Das haben sie noch nie gesehen!

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1 titel Seite 13 persönlich Januar/Februar 2007 Das haben sie noch nie gesehen! Weltpremiere: Ein Grossteil aller kreativen Leistungen wandert in den Papierkorb, ohne dass sie je auf einer Plakatwand oder Zeitungsseite zu sehen waren. persönlich hat die traditionelle ADC-Nummer zum Anlass genommen, einmal im Papierkrob der Agenturen zu wühlen, um nach verlorenen Schätzen zu suchen. Das Resultat kann sich sehen lassen: Auf den folgenden Seiten erleben Sie die Weltpremiere der ungewöhnlichsten Schweizer Kampagnen und Sujets. wir danken den folgenden agenturen für ihre abgeschossenen kampagnen: Spillmann/Felser/Leo Burnett Contexta AG Advico Young & Rubicam Matter & Gretener Wirz Gruppe Reinhold Werbeagentur AG Ruf Lanz Werbeagentur AG Publicis Werbeagentur AG Euro RSCG Worldwide VBZ: Blocher neben Leuenberger. von Ruf Lanz Werbeagentur AG

2 Seite 14 persönlich Januar/Februar 2007 titel titel Seite 15 persönlich Januar/Februar 2007 Schenken Sie einem Bedürftigen neue Perspektiven. Dies sind nur einige wenige von vielen Tausend Menschen in der Schweiz, die an einseitiger geistiger Ernährung leiden. Tun Sie etwas Gutes für diese Menschen (und für viele andere auch): Übernehmen Sie eine WOZ-Patenschaft. Für nur 235 Franken ermöglichen Sie damit einem von Ihnen bestimmten Menschen ein Jahr lang die WOZ zu lesen und sich wieder ausgewogen zu informieren. Als Dankeschön erhalten Sie von uns einen Patenschaftsausweis mit dem Namen Ihres Patenkindes. Bestimmt kennen auch Sie eine Person, die Ihre WOZ-Patenschaft nötig hat - dann handeln Sie jetzt: Telefon Oder Oder Coupon abschicken. Ja, ich übernehme eine WOZ-Patenschaft und schenke folgender Person ein Jahresabo: Abo an: Rechnung an: Name/Vorname Name/Vorname Strasse Strasse PLZ/Ort PLZ/Ort Coupon senden an: WOZ, Hardturmstrasse 66, 8031 Zürich. Spillmann/Felser/Leo Burnett Die WOZ-Patenschaft Die Idee: Übernehmen Sie eine WOZ-Patenschaft und schenken Sie Menschen, die an einseitiger geistiger Ernährung leiden, eine neue Perspektive. Diese Doppelseite, die vor Weihnachten erschienen wäre, und der dazugehörende Patenschafts-Viralspot haben dem WOZ-Kollektiv ausserordentlich gut gefallen und für viel, viel Gelächter gesorgt. Das Lachen hatte dann aber ein Ende, als die WOZ-Anwälte nicht nur aufzählten, gegen welche Rechte die Kampagne alles verstösst, sondern auch die möglichen Prozess- und Anwaltskosten nannten, die für die WOZ schlicht das Ende hätten bedeuten können. Und diesen Gefallen wollten wir gewissen Leuten dann doch nicht machen. Der neue Bondi ist da Zeitgleich mit dem neuen Bond-Movie Casino Royale lief die neueste Folge der Familien-Sitcom Beck&Bondi in den Schweizer Kinos an. Swisscom Fixnet und ihre Agentur Contexta wollten die Gunst der Stunde nutzen und mit einem Inserat, in dessen Zentrum der Sitcom-Star Bruno Bond pardon Bondi stand, auf dieses mediale Grossereignis aufmerksam machen. Leider konnte diese Kampagne aus rechtlichen Gründen nicht realisiert werden. Contexta AG

