Kirche im Kleinen. Firmung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kirche im Kleinen. Firmung"

Transkript

1 Kirche im Kleinen Firmung

2 Inhalt Firmung beginnt mit den Aposteln. 4 Der Heilige Geist bewegt. 5 Der Heilige Geist wirkt. 6 Der Glaube wird weitergegeben. 7 Was ist jenseits des Kinderglaubens? 8 Auf die Taufe kommt es an. 9 Die Handauflegung 10 Die Salbung 11 Das Glaubensbekenntnis 12 Besiegelt mit dem Heiligen Geist 13 Der Bischof 15 Der Pate 16 Gebet des Paten 17 Die Vorbereitung 18 Gebet der Gruppe 19 Firmung heißt Mission. 20 Gebet für die Gemeinde 21 Gebet für die Familie 22 2

3 Firmung ist Fortsetzung der Taufe. Taufe und Firmung sind eng miteinander verknüpft. Aus der Geschichte wissen wir, dass sich das Sakrament der Firmung zum Zeugnis eines reifen / mündigen / erwachsenen / selbstbestimmten Glaubens entwickelt hat. Deutlicher wird das auch bei der Übersetzung des Wortes Firmung aus dem Lateinischen. Confirmatio bedeutet Bestätigung oder Bekräftigung. Bestätigen will der Gefirmte die Taufe, bekräftigen den Glauben an den dreieinen Gott. Kurz gesagt: In der Firmung wird die Taufe vollendet, weil hier ein Mensch ganz bewusst zu seinem Glauben steht. Die Firmung ist die Bekräftigung, es ein Leben lang mit Gott versuchen zu wollen. Auch wenn das nicht immer leicht ist. Und es ist die Zusage Gottes, auf die wir vertrauen können: Ich bin bei Euch bis zum Ende der Welt. 3

4 Firmung beginnt mit den Aposteln. Als der Pfingsttag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort. Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab. In Jerusalem aber wohnten Juden, fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. Als sich das Getöse erhob, strömte die Menge zusammen und war ganz bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner Sprache reden. Apg 2, 1 6 4

5 Der Heilige Geist bewegt. Die Jünger warten gemeinsam, dass sie die Kraft des Heiligen Geistes empfangen. Männer und Frauen, darunter die Elf, die Jesus in Galiläa, Judäa und in Jerusalem begleitet haben, beten zusammen. Am 50. Tag nach Ostern, an dem alle das Fest der Gerstenernte und die Übergabe der Zehn Gebote an Mose feiern, sitzen die Jünger hinter verschlossenen Türen und Fenstern. Sie laufen auf einmal auf die Straße und verkünden die Frohe Botschaft in fremden Sprachen. Woher kommt auf einmal diese Energie, diese Kraft? Die Leute in Jerusalem bleiben stehen und staunen. Die Zwölf erzählen mutig von Jesus, der am Kreuz gestorben und aus dem Grab auferweckt worden ist. Viele lassen sich anstecken und begeistern, denn der Heilige Geist verleiht den Jüngern eine unglaubliche Autorität. So werden viele zu Zeugen des Glaubens. An Pfingsten hat das Sakrament der Firmung seinen Ursprung. 5

6 Der Heilige Geist wirkt. Die sieben Gaben des Heiligen Geistes sind entscheidende Anknüpfungspunkte an das Leben mit Gott: Die Gabe der Weisheit, zwischen wichtig und unwichtig zu unterscheiden, zwischen richtig und falsch; die Gabe der Einsicht, tiefer zu sehen als nur bis zum Bildschirm des Computers oder der Mattscheibe des Fernsehers; die Gabe des Rates, Rat zu teilen, also Rat anzunehmen und zu geben, die Gaben zu teilen; die Gabe der Erkenntnis, in eine Sachlichkeit zu kommen, sich nicht nur von Gefühlen treiben zu lassen, so wichtig die Gefühle sind; die Gabe der Stärke, etwas auch durchzutragen; die Gabe der Frömmigkeit, den Faden nach oben nicht abreißen zu lassen; die Gabe der Gottesfurcht, gelassen zu bleiben, weil es ja einen gibt, der größer ist als wir. Bischof Dr. Franz-Josef Bode, Osnabrück 6

7 Der Glaube wird weitergegeben. Kinder glauben meist, was ihre Eltern ihnen sagen. Ihr Glaube wird ihnen zuerst von Erwachsenen durch Erzählen weitergegeben. Kinder vertrauen darauf, dass das Erzählte stimmt. Sie machen auch eigene Glaubenserfahrungen, und vielleicht haben sie es für sie sogar ein wenig leichter als für Erwachsene. Das wirklich Schöne des Kinderglaubens ist die Sicherheit. Dabei stellen sich Kinder sehr gerne bildlich vor, was sie glauben. Oft ist Gott dann ein lieber, alter Opa mit langem, weißem Bart, der auf einer Wolke im Himmel sitzt. Es ist das Bild, das in vielen alten Kirchen an die Decke gemalt ist. 7

8 Was ist jenseits des Kinderglaubens? Irgendwann kommt jedoch der Moment, da diese Bilder nicht mehr genügen. Sie werfen mehr Fragen auf, als sie Antworten bieten. Manche bleiben hier stehen und versuchen, den sicheren Glauben der Kindheit ein Leben lang festzuhalten. Andere verabschieden sich von ihrem Glauben, weil sie meinen: Es ist ja bloß ein Märchen. Wieder andere lassen ihren Glauben erwachsen werden und vertrauen neu. Sie sind dafür offen, Gott auf ungewohnte und neue Weise kennenzulernen. Die Zeit der Firmung ist der Moment, sich darüber Klarheit zu verschaffen, ob und wie ich weiter glauben will. Das ist gar nicht so leicht, denn ich werde einiges an Sicherheiten verlieren, wenn mein Glaube erwachsen wird. 8

9 Auf die Taufe kommt es an. Die Apostel taufen die Menschen auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes: Sie ließen sich auf den Namen Jesu, des Herrn, taufen. Paulus legte ihnen die Hände auf und der Heilige Geist kam auf sie herab; sie redeten in Zungen und weissagten. Es waren zwölf Männer. Apg 19, 5 7 Noch heute tauft die Kirche vor allem Kinder. Die Eltern möchten, dass ihre kleinen Kinder ein geistiges Obdach haben. Früher sagten die Menschen: Wir brauchen einen Schutzengel. Andere Wünsche für die Taufe äußern die Eltern heute: Sie sollen Gotteskinder, Freunde Jesu, Mitglieder der Kirche und Träger des Heiligen Geistes sein. 9

