frauenstunde im zigeunerdorf

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1 in dieser ausgabe: bericht barnabas- einsatz Jahresrückblick/bilanz 2011 OsTen aktuell: nothilfe frauenstunde im zigeunerdorf gehörte ebenfalls zum Programm der Barnabasgruppe, welche im letzten Sommer nach dem Vor - bereitungs camp im Missionszentrum Inarcs in Ungarn ins Szeklerland reiste, eine ungarische Enklave im Nordosten Rumäniens. Dort lebt auch eine Roma- Gemeinschaft, die sich von anderen unterscheidet. Die Männer tragen Hüte, die Frauen bunte Röcke. Sie sind fleissig und halten ihre Häuser sauber, auch wenn es nur eine ärmliche Hütte ist. Lesen Sie den Bericht auf Seite 3-4. Wir möchten besonders auf die Nothilfe (S.6) und auf die Brennholzaktion hinweisen, denn mit dem Herbst kommen auch wieder die kühleren Tage. zeitschrift der stiftung OsTeurOPaMissiOn nr. 9, september 2012, 43. Jahrgang

2 IMPRESSUM Stiftung Osteuropa Mission Schweiz Postfach 43, 8624 Grüt ZH Missionsleitung: Eelco de Boer Tel: 044 / , Fax: 044 / PC Zürich Sammelstellen für Kleider und Hilfsgüter: * Fam. G. Schmid, Tel: 044 / Mönchaltorf * Fam. K u. N. Albisser, 8049 Zürich Tel: 044/ , Natel 079/ HOMEPAGE IM INTERNET Redaktion: Elsbeth de Boer Osteuropa Mission Eggingen e.v. Region Süddeutschland Leitung: Daniela Gäng, Grünwiesen 2, Eggingen, Tel.: , Bankverbindung: Konto-Nr: bei Sparkasse-Bonndorf-Stühlingen, Swift-Bic: DE BLZ , Sammelstelle für Kleider und Hilfsgüter mit Voranmeldung bei Daniela & Theo Gäng (siehe oben). Partnerorganisationen: Hilfswerk f. Rumänien, H. Hofmann Schweiz Osteuropa Mission Eggingen e.v. Deutschland Osteuropa Mission Österreich Osteuropa Misjonen Norwegen Kelet-Európa Misszió Ungarn Est Europa Cluj Rumänien Casa Speranta, Viseu de Sus Rumänien Fundatia Umanitara, Ruscova Rumänien Fundatia Casa Speranta, Arad Rumänien Wostotschno-Ewropeickaja Missija Ukraine Istocno Evropska Misija Serbien Eastern European Mission Kosova Eastern European Mission Georgien Deti nadeje / OEM, Tschechische Rep. Die Osteuropa Mission ist ein unabhängiges christliches Hilfswerk, das in Osteuropa materielle und soziale Hilfe leistet. Unsere Zeitschrift erscheint monatlich. Im jährlichen Mitgliederbeitrag von CHF 10,-- sind die Kosten für die Zeitschrift enthalten. Der Nachdruck der hier veröffentlichten Texte ist nur mit Quellenangabe gestattet, wir bitten um Zusendung von zwei Belegsexemplaren. Die Einnahmen und Ausgaben werden jährlich von der BDO Visura in Basel überprüft. Die Prüfungsberichte können auf Anfrage eingesehen werden. Wir bitten Sie, beiliegendenden Einzahlungsschein nicht als Aufforderung zu betrachten. Er soll jene, die unsere Arbeit unterstützen wollen, entlasten. LIEBE MISSIONSFREUNDE Denn ich weiss, was für Gedanken ich über euch hege, spricht der Herr - Gedanken des Heils und nicht des Unheils, denn ich will euch eine Zukunft und eine Hoffnung geben. Jeremia 29,11 Die instabile Wetterlage zu Beginn dieses Sommers führte dazu, dass viele Leute ihre Ferien lieber im Ausland verbrachten. Man flog Richtung Süden in der Hoffnung, dass dort die Sonne täglich scheinen und das warme Wetter andauern würde mindestens solange, wie man sich dort aufhielt. Auch wir wurden in unserer Hoffnung nicht enttäuscht und durften bei schönstem Wetter erholsame Ferien auf einer Insel abseits von Lärm und