Globale Solidarität in Bewegung. Christliche Praxis in Solidaritätsgruppen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Globale Solidarität in Bewegung. Christliche Praxis in Solidaritätsgruppen"

Transkript

1 Globale Solidarität in Bewegung Christliche Praxis in Solidaritätsgruppen

2 1. Was bedeutet Globalisierung? Die technischen Möglichkeiten weltweiter Kommunikation haben die Distanzen von Raum und Zeit zusammenschmelzen lassen Anstieg von Austauschprozessen, die an den nationalen Grenzen nicht mehr Halt machen Bedeutungszuwachs transnationaler Akteure

3 1. Was bedeutet Globalisierung? Ökonomische Ungleichheit

4 1. Was bedeutet Globalisierung? Bewusstsein weltweiter Verflechtungen und wechselseitiger Abhängigkeiten

5 2. Globale Solidarität in der Sozialverkündigung der Kirche 1967

6 2. Globale Solidarität in der Sozialverkündigung der Kirche Populorum progressio Soziale Frage hat ein globales Ausmaß angenommen Schicksal der Arbeiter ist von Faktoren abhängig, die jenseits der nationalen Grenzen liegen Problem ungleicher Verteilung der Güter, die ursprünglich für alle bestimmt waren Pflicht zur weltweiten Solidarität

7 2. Globale Solidarität in der Sozialverkündigung der Kirche Sollicitudo rei socialis (1987)

8 2. Globale Solidarität in der Sozialverkündigung der Kirche Sollicitudo rei socialis Wachsendes Bewusstsein der gegenseitigen Abhängigkeit zwischen den Menschen und Nationen als positiver moralischer Wert (Nr. 38) Dass Männer und Frauen in verschiedenen Teilen der Welt Ungerechtigkeiten und Verletzungen der Menschenrechte, begangen in fernen Ländern,... als ihnen selbst zugefügt empfinden, erhält moralische Qualität (Nr. 38).

9 2. Globale Solidarität in der Sozialverkündigung der Kirche Sollicitudo rei socialis Wenn die gegenseitige Abhängigkeit... anerkannt wird, ist die ihr entsprechende Antwort...die Solidarität (Nr. 38) Diese ist nicht ein Gefühl wagen Mitleids oder oberflächlicher Rührung wegen der Leiden so vieler Menschen nah oder fern. Im Gegenteil, sie ist die feste und beständige Entschlossenheit, sich für das Gemeinwohl einzusetzen, für das Wohl aller und eines jeden, weil wir alle für alle verantwortlich sind (Nr. 38)

10 2. Globale Solidarität in der Sozialverkündigung der Kirche Sollicitudo rei socialis Solidarität als Weg zur Überwindung der Strukturen der Sünde Die wachsende Solidarität der Armen untereinander, ihre Initiativen gegenseitiger Hilfe als positives Zeichen Kraft ihres Auftrags aus dem Evangelium fühlt sich die Kirche an die Seite der Armen gerufen.

11 2. Globale Solidarität in der Sozialverkündigung der Kirche Sollicitudo rei socialis Die wechselseitige Abhängigkeit muss sich in eine Solidarität verwandeln, die auf dem Prinzip gründet, dass die Güter der Schöpfung für alle bestimmt sind (Nr. 39). Die Solidarität hilft uns, den anderen nicht als irgendein Mittel zu sehen, sondern als ein uns gleiches Wesen. (Nr. 39) Opus solidarietatis pax, Friede, die Frucht der Solidarität

12 3. Praxis der Solidarität in Dritte- Welt-Gruppen Franz Nuscheler/ Karl Gabriel/Sabine Keller/Monika Treber, Christliche Dritte-Welt- Gruppen. Praxis und Selbstverständnis, Mainz 1995

13 3. Praxis der Solidarität in Dritte- Welt-Gruppen Gruppen im gemeindlichen Binnenmilieu: Kolping-Gruppe/Mission-Entwicklung-Friedens- Gruppe/Missionskreis-Gruppe Gruppen im Grenz-Milieu: Jugendverbandsgruppe/Gemeindepartnerschaftsgruppe Gruppen im Bewegungsmilieu: Laden- Gruppe/Hochschulgemeinde- Solidaritäsgruppe/Hochschulgemeinde- Aktionsgruppe/Bildungshaus- Gruppe/Basisgemeinde-Gruppe

14 3. Praxis der Solidarität in Dritte- Welt-Gruppen Deutungsmuster von Solidarität im gemeindlichen Binnenmilieu: Sozial-caritatives Hilfehandeln Mehr Patenschaft als Partnerschaft Keine Notwendigkeit der Bewusstseinsveränderung im eigenen Land

15 3. Praxis der Solidarität in Dritte- Welt-Gruppen Deutungsmuster von Solidarität im Grenz- Milieu zwischen Gemeinde und sozialen Bewegungen Partnerschaft statt Patenschaft Bewusstseinsveränderung im eigenen Land wichtiger Teil der Solidaritätsarbeit Zusammenhalt und Solidarität in der Eigengruppe Voraussetzung des Engagements

16 3. Praxis der Solidarität in Dritte- Welt-Gruppen Christliche Inspiration und solidarische Praxis im Bewegungsmilieu: Gegenwärtigen gesellschaftlichen Verhältnisse als Unrechtsstrukturen Notwendigkeit alternativer Formen von Politik und Leben Bezugspunkt des Handelns die gesellschaftliche Öffentlichkeit

17 4. Solidaritätspraxis in Mittel-und Osteuropa-Gruppen Karl Gabriel/ Christel Gärtner / Maria T. Münch / Peter Schönhöffer Solidarität mit Osteuropa Praxis und Selbstverständnis christlicher Mittelund Osteuropagruppen 1. Teil: Theoretische Vorüberlegungen und Befragungsergebnisse 2. Teil: Motive christlichen Solidaritätshandelns, Mainz 2002

