 25a KWG liegt somit ggü. der DekaBank nicht vor. Stand: 31. Januar 2014 Seite -1 -

2 7. Handelt es sich bei der Delegation um eine Auslagerung im Sinne des 25a KWG? Die BaFin hat geäußert, dass eine Delegation der Meldung auf den beteiligten Kontraktpartner nicht als Auslagerung eingestuft wird. Beispiel: Die Sparkasse und die DekaBank schließen ein Derivate-Geschäft ab. Wenn die Deka- Bank auf vertraglicher Basis kostenlos die Meldung für die Sparkasse übernimmt, stellt dieser Sachverhalt keine Auslagerung dar. 8. Wird es eine OPDV-Freigabe für das Web-Tool der DTCC geben? Eine OPDV-Freigabe für die DTCC-Webapplikation sei gemäß Rücksprache mit dem DSGV nicht erforderlich. Zwar verweist Punkt 4.2 der vom Fachausschuss OPDV verabschiedeten Stellungnahme 1/2006 "Anforderungen an einen ordnungsgemäßen Programmeinsatz" darauf, dass auch Web-Anwendungen Risiken bergen, die einen ordnungsgemäßen Programmeinsatz im Sinne dieser Stellungnahme erfordern. Allerdings hätten die Verfasser der Stellungnahme hier Fälle im Sinn gehabt, bei denen ein Programm statt lokal auf einer Festplatte web-basiert angeboten werde. Bei der DTCC-Web-Applikation erfolgt ohnehin nur die Einsicht in das sparkasseneigene Nutzerkonto und die dort befindlichen gemeldeten Positionen. Eine Integration in die Web- Architektur der Sparkasse erfolgt nicht. Somit besteht kein Erfordernis einer OPDV-Freigabe. 9. Wann erfolgt eine vertragliche Anpassung des Sparkasse-FI-Verhältnisses? Bitte wenden Sie sich an Ihren FI-Ansprechpartner. 10. Wer sollte als Sub-Administrator ( Access Coordinator ) benannt werden? Sub-Administratoren ("Access Coordinator") sind in der Regel diejenigen Personen in der Sparkasse, die vor Ort die sparkasseninterne Rechtevergabe verwalten. Die Access-Koordinatoren können weitere Rechte an sogenannte "Operatoren" vergeben. Die Operatoren sind der Personenkreis, der die von der DTCC zur Verfügung gestellten fachlichen Reports prüft, ggfs. berichtigt und archiviert. Die Personen können identisch sein. Nur die Access Coordinatoren sind berechtigt, Änderungen an den Zugriffberechtigungen (Anlegen, Löschen, Ändern der Operatoren) bei der DekaBank zu beauftragen. 11. Welche Art von Ansprechpartner soll in die Anlage 5 des Vertrages eingetragen werden? Es gibt hierfür keine Vorschrift. Es sollte durch die dort genannten Personen möglich sein z.b. Rückfragen im Zusammenhang mit dem Vertrag oder der Rechnung zu klären oder zur Klärung innerhalb der Sparkasse weiterzugeben. Diese Mitarbeiter der Sparkasse sind als Ansprechpartner für die Deka Bank in Bezug auf das Transaktionsregister gedacht. Diese Mitarbeiter werden auch bei Änderungen der Verträge oder Neuigkeiten von der DekaBank angesprochen. 12. Warum können keine Sammeladressen als Ansprechpartner genannt werden? Das LogIn für das Web-Portal der DTCC generiert sich aus Vorname, Nachname und - Adresse der benannten Person. Eine eindeutige Passwortzuordnung ist ansonsten nicht möglich. Insofern ist es erforderlich hier natürliche Personen anzugeben. 13. Wofür ist innerhalb der Servicezeit eine Erreichbarkeit der benannten Mitarbeiter erforderlich? Wir benötigen einen Ansprechpartner, der ansprechbar ist, wenn es Regelungsbedarf zum Vertrag (z.b. Änderungen) oder zur jährlichen Rechnung gibt. Nur im absoluten Ausnahmefall (Eskalation durch FI oder DTCC an DekaBank) würden wir die Ansprechpartner auf Grund von Ereignissen des Tagesgeschäftes (z.b. Probleme bei Meldung von Transaktionen) ansprechen. Stand: 31. Januar 2014 Seite -2 -

3 14. Übernimmt die DekaBank eine Art Vermittlungsfunktion in Rechtsfragen? Eine Vermittlungsfunktion können und dürfen wir nicht übernehmen, da die DekaBank selbst Vertragspartner ist. Falls im weiteren Verlauf rechtliche Fragen zu klären sind, werden diese zusammen mit den Verbänden aufgenommen und möglichst einer Lösung zugeführt. 15. Wann ist die erste Rechnung zu erwarten? Wir planen derzeit die Rechnung für die Jahresgebühr für 2014 ca. Ende März 2014 zu stellen. Die nächste Rechnung wird voraussichtlich Ende Januar 2015 gestellt und enthält dann die in 2014 entstandenen Transaktionskosten sowie die Jahresgebühr Welche Auswirkungen hat die vorübergehende Verlagerung der Benutzererfassung von den Access Coordinatoren der Sparkasse auf die Access Coordinatoren der DekaBank auf den Anbindungsvertrag? Diese unumgängliche Prozessänderung hat auch Auswirkungen auf den zwischen uns geschlossenen Vertrag. Eine Änderung des Vertragstextes ist jedoch aktuell weder notwendig, noch unter organisatorischen und zeitlichen Gründen angezeigt. Denn der Anbindungsvertrag kann dahingehend ausgelegt werden, dass die Access Coordinatoren in den Sparkassen ihre Funktion im Rahmen des technisch Durchführbaren wahrnehmen und aktuell lediglich die Sparkassen- Operatoren gegenüber der DekaBank benennen, die wiederum die Operatoren im System des Transaktionsregisters DTCC anlegt. Diese Art der Auslegung des Anbindungsvertrages wird solange aufrecht gehalten, wie das Transaktionsregister DTCC systemseitig nicht die technischen Voraussetzungen für eine autonome Operatoren-Anmeldung für die Sparkassen bereitstellt. An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass wir bei DTCC darauf drängen werden, die ursprünglich avisierte technische Möglichkeit zur eigenständigen Operatoren-Anmeldung durch die Access Coordinatoren der Sparkassen zu implementieren. 17. Wann werden die unterschriebenen Anbindungsverträge zurückgesandt? Die Rücksendung der Verträge nimmt noch einige Zeit in Anspruch (die zwei Kollegen müssen je ca Unterschriften leisten ). Wir hoffen, dass Ihnen die Verträge bis vorliegen werden. Fragen zum fachlichen Umfang der Meldepflicht 18. Können auch Altbestände über die Gruppenlösung gemeldet werden, z.b. Devisentermingeschäfte, die nach dem bis heute abgeschlossen wurden? Ja, diese müssen dazu im Programm SCD (Simcorp Dimension) eingegeben sein. 19. Werden die Altbestände automatisch durch SCD an das Transaktionsregister gemeldet? Was passiert, wenn noch nicht alle Ergänzungen, z.b. UTI, vollzogen sind? Nähere Informationen sind im FI-Rundschreiben Nr.456 vom und Ihrem FI- Ansprechpartner verfügbar. 20. Was passiert, wenn ein Kunde über keinen GEI, LEI oder CICI verfügt bzw. diesen noch nicht beantragt oder erhalten hat? Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen an Ihren zuständigen Regionalverband. Stand: 31. Januar 2014 Seite -3 -

