Herbst Aus dem Inhalt:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Herbst 2015. Aus dem Inhalt:"

Transkript

1 Herbst 2015 Aus dem Inhalt: Abtskapelle in Heilsbronn Flüchtlingsarbeit im Dekanat Wechsel auf Pfarrstellen Gäste aus Laulu Islambeauftragter Dr. Oechslen in Heilsbronn Klimawandel Brot für die Welt Als nun Mose vom Berge Sinai herabstieg, hatte er die zwei Tafeln des Gesetzes in seiner Hand und wusste nicht, dass die Haut seines Angesichts glänzte, weil er mit Gott geredet hatte. (2. Mose 34, 29) 1

2 Da die Repräsentationspflichten des Abtes das Klosterleben in Heilsbronn zunehmend störten, wurde im 13. Jahrhundert die sogenannte Neue Abtei gebaut, die im 15. Jahrhundert einen zusätzlichen Südflügel erhielt. Der Abt hatte einen eigenen Haushalt mit Küche und Personal. Die Abtskapelle nutzte er zur privaten Andacht und zur Erteilung der Tonsur anlässlich der Ordensaufnahme der Novizen. Vermutlich ist die Abtskapelle das einzige Zeugnis aus dem 14. Jahrhundert. Auf den ersten Blick scheint sie in ihrer Pracht vollständig erhalten. Berichte aus dem 20. Jahrhundert und eine Auftragserteilung an einen Restaurator geben jedoch darüber Aufschluss, dass große Teile der Wandbemalung rekonstruiert wurden. Die Decke ist in Form eines dreiblättrigen Kleeblattes als Tonnengewölbe konstruiert. Eine solche Bauform finden wir sonst eher im Südtiroler Bereich. Die dunkelblaue Farbgestaltung mit den goldenen Sternen bildet den Nachthimmel ab. An der Süd- und Westwand sind wie in der Tafelmalerei die Heiligenfiguren mit Tempera auf Leinwand projiziert und dann auf der Holzwand angebracht worden. An den Außenwänden wurden die Malereien in Fresko-Manier auf den nassen Putz aufgetragen. Die in die Arkaden eingestellten Heiligenfiguren tragen mit Stuck abgesetzte und vergoldete Attribute (Kronen, Nimben, Bücher, etc.). Ebenso vergoldet sind die Säume der Gewänder. An der Südwand ist an der Altarseite Mose mit stuckvergoldetem Gesicht und fünf Büchern zu erkennen. Neben ihm ein Ritter mit Schwert und Mantel, gekleidet in Kettenhemd, Kampfmantel und Helm, wahrscheinlich die alttestamentliche Figur des Josua. 2 Kloster Heilsbronn - Abtskapelle Daneben sind durch ihre Kronen drei Könige erkennbar. Die mittlere der drei Königsgestalten ist König David. Er ist als Verfasser vieler Psalmen mit einer Harfe ausgestattet. Rechts von ihm der Tempelbauer König Salomon mit dem Kirchenmodell im Hintergrund wurden durch den Einbau einer Verbindungstür zu den Abtsgemächern drei Fresken zerstört. Heute ist diese Türöffnung wieder verschlossen und schemenhafte Umrisse erinnern an die ursprünglichen Fresken. Über dem Türsturz sind die zwölf Apostel dargestellt, von denen die beiden mittleren ein Buch empor halten. Über ihnen Maria mit dem Jesuskind auf dem rechten Arm und einer Lilie Fotos von Udo Fertig in der linken Hand. Die Künstlerin Cornelia Rapp hat 2013 eine Glasskulptur entworfen. Von der Münchner Glasmanufaktur Mayer sche Hofkunstanstalt wurde sie gefertigt und vor dem Ostfenster der Kapelle installiert. Sie lebt aus dem unterschiedlichen Lichteinfall der verschiedenen Tages- und Jahreszeiten. Auf der Rückseite dieses Dekanatsbriefes finden Sie eine Andacht dazu. Klaus Buhl Lutherrose in Bertholdsdorf Die Idee stammt aus Brasilien: Jede Gemeinde pflanzt bis 2017 eine Lutherrose im Kirchhof jetzt hat die Kirchengemeinde Bertholdsdorf auch eine.

3 Liebe Leserin, lieber Leser, Dieses Jahr stellt uns alle vor große Herausforderungen: die Flüchtlingsströme, die auch nach Deutschland kommen, müssen in guter Weise bewältigt werden. Ich danke allen, die an dieser Stelle auch in unserem Dekanat mit helfenden Händen und einem liebevollen Herzen mit anpacken und sich engagieren. Ein besonderer Dank gilt allen, die sich ehrenamtlich in großartiger Weise einbringen! Aber nicht nur hier, sondern auch in vielen anderen Bereichen, setzen sich Gemeindeglieder unserer Kirchengemeinden im Dekanat für ihre Mitmenschen und für die Sache des Reiches Gottes, für das Evangelium, ein. Darüber informiert dieser Dekanatsbrief. Eine große Freude war für mich persönlich der Dekanatsmissionsgottesdienst an Pfingstmontag zusammen mit unseren Gästen aus Laulu in Neuguinea. Hier wurde deutlich: Über Grenzen von Kirchengemeinden, Ländern und Sprachen hinweg gehören wir zusammen, weil wir von Gottes Liebe beschenkt und zum Dienst in seine Welt gesandt sind. Wir freuen uns, dass Pfarrer Stephan Rühr im Juli seinen Dienst in Immeldorf aufgenommen hat und dass Pfarrerin Allison Werner Hoenen ab Oktober in Heilsbronn arbeiten wird. Herzlich willkommen! - Pfarrer Gilbrecht Greifenberg haben wir nach 29 Jahren im Dekanat verabschiedet. Es war ein schönes Fest, geprägt von großer Dankbarkeit für seinen Dienst. Ihm wünschen wir von Herzen Gottes Segen für den Ruhestand! In den Leitungsgremien des Dekanatsbezirkes beschäftigt uns derzeit auch das Thema: Wie wollen wir das Jubiläumsjahr der Reformation 2017 gestalten? Dazu gibt es viele Überlegungen. Wichtig ist uns dabei vor allem die Frage: Was bedeutet denn die Reformation für den Menschen heute eigentlich? Grußwort des Dekans Ich meine, das Anliegen der Reformation gewinnt auch für einen Menschen heute an Bedeutung, wo er mit der Bibel in Berührung kommt und dort selber wesentliche Entdeckungen macht. Wenn er merkt: Gott liebt mich. In Jesus hat er eine Brücke zu mir geschlagen, die kein Mensch hätte bauen können. Er kommt mir entgegen. Und das könnte DIE Entdeckung meines Lebens werden! An dieser Stelle erlebe ich sehr beglückend die Entdeckungen, die wir im monatlichen Bibelkurs für Einsteiger machen, der dekanatsweit angeboten wird. Am 23. September geht es weiter mit dem Johannesevangelium. Vielleicht haben Sie ja Interesse, zu unserer bunten und diskussionsfreudigen Gruppe dazu zustoßen? Am 31. Oktober um Uhr findet zum Reformationstag unser nächster gemeinsamer Dekanatsgottesdienst statt. Ich freue mich sehr, Sie dann in Windsbach zu sehen. Bis dahin herzliche Grüße und eine gesegnete Zeit! Ihr Dekan Klaus Schlicker Die Flüchtlings- und Migrationsarbeit der Diakonie Neuendettelsau Die Diakonie Neuendettelsau kümmert sich in mehrfacher Weise um Flüchtlinge und Migranten. Das Paul-Gerhardt- Haus in Neuendettelsau bietet als Dependance der staatlichen Erstaufnahmeeinrichtung in Zirndorf Raum für 48 Menschen. Sie bleiben dort als Asylbewerber je nach ihrer persönlichen Situation zwei Tage bis drei Monate lang. Kinder, die hier ja nur relativ kurz wohnen, gehen nicht in die örtlichen Schulen. Wer nach Neuendettelsau kommt, entscheiden die zuständigen staatlichen Behörden, die Menschen mit besonderem Hilfebedarf gerne in Neuendettelsau unterbringen, wo sie eine vergleichsweise ruhige Umgebung haben. Die Menschen im Paul-Gerhardt-Haus kommen aus vielen verschiedenen Ländern. Schwerpunkte sind Osteuropa und der Balkan, aber auch Afrika und Syrien. Nach ihrem Aufenthalt in Neuendettelsau wechseln sie in Gemeinschaftsunterkünfte oder dezentrale Einrichtungen in ganz Franken. Selten ziehen sie zum Beispiel wegen verwandtschaftlicher Kontakte in andere Bundesländer. 3

4 4 Ehrenamtliches Engagement für Flüchtlinge Als Übergangswohnheim der Regierung von Mittelfranken dient das Helene-Löhe-Heim, das von 44 Menschen bewohnt wird. Sie sind so genannte Kontingentflüchtlinge aus Syrien, die im Rahmen eines humanitären Programms in Deutschland aufgenommen wurden. Sie haben ein Bleiberecht für mindestens zwei Jahre, dürfen arbeiten und haben Anspruch auf Sozialleistungen. Sie werden dabei unterstützt, sich ein neues Leben in Deutschland aufzubauen. Dies geschieht durch Unterstützung bei der Suche nach Wohnungen und Bildungsmöglichkeiten. In einem Haus in der Wilhelm-Löhe-Straße in Neuendettelsau wurde eine Wohngruppe für acht unbegleitete minderjährige Flüchtlinge eröffnet. Sie werden rund um die Uhr (beziehungsweise so lange jemand im Haus ist) von Fachleuten betreut. Da den unbegleiteten Jugendlichen ein besonderer Schutzbedarf zugebilligt wird, dürfen sie in solchen Wohngruppen als Schonraum leben. Etwa 30 weitere unbegleitete jugendliche Flüchtlinge wohnen im Hans-Lauerer-Haus. Diese Gruppe für junge Männer, die bei ihrer Ankunft noch kein Clearing- Verfahren durchlaufen hatten, wurde als Nothilfe wegen der aktuell sehr hohen Zahl von Flüchtlingen kurzfristig geschaffen. Projektleiter für die Flüchtlings- und Migrationsarbeit der Diakonie Neuendettelsau ist Richard Winkler. Für den Sozialdienst für Asyl und Migration ist die Diplom-Pädagogin Ricarda Quass zuständig. Ihr zur Seite steht ein Mitarbeiter im Freiwilligen Sozialen Jahr. Ricarda Quass ist in erster Linie Ansprechpartnerin für die Menschen im Paul-Gerhardt-Haus und im Helene-Löhe-Heim. Sie organisiert auch die Arbeit der Ehrenamtlichen und koordiniert die eingehenden Sachspenden. Ein weiterer wichtiger Teil ihrer Tätigkeit ist die Öffentlichkeitsarbeit, zu der auch Vorträge, Gespräche mit potenziellen Arbeitgebern und die Vernetzung im Ort gehören. Zahlreiche Ehrenamtliche beteiligen sich an den Angeboten für die Flüchtlinge und Migranten. Sie hören zu und helfen, bieten Freundschaft und Unterstützung an. Konkret geht es dabei unter anderem um die deutsche Sprache sowie Spielund Sportangebote. Thomas Schaller Herzlich Willkommen im Sprachcafé!, so lautet die Begrüßung im Sprachcafé Windsbach, das seit drei Jahren donnerstags von 10:00 11:30 Uhr Asylbewerber und Migranten aus 14 Ländern einlädt. Mit Kaffee und Kuchen werden die Besucher vom Team empfangen, welches aus der Leiterin Gabriele Chandon, einer heilpädagogischen Förderlehrkraft, und zehn Ehrenamtlichen besteht. Der kleine Plausch zu Beginn schafft eine vertrauensvolle Basis für ein entspanntes Lernen, so dass wir nach unserem Anfangskreis, in dem alltagsbezogene Themen wie z.b. Schwimmbad, Lebensmittel oder auch Grammatik angesprochen werden, die Gäste in Kleingruppen aufteilen. Je nach Wissensstand werden die Schüler zusammengefasst und von je einer Teamfrau unterrichtet, wobei wir neben dem Arbeitsbuch 'Pluspunkt Deutsch' reichlich Übungsmaterial parat haben, um in die deutsche Sprache intensiv einsteigen zu können. Vor allem Müttern bietet unser Sprachkurs oft die einzige Möglichkeit deutsch zu lernen, da wir zwei sehr engagierte Betreuerinnen für die Kinder gewinnen konnten. Die Besucher sind dankbar für das Sprachcafé, weil es ihnen hilft, am Alltagsleben in Windsbach teilzunehmen und einen Zugang zu ihrer jetzigen Heimat zu finden. Es entstehen herzliche Begegnungen, die nicht an der Tür zum Sprachcafé enden. Dem Team sind die Menschen sehr ans Herz gewachsen, so dass jeder, so wie er kann und gerade Zeit