18 4. Solidaritätspraxis in Mittel-und Osteuropa-Gruppen Ausgewählte Tätigkeitsbereiche der Gruppen Maßnahmen zur Armutsbekämpfung 35% Friedens- / Versöhnungsarbeit 27% Bildungs- / Informationsarbeit in D 15% Förderung ökumenischer Begegnung 12% Flüchtlings- / Rückkehrerarbeit 10% politische Lobbyarbeit 6% Einsatz für den Umweltschutz 2% 0% 10% 20% 30% 40% 50%

19 4. Solidaritätspraxis in Mittel-und Osteuropa-Gruppen Häufigste Aktionsformen der Gruppen Besuche, Gegenbesuche 77% Hilfstransporte 57% Spenden (Sammelaktionen) 54% Austausch- / Begegnungsmaßnahmen 49% Bildungs- / Informationsveranstaltungen in MOE 24% Gebete, Gottesdienstgestaltung 24% (Wieder-)Aufbau von anderen Einrichtungen 23% Übernahme von Patenschaften 20% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90%

20 4. Solidaritätspraxis in Mittel-und Osteuropa-Gruppen Faktoren, die das Engagement erschweren fehlende Bedingungen im Partnerland 24% Schwierigkeiten mit Grenz- und Zollbehörden 47% Rückgang von Spenden 25% Streichung von Zuschüssen 20% Sprachliche Verständigungsschwierigkeiten 32% 0% 10% 20% 30% 40% 50%

21 4. Solidaritätspraxis in Mittel-und Osteuropa-Gruppen Ziele der Gruppen für ihr Engagement Linderung von Armut 60% Voraussetzung für gerechte Lebensbedingungen schaffen 27% Hilfe zur Selbsthilfe 48% Aufbau zivilgesellschaftlicher Strukturen 14% Bewußtsein im eigenen Land für MOE fördern 43% Christen / Christinnen vor Ort stärken 34% Verständigung zwischen den Religionen fördern 21% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70%

22 4. Solidaritätspraxis in Mittel-und Osteuropa-Gruppen Leitende Grundsätze der Gruppen in ihrem Engagement 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% 40% 39% 21% 70% 24% 6% Katholische Soziallehre Impulse des Evangeliums humanitäre Grundsätze Zusammenwachsen von Europa 58% 30% 12% 42% 40% 18% Volle Zustimmung Mittlere Zustimmung Keine Zustimmung

23 4. Solidaritätspraxis in Mittel-und Osteuropa-Gruppen Beweggründe der Gruppen für ihr Engagement (Hier: "volle Zustimmung") praktische Nächstenliebe 74% Gerechtigkeit schaffen sinnvolle Tätigkeit ausüben den Glauben leben anderen eine Freude machen Austausch mit anderen Kulturen 54% 53% 51% 50% 48% Zusammensein in der Gruppe 42% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80%

tun. ist unser Zeichen.

tun. ist unser Zeichen. Das Leitbild der DiakonieVerband Brackwede Gesellschaft für Kirche und Diakonie mbh (im Folgenden Diakonie genannt) will Orientierung geben, Profil zeigen, Wege in die Zukunft weisen. Wir in der Diakonie

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21)

Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21) Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21) 1 Mission ein Auftrag! Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich

Mehr

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott Gemeinsam unterwegs... ... mit Leidenschaft für Gott Gemeinsam unterwegs mit Leidenschaft für Gott Katholische Kirche für Esslingen Unsere Vision Unser Grundverständnis: Wir freuen uns, dass wir von Gott

Mehr

Misereor Adveniat Renovabis Missio Caritas international Kindermissionswerk Die Sternsinger

Misereor Adveniat Renovabis Missio Caritas international Kindermissionswerk Die Sternsinger Misereor Adveniat Renovabis Missio Caritas international Kindermissionswerk Die Sternsinger Sechs Werke für die Eine Welt = MARMICK Die Präsentation stellt das Profil der einzelnen Hilfswerke vor und skizziert

Mehr

Ich bin Caritas. Unser Leitbild

Ich bin Caritas. Unser Leitbild Ich bin Caritas. Unser Leitbild Was ist eigentlich ein Leitbild? Eine starke Persönlichkeit basiert auf Visionen, Werten und Prinzipien auch die Persönlichkeit eines Unternehmens oder einer Organisation

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising

Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising Impressum Herausgeber: Redaktion: Mitarbeit: Vorstand des Diözesanrates der Katholiken der Erzdiözese München und Freising Prannerstr. 9,

Mehr

Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v.

Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Bangladesch Bangladesch liegt in Südasien. Die Hauptstadt ist Dhaka. In Bangladesch leben ungefähr doppelt so viele Menschen

Mehr

Entwicklungspolitisches Lernen hier - durch Projektarbeit in der Partnerschaft?!