3 Seite 16 persönlich Januar/Februar 2007 titel titel Seite 17 persönlich Januar/Februar 2007 Marc Kowalsky, Ressortleiter Wirtschaft bei FACTS. DAS BELIEBTESTE MAGAZIN DER SCHWEIZ. ABER NICHT VON BUNDESBERN. PROBEABO HALBJAHRESABO JAHRESABO MEHR FACTS Die Kampagne MEHR FACTS Die Idee: Wer die Fakten auf den Tisch legt, macht sich nicht nur Freunde. Die Umsetzung: Wir zeigen FACTS-Redaktoren, die jeweils unliebsame Facts zutage gefördert und darum eins aufs Dach bekommen haben. Die meistgeschmuggelte Salami seit Die Kampagne verschwand in der Schublade, nachdem sich der Kunde dazu entschlossen hatte, das Produkt nicht mehr als ganze Salami zu bewerben, sondern in geschnittener und abgepackter Form. DIE EINEN BRINGEN PEOPLE. DIE ANDEREN BRINGEN MEINUNGEN. WER BRINGT FACTS? DAS GUTE ALTE FACTS IST JETZT DAS SEHR, SEHR GUTE NEUE FACTS. Matter & Gretener Die Teaserkampagne Die Idee: Wir machen auf das neue FACTS neugierig und stellen klar, dass man es auf keinen Fall verpassen darf. Die Umsetzung: Pointierte, intelligente, verspielte Schlagzeilen. Und ein Look, der das Erscheinen des neuen FACTS als Ereignis inszeniert. DAS BESTE FACTS, DAS ES JE GAB. AB DEM 11. MAI AM KIOSK. DAS BESTE FACTS, DAS ES JE GAB. AB DEM 11. MAI AM KIOSK. Advico Young & Rubicam Warum nicht erschienen Die Kampagne entstand im Rahmen einer Konkurrenzpräsentation, für die wir insgesamt drei zum Teil sehr progressive Kampagnen zum Relaunch von FACTS präsentierten. Eines hatten alle drei gemeinsam: den Ansatz, dass das neue FACTS, nomen est omen, die Recherche ernst nimmt, ins Dunkel leuchtet und die blosse Meinungsmache anderen überlässt. Der Kunde sah es anders: Die von ihm gewählte Kampagne Ich will mehr Facts mit im Look der Wunschzielgruppe gestylten jungen Menschen, die eine Tageszeitung in die Ecke schmeissen, schien ihm viel- versprechender. Schade, dass er unserer Empfehlung nicht folgte, FACTS statt als Lifestyle-Magazin als Nachrichtenmagazin zu positionieren, das durch die Genauigkeit und Unabhängigkeit seiner Recherchen zum Must-have wird.

4 Seite 18 persönlich Januar/Februar 2007 titel titel Seite 19 persönlich Januar/Februar 2007 H i l t l V E G E TA R I A N R E S TA U R A N T REIN VEGETARISCH. SEIT Hiltl Abschuss-Kommentar Rolf Hiltl zu Matthias Freuler (Wirz): Hund und Hiltl resp. verhungerter Hund und vegetarisches Restaurant ist heiss zu heiss! Da sind böse Reaktionen vorprogrammiert. Als Sujet lustig, als Hiltl-Anzeige zu gewagt. IWC Dieses IWC-Motiv der während sechs Jahren höchst erfolgreichen Wirz-Kampagne Seit Und solange es noch Männer gibt. sind nicht erschienen, weil sie dem Auftraggeber nicht männerfreundlich genug oder zu frauenfeindlich waren. Wirz Gruppe Seco Diese Kampagne zur Bekämpfung der Schwarzarbeit (hier 2 von 6 präsentierten Motiven) wurde nicht gewählt und die Präsentation durch Wirz damit nicht gewonnen, weil die Gefahr, dass die Idee polarisieren könnte, als zu gross erachtet wurde.