4 21. Kann die Sparkasse alle Derivate über die Gruppenlösung melden (OTC-Eigengeschäft und OTC-Kundengeschäft bzw. EUREX-Geschäfte mit Privatkunden)? Ja. Denn die DekaBank hat mit der DTCC einen Vertrag ausgehandelt, der alle meldepflichtigen Derivate und alle Jurisdiktionen umfasst. Der Anschluss an ein weiteres Transaktionsregister ist nicht erforderlich. Maßgeblich ist die Erfassung in SCD und das Kenntlichmachen zur Mitmeldung. 22. Muss die Sparkasse alle Derivate-Geschäfte über die Gruppenlösung melden? Nein. Eine Aufteilung ist möglich. So kann z.b. auch eine Meldung über Delegation für die Geschäfte, die die Sparkasse mit der DekaBank macht, erfolgen. 23. Wann sollen Nachmeldungen für Geschäfte erfolgen? Können auch Altbestände über die Gruppenlösung gemeldet werden? Altbestände können über die Gruppenlösung nachgemeldet werden. Es gibt zwei Fälle der Altbestandsmeldung: Entweder das Derivat wurde vor dem eröffnet und ist am a) bereits geschlossen (3 Jahre Backloading-Frist) b) noch nicht fällig gewesen (90 Tage Backloading-Frist) Wurde das Derivat nach dem eröffnet und ist es am a) bereits fällig gewesen beträgt die Backloading-Frist 3 Jahre b) noch nicht fällig, dann liegt kein Backloading vor und das Geschäft ist am zu melden Derivate, die vor dem 16. August 2012 fällig wurden, sind nicht von der Reportingpflicht umfasst. 24. Sollte die Datenübertragung im Falle eines am Abschlusstag noch unbestätigten Geschäftes ausgeschlossen und eine Bestätigung abgewartet werden? Oder sollte zuerst unbestätigt gemeldet werden und bei Erhalt der Geschäftsbestätigung auf bestätigt umgeschaltet werden? Die Datensätze werden täglich über die FI an die DTCC weitergeleitet. Daher ist es möglich das Geschäft genauso zu melden, wie es sich zu diesem Zeitpunkt darstellt, z.b. am Abend des Abschlusstages unbestätigt. Am kommenden Tag wird dann nach Erhalt der Bestätigung auf bestätigt umgeschaltet. 25. Wie erfolgt die inhaltliche Befüllung von SCD? D.h. welche Inhalte sind bei den Partnerdaten bei dem zugrundeliegenden Rahmenvertrag zu hinterlegen? Der vereinbarte Vertrag, z.b. das ISDA Masteragreement oder auch der Deutsche Rahmenvertrag für Finanztermingeschäfte (DERV), etc. sind auszuwählen. Diese Auswahl ist mit der Ergänzung Datum/Version zu befüllen. Das Datum meint Ihre Vertragsunterzeichnung. Bei der Version ist nur das Jahr der Version erforderlich. Da der DERV keine Versionskennzeichnung aufweist, nutzen Sie bitte das Jahr Ihrer Unterschrift. Bei Detailfragen zu SCD können Sie sich an das Ticketsystem der FI wenden. Stand: 31. Januar 2014 Seite -4 -

5 26. In den von der DekaBank gelieferten Datensätze für die Bestandsgeschäften ist keine Handelszeit angegeben. Welche Zeit soll genommen werden? Die Handelszeit sollten sie selber im System haben. Wenn dies nicht so ist, empfiehlt die Deka- Bank dem Vorschlag des DSGV zu folgen und 23:59:59 einzutragen. Die Handelszeit wird nach bisherigem Kenntnisstand nicht abgeglichen. Fragen zum Prozess des Onboardings 27. Welche organisatorischen Schritte sind in der Sparkasse zu beachten? Der Onboarding-Plan sieht folgende Termine vor: Rücksendung der anzulegenden Operatoren Fr , 18 Uhr Anlage der Berechtigungen durch DekaBank Bis Do Erstanmeldung zum Web-Portal durch Operatoren ab Zusendung Benutzerdaten bis Mi Abruf erste produktive Reports ab Do Wann startet die Dienstleistung Gruppenlösung? Sparkassen, die bis spätestens zum 20. Januar 2014 den Anbindungsvertrag bei der DekaBank eingereicht haben, werden zum 12. Februar 2014 über die Gruppenlösung und die Finanzinformatik ihre Meldungen an das Transaktionsregister abgeben können. Auch danach besteht jederzeit noch die Möglichkeit der Anbindung über den Gruppenvertrag (Onboarding). Processing 29. Wird es eine fachliche / technische Unterstützung der DekaBank bei der Erzeugung der UTI Kennungen geben, wie sieht diese genau aus? Ja. Für Geschäfte, die zum 16.August 2012 im Bestand der DekaBank waren, werden diese automatisch generiert und mitgeteilt. 30. Auf welchem Wege und wie schnell wird die notwendige UTI im Eigengeschäft mit der DekaBank bereitgestellt? Die DekaBank plant die UTI für bereits bestehende Derivate zu vergeben und Ihnen in der KW 4 eine entsprechend aufbereitete Excel-Liste der betroffenen Geschäfte mit den UTIs zu übersenden. Diese können die Sparkassen bei Ihrer Meldung an das Transaktionsregister verwenden. Die DekaBank plant auch für zukünftige Derivate jeweils den UTI zu generieren und an die Sparkassen zu übermitteln. 31. Wie ist der LEI der DekaBank? Als LEI nutzt die DekaBank den CICI. Er lautet: 0W2PZJM8XOY22M4GG883 Reports DTCC 32. Welche Inhalte haben die von den Sparkassen einzusehenden fachlichen Reports der DTCC? Die Berichte umfassen alle erfolgreich übermittelten Transaktionen für die Sparkassen-interne Abstimmung, ebenso Reports auf Positionsebene. Letzterer entspricht der Ansicht mit der auch die Aufsichtsbehörden auf die Informationen schauen können. Alle Reports werden per Assetklasse erzeugt und sind nach Bereitstellung 7 Kalendertage online verfügbar. Die End-of-Day- Berichte sind für die Sparkassen verfügbar bis spätestens Uhr an T Welches Format werden die DTCC-Reports haben? Stand: 31. Januar 2014 Seite -5 -

6 Zu Beginn wird die DTCC die Reports nur im Format csv liefern können. Grundsätzlich hat die DTCC zugesagt, dass sie die Dokumente in csv, pdf und Excel-Format liefern wird. Da das csv- Format nicht revisionssicher ist, bietet sich die eigenständige Generierung des pdf-formats für die ersten Reports an. 34. Wird es mittelfristig eine Archivierung über das Web-Portal der FI geben? Bitte sprechen Sie hierzu Ihren FI Ansprechpartner an. Service 35. Gibt es Musteranschreiben an die Kunden der Sparkasse zur Delegation? Der DSGV hat am ein Musteranschreiben an die Regionalverbände versandt, das sie dort erhalten können. 36. An wen wende ich mich, wenn ich Fragen zu oder Probleme mit der UTI (Unique Trading Identification) habe? Bitte kontaktieren Sie die adresse Preisstellung 37. Welche Gebühren muss die Sparkasse an die DekaBank entrichten? Die Grundgebühr beträgt jährlich EUR zzgl. MwSt. inklusive Freikontingent an Transaktionen. Jenseits des Freikontingents leitet die DekaBank die variablen Kosten der DTCC weiter. Die Gebühr wird per Kalenderjahr fällig und ist im Voraus zu entrichten. Die Abrechnung anfallender variabler Meldegebühren, bei Überschreiten des Kontingentes, erfolgt auf jährlicher Basis und in Euro. 38. Wie sieht das Preistableau der DTCC bei Überschreiten der Freimenge aus? Das Preisverzeichnis der DTCC für Finanzinstitute sieht bei Überschreiten der Freimengen folgende Preise vor (Stand ): OTC-Derivate: $ 0,40 pro offene Position zum Monatsultimo Forward (ähnliche) Produkte: $ 0,05 pro Position am Monatsultimo Börsengehandelte Derivate: Weitere Staffelpreise, beginnend mit $ 0,025, die mit zunehmender Menge sinken. 39. Warum ist das Preistableau der DTCC noch vorläufig? Die Preistableaus der Transaktionsregister bedürfen einer Genehmigung durch ESMA (European Securities Market Authority). Nach Informationen der DTCC wurde das Preisverzeichnis zwischenzeitlich von ESMA genehmigt. 40. Wie erfolgt die Zählweise der Positionen bei der Preisstellung? Beispiel Kundengeschäft: Sparkasse übernimmt die Meldung für den Kunden. Handelt es sich abrechnungstechnisch um 1 oder 2 Positionen zum Monatsende? Die Preisstellung erfolgt grundsätzlich gegen das gesamte Portfolio eines jeden Users, der bei der DTCC ongeboarded ist. Übernimmt die Sparkasse die Meldung für einen Kunden im Rahmen der Delegation, handelt es sich abrechnungstechnisch um 2 Positionen. Hat der Kunde die Meldung an die Sparkasse delegiert, ist aber selbst bei der DTCC ongeboarded (z.b. um seine Geschäfte anhand der DTCC- Reports aktiv zu überwachen), dann wird die Meldung beim Kunden gezählt. Stand: 31. Januar 2014 Seite -6 -