Entwicklungspolitisches Lernen hier - durch Projektarbeit in der Partnerschaft?! Entwicklungspolitisches Lernen hier - durch Projektarbeit in der Partnerschaft?! Dr. Johny Thonipara, Zentrum Ökumene der EKHN, Frankfurt/M. Vom Entwicklungspolitischen Lernen im kirchlichen Bereich, welches

Mehr

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim gegeben zum Pfingstfest 2006 Präambel Im Wissen um das Wort Jesu: Alle sollen eins sein: Wie du, Vater in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie

Mehr

FLÜCHTLINGE WILLKOMMEN DER BEITRAG VON KIRCHENGEMEINDEN ZU EINER KULTUR DER BARMHERZIGKEIT

FLÜCHTLINGE WILLKOMMEN DER BEITRAG VON KIRCHENGEMEINDEN ZU EINER KULTUR DER BARMHERZIGKEIT FLÜCHTLINGE WILLKOMMEN DER BEITRAG VON KIRCHENGEMEINDEN ZU EINER KULTUR DER BARMHERZIGKEIT FAST 60 MILLIONEN AUF DER FLUCHT HERKUNFTSLÄNDER FLÜCHTLINGE KOMMEN aus verschiedenen Gründen: Menschenrechtsverletzungen

Mehr

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Herzlichen Dank an alle Paten und Spender*, die an unserer Befragung teilgenommen haben! Wir haben insgesamt 2.417 Antworten erhalten. 17% der

Mehr

Verleihung des Bürgerpreises 2015. 1. Oktober 2015

Verleihung des Bürgerpreises 2015. 1. Oktober 2015 Verleihung des Bürgerpreises 2015 1. Oktober 2015 AG In- und Ausländer e.v. Chemnitz CONJUMI Patenschaft Partizipation Prävention Das zentrale Ziel des seit 2014 bestehenden Integrationsprojektes ist,

Mehr

Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse

Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse Seite 1 Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse vom 22.9.1993 (Kirchliches Amtsblatt

Mehr

der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen

der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen Christliches Menschenbild Jedes einzelne Kind ist, so wie es ist, unendlich wertvoll! 2 Wir sehen in jedem Kind ein

Mehr

Werte neu entdecken Exposure-Reisen für Entscheider

Werte neu entdecken Exposure-Reisen für Entscheider Werte neu entdecken Exposure-Reisen für Entscheider Entwicklung bekommt ein Gesicht Verantwortung übernehmen: Heute an morgen denken Ich will mit meinem Unternehmen einen Beitrag zu einer nachhaltigen

Mehr

Grundordnung Katholische Schule in Bayern

Grundordnung Katholische Schule in Bayern Grundordnung Katholische Schule in Bayern 1 Herausgeber Katholisches Schulkommissariat in Bayern Dachauer Str. 50 80335 München Katholisches Schulwerk in Bayern Adolf-Kolping-Str. 4 80336 München Gestaltung/Produktion

Mehr

Befragung der Mitarbeitenden März 2004 Evang. Kreuzkirchengemeinde Reutlingen. - Ergebnisse-

Befragung der Mitarbeitenden März 2004 Evang. Kreuzkirchengemeinde Reutlingen. - Ergebnisse- Befragung der Mitarbeitenden März 2004 Evang. Kreuzkirchengemeinde Reutlingen 1 (trifft zu) 2 3 4 5 (trifft nicht zu) - Ergebnisse- Warum ich mich als Mitarbeiter engagiere Was ich davon habe 1 Erwartungen

Mehr

Wir erbringen in christlicher Verantwortung soziale Dienste, insbesondere für Senioren und Menschen mit Behinderung.

Wir erbringen in christlicher Verantwortung soziale Dienste, insbesondere für Senioren und Menschen mit Behinderung. Unser Leitbild Selbstverständnis Der Caritas Wohn- und Werkstätten im Erzbistum Paderborn e. V. ist ein selbständiger Trägerverband der Alten- und Behindertenhilfe und versteht sich als Teil der Caritasarbeit

Mehr

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Menschen wahrnehmen... 3 Offen für alle Menschen, die uns brauchen...

Mehr

World Vision ist ein christliches Hilfswerk mit den Arbeitsschwerpunkten nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit,

World Vision ist ein christliches Hilfswerk mit den Arbeitsschwerpunkten nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit, Vorgestellt: World Vision Deutschland e.v. World Vision ist ein christliches Hilfswerk mit den Arbeitsschwerpunkten nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit, Katastrophenhilfe und entwicklungspolitische

Mehr

Informationsbrief an die Partner

Informationsbrief an die Partner Informationsbrief an die Partner Liebe Partner in Mittel- und Osteuropa, liebe Freunde, im März 1993 haben die deutschen Bischöfe und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken die Aktion Renovabis als

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

Patenschaften in Indien

Patenschaften in Indien Patenschaften in Indien WER DAHINTER STEHT Die Schroff-Stiftungen wurden 1984 von Ingrid und Gunther Schroff aus ihrem Privatvermögen anlässlich des 25-Jahr Jubiläums ihrer Unternehmensgruppe gegründet.

Mehr

lohnt sich Namensstiftung. mit Ihrer eigenen Stiftung vision teilen

lohnt sich Namensstiftung. mit Ihrer eigenen Stiftung vision teilen Stiften lohnt sich mit Ihrer eigenen Namensstiftung. Information zur Gründung einer Namensstiftung in Treuhandschaft unter vision : teilen, eine franziskanische Initiative gegen Armut und Not e. V. Ihr

Mehr

Liebe Schwestern und Brüder!

