Wegweiser Hamburger Mentor- & Patenprojekte

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1 in Kooperation mit Wegweiser Hamburger Mentor- & Patenprojekte

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3 Wegweiser Hamburger Mentor- und Patenprojekte Mit freundlicher Unterstützung durch

4 Sehr geehrte Damen und Herren, die Verbesserung der Bildungschancen und eine stärkere Einbindung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund spielen eine entscheidende Rolle für einen gelungenen Integrationsprozess. Die Hamburger Stiftung für Migranten gibt Impulse zur beruflichen und sozialen Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Junge Migrantinnen und Migranten erhalten konkrete Unterstützung, damit sie erfolgreich ihre Ausbildung absolvieren können. Unternehmerinnen und Unternehmer mit Zuwanderungsgeschichte wiederum sollen dafür gewonnen werden auszubilden. An den Übergängen des Bildungssystems bieten in Hamburg zahlreiche ehrenamtliche Mentor- und Patenprojekte wirksame Unterstützung. Der Mehrwert von Mentoring liegt vor allem in der Wertschätzung, die ehrenamtlich Engagierte in Form von Zeit und Zuwendung zur Verfügung stellen für viele junge Menschen eine notwendige Unterstützung. Vertrauen, Freiwilligkeit, Vereinbarungen, Offenheit und das respektvolle Miteinander sind Grundvoraussetzungen für eine gelingende Mentor-Mentee- Beziehung. Zudem tragen Fortbildung und Begleitung der Mentorinnen und Mentoren entscheidend zum Erfolg von Mentoringprojekten bei. Die bei der Hamburger Stiftung für Migranten angesiedelte Servicestelle für Paten- und Mentorenprojekte in Hamburg unterstützt bestehende Netzwerke und wirkt auf eine stärkere Öffnung für Migrantinnen und Migranten hin. Sie stellt für Patenschaftsprojekte in Hamburg professionelle Dienst- und Serviceleistungen zur Verfügung, die die individuellen Bildungsbiografien von jungen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte stärken. Die Servicestelle wirkt im Hamburger Arbeitskreis Mentor.Ring mit und trägt auch damit zur Vernetzung der Patenschaftsarbeit in Hamburg bei. Der aktualisierte Wegweiser Hamburger Mentor- und Patenprojekte wird den Vernetzungsprozess in der Hamburger Projektlandschaft weiter anregen. Wir laden herzlich ein, ihn zur Orientierung und Information, aber auch zur weiteren Empfehlung zu nutzen. Mit freundlichen Grüßen Mehmet Keskin Vorstandsvorsitzender der Hamburger Stiftung für Migranten

5 Sehr geehrte Damen und Herren, in Hamburg haben sich in den letzten Jahren viele ehrenamtliche Mentor- und Patenprojekte etabliert. Sie unterstützen Kinder und Jugendliche in Phasen persönlicher Entwicklung und an den Übergängen im Bildungssystem. Als Servicestelle für Paten- und Mentorenprojekte in Hamburg begleiten wir diese Projekte, die sich für Kinder und Jugendliche an den für die Integration wichtigen Lebensabschnitten engagieren: - der frühen Kindheit und der Übergang in die Grundschule - das Grundschulalter und der Übergang in weiterführende Schulen - die weiterführenden Schulen und der Übergang in Ausbildung und Beruf. Alle Projekte haben sich dem Mentor- und Patenprinzip verpflichtet, unterscheiden sich jedoch sowohl in der Zielgruppe als auch der Zielstellung und der Projektumsetzung. Welches Projekt bietet wo - was - für wen an - ist oft für viele Interessierte, Hilfesuchende und Engagierte die zentrale Frage. Mit der 2. Auflage des Wegweisers Hamburger Mentor- und Patenprojekte möchten wir weiterhin dazu beitragen, den Beratungsbedarf zu decken. Nicht zuletzt soll der Wegweiser die Projekte weiter anregen, Erfahrungen und Herausforderungen auszutauschen, zu kooperieren und Ressourcen im Interesse der Hilfesuchenden zu bündeln. Der Wegweiser führt potenzielle strategische Partnerinnen und Partner für Projekte und Initiativen auf und bietet damit auch Ratsuchenden weitere Orientierung. Ein herzliches Dankeschön gilt den Projekten, die ihre Projektangaben und Fotos zur Verfügung gestellt haben, sowie dem Mentor.Ring, dem Hamburger Arbeitskreis Mentoring. Viel Erfolg für die weitere Arbeit wünscht Ihr Team der Servicestelle für Paten- und Mentorenprojekte in Hamburg Marion Wartumjan, Dilek Acıl Für die Inhalte der Projektdarstellungen sind die Projekte verantwortlich. Der Wegweiser hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Er wird einmal jährlich aktualisiert. Bitte senden Sie Ihre aktualisierten Daten oder den Wunsch für einen Neueintrag bis zum an die Servicestelle für Patenund Mentorenprojekte in Hamburg :

