missionare Diener der Armen der Dritten Welt

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1 missionare Diener der Armen der Dritten Welt Opus Christi Salvatoris Mundi ««Habt keine Angst, euch zu bekehren zu heiligen Missionaren»( ) Seid bereit, euer Leben ins Spiel zu setzen, um die Welt zu erleuchten mit der Wahrheit Christi.» Benedikt XVI. (Ansprache am XXIII. Weltjugendtag). (Agencia Fides) September 2008

2 Inhalt MIT KIRCHLICHER ERLAUBNIS: Generalvikar der Erzdiözese von Cusco «Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch herabkommen wird; und ihr werdet meine Zeugen sein» Bericht von Pater Giovanni Salerno, msp... 3 Einige Fragen im Umkreis des Evangeliums Pater Augustin Delouvroy, msp... 7 Mission oder grosses Unterlassen? Pater Giuseppe Cardamone, msp Heilige Theresia von Lisieux AUS UNSEREN HÄUSERN Chronik der Bewegung Die Vervielfältigung und Verbreitung einiger oder aller Artikel dieses Rundbriefes ist ohne vorherige Erlaubnis verboten. 2

3 Liebe Freunde, Von den Höhen der peruanischen Kordillere aus sende ich euch meinen brüderlichen Gruss, verbunden mit allen Gaben des Heiligen Geistes. Für viele von uns ist der Monat September der Zeitpunkt, an dem zahlreiche Tätigkeiten wieder anlaufen, nicht zuletzt auch unsere Bemühungen zu Gunsten der Mission. Jedes Jahr suchen wir nach neuen Fingerzeigen, um mit größerem Schwung unseren Einsatz für so viele unserer armen und verlassenen Geschwister anzugehen. Dieses Jahr können uns die Worte des Heiligen Vaters, die er beim letzten Weltjugendtag an die Jugendlichen in Sydney gerichtet hat, zur Orientierung dienen. Der Leitfaden der geistigen Vorbereitungen und Durchführung des Treffens war der Vers aus der Apostelgeschichte: «Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch herabkommen wird; und ihr werdet meine Zeugen sein!» (Apg. 1,8) «IHR WERDET DIE KRAFT DES HEILIGEN GEISTES EMPFANGEN, DER AUF EUCH HERABKOMMEN WIRD; UND IHR WERDET MEINE ZEUGEN SEIN» (Apg 1,8) P. Giovanni Salerno, msp Beim Hören dieser Worte versetzt sich mein Geist in die ersten Stunden der Kirche, und mein missionarisches Herz ist gerührt, wenn ich an den Evangelisierungsschwung der ersten Gemeinden denke. Die Kraft des Heiligen Geistes erneuerte die Apostel von innen her, indem er sie mit einer Kraft ausstattete, die sie befähigte, mit Wagemut und ohne Furcht das Evangelium zu verkünden: «Christus ist gestorben und ist auferstanden!» Der Heilige Vater Benedikt XVI. hat bestätigt, dass das Wirken des Heiligen Geistes in unseren Tagen nicht abgenommen hat. Schon der ehrwürdige Johannes Paul II. hat in seinem Rundschreiben «Redemptoris Missio» uns daran erinnert, dass der Heilige Geist weiterhin der wahre Protagonist der Mission ist. Beim Besuch der Dörfer der Kordillere der Anden, beim Eintreten in die Häuser der armen Familien in Cusco, bekommen diese Worte eine noch größere Kraft. Wir spüren wirklich die Notwendigkeit des Heiligen Geistes, um weiterhin ohne Furcht und ohne Einschränkungen das Evangelium zu verkündigen, die endgültige Neuheit der «Erlösung», die nur Jesus Christus gebracht hat. Wir spüren die Notwendigkeit, dass wir alle, die Mitglieder der Bewegung die Priester, die in 3