7 41. Wie werden Transaktionen berechnet, wenn meine Sparkasse bei der DTCC ongeboarded ist und zusätzlich auch Meldungen an Kontraktpartner delegiert? Die DTCC macht bei der Bepreisung keinen Unterschied zwischen der Entität, die die Transaktion meldet und der Entität für die die Transaktion gemeldet wird. D.h. für die Sparkasse werden, wenn Sie selbst bei DTCC ongeboarded ist, automatisch alle Meldungen in die Freitransaktionen gerechnet, die unter Ihrer GEI, Pre-LEI oder CICI erfolgen. Die Anrechnung auf Ihre Entität erfolgt automatisiert bei DTCC, unabhängig davon, wen Sie mit der Meldung (im Rahmen der Delegation) beauftragen. 42. Wann ist eine Datensatzübertragung als Transaktion im Sinne des Freikontingents und des Preistableaus der DTCC zu verstehen? Die Geschäfte in SCD, z.b. Devisentermingeschäfte, werden sich aufgrund der täglichen Parameterveränderungen (z.b. Währung) täglich verändern. Diese Veränderungen werden täglich an die DTCC übertragen, da der "Lifecycle" des Geschäfts an das Transaktionsregister gemeldet werden muss. Diese tägliche Übertragung an die DTCC gilt aber nicht als "Transaktion" im Sinne des Preistableaus. Die DTCC zählt ein Geschäft dann als eine Transaktion, wenn es über den Monatsultimo besteht. D.h. von Ihrem Jahreskontingent von 12 x 250 Freitransaktionen werden pro Devisentermingeschäft maximal 12 Transaktionen (bei einem Vorhandensein über alle 12 Ultimo- Stichtage) anfallen. Die angegebenen Freikontingente für OTC-Derivate 100 Transaktionen, Forwards 250 Transaktionen und börsengehandelte Derivate Transaktionen, entsprechen den monatlich mit der Grundgebühr (2.200 EUR + MwSt.) abgegoltenen Transaktionen. Test 43. Ist die Sparkasse in das Testverfahren eingebunden? Tests sind nur erforderlich, wenn Simcorp Dimension nicht seitens der FI betrieben wird oder wenn andere Systeme zum Einsatz kommen. Voraussetzung der Teilnahme 44. Was passiert wenn die Sparkasse SCD nicht bzw. nicht für Derivate nutzt? Die Meldung der Derivate über den Gruppenvertrag ist auf die Nutzung von Simcorp Dimension ausgelegt. Das bedeutet nicht zwingend, dass Sie dieses auch nutzen müssen. Die DTCC benötigt von Ihnen eine csv-datei, die eventuell auch per Upload an die DTCC übermittelt werden kann. Aber bitte beachten Sie hierbei: Wenn Sie von dem vorgesehenen Verfahren über die Finanz Informatik abweichen, müssen Sie die Einhaltung des 4-Augen-Prinzips selbst dokumentieren. Außerdem ist jeder manuelle Prozess fehleranfällig. Nach Rücksprache mit dem DSGV wird die BaFin falsch oder unrichtig abgegebene Meldungen vorerst nicht als "nicht abgegebene Meldung" einstufen. Diese Information liegt aktuell nur mündlich vor und ist mit entsprechender Vorsicht zu behandeln. Eine falsche oder unvollständig abgegebene Meldung kann sanktioniert werden. Stand: 31. Januar 2014 Seite -7 -

European Market Infrastructure Regulation (EMIR) Derivatives Management Center

European Market Infrastructure Regulation (EMIR) Derivatives Management Center European Market Infrastructure Regulation (EMIR) Derivatives Management Center DIE SITUATION 2009 haben die G20 Staaten den Weg für eine verbindliche Clearing- und Reportingpflicht für standardisierte

Mehr

EMIR und die Auswirkungen auf Schweizer Unternehmen mit Konzerngesellschaften in der EU

EMIR und die Auswirkungen auf Schweizer Unternehmen mit Konzerngesellschaften in der EU EMIR und die Auswirkungen auf Schweizer Unternehmen mit Konzerngesellschaften in der EU Was ist EMIR? EMIR steht für European Market Infrastructure Regulation mit dieser Regulierung wurde u.a. eine EU-weite

Mehr

European Market Infrastructure Regulation

European Market Infrastructure Regulation European Market Infrastructure Regulation EMIR - Financial Breakfast 22.1.2014 Mag. Ekkehard Preis Abteilungsleiter Mid Office Markets, Erste Group Bank AG Themen EMIR Projekte in der Erste Group Zentrales

Mehr

EMIR European Market Infrastructure Regulation Anforderungen an nicht-finanzielle Gegenparteien. Stand: Juli 2014

EMIR European Market Infrastructure Regulation Anforderungen an nicht-finanzielle Gegenparteien. Stand: Juli 2014 Anforderungen an nicht-finanzielle Gegenparteien Stand: Juli 2014 Überblick (1/2). Die EMIR-Verordnung beabsichtigt, die während der Finanzkrise erkannten (und zum Beispiel durch den Ausfall von Lehman

Mehr

Rohstoffderivate und andere OTC-Derivate

Rohstoffderivate und andere OTC-Derivate EMIR Frequently Asked Questions (Version 12/2013) Was bedeutet EMIR (European Market Infrastructure Regulation)? EMIR ist die Abkürzung für European Market Infrastructure Regulation und steht für die Verordnung

Mehr

VEREINBARUNG. zwischen

VEREINBARUNG. zwischen VEREINBARUNG zwischen - nachfolgend Kunde genannt und SVG - nachfolgend SVG genannt wegen Aufnahme, Erfassung und Verwaltung von Daten/Terminen und Schulungsnachweisen des Kunden und der von ihm mitgeteilten

Mehr

Draexlmaier Group. Schulungsunterlage für Lieferanten DRÄXLMAIER Supplier Portal

Draexlmaier Group. Schulungsunterlage für Lieferanten DRÄXLMAIER Supplier Portal Draexlmaier Group Schulungsunterlage für Lieferanten DRÄXLMAIER Supplier Portal Version Juli 2015 Inhalt Registrierung als neuer Lieferant... 3 Lieferantenregistrierung... 3 Benutzerregistrierung... 4

Mehr

Domain-Partner-Rahmenvertrag

Domain-Partner-Rahmenvertrag , Postfach1313, Postfach 1313 - Abt. Domaindeligation - Deutschland Domain-Partner-Rahmenvertrag Zwischen der Inh. Marcus Hoffmann & Rüdiger Hoffmann (folgend "Anbieter" genannt) und (bitte online ausfüllen:)

Mehr

FAQs Elektronisches Postfach in der Sparkassen-Internet-Filiale Hier erhalten Sie Antworten auf die häufigsten Fragen!