6 Inhaltsverzeichnis Aktion Christophorus 8 ArbeiterKind.de - Hamburg 10 Ausbildungsbegleitung durch Mentoren und Mentorinnen 12 Ausbildungsbrücke -Patenmodell- 14 Azubistammtisch 16 Big Brothers Big Sisters Deutschland 18 Canto elementar 20 Dialog in Deutsch 22 Die Jobpaten - Bergedorfer Ehrenamt für Ausbildung 24 Entlastungsfamilien 26 Familienhafen e.v. ambulanter Kinderhospizdienst für Hamburg 28 Familienpaten 30 FORUM Young Migrant Talents e.v. 32 FSJ 4 YOU Freiwillig aktiv sein! 34 Projekt Generation Zukunft 36 HHS - Paten 38 Interkulturelles Schülerseminar [iks] 40 Jobpaten der Ev. Luth. Kirche im Alstertal 42 Junge Vorbilder - Mentoring mit Migrationshintergrund 44 KinderLeben e.v. Tages-Kinderhospiz Hamburg 46 Leseleo e.v. 48 Lesewelt Hamburg e.v. 50 LeseZeit 52 LiA Lesen in Altona 54 Lotsenprogramm der Elbstation Erfahrung stiften, Migration als Stärke fördern! 56 MENTOR die Leselernhelfer HAMBURG e.v. 58 mitkids Aktivpatenschaften für Hamburger Kinder 60

7 Motivationsworkshops erfolgreicher Hamburgerinnen und Hamburger mit Migrationshintergrund 62 nestwärme ZeitSchenken 64 Oma-Hilfsdienst 66 PATENMODELL - Arbeit durch Management 68 PATENMODELL - Jobbrücke 70 Patenschaften für Ungeborene 72 Paten-t für Jungen: Jungen brauchen Männer! 74 Plan haben Hamburg 76 ROCK YOUR LIFE! Hamburg 78 SchulaufgabenGruppeHamburg 80 STARTHILFE - Schülercoaching 82 Starthilfe Schülercoaching Niendorf 84 Switch-Mentoringprojekt 86 TANDEM 88 wellcome praktische Hilfe für Familien nach der Geburt 90 Mentorprojekt Yoldaş 92 Strategische Partnerinnen und Partner Servicestelle für Paten- und Mentorenprojekte in Hamburg 96 Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration 97 Behörde für Schule und Berufsbildung 98 Denkwerkstatt: JugendMentoring e.v. 99 FreiwilligenBörseHamburg 100 Freiwilligen Zentrum Hamburg 101 Mentor.Ring - Hamburger Arbeitskreis Mentoring 102 ZEITSPENDER-AGENTUR (ASB) 103 AKTIVOLI-Netzwerk 104

8 Inhaltsverzeichnis nach thematischen Schwerpunkten Patenschaftsprojekte für Kinder im Vorschulalter Canto elementar 20 Entlastungsfamilien 26 Familienhafen e.v. ambulanter Kinderhospizdienst für Hamburg 28 Familienpaten 30 KinderLeben e.v. Tages-Kinderhospiz Hamburg 46 Lesewelt Hamburg e.v. 50 LeseZeit 52 LiA Lesen in Altona 54 mitkids Aktivpatenschaften für Hamburger Kinder 60 nestwärme ZeitSchenken 64 Oma-Hilfsdienst 66 Patenschaften für Ungeborene 72 wellcome praktische Hilfe für Familien nach der Geburt 90 Patenschaftsprojekte für Kinder und Jugendliche im Schulalter Aktion Christophorus 8 ArbeiterKind.de - Hamburg 10 Big Brothers Big Sisters Deutschland 18 Entlastungsfamilien 26 Familienhafen e.v. ambulanter Kinderhospizdienst für Hamburg 28 FORUM Young Migrant Talents e.v. 32 HHS - Paten 38 Interkulturelles Schülerseminar [iks] 40 Junge Vorbilder - Mentoring mit Migrationshintergrund 44 KinderLeben e.v. Tages-Kinderhospiz Hamburg 46 Leseleo e.v. 48 Lesewelt Hamburg e.v. 50 LeseZeit 52 LiA Lesen in Altona 54 Lotsenprogramm der Elbstation Erfahrung stiften, Migration als Stärke fördern! 56 MENTOR die Leselernhelfer HAMBURG e.v. 58 mitkids Aktivpatenschaften für Hamburger Kinder 60