10 Die Handauflegung Wer einem anderen die Hand auflegt, gewährt ihm Freundschaft. Wer die Hand auf den Kopf legt, meint: Du stehst unter Gottes Segen. Die ausgebreiteten Hände sind wie ein Schirm, der den Gesegneten vor Gefahren schützen soll und für die Reise (durch das Leben) stärkt. Schon die Apostel legen die Hände auf und führen so viele in die Freundschaft mit Jesus und in die Kindschaft Gottes: Gott hat Gefallen an dir, Gott hat Interesse an deinem Leben. Handauflegung ist seit den Zeiten der Apostel den Bischöfen vorbehalten. Sie legen Gefirmten und allen, die eine Weihe, wie Diakone und Priester, empfangen, die Hände auf. Wer so aus der Hand Gottes entlassen wird, ist emanzipiert. Er ist frei, sich für Gott zu entscheiden, immer und immer wieder, weil Gott sich für ihn entschieden hat. 10

11 Die Salbung Bei der Firmung nimmt der Bischof das Chrisam, das in der Karwoche in der Domkirche geweiht worden ist. Das ist eine Mischung aus Olivenöl und Balsam. Mit Öl salben verbinden viele mit dem Kühlen einer Wunde. Sonnenöl schützt vor Sonnenbrand. Öl macht die Haut geschmeidig. Die Könige des Alten Bundes erhalten die feierliche Salbung als Zeichen ihrer Würde. Gott steht hinter denen, über die, wie es von König David heißt, mit einem Eimer Öl übergossen werden und in der Sonne golden da stehen. Das griechische Wort für den Gesalbten heißt Christos. Bei seiner ersten Predigt in Nazaret stellt sich Jesus vor, den der Herr gesalbt hat. Auch die Propheten werden teilweise gesalbt. So ist jeder Gefirmte auch ein Prophet. Er trägt Verantwortung, überall Zeugnis durch sein Leben für Gott zu geben. 11

12 Das Glaubensbekenntnis 12 Vor der Firmung versprechen die zu Firmenden ihren Glauben. Wie in der Osternacht antworten sie auf die Fragen: Ich widersage. Ich glaube. Glauben ist ein Wechsel der Herrschaft von der Ichsucht, die Böses um des eigenen Vorteils begeht, zur Freiheit derer, die ihr Leben ganz in Gottes Hand geben. Wie bei der Taufe Eltern und Paten, so bekennt jetzt der zu Firmende: Ich glaube an Gott, den Vater, den Schöpfer der Welt. Ich glaube an Gott, den Sohn, den Erlöser der Welt. Ich glaube an Gott, den Heiligen Geist, den Versöhner der Welt. Ich glaube, dass die Kirche lebt auch durch mich in ihren Sakramenten. Ich glaube an eine neue Welt und das ewige Leben. Dazu spricht jeder Gefirmte sein Amen: Davon bin ich fest überzeugt. Das ist mein Glaube.

13 Besiegelt mit dem Heiligen Geist Während der Bischof das Kreuz auf die Stirn mit dem Chrisam zeichnet, spricht er: Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist. Ein Siegel setzen früher Kaiser und Könige unter ihre Urkunden, Kaufleute unter ihre Verträge. Der Empfänger eines Schreibens weiß dann, von wem das Schreiben stammt. Die Absender haben einen Siegelring mit dem Wappen der Familie oder ein persönliches Symbol. Auf dem Verschluss des Briefumschlags tropfen sie weiches Wachs oder roten Siegellack und drücken ihren Ring hinein. Die Besiegelung mit dem Heiligen Geist zeigt: Gott drückt dir dein Siegel auf. Du bist sein Brief, seinebotschaft zu deiner Familie, zu deinen Freunden. Wer dich als Brief Gottes sieht, den musst du durch dein Leben sagen: Ich stehe in Gottes Dienst! 13

14

15 Der Bischof In manche Gemeinde kommt der Bischof, ein Weihbischof oder ein anderer Vertreter des Bischofs jedes Jahr, jedes zweite oder dritte Jahr. Er will jungen Christen die Firmung spenden. Eine wichtige Aufgabe ist die Predigt vor der Spendung der Firmung. Er gewinnt durch sein Wort die Herzen seiner Zuhörer. Er will Mut machen, als Christ zu leben und den Glauben im Alltag zu bezeugen. Er fragt die Gemeinde, ob die Bewerber sich gut vorbereitet haben. Er weiß, dass viele Jugendliche nur selten zur Kirche gehen. Der Bischof will alle ermutigen, auf das Wort Gottes zu achten, Jesus als Freund zu gewinnen und sich als Träger des Heiligen Geistes auf den Weg zu machen. Eine Oase in der Woche ist die heilige Messe. Zusätzlich hilft bei der Erfahrung Gottes, täglich um seinen Geist zu bitten. 15

16 Der Pate 16 Das Wort Pate kommt vom lateinischen Wort Pater, Vater. Pate und Patin sind die Begriffe, die wir im Deutschen verwenden. Im Englischen heißen die Paten sehr treffend Godfather und Godmother, also Gottvater und Gottmutter. Es wird meist richtig übersetzt aber falsch gedeutet. Gemeint sind nicht Gott und die Gottesmutter Maria, sondern Pate und Patin. Schließlich sind sie so etwas wie die geistlichen Eltern. Sie sind diejenigen, die dem Gefirmten auf dem Weg zu Gott helfen sollen. Die ersten Paten sind die Taufpaten. Und die werden zumeist von den Eltern ausgesucht. Zur Firmung wählt sich der Firmling selbst den Paten, als Godmother oder Godfather, aus. Bei der Spendung der Firmung halten sie ihre rechte Hand auf die linke Schulter und bekräftigen: Ich, dein Pate, will dir den eigenen Glauben mitteilen. Von mir kannst du lernen, wie ein Christ zu leben.