Hektik verbringen. Da hätte man es ganz gut noch etwas länger ausgehalten, doch die Zeit steht nicht still und so waren die schönen Ferientage nur allzu bald vorbei. Man hofft ständig auf irgend etwas im alltäglichen Leben, z. B. dass am Sonn tag schönes Wetter ist, dass den Gästen das Essen schmeckt, dass man nicht zu spät zur Arbeit kommt, dass man nicht krank wird etc. Be - schränken sich unsere Hoffnungen nur auf kurzfristige Dinge oder spannen wir unseren Bogen weiter und denken an die Zu kunft, die wir haben? Hoffnung hat etwas mit Erwartung zu tun. Erwarten wir eine Ernte, wenn wir säen? Gebt, so wird euch gegeben werden; ein gutes, vollgedrücktes, gerütteltes und überfliessendes Mass wird man in euren Schoss geben. Denn mit eben dem Mass, mit welchem ihr messt, wird man euch wieder messen. Lukas 6:38 Gebt und es wird euch gegeben werden! Dieser Satz kam direkt aus dem Mund Jesu. Dennoch gibt es viele gläubige Menschen, die es rundweg ablehnen, dies zu glauben. Im Grunde haben sie die Vor stellung, dass es nicht richtig sei, etwas zurückzuerwarten, wenn man gibt. Diese Einstellung entspricht jedoch nicht ganz dem biblischen Prinzip. Was würden wir von einem Bauern denken, der gesät hat und seine Ernte auf dem Feld einfach verrotten lässt? Wir würden anneh men, dass bei ihm etwas nicht ganz stimmt. Und wenn er es täte, während andere am Ver hungern sind, dann würden wir sogar denken, er sei ein verantwortungsloser Mensch. Es wäre jedoch genau so unverantwortlich, eine finan zielle Saat zu pflanzen und dann die Ernte, die Gott dafür verheissen hat, abzulehnen insbesondere, wenn diese Ernte dazu beitragen könnte, Menschen, die danach hungern, Hoffnung zu bringen. Gott möchte, dass wir auch von dieser Saat etwas empfangen nicht in erster Linie für uns selbst, sondern dass wir überreich versorgt sind zu jedem guten Werk und mit wohltätigen Gaben. Er möch te, dass wir Überfluss haben, um damit zu arbeiten und in der Lage zu sein, grosszügig zu geben. Wenn man also etwas gibt, darf man auch eine Ernte erwarten! Und wenn sie eintrifft, dann können wir wieder von Neuem säen. So halten wir den Fluss des Gebens und Empfangens aufrecht, damit wir gesegnet werden und Gott die Welt durch uns segnen kann! Gott möchte jeden von uns gebrauchen, ein Werkzeug in seiner Hand zu sein. Wie uns unsere Mitarbeiter in Ost - europa berichten, herrscht durch die schlechte wirtschaftliche Lage in der Ukraine, in Rumänien und weiteren Ostländern viel Not. Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Unfall stürzen manche Familie ins Elend. Unsere Mit - arbeiter geben alles, den Menschen Hoffnung durch das Evangelium und durch Hilfsgüter zu bringen. Wir können helfen mit einer Patenschaft, mit einer unseren Aktionen, mit der Hilfe zur Selbsthilfe oder einer Unter stützung für die Leprakranken in der Ukraine. Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Eelco de Boer Missionsleiter OEM Schweiz