9 Motivationsworkshops erfolgreicher Hamburgerinnen und Hamburger mit Migrationshintergrund 62 nestwärme ZeitSchenken 64 Oma-Hilfsdienst 66 Paten-t für Jungen: Jungen brauchen Männer! 74 Plan haben Hamburg 76 ROCK YOUR LIFE! Hamburg 78 SchulaufgabenGruppeHamburg 80 STARTHILFE - Schülercoaching 82 Starthilfe Schülercoaching Niendorf 84 Switch-Mentoringprojekt 86 TANDEM 88 Mentorprojekt Yoldaş 92 Patenschaftsprojekte für Jugendliche im Übergang Schule-Beruf ArbeiterKind.de - Hamburg 10 Ausbildungsbegleitung durch Mentoren und Mentorinnen 12 Ausbildungsbrücke -Patenmodell- 14 Azubistammtisch 16 Die Jobpaten - Bergedorfer Ehrenamt für Ausbildung 24 FSJ 4 YOU Freiwillig aktiv sein! 34 Projekt Generation Zukunft 36 HHS - Paten 38 Jobpaten der Ev. Luth. Kirche im Alstertal 42 Lotsenprogramm der Elbstation Erfahrung stiften, Migration als Stärke fördern! 56 STARTHILFE - Schülercoaching 82 Starthilfe Schülercoaching Niendorf 84 TANDEM 88 Patenschaftsprojekte für Erwachsene Dialog in Deutsch 22 PATENMODELL - Arbeit durch Management 68 PATENMODELL - Jobbrücke 70

10 Aktion Christophorus Frauen und Männer in ihrem dritten Lebensabschnitt stehen in der Hilfsorganisation Kindern und Jugendlichen im Alltag zur Seite und geben ihnen Rat und Orientierung. Der Mentor bzw. die Mentorin begleitet den jungen Menschen in einer individuellen 1:1-Beziehung ein Stück auf dessen Lebensweg, vermittelt ihm im praktischen Alltag Lebenshilfen und ist ihm ein guter Freund. Im Gegenzug kann auch ein junger Mensch den aktiven Part eines Mentors übernehmen, wenn es um die Fürsorge und Lebensgestaltung älterer, insbesondere pflegebedürftiger Menschen geht. Projektziele Werte, Würde und Achtung vermitteln und vorleben jungen Menschen bei ihrer gesellschaftlichen und beruflichen Orientierung und Eingliederung helfen eine neue Solidarität zwischen Jung und Alt als Basis für ein besseres und funktionierendes Miteinander schaffen Charakter der Treffen Je nach individueller Mentor-Betreuten-Beziehung werden Schülerinnen und Schüler bei der vorberuflichen Förderung unterstützt, hochbegabte Jugendliche im außerschulischen Bereich in ihren Interessensgebieten individuell gefördert, Kinder alleinerziehender Eltern erfahren durch gemeinsame Unternehmungen mehr Orientierung und Selbstwertgefühl. Darüber hinaus gibt es während der Mentorentreffen inhaltlichen Austausch und Schulungen. Frequenz der Treffen einmal wöchentlich für drei Stunden sowie in regelmäßigen Abständen Mentorentreffen Ort der Treffen individuell/in Abstimmung von Mentorin bzw. Mentor und Jugendlichen Zielgruppe Kinder/ Jugendliche allgemein Kinder und Jugendliche mit Problemen, Schülerinnen und Schüler, behinderte Kinder und Jugendliche, hochbegabte Schülerinnen und Schüler, Kinder alleinerziehender Eltern (insb. Jungs), ausbildungsplatzsuchende Jugendliche Mentorinnen und Mentoren Senioren, die Interesse an und Erfahrung im Umgang mit jungen Menschen haben, die bereit sind, sich regelmäßig mit einem jungen Menschen zu beschäftigen und sich für ein Jahr zu engagieren (ggf. länger) sowie an regelmäßigen Mentoren-Treffen und Schulungen teilzunehmen Projektbeginn September 2009 Anzahl der Tandems 25 tätig in Quickborn und nahe Umgebung 8