17 Gebet des Paten Worauf du dich verlassen kannst! Ein Versprechen für Firmpaten und Firmling Ich verspreche dir, ehrlich zu sein, obwohl es nicht immer einfach ist. Ich möchte dich verstehen und von dir verstanden werden. Wir möchten uns Zeit füreinander nehmen. Wir beide wissen, dass wir keine perfekten Menschen sind, aber wir wollen unser Möglichstes tun, dass in dieser Welt Gottes Liebe sichtbar wird. Ich möchte mit dir zur Kirche gehören, selbst wenn es manchmal schwerfällt. Auf deinem Lebensweg zu Gott kannst du dich auf mich verlassen. 17

18 Die Vorbereitung Die Firmlinge werden in Gruppen vorbereitet. Sie beschäftigen sich mit Inhalten des Glaubens. Oft fragen sie sich: Wo erkenne ich Gottes Geist in dieser Welt? In den Armen? In den Helfern? In Organisationen, die Gutes tun? Sie kümmern sich selbst in einem Projekt um Senioren oder Kindergartenkinder, sie sammeln für die Tafeln Obst und Gemüse, sie machen ein Kinderfest in einem sozialen Brennpunkt oder betreuen Kinder bei der Hausaufgabenhilfe. Die Firmbewerberinnen und Firmbewerber fragen sich: Wo ist mein Platz in der Kirche? Sie gestalten Gottesdienste durch Gesang und Fürbitten mit. Sie begleiten einen Priester, einen Pastoralreferenten oder eine Gemeindereferentin im Alltag. Sie besuchen Menschen und Gruppen in der Gemeinde. Dabei lernen sie, was das Profil der Gemeinde ist. 18

19 Gebet der Gruppe Vater, wir haben uns auf einen Weg gemacht. Wir haben JA zu DIR gesagt und möchten versuchen, als Christen zu leben. Du weißt, dass du es uns nicht leicht machst. Oft bleibst du im Verborgenen, und wir können dich nur ahnen. Manchmal wünschen wir uns, es wäre leichter, dich zu finden. Geh mit uns auf unserem Weg, hilf uns, wenn wir schlappmachen, richte uns auf, wenn wir keine Lust mehr haben. Öffne unsere Augen, dass wir sehen, wie wunderbar die Welt sein kann, die du geschaffen hast. Öffne unsere Ohren, dass wir deine Stimmeund die Stimmen unserer Mitmenschen hören. Öffne unsere Münder, dass wir unsere Stimmen erheben, um deinem Willen Gehör zu verschaffen. 19

20 Firmung heißt Mission. Ohne den Heiligen Geist ist Gott fern, Christus bleibt in der Vergangenheit, das Evangelium ist toter Buchstabe, die Kirche eine bloße Organisation, die Autorität eine Herrschaft, die Mission eine Propaganda, der Kult eine Beschwörung. Aber in ihm ist der auferstandene Christus gegenwärtig, das Evangelium ist Lebenskraft, die Kirche bedeutet trinitarische Gemeinschaft, die Autorität ist ein befreiender Dienst, die Mission ein Pfingsten, die Liturgie Gedenken und Vorausnahme, und das menschliche Handeln ist vergöttlicht. Ignatios Hazim 20

21 Gebet für die Gemeinde Wir wollen gemeinsam glauben und uns mit unseren verschiedenen Gaben akzeptieren. Wir wissen, dass es nicht immer leicht ist, als eine starke Gemeinschaft zu leben. Trotzdem möchten wir es miteinander versuchen. Wir möchten ein Ohr füreinander haben und uns ehrlich begegnen. Wir wissen, dass es viele Wege zu Gott gibt, und wollen uns gegenseitig helfen, den für uns richtigen Weg zu finden. Wir möchten offen sein für Sorgen und Nöte in der Gemeinde und in der Welt. Wir wollen helfen, dass unsere Welt auch durch uns ein wenig besser werden kann, als sie ist. 21

22 Gebet für die Familie Vater, lass uns aneinander wachsen, schenke uns Geduld, aufeinander zu hören, und lass uns verstehen, was der andere wirklich sagt. Hilf uns, den Schatz an Erfahrungen zu entdecken, den jede Generation mitbringt. Schenke uns Verständnis für die Dinge, die wir anders sehen, und lehre uns eine Sprache, die nicht verletzt. Lass uns unseren Glauben in der Familie leben, zeige uns immer wieder deine Gegenwart und sei in unserer Mitte. 22

23

24 Keiner soll alleine glauben. Das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken fördert die Weitergabe des Glaubens, Orte der Begegnung und der Gemeinschaft sowie die pasto rale Begleitung von katholischen Christen, die in einer Minderheitensituation ihren Glauben leben. Als Hilfswerk für den Glauben unterstützt das Bonifatiuswerk Katholiken in Deutschland, Nordeuropa und im Baltikum. Unterstützen Sie katholische Christen in der Minderheit und ermutigen Sie Menschen im Glauben durch das Bonifatiuswerk. Herausgegeben von: Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken, Generalsekretär Msgr. Georg Austen Verantwortlich: Verena Schäfers Autor: Guido Erbrich Redaktion: Josef Bilstein Konzeption / Design: Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken Kamp Paderborn Spendenkonto BLZ IBAN DE BIC GENODEM1BKC Bank für Kirche und Caritas Paderborn eg Gern senden wir Ihnen weitere Hefte»Kirche im Kleinen«zu. Bestellung unter Tel.: / , oder unter

Herzlich Willkommen zum Firm-Paten-Abend in der Pfarreiengemeinschaft Utting-Schondorf

Herzlich Willkommen zum Firm-Paten-Abend in der Pfarreiengemeinschaft Utting-Schondorf Herzlich Willkommen zum Firm-Paten-Abend in der Pfarreiengemeinschaft Utting-Schondorf Firm-Paten-Abend 13. März 2013 / 20:00 Uhr / Pfarrheim Utting 1. Der Lebens- und Glaubensweg unserer Kinder 2. Die

Mehr

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes nach der zweiten authentischen Ausgabe auf der Grundlage der Editio typica altera 1973 Katholische Kirchengemeinde

Mehr

DIE SPENDUNG DER TAUFE

DIE SPENDUNG DER TAUFE DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG Lesung aus dem Buch Sacharja So spricht der Herr: Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt

Mehr

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben.