4 der Kordillere in einer Höhe von Meter taufen, die Kontemplativen, die ihr Leben aufopfern, um die Wirkung des Evangeliums zu stärken und auch Ihr, die Ihr dem Hilfeschrei der Armen oft im Stillen eine Stimme gebt, uns vom Feuer dieses Geistes entflammen zu lassen, in der Bereitschaft, in unseren Herzen neue Formen der Evangelisierung zu entzünden, bereit, in unseren Unterstützungsgruppen wirksamere Initiativen anzuregen. Jeder Missionar «Diener der Armen», jede Gemeinschaft der Bewegung beginnt den Tag und seine Aktivitäten mit dem Hymnus «VENI CREATOR SPIRITUS». Wir haben erfahren, dass ohne seine Gegenwart in unseren Herzen die Nächstenliebe, die Freude, der Friede und die notwendigen Früchte für einen wahren Weg der Bekehrung und des Dienstes an den Armen, sich nicht festigen. Alle, besonders die Jugendlichen, sollten sich immer daran erinnern, dass der Heilige Geist in der Welt den Sturm und das Feuer eines neuen Pfingsten entfachen will. Merkmal dieses neuen Pfingsten ist die Ausgießung von Gnaden und Charismen, die uns befähigen, unser Herz mit dem Herzen Jesu selbst harmonisch vibrieren zu lassen. Ein Herz, das wie das Herz Christi sensibel und tief liebend ist, das den Hunger der Kinder nicht erträgt und auch nicht die Ungerechtigkeiten und das Verlassensein der Armen. Das Herz Jesu fordert Aufmerksamkeit und Dienst, damit das grausame Leiden seiner Brüder, der Menschen, ende. Anderseits hat es Vorliebe für die Personen, die von den Menschen nicht geachtet werden: «Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen» (Mt 11,28). Liebe Jugendliche, die Ihr in Eurem Her - zen Unruhe verspürt: Der Heilige Geist bittet Euch, diese Unruhe mit Groß - herzigkeit und Tapferkeit zu erwidern. Lasst den missionarischen Eifer, den Gott in Euer Herz gelegt hat, nicht aus löschen! Löscht nicht das Feuer des Heiligen Geistes aus, der Euch aufruft, den Armen nicht etwas, sondern alles zu geben nicht für eine begrenzte Zeit, sondern für immer. Seid tapfer! Lauscht auf den leisen unwiderstehlichen Ruf Christi, der uns zum Liebesdienst an den Allerärmsten einlädt. Das Leben ist die grösste Gabe, die Ihr den Armen geben könnt. 4

5 Bruder Mathias Brand (Deutscher) in einem Dorf der andinischen Kordillere Auch dieses Jahr werdet Ihr nicht verschont von tragischen Nach richten Nachrichten von Beleidigungen, von Armut und Elend in allen Enden der Welt. Ihr leidet in Euren Herzen und werdet Gott fragen: «Warum denn so viel Elend? Wieso diese Beleidigungen»? Es sind durchaus berechtigte Fragen, die jedoch einer richtigen Ant wort bedürfen. Seid tapfer: mit der gleichen Kraft mit der Ihr schreit: «Was machst du Gott für all diese Armen, für so viele Menschen, die leiden? sollt Ihr auch die liebende und fordernde Antwort Jesu hören: «Ich habe dich erschaffen». Vor einigen Monaten kamen Männer aus einem Dorf der Hohen Kordillere zu uns mit der Bitte, wir mögen junge Missionare Diener der Armen in ihre verlassene Gemeinde schicken. Da bat ich auch den Heiligen Geist, er möge uns bald junge Missionare schenken. Kürzlich besuchten einige Mitglieder unserer Gemeinschaft der Missionsehepaare, die mit ihren Kindern ihre Heimat verlassen haben, um den Armen zu dienen, das Dorf Pinipampa, einige Km von der Bubenstadt entfernt. Da begegneten sie zwei Kindern im Alter von 5 und 9 Jahren, verlassen, schmutzig, schlecht ernährt, in der Obhut der ei genen Mutter, die voll betrunken war. Auch hier haben wir den Herrn um ein neues Pfingsten gebeten, dass er uns junge Missionare schicke. Wie wäre es, wenn wir im kommenden Monat Oktober jeder von uns, für sich, aber auch gemeinsam in unseren missionarischen Gruppen, in unseren Familien, in unseren Pfarreien den Heiligen Geist ganz besonders bitten, ER möge die Herzen vieler junger Menschen berühren so vieler, wie Missionare Diener der Armen notwendig sind, um die vielen Hilfegesuche der Armen, die von nah und fern an uns gerichtet werden, großherzig erwidern zu können? Möge MARIA, die Mutter der Armen uns helfen, die Gabe des missionarischen Apostolats, das uns gegeben ist, in konkrete Werke umzusetzen. P. Giovanni Salerno, msp 5

