ALKOHOLBEHANDLUNG. Alkoholbehandlung 1

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1 ALKOHOLBEHANDLUNG Alkoholbehandlung 1

2 Der Grüne Kreis will suchtkranke Menschen aktivieren, stabilisieren und hilft, Vertrauen aufzubauen, um die innere Balance zu finden. 2 Wege aus der Sucht

3 ALKOHOLBEHANDLUNG IM GRÜNEN KREIS Alkoholbehandlung 3

4 Der Grüne Kreis Seit 1983 steht der gemeinnützige Verein»Grüner Kreis«für die Rehabilitation und Integration suchtkranker Menschen und bietet als führende Einrichtung in Österreich bei Abhängigkeitsproblemen rasche und professionelle Hilfe. Unser primäres Ziel ist es, suchtkranken Menschen den Weg in ein selbstbestimmtes und sozial integriertes, weitgehend suchtfreies Leben zu ermöglichen. Ambulante Programme, vor allem aber stationäre Kurz- und Langzeittherapien im Rahmen des Konzeptes der»therapeutischen Gemeinschaft«eröffnen den Betroffenen eine realistische Chance, dieses Ziel zu erreichen. Im»Grünen Kreis«findet jede/jeder Suchtkranke Hilfe, ob Jugendliche, Erwachsene, Eltern mit Kindern oder Paare. KlientInnen mit»substanzabhängigem«suchtverhalten werden ebenso behandelt wie KlientInnen mit»nicht substanzabhängigem«suchtverhalten. Natürlich auch KlientInnen mit richterlicher Weisung zur Therapie. 4 Wege aus der Sucht

5 Aktuell betreibt der»grüne Kreis«neun stationäre Einrichtungen in Niederösterreich und in der Steiermark mit ca. 290 Behandlungsbetten und fünf ambulante Behandlungs- und Betreuungszentren in Wien, Niederösterreich, Oberösterreich, Kärnten und in der Steiermark. Die stationären Einrichtungen sind als Sonderkrankenhaus und als Sozialhilfe- oder Jugendwohlfahrtseinrichtungen gewidmet. Eine Organisation ist nur so gut wie ihre MitarbeiterInnen. Rund 170 MitarbeiterInnen und zahlreiche ehrenamtliche FunktionärInnen und HelferInnen tragen dazu bei, dass die Grundsätze des Vereins»Grüner Kreis«tagtäglich gelebt werden. Der»Grüne Kreis«bemüht sich um eine ressourcenorientierte und leistungsfördernde Vereinskultur, die es allen MitarbeiterInnen ermöglichen soll, ihre persönlichen Stärken einzubringen und an Herausforderungen zu wachsen - zum Wohle unserer KlientInnen. Alkoholbehandlung 5

6 Ambulante Alkoholbehandlung Ziel der ambulanten Behandlung ist es, KlientInnen, die beruflich und sozial so integriert sind, dass sie keine stationäre Stabilisierung benötigen bzw. KlientInnen im Anschluss an eine stationäre Behandlung eine begleitete Auseinandersetzung mit ihrer Suchterkrankung zu ermöglichen. Psychotherapie und Klinische- und Gesundheitspsychologie stellen den Rahmen dar. Ärztliche und psychiatrische Visiten und die Unterstützung von SozialarbeiterInnen, SozialpädagogInnen und SuchtberaterInnen begleiten die Behandlung je nach Bedarf von Anfang bis Ende. Im»medizinisch/psychiatrischen Bereich«liegt das Hauptaugenmerk auf der optimalen medikamentösen Einstellung der KlientInnen. Dem kommt in der ambulanten Therapie besondere Bedeutung zu, da eine physische und psychische Stabilisierung die Grundlage der psychosozialen Rehabilitation darstellt. Die»klinisch- und gesundheitspsychologische bzw. psychotherapeutische Arbeit«hat vorwiegend stützende Elemente im Fokus. Eine längerfristige Psychotherapie bzw. klinisch- gesundheitspsychologische Behandlung ist wünschenswert und möglich. Im Bereich»Arbeit und Ausbildung«stellt die soziale Arbeit den Schwerpunkt dar. Sie widmet sich der sozialen 6 Wege aus der Sucht