11 Kontakt Hilfeverein des Rotary Club Quickborn e.v. Marienhöhe 54, Quickborn Ansprechpartner: Heinz Wiedemann Telefon

12 ArbeiterKind.de - Hamburg Die Initiative ArbeiterKind.de baut ein bundesweites Netzwerk von Mentorinnen und Mentoren auf, die Schülerinnen und Schülern sowie Studierenden als Ansprechpartner mit Rat und Tat zur Seite stehen. Bundesweit besuchen insbesondere studierende und promovierende Mentorinnen und Mentoren Schulen, um interessierte Jugendliche und junge Erwachsene für ein Studium zu begeistern, zu motivieren und mit Informationen zu unterstützen. Auf ArbeiterKind.de können sich Schülerinnen und Schüler über die Vorteile eines Studiums und die hervorragenden Berufsperspektiven für Akademiker informieren. Außerdem werden verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, wie sich ein Studium finanzieren lässt. Projektziele Schülerinnen und Schüler sowie Studieninteressierte nichtakademischer Herkunft zum Studium ermutigen Unterstützung auf dem Weg zum erfolgreichen Studienabschluss Charakter der Treffen Beratung für Schülerinnen, Schüler, Studieninteressierte und Studierende in der Sprechstunde durch ArbeiterKind.de-Mentorinnen und Mentoren sowie informeller Stammtisch mit lockerem Austausch und Beratung für Schülerinnen und Schüler, Studieninteressierte und Studierende Frequenz der Treffen Sprechstunde jeden 3. Donnerstag im Monat von Uhr sowie Stammtisch jeden 1. Mittwoch im Monat ab 20 Uhr Ort der Treffen Sprechstunde im Büro von ArbeiterKind.de Hamburg (HAW, Raum 407, Stiftstraße 69, Hamburg); Stammtisch im Roxie (Rentzelstraße 6, Hamburg); Infovorträge an Schulen; Infostände auf Bildungsmessen und Unitagen etc. Zielgruppe Kinder/Jugendliche Schülerinnen und Schüler und Studieninteressierte nichtakademischer Herkunft Mentorinnen und Mentoren Studierende, Promovierende und Berufstätige nichtakademischer und akademischer Herkunft Projektbeginn Mai 2008 Anzahl der Tandems zur Zeit ca. 20 tätig in ganz Hamburg 10

13 Kontakt ArbeiterKind.de Hamburg Büro an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Stiftstraße 69, Raum 407, Hamburg Ansprechpartnerin: Merle Mulder Telefon

14 Ausbildungsbegleitung durch Mentoren und Mentorinnen Das Projekt bietet jungen Menschen mit Migrationshintergrund und einem ungesicherten Aufenthaltsstatus beim Übergang Schule-Beruf Begleitung durch Mentorinnen und Mentoren. Jugendliche und jungerwachsene Flüchtlinge, die sich bereits in Ausbildung oder am Übergang Schule-Beruf befinden, sollen durch Mentorinnen und Mentoren bei der Bewältigung der Ausbildungs- und Alltagsanforderungen sowie ihrer Freizeitgestaltung gefördert werden, um so ihre Ausbildung erfolgreich abschließen zu können. Projektziele Hilfe bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz und bei der bürokratischen Regelung, die Ausbildung beginnen zu können Unterstützung während der Ausbildung z.b. bei Problemen im Betrieb, in der Schule etc. Hilfe bei der Regelung von anderen Angelegenheiten des Lebens Charakter der Treffen individuell Frequenz der Treffen wöchentlich bzw. bei Bedarf und nach Absprache Ort der Treffen unterschiedlich Zielgruppe Kinder/Jugendliche Jugendliche und junge Erwachsene am Übergang Schule Beruf mit ungesichertem Aufenthaltsstatus Mentorinnen und Mentoren Bereitschaft im Projekt mitzuwirken durch Reflexion des Mentorenverhältnisses, Zusammenarbeit mit dem Träger basis & woge e.v. und der HAW Soziale Arbeit, Terminabsprachen verbindlich einhalten, Wunsch nach einer längerfristigen konstanten Begleitung Projektbeginn Oktober 2008 Anzahl der Tandems 8-10 tätig in ganz Hamburg 12

15 Kontakt basis & woge e.v. Steindamm 11, 5. Stock, Hamburg Ansprechpartnerinnen: Ilka Tietje, Edith Kleinekathöfer Telefon , Fax