6 WILLKOMMEN im Bildungshaus «Santa Maria, Mutter der Armen» Hier ist auch Platz für Dich! Das Bildungshaus «Santa Maria, Madre de los Pobres» ist ein Heim für junge Menschen, die den Wunsch haben, Missionspriester Diener der Armen der Dritten Welt zu werden. «Auch heute werden Jünger Christi gebraucht; scheut weder Zeit noch Energie, um dem Evangelium zu dienen. ( ) Ich versichere Euch, dass der Geist Jesu Euch heute einlädt, für Eure Zeitgenossen Träger der Neuen Botschaft Jesu zu sein» (Papst Benedikt XVI. Botschaft an den XXIII. Weltjugendtag). (Fides Agentur) Falls Du mehr Informationen wünschest, kannst Du Dich an folgende Adresse wenden: Seminar «Santa Maria» Carretera a Mazarambroz s/n Ajofrin (Toledo) Spanien Tel: (00-34) Fax: (00-34)

7 Einige Fragen im Umkreis des Evangeliums P. Augustin Delouvroy, msp «Jesus sagte zu den Jüngern: Es war einmal ein reicher Mann, der sich in Purpur und feines Leinen kleidete und Tag für Tag herrlich und in Freuden lebte. Vor der Tür des Reichen aber lag ein armer Mann namens Lazarus, dessen Leib voller Geschwüre war. Er hätte gern seinen Hunger mit dem gestillt, was vom Tisch des Reichen herunterfiel. Statt dessen kamen die Hunde und leckten seine Geschwüre. Als nun der Arme starb, wurde er von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben. In der Unterwelt, wo er qualvolle Schmerzen litt, blickte er auf und sah von weitem Abraham, und Lazarus in seinem Schoß. Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir und schick Lazarus zu mir; er soll wenigstens die Spitze seines Fingers in Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen, denn ich leide große Qual in diesem Feuer. Abraham erwiderte: Mein Kind, denk daran, dass du schon zu Lebzeiten deinen Anteil am Guten erhalten hast, Lazarus aber nur Schlechtes. Jetzt wird er dafür getröstet, du aber musst leiden. Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, so dass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte. Da sagte der Reiche: Dann bitte ich dich, Vater, schick ihn in das Haus meines Vaters! Denn ich habe noch fünf Brüder. Er soll sie warnen, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen. Abraham aber sagte: Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören. Er erwiderte: Nein, Vater Abraham, nur wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sie umkehren. Darauf sagte Abraham: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.» (Lk 16,19 31). Die von Jesus im Gleichnis von Lazarus und dem reichen Mann beschriebene Situation spiegelt durchaus die derzeitige Situation der Welt. In der von Jesus beschriebenen Situation 7

8 Um unseren Nächsten zu lieben, genügt es nicht, ihn bloss zu sehen; wir müssen ihm unser Herz öffnen. gibt es keinen Raum für Ausreden, ist die Übernahme von Verantwortung gefordert und daher die Möglichkeit, aber auch die Notwendigkeit von Reue und Umkehr gegeben. Aber Jesus beschreibt auch eine Situation, in der Herzenshärte vorkommt: «Wenn sie auf Mose und auf die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.» (Lk 16,31) Das Thema dieser Erzählung Jesu ist der Vollzug des Gerichtes, wozu er in diese Welt gekommen ist. Aber in diesem Gericht steckt auch seine Absicht, uns seine Vergebung anzubieten und uns Licht und Kraft zu geben, damit wir in der Begegnung mit ihm von unserer Blindheit und Herzenshärte befreit werden. Die Liebe Jesu zu uns ist das Motiv dieses Dazwischentretens von äußerstem Ernst: Wir haben die schwerwiegende Verpflichtung, die Liebe zu den Armen zu suchen, weil Gott Liebe ist, und die Liebe der einzige Weg zum ewigen Leben ist. Im Hintergrund dieser Perikope steht das Bild vom Jüngsten Gericht: «Gott gibt es, und Gott weiß, Gerechtigkeit zu schaffen auf eine Weise, die wir nicht erdenken können und die wir doch im Glauben ahnen dürfen. Ja, es gibt die Auferstehung des Fleisches. Es gibt Gerechtigkeit. Es gibt den Widerruf des vergangenen Leidens, die Gutmachung, die das Recht herstellt. Daher ist der Glaube an das Letzte Gericht zuallererst und zuallermeist Hoffnung.» (Spe Salvi Nr. 43) 8 8