5 Infostand Sprachcafe am Stadtfest Windsbach 2015 hat, versucht zu helfen, z.b. - beim Erklären von Elternbriefen - bei der Begleitung zu Arztbesuchen - bei der Beschaffung von Kleidern, Babyerstausstattung, Möbeln oder Fahrrädern - bei der sehr aufwändigen Organisation des Ferienpassangebotes oder auch nur beim Halten einer Hand, wenn die Sehnsucht nach der Heimat zu groß wird oder der Schrecken von Krieg und Flucht einen nicht schlafen lässt und krank macht. Unser Projekt hat sich weit über das ursprüngliche Konzept hinaus entwickelt und kann jede helfende Hand brauchen. Wenn Sie sich angesprochen fühlen, kann der Kontakt zu uns über das Dekanat Windsbach vermittelt werden. Es erwartet Sie eine gute Zusammenarbeit in einem harmonischen Team! Das Sprachcaféteam Windsbach Asylunterstützerkreis Heilsbronn Seit Januar 2015 hat das Landratsamt auch in Heilsbronn Asylsuchende untergebracht. Daneben haben anerkannte Kriegsflüchtlinge Wohnungen in Heilsbronn gefunden. Auf Anregung der Stadt und der evangelischen Kirchengemeinde Bürglein hat sich ein Unterstützerkreis gesammelt. Für die dezentral untergebrachten Asylsuchenden helfen unsere Kontaktpersonen bei Infos zu Einkauf und Ärzten, bei der Mülltrennung und anderes mehr, und sie vermitteln erste Beziehungen in die Nachbarschaft. Andere Mitglieder im Unterstützerkreis sind bereit, Fahrdienste in den Kindergarten zu übernehmen, führen Sprachkurs und Hausaufgabenbetreuung durch, begleiten zum Arzt, ins Landratsamt oder bei einer Kontoeröffnung, besorgen Fahrräder, organisieren einen Besuch im Tiergarten und manches andere. Es sind Menschen, die Hilfe brauchen und die muss man ihnen doch gewähren; sie als gleichwertige Menschen annehmen, meint Ulrike Taubald aus Petersaurach und es ist für mich persönlich ein Gewinn. Sie gehört zu den sechs Personen, die den syrischen Erwachsenen am Montag, Mittwoch und Freitag Sprachförderung im Dorfhaus anbieten. Die gesetzlichen Vorgaben sehen in der Regel vor, dass Asylsuchende in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht werden. Die Wohnsituation verbessern, möglichst keine Gemeinschaftsunterkünfte und für die anerkannten Flüchtlinge die Integration fördern ist Motiv für Norbert Pirner aus Heilsbronn. Uns geht s gut Gott sei Dank! Und da können wir Verantwortung für andere Menschen in Not wahrnehmen, meint Gabi Schaaf, Stadträtin aus Betzendorf und eine der Koordinatoren des Unterstützerkreises. Die Dorfgemeinschaft Betzendorf stellt ihr Dorfhaus kostenlos zur Verfügung Ziel ist es, denen, die unser Land als Zufluchtsstätte aufsuchen, freundlich zu begegnen. Es geht nicht nur um eine Willkommenskultur; es geht auch um eine Abschiedskultur im Blick auf jene, die unser reiches Land wieder verlassen müssen, weil es die Rechtsprechung und politische Vorgaben so vorsehen. Und es ist unser Anliegen, dezentrale Unterbringung für Asylsuchende zu fördern, damit persönliche Begegnungen, nachbarschaftliche Kontakte und ein menschliches Miteinander eine Chance haben. Massenunterbringung brauchen Sicherheitsdienste und schaffen schnell Ghettosituationen wir wollen Kontakt und Mitmenschlichkeit. Kontakt zum Asylunterstützerkreis: Karl-Heinz Klose, Pfarrer i.r. 5

6 Verabschiedung nach 29 Jahren Am 21. Juni wurde Pfarrer Gilbrecht Greifenberg in den Ruhestand verabschiedet. Die St. Andreaskirche in Wassermungenau war bis auf den letzten Platz gefüllt. Dekan Klaus Schlicker meinte im Blick auf die jüngere Generation, dass sie gar keinen anderen Pfarrer kenne als Pfarrer Greifenberg, da dieser schon seit 1986 in der Gemeinde sei. In seiner langen Dienstzeit ist viel geschehen: Der Kindergarten wurde neu gebaut und eine Kinderkrippe ist hinzugekommen; das Gemeindehaus wurde ausgebaut und im oberen Stock eine Kapelle eingerichtet. 18 Glocken wurden mit ihm in den beiden Gemeinden Dürrenmungenau und Wassermungenau neu angeschafft. Alle zwei Jahre leitete er eine Pilgerreise für die Gemeinde - zuletzt noch einmal nach Israel. Insgesamt 13 Jahre hat er nebenher die Nachbargemeinde Dürrenmungenau und Abenberg vertreten, dort sämtliche Gebäude renoviert und den Bau der St. Johanniskirche in Abenberg auf den Weg gebracht. Es war ihm ein Herzensanliegen, schöne Gottesdienste feiern zu können, so Pfarrer Tobias Brendel, der auch verriet, dass er gern zum wöchentlichen Arbeitsessen ins Wassermungenauer Pfarrhaus kam, dem "Gasthaus zum guten Hirten". Von vielen Seiten wurde Pfarrer Greifenberg reich beschenkt. In seiner Predigt betonte er, dass ihn nicht Abschiedsschmerz erfülle, sondern ein anderes Gefühl: die Dankbarkeit dafür, dass er so lange seinen Dienst tun und mit vielen Mitarbeitenden so vieles auf die Beine stellen konnte. Der Dank solle hineinfließen in die ewige Anbetung Gottes, denn an Gottes Segen sei letztlich alles gelegen. Wie bei seiner Installation am 3. Sonntag nach Trinitatis 1986 so war auch bei seinem Abschied das Gleichnis von der Barmherzigkeit des Vaters der Predigttext. Jesus beschreibt das Vaterhaus als offenes Haus. Man ist frei zu gehen und zu kommen. Weggehen bedeute allerdings ein heilloses Leben. Doch die Tür im Vaterhaus steht offen, der Vater wartet. Er freut sich, als sein Sohn reumütig 6 Personelle Veränderungen wieder heimkommt. Der Vater feiert ein Fest für ihn und er lädt dazu auch den älteren Sohn ein. Für Pfarrer Greifenberg sind die Gottesdienste Feste Gottes, in denen die Gemeinde die Barmherzigkeit Gottes erfährt. Darum rief er die Gemeinde auf, Gott treu zu bleiben, der Kirchengemeinde treu zu bleiben, dem Gottesdienst, dem Mahl des Herrn und den Geboten treu zu bleiben. Denn von Gott wegzulaufen sei geistlicher Tod: "Dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden," so der Vater im Gleichnis. Die vier örtlichen Chöre - Männergesangverein, Kirchenchor, Kinderchor und Posaunenchor - antworteten passend darauf, indem sie gemeinsam mit einer Streichergruppe den Bach- Choral "Jesus bleibet meine Freude" vortrugen. Hans Gernert Pfarrer Rühr: "Gott hat mich gefischt" Stephan Rühr wurde am 5. Juli als neuer Pfarrer in Immeldorf eingeführt. Er ist mit seiner Frau Ute und den beiden Söhnen Michael und Daniel in das neu erbaute Pfarrhaus eingezogen. Dekan Klaus Schlicker, der die Einführung leitete, meinte, dass das Herz von Pfarrer Rühr besonders für die Kinder und Jugendlichen schlägt. In einer oft gnadenlosen Zeit dürfe er die Gnade, von der Christen aus dem Glauben leben, in der Gemeinde, aber auch in der JVA verkündigen. Denn zu seinem Dienstauftrag gehört die Gefängnisseelsorge in Lichtenau ebenso wie die 25%-Stelle des Schulbeauftragten im Dekanatsbezirk Windsbach, die er nun von Pfarrer Claus Ebeling übernimmt, dem für diese langjährige Tätigkeit gedankt wurde. Pfr. Rühr stammt aus dem Ruhrgebiet und war zunächst Polizist. Doch dann studierte der durch die Pfadfinderarbeit geprägte Gelsenkirchner in Neuendettelsau und Erlangen

