Inhalt. Tourismusschulen Salzkammergut Bad Ischl 6. Schuhputzaktion. HLW Bad Ischl 7

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1 Inhalt Tourismusschulen Salzkammergut Bad Ischl 6 Schuhputzaktion HLW Bad Ischl 7 Solidaraufenthalt DKA-Partnerprojekte Nairobi, Kenya Besuchsdienstausbildung für Schüler/innen Kooperatives offenes Lernen / Themenzentrierter Unterricht Psychosoziales Netzwerk an der HLW Bad Ischl Peerausbildung für Konfliktmanagement Schulmediation BG Bad Ischl 10 Projekt Senegal HTL Bad Leonfelden 11 Aktion saubere Schule BORG Bad Leonfelden 11 Blume der Hoffnung BG/BRG Braunau 11 Flohmarkt Klassenpatenschaft Gymnasium Dachsberg 12 Eine Welt Christkindl aus der Schuhschachtel Menschen für Menschen Laufwunder 2009 An der Arche um acht Hands Together: Hilfe für Haiti BG Enns 13 Schuhputzaktion am Elternsprechtag Spendensammeln für Haiti Adventkranzbinden mit Eltern und Großeltern Schulführung Hand in Hand: Begegnung mit Sonderschüler/innen 1

2 HTL Leonding 15 HTL Leonding hilft dem St. Konrad Integrated Vocational College/Bebaase, Uganda Internet Schnupperkurs für Schüler/innen aus St. Isidor HBLA für künstlerische Gestaltung, Linz 17 coffee to help Schule macht Zukunft Kochen mit Senioren Schulen der Kreuzschwestern Linz (AHS, HLW, BAKIP) 18 Mikrokredite für Daraja BAKIP Kreuzschwestern 19 Allianz für die Kinder Christkind in der Schuhschachtel Adalbert Stifter Gymnasium Linz 19 Sozialprojekt Guatemala BG und BRG für Berufstätige 20 Ich mache mir mein Bild von Weihnachten Gymnasium Petrinum 20 Schuhputzaktion für Nicaragua Akademisches Gymnasium 21 Christkindlbriefe Fastensuppenessen Schuhputzaktion Sternaktion für CERENA Bricks for Sudan BRG Solarcity 21 Erdbebenhilfe Haiti Finanzielle Unterstützung eines Mitschülers 2

3 BRG Landwiedstraße Linz 22 Sammelaktion für Haiti HTL Perg 22 Computerkurs für Menschen mit Behinderungen BORG Perg 23 Zu Fuß gegen Armut HAK Ried im Innkreis 24 Das Christkind kommt nach Afrika BG Ried 24 Isoliert? - Integriert! Besuche im Alten- und Pflegeheim HLW/HAK Rohrbach 25 Soziale Gerechtigkeit BG Rohrbach 26 Projekttag für Haiti Gymnasium der Abtei Schlierbach 27 Benefizkonzert für Haiti HLW Steyr 27 Missio Jugendaktion 2009 Unterstützung für das Schulpatenkind Tran Nam VAN in Vietnam Gymnasium Werndlpark Steyr 29 Schuhputzaktion für Straßenkinder in Ecuador Matthäus 18 Schoko + Bär helfen fair BHAK-Steyr 30 Aktivierende Gemeindebefragung fairtrade 3

4 HTL Steyr 31 Gelebte Solidarität zwischen Schüler/innen technischer Schulen in Steyr und Ecuador HTL Steyr 32 Fairtrade Verantwortung für die Schöpfung BRG Steyr Michaelerplatz 33 Christkindl aus der Schuhschachtel HLFS St. Florian 33 Junglandwirte der HLFS St. Florian helfen Kleinbauern im Kongo BRG Traun 34 Kenia Projekt BHAK Vöcklabruck 35 Wir gehen für die Krebshilfe auf die Straße BHAK Vöcklabruck 36 Christkindlmarktstand für Kinderschutzzentrum BRG Schloss Wagrain 36 Sozialroas Handysammelaktion Faire Schokoriegel Schoko workshop mit Südwind FAIRnetzt21 Wels Brucknerstraße 38 Pakete für die Landlerhilfe HLW Weyer 38 Tischfußballturnier