9 «Das Bild des Letzten Gerichts ist(...) ein Bild der Verantwortung.» «Gott ist Gerechtigkeit und schafft Gerechtigkeit. Das ist unser Trost und unsere Hoffnung. Aber in seiner Gerechtigkeit ist zugleich Gnade. Das wissen wir durch den Blick auf den gekreuzigten und auferstandenen Christus. Beides Gerechtigkeit und Gnade muss in seiner rechten inneren Verbindung gesehen werden. Die Gnade löscht die Gerechtigkeit nicht aus. Sie macht das Unrecht nicht zu Recht. Sie ist nicht ein Schwamm, der alles wegwischt, so dass am Ende doch alles gleich gültig wird, was einer auf Erden getan hat» (Spe Salvi 44). Wir müssen die Gabe der Erlösung ernst nehmen, aber auch die Möglichkeit der Reinigung und der ewigen Verdammnis oder der Hölle. Die Worte Abrahams in unserer Erzählung unterstreichen das Gerechtigkeitsverhältnis zwischen dem gegenwärtigen Leben und dem Schicksal nach dem Tode. Die Erzählung verweist uns auf das entscheidende Kriterium hinsichtlich unseres Schicksals nach dem Tode: wie sehr wir die Armen geliebt und unsere Güter mit ihnen geteilt haben. Alles nach dem Vorbild Christi: «Denn ihr wisst, was Jesus Christus, unser Herr, in seiner Liebe getan hat: Er, der reich war, wurde euretwegen arm, um euch durch seine Armut reich zu machen.»(2 Kor 8,9). In dieser Erzählung ereignen sich zwei Dramen: das des armen Lazarus, der in diesem Leben Schlechtes erfährt; und das des reichen Mannes, dessen Leben ein tragisches Ende nimmt. Lazarus trägt die der Menschheit als Folge der Sünden auferlegten Leiden. Jesus hat die Leiden auf sich genommen, so dass er sogar sagt: «Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, habt ihr mir getan» (Mt 25,40). Der reiche Mann ist das Bild unseres Herzens, unseres durch die Sünde verwundeten Herzens. Im reichen Mann können wir uns wie in einem Spiegel erkennen. Jesus richtet den Blick eher auf das Unglück des reichen Mannes, der die Liebe nicht kennt und nicht in der Liebe lebt, weil er sie abgelehnt hat. Mit dieser Erzählung will Jesus uns auffordern und uns die Gnade einer persönlichen und wirksamen Umkehr schenken. Jesus will uns nicht für alle Übel verantwortlich machen. Er will uns nicht in erster Linie eine Handlungsanweisung geben. Er will vor allem, dass wir in den Armen Lazarus, unseren Nächsten, erkennen. Es geht genau genommen um die Frage, ob ich meinen Nächsten wirklich liebe und ob sich dies in konkreten Werken zeigt. Zum Verhalten des barmherzigen Samariters, in dem sich die Haltung Jesu zu den Menschen ausdrückt, soll uns diese Erzählung führen. Jesus will uns zur Nächstenliebe motivieren im Wissen: «Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt» (Joh 15, 13). Der Bekehrte sieht den Dienst am Nächsten nicht mehr als einen unwesentlichen Dienst, sondern als eine innerliche Notwendigkeit. P. Augustin Delouvroy, msp 9

10 OREMUS Geistige Kommunion O mein Jesus, ich glaube, dass du im allerheiligsten Sakrament des Altares gegenwärtig bist mit deinem Leib, mit deinem Blut, deiner Seele und mit deiner Göttlichkeit. Da ich dich jetzt nicht sakramental empfangen kann, bitte ich dich, dass du geistig in mein Herz kommest. Komm, Herr Jesus! Komm, Herr Jesus! Komm, Herr Jesus, in mein Herz! O Jesus, da du schon in mein Herz gekommen bist, bitte ich dich, Bleibe für immer bei mir in meinem Herzen! Lass nicht zu, dass ich mich jemals von dir trenne; Daher bitte ich die Hilfe deiner Heiligsten Mutter Maria und die Hilfe meines Schutzengels, damit Er nie aus meinem Herzen gehe. Amen. 10