FAQs Elektronisches Postfach in der Sparkassen-Internet-Filiale Hier erhalten Sie Antworten auf die häufigsten Fragen! FAQs Elektronisches Postfach in der Sparkassen-Internet-Filiale Hier erhalten Sie Antworten auf die häufigsten Fragen! ALLGEMEIN Welche technischen Voraussetzungen muss ich zur Nutzung erfüllen? Funktioniert

Mehr

Vereinbarung über die Veränderung des Verfahrens der Rechnungsstellung

Vereinbarung über die Veränderung des Verfahrens der Rechnungsstellung Vendor-Nummer: Dealpoint Nummer dieser Vereinbarung über die Änderung des Verfahrens der Rechnungsstellung: Vereinbarung über die Veränderung des Verfahrens der Rechnungsstellung [bitte einfügen] Diese

Mehr

Kundenindividuelles Portfolio

Kundenindividuelles Portfolio Portfoliolösungen Kundenindividuelles Portfolio Allgemeines Das Ergebnis einer systematischen Beratung ist das Präsentieren einer geeigneten Portfoliozusammenstellung. Zur Erleichterung der Abwicklungsvorgänge

Mehr

Fragen und Antwortenkatalog der BayernLB zu EMIR-Services und OTC-Derivate Client Clearing

Fragen und Antwortenkatalog der BayernLB zu EMIR-Services und OTC-Derivate Client Clearing Allgemeines Was bedeutet Client Clearing? Client Clearing ist eine Dienstleistung für die prozessuale und technische Abwicklung von standardisierten OTC-Derivatekontrakten über ein Clearing-Mitglied. Im

Mehr

Anlage 2. Informationsblatt. zur Europäischen Derivateverordnung EMIR. (Stand 10. Juli 2013)

Anlage 2. Informationsblatt. zur Europäischen Derivateverordnung EMIR. (Stand 10. Juli 2013) Anlage 2 Informationsblatt zur Europäischen Derivateverordnung EMIR (Stand 10. Juli 2013) Seite 2 von 6 Die europäische Derivateverordnung EMIR Als Reaktion auf die Finanzkrise haben die G20-Staaten 2009

Mehr

Vereinbarung zur Einrichtung eines gemeinsamen Kalenders und Emaildienstes auf Basis einer Exchange-Infrastruktur

Vereinbarung zur Einrichtung eines gemeinsamen Kalenders und Emaildienstes auf Basis einer Exchange-Infrastruktur RECHENZENTRUM RUHR Vereinbarung zur Einrichtung eines gemeinsamen Kalenders und Emaildienstes auf Basis einer Exchange-Infrastruktur zwischen (Auftraggeber) und dem der Ruhr-Universität Bochum (RZ) 1.

Mehr

Zur Bestätigung wird je nach Anmeldung (Benutzer oder Administrator) eine Meldung angezeigt:

Zur Bestätigung wird je nach Anmeldung (Benutzer oder Administrator) eine Meldung angezeigt: K U R Z A N L E I T U N G D A S R Z L WE B - P O R T A L D E R R Z L N E W S L E T T E R ( I N F O - M A I L ) RZL Software GmbH Riedauer Straße 15 4910 Ried im Innkreis Version: 11. Juni 2012 / mw Bitte

Mehr

Bestellungsvertrag für eine(n) externe(n) Datenschutzbeauftragte(n)

Bestellungsvertrag für eine(n) externe(n) Datenschutzbeauftragte(n) Bestellungsvertrag für eine(n) externe(n) Datenschutzbeauftragte(n) Vertrag über Dienstleistungen einer/eines externen Datenschutzbeauftragten nach 4f Bundesdatenschutzgesetz -"BDSG"- zwischen vertreten

Mehr

Vereinbarung zur Einrichtung eines gemeinsamen Kalenders und Emaildienstes auf Basis einer Exchange-Infrastruktur

Vereinbarung zur Einrichtung eines gemeinsamen Kalenders und Emaildienstes auf Basis einer Exchange-Infrastruktur IT.SERVICES Vereinbarung zur Einrichtung eines gemeinsamen Kalenders und Emaildienstes auf Basis einer Exchange-Infrastruktur zwischen (Auftraggeber) und IT.SERVICES der Ruhr-Universität Bochum (IT.SERVICES)

Mehr

Vereinbarung zur Einrichtung eines gemeinsamen Kalenders und Emaildienstes auf Basis einer Exchange-Infrastruktur

Vereinbarung zur Einrichtung eines gemeinsamen Kalenders und Emaildienstes auf Basis einer Exchange-Infrastruktur RECHENZENTRUM RUHR Vereinbarung zur Einrichtung eines gemeinsamen Kalenders und Emaildienstes auf Basis einer Exchange-Infrastruktur zwischen (Auftraggeber) und dem der Ruhr-Universität Bochum (RZ). 1.

Mehr

Leitfaden zur Anlage einer Nachforderung. Nachforderung. 04.04.2013 Seite 1 von 11 RWE IT GmbH

Leitfaden zur Anlage einer Nachforderung. Nachforderung. 04.04.2013 Seite 1 von 11 RWE IT GmbH Leitfaden zur Anlage einer 04.04.2013 Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis 1 Aufruf des RWE smanagements...3 2 Eingabe der Benutzerdaten...4 3 Erfassen der...5 4 Neue...6 4.1 Allgemeine Daten...7 4.2 Beschreibung...7

Mehr

Anlage E.1 Fragenkatalog Nr. 4

Anlage E.1 Fragenkatalog Nr. 4 Anlage E.1 Fragenkatalog Nr. 4 Hinweise: Sofern sich aufgrund von Bieterfragen Änderungen/Ergänzungen an/zu den Vertragsunterlagen ergeben, werden Sie mit diesem Fragenkatalog hierüber informiert. Fragen

Mehr

PDF Versand. Inhaltsverzeichnis. PDF Versand. Datum: 09. August 2013 Version: 1.0

PDF Versand. Inhaltsverzeichnis. PDF Versand. Datum: 09. August 2013 Version: 1.0 PDF Versand Inhaltsverzeichnis 1 Einführung...2 2 Erläuterung der verwendeten Begriffe...2 3 Voraussetzungen für die Nutzung...2 4 Struktur der Testdaten...2 4.1 Pflichtfelder...2 4.2 Layouts...3 4.3 Allgemeines...3

Mehr

Support- und Wartungsvertrag

Support- und Wartungsvertrag Support- und Wartungsvertrag Bei Fragen zur Installation, Konfiguration und Bedienung steht Ihnen unser Support gern zur Verfügung. Wir helfen Ihnen per E-Mail, Telefon und Remote Desktop (Fernwartung).

Mehr

Datenschutzrechtliche Vereinbarung nach 11 BDSG zur Verarbeitung personenbezogener Daten

Datenschutzrechtliche Vereinbarung nach 11 BDSG zur Verarbeitung personenbezogener Daten Datenschutzrechtliche Vereinbarung nach 11 BDSG zur Verarbeitung personenbezogener Daten Auftraggeber: Auftragnehmer: 1. Gegenstand der Vereinbarung Der Auftragnehmer erhebt / verarbeitet / nutzt personenbezogene

Mehr

SEPA Umstellung Checkliste für Vereine

SEPA Umstellung Checkliste für Vereine 1.) Erstellen Sie einen Umsetzungszeitplan für Ihren Verein. Zeitplan für die Umsetzung erstellt. kein Zeitplan laut Einschätzung erforderlich. Erledigt am: 2.) Benennen Sie einen SEPA- Beauftragten /

Mehr

GEI Registrierung. Leitfaden zur GEI-Beantragung online

GEI Registrierung. Leitfaden zur GEI-Beantragung online GEI Registrierung Leitfaden zur GEI-Beantragung online Inhalt Seite Über WM Datenservice 2 Hintergrund 3 Prozess der GEI-Registrierung - Schritt 1-4 4-10 Anhang 1: Vollmacht zur Beantragung von General

Mehr

Montessori Verein Kösching e.v.

Montessori Verein Kösching e.v. Darlehensvertrag Zwischen dem Montessori Verein Kösching e.v. als Träger der Montessori-Schule Kösching - nachfolgend Schule genannt Und (Name, Vorname) (Straße, PLZ, Wohnort) - nachfolgend Darlehensgeber

Mehr

Preisliste der Clearingdienstleistungen

Preisliste der Clearingdienstleistungen Preisliste der Clearingdienstleistungen Börsengehandelte und außerbörslich gehandelte Derivate September 2014 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Einführung 3 2. Preisgestaltung 3 3. Preisstruktur 4 3.1. Transaktionsbezogene

Mehr

Delegierte Benutzerverwaltung (DeBeV) Nutzungshinweise

Delegierte Benutzerverwaltung (DeBeV) Nutzungshinweise Delegierte Benutzerverwaltung (DeBeV) Nutzungshinweise Stand: 17. Februar 2014 Inhalt 1 Einleitung... 3 2 Registrierung neuer Administratoren... 4 2.1 Validierung des Registrierungscodes... 4 2.2 Aktivierung