7 Theologie. Seine Vikariatszeit erlebte er in Nürnberg-Langwasser, als Pfarrer z. A. war er in Röthenbach bei Schweinau und in den letzten 11 Jahren Pfarrer in Dietenhofen. Der 52 Jährige Hobbyimker hofft, dass er nun bis zu seinem Ruhestand in Immeldorf bleiben kann. Im Blick auf die Geschichte von der Berufung des Petrus sagte er, dass Gott immer wieder neu mit Menschen anfängt, indem er sie "fängt". Er tue das durch Jesus, der gekommen sei, um Menschen für das Reich Gottes zu "fangen". "Jesus schafft den großen Fang, den großen Wurf." Die Gottesdienstfeiernden könnten sich als Resultat dieses großen Fanges sehen. Zur Veranschaulichung druckte Pfarrer Rühr acht Kirchen auf den Programmzettel, in denen Gott ihn bereits "gefischt" habe. Großes Lob und Anerkennung von vielen Seiten erhielt Pfarrer i.r. Karl-Heinz Klose, der mit großer Tatkraft die 18 monatige Vakanz vertreten hat. In dieser Zeit wurde durch viel ehrenamtliche Mitarbeit das neue Pfarrhaus gebaut und das Gemeindehaus saniert. Hans Gernert Einführung von Pfarrerin Hoenen in Heilsbronn Am Erntedankfest, 4. Oktober 2015 um Uhr, werde ich in mein neues Amt als Gemeindepfarrerin im Heilsbronner Münster eingeführt. Nach fast sechs Jahren Beurlaubung (Elternzeit, Promotion), steige ich mit Freude wieder in den Gemeindedienst ein. Seit September 2014 wohnt meine Familie in Neuendettelsau. Mein Ehemann, Pfarrer Janning Hoenen, ist Studierendenpfarrer an der Augustana Hochschule. Wir haben drei schulpflichtige Kinder (8, 10, 12 Jahre) und einen 16-jährigen Windhund. Ich bin gebürtige Texanerin, aus Houston (USA), und war von Pfarrerin der Evangelical Lutheran Church in America (ELCA). Seit 2002 bin ich als Pfarrerin der ELKB tätig. Meine Familie ist innerhalb Bayern viel herumgekommen: Die erste Pfarrstelle hatten wir in Hof-Auferstehungskirche, dann in Fürth-St. Michael, und danach in München-Collegium Oecumenicum. Auf meine Aufgaben in Heilsbronn freue ich mich schon sehr! Auf schöne Gottesdienste im herrlichen Münster, auf die Konfirmanden- und Jugendarbeit, auf die Möglichkeit, die Heilsbronner näher kennenzulernen durch Taufen, Trauungen, Beerdigungen und Feste. Auf die Zusammenarbeit mit KollegInnen im Dekanat Windsbach bin ich natürlich auch gespannt! Mit herzlichen Grüßen Ihre Allison Werner Hoenen, Pfarrerin Ehepaar Hoerschelmann leitet Mission EineWelt Am 18. Juli wurden Gabriele (47) und Hanns Hoerschelmann (50) von Oberkirchenrat Michael Martin in einem Gottesdienst in der Neuendettelsauer St. Nikolai Kirche als neue Direktoren von Mission EineWelt eingeführt. Pfarrerin Dr. Gabriele Hoerschelmann war bisher Dozentin am Lutheran Theological Seminary in Hongkong. Sie ist Expertin für interkulturelle Theologie und gilt seit ihrem Studium in Bossey beim Ökumenischen Rat der Kirchen auch als sehr versiert in Fragen der multilateralen Ökumene. Pfarrer Dr. Hanns Hoerschelmann leitete zuletzt die deutsche Auslandsgemeinde in Hongkong und war davor für das Stipendienprogramm des Lutheran Theological Seminary und das Mekong Mission Forum des Lutherischen Weltbundes tätig. Dort hat er sich intensiv mit den Christen in Südostasien beschäftigt und den Aufbau von Gemeinden in den kleinen evangelischen Kirchen der Region, z.b. in Kambodscha, Vietnam und Laos begleitet. 7

8 Rückblick auf den Besuch der Gäste aus Laulu (siehe auch Seite 19) Ankunft der Gäste in München: müde aber wohlbehalten Gottesdienstvorbereitung und zu Gast im Underground Fischzucht in Altendettelsau Brasilien grüßt Papua Neuguinea Besuch im Christopherusheim und in der Kunstschmiede in Aich 8

9 Die Delegierten zusammen mit Hans-Joachim Wild und Karl-Heinz Mertel vor der Wartburg In der Mittelschule in Neuendettelsau Blechbläserwerkstatt in Altendettelsau, Treffen mit Partnerschaftskomitee, Pfingstmontag in der Hohenzollernhalle 9

10 Dekanatsfrauen Frauenkaffee am Thema: Frauen in der Reformation mit Pfrin. Ulrike Knörlein, 14:00-16:30 Uhr im Gemeindezentrum Petersaurach Frauenfrühstück am mit Führung in der Paramentik oder Hostienbäckerei, 9-11 Uhr im Mutterhaus Neuendettelsau Lichtergottesdienst am mit Pfarrerin Ute Meier und Team, 19 Uhr im Refektorium Heilsbronn Frauenkaffee am Thema: Schmerztherapie heute mit Claudia Hafner, 14:00-16:30 Uhr, Gasthaus zur Krone in Immeldorf Frauenfrühstück am Thema: Der Christen Herz auf Rosen geht mit Prof. Auguste Zeiss-Horbach, 9-11 Uhr, Dorfgemeinschaftshaus Weißenbronn Sternfahrt der Frauen am mit Treffpunkt um 19:30 Uhr an der Weidenkapelle zwischen Petersaurach und Altendettelsau Kontaktfrauentreffen am mit Führung durch Hildes Bibelgarten, 19 Uhr, Gemeindehaus Weißenbronn Ehrenamtliche Familienpaten/innen unterstützen Familien Die Koordinatorinnen Christiane Schmidt, Kinderschutzbund und Franziska Delp, Kirchl. Allg. Sozialarbeit mit einem Teil der geschulten Familienpaten Seit Mai 2015 sind im Dekanat Windsbach 7 Familienpaten/ innen aktiv. Sie unterstützen Familien, die zeitlich begrenzt Hilfe benötigen durch Aktivitäten mit den Kindern, Gesprächsbereitschaft für die Eltern oder auch Unterstützung im Alltag. Nachdem sie an sechs Schulungseinheiten teilgenommen hatten, die sie auf ihre Tätigkeit vorbereiteten, wurde den Paten/innen ein Zertifikat für ihren Einsatz als Familienpate/in überreicht. Unterstützung erhalten sie von Christiane Schmidt (Koordinatorin der Familienpatenschaften Deutscher Kinderschutzbund) und Franziska Delp (Kirchliche allgemeine Sozialarbeit Diakonisches Werk Windsbach). Ab November 2015 soll eine weitere Schulung für Menschen, die gerne als Familienpaten/in eingesetzt werden wollen, stattfinden. Voraussetzungen sind die Bereitschaft, ehrenamtlich 3-4 Stunden pro Woche zur Verfügung zu stellen, und die Freude am Umgang mit Menschen. Interessierte können über Christiane Schmidt ( ) oder Franziska Delp ( ) weitere Informationen erfragen. Christiane Schmidt 10

11 Windsbacher Tafel freut sich über weitere helfende Hände Für die Windsbacher Tafel arbeiten aktuell 102 aktive ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Ein Teil des Tafelteams in Neuendettelsau bei der Teambesprechung Juli 2015 Ein großer Teil von ihnen ist von Anfang an, seit November 2007, mit Herz und Hand dabei. Die vielen zupackenden Hände werden gebraucht, da sie in 4 Tafelteams wöchentlich abwechselnd engagiert sind. Pro Woche sind 25 Tafelhelfer/innen im Einsatz. So kann man im Fahrerteam zum Einsammeln und Ausfahren der Ware Dienstagnachmittag und Mittwochfrüh/Mittag tätig sein oder in den Ausgabestellen in Heilsbronn am Mi. früh von ca. 8:30 ca. 11:30 und/oder von ca. 15:30 ca. 18:00, in Windsbach: am Mi. von ca. 13:15 ca.15:30 und in Neuendettelsau am Mi. von ca. 11:30 ca. 13:30. Natürlich bleibt es nicht aus, dass sich persönliche Lebensumstände ändern und manch Tafelmitarbeitende schweren Herzens aus dem Amt scheiden. Daher suchen wir für alle Bereiche neue tatkräftige Mithelfende. Es erwartet Sie eine abwechslungsreiche und sinnvolle Aufgabe und viele unterschiedliche und sehr nette Tafelmitarbeitende. Wir freuen uns auf Sie. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Franziska Delp, Dipl.Soz. Päd., Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit und Kontaktstelle der Windsbacher Tafel, Telefon: 09871/ Diakonisches Werk Windsbach Trauergruppe für die Region Der Tod eines geliebten Menschen schmerzt sehr; der Abschied fällt schwer. In der Gruppe können wir Leid mit anderen teilen, zusammen mit Menschen in einer ähnlichen Situation. Es tut gut, wenn wir einander zuhören und uns mitteilen. So erfahren wir gegenseitige Annahme und Unterstützung. Die Gruppe trifft sich jeden zweiten Mittwoch im Monat (10. Sept., 14. Okt., 11. Nov. usw.) von Uhr im Bürgertreff Heilsbronn, Hauptstraße 11 auf Einladung von Pfr.i.R. Karl-Heinz Klose, Heilsbronn, Heidi Zimmer, Sachsen und Marlene Klose (Kontakt ). Die Teilnahme ist kostenfrei; Einstieg und Ausstieg in der Gruppe ist jederzeit möglich. Gelungenes Benefizkonzert im Schloßhof in Neuendettelsau Der Tenor Udo Scheuerpflug und der Pianist Paul Sturm gestalteten einen romantischen Konzertgenuss mit Liedern von Robert Schumann, Franz Schubert und Richard Strauß zugunsten der Arbeit des Diakonischen Werkes im Dekanat Windsbach. Dank der vielen Zuhörer, der offenen Schlossherren, der hochherzigen Sponsoren für die organisatorischen Unkosten und der freiwilligen Helfer (Mitarbeiter der Diakonie Windsbach und von Angehörigen und Freunden) war dies eine vielgelobte und gute, qualitativ hochwertige Veranstaltung, die auch eine ansehnliche Summe an Geld für die Arbeit der Diakonie Windsbach einbrachte. Danke an alle Beteiligten! Rudolf Kupser 11