11 Pater Giuseppe Cardamone, msp Mission oder die grosse Unterlassung? Das II. Vatikanische Konzil liegt nicht weit zurück von der Zeit her und den wunderbaren Früchten, die es der kirchlichen Gemeinschaft gebracht hat, liegt es nahe, besonders in den neuen Bewegungen, den wahren Vorkämpfern des «neuen Frühlings in der Kirche», bei vielen Gelegenheiten durch Johannes Paul II. dargestellt. Tatsächlich wird die Kirche nach jedem Konzil, besonders nach einem großen Konzil, mit einem neuen Bewusstsein geboren, das sie zur universalen Verkündigung des Evangeliums hinaustreibt. Mit der Enzyklika Redemptoris Missio (RM), hat das Lehramt in Erinnerung gerufen, dass die Kirche ihre Aufgabe der Verkündigung in unserer Zeit auf drei Weisen erfüllt: Sie ist vor allem zur Mission «ad gentes» berufen: «Denn die Kirche kann sich der dauerhaften Sendung, allen das Evangelium zu bringen, die Christus, den Erlöser der Menschen, noch nicht kennen es sind Millionen und Abermillionen von Männern und Frauen nicht entziehen. Das ist die ganz spezifische Missionsaufgabe, die Jesus seiner Kirche anvertraut hat und täglich anvertraut» (RM 31). Außerdem ist sie zu einer Neuevangelisierung der alten christlichen Länder, die jetzt Wiege des Neuheidentums sind, berufen, «wo ganze Gruppen von Getauften den lebendigen Sinn des Glaubens verloren haben oder sich gar nicht mehr als Mitglieder der Kirche erkennen, da sie sich in ihrem Leben von Christus und vom Evangelium entfernt haben» (RM 33). Schließlich die pastorale Tätigkeit im gewöhnlichen Sinne in einer Kirche mit tiefen Wurzeln und geeigneten kirchlichen Strukturen. Obwohl das II. Vatikanische Konzil die missionarische Natur der Kirche mit Nachdruck behauptet, ist es eine unverkennbare Tatsache: In den Folgejahren hat sich die Verkündigung des Evangeliums in allen Völkern sehr verlangsamt. Die Mission ist zur großen Unterlassung geworden. Was ist geschehen? Die große und leider noch immer sehr gegenwärtige Irrlehre des «Post- Konzils» kennt das kirchliche Lehramt sehr wohl: den religiösen Relativismus. Dieser behauptet die Unerkennbarkeit Gottes und sieht die unter- 11

12 schiedlichen religiösen Erfahrungen als legitime Schienen, um zur Sphäre des Göttlichen zu gelangen. In der relativistischen Perspektive wird Jesus als ein religiöses Genie dem Buddha, Konfuzius oder Mohammed gleich gestellt. Der Anspruch, ihn als Gott und Sohn Gottes anzuerkennen, als einzigen Vermittler zwischen Gott und den Menschen und universalen Erlöser, wird der Intoleranz und des Fundamentalismus bezichtigt. Es ist offensichtlich, dass ein solcher Irrtum die missionarische Tätigkeit enorm bremst. Wenn Christus und die Kirche bezüglich der vollkommenen Erkenntnis Gottes nichts Spezifisches in sich haben, warum sollte jemand die Familie, die Arbeit, das eigene Land, die eigenen Bequemlichkeiten verlassen, um über Christus zu sprechen z.b. zu den Indern, wenn sie mit ihren hinduistischen Erfahrungen schon reich sind, oder zu den Chinesen, die seit Jahrhunderten aus dem Konfuzianismus heraus leben? Aber es gibt noch eine andere große Versuchung, die heutzutage nicht minder als der Relativismus dazu beiträgt, den missionarischen Schwung zu vermindern: Eine Neuevangelisierung der früheren christlichen Länder zu konzipieren, die auf die Mission ad gentes verzichtet. Die lehramtlichen Aussagen von Johannes Paul II. versuchen beide Aktivitäten der Kirche in ein enges Verhältnis zu bringen und sie als das Hauptanliegen für die nächste Zukunft vorzustellen: «Ich halte die Zeit für gekommen, da alle kirchlichen Kräfte Pater Louise-Marie Sallé in einem Dorf der Hohen Kordilleren für die neue Evangelisierung und für die Mission ad gentes einzusetzen sind» (RM 3). Aber er setzt Prioritäten zwischen beiden Tätigkeiten: «Die neue Evangelisierung der christlichen Völker findet Anregung und Halt im Einsatz für die sich weltweit betätigende Mission» (RM2). Und er erklärt es mit der Aussage: Man wird «die Situation eines Volkes, das Christus nie kennengelernt hat, nicht gleichsetzen können mit jener eines anderen Volkes, das ihn kennengelernt, angenommen und dann abgelehnt hat und das dennoch in einer Kultur mit zum großen Teil evangelischen Prinzipien und Werten weiterlebt. Es sind dies in bezug auf den Glauben zwei grundverschiedene Ausgangsbedingungen» (RM37). In den Ländern mit alten christlichen Wurzeln wird ein offensichtlich zu einem totalen Scheitern bestimmtes Kulturprogramm in Gang gesetzt häufig mit Unterstützung von politischen Gruppen, die den göttlichen Plan mit den Menschen durch ein Bild vom Menschen, der autonom und 12

