naturschönheit in dieser ausgabe: zeitschrift der stiftung OsTeUrOPaMissiOn nr. 09, september 2014, 45. Jahrgang albanien: arbeitsbericht 2013

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1 in dieser ausgabe: albanien: arbeitsbericht 2013 Jahresrückblick / bilanz 2013 Ukraine aktuell naturschönheit wohin das Auge blickt. Solche traumhaften Landschaften in der Stille und Abgeschiedenheit der Natur findet man noch in der Region Mallakaster im albanischen Hochland. Die Fotos wurden während einer Besuchsreise im Mai 2010 aufgenommen. Seither hat sich in diesem islamisch geprägten Berggebiet einiges getan. Missions - projekte für Senioren, Familien und Kinder sind entstanden, welche von den einheimischen Dorf bewohnern sehr geschätzt werden. Lesen Sie den Report unseres albanischen Mitarbeiters auf den Seiten 3 und 4. Die Flüchtlingshilfe in der Ukraine geht weiter, einen aktueller Kurzbericht finden Sie auf der Rückseite dieser Ausgabe. zeitschrift der stiftung OsTeUrOPaMissiOn nr. 09, september 2014, 45. Jahrgang

2 IMPRESSUM Stiftung Osteuropa Mission Schweiz Postfach 43, 8624 Grüt ZH Missionsleitung: Eelco de Boer Tel: 044 / , Fax: 044 / PC Zürich IBAN: CH BIC: POFICHBEXXX Sammelstellen für Kleider und Hilfsgüter: * Fam. G. Schmid, Tel: 044 / Mönchaltorf * Fam. K u. N. Albisser, 8049 Zürich Tel: 044/ , Natel 079/ HOMEPAGE IM INTERNET Redaktion: Elsbeth de Boer Osteuropa Mission Eggingen e.v. Region Süddeutschland Leitung: Daniela Gäng, Grünwiesen 2, Eggingen, Tel.: , Bankverbindung: Konto-Nr: bei Sparkasse-Bonndorf-Stühlingen, Swift-Bic: DE BLZ , Sammelstelle für Kleider und Hilfsgüter mit Voranmeldung bei Daniela & Theo Gäng (siehe oben). Partnerorganisationen: Hilfswerk f. Rumänien, H. Hofmann Schweiz Osteuropa Mission Eggingen e.v. Deutschland Osteuropa Mission Österreich Osteuropa Misjonen Norwegen Kelet-Európa Misszió Ungarn Est Europa Cluj Rumänien Casa Speranta, Viseu de Sus Rumänien Fundatia Umanitara, Ruscova Rumänien Fundatia Casa Speranta, Arad Rumänien Wostotschno-Ewropeickaja Missija Ukraine Istocno Evropska Misija Serbien Eastern European Mission Kosova Eastern European Mission Georgien Deti nadeje / OEM, Tschechische Rep. Die Osteuropa Mission ist ein unabhängiges christliches Hilfswerk, das in Osteuropa materielle und soziale Hilfe leistet. Unsere Zeitschrift erscheint monatlich. Im jährlichen Mitgliederbeitrag von CHF 10,-- sind die Kosten für die Zeitschrift enthalten. Der Nachdruck der hier veröffentlichten Texte ist nur mit Quellenangabe gestattet, wir bitten um Zusendung von zwei Belegsexemplaren. Die Einnahmen und Ausgaben werden jährlich von der BDO Visura in Basel überprüft. Die Prüfungsberichte können auf Anfrage eingesehen werden. Wir bitten Sie, beiliegendenden Einzahlungsschein nicht als Aufforderung zu betrachten. Er soll jene, die unsere Arbeit unterstützen wollen, entlasten. LIEBE MISSIONSFREUNDE Du hast festgelegt alle Grenzen der Erde. Sommer und Winter, du hast sie geschaffen. Psalm 74.17a, da setzte er die Grenzen der Völker 5. Mose 32.8 Grenzen der Freiheit Als ich letzte Woche zusammen mit meiner Ehefrau Elsbeth durch die ungarisch- rumänische Grenze fuhr, musste ich an unsere erste Reise zurückdenken, die im Jahr 1972 noch unter ganz anderen Umständen stattgefunden hatte. Der Eiserne Vorhang hinterliess in allen angrenzenden Ländern seine Spuren. Die guten Beziehungen zwischen den Staaten diesseits und jenseits des Vorhangs waren allmählich verschwunden. Insbesondere in den zwischenmenschlichen Beziehungen machte sich ein Klima der Angst, des Misstrauens und der Hilflosigkeit breit. Viele Menschen in Osteuropa verloren unter der kommunistischen Diktatur ihre Glaubens freiheit und damit auch ihr