5 Vorwort Schulischer (katholischer) Religionsunterricht trägt dazu bei, dass Schüler/innen sowohl religiöse Kompetenz, ethisch moralische Kompetenz als auch personale und soziale Kompetenz entwickeln und festigen. Soziales Lernen im Religionsunterricht geschieht auf unterschiedlichste Weise. Vielfach nebenbei durch das Beisammensein und Miteinander-Arbeiten, manchmal bewusst durch bestimmte Methoden. Ein besonderer und sehr wichtiger Weg sind die unterschiedlichen Sozial-Aktionen, mit denen sich einzelne Klassen, oft auch die ganze Schulgemeinschaft für andere Menschen engagieren. Mit Blick auf das Schuljahr 2009/10 wurden daher die Religionslehrer/innen an AHS/BAK und BMHS durch uns dazu eingeladen, von Projekten und Aktionen zu berichten, die in diesem Sinn als Beitrag zum Erwerb sozialer Kompetenz gesehen werden können. Die folgenden Seiten bieten, nach Schulstandorten geordnet, einen Einblick in die vielfältigen Aktivitäten, die von Schüler/innen in Verbindung mit dem katholischen Religionsunterricht an den jeweiligen Schulen durchgeführt wurden. Die Sammlung ist keinesfalls vollständig, nicht alle Religionslehrer/innen verfassten über ihre Projekte einen Bericht. Dennoch bietet sie die Möglichkeit, das große Engagement der Schüler/innen und Lehrer/innen kennen zu lernen. Die persönlichen Stellungnahmen von Schüler/innen zeigen auch auf, dass hier nachhaltiges Lernen geschieht. Selbstdisziplin, Eigenverantwortung, Motivation, Fleiß wie Kooperationsfähigkeit und Engagement werden bei diesem Lernen ebenso gefördert wie interkulturelle Kompetenz, Einfühlungsvermögen und Großmut. Der Ertrag all dieser Tätigkeiten lässt sich in Geld nicht wirklich bemessen. Doch die Gesamtsumme der angegebenen Erlöse übertrifft die Höhe von ,-- und macht auf den Beitrag zur Minderung finanzieller Not aufmerksam. Die Unterschiedlichkeit und Vielfalt der Projekte und Aktionen verdeutlichen das kreative Potential und laden vielleicht auch zur Nachahmung oder Kooperation ein. Wir danken allen Religionslehrer/innen für die Durchführung der Aktionen und die Zusendung der Berichte. Ganz besonders großer Dank gilt den Klassen und Schüler/innen, die sich im Interesse meist fremder Menschen engagiert haben. Ute Huemer, Fachinspektorin AHS und BAKIP Willibald Burgstaller, Fachinspektor BMHS 5

6 Tourismusschulen Salzkammergut Bad Ischl Schuhputzaktion Roland Glaßer, Katharina Sturm Schüler/innen putzen im Advent eine Woche lang Schuhe in Bad Ischl und stellen den Erlös für ein Schulprojekt in Indien zur Verfügung. Dieses Projekt gibt es seit mittlerweile gut zehn Jahren an den Tourismusschulen Bad Ischl. Die Idee dafür borgten wir uns von der KMB. Der Grundgedanke ist, dass Schüler/innen freiwillig die Schuhe von Passant/innen im Stadtzentrum von Bad Ischl putzen. Der Erlös aus den freiwilligen Spenden wird einem Schul-Projekt in der Dritten Welt zur Verfügung gestellt. Ich habe mir nicht gedacht, dass es so schwierig ist, den Leuten die Schuhe zu putzen. Manche Leute gehen einfach vorbei und schauen weg wenn wir sie anreden wollen. Manche kennen uns schon und fragen, ob wir von der Tourismusschule sind. Viele Ischler sagen uns, dass sie uns unterstützen wollen. Das macht es leichter. Viele spenden ohne sich die Schuhe putzen zu lassen... Ich bin sehr stolz darauf, dass wir so viel Geld eingenommen haben und den Kindern in Indien eine warme Mahlzeit im Internat bezahlen können. (David, 2HLd) Konkrete Durchführung: Für die insgesamt ca. 60 Schüler/innen findet die Aktion in deren Unterrichtszeit statt, die begleitenden Lehrer/innen (Religionslehrer/innen, Ethiklehrer/innen und andere Kolleginnen) machen es in ihrer Freizeit. Die Schüler/innen melden sich freiwillig und sind paarweise mit Schuhputzausrüstung an einem Halbtag im Stadtzentrum von Bad Ischl unterwegs. Seit mehreren Jahren geht der Erlös an das Hope Projekt der Agnes-Kuntze- Society in Dehra Dun, Nordindien. Dort unterstützen wir eine Schule mit Internat in einem Slumgebiet. In Bad Ischl ist Frau Erika Größwang die Koordinatorin des Projektes, sie sorgt auch persönlich dafür, dass die Spenden direkt und 1:1 dort ankommen, wo sie gebraucht werden. In den letzten beiden Jahren wurden jeweils ca eingenommen und gespendet. Dafür haben jeweils acht Schüler/innen in Begleitung einer Lehrkraft an insgesamt 8 bis 9 Halbtagen (von 9-12 oder Uhr) in der ersten Adventwoche gearbeitet. Der Betrag von ging 2009 an die Agnes-Kuntze-Society, ein kleinerer Restbetrag wird an ein anderes Projekt gespendet, diesmal an Licht für die Welt. Man könnte diese Aktion schon als Institution bezeichnen. Sowohl für unsere Schule (Lehrer/innen wie Schüler/innen) 6