5 In der Schweiz gibt es mehr Raiffeisenbanken als Bahnhöfe. Oder Migros- Filialen. Wie kommt das? Während andere Banken eissig Filialen wegmaximiert und Geldautomaten aufgestellt haben, sind wir dort geblieben, wo wir schon immer hingehörten: ganz nahe bei den Wünschen unserer Kunden. Mittlerweile dürfen wir 2,9 Millionen Menschen dazu zählen. Richtig gerechnet! Jeder dritte Einwohner ist bei Raiffeisen. Und Raiffeisen Wenn Sie mehr über unsere Bank und unsere Finanz-, Hypothkar- oder Anlage-Dienstleistungen wissen möchten, schauen Sie doch einfach bei vorbei. Oder stecken Sie kurz den Kopf aus Ihrem Fenster. Sie haben eine Raiffeisenbank entdeckt? Dann lassen Sie sich doch gelegentlich bei uns sehen. Denn ein persönlicher Eindruck von Raiffeisen ist wohl immer noch der beste. Wir machen den Weg frei. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit, sed diam nonummy nibh eulsmod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat. Ut wisi enim ad minim venlam, quis nostrud exerci tation ullamcorper suscipit lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo consequat. Duis autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate velit esse molesti. quis nostrud exerci tation ullamcorper Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit, sed diam nonummy nibh eulsmod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat. Ut wisi enim ad minim venlam, quis nostrud exerci tation ullamcorper suscipit lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo consequat. Duis autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate velit esse molesti. Wir machen den Weg frei. Das ist Susanne Hotz aus Andel ngen. Sie ist seit vier Jahren Kundin bei Raiffeisen und Mitglied der dortigen Genossenschaft. Denn Raiffeisen, das sind keine anonymen Aktiengesellschaften. Wer Mitglied bei Raiffeisen ist, kann deshalb an der lokalen Generalversammlung mitreden. Und mitbestimmen. Abriss bei den Bankspesen? Auf keinen Fall, sagte Frau Hotz. Schwindelerregende Managerlöhne? Fand Frau Hotz unanständig. Weiterständig. Weiterhin faire Hypothekarzinsen für Familien? Fand Frau Hotz gut. Die bestausgebildeten bezahlten Anlageberater bei Raiffeisen? Unbedingt! Und dass die Mitgliedschaft immer verschiedenste schöne Boni abwirft, nimmt Frau Hotz ebenfalls sehr gerne hin. Ob Raiffeisen deshalb zur grössten Retailbank der Schweiz mit 1200 Raiffeisenbanken und 2,9 Millionen Kunden geworden ist? Frau Hotz meint ja. Wir machen den Weg frei. Seite 20 persönlich Januar/Februar 2007 titel titel Seite 21 persönlich Januar/Februar Meter von hier werden die besten Zahnimplantate der Welt produziert. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit, sed diam nonummy nibh eulsmod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat. Ut wisi enim ad minim venlam, quis nostrud exerci tation ullamcorper suscipit lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo consequat. Duis autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate velit esse molesti. quis nostrud exerci tation ullamcorper Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit, sed diam nonummy nibh eulsmod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat. Ut wisi enim ad minim venlam, quis nostrud exerci tation ullamcorper suscipit lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo consequat. Duis autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate velit esse molesti. Wir machen den Weg frei. Damit sind wir zur grössten Retailbank der Schweiz geworden. So sieht jemand aus, der in unserer Bank etwas zu sagen hat. Unsere Bank gibt s öfter als die SBB. Reinhold Werbeagentur AG Raiffeisen Raiffeisen habe zwar mit Abstand am allerlängsten über unsere Vorschläge darunter diese klassische Einzelmotivkampagne in einem Workshop diskutiert. Vor allem über das High-Tech-Motiv mit dem Miststock. Genommen hat man dann offenbar jedoch die jetzt laufenden netten Kunden mit dem sympathischen roten Punkt einer anderen Agentur. Reinhold zwinkert mit dem rechten Auge in Richtung Raiffeisen-Zentrale in St. Gallen und vermutet: Raiffeisen, eine der erfolgreichsten Schweizer Banken mit über zwei Millionen Kunden, hatte zu viel Mut. Malbuner Die Verantwortlichen bei Malbuner haben diese Kampagne nicht genommen, weil sie zwar darüber herzhaft lachen mussten, aber den Onkel Herbert für die Marke um einiges richtiger und origineller fanden. Wir von Reinhold übrigens alle auch.

6 Seite 22 persönlich Januar/Februar 2007 titel titel Seite 23 persönlich Januar/Februar 2007 Nachher ist man immer schlauer. Das einzige Schweizer Nachrichten-Magazin wurde rundum erneuert. Noch mehr Analyse, noch mehr Kontext, noch mehr Biss. Das neue Facts erscheint am 8. April. Wenn Sie es genauer unter die Lupe nehmen wollen: ein gratis Probe-Abo gibt s unter Telefon Nachher ist man immer schlauer. Nachher ist man immer schlauer. FACTS Reinhold hat in zwei Phasen mehrere Kampagnen zum Approach und Slogan Nachher ist man immer schlauer gezeigt. Von zurückhaltend elegant bis rotzfrech. FACTS hat letztlich nichts davon genommen, weil der damaligen dreiköpfigen Chefredaktion, der auslandabwesenden Verlagsleiterin, den anwesenden Verlagsvertretern (vier Leute) sowie einem abwesenden Hamburger Verlagsconsultant, äh, nun, irgendwie wissen wir eigentlich heute noch nicht so genau, warum nicht. Scholli & Friends haben den Etat damals gewonnen und ganz kurz was für Facts gemacht. Nach einem erneuten Agenturwechsel wirbt der Durisch für das einzige Schweizer Nachrichtenmagazin jetzt mit dem griffigen Produktversprechen Ich will Facts. Maurice-de-Mauriac-Uhren Der Kunde hat die Kampagne nicht genommen, weil er eine andere praktikabler und hinsichtlich der Produktionskosten realistischer fand. War ja auch bloss der obligate, bei Reinhold so genannte PräsentationsGagel. Falls allenfalls IWC oder Patek Philippe Interesse daran zeigten, liessen wir natürlich gern mit uns reden. Nachher ist man immer schlauer. Nachher ist man immer schlauer.