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben. 01 Instrumentalstück 02 Dank dem Herrn Eingangslied Und ihm danken tausend Mal für alles, was er mir gab. Für die Kinder, die mein Herz erfüllen. danke, Herr, für das Leben und deine ganze Schöpfung. für

Mehr

Valentinstag Segnungsfeier für Paare

Valentinstag Segnungsfeier für Paare Valentinstag Segnungsfeier für Paare Einzug: Instrumental Einleitung Es ist Unglück sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist

Mehr

Fürbitten für die Trauung - 1

Fürbitten für die Trauung - 1 Fürbitten für die Trauung - 1 Himmlischer Vater, Du hast ein offenes Auge für unser Leben und ein offenes Ohr für unsere Bitten. So wenden wir uns jetzt an Dich: 1. Fürbitte: Himmlischer Vater, Du hast

Mehr

Die Feier der Taufe Einleitung (nach der Predigt)

Die Feier der Taufe Einleitung (nach der Predigt) Taufe Erwachsener und Aufnahme in der Messe 1 Die Feier der Taufe Einleitung (nach der Predigt) Gespräch mit den Taufbewerbern Z: N.N. und N.N., Sie sind heute Abend hierher vor den Altar gekommen. Was

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A.

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Hanna Nicolai Liebe Gemeinde, da habe ich Ihnen heute ein Seil mitgebracht

Mehr

ERSTE LESUNG Jes 22, 19-23

ERSTE LESUNG Jes 22, 19-23 ERSTE LESUNG Jes 22, 19-23 Ich lege ihm den Schlüssel des Hauses David auf die Schulter Lesung aus dem Buch Jesaja So spricht der Herr zu Schebna, dem Tempelvorsteher: Ich verjage dich aus deinem Amt,

Mehr

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ 'LH)HLHUGHU7DXIH 1DFKGHPQHXHQ5LWXV 2 Kindertaufe in zwei Stufen Z S 6HKUJHHKUWH(OWHUQ uerst einen herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes! Wir wünschen Ihnen und Ihrem Kinde eine glückliche Zukunft.

Mehr

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Gottesdienst Symbole Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers A. Quinker a.quinker10@gmx.de Eingangslied: Mein Hirt

Mehr

Nun befragt der Zelebrant die Eltern nach ihrer Bereitschaft, das Kind durch eine christliche Erziehung zu einem lebendigen Glauben hinzuführen:

Nun befragt der Zelebrant die Eltern nach ihrer Bereitschaft, das Kind durch eine christliche Erziehung zu einem lebendigen Glauben hinzuführen: DER ABLAUF DER KINDERTAUFE ERÖFFNUNG DER FEIER Begrüßung: Der taufende Priester oder Diakon begrüßt beim Kircheneingang das Kind, die Eltern und Paten sowie die versammelte Taufgemeinde. Er bittet die

Mehr

Die Taufe. Lasst die Kinder zu mir kommen, hindert sie nicht daran!

Die Taufe. Lasst die Kinder zu mir kommen, hindert sie nicht daran! FEIERN DER SAKRAMENTE UND SAKRAMENTALIEN 208 209 Lasst die Kinder zu mir kommen, hindert sie nicht daran! Mk 10,14 98 1 Die Taufe Christus hat seiner Kirche den Auftrag hinterlassen:»darum geht zu allen

Mehr

1. Fürbitten. 1. Wir beten in der Stille, dass dieses Kind ein treuer Zeuge des Evangeliums wird.

1. Fürbitten. 1. Wir beten in der Stille, dass dieses Kind ein treuer Zeuge des Evangeliums wird. 1. Fürbitten 1. Wir beten in der Stille, dass dieses Kind ein treuer Zeuge des Evangeliums wird. 2. Wir beten, dass es durch ein christliches Leben zur Freude des Himmels kommt. 3. Wir beten für die Eltern

Mehr

DER ABLAUF DER KINDERTAUFE

DER ABLAUF DER KINDERTAUFE DER ABLAUF DER KINDERTAUFE ERÖFFNUNG DER FEIER Begrüßung: Der taufende Priester oder Diakon geht mit den Ministranten zum Eingang oder in den Teil der Kirche, wo die Eltern und Paten mit dem Täufling und

Mehr

Immer auf Platz zwei!

Immer auf Platz zwei! Immer auf Platz zwei! Predigt am 02.09.2012 zu 1 Sam 18,1-4 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, ich hab s Ihnen ja vorher bei der Begrüßung schon gezeigt: mein mitgebrachtes Hemd. Was könnt es mit

Mehr

Evangelische Messe anlässlich der Segnung von N.N. und N.N. am. Zu den mit * gekennzeichneten Teilen des Gottesdienstes steht die Gemeinde

Evangelische Messe anlässlich der Segnung von N.N. und N.N. am. Zu den mit * gekennzeichneten Teilen des Gottesdienstes steht die Gemeinde Evangelische Messe anlässlich der Segnung von N.N. und N.N. am Zu den mit * gekennzeichneten Teilen des Gottesdienstes steht die Gemeinde Vorspiel Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes

Mehr

HGM Hubert Grass Ministries

HGM Hubert Grass Ministries HGM Hubert Grass Ministries Partnerletter 2/12 Die Kraft Gottes vermag alles. Wir leben mit einem großen und allmächtigen Gott, der allezeit bei uns ist. Seine Liebe und Kraft werden in uns wirksam, wenn

Mehr

Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache

Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache "Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem, und in ganz

Mehr

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder,

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder, 5. Treffen 13.04.11 Kommunion Liebe Schwestern und Brüder, der Ritus der Eucharistie ist ein Weg der Wandlung. Nach dem großen Hochgebet, dem Wandlungsgebet in der letzten Woche geht es nun konkret darum,

Mehr

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c Wie ein Strom leite ich den Frieden zu ihr Lesung aus dem Buch Jesaja Freut euch mit Jerusalem! Jubelt in der Stadt, alle, die ihr sie liebt. Seid fröhlich mit ihr, alle, die

Mehr

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St.

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. Michael Unser Jubiläum führt uns weit zurück 1200 Jahre. Eine Urkunde

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Die Feier der Kindertaufe

Die Feier der Kindertaufe Die Feier der Kindertaufe Modell 1 Taufe in der Messe 1 Eröffnung der Feier Angehörige sind gebeten, etwa 10 min vor Beginn in der Kirche (1. Reihe) Platz zu nehmen Nach Einzug & Eröffnungslied kommt der

Mehr

OSTERNACHT A ERSTE LESUNG. DIE ERSCHAFFUNG DER WELT (Genesis 1,1-2,2)

OSTERNACHT A ERSTE LESUNG. DIE ERSCHAFFUNG DER WELT (Genesis 1,1-2,2) OSTERNACHT A ERSTE LESUNG DIE ERSCHAFFUNG DER WELT (Genesis 1,1-2,2) Am Anfang hat Gott Himmel und Erde gemacht. Die Erde war wie eine Wüste und wie ein Sumpf. Alles war trübes Wasser vermischt mit Land.