12 12 Evangelisches Bildungswerk und Kirchenmusik im Dekanat Vorbereitungen auf das Reformationsjubiläum 2017 Der Vorstand des EBW Windsbach ist bereits mitten in Vorbereitungen für das Reformationsjubiläum So wird ein Theaterabend über das Eheleben von Luther und seiner Frau geplant, ein Konzert mit dem Windsbacher Knabenchor, ein Programmheft, in dem im nächsten Herbst alle Veranstaltungen in unserem Dekanatsbezirk gebündelt werden und manches mehr. Für diesen Herbst organisiert das EBW in Zusammenarbeit mit den betreffenden Kirchengemeinden zwei Themenabende zum Islam und zum Klimawandel: Der Islam - ein Reizthema. Aus der Arbeit des Islambeauftragten. Am Donnerstag, , ist Dr. Rainer Oechslen im EGZ in Heilsbronn zu Gast um 19:30 Uhr. Der Islambeauftragte der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern hat es mit einem Thema zu tun, das immer wieder für Schlagzeilen sorgt. Er wird aus seiner Arbeit berichten, auf aktuelle Ereignisse eingehen und die Haltung der Landeskirche zum Islam umreißen. Klimawandel - eine Herausforderung für die Menschheit Am Dienstag, , lädt das EBW Windsbach zu einem Vortrag mit Aussprache über den Klimawandel um 19:30 Uhr ins Gemeindezentrum Petersaurach ein. Kurz vor der Klimakonferenz in Paris informieren die Referentin von Brot für die Welt, Karin Deraëd, und die Juristin Aneth Lwakatare über die Klimaveränderungen weltweit, die Auswirkungen auf die davon betroffenen Menschen und über die Forderungen an die Klimakonferenz. vergnügt. erlöst. befreit. Das EBW unterstützt ein Gemeindeseminar mit vier Abenden zu Grundgedanken der Reformation und ihre Bedeutung für uns heute. Für die Kirchengemeinden, die das Seminar bei sich durchführen wollen, organisiert das EBW einen Abend, an dem die Seminarleiter/innen in das Seminar eingeführt werden. Termin und Ort werden noch bekannt gegeben. Ausbildung zum Orgelspiel Die musikalische Ausgestaltung der Gottesdienste an der Orgel ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Kirchengemeinden im ganzen Dekanat Windsbach. Dekanatskantor Michael Stieglitz bietet im Rahmen seiner Arbeit einen fundierten Orgelunterricht für ca. 16 Euro pro 45 Minuten an und kommt zum Unterrichten direkt in die jeweilige Kirchengemeinde im Dekanat. Ein ca. 2jähriger Klavierunterricht und Notenkenntnisse sollten Voraussetzung sein. Jederzeit ist auch eine kostenfreie Schnupperstunde möglich. Ziel der Ausbildung ist die kleine oder/und große Prüfung (früher D- und C-Prüfung) für den kirchenmusikalischen Dienst im Nebenamt. Desweiteren wird auch Dirigierunterricht bzw. Ensembleleitung für den nebenamtlichen Dienst angeboten. Kontakt: Dekanatskantor Michael Stieglitz, Tel Mail: Dekanatsprojektchor für 2016 Jetzt schon möchte ich auf ein Chor- und Orchesterkonzert für 2016 hinweisen. Im Rahmen der Geistlichen Musik im Münster Heilsbronn wird am Donnerstag, den 23. Juni 2016 um 19 Uhr eine Kantate von Georg Philipp Telemann und Johann Sebastian Bach aufgeführt. Dazu wird wieder ein Dekanatsprojektchor gegründet. Mit dabei sind auch Solisten und das Heilsbronner Kammerorchester. Die Probentermine finden Sie im neuen Jahr als Handzettel in Ihrer Heimatgemeinde oder unter: Kontakt: Dekanatskantor Michael Stieglitz, Tel Mail:

13 Begeisterte Kinder bei ausgebuchter Jungscharfreizeit Mit drei Reisebussen und zwei Kleintransportern fuhren 120 Kinder und ein 40köpfiges Mitarbeiterteam der Nikolai Youth Church an Pfingsten in das CVJM-Freizeitzentrum Münchsteinach bei Neustadt/Aisch, um eine erlebnisreiche Ferienwoche zu verbringen. Jeden Morgen wurden Theaterszenen zur biblischen Geschichte von Josef vorgeführt, der von seinen Brüdern verstoßen und als Sklave nach Ägypten verkauft wurde. Doch Gott hatte seine Hand im Spiel und wendete das Böse am Ende doch noch zum Guten. Andreas Güntzel Mit Angelo auf dem Kirchentag in Stuttgart 68 Kinder, Jugendliche und Erwachsene fuhren vom 3. bis 7. Juni nach Stuttgart zum evangelischen Kirchentag. Unser Dekanatsjugend NYC a place to be (ein Ort um hier zu sein) Am feierten mehr als 250 Menschen den 10. Geburtstag der Nikolai Youth Church. Vor genau 10 Jahren gründeten Pfr. Axel Manseicher und seine Mitstreiter NYC. Manseicher betonte, dass NYC ein Zuhause für Jugendliche sein solle, in dem jeder mitgestalten kann. Jeder soll sagen: Das ist meine Kirche, das ist meine NYC. Nicht nur die Arbeit in der christlichen Jugend zeichnet NYC aus, auch Hilfsprojekte und Patenschaften in Dritte Welt Länder gehören für die Jugendlichen dazu. Am Ende des Gottesdienstes verabschiedeten Dekanatsjugendpfarrer Christoph Bosch und Andreas Güntzel die drei Mitarbeitende, die in NYC und umliegenden Gemeinden des Dekanates im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres in der Musical Angelo durften wir im Theaterhaus Stuttgart, einem Theaterzentrum für ca Gäste, aufführen. Alles hat hervorragend geklappt, im Auditorium blieben nur wenige Plätze leer, und beim Schlusslied gab es für uns standing ovations. Diakon Mike Hofmann, Dekanatsjugendreferent Kinder- und Jugendarbeit mithalfen: Viola Lies, Lisa Söldner und Simon Hansbauer. Chantal Hoffmann Churchnight Am 31. Oktober findet wieder die Churchnight der Nikolai Youth Church (NYC) in Neuendettelsau statt. Programm und weitere Infos auf Skifreizeit in Saalbach-Hinterglemm Die Dekanatjugend lädt Jugendliche ab 14 Jahren und Familien wieder nach Saalbach-Hinterglemm ein, in eines der größten und schönsten Skigebiete Österreichs! Die Freizeit geht vom Samstag, 2. bis Mittwoch, 6. Januar Infos bei DJR M. Hofmann, , oder auf der Homepage der Dekanatsjugend. 13

14 Zukunft durch Vielfalt - ein Projekt von Brot für die Welt Brot für die Welt Brot für die Welt ist unser profiliertes evangelisches Hilfswerk im Kampf gegen Ungerechtigkeit, Armut und Hunger. Mehr als 2 Milliarden Menschen weltweit leiden unter Mangelernährung. Darum stellen wir hier ein Projekt von Brot für die Welt in Indien vor, das einen nachhaltigen Landbau und eine gesündere Ernährung fördert. Die weltweit anerkannte indische Wissenschaftlerin und Umweltaktivistin Dr. Vandana Shiva hat 1991 die Organisation Navdanya (zu Deutsch "neun Samen") gegründet. Ziel ist es, mit Hilfe von Saatgutbanken die biologische Vielfalt zu erhalten und die ökologische, kleinbäuerliche Landwirtschaft zu stärken. Mit ihren Mitstreiterinnen und Mitstreitern kämpft Vandana Shiva gegen die vom indischen Staat geförderte und von multinationalen Konzernen wie Monsanto kontrollierte industrielle Landwirtschaft, die auf einem hohen Einsatz von chemischen Düngemitteln und Pestiziden sowie auf Monokulturen beruht. "Viele Bauernfamilien in Indien bauen nur noch eine einzige Pflanze an, zum Beispiel Baumwolle", klagt Vandana Shiva. "Um sich das teure Hybridsaatgut sowie chemische Düngemittel und Pestizide leisten zu können, verschulden sie sich. Wenn dann eine Missernte kommt, können sie ihre Schulden nicht mehr zurückzahlen - und haben zudem nichts zu essen, weil sie keine Nahrungspflanzen für den Eigenbedarf mehr anbauen." Die Kleinbauernfamilien im Projektgebiet bekommen von Navdanya traditionelle Saatgutsorten zur Verfügung gestellt und werden in nachhaltigem, ökologischen Anbau geschult. Der Erfolg bleibt nicht aus: Der nachhaltige Landbau ist nicht 14 so kostenintensiv; statt zwei bis drei Gemüsesorten gedeihen rund ums Jahr zwischen 13 und 15 Sorten Gemüse und Kräuter im eigenen Küchengarten; vergessene Nahrungsmittel wie die Fingerhirse bieten oft einen hohen Nährwert bei geringem Wasserverbrauch; die Kleinbauernfamilien können sich selbst versorgen und eigene Saatgutbanken aufbauen; die Ernährung ist vielfältiger, ausgewogener und gesünder. Unterstützen Sie die wichtige Arbeit von Brot für die Welt durch ihr Gebet und Spenden über Ihr Pfarramt. Vielen Dank! Fotos: Thomas Lohnes

15 Berichte aus den Gemeinden Dekanatssynode setzt ein Zeichen Die Delegierten der Dekanatssynode haben sich am an einer bayernweitern Aktion gegen Rassismus beteiligt und mit einem Standbild vor dem Gemeindehaus in Neuendettelsau gezeigt, wofür sie stehen: für RESPEKT. Bunte Tücher formen die Buchstaben, verbinden und werben für eine Wertschätzung der Vielfalt statt diskriminierender, rassistischer Einfalt. Festabend 150 Jahre Posaunenchöre Neuendettelsau Wir sind dankbar für drei sehr gut besuchte Veranstaltungen unter dem Motto Gott loben das ist unser Amt : ein Festabend, ein Festkonzert mit Gloria-Brass und ein Festgottesdienst in St. Laurentius mit Regionalbischöfin Gisela Bornowski und 180 Bläsern aus der Region unter Leitung von Margit Gebauer. Vielen Dank an das Vorbereitungsteam und die vielen Helfer im Hintergrund; vielen Dank an alle beteiligten Chöre. Und nicht zuletzt an Gott, dass wir dieses Jubiläum in Frieden und Freiheit feiern durften. Sonntagspilgern Herzliche Einladung zu den letzten Etappen des Sonntagspilgerns 2015 auf dem mittelfränkischen Jakobsweg zwischen Nürnberg und Rothenburg. Wenn Sie Lust haben teilzunehmen, kommen Sie einfach bis 14:00 Uhr zur Kirche des Ausgangspunktes, zu dem die Fahrer dann auch wieder zurück gebracht werden. - Häslabronn Binzwangen, Binzwangen Windelsbach, Windelsbach Schweinsdorf, Schweinsdorf Rothenburg, Weitere Informationen gibt gerne Pfarrerin U. Fischer, Heilsbronn, Tel

