Inhalt. Vorwort 5. Geförderte Projekte nach Ländern Afrika 27 Amerika 28 Asien 28 Europa 28 Ozeanien 29 Kontinente 29 geförderte Projekte

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1 Jahresbericht 2013

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3 Inhalt Vorwort 5 MIVA MIVA-Austria Kurzinformation 9 MIVA Austria Zukunft ist gefragt 10 Richtlinien für die Projektbearbeitung 13 Das Team der MIVA Austria 16 Jahresabrechnung 2013 I. Mittelherkunft 18 Erläuterungen zu den Einnahmen 19 II. Mittelverwendung 21 Erläuterungen zu den Ausgaben 22 III. Projekte 23 Gesamtübersicht I. Projektmittel 24 II. Fahrzeugeinheiten 24 III. Christophorus Aktion 25 IV. Jungschar-Dreikönigsaktion 25 V. Automarken 26 Geförderte Projekte nach Ländern Afrika 27 Amerika 28 Asien 28 Europa 28 Ozeanien 29 Kontinente 29 geförderte Projekte BBM CHH Beschaffungsbetrieb der MIVA BBM Selbstdarstellung 53 MitarbeiterInnen des BBM 58 Waren- und Länderübersicht 59 Projektpartner Projektübersicht ChristophorusHaus CHH Der Veranstalter 81 Veranstaltungen CHH 82 Leitbild 86

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5 Vorwort Liebe Freunde, PartnerInnen und FörderInnen der MIVA! Mit großer Freude und Dankbarkeit blicke ich auf das erste Jahr als Geschäftsführerin der MIVA zurück. Im Jahr 2013 wurde mit knapp 5,6 Millionen Euro das zweitbeste Spendenergebnis seit der Gründung vor 65 Jahren erzielt. An dieser Stelle danke ich allen SpenderInnen für die Treue zur MIVA, die großartige Unterstützung und das damit verbundene Vertrauen! Mit den Gesamtspendeneinnahmen von insgesamt 5,6 Millionen Euro unterstützte die MIVA im Jahr 2013 insgesamt 370 Hilfsprojekte mit Transportmitteln in 56 Ländern der Welt. Den größten Teil unserer Spendeneinnahmen konnten wir wie jedes Jahr bei der ChristophorusAktion erzielen, bei der die AutofahrerInnen gebeten werden, Einen ZehntelCent pro unfallfreiem Kilometer für ein MIVA-Auto zu spenden. Stolze 1,7 Millionen Euro wurden gespendet. Die alljährliche MaiAktion kommt Laienmitarbeitern der katholischen Kirche, den Katechisten, zu Gute. In den großen Pfarren und n des Südens leisten sie völlig unentgeltlich wertvollste Arbeit. Katechisten halten das Gemeindeleben aufrecht, geben Religions- und Firmunterricht, besuchen und betreuen Kranke und halten Wortgottesdienste. MIVA-Fahrräder erleichtern nicht nur die Arbeit der Katechisten, sie sind auch als Zeichen der Anerkennung gedacht. Bei der MaiAktion 2013 wurden ,43 Euro gesammelt Katechisten konnten dadurch mit einem Fahrrad ausgestattet werden. Der jährliche Gründeranteil aus der Dreikönigsaktion der Jungschar ist der zweitgrößte Bestandteil des MIVA-Budgets und betrug im Jahr 2013 rund 1,5 Millionen Euro. Ein herzliches Dankeschön sage ich den Sternsingern in ganz Österreich für ihr großartiges Engagement war für unser ChristophoursHaus ein ganz besonderes Jahr. Seit der Eröffnung sind bereits 10 Jahre vergangen. Es öffnete mehr als Menschen seine Türen und auch nach 10 Jahren ist die ökologische Bauweise des Hauses immer noch sehr gefragt. Die Dienste des BBM - Beschaffungsbetrieb der MIVA wurden auch 2013 sehr gut angenommen: Als Dienstleister in der Entwicklungszusammenarbeit für Ankauf und Transport von Fahrzeugen und Hilfsgütern sowie der Umsetzung von technisch-ökologischen Projekten in den ärmsten Ländern der Welt wickelte der BBM 228 Projekte mit einem Gesamtlieferwert von 5,5 Millionen Euro ab. Im Namen der MIVA sowie im Namen aller Projektpartner bedanke ich mich bei unseren SpenderInnen für die finanzielle Unterstützung und das Mittragen des MIVA-Leitsatzes Mobilität ist teilbar. Mag. (FH) Christine Parzer Geschäftsführerin - 5 -