3 ungarn: bericht barnabas- einsatz 2011 Seit den Neunzigerjahren führt die ungarische KEMA in Zusammenarbeit mit der OEM die Sommer-Barnabascamps für junge Christen in Osteuropa durch. Auch im letzten Jahr war die Begeisterung der teilnehmenden Jugendlichen gross. Dies war mein erstes Barnabas Camp und somit auch meine erste Missionsreise. Es war überraschend, herausfordernd, ermutigend und fröhlich zugleich steht im Bericht von Katalin Csontos, Mitglied der Gruppe, die nach Odorheiu Secuiesc ins Szeklerland reiste. Diese ungarischsprachige Enklave liegt in der Provinz Harghita im Nordosten Rumäniens. Die Stadt und ihre Umgebung ist inzwischen ein traditionelles Ziel der Barnabas-Gruppen. Jeden Tag wurden 3-4 Ortschaften besucht, darunter viele Roma- Dorfgemeinschaften, wo Freiluft veranstaltun - gen mit verschiedenen Programmen für Er - wachsene und Kinder durchgeführt wurden. An zwei Abenden versammelte sich die Gruppe spontan auf einem Platz im Stadtzentrum von Odorheiu Secuiesc, um örtliche Jugendliche zu treffen. Kurz nachdem sie anfingen zu singen, kam auch schon eine Gruppe Jugendlicher dazu. Es entwickelten sich mehrere Gespräche über Gott und die Welt, doch hauptsächlich über den Glauben und das Evangelium. Der Anführer der Gruppe, ein muskulöser, tätowierter junger Mann, zeigte das grösste Interesse. Drei Jugendliche aus der Gruppe unterhielten sich über längere Zeit mit ihm. Er sagte, dass er noch nie solche Gespräche mit Christen führen konnte. Er war sehr dankbar, dass er auf einige Fragen, die er von Besuchen in verschiedenen Kirchen gesammelt hatte, Antwort und mehr Einblick erhielt. Schliesslich erkannte er, dass er Jesus Christus als seinen Erlöser braucht und sich von seinem bisherigen Lebenswandel ab wenden musste, um ein neues Leben mit Gott zu beginnen. Wie im Vorjahr reiste eine Barnabasgruppe nach Pecs in Südungarn, wo sie mit der örtlichen christlichen Gemeinde Calvary Chapel (Golgatha-Kapelle) eine Woche lang zusammen im Einsatz standen. Die Zielgruppe dieser Gemeinde sind hauptsächlich Menschen, die am Rande der Gesellschaft leben: Obdach lose, Drogenabhängige, verwahrloste Jugendliche usw. Diese Jugendlichen sind recht problematisch für ihre Umgebung, manchmal auch für die Gemeinde. Dort haben sie z.b. schon einmal eingebrochen und oft versuchen sie, mit Fluchen, Rauchen oder Trinken die Leute zu provozieren. Interes - santer weise bringt sie jedoch ihr Gewissen immer wieder dazu, damit aufzuhören und sich für ihr Verhalten zu entschuldigen. Eine der Aufgaben der Barnabas-Gruppe bestand darin, Programme für diese Jugendlichen zu organisieren. Das wurde ein großer Segen für beide Seiten und man konnte dabei viel über Gottes Liebe lernen. Ein weiterer Programmpunkt war, humanitäre Hilfe zu leisten und gebrauchte Kleider an bedürftige Menschen zu verteilen. Die Gruppe war überrascht, dass alle, die von ihnen auf der Strasse mit einem Flyer auf das Projekt angesprochen wurden, die Calvary Chapel- Gemeinde bereits kannten das größte Lob, das eine Gemeinde bekommen kann! Die Kleideraktion bot auch die Möglichkeit für Gespräche und ging immer einher mit einer Einladung zum Sonntags - gottesdienst. Viele waren der Einladung gefolgt und am Sonntagmorgen bot die Gemeinde einen ungewohnten Anblick. Die Kirche war gefüllt mit sozial verstossenen Menschen jeden Alters. Man musste unwillkürlich daran denken, was Jesus einmal gesagt hatte, dass es nicht die Gesunden sind, die einen Arzt brauchen, sondern die Kranken! An allen Einsatzorten kamen die Kinder in Scharen herbei. Sie waren die ersten Zuhörer und brachten ihre Mütter und Geschwister mit. Sie hörten gerne biblische Ge -