16 Für 100 Prozent liebevolle Pflege. Pflegetruck kommt am 17./18.9. nach Ansbach Die Pflege krankt nach Ansicht der Initiatoren des Pflegehinweis 2015 nach wie vor an drei Faktoren: Wir brauchen mehr Geld, mehr Zeit und mehr Personal. Sonst ist eine liebevolle Pflege, wie wir sie uns vorstellen und sie uns auch für uns selbst wünschen, nicht möglich, so übereinstimmend Heinz Kestler und Wolfgang Schur, die Geschäftsführer von Caritas und Diakonie in Ansbach. Was der Truck am Martin-Luther-Platz bietet: Mit drei Stationen soll am Pflegetruck deutlich werden, wo die Pflege der Schuh drückt: Am Pfleg-O-Mat können die Besucher versuchen, mit beschränkten Mitteln eine würdige Pflege zu ermöglichen, an Videostelen erklären Mitarbeitende von Caritas und Diakonie, wie es ist, in der Pflege zu arbeiten, und an einer überdimensionalen Sanduhr wird deutlich, wie knapp die Zeit in der Pflege ist. Der Truck macht in Ansbach am Martin-Luther-Platz am Donnerstag, 17. und Freitag, 18. September, jeweils von Uhr Station mit einem Begleitprogramm. Als durchgehendes Angebot steht in Ansbach darüber hinaus ein Alterssimulator zur Verfügung, an dem Interessierte testen können, wie es ist, wenn im Alter Kräfte und Sinne nachlassen. Auch beim Rollstuhlparcours sind die Besucher eingeladen, die Perspektive zu wechseln und sich in die Lage eines Gepflegten zu versetzen. Mehr zum Pflegehinweis 2015 finden Sie auch unter: 16 Foto: Klaus-Stefan Krieger Orgelkonzert in Bürglein Am Sonntag, 4.10., gibt Dekanatskantor Michael Stieglitz um 17 Uhr ein Orgelkonzert in der mit Erntedankgaben geschmückten Johanneskirche Bürglein. VIVA VOCE im Münster Heilsbronn Am tritt die A Capella Band VIVA VOCE im Münster Heilsbronn auf mit ihrem Programm Neue Songs in alten Mauern Konzertbeginn ist um 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr. In einer kurzen Pause werden Getränke und Snacks angeboten. Die Karten können bei Pauly s Schreib- und Spielwaren, der Getränke- OASE, sowie im Internet bei Reservix gekauft werden. Die Tickets kosten 27 Euro (Kategorie A) und 24 Euro (Kategorie B) und sollten bitte unbedingt vorher besorgt werden, da eine Abendkasse (je nach VVK) vermutlich nicht angeboten wird! Impuls für zwei in Petersaurach Der Eheabend in Petersaurach am ab 19 Uhr steht unter dem Motto: Streiten sie noch, oder lieben sie schon. Über andere lacht es sich leichter, denn Paare können schon komisch sein, vor allem die anderen! Umrahmt von gutem Essen erleben wir ein Beziehungskabarett mit dem Ehepaar Anja und Harald Lorenzen. Die Paarszenen spielen mit Klischees aus dem Beziehungsalltag, stark überzeichnet und auf das Notwendigste reduziert. Kosten pro Person 22,- Euro. Nähere Informationen und Anmeldung bis im Pfarramt Petersaurach (Tel ). Bibelkurs für Einsteiger in Windsbach Angeboten für Interessierte aus dem ganzen Dekanat wird der Bibelkurs für Einsteiger, der sich einmal monatlich im Heinrich-Brandt-Haus in Windsbach trifft. Gerne können Sie noch dazukommen. Die nächsten Termine sind 23.9., und , jeweils um 20 Uhr. Im Stil eines Volkshochschul- Kurses wird hier zunächst eine Einführung ins Neue Testament gegeben.

17 Gottesdienst zum Reformationsfest am um 18:30 Uhr in der Windsbacher Stadtkirche St. Margareta: Reformation was feiern wir da eigentlich? mit Dekan Klaus Schlicker. Die musikalische Gestaltung übernimmt Dekanatskantor Michael Stieglitz und der Bläserkreis des Dekanats. Heilsbronner Imam hält Vortrag Am Montag, , kommt Imam Davud Kurkud zu einem Vortrag um 20 Uhr ins EGZ Heilsbronn am Münsterplatz. Leben als Muslim nach dem Vorbild des Propheten Mohammed lautet sein Thema. Nach einer kurzen Einführung über die Lebensführung eines Muslim erzählt er Geschichten mit Vorbildcharakter aus dem Leben des Propheten. Wer möchte, kann schon vorher zum gemeinsamen und ökumenischen Friedensgebet um 19 Uhr ins Münster kommen. Ökumenisches Gebetsnacht für das Klima Anfang Dezember 2015 kommen die Regierenden der Welt in Paris zur 21. UN-Klimakonferenz zusammen. Nach Meinung der meisten Experten ist dieses Treffen die letzte Gelegenheit für verbindliche Vereinbarungen, um den Klimawandel zu begrenzen. Endet auch die Konferenz in Paris ohne konkrete Ergebnisse, so reicht die Zeit nicht aus, um die Erderwärmung unter 2 Grad gegenüber dem vorindustriellen Zeitalter zu halten. Extremwetterereignisse würden dann noch einmal viel häufiger auftreten als in den letzten Jahren, in vielen Teilen der Welt würden die Menschen ihrer Lebensgrundlagen beraubt. Die weltweiten Flüchtlingsströme nähmen Dimensionen an, die wir uns heute kaum vorstellen können. Paris wird also aus Sicht der meisten Wissenschaftler einen epochalen, wenn nicht erdgeschichtlichen Wendepunkt darstellen. Viele zivilgesellschaftliche und kirchliche Gruppen begleiten daher intensiv die Vorbereitungen auf diese Klimakonferenz. Viele Kirchengemeinden laden am Samstag, , zu einer Ökumenisches Gebetsnacht für das Klima ein. Grüner Gockel in Petersaurach Die Kirchengemeinde Petersaurach hat als erste Gemeinde im Dekanat Windsbach beschlossen, das Umweltmanagementsystem Grüner Gockel einzuführen. Mit der Einführung und den Maßnahmen des Grüner Gockels soll vorrangig der CO2-Ausstoß der ganzen Kirchengemeinde gemindert werden durch Verringerung des Strom-, Wasser- und Gasverbrauchs. Außerdem sind Themen wie Abfallvermeidung, Mülltrennung, Mobilität und Fairer Einkauf integriert. Ein weiterer Gesichtspunkt des Grünen Gockels ist die Einbeziehung der Gemeindemitglieder, die mit Vorschlägen und Anregungen bzgl. obiger Themen einen aktiven Beitrag dazu leisten können. Eine genauere Übersicht über den Grünen Gockel und das gegründete Umweltteam (auf dem Foto mit Dekan Schlicker) finden Sie auf unserer Homepage (www.petersaurach-evangelisch.de). Peter Weimer Stille im Advent Gönnen Sie sich eine kleine Auszeit bei einer meditativen Stunde im Advent. Wir treffen uns an den vier Dienstagen der Adventszeit um 20 Uhr im Evang. Gemeindezentrum in Heilsbronn. Herzliche Einladung, an einem oder mehreren Abenden teilzunehmen. 17

18 Evang.-Luth. Dekanat Heinrich-Brandt-Str. 6, Windsbach homepage: Dekanatssekretärinnen: Gabi Wimmer und Ingrid Kirsch Bürozeiten: Di, Mi, Do, Fr 8-12 Uhr, Di 14 16:30 Uhr Tel Fax: Konto-Nr. des Dekanats: IBAN: DE BIC: BYLADEM1ANS Dekan: Klaus Schlicker, Windsbach, Tel stellvertretender Dekan: Claus Ebeling, Lichtenau, Tel Präsidium der Dekanatsynode: Lutz Egerer, Petersaurach, Tel Christel Rabe, Heilsbronn, Tel Dekanatskantor: Michael Stieglitz, Heilsbronn, Tel Bezirksobmann der Posaunenchöre: Robert Keil, Lichtenau Dekanatsfrauenbeauftragte: Lisa Koffler-Leidel, Aich, Tel Elfriede Hauenstein, Neuendettelsau, Tel Jugendwerk: Michael Hofmann, Tel Andreas Güntzel, Tel Ambulanter Hospizdienst Einsatzleitung: Eveline Groner, Mutterhaus, Wilhelm-Löhe-Str. 16, Neuendettelsau Tel Mobil: Diakoniestationen Diakoniestation Heilsbronn und Umgebung für das Gebiet der Kirchengemeinden Heilsbronn, Petersaurach, Bürglein, Weißenbronn, Bruckberg, Großhaslach und Vestenberg. Pflegedienstleitung Schwester Marina Fromm, Frühlingstr. 5, Heilsbronn, Tel Diakonieverein Lichtenau für das Gebiet der Kirchengemeinden Lichtenau und Immeldorf. 18 Wichtige Namen und Adressen Schwester Christine Schiefer, Bergstr. 7, Lichtenau, Tel Diakoniestation Neuendettelsau / Windsbach für das Gebiet der Kirchengemeinden Neuendettelsau, Reuth, Wernsbach und Windsbach. Pflegedienstleitung Maria Gilch, Tel.: Diakoniestation Rohr für das Gebiet der Kirchengemeinde Bertholdsdorf. Ansprechpartnerin: PDL Marga Link, Tel Diakoniestation Wassermungenau für das Gebiet der Kirchengemeinden Dürrenmungenau mit Abenberg und Wassermungenau. Ansprechpartnerin: Ute Wieskemper-Götz, Tel Diakonisches Werk Windsbach e.v. Hauptstr. 16, Windsbach Tel Fax: Familienpflege und Dorfhelferinstation Einsatzleitung: Beate Hechtel, Tel Familienerholung & Kurberatung Kerstin Ammermann, Tel Beratungsstelle Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit und Windsbacher Tafel, Familienpatenprojekt Franziska Delp, Dipl. Sozialpädagogin Tel Fax: Suchtberatung Ingrid Straußberger, Tel Beratungsstelle für seelische Gesundheit Sozialpsychiatrischer Dienst Martin Klingel, Terminvereinbarung Tel Schuldnerberatung Herr Nedler, Tel Schwangerschaftsberatungsstelle Andrea Strauß, Tel Evangelische Jugendsozialarbeit Tel

19 Geschwister im Glauben 19

20 Glasskulptur in der Abtskapelle, RPZ Heilsbronn Ein bewegender Prozess in der alten Abtskapelle aus dem 14. Jahrhundert. Bewegung in vielerlei Hinsicht in wechselnde Richtungen: - Eine Skulptur aus zwei Glasscheiben zieht den Betrachter in ihren Bann. - Licht aus dem Osten bahnt sich seinen Weg in die Kapelle und setzt neue Akzente. - Lichtspiele verzaubern den Raum unterschiedlich je nach Tageszeit und Sonnenintensität. - Eine schemenhafte menschliche Figur bewegt sich auf die Quelle des Lichtes zu. In einem schäumenden Wasserfall bricht sich die Helligkeit und zieht die Figur in ihren Bann. Mystisch durchdringt der Schatten des Fensterkreuzes die Skulptur und wandert je nach Lichteinfall über die Szene. Der Erdenkreis gibt der Person Halt verbindet die neue Wirklichkeit mit den Resten des Vergehenden. Eingetaucht und durchdrungen von der Verheißung auf Heil lässt ein letzter Schritt noch auf sich warten "Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke. Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen." So überliefert Johannes die Worte Jesu (Joh. 7,37-38). Ein Aufeinanderzugehen mit Konsequenzen: Ich gebe dir Wasser des Lebens über dich wird es weiter fließen. Eine Wechselwirkung auch im Blick des Betrachters. Ströme von Licht und lebendigem Wasser ziehen nicht nur die Figur an. Sie quellen förmlich aus dem Umhang des Betroffenen. Dessen, der da kommt und trinkt und von dessen Leib dann Ströme lebendigen Wassers fließen. "Wer an mich glaubt", sagt Jesus, dem wird dieses Geheimnis offenbar. Und das (Fenster-)Kreuz scheint durch die Lichtflut hindurch. Wandert über die Projektionsfläche der Verheißung, trifft die Sehnsucht nach Wasser, das nicht mehr dürsten lässt, immer wieder aufs Neue: Trost im Durchbruch des Hellen, Friede im Ergriffensein der Person, Ansporn für den nächsten Schritt. Die Künstlerin Cornelia Rapp wird mit ihrer Neugestaltung der Abtskapelle viele Assoziationen freisetzen. Ihr ist es gelungen, an die Tradition der Zisterzienser im Umgang mit der Wassersymbolik anzuknüpfen. Sie bringt die Bewegung der Glaubensgestalten an den Wänden der Kapelle in Schwung und lässt sie überschäumen von dem, der da spricht: "Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen." Klaus Buhl, Direktor des Religionspädagogischen Zentrums Heilsbronn Glasskulptur: Cornelia Rapp Foto: Wolfgang Noack 20 Impressum Verantwortlich: Dekan Klaus Schlicker und Team. Layout: Elfriede Kopper, Hans Gernert. Druck: Druckerei Salinger & Thuy, Ansbach copyright: Nachdruck und Vervielfältigung nur mit ausdrücklicher Genehmigung

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Leitbild Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Vorwort Es gibt Spaziergänge und Wanderungen, bei denen man einfach mal loszieht. Ohne genau zu wissen, wohin es geht, wie und

Mehr

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St.