Mehr

Ä8QGLFKELQQLFKWZLGHUVSHQVWLJJHZHVHQ³*RWWHV6WLPPHK UHQOHUQHQ

Ä8QGLFKELQQLFKWZLGHUVSHQVWLJJHZHVHQ³*RWWHV6WLPPHK UHQOHUQHQ Ä8QGLFKELQQLFKWZLGHUVSHQVWLJJHZHVHQ³*RWWHV6WLPPHK UHQOHUQHQ Ist es dir beim Lesen der Bibel auch schon einmal so ergangen, dass du dich wunderst: Warum wird nicht mehr darüber berichtet? Ich würde gerne

Mehr

WESEN UND WIRKEN DES HEILIGEN GEISTES

WESEN UND WIRKEN DES HEILIGEN GEISTES WESEN UND WIRKEN DES HEILIGEN GEISTES 1 Einleitung Der christliche Glaube bekennt sich zum Heiligen Geist als die dritte Person der Gottheit, nämlich»gott-heiliger Geist«. Der Heilige Geist ist wesensgleich

Mehr

Petrus und die Kraft des Gebets

Petrus und die Kraft des Gebets Bibel für Kinder zeigt: Petrus und die Kraft des Gebets Text: Edward Hughes Illustration: Janie Forest Adaption: Ruth Klassen Deutsche Übersetzung 2000 Importantia Publishing Produktion: Bible for Children

Mehr

Lesung aus dem Alten Testament

Lesung aus dem Alten Testament aus dem Alten Testament aus dem ersten Buch Mose. 1 Es hatte aber alle Welt einerlei Zunge und Sprache. 2 Als sie nun nach Osten zogen, fanden sie eine Ebene im Lande Schinar und wohnten daselbst. 3 Und

Mehr

Erkenne die unermessliche Grösse und Liebe Gottes 1767

Erkenne die unermessliche Grösse und Liebe Gottes 1767 Erkenne die unermessliche Grösse und Liebe Gottes 1767 Einleitung/Ueberblick Der Epheserbrief lässt sich in zwei Teile unterteilen. Kapitel 1-3 und Kapitel 4- Schluss. Die Verse der heutigen Predigt bilden

Mehr

Lied während des gemeinsamen Weges in den Kirchenraum

Lied während des gemeinsamen Weges in den Kirchenraum Lied während des gemeinsamen Weges in den Kirchenraum Als Geschenk Gedanken zu Beginn der Tauffeier Als Geschenk möchten wir dich annehmen, dich, unser Kind. Als Geschenk der Liebe. Als Geschenk des Zutrauens

Mehr

Predigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit (20.)

Predigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit (20.) Predigt für einen Sonntag in der Trinitatiszeit (20.) Kanzelgruß: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. ::egngemeg.. nngm

Mehr

Oberweißburg am 24 November 2013 Tauffeier von

Oberweißburg am 24 November 2013 Tauffeier von Oberweißburg am 24 November 2013 Tauffeier von Lea Isabell Lea: Lea ist im Alten Testament die erste Ehefrau des Patriarchen Jakob und Mutter von sechs Söhnen, die als Stammväter der Zwölf Stämme Israels

Mehr

Der Heilige Stuhl BENEDIKT XVI. GENERALAUDIENZ. Aula Paolo VI Mittwoch, 16. Januar 2013. [Video]

Der Heilige Stuhl BENEDIKT XVI. GENERALAUDIENZ. Aula Paolo VI Mittwoch, 16. Januar 2013. [Video] Der Heilige Stuhl BENEDIKT XVI. GENERALAUDIENZ Aula Paolo VI Mittwoch, 16. Januar 2013 [Video] Jesus Christus, "Mittler und Fülle der ganzen Offenbarung" Liebe Brüder und Schwestern! Das Zweite Vatikanische

Mehr

In das LEBEN gehen. Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck

In das LEBEN gehen. Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck In das LEBEN gehen Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck In das LEBEN gehen Im Haus Kilian in Schermbeck wohnen Menschen mit einer geistigen Behinderung. Birgit Förster leitet das Haus. Einige

Mehr

Jahreslosungen seit 1930

Jahreslosungen seit 1930 Jahreslosungen seit 1930 Jahr Textstelle Wortlaut Hauptlesung 1930 Röm 1,16 Ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht 1931 Mt 6,10 Dein Reich komme 1932 Ps 98,1 Singet dem Herr ein neues Lied,

Mehr

Gott in drei Beziehungen

Gott in drei Beziehungen Gott in drei Beziehungen Predigt zum Dreifaltigkeitsfest 2011 Jeder von uns hat im Alltag ganz unterschiedliche Rollen zu erfüllen. Die Frauen mögen entschuldigen: Ich spiele die Sache für die Männer durch

Mehr

Herr segne dein Wort an uns und gib uns durch deinen Heiligen Geist ein hörendes Ohr und ein gehorsames Herz.

Herr segne dein Wort an uns und gib uns durch deinen Heiligen Geist ein hörendes Ohr und ein gehorsames Herz. Jonatan - ein treuer Freund Gebet Herr segne dein Wort an uns und gib uns durch deinen Heiligen Geist ein hörendes Ohr und ein gehorsames Herz. Einleitung: In meiner Kindheit gab es Kaugummiautomaten.

Mehr

Leseprobe. Du bist ein Gedanke Gottes Herzliche Segenswünsche zur Taufe (für Mädchen) Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.

Leseprobe. Du bist ein Gedanke Gottes Herzliche Segenswünsche zur Taufe (für Mädchen) Mehr Informationen finden Sie unter st-benno. Leseprobe Du bist ein Gedanke Gottes Herzliche Segenswünsche zur Taufe (für Mädchen) 32 Seiten, 16 x 19 cm, gebunden, durchgehend farbig gestaltet, mit zahlreichen Illustrationen ISBN 9783746243092 Mehr

Mehr

NICHT DU TRÄGST DIE WURZEL,

NICHT DU TRÄGST DIE WURZEL, FrauenPredigthilfe 50/2006 NICHT DU TRÄGST DIE WURZEL, SONDERN DIE WURZEL TRÄGT DICH! Das Sakrament der Krankensalbung als Feier in Gemeinschaft Autorinnen: Hertha Graf, Irene Lamplmayr SCHRIFTTEXT Lesung:

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen!

Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen! Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen! Einsingen: Trading my sorrows Musik: That I will be good Begrüßung Heute wird der Gottesdienst der Jugendkirche von den Konfirmanden der Melanchthongemeinde

Mehr

1. Fürbitten. 1. Wir beten in der Stille, dass dieses Kind ein treuer Zeuge des Evangeliums wird.

1. Fürbitten. 1. Wir beten in der Stille, dass dieses Kind ein treuer Zeuge des Evangeliums wird. 1. Fürbitten 1. Wir beten in der Stille, dass dieses Kind ein treuer Zeuge des Evangeliums wird. 2. Wir beten, dass es durch ein christliches Leben zur Freude des Himmels kommt. 3. Wir beten für die Eltern

Mehr

Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt

Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt Familienbund der Katholiken im Erzbistum Paderborn Damit Leben gelingt Segenswünsche Wir über uns Der Familienbund ist eine Gemeinschaft von katholischen Eltern, die sich dafür einsetzt, dass Kinder eine

Mehr

Ehe - Der Ablauf der Feier der Taufe mit Trauung

Ehe - Der Ablauf der Feier der Taufe mit Trauung Ehe - Der Ablauf der Feier der Taufe mit Trauung Teil A Eröffnung 1. Einzug des Brautpaares mit Kind dazu: Orgelspiel, Lied 2. Begrüßung des Brautpaares und der Gemeinde durch den Zelebranten (Priester/Diakon)

Mehr

Eucharistische Anbetung in den Anliegen der Berufungspastoral

Eucharistische Anbetung in den Anliegen der Berufungspastoral Diözesanstelle für geistliche Berufe und Dienste der Kirche Eucharistische Anbetung in den Anliegen der Berufungspastoral 1. Hinführung und Begrüßung 2. Aussetzung des Allerheiligsten, dazu Lied: 3. Christusrufe

Mehr

Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt. Fest der Hl. Taufe. Information Gestaltung Texte

Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt. Fest der Hl. Taufe. Information Gestaltung Texte Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt Fest der Hl. Taufe Information Gestaltung Texte Liebe Eltern, wir freuen uns, dass Sie Ihr Kind in der Dompfarre Wr. Neustadt taufen lassen möchten. Um Ihnen bei

Mehr

TAUFE EIN WEG BEGINNT

TAUFE EIN WEG BEGINNT TAUFE EIN WEG BEGINNT DIE TAUFE GOTTES JA ZU DEN MENSCHEN Sie sind Eltern geworden. Wir gratulieren Ihnen von Herzen und wünschen Ihrem Kind und Ihnen Gottes Segen. In die Freude über die Geburt Ihres

Mehr

Abendgottesdienst der Diakonie am Sonntag Sexagesimae, 27.1.2008 Ettenhausen, 19.30 Uhr

Abendgottesdienst der Diakonie am Sonntag Sexagesimae, 27.1.2008 Ettenhausen, 19.30 Uhr 1 Abendgottesdienst der Diakonie am Sonntag Sexagesimae, 27.1.2008 Ettenhausen, 19.30 Uhr Vorspiel Votum und Begrüßung Ritter Lied 197,1-3 Herr, öffne mir die Herzenstür Römerbriefhymnus Nr. 762 + Ehr

Mehr

1. LESUNG Apg 2, 14a.36-41 Gott hat ihn zum Herrn und Messias gemacht Lesung aus der Apostelgeschichte

1. LESUNG Apg 2, 14a.36-41 Gott hat ihn zum Herrn und Messias gemacht Lesung aus der Apostelgeschichte 1. LESUNG Apg 2, 14a.36-41 Gott hat ihn zum Herrn und Messias gemacht Lesung aus der Apostelgeschichte Am Pfingsttag trat Petrus auf, zusammen mit den Elf; er erhob seine Stimme und begann zu reden: Mit

Mehr

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 (in St. Stephanus, 11.00 Uhr) Womit beginnt man das Neue Jahr? Manche mit Kopfschmerzen (warum auch immer), wir

Mehr

DIE FEIER DER HL. TAUFE (KINDERTAUFE)

DIE FEIER DER HL. TAUFE (KINDERTAUFE) DIE FEIER DER HL. TAUFE (KINDERTAUFE) 1. ERÖFFNUNG DER TAUFFEIER Der Taufspender empfängt in der Kirche die Eltern und Paten mit dem Täufling (LIED) 1.1. Begrüßung Es folgt die liturgische Begrüßung mit

Mehr

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen.

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Predigt für die Osterzeit (Rogate) Kanzelgruß: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Wir hören das Wort unseres Herrn Jesus Christus,

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

Die Gnade unsers HErrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen.

Die Gnade unsers HErrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen. Die Gnade unsers HErrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen. Als nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine

Mehr

Christliches Symbol -> Brot

Christliches Symbol -> Brot Christliches Symbol -> Brot In vielen Kulturen ist es das wichtigste Nahrungsmittel. Es ist ein Symbol für das Leben und ein Symbol für die Gemeinschaft mit Jesus Christus. Jesus hat kurz vor seinem Tod

Mehr

Licht für die Welt Salz für die Erde Wortgottesfeier

Licht für die Welt Salz für die Erde Wortgottesfeier Licht für die Welt Salz für die Erde Wortgottesfeier Begrüßung/Eröffnung: Wir beginnen unseren gemeinsamen Gottesdienst im Namen + Gottes heilende und befreiende Liebe ist in Jesus Christus sichtbar geworden.