7 als auch für die Ischler Bevölkerung gehört das Schuheputzen im Advent zum Stadtbild dazu. Inzwischen ist es so, dass die Schüler/innen im Herbst schon danach fragen und wir Religionslehrer/innen keine Probleme haben, genügend freiwillige Schuhputzer zu finden. HLW Bad Ischl Aufgrund der speziellen Ausbildungsschiene Sozialmanagement werden klassische Sozialprojekte im Sinn von Unterstützungsprojekten mit dem Ziel finanzieller Zuwendungen an bestimmte Empfänger großteils in einem eigenen Unterrichtsgegenstand, nämlich Sozialmanagement Projektmanagement, geplant und durchgeführt. Dadurch wird diesbezüglich im RU dazu eher vertiefend, begleitend und ergänzend gearbeitet, es werden aber keine derartigen Projekte initiiert. Solidaraufenthalt DKA- Partnerprojekte Nairobi, Kenya Reinhard Kriwanek (in Kooperation mit Luggi Frauenberger, DKA Linz) Ziele: Verbindung eines Pflichtpraktikums mit dem Kennenlernen konkreter DKA- Projektarbeit in den aus DKA-Mitteln unterstützten Projektländern. Einbringen des eigenen Knowhows und freiwilliger Arbeitsleistung in die Arbeit vor Ort; Kennenlernen derlebensbedingungen von Menschen in sozialen Brennpunkten in Entwicklungsländern. Sehr wohl können wir jedoch von Initiativen in Bezug auf die Vermittlung und Förderung von Sozialkompetenz berichten. In diesem Bereich sind gerade die Religionslehrer/innen immer wieder federführend tätig. 1) Auslandseinsätze im Rahmen der Sommerpraktika bei den Partnerprojekten der DKA Linz und anderen kirchlichen Organisationen 2) Besuchsdienstausbildung in Kooperation mit der Caritas der Diözese Linz 3) COOL- bzw. TZU-Projekt 4) Schulmediationsprojekt 5) Psychosoziales Netzwerk Drei Religionslehrer/innen haben im Verlauf ihrer bisherigen Dienstzeit spezielle Kompetenzen im Sozialbereich erworben, um in Zusammenhang mit dem RU auch die erforderlichen Skills zur Verfügung zu haben: Mag. Katharina Feigl: Ausbildung zur Supervisorin und zur Schulmediatorin Mag. Claudia Korinek: Ausbildung für kooperatives offenes Lernen; sie fungiert als Projektleiterin an unserer Dienststelle Mag. Reinhard Kriwanek: Ausbildung zum Supervisor und Schulmediator Praktikantinnen im Einsatz in Nairobi (Bilder von Sarah Kohlmeigner) Auslöser war ein Besuch von Gästen der DKA aus Kenya, die zusammen mit Luggi Frauenberger zu Besuch in der Klasse waren und ihre Arbeit in Nairobi vorgestellt haben. Dabei hatten einige Schüler/innen die Idee, ihr von der Schule gefordertes Pflichtpraktikum im Sozialbereich (Ausbildungszweig Sozialmanagement) im Ausland in einem DKA-Partnerprojekt zu absolvieren. Dabei ergab sich schließlich die Möglichkeit für vier Schüler/innen, im 7