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7 Jahresbericht 2013

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9 MITTELHERKUNFTS/-VERWENDUNGSRECHNUNG 2013 Mittelherkunft Spendeneinnahmen ,70 68,86% ,08 69,94% Anteil JS-DKA ,49 26,67% ,13 27,62% Sonstige Erträge ,76 4,47% ,94 2,44% Gesamteinnahmen ,95 100,00% ,15 100,00% Mittelverwendung Projektmittel ,03 88,45% ,40 85,74% Projektvorbereitung und -durchführung ,39 2,65% ,60 2,91% Leistung der Projektarbeit ,42 91,10% ,00 88,65% Leistungen Bildung/Anwaltschaft/Information ,67 0,92% ,96 1,38% Verwaltungsaufwand ,43 3,08% ,45 2,92% Spendenbearbeitung u. Spenderbetreuung ,97 2,70% ,00 3,82% Rücklagen für Projekte ,46 2,20% ,74 3,23% ,86 7,98% ,19 9,97% Aufwendungen statutarisch festgelegte Zwecke ,95 100,00% ,15 100,00% PROJEKTE 2013 Insgesamt gingen im Vorjahr 878 Ansuchen bei der MIVA Austria ein. 370 Projekte mit Einheiten in 56 Ländern konnten durch das Spendenaufkommen gefördert werden. Für Projektarbeit kamen ,00 zum Einsatz. Der Aufwand für die Bildungs-, Anwaltschafts- und Informationsarbeit betrug ,96 Gesamtleistung ,96. Fahrzeugeinheiten: 2433 Fahrräder 2 Traktoren 241 Autos 6 landwirt. Geräte 118 Motorräder 2 Außenbordmotoren 16 Mopeds 3 Boote - 9 -

10 M I V A Austria Zukunft ist gefragt Was ist die MIVA Austria? MIVA Austria Effektiver Spendeneinsatz MIVA-Gasse 3 Verwendung der Fahrzeuge 4651 Stadl-Paura MIVA International Kleine Gründungsgeschichte der MIVA Tel: 07245/28945 Fax: 07245/ Homepage: Die MIVA Austria Die MIVA Austria ist ein Hilfswerk der katholischen Kirche mit dem Ziel, Fahrzeuge aller Art für den Einsatz in Mission und Entwicklungshilfe zu finanzieren. Aus aller Welt erhält sie Ansuchen um Unterstützung, die von den jeweiligen Diözesanbischöfen der jungen Kirchen befürwortet werden müssen. In Österreich entscheidet der MIVA- Zuteilungsausschuss über die Verwendung der Spendengelder. Rund ein Drittel aller Ansuchen kann positiv bearbeitet werden. Effektiver Spendeneinsatz Sitz der MIVA ist seit ihrer Gründung Stadl-Paura in Oberösterreich, sie ist durch Kuratoren in allen österreichischen n vertreten. Vorsitzender der MIVA Austria ist Dr. Adolf Trawöger, Rektor des Bildungshauses Schloss Puchberg. Geschäftsführerin ist seit Dezember 2012 Mag.(FH) Christine Parzer, Enkelin des MIVA-Gründers Karl Kumpfmüller. Die MIVA-Agenden in der Bischofskonferenz vertritt derzeit Dr. Ludwig Schwarz, Diözesanbischof der Linz. Die MIVA Austria zeichnet sich durch besonders effektiven Einsatz der Spendenmittel aus. Die Leistung für die Projektarbeit