Liebe Schwestern und Brüder! Andacht Jahresempfang der Diakonie Diakonie Sozialexpertin für Flüchtlingspolitik Rosenheim, Kongress und Kulturzentrum Montag, 29. Juni 2015, 16 Uhr Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler Liebe Schwestern

Mehr

Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse

Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse Die katholischen (Erz-)Bischöfe in der Bundesrepublik

Mehr

MITTEILUNG DER KOMMISSION. Ein verstärktes Engagement für die Gleichstellung von Frauen und Männern Eine Frauen-Charta

MITTEILUNG DER KOMMISSION. Ein verstärktes Engagement für die Gleichstellung von Frauen und Männern Eine Frauen-Charta EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 5.3.2010 KOM(2010)78 endgültig MITTEILUNG R KOMMISSION Ein verstärktes Engagement für die Gleichstellung von Frauen und Männern Eine Frauen-Charta Erklärung der Europäischen

Mehr

1. Einleitung. 2. Grundlagen

1. Einleitung. 2. Grundlagen 1. Einleitung In der Wissenschaft, Wirtschaftspraxis und auf Kapitalmärkten gab es ab den 80er Jahren eine Zunahme an Beiträgen, Zeitschriften, Fonds und Studiengängen zu Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit

Mehr

KIRCHLICH HEIRATEN EINFACH UND PERSÖNLICH

KIRCHLICH HEIRATEN EINFACH UND PERSÖNLICH TRAU DICH AUF EINEN GEMEINSAMEN WEG KIRCHLICH HEIRATEN EINFACH UND PERSÖNLICH KIRCHLICH HEIRATEN Am Anfang steht die Liebe zweier Menschen. Sie lebt von der Beziehung der beiden Persönlichkeiten, ihren

Mehr

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Inhalt Vorwort... 7 Zeit zum Aufstehen Ein Impuls für die Zukunft der Kirche... 11 These 1: Jesus Christus ist der Sohn Gottes.

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Afrika-Wochenende in Maria Frieden 13./14. August 2011

Afrika-Wochenende in Maria Frieden 13./14. August 2011 Afrika-Wochenende in Maria Frieden 13./14. August 2011 Am Horn von Afrika, vor allem in Somalia, Kenia, Äthiopien und Dschibuti, sind knapp 12 Millionen Menschen vom Hungertod bedroht. Afrika-Wochenende

Mehr

Von Menschen für Menschen in Schleswig-

Von Menschen für Menschen in Schleswig- Von Menschen für Menschen in Schleswig- Holstein Strategiepapier 2020 der Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände Schleswig-Holstein e.v. Visionen und Ziele Wir haben Überzeugungen! Wir

Mehr

Jugend schafft Zukunft

Jugend schafft Zukunft IBAN: AT41 6000 0000 9207 8215, BIC: OPSKATWW Kontoinhaber: Katholische Jungschar Wien/Dreikönigsaktion Katholische Jungschar der Erzdiözese Wien Stephansplatz 6/6.18, 1010 Wien, Tel.: 01/515 52-3396 E-Mail:

Mehr

Arbeitshilfen Nr. Titel Datum

Arbeitshilfen Nr. Titel Datum 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 Kirchliche Medienarbeit 23. September 1980 21 22 23 24 Gemeinsames Zeugnis - Ein Studiendokument der Gemeinsamen Januar 1982 Arbeitsgruppe und des Ökumenischen

Mehr

Farbe bekennen. Gegen globale Armut. Plakatwettbewerb

Farbe bekennen. Gegen globale Armut. Plakatwettbewerb Farbe bekennen. Gegen globale Armut. Plakatwettbewerb Liebe Leserinnen, liebe Leser, können Plakate die weltweite Armut mindern? Nicht direkt. Sie können aber wachrütteln, aufklären und zum Handeln anregen.

Mehr

Das christliche Zeugnis in einer multireligiösen Welt

Das christliche Zeugnis in einer multireligiösen Welt Das christliche Zeugnis in einer multireligiösen Welt Empfehlungen für einen Verhaltenskodex Ökumenische Rat der Kirchen Päpstlicher Rat für den Interreligiösen Dialog Weltweite Evangelische Allianz Präambel

Mehr

TAUFE EIN WEG BEGINNT

TAUFE EIN WEG BEGINNT TAUFE EIN WEG BEGINNT DIE TAUFE GOTTES JA ZU DEN MENSCHEN Sie sind Eltern geworden. Wir gratulieren Ihnen von Herzen und wünschen Ihrem Kind und Ihnen Gottes Segen. In die Freude über die Geburt Ihres

Mehr

Evangelische Sozialethik

Evangelische Sozialethik Ulrich HJ. Körtner Evangelische Sozialethik Grundlagen und Themenfelder Zweite, überarbeitete und erweiterte Auflage Vandenhoeck & Ruprecht Inhalt Vorwort 11 Vorwort zur zweiten Auflage 12 Einleitung:

Mehr

Das Youth Future Manifest

Das Youth Future Manifest Das Youth Future Manifest 1. Fassung, 18. September 2010 Präambel In den vergangenen drei Tagen haben wir, 120 Jugendliche aus Ländern aller Kontinente, uns mit dem Zustand unserer Welt befasst und erkannt,

Mehr

Partnerschaft oder Patenschaft. Problemfelder Globalen Lernens im Rahmen von Schulpartnerschaften

Partnerschaft oder Patenschaft. Problemfelder Globalen Lernens im Rahmen von Schulpartnerschaften Partnerschaft oder Patenschaft Problemfelder Globalen Lernens im Rahmen von Schulpartnerschaften Fragestellung 1. Problemfelder weltkirchlicher Partnerschaftsarbeit 2. Auswirkungen auf weltkirchliches

Mehr

Durchschnittliche Spendensumme eines Haushaltes in den letzten 12 Monaten Vergleich D-CH/W-CH. gfs-zürich M A R K T - & S O Z I A L F O R S C H U N G

Durchschnittliche Spendensumme eines Haushaltes in den letzten 12 Monaten Vergleich D-CH/W-CH. gfs-zürich M A R K T - & S O Z I A L F O R S C H U N G gfs-zürich M A R K T - & S O Z I A L F O R S C H U N G Zürich, 8. Mai 21 Spendenmonitor 21 des Forschungsinstituts gfs-zürich: Schweizer Privathaushalte spendeten grosszügiger Projektleiter: Martin Abele,