16 Ausbildungsbrücke -Patenmodell- Erwachsene begleiten, ermutigen und stärken Schülerinnen und Schüler, coachen beim Finden von Praktika, Berufswunsch, Ausbildungsplatz oder bieten Nachhilfe an. Die Ausbildungsbrücke verbindet so Schule und Ausbildung und bietet damit gute Chancen für eine erfolgreiche Lehre. Projektziele Hilfe zur Selbsthilfe für den Berufseinstieg Berufsausbildung beginnen und beenden Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt Nachhilfeangebot Charakter der Treffen regelmäßige Abstimmung der Aktivitäten zwischen Schülerinnen bzw. Schülern (Auszubildenden) und Patinnen bzw. Paten Frequenz der Treffen individuelle Absprache zwischen Schülerin bzw. Schüler und Patin bzw. Paten Ort der Treffen Schule oder andere vereinbarte Orte Zielgruppe Kinder/Jugendliche Haupt- und Realschülerinnen und -schüler in den letzten zwei bis drei Schulklassen Mentorinnen und Mentoren Erwachsene, die Interesse an den Ideen der Jugendlichen haben, zum Thema Berufseinstieg begleiten oder Nachhilfe geben möchten Projektbeginn April 2009 Anzahl der Tandems Ziel 2011: mehr als 60 tätig in den Stadtteilen Osdorf, Rahlstedt, Horn, Öjendorf, Harburg, Altona, Eimsbüttel, Eidelstedt, Meckelfeld, Stade, Lüneburg 14

17 Kontakt Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.v. (DWBO) Die Ausbildungsbrücke in Hamburg Glindkamp 105, Hamburg Ansprechpartner: Reinhard Klein Telefon Fax

18 Azubistammtisch Im ersten Moment klingt der Begriff Stammtisch im Zusammenhang mit jungen Leuten fremd. Doch sieht man sich die Vielzahl der selbst organisierten Aktivitäten an und erlebt die wissbegierigen Jugendlichen, wird das Prinzip des Stammtisches klar: Die Jugendlichen helfen sich gegenseitig bei Problemen und Angelegenheiten, die die berufliche Ausbildung betreffen. Die meisten Jugendlichen, die den Stammtisch mit gestalten, haben einen Einwanderungshintergrund. Andere sind Auszubildende in einem Betrieb, deren Inhaber bzw. Inhaberin einen Migrationshintergrund hat. Der Azubistammtisch wird von ASM-Mitarbeitenden begleitet und von Auszubildenden koordiniert. Projektziele Der Azubistammtisch bietet jungen Menschen, unabhängig von Hautfarbe, Herkunft sowie individuellen Orientierungen eine Plattform zur gegenseitigen Unterstützung und zum gemeinsamen Lernen in Fragen der beruflichen Ausbildung, von Politik und Gesellschaft. Charakter der Treffen Die Jugendlichen entwickeln für die Stammtischabende sowie für Wochenendseminare und Bildungsreisen gemeinsam Ideen und setzen diese um. Sie stärken sich damit gegenseitig auf dem Weg zu einer erfolgreichen Berufsausbildung. Frequenz der Treffen ein- bis zweimal im Monat Ort der Treffen in den Räumen von ASM e.v., aber auch an vielen interessanten Bildungsstätten von Hamburg Zielgruppe Kinder/Jugendliche Jugendliche und junge Erwachsene vor, in und nach der beruflichen Ausbildung Mentorinnen und Mentoren Auszubildende, die ihre Erfahrungen mit anderen Auszubildenden teilen möchten und können Projektbeginn im Jahr 2000 Anzahl der Tandems 12 tätig in ganz Hamburg 16

19 Kontakt Arbeitsgemeinschaft selbstständiger Migranten e.v. Schauenburgerstraße 49, Hamburg Ansprechpartnerin: Arzu Tumar Telefon Fax

20 Big Brothers Big Sisters Deutschland Big Brothers Big Sisters ist ein 1:1-Mentorenprogramm für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren, die von einem zusätzlichen Ansprechpartner profitieren. Die Mentorinnen und Mentoren sind ehrenamtlich engagierte Bürger ab 18 Jahren, die ein mehrstufiges Bewerbungsverfahren durchlaufen und in einem Einführungsworkshop auf ihre Aufgabe vorbereitet werden. Ein Junge bekommt einen Mentor, ein Mädchen eine Mentorin. Projektziele Förderung der Persönlichkeitsentwicklung Stärkung der sozialen Kompetenzen und des Verantwortungsbewusstseins der Kinder Charakter der Treffen Die gemeinsamen Aktivitäten bestimmt das Tandem selbst. In regelmäßigen Abständen gibt es gemeinsame Veranstaltungen für alle Tandems einer Region. Frequenz der Treffen alle ein bis zwei Wochen für ein paar Stunden Ort der Treffen unterschiedlich Zielgruppe Kinder/Jugendliche Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 16 Jahren aus unterschiedlichen Lebensverhältnissen, die sich einen großen Freund bzw. eine große Freundin wünschen Mentorinnen und Mentoren Erwachsene ab 18 Jahren, die Freude am Umgang mit Kindern haben, Offenheit, Toleranz und Verlässlichkeit mitbringen und bereit sind, sich für mindestens ein Jahr zu engagieren Projektbeginn 2009 in Hamburg Anzahl der Tandems 100 Tandems (Stand Juli 2011) tätig in ganz Hamburg 18