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. Michael Unser Jubiläum führt uns weit zurück 1200 Jahre. Eine Urkunde

Mehr

Konfirmandenspende 2016

Konfirmandenspende 2016 Konfirmandenspende 2016 Liebe Konfirmandin, lieber Konfirmand, bald wirst Du konfirmiert. Gott segnet Dich. Das ist Dein großer Tag. Deine Paten und Familie freuen sich mit Dir. Wir wünschen Dir, dass

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 aktuell emeinschaft Januar Februar 2013 Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 Informationen der Gemeinschaft in der Evangelischen Kirche Barmstedt Foto: medienrehvier.de

Mehr

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim gegeben zum Pfingstfest 2006 Präambel Im Wissen um das Wort Jesu: Alle sollen eins sein: Wie du, Vater in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie

Mehr

Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein.

Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein. Wir alle sind Gemeinde, kommt zu Tisch! Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein. Wir begrüßen Sie als neu zugezogenes Mitglied in Ihrer Evangelischen und heißen Sie willkommen. Unsere Gottesdienste und

Mehr

KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern

KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern 3. bis 9. Schuljahr Kirchliche Unterweisung (KUW) in der Münstergemeinde Bern Liebe Eltern, Wir freuen uns, dass Sie sich für die Kirchliche Unterweisung

Mehr

Gemeindeblatt. Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf. Ausgabe 30. Januar / Februar 2014. Gott nahe zu sein ist mein Glück.

Gemeindeblatt. Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf. Ausgabe 30. Januar / Februar 2014. Gott nahe zu sein ist mein Glück. Gemeindeblatt Der Landeskirchlichen Gemeinschaft Hilmersdorf Ausgabe 30 Januar / Februar 2014 Gott nahe zu sein ist mein Glück. Psalm 73,28 Gemeindeblatt LKG Hilmersdorf 30/2014 1 Liebe Geschwister, 365

Mehr

Valentinstag Segnungsfeier für Paare

Valentinstag Segnungsfeier für Paare Valentinstag Segnungsfeier für Paare Einzug: Instrumental Einleitung Es ist Unglück sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte Perikopenordnung)

Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte Perikopenordnung) 2. Sonntag nach Weihnachten, 4. Januar 2015, 10 Uhr Abendmahlsgottesdienst Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Predigt: Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik Predigttext: 1 Johannes 5,11-13 (Predigtreihe IV, Erneuerte

Mehr

Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache

Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache Das ist der Kirchen-Tag Infos in Leichter Sprache Inhalt Liebe Leserin, lieber Leser! Seite 3 Kirchen-Tag ist ein Fest mit guten Gesprächen Seite 5 Das ist beim Kirchen-Tag wichtig Seite 7 Gott danken

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 316, Oktober 2013 Die Pfarre Königstetten ladet herzlich ein. Wo der Stern der Menschheit aufging Pilgerreise ins Heilige Land 25.März 1.April 2014 Heute beginne ich

Mehr

Das Haus der Begegnung in der Merianstraße 1 ist während der ganzen Zeit für alle Gäste und Teilnehmer als Informationszentrum geöffnet.

Das Haus der Begegnung in der Merianstraße 1 ist während der ganzen Zeit für alle Gäste und Teilnehmer als Informationszentrum geöffnet. Presse-Information Gäste sind ein Segen Tage der Begegnung in Heidelberg im Rahmen des 20. Weltjugendtag Vom 16. bis 21. August findet der 20. Weltjugendtag in Köln statt. Angeregt durch Papst Johannes

Mehr

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort Johannes 14,23-27 Wer mich liebt, der wird mein Wort halten. Liebe Gemeinde, 24. Mai 2015 Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Mehr

Jennifer Langguth Claudia Mützel

Jennifer Langguth Claudia Mützel Mein Name ist Jennifer Langguth. Ich bin 35 Jahre alt, Verwaltungsfachwirtin und arbeite seit 1998 im Kirchengemeindeamt. Ich bin ledig, habe einen Stiefsohn und wohne mit meinem Lebenspartner in Schweinfurt.

Mehr

Informationen über die Initiative

Informationen über die Initiative Informationen über die Initiative Inhalt: 1. Leitbild 2. Projektbeschreibung 3. Informationen über die Initiative 4. Geplante Aktionen WS 2014/15 5. tun.starthilfe in Zahlen 1. Leitbild tun.starthilfe

Mehr

Weihbischof Wilhelm Zimmermann. Ansprache im Gottesdienst der Antiochenisch-Orthodoxen Gemeinde Hl. Josef von Damaskus

Weihbischof Wilhelm Zimmermann. Ansprache im Gottesdienst der Antiochenisch-Orthodoxen Gemeinde Hl. Josef von Damaskus Weihbischof Wilhelm Zimmermann Ansprache im Gottesdienst der Antiochenisch-Orthodoxen Gemeinde Hl. Josef von Damaskus in der Kirche St. Ludgerus, Essen-Rüttenscheid Sonntag, 19. Juni 2016 Sehr geehrter,

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

tun. ist unser Zeichen.

tun. ist unser Zeichen. Das Leitbild der DiakonieVerband Brackwede Gesellschaft für Kirche und Diakonie mbh (im Folgenden Diakonie genannt) will Orientierung geben, Profil zeigen, Wege in die Zukunft weisen. Wir in der Diakonie

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser Evangelische Kirchengemeinde Merzig Taufen in unserer Gemeinde ein Wegweiser Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn 1 Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn Das Geistliche Wort Wachsam sein 1. Adventssonntag, 27.11. 2011 8.05 Uhr 8.20 Uhr, WDR 5 [Jingel] Das Geistliche Wort Heute mit Michael Bredeck. Ich bin katholischer

Mehr

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A.

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Hanna Nicolai Liebe Gemeinde, da habe ich Ihnen heute ein Seil mitgebracht

Mehr

Lebenshilfe Center Siegen. www.lebenshilfe-center.de. www.lebenshilfe-nrw.de. Programm. Januar bis März 2016. Gemeinsam Zusammen Stark

Lebenshilfe Center Siegen. www.lebenshilfe-center.de. www.lebenshilfe-nrw.de. Programm. Januar bis März 2016. Gemeinsam Zusammen Stark Lebenshilfe Center Siegen www.lebenshilfe-nrw.de www.lebenshilfe-center.de Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2016 Lebenshilfe Center Siegen Ihr Kontakt zu uns Dieses Programm informiert

Mehr

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

Wortgottesdienst für Dezember 2012 Advent

Wortgottesdienst für Dezember 2012 Advent WGD zum Advent, Seite 1 Bistum Münster und Bistum Aachen Wortgottesdienst für Dezember 2012 Advent Begrüßung Liturgischer Gruß Wir feiern unseren Gottesdienst: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des

Mehr

Gemeinde Info NOVEMBER. Gemeinde auf dem Weg

Gemeinde Info NOVEMBER. Gemeinde auf dem Weg Freie Christengemeinde Sigmaringen Gemeinde Info Ausgabe: NOVEMBER 2016 Gemeinde auf dem Weg Umso fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet als auf ein Licht,

Mehr

Der Heilige Stuhl BENEDIKT XVI. GENERALAUDIENZ. Aula Paolo VI Mittwoch, 16. Januar 2013. [Video]

Der Heilige Stuhl BENEDIKT XVI. GENERALAUDIENZ. Aula Paolo VI Mittwoch, 16. Januar 2013. [Video] Der Heilige Stuhl BENEDIKT XVI. GENERALAUDIENZ Aula Paolo VI Mittwoch, 16. Januar 2013 [Video] Jesus Christus, "Mittler und Fülle der ganzen Offenbarung" Liebe Brüder und Schwestern! Das Zweite Vatikanische

Mehr

DE VITTERBURER. Karkenblattje-EXTRA. Gemeindebrief der ev.-luth. Kirchengemeinde Victorbur 41. Jahrgang Sonderausgabe März 2012

DE VITTERBURER. Karkenblattje-EXTRA. Gemeindebrief der ev.-luth. Kirchengemeinde Victorbur 41. Jahrgang Sonderausgabe März 2012 DE VITTERBURER Karkenblattje-EXTRA Gemeindebrief der ev.-luth. Kirchengemeinde Victorbur 41. Jahrgang Sonderausgabe März 2012 SONDERAUSGABE ZUR KIRCHENVORSTANDSWAHL In dieser Ausgabe lesen Sie: Wer kandidiert

Mehr

Die Bibel, spricht über das Thema Hunger in besonderer Weise in Matthäus 5, 6

Die Bibel, spricht über das Thema Hunger in besonderer Weise in Matthäus 5, 6 Hunger Wie am Anfang gesagt geht es heute um das Thema Hunger! Letzte Woche haben einige von uns hier im Weigle Haus den Versuch unternommen, den Hunger am eigenen Leib nachzuvollziehen. Mit der Aktion:

Mehr

Fürbitten für die Trauung - 1

Fürbitten für die Trauung - 1 Fürbitten für die Trauung - 1 Himmlischer Vater, Du hast ein offenes Auge für unser Leben und ein offenes Ohr für unsere Bitten. So wenden wir uns jetzt an Dich: 1. Fürbitte: Himmlischer Vater, Du hast

Mehr

Predigt über Galater 5,22 Treu und zuverlässig werden

Predigt über Galater 5,22 Treu und zuverlässig werden Predigt über Galater 5,22 Treu und zuverlässig werden Liebe Gemeinde Paulus beschreibt im Galaterbrief das Leben in der Kraft Gottes, konkret: wie wir unsere Persönlichkeit verändern, wenn der Heilige

Mehr

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen.