Mehr

Präsenzübungen. Modul Marketing. Grundlagen: Internationales Marketing E1Ü3. a) Ordnungsübung Internationales Marketing

Präsenzübungen. Modul Marketing. Grundlagen: Internationales Marketing E1Ü3. a) Ordnungsübung Internationales Marketing Präsenzübungen Modul Marketing Grundlagen: Internationales Marketing E1Ü3 a) Ordnungsübung Internationales Marketing Bringen Sie die Sätze in die richtige Reihenfolge. falsch richtig Dies heißt, sie stehen

Mehr

Dialogtüren Texte Positionen links

Dialogtüren Texte Positionen links OCCUROSO Institut für interkulturelle und interreligiöse Begegnung e.v. Hohenbachernstr. 37 85454 Freising info@occurso.de, www.occurso.de Dialogtüren Texte Positionen links Hinweis: Alle Texte sind nur

Mehr

3. Welche Aktivitäten müssten vor diesem Hintergrund dieser Visionspunkte neu entstehen?

3. Welche Aktivitäten müssten vor diesem Hintergrund dieser Visionspunkte neu entstehen? Vorstellung der Ergebnisse der Projektgruppen auf folgende Fragen: 3. Welche Aktivitäten müssten vor diesem Hintergrund dieser Visionspunkte neu entstehen? MEF - Ökumene - Spiritualität - Caritas - Katechese

Mehr

Wir müssen die Menschen froh machen. Hl. Elisabeth von Thüringen

Wir müssen die Menschen froh machen. Hl. Elisabeth von Thüringen Wir müssen die Menschen froh machen. Hl. Elisabeth von Thüringen 1 Inhaltsangabe 1. Vorwort 2. Der Träger der Kindertagesstätte 3. Unser christliches Menschenbild 4. Unsere Sichtweise vom Kind 5. Unsere

Mehr

Caritasverband Mosel-Eifel-Hunsrück e. V. Leitbild

Caritasverband Mosel-Eifel-Hunsrück e. V. Leitbild Caritasverband Mosel-Eifel-Hunsrück e. V. Leitbild Impressum Herausgeber/Träger: Caritasverband Mosel-Eifel-Hunsrück e. V. Geschäftsstelle Wittlich Kurfürstenstr. 6 54516 Wittlich Tel.: 06571 9155-0 Fax:

Mehr

dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen stehen:

dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen stehen: Predigt zu Joh 2, 13-25 und zur Predigtreihe Gott und Gold wieviel ist genug? Liebe Gemeinde, dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort. Anrede

Es gilt das gesprochene Wort. Anrede Sperrfrist: 28. November 2007, 13.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort Statement des Staatssekretärs im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Karl Freller, anlässlich des Pressegesprächs

Mehr

1 Gesellschaft in Deutschland 11

1 Gesellschaft in Deutschland 11 Themenübersicht 1 Gesellschaft in Deutschland 11 1.1 Die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland und ihre Entwicklung 1. Bevölkerungsentwicklung - sind Trends erkennbar? 12 2. Wo und wie wohnen die

Mehr

World Vision. Die Hilfsorganisation World Vision kennen lernen

World Vision. Die Hilfsorganisation World Vision kennen lernen 10 Anleitung LP Arbeitsauftrag: Die Hilfsorganisation kennen lernen Ziel: Material: Die Sch lesen das Arbeitsblatt über die Hilfsorganisation durch. Sie schreiben die durcheinander geratenen Wörter richtig

Mehr

Bildung und Gesundheit fördern

Bildung und Gesundheit fördern IBAN: AT15 3258 5000 0120 0658, BIC: RLNW ATWW OBG Kontoinhaber: Dreikönigsaktion der Kath. Jungschar Katholische Jungschar der Diözese St. Pölten Klostergasse 15, 3100 St. Pölten, Tel: 02742/324-3359

Mehr

Es war einmal ein reicher Mann Die Geschichte beginnt wie ein Märchen, entwickelt sich aber schnell zu einem harten Drama.

Es war einmal ein reicher Mann Die Geschichte beginnt wie ein Märchen, entwickelt sich aber schnell zu einem harten Drama. Landesbischof Gerhard Ulrich, Schwerin Gottesdienst zum Abschluss der Partnerschaftskonsultation, Hamburg, Hauptkirche St. Michaelis, 20. September 2015 Lk. 16, 19 31 Es war einmal ein reicher Mann Die

Mehr

Die Oberstufenschüler der Weidigschule haben mit dem Lycée public in Togoville/Westafrika eine Kooperation ins Leben gerufen

Die Oberstufenschüler der Weidigschule haben mit dem Lycée public in Togoville/Westafrika eine Kooperation ins Leben gerufen Togo Togoville Die Oberstufenschüler der Weidigschule haben mit dem Lycée public in Togoville/Westafrika eine Kooperation ins Leben gerufen - Zum Kennenernen der jeweils anderen Kultur und Lebensart (sozialer,

Mehr

Die Welt verstehen und gestalten

Die Welt verstehen und gestalten Die Welt verstehen und gestalten Information zum Partnerschaftsprojektefonds Die Weisheit wohnt nicht nur in einem Haus! (afrikanisches Sprichwort) Welche Projekte werden gefördert? Kleine Entwicklungsprojekte,

Mehr

Landwirtschaft Jugendaustausch

Landwirtschaft Jugendaustausch China-EU-Beziehungen EU NRO China wird immer wichtiger für NRO, die in internationalen Themenfeldern arbeiten Klimawandel Lebensmittelsicherheit Arbeitsrecht Umweltschutz Landwirtschaft Jugendaustausch