21 Kontakt Big Brothers Big Sisters Deutschland Region Hamburg Grootsruhe 4, Hamburg Ansprechpartnerin: Tina Klapproth Telefon Fax

22 Canto elementar Canto elementar ist ein generationenverbindendes und nachhaltiges Singprogramm für Kindergärten, das neue Impulse in der notwendigen Musikalisierung der Früherziehung setzt. Geschulte Seniorinnen und Senioren, so genannte Singpaten, gehen in die Kindergärten und begeistern dort die Erzieherinnen und Kinder für das tägliche Singen. Projektziele längst vergessene Volkslieder neu entdecken und von einer Generation zur nächsten weitergeben durch persönliche Bindungen Kinder früh musikalisch fördern Verbesserung der allgemeinen Gesundheit, der individuellen Ausdrucksfähigkeit, der Sozialkompetenzen und der Lernfähigkeit der Kinder Charakter der Treffen Die Erzieherinnen sorgen dafür, dass die Kinder in einem Raum im Kreis sitzen. Die Singpatinnen und -paten haben die Singstunde vorbereitet und setzten sich dazu. Es entsteht ein wunderschöner Klang zum Ohrenöffnen, Entspannen und Genießen zur Verfügung. Die Singpatinnen und -paten leiten durch die Gruppe. Ein immer wieder kehrendes Eingangs- und Schlusslied bilden den Rahmen. Ein Wechsel zwischen Kinder-Volks-Jahreszeiten-Märchen- und Bewegungslieder schafft eine abwechslungsreiche Atmosphäre. Frequenz der Treffen Einmal wöchentlich singt eine Gruppe von 5-10 Singpatinnen und -paten mit einer Gruppe von Kindern und mindestens einer Erzieherin. Ort der Treffen in den Kitas Zielgruppe Kinder/Jugendliche Kinder im Alter von 3-6 Jahre Mentorinnen und Mentoren Singpaten sind vom Singen begeisterte Menschen, die einen natürlichen Schatz an Volksliedern mitbringen, das Singen mit Begeisterung an die Kinder und deren Erzieherinnen weitergeben, die eine Stimme halten können, die die pädagogischen Leitlinien des Kindergartens mittragen und nach den Prinzipien von Canto elementar den Kindern das Singen vermitteln. Projektbeginn 2007 Anzahl der Tandems es wird in Gruppen gesungen tätig in ganz Hamburg 20

23 Kontakt Il canto del mondo e.v. Johannisberg 87, Rösrath Ansprechpartnerin: Regine Steffens Telefon ,

24 Dialog in Deutsch Wöchentliche Gesprächsgruppen für Migrantinnen und Migranten zur Vertiefung der deutschen Sprache in den verschiedenen Bücherhallen Projektziele Einfach deutsch sprechen: Schaffung alltagsnaher Sprachanlässe für Absolventinnen und Absolventen der Integrationskurse zur Vertiefung der erworbenen Deutschkenntnisse Wechselseitiger Austausch zwischen den Zuwanderern untereinander und mit den ehrenamtlichen Gruppenleiterinnen und -leitern Förderung des Interesses an gesellschaftlichen und kulturellen Themen, inklusive Nutzung der vorhandenen Medien Förderung des ehrenamtlichen Engagements von Migrantinnen und Migranten Charakter der Treffen Jeweils zwei Ehrenamtliche regen Gespräche über alltagspraktische Themen an. Die Gruppen sind offen, kostenlos und unbefristet mit jeweils maximal acht Personen. Bei Bedarf wird Kinderbetreuung angeboten. Frequenz der Treffen einmal wöchentlich Ort der Treffen Bücherhallen in den Stadtteilen, Zentralbibliothek Zielgruppe Zielgruppe sind Erwachsene, die den Integrationskurs besucht haben und die deutsche Sprache trainieren und vertiefen wollen. Mentorinnen und Mentoren Je zwei Ehrenamtliche (mit oder ohne eigenen Migrationshintergrund) leiten die Gruppen. Projektbeginn Dezember 2009 Anzahl der Tandems Geplant sind mittelfristig insgesamt 70 Gruppen in allen Bücherhallen, jeweils geleitet von zwei Ehrenamtlichen. Die Zahl der Gruppenangebote steigt stetig weiter an. tätig in den Stadtteilen Gesprächsgruppen gibt es stadtweit in allen Bücherhallen. 22