8 DKA-Support Office in Nairobi im Rahmen des Mukuru-Slum-Development-Projects für zwei Monate mitzuarbeiten. Zwei der Praktikanten, die im EDV-Bereich über sehr gute Kenntnisse verfügen, hatten auch die Möglichkeit, in Nairobi eine Homepage für das Projekt aufzubauen. Ansonsten sollte der Solidareinsatz, der von Luggi Frauenberger und seinem Team von der DKA sehr engagiert vor- und nachbereitet wurde, den Schüler/inne/n die Möglichkeit zur Begegnung mit einer Realität geben, die wir ansonsten nur aus den Medien kennen, die Bedeutung von solidarischem Handeln sowie von Entwicklungsarbeit aus erster Hand zeigen. Die Initiative findet bereits Nachahmer/innen. Im Rahmen der kommenden Sommerpraktika werden wiederum Schüler/innen in ähnlichen Projekten mitarbeiten (z.b. Brasilien, Rumänien (Concordia-Projekte von P. Sporschil)). Besuchsdienstausbildung für Schüler/innen Katharina Feigl (in Kooperation mit Pfarrcaritas der Diözese Linz) Schüler/innen der Fachschule für Sozialberufe sollen zur Kommunikation mit Senioren, die wenige Sozialkontakte haben, ermuntert werden. Eine theoretische und praktische Ausbildung soll das professionelle Rüstzeug dazu mitgeben. Die Pfarrcaritas der Diözese bietet ihren Mitarbeitern eine eigene Schulung für den Besuchsdienst in Alten- und Pflegeheimen an. Da die Schüler/innen der Fachschule für Sozialberufe zusätzlich zu ihren Praktika auch ehrenamtlich Leute besuchten, wollte die Koordinatorin der Ischler Pfarrcaritas, Fr. Elisabeth Schott in Zusammenarbeit mit Feigl Katharina, den Schüler/innen dieses Knowhow der Caritas zur Verfügung stellen, um auch professionell für den Besuchsdienst ausgebildet zu sein. Daraus entstanden ist ein modulartiges Ausbildungssystem mit unterschiedlichen Referenten und der konkreten Praxis im Besuchsdienst, die in Kooperation mit den Ischler Heimen durchgeführt wird. Die Schüler/innen nehmen dieses Zusatzangebot gerne an und erleben es als große Bereicherung. Die Initiative findet bereits seit einigen Jahren an unserer Schule statt. Die Kooperation mit der Caritas, die auch von der Stadtpfarre unterstützt wird, hat sich bestens bewährt. Kooperatives offenes Lernen / Themenzentrierter Unterricht Claudia Korinek Konkrete Fächer übergreifende Impulse für neue Lehr- und Lernkultur sind intendiert. In ausgewählten Klassen sollen anhand des kooperativen Offenen Lernens bzw. des Themenzentrierten Unterrichts Schüler/innen hinsichtlich eigenverantwortlichen und selbständigen Lernens geschult werden. Auch themenzentrierte fächerübergreifende Vernetzung von Inhalten ist dabei ein Thema. Weiters kommt dem sozialen Lernen (Projekttage zum sozialen Lernen, Klassenrat) eine zentrale Bedeutung zu. 8

9 P Abteilung Schulpsychologie am LSR OÖ ins Leben gerufen wurde und die Schaffung einer Clearing- und Krisenstelle innerhalb von Schulen zum Ziel hat und ist seit 2008/09 auch Teil des Schulprogramms der HLW Bad Ischl. in a Prof.P P Mag.P P Claudia Korinek ist als Religionslehrerin dabei Impulsgeberin, Begründerin und Koordinatorin der Implementierung von COOL und TZU an der HLW Bad Ischl. Die Initiative läuft an der Dienststelle bereits seit drei Jahren a in ausgewählten Klassen. Rund um Mag.P Korinek beschäftigt sich ein engagiertes Lehrer/innen-team sehr innovativ mit der Umsetzung, Evaluierung und Weiterplanung dieser Initiative. Im Schuljahr 2009/2010 ist die Umsetzung des themenzentrierten Unterrichts neu: Das ganze Schuljahr hindurch ist am Mittwochnachmittag geblockter themenzentrierter Unterricht. In einer Kooperation zwischen Religion, Betriebswirtschaft, Sozialmanagement und Psychologie werden von den Schüler/innen einer ausgewählten Klasse Themenschwerpunkte zum solidarischen Handeln projektmäßig erarbeitet, vernetzt und schließlich in einer abschließenden Präsentation vorgestellt (Leben mit Beeinträchtigung, Globalisierung, Migration). Dabei wurden jeweils auch Gäste eingeladen bzw. Exkursionen durchgeführt. COOL ist mittlerweile auch Bestandteil des Schulprogramms der HLW Bad Ischl Psychosoziales Netzwerk an der HLW Bad Ischl Reinhard Kriwanek, Katharina Feigl Schaffung einer Anlaufstelle für Krisenund Problemsituationen an der Schule; Angebot von anlassbezogenen und themenbezogenen Klassencoachings sind Ziele. Das Psychosoziale Netzwerk ist Teil des Netzwerkprogramms, das von der Reinhard Kriwanek, Feigl Katharina und einige weitere Kolleg/innen am Standort, die über Zusatzqualifikationen im psychosozialen Bereich verfügen (Sozialarbeiter, Sozial- und Lebensberater, Supervisor, Suchtprävention), haben gemeinsam bereits vor fünf Jahren aufgebaut und dabei eine bereits etablierte Struktur schaffen können. Angeboten werden eine Anlaufstelle für Problem- und Krisensituationen an der Schule sowie Workshops und anlassbezogene Coachings für Klassen oder Gruppen bei diversen Schwierigkeiten (Konflikte, Außenseiter- bzw. Mobbingproblematik, Motivationskrisen, Entscheidungssituationen wie Abschluss bzw. Matura). Diese sind zum Teil langfristig geplant (Berufskompetenztraining, Suchtpräventionsworkshops), zum Teil werden in akuten Situationen von der Schulleitung zwei bis drei Unterrichtseinheiten für spontanere Interventionen zur Verfügung gestellt. PSN: Bsp. Berufskompetenztraining für Maturaklassen Dabei werden u.a. Gespräche mit Vertretern zukünftiger Arbeitgeber bzw. von Ausbildungseinrichtungen angeboten (im Bild: Hr. Aichmayr Assista Soziale Dienste GmbH / Mag. Grossauer -FH Salzburg / DGKS Hahn Gespag / Hr. Schiendorfer / Sparkasse 9

