Schulpsychologie als Berufsfeld

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1 Schulpsychologie als Berufsfeld Ringvorlesung vom 14. April 2011 Dr. Herbert Schmid, Fachpsychologe für Kinder und Jugendliche und für Psychotherapie Inhaltsübersicht 1. Blick in die Agenda eines Schulpsychologen 2. Wo steht die Schulpsychologie innerhalb der psychologischen Wissenschaft? 3. Für die Schulpsychologie wichtige Grundlagenfächer, Anwendungen der Psychologie und Nachbardisziplinen 4. Für wen ist der Schulpsychologe da? 5. Angebote und Settings der Schulpsychologie 6. Relevante Interventionstechniken 7. Geschichte der Schulpsychologie 8. Blitzlicht auf die Schulpsychologie in der Schweiz 9. Schulpsychologie im Kanton Freiburg 10.Organisation der Schulpsychologie in Deutschfreiburg 11.Grundsätze der Schulpsychologischen Arbeit 12.Wer soll Schulpsychologe werden?

2 1. Blick in die Agenda eines Schulpsychologen Kontrollgespräch mit Mutter eines ADHS-Kindes Telefonate mit EB Bern und KJA Freiburg wegen verhaltensgestörtem Kind, das nach Freiburg gezügelt ist Pause im Lehrerteam, muss genutzt werden, um Termine für gemeinsame Gespräche abzumachen Klassenintervention, da ein Zweitklässler offensichtlich gemobbt wird Auswertung von Tests, Journal erstellen und Sitzungen vom Nachmittag vorbereiten Intelligenzabklärung eines Werkklassenschülers um festzustellen, ob er Anrecht auf IV-Berufsberatung hat Planung mit dem Kriseninterventionsteam, wie Lehrer intern auf mögliche Krisensituationen vorzubereiten Familiengespräch mit Eltern und Tochter in Pubertätskrise 2. Wo steht die Schulpsychologie innerhalb der psychologischen Wissenschaft? Schulpsychologie ist ein keine eigenständige Disziplin der Psychologie Sie ist Anwendung der Psychologie im Bereich der Schule Sie setzt alles Wissen der gesamten Psychologie und ihrer Nachbardisziplinen ein

3 3. Für die Schulpsychologie wichtige Grundlagenfächer, Anwendungen der Psychologie und Nachbardisziplinen Grundlagenfächer Allgemeine Psychologie (Wahrnehmung,Lernen, Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Emotion, Motivation) Entwicklungspsychologie Sozialpsychologie Differentielle und Persönlichkeitspsychologie Biologische Psychologie, insbesondere Neuropsychologie Anwendungen der Psychologie Klinische Psychologie einschliesslich Psychodiagnostik und Psychotherapie Pädagogische Psychologie Arbeits- und Organisationspsychologie

4 Nachbardisziplinen Pädagogik/Heilpädgogik Sozialwissenschaften Medizin 4. Für wen ist der Schulpsychologe da? Schulpsychologische Dienste sind in der Regel für Kindergärten, Primar- und Sekundarschulen zuständig, in einigen Kantonen auch für die Sekundarstufe II oder für Privatschulen Kinder und Jugendliche Eltern Lehrpersonen und andere Erziehungspersonen Institutionen und Behörden

5 5. Angebote und Settings der Schulpsychologie Kernbereich: Abklärungen und Beratung bei Schulschwierigkeiten (Teilleistungsstörungen wie Legasthenie, Dyskalkulie, ADS/ADHS) bei Verhaltensauffälligkeiten und psychischen Problemen zu Hause oder in der Schule (Aggressivität, Ängste, psychosomatische Beschwerden) bei der Einschulung oder bei Übertrittsfragen in weiterführende Schulen oder in Sonderklassen bei Schul-, Erziehungs- oder Familienfragen Weitere Angebote Psychotherapeutische Intervention für Einzelne, Familien und Gruppen Krisenintervention und Konfliktmanagement Supervision, Intervision und Praxisberatung Interventionen in Schulklassen Erstellung von Gutachten Mitarbeit in Schulentwicklungsprojekten, Organisationsentwicklung Weiterbildungsangebote, Öffentlichkeitsarbeit

6 Setting Schülergruppen Konzentration/Aufmerksamkeit Strategien des Wissenserwerbs soziale Kompetenzen wie gewaltfreie Interaktion und Teamfähigkeit Stressbewältigung Selbstsicherheit 6. Relevante Interventionstechniken Pädagogische und therapeutische Verhaltensmodifikaktion (klassisch und kognitiv) Entspannungstechniken Selbstinstruktions- und Selbstkontrolltechniken

7 7. Geschichte der Schulpsychologie Die Schulpsychologie war eine der ersten Anwendungen der Psychologie Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erreichte sie aber eine stabile Identität In der deutschsprachigen Literatur taucht der Begriff «Schulpsychologie» erstmals 1910 auf, in einem Artikel von William Stern ( ) mit dem Titel «Das übernormale Kind» 1911 erschien der Artikels in englischer Sprache im Journal of Educational Psychology und machte Sterns Konzeption bekannt 1913 Cyril Burt ( ) erster Schulpsychologe weltweit bei der Schulaufsichtsbehörde in London Arnold Gesell, als Entwicklungspsychologe international angesehen, als erster akademisch ausgebildeter Wissenschaftler vom Bundesstaat Connecticut mit dem Titel «Schulpsychologe» eingestellt, aber erst um 1960 wurde Schulpsychologie in den USA als behördlich anerkanntes Tätigkeitsfeld akzeptiert 1922 Beginn der der deutschen Schulpsychologie mit Lämmermann in Mannheim Ernst Probst erster Schulpsychologe von Basel-Stadt im Nebenamt 1939 Eröffnung des Schulpsychologischen Dienstes des Kantons St.Gallen