gesetzliches Recht auf ihre Lebens - existenz, manche bezahlten mit ihrem Leben. Wenn ich an die neusten Berichte unserer Mitarbeiter in der Ukraine denke, scheint sich die Geschichte zu wiederholen. Der sinnlose Krieg in der Ostukraine bringt erneut viel Leid, Tod und Terror. Unter den Todesopfern in der Zivilbevölkerung befinden sich auch evangelische Christen. Sie wurden ermordet und ihre Kirchen als Waffenlager missbraucht. Aus der Vergangenheit hat man anscheinend nichts gelernt. Nach dem 2. Weltkrieg waren es die Grenzen im Nahen Osten, heute sind es die Grenzen in der Ukraine, die man neu setzen will, doch um welchen Preis? Was geschieht, wenn die Grenzen eigenmächtig auf Kosten anderer versetzt werden? Man verletzt das territoriale Recht des Nachbarstaates und bricht in das Leben des Nächsten ein. Leid und Verzweiflung sind die Folgen, dafür gibt es genügend Beispiele in der Welt. Oft entsteht ein Zwiespalt in unseren Gedanken. Einerseits möchte man frei und unbeschränkt sein, anderseits braucht man Grenzen, um sich frei und sicher zu fühlen. Wir Menschen benötigen Schutz und Geborgenheit, im tieferen Sinn ist es Gott selbst, den wir in unserem Leben nötig haben. In der Bibel können wir nachlesen: HERR, meine Stärke und mein Schutz und meine Zuflucht am Tag der Bedrängnis (Jer. 16:19) oder Wer im Schutz des Höchsten wohnt, bleibt im Schatten des Allmächtigen (Psalm 91:1) und: Bei dem HERRN habe ich mich geborgen (Psalm11:1). Leid und Verzweiflung haben im Leben vieler betroffener Menschen tiefe Spuren hinterlassen. Wir möchten dazu beitragen, dass die Not und das Leid gelindert werden und die tiefen Spuren durch Zu - wendung, geistliche und materielle Hilfe ausgeglichen werden. Durch unsere Mitarbeiter vor Ort haben wir die Möglichkeit zu helfen, insbesondere den Flüchtlings - familien in der Ukraine, die darauf angewiesen sind. An dieser Stelle möchten wir Ihnen für Ihre Mithilfe und Ihr Mittragen herzlich danken. Eelco de Boer Missionsleiter OEM CH

3 albanien - JahresrePOrT 2013 In früheren Zeiten vertrat Flatun sein Land Albanien als Botschafter in Budapest in Ungarn. Nach seiner Rückkehr genoss er als Bildungsdirektor in seiner albanischen Heimat - region Mallakaster hohes Ansehen. Eines Tages traf er den ungarischen Missionsleiter Imre Fekete, hörte das Evangelium und wurde ein überzeugter Christ. Seither dient er seinem Volk auf andere Weise - als Botschafter Christi. Ein Auszug aus seinem Jahresbericht: Flatun und Imre in Tirana Unsere Hauptaktivitäten in Albanien basieren auf dem Missionsauftrag nach Matthäus 28:19. Das Evangelium Im Land zu verbreiten, ist der Fokus unserer Missionsarbeit. Während dem 20 Jahre dauernden postkommunistischen Machtregime in unserem Land, eine Zeit der religiösen, politischen und sozialen Unfreiheit, wurde unter der Bewahrung Gottes das Evangelium unter vielen Menschen verkündet und über das ganze Land verbreitet. Die Mehrzahl jener, welche die Botschaft angenommen haben, sind einfache Menschen. Einige sind arm, arbeitslos, haben gesundheitliche Probleme oder befinden sich in schwierigen Lebensumständen. Ein wichtiger Teil unserer Arbeit besteht darin, arme Familien, bedürftige ältere Menschen, Kranke oder Behinderte zu besuchen und ihnen durch Lebensmittelpakete, Hygieneartikel, Medikamente, Rollstühle etc. Hilfe zu bringen. Wir führen regelmässig Kleideraktionen und andere Hilfsprogramme in verschiedenen Gemeinden durch. Wenn wir Kranke in den Spitälern besuchen, ermutigen wir sie und erzählen ihnen über den besten Arzt aller Zeiten, Jesus Christus. Wir beten für sie um Heilung, aber auch für die anwesenden Ärzte und Krankenschwestern, dass Gott ihnen bei der Behandlung ihrer Patienten zur