10 Peerausbildung für Konfliktmanagement Schulmediation Katharina Feigl Schüler/innen sollen in professioneller Weise in die Methodik der Konfliktlösung eingeführt und zum eigenständigen Agieren bei Konflikten zwischen Schüler/innen angeleitet und ermuntert werden. Zwei Religionslehrer/innen am Standort sind in Schulmediation ausgebildet. Seit einigen Jahren gab es mehrmals Versuche, Peergruppen für Konfliktlösung auszubilden, da Konflikte zwischen Schüler(gruppen) wie überall in Schulen auch bei uns fallweise ein Thema sind. Dabei begleitet Katharina Feigl als Religionslehrerin die Peergruppen und bietet in Blockveranstaltungen, die projektmäßig teilweise auch in der Freizeit durchgeführt werden, die Aus- und Weiterbildung bzw. Supervision an. Nach zwei Jahren Pause startet 2009/2010 wieder eine Peergruppe für Mediation. BG Bad Ischl Senegal Judith Hollinetz, Andrea Preundler Mit dem Projekt Senegal sollen das soziale Engagement der SchülerInnen gefördert und Spendengelder für die Aktion Missio lukriert werden. Bei der Solidaritätsaktion, in der alljährlich die ärmsten Diözesen der Welt unterstützt werden, wurde heuer konkret das Senegal ausgewählt. Die Spendengelder wurden investiert in eine Schulausbildung für Mädchen (Schule der Schwestern der Ursulinen in Thiés), eine landwirtschaftliche Ausbildung für arbeitslose Jugendliche, die Unterstützung von Teenagermüttern, die Hilfe von kranken Kindern und zum Ausbau des Gesundheitszentrums in Popenguine (50 km westlich der Hauptstadt Dakar), v.a. im Kampf gegen Malaria. Dieses Projekt wurde mit zwei dritten Klassen (3A und D) vorbereitet: Plakate zum Vorstellen des Landes Senegal wurden gestaltet, ein Theaterstück einstudiert, Plakate zum Vorstellen der Aktion angefertigt, ein Quiz zum Land Senegal gestaltet. Die Präsentation dieses Projekts fand am in der Schule statt, Schüler/innen und Lehrer/innen der ersten, zweiten und dritten Klassen wurden jeweils für eine Unterrichtseinheit eingeladen und konnten dem Programm folgen, bzw. beim anschließenden Quiz selber aktiv werden. Im Anschluss an die Präsentation wurden missio - Schokolade und selbst gemachter Kuchen verkauft, die die Schüler/innen kaufen konnten. Im Vorfeld erhielten die eingeladenen Schüler/innen einen Elternbrief, damit sie Geld zum Kauf von Schokolade oder Kuchen mitnehmen konnten. Die Präsentation wurde fünf Mal hintereinander dargeboten. Am Tag der offenen Tür (4.12.) wurde das Projekt nochmals vorgestellt. 560 konnten an missio überwiesen werden. Ich habe es toll gefunden, dass wir armen Menschen in Senegal helfen konnten und nebenbei hat es sehr viel Spaß gemacht. (Lisa) 10