7 Integration der KlientInnen in den Bereichen Wohnungssuche, Schuldenregulierung, Arbeitssuche und wird von unseren SozialarbeiterInnen durchgeführt. Soziale Arbeit im»grünen Kreis«versteht sich im Schnittpunkt zwischen Individuum und Umwelt/Gesellschaft. Unterstützt wird diese Arbeit von SozialpädagogInnen, SuchtberaterInnen, aber auch von MitarbeiterInnen des psychotherapeutischen/klinisch- und gesundheits-psychologischen Teams. Sollte Arbeit oder Ausbildung vorhanden sein, gilt es, diese zu erhalten. Hier geht es vor allem um arbeitsplatzsichernde Maßnahmen. Bei arbeitssuchenden bzw. arbeitslosen KlientInnen werden diese dabei unterstützt, möglichst rasch wieder in den Arbeitsmarkt eingegliedert zu werden. Kooperationen mit Schulen, Ausbildungsstellen, AMS, Wiener Berufsbörse, WIFI, BFI, SDHN (Sucht- und Drogenhilfsnetzwerk Wien) etc. fördern dies. Durch die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen werden KlientInnen animiert, für ihre»aktive Freizeit«entsprechende Angebote zu finden (Sport, Kunst, Kultur, Kreativität). Im Laufe der Behandlung sollten die KlientInnen in der Lage sein, ihr Leben stabil führen zu können und die nötigen Hilfskontakte und Ressourcen zur Hand zu haben. Angehörige werden, sofern möglich, in die laufende Behandlungsarbeit mit eingebunden. Alkoholbehandlung 7

8 Stationäre Alkoholbehandlung Ziel der stationären Behandlung ist es, alkoholkranke KlientInnen, die aufgrund ihres Krankheitsverlaufes eine stationäre Intervention (Entzug/Entwöhnung/Rehabilitation) brauchen, zu stabilisieren und auf weiterführende ambulante Behandlung vorzubereiten. Unterschiedliche, individuelle Krankheitsverläufe werden in die therapeutische Behandlung integriert und machen eine präzise Behandlungsplanung und Tagesstrukturierung notwendig. Auch im stationären Bereich spielt die Einbeziehung von Angehörigen eine wichtige Rolle. Medizinische Behandlung Ein medizinisches Team, bestehend aus FachärztInnen für Psychiatrie und Neurologie, ÄrztInnen für Allgemeinmedizin und diplomiertem Krankenpflegepersonal, behandelt und betreut die KlientInnen während der stationären Rehabilitationsphasen (Teil-, Vollentzug, stationäre Therapie & Rehabilitation 1 oder 2 Monate) sowohl in somatischer als auch in psychiatrisch/neurologischer Hinsicht. Der Ablauf der medizinischen Behandlung ist je nach Krankheitsbild individuell auf die einzelnen KlientInnen abgestimmt. Die aktive Mitarbeit an der eigenen Genesung ist dabei von entscheidender Bedeutung. Es besteht eine enge Kooperation mit den nahegelegenen Schwerpunktkrankenhäusern Neunkirchen und Wiener Neustadt sowie mit den niedergelassenen FachärztInnen in der Umgebung. 8 Wege aus der Sucht

9 Klinisch-gesundheitspsychologische Behandlung und Psychotherapie PsychotherapeutInnen bzw. Klinische- und GesundheitspsychologInnen begleiten die KlientInnen während der gesamten Aufenthaltsdauer (Einzeltherapien, Gruppentherapien, aber auch Selbsthilfegruppen werden durchgeführt), PsychotherapeutInnen mit den verschiedensten Psychotherapieausbildungen (Gesprächstherapie, Systemische Familientherapie, Transaktionsanalyse etc.) sind tätig. Arbeits- und Beschäftigungstherapie / Aus- und Weiterbildung Hier ist es wichtig, wieder Strukturen aufzubauen, Konzentrationsfähigkeit zu erlangen, einem geregelten Tagesablauf nachzugehen und motorische Fähigkeiten zu erreichen. Unterstützt werden die KlientInnen während der Rehabilitationsphase von SozialpädagogInnen, PädagogInnen, ArbeitsanleiterInnen etc.. Hilfe bei Behördenwegen, Schuldenregulierungen etc. erfahren die KlientInnen durch SozialarbeiterInnen. Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung bzw. die Überleitung in ambulante rehabilitative Maßnahmen werden vorbereitet. Aktive Freizeit Es bestehen Angebote in den Bereichen Bewegung, Sport, Kunst und Kreativität. Im Mittelpunkt steht das Erlernen und der Aufbau einer sinnvollen Freizeitgestaltung für die Zeit nach der stationären Rehabilitation. Alkoholbehandlung 9

10 Das Team Ein multiprofessionelles Team, bestehend aus ÄrztInnen für Allgemeinmedizin FachärztInnen für Psychiatrie und Neurologie Diplomiertes Pflegepersonal PhysiotherapeutInnen Klinische- und GesundheitspsychologInnen PsychotherapeutInnen SozialarbeiterInnen SozialpädagogInnen ErgotherapeutInnen KunsttherapeutInnen unterstützt sowohl bei der ambulanten Behandlung, beim stationären Teil-/Vollentzug, als auch bei der stationären Entwöhnungsbehandlung. Die stationäre Behandlung erfolgt im Rahmen der»therapeutischen Gemeinschaft«. Ziel ist die erfolgreiche Rehabilitation und Integration der KlientInnen. 10 Wege aus der Sucht