4 schichten, lernten mit Eifer neue Lieder und beteiligten sich an lustigen Spielen. Viele Erwachsene waren berührt von der frohen Botschaft, von der Hilfe und spürbaren Liebe, welche sie durch den Dienst der Barnabas - gruppe erfuhren. Doch auch für die Gruppe selbst war dieser Missionseinsatz eine tiefgreifende und wertvolle Erfahrung, die sie aus ihrer Ferienzeit mit nach Hause nahmen. Sytka, Mitarbeiter KEMA Ungarn aufruf für VOlOnTär- einsätze im kinderheim Für das Kinderheim in Viseu de Sus suchen wir ab September 2012 wieder 1-2 Volontär(innen) für einen längeren Einsatz von mindestens 6 Monaten. Anforderungen: Alter ab Jahre, Berufs-/ oder Freizeit- Erfahrung mit Kindern und Jugendlichen (Kinder sind Jahre alt). Aufgaben: Unterstützung der Heimeltern, Mithilfe im Haushalt, Betreuung der Kinder, Aufgabenhilfe (Deutsch, Englisch, Rechnen), Mithilfe in Landwirt schaft und Garten (Selbstversorgung). Wir bieten: Freie Unterkunft und Ver pflegung in separatem Haus. Reisekosten, Versicherung und persönliche Ausgaben müssen selber übernommen werden (eventuell mit Freundes kreis?). Natürlich besteht auch die Möglichkeit für Kurz einsätze. Ideal wäre eine Dauer von 3-4 Wochen als Ferienablösung für das Personal. Vielen dank Windeln für ein Waisenheim mit Kleinkindern Unser Mitarbeiter Leonard Hankovic schreibt: Anbei sende ich Euch ein Bild vom Waisenheim in Rovno (400 km von Svaljava, Ukraine), wo wir die Windel-Pakete abgegeben haben. Wir haben guten Kontakt mit einer reformierten Schwester, die dort arbeitet. In diesem Waisenhaus leben kleine Kinder bis zum dritten Lebensjahr. Das Heim er hält nur sehr wenig Unter stützung vom Staat, deshalb versuchen sie von den Spenden Frei williger sicherzustellen, dass die Kinder in menschenwürdigen Verhält nissen aufwachsen können. Sie waren sehr dankbar für unsere Hilfe, den Dank geben wir gerne an Euch weiter. P PATENSCHAFTS- COUPON Ich bitte um Information über: Kinderpatenschaft Seniorenpatenschaft S S Mitarbeiterpatenschaft Name: Strasse: Plz: Ort: Bitte zusenden an: Stiftung Osteuropamission, Postfach 43, 8624 Grüt

5 TäTigkeiTsübersichT / rückblick 2011 der OeM schweiz Dank der Unterstützung unserer Missionsfreunde durften auch im Jahr 2011 viele bedürftige Menschen in Osteuropa Hilfe erfahren. Nebst den laufenden Projekten und Hilfsaktionen breitete sich die Missionsarbeit im Jahr 2011 weiter aus, neue Projekte kamen hinzu. Seit Jahresbeginn unterstützt die OEM CH den ukrainischen Pfarrer Leonard Hankovics in seiner Arbeit unter den Leprakranken in der ukrainischen Grenzregion zu Russland, wo sich ins - gesamt 8 Leprastationen befinden. Leonards Ehefrau ist Lehrerin und sie betreut kranke und behinderte Kinder, welche grösstenteils Opfer der Tschernobyl katastrophe sind. Ihre Arbeit wird durch unser Behindertenhilfe- Projekt unterstützt. In der Vojvodina wurde das Gemüseanbauprojekt bei Familie Santa um drei weitere Felder vergrössert, wo auch Getreide angebaut wird. Dank der gespendeten Getreidemühle aus der Schweiz wird nun Brot mit eigenem Mehl hergestellt, wovon auch das Suppenküchenprojekt profitierte. In der Vojvodina (SRB) begannen wir mit dem Projekt Hilfe zur Selbsthilfe, welches erste Erfolge aufweist. Im rumänischen Kinderheim in Viseu de Sus wurde im September das Ehepaar Shimon als neues Heimleiter- Ehepaar eingestellt. In Albanien übernahm das einheimische Ehepaar Memli die Arbeit von