13 Eine unserer Missionsschwestern, msp besucht eine Familie in einem Dorf in der Nähe der Stadt Cuzco. unabhängig von Gott sich selbst zum Idol macht. Die gewaltige Entchristlichung und das daraus entstandene Neuheidentum in diesen Ländern schafft manchmal durch offene Verfolgung in den Medien Situationen, in denen die Verkündigung des Evangeliums verteidigt und erneuert werden muss. Diese Situation beschreibt das Lehramt so: «Die Neigung, sich zu verschließen, kann in der Tat stark sein: Die alten Kirchen, die sich um die Neuevangelisierung bemühen, sind der Meinung, nunmehr Mission daheim betreiben zu sollen, und laufen Gefahr, dadurch, dass sie den Missionsinstituten, den Ordenskongregationen und den anderen Kirchen nur widerwillig die Berufe zugestehen, den Elan im Hinblick auf die nichtchristliche Welt zu bremsen. Aber wenn wir freigebig von dem Unseren geben, werden wir empfangen, und schon heute sind die jungen Kirchen, von denen viele eine wunderbare Blüte an Berufungen erleben, in der Lage, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen in die alten Kirchen zu entsenden.» (85) Die christliche Antwort auf den Individualismus der modernen Welt ist im allgemeinen eine gemeinschaftliche Antwort. Es scheint, dass ein wichtiger Teil der Neuevangelisierung darin besteht, Räume authentischer, christlicher Geschwisterlichkeit zu schaffen, in denen sich ein reifer Glaube entfalten kann. Manchmal wird nicht begriffen, dass es zwischen einer Communio und einem «Club» einen Unterschied gibt. Der «Club» ist für wenige, die christliche Communio lebt man, um alle daran teilhaftig werden zu lassen. Nur in der Dynamik des Gebens verwandelt sich eine Gemeinschaft von einem Club zur Communio. Es gibt nämlich keine christliche Communio ohne Mission: Der Glaube, der die Communio erzeugt, erstarkt, indem man ihn schenkt. Die missionarische Aktion erhält die kirchliche Communio, weil sie diese erzeugt. Wenn eine Pfarrei, eine Bewegung, eine Jugendgruppe sich wirklich in die Neuevangelisierung hineinstürzen will, muss sie sich ernsthaft zur Mission ad gentes verpflichten. Nach dem kirchlichen Lehramt geht es bei den Maßnahmen zur Sanierung einer Pfarrei tatsächlich nicht so sehr um das in der Zahl der Aktivitäten festgehaltene kirchliche Leben, sondern um ihren missionarischen Geist: «An diesem missionarischen Auftrag sind alle kirchlichen Organe, Bewegungen, Pfarreien und apostolischen Werke zu messen. Nur indem sie missionarisch wird, kann die christliche 13