11 betrug im Vorjahr 88,65 % des Umsatzes. 1,38 % wurden für Bildung, Anwaltschaft und Informationsarbeit aufgewendet. Der Verwaltungsaufwand belief sich auf 2,92 %. Für jedes einzelne Projekt wird die kostengünstigste Variante von Ankauf, Transport und Verzollung gewählt. Zu diesem Zweck hat die MIVA einen eigenen Beschaffungsbetrieb, den BBM, gegründet. Verwendung der Fahrzeuge MIVA-Fahrzeuge stehen in den Einsatzländern Afrikas, Lateinamerikas und Asiens hoch im Kurs. Sie helfen Priestern und Missionsschwestern in ihren zum Großteil riesigen Pfarrgebieten auf schwer zu befahrenden Straßen den Kontakt zu Dörfern und Außenstellen zu erhalten. Sie werden für den Kranken- und Materialtransport verwendet und dienen auch zur Unterstützung medizinischer und sozialer Projekte. Mit ihrer Mai- Sammlung ("Delegados de la Palabra") stellt die MIVA Austria in einer konzentrierten Aktion Katechisten (Laienhelfern in der Seelsorge) Fahrräder zur Verfügung. MIVA International MIVA-Organisationen gibt es derzeit in 10 Ländern: Australien, Großbritannien, Holland, Süd-Korea, Schweiz, Slowakei, Slowenien, USA, Polen und Österreich. Kleine Gründungsgeschichte der MIVA Am 7. September 1948 beschloss die österreichische Bischofskonferenz, die österreichische Missions-Verkehrs-Arbeitsgemeinschaft (MIVA) als Hilfswerk der katholischen Kirche zu errichten. Die Gründung erfolgte am Weltmissions-Sonntag, 22. Oktober 1949, im Stift Lambach. Die Vorarbeit dazu hatte der spätere langjährige MIVA-Direktor Karl Kumpfmüller aus Stadl-Paura geleistet. Durch seine Initiative fasste die Idee der in Deutschland entstandenen MIVA auch in Österreich Fuß. Seit ist die österreichische MIVA eine kirchliche Stiftung und trägt den Namen MIVA Austria

12 Tod im Ovamboland Der Entstehung der MIVA ging ein dramatisches Ereignis in Namibia, dem vormaligen Deutsch-Südwestafrika, voraus. P. Otto Fuhrmann, Missionar in Oshikuku, Ovamboland, erkrankte schwer an Fieber. Einheimische transportierten ihn auf einem Ochsenkarren und, als dieser im Morast steckengeblieben war, trugen sie ihn auf ihren Schultern in das nächstliegende Spital. Doch die mehrtägige Reise hatte P. Fuhrmann so sehr geschwächt, dass er kurz darauf starb. Sein Freund und Ordensbruder P. Paul Schulte, wegen seiner Flugbegeisterung der "Fliegende Pater" genannt, fasste daraufhin den Entschluss, 1927 ein Hilfsprojekt zur Motorisierung der Mission zu starten. Den Missionaren, die oft genug unter gefährlichen Bedingungen ihren Einsatz leisteten, sollte zumindest technisch bestmöglich unter die Arme gegriffen werden. P. Paul Schulte OMI, der Gründer der MIVA (rechts) mit Dir. Karl Kumpfmüller, dem Gründer der österreichischen MIVA Sternsinger und ChristophorusAktion Karl Kumpfmüller war von der Idee des "Fliegenden Paters" begeistert und setzte alles daran, unmittelbar nach dem Krieg in Österreich eine MIVA zu gründen. Rund Mitglieder brachten die ersten finanziellen Mittel auf. Für die ersten großen Sammelerfolge sorgte die Katholische Jungschar, die auf Anregung Kumpfmüllers den alten Sternsingerbrauch wieder aufgriff und die ersungenen Spenden der MIVA zur Verfügung stellte. Heute verfügt die Jungschar mit der Dreikönigsaktion über ein großes eigenständiges Hilfswerk. Zur wichtigsten Sammlung der MIVA wurde ab 1960 die ChristophorusAktion im Juli. Autofahrer werden ersucht, ihre "Mobilität zu teilen" und "Einen ZehntelCent pro unfallfreiem Kilometer für ein MIVA-Auto zu spenden. Bisher über Fahrzeuge In den 64 Jahren ihres Bestehens hat die österreichische MIVA über Fahrzeuge aller Art - Fahrräder, Motorräder, Geländewagen, LKW, Traktoren, Schiffe, Flugzeuge, ja sogar Maultiere und Pferde - finanziert. Die Gesamtleistungssumme beträgt rund 132,5 Millionen Euro