25 Kontakt Bücherhallen Medienprojekte GmbH (gemeinnützig) Hühnerposten 1, Hamburg Ansprechpartnerin: Annja Haehling von Lanzenauer Telefon Fax

26 Die Jobpaten - Bergedorfer Ehrenamt für Ausbildung Das Projekt Die Jobpaten Bergedorfer Ehrenamt für Ausbildung ist eine Job-Patenschaft auf Zeit. Ehrenamtliche unterstützen Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund bei der Berufsorientierung und bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz durch die Hilfe beim Aufbau von Netzwerken, Weitergabe persönlicher Erfahrungen und Kontakte sowie dem Durchführen von Bewerbungstrainings. Projektziele Reduzierung der Anzahl jugendlicher arbeitsloser Migrantinnen und Migranten beim Übergang zwischen Schule und Ausbildung Charakter der Treffen Die Jobpaten treffen sich mit ihren Jugendlichen auf individueller Basis. Frequenz der Treffen nach Absprache Ort der Treffen beim IB in Bergedorf oder nach Absprache Zielgruppe Kinder/Jugendliche Jugendliche ca. ein Jahr vor dem angestrebten Schulabschluss Mentorinnen und Mentoren Erwachsene mit Erfahrungen aus dem Berufsleben, die gern mit Jugendlichen zusammenarbeiten Projektbeginn 2006 Anzahl der Tandems ca. 20 tätig im Stadtteil Bergedorf 24

27 Kontakt Buhck-Stiftung Töpfertwiete 21, Hamburg Telefon Fax

28 Entlastungsfamilien Die Betreuung von Kindern im Rahmen der Hilfen zur Erziehung zur Entlastung der Familien steht im Vordergrund. Entlastungsfamilien unterstützen Kinder durch zeitweise Betreuung zu verbindlichen Zeiten im Wohnraum der Familie. Projektziele Entlastung von Kindern und deren Familien Erhaltung der Erziehungsfähigkeit der Eltern Erweiterung des sozialen Netzwerkes der Familie Charakter Verbindliches Beziehungsangebot, altersgerechte Versorgung der Kinder und der Kontakt zu den Familien über einen längeren Zeitraum sind selbstverständlich Frequenz der Treffen nach Absprache, z.b. einmal wöchentlich Tag/Nacht oder ein Wochenende im Monat oder in Notzeiten zeitlich befristete Aufnahme Tag und Nacht Ort der Treffen Die Betreuung der Kinder findet im Wohnraum der Entlastungsfamilie/ Person statt. Diese soll ortsnah zum Kind liegen. Zielgruppe Kinder/Jugendliche Kinder jeden Alters, die diese Hilfe über das Jugendamt erhalten Mentorinnen und Mentoren Familien, aber auch Einzelpersonen, die sich für ein Kind verbindlich engagieren möchten; Erfahrung mit Kindern ist wünschenswert; Ehrenamtliche arbeiten mit dem Fachamt Jugend- und Familienhilfe zusammen; eine Aufwandsentschädigung bzw. Pflegegeld wird gezahlt Projektbeginn Januar 2009 Anzahl der Tandems unbegrenzt tätig im Stadtteil Hamburg-Mitte 26

29 Kontakt Bezirksamt Hamburg-Mitte Fachamt Jugend- und Familienhilfe Pflegeelternbetreuung Klosterwall 8, Hamburg Ansprechpartnerin: Barbara Trienens-Lütkehaus Telefon Fax

30 Familienhafen e.v. ambulanter Kinderhospizdienst für Hamburg Familienhafen betreut Kinder im Rahmen der Hilfen zur Erziehung zur Entlastung der Familien. Als ambulanter Kinderhospizdienst begleitet und entlastet der Familienhafen Familien in ihrer Häuslichkeit, deren Kind(er) an einer lebensverkürzenden Erkrankung leiden auch über das 18. Lebensjahr hinaus. Projektziele Entlastung der ganzen Familie durch 1-2 ehrenamtliche Mitarbeiter Begleitung im Leben und im Sterben, wenn gewünscht auch über den Tod des Kindes hinaus besondere Beachtung der Bedürfnisse der Geschwisterkinder; psychosozialer Beistand für die ganze Familie Ausbau der Fortbildung und Schulung der ehrenamtlichen Mitarbeiter Planung von Begegnungswochenenden, Workshops, Trauercafe Charakter der Treffen Die Begleitung in den Familien ist individuell auf die Bedürfnisse der Familie ausgerichtet. Hier bestimmt die Familie den Kurs. Frequenz der Treffen mindestens einmal wöchentlich für 3-4 Stunden Ort der Treffen in den Familien Zielgruppe Kinder/Jugendliche Kinder, die an einer lebensverkürzenden oder degenerativen Erkrankung leiden und für die es keine kurativen Therapien mehr gibt. Begleitung auch über das 18. Lebensjahr hinaus Mentorinnen und Mentoren ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Projektbeginn 13. November 2007 Vereinsgründung, Beginn der EA-Schulung Februar 2009, Begleitung in den Familien ab April 2009 Anzahl der Tandems unbegrenzt tätig in ganz Hamburg 28