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Predigt für die Osterzeit (Rogate) Kanzelgruß: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Wir hören das Wort unseres Herrn Jesus Christus,

Mehr

Immer auf Platz zwei!

Immer auf Platz zwei! Immer auf Platz zwei! Predigt am 02.09.2012 zu 1 Sam 18,1-4 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, ich hab s Ihnen ja vorher bei der Begrüßung schon gezeigt: mein mitgebrachtes Hemd. Was könnt es mit

Mehr

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ich möchte Ihnen und euch eine Geschichte erzählen von

Mehr

Gottesdienstordnung vom 31.01. bis 21.02.2016 3-wöchig

Gottesdienstordnung vom 31.01. bis 21.02.2016 3-wöchig Gottesdienstordnung vom 31.01. bis 21.02.2016 3-wöchig Sonntag, 31. Januar 2016 4. SONNTAG IM JAHRESKREIS 1. L.: Jer 1,4-5.17-19; 2. L.: 1 Kor 12,31-13,13; Ev.: Lk 4,21-30 zu Lichtmess mit Blasiussegen

Mehr

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben Leitbild Leitbild - Inhalt Angebote entdecken Gottesdienste feiern Gemeinde gestalten Offenheit und Toleranz zeigen Gemeinschaft erleben Pfarreiengemeinschaft entwickeln 2 Gott suchen und erfahren Aus

Mehr

26. November 2014 Universität Zürich. Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen

26. November 2014 Universität Zürich. Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen 26. November 2014 Universität Zürich Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen Aktuelle Lage und Hintergrund Gott eine Person oder eine Energie? Gottes Weg zum Menschen Der Weg des Menschen zu Gott

Mehr

Veranstaltungen NOVEMBER 2015 MäRz 2016

Veranstaltungen NOVEMBER 2015 MäRz 2016 Veranstaltungen NOVEMBER 2015 MäRz 2016 Verein zur Pflege der Friedhofs- und Bestattungskultur in Karlsruhe AUSSTELLUNGEN bis 06. Februar 2016 Seelen zarte Wesen aus der Natur Figuren von Hans Wetzl Am

Mehr

So sind wir. Eine Selbstdarstellung

So sind wir. Eine Selbstdarstellung So sind wir Eine Selbstdarstellung Vineyard München eine Gemeinschaft, die Gottes verändernde Liebe erfährt und weitergibt. Der Name Vineyard heißt auf Deutsch Weinberg und ist im Neuen Testament ein Bild

Mehr

In Breslau fanden die Christlichen Begegnungstage in Mittel- und Osteuropa statt

In Breslau fanden die Christlichen Begegnungstage in Mittel- und Osteuropa statt In Breslau fanden die Christlichen Begegnungstage in Mittel- und Osteuropa statt Für das erste Juli-Wochenende hatte die polnische evangelische Kirche augsburgischer Konfession zu den 9. Begegnungstagen

Mehr

Verabschiedung des Leichnams vor der Kremation

Verabschiedung des Leichnams vor der Kremation erabschiedung des Leichnams vor der Kremation 1 Findet die Trauerfeier erst im Rahmen der Urnenbeisetzung statt, kann der Leichnam in einem kurzen Gebetsgottesdienst verabschiedet werden. Das Gebet kann

Mehr

Gebete für das Kirchenjahr, aus: Leicht gesagt! (Gidion/Arnold/Martinsen)

Gebete für das Kirchenjahr, aus: Leicht gesagt! (Gidion/Arnold/Martinsen) Gebete für das Kirchenjahr, aus: Leicht gesagt! (Gidion/Arnold/Martinsen) Christvesper Tagesgebet du bist so unfassbar groß. Und doch kommst du zu uns als kleines Kind. Dein Engel erzählt den Hirten: Du

Mehr

Ablauf und Gebete der Messfeier

Ablauf und Gebete der Messfeier Ablauf und Gebete der Messfeier Text: Pfarrer Martin Piller Gestaltung: Marianne Reiser Bilder: Aus dem Kinderbuch Mein Ausmal-Messbuch ; Bilder von Stefan Lohr; Herder Verlag www.pfarrei-maria-lourdes.ch

Mehr

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Gottesdienst Symbole Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers A. Quinker a.quinker10@gmx.de Eingangslied: Mein Hirt

Mehr

Gemeindebrief. Januar / Februar 201 4

Gemeindebrief. Januar / Februar 201 4 Gemeindebrief Januar / Februar 201 4 Kontakt: Freie evangelische Gemeinde Radeberg Steinstraße 3 01 454 Radeberg www.feg-radeberg.de Pastor: FeG Radeberg Walfried Luft Querstraße 1 h 01 900 Kleinröhrsdorf

Mehr

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder,

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder, 5. Treffen 13.04.11 Kommunion Liebe Schwestern und Brüder, der Ritus der Eucharistie ist ein Weg der Wandlung. Nach dem großen Hochgebet, dem Wandlungsgebet in der letzten Woche geht es nun konkret darum,

Mehr

Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim

Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim Leitender Pfarrer: Siegbert Pappe Tel.: 48 35 36 E-Mail: Pfarrer.Pappe@hl-kreuz-hn.de Pfarrvikar und Klinikseelsorger: Ludwig Zuber Tel.: 39 91 71 Fax: 38 10

Mehr

FLÜCHTLINGE WILLKOMMEN DER BEITRAG VON KIRCHENGEMEINDEN ZU EINER KULTUR DER BARMHERZIGKEIT

FLÜCHTLINGE WILLKOMMEN DER BEITRAG VON KIRCHENGEMEINDEN ZU EINER KULTUR DER BARMHERZIGKEIT FLÜCHTLINGE WILLKOMMEN DER BEITRAG VON KIRCHENGEMEINDEN ZU EINER KULTUR DER BARMHERZIGKEIT FAST 60 MILLIONEN AUF DER FLUCHT HERKUNFTSLÄNDER FLÜCHTLINGE KOMMEN aus verschiedenen Gründen: Menschenrechtsverletzungen

Mehr

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821

Mehr

Verse und Bibelsprüche zur Beerdigung

Verse und Bibelsprüche zur Beerdigung 1 Der Herr ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben Psalm 34, 19 2 Halte mich nicht auf, denn der Herr hat Gnade zu meiner Reise gegeben. Lasset

Mehr

EV.-LUTH. SALVATORKIRCHGEMEINDE LANGENWEISSBACH KIRCHENNACHRICHTEN

EV.-LUTH. SALVATORKIRCHGEMEINDE LANGENWEISSBACH KIRCHENNACHRICHTEN EV.-LUTH. SALVATORKIRCHGEMEINDE LANGENWEISSBACH KIRCHENNACHRICHTEN GOTTESDIENSTE IM JUNI UND JULI 2016 19.06. 4. Sonntag nach Trinitatis 10.00 Uhr in Langenbach mit Annett Erler Predigtgottesdienst und

Mehr

Seniorenhaus St. Franziskus

Seniorenhaus St. Franziskus Seniorenhaus Ihr Daheim in Philippsburg: Seniorenhaus Bestens gepflegt leben und wohnen In der freundlichen, hell und modern gestalteten Hauskappelle finden regelmäßig Gottesdienste statt. Mitten im Herzen

Mehr

Beschäftigung in Alba Iulia

Beschäftigung in Alba Iulia Musik macht Spaß! Beschäftigung in Alba Iulia Sofort-Hilfe für Menschen in Syrien Eine etwas andere Familie bald wirst Du konfirmiert. Gott segnet Dich. Das ist Dein großer Tag. Deine Paten und Familie

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Konfirmandenspende 2014

Konfirmandenspende 2014 Konfirmandenspende 2014 Liebe Konfirmandin, lieber Konfirmand, bald wirst Du konfirmiert. Gott segnet Dich. Das ist Dein großer Tag. Deine Paten und Familie freuen sich mit Dir. Wir wünschen Dir, dass

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Erlangen. Seniorenzentrum Sophienstraße. Betreutes Wohnen

Erlangen. Seniorenzentrum Sophienstraße. Betreutes Wohnen Erlangen Seniorenzentrum Sophienstraße Betreutes Wohnen Der Umzug von weit her ist geschafft: Für Renate Schor beginnt ein neuer Lebensabschnitt im Erlanger Seniorenzentrum Sophienstraße. Hier hat sich

Mehr

schön, dass Sie sich die Zeit nehmen, um das Programm des Geistlichen Zentrums

schön, dass Sie sich die Zeit nehmen, um das Programm des Geistlichen Zentrums Grußwort Liebe Leserinnen und Leser, schön, dass Sie sich die Zeit nehmen, um das Programm des Geistlichen Zentrums Einigen ist sicher sofort aufgefallen, dass das Programm im Vergleich zu den Vorjahren

Mehr

St. Andreas München. Presseinformation ... ... Pfarrkirche St. Andreas erstrahlt in neuem Glanz. Kunstaktion. Interreligiöses Gebet. 5.

St. Andreas München. Presseinformation ... ... Pfarrkirche St. Andreas erstrahlt in neuem Glanz. Kunstaktion. Interreligiöses Gebet. 5. St Andreas München Kath Pfarrgemeinde St Andreas Zenettistr 46 80337 München Tel (089) 77 41 84 Presseinformation 5 November 2010 Pfarrkirche St Andreas erstrahlt in neuem Glanz Wiedereröffnung nach eineinhalbjähriger

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter zum Weihnachtsfest 2013 im Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern in München

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter zum Weihnachtsfest 2013 im Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern in München 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter zum Weihnachtsfest 2013 im Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern in München In der Christmette hörten wir vom Kind, das in Windeln gewickelt in

Mehr

Kolpingsfamilie Welden. Jahresprogramm 2016

Kolpingsfamilie Welden. Jahresprogramm 2016 Kolpingsfamilie Welden Jahresprogramm 2016 Inhalt Impressum... 2 Geleitwort des Präses... 3 Termine 2016... 5 Termine 2017... 8 Sponsoren... 9 Vorstandschaft... 16 Impressum Kolpingsfamilie Welden Vertreten

Mehr

Herr segne dein Wort an uns und gib uns durch deinen Heiligen Geist ein hörendes Ohr und ein gehorsames Herz.

Herr segne dein Wort an uns und gib uns durch deinen Heiligen Geist ein hörendes Ohr und ein gehorsames Herz. Jonatan - ein treuer Freund Gebet Herr segne dein Wort an uns und gib uns durch deinen Heiligen Geist ein hörendes Ohr und ein gehorsames Herz. Einleitung: In meiner Kindheit gab es Kaugummiautomaten.

Mehr

Jahreslosung 2014 - Psalm 73, 28 Gott nahe zu sein, ist mein Glück

Jahreslosung 2014 - Psalm 73, 28 Gott nahe zu sein, ist mein Glück Jahreslosung 2014 - Psalm 73, 28 Gott nahe zu sein, ist mein Glück Für jedes Jahr wird ein Bibelvers als Losungsvers für das kommende Jahr ausgewählt. Ausgewählt wird dieser Vers übrigens nicht von den

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

SCHAUEN BETEN DANKEN. Ein kleines Gebetbuch. Unser Leben hat ein Ende. Gott, wir möchten verstehen: Unser Leben hat ein Ende.