13 Richtlinien für die Projektbearbeitung Das Hilfswerk Die Projektförderung Die Projektauswahl Die finanziellen Kriterien Der Zuteilungsausschuss Das Ansuchen Das Hilfswerk Die MIVA Austria ist ein Hilfswerk der Römisch-Katholischen Kirche in Österreich. Die MIVA Austria hat die Aufgabe, Verkehrsmittel aller Art zu beschaffen, sie für die Missionsarbeit und Entwicklungsförderung zu vermitteln, sowie in geeigneter Weise für Mission und christliche Solidarität im Sinne der Entwicklungszusammenarbeit zu werben. Die MIVA Austria arbeitet mit anderen kirchlichen Einrichtungen zusammen. Sie koordiniert ihre Tätigkeit mit österreichischen und internationalen Organisationen, ist Mitglied der Koordinierungsstelle der österreichischen Bischofskonferenz für internationale Entwicklung und Mission und richtet ihre Tätigkeit nach deren Grundsätzen aus. Die Projektförderung In den riesigen und verkehrsmäßig kaum erschlossenen Pfarren der jungen Kirchen in den armen Ländern des Südens ist die pastorale Arbeit ohne ein geeignetes Transportmittel kaum möglich. Auch im Bereich der Entwicklungsförderung werden Fahrzeuge dringend benötigt. Die MIVA Austria erhält daher Ansuchen um Unterstützung aus aller Welt und arbeitet mit Projektpartnern auf allen Kontinenten zusammen. Die Unterstützung erfolgt jeweils für eine bestimmte Aufgabe bzw. ein Einsatzgebiet. Die Rechtsträger von Projekten sind n, Orden oder öffentliche Einrichtungen. Der Rechtsträger verpflichtet sich, mit der Unterzeichnung einer Verpflichtungserklärung, für die zweckentsprechende Verwendung des von der MIVA Austria mitfinanzierten Fahrzeuges zu sorgen. Zusätzlich wird bei Projekten mit kirchlichem Bezug eine Befürwortung des Bischofs eingefordert. Folgende Fahrzeugprojekte werden gefördert: pastorale Arbeit in Pfarren und n regionale und überregionale Missionsarbeit Finanzierungen für die Bereiche Entwicklung, Soziales, Gesundheit und Bildung

14 Die Projektauswahl Bei der Auswahl der Projekte werden folgende Kriterien berücksichtigt: Schwerpunktländer Die sich aus der Projektarbeit ergebenden Schwerpunktländer werden besonders berücksichtigt bzw. betreut. Ziel ist es, in diesen Ländern ein kontinuierliches Hilfsprogramm auf Basis der politischen, wirtschaftlichen, sozialen und vor allem religiösen Bedingungen durchzuführen. Die Schwerpunktarbeit kann sich auch auf einzelne n beziehen. Österreich-Bezug: Projekte in Zusammenarbeit mit der DKA und anderen KOO-Organisationen sowie mit österreichischen Orden werden vorrangig behandelt. Ebenso werden Projektpartner österreichischer Abstammung sowie Projektpartner mit Kontakten nach Österreich berücksichtigt. Teilfinanzierungsprojekte Projekte mit Finanzierungsanteil von internationalen Hilfswerken insbesonders von MIVA-Einrichtungen, an deren Aufbau die MIVA Österreich mitgewirkt hat, dazu zählt auch die ChristophorusAktion Südtirol. Projekte mit hoher Eigenleistung bzw. Finanzierung durch Patenschaften oder personengebundene Spenden, sowie kirchliche Projekte mit Förderung durch EU und/oder Außenministerium. Sonderprojekte Projekte, die besondere Voraussetzungen erfüllen, z.b. mit Transportkomitee oder andere Genehmigungen bzw. Befürwortungen. Einheimisches Personal wird besonders gefördert. Beauftragungsprojekte Projekte, bei denen die Gesamtfinanzierung von anderer Seite gesichert ist, die Projektabwicklung durch die MIVA Austria jedoch gewünscht wird. Die finanziellen Kriterien Die Finanzierung der Projekte erfolgt durch Förderbeiträge, Spendensammlungen, einen jährlichen Anteil aus Mitteln der Dreikönigsaktion, sowie durch sonstige Einnahmen und Zuwendungen. Die MIVA Austria strebt bei allen Projekten eine 50%ige Eigenleistung oder eine 50%ige Teilfinanzierung anderer Institutionen an. Bei Barzuschüssen wird darauf geachtet, dass es zu keinen Überzahlungen kommt, bzw. werden Kursschwankungen berücksichtigt. Bei Fahrzeuglieferungen gehen die Importkosten zu Lasten des Empfängers. Bei allen Projekten wird eine Wirtschaftlichkeitsprüfung vorgenommen, die MIVA Austria finanziert nur die preisgünstigste Variante dazu dient auch der BBM. Es werden nur Fahrzeuge in einfacher und zweckmäßiger Ausstattung finanziert