11 Angebote Ambulant Ambulante Vorbereitung Ambulante Therapie & Rehabilitation Intensität 1 4 (Dauer je nach Bedarf 3 12 Monate) Stationär Stationärer Teilentzug Stationärer Vollentzug Stationäre Therapie & Rehabilitation (1 od. 2 Monate) Behandlung/Rehabilitation Psychiatrische Behandlung Allgemeinärztliche Behandlung Behandlung durch diplomiertes Pflegepersonal Einzel- und Gruppentherapie Klinisch-/Gesundheitspsychologische Behandlung: Diagnostik und Beratung Psychotherapie Sozialarbeit Sozialpädagogische Behandlung Ergotherapie, Sport- und Bewegungstherapie Physiotherapie Kunst- und Kreativtherapie Angehörigenarbeit Alkoholbehandlung 11

12 Ambulante Behandlungsmodule Modul»Ambulante Vorbereitung«Zielgruppe: KlientInnen, die einen stationären Aufenthalt planen. Das Ziel dieses Moduls ist es, die KlientInnen auf den stationären Aufenthalt im»grünen Kreis«vorzubereiten. Modul»Ambulante Therapie & Reha Int. 1«Zielgruppe: Alkoholkranke, die einer intensiven therapeutischen Behandlung bedürfen, aber auf Grund ihrer Lebenssituation einen stationären Aufenthalt nicht absolvieren können (notwendige Kinderbetreuung, berufliche Notwendigkeiten) oder nach einem stationären Aufenthalt. Die Dauer beträgt 3 Monate und alle Ressourcen der ambulanten Einrichtungen werden angeboten und können von den KlientInnen intensiv genutzt werden (mind. zwei Kontakte pro Woche). Modul»Ambulante Therapie & Reha Int. 2«Zielgruppe: Alkoholkranke, die einer ambulanten Behandlung ihrer Suchterkrankung bedürfen, auch im Anschluss an eine stationäre Behandlung. Die Dauer dieses Moduls ist mit 6 Monaten angesetzt. Es soll KlientInnen ermöglichen, regelmäßig intensive Kontakte zu den personellen Ressourcen der Einrichtungen zu halten (mind. ein Kontakt pro Woche). 12 Wege aus der Sucht

13 Modul»Ambulante Therapie & Reha Int. 3«Zielgruppe: Alkoholkranke, die einer ambulanten Behandlung bedürfen, welche eine längerfristige Begleitung, und nicht so sehr die akute Behandlung in den Vordergrund stellt. Die Dauer dieses Moduls ist mit 12 Monaten angesetzt. Dieses Modul entspricht inhaltlich dem Modul Intensität 2. Ziel ist es, eine mittelfristige stabile Betreuung zu ermöglichen, die sowohl Begleitung als auch Behandlung ist (mind. zwei Kontakte pro Monat). Modul»Ambulante Therapie & Reha Int. 4«Zielgruppe: Alkoholkranke, die eine langfristige Begleitung benötigen. Die Dauer dieses Moduls ist mit 24 Monaten (in der Pilotphase 12 Monate) angesetzt. Ziel dieses Moduls ist die langfristige Begleitung von alkoholkranken KlientInnen. Es ermöglicht, zeitlich nicht belastende Kontakte zur Behandlungseinrichtung für KlientInnen aufrecht zu halten. Je nach Bedarf können alle Ressourcen der Einrichtung genutzt werden. Im Krisenfall ist dadurch eine rasche Interventionsmöglichkeit gegeben, die auch zu einer neuen Behandlungsplanung führen kann (min. ein Kontakt pro Monat). Alkoholbehandlung 13

14 Stationäre Behandlungsmodule Modul»Stationärer Teilentzug«Zielgruppe: Alkoholkranke, die aufgrund ihrer Abhängigkeit einen stationären Teilentzug benötigen. Das Ziel dieses Behandlungsmoduls ist der vollständige körperliche Entzug vom Alkohol, allerdings unter Beibehaltung eines eventuellen Substitutionsmittels, gleichzeitig aber auch die Stabilisierung und Eingliederung in die»therapeutische Gemeinschaft«der»Sonderkrankenanstalt Marienhof«. Dauer bis zu 14 Tage Modul»Stationärer Vollentzug«Zielgruppe: Alkolkranke, die aufgrund ihrer Abhängigkeit einen stationären Vollentzug benötigen. Das Ziel ist der vollständige körperliche Entzug vom Alkohol, gleichzeitig aber auch die Stabilisierung und Eingliederung in die»therapeutische Gemeinschaft«der»Sonderkrankenanstalt Marienhof«. Dauer bis zu 14 Tage. 14 Wege aus der Sucht