31 Kontakt Familienhafen e.v. Nernstweg 20a, Hamburg Ansprechpartner: Marita Hoyer (Vorstandsvorsitzende, Hospizdienstkoordination) Stefan Eggert (Vorstand, Öffentlichkeitsarbeit) Kirsten Heitmann (Vorstand, Lotsin) Telefon Fax

32 Familienpaten Familienpaten werden vom Deutschen Kinderschutzbund gezielt ausgewählt und auf ihre Tätigkeit als ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Vorfeld der Jugendhilfe vorbereitet. Das Konzept von Familienpaten orientiert sich an einer professionell organisierten und begleiteten Nachbarschaftshilfe. Projektziele jungen Familien in Belastungssituationen bedarfsorientiert und unbürokratisch helfen Charakter der Treffen Familienpaten haben Zeit zum Zuhören, machen ihren Patenfamilien Mut, entlasten und unterstützen sie in lebenspraktischen Dingen sowie im Umgang mit Behörden oder beim Sortieren von Papieren und erkunden mit ihnen Angebote für Familien in der Nachbarschaft. Frequenz der Treffen einmal wöchentlich für ca. 4 Stunden; monatliches Patentreffen Ort der Treffen im Wohnumfeld der Familien Zielgruppe Kinder/Jugendliche Familien (mit mindestens einem Kind unter drei Jahren) Mentorinnen und Mentoren Männer und Frauen, die gern eine Familie mit Kind(ern) unterstützen möchten, neugierig und offen auf andere zugehen können, über Geduld und Lebenserfahrung verfügen und bereit sind, sich selbst zu hinterfragen und neue Erfahrungen zu machen Projektbeginn 2006 Anzahl der Tandems 30 Familien tätig in ganz Hamburg. Der Einsatzbereich orientiert sich am Wohnort der Familienpaten und sollte mit öffentlichen Verkehrsmitteln in einer halben Stunde erreichbar sein. 30

33 Kontakt Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Hamburg e.v. Fruchtallee 15, Hamburg Ansprechpartnerinnen: Angela Jaeger, Beate Gartmann Telefon , Fax

34 FORUM Young Migrant Talents e.v. FORUM Young Migrant Talents unterstützt sozial benachteiligte, begabte und hochbegabte Jugendliche mit Migrationshintergrund und deren Eltern. Neben der Arbeit von Dozentinnen und Dozenten überwiegend aus dem Hochschulbereich und Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft mit den Schülerinnen und Schülern ist die Zusammenarbeit der Familien mit einer deutsch- und heimatsprachigen Bildungslotsin bzw. einem -lotsen vertraglich vereinbarter Projektbestandteil. Projektziele schulbegleitende Verbesserung der Allgemeinbildung Unterstützung für die Schülerinnen und Schüler und Familien beim Aufbau von persönlichen Netzwerken für die Organisation einer erfolgreichen beruflichen Zukunft pragmatische Unterstützung (Praktika, Auslandsaufenthalte, Expertengespräche, etc.) durch die umfassende Eröffnung von Chancen auf dem Weg zu einem individuellen Bildungsniveau, das dem Einzelnen bzw. der Einzelnen auch tatsächlich entspricht Charakter der Treffen individuell nach Bedarf des jeweiligen Teilnehmenden und der Familie; zweimal jährlich ein einwöchiges, kompaktes Seminar; Studienreisen Frequenz der Treffen individuell, je nach Bedarf. Die Kernzeit je Familie im Projekt beträgt ein Jahr. Darauf folgt ein Alumniprogramm. Ort der Treffen individuell Zielgruppe Kinder/Jugendliche Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund von Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie Gymnasien jeweils zwei Jahre vor dem angestrebten Schulabschluss Mentorinnen und Mentoren Muttersprachler unterschiedlicher Herkunft, die ihren Bildungsweg überwiegend in der Bundesrepublik absolviert haben und die deutsche Sprache in Wort und Schrift sehr gut beherrschen. Das Projekt arbeitet mit individuellen Zielvereinbarungen. Projektbeginn Frühjahr 2007 Anzahl der Tandems 39 tätig in ganz Hamburg 32

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