15 Pro Antrag ist der finanzielle Rahmen mit ,-- limitiert. Für sehr teure Fahrzeuge (LKW, Busse, Schiffe, Flugzeuge, etc.) kann mangels finanzieller Mittel seitens der MIVA Austria nur ein Zuschuss gegeben werden. Nur in Ausnahmefällen können Großprojekte finanziert werden, diese bedürfen neben der Genehmigung durch den Zuteilungsausschuss auch der des MIVA-Wirtschaftsrates. Fahrradprojekte werden durch die MaiAktion Delegados de la Palabra finanziert. Bei Projekten mit öffentlicher Unterstützung wird eine optimale Förderung angestrebt. Kleinprojekte bis zu einem Finanzrahmen von 6.000,-- werden von der Projektabteilung geprüft und vom Geschäftsführer entschieden. Der ZTA hat ein Einspruchsrecht. Der Zuteilungsausschuss Aufgabe des Zuteilungsausschusses (ZTA) ist es, nach Maßgabe der vorhandenen Mittel, nach den Auswahlkriterien und den aktuellen Erkenntnissen der Bedürfnisse und Situationen vor Ort, die Entscheidung über die eingelangten Gesuche zu treffen. Der ZTA setzt sich aus dem Vorsitzenden der MIVA Austria, dem Geschäftsführer sowie aus fachlich versierten Personen, die vom MIVA-Kuratorium ernannt werden, zusammen. Die Entscheidungen des ZTA bedürfen der Stimmenmehrheit. Die Vorbereitung bzw. Aufbereitung der Projekte erfolgt durch die Projektabteilung der MIVA Austria. Vor der Sitzung erhalten die Mitglieder des ZTA entsprechende Informationen zur Vorbereitung der Projektentscheidung. Das Ansuchen Für ein Fahrzeugansuchen bei der MIVA Austria genügt zunächst eine kurze schriftliche Einreichung mit Angabe des gewünschten Fahrzeuges und dessen Verwendung. Anschrift: MIVA Austria Miva-Gasse 3 Postfach Stadl-Paura

16 Das Team der MIVA Austria Kuratorium Wirtschaftsrat Zuteilungsausschuss MitarbeiterInnen Kuratorium MIVA-Bischof und Vorsitzender stv. Vorsitzender Dr. Ludwig Schwarz, Diözesanbischof von Linz Mag. Erwin Eder, DKA Wien Diözesanvertreter: Eisenstadt: Mag. Norbert Filipitsch Feldkirch: Dr. Reinhard Maier Graz-Seckau: Ernst Zerche Gurk-Klagenfurt: Rektor Josef Kopeinig Innsbruck: Msgr. Martin Tschurtschenthaler Linz: Dr. Josef Kolmhofer Salzburg: Prälat Dr. Johann Reißmeier St. Pölten: Msgr. Josef Peham Wien: Diakon Roland Reisenauer Vertreter von Missio Austria: Vertreter der Dreikönigsaktion: Vertreter der MIVA-Förderer: Vertreter der männlichen Orden: Vertreterin der weiblichen Orden: Dr. Leo M. Maasburg Mag. Erwin Eder Johann Saxinger Br. Florenz Graf, OFM Sr. M. Bernadette Steiner Wirtschaftsrat Vorsitzender: Dr. Adolf Trawöger, Rektor Bildungshaus Schloss Puchberg Mag. Emil Lauß, Linz Leopold Eisenmann, Erzdiözese Salzburg Geschäftsführerin: Protokoll: Mag.(FH) Christine Parzer Mag. (FH) Christine Parzer

17 Zuteilungsausschuss Vorsitzender: Kath. Jungschar Österreichs: Missionsprokur der Oblatenmissionare: Missionshaus St. Gabriel: Geschäftsführerin: Protokoll: Dr. Adolf Trawöger Mag. Erwin Eder P. Tomas Vyhnalek OMI P. Dr. Franz Helm SVD Mag.(FH) Christine Parzer Patrizia Redl MitarbeiterInnen Geschäftsführerin: Mag.(FH) Christine Parzer Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit: Birgit Gruber Verena Bammer (Karenz) Spendenverwaltung und SpenderInnenbetreuung: Maria Niedermair-Auer (Teilzeit) Projektabteilung: Patrizia Redl Asien, Ozeanien, Europa Christa Werner Afrika Alexandra Salmhofer (Teilzeit) Lateinamerika Buchhaltung: Kommunikation und Übersetzung: Raumpflege: Archiv: Aktion Kleingeld: Datenschutzbeauftragter: Andrea Eder (Teilzeit) Daniel Tavernier (auf Honorarbasis) Michaela Penninger (Teilzeit) Karl Höllerl (ehrenamtlich) Inge Bauer (ehrenamtlich) DI (FH) Johannes Winkler