15 Modul»Stationäre Therapie & Reha 1 Monat«Zielgruppe: Alkoholkranke, die eine kurze Auszeit benötigen, um wieder stabil in ihrer sozialen Umgebung Fuß fassen zu können, sowie KlientInnen, die aufgrund ihrer beruflichen/sozialen Situation rasch wieder ins Berufsleben integrierbar sind. Das Ziel dieses Moduls (allein oder nach dem Entzug) ist die Stabilisierung der KlientInnen und die Vorbereitung auf die ambulante Weiterführung der Behandlung/ Rehabilitation. Modul»Stationäre Therapie & Reha 2 Monate«Zielgruppe: Alkoholkranke, die aufgrund ihres Krankheitsbildes längere Zeit zur Stabilisierung und Neueingliederung benötigen (komplexere Behandlungsfälle, länger bestehende Abhängigkeit). Das Ziel dieses Moduls (allein oder nach dem Entzug) ist die Stabilisierung der KlientInnen und die Vorbereitung der ambulanten Weiterführung der Behandlung/ Rehabilitation, allerdings in einem zeitlich längeren Rahmen. Alkoholbehandlung 15

16 Ambulantes Beratungs- und Betreuungszentrum Wien Im 7. Wiener Gemeindebezirk in der Hermann-gasse 12 befindet sich das ambulante Beratungs- und Behandlungszentrum des Grünen Kreises. Hier wird neben Erstkontakt und Beratung ganzheitliche ambulante Behandlung/Rehabilitation in verschiedenen Intensitätsstufen angeboten, individuell auf die Bedürfnisse unserer KlientInnen abgestimmt Wien, Hermanngasse 12 Tel.: +43 (0) Fax: +43 (0) Mail: 16 Wege aus der Sucht

17 Sonderkrankenhaus Marienhof Im südlichen Niederösterreich gelegen, bietet der Marienhof mit 80 Betten den idealen Ort, um sich einer stationären Rehabilitation zu unterziehen. Basierend auf einem ganzheitlichen bio-psycho-sozialen Behandlungskonzept erfolgt die Behandlung innerhalb der»therapeutischen Gemeinschaft« Aspang, Ausschlag-Zöbern 3-5 Tel.: +43 (0) Fax: +43 (0) Mail: Alkoholbehandlung 17

18 Aufnahme Aufnahmebedingungen im Rahmen des Pilotprojektes»Alkohol 2020«der Stadt Wien. WGKK-Versicherte mit Wiener Postleitzahl die bei der PVA-Reha anspruchsberechtigt sind und ihre Angehörigen Alkoholkranke Menschen bis 55 Jahren Bewilligtes Kostenübernahmeverfahren durch die Sucht- und Drogenkoordination Wien Transfer Der Transfer in das Sonderkrankenhaus Marienhof wird durch den»grünen Kreis«gewährleistet. Diskretion Diskretion ist ein wesentliches Anliegen unserer KlientInnen. Wir legen daher besonderen Wert auf absolute Verschwiegenheit und den Schutz personenbezogener Daten. 18 Wege aus der Sucht

19 Impressum Grüner Kreis Verein zur Rehabilitation und Integration suchtkranker Menschen Geschäftsführer: Dir. Alfred Rohrhofer Ärztlicher Leiter: Dr. Leonidas Lemonis Therapeutischer Leiter: Dr. Robert Muhr Vereinssitz: Hermanngasse 12, 1070 Wien Tel.: +43 (0) Fax: +43 (0) Zentralbüro (Zustelladresse): 2872, Mönichkirchen 25 Tel.: +43 (0) Fax: +43 (0) Helfen Sie uns helfen! Mit Ihrer Unterstützung können wir gemeinsam dazu beitragen, suchtkranken Menschen einen Weg aus der Sucht zu ermöglichen. Spenden-Kto: NÖ Landesbank-Hypothekenbank AG IBAN AT BIC HYPNATWW Alkoholbehandlung 19

20 Beratung, Behandlung, Rehabilitation Ambulantes Beratungs- und Betreuungszentrum Wien 1070 Wien, Hermanngasse 12 Tel.: +43 (0) Fax: +43 (0) Mail: Sonderkrankenhaus Marienhof 2870 Aspang, Ausschlag-Zöbern 3-5 Tel.: +43 (0) Fax: +43 (0) Mail: Kontakt Vorbetreuungsteam Walter Clementi Tel.: +43 (0) Mail: Mag. a (FH) Birgit Freischlager Tel.: +43 (0) Mail: Mag. a Katrin Kamleitner Tel.: +43 (0) Mail: 20 Wege aus der Sucht

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