Mehr

Vorlesung Christologie und Gotteslehre 3. Das Verständnis von Inkarnation in kontextuellen Theologien Prof. Dr. Lucia Scherzberg Sommersemester 2010

Vorlesung Christologie und Gotteslehre 3. Das Verständnis von Inkarnation in kontextuellen Theologien Prof. Dr. Lucia Scherzberg Sommersemester 2010 Vorlesung Christologie und Gotteslehre 3 Das Verständnis von Inkarnation in kontextuellen Theologien Prof. Dr. Lucia Scherzberg Sommersemester 2010 Begriffe Kontextualität: Bezug auf Text und Kontext Theologie

Mehr

Fremde Welten entdecken

Fremde Welten entdecken Fremde Welten entdecken Marketing für Pfarrgemeinden kirchliches Marketing Seite 2 Biblischer Auftrag Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen

Mehr

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben Leitbild Leitbild - Inhalt Angebote entdecken Gottesdienste feiern Gemeinde gestalten Offenheit und Toleranz zeigen Gemeinschaft erleben Pfarreiengemeinschaft entwickeln 2 Gott suchen und erfahren Aus

Mehr

Leaders of Influence. Zukunft gestalten

Leaders of Influence. Zukunft gestalten Leaders of Influence Zukunft gestalten Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden. John Ruskin Die Initiatoren Leaders of Influence

Mehr

SPENDEN UND SPONSORING RÜCKLÄUFIG - Eintreten für Menschenrechte sowie Natur- und Umweltschutz ist Unternehmen wichtig

SPENDEN UND SPONSORING RÜCKLÄUFIG - Eintreten für Menschenrechte sowie Natur- und Umweltschutz ist Unternehmen wichtig A-4040 Linz, Aubrunnerweg 1 Tel.: 0043 (0)732 25 40 24 Fax: 0043 (0)732 25 41 37 Mail: office@public-opinion.at http://www.public-opinion.at SPENDEN UND SPONSORING RÜCKLÄUFIG - Eintreten für Menschenrechte

Mehr

Children's rights in the era of global world Encounter Remember Shape the Future "Acting Friends"

Children's rights in the era of global world Encounter Remember Shape the Future Acting Friends Children's rights in the era of global world Encounter Remember Shape the Future "Acting Friends" Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Martin Buber Konrad Adenauer Stiftung 50 Jahre Deutsch-Israelische

Mehr

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache Wir sind die Partei DIE LINKE Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit geschrieben in Leichter Sprache 1 Herausgeber: Bundes-Geschäfts-Führung von der Partei DIE LINKE Kleine Alexanderstraße 28 10178

Mehr

RESOLUTION DER GENERALVERSAMMLUNG. verabschiedet am 29. November 1959

RESOLUTION DER GENERALVERSAMMLUNG. verabschiedet am 29. November 1959 RESOLUTION DER GENERALVERSAMMLUNG verabschiedet am 29. November 1959 1386 (XIV). Erklärung der Rechte des Kindes Präambel Da die Völker der Vereinten Nationen in der Charta ihren Glauben an die Grundrechte

Mehr

11. Januar 2015, 1. Sonntag nach Epiphanias Predigt über Römer 12, 1-8 gehalten von Prädikantin Eta Reitz im Gemeindezentrum Fulerum.

11. Januar 2015, 1. Sonntag nach Epiphanias Predigt über Römer 12, 1-8 gehalten von Prädikantin Eta Reitz im Gemeindezentrum Fulerum. 11. Januar 2015, 1. Sonntag nach Epiphanias Predigt über Römer 12, 1-8 gehalten von Prädikantin Eta Reitz im Gemeindezentrum Fulerum. Es ist seltsam: Die Menschen klagen darüber, dass die Zeiten böse sind.

Mehr

Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe

Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe In der Zeit vom 14. bis 23.September findet in diesem Jahr die dritte Woche des bürgerschaftlichen Engagement statt. Die bundesweite

Mehr

Berufen, die großen Taten des Herrn zu verkünden (vgl. 1 Petrus 2,9)

Berufen, die großen Taten des Herrn zu verkünden (vgl. 1 Petrus 2,9) Berufen, die großen Taten des Herrn zu verkünden (vgl. 1 Petrus 2,9) Meditation und Andacht für Tag 4 der Gebetswoche für die Einheit der Christen 2016: Ein priesterliches Volk, berufen, das Evangelium

Mehr

Soziale Marktwirtschaft im Studium

Soziale Marktwirtschaft im Studium Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum-Verlag 52 Soziale Marktwirtschaft im Studium Wertevermittlung an Hochschulen von Heike Rieder 1. Auflage Soziale Marktwirtschaft im Studium Rieder schnell und

Mehr

Christentum. Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihr ihnen ebenso. Christentum 1

Christentum. Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihr ihnen ebenso. Christentum 1 Christentum Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihr ihnen ebenso. Ingrid Lorenz Christentum 1 Das Christentum hat heute auf der Welt ungefähr zwei Milliarden Anhänger. Sie nennen

Mehr

Patenschaften bei nph deutschland

Patenschaften bei nph deutschland Patenschaften bei nph deutschland Wählen Sie die Patenschaft, die zu Ihnen passt... Liebe Freundinnen, liebe Freunde, das Lachen eines Kindes ist ein großes Geschenk. Das wurde mir ganz eindrücklich bewusst,

Mehr

Qualitätsbereich 7 Die Eigenprägung Katholischer Schulen in Freier Trägerschaft

Qualitätsbereich 7 Die Eigenprägung Katholischer Schulen in Freier Trägerschaft Mit dem Schulgesetz vom 27. Juni 2006 wurde die Qualitätsanalyse NRW als zentrales Instrument zur Entwicklung und Sicherung der Qualität von Schulen in Nordrhein-Westfalen landesweit eingeführt. Die Qualitätsanalyse

Mehr

Elke Mack Globale Ethik

Elke Mack Globale Ethik Elke Mack Globale Ethik 1. Problemstellung Globale Ethik ist ein Thema von höchster Dringlichkeit: Wir erleben 18 Millionen armutsbedingte Todesfälle jährlich (davon täglich 50.000 Tote, darunter 34.000

Mehr

Patenschaften in Indien

Patenschaften in Indien Patenschaften in Indien Wer dahinter steht Die Schroff-Stiftungen wurden 1984 von Ingrid und Gunther Schroff aus ihrem Privatvermögen anlässlich des 25-Jahr Jubiläums ihrer Unternehmensgruppe gegründet.