18 I. Mittelherkunft Teil A: Jahresabrechnung % 1. ChristophorusAktion , ,32-0,006% 2. Dreikönigsaktion , ,13 0,510% 3. Förderbeiträge , ,20 4,090% 4. Pers. gebundene Spenden , ,94 2,026% 5. Patenschaften , ,00-13,944% 6. Fahrzeugspenden 1.300, ,00 926,923% 7. MaiAktion , ,43-46,706% 8. KOO Mitglieder , ,00-47,651% 9. Zinsen 9.490, ,13-29,847% 10. Sonstige Erträge , ,00 14,528% Spendeneinnahmen , ,15-2,926% in Mio 2,00 ChristophorusAktion 1,80 1,60 1,40 Pers. gebundene Spenden Dreikönigsaktion 1,20 1,00 0,80 0,60 0,40 0,20 0,00 Patenschaften Mitgliedsbeiträge

19 Erläuterungen zu den Einnahmen: 1. ChristophorusAktion Unter dem Motto Mobilität ist teilbar wurden die Autofahrer am ChristophorusSonntag im Juli gebeten, Einen ZehntelCent pro unfallfreiem Kilometer für ein MIVA-Auto zu spenden. Eisenstadt ,49 Feldkirch ,88 Graz-Seckau ,28 Gurk-Klagenfurt ,93 Innsbruck ,39 Linz ,15 Erzdiözese Salzburg ,48 St. Pölten ,49 Erzdiözese Wien ,82 Einzahlungen aus dem Ausland ,41 Mil. Ordinariat 50,00 Gesamtsumme ,32 2. Jungschar-Dreikönigsaktion Mit Diözesananteilen aus der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar Österreichs konnten Fahrzeuge finanziert werden. Dreikönigsaktion der KJS Eisenstadt ,00 Dreikönigsaktion der KJS Feldkirch ,00 Dreikönigsaktion der KJS Graz-Seckau ,00 Dreikönigsaktion der KJS Gurk-Klagenfurt ,00 Dreikönigsaktion der KJS Innsbruck ,00 Dreikönigsaktion der KJS Linz ,00 Dreikönigsaktion der KJS Salzburg ,13 Dreikönigsaktion der KJS St. Pölten ,00 Dreikönigsaktion der KJS Wien ,00 Onlinespenden 2.994,00 Gesamtsumme ,

20 3. Förderbeiträge Im Jahre 2013 gingen ,20 an Förderbeiträgen ein. Der jährliche Förderbeitrag beträgt 12, Personengebundene Spenden Unter diesem Posten sind Zuwendungen für bestimmte Fahrzeugprojekte verbucht. Einige Projekte werden von anderen Hilfsorganisationen initiiert und von der MIVA Austria abgewickelt. Die dafür bei der MIVA Austria eingehenden Gelder sind unter diesem Posten verbucht. 5. Patenschaften Großspender (Einzelpersonen und Personengruppen wie Pfarren oder Dritte-Welt-Kreise) übernehmen einen großen Teil oder die gesamte Finanzierung einzelner Projekte konnten mit diesen Patenschaftsspenden 23 Projekte durchgeführt werden. 6. Fahrzeugspenden Fallweise werden der MIVA Austria auch gebrauchte Fahrzeuge (2013: 21) überlassen. Sie werden zum Zeitwert verbucht. 7. MaiAktion Unter dem Motto Delegados de la Palabra führt die MIVA Austria jeweils im Mai eine Sammlung durch, aus deren Erlös Fahrräder für Katechisten in Afrika und Lateinamerika angekauft werden. Eisenstadt 2.539,19 Feldkirch 6.678,84 Graz-Seckau 9.658,99 Gurk-Klagenfurt ,50 Innsbruck 8.376,00 Linz ,51 Erzdiözese Salzburg 9.450,64 St. Pölten 4.545,76 Erzdiözese Wien ,00 Diverse 640,00 Gesamtsumme ,43 8. KOO-Mitglieder Mit Partnerorganisationen (KOO-Mitglieder) wurden Fahrzeugprojekte gemeinsam finanziert. Beiträge von KOO-Mitgliedern: Jugend Eine Welt ,00 Caritas St.Pölten 7.000,00 Bischöfl. Ordin. Eisenstadt ,00 Caritas Innsbruck ,00 Horizont ,00 Linz 3.500,00 KMB Sei so frei Linz ,00 Erzdiözese Wien 960,