14 Gemeinschaft innere Spaltungen und Spannungen überwinden und ihre Einheit sowie Glaubenskraft wiederfinden» (RM49). Die Neuevangelisierung hat nicht nur die Mission zum Ziel, sondern sie muss sie als Motor, als Führerin und als Halt betrachten. Der westliche Katholizismus hat noch vieles zu geben: materielle und geistige Güter. Die westliche Kirche kann ihre Erfahrung und medialen Möglichkeiten ins Spiel bringen, die neuen Christen können ihren Eifer einbringen. Mehr noch,es besteht für jede Kirche, jede Pfarrei eine dringende Pflicht, die missionarische Tätigkeit zu pflegen, denn die missionarische Aktion ist nichts anderes als eine kirchliche Aktion. Jeder Missionar ist nichts anderes als Kirche in Mission. Leider scheint es oft so, dass diese große Anstrengung um Communio zu schaffen, das bloße «Beieinandersein» einer gesunden Sozialisation zum Ziel habe. Wie oft suchen wir, wie viele andere Mitmenschen, in den Gebetsgruppen unsere Interessen, unser gemütliches Wohlbefinden, eine Gruppe von Freunden und lassen ein wesentliches Element weg: den persönlichen Eifer für die Verbreitung des Evangeliums! Und vergessen all die Armen, die in den Anden den Trost des Evangeliums erwarten. Wie in Pirque, einem kleinen und armen Dorf zwei Stunden von Cusco entfernt: Dutzende von Kindern ohne Taufe, die meisten Paare leben einfach zusammen, aber alle in Erwartung auf das Sakrament. Am Sonntag sangen wir die Messe De Angelis auf Latein. Die Armen verstanden nichts, aber in der Kapelle herrschte eine eigenartige Stille. Die Armen spürten das Geheimnis der Gegenwart Gottes, und in schweigender Freude gingen sie von Gott erfüllt nach Hause. Sie sind katholisch wie wir und sehnen sich danach, den Glauben zu leben wie wir: den Herrn zu preisen und den Trost der Eucharistie zu empfangen, ihn schweigend anzubeten wie wir. Aber sie können es nicht, weil wir es nicht wollen. Lasst uns das Leben für das Evangelium verbrauchen! Lasst uns missionarische Treffen in unseren Kirchen organisieren, fördern wir missionarische Berufungen, weiten wir unseren Horizont. Seien wir wahrhaftig universale Katholiken, denn «wenn wir freigebig von dem Unseren geben, werden wir empfangen» (RM85). Was Johannes Paul II. gesagt hat, ist wahr: «Es bedarf einer radikalen Umkehr der Geisteshaltung, um Missionar zu werden das gilt für Personen wie für Gemeinden. Der Herr ruft uns unaufhörlich, aufzubrechen aus unserer Selbstverfangenheit, um mit den anderen zu teilen, was wir haben, beginnend mit dem Kostbarsten: dem Glauben.» (RM 49). «Die Mission ist eine Frage des Glaubens, sie ist ein unbestechlicher Gradmesser unseres Glaubens an Christus und seine Liebe zu uns» (RM 11). Der Herr möge uns die Gnade gewähren, ein katholisches Herz zu haben, auf allen Ebenen, neu bereit zur universalen Verkündigung des Evangeliums. P. Giuseppe Cardamone, msp 14

15 Heilige Therese von Lisieux Würde das missionarische Herz der Kirche nicht brennen Die hl. Therese von Lisieux wurde am 2. Januar 1873 in Alençon geboren und auf den Namen Marie-Françoise- Thérèse getauft. Als Therese ungefähr vier Jahre alt war, starb ihre Mutter. Ihr Vater beschloss, mit seinen fünf Töchtern nach Lisieux zu übersiedeln, damit die Frau seines Schwagers sie erziehen könne. Die Kindheit Thereses war gekennzeichnet von einer schwachen Ge sund - heit und einem unglaublichen Eifer in spirituellen Dingen. Mit kaum 15 Jahren bat sie ihren Vater um die Erlaubnis, in den Karmel von Lisieux einzutreten. Dort waren schon ihre beiden älteren Schwestern Pauline und Marie- Luise. Die Oberen verweigerten auf Grund ihres Alters die Einwilligung. Sie reiste deshalb mit dem Vater und der Schwester Celine nach Rom, um von Papst Leo XIII. die Erlaubnis für den Eintritt in den Karmel zu erhalten. Sie selbst beschreibt diese Begegnung in ihrer Autobiographie «Geschichte einer Seele». Am 2. April 1888 trat sie schließlich in den Karmel ein; zwei Jahre später, am 8. September 1890, legte sie ihre Gelübde ab. So begann für sie der Weg, den man später als den «kleinen Weg» bezeichnete. Er besteht vor allem darin, sich vor Gott und den Menschen klein zu machen. Es war Pius XI., der sie zur «Patronin der Missionen» ernannte. Denselben Titel trägt auch Franz Xaver, der Apostel Indiens. Diese beiden Heiligen verkörpern die beiden Seelen der einzigen Mission der universalen Kirche: die Kontemplation, die zur Liebe führt, und die Aktion, die von der Liebe getragen ist. Die hl. Therese selbst schreibt: Wenn die Kirche einen Leib hat... dann hat sie auch ein Herz und dieses Herz soll in Flammen der Liebe brennen», bewirkend, dass die anderen Glieder der Kirche tätig seien. Sie lebte ihre Berufung in der Überzeugung, dass wenn die Liebe erlöschen würde, die Apostel das Evangelium nicht mehr verkünden würden, die Märtyrer sich weigern würden, ihr Blut zu vergießen...» Ohne die Liebe der kontemplativen Klöster würde das missionarische Herz der Kirche nicht mehr brennen. Br. Pierfilippo Giovannetti, msp 15

16 I «Dank Eurer Mithilfe» können wir ein weiteres Kind in unseren Zentren von Cusco ernähren. Vergelt s Gott für Eure Hilfe... 16