Seite steht. Die Leute stammen aus verschiedenen Gegenden Albaniens mit unterschiedliche Mentalitäten, Religionen und Glaubens - richtungen. Doch wenn wir für sie beten, fühlen sich alle erleichtert und sind uns sehr dankbar für diesen Dienst, sogar die schwierigen Moslems in Orten wir Tirana, Pogradec und Mallakaster. Wir besuchen auch Gefängnisse und führen Gespräche mit Straftätern. Wir beten für jeden von ihnen, dass sie zuerst Gottes Vergebung suchen, damit sie erkennen, dass nur Er ihnen Vergebung, Frieden und ewiges Leben schenken kann. Ein wichtiges Hilfsprojekt ist das Kinderpatenschaftsprogramm (KSP), das unter der Aufsicht der OEM Schweiz geführt wird. Mit finanzieller Unterstützung, Lebensmittelpaketen, Kleidung, Schulmaterial etc. ist es uns möglich, die Lebenssituation der Familien zu erleichtern und ihnen Hoffnung durch das Evangelium zu bringen. Mit dem Fall des kommunistischen Regimes kamen neue, unbekannte Probleme wie Arbeitslosigkeit, Zerfall von staatlichen Institutionen, Fabriken, Minen etc. auf das Land zu. Dieses Phänomen ist immer noch in hohem Mass präsent. Ein grosser Teil der jungen Generation hat deshalb Albanien verlassen und emigrierte nach Westeuropa (ca ). Seit beinahe 20 Jahren ist ihre Unterstützung für ihre Familien zuhause die einzige Überlebensgarantie. Während ihre Kinder im Ausland den modernen westlichen Lebensstil angenommen haben, leben ihre verlassenen Eltern wie vor 40 Jahren. Mit dem Alter kommen die gesundheitlichen Probleme und der Mangel an finanzieller Unterstützung macht es noch schwieriger, damit zurechtzukommen. Hinzu kommt, dass die Lebenskosten enorm gestiegen sind. Viele Eltern haben gar keine finanzielle Unterstützung oder es kümmert sich niemand um sie. Eine staatliche Sozialfürsorge für die ältere Generation kennt man in Albanien kaum, eine lokale Einrichtung gibt es höchstens in grösseren Städten wie Tirana. Unter Beteiligung der ungarischen OEM (KEMA) wurde vor 3 Jahren in Fratar in der Bergregion Mallakaster (ein islamisches

4 Kinder fühlen sich angezogen von der Art und Weise, wie wir diese Programme gestalten. Sie hören biblische Geschichten, umrahmt von Spielen, Filmen und improvisierten Szenen, wo alle miteinbezogen sind. Gemeinsame Unternehmungen fördern die sozialen Kontakte und Freundschaften unter der Jugend. In den Sommerferien finden spezielle Tagesprogramme statt, wo sich die Kinder bei verschiedenen Freizeit - aktivitäten freuen, entspannen und erholen können. Gebiet) ein Seniorenprojekt ins Leben gerufen. Zurzeit werden hier 20 bedürftige ältere Menschen betreut und regelmässig Zuhause besucht. Jeden 2. Wochentag finden Zusammenkünfte statt, wo zusammen gegessen, das gemütliche Zusammensein gepflegt und auch über das Evangelium gesprochen wird. Es gibt organisierte Seniorenausflüge aufs Land oder ans Meer. Seither fühlen sich unsere Betagten nicht mehr einsam und sind glücklich über das, was Gott in ihrem Leben durch die christlichen Brüder und Schwestern getan hat. Sie sind daran interessiert, mehr aus der Bibel zu erfahren und was Gott uns Menschen zu sagen hat. Sie haben uns Folgendes gesagt: Wir sind nur für eine kurze Zeit hier, dann werden wir diese Welt verlassen. Diese Lektionen sind sehr wichtig für unsere Kinder, für ihr Leben und ihre Zukunft. Arbeitet mit unseren Kindern, lehrt ihnen zu tun, was Gott sagt. Wir möchten ihnen nicht vorenthalten, von Jesus Christus und seiner Lehre zu lernen. Weil wir in der Region Mallakaster das ganze Jahr hindurch arbeiten, sind wir hier auch häufiger präsent als in anderen Orten. Wir beten täglich für die vor uns liegenden Aufgaben und vertiefen unsere Kontakte zu den verschiedenen Alters gruppen, von den jüngsten Kindern bis zu den ältesten Senioren, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Für alle diese Aufgaben sind wir dankbar für Unterstützung Ermutigung und finanzielle Hilfe. Vielen Dank, dass Ihr weiterhin hinter unserer Arbeit steht, Gott segne Euch in Eurem Dienst. Wir organisieren regelmässig Kinder- und Jugendtreffen, die sehr beliebt sind. Die