Mehr

2.2 Die Nutzungsberechtigung für Meine LVM wird ausschließlich natürlichen Personen erteilt.

2.2 Die Nutzungsberechtigung für Meine LVM wird ausschließlich natürlichen Personen erteilt. "Meine LVM" - Nutzungsbedingungen "Meine LVM" und die darin enthaltenen Online Dienste sind ein kostenloses Angebot des LVM Landwirtschaftlicher Versicherungsverein Münster a.g. (nachfolgend als LVM Versicherung

Mehr

Anlage 1 B zur Spezifikation Anbieterwechsel Teil 1, Abläufe bei der Vorabstimmung

Anlage 1 B zur Spezifikation Anbieterwechsel Teil 1, Abläufe bei der Vorabstimmung Anlage 1 B zur Spezifikation Anbieterwechsel Teil 1, Abläufe bei der Vorabstimmung Version: 1.0.0 Status: abgestimmt Editoren: Jürgen Dohle, Telekom Deutschland Tel: +49 228 181-45638 E-Mail: juergen.dohle@telekom.de

Mehr

Hauptversammlung der Münchener Rückversicherungs- Gesellschaft AG ISIN DE0008430026

Hauptversammlung der Münchener Rückversicherungs- Gesellschaft AG ISIN DE0008430026 Hauptversammlung der Münchener Rückversicherungs- Gesellschaft AG Informationen für Depotbanken Group Legal Tel.: +49 (0) 89 38 91 22 55 1 Termine 12. März 2015: Veröffentlichung der Einladung zur Hauptversammlung

Mehr

Rahmenvertrag. zwischen der

Rahmenvertrag. zwischen der Rahmenvertrag zwischen der Innung für Orthopädie-Technik NORD, Innung für Orthopädie-Technik Niedersachsen/Bremen, Landesinnung für Orthopädie-Technik Sachsen-Anhalt Bei Schuldts Stift 3, 20355 Hamburg

Mehr

Vertragsabwicklungsbedingungen. Jemgum 19.06.2015. astora GmbH & Co. KG Kleine Rosenstraße 1 34117 Kassel. (nachfolgend astora genannt)

Vertragsabwicklungsbedingungen. Jemgum 19.06.2015. astora GmbH & Co. KG Kleine Rosenstraße 1 34117 Kassel. (nachfolgend astora genannt) Vertragsabwicklungsbedingungen Jemgum 19.06.2015 astora GmbH & Co. KG Kleine Rosenstraße 1 34117 Kassel (nachfolgend astora genannt) 1/8 Vertragsabwicklungsbedingungen Jemgum 19.06.2015 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Anlage 5 zum Lieferantenrahmenvertrag (Strom) Zuordnungsvereinbarung

Anlage 5 zum Lieferantenrahmenvertrag (Strom) Zuordnungsvereinbarung Anlage 5 zum Lieferantenrahmenvertrag (Strom) Zuordnungsvereinbarung Zuordnungsvereinbarung zwischen Stadtwerke Karlsruhe Netzservice GmbH Daxlander Str. 72 76127 Karlsruhe - Verteilnetzbetreiber (VNB)

Mehr

XONTRO Newsletter. Kreditinstitute Nr. 66

XONTRO Newsletter. Kreditinstitute Nr. 66 XONTRO Newsletter Kreditinstitute Nr. 66 Seite 1 Dieser Newsletter enthält Informationen zu folgenden Themen EG-Orders neu auch an der Börse München Schlussnoten o o Versand im File-Transfer (Reg.über-Beziehung)

Mehr

Häufig gestellte Fragen zur Umstellung auf Namensaktien >

Häufig gestellte Fragen zur Umstellung auf Namensaktien > Häufig gestellte Fragen zur Umstellung auf Namensaktien > Namensaktien > Was sind Namensaktien? Welche Aktionärsdaten werden in das Aktienregister aufgenommen? Eine Namensaktie lautet auf den Namen des

Mehr

Anlage 5 Standardisierte Zuordnungsvereinbarung. als Vertragsmodul zum Lieferantenrahmenvertrag (Strom)

Anlage 5 Standardisierte Zuordnungsvereinbarung. als Vertragsmodul zum Lieferantenrahmenvertrag (Strom) Telefon: +49 (0) 3441 8003-0 Telefax: +49 (0) 3441 8003-619 E-Mail: info@redinet.de Web: www.redinet.de Anlage 5 Standardisierte Zuordnungsvereinbarung als Vertragsmodul zum Lieferantenrahmenvertrag (Strom)

Mehr

Bedienungsanleitung Online Rechnung für Telekommunikationsdienste

Bedienungsanleitung Online Rechnung für Telekommunikationsdienste Für Ihren schnellen und unkomplizierten Einstieg in die swb Online-Rechnung für Telekommunikationsdienstleistungen finden Sie hier eine Beschreibung der Funktionen und Abläufe. 1. Grundsätzliches Aus datenschutzrechtlichen

Mehr

PACHTRAHMENVERTRAG. über die zur Messung vorhandenen technischen Einrichtungen. Zwischen. - im folgenden - Pächterin - genannt - und

PACHTRAHMENVERTRAG. über die zur Messung vorhandenen technischen Einrichtungen. Zwischen. - im folgenden - Pächterin - genannt - und PACHTRAHMENVERTRAG über die zur Messung vorhandenen technischen Einrichtungen Zwischen - im folgenden - Pächterin - genannt - und Pfalzwerke Netz AG Kurfürstenstraße 29 67061 Ludwigshafen - im folgenden

Mehr

Sicheres Netz der KVen Formular Ergänzende Erklärung zur Zertifizierung zum KV-SafeNet-Provider

Sicheres Netz der KVen Formular Ergänzende Erklärung zur Zertifizierung zum KV-SafeNet-Provider Formular Ergänzende Erklärung zur Zertifizierung zum KV-SafeNet-Provider [KBV_SNK_FOEX_KV-SafeNet] Dezernat 6 Informationstechnik, Telematik und Telemedizin 10623 Berlin, Herbert-Lewin-Platz 2 Kassenärztliche

Mehr

Verwaltung-Registerkarte: Eigene und fremde Bankverbindungen anlegen

Verwaltung-Registerkarte: Eigene und fremde Bankverbindungen anlegen Verwaltung-Registerkarte: Eigene und fremde Bankverbindungen anlegen Wo werden Bankverbindungen angelegt? Sie haben an mehreren Stellen des Programms die Möglichkeit eigene und fremde Bankverbindungen

Mehr

Checkliste für Vereine Voraussetzungen Erledigt Datum

Checkliste für Vereine Voraussetzungen Erledigt Datum Sparkasse Wittenberg Checkliste für Vereine Voraussetzungen Erledigt Datum 1. Beantragen einer Gläubiger-Identifikationsnummer (Gläubiger- ID) bzw. bei der Deutschen Bundesbank Jeder Lastschrifteinreicher

Mehr

Allgemeine Software-Lizenzbedingungen der CENIT (Schweiz) AG

Allgemeine Software-Lizenzbedingungen der CENIT (Schweiz) AG Allgemeine Software-Lizenzbedingungen der CENIT (Schweiz) AG Stand Dezember 2011 1. Gegenstand der Lizenz 1.1 Gegenstand der Lizenz ist die dem Kunden auf der Grundlage der Allgemeinen Geschäftsbedingungen

Mehr

Degussa Bank Kreditkarte für BASF Mitarbeiter

Degussa Bank Kreditkarte für BASF Mitarbeiter Die Degussa Bank bietet allen deutschen Mitarbeitern der BASF Gruppe eine Kreditkarte zur privaten Nutzung zu Vorzugskonditionen an. Während BASF Mitarbeiter mit der Degussa Bank-Kreditkarte alle Arten

Mehr

Besondere Vertragsbedingungen für die Pflege von Software (Wartung)

Besondere Vertragsbedingungen für die Pflege von Software (Wartung) Kendox AG Ausgabe 02/2015 Inhaltsverzeichnis 1. Vertragsgegenstand... 2 2. Laufzeit... 2 3. Lieferung neuer Versionen... 2 4. Fernwartung... 3 5. Mängelbeseitigung als vereinbarte Leistung... 3 6. Hotline...