17 hr Ihr könnt uns helfen helfen! Die grösste Hilfe für uns sind Eure Gebete und Opfer, in Verbindung mit der Treue zum Evangelium und zum päpstlichen Lehramt, damit wir unter den Armen lebendige Gegenwart Christi sein können. Ihr könnt uns helfen beim Ankauf der notwendigen Möbel zur Einrichtung der «Bubenstadt». Ihr könnt uns helfen durch die Überweisung einer bestimmten monatlichen Summe, damit wir das notwendige Brot backen können für unsere Kinder. Ihr könnt uns helfen, um Medikamente zu erwerben für unser Gesundheitszentrum «Der Gute Samariter», in dem täglich zahlreiche kranke, arme Menschen behandelt werden. Ihr könnt uns helfen durch Stipendien für das Studium der Jugendlichen, die sich vorbereiten, um Missionare, Diener der Armen in der Dritten Welt, zu werden. Ihr könnt uns helfen beim Bau eines neuen Flügels für das Seminargebäude «Santa Maria, Mutter der Armen» in Ajofrin (Toledo). Ihr könnt uns helfen durch Spende von Schmuck und anderen Wertgegenständen, die verkauft werden zu Gunsten unserer Waisenkinder. Ihr könnt uns helfen durch Nachlässe und Testamente. Deutschland: «Freunde der Diener der Armen» Swisttal Volksbank Bruehl eg Konto-Nr Bankleitzahl Spende Kinderprojekte in Cusco Österreich: Verein zur Unterstützung der Bewegung der Diener der Armen der Dritten Welt Hypo-Bank Landeck BLZ 57000, Konto Nr Schweiz: Verein zur Unterstützung der Bewegung der Diener der Armen der Dritten Welt T.K.B. Arbon Konto Nr C.C: P: Bestätigung der Revisionsstelle Gemäss unserer Beurteilung entsprechen die Buchführung und die Jahresrechnung des Vereins zur Unterstützung der Bewegung der Diener der Armen der Dritten Welt für das am 31. Dezember 2007 abgeschlossene Geschäftsjahr Gesetz und Statuten. Insbesondere können wir bestätigen, dass der Vorstand für seine Tätigkeit zulasten der Vereinsrechnung keine Entschädigung bezogen hat. St. Gallen 24. April 2008 Ernst & Young AG M. Schuchert dipl. Wirtschaftsprüferin D. Ambord dipl. Wirtschaftsprüfer 17

18 Die wichtigste Hilfe für die Missionare Nur wenn der Glaube alle Aspekte des Lebens durchdringt, öffnen sich die Christen der Umwandlungskraft des Evangeliums. Papst Benedikt XVI. Washington, 16. April 2008 Ich, möchte mich während des Jahres 2008 mit Euch im Gebet vereinigen, um Gott zu danken für das neue Charisma der Kirche, das er den «Dienern der Armen der Dritten Welt» geschenkt hat. Meine Teilnahme ist wie folgt: HANDLUNG HÄUFIGKEIT Täglich Wöchentlich 14täglich Monatlich Anderes Hl. Messe Eucharistische Anbetung Hl. Rosenkranz Postleitzahl / Ort Strasse / Land Datum / Unterschrift: Diesen Abschnitt können Sie direkt an unsere Adresse von Cuzco senden. Sämtliche Namen werden ins Buch eingetragen, das sich vor dem Bild «Maria, Mutter der Armen» in unserer Kirche des Zentrums von ANDAHUAYLILLAS- Cuzco (Peru) befindet. 18

19 S.O.S. an die Jugendlichen «Die Freude tritt in das Herz jener ein, die sich in den Dienst der Kleinen und der Armen stellen. Wer so liebt, in dem nimmt Gott Wohnung, und die Seele verweilt in der Freude.» (Papst Benedikt XVI. Angelus 16. Dezember 2007) (Agencia Fides) Bei den «Dienern der Armen der Dritten Welt» kannst Du dieses Ideal verwirklichen, durch ein tiefes Gebetsleben und eine hochherzige Hingabe, im Dienst an so vielen Brüdern, die jegliche Art von Ausgrenzungen erleiden. 19

20 Missionsschwestern Dienerinnen der Armen der Dritten Welt Der traditionelle Schleier, den unsere Schwestern tragen, ist ein Zeichen ihrer Weihe an Christus. «Falls DU mehr Informationen wünschest, kannst Du» den Abschnitt auf Seite 26 ausfüllen 20

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