21 II. Mittelverwendung Projektmittel ,03 88,45% ,40 85,74% Projektvorbereitung und Durchführung ,39 2,65% ,60 2,91% Leistungen der Projektarbeit ,42 91,10% ,00 88,65% Bildung, Anwaltschaft, Information ,67 0,92% ,96 1,38% Verwaltungsaufwand ,43 3,08% ,45 2,92% Spendenbearbeitung- u. Spenderbetreuung ,97 2,70% ,00 3,82% Rücklagen für Projekte ,46 2,20% ,74 3,23% Gesamtaufwendungen ,95 100,00% ,15 100,00% Projektmittel 85,74% Rücklagen für Projekte 3,23% Spendenbearbeitungu. Spenderbetreuung 3,83% Verwaltungsaufwand 2,92% Bildung, Informationsarbeit und Anwaltschaft 1,38% Projektvorbereitung und Durchführung 2,91%

22 Erläuterungen zu den Ausgaben: 1. Projektmittel Projektmittel sind jene Mittel, die Projektpartner der MIVA Austria erhalten haben sowie jene Kosten, die beim Transfer/Transport angefallen sind wurde in 256 Fällen der bewilligte Betrag an die Projektpartner überwiesen. Die Abrechnung erfolgt in diesen Fällen durch Zusendung einer Rechnungskopie und eines ausgefüllten Final Report. Wenn gegenüber einem Ankauf im Einsatzland wesentliche Einsparungen zu erzielen sind, wird aus Österreich geliefert. Dazu werden die Fahrzeuge vom Beschaffungsbetrieb der MIVA (BBM) angekauft und meist per Schiff in das Einsatzland transportiert war das bei 114 Projekten der Fall. Weiters wurden noch Zuschüsse für Ersatzteile, Reparaturen und Sonstiges (Kleinprojekte) gewährt. 2. Projektvorbereitung und durchführung Dieser Bereich umfasst alle Kosten, die die unmittelbaren Leistungen an die Projektpartner erst möglich machen: Projektfindung, -bewertung, -auswahl, -überprüfung und -durchführung. Zum Beispiel: Personal in der Projektabteilung Reisen in Zielländer Koordination mit anderen Hilfswerken 3. Bildung, Information und Anwaltschaft Hier werden jene Kosten erfasst, die Bildungsarbeit, Information und Anwaltschaft in Österreich möglich machen. Zum Beispiel: Personal für Bildungsarbeit Herstellung von Bildungsmaterialien und unterlagen Bildungsveranstaltungen 4. Verwaltungsaufwand Der Verwaltungsaufwand beinhaltet die administrativen Aufwendungen, die für den reibungslosen und ordnungsmäßigen Ablauf der Arbeit der MIVA Austria notwendig sind

23 III. Projekte Autos 2 Außenbordmotoren 118 Motorräder 6 landwirt. Geräte 16 Mopeds 2 Traktoren Fahrräder 3 Boote Einheiten Projektpartner nach Herkunftsland Einheimische: 284 Projekte 76,76% Österreicher: 8 Projekte 2,16% International: 78 Projekte 21,08% Gesamt 370 Projekte 100,00% Projekte nach Kontinenten und Ländern Kontinente Länder Projekte Einheiten Summe Afrika ,51 Amerika ,87 Asien ,28 Europa ,40 Ozeanien ,46 Gesamt ,

24 Teil B: Gesamtübersicht I. Projektmittel von 1949 bis , ,08 19,3% ,36 863,4% ,57 5,4% ,32 7,4% ,23 21,5% ,08-24,6% ,13-8,6% ,69 73,3% ,88 16,3% ,69-24,0% ,96-2,4% ,76 11,7% ,23 2,3% ,78 133,7% ,71 13,6% ,03-29,1% ,60-15,4% ,49 777,1% ,74 1,4% ,98-2,6% ,92-0,9% ,51-12,3% ,53 9,7% ,32 63,9% ,26-0,8% ,47 6,9% ,82 2,6% ,44 3,3% ,08-12,7% ,95 32,1% ,93 10,5% ,35-3,1% ,95 2,0% ,11 43,7% ,85 1,4% ,00 27,5% ,01 1,3% ,39-2,8% ,27 6,6% ,39-3,9% ,53 10,7% ,63 15,8% ,98 2,1% ,63 54,7% ,57-4,8% ,72-15,9% ,73-3,2% ,18 28,9% ,41 7,7% ,14-0,7% ,94-1,5% ,87 26,7% ,94 4,5% ,98 6,3% ,33-2,4% ,24 8,9% ,71 2,5% ,85 25,2% ,43 3,5% ,50 16,7% ,51 4,2% ,22 44,7% ,03 9,2% ,40-5,9% Gesamtleistungssumme ,54 II. Fahrzeugeinheiten von 1949 bis Fahrräder 6 Flugzeuge bzw. zuschüsse 469 Mopeds u. ä. 7 Rikschas 3543 Motorräder und Roller 19 Maultiere 9910 Autos (PKW, LKW u. ä.) 8 Ochsen 157 Boote und Schiffe 47 Pferde 146 Außenbordmotoren 9 Sättel 120 Traktoren 1 Elefant 45 Anhänger 20 Eselskarren 37 Austauschmotoren u. Getriebe 107 Landwirtschaftliche Geräte 81 Div. Ausrüstungen Einheiten