11 HTL Bad Leonfelden Aktion saubere Schule Andreas Reichl Säuberung des gesamten Schulareals und auch des Areals im weiteren Umfeld Vor und nach dem Winter mit Schüler/innen das Umfeld der Schule säubern. Auslöser: viel sichtbarer Müll!!! Die Schüler/innen sollen erleben, wie es ist, das, was man unbedacht wegwirft, wegzuräumen und die Freude an einer sauberen Umgebung genießen. Eine Klasse sammelt freiwillig, ausgerüstet mit Müllsäcken und Gummihandschuhen, Fotoapparat etc. binnen einer Stunde den Müll ein. Erlös: 5 Säcke Müll. Betrag von 800 auf das Konto der Krebshilfe überwiesen. Mir ist aufgefallen, dass die ärmeren Menschen in den großen Wohnblocks viel großzügiger und spendenfreudiger sind als die Reichen in ihren großen Villen. BG/BRG Braunau Flohmarkt Helga Denkmayr Die Aktionen konzentrierten sich in diesem Schuljahr auf Rumänien und Haiti. Die Schüler/innen der 2. und 3. Klasse organisierten Ende Jänner einen Flohmarkt. Mit dem Erlös wurden die Erdbebenopfer in Haiti unterstützt. Ein Teil des Erlöses von 300 kam auch Straßenkindern in Rumänien zugute. Schaut wieder gut aus, resümierte ein beteiligter Schüler. Es gab auch nachher keine Beschwerden, wurde irgendwie zwar nicht geliebt, dennoch gerne gemacht. Ist nicht spektakulär, aber gut. Aktion wird seit mehreren Jahren auf Initiative des RL durchgeführt. BORG Bad Leonfelden Blume der Hoffnung Daniela Hintringer Ziel: Sammeln von Spenden für die Österreichische Krebshilfe OÖ Diese Spendenaktion ist an der Schule seit vielen Jahren Tradition. Heuer versuchte ich in den 5. Klassen Freiwillige zum Sammeln zu motivieren. Es meldeten sich 13 Schüler/innen, somit konnten 8 Sammelbüchsen ausgegeben werden. Die Schüler/innen sammelten, alleine und zu zweit, drei Wochen ( ) in ihren Heimatwohnorten. Abzüglich einer den Sammler/innen zustehenden Provision von jeweils 10% des gesammelten Betrages wurde ein Bei der Organisation und Durchführung des Flohmarktes waren die Schüler/innen mit Begeisterung am Werk. Klassenpatenschaft Helga Denkmayr Über die Caritas Auslandshilfe kam eine Klassenpatenschaft mit Schüler/innen aus einem Gymnasium in Petrosani zustande. Anfang Mai besuchten diese Schüler/innen ihre neuen Freunde in Braunau. Durch die Patenschaft wurde auch der Blick geschärft für die vielfältige Armut in Rumänien. Deshalb sammelten die Schüler/innen der 4. Klasse Anfang Dezember insgesamt 20 Schachteln Winterkleidung und Schuluntensilien, die durch die Caritas Linz nach Petrosani transportiert wurden. 11

12 Gymnasium Dachsberg Eine Welt Sabine Herbst An einem Elternsprechtag wurden Produkte des Eine-Welt-Ladens Eferding von der 2. a Klasse verkauft. Ein Erlös von rund 500 wurde übergeben. Christkindl aus der Schuhschachtel Lisa Pömer Hilfe für Kinder aus der Ukraine Alle Schüler/innen der 1 E schnürten Pakete (insgesamt 57, rund 570 ) mit diversen Dingen, die sie armen Kindern in der Ukraine zukommen lassen wollen. Menschen für Menschen Andreas Weissteiner Ziel: blinden Kindern in Afrika zu helfen Die 5 B organisierte ein Kuchenbuffet, das am in der großen Pause über die Bühne ging. Mit dem Erlös von 204 wurde afrikanischen Kindern mit der Augenkrankheit Trachom geholfen. Laufwunder 2009 Herbert Mühringer Im Frühjahr 2009 haben sich die 22 Schüler/innen der 7A Klasse des Gymnasiums Dachsberg dazu entschlossen am Laufwunder-Projekt der young caritas teilzunehmen. Zur Unterstützung ausgewählt wurde das Projekt St. Lukas, ein Caritaszentrum in Weißrussland, wo 30 schwerkranke Kinder während ihrer Behandlung in der anliegenden Krebsklinik gemeinsam mit ihren Müttern kostenlos wohnen und essen können. Für die damalige 6A war von Anfang an klar, dass an diesem Tag die ganze Schule die Laufschuhe auspacken sollte, was aber bei über 700 Teilnehmer/innen organisatorisch eine ordentliche Herausforderung darstellte. Dass für diese Organisation lediglich vier Unterrichtseinheiten aufgewendet wurden und den Rest die jetzige 7A Klasse ausschließlich in ihrer Freizeit und in Eigenregie bewältigt hat, sei extra erwähnt. Und so wurde der Laufwundertag (28. Mai 2009) wirklich zu einem Ereignis für die ganze Schule, das in den Ehrengästen Fürst Georg Starhemberg und den Spielern Mayrleb und Klein des LASK Linz zudem prominente Unterstützer fand. Auch für das leibliche Wohl (Obst und Leberkässemmeln) war an diesem Tag dank großzügiger Sachspenden bestens gesorgt. Durch dieses Zusammenwirken vieler fleißiger Hände und die zahlreichen kleinen wie großen Beiträge konnten die Schüler/innen der 7A der young caritas insgesamt ,50 EUR übergeben. An der Arche um acht P. Ferdinand Karer Mit Themen wie Bedrohung, Rettung, Freundschaft und der Frage nach Gott haben sich heuer zu Beginn des Schuljahres die Schüler/innen der 4A Klasse des Gymnasiums Dachsberg intensiv auseinandergesetzt. Die passende Form dafür fanden sie im Theaterstück An der Arche um acht von Ulrich Hub. Unter der Regie von Prof. Herbert Wiesinger und mit tatkräftiger Unterstützung von Lehrer/innen und Eltern wurde das Stück in 11 Vorstellungen für mehr als 3000 Besucher/innen aufgeführt. Dabei waren die Schüler/innen der 4A Klasse nicht nur mit Begeisterung auf und hinter der Bühne tätig, sondern auch für die Organisation des Buffets verantwortlich. Als dann am zweiten Spielwochenende ein schweres Erbeben Sumatra erschütterte, haben die Schüler/innen gemeinsam mit Prof. Wiesinger und Direktor P. Ferdinand Karer beschlossen den Großteil der Einnahmen für die Notleidenden dieser Region zu spenden. Insgesamt wurden der Caritas am 5. November EUR in Dachsberg überreicht. 12