7 Seite 24 persönlich Januar/Februar 2007 titel titel Seite 25 persönlich Januar/Februar 2007 Es gibt nichts, das nicht einen zweiten Gedanken wert ist. Es gibt nichts, das nicht einen zweiten Gedanken wert ist. Weltwoche Die Weltwoche hat diese Kampagne eine von mehreren nicht genommen, weil das Team Lesch und Reinhold eigentlich bereits die Agentur war, dann mit neuer Marketingchefin aber wieder doch nicht, dann aber plötzlich wieder schon, und dann wurde aus heute bekannten Gründen alles plötzlich nochmals ganz neu. Schaunmermal, wie der Roger das Blatt neu ausrichtet. Es gibt nichts, das nicht einen zweiten Gedanken wert ist.

8 Seite 26 persönlich Januar/Februar 2007 titel titel Seite 27 persönlich Januar/Februar 2007 Ruf Lanz Werbeagentur AG Maserati Obwohl Maserati nicht auf der Kundenliste von Ruf Lanz steht, hatte die Kreativ-Agentur während dem mit harten Bandagen geführten Wahlkampf in Italien die Idee zu dieser frechen Anzeige. Denn der Maserati Quattroporte ist der offizielle Dienstwagen des italienischen Ministerpräsidenten. Ruf Lanz schlug die Anzeige den grossen Maserati-Garagen im Lande vor ohne Resultat. PS: Das war natürlich, bevor Ruf Lanz das Hyundai-Gesamtbudget gewann, den Deutschen unter den Asiaten. Suva: Rasen auf der Skipiste lohnt sich nicht. Um die grässlichen Folgen von Skiunfällen zu dramatisieren, hat Ruf Lanz der Bergtierwelt den Magen umgedreht. In einer anderen auffälligen Umsetzung wurde Gevatter Tod auf dem Sessellift platziert. Oder gleich zwei Masochisten in Lack und Leder reingesetzt. Da Ruf Lanz immer mehr als einen Vorschlag präsentiert, wählte die Suva schliesslich andere pointierte Kampagnen.

9 Seite 28 persönlich Januar/Februar 2007 titel titel Seite 29 persönlich Januar/Februar 2007 NZZ Folio: Die Todesanzeigen für Anzeigen. In einer Monatszeitschrift leben Anzeigen länger. Ruf Lanz dramatisierte diese Botschaft fürs NZZ Folio sehr gewagt. Die Kampagne sorgte in der Präsentation für Schmunzler entsprach aber nicht dem Stil des Hauses NZZ. Dazu Markus Ruf und Danielle Lanz: Das können wir verstehen. Aber als Agentur darf, nein, muss man auch mal etwas zu weit gehen. Crest-Kondome: Der tiefergelegte Südsee-Bungalow. Bei Crest gibt es neuerdings Kondome mit verzögernder Wirkung, mit denen man noch länger kann. Diesen Produktnutzen dramatisierte Ruf Lanz am Beispiel eines Stelzen- Bungalows in der Südsee. Diese und viele weitere Anzeigen wurden zugunsten eines TV-Spot-Konzepts begraben, welches vielleicht demnächst realisiert wird. Helvetic Tours: Die öden Feriendestinationen. Wer nicht mit Helvetic Tours verreist, kommt fürs gleiche Geld wohl nur knapp über die Grenze. Wegen einer Briefing- Änderung konnte diese Kampagne von Ruf Lanz nie abheben. Sie hätte dem Auftraggeber aber auch sonst nicht gefallen, weil der Tourismus nach Deutschland (insbesondere nach Süddeutschland) nicht unterschätzt werden dürfe.