25 III. ChristophorusAktion von , ,74-0,6% , ,25 4,9% ,56 60,4% ,05 8,3% ,89 174,7% ,69-4,3% ,72 59,6% ,13 12,5% ,02 17,8% ,97-7,2% ,35 44,3% ,79 7,6% ,26 17,5% ,05 5,3% ,64 27,7% ,59-4,0% ,27-5,5% ,51 1,7% ,36 47,2% ,83 1,8% ,18 11,0% ,64-0,9% ,63 27,9% ,26 3,2% ,40 24,5% ,75-1,6% ,07 14,4% ,68 0,4% ,49 13,1% ,18 3,2% ,61 19,4% ,18-0,9% ,57 13,3% ,06-6,0% ,94 13,7% ,38 6,1% ,18 19,3% ,35-2,7% ,98 6,1% ,10-0,02% ,79 9,2% ,37-1,8% ,07 10,3% ,49 4,7% ,57 9,2% ,12 3,3% ,08 2,8% ,62 1,0% ,51 10,9% ,86-2,8% ,64 8,9% ,32-0,01% ,34 IV. MIVA-Anteil der JS-Dreikönigsaktion von 1955 bis von 1955 bis 31. Dezember , Fahrzeuge , Fahrzeuge , Fahrzeuge , Fahrzeuge , Fahrzeuge , Fahrzeuge , Fahrzeuge , Fahrzeuge , Fahrzeuge , Fahrzeuge , Fahrzeuge , Fahrzeuge , Fahrzeuge , Fahrzeuge , Fahrzeuge , , Fahrzeuge , Fahrzeuge , Fahrzeuge , Fahrzeuge , Fahrzeuge , Fahrzeuge , Fahrzeuge Gesamt ,35 Fahrzeuge

26 V. Automarken von insgesamt 1. Toyota VW Diverse Jeep Datsun/Nissan Peugeot Land-Rover Suzuki Mahindra Renault Mitsubishi Ford Fiat Mercedes/LKW/Bus Isuzu Chevrolet Steyr-Puch Mazda Citroen Daihatsu Lada/Niva Opel/GM Subaru Hyundai KIA Ambassador Skoda Matador Honda Volvo Dodge Dacia Seat 1 Gesamt

27 Teil C: Geförderte Projekte Aufstellung nach Kontinenten und Ländern: Afrika Projekte Einheiten Betrag Ägypten ,50 Angola ,00 Äthiopien ,84 Benin ,95 Botswana ,95 Burkina Faso ,18 Burundi ,77 Dem. Rep. Kongo ,10 Elfenbeinküste ,00 Ghana ,29 Guinea Bissau ,58 Kamerun ,57 Kenya ,28 Kongo-Brazz ,00 Lesotho ,00 Madagaskar ,94 Malawi ,86 Mali ,87 Mosambik ,00 Nigeria ,90 R. C. A ,00 Ruanda ,31 Sambia ,28 Senegal ,28 Sierra Leone 4.000,00 Simbabwe ,00 Südafrika ,12 Sudan ,58 Tansania ,24 Togo ,00 Tunesien ,70 Uganda ,42 32 Länder ,

28 Amerika Projekte Einheiten Betrag Argentinien ,85 Bolivien ,57 Brasilien ,82 Dom. Republik ,55 Ecuador ,80 Guatemala ,82 Haiti ,66 Kolumbien ,00 Nicaragua ,15 Paraguay ,65 Peru ,34 Venezuela ,76 12 Länder ,87 Asien Projekte Einheiten Betrag Bangladesch ,49 Indien ,26 Nepal ,77 Pakistan ,09 Philippinen ,57 Sri Lanka ,10 Thailand ,00 7 Länder ,28 Europa Projekte Einheiten Betrag Albanien ,00 Bosnien-Herzeg ,67 Jugoslawien 2.184,73 Ukraine ,00 Weißrußland ,00 Zypern ,00 4 Länder ,

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