8 8. Blitzlicht auf die Schulpsychologie in der Schweiz

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16 9. Schulpsychologie im Kanton Freiburg: Gesetzliche Grundlage 1 Die Gemeinden gewährleisten einen Dienst, der den Schülern durch schulpsychologische Abklärungen, Beratungen und Unterstützungsmassnahmen sowie durch logopädische und psychomotorische Abklärungen und Behandlungen Hilfe anbietet. Art. 106 Schulpsychologische und logopädische Dienste: a) Aufgaben der Gemeinden 2 Dieser Dienst arbeitet mit den Eltern, den Lehrern und dem schulmedizinischen Dienst zusammen. 3 Die Gemeinden können die Erfüllung dieser Aufgaben regionalen Zentren übertragen. 4 Der Staatsrat erlässt die notwendigen Ausführungsbestimmungen Art. 107 b) Zustimmung der Eltern und Unentgeltlichkeit 1 Die Einzelabklärungen, Unterstützungsmassnahmen und Behandlungen bedürfen der Zustimmung der Eltern. 2 Die Beanspruchung des schulpsychologischen, des logopädischen und des psychomotorischen Dienstes ist unentgeltlich, sofern ihr der Schulinspektor oder der Schuldirektor zustimmt. Art. 108 c) Finanzierung 1 Die Gemeinden tragen die Kosten des schulpsychologischen, des logopädischen und psychomotorischen Dienstes, unter Vorbehalt allfälliger Leistungen von Dritten. Der Staat gewährt den Gemeinden Subventionen von 45 % ihrer Kosten für die ordentliche Erfüllung der im Gesetz umschriebenen Aufgaben, nach Abzug allfälliger Leistungen Dritter. Die Direktion setzt pro Kalenderjahr den Betrag der Subventionen an die Gemeinden fest.

17 Art. 107 b) Zustimmung der Eltern und Unentgeltlichkeit 1 Die Einzelabklärungen, Unterstützungsmassnahmen und Behandlungen bedürfen der Zustimmung der Eltern. 2 Die Beanspruchung des schulpsychologischen, des logopädischen und des psychomotorischen Dienstes ist unentgeltlich, sofern ihr der Schulinspektor oder der Schuldirektor zustimmt. Art. 108 c) Finanzierung 1 Die Gemeinden tragen die Kosten des schulpsychologischen, des logopädischen und psychomotorischen Dienstes, unter Vorbehalt allfälliger Leistungen von Dritten. Der Staat gewährt den Gemeinden Subventionen von 45 % ihrer Kosten für die ordentliche Erfüllung der im Gesetz umschriebenen Aufgaben, nach Abzug allfälliger Leistungen Dritter. Die Direktion setzt pro Kalenderjahr den Betrag der Subventionen an die Gemeinden fest. 10. Organisation der Schulpsychologie in Deutschfreiburg Die Schulpsychologie gehört zusammen mit der Logopädie und Psychomotorik zum Regionalen Schuldienst Der Regionaler Schuldienst gehört zum Heilpädagogisches Institut Das Heilpädagogische Institut gehört zur Universität Freiburg Alle Gemeinden haben Verträge mit dem Regionalen Dienst, dass ein Psychologe für eine bestimmte Anzahl Stunden pro Woche in ihrer Schule tätig ist

18 Aus dem Pflichtenheft eines Schulpsychologen Hauptaufgaben Psychologische Beurteilung von Kindern und Jugendlichen sowie ihres erzieherischen, schulischen und sozialen Umfelds zum Zweck der Schullaufbahnberatung und der Einleitung oder Durchführung von Unterstützungsmassnahmen Beratung und Begleitung von Kindern und Jugendlichen, Eltern, Lehrpersonen, Schulbehörden bei Problemsituationen Psychotherapeutische Interventionen Zusammenarbeit mit Heilpädagogen, Logopäden, Ärzten, Sozialarbeitern und anderen Fachleuten zur Koordination der Massnahmen Pflege der fachübergreifenden Zusammenarbeit mit sozialen, pädagogischen, therapeutischen und medizinischen Institutionen Erstellen von Berichten, schriftliche Fallführung und Erledigung administrativer Arbeiten wie der Jahresstatistik und eines jährlichen Tätigkeitsberichtes Teilnahme an Super- oder Intervisionssitzungen Spezielle Aufgaben Durchführung von Klassen- und Kriseninterventionen Einsitz in fachspezifischen Kommissionen, Arbeitsgruppen oder Berufsverbänden in Absprache mit der Leitung Vertretung des Schuldienstes gegenüber Fachleuten, Schulen, Institutionen, Behörden und der Öffentlichkeit in Absprache mit der Leitung Mitarbeit bei Forschungsprojekten, der Öffentlichkeitsarbeit und der Prävention in Absprache mit der Leitung Anleitung von Praktikanten und Assistenten zur Nachwuchsförderung

19 11. Grundsätze der Schulpsychologischen Arbeit Einhaltung berufsethischer und wissenschaftlicher Standards Freier Zugang zum Schulpsychologischen Dienst Freiwilligkeit Unentgeltlichkeit Unabhängigkeit und Neutralität Schweigepflicht Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen Direkte Zugangsmöglichkeiten zur Schule keine Entscheidungsbefugnis, nur beratende Funktion 12. Wer soll Schulpsychologe werden? Positive Einstellung zu Schule Freude an Arbeit mit Kindern Interesse an breitem Spektrum psychologischer Tätigkeit Fähigkeit, Interessen der Kinder, der Eltern und der Schule unter ein Dach zu bringen Motivation zu eigenem lebenslangen Lernen und Weiterbildung Kompetenz, das psychologische Wissen in die Alltagsarbeit zu integrieren

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