Bruno & Elisabeth Henke in der Bergregion Malakaster. Sie führen den Englischunterricht an den Schulen weiter, organisieren Kinder - programme und haben neu mit einem Seniorenprojekt begonnen. Ebenfalls im September fand erstmals eine Minibusreise mit Schweizer Missions - freunden nach Osteuropa statt. Mit dem Nothilfefonds wurde Familien in besonders schwierigen Lebenssituationen unterstützt. Den Flutopfern in Albanien und im Nordosten Ungarns wurde mit Lebensmitteln und Hilfgütern geholfen. Freiwillige Helfer aus der Schweiz leisteten einen mehrwöchigen Einsatz in verschiedenen Missionsprojekten in Osteuropa, besuchten arme Familien und verteilten Hilfsgüter oder halfen beim Laden der Transportgüter in der Schweiz. Ihnen allen gilt unser besonderer Dank. Fakten und Zahlen 2011 der OEM CH: Zielländer unserer Aktivitäten: 14 in Osteuropa, 1 in Asien Patenschaften: 458 Kinder, 40 Senioren, 16 Ostmitarbeiter/Pastoren Transporte/ Reisen: total 36, total 77 Teilnehmer, total 132 Tonnen transportierte Hilfsgüter Reiseziele: Rumänien, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Serbien, Ukraine, Kosovo, Albanien, Georgien. Transportierte Hilfsgüter: Kleider/ Wäsche, Gebrauchs- und Hygieneartikel, Nahrungsmittel, medizinische Geräte/ Spitalmaterial, Schulmaterial, Mobiliar, Landwirtschaftsgeräte, Baumaterial. Wir danken allen Missionsfreunden herzlich für die treue Unterstützung im Jahr 2011! RECHNUNGSERGEBNIS DER STIFTUNG OSTEUROPA MISSION SCHWEIZ (Auszug aus der von BDO AG (Revisionsstelle) geprüften Jahresrechnung) 2011 UND VORJAHR Aktiven und Passiven per und Vorjahr Aktiven Vorjahr Passiven Vorjahr Flüssige Mittel Darlehen für Osthilfe Forderungen Passive Rechnungsabgrenzung Sachanlagen Stiftungsvermögen Ende Jahr Darlehen OEM Ausland Total der Aktiven Total der Passiven Einnahmen Ausgaben Rechnung 2011 und Vorjahr Einnahmen 2011 Vorjahr Ausgaben 2011 Vorjahr Spenden allgemein Patenschaften in Osteuropa Spenden für Patenschaften , Hilfe Notleidende Osteuropa Spenden OEM Ausland Spenden Osthilfe Gruppe Aargau Hilfe Dritte Welt Spenden Osthilfe , Verwaltungsaufwand Spenden Dritte Welt Personalaufwand Spenden OEM Deutschland Spesenentschädigungen Osthilfe Spenden OEM NL Publizität, Kontakt und Heft Spenden OEM Oesterreich Finanzaufwand Finanzertrag Sonstige Aufwendungen Total der Einnahmen Total der Ausgaben Ausgaben- bzw. Einnahmenüberschuss Die Jahresrechnung wurde durch die Revisionsstelle BDO AG in Basel, auf die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften geprüft und zur Annahme empfohlen. Die Prüfungsberichte können auf Anfrage eingesehen werden. Grüt, 21. Juli 2012 Missionsleitung Stiftung Osteuropa Mission Schweiz Jakob Albisser Eelco de Boer

6 O STEN A KTUELL nothilfe UKRAINE Hilfe für Roman Der 24-jährige Roman Rzaev wohnt mit seiner Mutter Tatyana im Haus des verstorbenen Gross - vaters in Dnepro petrowsk (Ukraine). Das alte Ge - bäude haben sie selbst wieder instand gestellt. Tatyana ist IV-Rentnerin, vom Staat erhält sie monatlich CHF Roman ist Epileptiker, er erhält CHF 95.- / Euro 78.