13 Hands Together: Hilfe für Haiti P. Hans Schurm Die Ordensgemeinschaft der Oblaten der Hl. Franz von Sales auf Haiti, die selbst furchtbar betroffen war, (zweit tote Mitbrüder) ruft zu einer Spendenaktion auf. Im Sekretariat wurden Spenden abgegeben, beim Gottesdienst des Franzvon-Sales-Festes konnte ebenfalls gespendet werden konnten lukriert werden. BG Enns Schuhputzaktion am Elternsprechtag Reinhilde Spiekermann Das Putzen mit den Freundinnen macht richtig Spaß, Wir sind stolz, dass wir so viel gesammelt haben. Ziel war, das Projekt von Don Bosco in Äthiopien zu unterstützen, wo die ehemalige Schülerin Magdalena Hahn zurzeit für ein Jahr arbeitet. Erfahrung des Schuheputzens machen ( auf dem Boden sitzen ), sowie die Bewusstseinsbildung, dass Schulbesuch nicht überall selbstverständlich ist. Die Schüler/innen werden auch an der Vorbereitung einer Aktion beteiligt wie an der Nachbereitung in Form von Artikeln an die Medien, für das Jahrbuch etc. Die Eltern von Magdalena, die in Ennsdorf wohnen, halfen mit, kleine Infozetteln anzufertigen und den Eltern mitzugeben. Die Aktion erbrachte 414. Spendensammeln für Haiti Reinhilde Spiekermann Auslöser war ein Mail der Projektverantwortlichen bei Jugend Eine Welt, Frau Hildegard Pesendorfer, mit der Bitte um Sozialaktionen an der Schule, um Geld für die Erdbebenopfer in Haiti. Die 5 g Klasse übernahm die Verantwortung für das Projekt. Hauptaktion war das Aufstellen einer Spendenbox am Buffet der Schule sowie das Abhalten eines Kuchenbuffets an einem Tag. Schüler/innen gestalteten Plakate und gingen zur Bewerbung der Aktion in alle Klassen. Besonderheit der Aktion. Ich fand heraus, dass solche Spendenaktionen als Schulprojekte vom Entwicklungshilfereferat des Landes OÖ - zuständig LR Stockinger verdoppelt werden. Erlös durch Spenden an der Schule war 645 Euro, durch Verdoppelung vom Land gingen also 1290 Euro nach Haiti. Auslöser war ein Brief von Magdalena an den Direktor unserer Schule mit der Bitte um finanzielle Unterstützung. Da ich ohnehin jedes Jahr am Elternsprechtag eine Schuhputzaktion mache, wurde diese heuer für Magdalenas Projekt genützt. Allgemein geht es darum, dass Unterstufenschüler/innen solidarisch die Hätte ich nicht geglaubt, dass so viel Geld zamkommt, weil es ja eh so viele andere Spendenaktionen gab 13