Mehr

Gebete für den eigenen Berufungsweg

Gebete für den eigenen Berufungsweg Gebete für den eigenen Berufungsweg Höchster, glorreicher Gott, erleuchte die Finsternis meines Herzens und schenke mir rechten Glauben, gefestigte Hoffnung und vollendete Liebe. Gib mir, Herr, das rechte

Mehr

Bibellesen Lust oder Frust? Hauptgedanken der Predigt vom 27. Juli 2014

Bibellesen Lust oder Frust? Hauptgedanken der Predigt vom 27. Juli 2014 Bibellesen Lust oder Frust? Hauptgedanken der Predigt vom 27. Juli 2014 Prediger: Ort: Emanuel Weiss Christliches Zentrum Buchegg Bibeltext: 2. Timotheusbrief 3,14-17 Es gibt im Judentum einen schönen

Mehr

Taufe: Katholische Kirche Flingern/Düsseltal

Taufe: Katholische Kirche Flingern/Düsseltal Katholische Kirche Flingern/Düsseltal 2 3 Geliebt Katholische Kirche in Flingern/Düsseltal In unsrer Pfarrkirche St. Paulus befindet sich im Eingangsbereich das große Taufbecken, zu dem man ein paar Stufen

Mehr

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Leitbild Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Vorwort Es gibt Spaziergänge und Wanderungen, bei denen man einfach mal loszieht. Ohne genau zu wissen, wohin es geht, wie und

Mehr

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort Johannes 14,23-27 Wer mich liebt, der wird mein Wort halten. Liebe Gemeinde, 24. Mai 2015 Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Mehr

SEGEN. geschenkt. Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung

SEGEN. geschenkt. Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung SEGEN geschenkt Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung Dies ist der Tag, den Gott gemacht hat; wir wollen jubeln und uns an ihm freuen. Psalm 118,24 I. Kirchlich heiraten Warum? 2 Sie

Mehr

Oft gestellte Fragen zum Sakrament der Taufe

Oft gestellte Fragen zum Sakrament der Taufe Oft gestellte Fragen zum Sakrament der Taufe Katholisch, evangelisch, ausgetreten Müssen beide Eltern eines Täuflings katholisch sein? Nein. Damit ein Mensch getauft werden kann, muss "nur" ein glaubhaftes

Mehr

Vorschläge zur Gestaltung der Kindertaufe.

Vorschläge zur Gestaltung der Kindertaufe. Die Feier der Kindertaufe Seite 1 BEGRÜSSUNG EMPFANG UND BEGRÜSSUNG im Vorraum (Eingang )der Kirche. Der Pfarrer/Diakon empfängt und begrüßt im Vorraum (Vorhalle) der Kirche die Eltern, Paten mit dem Täufling

Mehr

Rätsel und Spiele rund um Paulus

Rätsel und Spiele rund um Paulus Rätsel und Spiele rund um Paulus Lernimpulse 1. Bibelquiz Material Laufzettel und Spielkarten zum Bibelquiz, S. 69-70 Ablauf Setzt euch in 3er-Gruppen zusammen und spielt gemeinsam das Bibelquiz. in/e

Mehr

Taufe. Besinnung und Anmeldung

Taufe. Besinnung und Anmeldung Taufe Besinnung und Anmeldung Liebe Eltern Sie wollen Ihr Kind taufen lassen. Damit treffen Sie eine wichtige Entscheidung: Ihr Kind soll eine Christin/ein Christ werden, ein Glied unserer Pfarrei und

Mehr

Lektorenpredigt zu Lukas 7, 11-16. Liebe Gemeinde,

Lektorenpredigt zu Lukas 7, 11-16. Liebe Gemeinde, Lektorenpredigt zu Lukas 7, 11-16 Liebe Gemeinde, ich weiß nicht, wann Sie zum letzten Mal einen Leichenzug gesehen haben. Das gab es früher eigentlich überall; heute kennt man diese Sitte nur noch in

Mehr

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Mehr zum Thema: Biblische Geschichten Tauffragen Andere Texte Gebete Taufsprüche Checkliste Noch Fragen? Biblische Geschichten und Leittexte zur Taufe

Mehr

Familiengottesdienst am Thema: Heilige seid wachsam

Familiengottesdienst am Thema: Heilige seid wachsam Familiengottesdienst am 08.11.2008 Thema: Heilige seid wachsam Einzug: Orgel Lied Nr. 37 Erde singe, dass es klinge Str. 1-2 Begrüßung: Pfr. König Kyrie: Gott ist immer bei uns. Doch manchmal brauchen

Mehr

HGM Hubert Grass Ministries

HGM Hubert Grass Ministries HGM Hubert Grass Ministries Partnerletter 12/14 Gott hat dir bereits alles geschenkt. Was erwartest du von Gott, was soll er für dich tun? Brauchst du Heilung? Bist du in finanzieller Not? Hast du zwischenmenschliche

Mehr

Die Feier der Kindertaufe

Die Feier der Kindertaufe Die Feier der Kindertaufe Das Rituale Romanum Die Feier der Kindertaufe enthält vier Formen der Feier und in einem Anhang die Feier der Kindertaufe in zwei Stufen. Es ist im vorliegenden Heft die Feier

Mehr

Einfach mal raus- kommen! Wortgottesdienst zum Schuljahresende (Hauptschule)

Einfach mal raus- kommen! Wortgottesdienst zum Schuljahresende (Hauptschule) 1. Lied: Einfach mal raus- kommen! Wortgottesdienst zum Schuljahresende (Hauptschule) Einfügen: Bild Ich will hier raus! von Keith Haring, DKV Materialbrief Folien 1/ 04 Komm herein und nimm dir Zeit für

Mehr

DER ABLAUF DER FEIER DER TRAUUNG IN EINEM WORTGOTTESDIENST

DER ABLAUF DER FEIER DER TRAUUNG IN EINEM WORTGOTTESDIENST DER ABLAUF DER FEIER DER TRAUUNG IN EINEM WORTGOTTESDIENST Eröffnung Einzug des Brautpaares dazu: Orgelspiel, Lied zur Eröffnung Begrüßung des Brautpaares und der Gemeinde durch den Priester/Diakon (Zelebrant)

Mehr

Auferstehung und Erhöhung Jesu als Zentrum unserer Hoffnung (Apg 2,22-36; 3,12-21)

Auferstehung und Erhöhung Jesu als Zentrum unserer Hoffnung (Apg 2,22-36; 3,12-21) 1 Auferstehung und Erhöhung Auferstehung und Erhöhung Jesu als Zentrum unserer Hoffnung (Apg 2,22-36; 3,12-21) Gliederung 1. Die Grundlage der Hoffung (Apg 2,23-24; 3,14-15.18) 2. Die gegenwärtige Auswirkung

Mehr

Predigt über Joh 16,5-15, Pfingstsonntag, den

Predigt über Joh 16,5-15, Pfingstsonntag, den Predigt über Joh 16,5-15, Pfingstsonntag, den 12.6.2011 Kanzelgruß: Gnade sei mit uns und Friede von Gott, unserem Vater und unserem Herrn Jesus Christus Amen. Liebe Gemeinde! Wir hören sie in unseren