10 Seite 30 persönlich Januar/Februar 2007 titel titel Seite 31 persönlich Januar/Februar 2007 NZZ Folio: Die unpassenden Bilderrahmen. Im unaufgeregten redaktionellen Umfeld des NZZ Folios kommen die Werke der Werber (ihre Anzeigen) besser zur Geltung. Das dramatisierte Ruf Lanz in einer Inserentenkampagne mit Bildern in völlig unpassendem Rahmen. Die Idee gefiel zwar, aber man entschied sich schliesslich für die Dramatisierung einer anderen relevanten Botschaft. VBZ: Blocher neben Leuenberger. Dank dem dichten Haltestellennetz der VBZ kann man alle 300 Meter aussteigen. Das dramatisierte Ruf Lanz mit dem Vorschlag Blocher neben Leuenberger im Tram. Die Anzeige scheiterte nicht am Kunden, sondern an der Konkordanz. Christoph Blocher fand sie schampar glatt, aus Leuenbergers Departement jedoch kam schliesslich ein Njet. Die kurz diskutierte Alternative Christoph Mörgeli neben Christine Goll wurde wieder verworfen, weil Christine Goll bei der breiten Bevölkerung zu wenig bekannt ist.

11 Seite 32 persönlich Januar/Februar 2007 titel titel Seite 33 persönlich Januar/Februar 2007 comparis.ch: Die ausserordentlichen Preisvergleiche. Ruf Lanz weitete für comparis.ch das Preisvergleichsdienst-Angebot aus. Mit frechen Anzeigen aus aktuellem Anlass. Eurocopter-Vergleiche für Sämi Schmid, Erotikfotogagen für Christina Suhrer, Stürmergagen für den Champions-League- Teilnehmer FC Thun. Für eine solche Kampagne müsste man sehr schnell schalten leider fehlte zu diesem Zeitpunkt das Budget dafür. Odlo-Spot Es war ein verlorener Pitch für Odlo. McCann Erickson SA

12 Seite 34 persönlich Januar/Februar 2007 titel titel Seite 35 persönlich Januar/Februar 2007 Euro RSCG Worldwide SBB Im Ginger im Zürcher Seefeld kam ich mal auf die Idee der Sushi-FörderbandWerbung; wir haben dann einen Entwurf für unseren Kunden SBB gemacht, der ihn auch umsetzen wollte. Und dann kam das Cannes-Festival, wo ich dieselbe Idee auf der Shortlist sah. 5ANCAS=HPE&QJCAJ EJ *NEACOCA>EAPAJ =+O 6=BBA AEJCAOAPVP 'AHBAJ 2EA DAHBAJ 5ANCAS=HPE&QJCAJ EJ *NEACOCA>EAPAJ =+O 6=BBA AEJCAOAPVP 'AHBAJ 2EA DAHBAJ ODFASTFTOER NNSZURÜCK! MO G LA E DIE SSS IOB?' /" Gesundheitsförderung Schweiz SCH SSS IOB?' /" Im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung des Bundesamtes für Gesundheit wurde diese Kampagne Fette Tiere eingereicht. Leider stiessen unsere Vorschläge in Bern nicht auf das gewünschte Interesse. Ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel hat Folgen.Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit, sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat. Ut wisi enim ad minim veniam, quis nostrud exerci tation ullamcorper MSF Médecins Sans Frontières war eine Konkurrenzpräsentation; der Kunde hat sich für ein anderes Konzept entschieden. ZUM GLÜCK KENNEN NICHT ALLE FASTFOOD. orem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit, sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat. Ut wisi enim ad minim veniam, quis nostrud exerci tation ullamcorper suscipit lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo consequat. ZUM GLÜCK KENNEN NICHT ALLE BEWEGUNGSMANGEL. orem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit, sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat. Ut wisi enim ad minim veniam, quis nostrud exerci tation ullamcorper suscipit lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo consequat.

13 Seite 36 persönlich Januar/Februar 2007 titel titel Seite 37 persönlich Januar/Februar 2007 Publicis Werbeagentur AG Ich rauche schon seit 10 Jahren nicht mehr. Mit wertvollen Mineralstoffen. Farbe bekennen. Der Apfelschuss war ein Trick. Mit Grüntee- Extrakten. Farbe bekennen. Rivella So hätte von uns aus die Fortsetzung der Farbe bekennen -Kampagne aussehen sollen. Neue Zürcher Zeitung Während der Clinton-Lewinsky-Affäre haben wir dieses Sujet vorgeschlagen. Obwohl es Verlag und Redaktion bei der NZZ äusserst amüsant fanden, ist es nie erschienen. Was man mit einer Zigarre und einem Bleistift nicht alles machen kann... Für Fondue nehmen wir immer Greyerzer. Mit wertvollen Mineralstoffen. Farbe bekennen.

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