- pro Monat. Um seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern, nimmt er Kurse an der Hochschule für Ökonomie. Mehrmals wurde der dunkelhäutige Roman auf der Strasse attackiert und geschlagen. Seine Schwester Aleksandra wurde mit knapp 18 Jahren umgebracht. Nun wurde bei Roman ein Tumor hinter dem Auge entdeckt, doch wegen den epileptischen Anfällen wollten ihn die Ärzte in Dnepropetrowsk nicht operieren, so musste er nach Kiew reisen. Nach der Behandlung hat sich der Tumor zwar zurückgebildet und Anfälle hat Roman zurzeit keine mehr, aber es sind Schulden von CHF / Euro entstanden. Mit einer Spende wäre Roman sehr geholfen. Wenn Sie etwas dazu beitragen möchten, vermerken Sie Nothilfe Rzaev, herzlichen Dank. Hilfe für Familie Fanaylova Die 4-köpfige Familie Fanaylova erlebt eine besonders schwierige Zeit. Ihre 14-jährige Tochter Elena ist behindert und muss rund um die Uhr betreut werden. Sie erhält zwar eine IV-Rente und wird von einem Paten unterstützt, das reicht gerade für das Nötigste, jedoch nicht für Extrakosten. Ein Unfall im letzten Jahr brachte das Budget endgültig ins Minus. Vater Anatoliy stürzte während einer Reparaturarbeit vom Dach seines Wohnhauses und verletzte sich am Becken, an den Rippen und an der rechten Hand. Er erlitt eine Gehirnerschütterung und hatte innere Blutungen, seine Leber war auch verletzt. 6 Wochen verbrachte er im Spital, nun geht es ihm wieder besser, aber die Familie kommt nicht mehr aus den Schulden heraus. Für die 6-monatige Arbeitspause erhielt Anatoliy nur einen Bruchteil des normalen Lohnes. Die unbezahlten Rechnungen und die Kosten für den Spitalaufenthalt ergeben eine Schuld von CHF / Euro Wenn Sie der Familie finanziell helfen möchten, vermerken Sie Nothilfe Fanaylova, vielen Dank. Hausprojekt Familie Horvát Die Mutter, Jolán Horvát, wurde von ihrem Mann verlassen und lebt seit einigen Jahren allein mit ihren 3 Kindern Paloma (13), Jozsef (11) und Ramisz(5). Die Grosseltern sind gestorben und sie hat keine Verwandten, die der Familie helfen könnten. Die Mutter und die Tochter leiden an TB, die beiden Söhne wurden noch nicht medizinisch untersucht, sind aber gefährdet. Sie haben kein geregeltes Einkommen und die soziale Hilfe beträgt weniger als 50 Euro im Monat. Oft müssen sie sich Geld leihen für Nahrung und sie haben 170 Euro Schulden für die Elektrizität. Sie wohnten in einem kleinen Lehmhaus, das in einem so schlechten Zustand war, dass es diesen Sommer teilweise einstürzte und unbewohnbar wurde. Sie lebten ohne fliessendes Wasser, Elektrizität und Gas. Sie heizten mit Holz, wenn es welches gab. Ihre einzige Einrichtung bestand aus einem Doppelbett. Einige Freunde der lokalen christlichen Gemeinde be - gan nen, ein Fundament für ein neues Haus zu bauen. Unsere Kontakt person Ruslan kümmerte sich um den Kostenvoranschlag für ein kleines Haus von 3 x 4 m mit einem Wohnraum und einer Küche. Dafür würden CHF / Euro benötigt. Das Wichtigste ist, dass die Familie vor dem Winter ein Dach über dem Kopf hat. Wenn Sie helfen möchten, vermerken Sie Hausprojekt Horvat, vielen Dank. PakeTakTiOn LEBENSMITTELPAKETE FÜR BEDÜRFTIGE IN OSTEUROPA Pro Paket CHF 40.- / 30,- lokal zusammengestellt keine Transportkosten keine Grenzformalitäten fördert den einheimischen Markt mehr Produkte für weniger Geld Verteilung durch örtliche Mitarbeiter aktion brennholz Eine Fuhre kostet CHF / EUR 75.- und reicht für ca. 1-2 Monate. Dringend nötig für den Winter! Wärmstens empfohlen Machen Sie mit? Vermerken Sie auf dem Einzahlungsschein «Paketaktion»

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