Mehr

Handbuch. Depotübertragung gem. 27 Abs. 6 Z 1 lit. a EStG

Handbuch. Depotübertragung gem. 27 Abs. 6 Z 1 lit. a EStG Handbuch Depotübertragung gem. 27 Abs. 6 Z 1 lit. a EStG Seite 2 von 24 INHALTSVERZEICHNIS 1. ALLGEMEIN... 3 1.1. Rechtliche Grundlage:... 3 2. ERFASSUNG DEPOTÜBERTRAGUNG IM DIALOGVERFAHREN... 4 3. DEPOTÜBERTRAGUNG

Mehr

SFirm32 Neueinrichtung EBICS

SFirm32 Neueinrichtung EBICS SFirm32 Neueinrichtung EBICS Zunächst legen Sie den ersten EBICS-Berechtigten in der Benutzerverwaltung an. Die Anlage von weiteren Benutzern erfolgt analog. Wählen Sie nun den Menüpunkt Extra, Benutzerverwaltung,

Mehr

Servicekatalog login.org

Servicekatalog login.org Servicekatalog login.org Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangslage 3 2. Zuständigkeiten 3 3. Qualitätssicherung 3 4. Datenschutz 3 5. Webpublishing 4 5.1. Webgerechte Aufbereitung 4 5.2. Auftragsarten und Fristen

Mehr

1. Allgemeines. Übersicht: Datenservice

1. Allgemeines. Übersicht: Datenservice 1. Allgemeines UNI ELEKTRO bietet über den Online-Shop Artikeldaten im Datanorm 4.0- und CSV (Excel) Format an. Die Datanorm Daten werden in Stammdaten (Datanorm.001 Datanorm.008) und kundenindividuellen

Mehr

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Private Cloud Server V 1.1. Stand: 05.02.2015

Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Private Cloud Server V 1.1. Stand: 05.02.2015 Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH Private Cloud Server V 1.1 Stand: 05.02.2015 INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS... 2 PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS PRIVATE CLOUD SERVER... 3 Produktbeschreibung...

Mehr

Vertrag über die Nutzung der Eisenbahninfrastruktur der

Vertrag über die Nutzung der Eisenbahninfrastruktur der Norddeutsche Eisenbahngesellschaft Niebüll GmbH Vertrag über die Nutzung der Eisenbahninfrastruktur der Norddeutsche Eisenbahngesellschaft Niebüll GmbH Die Norddeutsche Eisenbahngesellschaft Niebüll GmbH,

Mehr

Reseller Vertrag für Dedizierte Server Kunden. zwischen. der. STRATO AG Pascalstraße 10 10587 Berlin. im folgenden STRATO. und

Reseller Vertrag für Dedizierte Server Kunden. zwischen. der. STRATO AG Pascalstraße 10 10587 Berlin. im folgenden STRATO. und - MUSTERVERTRAG - Bitte senden Sie dieses Formular per FAX an 030-88615 245, oder auf dem Postweg an: STRATO AG - Kundenservice Dedicated Server - Pascalstraße 10 10587 Berlin Nur zur Einsichtnahme! Zum

Mehr

eurex rundschreiben 175/14

eurex rundschreiben 175/14 Datum: 7. August 2014 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Michael Peters Hohe Priorität Eurex Trade Entry Services: Einführung einer

Mehr

Zuordnungsvereinbarung

Zuordnungsvereinbarung Zuordnungsvereinbarung zwischen: (nachfolgend Verteilnetzbetreiber) - Sandkaule 2 und xxx xxx xxx (nachfolgend Bilanzkreisverantwortlicher) (gemeinsam auch Parteien oder Vertragsparteien genannt) Es wird

Mehr

Übersetzung aus der englischen Sprache

Übersetzung aus der englischen Sprache Übersetzung aus der englischen Sprache Richtlinie zur Beilegung von Streitigkeiten betreffend Registrierungsvoraussetzungen für.tirol Domains (Eligibility Requirements Dispute Resolution Policy/ERDRP)

Mehr

Anlage e zum Netznutzungsvertrag (Strom) Zuordnungsvereinbarung

Anlage e zum Netznutzungsvertrag (Strom) Zuordnungsvereinbarung Anlage e zum Netznutzungsvertrag (Strom) Zuordnungsvereinbarung Zwischen Stadtwerke Bad Saulgau Moosheimer Straße 28 88348 Bad Saulgau - Verteilnetzbetreiber (VNB) - und - Bilanzkreisverantwortlicher (BKV)

Mehr

Tele alpin AG Multimedia Kabel Anschluss-Vertrag

Tele alpin AG Multimedia Kabel Anschluss-Vertrag Tele alpin AG Multimedia Kabel Anschluss-Vertrag Nr. Zwischen Tele alpin AG Engelberg Dorfstrasse 31, 6390 Engelberg nachstehend Gesellschaft genannt und Vorname Nachname nachstehend Vertragsnehmer genannt

Mehr

EWE Online-Rechnung. Bedienungsanleitung -Telekommunikation

EWE Online-Rechnung. Bedienungsanleitung -Telekommunikation EWE Online-Rechnung Bedienungsanleitung -Telekommunikation 2 Die Online-Rechnung Schritt für Schritt Für den schnellen und unkomplizierten Umgang mit der EWE Online-Rechnung finden Sie hier eine Beschreibung

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG für den Zugang ungebundener Vermittler zum evb-verfahren

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG für den Zugang ungebundener Vermittler zum evb-verfahren Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) der GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG für den Zugang ungebundener Vermittler zum evb-verfahren Stand: 20.12.2007 Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung Ziff. 1 Ziff. 2 Ziff.

Mehr

Maklersuchauftrag für Mietinteressenten

Maklersuchauftrag für Mietinteressenten Maklersuchauftrag für Mietinteressenten Zwischen Vorname: Nachname: Anschrift: - nachfolgend auch Auftraggeber genannt - und Dumax Immobilien & Hausverwaltung Bramscher Str. 231 49090 Osnabrück Telefon:

Mehr

Durchführungsbestimmungen zur Leistungsklassenordnung (LKO) des Deutschen Tennis Bundes (DTB)

Durchführungsbestimmungen zur Leistungsklassenordnung (LKO) des Deutschen Tennis Bundes (DTB) 1 Allgemeines Durchführungsbestimmungen zur Leistungsklassenordnung (LKO) des Deutschen Tennis Bundes (DTB) -gültig ab 01.10.13, Stand 10.11.2013- Das Leistungsklassensystem des DTB gilt für Spieler aller

Mehr

FERNLEHRGANG FACHBERATERKURS FÜR INTERNATIONALES STEUERRECHT 2014

FERNLEHRGANG FACHBERATERKURS FÜR INTERNATIONALES STEUERRECHT 2014 ANMELDUNG FERNLEHRGANG FACHBERATERKURS FÜR INTERNATIONALES STEUERRECHT 2014 Vorname Nachname Straße / Hausnummer PLZ Ort Telefon Mobil E-Mail Rechnungsadresse (falls abweichend) Firma Straße / Hausnummer

Mehr

Zuordnungsvereinbarung

Zuordnungsvereinbarung Zuordnungsvereinbarung zwischen der Licht-, Kraft- und Wasserwerke Kitzingen GmbH Wörthstraße 5 97318 Kitzingen - im Folgenden VNB genannt - und - im Folgenden BKV genannt - - gemeinsam als Vertragsparteien

Mehr

Vertrag über die Nutzung der Eisenbahninfrastruktur der intermodal.sh GmbH & Co. KG

Vertrag über die Nutzung der Eisenbahninfrastruktur der intermodal.sh GmbH & Co. KG Vertrag über die Nutzung der Eisenbahninfrastruktur der intermodal.sh GmbH & Co. KG Die intermodal.sh GmbH & Co. KG, Brückenstraße 5, 24537 Neumünster - nachfolgend intermodal.sh genannt und das Eisenbahnverkehrsunternehmen/der

Mehr

Meldewesen. An, Ab- und Ummeldung

Meldewesen. An, Ab- und Ummeldung Meldewesen Melde- und Abmeldebestätigung Was ist eine Meldebestätigung, was ist eine Abmeldebestätigung? In bestimmten Situationen müssen Sie Ihren derzeitigen Wohnsitz dokumentieren oder beweisen können,

Mehr

Datenschutzerklärung der School of Governance, Risk & Compliance

Datenschutzerklärung der School of Governance, Risk & Compliance Datenschutzerklärung der School of Governance, Risk & Compliance Die School of Governance, Risk & Compliance (im Folgenden School GRC ) ist ein Institut der Steinbeis-Hochschule-Berlin GmbH, Chausseestraße

Mehr

Familieninitiative Kunterbunt e.v.