SCHAUEN BETEN DANKEN. Ein kleines Gebetbuch. Unser Leben hat ein Ende. Gott, wir möchten verstehen: Unser Leben hat ein Ende. Unser Leben hat ein Ende Gott, wir möchten verstehen: Unser Leben hat ein Ende. Wenn wir nachdenken über den Tod: Was haben wir mit unserem Leben gemacht? Alles gut? Alles schlecht? Halb gut? Halb schlecht?

Mehr

Abendmahl mit Kindern erklärt

Abendmahl mit Kindern erklärt Abendmahl mit Kindern erklärt Evangelisch-Lutherische Dreifaltigkeitskirche Bobingen Um was geht es, wenn wir Abendmahl feiern? Von Jesus eingesetzt Als Jesus von seinen JÄngern Abschied nahm, stiftete

Mehr

Paralleler Kinder-Wortgottesdienst

Paralleler Kinder-Wortgottesdienst RUBRIK Paralleler Kinder-Wortgottesdienst In der Mitte befindet sich ein Adventskranz auf einem großen grünen Tuch. Rundherum liegen viele Tannenzweige. Begrüßung Liebe Kinder, ich freue mich, dass ihr

Mehr

J2: Ich weiß inzwischen nicht, ob unsere Idee wirklich gut ist! J1: Klar doch! Ne Church-Party! Kirche macht was los! Hier lassen wir es krachen!

J2: Ich weiß inzwischen nicht, ob unsere Idee wirklich gut ist! J1: Klar doch! Ne Church-Party! Kirche macht was los! Hier lassen wir es krachen! Langschläfergottesdienst am 3.2.2013 mit Abendmahl in der Prot. Kirche Essingen We will have a party F (f) este feiern Konfirmanden und Präparanden Pfarrer Richard Hackländer und Vikar Christoph Krauth

Mehr

Die Taufe Eine Verbindung die trägt

Die Taufe Eine Verbindung die trägt Die Taufe Eine Verbindung die trägt 1 Vorwort Im Jahr 2011 wird in der Evangelischen Kirche das Jahr der Taufe gefeiert.»evangelium und Freiheit«lautet das Motto. In der Tat: Die Taufe macht Menschen frei.

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Das Pfi ngstweide-netz Ein Netzwerk von und für Bewohner

Das Pfi ngstweide-netz Ein Netzwerk von und für Bewohner Das Pfi ngstweide-netz Ein Netzwerk von und für Bewohner 2. Das Angebot Ihr Engagement ist gefragt! Die Vielfalt der Bewohnerinteressen im Stadtteil macht das Netzwerk so besonders. Angeboten werden Hilfestellungen

Mehr

Qualifikation Kompetenz

Qualifikation Kompetenz Rhythmik-Fortbildung für Eltern-Kind-Gruppenleiterinnen und Erzieherinnen Rhythmik im Elementarbereich Kurs 111 Mittwoch, 01.06.2016, 19:00 bis 21:30 Uhr Ort: Rhythmikraum, Brunzenberg 8, Frankenhardt

Mehr

HGM Hubert Grass Ministries

HGM Hubert Grass Ministries HGM Hubert Grass Ministries Partnerletter 2/12 Die Kraft Gottes vermag alles. Wir leben mit einem großen und allmächtigen Gott, der allezeit bei uns ist. Seine Liebe und Kraft werden in uns wirksam, wenn

Mehr

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir?

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir? PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012 Was wünschst du dir? 1. Advent (V) 2012 (Einführung des neuen Kirchenvorstands) Seite 1 PREDIGT ZUM SONNTAG Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und

Mehr

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule,

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, wir hoffen, Sie hatten einen guten Jahresbeginn, und wünschen Ihnen ein gutes, zufriedenes, erfolgreiches und nicht zuletzt

Mehr

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Mehr zum Thema: Biblische Geschichten Tauffragen Andere Texte Gebete Taufsprüche Checkliste Noch Fragen? Biblische Geschichten und Leittexte zur Taufe

Mehr

Befragung der Mitarbeitenden März 2004 Evang. Kreuzkirchengemeinde Reutlingen. - Ergebnisse-

Befragung der Mitarbeitenden März 2004 Evang. Kreuzkirchengemeinde Reutlingen. - Ergebnisse- Befragung der Mitarbeitenden März 2004 Evang. Kreuzkirchengemeinde Reutlingen 1 (trifft zu) 2 3 4 5 (trifft nicht zu) - Ergebnisse- Warum ich mich als Mitarbeiter engagiere Was ich davon habe 1 Erwartungen

Mehr

e.v. - Freizeit- und Tagungsstätte - christlich-therapeutische Einrichtung für junge Frauen 86. Jahrgang Dezember 2015 Nr. 3

e.v. - Freizeit- und Tagungsstätte - christlich-therapeutische Einrichtung für junge Frauen 86. Jahrgang Dezember 2015 Nr. 3 e.v. - Freizeit- und Tagungsstätte - christlich-therapeutische Einrichtung für junge Frauen 86. Jahrgang Dezember 2015 Nr. 3 Liebe Salemsfreunde, von 2011 bis 2012 habe ich ein Freiwilliges Soziales Jahr

Mehr

JAHRESPLANUNG Schulstufe 1

JAHRESPLANUNG Schulstufe 1 JAHRESPLANUNG Schulstufe 1 INHALT / THEMEN Themenschwerpunkte Wer bin ich? Wer ich für andere bin LP / Kompetenzen 1 Das eigene Selbst- und Weltverständnis sowie den persönlichen Glauben wahrnehmen und

Mehr

predigt am 5.1. 2014, zu römer 16,25-27

predigt am 5.1. 2014, zu römer 16,25-27 predigt am 5.1. 2014, zu römer 16,25-27 25 ehre aber sei ihm, der euch zu stärken vermag im sinne meines evangeliums und der botschaft von jesus christus. so entspricht es der offenbarung des geheimnisses,

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 329, Dezember 2015 Weihnachten, das Fest des Unterwegsseins Wie sprechen diese Worte unser Innerstes an? Unterwegssein: Besuche, Verwandte, ein paar Tage Urlaub, und

Mehr

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Inhalt Vorwort... 7 Zeit zum Aufstehen Ein Impuls für die Zukunft der Kirche... 11 These 1: Jesus Christus ist der Sohn Gottes.

Mehr

EVANGELISCHEKIRCHEINESSEN

EVANGELISCHEKIRCHEINESSEN EVANGELISCHEKIRCHEINESSEN Flüchtlinge willkommen heißen, begleiten, beteiligen Stellungnahme des Kirchenkreises Essen und des Diakoniewerks Essen zum Umgang mit Flüchtlingen in Kirche und Gesellschaft

Mehr

Begegnung mit muslimischen Frauen und Männern. Arbeitsstelle im Haus kirchlicher Dienste der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers

Begegnung mit muslimischen Frauen und Männern. Arbeitsstelle im Haus kirchlicher Dienste der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers Begegnung mit muslimischen Frauen und Männern Gesichter des Islam Gefördert durch Ein Projekt von Arbeitsstelle im Haus kirchlicher Dienste der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers in Zusammenarbeit mit dem

Mehr

In das LEBEN gehen. Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck

In das LEBEN gehen. Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck In das LEBEN gehen Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck In das LEBEN gehen Im Haus Kilian in Schermbeck wohnen Menschen mit einer geistigen Behinderung. Birgit Förster leitet das Haus. Einige

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr

Oft gestellte Fragen:

Oft gestellte Fragen: Oft gestellte Fragen: Wie viele Kinder können im Kinder- und Jugendhospiz Balthasar zeitgleich aufgenommen werden? Gleichzeitig haben wir Platz für acht erkrankte Kinder mit Ihren Familien und vier erkrankte

Mehr

Abendgottesdienst der Diakonie am Sonntag Sexagesimae, 27.1.2008 Ettenhausen, 19.30 Uhr

Abendgottesdienst der Diakonie am Sonntag Sexagesimae, 27.1.2008 Ettenhausen, 19.30 Uhr 1 Abendgottesdienst der Diakonie am Sonntag Sexagesimae, 27.1.2008 Ettenhausen, 19.30 Uhr Vorspiel Votum und Begrüßung Ritter Lied 197,1-3 Herr, öffne mir die Herzenstür Römerbriefhymnus Nr. 762 + Ehr

Mehr

April 2010. Monatsspruch im April

April 2010. Monatsspruch im April April 2010 Monatsspruch im April Gott gebe euch erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung ihr durch ihn berufen seid. (Epheser 1,18) An den Fuchs musste ich bei diesem Bibelwort

Mehr

Erkenne die unermessliche Grösse und Liebe Gottes 1767

Erkenne die unermessliche Grösse und Liebe Gottes 1767 Erkenne die unermessliche Grösse und Liebe Gottes 1767 Einleitung/Ueberblick Der Epheserbrief lässt sich in zwei Teile unterteilen. Kapitel 1-3 und Kapitel 4- Schluss. Die Verse der heutigen Predigt bilden

Mehr

TAUFE VON MARKUS ENGFER GreifBar plus 307 am 15. April 2012 LIED: IN CHRIST ALONE BEGRÜßUNG WARUM TAUFEN WIR: MT 28,16-20

TAUFE VON MARKUS ENGFER GreifBar plus 307 am 15. April 2012 LIED: IN CHRIST ALONE BEGRÜßUNG WARUM TAUFEN WIR: MT 28,16-20 GreifBar Werk & Gemeinde in der Pommerschen Evangelischen Kirche TAUFE VON MARKUS ENGFER GreifBar plus 307 am 15. April 2012 LIED: IN CHRIST ALONE BEGRÜßUNG Herzlich willkommen: Markus, Yvette, gehört

Mehr

Informationen zum Heiligen Jahr in Leichter Sprache

Informationen zum Heiligen Jahr in Leichter Sprache Informationen zum Heiligen Jahr in Leichter Sprache Die Katholische Kirche feiert in diesem Jahr ein Heiliges Jahr. Was ist das Heilige Jahr? Das Heilige Jahr ist ein besonderes Jahr für die Katholische

Mehr

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott Gemeinsam unterwegs... ... mit Leidenschaft für Gott Gemeinsam unterwegs mit Leidenschaft für Gott Katholische Kirche für Esslingen Unsere Vision Unser Grundverständnis: Wir freuen uns, dass wir von Gott

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

Bild von Sieger Köder: Werke der Barmherzigkeit

Bild von Sieger Köder: Werke der Barmherzigkeit Gottesdienst zu den Werken der Barmherzigkeit Bild von Sieger Köder: Werke der Barmherzigkeit Eingangslied: Jetzt ist die Zeit Kreuzzeichen und liturgische Eröffnung: Einführung: Jedes Jahr wird das sog.

Mehr