Mehr

OxfamUnverpackt: EinZiegartige Kundengeschenke für Ihr Unternehmen. Oktober 2012 Oxfam Deutschland e.v. OxfamUnverpackt

OxfamUnverpackt: EinZiegartige Kundengeschenke für Ihr Unternehmen. Oktober 2012 Oxfam Deutschland e.v. OxfamUnverpackt OxfamUnverpackt: EinZiegartige Kundengeschenke für Ihr Unternehmen Was ist OxfamUnverpackt? 1. OxfamUnverpackt ist der Online-Geschenkeshop der Hilfs- und Entwicklungsorganisation Oxfam Deutschland e.v.

Mehr

Curriculum Religion. Klasse 5 / 6

Curriculum Religion. Klasse 5 / 6 Wesentliches Ziel des Religionsunterrichts am Ebert-Gymnasium ist, dass sich Schülerinnen und Schüler aus der Perspektive des eigenen Glaubens bzw. der eigenen Weltanschauung mit anderen religiösen und

Mehr

Pfarreiengemeinschaft DU & WIR

Pfarreiengemeinschaft DU & WIR DU & WIR für Interessierte unserer www..com / www.pfarrgemeinde-kobern.de 3. Jahrgang Nr. 26/2011 Die feierliche Messe mit Einführung der Gemeindereferentin Frau Hildegard Becker in die Ochtendung-Kobern

Mehr

Fortbildungsmodule für Ehrenamtliche in der Asylarbeit in Stadt und Landkreis Rosenheim

Fortbildungsmodule für Ehrenamtliche in der Asylarbeit in Stadt und Landkreis Rosenheim Fortbildungsmodule für Ehrenamtliche in der Asylarbeit in Stadt und Landkreis Rosenheim Täglich kommen neue Asylsuchende in die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Dies stellt nicht nur für die politischen

Mehr

Selbsthilfe/Bürgerschaftliches Engagement gesellschaftliche Verantwortung aus unterschiedlichen Perspektiven

Selbsthilfe/Bürgerschaftliches Engagement gesellschaftliche Verantwortung aus unterschiedlichen Perspektiven Selbsthilfe/Bürgerschaftliches Engagement gesellschaftliche Verantwortung aus unterschiedlichen Perspektiven Ingolstadt, 4. November 2011 Prof. Dr. Martina Wegner Worum soll es gehen? Der Zusammenhang

Mehr

charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Vorteil Vielfalt: Wertschätzung schafft Wertschöpfung Vielfalt ist ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor. Unternehmen

Mehr

Fach Politik/Wirtschaft

Fach Politik/Wirtschaft Schulinterner Lehrplan für das Fach Politik/Wirtschaft in der Sekundarstufe I für die Jahrgangsstufen 5 / 8 / 9 am Landfermann-Gymnasium, Duisburg gültig ab dem Schuljahr 2008/2009 Grundlage: Sekundarstufe

Mehr

EUROPARAT MINISTERKOMITEE

EUROPARAT MINISTERKOMITEE EUROPARAT MINISTERKOMITEE Nichtamtliche Übersetzung Empfehlung Rec (2000) 21 des Ministerkomitees an die Mitgliedstaaten über die freie Berufsausübung der Anwältinnen und Anwälte (angenommen vom Ministerkomitee

Mehr

Inhaltsangabe. Papst Franziskus Enzyklika Laudato si Über die Sorge für das gemeinsame Haus

Inhaltsangabe. Papst Franziskus Enzyklika Laudato si Über die Sorge für das gemeinsame Haus 18.06.2015 PRESSEMITTEILUNGEN DER DEUTSCHEN Inhaltsangabe Papst Franziskus Enzyklika Laudato si Über die Sorge für das gemeinsame Haus Einleitung Schon in der Einleitung der Enzyklika, die mit Bezug auf

Mehr

Verfassung für das Land Nordrhein-Westfalen Vom 28.06.1950 (GVBl. NRW, S. 127), zuletzt geändert durch Gesetz vom 25.10.2011 (GVBl. NRW, S.

Verfassung für das Land Nordrhein-Westfalen Vom 28.06.1950 (GVBl. NRW, S. 127), zuletzt geändert durch Gesetz vom 25.10.2011 (GVBl. NRW, S. 2.10 Nordrhein-Westfalen Verfassung für das Land Nordrhein-Westfalen Vom 28.06.1950 (GVBl. NRW, S. 127), zuletzt geändert durch Gesetz vom 25.10.2011 (GVBl. NRW, S. 499) Präambel In Verantwortung vor Gott

Mehr

Die Aufgaben der evangelischen Friedenskirche in Köln-Mülheim

Die Aufgaben der evangelischen Friedenskirche in Köln-Mülheim Die Aufgaben der evangelischen Friedenskirche in Köln-Mülheim Was tut die Kirche für die Gesellschaft? Die evangelische Kirche trägt zur Förderung der Gesellschaft bei, indem sie eigene Institutionen betreibt,