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Ostergottesdienst 23. März 2008 Hofkirche Köpenick Winfried Glatz»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Heute geht es um»leben«ein allgegenwärtiges Wort, z.b. in der Werbung:»Lebst du noch oder

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr

Fürbitten. Modell 1. Priester: Lasset uns beten zu unserem Herrn Jesus Christus, der aus Liebe zu uns Mensch geworden ist:

Fürbitten. Modell 1. Priester: Lasset uns beten zu unserem Herrn Jesus Christus, der aus Liebe zu uns Mensch geworden ist: Fürbitten Modell 1 Priester: Lasset uns beten zu unserem Herrn Jesus Christus, der aus Liebe zu uns Mensch geworden ist: Christus, höre uns Alle: Christus, erhöre uns Für diese Brautleute, dass sie sich

Mehr

Gestaltungselemente für das Gebet um eine gute Entwicklung der Seelsorgeeinheiten in unserer Diözese

Gestaltungselemente für das Gebet um eine gute Entwicklung der Seelsorgeeinheiten in unserer Diözese Gestaltungselemente für das Gebet um eine gute Entwicklung der Seelsorgeeinheiten in unserer Diözese GEBET UM GEISTLICHE BERUFUNGEN (Papst Johannes Paul II.) Guter Vater, in Christus, deinem Sohn, offenbarst

Mehr

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen!

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen! Die Prinzessin kommt um vier Vorschlag für einen Gottesdienst zum Schulanfang 2004/05 Mit dem Regenbogen-Heft Nr. 1 Gott lädt uns alle ein! Ziel: Den Kindern soll bewusst werden, dass sie von Gott so geliebt

Mehr

Eine starke Gemeinde (2)

Eine starke Gemeinde (2) Eine starke Gemeinde (2) Taufe und Nachfolge Radikal und voller Freude Taufgottesdienst, 23.08.2015 Taufe bedeutet: Gott sieht seine Menschen. Denn Taufe ist ein Ausdruck der Beziehung von Gott und Mensch.

Mehr

Kirche im Kleinen. Erstkommunion

Kirche im Kleinen. Erstkommunion Kirche im Kleinen Erstkommunion Inhalt Jesus hält Mahl. 3 Jesus feiert Abendmahl. 4 Jesus zeigt Gottes Liebe. 5 Jesus sagt: Haltet mein Gedächtnis! 6 Jesus sagt uns: Tut auch ihr so! 7 Jesus begegnet uns

Mehr

Was bedeutet es, eine Beziehung mit Gott zu haben?

Was bedeutet es, eine Beziehung mit Gott zu haben? Wie sieht unsere Beziehung zu Gott aus? Wie sind wir mit Gott verbunden? Wolfgang Krieg Wisst ihr, dass es Gott gibt? Hat er sich euch schon offenbart? Oder bewirkt das Reden über Gott, über Jesus, über

Mehr

Download. Sakramente in der Grundschule. Taufe. Renate Maria Zerbe. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

Download. Sakramente in der Grundschule. Taufe. Renate Maria Zerbe. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Download Renate Maria Zerbe Sakramente in der Grundschule Taufe Downloadauszug aus dem Originaltitel: Sakramente in der Grundschule Taufe Dieser Download ist ein Auszug aus dem Originaltitel Sakramente

Mehr

Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte Perikopenordnung)

Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte Perikopenordnung) 2. Sonntag nach Weihnachten, 4. Januar 2015, 10 Uhr Abendmahlsgottesdienst Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Predigt: Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

Predigt von Heiko Bräuning

Predigt von Heiko Bräuning Stunde des Höchsten Gottesdienst vom Sonntag, 06. Oktober 2013 Thema: Die Macht der Dankbarkeit Predigt von Heiko Bräuning Solche Gespräche habe ich als Pfarrer schon öfters geführt:»wie geht es Ihnen?Ach

Mehr

"Durch Leiden werden mehr Seelen gerettet, als durch die glänzenste Predigt."

Durch Leiden werden mehr Seelen gerettet, als durch die glänzenste Predigt. FEBRUAR 18. Aschermittwoch - Fast- u. Abstinenztag Mt 6,1 6.16 18 19. Do nach Aschermittwoch Lk 9,22 25 20. Fr nach Aschermittwoch Mt 9,14 15 21. Sa nach AMi, Hl. Petrus Damiani Lk 5,27 32 "Durch Leiden

Mehr

Bibel fuer Kinder. zeigt: DIE FRAU AM BRUNNEN

Bibel fuer Kinder. zeigt: DIE FRAU AM BRUNNEN Bibel fuer Kinder zeigt: DIE FRAU AM BRUNNEN Text: E. Duncan Hughes Illustration: Lazarus Adaption: Ruth Klassen Deutsche Übersetzung 2000 Importantia Publishing Produktion: Bible for Children www.m1914.org

Mehr

Wort-Gottes-Feier 15. Sonntag im Jahreskreis B - zum Ferienbeginn

Wort-Gottes-Feier 15. Sonntag im Jahreskreis B - zum Ferienbeginn Der Ferienbeginn kann ein Anlass sein, die Wort-Gottes-Feier mit dem Zuspruch eines biblischen Wortes für die Reisezeit zu verbinden und mit einem kurzen Reisesegen zu schliessen. In den Lesungen des 15.

Mehr

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

Die Feier der Kindertaufe

Die Feier der Kindertaufe Allgemeines zu In den zeigt sich die Kirche als Gemeinschaft, die für andere betet und bittet. Anzahl der Es hat sich bewährt, zwischen 4 und 5 zu sprechen. Die Anzahl bestimmen aber die Anliegen, die

Mehr

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir?

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir? PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012 Was wünschst du dir? 1. Advent (V) 2012 (Einführung des neuen Kirchenvorstands) Seite 1 PREDIGT ZUM SONNTAG Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und

Mehr

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter zum 2. Adventssonntag und zum Fest des hl. Franz Xaver in Rottenbuch am 7.

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter zum 2. Adventssonntag und zum Fest des hl. Franz Xaver in Rottenbuch am 7. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter zum 2. Adventssonntag und zum Fest des hl. Franz Xaver in Rottenbuch am 7. Dezember 2008 Genau vor einem Monat war ich in Macao im Süden Chinas.

Mehr