Familieninitiative Kunterbunt e.v. B e t r e u u n g s v e r t r a g Zwischen dem Verein Schulkinderbetreuung gem. 45 KJHG für die Sondereinrichtung außerunterrichtliche und den Erziehungsberechtigten Frau (Name, Vorname der Mutter ggf.

Mehr

Darlehensvertrag Projekt: Repoweringprojekt Streumen NEOS Wind 1

Darlehensvertrag Projekt: Repoweringprojekt Streumen NEOS Wind 1 Darlehensvertrag Projekt: Repoweringprojekt Streumen NEOS Wind 1 1 Vertragspartner Der vorliegende Darlehensvertrag wird geschlossen zwischen der Energiegenossenschaft Neue Energien Ostsachsen eg, Schützengasse

Mehr

Netzanschlussvertrag Gas

Netzanschlussvertrag Gas Seite 1 von 5 (Ausfertigung für den Kunden der TWS) Netzanschlussvertrag Gas Zwischen TWS Netz GmbH (Netzbetreiber) Schussenstr. 22 88212 Ravensburg und Straße Hausnummer PLZ Ort Telefon/Fax Eheleuten/

Mehr

Versicherungsbetreuungsauftrag und Vollmacht

Versicherungsbetreuungsauftrag und Vollmacht Versicherungsbetreuungsauftrag und Vollmacht Zwischen (Auftraggeber) und der Firma VFS Versicherungs- und Finanzierungs-Service Meckenstock & Sasserath GmbH Albertusstr. 17 41061 Mönchengladbach (Auftragnehmer)

Mehr

Disclaimer und Verwendungshinweis

Disclaimer und Verwendungshinweis Disclaimer und Verwendungshinweis Die BITKOM AGB werden interessierten ITK-Unternehmen zur eigenen Nutzung für eigene Zwecke zur Verfügung gestellt. Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation

Mehr

Sparkasse Bonndorf-Stühlingen

Sparkasse Bonndorf-Stühlingen Checkliste für Vereine Lastschrift beleghaft Ab dem 01.02.2014 wird der nationale bargeldlose Zahlungsverkehr durch die SEPA-Zahlverfahren abgelöst: Alle Überweisungen und Lastschriften in EURO auch innerhalb

Mehr

... ~.. Zusatzvereinbarung über IPTV-Traffic zur Zusatzvereinbarung zum IP-BSA 2010-Vertrag über die Inanspruchnahme des Kontingentmodells VDSL

... ~.. Zusatzvereinbarung über IPTV-Traffic zur Zusatzvereinbarung zum IP-BSA 2010-Vertrag über die Inanspruchnahme des Kontingentmodells VDSL ... ~.. Zusatzvereinbarung über zur Zusatzvereinbarung zum IP-BSA 2010-Vertrag über die Inanspruchnahme des Kontingentmodells VDSL zwischen Vodafone GmbH Ferdinand-Braun Platz 1 40549 Düsseldorf - nachfolgend

Mehr

Antrag auf Zertifizierung als BRUSTSCHMERZ-AMBULANZ - DGK zertifiziert

Antrag auf Zertifizierung als BRUSTSCHMERZ-AMBULANZ - DGK zertifiziert Antrag auf Zertifizierung als BRUSTSCHMERZ-AMBULANZ - DGK zertifiziert Hiermit beantragen wir, Name der Einrichtung: Anschrift: Ansprechpartner: Telefon: E-Mail: - im Folgenden "Antragsteller" genannt

Mehr

Website-Mietvertrag. zwischen der. und der

Website-Mietvertrag. zwischen der. und der Website-Mietvertrag zwischen der Firma SCHOWEB-Design Andrea Bablitschky Kirchenweg 1 91738 Pfofeld Tel: 0 98 34 / 9 68 24 Fax: 0 98 34 / 9 68 25 Email: info@schoweb.de http://www.schoweb.de nachfolgend

Mehr

Zuordnungsvereinbarung (Strom)

Zuordnungsvereinbarung (Strom) Zuordnungsvereinbarung (Strom) zwischen Stadtwerke Schweinfurt GmbH Bodelschwinghstraße 1 97421 Schweinfurt - Verteilnetzbetreiber (VNB)- und - Bilanzkreisverantwortlicher (BKV) - - gemeinsam als Vertragsparteien

Mehr

BÜRO MAYER GmbH & Co. KG Emil Kemmer Str. 11, 96103 Hallstadt BÜRO MAYER Modul : Zusammenfassende Meldung (ZM) zur MS Dynamics NAV Fibu Seite 1 von 7

BÜRO MAYER GmbH & Co. KG Emil Kemmer Str. 11, 96103 Hallstadt BÜRO MAYER Modul : Zusammenfassende Meldung (ZM) zur MS Dynamics NAV Fibu Seite 1 von 7 BÜRO MAYER Modul : Zusammenfassende Meldung (ZM) zur MS Dynamics NAV Fibu Seite 1 von 7 Unser BÜRO MAYER Zusatzmodul ZM zur MS Dynamics NAV Finanzbuchhaltung stellt den geforderten Standard zur Verfügung,

Mehr

Antrag auf Registrierung und Zugangserteilung beim Zentralen Vollstreckungsgericht des Landes Brandenburg

Antrag auf Registrierung und Zugangserteilung beim Zentralen Vollstreckungsgericht des Landes Brandenburg Antrag auf Registrierung und Zugangserteilung beim Zentralen Vollstreckungsgericht des Landes Brandenburg An den Leiter des Zentralen Vollstreckungsgerichts bei dem Amtsgericht Nauen Paul-Jerchel-Straße

Mehr

zwischen GELSENWASSER Energienetze GmbH Willy-Brandt-Allee 26 45891 Gelsenkirchen und

zwischen GELSENWASSER Energienetze GmbH Willy-Brandt-Allee 26 45891 Gelsenkirchen und Zuordnungsvereinbarung Anlage 4 zum Lieferantenrahmenvertrag Zuordnungsvereinbarung zwischen GELSENWASSER Energienetze GmbH Willy-Brandt-Allee 26 45891 Gelsenkirchen - Verteilnetzbetreiber (VNB) - und

Mehr

Vertragsbedingungen der cv cryptovision GmbH für die Wartung von Hardware. - WH cv

Vertragsbedingungen der cv cryptovision GmbH für die Wartung von Hardware. - WH cv Vertragsbedingungen der cv cryptovision GmbH für die Wartung von Hardware A. Vertragsgegenstände A.1. Wartungsgegenstände - WH cv Der Anbieter erbringt die nachfolgend vereinbarten Wartungsleistungen nur

Mehr

Abwicklung und Zahlung Ablaufübersicht

Abwicklung und Zahlung Ablaufübersicht BENUTZER- HANDBUCH Abwicklung und Zahlung Ablaufübersicht Anmeldung als Mitglied Anzeige der Aktien- bescheini- gungen Zertifikats- option wählen Aktienzertifikat als Druckversion zusenden Handelskonto

Mehr

Anwenderdokumentation

Anwenderdokumentation Anwenderdokumentation SAP Supplier Lifecycle Management SAP SLC 1.0 SP02 Alle Rechte vorbehalten Inhaltsverzeichnis 1 SAP Supplier Lifecycle Management (SAP SLC)... Fehler! Textmarke nicht definiert. 1

Mehr

Hinweise zur Archivierung und Veröffentlichung von Abschlussarbeiten in der Digitalen Bibliothek der Hochschule Neubrandenburg

Hinweise zur Archivierung und Veröffentlichung von Abschlussarbeiten in der Digitalen Bibliothek der Hochschule Neubrandenburg Hinweise zur Archivierung und Veröffentlichung von Abschlussarbeiten in der Digitalen Bibliothek der Hochschule Neubrandenburg (Version 1.2) Allgemeines http://digibib.hs-nb.de Die Hochschule Neubrandenburg

Mehr

1 Einrichten von AGzESS - Mobile... 2. 2 Arbeiten mit AGzESS - Mobile... 5. 3 Synchronisation zwischen AGzESS und AGzESS-Mobile...