5 TäTigkeiTsübersichT / rückblick 2013 der OeM schweiz Dankbar blicken wir auf das Jahr 2013 zurück. Unterwegs auf Osteuropas Strassen haben unsere Mitarbeiter Gottes Schutz und Bewahrung in besonderem Mass erlebt. Dank Ihrer Unterstützung, liebe Missionsfreunde, durften zahlreiche bedürftige Familien Hilfe in der Not erfahren und neu ermutigt werden. Unsere Winteraktionen halfen den Menschen durch die schwierigste Jahreszeit. Durch die Nothilfe konnte bei Notfällen wie z. B. dringende Operationen etc. schnell geholfen werden. Mit dem Suppenküchen-Projekt wurde der Hungersnot in der Vojvodina (Serbien) entgegengewirkt. Die Bettenaktion brachte eine Verbesserung der Wohnsituation Kinderreicher Familien. Medizinische Geräte, Krankenmobiliar, Medikamente etc. konnten an bedürftige Spitäler, Heime, Kranke und Behinderte in Osteuropa abgegeben werden. In verschiedenen Kirchen/Gemeinden wurden regelmässig Kleideraktionen aus Hilfsgütertransporten für Bedürftige durchgeführt. Im Sommer fanden in ganz Osteuropa wieder Kinder- und Jugendcamps unter grosser Teilnehmerzahl statt. Im Missionszentrum Inarcs wurde zum 1. Mal ein Mediencamp für Jugendliche durchgeführt, das auf grosses Interesse stiess. Die aus der Schweiz gespendeten Bürocontainer im Missionszentrum Inarcs dienten vielen Einsatzgruppen und Reisende als Schlafunterkünfte. In der Ukraine wurden mehrere Ermutigungsreisen zu den Leprakolonien unternommen. Mit dem Beginn der Krise in der Ost- Ukraine wurde die materielle Hilfe für die arme Bevölkerung verstärkt. Freiwillige Helfer aus der Schweiz leisteten einen Kurz- oder Langzeiteinsatz im Kinderheim oder in anderen Einrichtungen, besuchten FINANZANALYSE DER OSTEUROPA MISSION SCHWEIZ arme Familien mit Hilfsgütern oder halfen beim Laden der monatlichen Hilfstransporte. Ihnen allen gilt unser besonderer Dank. EINIGE FAKTEN UND ZAHLEN 2013 DER OEM CH: Zielländer unserer Aktivitäten: 14 Patenschaften: 457 Kinder, 38 Senioren, 17 Ostmitarbeiter/Pastoren, total 512. Ehrenamtliche Ostmitarbeiter: 37 Transportierte Hilfsgüter: total 122 Tonnen Reisen/ Transporte: total 32, total 77 Teilnehmer. Reiseziele: Ungarn, Rumänien, Ukraine, Russland, Serbien, Tschechien, Slowakei, Georgien, Kosovo, Albanien, Mazedonien, total 11 Wir danken allen Missionsfreunden recht herzlich für die treue Unterstützung im Jahr 2013! RECHNUNGSERGEBNIS DER STIFTUNG OSTEUROPA MISSION SCHWEIZ (Auszug aus der von BDO AG (Revisionsstelle) geprüften Jahresrechnung) 2013 UND VORJAHR Aktiven und Passiven per und Vorjahr Aktiven Vorjahr Passiven Vorjahr Flüssige Mittel , ,32 Darlehen für Osthilfe 7 000, ,00 Forderungen , ,35 Passive Rechnungsabgrenzung , ,55 Sachanlagen 3,00 3,00 Stiftungsvermögen Ende Jahr , ,12 Darlehen OEM Ausland Total der Aktiven , ,67 Total der Passiven , ,67 Einnahmen Ausgaben Rechnung 2013 und Vorjahr Einnahmen 2013 Vorjahr Ausgaben 2013 Vorjahr Spenden allgemein , ,90 Patenschaften in Osteuropa , ,66 Spenden für Patenschaften , ,00 Hilfe Notleidende Osteuropa , ,47 Spenden OEM Ausland , ,50 Spenden Osthilfe Gruppe Aargau , ,80 Hilfe Dritte Welt 3 791, ,00 Spenden Osthilfe , ,84 Verwaltungsaufwand , ,38 Spenden Dritte Welt 0,00 0,00 Personalaufwand , ,25 Spenden OEM Deutschland 7 421, ,55 Spesenentschädigungen Osthilfe , ,00 Spenden OEM NL 0,00 0,00 Publizität, Kontakt und Heft , ,92 Spenden OEM Oesterreich , ,30 Finanzaufwand 3 485, ,40 Finanzertrag 15,40 18,60 Sonstige Aufwendungen 7 279, ,20 Total der Einnahmen , ,99 Total der Ausgaben , ,78 Ausgaben- bzw. Einnahmenüberschuss , ,79 Die Jahresrechnung wurde durch die Revisionsstelle BDO AG in Basel, auf die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften geprüft und zur Annahme empfohlen. Die Prüfungsberichte können auf Anfrage eingesehen werden. Grüt, 06. August 2014 Missionsleitung Stiftung Osteuropa Mission Schweiz Jakob Albisser Eelco de Boer