Mehr

Islam. Keiner von euch ist ein Gläubiger, solange er nicht seinem Bruder wünscht, was er sich selber wünscht. Islam 1

Islam. Keiner von euch ist ein Gläubiger, solange er nicht seinem Bruder wünscht, was er sich selber wünscht. Islam 1 Islam Keiner von euch ist ein Gläubiger, solange er nicht seinem Bruder wünscht, was er sich selber wünscht. Ingrid Lorenz Islam 1 Islam heißt: Hingabe an Gott Wer sich zum Islam bekennt, wird Muslima

Mehr

Für ein faires und zukunftsorientiertes Freihandelsabkommen Wichtige Anforderungen an TTIP

Für ein faires und zukunftsorientiertes Freihandelsabkommen Wichtige Anforderungen an TTIP Für ein faires und zukunftsorientiertes Freihandelsabkommen Wichtige Anforderungen an TTIP Den globalen Handel mit Waren und Dienstleistungen gerecht zu gestalten, ist zentral für die Förderung von wirtschaftlicher

Mehr

Zivilgesellschaft in der Schweiz. Analysen zum Vereinsengagement auf lokaler Ebene.

Zivilgesellschaft in der Schweiz. Analysen zum Vereinsengagement auf lokaler Ebene. Freiwilligen-Tagung: Zivilgesellschaft in Gemeinden und Städten. Vereine und lokale Freiwilligkeit, Universität Bern, Zivilgesellschaft in der Schweiz. Analysen zum Vereinsengagement auf lokaler Ebene.

Mehr

INSA-Meinungstrend. 2.148 Befragte Befragungszeitraum: 01.05.2015 04.05.2015. INSA-CONSULERE GmbH

INSA-Meinungstrend. 2.148 Befragte Befragungszeitraum: 01.05.2015 04.05.2015. INSA-CONSULERE GmbH INSA-Meinungstrend 2.148 Befragte Befragungszeitraum: 01.05.2015 04.05.2015 Das Bundesverfassungsgericht sollte das Betreuungsgeld wegen der mutmaßlich fehlenden Zuständigkeit des Bundes für verfassungswidrig

Mehr

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Resonanz pädagogischer Fachkräfte auf ein interaktives Fortbildungsangebot zur Verwirklichung gesundheitlicher Chancengleichheit Grimm Iris,

Mehr

Fair Trade. Eine global-lokale Geschichte am Beispiel des Kaffees. von Ruben Quaas. 1. Auflage. Böhlau Köln/Wien 2015

Fair Trade. Eine global-lokale Geschichte am Beispiel des Kaffees. von Ruben Quaas. 1. Auflage. Böhlau Köln/Wien 2015 Fair Trade Eine global-lokale Geschichte am Beispiel des Kaffees von Ruben Quaas 1. Auflage Böhlau Köln/Wien 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 412 22513 1 schnell und portofrei

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Frauen in Führungspositionen Mder katholischen Kirche

Frauen in Führungspositionen Mder katholischen Kirche Frauen in Führungspositionen Mder katholischen Kirche ystik, Macht und Management. Text der Radiosendung Am Sonntagmorgen im Deutschlandfunk Gesendet am Sonntag, 15. September 2013 8.35 8.50 Uhr Keul:

Mehr

Was Sie schon immer über Wirtschaft wissen wollten

Was Sie schon immer über Wirtschaft wissen wollten Rainer Hank Hg. Erklär'mir die Welt Was Sie schon immer über Wirtschaft wissen wollten ^ranffurterallgemeine Buch Inhalt Warum ist die Wirtschaft unser Schicksal? 9 Geld regiert die Welt 1 Warum brauchen

Mehr

Treffpunkt EPOL II. Referentin: Antje Schneeweiß

Treffpunkt EPOL II. Referentin: Antje Schneeweiß Treffpunkt EPOL II Referentin: Was hat Wirtschaftsförderung mit Armutsbekämpfung zu tun? Beispiel: entwicklungspolitische Kriterien für Investoren Königswinter, 29. Mai 2010 Geldvermögen in Deutschland

Mehr

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder,

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder, 5. Treffen 13.04.11 Kommunion Liebe Schwestern und Brüder, der Ritus der Eucharistie ist ein Weg der Wandlung. Nach dem großen Hochgebet, dem Wandlungsgebet in der letzten Woche geht es nun konkret darum,

Mehr

Maria Ward-Schwestern Congregatio Jesu Simbabwe. pädagogische soziale pastorale Dienste Kindergarten Kinderheim Schule amb. Klinik

Maria Ward-Schwestern Congregatio Jesu Simbabwe. pädagogische soziale pastorale Dienste Kindergarten Kinderheim Schule amb. Klinik Maria Ward-Schwestern Congregatio Jesu Simbabwe pädagogische soziale pastorale Dienste Kindergarten Kinderheim Schule amb. Klinik 1 AMAVENI Kindergarten AMAVENI Children s Home Das Mary Ward Children s

Mehr

Inhalt. 1. Einleitung... 15. 2. Die Entwicklung der evangelischen Aktion Brot für die Welt in Deutschland von 1959 bis 2000 Ein Überblick...

Inhalt. 1. Einleitung... 15. 2. Die Entwicklung der evangelischen Aktion Brot für die Welt in Deutschland von 1959 bis 2000 Ein Überblick... Inhalt Vorwort... 13 1. Einleitung... 15 1.1 Thema und Titel... 15 1.2 Begriffliche Vorklärung... 15 1.2.1 Brot für die Welt... 15 1.2.2 Entwicklungshilfe... 17 1.2.3 Dritte Welt... 18 1.3 Stand der Forschung...

Mehr