1 Einrichten von AGzESS - Mobile... 2. 2 Arbeiten mit AGzESS - Mobile... 5. 3 Synchronisation zwischen AGzESS und AGzESS-Mobile... Inhaltsverzeichnis 1 Einrichten von AGzESS - Mobile... 2 2 Arbeiten mit AGzESS - Mobile... 5 3 Synchronisation zwischen AGzESS und AGzESS-Mobile... 10 4 Fehleingaben korrigieren... 11 5 Verknüpfung auf

Mehr

2. Welche System- oder sonstigen Voraussetzungen muss ich erfüllen, um mit dem GF Automotive Lieferantenportal zu arbeiten?

2. Welche System- oder sonstigen Voraussetzungen muss ich erfüllen, um mit dem GF Automotive Lieferantenportal zu arbeiten? Das GF Automotive Lieferantenportal Frequently Asked Questions (FAQ) 1. Was ist das GF Automotive Lieferantenportal und welche Funktionen bietet es? Das GF Automotive Lieferantenportal ist für Sie als

Mehr

Zuordnungsvereinbarung

Zuordnungsvereinbarung Zuordnungsvereinbarung zwischen KEW Kommunale Energie- und Wasserversorgung AG Händelstraße 5, 66538 Neunkirchen nachfolgend "Verteilnetzbetreiber (VNB)" genannt und nachfolgend "Bilanzkreisverantwortlicher

Mehr

L I Z E N Z V E R T R A G (»Domain-Sharing«)

L I Z E N Z V E R T R A G (»Domain-Sharing«) Zwischen im folgenden»lizenzgeber«genannt und wird folgender im folgenden»lizenznehmer«genannt L I Z E N Z V E R T R A G (»Domain-Sharing«) über die Internet-Domain geschlossen. 1 Lizenzgegenstand Der

Mehr

STOP! ACHTUNG! Bitte beachten Sie, dass die missbräuchliche Nutzung des Formulars straf- und zivilrechtlich verfolgt wird.

STOP! ACHTUNG! Bitte beachten Sie, dass die missbräuchliche Nutzung des Formulars straf- und zivilrechtlich verfolgt wird. STOP! ACHTUNG! Die nachfolgenden Unterlagen dürfen Sie nur und ausschließlich nach Rücksprache mit unserem Kundenservice verwenden, falls unser Reseller (= Ihr Provider) die für Sie registrierten Domainnamen

Mehr

Polly & Bob Nachbarschaftsdarlehen in Form eines Nachrangdarlehens

Polly & Bob Nachbarschaftsdarlehen in Form eines Nachrangdarlehens Polly & Bob Nachbarschaftsdarlehen in Form eines Nachrangdarlehens zwischen der Polly & Bob UG (haftungsbeschränkt), Wühlischstr. 12, 10245 Berlin, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg

Mehr

Vertrag über einen Kurs zur beruflichen Weiterbildung Fachwirt/-in für Werbung und Kommunikation (IHK)

Vertrag über einen Kurs zur beruflichen Weiterbildung Fachwirt/-in für Werbung und Kommunikation (IHK) (Name) Vertrag über einen Kurs zur beruflichen Weiterbildung Fachwirt/-in für Werbung und Kommunikation (IHK) 1. Dr. Michael Hennes, Vorgebirgstr. 19, 50677 Köln verpflichtet sich, einen auf sieben Monate

Mehr

Vertrag. über die Nutzung von Energie-Handelsplattformen. zwischen der. EnergieFinanz GmbH Werderstraße 74b 19055 Schwerin. - Betreiber - und der

Vertrag. über die Nutzung von Energie-Handelsplattformen. zwischen der. EnergieFinanz GmbH Werderstraße 74b 19055 Schwerin. - Betreiber - und der Vertrag über die Nutzung von Energie-Handelsplattformen zwischen der EnergieFinanz GmbH Werderstraße 74b 19055 Schwerin - Betreiber - und der - Nutzer - 1 Gegenstand 1. Der Betreiber unterhält über das

Mehr

Anleitung zur Selbstregistrierung und Benutzerverwaltung im GRW- Online-Portal

Anleitung zur Selbstregistrierung und Benutzerverwaltung im GRW- Online-Portal Anleitung zur Selbstregistrierung und Benutzerverwaltung im GRW- Online-Portal Allgemeine Hinweise Innerhalb des Online-Portals des BAFA werden verschiedene Anwendungen betrieben. Um einen Zugang zum GRW-Portal

Mehr

Tonträgerlizenzierung und Recherche - Handbuch

Tonträgerlizenzierung und Recherche - Handbuch Tonträgerlizenzierung und Recherche - Handbuch Die Tonträgerlizenzierung und Recherche bietet die Möglichkeit... 2 Wie erfolgt die Registrierung?... 3 Welche Möglichkeiten bietet die Musikrecherche?...

Mehr

Nicht lange warten- jetzt schon starten! Checkliste für Firmenkunden zur Umstellung auf die SEPA- Zahlverfahren

Nicht lange warten- jetzt schon starten! Checkliste für Firmenkunden zur Umstellung auf die SEPA- Zahlverfahren Sind Sie bereit für SEPA? Nicht lange warten- jetzt schon starten! Checkliste für Firmenkunden zur Umstellung auf die SEPA- Zahlverfahren Ab Februar 2014 wird SEPA den bisherigen Zahlungsverkehr vollständig

Mehr

SEPA-Checkliste für Vereine. Nur mit Festlegung einer(s) SEPA-Verantwortlichen lässt sich die Umstellung auf SEPA reibungslos bewerkstelligen.

SEPA-Checkliste für Vereine. Nur mit Festlegung einer(s) SEPA-Verantwortlichen lässt sich die Umstellung auf SEPA reibungslos bewerkstelligen. SEPA-Checkliste für Vereine 1. Allgemeine Checkliste: o Gibt es eine(n) SEPA-Verantwortliche(n) für Ihren Verein? o ist vorhanden o Name der(s) SEPA-Verantwortlichen:. Nur mit Festlegung einer(s) SEPA-Verantwortlichen

Mehr

Umstellung PC-VAB auf S PA-Zahlungsverkehr

Umstellung PC-VAB auf S PA-Zahlungsverkehr Umstellung PC-VAB auf S PA-Zahlungsverkehr ACHTUNG: Bevor Sie mit den Arbeiten beginnen, führen Sie bitte unbedingt eine Datensicherung über Datei Gesamtbestand sichern Datensicherung auf lokalen Datenträger

Mehr

Richtlinie zur Nutzung des Remote Access Services

Richtlinie zur Nutzung des Remote Access Services Richtlinie zur Nutzung des Remote Access Services vom 19.9.2011 Als Bestandteil zum Antrag für den Remote Access, werden die Einsatzmöglichkeiten, die Richtlinien und Verantwortlichkeiten für die Zugriffe

Mehr

Der Bürgermeister Drucksache-Nr. 26/15 1.2/10 50 van ö.s. X nö.s. In den Haupt- und Finanzausschuss (16.06.2015) / / In den Rat (23.06.

Der Bürgermeister Drucksache-Nr. 26/15 1.2/10 50 van ö.s. X nö.s. In den Haupt- und Finanzausschuss (16.06.2015) / / In den Rat (23.06. Der Bürgermeister Drucksache-Nr. 26/15 1.2/10 50 van ö.s. X nö.s. In den Haupt- und Finanzausschuss (16.06.2015) / / In den Rat (23.06.2015) / / Öffentlich-rechtliche Vereinbarung über die Bereitstellung

Mehr

Der SEPA-Vereins-Check: Machen Sie Ihren Beitragseinzug SEPA-ready!

Der SEPA-Vereins-Check: Machen Sie Ihren Beitragseinzug SEPA-ready! s Sparkasse Werl Der SEPA-Vereins-Check: Machen Sie Ihren Beitragseinzug SEPA-ready! Vorbereitung: Fragen zur aktuellen Abwicklung Ihres Zahlungsverkehrs. 1. Wie erteilen Sie Ihre Zahlungsaufträge?? per

Mehr