6 O STEN A KTUELL nothilfe NOTHILFE Flüchtlingshilfe in der Ukraine WEINT MIT DEN WEINENDEN! Unsere ukrainischen Mitarbeiter berichten: Wir haben weitere Flüchtlingsfamilien in Mukatschewo besucht. Hier ein Beispiel von 2 Familien, die aus der Region Donetsk geflohen sind. Familie Dubovik lebte 30 km entfernt von Donetsk. Als sie den Lärm von Maschinengewehren hörten, liessen sie ihr Haus und ihr Hab und Gut hinter sich und flüchteten, sie besitzen nichts mehr. Die Großmutter und ihre behinderte Tochter erhalten ihre Sozialhilfen nicht, weil die Banken in Donetsk von prorussischen Aktivisten ausgeraubt wurden. Auch Vladimir und Liza Igumenow sind mit 3 erwachsenen Kindern und einem Enkelkind aus Donetsk geflohen. Der Schwiegersohn konnte nicht fliehen, möchte jedoch nachkommen, da in Donetsk immer noch Krieg herrscht. Die Familie hat kein Einkommen. Der Vater ist bereits Rentner, erhält seit dem Krieg jedoch kein Geld mehr. Beide Familien sind gläubige Christen und besuchen die Gemeinde. Sie sind der Osteuropamission sehr dankbar, dass sie sich um Flüchtlinge und bedürftige Menschen kümmern und danken allen Spendern für die Hilfe (ein ausführlicher Bericht folgt in der nächsten Ausgabe). Inzwischen sind wir wieder unterwegs zu Flüchtlingsfamilien, um Hilfe und Trost zu spenden, wo immer es möglich ist. Leider hat sich die traurige Tatsache bestätigt, dass sich unter den Todesopfern in der Zivilbevölkerung von Slowjansk und anderen umkämpften Städten Christen aus evangelischen Gemeinden befinden, die mit Absicht getötet wurden. Betroffen sind auch Flüchtlingsfamilien, welche von uns persönlich betreut werden. Gestern wurde der Diakon einer evangelikalen Gemeinde in Slowjansk, Vater von 8 Kindern, ermordet aufgefunden. Morgen werden wir die Mutter und ihre Töchter besuchen und pastorale Hilfe leisten, der Familie geht es verständlicherweise sehr schlecht. Ich habe ausserdem erfahren, dass zwei Söhne des Pastors derselben Gemeinde in Slowjansk, 19 und 20 Jahre alt, von prorussischen Terroristen erschossen worden sind. Der Vater musste untertauchen, da er von den Terroristen immer noch gesucht wird. Die Namen der Opfer sind uns bekannt. Liebe Schwestern und Brüder, bitte betet für die Waisen und Witwen in der Ukraine. Sie sind unsere Geschwister im Herrn! Vielen Dank für Euer Mittragen. Unsere Spendenaktion für die ukrainischen Flüchtlingsfamilien geht weiter. Wenn Sie mithelfen möchten, vermerken Sie Flüchtlingshilfe Ukraine, vielen Dank. aktion brennholz Eine Fuhre kostet CHF / EUR 75.- und reicht für ca. 1-2 Monate. Dringend nötig für den Winter! Wärmstens empfohlen PATENSCHAFTS- COUPON Ich bitte um Information über: Kinderpatenschaft Seniorenpatenschaft Mitarbeiterpatenschaft Name: Strasse: Plz: Ort: Bitte zusenden an: Stiftung Osteuropamission, Postfach 43, 8624 Grüt PakeTakTiOn LEBENSMITTELPAKETE FÜR BEDÜRFTIGE IN OSTEUROPA Pro Paket CHF 40.- / 30,- lokal zusammengestellt keine Transportkosten keine Grenzformalitäten fördert den einheimischen Markt mehr Produkte für weniger Geld Verteilung durch örtliche Mitarbeiter MACHEN SIE MIT? VERMERKEN SIE AUF DEM EINZAHLUNGSSCHEIN «PAKETAKTION»

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