14 Auch die Zusammenarbeit mit der Betreiberin des Schulbuffets, Frau Novotny, war ein wichtiger Aspekt bei dieser Aktion: Es war schön, mit den Schüler/innen auch über dieses Thema in Kontakt zu kommen. Adventkranzbinden mit Eltern und Großeltern Reinhilde Spiekermann Zurzeit noch keine Sozialaktion, in dem Sinn, dass wir Geld sammeln für ein Projekt - aber Sozialaktion für uns zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühl und Sozialaktion im weiten Sinn, weil wir globale Zusammenhänge kennenlernen und generationenübergreifend arbeiten. Die Schüler/innen lernen das Adventkranzbinden und erleben, wie viel Arbeit es ist, einen Kranz zu binden und somit billige Kränze hinterfragen: Wo und wie können Adventkränze so billig hergestellt werden, wie sie in Märkten zu kaufen sind? Meine Oma hat sich so gefreut, dass sie helfen durfte! Immer öfter sagen Großeltern, dass sie froh sind, weil sie zum Helfen eingeladen worden sind, da sie diese Fertigkeit noch können und von der Enkelin gebraucht werden das ist auch ein neuer Aspekt von Sozialaktion weil es Generationen zusammenbringt, indem die Omas angefragt werden, Zeit haben und gebraucht werden! Schulführung Reinhilde Spiekermann Als ich vor einigen Jahren nach einer spontanen Idee - in Religion eine erste Hausführung durch unsere Schule organisierte, hatte auch ich mein erstes AHA Erlebnis. Ich hatte mir z.b. noch nie Gedanken gemacht, wie die Wärme in die Schule kommt. Bevor die Schule vor zirca 3 Jahren an das Fernwärmesystem angeschlossen wurde, wurde die Schule von einem großen Gaskessel in der Stadthalle mitbeheizt wir bekamen die Wärme sozusagen aus Gas von Russland. Das hörten wir bei der Schulführung. Interessant und zugleich zumindest für mich ziemlich irritierend: War doch kurz davor über die Auslandscaritas der Diözese Linz eine Referentin aus Sibirien bei uns, die uns veranschaulichte, wie mühsam, ja oft unmöglich es den Menschen dort ist, Holz von weit her anzuschleppen, um sich ein Öfchen anzuheizen. Ja wie die Caritas dort Menschen buchstäblich vor dem Erfrieren bewahrt. Solange alles in Hülle und Fülle da ist, machen wir uns wenig Gedanken nach dem Woher und Wohin. Man genießt die schöne neue Schule ohne manche Selbstverständlichkeiten lange zu hinterfragen. Eine wichtige Erkenntnis ist für die Schüler/innen: Wir leben vernetzt und sind aufeinander angewiesen: Einige Betriebskosten: Heizkosten pro Monat (durchgerechnet auf 12 Monate) ca Euro, Strom pro Monat: 1700 /Monat, Reinigung 4700/Monat, die Bereitstellung der Notruffunktion im Lift ca Euro im Jahr. Das alles wird aus dem Schulbudget gezahlt. Damit belastet jede Verunreinigung, jede Reparatur, jedes Nicht Strom- oder Energiesparen das Budget aufkosten anderer Ausgabemöglichkeiten. 14

15 Hand in Hand: Begegnung mit Sonderschüler/innen David Weinberger Das Projekt wurde von einer WPG-Gruppe Psychologie gestartet und wird für ca. 1 Schuljahr an eine Klasse (heuer 6G) weitergegeben. Wir hatten 3 Begegnungen mit einer Klasse der ASO Hart-Leonding: Besuch - Gegenbesuch - Gemeinsamer Ausflug in den Zoo Schmiding. Zur Finanzierung verkauften die Schüler/innen selbstgemachte Schokospieße in der Aula: Erlös ca. 350,- HTL Leonding HTL Leonding hilft dem St. Konrad Integrated Vocational College/Bebaase, Uganda Erich Baar Aufbau und Förderung der Schulbildung in einem (entstehenden) Schulzentrum in Uganda war das Ziel. Wie es dazu kam? Der ehemaliger Lehrer-Kollege Wilhelm Tutschek arbeitet seit seiner Pensionierung in der Pfarre Leonding mit, welche seit einigen Jahren den in Uganda wirkenden Priester Dr. Pastor Mpora unterstützt. Da er die weihnachtlichen Solidaraktionen der HTL Leonding kennt, wandte er sich diesmal auch an die Religionslehrer der HTL, mit der Bitte um Unterstützung. In mehreren Vorträgen (für fast jede Schulklasse!) wurden die Schüler/innen informiert über die wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse in Uganda. Am Abschluss eines Vortrages wurde jeweils auf die Möglichkeit der Unterstützung hingewiesen. Am Abschluss eines Vortrages wurde jeweils auf die Möglichkeit der Unterstützung hingewiesen. In den weiteren Unterrichtsstunden in den Klassen vertieften die RL die Gedanken und führten die Sammelaktion durch. Finanzieller Erlös bzw. Arbeitsleistung: 600,-- im Schulhaus. Die oö Landesregierung verdoppelt die Summe auf 1200,-- Euro! Das Projekt war eine schöne Sache, da die Verbindung von Lehrern im Ruhestand zu denen in der Schule gepflegt wurde und wird; weiters ist das Projekt auch Zeichen der Zusammenarbeit einer Schule mit der sich am Standort befindlichen Pfarrgemeinde. Da es in der Schule schon seit ihrer Gründung weihnachtliche Solidar- und Sammelaktionen gibt, sind Lehrkräfte und Schüler/innen jedes Mal sehr offen für Projekte dieser Art. Damit ist Unterstützung seitens der Lehrer/innen und Schüler/innen immer sofort gegeben. 15

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